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TECHNISCHER BEREICH
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Diese
Erfindung betrifft eine Leistungsübertragungseinheit mit
einem Übertragungsmechanismus und einem Elektromotor, der
ein in den Übertragungsmechanismus eingeleitetes Drehmoment
erhöht und ein von dem Übertragungsmechanismus abgegebenes
Drehmoment verringert, und ein Montageverfahren für diese.
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STAND DER TECHNIK
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Nach
dem Stand der Technik sind eine Einheit, die aus einer Kombination
einer Brennkraftmaschine mit einem Elektromotor zusammengesetzt
ist, eine Einheit, die einen Elektromotor als Primärantrieb verwendet,
usw. als Leistungseinheit eines Fahrzeugs bekannt. Zum Steuern eines
Antriebsdrehmoments und von Drehzahlen der Brennkraftmaschine und
des Elektromotors wird ein Getriebe in einem Fahrzeug mit der Leistungseinheit
dieser Art eingesetzt. Ein Beispiel ist in der
Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr.
2003-127681 offenbart. Das in der
Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2003-127681 offenbarte
System ist ein Hybridfahrzeug-Antriebssystem, bei dem eine Brennkraftmaschine
mit einem Träger eines Planetengetriebemechanismus verbunden
ist und ein erster Motorgenerator mit einem Sonnenrad des Planetengetriebemechanismus
verbunden ist. Ebenso ist ein Zahnkranz mit einem Element einer
Eingangsseite eines Zahnrad-Automatikgetriebes verbunden. Ein Element
einer Ausgangsseite des Automatikgetriebes ist mit einer Kardanwelle
verbunden und ein zweiter Motorgenerator ist mit der Kardanwelle
verbunden. Somit funktioniert gemäß dem durch
die
Japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2003-127681 offenbarten System der Planetengetriebemechanismus
als Verteilungsmechanismus, der eine Kraftmaschinenleistung auf
den ersten Motorgenerator und die Ausgangsseite überträgt.
Ein Drehmoment wird durch einen zweiten Motorgenerator im Prozess
der Übertragung der Leistung von dem Verteilungsmechanismus zu
dem Automatikgetriebe hinzugefügt oder aufgenommen.
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Die
Japanische Patentoffenlegungsschrift Nr.
2001-268853 offenbart eine Struktur, bei der ein Motorstator
in einem Gehäuse angeordnet ist, eine Eingangswelle eines
Getriebes koaxial zu dem Motorstator angeordnet ist und die Eingangswelle
in einen Motorrotor eingesetzt ist, der zu dem Motorstator zugewandt
ist.
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Verschiedene
Arten von Verfahren und Prozeduren zum Einsetzen eines Rotors in
einen Stator werden im Stand der Technik vorgeschlagen. Beispielsweise
offenbart die
Japanische
Patentoffenlegungsschrift Nr. 2005-138670 ein Montageverfahren eines
Elektromotors einer elektrischen Servolenkungsvorrichtung. Gemäß dem
durch die
Japanische Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2005-138670 offenbarten Verfahren wird ein Endabschnitt
eines Gehäuses eines Drehzahlverringerungsmechanismus,
der eine vorstehende Einheitswelle hat, mit einem zylindrischen
Gehäuse fixiert, das einen Stator an seinem inneren Umfang
hat, und wird dann ein Rotor in das Gehäuse von einer Öffnungsseite
eingesetzt und wird die Einheitswelle in den Rotor gepresst. Ebenso offenbart
die
Japanische Patentoffenlegungsschrift Nr.
2005-117807 eine Konfiguration zum Verbessern einer Effizienz
eines Installationsarbeitsgangs eines Rotors und eines Stators bei
einem Kraftmaschinengenerator. Insbesondere ist gemäß der
in der
Japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2005-117807 offenbarten Konfiguration ein Schwungradgehäuse
mit einem Führungselement versehen und ist ein Stator zum
Fixieren mit dem Schwungradgehäuse mit einem geführten
Teil versehen. In ähnlicher Weise ist ein Schwungrad mit
einem Führungselement versehen und ist ein mit dem Schwungrad
zu fixierender Rotor mit einem geführten Abschnitt versehen.
Darüber hinaus offenbart die
Japanische Patentoffenlegungsschrift Nr.
2002-165420 eine Struktur zum Einsetzen eines Rotors in
einen inneren Umfang eines Stators unter Verwendung eines Führungsstifts.
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Bei
dem vorstehend erklärten herkömmlichen Elektromotor
und Motorgenerator wird ein Rotor mit einem Permanentmagneten verwendet.
In dem Fall des Einsetzens des vorstehend erklärten Rotors in
einen inneren Umfang eines Stators wirkt eine magnetische Kraft
zwischen dem Rotor und dem Stator. Daher ist es schwierig, diesen
Rotor und Stator koaxial zu halten. Wie durch die
Japanischen Patentoffenlegungsschriften
Nr. 2001-268853 und Nr.
2005-138670 offenbart
ist, kann dann, wenn die entlang einer Mittelachse des Stators angeordnete
Welle direkt in den Rotor eingesetzt wird, ein Anhaften des Rotors
und des Stators vermieden werden. Wenn jedoch ein Element oder ein
Abschnitt, an dem der Rotor montiert ist, sich nicht vollständig
entlang der Mittelachse in der inneren Umfangsseite des Stators
erstreckt, ist es notwendig, die magnetische Kraft zu überwältigen,
um den Rotor von dem Stator zu trennen. Wenn das Führungselement
oder der Führungsstift vorgesehen ist, wie durch die
Japanischen Patentoffenlegungsschriften
Nr. 2005-117807 und Nr.
2002-165420 offenbart
ist, kann der Rotor alternativ koaxial zu dem Stator gehalten werden.
Jedoch muss ein derartiges Führungselement oder ein Führungsstift,
der nur für den Montagearbeitsgang verwendet wird, vorgesehen
werden. Das heißt, dass eine Anzahl von Konstruktionselementen
vergrößert wird. Das bedeutet, dass die Schritte
zum Installieren und Deinstallieren derartiger Elemente vermehrt
werden können. Zusätzlich ist es notwendig, einen
Raum für das Führungselement oder den Führungsstift
sicherzustellen. Daher kann der durch die
Japanischen Patentoffenlegungsschriften
Nr. 2005-117807 und Nr.
2002-165420 offenbarte
Aufbau nicht auf ein Gerät angewendet werden, das nicht
ausreichend Raum für das Führungselement oder
den Führungsstift aufweist.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der
so weit beschriebenen technischen Probleme gemacht und es ist ihre
Aufgabe, die Zweckmäßigkeit bei der Montage eines
Rotors in einer Leistungsübertragungseinheit mit einem
Elektromotor und einem Getriebe zu verbessern.
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Zum
Lösen der vorstehend erwähnten Aufgabe ist gemäß der
vorliegenden Erfindung eine Leistungsübertragungseinheit vorgesehen,
die einen Elektromotor, der einen Rotor hat, der in einem inneren
Umfang eines Stators angeordnet ist und konzentrisch zu dem Stator
ist, und einen Übertragungsmechanismus zum Übertragen
von Leistung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt
eines vorbestimmten Konstruktionselements des Übertragungsmechanismus
zu der Seite des Stators oder des Rotors vorsteht, und der vorstehende
Abschnitt als Führungsabschnitt zum konzentrischen Einsetzen
des Rotor in den Stator funktioniert.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung werden der Elektromotor
und der Übertragungsmechanismus in einem Gehäuse
untergebracht, ist eine mit dem Gehäuse integrale Trennwand
zwischen dem Elektromotor und dem Übertragungsmechanismus
vorgesehen, ist der Übertragungsmechanismus in einer Kammer
untergebracht, die durch die Trennwand definiert wird, und ist der Elektromotor
benachbart an die Trennwand in einer Kammer angeordnet, die entgegengesetzt
zu der Kammer ist, die den Übertragungsmechanismus aufnimmt.
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Der
vorstehende Abschnitt, der als Führungsabschnitt funktioniert,
steht zu der Seite des Elektromotors vor, während er die
Trennwand durchdringt, und ist durch die Trennwand gestützt.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung funktioniert
ein Abschnitt des vorstehenden Abschnitts, der näher an
der Getriebeseite als an einer führenden Endseite von diesem
liegt, als Führungsabschnitt.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend Angegebenen weist der vorstehende Abschnitt, der
als Führungsabschnitt funktioniert, eine Welle zum Übertragen von
Leistung zu dem Übertragungsmechanismus auf. Die Welle
wird in den Rotor eingesteckt und kann sich relativ damit drehen,
und ein Verbindungselement ist zwischen die Welle und den Rotor
gesetzt, um die Welle und den Rotor leistungsübertragungsfähig
zu verbinden.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung greift die Trennwand
mit dem Gehäuse an einem Arretier-Verbindungsabschnitt
ein.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung ist eine hydraulische
Steuerungseinheit unterhalb des Übertragungsmechanismus
vorgesehen.
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Ebenso
ist eine Ölwanne unterhalb des Elektromotors und des Übertragungsmechanismus
vorgesehen, um Öl zu halten, das gemeinsam in dem Elektromotor
und dem Übertragungsmechanismus verwendet wird.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung wird der Rotor
drehbar durch das Gehäuse, das den Elektromotor und den Übertragungsmechanismus
aufnimmt, oder durch ein Element gehalten, das einstückig
mit dem Gehäuse ist.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung weist das Gehäuse
oder das Element, das einstückig mit dem Gehäuse
ist, die Trennwand und eine weitere Trennwand auf, die entgegengesetzt
zu der Trennwand liegt.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend Angegebenen ist ein Öldurchgang ausgebildet,
der durch zumindest eine der Trennwand oder der weiteren Trennwand tritt.
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Bei
der Leistungsübertragungseinheit der Erfindung sind eine
elektrische Antriebseinheit, die als Elektromotor oder Generator
funktioniert, und eine Brennkraftmaschine mit einem Differentialmechanismus
verbunden, und weist die Leistungsübertragungseinheit ferner
ein elektrisches Getriebe auf, das eine Drehzahl der Brennkraftmaschine
stufenlos gemäß einer Drehzahl der elektrischen
Antriebseinheit variiert.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung weist der Differentialmechanismus
einen Planetengetriebemechanismus auf.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend Angegebenen funktioniert der Differentialmechanismus
als Drehzahlerhöhungsmechanismus, dessen Ausgangsdrehzahl
höher als die Drehzahl der Brennkraftmaschine ist.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung ist ein Abschnitt
eines Ausgangselements des Differentialmechanismus oder eines Elements,
das einstückig mit dem Ausgangselement ist, mit der Welle
und dem Rotor verbunden.
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Genauer
gesagt ist der Abschnitt des Ausgangselements oder das Element,
das einstückig mit dem Ausgangselement ist, mit zumindest
einem der Welle und des Rotors in Verzahnungseingriff gebracht.
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Gemäß der
Leistungsübertragungseinheit der Erfindung weist der Übertragungsmechanismus ein
mechanisches Getriebe auf, das sein Drehzahlverhältnis
durch Ändern einer Leistungsübertragungsroute
durch eine mechanische Einrichtung ändert.
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Genauer
gesagt weist das mechanische Getriebe einen Planetengetriebemechanismus
auf.
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Zusätzlich
weist das mechanische Getriebe einen Mechanismus auf, der eine Rückwärtsstufe einstellt.
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Gemäß einem
weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Montageverfahren einer
Leistungsübertragungseinheit vorgesehen, bei der ein Elektromotor,
der einen Rotor hat, der in einem inneren Umfang eines Stators und
konzentrisch zu dem Stator angeordnet ist, und ein Übertragungsmechanismus, der
Leistung überträgt, in einem Gehäuse
untergebracht sind, gekennzeichnet durch: Montieren des Übertragungsmechanismus
durch Einsetzen von Elementen des Übertragungsmechanismus
in das Gehäuse von einem der offenen Enden des Gehäuses
zum Montieren dieser Elemente; darauf Fixieren einer Trennwand in
dem Gehäuse zum Definieren einer Kammer zum Aufnehmen des Übertragungsmechanismus;
Einsetzen einer Eingangswelle des Übertragungsmechanismus
in die Trennwand und drehbares Halten der Eingangswelle durch die Trennwand;
Passen des Rotors an einen äußeren Umfang der
Eingangswelle unter Verwenden der Eingangswelle als Führungselement;
und drehbares Halten eines der axialen Enden des Rotors durch die Trennwand.
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Gemäß dem
vorstehend erklärten Montageverfahren der Erfindung wird
ein Verbindungselement in einen Zwischenraum zwischen dem äußeren Umfang
der Eingangswelle und einem inneren Umfang des Rotors eingesetzt
und werden die Eingangsseite und der Rotor durch das Verbindungselement
verbunden.
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Ferner
weist gemäß der Leistungsübertragungseinheit
der Erfindung das Verbindungselement eine Ausgangswelle einer stufenlos
variablen Übertragungseinheit auf, die im voraus zusammengebaut wird,
und sind gemäß dem Montageverfahren der Erfindung
beide Enden des Rotors drehbar durch die Trennwand und eine weitere
Trennwand gehalten, und wird darauf das führende Ende der
Ausgangswelle in die weitere Trennwand eingesetzt, um das Verbindungselement
in einen Zwischenraum zwischen der Eingangswelle und dem Rotor einzusetzen,
und um das Verbindungselement mit der äußeren
Umfangswand der Eingangswelle und mit der inneren Umfangswand des
Rotors in Verzahnungseingriff zu bringen.
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Gemäß der
Erfindung kann eine Position des Rotors relativ mit Bezug auf den
Stator unter Verwendung eines Abschnitts des Elements fixiert werden, das
den Übertragungsmechanismus bildet, und kann der Rotor
in den Stator konzentrisch zu diesem eingesetzt werden, während
die fixierte Position durch den Führungsabschnitt aufrechterhalten
wird. Daher ist es gemäß der Erfindung nicht notwendig,
ein getrenntes Führungselement zum Einsetzen des Rotors
zu verwenden. Aus diesem Grund kann der Rotor einfach eingesetzt
werden.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil wird gemäß der
Erfindung die Seite des Übertragungsmechanismus der Kammer,
die den Elektromotor aufnimmt, durch die Trennwand geschlossen, aber
steht der Führungsabschnitt von der Seite des Getriebes
vor. Aus diesem Grund kann der Rotor an beiden Seiten unter Verwendung
des vorstehenden Abschnitts gehalten werden. Das vereinfacht das Einsetzen
des Rotors in den Stator, auch wenn der Rotor einen Permanentmagneten
aufweist.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil durchdringt gemäß der
Erfindung der vorstehende Abschnitt die Trennwand und wird der vorstehende
Abschnitt durch die Trennwand gehalten. Aus diesem Grund wirkt ein
Moment an dem vorstehenden Abschnitt bei minimalem Einsetzen des
Rotors.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil wird gemäß der
Erfindung der Rotor durch den Abschnitt des vorstehenden Abschnitts
der Seite des Getriebes geführt, wenn der Rotor auf den
vorstehenden Abschnitt bis zu einem gewissen Ausmaß von dem
führenden Ende des vorstehenden Abschnitts gepasst wird.
Aus diesem Grund kann der Rotor im Wesentlichen konzentrisch zu
dem Stator gehalten werden, wenn er in den Stator eingesetzt wird.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil wird gemäß der
vorliegenden Erfindung der Rotor nicht direkt auf die Welle gepasst,
die von der Trennwand vorsteht, sondern funktioniert die Welle als Führungsabschnitt.
Aus diesem Grund kann der Rotor einfach in den Stator eingesetzt
werden. Auch wenn der Rotor einen Permanentmagneten hat, kann insbesondere
der Rotor in den Stator eingesetzt werden, während ein
Anhaften des Rotors an dem Stator vermieden wird, indem ein Zwischenraum
zwischen der inneren Umfangswand des Rotors und der äußeren
Umfangswand der Welle eingerichtet wird, der enger als derjenige
zwischen der äußeren Umfangswand des Rotors und
der inneren Umfangswand des Stators ist.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil ist gemäß der
vorliegenden Erfindung die Trennwand mit dem Gehäuse durch
den Arretier-Verbindungsabschnitt fixiert. Aus diesem Grund kann
eine Genauigkeit einer Zentrierung der Trennwand verbessert werden.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil ist gemäß der
Erfindung die hydraulische Steuerungseinheit unterhalb des Übertragungsmechanismus
vorgesehen. Aus diesem Grund kann die Länge des Öldurchgangs
zum Fördern des Öls zu dem Übertragungsmechanismus
und zum Ausstoßen des Öls von diesem verkürzt
werden, so dass die Anordnung des Öldurchgangs vereinfacht
werden kann.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil kann gemäß der
Erfindung der Raum unterhalb des Elektromotors und des Übertragungsmechanismus
zum Anordnen der Ölwanne verwendet werden. Aus diesem Grund
kann die Länge der Öldurchgänge, die
mit dem Elektromotor und dem Übertragungsmechanismus verbunden
sind, verkürzt werden, so dass die Anordnung der Öldurchgänge
vereinfacht werden kann.
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Gemäß der
Erfindung wird der Rotor durch das Gehäuse oder das Element,
das mit dem Gehäuse einstückig ist, drehbar gehalten,
wird jedoch der Rotor durch den vorstehend erwähnten vorstehenden
Abschnitt oder die Welle im Prozess der Montage gehalten. Aus diesem
Grund kann der Rotor konzentrisch zu dem Stator gehalten werden,
wenn er in den Stator eingesetzt wird, und vereinfacht das das Einsetzen
des Rotors in den Stator.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil wird gemäß der
Erfindung der Rotor an seinen beiden Enden durch das Gehäuse
oder das Element, das einstückig mit dem Gehäuse
ist, drehbar gehalten.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil kann gemäß der
Erfindung der Öldurchgang unter Verwendung der Trennwand
ausgebildet werden. Aus diesem Grund kann die Einheit insgesamt
verkleinert werden.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil kann die vorliegende
Erfindung auf eine Hybridantriebseinheit mit einer Brennkraftmaschine
und einem Elektromotor oder einem Generator angewendet werden, um
die Montage des Elektromotors zu vereinfachen.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil sind gemäß der
Erfindung die Welle, die als Führungsabschnitt funktioniert,
und der Rotor nicht direkt miteinander verbunden, sondern sind durch
einen Abschnitt des Ausgangselements verbunden. Der Elektromotor
und der Übertragungsmechanismus sind nämlich voneinander
isoliert und daher kann das Drehmoment dazwischen auch nach dem
Anpassen des Rotors auf die Welle nicht übertragen werden,
bis das Ausgangselement zwischen dem Rotor und der Welle eingesetzt
ist. Aus diesem Grund kann der Elektromotor unabhängig
bis zum Einsetzen des Ausgangselements zwischen dem Rotor und der Welle
gedreht werden.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend erklärten Vorteil vereinfacht die vorliegende
Erfindung den Montagearbeitsgang des Elektromotors in einer Leistungsübertragungseinheit
mit einem Übertragungsmechanismus, wie z. B. einem Zahnradgetriebe,
einem stufenlos variablen Riemengetriebe und einem stufenlos variablen
Toroidalgetriebe.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend Angegebenen kann gemäß der Erfindung
der Übertragungsmechanismus durch sequentielles Einsetzen
der Elemente von einer der offenen Endseiten des Gehäuses
zusammengebaut werden. Die Kammer der Getriebeseite wird dann durch
die Trennwand geschlossen, aber die Eingangwelle steht zu der einen
der offenen Endseiten des Gehäuses vor. Daher kann der
Rotor in das Gehäuse eingesetzt werden, um unter Verwendung
der vorstehenden Eingangswelle als Führungselement zusammengebaut
zu werden. Alle Elemente des Übertragungsmechanismus und
des Elektromotors können nämlich in das Gehäuse
von einer offenen Endseite des Gehäuses eintreten. Daher
ist es nicht notwendig, das Gehäuse umzudrehen, so dass
die Leistungsübertragungseinheit einfach zusammengebaut
werden kann.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend Angegebenen ist der Rotor vor dem Einsetzen des
Verbindungselements nicht mit der Eingangswelle verbunden. Daher kann
der Rotor unabhängig gedreht werden, um inspiziert und
eingestellt zu werden.
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Zusätzlich
zu dem vorstehend Angegebenen wird gemäß der Erfindung
die Ausgangswelle der stufenlos variablen Getriebeeinheit mit dem
Rotor und der Eingangswelle als Folge der Montage der stufenlos
variablen Getriebeeinheit in Verzahnungseingriff gebracht. Folglich
werden der Rotor und die Eingangswelle miteinander verbunden und
mit der Ausgangswelle in Verzahnungseingriff gebracht.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Querschnittsansicht, die ein Beispiel der Erfindung zeigt.
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2 ist
ein Prinzipdiagramm, das schematisch einen Antriebsstrang eines
Hybridfahrzeugs mit einer Leistungsübertragungseinheit
zeigt, auf die die Erfindung angewendet wird.
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3 ist
eine Tabelle, die eine Relation zwischen Schaltstufen und Einrückzuständen
des mechanischen Getriebes zeigt.
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4 ist
ein Nomogramm, das Betriebszustände der Planetengetriebemechanismen
erklärt.
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5 ist
ein Diagramm, das schematisch ein Beispiel eines Drehzahl-Änderungsdiagramms
des mechanischen Getriebes zeigt.
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6 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel einer Anordnung einer Schaltposition
einer Schaltvorrichtung zeigt.
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7 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel von Eingangssignalen und Ausgangssignalen
einer elektronischen Steuereinheit zeigt.
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BESTER WEG ZUM AUSFÜHREN
DER ERFINDUNG
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Als
Nächstes wird diese Erfindung in Verbindung mit ihrem spezifischen
Beispiel erklärt. 1 ist eine
Querschnittsansicht, die teilweise eine Leistungsübertragungseinheit
zeigt, auf die die Erfindung angewendet wird. Wie in 1 dargestellt
ist, weist die Leistungsübertragungseinheit eine mechanische Übertragungseinheit 1 und
einen Elektromotor 2 auf. Diese Übertragungseinheit 1 und
der Elektromotor 2 sind in einem Gehäuse 3 untergebracht.
Eines der offenen Enden des Gehäuses 3 (insbesondere
die linke Seite von 1) öffnet sich weit
und ein offenes Ende einer anderen Seite (insbesondere die rechte Seite
von 1) öffnet sich eng, um einen Durchgang
einer nicht gezeigten Ausgangswelle durch dieses zu gestatten. Ein
Innenraum des Gehäuses 3 ist in zwei Kammern 5 und 6 durch
eine Trennwand 4 geteilt, die in dem Gehäuse 3 eingebaut
ist. Wie in 1 gezeigt ist, ist die Getriebeeinheit 1 in
der rechten Kammer 5 untergebracht und ist der Elektromotor 2 benachbart
an die Trennwand 4 in der linken Kammer 6 angeordnet.
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Ein
Zahnrad-Übertragungsmechanismus oder ein stufenlos variabler
Riemen-Übertragungsmechanismus oder Toroidal- Übertragungsmechanismus
kann als Übertragungseinheit 1 verwendet werden.
Die Übertragungseinheit 1 ist nämlich
daran angepasst, ein Drehzahländerungsverhältnis
durch Ändern einer Leistungsübertragungsroute
zu verändern. Hier wird ein Beispiel der Zahnradübertragungseinheit 1 erklärt,
die hauptsächlich aus einem Planetengetriebemechanismus
besteht. Die Übertragungseinheit 1 weist eine
Eingangswelle 7 auf, die die Trennwand 4 durchdringt,
so dass diese zu der Kammer 6 vorsteht, die den Elektromotor 2 aufnimmt.
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Die
Trennwand 4 ist ein plattenförmiges Element, das
einen Nabenabschnitt 8 an seiner mittleren Seite aufweist.
Die Trennwand 4 ist in Eingriff mit einem Arretier-Verbindungsabschnitt 9,
der an dem inneren Umfang des Gehäuses 3 ausgebildet
ist, so dass diese zentriert wird, und ist mit dem Gehäuse 3 durch
eine Schraube 10 fixiert. Die Eingangswelle 7 durchdringt
die Trennwand 4 entlang einer Mittelachse des Nabenabschnitts 8 der
Trennwand 4 und die Eingangswelle 7 wird durch
die Trennwand 4 drehbar durch ein Lager 11 gehalten,
das auf einen äußeren Umfang der Eingangswelle 7 gepasst
ist.
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Auf
der anderen Seite weist der Elektromotor 2 einen Stator
(insbesondere ein stationäres Teil) 12 und einen
Rotor (insbesondere ein drehbares Teil) 13 auf, der an
einer inneren Umfangsseite des Stators 12 und konzentrisch
zu dem Stator 12 angeordnet ist. Eine geeignete Bauart
eines Elektromotors, beispielsweise ein Permanentmagnet-Synchronmotor kann
als Elektromotor 2 verwendet werden. In diesem Fall ist
der Stator 12 mit einer Spule 14 versehen und
ist der Rotor 13 mit einem Permanentmagneten 15 versehen.
Der Rotor 13 weist einen zylindrischen Abschnitt 16 an
seiner inneren Umfangsseite auf. Eine Länge des zylindrischen
Abschnitts 16 ist mit einer axialen Länge der
Spule 14 vergleichbar. Die Eingangswelle 7 steht
von dem Endabschnitt des Rotors 13 der Seite der Trennwand 4 zu
dem anderen Ende des Rotors 13 vor. An einer äußeren
Umfangswand eines führenden Endes der Eingangswelle 7 ist
eine Keilverzahnung 17 ausgebildet. Der vorstehend erwähnte
zylindrische Abschnitt 16 des Rotors 13 ist locker
auf den äußeren Umfang der Eingangswelle 7 zwischen
der Keilverzahnung 17 und einem Basisende der Eingangswelle 7 gepasst.
Ein Innendurchmesser eines Abschnitts des zylindrischen Abschnitts 16,
der zu der Keilverzahnung 17 der Eingangswelle 7 weist,
ist größer als ein Außendurchmesser der
Keilverzahnung 17. Eine Keilverzahnung 18 ist
nämlich an der inneren Umfangswand des zylindrischen Abschnitts 16 ausgebildet,
der zu der Keilverzahnung 17 weist, während sie
einen Abstand von der Keilverzahnung 17 einhält.
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Die
Eingangswelle 7, der Rotor 13 und der Stator 12 sind
koaxial angeordnet. Ein (minimaler) Abstand zwischen der äußeren
Umfangswand der Eingangswelle 7 und der inneren Umfangswand
des Rotors 13 (oder des zylindrischen Abschnitts 16)
ist kleiner als ein (minimaler) Abstand zwischen der äußeren
Umfangswand des Rotors 13 und der inneren Umfangswand des
Stators 12. Aus diesem Grund wird die äußere
Umfangswand des Rotors 13 nicht in Berührung mit
der inneren Umfangswand des Stators 12 gebracht, auch wenn
der Rotor 13 in einer radialen Richtung fehlausgerichtet
wird und in Berührung mit der äußeren
Umfangswand der Eingangswelle 7 gebracht wird, wenn er
zusammengebaut wird. Auch wenn der Rotor 13 locker auf
die äußere Umfangswand der Eingangswelle 7 unter
Verwendung der äußeren Umfangswand der Eingangswelle 7 als
Führungsabschnitt gepasst wird, wird anders gesagt der Rotor 13 nicht
in Berührung mit dem Stator 12 gelangen. Die äußere
Umfangswand des vorstehenden Abschnitts 7A der Eingangswelle 7,
insbesondere der Abschnitt des vorstehenden Abschnitts 7A zwischen
der Keilverzahnung 17 und dem Basisende von dieser funktioniert
nämlich als Führungsabschnitt G, wenn der Rotor 13 in
der axialen Richtung verschoben wird.
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Die
Kammer 6, die den Elektromotor 2 aufnimmt, wird
durch eine weitere Trennwand 19 definiert, die an dem inneren
Umfang des Gehäuses 3 angebracht ist und entgegengesetzt
zu der Trennwand 4 gelegen ist. Der Rotor 13 wird
durch die Trennwände 4 und 19 drehbar
durch Lager 20 und 21 gehalten, die an beiden
Enden des zylindrischen Abschnitts 16 gepasst sind. Wie
vorstehend erklärt ist, wird der Rotor 13 locker
auf die Eingangswelle 7 gepasst und werden die Keilverzahnungen 17 und 18 nicht
miteinander in Verzahnungseingriff gebracht, wobei daher der Rotor 13 unabhängig
gedreht werden kann, wenn der Rotor 13 auf die Eingangswelle 7 gepasst
wird und durch die Lager 20 und 21 gehalten wird.
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Ein
Rotor 23 eines Gebers 22 ist auf einen Endabschnitt
des zylindrischen Abschnitts 16 der Seite der weiteren
Trennwand 19 gepasst. Ebenso ist ein Stator 24 um
einen äußeren Umfang des Rotors 23 entgegengesetzt
zu dem Rotor 23 in der radialen Richtung angeordnet. Der
Stator 24 ist mit einer Innenwand der vorstehend erwähnten
weiteren Trennwand 19 fixiert.
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In
der vorstehend erwähnten weiteren Trennwand 19 ist
ein Nabenabschnitt 25 koaxial zu der Mittelachse der Eingangswelle 7 ausgebildet.
Eine Ausgangswelle 27 eines Leistungsverteilungsmechanismus 26 ist
in den Nabenabschnitt 25 eingesetzt. Die Ausgangswelle 27 überträgt
Leistung von dem Leistungsübertragungsmechanismus 26 zu
dem Elektromotor 2 und der Übertragungseinheit 1.
Ein führendes Ende der Ausgangswelle 27 ist zylindrisch ausgebildet,
so dass das zylindrische führende Ende in eine innere Umfangsseite
des zylindrischen Abschnitts 16 eingesetzt werden kann
und auf einen äußeren Umfang der Eingangswelle 7 gepasst
werden kann. Keilverzahnungen sind an sowohl der inneren als auch
der äußeren Wand des zylindrischen führenden
Endes der Ausgangwelle 27 ausgebildet, so dass das zylindrische
führende Ende sowohl mit der Keilverzahnung 18 des
Rotors 13 als auch der Keilverzahnung 17 der Eingangswelle 7 in
Verzahnungseingriff gebracht wird. Der Rotor 13 und die
Eingangswelle 7 werden nämlich indirekt miteinander leistungsübertragungsfähig
durch die Ausgangswelle 27 entsprechend dem Verbindungselement
der Erfindung verbunden. Hierbei wird der Leistungsverteilungsmechanismus 26 später
erklärt.
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Öldurchgänge 28 und 29 sind
so ausgebildet, dass sie die Trennwände 4 und 19 durchdringen. Die Öldurchgänge 28 und 29 sind
angepasst, Schmieröl oder einen Öldruck zu der Übertragungseinheit 1,
dem Leistungsverteilungsmechanismus 26 und den Lagern 11, 20 und 21 zuzuführen
und das Schmieröl oder den Öldruck von diesen
Elementen auszustoßen. Zum Fördern und Ausstoßen
eines Öldrucks durch die Öldurchgänge 28 und 29 ist
ein hydraulischer Steuerungsschaltkreis Bv, der als hydraulische
Steuerungseinheit funktioniert, unterhalb des Gehäuses 3 angeordnet.
Genauer gesagt sind die vorstehend erwähnte Übertragungseinheit 1 und
der Elektromotor 2 in dem integral aufgebauten Gehäuse 3 untergebracht
und ist der Hydrauliksteuerschaltkreis Bv unterhalb des Gehäuses 3 an
einem Abschnitt angeordnet, der den Positionen der Übertragungseinheit 1 und
des Elektromotors 2 entspricht. Der Hydrauliksteuerschaltkreis
Bv weist nicht gezeigte verschiedene Arten elektrisch gesteuerter
Ventile und ein durch einen Pilotdruck gesteuertes Ventil auf, und
die Öldurchgänge 28 und 29 stehen
mit dem Hydrauliksteuerschaltkreis Bv in Verbindung. Zusätzlich ist
der Hydrauliksteuerschaltkreis Bv durch eine Ölwanne Op
abgedeckt, die an einer unteren Wand des Gehäuses 3 angebracht
ist. Die Ölwanne Op wird gemeinsam zum Halten des Öls
verwendet, das zu der Übertragungseinheit 1, dem Elektromotor 2 und
dem Leistungsübertragungsmechanismus 26 der stufenlos
variablen Übertragungseinheit zugeführt und von diesen
ausgestoßen wird. Somit ist der Hydrauliksteuerschaltkreis
Bv in der Ölwanne Op untergebracht.
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Die
in 1 gezeigte Leistungsübertragungseinheit
kann an einem Hydridfahrzeug montiert werden und ein Beispiel davon
ist in 2 dargestellt. 2 zeigt
ein Beispiel einer so genannten „2-Motor-Hybridantriebseinheit",
die in einer Längsrichtung des Fahrzeugs angeordnet ist.
Eine Konfiguration der Übertragungseinheit 1 wird
zuerst erklärt. Gemäß dem in 2 gezeigten
Beispiel kann die Übertragungseinheit 1 vier Arten
von Drehzahländerungsverhältnissen für
die Vorwärtsrichtung und ein Drehzahländerungsverhältnis
der Rückwärtsrichtung unter Verwendung von zwei
Sätzen von Planetengetriebemechanismen 30 und 31 einstellen.
Die Planetengetriebemechanismen 30 und 31 können
eine Einzelritzelbauart sein, aber sie können auch eine Doppelritzelbauart
sein. In dem in 2 gezeigten Beispiel werden
jedoch Einzelritzel-Planetengetriebemechanismen eingesetzt. Insbesondere
vollführen die Planetengetriebemechanismen 30 und 31 eine Differentialfunktion
unter Verwendung von Drehelementen, wie z. B. Sonnenrädern
S1 und S2 als Außenzahnräder, Zahnkränzen
R1 und R2 als Innenzahnräder, die konzentrisch um die Sonnenräder
S1 und S2 angeordnet sind, und Trägern CA1 und CA2, die
Ritzel halten, die zwischen den Sonnenrädern S1 und S2
und den Zahnkränzen R1 und R2 angeordnet sind und mit dem
Sonnenrad und dem Zahnkranz kämmend eingreifen.
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Der
Träger CA1 des ersten Planetengetriebemechanismus 30 und
der Zahnkranz R2 des zweiten Planetengetriebemechanismus 31 sind
miteinander verbunden und der Zahnkranz R1 des ersten Planetengetriebemechanismus 30 und
der Träger CA2 des zweiten Planetengetriebemechanismus 31 sind miteinander
verbunden. Die Planetengetriebemechanismen 30 und 31 funktionieren
nämlich als so genannter „CR-CR-gekoppelter komplexer
Planetengetriebemechanismus".
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Zum
selektiven Übertragen von Leistung zu dem komplexen Planetengetriebemechanismus
sind drei Kupplungsmechanismen C1, C2 und C3 vorgesehen. Beispielsweise
sind diese Kupplungsmechanismen C1, C2 und C3 hydraulische Reibungseingriffsvorrichtungen.
Der erste Kupplungsmechanismus C1 ist zwischen der Eingangswelle 7 und
dem Sonnenrad S2 des zweiten Planetengetriebemechanismus 31 angeordnet.
Der zweite Kupplungsmechanismus C2 ist zwischen dem Träger
CA1 des ersten Planetengetriebemechanismus 30 und der Eingangswelle 7 angeordnet.
Der dritte Kupplungsmechanismus C3 ist zwischen dem Sonnenrad S1
des ersten Planetengetriebemechanismus 30 und der Eingangswelle 7 angeordnet.
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Zusätzlich
sind ein erster Bremsenmechanismus B1 zum selektiven Fixieren des
Sonnenrads S1 des ersten Planetengetriebemechanismus 30 und ein
zweiter Bremsenmechanismus B2 zum selektiven Fixieren des Zahnkranzes
R2 des zweiten Planetengetriebemechanismus 31 vorgesehen.
Eine hydraulische Mehrscheibenbremse oder eine Bandbremse kann als
Bremsenmechanismus B1 und B2 verwendet werden. Ebenso ist eine Freilaufkupplung F1
parallel zu dem zweiten Bremsenmechanismus B2 angeordnet. Die Freilaufkupplung
F1 ist zum Einrücken angepasst, um eine einheitliche Drehung
des Trägers CA1 des ersten Planetengetriebemechanismus 30 und
des Zahnkranzes R2 des zweiten Planetengetriebemechanismus 31 in
der Richtung anzuhalten, die entgegengesetzt zu der Drehrichtung
der Eingangswelle 7 ist. Ferner ist eine Ausgangswelle 32 mit
dem Träger CA2 des zweiten Planetengetriebemechanismus 31 verbunden.
Die Ausgangswelle 32 ist koaxial zu der vorstehend erwähnten
Eingangswelle 7 angeordnet und steht von dem Gehäuse 3 vor.
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Als
Nächstes wird der Leistungsverteilungsmechanismus 26 erklärt.
Der Leistungsverteilungsmechanismus 26 ist ein Mechanismus,
der einen Planetengetriebemechanismus aufweist, und der Leistung,
die von einer Brennkraftmaschine 33 abgegeben wird, zu
einem Motorgenerator (M1) 34 und zu der Übertragungseinheit 1 verteilt.
Planetengetriebemechanismen sowohl der Einzelritzelbauart als auch der
Doppelritzelbauart, die eine Differentialfunktion unter Verwendung
von drei Drehelementen vollführen können, können
verwendet werden. In dem in 2 gezeigten
Beispiel wird ein Planetengetriebemechanismus der Einzelritzelbauart
eingesetzt. Der Planetengetriebemechanismus ist für die
Funktion als Drehzahl-Erhöhungsmechanismus angepasst. Insbesondere
ist die Brennkraftmaschine 33 mit einem Träger
CA0 verbunden, ist der Motorgenerator 34 mit einem Sonnenrad
S0 verbunden und ist die Ausgangswelle 27 mit einem Zahnkranz
R0 verbunden.
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Die
Ausgangswelle 27 des Leistungsverteilungsmechanismus 26 ist
ebenso mit der Eingangswelle 7 der Übertragungseinheit 1 verbunden
und der Rotor 13 des vorstehend erwähnten Elektromotors (M2) 2 ist
mit dieser Ausgangswelle 27 und dieser Eingangswelle 7 verbunden.
Dabei kann der Motorgenerator 34 ebenso ein Generator sein
und kann der Elektromotor 2 ebenso ein Motorgenerator mit
einer Generatorfunktion sein. Der Motorgenerator 34 und
der Elektromotor 2 sind mit einer Batterie durch eine Steuerung,
wie z. B. einen (nicht gezeigten) Wandler, verbunden. Ein Antriebsdrehmoment,
ein Generatordrehmoment, ein Generatorbetrag, usw., des Motorgenerators 34 und
des Elektromotors 2 werden durch Steuern des Wandlers durch
eine elektronische Steuerungseinheit gesteuert.
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Wie
in 3 gezeigt ist, kann die Übertragungseinheit 1,
die hauptsächlich aus den vorstehend erwähnten
zwei Sätzen der Planetengetriebemechanismen 30 und 31 zusammengesetzt
ist, vier Vorwärtsstufen und eine Rückwärtsstufe
durch Einrücken und Ausrücken der Kupplungsmechanismen C1,
C2 und C3, der Bremsenmechanismen B1 und B2 und der Freilaufkupplung
F1 einstellen. 3 ist eine Tabelle, die einen
Eingriff der vorstehend erwähnten Elemente, insbesondere
der Kupplungen- und der Bremsenmechanismen angibt. Dabei stellt „O"
in 3 einen „Eingriff" des Elementes dar,
bedeutet ein Leerzeichen, dass das Element ausgerückt ist,
und stellt „(O)" dar, dass das Element zum Aufbringen einer
Leistungsquellenbremsung (oder Kraftmaschinenbremsung) eingerückt
wird. Die Kupplungsmechanismen C1, C2 und C3, die Bremsenmechanismen
B1 und B2 werden so gesteuert, dass sie durch einen Öldruck
eingerückt und ausgerückt werden, der von der
hydraulischen Steuerungseinheit abgegeben wird.
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Ein
Nomogramm des Leistungsverteilungsmechanismus 26 und ein
Nomogramm der Übertragungseinheit 1 sind in 4 gezeigt.
In dem Nomogramm sind Längsachsen, die die Drehelemente
des Planetengetriebemechanismus darstellen, parallel auf Intervallen
basierend auf einem Übersetzungsverhältnis (insbesondere
einem Verhältnis zwischen Anzahlen von Zähnen
des Zahnkranzes und des Sonnenrads) des Planetengetriebemechanismus
angeordnet. Eine Basislinie, die senkrecht zu den Längsachsen
ist, stellt eine Drehzahl von Null dar, und die Drehzahl oberhalb
der Basislinien auf der Längsachse ist eine Drehzahl in
der Vorwärtsrichtung. Wie erklärt wurde, werden
die Einzelritze-Planetengetriebemechanismen in dem Beispiel von 2 verwendet.
Daher gibt unter der Voraussetzung, dass der Abstand zwischen den
Längsachsen, die das Sonnenrad und den Träger
angeben, auf „1" eingerichtet ist, der Abstand zwischen
den Längsachsen, die den Träger und den Zahnkranz
darstellen, das Übersetzungsverhältnis an. In 4 sind
die Bezugszeichen, die denjenigen gemeinsam sind, die in 2 verwendet
werden, jeweils zu den Längsachsen hinzugefügt,
die die Drehelemente darstellen. Ebenso werden die Drehzahlen der
Drehelemente, die durch die Längsachsen der Fälle
dargestellt werden, in denen die Kupplungsmechanismen C1, C2 und
C3, die Bremsenmechanismen D1 und B2 und die Freilaufkupplung F1
eingerückt sind, unter Verwendung der Bezugszeichen angegeben,
die denjenigen gemeinsam sind, die in 2 verwendet werden.
Ferner sind diese Punkte auf den Längsachsen, die die Drehzahlen
der Drehelemente in dem vorbestimmten Betriebszustand angeben, durch
fettgedruckte Linien verbunden. Die fettgedruckten Linien geben
nämlich die Betriebszustände der Planetengetriebemechanismen
an.
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Wie
aus dem Nomogramm des Leistungsverteilungsmechanismus 26 auf
der linken Seite von 4 entnehmbar ist, schwankt die
Drehzahl des Trägers CA0, der als Eingangselement funktioniert, das
mit der Brennkraftmaschine 33 verbunden ist, durch Verändern
einer Drehzahl des Motorgenerators 34, während
eine Drehzahl des Zahnkranzes R0, der als Ausgangselement funktioniert,
auf einer konstanten Drehzahl gehalten wird. In dieser Situation funktioniert
der Motorgenerator 34 als Generator, wenn seine Drehzahl
so gesteuert wird, dass sie sich verringert. Die erzeugte elektrische
Leistung wird zu dem Elektromotor 2 zum Betreiben des Elektromotors 2 als
Elektromotor zugeführt oder wird andernfalls in einer Batterie
gespeichert. Die Drehzahl der Brennkraftmaschine 33 kann
somit stufenlos durch den Motorgenerator 34 verändert
werden, so dass der Leistungsverteilungsmechanismus 26 als
stufenlos variables Getriebe funktioniert. Genauer gesagt funktioniert
der Leistungsverteilungsmechanismus 26 als stufenlos variables
Getriebe infolge der elektrischen Steuerung des Motorgenerators 34,
funktioniert nämlich der Leistungsverteilungsmechanismus 26 als
elektrisches stufenlos variables Getriebe.
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Ein
Drehzahländerungsbetrieb der Übertragungseinheit 1 kann
gemäß einem Fahrzustand des Fahrzeugs durchgeführt
werden, beispielsweise kann eine Schaltstufe von diesem gemäß einer
Ausgangsdrehmomentanforderung oder einem entsprechenden Öffnungsgrad
eines Beschleunigers und einer Fahrzeuggeschwindigkeit eingestellt
werden. Beispielsweise wird die Schaltstufe auf der Grundlage eines
Kennfelds von Schaltstufen bestimmt, das im voraus unter Verwendung
eines Ausgangsdrehmoments und einer Fahrzeuggeschwindigkeit als
Parameter vorbereitet wird, und wird eine Drehzahländerung
zum Erzielen der bestimmten Schaltstufe durchgeführt. Ein
Beispiel des Kennfelds ist in 5 gezeigt.
In 5 sind durchgezogene Linien Hochschaltlinien und
ist eine Beurteilung eines Hochschaltens erfüllt, wenn
ein Fahrzustand des Fahrzeugs über die Hochschaltlinie
von einer Seite niedriger Geschwindigkeit zu einer Seite hoher Geschwindigkeit oder
von einer Seite hohen Drehmoments zu einer Seite niedrigen Drehmoments
geändert wird.
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Andererseits
sind in 5 gestrichelte Linien Herunterschaltlinien
und ist eine Beurteilung eines Herunterschaltens erfüllt,
wenn der Fahrzustand des Fahrzeugs über die Herunterschaltlinie
von der Seite der hohen Geschwindigkeit zu der Seite der niedrigen
Geschwindigkeit oder von der Seite niedrigen Drehmoments zu der
Seite hohen Drehmoments geändert wird.
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Alle
dieser Schaltstufen können in dem Fall gebildet werden,
dass ein Fahrbereich (oder eine Fahrposition) ausgewählt
ist, werden jedoch die Schaltstufen der Seite der hohen Geschwindigkeit
in einem Manuellschaltmodus (insbesondere einem Manuellmodus) beschränkt. 6 stellt
eine Anordnung von Schaltpositionen in einer Schaltvorrichtung 35 zum
Abgeben eines Schaltpositionssignals dar. In der Schaltvorrichtung 35 werden
die Positionen Parken (P), um das Fahrzeug angehalten zu halten, Rückwärts
(R), Neutral (N) und Fahren (D) linear in einer Längsrichtung
des Fahrzeugs angeordnet. Eine Manuellposition (M) ist benachbart
an die Fahrposition (D) in der Breitenrichtung des Fahrzeugs angeordnet,
und eine Hochschaltposition (+) und eine Herunterschaltposition
(–) sind oberhalb und unterhalb der Manuellposition angeordnet.
Diese Schaltpositionen sind durch eine Führungsvertiefung 37 verbunden, die
einen Schalthebel 36 führt. Daher wird die Schaltposition
durch Bewegen des Schalthebels 36 entlang der Führungsvertiefung 37 willkürlich
ausgewählt und wird das Schaltpositionssignal der ausgewählten
Position folglich abgegeben.
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In
dem Fall, dass die Fahrposition ausgewählt ist, können
alle Vorwärtsstufen der Übertragungseinheit 1 von
der ersten bis vierten Stufe in Abhängigkeit von dem Fahrzustand
eingestellt werden. Andererseits wird in dem Fall, dass der Schalthebel 36 von
der Fahrposition zu der Manuellposition bewegt wird, die Fahrposition
aufrechterhalten und kann ein Schalten bis zu der vierten Stufe
ausgewählt werden. Jedoch wird in diesem Fall ein Herunterschaltsignal
(insbesondere ein Abwärtsbereichssignal) jedes Mal dann
abgegeben, wenn der Schalthebel 36 zu der Herunterschaltposition
bewegt wird. Als Folge wird die Schaltstufe oder der Schaltbereich
sequentiell zu einer niedrigeren Stufe geschaltet. Dagegen wird
ein Hochschaltsignal jedes Mal dann abgegeben, wenn der Schalthebel 36 zu
der Hochschaltposition bewegt wird, so dass die Schaltstufe oder der
Schaltbereich sequentiell zu der höheren Stufe geschaltet
wird.
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Zum
Steuern der Leistungsübertragungseinheit vollständig
durch Steuern der vorstehend genannten Steuerungen und die Hydrauliksteuereinheit durch
ein elektrisches Signal ist eine elektronische Steuerungseinheit
(ECU) 38 vorgesehen. Die Signale, die zu der elektronischen
Steuerungseinheit 38 eingegeben werden, und die Signale,
die von der elektronischen Steuerungseinheit 38 abgegeben werden,
sind in 7 angegeben. Die elektronische Steuerungseinheit 38 weist
einen Mikrocomputer auf, der hauptsächlich aus einer CPU,
einem ROM, einem RAM und einer Eingabe/Ausgabeschnittstelle, usw.,
besteht. Die elektronische Steuerungseinheit 38 führt
Antriebssteuerungen, beispielsweise eine Hybridantriebssteuerung
der Brennkraftmaschine 33, des Elektromotors 2 und
des Motorgenerators 34 sowie eine Schaltsteuerung der Übertragungseinheit 1 durch
Vornehmen eines Signalprozesses gemäß einem Programm
aus, das in dem ROM im voraus gespeichert wird, während
eine zeitweilige Speicherfunktion des RAM eingesetzt wird.
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Wie
in 7 gezeigt ist, werden ein Signal, das eine Wassertemperatur
der Kraftmaschine angibt, ein Signal, das eine Schaltposition angibt,
ein Signal, das die Drehzahl Ne der Brennkraftmaschine 33 angibt,
ein Signal, das den Übersetzungsverhältnisverlauf-Einstellwert
angibt, ein Signal, das den M-Modus (insbesondere einen Motorfahrmodus)
anweist, ein Signal, das den Betrieb einer Klimaanlage angibt, ein
Signal, das eine Fahrzeuggeschwindigkeit entsprechend der Drehzahl
NOUT der Ausgangswelle 32 angibt, ein Signal, das eine Öltemperatur
eines Betriebsöls (insbesondere eine AT-Öltemperatur)
der Übertragungseinheit 1 angibt, ein Signal,
das ein Betätigung einer Parkbremse angibt, ein Signal,
das eine Betätigung einer Fußbremse angibt, ein
Signal, das eine Temperatur eines Katalysators angibt, ein Beschleunigeröffnungssignal,
das einen Trittbetrag des Beschleunigers entsprechend einer Ausgangsleistungsanforderung
des Fahrers angibt, ein Nockenwinkelsignal, ein Signal, das eine
Schneemoduseinstellung angibt, ein Beschleunigungssignal, das eine
Längsbeschleunigung des Fahrzeugs angibt, ein Signal, das
ein Fahren mit automatischer Geschwindigkeitsregelung angibt, ein
Signal, das ein Gewicht des Fahrzeugs angibt, ein Signal, das eine Drehzahl
von individuellen Rädern angibt, ein Signal, das eine Drehzahl
des Motorgenerators (M1) 34 angibt, ein Signal, das eine
Drehzahl des Elektromotors (M2) 2 angibt, usw., in die
elektronische Steuerungseinheit 40 eingegeben.
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Andererseits
werden ein Antriebssignal zu einem Drosselstellglied zum Steuern
eines Öffnungsgrads eines elektronischen Drosselventils,
ein Kraftstofffördersignal zum Steuern einer Fördermenge des
Kraftstoffs von einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung zu der Brennkraftmaschine 33,
ein Ladereguliersignal zum Regulieren eines Ladedrucks, ein Signal zum
Aktivieren der elektrischen Klimaanlage, ein Zündsignal
zum Befehlen einer Zeitabstimmung zum Zünden der Brennkraftmaschine 33 durch
eine Zündvorrichtung, ein Befehlssignal zum Befehlen, dass die
Steuerungen den Motorgenerator (M1) 34 und den Elektromotor
(M2) 2 aktivieren, ein Schaltpositions-Abgabesignal (oder
ein Betätigungspositions-Angabesignal) zum Aktivieren eines
Schaltindikators, ein Signal, das ein Übersetzungsverhältnis angibt,
ein Signal, das einen Schneemodus angibt, ein Signal zum Aktivieren
eines ABS-Stellglieds zum Verhindern eines Schlupfs des Rads zum
Zeitpunkt der Bremsung, ein M-Modus-Angabesignal, das angibt, dass
der M-Modus ausgewählt ist, ein Ventilbefehlssignal zum
Aktivieren eines Solenoidventils der Hydrauliksteuereinheit zum
Steuern des hydraulischen Stellglieds der hydraulischen Reibungseingriffsvorrichtungen
der Übertragungseinheit 1, ein Antriebsbefehlssignal
zum Aktivieren einer elektrischen Hydraulikpumpe als Hydraulikquelle
der Hydrauliksteuereinheit, ein Signal zum Aktivieren einer elektrischen
Heizung, ein Signal eines Computers für eine automatische
Geschwindigkeitsregelung, usw., von der elektronischen Steuerungseinheit 38 abgegeben.
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Als
Nächstes wird an dieser Stelle ein Ablauf (oder ein Verfahren)
zum Montieren der vorstehend erwähnten Leistungsübertragungseinheit
erklärt. Zuerst werden vor dem Fixieren der Trennwände 4 und 19 an
dem Gehäuse 3 die Bauteile der Übertragungseinheit 1 in
das Gehäuse 3 sequentiell von der breiteren Öffnung
(von der Seite, an der die Brennkraftmaschine 33 nach dem
Abschluss der Montage anzuordnen ist) eingesetzt und werden die
eingesetzten Bauteile in dem Gehäuse 3 zusammengebaut. Dann
wird die Trennwand 4 mit dem Arretier-Verbindungsabschnitt 9,
der an dem inneren Umfang des Gehäuses 3 ausgebildet
ist, in Eingriff gebracht, während die Eingangswelle 7 des
Getriebes 1 in den Nabenabschnitt 8 der Trennwand 4 eingesetzt
wird, und wird mit dem Gehäuse 3 durch eine Schraube 10 fixiert.
Die Kammer 5, die die Übertragungseinheit 1 aufnimmt,
wird somit geschlossen und die Eingangswelle 7 wird durch
den Nabenabschnitt 8 durch das Lager 11 drehbar
gehalten.
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Darauf
wird der Stator 12 des Elektromotors 2 in den
inneren Umfang des Gehäuses 3 eingesetzt. In dieser
Situation steht die Eingangswelle 7 koaxial zu dem Stator 12 vor.
Der zylindrische Abschnitt 16 des Rotors 13 wird
auf den vorstehenden Abschnitt 7A der Eingangswelle 7 gepasst
und der Rotor 13 wird entlang der axialen Richtung der
Eingangswelle 7 eingesetzt. Die Eingangswelle 7 funktioniert
nämlich als Führungsabschnitt G, so dass der Stator 13 entlang
der axialen Richtung ohne Berühren der inneren Umfangswand
des Stators 12 eingesetzt werden kann. In diesem Fall wird
das Lager 20 in den Nabenabschnitt 8 der Trennwand 4 im
voraus gepasst oder wird auf den äußeren Umfang
des Endabschnitts des zylindrischen Abschnitts 16 des Rotors 13 im
voraus gepasst. Daher wird einer der Endabschnitte des zylindrischen
Abschnitts 16 durch die Trennwand 4 über
das Lager 20 drehbar gehalten.
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Nach
derartigem Einsetzen des Rotors 13 in den inneren Umfang
des Stators 12 wird eine weitere Trennwand 19 in
das Gehäuse 3 eingesetzt und wird mit der inneren
Umfangswand des Gehäuses 3 fixiert. In diesem
Fall wird der Rotor 23 des Gebers 22 auf den zylindrischen
Abschnitt 16 gepasst und wird der Stator 24 des
Gebers 22 mit der inneren Wand der weiteren Trennwand 19 im
voraus fixiert. Ebenso wird das Lager 21 auf die äußere
Umfangswand des anderen Endes des zylindrischen Abschnitts 16 gepasst
oder wird in einen inneren Umfangsabschnitt der weiteren Trennwand 19 im
voraus gepasst. Daher wird das andere Ende des zylindrischen Abschnitts 16 durch
die vorstehend erwähnte weitere Trennwand 19 über
das Lager 21 drehbar gehalten.
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Der
Rotor 13 wird nämlich durch die Trennwände 4 und 19 durch
die Lager 20 und 21 drehbar gehalten. In dieser
Situation sind der Rotor 13 und die Eingangswelle 7 nicht
miteinander verbunden und kann der Rotor 13 sich um die
Eingangswelle 7 drehen. Es ist nämlich möglich,
den Rotor 13 unabhängig zu drehen. Aus diesem
Grund kann der Elektromotor getrennt von der Übertragungseinheit 1 angetrieben
werden, um geprüft zu werden.
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Dann
wird die Ausgangswelle 27 des Leistungsverteilungsmechanismus 26,
der im voraus zusammengebaut wird, in die innere Umfangsseite des zylindrischen
Abschnitts 16 durch die vorstehend erwähnte weitere
Trennwand 19 eingesetzt. Wie vorstehend erklärt
ist, ist das führende Ende der Ausgangswelle 27 mit
einer zylindrischen Welle ausgeführt und ist eine Keilverzahnung
an sowohl der inneren als auch der äußeren Umfangswand
von dieser ausgebildet. Daher wird das führende Ende der
Ausgangswelle 27 mit der Keilverzahnung 17 der
Eingangswelle 7 und mit der Keilverzahnung 18 des
Rotors 13 in Verzahnungseingriff gebracht. Als Folge werden
die Ausgangswelle 27, die Eingangswelle 7 und
der Rotor 13 drehmomentübertragungsfähig
verbunden.
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Somit
wird gemäß der Erfindung, wie in 1 gezeigt
ist, der Rotor 13 auf die Eingangswelle 7 gepasst
und wird der Rotor 13 in den inneren Umfang des Stators 12 unter
Verwendung der Eingangswelle 7 als Führungsabschnitt
G eingesetzt. Beide Enden des Rotors 13 werden nämlich
im Wesentlichen gehalten, wenn er eingesetzt wird. Aus diesem Grund
wird der Rotor 13 nicht an dem Stator 12 anhaften
oder diesen berühren, auch wenn der Stator 12 einen
Permanentmagneten hat. Darüber hinaus werden der Rotor 13 und
die Eingangswelle 7 noch nicht miteinander verbunden, wenn
der Rotor 13 in den inneren Umfang des Stators 12 eingesetzt
wird. Daher kann der Elektromotor 2 unabhängig
gedreht werden, um geprüft zu werden. Somit kann ein Betriebstest
des Elektromotors 2 einfach und genau durchgeführt
werden.
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Hier
wird in dem so weit erklärten Beispiel die vorliegende
Erfindung auf die Leistungsübertragungseinheit einer Hybridantriebseinheit
angewendet. Jedoch sollte die vorliegende Erfindung nicht auf das
vorstehend erwähnte Beispiel beschränkt werden.
Das bedeutet, dass die vorliegende Erfindung ebenso auf andere Arten
von Leistungsübertragungseinheiten, wie z. B. eine Leistungsübertragungseinheit
in einem Elektrofahrzeug, angewendet werden kann. Andererseits sollte
der Übertragungsmechanismus, der in der vorliegenden Erfindung
verwendet wird, nicht auf den vorstehend erwähnten Zahnrad-Übertragungsmechanismus
der Planetengetriebe-Bauart beschränkt werden, sondern
kann ein Übertragungsmechanismus ohne Drehzahländerungsfunktion
ebenso verwendet werden. Gemäß der Erfindung sollte
der Elektromotor nicht auf den Elektromotor der Permanentmagnet-Bauart
beschränkt werden, sondern können andere Arten
eines geeigneten Elektromotors ebenso verwendet werden. Ferner sollte
das Verbindungselement, das in der vorliegenden Erfindung verwendet
wird, nicht auf die Ausgangswelle 27 des Leistungsverteilungsmechanismus 26 beschränkt
werden, sondern können andere Arten eines geeigneten Elements
ebenso als Verbindungselement verwendet werden. Zusätzlich
sollte das Mittel zum Übertragen des Drehmoments nicht
auf die Keilverzahnung beschränkt werden, sondern kann
eine Eingriffseinrichtung zum Integrieren von Elementen in einer
Drehrichtung, wie z. B. eine Verzahnung oder eine Passfeder, ebenso
verwendet werden.
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Zusammenfassung
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Die
Zweckmäßigkeit beim Montieren eines Elektromotors
wird verbessert, der benachbart an einen Übertragungsmechanismus
einer Leistungsübertragungseinheit in einem Gehäuse
anzuordnen ist. Zu diesem Zweck steht bei der Leistungsübertragungseinheit
mit einem Elektromotor (2), der einen Rotor (13)
hat, der an einem inneren Umfang eines Stators (12) und
konzentrisch zu dem Stator (12) angeordnet ist, und einem Übertragungsmechanismus (1)
zum Übertragen von Leistung ein Abschnitt eines vorbestimmten
Konstruktionselements (7) des Übertragungsmechanismus
(1) zu der Seite des Stators (12) oder des Rotors
(13) vor, und funktioniert der vorstehende Abschnitt als
Führungsabschnitt zum konzentrischen Einsetzen des Rotors
(13) in den Stator (12).
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2003-127681 [0002, 0002, 0002]
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- - JP 2005-138670 [0004, 0004, 0005]
- - JP 2005-117807 [0004, 0004, 0005, 0005]
- - JP 2002-165420 [0004, 0005, 0005]