-
Technisches Gebiet
-
Die
Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Ölerwärmungsstrategie
für ein Getriebe und insbesondere auf eine Ölerwärmungsstrategie
für ein hydromechanisches Getriebe.
-
Hintergrund
-
Ein
hydraulisches Strömungsmittel oder Fluid, beispielsweise Öl,
besitzt in einem Getriebe typischerweise eine niedrige Temperatur,
beispielsweise –10°C bei Kaltstartzuständen
oder -bedingungen. Bei einer so niedrigen Temperatur ergibt sich
ein erhöhter Strömungswiderstand infolge der erhöhten
Viskosität des Öls. Die Folge davon ist, dass
die auf den Motor ausgeübte Belastung eine beträchtliche
Größe erreicht. Ferner gilt Folgendes: der Betrieb
einer Pumpe mit variabler Verdrängung in dem Getriebe auf maximale
Verdrängung, kann unter diesen Zuständen eine
Schädigung der Pumpe bedeuten. Dies gilt speziell deshalb,
weil maximale Verdrängung von der Pumpe angefordert wird,
um die Kupplungen in Eingriff zu bringen, wobei sich bei der Fahrgeschwindigkeit
Null die Maschine nicht bewegen kann bis das Öl warm genug
ist, um den Hub auf maximale Verdrängung einzustellen.
-
Verfahren
zum Erwärmen des Öls in einem Getriebe bei Kaltstartbedingungen
sind bekannt. Ein Verfahren zur Erwärmung des Öls
in einem Getriebe ist in im
US-Patent
5,115,694 (dem '694 Patent), ausgegeben an Sasaki et al,
beschrieben. Das '694 Patent beschreibt einen Aufwärmvorgang
für einen Motor in einem Getriebe unter Kaltstartbedingungen. Hydraulisches
Strömungsmittel, beispielsweise Öl, wird von einer
Pumpe angetrieben durch den Motor, an eine hydraulisch betätigbare
Kupplung des Getriebes, d. h. Kupplungen und Bremsen, geliefert,
um das Übersetzungsverhältnis des Getriebes zu
verändern. Wenn die Temperatur des Öls in dem
Getriebe unterhalb einer vorbestimmten Schwelle liegt, dann wird
der hydraulische Druck des durch die Pumpe gelieferten Öls
zeitweise auf einen Minimumwert verringert. Da die Größe
des Leitungsdrucks temporär oder zeitweilig vermindert
wird, wird die durch die Pumpe auf den Motor ausgeübte
Last vermindert, und Öl kann darauffolgend erwärmt
werden. Nach dem zeitweisen Vermindern des Leitungsdrucks zur Erwärmung
des Öls, kann der Leitungsdruck auf einen Maximalwert erhöht
werden.
-
Obwohl
die Aufwärmstrategie des '694 Patents das Öl im
Getriebe bei Kaltstartbedingungen erwärmen kann, erwärmt
das '694 Patent das Öl durch Verminderung des Leitungsdrucks
in der Ölversorgung, wodurch die Menge von im Getriebe
zirkulierendem Öl vermindert wird.
-
Das
offenbarte System bezieht sich auf die Überwindung eines
oder mehrerer der oben genannten Probleme.
-
Zusammenfassung der Erfindung
-
Gemäß einem
Aspekt richtet sich die vorliegende Offenbarung auf ein Verfahren
zur Erhöhung einer Öltemperatur in einem kontinuierlich
veränderbaren Getriebe während des Startens des
Motors, wobei das Getriebe eine Strömungsmittelpumpe und einen
Motor aufweist und ein mechanisches Getriebe. Das Verfahren umfasst
Folgendes: Starten des Motors, Halten der Strömungsmittelpumpe
auf im Wesentlichen Null Verdrängung und Erhitzen des Getriebeöls
durch Relativdrehung einer ersten Kupplungsscheibe und einer ersten
Kupplungsnabe, einer ersten Kupplungsanordnung und durch relative
Drehung einer zweiten Kupplungsscheibe und einer zweiten Kupplungsnabe
einer zweiten Kupplungsanordnung. Das Verfahren weist ferner Folgendes
auf: Aufrechterhaltung eines im Wesentlichen Null-Nettodrehmoments vom
Getriebe während des Erhitzens des Öls durch die
ersten und zweiten Kupplungsanordnungen.
-
Gemäß einem
weiteren Aspekt richtet sich die vorliegende Offenbarung auf ein
Verfahren zur Erhöhung einer Temperatur des Öls
in einem kontinuierlich variablen Getriebe während des
Startens des Motors, wobei das Getriebe eine Strömungsmittelpumpe
und einen Motor aufweist, und ferner ein mechanisches Getriebe.
Das Verfahren umfasst das Starten des Motors, das inkrementelle
Erhöhen der Verdrängung der Strömungsmittelpumpe,
ansprechend auf einen ersten Satz von vorbestimmten Bedingungen
und das inkrementelle Erhöhen der Drehzahl des Motors,
ansprechend auf einen zweiten Satz von vorbestimmten Bedingungen.
Das Verfahren umfasst ferner Folgendes: Aufrechterhalten eines im Wesentlichen
Null-Nettodrehmoments von dem Getriebe während der inkrementellen
Erhöhung der Verdrängung der Strömungsmittelpumpe
und der Drehzahl des Motors.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist
eine schematische Veranschaulichung einer exemplarisch offenbarten
Arbeitsmaschine;
-
2 ist
eine schematische Ansicht eines exemplarisch offenbarten hydromechanischen
Getriebes der Arbeitsmaschine der 1;
-
3 ist
eine schematische Ansicht des hydromechanischen Getriebes der 2 mit
einem ersten Synchronisierer mit einer niedrigen Rückwärtsposition
und einem zweiten Synchronisierer mit einer niedrigen Vorwärtsposition;
-
4 ist
eine schematische Ansicht eines Steuersystems des hydromechanischen
Getriebes der 2;
-
5 ist
eine Strömungsdarstellung, welche eine beispielhafte offenbarte Ölerwärmungsstrategie für
das hydromechanische Getriebe der 2 veranschaulicht;
-
6a ist
eine graphische Darstellung der Motordrehzahl, abhängig
von der Zeit, für eine exemplarisch offenbarte Ölerwärmungsstrategie
für das hydromechanische Getriebe der 2;
und
-
6b ist
eine graphische Darstellung welche die Pumpenverdrängung,
abhängig von der Zeit darstellt, und zwar für
eine exemplarisch offenbarte Ölerwärmungsstrategie
für das hydromechanische Getriebe der 2.
-
Detaillierte Beschreibung
-
1 veranschaulicht
eine exemplarische Arbeitsmaschine 8 mit einem exemplarischen
kontinuierlich variablen Getriebe. Die Arbeitsmaschine 8 kann
eine feststehende oder mobile Maschine verkörpern, die
irgendeine Art einer Operation ausführt, die in Assoziation
mit einer Industrie steht, wie beispielsweise Bergbau, Bauindustrie,
Landwirtschaft, Transport- oder irgendeine andere bekannte Industrie.
Beispielsweise kann die Arbeitsmaschine 8 eine Erdbewegungsmaschine
sein, wie beispielsweise ein Bagger, ein Dozer, ein Ladegerät,
ein Backhoe, ein Motorgrader, ein Ladelastwagen oder irgendeine
andere Erdbewegungsmaschine.
-
Die 2 und 3 veranschaulichen schematische
Ansichten des exemplarischen kontinuierlich variablen Getriebes 10 in
zwei unterschiedlichen Einstellungen, die unten beschrieben werden. Die
Komponenten des Getriebes 10 sind von Öl umgeben
und das Öl kann durch das Getriebe 10 unter Verwendung
einer (nicht gezeigten) Pumpe zirkuliert werden.
-
Das
kontinuierlich variable Getriebe kann ein hydromechanisches Getriebe 10 sein,
und zwar mit einem mechanischen Getriebe 16 und einem hydraulischen
Variator in der Form eines hydrostatischen Getriebes (Pumpe und
Motor) 14. Ein Motor 12 treibt das hydromechanische
Getriebe 10 an, und kann ein interner Verbrennungsmotor
sein, jedoch kann der Motor von irgendeiner Bauart sein, die in
der Lage ist, das kontinuierlich variable Getriebe, wie es hier
beschrieben ist, mit Leistung zu versorgen. Der Motor 12 liefert
seine Ausgangsgröße an das hydrostatische Getriebe 14 und
das mechanische Getriebe 16, und zwar durch ein Eingangsglied 18.
-
Das
Eingangsglied 18 sieht eine Leistungsaufspaltung vor, und
zwar zum hydrostatischen Getriebe 14, und zum mechanischen
Getriebe 16 und zwar durch erste und zweite feste Eingangszahnräder 20 und 22.
Der Ausdruck "fest" kann so verstanden werden, dass er bedeutet
integral mit, darauf angebracht, verbunden durch eine Keilverbindung,
verschmolzen durch Schweißen beispielsweise oder durch
irgendwelche anderen Mittel, die dem Fachmann bekannt sind.
-
Das
hydrostatische Getriebe 14 weist eine, eine variable Verdrängung
aufweisende Pumpe 23 auf, wie beispielsweise eine Strömungsmittelpumpe, die
antriebsmäßig mit dem Motor 12 verbunden
ist, und zwar durch ein hydrostatisches Getriebeeingangszahnrad 24 und
einen Motor 26, der seine Ausgangsgröße
durch ein hydrostatisches Getriebeausgangszahnrad 28 an
das mechanische Getriebe 16 liefert. Der Motor 26 kann
eine variable Verdrängung oder eine feste Verdrängung
besitzen. Der Fachmann erkennt, dass das hydrostatische Getriebe 14 auch
als ein elektrischer Generator und elektrischer Motor verkörpert
werden kann, oder als eine andere Vorrichtung, die in der Lage ist,
Eingangsleistung zu liefern, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu verlassen.
-
Das
mechanische Getriebe 16 weist eine Planetenanordnung 30 auf,
erste und zweite Ausgangsglieder 32 und 34, erste,
zweite und dritte Synchronisieranordnungen oder Synchronisierer 36, 38 und 39 und
erste und zweite Scheibenkupplungsanordnungen 40 und 42.
Es sei bemerkt, obwohl die dargestellten Ausführungsbeispiele
die Verwendung von Synchronisierern 36, 38 und 39 zeigen,
es auch vorgesehen sein kann, dass die Synchronisierer 36, 38 und 39 ersetzt
werden durch andere bekannte Eingriffsmittel, wie beispielsweise
Kupplungen der Reibungsscheibenbauart.
-
Die
Planetenanordnung 30 weist erste und zweite axial ausgerichtete
Planetengetriebesätze 44 und 46 auf,
und eine Planetenausgangswelle 48. Jeder Planetengetriebesatz 44 und 46 weist
ein Sonnenrad 50, einen Träger 52 und
ein Ringzahnrad 54 üblicherweise auf. Die Planetenausgangswelle 48 weist
eine Innenwelle 56 auf, und eine Hülse 58,
wie beispielsweise ein hohles Glied oder eine Nabe, und zwar getragen
durch die Innenwelle 56. Sowohl die Innenwelle 56 als
auch die Hülse 58 sind in Axialausrichtung miteinander
vorgesehen. Die Innenwelle 56 stellt die Verbindung zu
den Sonnenzahnrädern 50 der ersten und zweiten
Planetengetriebesätze 44 und 46 her.
Die Hülse 58 liefert ihre Ausgangsgröße von
dem Träger 52 des zweiten Planetengetriebesatzes 46 durch
ein ersten Planetenausgangszahnrad oder Getriebe 60. Die
Innenwelle 56 liefert ihre Ausgangsgröße
von den Sonnenzahnrädern 50 der ersten und zweiten
Planetengetriebesätze 44 und 46 durch
ein zweites Planetenausgangszahnrad oder Getriebe 62 und
durch ein Hilfsantriebszahnrad 63. Die ersten und zweiten
Planetenausgangsgetriebe 60 und 62 sind an der
Planetenausgangswelle 48 befestigt, während das
Hilfsantriebsgetriebe oder Zahnrad 63 sich darauf dreht.
-
Die
ersten und zweiten Ausgangsglieder 32 und 34 sind
parallel zu dem Eingangsglied 18 und der Planetenanordnung 30 positioniert.
Das erste Ausgangsglied 32 weist ein erstes Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64 und
ein erstes Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 66 auf. Das
zweite Ausgangsglied 34 weist ein zweites Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 68 und
ein zweites Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 70 auf.
-
Die
ersten und zweiten Synchronisierer 36 und 38 sind
an den ersten und zweiten Naben oder Rotationsgliedern 72 bzw. 74 befestigt,
und drehen sich im Betrieb um die entsprechenden ersten und zweiten
Ausgangsglieder 32 und 34 auf mindestens einem
Lager oder dergleichen (nicht gezeigt). Die ersten und zweiten Synchronisierer 36 und 38 sind Drei-Positionssynchronisierer,
geeignet zur Bewegung aus einer Neutralposition in eine von zwei
Positionen, und zwar abhängig von einer bevorzugten Drehzahl
bzw. Geschwindigkeit und Richtung. Der dritte Synchronisierer 39 ist
an der Innenwelle 56 der Planetenausgangswelle 48 befestigt,
und zwar permanent oder durch eine Kupplung, wie beispielsweise
einen Keil, und bewegt sich aus einer Neutralposition in eine Eingriffsposition.
-
Jedes
Dreh- oder Rotationsglied 72 und 74 weist eine
drehbare Kupplungsscheibe 78 und 80 auf, und zwar
befestigt an einem Ende des Drehglieds 72 und 74,
welches "gekuppelt" sein kann oder selektiv gehalten wird durch
eine Eingriffskupplungsnabe 82 und 84, die im
Allgemeinen über den Kupplungsscheiben 78 und 80 liegt,
wie dies üblich ist. Ein relativ kleiner Abstand trennt
die Kupplungsscheiben 78 und 80 von den entsprechenden
Kupplungsnaben 82 und 84. Die Kupplungsscheiben 78 und 80 und
die Kupplungsnaben 82 und 84 verkörpern
die ersten und zweiten Kupplungsanordnungen 40 und 42.
In einem Ausführungsbeispiel sind die Kupplungsanordnungen 40 und 42 bekannte
hydraulisch in Eingriff bringbare und durch Federkraft außer
Eingriff bringbare Drehreibungskupplungsanordnungen, die selektiv
in Eingriff gebracht werden können, um eines der ersten
oder zweiten Ausgangsglieder 32 und 34 mit einem
Endausgangsglied 86 zu verbinden.
-
Die
Niederdrehzahl- und Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64, 66, 68 und 70 sind
konfiguriert zur freien Rotation um erste und zweite Ausgangsglieder 32 und 34 bei
einem Außereingriffszustand. Rollenlager (nicht gezeigt)
an den ersten und zweiten Ausgangsgliedern 32 und 34 tragen
die Niederdrehzahl- und Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64, 66, 68 und 70.
Wenn der eine oder andere der ersten oder zweiten Synchronisierer 36 und 38 im
Eingriff steht, entweder mit den Niederdrehzahl- oder den Hochdrehzahl-Reduktionsgetrieben 64, 66, 68 und 70,
so dreht das erste oder zweite Rotationsglied 72 und 74 sich
mit der gleichen Anzahl von Umdrehungen pro Zeiteinheit, wie das
in Eingriff stehende Niederdrehzahl- oder Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64, 66, 68 und 70.
In gleicher Weise gilt Folgendes: wenn der dritte Synchronisierer 39 mit
dem Hilfsantriebsgetriebe 63 in Eingriff steht, so dreht
sich das Hilfsantriebsgetriebe 63 mit der gleichen Drehzahl wie
die Innenwelle 56 der Planetenausgangswelle 48,
die ein Hilfsausgangszahnrad bzw. Getriebe 87 antreibt,
welches am ersten Ausgangsglied 32 befestigt ist.
-
Erste
und zweite Ausgangswellengetriebe oder Zahnräder 94 und 96,
befestigt an den ersten und zweiten Ausgangsgliedern 32 und 34,
stehen mit dem Endantriebsgetriebe 98 des Endausgangsglieds 86 in
Eingriff.
-
Wie üblich,
sind Eingangsglied 18, Planetenausgangswelle 48,
die ersten und zweiten Ausgangsglieder 32 und 34 und
das Endausgangsglied 86 innerhalb eines (nicht gezeigten)
Getriebegehäuses getragen und drehen sich um Lager oder
dergleichen, und zwar (was nicht gezeigt ist) gehalten innerhalb
des Gehäuses.
-
4 veranschaulicht
eine schematische Ansicht eines exemplarischen Steuersystems 110 für das
Getriebe 10. Ein Temperatursensor 112 ist zur Überwachung
der Öltemperatur vorgesehen, und zwar beispielsweise nahe
dem Variator und stromaufwärts entlang einer Ölversorgungsleitung
für die Pumpe 23. Signale, die die Öltemperatur
anzeigen, werden von dem Temperatursensor 112 zu einer
Vorrichtung übertragen zur Überwachung einer Ölerwärmungsrate,
wie beispielsweise zu einem Prozessor 114, verbunden mit
einem Speicher 116.
-
Der
Prozessor 114 kann mit einer Steuervorrichtung 118 verbunden
sein, und zwar zum Aussenden von Signalen oder Befehlen zu verschiedenen Komponenten
des Getriebes 10, beispielsweise der Pumpe 23 und
dem Motor 12, und zwar ansprechend auf das Öltemperatursignal
empfangen vom Prozessor 114. Beispielsweise kann die Steuervorrichtung 118 ein
Signal zum Motor 12 zum Erhöhen einer Motordrehzahl
aussenden. Die Steuervorrichtung 118 kann ein Signal zur
Pumpe 23 senden, die sich mit dem Motor 12 dreht,
um eine Pumpenverdrängung zu erhöhen.
-
Der
Speicher 116 kann Daten bezüglich des Inkrements
speichern, durch welches die Motordrehzahl oder die Pumpenverdrängung
erhöht wird. Der Speicher 116 kann auch Daten
speichern zur Bestimmung eines Maximalwertes für das Erhöhen
der Motordrehzahl, ohne das Getriebe zu schädi gen (oder die
höchste sichere Motordrehzahl, v safe), eines Maximalwerts
zur Erhöhung der Pumpenverdrängung ohne das Getriebe
zu schädigen (oder der höchste sichere Pumpenverdrängung,
d safe), einer Darstellung der Viskosität, abhängig
von der Temperatur, beispielsweise eine Tabelle oder eine nicht
gezeigte graphische Darstellung, eine sichere Pumpenverdrängung,
abhängig von der Viskositätsdarstellung (nicht
gezeigt), und/oder anderen Daten. Die Auftragung oder Karte der
Viskosität, abhängig von der Temperatur, kann
bestimmt werden, basierend auf der Art des in dem Getriebe verwendeten Öls
und die Auftragung der sicheren Pumpenversetzung, abhängig
von der Viskosität, kann experimentell bestimmt werden.
Die Steuervorrichtung 118 kann ein Signal zur Pumpe 23 schicken,
um die Pumpenverdrängung zu erhöhen, und zwar
um eine Größe, bestimmt unter Verwendung dieser
gespeicherten Daten. Die Steuervorrichtung 118 kann auch
ein Signal zum Motor 12 schicken, um die Motordrehzahl
zu erhöhen, und zwar um eine Größe, bestimmt
unter Verwendung dieser gespeicherten Daten. Der Speicher 116 kann
auch zur Speicherung von Variablen verwendet werden, wie beispielsweise
einer Schwelle oder Endtemperatur (Tf) und/oder einer Zeitgrenze (tf),
die verwendet werden können um zu bestimmen, wann die Ölerwärmungsstrategie
beendet werden soll, und normale Betriebsbedingungen der Arbeitsmaschine 8 beginnen
sollen; ferner kann ein Minimalinkrement zur Erhöhung der
Pumpenverdrängung (d min) bestimmt werden, ein Minimalinkrement
zur Erhöhung der Motordrehzahl (v min) ebenfalls. Die in dem
Speicher 116 gespeicherten Daten können aktualisiert
werden, und zwar basierend auf neuen experimentellen Bestimmungen,
oder basierend auf Änderungen des im Getriebe verwendeten Öltyps.
-
Industrielle Anwendbarkeit
-
Die
offenbarte Ölerwärmungsstrategie kann bei praktisch
jeder Arbeitsmaschine eingesetzt werden, die ein Getriebe aufweist,
wie beispielsweise ein kontinuierlich variables Getriebe oder ein
hydromechanisches Getriebe. Die offenbarte Ölerwärmungsstrategie
gestattet, dass das Öl in dem Getriebe 10 erwärmt
wird, und beschleunigt den Erwärmungsprozess bevor die
Pumpe 23, die den Motor 26 im hydrostatischen
Getriebe 14 antreibt, auf maximale Verdrängung
eingestellt wird. Der Betrieb des Getriebes 10 gemäß dieser
exemplarischen Ölerwärmungsstrategie wird nunmehr
erläutert.
-
5 veranschaulicht
eine exemplarische Strömungsdarstellung einer exemplarischen Ölerwärmungsstrategie.
Bei Kaltstartbedingungen befindet sich die Pumpe 23 (2)
auf der Verdrängung Null, der Motor 12 erzeugt
eine Ausgangsgröße Null und das Öl im
Getriebe 10 befindet sich im Allgemeinen auf einer niedrigen
Temperatur (Schritt 200). Wahlweise kann an diesem Punkt
der Temperatursensor 112 verwendet werden, um die Temperatur des Öls
zu messen, um zu bestimmen ob die Temperatur unterhalb des Schwellenwerts
(Tf) liegt, bevor weiter fortgeschritten wird.
-
Wie
in 3 gezeigt, stehen erste und zweite Synchronisierer 36, 38 mit
ersten bzw. zweiten Niederdrehzahl-Reduktionsgetrieben 64, 68 in
Eingriff und die Motordrehzahl wird derart erhöht, dass der
Motor 12 mit einer niedrigen Drehzahl leerläuft (Schritt 210),
während die Pumpe 23 sich mit Null Verdrängung
dreht. Der Motor 12 treibt das Eingangsglied 18 an,
und dieses liefert eine aufgespaltene Eingangsleistung an das hydrostatische
Getriebe 14, und die Planetenanordnung 30. Speziell
gilt Folgendes: die ersten und zweiten festen Eingangsgetriebe bzw.
Zahnräder 20 und 22 drehen sich simultan
bei Drehung des Eingangsglieds 18 und übertragen
Leistung durch das Eingangszahnrad oder Eingangsgetriebe 24 des
hydrostatischen Getriebes und ein erstes Planeteneingangsgetriebe
bzw. Zahnrad 102.
-
Während
der Motor 12 mit niedriger Leerlaufdrehzahl betrieben wird,
verwendet die Pumpe 23 die aufgespaltene Eingangsleistung
zur Drehung mit der Verdrängung Null und daher wird nicht
irgendein Volumen verdrängt. Die Folge ist, dass keine
Leistung zum Motor 26 übertragen wird. Es wird
auch keine Leistung zu dem hydrostatischen Ausgangsgetriebe 28 und
einem zweiten Planeteneingangsgetriebe 104 übertragen.
-
Die
aufgespaltene Eingangsleistung, die zu der Planetenanordnung 30 übertragen
wird, sieht hydromechanische Ausgangsleistung vor, und zwar angezeigt
durch den Pfeil 100, wobei diese durch die Innenwelle 56,
verbunden mit den Sonnenzahnrädern 50 der ersten
und zweiten Planetenzahnradsätze 44 und 46 und
durch die Hülse 58, verbunden mit dem Planetenträger 52 des
zweiten Planetengetriebes 46 ausgegeben wird. Das zweite
Planetenausgangsgetriebe 62 steht mit dem zweiten Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 70 in
Eingriff, welch letzteres das erste Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 66 antreibt. Demgemäß gilt
Folgendes: wenn das zweite Planetenausgangsgetriebe 62 sich
dreht, drehen sich auch die Hochgeschwindigkeits- bzw. Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe 66, 70.
In gleicher Weise gilt Folgendes: das erste Planetenausgangsgetriebe 60 steht
in Eingriff mit dem ersten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64,
welches das zweite Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 68 antreibt.
Demgemäß drehen sich dann, wenn das erste Planetenausgangsgetriebe 60 dreht,
auch die Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64 und 68.
-
Der
erste Synchronisierer 36 bringt im Betrieb das erste Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64 zum
Eingriff zur Synchronisation der Drehzahl oder der Umdrehung pro
Zeiteinheit des ersten Drehglieds 72 mit der Drehzahl des
ersten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebes 64. Anders ausgedrückt, wird
die relative Drehzahl zwischen dem ersten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64 und
dem ersten Drehglied 72 vorzugsweise auf Null vermindert. Wenn
die Drehzahl des ersten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebes 64 und
die Drehzahl des ersten Drehglieds 72 gleich sind, oder
im Wesentlichen gleich sind, so steht das erste Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64 und
das erste Drehglied 72 voll im Eingriff in einer lösbaren
verriegelten Position, wie dies im Stand der Technik bekannt ist.
-
Gleichzeitig
sind der zweite Synchronisierer 38 und das zweite Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 68 ebenfalls
in einem Eingriffszustand, wodurch das zweite Drehglied 74 mit
der Drehzahl des zweiten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebes 68 synchronisiert
wird. Anders ausgedrückt, arbeitet der zweite Synchronisierer 38 zur
Verminderung der relativen Drehzahl vorzugsweise auf Null zwischen
dem zweiten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 68 und dem zweiten
Drehglied 74. Wenn die Drehzahl des zweiten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebes 68 und
die Drehzahl des zweiten Drehglieds 74 gleich sind oder im
Wesentlichen gleich sind, so stehen das zweite Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 68 und
das zweite Drehglied 74 voll im Eingriff in einer lösbaren verriegelten
Position, was im Stand der Technik bekannt ist. Die Pfeile 106 der 3 deuten
den Leistungsfluss durch das hydromechanische Getriebe an.
-
Obwohl
die ersten und zweiten Synchronisierer 36, 38 beide
derart im Eingriff stehen, dass die Kupplungsscheiben 78 und 80 eine
Nicht-Null-Drehzahl besitzen, so gibt es einen "Netto-Null"- oder
annähernd Null-Drehmoment an dem ersten Ausgangsglied 86 derart,
dass die Arbeitsmaschine 8 in einer stationären
geparkten Betriebsweise bleiben kann.
-
Die
beiden Kupplungsanordnungen 40 und 42 werden derart
außer Eingriff gebracht, dass die Kupplungsnaben 82 und 84 von
den Drehkupplungsscheiben 78 bzw. 80 außer
Eingriff gebracht werden. Die Kupplungsscheiben 78 und 80 drehen
sich mit einer Nicht-Null-Geschwindigkeit während die Kupplungsnaben 82 und 84 festgelegt
sind, wodurch eine relative Nicht-Null-Kupplungsgeschwindigkeit
beibehalten wird. Eine Zug- bzw. Widerstands-(oder Reibungs-)Kraft
wird in dem Öl zwischen den Kupplungsscheiben 78 und 80 und
den stationären Kupplungsnaben 82 und 84 erzeugt,
und diese Zug- bzw. Widerstandskraft wirkt der Drehbewegung der
Kupplungsscheiben 78 und 80 entgegen.
-
Die
Zugkraft (und Leistung) ist dann höher, wenn eine höhere
Kupplungs-Relativgeschwindigkeit vorliegt. Daher besteht ein Ansporn
oder Anreiz, die Verdrängung der Pumpe 23 zu erhöhen,
da die relative Kupplungsgeschwindigkeit ansteigt, wenn die Pumpenverdrängung
sich erhöht, wodurch eine höhere Zugkraft erzeugt
wird.
-
Die
Zugkraft ist dann höher, wenn der Abstand zwischen den
Kupplungsscheiben 78 und 80 und den Kupplungsnaben 82 und 84 kleiner
ist. Da die Spalte zwischen den Kupplungsscheiben 78 und 80 und
den entsprechenden Kupplungsnaben 82 und 84 klein
sind, wird eine größere Zugkraft erzeugt. Ferner
gilt Folgendes: die Zugkraft wird in beiden Kupplungsanordnungen 40 und 42 erzeugt,
wodurch zwei Stellen zur Erzeugung der Zugkraft geschaffen werden.
-
In
den beiden Kupplungsanordnungen 40 und 42 wird
infolge des Anlegens der Zugkraft an das Öl in den Kupplungsanordnungen
Wärme erzeugt. Das erwärmte Öl kann durch
das Getriebe zirkulieren, beispielsweise durch Verwendung von einer oder
mehren (nicht gezeigten) Pumpen, die durch den Motor 12 angetrieben
werden. Daher wird nicht erhitztes Öl kontinuierlich zwischen
die Kupplungsscheiben 78 und 80 und die Kupplungsnaben 82 und 84 nachgeliefert,
und nach der Erhitzung zirkuliert das Öl weg von den Kupplungsanordnungen 40 und 42,
beispielsweise zu dem hydrostatischen Getriebe 14 hin.
Auch wird Öl durch die verschiedenen sich drehenden Getriebe
in dem Getriebe 10 zirkuliert und erwärmt.
-
Obwohl
die Kupplungsnaben 82 und 84 außer Eingriff
von den entsprechenden Kupplungsscheiben 78 und 80 sind,
kann ein Zugdrehmoment von den sich drehenden Kupplungsscheiben 78 und 80 zu
den Kupplungsnaben 82 und 84 übertragen werden.
Das Zugdrehmoment kann ansprechend auf die Zugkraft erzeugt werden,
die auf das Öl einwirkt und die Kupplungsnaben in die Drehrichtung
der entsprechenden Kupplungsscheiben 78 und 80 drückt.
-
Wenn
die Kupplungsnaben 82 und 84 in Bewegung durch
die entsprechenden Kupplungsscheiben 78 und 80 gedrängt
oder gedrückt werden, so kann Drehbewegung von den Drehgliedern 72 und 74 zu
den Ausgangsgliedern 32 und 34 übertragen werden.
Die Ausgangswellenzahnräder bzw. Getriebe 94 und 96 und
die Enden der entsprechenden Ausgangsglieder 32 und 34 stehen
mit dem Endantriebszahnrad oder Getriebe 98 in Eingriff
und das Endantriebszahnrad 98 liefert seine Ausgangsgröße durch
das Endausgangs glied 86 an die Räder oder Ketten.
Da jedoch die Drehkraft, erzeugt durch das Zugdrehmoment einwirkend
auf die Kupplungsnaben 82 und 84 annähernd
gleich ist und in entgegengesetzten Richtungen wirkt, wie unten
beschrieben, so erzeugen diese Kräfte ein Netto-Drehmoment
von Null oder annähernd Null am Endantriebszahnrad 98 und
an dem Endausgangsglied 86.
-
Die
ersten und zweiten Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe 64 und 68 sind
miteinander im Eingriff und drehen sich in entgegengesetzten Richtungen.
Die Drehzahlen der Zahnräder 64 und 68 sind ebenfalls
gleich oder annähernd gleich, da die Größen
der Zahnräder 64 und 68 gleich oder annähernd gleich
sind. Wenn die ersten und zweiten Synchronisierer 36 und 38 mit
den ersten und zweiten Niederdrehzahl-Reduktionszahnrädern 64 und 68 in
Eingriff stehen, so wird die zu den Kupplungsnaben 82 und 84 über
die Kupplungsscheiben 78 und 80 übertragene
Drehbewegung gleich oder annähernd gleich und entgegengesetzt.
-
Auf
diese Weise ist auch die zu den Ausgangsgliedern 32 und 34 und
den Ausgangswellenzahnrädern 94 und 96 übertragene
Drehbewegung gleich oder annähernd gleich und entgegengesetzt. Die
Ausgangswellenzahnräder 94 und 96 stehen
antriebsmäßig in Eingriff mit dem Endantriebszahnrad 98 und
zwar in gleichen oder annähernd gleichen und entgegengesetzten
Richtungen und daher ist das zum Endantriebszahnrad 98 übertragene
Netto-Drehmoment Null oder annähernd Null. Ein Netto-Null-
oder annähernd Null-Drehmoment wird zu den Rädern
oder Ketten (nicht gezeigt) übertragen. Infolgedessen wird
das Öl erwärmt, während der Motor 12 eine
Nicht-Null-Ausgangsgröße liefert, und die Arbeitsmaschine 8 in
einem stationären geparkten Zustand verbleibt.
-
Die Ölerwärmungsrate
kann beschleunigt werden durch Erhöhen der Motordrehzahl
(v engine) nach einer vorbestimmten Zeitgröße
von beispielsweise 15 Sekunden (Schritt 220). Die Motordrehzahl kann
durch ein vernünftiges vorbestimmtes Inkrement (v min),
beispielsweise um 200 Umdrehungen pro Zeiteinheit erhöht
werden. Nach dieser anfänglichen Erhöhung kann
die Motordrehzahl mit regelmäßigen Zeitintervallen
erhöht werden, beispielsweise alle 60 Sekunden, und zwar
durch vernünftige vorbestimmte Größen,
beispielsweise 200 Umdrehungen pro Zeiteinheit.
-
Alternativ
kann anstelle von oder zusätzlich zu der Erhöhung
der Motordrehzahl durch eine vorbestimmte Größe
(v min) die Motordrehzahl auf eine höchste sichere Motordrehzahl
(v safe) erhöht werden, die bestimmt ist unter Verwendung
eines Regelverfahrens, basierend auf experimentell abgeleiteten Daten,
gespeichert im Speicher 116. Beispielsweise kann die höchste
sichere Motordrehzahl bestimmt werden als eine Funktion der Zeit,
der Öltemperatur oder der Ölviskosität,
unter Verwendung von im Speicher 116 gespeicherten Karten
oder Darstellungen. Beispielsweise kann die höchste sichere
Motordrehzahl bestimmt werden als eine Funktion der Zeit, der Öltemperatur
oder der Ölviskosität unter Verwendung von im
Speicher 116 gespeicherten Aufzeichnungen oder Karten.
Der Motordrehzahlwert kann erhöht werden um dem höchsten
sicheren Motordrehzahlwert (v safe), bestimmt unter Verwendung der gespeicherten
Daten zu entsprechen.
-
6a ist
eine graphische Darstellung der Motordrehzahl abhängig
von der Zeit und zwar für eine exemplarisch offenbarte Ölerwärmungsstrategie.
Die graphische Darstellung zeigt ein Beispiel wie die Motordrehzahl,
abhängig von der Zeit, stufenweise erhöht werden
kann.
-
Durch
Erhöhen der Motordrehzahl wird mehr Wärme in den
Kupplungsanordnungen 40 und 42 erzeugt. Wenn die
Motordrehzahl ansteigt, so steigt auch die Relativgeschwindigkeit
an den Kupplungsanordnungen 40 und 42 an. Die
Drehzahlen der Kupplungsscheiben 78 und 80 erhöhen
sich bezüglich der Kupplungsnaben 82 und 84.
Auf diese Weise werden größere Zugkräfte
an das Öl in den Kupplungsanordnungen 40 und 42 angelegt,
wodurch mehr Wärme erzeugt wird und die Erhöhung
der Öltemperatur beschleunigt wird.
-
Der
Prozess des Erwärmens des Öls kann beschleunigt
werden durch die Versetzung der Pumpe 23 aus ihrer Null-Versetzungsposition
(Schritte 230 bis 280). Nachdem der Motor 12 für
eine vorbestimmte Zeitgröße, beispielsweise 15
Sekunden auf einer niedrigen Leerlaufdrehzahl betrieben wurde, kann
die Pumpe 23 versetzt oder verstellt werden, und zwar um
eine vorbestimmte Größe (d min) auf eine Zwischenposition,
die kleiner ist als die maximale Verdrängung (d max), beispielsweise
20% Verdrängung. Nach dieser anfänglichen Erhöhung
der Pumpenverdrängung kann die Pumpenverdrängung zu
regelmäßigen Zeitintervallen erhöht werden,
beispielsweise alle 60 Sekunden.
-
Alternativ
gilt Folgendes: statt des Erhöhens der Pumpenverdrängung
durch eine vorbestimmte Größe (d min) kann die
Pumpe 23 auf die höchste sichere Pumpenverdrängung
(d safe) eingestellt werden, und zwar bestimmt unter Verwendung
eines Regelverfahrens, basierend auf Daten, die im Speichen 116 gespeichert
sind. Die Öltemperatur wird unter Verwendung des Temperatursensors
(Schritt 230) gemessen. Die höchste sichere Pumpenverdrängung
wird bestimmt aus der gemessenen Öltemperatur unter Verwendung
der Daten, gespeichert im Speicher 116. Als erstes wird
die Ölviskosität bestimmt, und zwar unter Verwendung
der Viskosität, abhängig von der Temperaturaufzeichnung,
gespeichert im Speicher 116 (Schritt 240). Sodann
wird die höchste sichere Pumpenverdrängung (d
safe) bestimmt, unter Verwendung der sicheren Pumpenverdrängung
von der Viskositätsaufzeichnung, gespeichert im Speicher 116 (Schritt 250).
-
Der
höchste sichere Pumpenverdrängungswert (d safe),
bestimmt unter Verwendung der gespeicherten Daten, wird verglichen
mit dem minimalen Pumpenverdrängungswert (d min), der ebenfalls in
dem Speicher (Schritt 260) gespeichert ist. Wenn beispielsweise
der minimale Pumpenverdrängungswert (d min) 20% Verdrängung
ist und der höchste sichere Pumpenverdrängungswert
(d safe) kleiner oder gleich 20% Verdrängung (d safe ≤ d
min) ist, dann wird die Versetzung der Pumpe auf 20% Verdrängung
(Schritt 270) hinaufgefahren (upstroked). Wenn jedoch der
sichere Pumpenverdrängungswert größer
ist als 20% Verdrängung (d safe > d min), dann wird die Pumpe auf den sicheren
Pumpenverdrängungswert (Schritt 280) hinaufgebracht.
-
Die Öltemperatur
(T) wird unter Verwendung des Temperatursensors 112 (Schritt 290)
gemessen. Wenn die Temperatur größer ist als oder
gleich einer vorbestimmten Endtemperatur (T ≥ T), dann
ist die Ölerwärmungsstrategie vollendet oder vollständig (Schritte 300 und 310).
Wenn die Temperatur kleiner ist als die vorbestimmte Endtemperatur
(T < Tf), dann wird
bestimmt ob die Zeitgrenze überschritten wurde (t ≥ tf),
beispielsweise drei Minuten (Schritt 320). Wenn drei Minuten
vergangen sind seit der Erwärmungsprozess gestartet wurde
(t ≥ tf), sodann ist die Ölerwärmungsstrategie
vollständig (Schritt 310).
-
Wenn
jedoch weniger als drei Minuten vergangen sind seit der Motor zuerst
in Betrieb genommen wurde (t < tf),
dann setzt das Getriebe 10 seinen Lauf im laufenden Zustand
für eine vorbestimmte Zeitgröße fort,
beispielsweise bis 60 Sekunden seit dem Start des Erwärmungsprozesses
vergangen sind (Schritt 330).
-
Sodann
kann die Motordrehzahl (v engine) verglichen werden mit der höchsten
sicheren Motordrehzahl (v safe), bestimmt im Schritt 22 (Schritt 340).
Wenn die Motordrehzahl (v engine) kleiner ist als die höchste
sichere Motordrehzahl (v safe), dann werden sowohl die Motordrehzahl
als auch die Pumpenverdrängung erhöht, wie dies
in den Schritten 220 bis 280 angegeben ist. Wenn
jedoch die Motordrehzahl (v engine) größer ist
als oder gleich der höchsten sicheren Motordrehzahl (v
safe), dann wird die Pumpenversetzung oder -verdrängung
erhöht, wie dies in den Schritten 230 bis 280 angegeben
ist.
-
Somit
handelt es sich hier um ein "closed-loop" d. h. Regelverfahren,
das dann, wenn das Öl sich erwärmt die Motordrehzahl
und/oder die Pumpenverdrängung inkremental erhöht
wird bis die Öltemperatur die Endtemperatur erreicht.
-
6b ist
eine graphische Darstellung der Pumpenverdrängung, abhängig
von der Zeit, und zwar für eine exemplarisch offenbarte Ölerwärmungsstrategie.
Die graphische Darstellung zeigt wie die Pumpenverdrängung über
die Zeit hinweg schrittweise entsprechend einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung verändert werden kann.
-
Wenn
die Pumpe auf eine Nicht-Null-Verdrängung "upstroked",
d. h. hubmäßig erhöht wird, so kann Öl
am hydrostatischen Getriebe 14 erwärmt werden.
Bei einer Nicht-Null-Verdrängung verwendet die Pumpe 23 die
gespaltene Eingangsleistung vom Eingangsglied 18 zum strömungsmittelmäßigen
Antrieb des Motors 26 zur Umwandlung der Eingangsleistung
vom Motor 12 in hydrostatische Ausgangsleistung, und zwar über
ein kontinuierlich variables Drehzahl- bzw. Geschwindigkeitsverhältnis.
Da die Pumpe sich dreht und auf eine Nicht-Null-Verdrängung
eingestellt ist, wird Wärme in dem hydrostatischen Getriebe 14 erzeugt
und übertragen zu dem das hydrostatische Getriebe 14 umgebenden Öl.
-
Obwohl
jedoch der Motor hydrostatische Ausgangsleistung erzeugt, wird die
Arbeitsmaschine noch immer daran gehindert sich zu bewegen, da die ersten
und zweiten Synchronisierer beide im Eingriff stehen und gestatten,
dass die Kupplungsscheiben sich mit annähernd gleichen
und entgegengesetzten Drehzahlen drehen, wodurch ein Netto-Null-Drehmoment
an dem Endausgangsglied 86 erzeugt wird.
-
Das
hydrostatische Getriebe 14 gibt seine Ausgangsgröße
durch das hydrostatische Ausgangsgetriebe 28 an die Planetenanordnung 30.
Speziell gibt das hydrostatische Getriebe 14 seine Ausgangsgröße
durch das hydrostatische Ausgangsgetriebe 28 zu einem zweiten
Planeteneingangsgetriebe 104. Die Planetenanordnung 30 kombiniert
die hydrostatische Ausgangsleistung von dem zweiten Planeteneingangsgetriebe 104 mit
der gespaltenen mechanischen Eingangsleistung zum Vorsehen einer
hydromechanischen Ausgangsleistung zum Anlegen an eine Last, wie
beispielsweise an ein oder mehrere Antriebsräder eines
Fahrzeugs oder Ketten einer Erdbewegungsma schine. Die Drehzahl und
das Drehmoment der Planetenanordnung 30 können
unbegrenzt verändert werden, und zwar durch Verändern
des Hubs der Pumpe 23. Wenn sich die Pumpe 23 auf
einer Null-Verdrängung befindet, so wird eine größere
Drehzahl und ein größeres Drehmoment an die Planetenanordnung
angelegt als dies der Fall ist, wenn die Pumpe 23 sich
auf einer Null-Verdrängung befindet, wodurch mehr Wärme
zur Übertragung auf das Öl erzeugt wird.
-
Man
erkennt, dass das exemplarische Ölerwärmungsverfahren
oder die Strategie irgendeine Kombination von Schritten vorsieht:
Erhöhung der Motordrehzahl unter Verwendung vorbestimmter
Inkremente oder durch Verwendung eines Regelverfahrens und von Schritten
zur Erhöhung der Pumpenverdrängung unter Verwendung
vorbestimmter Inkremente oder durch Verwendung eines Regelverfahrens.
Die Ölerwärmungsstrategie kann nur Schritte umfassen
zur Erhöhung der Motordrehzahl oder alternativ nur Schritte
zur Erhöhung der Pumpenverdrängung.
-
Mehrere
Vorteile gegenüber dem Stand der Technik stehen mit der
exemplarischen Ölerwärmungsstrategie in Verbindung.
Die Ölerwärmungsstrategie gestattet, dass Wärme
zu dem Öl übertragen wird, ohne dass die Pumpe 23 "stroking",
d. h. eine Verdrängungseinstellung auf maximale Verdrängung
benötigt, und auch ohne einen vollen Eingriff der Kupplungsanordnungen
zu benötigen.
-
Da
zwei Synchronisierer 36, 38 gleichzeitig aktiviert
werden können, wird das durch den Motor 12 erzeugte
Drehmoment in effektiver Weise aufgespalten und zwar gleichmäßig
zwischen den zwei Kupplungsanordnungen mit den Kupplungsscheiben 78, 80,
die in im Wesentlichen gleichen und entgegengesetzten Richtungen
sich drehen. Die Ölerwärmungsstrategie gestattet,
dass das Öl im Getriebe 10 erwärmt wird,
während die Arbeitsmaschine 8 in einem stationären
geparkten Zustand verbleibt.
-
Das Öl
kann erwärmt werden durch Erhöhen der Motordrehzahl
und/oder durch Erhöhen der Pumpenverdrängung.
Um den Erwärmungsprozess noch weiter zu beschleunigen,
kann sowohl die Motordrehzahl als auch die Pumpenverdrängung
erhöht werden. Eine Erhöhung der Motordrehzahl
hat eine Erhöhung der relativen Kupplungsgeschwindigkeit
und eine erhöhte Zugkraft zwischen den Kupplungsnaben 82, 84 und
den Kupplungsscheiben 78, 80 zur Folge. Jedoch
ist die Erhöhung der Motordrehzahl durch eine maximale
sichere Motordrehzahl begrenzt, um Schaden für die Transmission
oder das Getriebe 10 zu verhindern. Eine Erhöhung
der Pumpenverdrängung resultiert in einer erhöhten
Motordrehzahl.
-
Die Ölerwärmungsstrategie
kann implementiert werden, und zwar automatisch unter Verwendung
eines Regelverfahrens, was eine minimale Benutzereinwirkung erfordert.
Befehle werden an den Motor 12 oder die Pumpe 23 geschickt,
um die entsprechende Motordrehzahl oder die Pumpenverdrängung
zu erhöhen, wobei diese Befehle erzeugt werden, basierend
auf einer vorbestimmten Strategie, beispielsweise durch eine feste
Größe oder eine Größe, bestimmt
unter Verwendung von Aufzeichnungen der Motordrehzahl oder Pumpenverdrängung
als eine Funktion der gemessenen Öltemperatur oder Viskosität.
Die Aufzeichnung (mapping) kann bestimmt werden durch experimentelle
Daten bei den höchsten sicheren Motordrehzahlen und Pumpenverdrängungen
als eine Funktion einer gemessenen Temperatur oder Viskosität
des Öls in dem Getriebe 10.
-
Die Ölerwärmungsstrategie
ist ferner in der Lage, automatisch dann zu stoppen, wenn die Endtemperatur
erreicht ist. Daher kann diese Strategie unabhängig von
der Öltemperatur bei Kaltstartbedingungen verwendet werden.
-
Wärme
kann in sowohl in den Kupplungsanordnungen 78, 80, 82, 84 als
auch in dem hydrostatischen Getriebe 14 erzeugt werden,
wodurch die Rate erhöht wird mit der das Öl im
Getriebe 10 erwärmt wird, und wobei die Zeitspanne
vermindert wird, die erforderlich ist zum Erwärmen des Öls
bis zur Endtemperatur. Die sich bewegenden Getriebe- oder Zahnräder
im Getriebe 10 dienen auch zur Erhöhung der erzeugten
Wärme. Ferner gilt Folgendes: höhere Pumpenverdrängungen
vergrößern nicht nur die Kupplungszugleistung,
sondern erhöhen den Variatorleistungsverlust (Verlust in
der Pumpe 23 und in dem Motor 26), wodurch zusätzliche
Wärme erzeugt wird. Der Variatorleistungsverlust belastet
den Motor 12, was mehr Wärme erzeugt.
-
Da
die Kupplungsscheiben 78, 80 sich mit annähernd
gleichen und entgegengesetzten Drehgeschwindigkeiten bzw. Drehzahlen
drehen, wird ein Null-Netto-Drehmoment an das Ausgangsglied 86 geliefert,
wodurch gestattet wird, dass die Arbeitsmaschine 8 stationär
in einem geparkten Zustand verbleibt.
-
Auf
diese Weise kann der Ölerwärmungsprozess beschleunigt
werden, während eine minimale Benutzereinwirkung erforderlich
ist. Da der Benutzer nicht solange wie üblich für
das Erwärmen des Öls für den Beginn normaler
Operationen der Arbeitsmaschine 8 warten muss, wird die
Bequemlichkeit für den Benutzer erhöht.
-
Der
Fachmann erkennt, dass verschiedene Modifikationen und Variationen
vorgenommen werden können, und zwar bei dem offenbarten
Getriebe ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Andere Ausführungsbeispiele
der Offenbarung ergeben sich für den Fachmann aus der Betrachtung
der Beschreibung sowie der hier offenbarten Praxis. Die Beschreibung
und die Beispiele sind als beispielhaft zu verstehen.
-
Zusammenfassung
-
Ölerwärmungsstrategie
für ein Getriebe
-
Es
wird ein Verfahre vorgesehen zur Erhöhung einer Temperatur
des Öls in einem kontinuierlich variablen Getriebe (10)
während des Startens des Motors (12), wobei das
Getriebe eine Strömungsmittelpumpe (23) und einen
Motor (26) aufweist und ferner mit einem mechanischen Getriebe (16).
Das Verfahren umfasst das Starten des Motors, das Aufrechterhalten
der Strömungsmittelpumpe auf einer im Wesentlichen Null-Verdrängung
(210), und das Erhitzen des Getriebeöls durch
relative Drehung einer ersten Kupplungsscheibe (78) bezüglich
der ersten Kupplungsnabe (82), einer ersten Kupplungsanordnung
(40) und ferner durch die relative Drehung einer zweiten
Kupplungsscheibe (80) und einer zweiten Kupplungsnabe (84)
einer zweiten Kupplungsanordnung (42). Das Verfahren umfasst
ferner das Aufrechterhalten eines im Wesentlichen Null-Netto-Drehmoments
vom Getriebe während des Erwärmens des Öls
durch die ersten und zweiten Kupplungsanordnungen.
-
- 8
- Arbeitsmaschine
- 10
- hydromechanisches
Getriebe
- 12
- Motor
- 14
- hydrostatisches
Getriebe
- 16
- mechanisches
Getriebe
- 18
- Eingangsglied
- 20
- erstes
festes Eingangsgetriebe oder Zahnrad
- 22
- zweites
festes Eingangsgetriebe oder Zahnrad
- 23
- variable
Verdrängungspumpe, Pumpe mit variabler Verdrängung
- 24
- hydrostatisches
Getriebe, Eingangszahnrad bzw. Getriebe
- 26
- Motor
- 28
- hydrostatisches
Getriebe Ausgangszahnrad bzw. Getriebe
- 30
- Planetenanordnung
- 32
- erstes
Ausgangsglied
- 34
- zweites
Ausgangsglied
- 36
- erster
Synchronisierer
- 38
- zweiter
Synchronisierer
- 39
- dritter
Synchronisierer
- 40
- erste
Kupplungsanordnung
- 42
- zweite
Kupplungsanordnung
- 44
- erster
Planetengetriebe- oder Zahnradsatz
- 46
- erster
Planetengetriebe- oder Zahnradsatz
- 48
- Planetenausgangswelle
- 50
- Sonnenrad
- 52
- Träger
- 54
- Ringzahnrad
- 56
- Innenwelle
- 58
- Hülse
- 60
- erstes
Planetenausgangszahnrad oder Getriebe
- 62
- zweites
Planetenausgangszahnrad oder Getriebe
- 63
- Ausgangshilfsdrehzahlgetriebe
oder Zahnrad
- 64
- erstes
Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe oder Zahnrad
- 66
- erstes
Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe oder Zahnrad
- 68
- zweites
Niederdrehzahl-Reduktionsgetriebe oder Zahnrad
- 70
- zweites
Hochdrehzahl-Reduktionsgetriebe oder Zahnrad
- 72
- erstes
Drehglied
- 74
- zweites
Drehglied
- 78
- erste
Kupplungsscheibe
- 80
- zweite
Kupplungsscheibe
- 82
- erste
Kupplungsnabe
- 84
- zweite
Kupplungsnabe
- 86
- Endausgangsglied
- 87
- Hilfsausgangsgetriebe
oder Zahnrad
- 94
- erstes
Ausgangswellenzahnrad oder Getriebe
- 96
- zweites
Ausgangswellenzahnrad oder Getriebe
- 98
- Endantriebszahnrad
oder Getriebe
- 100
- Pfeil
- 102
- erstes
Planeteneingangsgetriebe oder Zahnrad
- 104
- zweites
Planeteneingangsgetriebe oder Zahnrad
- 106
- Pfeile
- 110
- Steuersystem
- 112
- Sensor
- 114
- Prozessor
- 116
- Speicher
- 118
- Steuervorrichtung
- 200
- Schritt
des "Kaltstartbedingungen"
- 210
- Schritt
des "Starte Motor und halte diesen auf niedriger Drehzahl für
eine vorbestimmte Zeitgröße"
- 220
- Schritt
des "Erhöhens von v Motor"
- 230
- Schritt
des "Messens von T"
- 240
- Schritt
des "Konsultierens einer Tabelle, die die Viskositätsabhängigkeit
von der Temperatur darstellt und Bestimmung der Ölviskosität"
- 250
- Schritt
des "Konsultierens einer Tabelle, die die Pumpenverdrängung
abhängig von der Viskosität darstellt und Bestimmen
von d safe bzw. d sicher"
- 260
- Schritt
von "d safe > d min?"
- 270
- Schritt
von "Stelle die Pumpe auf den Hub d min ein"
- 280
- Schritt
von "Stelle die Pumpe auf den hub d safe ein"
- 290
- Schritt
"Messe T"
- 300
- "Schritt
auf "T > Tf?"
- 310
- Schritt
des "vollständiges Aufwärmen"
- 320
- Schritt
auf "t > tf?"
- 330
- Schritt
des "Halte für eine vorbestimmte Zeitgröße"
- 340
- Schritt
des "v Motor < v
safe?"
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-