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DE112006002885T5 - Energieversorgungssteuerung - Google Patents

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DE112006002885T5
DE112006002885T5 DE112006002885T DE112006002885T DE112006002885T5 DE 112006002885 T5 DE112006002885 T5 DE 112006002885T5 DE 112006002885 T DE112006002885 T DE 112006002885T DE 112006002885 T DE112006002885 T DE 112006002885T DE 112006002885 T5 DE112006002885 T5 DE 112006002885T5
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DE
Germany
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circuit
level
power supply
signal
switching element
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DE112006002885T
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DE112006002885B4 (de
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Seiji Yokkaichi Takahashi
Masayuki Yokkaichi Kato
Masahiko Yokkaichi Furuichi
Isao Yokkaichi Isshiki
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
AutoNetworks Technologies Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
AutoNetworks Technologies Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
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    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/575Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices characterised by the feedback circuit
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    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
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Abstract

Energieversorgungssteuerung, die zwischen einer Energiequelle und einer Last angeordnet ist, um eine Energieversorgung von der Energiequelle zu der Last zu steuern, wobei die Energieversorgungssteuerung aufweist:
ein Halbleiterschaltelement, das an einer Stromversorgungsleitung angeordnet ist, die zwischen der Energiequelle und der Last geschaltet ist; und
einen PWM-Signalgenerator, der eine Oszillator-Schaltung zum Ausgeben eines Oszillatorsignals enthält und der außerdem eine Komparator-Schaltung zum Empfangen des Oszillatorsignals von der Oszillator-Schaltung und eines Bezugssignals und zum Ausgeben eines Ausgangssignals, das im Pegel entsprechend einer Größenbeziehung zwischen einem Pegel des Oszillatorsignals und einem Pegel des Bezugssignals umgekehrt ist, enthält, wobei der PWM-Signalgenerator ausgelegt ist, ein Ausgangssignal eines Pulszuges von der Komparator-Schaltung als ein PWM-Signal für eine Pulsbreitenmodulationssteuerung für das Halbleiterschaltelement bereitzustellen, um einen EIN/AUS-Betrieb zu bewirken, wobei die Oszillator-Schaltung enthält:
eine Parallelschaltung, die ein erstes Widerstandselement und einen Kondensator, die parallel zueinander angeordnet sind, aufweist;
ein erstes Schaltelement, das an einem Pfad eines...

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Energieversorgungssteuerung zum Bewirken eines EIN/AUS-Betriebs eines Halbleiterschaltelements durch eine PWM-Steuerung.
  • STAND DER TECHNIK
  • Verschiedene Nationen weisen Sicherheitsstandards für Fahrzeugscheinwerfer auf, die beispielsweise verlangen, dass Scheinwerfer sogar während der Fahrt bei Tag eingeschaltet werden, und zwar mit einer Intensität eines vorbestimmten Verhältnisses (beispielsweise 25%) zu derjenigen während einer Fahrt bei Nacht. Im Hinblick dessen wurde ein Tageslichtsystem zum Beleuchten von Scheinwerfern während des Tages durch eine PWM-Steuerung mit einer Intensität eines vorbestimmten Verhältnisses zu derjenigen während der Nacht vorgeschlagen. Eine Konstruktion für die PWM-Steuerung ist beispielsweise in dem unten angegebenen Patentdokument 1 beschrieben. In der Konstruktion wird auf der Grundlage der Zwischenanschlussspannung bzw. Spannung zwischen den Anschlüssen eines Kondensators, der ein Laden und Entladen wiederholt, ein Dreieckwellensignal für einen Hysterese-Komparator bereitgestellt. Der Hysterese-Komparator vergleicht die Größe des Pegels des Dreieckwellensignals mit zwei darin vorgesehenen Schwellenwerten und gibt ein Ausgangssignal als ein PWM-Signal entsprechend einer Pegelumkehr der Größenbeziehung aus.
    • Patentdokument 1: JP-A-2003-188693
  • Es gab jedoch das Problem, dass ein PWM-Signal eines gewünschten Tastverhältnisses aufgrund der folgenden Gründe nicht mit hoher Genauigkeit erzeugt werden konnte.
  • Insbesondere kann in einigen Fällen ein PWM-Signal eines gewünschten Tastverhältnisses aufgrund von Herstellungsvariationen einer Halbleitervorrichtung nicht mit hoher Genauigkeit erzeugt werden. Vor Kurzem wurde eine hochfunktionale Halbleitervorrichtung betrachtet, bei der eine Oszillator-Schaltung zum Ausgeben eines Dreieckwellensignals und/oder eine Komparator-Schaltung (Hysterese-Komparator) auf einem Halbleiterchip als einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert sind.
  • In dem Fall jedoch, in dem eine Oszillator-Schaltung in einer derartigen Halbleitervorrichtung vorgesehen ist, entsteht das Problem, dass die Elemente der Oszillator-Schaltung eine Variation ihrer Charakteristika aufweisen können. Das heißt, es sind ein Kondensator und/oder ein Widerstand, die die Oszillationsfrequenz der Oszillator-Schaltung bestimmen, in der Halbleitervorrichtung vorgesehen, und daher kann die Oszillationsfrequenz aufgrund der Herstellungsvariationen dieser variieren. Insbesondere können in dem Fall der oben beschriebenen Fahrzeugtagbeleuchtung die Scheinwerfer sichtbar flackern, wenn die Oszillationsfrequenz kleiner als ein bestimmter Wert (beispielsweise 40 Hz) ist. Daher sollte die Oszillationsfrequenz mit hoher Genauigkeit auf eine Frequenz eingestellt werden, die größer als der bestimmte Wert ist.
  • Außerdem kann eine Schwellenwerteinstellschaltung (beispielsweise eine Spannungsteilerschaltung) zum Einstellen der obigen Schwellenspannungen ebenfalls in der Halbleitervorrichtung vorgesehen sein. In diesem Fall können die Schwellenwerte aufgrund von Herstellungsvariationen variieren, und demzufolge kann das Tastverhältnis nicht mit hoher Genauigkeit eingestellt werden. Somit tritt das Problem auf, dass eine hochgenaue PWM-Steuerung nicht erzielt werden kann.
  • Außerdem kann in einigen Fällen ein PWM-Signal eines gewünschten Tastverhältnisses aufgrund von Spannungsschwankungen in einer Energiequelle, die der Halb leitervorrichtung Energie zuführt, nicht mit hoher Genauigkeit erzeugt werden. Das heißt, die Energieversorgungsspannung kann schwanken, wenn beispielsweise der Fahrzeugmotor gestartet wird. Dadurch schwanken die beiden Schwellenwerte des Hysterese-Komparators, und daher schwankt das Tastverhältnis des PWM-Signals.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • (Von der Erfindung zu lösendes Problem)
  • Die vorliegende Erfindung entstand im Hinblick auf die vorhergehenden Umstände, und es ist ihre Aufgabe, eine Energieversorgungssteuerung zu schaffen, die in der Lage ist, ein gewünschtes PWM-Signal mit hoher Genauigkeit zu erzeugen.
  • (Mittel zum Lösen des Problems)
  • Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung schafft eine Energieversorgungssteuerung, die zwischen einer Energiequelle und einer Last angeordnet ist, um die Energiezufuhr bzw. Energieversorgung von der Energiequelle zu der Last zu steuern. Die Energieversorgungssteuerung enthält ein Halbleiterschaltelement, das an einer Stromversorgungsleitung, die zwischen die Energiequelle und die Last geschaltet ist, angeordnet ist, und enthält außerdem einen PWM-Signalgenerator. Der PWM-Signalgenerator enthält eine Oszillator-Schaltung zum Ausgeben eines Oszillatorsignals und außerdem eine Komparator-Schaltung. Die Komparator-Schaltung empfängt das Oszillatorsignal und ein Bezugssignal und gibt ein Ausgangssignal aus, das im Pegel entsprechend einer Größenbeziehung zwischen einem Pegel des Oszillatorsignals und einem Pegel des Bezugssignals umgekehrt ist. Der PWM-Signalgenerator ist ausgelegt, ein Ausgangssignal eines Pulszuges von der Komparator-Schaltung als ein PWM-Signal für eine Pulsbreitenmodulationssteuerung dem Halbleiterschaltelement bereitzustellen, um einen EIN/AUS-Betrieb zu bewirken. Die Oszillator-Schaltung enthält eine Parallelschaltung, ein erstes Schaltelement, eine Lade/Entlade-Steuerschaltung und eine Stromänderungsschaltung. Die Parallelschaltung enthält ein erstes Widerstandselement und einen Kondensator, die parallel zueinander angeordnet sind. Das erste Schaltelement ist an dem Pfad eines Ladestroms zum Laden des Kondensators angeordnet. Die Lade/Entlade-Steuerschaltung schaltet das erste Schaltelement von EIN nach AUS, wenn die Ladespannung für den Kondensator eine erste Spannung erreicht, die sich in Abhängigkeit von einer Energieversorgungsspannung der Energiequelle ändert. Die Lade/Entlade-Steuerschaltung schaltet das erste Schaltelement von AUS nach EIN, wenn die Ladespannung dieselbe wie eine zweite Spannung ist, die sich in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung ändert. Die Stromänderungsschaltung ändert den Ladestrom in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung.
  • Gemäß dieser Konstruktion kann ein PWM-Signal eines vorbestimmten Tastverhältnisses erzeugt werden, das immun gegenüber einer Schwankung der Energieversorgungsspannung ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ändert sich der Pegel des Bezugssignals, das von einer Bezugssignaleinstellschaltung ausgegeben wird, vorzugsweise in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung. Dadurch kann die Wirkung der Schwankung der Energieversorgungsspannung auf das Bezugssignal ebenfalls unterdrückt werden.
  • Außerdem enthält die Bezugssignaleinstellschaltung vorzugsweise ein zweites Schaltelement und eine Schalt-Schaltung, die den Pegel des Bezugssignals zwischen einem ersten Pegel innerhalb des Amplitudenbereichs des Oszillatorsignals und einem zweiten Pegel außerhalb des Amplitudenbereichs des Oszillatorsignals auf der Grundlage eines EIN/AUS-Betriebs des zweiten Schaltelements schaltet. Dadurch kann die PWM-Steuerung auf einfache Weise durch den EIN/AUS-Betrieb des zweiten Schaltelements zwischen EIN und AUS geschaltet werden.
  • Vorzugsweise enthält die Stromänderungsschaltung ein zweites Widerstandselement, das mit der Energiequelle verbunden ist, und außerdem eine Stromspiegelschaltung, zu der ein Strom, der durch das zweite Widerstandselement fließt, fließt. Der Kondensator wird durch einen Spiegelstrom, der von der Stromspiegelschaltung erzeugt wird, geladen.
  • Außerdem sind die Schaltungen des PWM-Signalgenerators mit Ausnahme der Parallelschaltung vorzugsweise auf einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert, so dass sie eine Halbleitervorrichtung ausbilden, während die Parallelschaltung außerhalb der Halbleitervorrichtung angeordnet und mit den anderen Schaltungen als die Parallelschaltung über einen ersten externen Anschluss der Halbleitervorrichtung verbunden ist. Die Entladezeit für den Kondensator, die auf dem Ausschalten des ersten Schaltelements basiert, wird vorzugsweise auf größer als die Ladezeit für den Kondensator, die auf dem Einschalten des ersten Schaltelements basiert, eingestellt.
  • Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung schafft eine Energieversorgungssteuerung, die zwischen einer Energiequelle und einer Last angeordnet ist, um die Energiezufuhr von der Energiequelle zu der Last zu steuern. Die Energieversorgungssteuerung enthält ein Halbleiterschaltelement, das an einer Stromversorgungsleitung, die zwischen die Energiequelle und die Last geschaltet ist, angeordnet ist, und außerdem einen PWM-Signalgenerator. Der PWM-Signalgenerator enthält eine Oszillator-Schaltung zum Ausgeben eines Oszillatorsignals und außerdem eine Komparator-Schaltung. Die Komparator-Schaltung empfängt das Oszillatorsignal und ein Bezugssignal und gibt ein Ausgangssignal aus, das im Pegel entsprechend einer Größenbeziehung zwischen einem Pegel des Oszillatorsignals und einem Pegel des Bezugssignals umgekehrt ist. Der PWM-Signalgenerator ist ausgelegt, ein Ausgangssignal eines Pulszuges von der Komparator-Schaltung als ein PWM-Signal für eine Pulsbreitenmodulationssteuerung für das Halbleiterschaltelement bereitzustellen, um einen EIN/AUS-Betrieb zu bewirken. Die Oszillator-Schaltung enthält eine Parallelschaltung, ein erstes Schaltelement und eine Lade/Entlade-Steuerschaltung. Die Parallelschaltung enthält ein erstes Widerstandselement und einen Kondensator, die parallel zueinander angeordnet sind. Das erste Schaltelement ist an den Pfad eines Ladestroms zum Laden des Kondensators angeordnet. Die Lade/Entlade-Steuerschaltung schaltet das erste Schaltelement von EIN nach AUS, wenn die Ladespannung für den Kondensator eine erste Spannung erreicht. Die Lade/Entlade-Steuerschaltung schaltet das erste Schaltelement von AUS nach EIN, wenn die Ladespannung dieselbe wie eine zweite Spannung ist. Die Oszillator-Schaltung ist aus gelegt, ein Oszillatorsignal auf der Grundlage der Ladespannung auszugeben. Die Schaltungen des PWM-Signalgenerators mit Ausnahme der Parallelschaltung sind auf einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert, so dass sie eine Halbleitervorrichtung ausbilden, während die Parallelschaltung außerhalb der Halbleitervorrichtung angeordnet und mit den anderen Schaltungen als die Parallelschaltung über einen ersten externen Anschluss der Halbleitervorrichtung verbunden ist. Die Entladezeit für den Kondensator, die auf dem Ausschalten des ersten Schaltelements basiert, wird auf größer als die Ladezeit für den Kondensator, die auf dem Einschalten des ersten Schaltelements basiert, eingestellt.
  • Die Halbleitervorrichtung kann aufgrund der Herstellung eine Variation (d. h. eine beachtliche Variation, die zu einer Erhöhung auf das Doppelte oder einer Verringerung auf die Hälfte führt) in den Widerstandswerten des Widerstandselements oder Ähnlichem, die die Halbleitervorrichtung bilden, aufweisen. Im Hinblick dessen sind gemäß der vorliegenden Konstruktion die Schaltungen des PWM-Signalgenerators mit Ausnahme der Parallelschaltung als ein Frequenzbestimmungselement in der Halbleitervorrichtung vorgesehen, während die Parallelschaltung außerhalb der Halbleitervorrichtung vorgesehen ist. Außerdem wird die Entladezeit, die von der Schaltungskonstanten der Parallelschaltung, die außerhalb der Halbleitervorrichtung vorgesehen ist, abhängt, auf größer als die Ladezeit eingestellt, die stark von den Charakteristika der Schaltelemente der Halbleitervorrichtung abhängt. Das heißt, die Ladezeit, die in Abhängigkeit von den internen Schaltungen der Halbleitervorrichtung bestimmt wird, die eine Herstellungsvariation aufweisen können, wird so kurz wie möglich eingestellt, so dass der Einfluss unterdrückt werden kann, während die Entladezeit, die in Abhängigkeit von der Parallelschaltung bestimmt wird, die derart eingestellt werden kann, dass sie eine geeignete Schaltungskonstante aufweist, nachdem die Halbleitervorrichtung hergestellt wurde, auf größer eingestellt wird. Dadurch kann die Frequenz mit hoher Genauigkeit eingestellt werden, während der Einfluss der Herstellungsvariation unterdrückt wird, wenn eine externe Parallelschaltung derart ausgewählt wird, dass sie geeignete Charakteristika für eine gewünschte Frequenz aufweist, nachdem die Halbleitervorrichtung hergestellt wurde. Außerdem kann die Oszillationsfrequenz eines PWM-Signals durch Einstellen der Charakteristika (Schaltungskonstante) der Parallelschaltung auf einen beliebigen Wert eingestellt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise eine Bezugssignaleinstellschaltung zum Ausgeben des Bezugssignals außerhalb der Halbleitervorrichtung vorgesehen und mit den anderen Schaltungen als die Parallelschaltung über einen zweiten externen Anschluss der Halbleitervorrichtung verbunden. Dadurch kann das Tastverhältnis mit hoher Genauigkeit derart eingestellt werden, dass es immun gegenüber Herstellungsvariationen ist, wenn die Komponenten (beispielsweise ein Widerstandselement) der Bezugssignaleinstellschaltung derart ausgewählt werden, dass sie geeignete Charakteristika für ein gewünschtes Tastverhältnis aufweisen. Außerdem kann das Tastverhältnis eines PWM-Signals durch Einstellen der Charakteristika der Komponenten auf einen beliebigen Wert eingestellt werden.
  • Außerdem enthält die Halbleitervorrichtung vorzugsweise eine Schutzschaltung zum Bewirken eines Ausschaltbetriebs des Halbleiterschalters auf der Grundlage der Erfassung einer Anomalie eines Stroms, der durch den Halbleiterschalter fließt, und ist auf einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert. Eine Konstruktion, bei der ein PWM-Signal, das auf der Grundlage einer Software, die von einem Mikrocomputer ausgeführt wird, erzeugt wird, an ein Halbleiterschaltelement über eine Ladungspumpschaltung angelegt wird, um eine EIN/AUS-Steuerung zu erzielen, ist herkömmlicherweise vorgesehen. Eine Energieversorgungssteuerung ist jedoch nicht notwendigerweise an einer Einheit montiert, die einen Mikrocomputer enthält. Gemäß der vorliegenden Konstruktion ist der PWM-Signalgenerator (mit Ausnahme der Parallelschaltung und in einigen Fällen der Bezugssignaleinstellschaltung) in der Halbleitervorrichtung enthalten, und daher kann die PWM-Steuerung für die Energieversorgung ohne einen Mikrocomputer erzielt werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • [1] ist ein schematisches Diagramm einer Energieversorgungssteuerung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • [2] ist ein schematisches Diagramm eines PWM-Signalgenerators;
  • [3] ist ein Zeitdiagramm eines Oszillatorsignals, eines Bezugssignals und von Spannungspegeln an verschiedenen Punkten;
  • [4] ist ein Ersatzschaltbild einer Parallelschaltung während eines Ladens; und
  • [5] ist ein Ersatzschaltbild der Parallelschaltung während eines Entladens.
  • BESTER MODUS ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • 1. Allgemeine Konstruktion der Energieversorgungssteuerung
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das die allgemeinen Konstruktion einer Energieversorgungssteuerung 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform zeigt. Wie es in der Figur gezeigt ist, enthält die Energieversorgungssteuerung 1 der vorliegenden Ausführungsform einen Leistungs-MOSFET 2 (entspricht einem "Halbleiterschaltelement" der vorliegenden Erfindung), der an einer Stromversorgungsleitung 82, die zwischen eine Fahrzeugenergiequelle (im Folgenden als "eine Energiequelle 80" bezeichnet) und eine Last 81 geschaltet ist, angeordnet ist, und außerdem einen PWM-Signalgenerator 10. Der PWM-Signalgenerator 10 stellt ein PWM(Pulsbreitenmodulations)-Signal S1 direkt oder indirekt für den Steuereingangsanschluss (d. h. den Gate-Anschluss G) des Leistungs-MOSFET 2 bereit, um die Energieversorgung bzw. Energiezufuhr von der Energiequelle 80, die mit der Ausgangsseite des Leistungs-MOSFET 2 verbunden ist, zu der Last 81 zu steuern. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Energieversorgungssteuerung 1 an einem nicht gezeigten Fahrzeug installiert und wird für eine Ansteuerungssteuerung der Last 81 wie z. B. eine Fahrzeuglampe, einen Kühlungslüftermotor oder ein Entfeuchtungsheizgerät verwendet. Eine Schalt-Schaltung 12, die unten beschrieben ist, ist mit einem Eingangsan schluss P1 der Energieversorgungssteuerung 1 verbunden, die ein PWM-Signal S1 für den Leistungs-MOSFET 2 bereitstellt, wenn ein Transistor 30 der Schalt-Schaltung 12 eingeschaltet ist.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, wird das PWM-Signal S1 von dem PWM-Signalgenerator 10 an den Eingang eines FET 3 angelegt. Als Antwort auf das PWM-Signal S1 schaltet sich der FET 3 ein, so dass eine logische Schutzschaltung 4 (d. h. ein Beispiel einer "Schutzschaltung" der vorliegenden Erfindung) betrieben wird. Eine Ladungspumpschaltung 5 und eine Ausschalt-Schaltung 6 sind mit der logischen Schutzschaltung 4 verbunden. Außerdem sind eine Überstromerfassungsschaltung 7 und eine Übertemperaturerfassungsschaltung 8 verbunden. Ein dynamischer Begrenzer 9 ist zwischen den Drain-Anschluss D und den Gate-Anschluss G des Leistungs-MOSFET 2 geschaltet.
  • Die Ladungspumpschaltung 5 ist mit dem Gate-Anschluss G des Leistungs-MOSFET 2 verbunden. Eine Leitung von der Überstromerfassungsschaltung 7 (d. h. insbesondere eine Leitung von dem Gate-Anschluss G eines Erfassungs-MOSFET, der in der Überstromerfassungsschaltung 7 vorgesehen ist, durch die ein Erfassungsstrom fließt, der dem Betrag eines Stroms des Leistungs-MOSFET 2 entspricht) ist zwischen die Ladungspumpschaltung 5 und den Gate-Anschluss G des Leistungs-MOSFET 2 geschaltet. Die Ausschalt-Schaltung 6 ist zwischen den Gate-Anschluss G und den Source-Anschluss S des Leistungs-MOSFET 2 geschaltet, und die logische Schutzschaltung 4 steuert die Ausschalt-Schaltung 6.
  • Die Überstromerfassungsschaltung 7 enthält den Erfassungs-MOSFET (nicht gezeigt), durch den ein Erfassungsstrom, der dem Betrag eines Stroms des Leistungs-MOSFET 2 entspricht, fließt. Wenn der Erfassungsstrom einen Schwellenwert überschreitet, der zum Erfassen einer Kurzschlussanomalie vorgesehen ist, bei der aufgrund eines Kurzschlusses der Last 81 ein hoher Strom durch den Leistungs-MOSFET 2 fließt, gibt die Überstromerfassungsschaltung 7 beispielsweise ein erstes Anomaliesignal SC an die logische Schutzschaltung 4 aus. Außerdem gibt die Überstromerfassungsschaltung 7, wenn der Erfassungsstrom einen Schwellenwert überschreitet, der zum Erfassen einer Überstromanomalie vorgesehen ist, bei der auf grund irgendeiner anderen Ursache als der Kurzschlussanomalie ein hoher Strom (kleiner als derjenige während einer Kurzschlussanomalie) durch den Leistungs-MOSFET 2 fließt, beispielsweise ein zweites Anomaliesignal OC an die logische Schutzschaltung 4 aus.
  • Die logische Schutzschaltung 4 wird, wenn sie ein PWM-Signal S1 empfängt, betrieben, um die Ladungspumpschaltung 5 während eines normalen Zustands anzusteuern. Die Ladungspumpschaltung 5 erzeugt eine höhere Spannung, die zwischen die Gate-Anschlüsse und Source-Anschlüsse des Leistungs-MOSFET 2 und des Erfassungs-MOSFET angelegt wird, so dass sich der Leistungs-MOSFET 2 und der Erfassungs-MOSFET einschalten, was zu einem leitenden Zustand führt. Wenn andererseits ein erstes Anomaliesignal SC oder ein zweites Anomaliesignal OC empfangen wird, das heißt, wenn eine Stromanomalie erfasst wird, gibt die logische Schutzschaltung 4 ein Steuersignal S7 eines hohen Pegels aus, um die Ladungspumpschaltung 5 auszuschalten und die Ausschalt-Schaltung 6 anzusteuern. Dadurch wird die jeweilige Ladung zwischen dem Gate und der Source des Leistungs-MOSFET 2 und des Erfassungs-MOSFET freigesetzt, was zu einem Ausschalten führt.
  • Dieser Ausschaltbetrieb kann ein nicht selbst wiederherstellbarer Ausschaltbetrieb sein, von dem aus der leitende Zustand nicht wiederhergestellt wird, bis ein PWM-Signal S1 (beispielsweise ein Last-EIN-Signal) erneut eingegeben wird, oder er kann alternativ ein selbst wiederherstellbarer Ausschaltbetrieb sein, von dem aus der Leistungs-MOSFET 15 und Ähnliches wieder in den leitenden Zustand versetzt wird, wenn weder ein erstes Anomaliesignal SC noch ein zweites Anomaliesignal OC empfangen wird.
  • Ein drittes Anomaliesignal OT, das zum Angeben einer Temperaturanomalie von der Übertemperaturerfassungsschaltung 8 bereitgestellt wird, wird ebenfalls in die logische Schutzschaltung 4 eingegeben. Als Antwort darauf gibt die logische Schutzschaltung 4 ein Steuersignal S2 aus, so dass der oben beschriebene selbst wiederherstellbare oder selbst nicht wiederherstellbare Ausschaltbetrieb für den Leistungs-MOSFET 15 und Ähnliches durchgeführt wird.
  • 2. Konstruktion eines PWM-Signalgenerators
  • Der PWM-Signalgenerator 10 erzeugt und stellt ein PWM-Signal S1 eines gewünschten Tastverhältnisses für eine Halbleitervorrichtung (halbleitende Vorrichtung) 70 bereit (beispielsweise in der vorliegenden Ausführungsform eine Halbleitervorrichtung, die den Leistungs-MOSFET 2 und eine dafür vorgesehene Schutzfunktion beinhaltet (beispielsweise eine IPS: intelligente Leistungsvorrichtung)), um einen EIN/AUS-Betrieb zu erzielen. Dadurch führt der PWM-Signalgenerator 10 eine PWM(Pulsbreitenmodulations)-Steuerung für die Energieversorgung von der Energiequelle 80, die mit der Ausgangsseite der Halbleitervorrichtung 70 (dem Leistungs-MOSFET 2) verbunden ist, zu der Last 81 durch.
  • Im Folgenden wird der PWM-Signalgenerator 10 mit Bezug auf die 2 und 3 erläutert.
  • 2 ist ein schematisches Diagramm des PWM-Signalgenerators 10 gemäß der vorliegenden Ausführungsform. Wie es in der Figur gezeigt ist, enthält der PWM-Signalgenerator 10 hauptsächlich eine Frequenzsteuerschaltung 11 zum Ausgeben eines Oszillatorsignals S2, eine Schalt-Schaltung 12 zum Schalten zwischen Tagbeleuchtung und Nachtbeleuchtung oder Ähnlichem, wie es unten beschrieben wird, eine Leckstromunterbrechungsschaltung 13 und eine Tastverhältnissteuerschaltung 14.
  • (1) Frequenzsteuerschaltung
  • Die Frequenzsteuerschaltung 11 (d. h. ein Beispiel einer "Oszillator-Schaltung" der vorliegenden Erfindung) enthält einen Komparator 20 (oder alternativ einen Operationsverstärker). Der negative Eingangsanschluss des Komparators 20 ist mit dem Anschluss höheren Potenzials P4 (das höhere Potenzial ist gleich Vcc und ein Beispiel einer "Energieversorgungsspannung" der vorliegenden Erfindung) der Energiequelle 80 über eine Parallelschaltung 27 aus einem Kondensator 21 und einem ers ten Widerstand R1 (d. h. ein Beispiel eines "ersten Widerstandselements" der vorliegenden Erfindung) verbunden. Das heißt, es wird ein Spannungssignal eines Pegels, der der Zwischenanschlussspannung des Kondensators 21 entspricht, an den negativen Eingangsanschluss des Komparators 20 angelegt. Im Folgenden wird ein Spannungspegel an einem Punkt "A", der mit dem negativen Eingangsanschluss des Komparators 20 verbunden ist, als "Va" bezeichnet. Man beachte, dass ein Signal, das dem Spannungspegel Va an dem Punkt "A" entspricht, als ein Oszillatorsignal S2 für die Tastverhältnissteuerschaltung 14 bereitgestellt wird. Die Potenzialdifferenz zwischen der Energieversorgungsspannung Vcc und der Spannung Va entspricht der Zwischenanschlussspannung des Kondensators 21 und ist ein Beispiel einer "Ladespannung für einen Kondensator" der vorliegenden Erfindung.
  • Andererseits wird ein geteiltes Potenzial einer Spannungsteilerschaltung, die Spannungsteilungswiderstände R2 und R3 enthält, die seriell zwischen den Anschluss höheren Potenzials P4 und den Anschluss niedrigeren Potenzials (GND) P5 der Energiequelle 80 geschaltet sind, an den positiven Eingangsanschluss des Komparators 20 angelegt. Außerdem wird der Ausgang B des Komparators 20 über einen Rückführungswiderstand R4 in den positiven Eingangsanschluss zurückgeführt. Das heißt, es wird ein Spannungssignal eines Pegels, der von den Widerstandswerten der Spannungsteilungswiderstände R2, R3 und des Rückführungswiderstands R4 abhängt, an den positiven Eingangsanschluss des Komparators 20 angelegt. Im Folgenden wird ein Spannungspegel an einem Punkt "C", der mit dem positiven Eingangsanschluss des Komparators 20 verbunden ist, als "Vc" bezeichnet.
  • Der Ausgang des Komparators 20 wird in Vorwärtsrichtung der NICHT-Schaltung 22 bereitgestellt. Andererseits ist die Seite niedrigeren Potenzials der Parallelschaltung 27 mit der Seite des Anschlusses niedrigeren Potenzials P5 der Energiequelle 80 über drei seriell geschaltete n-Kanal-FETs 23, 24, 25 und einen Widerstand R5 verbunden. Ein Spannungssignal, das dem Ausgang D der NICHT-Schaltung 22 entspricht, wird an das Gate des FET 23 der höheren Potenzialseite der FETs angelegt. Der FET 23 ist ein Beispiel eines "ersten Schaltelements" der vorliegenden Erfindung. Die Leitung 83, die zwischen die Parallelschaltung 27 und den Anschluss niedrigeren Potenzials P5 geschaltet ist, ist ein Beispiel eines "Pfads eines Ladestroms" der vorliegenden Erfindung, an dem die FETs 2325 und der Widerstand R5 angeordnet sind. Der Komparator 20, die Widerstände R2–R4 und die NICHT-Schaltung 22 entsprechen einem Beispiel einer "Lade/Entlade-Steuerschaltung" der vorliegenden Erfindung.
  • Der FET 24 bildet zusammen mit einem n-Kanal-FET 26 eine Stromspiegelschaltung 28. Das Gate und der Drain des FET 26 sind kurzgeschlossen, und der Drain ist mit dem Anschluss höheren Potenzials P4 der Energiequelle 80 über einen zweiten Widerstand R6 (entspricht einem "zweiten Widerstandselement " der vorliegenden Erfindung) verbunden.
  • (2) Schalt-Schaltung und Leckstromunterbrechungsschaltung
  • Die Schalt-Schaltung 12 enthält zwei PNP-Transistoren 30, 31. Der Emitter des Transistors 30 ist mit dem Anschluss P6 der Seite höheren Potenzials der Energiequelle 80 verbunden, während der Kollektor mit dem Anschluss P5 der Seite niedrigeren Potenzials der Energiequelle 80 über zwei Spannungsteilungswiderstände R7, R8 verbunden ist. Der Emitter des Transistors 31 ist mit dem Anschluss P6 der Seite höheren Potenzials der Energiequelle 80 verbunden, während der Kollektor mit dem Verbindungspunkt E zwischen den Spannungsteilungswiderständen R7, R8 verbunden ist. Ein Signal, das dem Spannungspegel Ve an dem Verbindungspunkt E entspricht, wird als ein Bezugssignal S3 für die Tastverhältnissteuerschaltung 14 bereitgestellt. Das Signal, das dem Spannungspegel Ve an dem Verbindungspunkt E entspricht, wird ebenfalls für das Gate des FET 25 bereitgestellt.
  • Der Transistor 31 schaltet sich ein, wenn ein Signal zum Anweisen einer "Nachtbeleuchtung", beispielsweise die Beleuchtung der Scheinwerfer mit einem Tastverhältnis von 100%, von einem nicht gezeigten Betriebsabschnitt des Fahrzeugs empfangen wird. Der Transistor 30 schaltet sich ein, wenn ein Signal zum Anweisen einer "Tagbeleuchtung (Tageslicht)", d. h. einer Beleuchtung der Scheinwerfer mit einem Tastverhältnis von 25% (d. h. ein Beispiel eines "gewünschten Tastverhältnisses" der vorliegenden Erfindung) empfangen wird. Der FET 25 schaltet sich ein, wenn einer der Transistoren 30, 31 eingeschaltet ist, und schaltet sich aus, wenn beide Transistoren 30, 31 ausgeschaltet sind. Das heißt, wenn sich die Scheinwerfer in einem anderen Zustand als Nachtbeleuchtung oder Tagbeleuchtung, beispielsweise einem AUS-Zustand, befinden, schaltet sich der FET 25 aus, um eine Funktion zum Verhindern eines Leckstroms bereitzustellen.
  • (3) Tastverhältnissteuerschaltung
  • Die Tastverhältnissteuerschaltung 14 enthält einen Komparator 50 (d. h. ein Beispiel einer "Komparator-Schaltung" der vorliegenden Erfindung). Der Komparator 50 enthält einen ersten FET 51 vom p-Kanal-Typ als ein Stromsteuerelement, das mit dessen positivem Eingangsanschluss verbunden ist und als Antwort auf das Oszillatorsignal S2 zwischen EIN und AUS schaltet, und außerdem einen zweiten FET 52 vom p-Kanal-Typ als ein Stromsteuerelement, das mit dessen negativem Eingangsanschluss verbunden ist und als Antwort auf das Bezugssignal S3 zwischen EIN und AUS schaltet.
  • Die Source des ersten FET 51 ist mit einer Konstantstromquelle 60 verbunden, während der Drain mit dem Verbindungspunkt zwischen dem FET 24 und dem FET 25 über einen n-Kanal-FET 53 verbunden ist. Andererseits ist die Source des zweiten FET 52 ebenfalls mit der Konstantstromquelle 60 verbunden, während der Drain mit dem Verbindungspunkt zwischen dem FET 24 und dem FET 25 über einen n-Kanal-FET 54 verbunden ist. Der FET 53, dessen Gate und Drain kurzgeschlossen sind, bildet zusammen mit dem FET 54 eine Stromspiegelschaltung.
  • Ein Ausgangssignal S4, das im Pegel entsprechend einer Größenbeziehung zwischen den Pegeln des Oszillatorsignals S3 und des Bezugssignals S3 umgekehrt ist, wird für eine NICHT-Schaltung 57 bereitgestellt. Die NICHT-Schaltung 57 gibt ein im Pegel umgekehrtes Ausgangssignal S4' als ein PWM-Signal S1 aus. Im Folgenden wird ein Spannungspegel an dem Ausgangspunkt F des Komparators 50 als "Vf" bezeichnet, während ein Spannungspegel an dem Ausgangspunkt H der NICHT-Schaltung 57 als "Vh" bezeichnet wird.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist ein erster Kurzschluss-FET 55 vom p-Kanal-Typ als ein Kurzschlussschaltelement parallel zu dem ersten FET 51 geschaltet. Der erste Kurzschluss-FET 55 schaltet sich ein, wenn er ein Steuersignal S5 niedrigen Pegels an seinem Gate empfängt, um eine Funktion zum Ausbilden eines Kurzschlusses zwischen der Source und dem Drain des ersten FET 51 zu schaffen. Außerdem ist ein zweiter Kurzschluss-FET 56 vom p-Kanal-Typ als ein Kurzschlussschaltelement parallel zu dem zweiten FET 52 geschaltet. Der zweite Kurzschluss-FET 56 schaltet sich ein, wenn er ein Steuersignal S6 niedrigen Pegels an seinem Gate empfängt, um eine Funktion zum Ausbilden eines Kurzschlusses zwischen der Source und dem Drain des zweiten FET 52 bereitzustellen.
  • Der PWM-Signalgenerator 10 enthält zwei NICHT-UND-Schaltungen 58, 59. Ein Spannungspegel Vd an dem Ausgang D der NICHT-Schaltung 22 und ein Spannungspegel Vh an dem Ausgangspunkt H der NICHT-Schaltung 57 werden den Eingängen der NICHT-UND-Schaltung 58 zugeführt. Deren Ausgang wird an das Gate des ersten Kurzschluss-FET 55 angelegt. Andererseits werden ein Spannungspegel Vb an dem Ausgangspunkt B des Komparators 20 und ein Spannungspegel Vf an dem Eingangspunkt F der NICHT-Schaltung 57 an die Eingänge der NICHT-UND-Schaltung 59 angelegt. Deren Ausgang wird an das Gate des zweiten Kurzschluss-FET 56 angelegt.
  • Dies ist das Ende der Schaltungskonstruktion des PWM-Signalgenerators 10. Man beachte, dass in der vorliegenden Ausführungsform der Leistungs-MOSFET 2, der FET 3, die logische Schutzschaltung 4, die Ladungspumpschaltung 5, die Ausschalt-Schaltung 6, die Überstromerfassungsschaltung 7, die Übertemperaturerfassungsschaltung 8 und der dynamische Begrenzer 9 auf einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert sind, der bzw. die die Halbleitervorrichtung 70 bildet. Außerdem sind die anderen Schaltungen auf einem einzigen Chip der Halbleitervorrichtung 70 oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, mit Ausnahme des Kondensators 21 und des ersten Widerstands R1 (d. h. der Parallelschaltung 27), die zum Bestimmen der Oszillationsfrequenz der Frequenzsteuerschaltung 11 vorgesehen sind, und der Schalt- Schaltung 12 konfiguriert. Genauer gesagt ist eine Anschlussseite der RC-Parallelschaltung 27 mit den Seiten höheren Potenzials der Widerstände R2, R6 über einen externen Anschluss P2 (d. h. ein Beispiel eines "ersten externen Anschlusses" der vorliegenden Erfindung) verbunden, während die Seite des anderen Anschlusses von dieser mit dem negativen Eingangsanschluss des Komparators 20 über einen externen Anschluss P3 (d. h. ein Beispiel eines "ersten externen Anschlusses" der vorliegenden Erfindung) verbunden ist. Der Verbindungspunkt E zwischen den Spannungsteilungswiderständen R7, R8 der Schalt-Schaltung 12 ist mit dem Gate des FET 25 der Tastverhältnissteuerschaltung 14 über einen externen Anschluss P1 (d. h. ein Beispiel eines "zweiten externen Anschlusses" der vorliegenden Erfindung) verbunden.
  • 3. Betrieb der vorliegenden Ausführungsform
  • (1) Frequenzsteuerschaltung
  • Wenn der Energieversorgungssteuerung 1 Energie von der Energiequelle 80 zugeführt wird und ein Nachtbeleuchtungssignal oder ein Tagbeleuchtungssignal in die Schalt-Schaltung 12 eingegeben wird, schaltet sich der FET 25 ein. Zu Beginn befindet sich der Punkt "A", der mit dem negativen Eingangsanschluss des Komparators 20 verbunden ist, auf der Seite der Anschlussspannung höheren Potenzials Vcc der Energiequelle 80, und der Komparator 20 ist ausgeschaltet, das heißt, die Spannung Vb an dem Ausgangspunkt B des Komparators 20 liegt auf einem niedrigen Pegel. Daher schaltet sich der FET 23 als Antwort auf ein Spannungssignal Vd eines hohen Pegels von der NICHT-Schaltung 22 ein. Dadurch fließt ein Ladestrom i1 (d. h. ein Beispiel eines "Spiegelstroms" der vorliegenden Erfindung) von der Energiequelle 80 durch die Parallelschaltung 27, die FETs 23, 24, 25 und den Widerstand R5, und das Laden des Kondensators 21 beginnt.
  • Die FETs 24, 26 bilden eine Stromspiegelschaltung 28, wie es oben beschrieben ist. Daher hängt der Betrag des Ladestroms i1, der durch die FETs 23, 24 fließt, von dem Betrag eines Stroms i2 (entspricht einem "Strom, der durch das zweite Widerstands element fließt" gemäß der vorliegenden Erfindung), der durch den zweiten Widerstand R6 und den FET 26 fließt, das heißt, er hängt von dem höheren Potenzial Vcc der Energiequelle 80 ab. Wenn sich das höhere Potenzial Vcc der Energiequelle 80 aufgrund einer Schwankung der Energieversorgungsspannung oder Ähnlichem verringert, verringert sich dementsprechend der Betrag des Ladestroms i1 für den Kondensator 21. Wenn sich im Gegensatz dazu das höhere Potenzial Vcc der Energiequelle 80 erhöht, erhöht sich dementsprechend der Ladestrom i1 für den Kondensator 21. Als Ergebnis kann die Ladezeit für den Kondensator 21, d. h. die Frequenz des Oszillatorsignals S2 an dem Punkt "A", stabil und immun gegenüber einer Schwankung des höheren Potenzials Vcc der Energiequelle 80 sein. Dieses wird später genauer beschrieben.
  • Zu dem Zeitpunkt ist der Spannungspegel Vb an dem Ausgangspunkt B des Komparators 20 fast gleich dem niedrigeren Potenzial GND der Energiequelle 80. In der vorliegenden Ausführungsform sind die Widerstandswerte der Spannungsteilungswiderstände R2, R3 einander gleich, und der Widerstandswert des Rückführungswiderstands R4 wird beispielsweise auf die Hälfte desjenigen des Spannungsteilungswiderstands R2 (oder R3) eingestellt. Daher ist, wie es in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt ist, der Spannungspegel Vc an dem Punkt "C" gleich 1/4 Vcc, der an den positiven Eingangsanschluss des Komparators 20 angelegt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ladespannung für den Kondensator 21 gleich 3/4 Vcc (= (das höhere Potenzial Vcc) – (dem obigen 1/4 Vcc)), welche ein Beispiel einer "ersten Spannung" der vorliegenden Erfindung ist.
  • Danach verringert sich der Spannungspegel Va an dem Punkt "A" graduell, wenn das Laden des Kondensators 21 fortschreitet. Wenn der Spannungspegel auf unterhalb 1/4 Vcc abfällt, wird der Spannungspegel Vb an dem Ausgangspunkt B des Komparators 20 im Pegel auf einen hohen Pegel umgekehrt (siehe die Figur (das zweite Feld von oben in dem Zeitdiagramm)). Dieses bewirkt, dass sich der FET 23 ausschaltet, so dass das Laden des Kondensators 21 aufhört und das Entladen beginnt. Zu diesem Zeitpunkt ist der Spannungspegel Vb an dem Ausgangspunkt B des Komparators 20 fast gleich dem höheren Potenzial Vcc der Energiequelle 80. Daher ist, wie es in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt ist, der Span nungspegel Vc an dem Punkt "C" gleich 3/4 Vcc, der an den positiven Eingangsanschluss des Komparators 20 angelegt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ladespannung für den Kondensator 21 gleich 1/4 Vcc (= (das höhere Potenzial Vcc) – (dem obigen 3/4 Vcc)), welche ein Beispiel einer "zweiten Spannung" der vorliegenden Erfindung ist.
  • Danach erhöht sich der Spannungspegel Va an dem Punkt "A" graduell, wenn das Entladen des Kondensators 21 fortschreitet. Wenn der Spannungspegel 3/4 Vcc überschreitet, schaltet sich der Komparator 20 wieder aus (siehe die Figur (das zweite Feld von oben in dem Zeitdiagramm)), und dadurch wird der Spannungspegel Vb an dem Ausgangspunkt B im Pegel auf einen niedrigen Pegel umgekehrt. Somit wird der Spannungspegel Va an dem Punkt A im Pegel zwischen 1/4 Vcc und 3/4 Vcc umgekehrt, um sich in einem Dreieckwellenmuster zu ändern, das als ein Oszillatorsignal S2 an den positiven Eingangsanschluss (d. h. das Gate des ersten FET 51) des Komparators 50 der Tastverhältnissteuerschaltung 14 angelegt wird.
  • (2) Tastverhältnissteuerschaltung
  • In der Tastverhältnissteuerschaltung 14 wird das Oszillatorsignal S2 von der Frequenzsteuerschaltung 11 in den positiven Eingangsanschluss des Komparators 50 eingegeben, während der Spannungspegel Ve an dem Verbindungspunkt E von der Schalt-Schaltung 12 für dessen negativen Eingangsanschluss bereitgestellt wird. In der vorliegenden Ausführungsform werden die Widerstandswerte der Widerstände R7, R8 derart eingestellt, dass der Spannungspegel Ve an dem Verbindungspunkt E, wenn die Schalt-Schaltung 12 ein Tagbeleuchtungssignal empfängt, auf einen Pegel (zwischen 1/4 Vcc und 3/4 Vcc, aber näher bei 1/4 Vcc) eingestellt wird, wie es in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt ist. (Der Spannungspegel Ve zu diesem Zeitpunkt ist ein Beispiel eines "ersten Pegels" der vorliegenden Erfindung.) Genauer gesagt wird dieser derart eingestellt, dass das Tastverhältnis des PWM-Signals S1 beispielsweise 25% beträgt.
  • Wenn der Pegel des Oszillatorsignals S2 den Spannungspegel Ve des Verbindungspunkts E überschreitet, wird der erste FET 51 des Komparators 50 ausgeschaltet, und der Spannungspegel Vf an dem Ausgangspunkt F des Komparators 50 liegt auf einem hohen Pegel. Wenn andererseits der Pegel des Oszillatorsignals S2 auf unterhalb des Spannungspegels Ve des Verbindungspunkts E fällt, schaltet sich der erste FET 51 ein, und der Spannungspegel Vf an dem Ausgangspunkt F des Komparators 50 wird im Pegel auf einen niedrigen Pegel umgekehrt. Dadurch pulsiert der Spannungspegel Vf an dem Ausgangspunkt F des Komparators 50 in einem Rechteckwellenmuster, wie es in 3 (d. h. in dem vierten Feld von oben in dem Zeitdiagramm) gezeigt ist.
  • Der Pegel des Bezugssignals S3 (d. h. der Spannungspegel Ve an dem Verbindungspunkt E) von der Schalt-Schaltung 12 kann jedoch aufgrund von Rauschen oder Ähnlichem während beispielsweise der Beschleunigung oder Verzögerung des Fahrzeugs schwanken. In diesem Fall wird ein Zittern zu dem Zeitpunkt der Pegelumkehr zwischen dem Pegel des Oszillatorsignals S2 und dem Pegel des Bezugssignals S3 auftreten (siehe 3 (die vierten und fünften Felder von oben in dem Zeitdiagramm)). Dadurch wird das Tastverhältnis des PWM-Signals S1 schwanken, und es kann keine stabile PWM-Steuerung für die Tagbeleuchtung bereitgestellt werden.
  • Aus diesem Grund sind gemäß der vorliegenden Ausführungsform die ersten und zweiten Kurzschluss-FETs 55, 56 in dem Komparator 50 vorgesehen, wie es oben beschrieben ist. Der erste Kurzschluss-FET 55 schaltet sich ein, wenn ein Signal eines niedrigen Pegels, das ausgegeben wird, wenn der Spannungspegel Vd an dem Ausgang D der NICHT-Schaltung 22 und der Spannungspegel Vh an dem Ausgangspunkt H der NICHT-Schaltung 57 beide auf einem hohen Pegel liegen, von der NICHT-UND-Schaltung 58 empfangen wird. Ansonsten wird ein Signal eines hohen Pegels empfangen, und daher ist der erste Kurzschluss-FET 55 ausgeschaltet. Das heißt, der erste Kurzschluss-FET 55 ist eingeschaltet (d. h. führt einen Kurzschlussbetrieb durch), bis sich der Änderungstrend des Oszillatorsignals S2 umkehrt (d. h. sich von einem Abwärtstrend zu einem Aufwärtstrend umkehrt), nachdem der Pegel des Oszillatorsignals S2 auf unterhalb des Pegels des Bezugssignals S3 fällt, wie es in 3 (d. h. in dem sechsten Feld von oben in dem Zeitdiagramm) gezeigt ist. Ansonsten ist der erste Kurzschluss-FET 55 ausgeschaltet (d. h. in einem Nicht-Kurzschluss-Zustand).
  • Gemäß dieser Konstruktion erstellt der erste Kurzschluss-FET 55 einen Kurzschluss zwischen dem Drain und der Source des ersten FET 51, der an der Seite des positiven Eingangsanschlusses angeordnet ist, wenn der Pegel des Oszillatorsignals S2 auf unterhalb des Pegels des Bezugssignals S3 fällt. Dadurch fließt ein höherer Strom durch den FET 54, der zusammen mit dem FET 53, der mit dem ersten FET 51 verbunden ist, eine Stromspiegelschaltung ausbildet. Daher wird in diesem Fall der Spannungspegel Vf an dem Ausgangspunkt F des Komparators 50 erzwungenermaßen sogar dann auf einem niedrigen Pegel gehalten, wenn der Pegel des Bezugssignals S3 schwankt. Somit kann eine Pegelumkehr verhindert werden. Der Kondensator 21 wird zu diesem Zeitpunkt geladen. Daher verringert sich der Spannungspegel Va an dem Punkt "A", und es erhöht sich ein Strom, der durch den ersten FET 51 fließt. Der Strom, der durch den ersten FET 51 fließt (d. h. ein Strom, der dem Pegel des Oszillatorsignals S2 entspricht), fließt ebenfalls durch die FETs 53, 54. Wenn der erste Kurzschluss-FET 55 eingeschaltet wird, fließt ein Strom, der größer als der Strom ist, der durch den ersten FET 51 fließt, wenn der erste Kurzschluss-FET 55 ausgeschaltet ist, durch die FETs 53, 54. Dieses bedeutet, dass ein Pegel, der durch den Komparator 50 mit dem Pegel des Bezugssignals S3 zu vergleichen ist, unabhängig von dem Pegel des Oszillatorsignals S2 geändert wird, so dass der Spannungspegel Vf an dem Ausgangspunkt F im Pegel nicht umgekehrt wird.
  • Andererseits schaltet sich der zweite Kurzschluss-FET 56 ein, wenn ein Signal eines niedrigen Pegels, das ausgegeben wird, wenn der Spannungspegel Vb an dem Ausgangspunkt B des Komparators 20 und der Spannungspegel Vf an dem Eingangspunkt F der NICHT-Schaltung 57 beide auf einem hohen Pegel liegen, von der NICHT-UND-Schaltung 59 empfangen wird. Ansonsten wird ein Signal eines hohen Pegels empfangen, und daher ist der zweite Kurzschluss-FET 56 ausgeschaltet. Das heißt, der zweite Kurzschluss-FET 56 ist eingeschaltet (d. h. führt einen Kurzschlussbetrieb durch), bis sich der Änderungstrend des Oszillatorsignals S2 umkehrt (d. h. sich von einem Aufwärtstrend in einen Abwärtstrend umkehrt), nachdem der Pegel des Oszillatorsignals S2 den Pegel des Bezugssignals S3 überschreitet, wie es 3 (d. h. dem siebten Feld von oben in dem Zeitdiagramm) gezeigt ist. Ansonsten ist der zweite Kurzschluss-FET 56 ausgeschaltet (d. h. in einem Nicht-Kurzschluss-Zustand).
  • Somit erstellt der zweite Kurzschluss-FET 56 einen Kurzschluss zwischen dem Drain und der Source des zweiten FET 52, der an der Seite des negativen Eingangsanschlusses angeordnet ist, wenn der Pegel des Oszillatorsignals S2 den Pegel des Bezugssignals S3 überschreitet. Daher wird in diesem Fall der Spannungspegel Vf an dem Ausgangspunkt F des Komparators 50 erzwungenermaßen sogar dann auf einem hohen Pegel gehalten, wenn der Pegel des Bezugssignals S3 schwankt. Somit wird eine Pegelumkehr verhindert. Der Kondensator 21 wird zu diesem Zeitpunkt entladen. Daher erhöht sich der Spannungspegel Va an dem Punkt "A", und ein Strom, der durch den ersten FET 51 fließt, verringert sich. Andererseits fließt ein Strom, der dem Pegel des Bezugssignals S3 entspricht, durch den zweiten FET 52. Wenn sich der zweite Kurzschluss-FET 56 einschaltet, fließt ein Strom, der größer als der Strom ist, der durch den zweiten FET 52 fließt, wenn der zweite Kurzschluss-FET 56 ausgeschaltet ist, durch den zweiten Kurzschluss-FET 56. Dieses bedeutet, dass ein Pegel, der durch den Komparator 50 mit dem Pegel des Oszillatorsignals S2 zu vergleichen ist, unabhängig von dem Pegel des Bezugssignals S3 geändert wird, so dass der Spannungspegel Vf an dem Ausgangspunkt F im Pegel nicht umgekehrt wird.
  • (3) Schalt-Schaltung und Leckstromunterbrechungsschaltung
  • Der Betrieb während der Tagbeleuchtung wurde oben erläutert. In dem Fall des Schaltens zur Nachtbeleuchtung wird ein Nachtbeleuchtungssignal für die Schalt-Schaltung 12 bereitgestellt. Dadurch schaltet sich der Transistor 30 aus, und der Transistor 31 schaltet sich ein. Dann wird der Pegel des Bezugssignals S3 (d. h. der Spannungspegel Ve an der Verbindung E) fast gleich dem höheren Potenzial Vcc der Energiequelle 80, wie es an der rechten Seite der (dem obersten Feld des Zeitdia gramms der) 3 gezeigt ist. (Der Spannungspegel Ve zu diesem Zeitpunkt ist ein Beispiel eines "zweiten Pegels" der vorliegenden Erfindung.) Daher überschreitet der Pegel des Bezugssignals S3 kontinuierlich den Pegel des Oszillatorsignals S2. Dadurch wird eine Nachtbeleuchtung mit einem Tastverhältnis von 100% durchgeführt.
  • In dem Fall, in dem die Beleuchtung der Scheinwerfer nicht benötigt wird, sind beide Transistoren 30, 31 der Schalt-Schaltung 12 ausgeschaltet. Dann schaltet sich der FET 25 ebenfalls aus, und dadurch kann ein Leckstrom von der Energiequelle 80 während eines AUS-Zustands unterbrochen werden.
  • Gemäß der vorliegenden Ausführungsform werden somit ein Schalten zwischen Nachtbeleuchtung und Tagbeleuchtung der Scheinwerfer und ein Unterbrechen eines Leckstroms während eines AUS-Zustands der Scheinwerfer durch eine Schaltsteuerung unter Verwendung der Schalt-Schaltung 12 erzielt.
  • 4. Wirkungen der vorliegenden Ausführungsform
  • (1) Wirkung auf die Schwankung der Energieversorgungsspannung
  • 4 zeigt ein Ersatzschaltbild für den Fall, in dem der Komparator 20 ausgeschaltet ist und daher der Kondensator 21 geladen wird. 5 zeigt ein Ersatzschaltbild für den Fall, in dem der Komparator 20 eingeschaltet ist und daher der Kondensator 21 entladen wird.
  • Wie es in 4 zu sehen ist, kann die Beziehung des Spannungspegels Va an dem Punkt "A" zu dem Zeitpunkt t während des Ladens des Kondensators 21 durch die folgende mathematische Formel 1 ausgedrückt werden: (Formel 1)
    Figure 00230001
    wobei R der Widerstandswert des ersten Widerstands R1 ist, C die Kapazität des Kondensators 21 ist und k ein Koeffizient ist, der auf der Grundlage der Formel 1 bestimmt wird, wenn t = 0 und Va = 3/4 Vcc gilt.
  • Die Ladezeit t1 (in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt) für den Kondensator 21 kann durch Ersetzen des Spannungspegels Va in der Formel 1 durch "1/4 Vcc" bestimmt werden.
  • Außerdem ist der Ladestrom i1 ein Spiegelstrom des Stroms i2, der durch den zweiten Widerstand R6 fließt. Daher kann die folgende Formel 2 bereitgestellt werden: (Formel 2)
    Figure 00240001
    wenn Vcc sehr viel größer als Vt ist;
    Figure 00240002
    wobei i1 ein Wert des Ladestroms ist, Vt eine Gate-Source-Spannung des FET 26 ist und R' der Widerstandswert des zweiten Widerstands R6 ist.
  • Wie es zu sehen ist, ist die Ladezeit t1 unabhängig von der Schwankung der Energieversorgungsspannung Vcc.
  • Wie es in 5 zu sehen ist, kann die Beziehung des Spannungspegels Va an dem Punkt "A" zu dem Zeitpunkt t während des Entladens des Kondensators 21 durch die folgende Formel 3 ausgedrückt werden: (Formel 3)
    Figure 00250001
    wobei R der Widerstandswert des ersten Widerstands R1 ist und C die Kapazität des Kondensators 21 ist.
  • Die Entladezeit t2 (in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt) für den Kondensator 21 kann durch Ersetzen des Spannungspegels Va in der Formel 2 durch "3/4 Vcc" bestimmt werden.
  • Insbesondere kann die Entladezeit t2 durch die folgende Formel 4 ausgedrückt werden: (Formel 4)
    Figure 00250002
  • Wie es zu sehen ist, ist die Entladezeit t2 ebenso wie die Ladezeit t1 unabhängig von einer Schwankung der Energieversorgungsspannung Vcc. Das heißt, es kann gemäß der vorliegenden Ausführungsform ein Oszillatorsignal S2 erzeugt werden, das immun gegenüber einer Schwankung der Energieversorgungsspannung Vcc ist, so dass das Verhältnis zwischen der Ladezeit und der Entladezeit konstant gehalten wird. Außerdem ändert sich das Bezugssignal S3 in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung Vcc, und demzufolge kann ein PWM-Signal S1 eines vorbestimmten Tastverhältnisses erzeugt werden, das immun gegenüber einer Schwankung der Energieversorgungsspannung Vcc ist.
  • (2) Wirkung auf Herstellungsvariationen der Halbleitervorrichtung
  • Die Variation der Halbleitervorrichtung 70 aufgrund der Herstellung kann nicht verhindert werden, und daher sollten die Schaltungselemente der Halbleitervorrichtung 70 eine Variation ihrer Charakteristika aufweisen. Wie es anhand der obigen Formeln zu sehen ist, hängt die Ladezeit t1 stark von der Charakteristika der Elemente wie z. B. dem zweiten Widerstand R6 ab, während die Entladezeit t2 stark von der Parallelschaltung 27 (d. h. dem ersten Widerstand R1 und dem Kondensator 21) abhängt.
  • Aus diesem Grund ist in der vorliegenden Ausführungsform die Parallelschaltung 27 als eine externe Schaltung im Gegensatz zu den anderen Abschnitten der Frequenzsteuerschaltung 11 vorgesehen. Gemäß dieser Konstruktion hängt die Ladezeit t1 von den Charakteristika der Schaltelemente ab, die in der Packung der Halbleitervorrichtung 70 vorgesehen sind und daher den Herstellungsvariationen der Halbleitervorrichtung 70 unterliegen. Andererseits ist die Entladezeit t2 fast unabhängig von den Schaltelementen in der Halbleitervorrichtung 70, hängt aber von der Parallelschaltung 27 (d. h. dem ersten Widerstand R1 und dem Kondensator 21) ab, die außerhalb der Halbleitervorrichtung 70 vorgesehen ist und daher derart ausgewählt werden kann, dass sie geeignete Charakteristika aufweist, nachdem die Halbleitervorrichtung 70 hergestellt wurde. Wie es in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt ist, werden die Schaltungskonstanten der Schaltungen derart eingestellt, dass die Entladezeit t2, die von den Vorrichtungscharakteristika der externen Parallelschaltung 27 abhängt, größer als die Ladezeit t1 ist, die von den Vorrichtungscharakteristika der internen Schaltungen der Halbleitervorrichtung 70 abhängt. Gemäß dieser Konstruktion können die Auswirkungen der Herstellungsvariation der Halbleitervorrichtung 70 auf das Tastverhältnis eines PWM-Signals S1 auf das Minimum unterdrückt werden, und es kann ein sehr genaues PWM-Signal S1 erzeugt werden, wenn die Parallelschaltung 27, die geeignete Vorrichtungscharakteristika für ein gewünschtes Tastverhältnis aufweist, ausgewählt wird, nachdem die Halbleitervorrichtung 70 hergestellt wurde.
    • (3) Außerdem kann gemäß dieser Konstruktion die Oszillationsfrequenz "f" und Ähnliches mit hoher Genauigkeit wie folgt eingestellt werden. Die Oszillationsfrequenz "f" eines PWM-Signals S1 kann durch die folgende Formel 5 ausgedrückt werden: (Formel 5)
      Figure 00270001
      Die Formel 5 hängt von dem Widerstandswert des ersten Widerstands R1 und der Kapazität des Kondensators 21 ab. Der erste Widerstand R1 und der Kondensator 21 sind außerhalb der Halbleitervorrichtung 70 vorgesehen. Daher kann die Frequenz mit hoher Genauigkeit derart eingestellt werden, dass sie immun gegenüber Herstellungsvariationen ist. Außerdem kann die Oszillationsfrequenz "f" des PWM-Signals S1 durch Einstellen der Charakteristika des ersten Widerstands R1 und des Kondensators 21 auf einen beliebigen Wert eingestellt werden.
    • (4) Die Zeit td1 (in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt) bis das Laden des Kondensators 21 aufhört, nachdem der Spannungspegel Va während des Ladens des Kondensators 21 auf unterhalb des Pegels des Bezugssignals S3 gefallen ist (d. h. der Spannungspegel Ve1 an der Verbindung E), kann durch Subtrahieren der Zeit, die durch Ersetzen des Spannungspegels Va in der Formel 1 durch "Ve1" bestimmt wird, von der Ladezeit t1 berechnet werden.
  • Andererseits kann die Zeit td2 (in (dem obersten Feld des Zeitdiagramms der) 3 gezeigt), bis der Spannungspegel Va nach dem Start des Entladens des Kondensators 21 den Pegel des Bezugssignals S3 (d. h. den Spannungspegel Ve1 an der Verbindung E) überschreitet, durch Ersetzen des Spannungspegels Va in der Formel durch "Ve1" berechnet werden.
  • Das Tastverhältnis "Duty" eines PWM-Signals S1 kann durch die folgende Formel 6 ausgedrückt werden: (Formel 6)
    Figure 00280001
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist die Schalt-Schaltung 12 zum Einstellen des Pegels des Bezugssignals S3 außerhalb der Halbleitervorrichtung 70 vorgesehen. Dadurch kann das Tastverhältnis mit hoher Genauigkeit eingestellt werden, so dass es immun gegenüber Herstellungsvariationen ist, wenn die Spannungsteilungswiderstände R7, R8 und Ähnliches der Schalt-Schaltung 12 derart ausgewählt werden, dass sie geeignete Charakteristika für ein gewünschtes Tastverhältnis aufweisen. Außerdem kann das Tastverhältnis des PWM-Signals S1 durch Einstellen der Charakteristika der Spannungsteilungswiderstände R7, R8 und Ähnlichem auf einen beliebigen Wert eingestellt werden.
    • (5) Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird, nachdem das Ausgangssignal S4 (und außerdem das Ausgangssignal S4') im Pegel umgekehrt ist, dessen umgekehrter Zustand durch die ersten und zweiten Kurzschluss-FETs 55, 56, die als eine Pegelumkehrungsverhinderungsschaltung vorgesehen sind, aufrechterhalten. Danach wird die Verhinderung der Pegelumkehr automatisch beendet, wenn sich der Änderungstrend des Oszillatorsignals S3 umkehrt. Dadurch kann ein Zittern verhindert werden, und zwar sogar dann, wenn der Pegel des Bezugssignals S3 aufgrund von Rauschen oder Ähnlichem während beispielsweise einer Fahrzeugbeschleunigung schwankt. Außerdem wird im Gegensatz zu einer herkömmlichen Konstruktion, die einen Hysterese-Komparator verwendet, gemäß der vorliegenden Ausführungsform der Pegel des Bezugssignals S3 hauptsächlich in Abhängigkeit von den Spannungsteilungswiderständen R7, R8, die in der Schalt-Schaltung 12 vorgesehen sind, bestimmt, das heißt, im Wesentlichen unbeeinflusst von den Widerstandskomponenten in dem Komparator 50. Die Spannungsteilungswiderstände R7, R8 sind als externe Widerstände vorgesehen, und daher können diejenigen, die geeignete Widerstandswerte aufweisen, sogar ausgewählt werden, nachdem der PWM-Signalgenerator 10 hergestellt wurde. Demzufolge kann ein PWM-Signal S1, das ein stabiles Tastverhältnis aufweist, sogar dann erzeugt werden, wenn Schaltungskon stanten aufgrund der Herstellung Variationen aufweisen (siehe 3 (das oberste Feld des Zeitdiagramms)).
    • (6) Die NICHT-UND-Schaltung 58 erfasst, wenn sich der Änderungstrend des Oszillatorsignals S2 umkehrt, nachdem der Pegel des Oszillatorsignals S2 auf unterhalb des Pegels des Bezugssignals S3 fällt, und gibt den Kurzschlussbetrieb des ersten Kurzschluss-FET 55 zu dem Zeitpunkt der Erfassung frei. Das heißt, das Verhindern der Pegelumkehr wird dann beendet. Andererseits erfasst die NICHT-UND-Schaltung 59, wenn sich der Änderungstrend des Oszillatorsignals S2 umkehrt, nachdem der Pegel des Oszillatorsignals S2 den Pegel des Bezugssignals S3 überschreitet, und gibt den Kurzschlussbetrieb des zweiten Kurzschluss-FET 56 zu dem Zeitpunkt der Erfassung frei. Das heißt, das Verhindern der Pegelumkehr wird dann beendet. Somit kann eine Beendigung der Verhinderung der Pegelumkehr ohne Verwendung eines Zeitgebers oder Ähnlichem erzielt werden.
  • <Weitere Ausführungsformen>
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Ausführungsform beschränkt, die in der obigen Beschreibung mit Bezug auf die Zeichnungen erläutert wurde. Die folgenden Ausführungsformen können beispielsweise in dem technischen Bereich der vorliegenden Erfindung enthalten sein, und außerdem kann die vorliegende Erfindung in verschiedenen Formen ausgeführt sein, ohne von dem Bereich der Erfindung abzuweichen.
    • (1) In der obigen Ausführungsform können das Schaltelement und das Halbleiterschaltelement, die mit der Energiequelle und der Last verbunden sind, in der Halbleitervorrichtung 70 oder alternativ außerhalb von dieser vorgesehen sein
    • (2) Die obigen FETs 2326, 5156 können Bipolartransistoren sein.
    • (3) Die Transistoren 30, 31 können Unipolartransistoren wie z. B. FETs sein.
    • (4) Die Pegelumkehrungsverhinderungsschaltung kann anstelle der Konstruktion gemäß der obigen Ausführungsform beispielsweise eine Konstruktion aufweisen, bei der der Pegel des Bezugssignals S3 oder der Pegel des Oszillatorsignals S2, der an den Komparator 50 angelegt wird, erzwungenermaßen heraufgezogen oder herabgezogen wird.
    • (5) In der obigen Ausführungsform wird der Komparator 50 als eine Komparator-Schaltung verwendet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Konstruktion beschränkt. Es kann stattdessen ein Operationsverstärker verwendet werden. In diesem Fall können die jeweiligen Kurzschlussschaltelemente parallel zu zwei Schaltelementen geschaltet sein, die eine Push-Pull-Schaltung des Operationsverstärkers bilden.
    • (6) In der obigen Ausführungsform wird eine Oszillator-Schaltung vom Herunterziehtyp (Pull-down-Typ) (die ein Oszillatorsignal auf der Grundlage des Potenzials des Anschlusses des niedrigeren Potenzials des Kondensators 21 ausgibt) verwendet. Es kann jedoch stattdessen eine Oszillator-Schaltung vom Heraufziehtyp (Pull-up-Typ) (die ein Oszillatorsignal auf der Grundlage des Potenzials des Anschlusses des höheren Potenzials des Kondensators 21 ausgibt) verwendet werden. In dem Fall des Herunterziehtyps wie bei der obigen Ausführungsform, bei der ein Bezugssignal auf der Grundlage der Seite des niedrigeren Potenzials des Oszillationsbereiches erzeugt wird, besteht ein Vorteil einer kürzeren Zeitdauer für die Möglichkeit des Zitterns, da die Wellenform des Oszillatorsignals an dieser Seite steil ist.
  • Zusammenfassung
  • Eine Parallelschaltung 27 einer Frequenzsteuerschaltung 11 ist als eine externe Schaltung vorgesehen. Dadurch hängt die Ladezeit t1 von den Charakteristika der Schaltungselemente ab, die in dem Gehäuse einer Halbleitervorrichtung 70 vorgesehen sind und daher Herstellungsvariationen der Halbleitervorrichtung 70 ausgesetzt sind. Die Entladezeit t2 hängt von der Parallelschaltung 27 ab, die außerhalb der Halbleitervorrichtung 70 vorgesehen ist und daher derart ausgewählt werden kann, dass sie geeignete Charakteristika aufweist, nachdem die Halbleitervorrichtung 70 hergestellt wurde. Die Schaltungskonstanten der Schaltungen werden derart eingestellt, dass die Entladezeit t2, die von den Vorrichtungscharakteristika der externen Parallelschaltung 27 abhängt, größer als die Ladezeit t1 ist, die von den Vorrichtungscharakteristika der internen Schaltungen der Halbleitervorrichtung 70 abhängt.
  • 1
    Energieversorgungssteuerung
    2
    Leistungs-MOSFET (Halbleiterschaltelement)
    4
    Logische Schutzschaltung (Schutzschaltung)
    10
    PWM-Signalgenerator
    11
    Frequenzsteuerschaltung (Oszillator-Schaltung)
    12
    Schalt-Schaltung (Bezugssignaleinstellschaltung)
    20
    Komparator (Lade/Entlade-Steuerschaltung)
    21
    Kondensator
    22
    NICHT-Schaltung (Lade/Entlade-Steuerschaltung)
    28
    Stromspiegelschaltung
    27
    Parallelschaltung
    30, 31
    Transistor (zweites Schaltelement)
    50
    Komparator (Komparator-Schaltung)
    70
    Halbleitervorrichtung
    80
    Energiequelle
    81
    Last
    82
    Stromversorgungsleitung
    83
    Leitung (Pfad des Ladestroms)
    Ein FET 23 entspricht einem "ersten Schaltelement" der vorliegenden Erfindung.
    P1
    Externer Anschluss (erster externer Anschluss)
    P2, P3
    Externer Anschluss (zweiter externer Anschluss)
    R1
    Erster Widerstand (erstes Widerstandselement)
    R2–R4
    Widerstand (Lade/Entlade-Steuerschaltung)
    R6
    Zweiter Widerstand (zweites Widerstandselement)
    S1
    PWM-Signal
    S2
    Oszillatorsignal
    S3
    Bezugssignal
    S4, S4'
    Ausgangssignal
    Vcc
    Hoheres Potenzial (Energieversorgungsspannung)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2003-188693 A [0002]

Claims (9)

  1. Energieversorgungssteuerung, die zwischen einer Energiequelle und einer Last angeordnet ist, um eine Energieversorgung von der Energiequelle zu der Last zu steuern, wobei die Energieversorgungssteuerung aufweist: ein Halbleiterschaltelement, das an einer Stromversorgungsleitung angeordnet ist, die zwischen der Energiequelle und der Last geschaltet ist; und einen PWM-Signalgenerator, der eine Oszillator-Schaltung zum Ausgeben eines Oszillatorsignals enthält und der außerdem eine Komparator-Schaltung zum Empfangen des Oszillatorsignals von der Oszillator-Schaltung und eines Bezugssignals und zum Ausgeben eines Ausgangssignals, das im Pegel entsprechend einer Größenbeziehung zwischen einem Pegel des Oszillatorsignals und einem Pegel des Bezugssignals umgekehrt ist, enthält, wobei der PWM-Signalgenerator ausgelegt ist, ein Ausgangssignal eines Pulszuges von der Komparator-Schaltung als ein PWM-Signal für eine Pulsbreitenmodulationssteuerung für das Halbleiterschaltelement bereitzustellen, um einen EIN/AUS-Betrieb zu bewirken, wobei die Oszillator-Schaltung enthält: eine Parallelschaltung, die ein erstes Widerstandselement und einen Kondensator, die parallel zueinander angeordnet sind, aufweist; ein erstes Schaltelement, das an einem Pfad eines Ladestroms zum Laden des Kondensators angeordnet ist; eine Lade/Entlade-Steuerschaltung zum Schalten des ersten Schaltelements von EIN nach AUS, wenn eine Ladespannung für den Kondensator eine erste Spannung erreicht, die sich in Abhängigkeit von einer Energieversorgungsspannung ändert, und zum Schalten des ersten Schaltelements von AUS nach EIN, wenn die Ladespannung auf die zweite Spannung abfällt, die sich in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung ändert; und eine Stromänderungsschaltung zum Ändern des Ladestroms in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung.
  2. Energieversorgungssteuerung nach Anspruch 1, die außerdem eine Bezugssignaleinstellschaltung zum Ausgeben des Bezugssignals aufweist, wobei sich ein Pegel des Bezugssignals in Abhängigkeit von der Energieversorgungsspannung ändert.
  3. Energieversorgungssteuerung nach Anspruch 2, wobei die Bezugssignaleinstellschaltung ein zweites Schaltelement und eine Schalt-Schaltung zum Schalten eines Pegels des Bezugssignals zwischen einem ersten Pegel innerhalb eines Amplitudenbereiches des Oszillatorsignals und einem zweiten Pegel außerhalb des Amplitudenbereiches des Oszillatorsignals auf der Grundlage eines EIN/AUS-Betriebs des zweiten Schaltelements enthält.
  4. Energieversorgungssteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Stromänderungsschaltung ein zweites Widerstandselement enthält, das mit der Energiequelle verbunden ist, und außerdem eine Stromspiegelschaltung enthält, zu der ein Strom, der durch das zweite Widerstandselement fließt, fließt; und der Kondensator durch einen Spiegelstrom geladen wird, der von der Stromspiegelschaltung erzeugt wird.
  5. Energieversorgungssteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei Schaltungen des PWM-Signalgenerators mit Ausnahme der Parallelschaltung auf einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert sind, um eine Halbleitervorrichtung auszubilden, und die Parallelschaltung außerhalb der Halbleitervorrichtung angeordnet und mit den anderen Schaltungen als die Parallelschaltung über einen ersten externen Anschluss der Halbleitervorrichtung verbunden ist; und eine Entladezeit für den Kondensator, die auf dem Ausschalten des ersten Schaltelements basiert, als größer als eine Ladezeit für den Kondensator, die auf dem Einschalten des ersten Schaltelements basiert, eingestellt ist.
  6. Energieversorgungssteuerung, die zwischen einer Energiequelle und einer Last angeordnet ist, um die Energieversorgung von der Energiequelle zu der Last zu steuern, wobei die Energieversorgungssteuerung aufweist: ein Halbleiterschaltelement, das an einer Stromversorgungsleitung, die zwischen der Energiequelle und der Last geschaltet ist, angeordnet ist; und einen PWM-Signalgenerator, der eine Oszillator-Schaltung zum Ausgeben eines Oszillatorsignals und außerdem eine Komparator-Schaltung zum Empfangen des Oszillatorsignals von der Oszillator-Schaltung und eines Bezugssignals und zum Ausgeben eines Ausgangssignals, das im Pegel entsprechend einer Größenbeziehung zwischen einem Pegel des Oszillatorsignals und einem Pegel des Bezugssignals umgekehrt ist, enthält, wobei der PWM-Signalgenerator ausgelegt ist, ein Ausgangssignal eines Pulszuges von der Komparator-Schaltung als ein PWM-Signal für eine Pulsbreitenmodulationssteuerung für das Halbleiterschaltelement bereitzustellen, um einen EIN/AUS-Betrieb zu bewirken, wobei die Oszillator-Schaltung enthält: eine Parallelschaltung, die ein erstes Widerstandselement und einen Kondensator, die parallel zueinander angeordnet sind, aufweist; ein erstes Schaltelement, das an einem Pfad eines Ladestroms zum Laden des Kondensators angeordnet ist; und eine Lade/Entlade-Steuerschaltung zum Schalten des ersten Schaltelements von EIN nach AUS, wenn eine Ladespannung für den Kondensator eine erste Spannung erreicht, und zum Schalten des ersten Schaltelements von AUS nach EIN, wenn die Ladespannung auf die zweite Spannung abfällt, wobei die Oszillator-Schaltung ausgelegt ist, ein Oszillatorsignal auf der Grundlage der Ladespannung auszugeben; Schaltungen des PWM-Signalgenerators mit Ausnahme der Parallelschaltung auf einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert sind, um eine Halbleitervorrichtung auszubilden, und die Parallelschaltung außerhalb der Halbleitervorrichtung angeordnet und mit den anderen Schaltungen als die Parallelschaltung über einen ersten externen Anschluss der Halbleitervorrichtung verbunden ist; und eine Entladezeit für den Kondensator, die auf einem Ausschalten des ersten Schaltelements basiert, als größer als eine Ladezeit für den Kondensator, die auf einem Einschalten des ersten Schaltelements basiert, eingestellt ist.
  7. Energieversorgungssteuerung nach Anspruch 5 oder 6, die außerdem eine Bezugssignaleinstellschaltung zum Ausgeben des Bezugssignals aufweist, wobei die Bezugssignaleinstellschaltung außerhalb der Halbleitervorrichtung angeordnet und mit den anderen Schaltungen als die Parallelschaltung über einen zweiten externen Anschluss der Halbleitervorrichtung verbunden ist.
  8. Energieversorgungssteuerung nach Anspruch 7, wobei die Bezugssignaleinstellschaltung ein zweites Schaltelement und eine Schalt-Schaltung zum Schalten eines Pegels des Bezugssignals zwischen einem ersten Pegel innerhalb eines Amplitudenbereiches des Oszillatorsignals und einem zweiten Pegel außerhalb des Amplitudenbereiches des Oszillatorsignals auf der Grundlage eines EIN/AUS-Betriebs des zweiten Schaltelements enthält.
  9. Energieversorgungssteuerung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei die Halbleitervorrichtung den Halbleiterschalter und eine Schutzschaltung zum Bewirken eines Ausschaltbetriebs des Halbleiterschalters auf der Grundlage der Erfassung einer Anomalie eines Stroms, der durch den Halbleiterschalter fließt, enthält, die auf einem einzigen Chip oder auf mehreren Chips, die in einem Gehäuse untergebracht sind, konfiguriert sind.
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