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DE112006002853T5 - Prüfvorrichtung, Stiftelektronikkarte, elektrische Vorrichtung und Schalter - Google Patents

Prüfvorrichtung, Stiftelektronikkarte, elektrische Vorrichtung und Schalter Download PDF

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DE112006002853T5
DE112006002853T5 DE112006002853T DE112006002853T DE112006002853T5 DE 112006002853 T5 DE112006002853 T5 DE 112006002853T5 DE 112006002853 T DE112006002853 T DE 112006002853T DE 112006002853 T DE112006002853 T DE 112006002853T DE 112006002853 T5 DE112006002853 T5 DE 112006002853T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
circuit
pin electronics
transmission line
test
Prior art date
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Ceased
Application number
DE112006002853T
Other languages
English (en)
Inventor
Toshiaki Awaji
Takashi Sekino
Masakazu Ando
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Advantest Corp
Original Assignee
Advantest Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Advantest Corp filed Critical Advantest Corp
Publication of DE112006002853T5 publication Critical patent/DE112006002853T5/de
Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Prüfvorrichtung zum Prüfen einer geprüften Vorrichtung, welche Prüfvorrichtung aufweist:
eine Stiftelektronikschaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht;
eine Mustererzeugungsschaltung, die ein Prüfmuster über die Stiftelektronikschaltung in die geprüfte Vorrichtung eingibt; und
eine Beurteilungsschaltung, die ein Ausgangssignal der geprüften Vorrichtung über die Stiftelektronikschaltung empfängt und eine Beurteilung betreffend gut/schlecht der geprüften Vorrichtung auf der Grundlage des Ausgangssignals vornimmt, wobei
die Stiftelektronikschaltung enthält:
eine interne Schaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht;
eine erste Übertragungsleitung, die die interne Schaltung mit der geprüften Vorrichtung verbindet; und
einen ersten Schalter, der die erste Übertragungsleitung mit einem Erdpotential verbindet, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird, und die erste Übertragungsleitung von dem Erdpotential trennt, wenn die geprüfte Vorrichtung geprüft wird.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Prüfvorrichtung zum Prüfen einer geprüften Vorrichtung wie einer Halbleiterschaltung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Stiftelektronikkarte, eine elektrische Vorrichtung und einen Schalter zur Verwendung bei einer derartigen Prüfvorrichtung. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Prüfvorrichtung oder dergleichen, die eine interne Schaltung vor einer Stoßspannung usw. schützt. Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auch auf die folgende Anmeldung, deren Inhalt hier einbezogen wird, sofern dies anwendbar ist.
  • Japanische Patentanmeldung Nr. 2005-297823 , die am 12. Oktober 2005 eingereicht wurde.
  • STAND DER TECHNIK
  • Eine Prüfvorrichtung zum Prüfen einer geprüften Vorrichtung wie einer Halbleiterschaltung ist eine Vorrichtung, die mit einer Stiftelektronikkarte versehen ist, die Signale mit einer geprüften Vorrichtung austauscht. Die Stiftelektronikkarte enthält eine interne Schaltung (z. B. einen Treiberkomparator), und einen Schalter (d. h. Relais), der Schaltet, ob die interne Schaltung mit dem Eingangs-/Ausgangsstift der geprüften Vorrichtung verbunden ist.
  • Die Übertragungscharakteristik des Schalters wird bedeutsam, wenn ein Prüfsignal mit einer hohen Frequenz in eine geprüfte Vorrichtung eingegeben wird. Angesichts dessen ist der Schalter vorzugsweise klein, um die Länge der Übertragungsleitung zu verkürzen. Ein Beispiel für den Schalter ist ein MEMS(elektromechanisches Mikrosystem)-Schalter, der die MEMS-Technologie verwendet.
  • Der MEMS-Schalter ist mit einem Ausleger versehen, der durch Anbringen von zwei Arten von Metallplatten mit einander unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten gebildet ist und als ein Schalter wirkt durch Schalten, ob der Ausleger mittels einer Heizvorrichtung oder dergleichen erwärmt wird. Ein Beispiel für den MEMS-Schalter ist ein Bimetallschalter vom "normal aus"-Typ, der AUS geschaltet ist, während er nicht erwärmt wird, und EIN geschaltet, wenn er erwärmt wird.
  • Die Heizvorrichtung zum Erwärmen des Auslegers wird mit einer Quellenleistung von der Leistungsquelle der Stiftelektronikkarte beliefert. Während eine Quellen leistung nicht zu der Stiftelektronikkarte geliefert wird (z. B. beim Transport der Stiftelektronikkarte) ist der Schalter im AUS-Zustand, und demgemäß ist die interne Schaltung gegenüber der Außenseite abgeschnitten. Aus diesem Grund wird, selbst wenn eine Stoßspannung an dem externen Anschluss der Stiftelektronikkarte bewirkt wird, die statische Elektrizität oder dergleichen zuschreibbar ist, die Stoßspannung nicht zu der internen Schaltung übertragen, so dass die interne Schaltung geschützt ist. Es wurde keine relevantes Patentdokument oder dergleichen erkennt, und daher wird die Beschreibung hiervon hier weggelassen.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDE PROBLEME
  • Wenn jedoch ein Bimetallschalter vom normalerweise ausgeschalteten Typ während einer langen Zeit im AUS-Zustand gelassen wird oder wiederholt im EIN- und AUS-Zustand ist, verschlechtert sich die Größe der Krümmung im AUS-Zustand des Auslegers. Wenn die Größe der Krümmung im AUS-Zustand des Auslegers sich verschlechtert tritt das Problem auf, dass der Ausleger fehlerhaft in Kontakt mit dem festen Kontakt ist.
  • Darüber hinaus schwankt der Grad der Krümmung im AUS-Zustand des Auslegers gemäß der Änderung der Umgebungstemperatur. Demgemäß schwankt auch der Kontaktdruck zwischen dem Ausleger und dem festen Kontakt, wenn er in den EIN-Zustand gesteuert ist, ebenfalls gemäß der Umgebungstemperatur. Da die Lebensdauer des Kontakts von dem Kontaktdruck abhängt, ist es bevorzugt, den Kontakt innerhalb eines vorbestimmten Kontaktdruckbereichs zu betreiben. Wenn jedoch der Kon taktdruckbereich bestimmt wird, wird die Umgebungstemperatur, in der der Kontakt verwendbar ist, entsprechend begrenzt.
  • Darüber hinaus enthält ein Bimetallschalter ein Verpackungsteil, das einen Ausleger und einen festen Kontakt luftdicht enthält. Das Verpackungsteil ist gebildet durch anodisches Ronden der Siliziumsubstrate an den Seitenflächen an die Glassubstrate an der Vorder- und der Rückfläche. Das anodische Ronden wird durchgeführt durch Anlegen einer hohen Spannung bei einer hohen Temperatur von etwa 200 bis 400°C. Bei der Herstellung eines Bimetallschalters vom normalerweise ausgeschalteten Typ wird die hohe Spannung angelegt, wenn der Ausleger in Kontakt mit dem festen Kontakt ist, wobei die hohe Temperatur bei dem anodischen Ronden zugeführt wird. Wenn eine hohe Spannung angelegt ist, wenn der Ausleger und der feste Kontakt einander berühren, ergibt sich das Problem eines "weichen Haftens", bei dem der Ausleger und der feste Kontakt miteinander verbunden werden. Dies führt zu einer Verschlechterung der Ausbeute bei der Herstellung von Stiftelektronikkarten, die einen Bimetallschalter vom normalerweise ausgeschalteten Typ verwenden. Angesichts dessen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Prüfvorrichtung, eine Stiftelektronikkarte, eine elektrische Vorrichtung und einen Schalter vorzusehen, die in der Lage sind, die vorgenannten, den Stand der Technik begleitenden Nachteile zu überwinden. Die vorgenannte Aufgabe kann durch in den unabhängigen Ansprüchen beschriebene Kombinationen gelöst werden. Die abhängigen Ansprüche definieren weitere vorteilhafte und beispielhafte Kombinationen der vorliegenden Erfindung.
  • MITTEL ZUM LÖSEN DER PROBLEME
  • Um die vorgenannten Nachteile zu überwinden, ist gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Prüfvorrichtung zum Prüfen einer geprüften Vorrichtung vorgesehen, welche Prüfvorrichtung enthält: eine Stiftelektronikschaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine Mustererzeugungsschaltung, die ein Prüfmuster über die Stiftelektronikschaltung in die geprüfte Vorrichtung eingibt; und eine Beurteilungsschaltung, die ein Ausgangssignal der geprüften Vorrichtung über die Stiftelektronikschaltung empfängt und eine Beurteilung betreffend gut/schlecht der geprüften Vorrichtung auf der Grundlage des Ausgangssignals durchführt, wobei die Stiftelektronikschaltung enthält: eine interne Schaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine erste Übertragungsleitung, die die interne Schaltung mit der geprüften Vorrichtung verbindet; und einen ersten Schalter, der die erste Übertragungsleitung mit Erdpotential verbindet, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüften wird, und die erste Übertragungsleitung von Erdpotential trennt, wenn die geprüfte Vorrichtung geprüft wird.
  • Es ist möglich, die Anordnung so auszubilden, dass der erste Schalter in den AUS-Zustand gebracht ist, wenn der Stiftelektronikschaltung eine Quellenleistung zugeführt wird, und in den EIN-Zustand gebracht ist, wenn der Stiftelektronikschaltung die Quellenleistung nicht zugeführt wird. Zusätzlich ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung weiterhin eine Schaltersteuerschalturig enthält, die den ersten Schalter in den EIN-Zustand zu einer Zeit der Entfernung der geprüften Vorrichtung von der Stiftelektronikschaltung in einem Zustand, in welchem der Stiftelektronikschal tung die Quellenleistung zugeführt wird, steuert.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass der erste Schalter enthält: einen ersten festen Kontakt, der mit der ersten Übertragungsleitung verbunden ist; einen zweiten festen Kontakt, der mit Erdpotential verbunden ist; einen Ausleger, der schaltet, ob der erste feste Kontakt mit dem zweiten festen Kontakt verbunden ist; und eine Erdschaltung, die in einem peripheren Bereich des ersten festen Kontakts und des zweiten festen Kontakts vorgesehen ist, um im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt zu sein, wobei der Erdschaltung das Erdpotential zugeführt wird und die Erdschaltung einen Vorsprungbereich enthält, der so vorgesehen ist, dass er von seiner Endseite im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt vorsteht, um dem ersten festen Kontakt zugewandt zu sein.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass der erste Schalter weiterhin ein Verpackungsteil enthält, das luftdicht den ersten festen Kontakt, den zweiten festen Kontakt, den Ausleger und die Erdschaltung enthält und in dem ein Entladungsgas versiegelt ist. Es ist möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung weiterhin einen zweiten Schalter enthält, der zwischen dem ersten Schalter und der internen Schaltung in der Übertragungsleitung vorgesehen ist und der schaltet, ob die geprüfte Vorrichtung mit der internen Schaltung verbunden ist.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass der zweite Schalter in den AUS-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung mit einer Quellenleistung beliefert wird, und in den EIN-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung nicht mit der Quellenleistung beliefert wird. Es ist auch möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftsteuerschaltung den zweiten Schalter in den EIN-Zustand bei der Prüfung der geprüften Vorrichtung steuert, und den zweiten Schalter in den AUS-Zustand steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung weiterhin eine zweite Übertragungsleitung zum Verbinden der ersten Übertragungsleitung mit einer Gleichstromquelle enthält, und der zweite Schalter ist in der ersten Übertragungsleitung zwischen einem Verbindungspunkt zwischen der ersten Übertragungsleitung und der zweiten Übertragungsleitung und der internen Schaltung vorgesehen.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung weiterhin einen dritten Schalter enthält, der in der zweiten Übertragungsleitung vorgesehen ist, wobei der dritte Schalter schaltet, ob die erste Übertragungsleitung mit der Gleichstromquelle verbunden ist. Es ist auch möglich, die Anordnung so auszubilden, dass der dritte Schalter in den AUS-Zustand gebracht ist, wenn der Stiftelektronikschaltung eine Quellenleistung zugeführt wird, und in den EIN-Zustand gebracht ist, wenn der Stiftelektronikschaltung die Quellenleistung nicht zugeführt wird.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Schaltersteuerschaltung den zwei ten Schalter in den EIN-Zustand und den dritten Schalter in den AUS-Zustand steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung einer Funktionsprüfung unterzogen wird; den zweiten Schalter in den AUS-Zustand und den dritten Schalter in den EIN-Zustand steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung einer Gleichstromprüfung unterzogen wird; und den zweiten Schalter und den dritten Schalter in den EIN-Zustand steuert, wenn die interne Schaltung kalibriert wird.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung weiterhin enthält: einen Bezugstreiber, der ein vorbestimmtes Signal ausgibt einen Bezugskomparator, dessen Signaleingangsende mit einem Signalausgangsende des Bezugstreibers verbunden ist; und einen vierten Schalter, der schaltet, ob der erste Schalter entweder mit Erdpotential oder dem Signalausgangsende des Bezugstreibers verbunden ist.
  • #Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Prüfvorrichtung weiterhin enthält: einen Kabelabschnitt, der die erste Übertragungsleitung und die geprüfte Vorrichtung verbindet; und eine Kalibrierungsschaltung, die eine Kalibrierung durchführt, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird, wobei die Kalibrierungsschaltung enthält: eine Schaltersteuerschaltung, die den vierten Schalter so steuert, dass er den ersten Schalter mit dem Bezugskomparator verbindet; eine Treibersteuerschaltung, die den Bezugstreiber so steuert, dass er ein vorbestimmtes Bezugssignal ausgibt; eine Messschaltung, die einen Signalverzögerungsbetrag in dem Kabelabschnitt auf der Grundlage einer von dem Bezugskomparator erfassten zusammengesetzten Wellenform misst, wobei die zusammengesetzte Wellenform eine Kombinati an zwischen dem von dem Bezugstreiber ausgegebenen Bezugssignal und dem an dem vorrichtungsseitigen Ende des Kabelabschnitts reflektierten Signal ist; und eine Einstellschaltung, die die interne Schaltung auf der Grundlage des Signalverzögerungsbetrags kalibriert.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung weiterhin enthält: ein Verbindungstor, das mit einer externen Messvorrichtung verbunden ist; und einen vierten Schalter, der schaltet, ob entweder das Erdpotential oder das Verbindungstor mit dem ersten Schalter verbunden ist.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung mehrere Eingangs-/Ausgangsschaltungen enthält, wobei jede Eingangs-/Ausgangsschaltung enthält: die interne Schaltung, die erste Übertragungsleitung, den ersten Schalter, den Bezugstreiber, den Bezugskomparator und den vierten Schalter, wobei die Messschaltung den Signalverzögerungsbetrag des Kabelabschnitts für jede der Eingangs-/Ausgangsschaltungen misst und die Einstellschaltung jede der internen Schaltungen auf der Grundlage der Differenz in jedem Signalverzögerungsbetrag kalibriert.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Anordnung so auszubilden, dass die Stiftelektronikschaltung mehrere Eingangs-/Ausgangsschaltungen enthält, wobei jede Eingangs-/Ausgangsschaltung die interne Schaltung, die erste Übertragungsleitung und den ersten Schalter enthält, und die Kalibrierungsschaltung weiterhin eine Schalteranordnung enthält, die zwischen Verbindungsbestimmungsorten des Signalausgangsendes des Be zugstreibers schaltet, wobei die Verbindungsbestimmungsorte jeweils die ersten Schalter der Eingangs-/Ausgangsschaltungen sind.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Stiftelektronikkarte zum Austauschen von Signalen mit einer geprüften Vorrichtung in einer Prüfvorrichtung zum Prüfen der geprüften Vorrichtung vorgesehen, welche Stiftelektronikkarte enthält: eine interne Schaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine erste Übertragungsleitung, die die interne Schaltung mit der geprüften Vorrichtung verbindet; und einen ersten Schalter, der die erste Übertragungsleitung mit Erdpotential bei der Prüfung der geprüften Vorrichtung verbindet und der die erste Übertragungsleitung von Erdpotential trennt, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine elektrische Vorrichtung vorgesehen, welche enthält: eine interne Schaltung; einen elektrisch mit der Außenseite verbundenen Anschluss; eine Übertragungsleitung, die die interne Schaltung mit dem Anschluss verbindet; und einen Schalter zum Verbinden der Übertragungsleitung mit Erdpotential, wenn der internen Schaltung keine Quellenleistung zugeführt wird, und zum Trennen der Übertragungsleitung von dem Erdpotential, wenn der internen Schaltung eine Quellenleistung zugeführt wird.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Schalter vorgesehen zum Schalten, ob zwei Leiter elektrisch verbunden sind, welcher Schalter enthält: einen ersten festen Kontakt, der mit einem der Leiter verbunden ist; einen zweiten festen Kon takt, der getrennt von dem ersten festen Kontakt vorgesehen und mit dem anderen der Leiter verbunden ist; einen Ausleger, der schaltet, ob der erste feste Kontakt mit dem zweiten festen Kontakt verbunden ist; und eine Erdschaltung, die in einem peripheren Bereich des ersten festen Kontakts und des zweiten festen Kontakts vorgesehen ist, um im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt zu sein, wobei der Erdschaltung ein Erdpotential zugeführt wird und die Erdschaltung ein Vorsprungteil enthält, das so vorgesehen ist, dass es von seiner Endseite im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt vorsteht, um dem ersten festen Kontakt zugewandt zu sein.
  • Es ist möglich, die Anordnung so auszubilden, dass der Schalter weiterhin ein Verpackungsteil enthält, das luftdicht den ersten festen Kontakt, den zweiten festen Kontakt, den Ausleger und die Erdschaltung enthält und in dem ein Entladungsgas versiegelt ist.
  • Die Zusammenfassung der Erfindung beschreibt nicht notwendigerweise alle erforderlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung kann auch eine Unterkombination der vorbeschriebenen Merkmale sein.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine beispielhafte Konfiguration einer Prüfvorrichtung 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt eine beispielhafte Konfiguration einer Stiftelektronikschaltung 20.
  • 3A, 3B und 3C zeigen eine beispielhafte Arbeitsweise einer Eingangs-/Ausgangsschaltung 30. 3A zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise, wer der Stiftelektronikschaltung 20 keine Quellenleistung zugeführt wird. 3B zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise der Eingangs-/Ausgangsschaltung 30, wenn eine geprüfte Vorrichtung 200 einer Funktionsprüfung unterzogen wird, und 3C zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise der Eingangs-/Ausgangsschaltung 30, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 einer Gleichstromprüfung unterzogen wird.
  • 4 zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise der Eingangs-/Ausgangsschaltung 30.
  • 5 zeigt eine beispielhafte Konfiguration eines ersten Schalters 40.
  • 6 ist eine Draufsicht auf einen ersten festen Kontakt 56 und einen zweiten festen Kontakt 58, die für den ersten Schalter 40 vorgesehen sind.
  • 7 zeigt eine andere beispielhafte Konfiguration jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30.
  • 8 zeigt ein Beispiel für eine zusammengesetzte Wellenform, die von einem Bezugskomparator 68 erfasst wird.
  • 9 zeigt eine andere beispielhafte Konfigu ration der Stiftelektronikschaltung 20.
  • 10 zeigt eine andere beispielhafte Konfiguration jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30.
  • BESTE ART DER AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wird nun auf der Grundlage bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben, die den Bereich der vorliegenden Erfindung nicht beschränken, sondern die Erfindung veranschaulichen sollen. Alle Merkmale und deren Kombinationen, die in dem Ausführungsbeispiel beschrieben sind, sind nicht notwendigerweise wesentlich für die Erfindung.
  • 1 zeigt eine beispielhafte Konfiguration einer Prüfvorrichtung 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Prüfvorrichtung 100 prüft eine geprüfte Vorrichtung 200 wie eine Halbleiterschaltung und enthält eine Mustererzeugungsschaltung 10, eine Beurteilungsschaltung 12, eine Funktionsplatte 14, einen Kabelabschnitt 16 und eine Stiftelektronikschaltung 20.
  • Die Mustererzeugungsschaltung 10 erzeugt ein in eine geprüfte Vorrichtung 200 einzugebendes Prüfmuster zur Durchführung einer Funktionsprüfung der geprüften Vorrichtung 200. Hier ist die Funktionsprüfung beispielsweise die Eingabe eines Prüfmusters in eine geprüfte Vorrichtung, um zu bewirken, dass die geprüfte Vorrichtung 200 eine bestimmte Operation durchführt, wodurch geprüft wird, ob ein von der geprüften Vorrichtung 200 ausgegebenes Ausgangssignal mit einem vorbestimmten erwarteten Wert übereinstimmt oder nicht.
  • Die Mustererzeugungsschaltung 10 gibt ein Prüfmuster in die geprüfte Vorrichtung 200 über die Stiftelektronikschaltung 20 ein. Die Beurteilungsschaltung 12 empfängt das Ausgangssignal der geprüften Vorrichtung 200 über die Stiftelektronikschaltung 20 und führt eine Beurteilung betreffend gut/schlecht der geprüften Vorrichtung 200 auf der Grundlage des Ausgangssignals durch. Beispielsweise erzeugt die Mustererzeugungsschaltung 10 ein Muster für einen erwarteten Wert, das dem Prüfmuster entspricht, und die Beurteilungsschaltung 12 führt eine Beurteilung betreffend gut/schlecht der geprüften Vorrichtung 200 durch, indem sie das Ausgangssignal der geprüften Vorrichtung 200 und das Muster für den erwarteten Wert vergleicht.
  • Die Stiftelektronikschaltung 20 tauscht Signale mit der geprüften Vorrichtung 200 aus. Wie vorstehend beschrieben ist, gibt die Stiftelektronikschaltung 20 das von der Mustererzeugungsschaltung 10 empfangene Prüfmuster in die geprüfte Vorrichtung 200 ein. Die Stiftelektronikschaltung 20 empfängt auch das Ausgangssignal von der geprüften Vorrichtung 200 und gibt das empfangene Ausgangssignal in die Beurteilungsschaltung 12 ein. Die Stiftelektronikschaltung 20 kann mehrere Eingangs-/Ausgangsschaltungen enthalten, die mehreren Eingangs-/Ausgangsstiften der geprüften Vorrichtung 200 entsprechen, um jeweils Signal mit den Eingangs-/Ausgangsstiften auszutauschen. Die Stiftelektronikschaltung 20 kann in einer entfernbaren Weise mit Bezug auf die Prüfvorrichtung 100 in Form einer Stiftelektronikkarte vorgesehen sein.
  • Der Kabelabschnitt 16 überträgt Signale zwischen der Stiftelektronikschaltung 20 und der geprüften Vor richtung 200. Der Kabelabschnitt 16 kann die Eingangs-/Ausgangsschaltungen der Stiftelektronikschaltung 20 jeweils mit den entsprechenden Stiften der geprüften Vorrichtung 200 verbinden. Die Funktionsplatte 14 überträgt Signale zwischen dem Kabelabschnitt 16 und der geprüften Vorrichtung 200, die auf der Funktionsplatte 14 befestigt ist.
  • 2 zeigt eine beispielhafte Konfiguration der Stiftelektronikschaltung 20. Wie bereits vorstehend beschrieben ist, enthält die Stiftelektronikschaltung 20 mehrere Eingangs-/Ausgangsschaltungen (r30-n, nachfolgend gelegentlich insgesamt als "30" bezeichnet) und mehrere Anschlüsse (22-122-n, nachfolgend gelegentlich insgesamt als "22" bezeichnet) zum Verbinden der Eingangs-/Ausgangsschaltungen 30 mit der Außenseite. Jeder Anschluss 22 ist mit einem entsprechenden Stift der geprüften Vorrichtung 200 über den Kabelabschnitt 16 und die Funktionsplatte 14 verbunden.
  • Jede Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 enthält eine interne Schaltung 32, eine erste Übertragungsleitung 38 und einen ersten Schalter 40. Die interne Schaltung 32 tauscht Signale mit der geprüften Vorrichtung 200 aus und enthält beispielsweise einen Treiber 34 und einen Komparator 36. Die erste Übertragungsleitung 38 überträgt ein Signal zwischen der internen Schaltung 32 und dem Anschluss 22-1. Bei dem vorliegenden Beispiel verbindet die erste Übertragungsleitung 38 einen Ausgangsanschluss des Treibers 34 und einen Eingangsanschluss des Komparators 36 mit dem Anschluss 22-1.
  • Der erste Schalter 40 schaltet, ob die erste Übertragungsleitung 38 mit Erdpotential verbunden ist oder nicht. Das Erdpotential kann ein Potential sein, das gemeinsam einem Erdpotential mit Bezug auf die interne Schaltung 32 ist. Bei dem vorliegenden Beispiel verbindet der erste Schalter 40 die erste Übertragungsleitung 38 mit dem Erdpotential, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 nicht geprüft wird, und trennt die erste Übertragungsleitung 38 von dem Erdpotential, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 geprüft wird. Gemäß einer derartigen Konfiguration ist es möglich, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 nicht geprüft wird, selbst wenn eine Stoßspannung aufgrund von statischer Elektrizität oder dergleichen an dem Anschluss 22 bewirkt wird, die Stoßspannung zu dem Erdpotential abzuleiten, wodurch die interne Schaltung 32 gegenüber der Stoßspannung geschützt wird.
  • Wenn beispielsweise die Stiftelektronikschaltung 22 transportiert wird durch Entfernen derselben von der Prüfvorrichtung 100 kann eine Stoßspannung auftreten, die der statischen Elektrizität oder dergleichen zuschreibbar ist. In diesem Fall ist die Stiftelektronikschaltung 20 nach dem vorliegenden Beispiel in der Lage, den ersten Schalter 40 in den EIN-Zustand zu bringen, um die erste Übertragungsleitung 38 mit dem Erdpotential zu verbinden, und ist so in der Lage, die interne Schaltung 32 vor der Stoßspannung, die zu der Zeit des Transports auftritt, zu schützen.
  • Der erste Schalter 40 kann beispielsweise ein Bimetallschalter vom normalerweise ausgeschalteten Typ sein, der in den AUS-Zustand gebracht ist, wenn eine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird, und in den EIN-Zustand gebracht ist, wenn die Quellenleistung nicht zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird. Wenn der erste Schalter 40 in den AUS-Zustand gebracht ist, ist die erste Übertragungsleitung 38 von dem Erdpotential getrennt, und wenn der erste Schalter 40 in den EIN-Zustand gebracht ist, ist die erste Übertragungsleitung 38 mit dem Erdpotential verbunden.
  • Die Heizvorrichtung zum Erwärmen des Bimetallschalters in dem ersten Schalter 40 kann den Bimetallschalter gemäß der zu der Stiftelektronikschaltung 20 gelieferten Quellenleistung erwärmen. Bei einer derartigen Konfiguration ist, wenn keine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird, der erste Schalter 40 immer in dem EIN-Zustand, und wenn eine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird, wird der erste Schalter 40 automatisch in den AUS-Zustand gebracht.
  • Zusätzlich kann zu der Zeit der Entfernung der geprüften Vorrichtung 200 von der Stiftelektronikschaltung 20, während eine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird, die Schaltersteuerschaltung 52 den ersten Schalter 40 in den EIN-Zustand steuern. Beispielsweise kann in dem Fall des Ersetzens der geprüften Vorrichtung 200 nach dem Ende der Prüfung der geprüften Vorrichtung 200 die Schaltersteuerschaltung 52 den ersten Schalter 40 vor der Entfernung der geprüften Vorrichtung 200 von der Funktionsplatte 14 in den EIN-Zustand steuern. Gemäß dieser Steuerung ist es möglich, die interne Schaltung 32 vor der Stoßspannung zu schützen, die bei dem Ersetzen der geprüften Vorrichtung 200 auftritt. Zusätzlich kann die Schaltersteuerschaltung 52 den ersten Schalter 40 nach dem Ende einer Prüfung der geprüften Vorrichtung 200 in den EIN-Zustand steuern, und sie kann den ersten Schalter 40 vor dem Beginn der Prüfung der geprüften Vorrichtung 200 in den AUS-Zustand steuern. Eine Steuervorrichtung zum Steuern der Arbeitsweise der Prüfvorrichtung 100 kann der Schaltersteuerschaltung 52 die Zeitpunkte des Beendens und des Beginns der Prüfung mitteilen auf der Grundlage des Prüfprogramms zum Betätigen der Prüfvorrichtung 100.
  • Die Stiftelektronikschaltung 20 ist zwischen dem ersten Schalter 40 und der internen Schaltung 32 in der ersten Übertragungsleitung 38 vorgesehen und enthält weiterhin einen zweiten Schalter 42 zum Schalten, ob die geprüfte Vorrichtung 200 mit der internen Schaltung 32 verbunden ist. beispielsweise kann der zweite Schalter 42 ein Bimetallschalter sein, der in den AUS-Zustand geschaltet ist, wenn die Stiftelektronikschaltung 20 mit einer Quellenleistung beliefert wird, und in den EIN-Zustand geschaltet ist, wenn die Stiftelektronikschaltung 20 nicht mit einer Quellenleistung beliefert wird. Wenn der zweite Schalter 42 in den AUS-Zustand gebracht ist, ist die interne Schaltung 32 von dem Anschluss 22 getrennt, und wenn der zweite Schalter 42 in den EIN-Zustand gebracht ist, ist die interne Schaltung 32 mit dem Anschluss 22 verbunden.
  • Die Schaltersteuerschaltung 52 steuert den zweiten Schalter 42 in den EIN-Zustand, wenn bewirkt wird, dass die interne Schaltung 32 Signale überträgt und empfängt in dem Zustand, in welchem die Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird. Wenn beispielsweise eine Funktionsprüfung der geprüften Vorrichtung 200 durchgeführt wird, steuert die Schaltersteuerschaltung 52 den zweiten Schalter 42 in den EIN-Zustand, um zu bewirken, dass die interne Schaltung 32 und die geprüfte Vorrichtung 200 den Empfang/die Übertragung von Signalen durchführen. Eine Steuervorrichtung zum Steuern der Arbeitsweise der Prüfvorrichtung 100 kann der Schaltersteuerschaltung 52 die Zeit der Durchführung der Funktionsprüfung auf der Grundlage des Prüfprogramms zum Betätigen der Prüfvorrichtung 100 mitteilen.
  • Bei dem vorliegenden Beispiel empfängt der Treiber 34 ein Prüfmuster von der Mustererzeugungsschaltung 10, formt das Prüfmuster und gibt das Ergebnis aus. Der Komparator 36 empfängt das Ausgangssignal der geprüften Vorrichtung 200 und gibt ein Signal, das sich aus dem Vergleich des Ausgangssignals mit einer vorbestimmten Schwellenspannung ergibt, zu der Beurteilungsschaltung 12 aus. Beispielsweise gibt der Komparator 36 ein Signal aus, das den logischen Wert H anzeigt, wenn der Spannungswert des Ausgangssignals größer als die Schwellenspannung ist, und gibt ein Signal aus, das den logischen Wert L anzeigt, wenn der Spannungswert des Ausgangssignals kleiner als die Schwellenspannung ist. Mit einer derartigen Konfiguration ist es möglich, eine Funktionsprüfung der geprüften Vorrichtung 200 durchzuführen, indem der zweite Schalter 42 in den EIN-Zustand gesteuert wird. Da der Stiftelektronikschaltung 20 eine Quellenleistung zugeführt wird, wenn eine Funktionsprüfung der geprüften Vorrichtung 200 durchgeführt wird, wird der erste Schalter 40 in den AUS-Zustand gesteuert.
  • Da die Stiftelektronikschaltung 20 bei dem vorliegenden Beispiel einen Bimetallschalter vom normalerweise eingeschalteten Typ als den zweiten Schalter 42 verwendet, kann die Verschlechterung des Krümmungsgrads des Auslegers verringert werden, selbst wenn während einer langen Zeit keine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird. Weiterhin kann das Problem des weichen Anhaftens bei der Herstellung des zweiten Schalters 42 gelöst werden. Gewöhnlich wird, wenn ein normalerweise eingeschalteter Schalter als der zweite Schalter 42 verwendet wird, die Stoßspannung an der internen Schaltung 32 beim Transport der Stiftelektronikschaltung 20 oder dergleichen ein Problem. Bei der Stiftelektronikschaltung 20 nach dem vorliegenden Beispiel jedoch ist die erste Übertragungsleitung 38 über den ersten Schalter 40 vom normalerweise eingeschalteten Typ geerdet, und somit kann die interne Schaltung 32 gegenüber der Stoßspannung geschützt werden.
  • Zusätzlich enthält die Stiftelektronikschaltung 20 weiterhin eine zweite Übertragungsleitung 48, eine Gleichstromquelle 46 und einen dritten Schalter 44. Die Gleichstromquelle 46 erzeugt eine Quellenleistung für die geprüfte Vorrichtung 200. Die Gleichstromquelle 46 kann in einer Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 vorgesehen sein, die einem Leistungsquellenstift der geprüften Vorrichtung 200 entspricht. Mit anderen Worten, eine Eingangs-/Ausgangsschaltung 30, die nicht mit dem Leistungsquellenstift der geprüften Vorrichtung 200 verbunden ist, braucht eine Gleichstromquelle 46 nicht aufzuweisen. Eine Gleichstromquelle 46 der Eingangs-/Ausgangsschaltung 30, die mit dem Leistungsquellenstift der geprüften Vorrichtung 200 verbunden ist, gibt eine Quellenleistung zum Betreiben der geprüften Vorrichtung 200 aus.
  • Die zweite Übertragungsleitung 48 verbindet die erste Übertragungsleitung 38 mit der Gleichstromquelle 46. Zusätzlich ist der zweite Schalter 42 zwischen dem Verbindungspunkt zwischen der ersten Übertragungsleitung 38 und der zweiten Übertragungsleitung 48 und der internen Schaltung 32 vorgesehen. Der erste Schalter 40 ist zwischen dem Verbindungspunkt zwischen der ersten Übertragungsleitung 38 und der zwei ten Übertragungsleitung 48 und dem Anschluss 22 vorgesehen, wobei der erste Schalter 40 von der Übertragungsleitung 38 abgezweigt ist. Der dritte Schalter 44 ist in der zweiten Übertragungsleitung 48 vorgesehen und schaltet, ob die erste Übertragungsleitung 38 mit der Gleichstromquelle 46 verbunden ist.
  • Der dritte Schalter 44 kann beispielsweise ein Bimetallschalter sein, der in den AUS-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung 20 mit einer Quellenleistung beliefert wird, und in den EIN-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung 20 nicht mit einer Quellenleistung beliefert wird. Wenn der dritte Schalter 44 in den AUS-Zustand gebracht ist, ist die Gleichstromquelle 46 von der ersten Übertragungsleitung 38 getrennt. Wenn der dritte Schalter 44 in den EIN-Zustand gebracht ist, ist die Gleichstromquelle 46 mit der ersten Übertragungsleitung 38 verbunden.
  • Zusätzlich steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 einer Gleichstromprüfung in dem Zustand, in welchem die Stiftelektronikschaltung 20 mit einer Quellenleistung beliefert wird, unterzogen wird, den dritten Schalter 44 in den EIN-Zustand. Beispielsweise wird bei der Gleichstromprüfung die Schwankung des Quellenstroms oder der Quellenspannung, der/die zu der geprüften Vorrichtung 200 geliefert wird, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 in Betrieb ist, erfasst, und gut/schlecht der geprüften Vorrichtung 200 wird beurteilt auf der Grundlage dessen, ob die Quellenschwankung in einen vorbestimmten Bereich fällt. Eine Steuervorrichtung zum Steuern der Arbeitsweise der Prüfvorrichtung 100 kann der Schaltersteuerschaltung 52 die Zeit der Durchführung der Gleichstromprüfung auf der Grundlage des Prüfprogramms zum Betätigen der Prüfvorrichtung 100 mitteilen.
  • Da die Stiftelektronikschaltung 20 bei dem vorliegenden Beispiel einen Bimetallschalter vom normalerweise eingeschalteten Typ als den dritten Schalter 44 verwendet, kann die Verschlechterung des Krümmungsgrads des Auslegers verringert werden, selbst wenn während einer langen Zeit keine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird. Zusätzlich kann das Problem des weichen Anhaftens beim Herstellen des dritten Schalters 44 gelöst werden. Gewöhnlich wird, wenn ein normalerweise eingeschalteter Schalter als der dritte Schalter 44 verwendet wird, die Stoßspannung zu der Gleichstromquelle 46 beim Transport oder dergleichen der Stiftelektronikschaltung 20 ein Problem. Bei der Stiftelektronikschaltung 20 nach dem vorliegenden Beispiel jedoch ist die erste Übertragungsleitung 38 über den ersten Schalter 40 vom normalerweise eingeschalteten Typ geerdet, und daher kann die Gleichstromquelle 46 vor der Stoßspannung geschützt werden.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, sind in der Stiftelektronikschaltung 20 nach dem vorliegenden Beispiel sowohl der zweite Schalter 42 als auch der dritte Schalter 44 ein Schalter, der eine verringerte Verschlechterung einer Auslegerkrümmung hat und das Problem des weichen Anhaftens während der Herstellung überwunden hat, und daher können die interne Schaltung 32 und die Gleichstromquelle 46 vor der Stoßspannung geschützt werden.
  • Die 3A, 3B und 3C zeigen eine beispielhafte Arbeitsweise einer Eingangs-/Ausgangsschaltung 30. 3A zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise, wenn keine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird. Da wie vorstehend beschrieben der erste Schalter 40, der zweite Schalter 42 und der dritte Schalter 44 ein Schalter vom normalerweise eingeschalteten Typ sind, werden sie in diesem Beispiel in den EIN-Zustand gesteuert. Durch eine derartige Konfiguration können, selbst wenn eine Stoßspannung beispielsweise während des Transport der Stiftelektronikschaltung 20 von außerhalb zugeführt wird, die interne Schaltung 32 und die Gleichstromquelle 46 geschützt werden. Zusätzlich ist es möglich, selbst wenn während einer langen Zeit keine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird, die Verschlechterung des Krümmungsgrads des Auslegers des ersten Schalters 40, des zweiten Schalters 42 und des dritten Schalters 44 zu verringern.
  • 3B zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise der Eingangs-/Ausgangsschaltung 30, wenn eine geprüfte Vorrichtung 200 einer Funktionsprüfung unterzogen wird. In diesem Fall wird der Stiftelektronikschaltung 20 eine Quellenleistung zugeführt, und daher werden der erste Schalter 40, der zweite Schalter 42 und der dritte Schalter 44 in den AUS-Zustand gebracht. Dann steuert die Schaltersteuerschaltung 52 den zweiten Schalter 42 in den EIN-Zustand. Beispielsweise kann die Schaltersteuerschaltung 52 die zu der Heizvorrichtung des zweiten Schalters 42 zu liefernde Quellenleistung abschalten, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 einer Funktionsprüfung unterzogen wird. Gemäß dieser Steuerung ist es möglich, die Funktionsprüfung der geprüften Vorrichtung 200 durchzuführen.
  • 3C zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise der Eingabe-/Ausgabeschaltung 30, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 einer Gleichstromprüfung unterzogen wird. In diesem Fall wird der Stiftelektronikschaltung 20 eine Quellenleistung zugeführt, und daher werden der erste Schalter 40, der zweite Schalter 42 und der dritte Schalter 44 in den AUS-Zustand gebracht. Dann steuert die Schaltersteuerschaltung 52 den dritten Schalter 44 in den EIN-Zustand. Beispielsweise kann die Schaltersteuerschaltung 52 die Quellenleistung von der Heizvorrichtung des dritten Schalters 44 abschalten, wenn die geprüfte Vorrichtung 200 einer Gleichstromprüfung unterzogen wird. Gemäß dieser Steuerung ist es möglich, die Gleichstromprüfung der geprüften Vorrichtung 200 durchzuführen.
  • 4 zeigt eine beispielhafte Arbeitsweise der Eingangs-/Ausgangsschaltung 30. Das vorliegende Beispiel zeigt eine Arbeitsweise in einem Fall, in welchem eine Kalibrierung der internen Schaltung 32 durchgeführt wird. In diesem Fall wird der Stiftelektronikschaltung 20 eine Quellenleistung zugeführt, und daher werden der erste Schalter 40, der zweite Schalter 42 und der dritte Schalter 44 in den AUS-Zustand gebracht. Dann steuert die Schaltersteuerschaltung 52 den zweiten Schalter 42 und den dritten Schalter 44 in den EIN-Zustand. Beispielsweise kann die Schaltersteuerschaltung 52 die Quellenleistung von der Heizvorrichtung des zweiten Schalters 42 und der Heizvorrichtung des dritten Schalters 44 abschalten, wenn eine Kalibrierung der internen Schaltung 32 unter Verwendung der Gleichstromquelle 46 durchgeführt wird.
  • Wenn die Kalibrierung der internen Schaltung 32 durchgeführt wird, erzeugt die Gleichstromquelle 46 beispielsweise eine vorbestimmte Spannung. Der Komparator 36 vergleicht die Spannung mit einer gegebenen Schwellenspannung und gibt das Vergleichsergebnis aus. Eine Steuervorrichtung zum Steuern der Prüfvorrichtung 100 stellt die zu dem Komparator 36 zu gebende Schwellenspannung auf der Grundlage des Vergleichsergebnisses ein. Durch eine derartige Steuerung ist es möglich, die Variation der Arbeitsweise des Komparators 36 in jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 zu verringern.
  • Zusätzlich wird nach der Einstellung der Schwellenspannung des Komparators 36 der Treiber 34 so gesteuert, dass er eine vorbestimmte Spannung ausgibt. Dann vergleicht der Komparator 36 die Ausgangsspannung des Treibers 34 mit der Schwellenspannung. Die Steuervorrichtung stellt die von dem Treiber 34 ausgegebene Spannung auf der Grundlage des Vergleichsergebnisses ein. Durch eine derartige Steuerung ist es möglich, die Variation der Arbeitsweise des Treibers 34 in jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 zu verringern.
  • 5 zeigt eine beispielhafte Konfiguration eines ersten Schalters 40. 5 zeigt eine Schnittansicht des ersten Schalters 40. Bei dem vorliegenden Beispiel ist der erste Schalter 40 ein MEMS-Schalter vom Bimetalltyp und enthält ein Verpackungsteil 54, einen Ausleger 50, einen variablen Kontakt 53, einen ersten festen Kontakt 56, einen zweiten festen Kontakt 58 und eine Heizelektrode 61.
  • Das Verpackungsteil 54 enthält luftdicht den Ausleger 50, den variablen Kontakt 53, den ersten festen Kontakt 56, den zweiten festen Kontakt 58 und die Heizelektrode 61. Das Verpackungsteil 54 hat Glassubstrate an seiner Vorder- und Rückfläche sowie Siliziumsubstrate an den Seitenflächen. Die Glassubstrate und die Siliziumsubstrate sind durch anodisches Bonden verbunden.
  • Der erste feste Kontakt 56 ist elektrisch mit der ersten Übertragungsleitung verbunden. Der zweite feste Kontakt 58 ist getrennt von dem ersten festen Kontakt 56 vorgesehen und elektrisch mit dem Erdpotential verbunden. Der variable Kontakt 53 ist an der Spitze des Auslegers 50 vorgesehen, um dem ersten festen Kontakt 56 und dem zweiten festen Kontakt 58 zugewandt zu sein.
  • Der Ausleger 50 schaltet, um den variablen Kontakt 53 in Berührung mit dem ersten festen Kontakt 56 und dem zweiten festen Kontakt 58 gemäß der von der Heizelektrode 61 gegebenen Leistung zu bringen. Beispielsweise kann der Ausleger 50 eine Bimetallstruktur aufweisen, die durch Aneinanderbefestigen von Metallplatten mit unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten gebildet ist und die durch die von der zu der Heizelektrode 61 gelieferten Leistung bewirkte Wärme angetrieben wird. Bei einem unterschiedlichen Beispiel kann der Ausleger 50 eine Bimetall(bimorphe)-Struktur haben, die durch Anbringen piezoelektrischen Elements an einer Metallplatte gebildet ist und die durch die von der Heizelektrode 61 gelieferte Spannung angetrieben wird.
  • 6 ist eine Draufsicht auf einen ersten festen Kontakt 56 und einen zweiten festen Kontakt 58, die für den ersten Schalter 40 vorgesehen sind. Wie in 6 gezeigt ist, sind der erste feste Kontakt 56 und der zweite feste Kontakt 58 entlang derselben geraden Linie angeordnet. Zusätzlich sind Erdschaltungen 60, denen ein Erdpotential zugeführt wird, in peripheren Bereichen des ersten festen Kontakts 56 und des zweiten festen Kontakts 58 vorgesehen, um im We sentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt 56 und dem zweiten festen Kontakt 58 zu sein. Beispielsweise kann die Erdschaltung 60 auf beiden Seiten der geraden Linie, entlang der der erste feste Kontakt 56 und der zweite feste Kontakt 58 ausgerichtet sind, vorgesehen sein, um parallel zu der geraden Linie zu sein.
  • Zusätzlich enthält eine Erdschaltung 60 ein Vorsprungteil 62, das vorgesehen ist, um von seiner Endseite im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt 56 und dem zweiten festen Kontakt 58 vorzustehen, um dem ersten festen Kontakt 56 zugewandt zu sein. Das Vorsprungteil 62 ist mit einer sich allmählich verringernden Breite von der Position der Erdschaltung 60, die dem ersten festen Kontakt 56 zugewandt ist, zu dem ersten festen Kontakt 56 hin versehen. Das Vorsprungteil 62 kann eine Spitze mit einem spitzen Winkel haben. Zusätzlich kann das Vorsprungteil 62 für jede der Erdschaltungen 60 vorgesehen sein, die für beide Seiten der ersten festen Kontakte 56 vorgesehen sind.
  • Durch eine derartige Ausbildung kann, selbst wenn eine Stoßspannung bewirkt wird, während der erste Schalter 40 während einer Prüfung der geprüften Vorrichtung 200 oder dergleichen in den AUS-Zustand gesteuert ist, die Stoßspannung zwischen dem Vorsprungteil 62 und dem ersten festen Kontakt 56 entladen werden. Zusätzlich kann das Verpackungsteil 54 ein Entladungsgas versiegelt enthalten. Hier kann das Entladungsgas ein Gas wie Neon, Argon, Xenon und Helium sein, oder es kann eine Mischung aus diesen Gasen sein. Durch Versiegeln dieser Typen von Entladungsgasen ist es möglich, die Entladung der Stoßspannung zu erleichtern.
  • Zusätzlich kann die Erdschaltung 60 weiterhin ein Vorsprungteil 62 enthalten, das dem zweiten festen Kontakt 58 zugewandt ist, zusätzlich zu dem Vorsprungteil 62, das dem ersten festen Kontakt 56 zugewandt ist. Obgleich das vorliegende Beispiel die Konfiguration des ersten Schalters 40 erläutert hat, können der zweite Schalter 42 und der dritte Schalter 44 auch dieselbe Konfiguration wie der erste Schalter 40 haben. Beispielsweise hat der zweite Schalter 42 eine Konfiguration derart, dass der erste feste Kontakt 56 elektrisch mit dem Anschluss 22 verbunden ist und der zweite feste Kontakt 58 elektrisch mit der internen Schaltung 32 verbunden ist. Zusätzlich hat der dritte Schalter 44 eine derartige Konfiguration, dass beispielsweise der erste feste Kontakt 56 elektrisch mit der ersten Übertragungsleitung 38 verbunden ist und der zweite feste Kontakt 58 elektrisch mit der Gleichstromquelle 46 verbunden ist.
  • Zusätzlich ist es wünschenswert, dass das Vorsprungteil 62 vorgesehen ist, um eine Stoßspannung zu entladen, ohne Entladung eines Signals oder einer Leistung, die beim Prüfen der geprüften Vorrichtung 200 übertragen werden sollen. Die Stoßspannung ist viel höher als die Spannungen eines Signals und einer Leistung, die bei der Prüfung verwendet werden, und daher wird es möglich, die Stoßspannung selektiv zu entladen, indem der Abstand zwischen der Spitze des Vorsprungteils 62 und dem festen Kontakt eingestellt wird. Zusätzlich kann die selektive Entladung der Stoßspannung durchgeführt werden durch Einstellen des Drucks, des Gaszusammensetzungsverhältnisses oder dergleichen des in dem Verpackungsteil 54 zu versiegelnden Entladungsgases. Durch Verwendung eines Schalters mit der vorgenannten Konfiguration ist es möglich, die interne Schaltung 32 oder dergleichen auch gegenüber der Stoßspannung, die während der Prüfung der geprüften Vorrichtung 200 oder dergleichen erzeugt wird, zu schützen.
  • 7 zeigt eine andere beispielhafte Konfiguration jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30. Die Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 bei dem vorliegenden Beispiel ist weiterhin mit einer Kalibrierungsschaltung 80 und einem vierten Schalter 64 zusätzlich zu der mit Bezug auf 2 erläuterten Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 ausgestattet. Die Kalibrierungsschaltung 80 stellt die Zeit ein, zu der jede der Eingangs-/Ausgangsschaltungen 30 ein Signal ausgibt, und die Zeit, zu der die Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 ein Signal erfasst, auf der Grundlage einer Übertragungsverzögerungszeit zwischen der Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 und der geprüften Vorrichtung 200.
  • Der vierte Schalter 64 schaltet, ob das Erdpotential oder die Kalibrierungsschaltung 80 mit dem ersten Schalter 40 verbunden sind. Die Schaltersteuerschaltung 52 steuert den vierten Schalter, wenn die Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 mittels der Kalibrierungsschaltung 80 kalibriert wird, und bewirkt, dass der erste Schalter 40 mit der Kalibrierungsschaltung 80 verbunden ist. Bei der Durchführung der Kalibrierung steuert die Schaltersteuerschaltung 52 auch den ersten Schalter 40 in den EIN-Zustand und steuert den zweiten Schalter 42 und den dritten Schalter 44 in den AUS-Zustand.
  • Die Kalibrierungsschaltung 80 enthält einen Bezugstreiber 66, einen Bezugskomparator 68, eine Treibersteuerschaltung 70, eine Messschaltung 72 und eine Einstellschaltung 74. Der Bezugstreiber 66 gibt ein Signal mit einer vorbestimmten Wellenform aus. Beispielsweise steuert die Treibersteuerschaltung 70 den Bezugstreiber 66, um ein Bezugssignal mit einer vorbestimmten Impulsbreite auszugeben.
  • Das Bezugssignal wir über den Anschluss 22 und den Kabelabschnitt 16 zu der Funktionsplatte 14 übertragen. Bei der Durchführung der Kalibrierung kann eine Funktionsplatte für die Kalibrierung, die mit einem Endabschnitt zum Reflektieren eines Bezugssignals versehen ist, als die Funktionsplatte 14 verwendet werden. Es ist wünschenswert, dass der Endabschnitt das Bezugssignal ohne Umkehrung der Polarität des Bezugssignals reflektiert. Das Bezugssignal wird an der Funktionsplatte 14 reflektiert und über den Kabelabschnitt 16 und den Anschluss 22 in den Bezugskomparator 68 eingegeben.
  • Das Signaleingangsende des Bezugskomparators 68 ist mit dem Signalausgangsende des Bezugstreibers 6 verbunden. D. h., eine zusammengesetzte Wellenform, die eine Kombination zwischen dem von dem Bezugstreiber 66 ausgegebenen Bezugssignal und dem reflektierten Signal, das sich aus der Reflexion des Bezugssignals an dem vorrichtungsseitigen Ende des Kabelabschnitts 16 ergibt, ist, wird in den Bezugskomparator 68 eingegeben.
  • Die Messschaltung 72 misst einen Signalverzögerungsbetrag an dem Kabelabschnitt 16 auf der Grundlage der von dem Bezugskomparator 68 erfassten zusammengesetzten Wellenform. Beispielsweise misst die Messschaltung 72 den Signalverzögerungsbetrag auf der Grundlage der Impulsbreite der von dem Bezugskomparator 68 erfassten zusammengesetzten Wellenform.
  • Die Einstellschaltung 74 kalibriert die interne Schaltung 32 auf der Grundlage des von der Messschaltung 72 gemessenen Signalverzögerungsbetrags. Beispielsweise kann die Einstellschaltung 74 den Zeitpunkt, zu welchem jede interne Schaltung 32 ein Signal ausgibt, und den Zeitpunkt, zu welchem jede interne Schaltung 32 ein Signal erfasst, auf der Grundlage der Differenz des in jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 gemessenen Signalverzögerungsbetrags einstellen. Der Zeitpunkt, zu welchem die interne Schaltung 32 ein Signal ausgibt, kann beispielsweise durch Steuern der Phase des zu dem Treiber 34 gelieferten Zeittakts eingestellt werden. Der Zeitpunkt, zu welchem die interne Schaltung 32 ein Signal erfasst, kann beispielsweise durch Steuern der Phase eines zu dem Komparator 36 gelieferten Abtastsignals eingestellt werden. Zusätzlich ist es auch möglich, eine variable Verzögerungsschaltung an dem Eingangs-/Ausgangsende der internen Schaltung 32 vorzusehen, so dass die Einstellschaltung 74 den Verzögerungsbetrag der variablen Verzögerungsschaltung steuert.
  • Gemäß dieser Konfiguration wird es möglich, die Zeitkalibrierung jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 durchzuführen. Zusätzlich kann der vierte Schalter 64 ein Bimetallschalter sein, der den ersten Schalter 40 mit Erdpotential verbindet, wenn eine Quellenleistung nicht zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird, und der den ersten Schalter 40 mit der Kalibrierungsschaltung 80 verbindet, wenn eine Quellenleistung zu der Stiftelektronikschaltung 20 geliefert wird.
  • In diesem Fall ist zu der Zeit des Transports der Stiftelektronikschaltung 20 oder dergleichen die erste Übertragungsleitung 30 über den ersten Schalter 40 und den vierten Schalter 64 mit Erdpotential verbunden, und daher ist es möglich, die interne Schaltung 32 gegenüber einer Stoßspannung zu schützen. Zusätzlich kann die Kalibrierungsschaltung 80 auch gegenüber einer Stoßspannung geschützt werden, da die Kalibrierungsschaltung 80 ebenfalls von der ersten Übertragungsleitung 30 getrennt ist.
  • Zusätzlich wird beim Prüfen der geprüften Vorrichtung 200 der erste Schalter 40 in den AUS-Zustand gebracht, und daher beeinträchtigt die Kalibrierungsschaltung 80 nicht die Prüfung der geprüften Vorrichtung 200. Wenn die Kalibrierung der internen Schaltung 32 unter Verwendung der Kalibrierungsschaltung 80 durchgeführt wird, wird der Stiftelektronikschaltung 20 eine Quellenleistung zugeführt, und somit steuert die Schaltersteuerschaltung 52 den ersten Schalter 40 in den EIN-Zustand.
  • 8 zeigt ein Beispiel für eine zusammengesetzte Wellenform, die von einem Bezugskomparator 68 erfasst wird. In 8 ist die Wellenform des von dem Bezugstreiber 66 ausgegebenen Bezugssignals durch eine ausgezogene Linie gezeigt, und die reflektierte Wellenform ist durch eine gestrichelte Linie gezeigt. Auch ist in 8 die Impulsbreite eines Bezugssignals als "W" dargestellt, und der Signalverzögerungsbetrag in dem Kabelabschnitt 16 ist als "T" dargestellt.
  • Da der Signalverzögerungsbetrag in dem Kabelabschnitt 16 gleich "T" ist, wird die Phase der reflektierten Wellenform, die in den Bezugskomparator 68 eingegeben wird, um den Betrag "2T" gegenüber der Phase des Bezugssignals verzögert. Als eine Folge ist die Impulsbreite des von dem Bezugskomparator 68 erfassten Sig nals gleich "W + 2T". Die Messschaltung 72 ist in der Lage, den Signalverzögerungsbetrag "T" durch Subtrahieren der Impulsbreite des Bezugssignals von der Impulsbreite des von dem Bezugskomparator 68 erfassten Signals und durch Teilen des Subtraktionsergebnisses durch 2 zu berechnen.
  • 9 zeigt eine andere beispielhafte Konfiguration der Stiftelektronikschaltung 20. 7 behandelte den Fall, in welchem jede der Eingangs-/Ausgangsschaltungen 30 eine Kalibrierungsschaltung 80 enthält, während das vorliegende Beispiel den Fall behandelt, in welchem die Stiftelektronikschaltung 20 eine Kalibrierungsschaltung 80 und eine Schalteranordnung 82 insgesamt mit Bezug auf die mehreren Eingangs-/Ausgangsschaltungen 30 enthält.
  • Die Schalteranordnung 82 schaltet zwischen Verbindungsbestimmungsorten des Signalausgangsendes des Bezugstreibers 66, der in der Kalibrierungsschaltung 80 enthalten ist, wobei die Verbindungsbestimmungsorte jeweils die ersten Schalter 40 der Eingangs-/Ausgangsschaltungen 30 sind. Bei dem vorliegenden Beispiel verbindet die Schalteranordnung 82 die Kalibrierungsschaltung 80 über den vierten Schalter 64 mit dem ersten Schalter 40.
  • Die Schalteranordnung 82 verbindet aufeinander folgend die Kalibrierungsschaltung 80 mit jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30. Die Kalibrierungsschaltung 80 misst aufeinander folgend den Signalverzögerungsbetrag des Kabelabschnitts 16 entsprechend jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30, um aufeinander folgend jede interne Schaltung 32 zu kalibrieren. Beispielsweise kalibriert die Kalibrierungsschaltung 80 jede interne Schaltung 32 derart, dass die Zeitpunkte der Eingabe und der Ausgabe des Signals für jede interne Schaltung 32 vorbestimmte Zeitpunkte sind.
  • 10 zeigt eine andere beispielhafte Konfiguration jeder Eingangs-/Ausgangsschaltung 30. Die Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 bei dem vorliegenden Beispiel enthält weiterhin ein Verbindungstor 84 und einen vierten Schalter 64 zusätzlich zu der Konfiguration der vorstehend mit Bezug auf 2 erläuterten Eingangs-/Ausgangsschaltung 30. Das Verbindungstor 84 ist mit einer externen Messvorrichtung 210 wie einem Oszilloskop verbunden.
  • Die Messvorrichtung 210 misst die Wellenform eines Ausgangssignals der geprüften Vorrichtung 200 und gibt das Messergebnis über das Verbindungstor 84 in die Eingangs-/Ausgangsschaltung 30 ein. Die Konfiguration und die Funktion des vierten Schalters 64 sind im Wesentlichen dieselben wie diejenigen des in 7 gezeigten vierten Schalters 64.
  • Gemäß dieser Konfiguration wird es leicht, die Prüfvorrichtung 100 mit der externen Messvorrichtung 210 zu verbinden. Zusätzlich ist die Messvorrichtung 210 wie ein Oszilloskop in der Lage, die Wellenform eines Ausgangssignals genauer zu messen, wodurch es möglich wird, die geprüfte Vorrichtung 200 genauer zu prüfen.
  • Obgleich die vorliegende Erfindung im Wege beispielhafter Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist festzustellen, dass der Fachmann viele Änderungen und Ergänzungen vornehmen kann, ohne den Geist und den Bereich der vorliegenden Erfindung, die nur durch die angefügten Ansprüche definiert ist, zu verlassen.
  • Beispielsweise wurde das Ausführungsbeispiel be schrieben, indem die Stiftelektronikschaltung 20, die die interne Schaltung 32 enthält, als ein Beispiel genommen wurde. Jedoch ist das Ausführungsbeispiel des Schützens einer internen Schaltung gegenüber einer Stoßspannung nicht auf das Beispiel der Stiftelektronikschaltung 20 beschränkt. Tatsächlich enthält das Ausführungsbeispiel auch ein Beispiel einer elektrischen Vorrichtung, die eine interne Schaltung, einen elektrisch nach außen verbundenen Anschluss und eine Übertragungsleitung, die elektrisch die interne Schaltung mit dem Anschluss verbindet, enthält. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, die interne Schaltung gegenüber einer Stoßspannung oder dergleichen zu schützen, indem ein Schalter vorgesehen wird, der die Übertragungsleitung mit dem Erdpotential verbindet, wenn der internen Schaltung keine Quellenleistung zugeführt wird, und die die Übertragungsleitung von dem Erdpotential trennt, wenn der internen Schaltung eine Quellenleistung zugeführt wird.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich ist, ist die Prüfvorrichtung 100 in der Lage, die interne Schaltung gegenüber einer Stoßspannung oder dergleichen zu schützen. Zusätzlich ist es bei der Prüfvorrichtung 100 möglich, die Verschlechterung des Krümmungsgrads des Auslegers und das Problem der weichen Anhaftung zu verringern, die der Verwendung eines Bimetallschalters in der Stiftelektronik oder dergleichen der Prüfvorrichtung zuschreibbar sind.
  • Zusammenfassung:
  • Es ist eine Prüfvorrichtung zum Prüfen einer geprüften Vorrichtung (200) vorgesehen, welche Prüfvorrichtung enthält: eine Stiftelektronikschaltung (20), die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine Mustererzeugungsschaltung, die ein Prüfmuster über die Stiftelektronikschaltung in die geprüfte Vorrichtung eingibt; und eine Beurteilungsschaltung, die ein Ausgangssignal von der geprüften Vorrichtung über die Stiftelektronikschaltung empfängt und eine Beurteilung betreffend gut/schlecht der geprüften Vorrichtung auf der Grundlage des Ausgangssignals vornimmt, wobei die Stiftelektronikschaltung enthält: eine interne Schaltung (32), die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine erste Übertragungsleitung (38), die die interne Schaltung mit der geprüften Vorrichtung verbindet; und einen ersten Schalter (40), der die erste Übertragungsleitung mit einem Erdpotential verbindet, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird, und die erste Übertragungsleitung von dem Erdpotential trennt, wenn die geprüfte Vorrichtung geprüft wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2005-297823 [0002]

Claims (21)

  1. Prüfvorrichtung zum Prüfen einer geprüften Vorrichtung, welche Prüfvorrichtung aufweist: eine Stiftelektronikschaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine Mustererzeugungsschaltung, die ein Prüfmuster über die Stiftelektronikschaltung in die geprüfte Vorrichtung eingibt; und eine Beurteilungsschaltung, die ein Ausgangssignal der geprüften Vorrichtung über die Stiftelektronikschaltung empfängt und eine Beurteilung betreffend gut/schlecht der geprüften Vorrichtung auf der Grundlage des Ausgangssignals vornimmt, wobei die Stiftelektronikschaltung enthält: eine interne Schaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine erste Übertragungsleitung, die die interne Schaltung mit der geprüften Vorrichtung verbindet; und einen ersten Schalter, der die erste Übertragungsleitung mit einem Erdpotential verbindet, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird, und die erste Übertragungsleitung von dem Erdpotential trennt, wenn die geprüfte Vorrichtung geprüft wird.
  2. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der erste Schalter in den AUS-Zustand gebracht wird, wenn die Stiftelektronikschaltung mit einer Quellenleistung beliefert wird, und in den EIN-Zustand gebracht wird, wenn die Stiftelekt ronikschaltung nicht mit der Quellenleistung beliefert wird.
  3. Prüfvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Stiftelektronikschaltung weiterhin eine Schaltersteuerschaltung enthält, die den ersten Schalter in den EIN-Zustand während einer Zeit des Entfernens der geprüften Vorrichtung von der Stiftelektronikschaltung in einem Zustand, in welchem der Stiftelektronikschaltung die Quellenleistung zugeführt wird, steuert.
  4. Prüfvorrichtung nach Anspruch 12 bei der der erste Schalter enthält: einen ersten festen Kontakt, der mit der ersten Übertragungsleitung verbunden ist; einen zweiten festen Kontakt, der mit dem Erdpotential verbunden ist; einen Ausleger, der schaltet, ob der erste feste Kontakt mit dem zweiten festen Kontakt zu verbinden ist; und eine Erdschaltung, die in einem peripheren Bereich des ersten festen Kontakts und des zweiten festen Kontakts vorgesehen ist, um im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt zu sein, wobei der Erdschaltung ein Erdpotential zugeführt wird, wobei die Erdschaltung ein Vorsprungteil enthält, das so vorgesehen ist, dass es von seiner Endseite im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt vorsteht, um dem ersten festen Kontakt zugewandt zu sein.
  5. Prüfvorrichtung nach Anspruch 4, bei der der erste Schalter weiterhin ein Verpackungsteil enthält, das luftdicht den ersten festen Kon takt, den zweiten festen Kontakt, den Ausleger und die Erdschaltung enthält und in welchem ein Entladungsgas versiegelt ist.
  6. Prüfvorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Stiftelektronikschaltung weiterhin einen zweiten Schalter enthält, der zwischen dem ersten Schalter und der internen Schaltung in der ersten Übertragungsleitung vorgesehen ist und der schaltet, ob die geprüfte Vorrichtung mit der internen Schaltung zu verbinden ist.
  7. Prüfvorrichtung nach Anspruch 6, bei der der zweite Schalter in den AUS-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung mit einer Quellenleistung beliefert wird, und in den EIN-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung nicht mit der Quellenleistung beliefert wird.
  8. Prüfvorrichtung nach Anspruch 7, bei der die Schaltersteuerschaltung den zweiten Schalter in den EIN-Zustand steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung geprüft wird, und den zweiten Schalter in den AUS-Zustand steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird.
  9. Prüfvorrichtung nach Anspruch 8, bei der die Stiftelektronikschaltung weiterhin eine zweite Übertragungsleitung zum Verbinden der ersten Übertragungsleitung mit einer Gleichstromquelle enthält, und der zweite Schalter in der ersten Übertragungsleitung zwischen der internen Schaltung und einem Verbindungspunkt, der die erste Übertragungsleitung und die zweite Übertragungsleitung verbindet, vorgesehen ist.
  10. Prüfvorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Stiftelektronikschaltung weiterhin einen dritten Schalter enthält, der in der zweiten Übertragungsleitung vorgesehen ist, wobei der dritte Schalter schaltet, ob die erste Übertragungsleitung mit der Gleichstromquelle zu verbinden ist.
  11. Prüfvorrichtung nach Anspruch 10, bei der der dritte Schalter in den AUS-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung mit einer Quellenleistung beliefert wird, und in den EIN-Zustand gebracht ist, wenn die Stiftelektronikschaltung nicht mit der Quellenleistung beliefert wird.
  12. Prüfvorrichtung nach Anspruch 11, bei der die Schaltersteuerschaltung a) den zweiten Schalter in den EIN-Zustand und den dritten Schalter in den AUS-Zustand steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung einer Funktionsprüfung unterzogen wird; b) den zweiten Schalter in den AUS-Zustand und den dritten Schalter in den EIN-Zustand steuert, wenn die geprüfte Vorrichtung einer Gleichstromprüfung unterzogen wird; und c) den zweiten Schalter und den dritten Schalter in den EIN-Zustand steuert, wenn die interne Schaltung kalibriert wird.
  13. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Stiftelektronikschaltung weiterhin enthält: einen Bezugstreiber, der ein vorbestimmtes Signal ausgibt; einen Bezugskomparator, dessen Signaleingangsen de mit einem Signalausgangsende des Bezugstreibers verbunden ist; und einen vierten Schalter, der den ersten Schalter so schaltet, dass er entweder mit Erdpotential oder mit dem Signalausgangsende des Bezugstreibers verbunden ist.
  14. Prüfvorrichtung nach Anspruch 13, welche weiterhin aufweist: einen Kabelabschnitt, der die erste Übertragungsleitung und die geprüfte Vorrichtung verbindet; und eine Kalibrierungsschaltung, die eine Kalibrierung durchführt, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüfte wird, wobei die Kalibrierungsschaltung enthält: eine Steuerschaltung, die den vierten Schalter so steuert, dass er den ersten Schalter mit dem Bezugskomparator verbindet; eine Treibersteuerschaltung, die den Bezugstreiber so steuert, dass er ein vorbestimmtes Bezugssignal ausgibt; eine Messschaltung, die einen Signalverzögerungsbetrag in dem Kabelabschnitt misst auf der Grundlage einer zusammengesetzten Wellenform, die von dem Bezugskomparator erfasst wird, wobei die zusammengesetzte Wellenform eine Kombination zwischen dem von dem Bezugstreiber ausgegebenen Bezugssignal und einem reflektierten Signal an dem vorrichtungsseitigen Ende des Kabelabschnitts ist; und eine Einstellschaltung, die die interne Schaltung auf der Grundlage des Signalverzögerungsbetrags kalibriert.
  15. Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Stiftelektronikschaltung weiterhin enthält: ein mit einer externen Messvorrichtung verbundenes Verbindungstor; und einen vierten Schalter, der den ersten Schalter so schaltet, dass er entweder mit dem Erdpotential oder mit dem Verbindungstor verbunden ist.
  16. Prüfvorrichtung nach Anspruch 14, bei der die Stiftelektronikschaltung mehrere Eingangs-/Ausgangsschaltungen enthält, wobei jede Eingangs-/Ausgangsschaltung die interne Schaltung, die erste Übertragungsleitung, den ersten Schalter, den Bezugstreiber, den Bezugskomparator und den vierten Schalter enthält, die Messschaltung den Signalverzögerungsbetrag in dem Kabelabschnitt für jede der Eingangs-/Ausgangsschaltungen misst, und die Einstellschaltung jede der internen Schaltungen auf der Grundlage der Differenz in jedem Signalverzögerungsbetrag kalibriert.
  17. Prüfvorrichtung nach Anspruch 14, bei der die Stiftelektronikschaltung mehrere Eingangs-/Ausgangsschaltungen enthält, wobei jede Eingangs-/Ausgangsschaltung die interne Schaltung, die erste Übertragungsleitung und den ersten Schalter enthält, und die Kalibrierungsschaltung weiterhin eine Schalteranordnung enthält, die zwischen Verbindungsbestimmungsorten des Signalausgangsendes des Bezugstreibers schaltet, wobei die Verbindungsbestimmungsorte jeweils die ersten Schalter der Eingangs-/Ausgangsschaltungen sind.
  18. Stiftelektronikkarte zum Austauschen von Signalen mit einer geprüften Vorrichtung in einer Prüfvorrichtung zum Prüfen der geprüften Vorrichtung, welche Stiftelektronikkarte aufweist: eine interne Schaltung, die Signale mit der geprüften Vorrichtung austauscht; eine erste Übertragungsleitung, die die interne Schaltung mit der geprüften Vorrichtung verbindet; und einen ersten Schalter, der die erste Übertragungsleitung mit einem Erdpotential verbindet, wenn die geprüfte Vorrichtung geprüft wird, und die erste Übertragungsleitung von dem Erdpotential trennt, wenn die geprüfte Vorrichtung nicht geprüft wird.
  19. Elektrische Vorrichtung, welche aufweist: eine interne Schaltung; einen mit der Außenseite elektrisch verbundenen Anschluss; eine die interne Schaltung mit dem Anschluss verbindende Übertragungsleitung; und einen Schalter, der die Übertragungsleitung mit einem Erdpotential verbindet, wenn der internen Schaltung keine Quellenleistung zugeführt wird, und die Übertragungsleitung von dem Erdpotential trennt, wenn der internen Schaltung eine Quellenleistung zugeführt wird.
  20. Schalter zum Schalten, ob zwei Leiter elektrisch zu verbinden sind, welcher Schalter aufweist: einen ersten festen, Kontakt, der mit einem der Leiter verbunden ist; einen zweiten festen Kontakt, der getrennt von dem ersten festen Kontakt vorgesehen und mit dem anderen der Leiter verbunden ist; einen Ausleger, der schaltet, ob der erste feste Kontakt mit dem zweiten Kontakt zu verbinden ist; und eine Erdschaltung, die in einem peripheren Bereich des ersten festen Kontakts und des zweiten festen Kontakts vorgesehen ist, um im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt zu sein, wobei der Erdschaltung ein Erdpotential zugeführt wird, worin die Erdschaltung ein Vorsprungteil enthält, das so vorgesehen ist, dass es von seiner Endseite im Wesentlichen parallel zu dem ersten festen Kontakt und dem zweiten festen Kontakt vorsteht, um dem ersten festen Kontakt zugewandt zu sein.
  21. Schalter nach Anspruch 20, welcher weiterhin aufweist: ein Verpackungsteil, das luftdicht den ersten festen Kontakt, den zweiten festen Kontakt, den Ausleger und die Erdschaltung enthält und in der ein Entladungsgas versiegelt ist.
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