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DE112006002234B4 - Planetenträger für drehbar auf Planetenbolzen gelagerte Planetenräder - Google Patents

Planetenträger für drehbar auf Planetenbolzen gelagerte Planetenräder Download PDF

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DE112006002234B4
DE112006002234B4 DE112006002234T DE112006002234T DE112006002234B4 DE 112006002234 B4 DE112006002234 B4 DE 112006002234B4 DE 112006002234 T DE112006002234 T DE 112006002234T DE 112006002234 T DE112006002234 T DE 112006002234T DE 112006002234 B4 DE112006002234 B4 DE 112006002234B4
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Norbert Metten
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    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/08General details of gearing of gearings with members having orbital motion
    • F16H57/082Planet carriers

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Abstract

Planetenträger (1) mit einem ersten Trageelement (4), einem zweiten Trageelement (5), wenigstens einem zwischen dem ersten Trageelement (4) und dem zweiten Trageelement (5) angeordneten Bolzen (8) und mit mindestens einem auf dem Bolzen (8) drehbar gelagerten Planetenrad (9), wobei der Bolzen (8) mit Endbereichen (8a) in Aufnahmen (11) der Trageelemente (4, 5) aufgenommen ist, wobei der Bolzen (8) an zumindest einem der Tragelemente (4, 5) in wenigstens einem Bereich, der sich der jeweiligen Aufnahmen (11) axial anschließt, durch zumindest eine Verformung an mindestens einem Vorsprung (11b) aus dem Material des jeweiligen Tragelements (4, 5) axial gesichert ist, und wobei die Verformung ein axial aus dem Bereich hervorstehender Boden (11a) ist, der einteilig mit dem jeweiligen Tragelement (4, 5) und der napfförmig ausgebildeten Aufnahme (11) ist, wobei der Boden (11a) den Endbereich (8a) zumindest teilweise axial abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (4, 5) mit Aufnahme (11) ein Tiefziehteil ist, in...

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Planetenträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Oft werden bei der Montage derartiger Planetenträger die Tragelemente zunächst miteinander verschweißt, vernietet oder anders verbunden und mit den Einzelteilen wie Planetenrad, Planetenradlager, axialen Anlaufscheiben und Bolzen bestückt. Dabei wird der Bolzen von einer Seite über seine gesamte Länge durch die Planetenträgerbohrung (Aufnahme) gedrückt und anschließend axial durch Verstemmen, durch Verstiften des Bolzens oder durch zusätzliche Sicherungsbleche in den Aufnahmen gesichert. Damit ist die Herstellung der Planetenträger durch den Verfahrensschritt des Einführens der Bolzen relativ aufwändig und ungenau.
  • Aus der DE 44 11 604 A1 ist ein Planetenträger bekannt, bei dem die Aufnahmen für die Bolzen in den Trageelementen radial nach außen zur radialen Einführung der Bolzen taschenförmig geöffnet sind. Diese taschenförmige Öffnung hat jedoch den Nachteil, dass die Stabilität des gesamten Trägers und auch der Halt der Bolzen verringert wird.
  • DE 74 01 523 U zeigt einen Planetenträger, in dem die Bolzen an zumindest einem der Tragelemente in wenigstens einem Bereich, der sich der jeweiligen Aufnahmen axial anschließt, durch zumindest eine Verformung an mindestens einem axialen Vorsprung axial gesichert ist. Die Verformung und somit der Vorsprung sind einteilig aus dem Material des jeweiligen Tragelements. Verformungen sind beispielsweise Verstemmungen aus Material, das aus dem Randbereich der jeweiligen Aufnahme verdrängt ist.
  • US 4, 838, 123 zeigt einen Planetenträger mit einem ersten Trageelement, einem zweiten Trageelement, mit Bolzen und mit Planetenrädern. Die Bolzen sind zwischen dem ersten Trageelement und dem zweiten Trageelement angeordnet. Jedes der Planetenräder ist drehbar auf einem Bolzen gelagert. Die Bolzen sind mit Endbereichen in napfförmig ausgebildeten Aufnahmen der Trageelemente aufgenommen. Der jeweilige Bolzen ist axial an den Tragelementen axial aus dem Bereich hervorstehender Boden der napfförmig ausgebildeten Aufnahmen axial abgedeckt und somit in dem Planetenträger gesichert.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, die Montage eines Planetenträgers zu vereinfachen. Damit sollen auch die Herstellungskosten des Planetenträgers verringert werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Tragelemente des Planetenträgers sind aus Blech und liegen sich axial einander gegenüber. Mindestens ein Bolzen, jedoch bevorzugt drei oder mehr (Planeten)bolzen sind mit ihren Endbereichen in Aufnahmen der Tragelemente aufgenommen. Der Außenquerschnitt der Endbereiche der Bolzen ist außenzylindrisch oder weist andere Geometrien auf. Es ist denkbar, dass die Außenabmessungen des Endbereichs größer, gleich oder geringer sind als der Bereich des Bolzens, auf dem das oder die Planetenräder angeordnet sind. Der Innenquerschnitt der Aufnahmen der Tragelemente korrespondiert geometrisch mit dem Außenquerschnitt des jeweiligen Endbereichs, der in dieser Aufnahme sitzt. Vorzugsweise ist der Planetenbolzen durchgängig außen zylindrisch bzw. für den Ausgleich von Verkippungen im Wälzlager der Planetenradlagerung auf dem Bolzen leicht ballig, und die Aufnahme dementsprechend innenzylindrisch, mit Abmessungen für einen Schiebe-, Übergangs- oder Presssitz.
  • Unter einem Trageelement werden insbesondere aber nicht ausschließlich Rahmen und Träger und Planetenstege verstanden, die zur Führung, Lagerung oder Halterung anderer Elemente des Planetenträgers dienen.
  • Die Balzen des erfindungsgemäßen Planetenträgers sind an zumindest einem der Tragelemente in wenigstens einem Bereich, der sich der jeweiligen Aufnahmen axial anschließt, durch zumindest eine Verformung in Form eines axial aus dem Bereich hervorstehender Bodens axial gesichert. Der Boden ist einteilig mit dem jeweiligen Tragelement, d. h. mit der napfförmig ausgebildeten Aufnahme ausgebildet und deckt den Endbereich zumindest teilweise axial ab. Die napfförmige Aufnahme wird bei der spanlosen Herstellung des entsprechenden Tragelements mit eingeformt. Zusätzliche axiale Sicherungselemente, wie Sicherungsringe o. ä. und nachträgliche Verstemmungen zur axialen Sicherung entfallen.
  • Es ist auch denkbar, dass sich der Querschnitt der Aufnahme zu dem Endbereich des Bolzens hin und/oder der Endbereich des Bolzens vom Planetenrad aus betrachtet zu seiner Stirnseite hin verjüngt.
  • Die Umfangsränder der Aufnahme umgeben den Bolzen im Wesentlichen vollständig, vorzugsweise vollständig. Auf diese Weise wird die eingangs beschriebene taschenartige Variante, die mit einem Minus an Stabilität einhergeht, vermieden.
  • Denkbar ist auch, dass sich der Querschnitt der Aufnahme soweit, dass der Querschnitt des Bolzens erreicht oder sogar unterschritten wird, gleichförmig alternativ stufenweise verjüngt. Wenn bei dieser Ausführungsform der Bolzen in die Aufnahmeausnehmung eingeführt wird, wird er ab einer vorgegebenen Position in einem im Wesentlichen kraftschlüssigen Verbund (Presssitz) mit der Aufnahmeausnehmung und damit mit dem entsprechenden Trageelement stehen. Der Presssitz ist bevorzugt zwischen einem außenzylindrischen Endbereich und der entsprechenden innenzylindrischen Aufnahme vorgesehen.
  • Damit muss der Bolzen auch nicht über die gesamte Laufbahnlänge durch die Aufnahmeausnehmung gedrückt werden.
  • Es ist auch möglich, dass sich beide Querschnitte d. h. sowohl der Querschnitt des Bolzens als auch der Querschnitt der Aufnahmeausnehmung ändern und insbesondere nach außen hin verkleinern. Der Bolzen und die Aufnahmeausnehmung weisen alternativ auch Stufen auf.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Aufnahme einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf. Es sind jedoch hier auch andere Querschnitte denkbar wie beispielsweise polygonale Querschnitte und insbesondere quadratische Querschnitte.
  • Auch der Bolzen weist an den Endbereichen einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf. Es wäre jedoch auch möglich, dass der Bolzen insbesondere in seinem Endbereich einen vom kreisförmigen Querschnitt abweichenden Querschnitt aufweist, beispielsweise einen quadratischen Querschnitt, mit dem er in die Aufnahmeausnehmung eingedrückt wird. Auf diese Weise könnten die Kanten des Endbereichs zu einer kraftschlüssigen Verbindung mit der Aufnahmeausnehmung führen.
  • Bevorzugt weist wenigstens eine Aufnahme bodenseitig eine Durchgangsöffnung auf. Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weisen mehrere und bevorzugt alle Aufnahmen, die in einem bestimmten Trageelement angeordnet sind, Durchgangsöffnungen auf. Vorzugsweise weisen diejenigen Aufnahmeausnehmungen an dem Tragelement, die dem Tragelement mit den Durchgangslöchern in den Aufnahmen gegenüberliegen, keine Durchgangsoffnungen auf. Es ist jedoch denkbar, dass auch deren Aufnahmen mit Durchgangslöchern versehen sind. Auch die Bolzen sind ganz oder teilweise hohl(zylindrisch) und weisen bevorzugt oder Sack- oder Durchgangslöcher bzw. im Bolzen verlaufende Kanäle auf. Diese Löcher dienen, zusammen mit den Durchgangslöchern, zur Weiterleitung von Öl zur Planetenradlagerung über ein oder mehrere quer oder schräg zur Längsmittelachse ausgerichtete Schmierlöcher und damit zur Schmierung der Planetenradlager. Der Durchmesser der Durchgangsöffnungen ist kleiner als der Durchmesser des Endbereichs des jeweiligen Planetenbolzens, der in der Aufnahme sitzt, so dass die axiale Sicherung der Bolzen gewährleistet ist.
  • Die napfförmige Aufnahme weist alternativ einen innenzylindrisch hohlen und einteilig mit dem Tragelement ausgebildeten axialen Vorsprung auf, der axial an einer von den Planetenrad abgewandten Seite aus dem Tragelement hervorsteht. Der Vorsprung ist vorzugsweise ein hohler und zumindest innenzylindrischer Abschnitt der Aufnahme, in dem der Bolzen sitzt. Durch diese Maßnahme kann insbesondere bei Tragelementen aus dünnem Blech die Stützbreite des Sitzes des jeweiligen Bolzens in der Aufnahme verbreitert und somit der Sitz des Bolzens im Planetenträger stabilisiert werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind drei Bolzen oder mehr vorgesehen, von denen jeder zwei Endbereiche aufweist, mit denen jeder jeweils in eine entsprechende Aufnahme an beiden Trageelementen eingreift.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform weisen nur die Aufnahmeausnehmungen eines Trageelementes die erfindungsgemäßen Aufnahmen auf. Die Aufnahmen in dem anderen Trageelement sind in diesem Fall herkömmlich ausgeführt. Bei der Herstellung werden die Bolzen in diesem Fall zuerst in das erstgenannte Trageelement eingeführt, um die oben erwähnte Vorstabilisierung zu erreichen.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist wenigstens ein Trageelement im Wesentlichen scheibenförmig ausgeführt. Bevorzugt sind beide Trageelemente im Wesentlichen scheibenförmig ausgeführt. Vorzugsweise sind die Trageelemente miteinander mittels Nieten verbunden. Es sind jedoch auch andere Arten der Verbindungen wie Klemmverbindungen, Schraubverbindungen, Schweißverbindungen und dergleichen denkbar.
  • Die oder ein Trageelement(e) weisen wahlweise einen topfartig ausgeführten Bereich zur Stabilisierung oder Aufnahme andere Elemente auf.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist wenigstens ein Trageelement eine Außenverzahnung für ein Zusammenwirken mit weiteren Getriebeteilen auf.
  • Vorzugsweise ist der topfartig ausgeführte Bereich einteilig mit einem Trageelement ausgebildet. Auf diese Weise kann die Stabilität der gesamten Anordnung erhöht werden.
  • Es ist auch möglich, zwischen dem ersten Trageelement und dem zweiten Trageelement Abstandshalter vorzusehen. Durch diese Abstandshalter wird ermöglicht, dass zwischen den beiden im Wesentlichen scheibenförmigen Trageelementen die weiteren Elemente wie die Planetenräder mit ausreichendem Spiel zueinander angeordnet werden können.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf ein Planetengetriebe mit einem Planetenradträger der oben beschriebenen Art gerichtet. Dabei ist bevorzugt eine Vielzahl von Planetenrädern vorgesehen, die gleichmäßig über den Umfang des Planetenradträgers verteilt sind. Ferner ist ein Sonnenrad vorgesehen, welches mit jedem der Planetenräder in Eingriff steht. Weiterhin ist ein Hohlrad vorgesehen, welches die Planetenräder umgibt und ebenfalls mit den Planetenrädern in Eingriff steht.
  • Die vorliegende Erfindung ist ferner auf ein Verfahren zur Herstellung eines Planetenradträgers gerichtet. Dabei wird wenigstens ein Bolzen mit einem ersten Endabschnitt in eine Aufnahme eines ersten Trageelements eingefügt. In einem weiteren Verfahrensschritt wird ein zweites Trageelement auf einen zweiten Endabschnitt des Bolzens aufgesetzt. Dabei wird erfindungsgemäß der Bolzen so lange in die Aufnahme eingeführt, bis zwischen der Aufnahme und dem Bolzen bzw. dessen Endbereich eine kraftschlüssige Verbindung (ein Presssitz) entsteht.
  • Durch diese form-kraftschlüssige Verbindung wird, wie eingangs erwähnt, der Bolzen gegenüber dem Trageelement vorstabilisiert Bevorzugt werden nach dem Einführen der Bolzen in die Aufnahme weitere Elemente wie Lagerelemente, die Planetenradträger und Anlaufscheiben auf den Planetenradbolzen aufgesteckt.
  • Bevorzugt wird in einem weiteren Verfahrensschritt das erste Trageelement gegenüber dem zweiten Trageelement ausgerichtet. Damit kann auch die genaue Lage der Bolzen gegenüber den Trageelementen ausgerichtet werden.
  • Bei einer weiteren Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Trageelemente abschließend miteinander formschlüssig verbunden und bevorzugt vernietet oder verschweißt.
  • Vorzugsweise werden die Bolzen unter Druck in die Aufnahme eingeführt, das heißt eingepresst. Dies bewirkt einen zumindest vorläufig festen Halt zwischen dem Bolzen und den Aufnahmen und damit den Trageelementen.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen. Darin zeigen:
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Planetenradträgers in einer ersten Ausführungsform;
  • 2 eine Schrägansicht des Planetenradträgers aus 1;
  • 3 eine Schrägansicht eines Trageelements des Planetenradträgers aus 1;
  • 4 eine Schnittdarstellung des Planetenradträgers aus 1;
  • 5 die Schnittdarstellung aus 4 mit weiteren Getriebeelementen;
  • 6 eine Seitenansicht auf ein zweites Trageelement des Planetenradträgers aus 1;
  • 7 eine Seitenansicht auf ein erstes Trageelement des Planetenradträgers aus 1;
  • 8 eine Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Planetenradträgers in einer zweiten Ausführungsform;
  • 9 eine Schrägansicht des Planetenradträgers aus 8;
  • 10 eine Schnittdarstellung des Planetenradträgers aus 8;
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Planetenradträgers 1 einem ersten Trageelement 4 einem zweiten Trageelement 5. Zwischen den beiden Trageelementen 4 und 5 sind drei Bolzen 8 angeordnet. Auf jedem Bolzen 8 ist ein Wälzlager 6 in Form eines Nadelkranzes vorgesehen, mit dem das jeweilige der Planetenräder 9 drehbar gelagert ist. Beidseitig der Planetenräder 9 sind Anlaufscheiben 7 vorgesehen.
  • In den beiden Trageelementen 4 und 5 sind Aufnahmen 11 vorgesehen, um die jeweiligen Endbereiche 8a der Bolzen aufzunehmen.
  • Nach diesem Einpressen der Bolzen 8 in eines der Tragelemente 4 oder 5 und dem Entstehen eines gewissen Halts werden die Anlaufscheiben 7, die Wälzlager 6 sowie die Planetenträger 9 aufgeschoben und anschließend wird das jeweils zweite Trageelement 5 bzw. 4 aufgesetzt. Vor dem endgültigen Zusammenfügen können noch die beiden Trageelemente 4 und 5 leicht gegeneinander verschoben werden, um die Stellungen der einzelnen Bolzen 8 und Planetenräder 9 aneinander anzugleichen.
  • In einem Verfahrensschritt werden die beiden Trageelemente 4 und 5 durch Vernieten aneinander gefügt.
  • Die in dem Trageelement 5 angeordneten Aufnahmen 11 weisen, wie in 5 dargestellt, Durchgangsöffnungen 11c auf. Die Bolzen 8 weisen mit der Längsmittelachse L ausgerichtete durchgehende Löcher 8b auf. Durch die Durchgangsöffnungen 11c, das Loch 8b über und die Schmierlöcher 18 hindurch wird Öl zur Schmierung der Wälzlager 6 geführt.
  • Das Trageelement 5 weist an seinem Außenumfang eine Verzahnung 15 und an seinem Innenumfang eine Befestigungsöffnung 22 zur drehfesten Befestigung weiterer Elemente auf. Die Tragelemente 4 und 5 sind mittels Nieten 21 miteinander verbunden, wie in 2 dargestellt ist. Für die Nieten 21 sind Nietöffnungen 16 vorgesehen.
  • 2 zeigt eine Schrägansicht eines erfindungsgemäßen Planetenradträgers mit Planetenrädern 9. Die Planetenräder 9 ragen seitlich durch Öffnungen 25, die an dem Trageelement 4 vorgesehen sind. Das Trageelement 4 weist drei stufenartige Absätze 26 als Abstandshalter auf.
  • 3 zeigt eine Schrägansicht des Trageelementes 4 aus 1. Das Trageelement 4 wird durch ein Tiefziehverfahren hergestellt.
  • 4 zeigt eine Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Planetenradträgers. Auf den Bolzen 8 sind die Planetenräder 9 drehbar gelagert. Zur Schmierung dienen, wie oben ausgeführt, die Löcher 18, über die dem Planetenrad Öl zugeführt werden kann. Die napfförmigen Aufnahmen 11 ragen zumindest mit dem endseitigen Boden um einen vorbestimmten Bereich über die jeweiligen Trageelemente 4 und 5 hinaus, sind durch Tiefziehverfahren hergestellt und sind axial verschlossene Sacklöcker. Bei der in 4 gezeigten Ausführungsform ist die Wanddicke des Trageelements 5 höher als die Wanddicke des Trageelements 4. Dementsprechend ist das Trageelement 5 stabiler. Der zylindrische Sitz für den Endbereich 8a des Bolzens 8 weist die Breite b auf, die der Wanddicke des Trageelements 5 entspricht. Der zylindrische Sitz des Bolzens 8 im Trageelement 4 ist breiter als die Blechdicke des Trageelements 4, so dass der Sitz für den Endbereich axial über die Wand des Trageelements 4 hinaus geht.
  • 5 zeigt eine Schnittdarstellung eines Planetenradträgers, der zu dem in 3 dargestellten Planetenträger 1 modifiziert ist und in dem weitere Getriebeelemente wie zum Beispiel eine verzahnte Nabe 31 mit einer Verstärkung 34 eingezeichnet sind und in dem das Tragelement 5 gegenüber den bisherigen Darstellungen modifiziert ist. Die napfförmige Aufnahme 11 weist einen innenzylindrisch hohlen und einteilig mit dem Tragelement 5 ausgebildeten axialen und innenzylindrischen Vorsprung 11b auf, der axial an einer von den Planetenrad 9 abgewandten Seite aus dem Tragelement 5 hervorsteht und den axialen Sitz des Bolzens 8 über die axiale Dicke des Blechs des Tragelements 5 hinaus verbreitert, wodurch der Sitz des Bolzens 8 in dem Planetenträger stabiler ist. Schließlich ist das innenzylindrische Loch des Vorsprungs 11b und damit das der Aufnahme 11 axial endseitig teilweise mit dem Boden 11a soweit bedeckt, dass die Durchgangsöffnung 11c in das Loch 33 übergeht.
  • Der Bolzen 8 weist das durchgehende zylindrisches Loch 33 zur Ölführung auf. Über Durchgangsöffnungen 11c wird dem Kanal 33 Öl zugeführt. Die im Bild linke Seite des Bolzens 8 ist hingegen durch den Boden der Aufnahme verschlossen.
  • 6 und 7 zeigen Seitenansichten des Planententrägers 1 mit Sicht auf Trageelemente 4 und 5. Es sind insgesamt 6 Nieten vorgesehen, die den Zusammenhalt der Trageelemente 4 und 5 gewährleisten. Dabei sind jeweils zwei Nieten 21 voneinander um einen Winkel von etwa 40 Grad in Umfangsrichtung beabstandet.
  • 8 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Planetenradträgers. Die Anordnung der Bolzen 8, der Planetenräder 9 sowie der Wälzlager 6 und der Anlaufscheiben 7 entspricht der in 1 gezeigten Darstellung. Im Gegensatz zu der in 1 gezeigten Darstellung sind jedoch bei der in 8 gezeigten Darstellung zwei jeweils im Wesentlichen scheibenförmige Trageelemente 4 und 5 vorgesehen. Zwischen den beiden Trageelementen 4 und 5 sind drei Abstandshalter 28 vorgesehen. Diese Abstandshalter 28 werden an axial durchgestellten Ausrichtvorsprüngen 27 der Trageelemente 4, 5 ausgerichtet. Beim Zusammenfügen werden die Abstandshalter 28 mit den Trageelementen 4 und 5 verschweißt.
  • 9 zeigt eine Schrägansicht des Planetenträgers aus 8. Die Ausrichtvorsprünge 27 sind aus dem Material des Tragelements 5 durchgestellt. Bei dieser Ausführungsform weisen die beiden Trageelemente 4, 5 jeweils im Wesentlichen den gleichen Durchmesser auf.
  • 10 zeigt eine Schnittdarstellung des Planetenträgers aus den 8 und 9. Bei dieser Ausführungsform sind die Wandstärken der beiden Trageelemente 4 und 5 im Wesentlichen gleich. Die Verzahnung ist auch bei dieser Ausführungsform an dem Trageelement 5 angeordnet. Die Tiefe der Aufnahmen ist bei dieser Ausführungsform bei beiden Trageelementen 4 und 5 im Wesentlichen gleich.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Planetenradträger
    4
    erstes Trageelement
    5
    zweites Trageelement
    6
    Wälzlager
    7
    Anlaufscheibe
    8
    Bolzen
    8a
    Endbereich des Bolzens 8
    8b
    Loch
    9
    Planetenrad
    11
    Aufnahmeausnehmung
    11a
    Boden
    11b
    axialer Vorsprung
    11c
    Durchgangsöffnung
    15
    Verzahnung
    16
    Nietenöffnung
    18
    Schmierloch
    21
    Niete
    22
    Befestigungsöffnung
    24
    topfartig ausgeführter Bereich
    25
    Öffnung
    26
    Absätze
    27
    Ausrichtvorsprung
    28
    Abstandhalter
    31
    Nabe
    33
    Loch
    34
    Verstärkung
    L
    Längsmittelachse

Claims (6)

  1. Planetenträger (1) mit einem ersten Trageelement (4), einem zweiten Trageelement (5), wenigstens einem zwischen dem ersten Trageelement (4) und dem zweiten Trageelement (5) angeordneten Bolzen (8) und mit mindestens einem auf dem Bolzen (8) drehbar gelagerten Planetenrad (9), wobei der Bolzen (8) mit Endbereichen (8a) in Aufnahmen (11) der Trageelemente (4, 5) aufgenommen ist, wobei der Bolzen (8) an zumindest einem der Tragelemente (4, 5) in wenigstens einem Bereich, der sich der jeweiligen Aufnahmen (11) axial anschließt, durch zumindest eine Verformung an mindestens einem Vorsprung (11b) aus dem Material des jeweiligen Tragelements (4, 5) axial gesichert ist, und wobei die Verformung ein axial aus dem Bereich hervorstehender Boden (11a) ist, der einteilig mit dem jeweiligen Tragelement (4, 5) und der napfförmig ausgebildeten Aufnahme (11) ist, wobei der Boden (11a) den Endbereich (8a) zumindest teilweise axial abdeckt, dadurch gekennzeich net, dass das Tragelement (4, 5) mit Aufnahme (11) ein Tiefziehteil ist, in welchem der Boden (11a) eine Durchgangsöffnung (11c) aufweist, wobei der Durchmesser der Durchgangsöffnung (11c) kleiner ist als der Durchmesser des zylindrischen Endbereichs (8a) des Bolzens (8), der in der Aufnahme (11) sitzt, und dass der Bolzen (8) zumindest teilweise so hohl ist, dass die Durchgangsöffnung (11c) axial in ein Loch (8b, 33) in dem Bolzen (8) übergeht, wobei das Loch (8b, 33) längs mit der Längsmittelachse (L) des Bolzens (8) gleichgerichtet ist und wobei ein quer zur Längsmittelachse (L) ausgerichtetes Schmierloch (18) in das Loch (8b, 33) mündet.
  2. Planetenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (11) einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
  3. Planetenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (8b, 33) ein längs durch den Bolzen hindurch führendes Durchgangsloch ist.
  4. Planetenträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine endseitige Öffnung des Lochs (8b, 33) mit einem geschlossenen der Böden (11a) axial abgedeckt ist.
  5. Planetenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (11 ) eines der Tragelemente (4, 5) die Durchgangsöffnung (11c) im Boden (11a) aufweisen und die Aufnahmen (11) des anderen der Tragelemente (4, 5) mit einem geschlossenen Boden (11a) versehen sind.
  6. Planetenträger nach einem der vorangegangenen Ansprüche, mit mindestens drei der auf Bolzen (8) angeordneten Planetenrädern (9), wobei jeder der Bolzen (8) mit wenigstens einem der Endbereiche (8a) in einer der Aufnahmen (11) aufgenommen ist.
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