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DE112006002206T5 - Befestigungselementintegrierter Sensor - Google Patents

Befestigungselementintegrierter Sensor Download PDF

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DE112006002206T5
DE112006002206T5 DE112006002206T DE112006002206T DE112006002206T5 DE 112006002206 T5 DE112006002206 T5 DE 112006002206T5 DE 112006002206 T DE112006002206 T DE 112006002206T DE 112006002206 T DE112006002206 T DE 112006002206T DE 112006002206 T5 DE112006002206 T5 DE 112006002206T5
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fastener
sensor
vehicle
electronic sensor
integrated sensor
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DE112006002206T
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Ryan N. Dearborn Steele
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TK Holdings Inc
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TK Holdings Inc
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Abstract

Befestigungselementintegrierter Sensor, umfassend:
ein Befestigungselement mit einem Kopfabschnitt und einem Schaftabschnitt, wobei der Schaftabschnitt für eine Befestigung an der Karosserie eines Fahrzeugs konfiguriert ist;
einen elektronischen Sensor, welcher an dem Kopfabschnitt des Befestigungselements angeordnet ist und zum Überwachen von Bedingungen betreffend
einer Crash-Detektion konfiguriert ist; und eine Ummantelung, welche zum Verkapseln des elektronischen Sensors und des Kopfabschnitts des Befestigungselements konfiguriert ist.

Description

  • HINTERGRUND
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Insassenschutzsysteme in Automobilen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Crash-Detektionssystem.
  • Rückhaltesysteme, wie beispielsweise aufblasbare Prallsäcke, gehören heute zur normalen Ausrüstung in Automobilen. Prallsackvorrichtungen, wie beispielsweise Fahrersitz-Prallsäcke und Beifahrersitz-Prallsäcke, werden weit verbreitet verwendet, um Passagiere vor dem Aufprall zu schützen, welcher bei einer Fahrzeugkollision entsteht. Ein Fahrersitz-Prallsack ist typischerweise auf einer Lenkradnabe befestigt und umfasst einen Gasgenerator, einen Prallsack und eine Abdeckung, welche den Prallsack in einem zusammengefalteten Zustand beherbergt. Bei einer Kollision bläst das Gas, welches von dem Gasgenerator eingepresst wird, den Prallsack auf.
  • Im Allgemeinen wird ein Einsatz des Prallsacks von der Steuerung eines Crash-Detektionssystems gesteuert. Ob ein Prallsack einzusetzen ist, bestimmt die Steuerung auf der Grundlage eines Satzes von Informationen aus verschiedenen Sensoren überall in dem Fahrzeug. In manchen Fällen ist die Steuerung selbst auch ein Sensor für den Erhalt von Fahrzeuginformationen. Die Sensoren, welche verwendet werden, um die Crash-Informationen zu sammeln, können in Größe, Form und ihrem Ort variieren. Beispielsweise sind herkömmliche Crash-Sensoren typischerweise von einem Kunststoffgehäuse umhüllt und an einen Fahrzeugrahmen geschraubt. Im Allgemeinen ist die Steuerung in einem Metallgehäuse untergebracht.
  • Ein Befestigen dieser Crash-Sensoren erfordert typischerweise einen Befestigungsmechanismus, welcher von dem des Sensors selbst getrennt ist. Sowohl Einbau- als auch Herstellungskosten steigen wiederum, weil der Hersteller mit mehreren Komponenten belastet ist. Zusätzlich gibt es mehrere Einbauschritte und folglich wird mehr Zeit benötigt, um die herkömmlichen Crash-Sensoren einzubauen. Weiterhin ist eine Platzierung eines herkömmlichen Sensors aufgrund der Größe der Einheit schwieriger. Aufgrund steigender Sicherheitsanforderungen und steigender Kosten der Crash-Sensortechnik gibt es dementsprechend einen Bedarf für einen kompakteren und leicht zu befestigenden Crash-Sensor.
  • KURZDARSTELLUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen befestigungselementintegrierten Sensor, welcher ein Befestigungselement mit einem Kopfabschnitt und einem Schaftabschnitt, wobei der Schaftabschnitt konfiguriert ist, an der Karosserie eines Fahrzeugs befestigt zu werden, einen elektronischen Sensor, welcher an dem Kopfabschnitt des Befestigungselements angeordnet ist und konfiguriert ist, Bedingungen betreffend einer Crash-Detektion zu überwachen, und eine Ummantelung umfasst, welche konfiguriert ist, den elektronischen Sensor und den Kopfabschnitt des Befestigungselements zu verkapseln.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung besteht das Befestigungselement aus Metall. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung besteht das Befestigungselement aus Kunststoff. Der Kunststoff weist derartige strukturelle Eigenschaften auf, dass das Material die Befestigungslast über die Lebensdauer des Materials annehmbar beibehält.
  • Gemäß wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfasst die Kunststoffummantelung einen einteilig geformten Kunststoff. Bei noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfasst die Kunststoffummantelung einen zweiteilig geformten Kunststoff. Die beiden Kunststoffteile sind betriebsfähig verbunden und verkapseln die gedruckte Schaltungsplatine. Die beiden Kunststoffteile können geklebt, geschweißt, eingerastet oder mechanisch befestigt werden und können zusätzliche Versiegelungstechniken verwenden, wie beispielsweise Vergießen oder Silikon-Versiegelung.
  • Bei wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann der elektronische Sensor ein Verzögerungsaufnehmer, ein Beschleunigungsaufnehmer, ein Knautschzonensensor, ein Kreisel oder ein Drucksensor sein.
  • Gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung betrifft die vorliegende Erfindung ein Crash-Detektionssystem, so dass der befestigungselementintegrierte Sensor Daten sammelt und die Daten an eine Steuerung überträgt, wobei die Steuerung Daten von dem elektronischen Sensor empfängt und diese Daten verwendet, um festzustellen, ob die Insassenrückhaltevorrichtungen eines Fahrzeugs einzusetzen sind.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und andere Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung, den angefügten Ansprüchen und den begleitenden beispielhaften Ausführungsformen offenkundig, welche in den Zeichnungen gezeigt werden und welche nachfolgend kurz beschrieben werden.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines befestigungselementintegrierten Sensors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Seitenansicht eines befestigungselementintegrierten Sensors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines befestigungselementintegrierten Sensors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Seitenansicht eines befestigungselementintegrierten Sensors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine Seitenansicht eines befestigungselementintegrierten Sensors gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Es versteht sich, dass die folgende Beschreibung vorgesehen ist, beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung zu beschreiben und nicht die Erfindung einzuschränken.
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst ein befestigungselementintegrierter Sensor 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ein Befestigungselement 10, eine Ummantelung 20, einen elektronischen Sensor 30, eine gedruckte Schaltungsplatine 40, mehrere Schaltungskomponenten 50, mehrere Signalanschlüsse 60 und eine Steckverbinderverkleidung 70.
  • Das Befestigungselement 10 umfasst zwei Teile: den Befestigungselementkopf 12 und einen Befestigungselementschaft 14, welcher mit einem Gewinde versehen sein kann. Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Befestigungselement 10 aus Metall angefertigt. Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Befestigungselement 10 aus einer Kunststoffverbindung angefertigt. Der Kunststoff weist derartige strukturelle Eigenschaften auf, dass das Material die Befestigungslast über die Lebensdauer des Materials annehmbar beibehält.
  • Das Befestigungselement 10 befestigt den befestigungselementintegrierten Sensor 1 an einer Fahrzeugkarosserie. Befestigungsorte werden ausgewählt, um die Detektion eines Crash-Ereignisses zu maximieren. Folglich wird das Befestigungselement 10 starr an der Fahrzeugkarosserie befestigt und wird aus ausreichend starkem Material angefertigt, um bei einem dynamischen Crash-Ereignis nicht deformiert zu werden.
  • Typischerweise werden befestigungselementintegrierte Sensoren 1 vorne und an jeder Seite eines Fahrzeugs angeordnet. Normalerweise werden ein bis zwei Sensoren vorne in einem Fahrzeug angeordnet. Mögliche Orte vorne umfassen den Kühlerträger und die Stoßstange. Typischerweise weist ein Fahrzeug mindestens 1 bis 2 Sensoren auf jeder Seite auf. Mögliche Orte an den Seiten umfassen die Säule zwischen den Türen und das Innere der Türen.
  • Das Befestigungselement 10 wird von der Ummantelung 20 in Position gehalten. Der Befestigungselementkopf 12 ist derartig in der Ummantelung 20 verkapselt, dass die Unterseite des Befestigungselementkopfs 12 und der Schaft des Befestigungselements 14 die einzigen Abschnitte des Befestigungselements 10 sind, welche sichtbar bleiben. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die Ummantelung 20 aus einer Kunststoffverbindung ausgebildet.
  • Die Ummantelung 20, welche oben stehend als den Befestigungselementkopf 12 verkapselnd beschrieben ist, kann die Form eines gewöhnlichen Befestigungselementkopfs aufweisen. Gemäß einer Ausführungsform der Erfin dung kann die Form quadratisch, sechseckig oder jede andere herkömmliche Form sein.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Ummantelung 20 eine einteilig geformte Ummantelung 20. Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Ummantelung 20 eine zweiteilig geformte Kunststoffummantelung. Das erste Teil der Kunststoffummantelung verkapselt den Befestigungselementkopf 12 derartig, dass die Unterseite des Befestigungselementkopfs 12 und der Schaft des Befestigungselements 14 die einzigen Abschnitte des Befestigungselements 10 sind, welche sichtbar bleiben. Das erste Teil der Kunststoffummantelung ist eine Hälfte des gemeinsamen Befestigungselementkopfabschnitts 22 der 1. Das zweite Teil der Kunststoffummantelung umfasst die andere Hälfe des gemeinsamen Befestigungselementkopfabschnitts 24 und die Steckverbinderverkleidung 70. Das erste und das zweite Teil der Kunststoffummantelung werden betriebsfähig verbunden und verkapseln die gedruckte Schaltungsplatine 40. Das erste und das zweite Teil der Kunststoffummantelung können geklebt, geschweißt, eingerastet oder mechanisch befestigt werden, und können zusätzliche Versiegelungstechniken verwenden, wie beispielsweise Vergießen oder Silikon.
  • Die Vorteile der Ummantelung 20, welche die Form eines gewöhnlichen Befestigungselementkopfs aufweist, umfassen die Einfachheit des Zusammenbaus und der Befestigung an der Fahrzeugkarosserie. Ferner stellt die Ummantelung 20 eine strukturelle Funktion bereit, welche Drehmoment vom Äußeren der Ummantelung 20 auf das metallische Befestigungselement 10 überträgt.
  • Die Ummantelung 20 stellt auch eine schützende Funktion durch Versiegeln der Elektronik vor den Außeneinflüssen bereit. Die geschützte Elektronik kann den elektronischen Sensor 30, die gedruckte Schaltungs platine 40, mehrere Schaltungskomponenten 50 und mehrere Signalanschlüsse 60 umfassen.
  • Der elektronische Sensor 30 ist mit der gedruckten Schaltungsplatine 40 betriebsfähig verbunden und ist eine der Komponenten, welche durch die Ummantelung 20 geschützt werden. Die Daten, welche durch den elektronischen Sensor 30 erhalten werden, können verwendet werden, um Veränderungen der physikalischen Eigenschaften eines Fahrzeugs zu detektieren. Beispielsweise kann ein Crash-Detektionssystem die Daten des elektronischen Sensors 30 verwenden, um festzustellen, ob ein Crash ernsthaft genug ist, um die Rückhaltesysteme eines Fahrzeugs einzusetzen.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der elektronische Sensor 30 ein Beschleunigungsaufnehmer (oder ein Verzögerungsaufnehmer). Ein Beschleunigungsaufnehmer misst die Beschleunigung und/oder die Verzögerung eines Fahrzeugs. Auf der Grundlage von Daten, welche von dem Beschleunigungsaufnehmer gesammelt werden, kann ein Crash-Detektionssystem bestimmen, ob die Crash-Rückhaltevorrichtungen des Fahrzeugs einzusetzen sind.
  • Gemäß wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der elektronische Sensor 30 ein Knautschzonensensor. Ein Knautschzonensensor misst den Betrag der Knautschung oder Deformation eines Fahrzeugs durch einen Kontakt mit anderen Objekten bei einem dynamischen Crash-Ereignis. Auf der Grundlage von Daten, welche von dem Knautschzonensensor gesammelt werden, kann ein Crash-Detektionssystem bestimmen, ob die Crash-Rückhaltevorrichtungen des Fahrzeugs einzusetzen sind.
  • Bei noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der elektronische Sensor 30 ein Kreisel. Ein Kreisel misst die Drehbewegung des Fahrzeugs relativ zur Drehbewegung des befestigungselementintegrierten Sensors 1. Auf der Grundlage der Daten, welche von dem Kreisel gesammelt werden, kann ein Crash-Detektionssystem bestimmen, ob die Crash-Rückhaltevorrichtungen des Fahrzeugs einzusetzen sind.
  • Bei wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der elektronische Sensor 30 ein Drucksensor. Ein Drucksensor misst den Druck auf dem Fahrzeug an dem Aufprallpunkt relativ zu dem normalen Druck auf dem Fahrzeug an dem schnelleren integrierten Sensor. Auf der Grundlage von Daten, welche von dem Drucksensor gesammelt werden, kann ein Crash-Detektionssystem bestimmen, ob die Crash-Rückhaltevorrichtungen des Fahrzeugs einzusetzen sind.
  • Gemäß noch einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann der elektronische Sensor 30 eine Kombination der oben stehend beschriebenen Sensoren sein.
  • Der elektronische Sensor 30 ist mit der ersten Oberfläche der gedruckten Schaltungsplatine 42 betriebsfähig verbunden. Die gedruckte Schaltungsplatine 40 weist eine erste Oberfläche 42 und eine zweite Oberfläche 44 auf. Die gedruckte Schaltungsplatine 40 umfasst ein beliebiges bekanntes herkömmliches Material, welches zur Aufnahme einer elektronischen Schaltung geeignet ist.
  • Mehrere Schaltungskomponenten 50 sind mit der zweiten Oberfläche 44 der gedruckten Schaltungsplatine 40 betriebsfähig verbunden. Die mehreren Schaltungskomponenten 50 können einen Speicher und einen Prozessor umfassen (nicht gezeigt). Daten von dem Sensor 30 können an die Speicher- und die Verarbeitungseinheit geliefert werden.
  • Wie in 1 gezeigt, sind mehrere Signalanschlüsse 60 mit der gedruckten Schaltungsplatine 40 betriebsfähig verbunden. Wie in 2 und 4 gezeigt, sind die mehreren Signalanschlüsse 60 in einer Steckverbinderverkleidung 70 eingeschlossen. Die Steckverbinderverkleidung 70 schützt die mehreren Signalanschlüsse 60 vor Außeneinflüssen.
  • Die Signalanschlüsse 60 können mit einem Crash-Detektionssystem betriebsfähig verbunden sein. Insbesondere können die Signalanschlüsse 60 mit der Steuerung eines Crash-Detektionssystems betriebsfähig verbunden sein. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung arbeitet ein Schutzsystem für den Fahrer unter Verwendung des befestigungselementintegrierten Sensors 1 wie folgt. Der befestigungselementintegrierte Sensor 1 erkennt, verarbeitet und sendet ein Signal an die Steuerung eines Crash-Detektionssystems. Die Steuerung bestimmt dann, ob die Bedingungen, welche von dem Sensor 30 erkannt werden, eines Betätigung des Crash-Rückhaltesystems des Fahrzeugs rechtfertigen.
  • Es gibt viele Vorteile des befestigungselementintegrierten Sensors 1 der vorliegenden Erfindung. Durch Vereinigen sowohl des Befestigungselements 10 als auch des Sensors 30 in einer Vorrichtung werden sowohl die Gesamtzahl der Systemteile als auch die dazugehörigen Kosten reduziert. Auf der Fertigungsebene des Fahrzeugs werden die Kosten für den Kunden aufgrund von weniger Bauteilen, weniger Montageschritten und weniger Zeitbedarf für die Montage reduziert. Schließlich ist der befestigungselementintegrierte Sensor 1 der vorliegenden Erfindung klein und kompakt.
  • Die vorangehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde zu Zwecken der Darstellung und der Beschreibung dargestellt. Sie ist nicht vorgesehen, erschöpfend zu sein oder die Erfindung auf die genaue offenbarte Form einzuschränken, und Modifikationen und Variationen sind im Licht der oben stehend beschriebenen Lehre möglich oder können aus der Praxis der Erfindung erfasst werden. Die Ausführungsform wurde ausgewählt und beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung zu erklären, und als eine praktische Anwendung, um einem Fachmann zu ermöglichen, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen einzusetzen, welche für die bestimmte, in Betracht gezogene Verwendung geeignet sind. Es ist vorgesehen, dass der Schutzumfang der Erfindung durch die hier angehängten Ansprüche und ihre Äquivalente definiert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Ein befestigungselementintegrierter Sensor umfasst ein Befestigungselement, eine Ummantelung, einen elektronischen Sensor, eine gedruckte Schaltungsplatine, mehrere Schaltungskomponenten, mehrere Signalanschlüsse und eine Steckverbinderverkleidung. Der befestigungselementintegrierte Sensor wird starr an der Fahrzeugkarosserie befestigt, um während eines Crash-Ereignisses strukturelle Informationen zu sammeln und bereitzustellen.

Claims (17)

  1. Befestigungselementintegrierter Sensor, umfassend: ein Befestigungselement mit einem Kopfabschnitt und einem Schaftabschnitt, wobei der Schaftabschnitt für eine Befestigung an der Karosserie eines Fahrzeugs konfiguriert ist; einen elektronischen Sensor, welcher an dem Kopfabschnitt des Befestigungselements angeordnet ist und zum Überwachen von Bedingungen betreffend einer Crash-Detektion konfiguriert ist; und eine Ummantelung, welche zum Verkapseln des elektronischen Sensors und des Kopfabschnitts des Befestigungselements konfiguriert ist.
  2. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, weiterhin umfassend: eine gedruckte Schaltungsplatine, welche von der Ummantelung verkapselt ist, mit einer ersten Oberfläche und mit einer zweiten Oberfläche, wobei der elektronische Sensor mit der ersten Oberfläche der gedruckten Schaltungsplatine betriebsfähig verbunden ist; mehrere Schaltungskomponenten, welche mit der zweiten Oberfläche der gedruckten Schaltungsplatine betriebsfähig verbunden sind; mehrere Signalanschlüsse, welche mit der gedruckten Schaltungsplatine betriebsfähig verbunden sind; und eine Steckverbinderverkleidung, welche ein Ende der mehreren Signalanschlüsse umgibt.
  3. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei das Befestigungselement aus Metall besteht.
  4. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei das Befestigungselement aus einem Kunststoff mit derartigen strukturellen Eigenschaften besteht, dass das Kunststoffmaterial seine ursprüngliche elastische Dehngrenze über die Lebensdauer des Materials beibehält.
  5. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei die Ummantelung aus einer einteilig geformten Kunststoffverbindung besteht, welche den Befestigungselementkopf derartig verkapselt, dass die Unterseite des Befestigungselementkopfs und des Schaftabschnitts des Befestigungselements die einzigen Abschnitte des Befestigungselements sind, welche nicht von der Ummantelung umschlossen werden.
  6. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei die Ummantelung aus einer zweiteilig geformten Kunststoffverbindung besteht.
  7. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei die Ummantelung gestaltet ist, ein Drehmoment auf das Befestigungselement zu übertragen.
  8. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei der elektronische Sensor ein Verzögerungsaufnehmer ist und die Verzögerung des Fahrzeugs misst.
  9. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei der elektronische Sensor ein Beschleunigungsaufnehmer ist und die Beschleunigung des Fahrzeugs misst.
  10. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei der elektronische Sensor ein Knautschzonensensor ist und die Deformation des Fahrzeugs misst.
  11. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei der elektronische Sensor ein Kreisel ist und die Drehbewegung des Fahrzeugs relativ zur Drehbewegung des befestigungselementintegrierten Sensors misst.
  12. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei der elektronische Sensor ein Drucksensor ist und den Druck auf dem Fahrzeug an dem Aufprallpunkt relativ zu dem Druck auf dem Fahrzeug an dem befestigungselementintegrierten Sensor misst.
  13. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei der elektronische Sensor zum Detektieren einer Verzögerung, einer Beschleunigung, einer physikalischen Deformation, einer Drehbewegung und von Druck konfiguriert ist.
  14. Befestigungselementintegrierter Sensor nach Anspruch 1, wobei die mehreren Schaltungskomponenten aus einem Prozessor und einer Speichereinheit bestehen.
  15. Befestigungselementintegrierter Sensor, umfassend: ein Befestigungselement mit einem Kopfabschnitt und einem Schaftabschnitt, wobei der Schaftabschnitt für eine Befestigung des befestigungselementintegrierten Sensors an der Karosserie eines Fahrzeugs konfiguriert ist; einen elektronischen Sensor, welcher an dem Kopfabschnitt des Befestigungselements angeordnet ist und zum Überwachen von Bedingungen betreffend einer Crash-Detektion konfiguriert ist; mehrere Signalanschlüsse, welche mit dem elektronischen Sensor betriebsfähig verbunden sind und zum Übertragen von Signalen konfiguriert sind, welche von dem elektronischen Sensor erzeugt werden; und eine Ummantelung, welche zum Verkapseln des elektronischen Sensors, der mehreren Signalanschlüsse und des Kopfabschnitts des Befestigungselements konfiguriert ist.
  16. Befestigungselementintegrierter Sensor, umfassend: ein Befestigungselement mit einem Kopfabschnitt und einem Schaftabschnitt, wobei der Schaftabschnitt für eine Befestigung des befestigungselementintegrierten Sensors an der Karosserie eines Fahrzeugs konfiguriert ist; einen elektronischen Sensor, welcher an dem Kopfabschnitt des Befestigungselements angeordnet ist und zum Überwachen von Bedingungen betreffend einer Crash-Detektion konfiguriert ist; eine Ummantelung, welche zum Verkapseln eines elektronischen Sensors und des Kopfabschnitts des Befestigungselements konfiguriert ist; eine gedruckte Schaltungsplatine, welche von der Ummantelung verkapselt ist, mit einer ersten Oberfläche und mit einer zweiten Oberfläche, wobei der elektronische Sensor mit der ersten Oberfläche der gedruckten Schaltungsplatine betriebsfähig verbunden ist; mehrere Schaltungskomponenten, welche mit der zweiten Oberfläche der gedruckten Schaltungsplatine betriebsfähig verbunden sind; mehrere Signalanschlüsse, welche mit der gedruckten Schaltungsplatine betriebsfähig verbunden sind; und eine Steckverbinderverkleidung, welche ein Ende der Signalanschlüsse umgibt.
  17. Crash-Detektionssystem zum Steuern von Insassenrückhaltevorrichtungen eines Fahrzeugs, umfassend: ein Befestigungselement mit einem Kopfabschnitt und einem Schaftabschnitt, wobei der Schaftabschnitt für eine Befestigung an der Karosserie eines Fahrzeugs konfiguriert ist; einen elektronischen Sensor, welcher an dem Kopfabschnitt des Befestigungselements angeordnet ist und zum Überwachen von Bedingungen betreffend einer Crash-Detektion konfiguriert ist; mehrere Signalanschlüsse, welche mit dem elektronischen Sensor betriebsfähig verbunden sind und zum Übertragen von Signalen konfiguriert sind, welche von dem elektronischen Sensor erzeugt werden; eine Ummantelung, welche zum Verkapseln des elektronischen Sensors, der mehreren Signalanschlüsse und des Kopfabschnitts des Befestigungselements konfiguriert ist; und eine Steuerung, welche mit den mehreren Signalanschlüssen betriebsfähig verbunden ist, wobei die Steuerung Daten von dem elektronischen Sensor emp fängt und diese Daten verwendet, um festzustellen, ob die Insassenrückhaltevorrichtungen eines Fahrzeugs einzusetzen sind.
DE112006002206T 2005-08-19 2006-07-18 Befestigungselementintegrierter Sensor Withdrawn DE112006002206T5 (de)

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