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DE112006001476T5 - Formelement als Träger zugleich für Innen- und Außenmaterial und Bauverfahren zur Ausformung einer Betonstruktur - Google Patents

Formelement als Träger zugleich für Innen- und Außenmaterial und Bauverfahren zur Ausformung einer Betonstruktur Download PDF

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DE112006001476T5
DE112006001476T5 DE112006001476T DE112006001476T DE112006001476T5 DE 112006001476 T5 DE112006001476 T5 DE 112006001476T5 DE 112006001476 T DE112006001476 T DE 112006001476T DE 112006001476 T DE112006001476 T DE 112006001476T DE 112006001476 T5 DE112006001476 T5 DE 112006001476T5
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DE
Germany
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concrete
longitudinal grooves
internal
carrier
external material
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE112006001476T
Other languages
English (en)
Inventor
Kenkichi Sato
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Individual
Original Assignee
Individual
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Priority claimed from JP2005318813A external-priority patent/JP2006104935A/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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    • E04G9/10Forming or shuttering elements for general use with additional peculiarities such as surface shaping, insulating or heating, permeability to water or air
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
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    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/081Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements
    • E04F13/0812Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and covering elements fixed by means of spring action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/08Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
    • E04G11/10Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring of elements without beams which are mounted during erection of the shuttering to brace or couple the elements

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Formelement als Träger für zugleich inneres und äußeres Material, mit:
einer Betonverschalung mit einer Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen mit einem rechtwinkligen Querschnitt in einer Oberfläche, wobei die Verschalung aus Kunststoff besteht;
und
einem Trägerelement für internes und externes Material, das rechtkantholmartig ausgebildet ist und in den longitudinalen Auskehlungen befestigt ist, wobei das Trägerelement für internes und externes Material einen flachen Ankerabschnitt umfaßt mit einer Vielzahl von länglichen Löchern, wobei der Ankerabschnitt in einer Oberfläche des Betons eingebettet und gesichert ist, die aus der longitudinalen Auskehlung freiliegt.

Description

  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Träger für Innen- und Außenmaterial und auf ein Formelement zur Verwendung beim Betonbau und auf ein Bauverfahren mit der Installation des Trägers für innere und äußere Materialien.
  • Stand der Technik
  • Bei einem Bauverfahren mit einer Betonverschalung wird nach dem Gießen von Beton in eine Betonverschalung und nach dem Entfernen eines Teils der Verschalung ein Trägermaterial mit einem Holzrahmen auf der gegossenen Betonoberfläche eingesetzt und innere und äußere Materialien werden darauf genagelt. Alternativ kann Leichtstahl eingesetzt werden und dann die inneren und äußeren Materialien darauf geschraubt werden. Alternativ kann Klebstoff in Bällen eingesetzt werden und dann innere und äußere Materialien direkt mittels Pressdruck oder anderen Verfahren verbunden werden.
  • Wenn außerdem eine thermische Isolierung bereitgestellt wird, wird der Beton gegossen, wobei zuvor eine thermische Isolierung aus geschäumtem Kunststoff an eine innere Oberfläche der Verschalung genagelt wird. Daraufhin wird nach dem Aushärten des Betons lediglich die Verschalung entfernt und auf diese Weise eine thermisch isolierte Betonwand bereitgestellt. Daran anschließend wird ein Trägermaterial für innere und äußere Materialien eingesetzt, so daß die inneren und äußeren Materialien daran befestigt werden können.
  • Wie vorstehend beschrieben werden beim Betonbau nach dem Gießen des Betons Mittel benötigt, um innere und äußere Materialien zu befestigen. Hierfür wird eine Verschalung als Träger für innere und äußere Materialien verwendet. Bei diesem Bauverfahren wird eine ausgeschäumte thermische Isolierungsplatte aus Kunststoff, an der eine Holzträgerplatte oder eine Platte aus neuem Baumaterial befestigt ist als Betonverschalung verwendet, die auch als Träger für innere und äußere Materialien verwendet werden kann. Nach dem Ausgießen des Betons werden die inneren und äußeren Materialien ohne Entfernung der Verschalung auf einer ihrer Oberflächen bereitgestellt. Da bei diesem Bauverfahren die thermische Isolierung als Verschalung verwendet wird, kann hierbei gleichzeitig eine thermische Isolation bereitgestellt werden.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung
  • Das vorstehend aufgezeigte Verfahren hat jedoch die folgenden Nachteile. Die verwendete Verschalung muß hinreichend stabil, deformationsbeständig, bruchbeständig usw. sein. Aufgrund der geringen Stärke des Elements selbst muß das ausgeschäumte thermische Isolationsmaterial aus Kunststoff, das die Verschalung bildet entsprechend dicker sein oder an anderen Platten angeordnet oder in diese integriert sein, was aufwendig und kostspielig ist. Außerdem treten weitere beträchtliche Kosten bei dem tatsächlichen aufwendigen Bauverfahren auf, wie beispielsweise Trägerelemente für die Verschalung, Transportkosten, Speicherung, usw.
  • Die vorstehenden Probleme treten auf, da die Veschalung hinreichend stabil sein muß, um als Träger verwendet werden zu können. Es ist jedoch außerdem wünschenswert, den Vorteil der Ausbildung des inneren und äußeren Trägers auf dem Betonrahmen zum Zeitpunkt des Ausgießens des Betons auszunutzen, um Arbeitsschritte zu rationalisieren.
  • Angesichts der vorstehenden Nachteile ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Bauverfahren bereit zu stellen, bei dem eine Verschalung nicht als innerer und äußerer Träger verwendet wird und ein Trägerelement für innere und äußere Materialien getrennt von der Verschalung verwendet wird und auf dem Betonrahmen ausgebildet wird nachdem der Beton ausgegossen ist.
  • Die vorstehende Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird mit den Merkmalen der Ansprüche gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt insbesondere ein Formelement 1 als Träger für zugleich innere und äußere Materialien mit den folgenden Merkmalen.
  • Eine Verschalungsoberfläche einer Betonverschalung hat eine Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen mit rechtwinkligem Querschnitt, um die Verschalung hinreichend stabil auszubilden. Als Material zur Ausbildung wird ein hinreichend stabiles Material bezüglich Stärke, Auslenkung, Abstand zwischen horizontalem Bauholz usw. verwendet. Außerdem werden vierkantholmartige Trägerelemente für innere und äußere Materialien in den longitudinalen Auskehlungen befestigt. Dabei umfassen die vierkantholmartigen Elemente einen Hohlraum und sind beispielsweise aus C-förmigem Stahl ausgebildet. Der Träger für zugleich innere und äußere Materialien wirkt außerdem als Verstärkung gegenüber seitlichem Druck beim Gießen des Betons und einem vertikalen Bauholz. Um insbesondere die Stärke und Stabilität des Bauelements zu erhöhen sind die longitudinalen Auskehlungen mit einem rechtwinkligen Querschnitt in seiner Oberfläche ausgebildet. Die vierkantholmartigen Trägerelemente für innere und äußere Materialien werden in den longitudinalen Auskehlungen befestigt. Dann werden die Trägerelemente von einer Rückseite der longitudinalen Auskehlungen mit Schrauben gesichert. Demzufolge sind die Trägerelemente für innere und äußere Materialien als Verstärkung gegenüber seitlichem Betondruck integriert.
  • Das Trägerelement für innere und äußere Materialien kann einen Ankerabschnitt an einer Oberfläche haben, die von der Verschalung frei liegt. Der Ankerabschnitt des Substratelements für innere und äußere Materialien wird nach dem Ausgießen des Betons auf der Betonstruktur sicher befestigt, so daß das Trägerelement davor geschützt ist herunterzufallen.
  • In den Böden der longitudinalen Auskehlungen des Betonbauelements können in beliebigen Intervallen Löcher für Schrauben zum Sichern der vierkantholmartigen Trägerelemente für innere und äußere Materialien ausgebildet sein, was die Arbeitseffizienz beträchtlich erhöht. Die vierkantholmartigen Trägerelemente für innere und äußere Materialien haben dabei vorteilhaft einen ausgewählten Stabilitätsbereich und Steifigkeitsbereich, der es gestattet unter Verwendung von Nägeln, Schrauben usw. hierauf zu sichern, wobei außerdem vorteilhaft Muttern für Schrauben in den Trägerelementen ausgebildet sein können. In den longitudinalen Auskehlungen können Trennlöcher ausgebildet sein, wobei die Trägerelemente für innere und äußere Materialien an einer korrespondierenden Position ein Trennloch haben können.
  • Wenn beim Aufbau keine thermische Isolierung bereitgestellt wird, werden die Trägerelemente für innere und äußere Materialien an einem zentralen Teil der Verschalung der Betonform in der Vielzahl der longitudinalen Auskehlungen angeordnet. Dann werden die Trägerelemente für innere und äußere Materialien mit Nägeln, Schrauben oder ähnlichem gesichert, wodurch eine Formelementverdopplung als Träger für zugleich innere und äußere Materialien bereitgestellt wird. Das Element wird in einer vorbestimmten Ausbildung beim Bau eingesetzt und Beton darin gegossen, wodurch die Betonstruktur bereitgestellt wird. Daran anschließend wird die Form auseinander genommen und die Befestigung zwischen den Trägerelementen für innere und äußere Materialien und einer Kunststoffplatte gelöst indem Schrauben usw. entfernt werden, wobei das Formelement entfernt wird während die Trägerelemente für innere und äußere Materialien in dem Betonrahmen verbleiben. Daran anschließend werden die verbliebenen Trägerelemente für innere und äußere Materialien als Fundament für inneren und äußeren Ausbau verwendet.
  • Bei der Bereitstellung einer thermischen Isolierung sind die Trägerelemente für innere und äußere Materialien aus C-förmigem Stahl ausgebildet und in den longitudinalen Auskehlungen der Verschalungsoberfläche des Formelements so angeordnet, daß das Formelement mit dem Träger zugleich für innere und äußere Materialien ausgebildet wird. Daran anschließend wird eine Wärmeisolierungsplatte an der Betongußoberfläche befestigt und das Formelement mit dem Träger sowohl für innere als auch für äußere Materialien wird an dessen Rückseite befestigt. Daran anschließend wird ein Abgrenzer an den Trägerelementen für innere und äußere Materialien derart gesichert, daß er sie von der Rückseite des Formelements von der thermischen Isolierungsplatte trennt, wobei der Träger zugleich für innere und äußere Materialien bereitgestellt ist, und wobei der Abgrenzer in die Betonstruktur eingebettet ist. Daraufhin wird Beton in den Betonrahmen gegossen. Nach dem Aushärten des Betons wird das Formelement entfernt, wobei die thermische Isolationsplatte und die Trägerelemente für innere und äußere Materialien in dem Beton bleiben. Daran anschließend wird ein Befestigungselement in die Trägerelemente für innere und äußere Materialien eingesetzt und die inneren und äußeren Elemente werden daran befestigt.
  • Bei Ungleichmäßigkeit einer Bandoberfläche oder ähnlichem nach Aushärten des Betons ist es hier möglich die Ungleichmäßigkeit zu korrigieren indem mit dem Abgrenzer, der die Trägerelemente für innere und äußere Materialien sichert, also mit dem Abgrenzer verbundene Muttern gelöst werden und ein Zwischenmaterial eingeführt wird und zwar zwischen die thermische Isolierung und die Trägerelemente für innere und äußere Materialien, wodurch eine Packung bereitgestellt wird.
  • Vorteile der Erfindung
  • Mit der vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Konfiguration bei der vierkantholmartig ausgebildete Trägerelemente für innere und äußere Materialien in der Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen mit rechtwinkligem Querschnitt an einem zentralen Abschnitt der Verschalung vorgesehen sind ist es nicht nötig in dem Baurahmen herkömmliches vertikales Bauholz zu verwenden, wodurch Transport, Montage und Demontage beträchtlich vereinfacht wird. Außerdem kann auf komplizierte Befestigungsarbeiten der Trägerelemente für innere und äußere Materialien verzichtet werden, wobei außerdem Arbeitsschritte zwischen der Ausbildung der Verschalung und der Befestigung der Trägerelemente für innere und äußere Materialien rationalisiert werden, wobei die Arbeitsschritte verkürzt werden und beträchtliche Kosten eingespart werden können.
  • Wenn außerdem eine thermische Isolierung vorgesehen ist können die Trägerelemente für innere und äußere Materialien mittels dem Abgrenzer sicher angeordnet und in den Beton integriert werden. Da außerdem eine Hohlraumschicht zwischen den Trennelementen für innere und äußere Materialien erzeugt wird, kann der Raum der Hohlraumschicht als Belüftungsschicht zum Schutz vor Taukondensation verwendet werden und außerdem als Schallisolierung und auch als Raum für Rohrleitungen und elektrische Leitungen verwendet werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Formbauverfahrens einer Betonverschalung nach einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung beim Aufbau;
  • 2 zeigt einen lateralen Schnitt einer Installation von inneren und äußeren Materialien bei dem Formbauverfahren des Betonrahmens nach der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • 3 zeigt einen longitudinalen Schnitt der Betonverschalung nach der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • 4 zeigt eine Draufsicht auf ein Trägerelement für innere und äußere Materialien nach der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • 5 zeigt eine Seitenansicht des Trägerelements für innere und äußere Materialien nach der ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • 6 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Betonverschalung nach einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung beim Aufbau;
  • 7 zeigt einen lateralen Schnitt der Betonverschalung nach der zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung beim Aufbau;
  • 8 zeigt einen lateralen Schnitt einer Abwandlung der zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung beim Aufbau;
  • 9 zeigt eine Explosionsdarstellung im lateralen Schnitt eines Trägerelements für innere und äußere Materialien, Empfangsmaterial für eine Befestigung, und innere und äußere Materialien nach der zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • 10 zeigt eine perspektivische Darstellung des Trägerelements für innere und äußere Materialien nach der zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung; und
  • 11 zeigt eine perspektivische Darstellung des Empfangsmaterials zur Befestigung nach der zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • Nachfolgend werden vorteilhafte Ausführungen der vorliegenden Erfindung beispielhaft unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • (Ausführung 1)
  • Nachfolgend wird die erste Ausführung der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 1 zeigt eine Ausbildung aus Kunststoff. Eine Schale hat eine Dicke von 12 mm, eine Länge von 3000 mm und eine Breite von 600 mm und eine Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen 3 mit rechtwinkligem Querschnitt, die derart ausgebildet sind, daß ein vierkantholmartig ausgebildetes Trägerelement 4 für innere und äußere Materialien eingesetzt werden kann, wobei die Auskehlungen 3 von dem zentralen Abschnitt einer Oberfläche der Verschalung etwa im Abstand von 300 mm angeordnet sind. Eine Bodenoberfläche jeder longitudinalen Auskehlung 3 hat eine Vielzahl von Schraubbohrungen D oder durchgehenden Löchern für Schrauben oder Nägel. An einer Oberfläche der Verschalung an der keine longitudinalen Auskehlungen ausgebildet sind ist ein Trennloch oder ein durchgehendes Loch für einen Abgrenzer vorgesehen. Das Trägerelement 4 für innere und äußere Materialien hat eine Dicke von 30 mm eine Länge von 3000 mm und eine Breite von 45 mm. 4 zeigt eine Seitenansicht des Trägerelements 4 für innere und äußere Materialien und 5 zeigt eine Draufsicht auf das Trägerelement 4 für innere und äußere Materialien. 4 und 5 zeigen eine Oberfläche des Trägerelements 4 für innere und äußere Materialien entlang seiner longitudinalen Erstreckung, die mit einem flachen Ankerschnitt B versehen ist, der eine Vielzahl von länglichen Löchern umfaßt, die sich in longitudinaler Richtung erstrecken. Bei der Befestigung des Trägerelements 4 für innere und äußere Materialien in den longitudinalen Auskehlungen 3 der Verschalung wird das Trägerelement 4 für innere und äußere Materialien mit einem Nagel oder einer Schraube von hinten durch das Loch D an der Verschalung gesichert und in diese integriert. Auf diese Weise wird ein Formelement als Träger für zugleich innere und äußere Materialien erzielt. Das Formelement 1 als Träger für zugleich innere und äußere Materialien wird im allgemeinen nicht auf der Baustelle bereitgestellt, sondern eher zuvor in einer Fabrik hergestellt und an die Baustelle transportiert. Es ist klar, daß die vorstehend genannten Materialien, Ausbildungen und Dimensionen der Verschalung und des Trägerelements für innere und äußere Materialien rein beispielhaft sind und die Erfindung nicht hierauf beschränkt ist.
  • Daran anschließend wird das Formelement 1 als Träger für zugleich innere und äußere Materialien zur Baustelle transportiert und dort montiert. Daran anschließend wird ein Abgrenzer, eine Anbindung usw. an dem Formelement 1 befestigt, das als Träger zugleich für innere und äußere Materialien dient, was in 1 und 3 dargestellt ist. Daran anschließend wird in vorbestimmten Intervallen laterales Bauholz E bereitgestellt und mit einer Halterung gesichert. Daran anschließend wird Beton eingegossen und ausgehärtet woraufhin die Halterung entfernt wird. 2 zeigt diesen Zustand, wobei der Ankerabschnitt B des Trägerelements für innere und äußere Materialien in dem Betonrahmen G gesichert ist. Daran anschließend werden die Schrauben A von der Rückseite der longitudinalen Auskehlungen 3 der Verschalung 2 entfernt, wobei die vierkantholmartig ausgebildeten Trägerelemente 4 für innere und äußere Materialien in dem Betonrahmen G verbleiben und lediglich die Verschalung 2 entfernt wird. 2 zeigt ein inneres und äußeres Material I, das daran anschließend an das verbleibende Trägerelement für innere und äußere Materialien mit Schrauben A befestigt wird. 2 zeigt einen verbleibenden Raum oder eine Hohlraumschicht, die zwischen der Oberfläche des Betonrahmens und des Trägermaterials I für innere und äußere Materialien erzeugt wird. Dieser Abschnitt kann vor Kondensation schützen, als Schallisolierung dienen, usw. beispielsweise auch als Lüftung F. Außerdem kann ein beliebiges Wärmeisolierungsmaterial J auf einer Betonoberfläche dieses Abschnitts installiert sein, was zuvor bereitgestellt werden kann oder danach bereitgestellt werden kann, um eine thermische Isolierung auszubilden.
  • Da aufgrund des erfindungsgemäßen Bauverfahrens die Konstruktionsarbeit von der Rahmenbildung zur Installation des Trägers für innere und äußere Materialien konsistent wie vorstehend beschrieben bereitgestellt werden kann, können die Arbeitsschritte signifikant vereinfacht werden.
  • Mit dem Formelement 1 als Träger zugleich für innere und äußere Materialien kann ein inneres und äußeres Material zur gleichen Zeit montiert werden. Bei dem in 3 dargestellten Aufbau wird das Formelement 1 als Träger zugleich für innere und äußere Materialien auf einer Seite einer Betongußseite verwendet und eine beliebige herkömmliche Abschirmung P (Holz, Metall, Kunststoff, Pressholz und aus Kunststoff geschäumte Wärmeisolierungen, etc.) können auf der gegenüberliegenden Seite verwendet werden.
  • (Ausführung 2)
  • Nachfolgend wird eine zweite Ausführung der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 6 zeigt ein Formelement 5 mit einer Verschalung mit einer Dicke von ungefähr 12 mm, einer Länge von ungefähr 3 m und einer Breite von ungefähr 600 mm. Ein Abstand zwischen einer Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen 8 in dem zentralen Abschnitt der Oberfläche beträgt ungefähr 300 mm. Ein Trägerelement 7 für innere und äußere Materialien hat eine Dicke von ungefähr 1.2 mm, eine Breite von ungefähr 45 mm und eine Länge von ungefähr 3 m. Die vorstehenden Dimensionen auch einer äußeren Form 9, einer Strebe 10 und eines Aufnehmematerials 12 für Befestigungen sind natürlich nicht auf die genannten Angaben beschränkt.
  • 6 und 7 zeigen das Formelement 5, bei dem die Wärmeisolierung 6 an einer Betongußoberfläche angeordnet ist, und das Trägerelement 7 für innere und äußere Materialien von 10 kann in die Vielzahl der in der Verschalung ausgebildeten longitudinalen Auskehlungen 8 angeordnet werden. Auf diese Weise wirkt das Trägerelement 7 außerdem vorteilhaft als Verstärkungselement zum Schutz vor seitlichem Betondruck G. An beiden Kanten sind außerdem die äußeren Formen 9 vorgesehen, die mit Formplatten verbunden werden können. In einem mittleren Abschnitt der Hinterseite der Verschalung sind außerdem Verstärkungsstreben 11 mit einer Vielzahl von Streben und longitudinalen Auskehlungen in einem vorbestimmten Intervall vorgesehen.
  • 6 zeigt das Formelement 5 mit einer Vielzahl von Formanbindungslöchern 13, die in vorbestimmten Intervallen in den longitudinalen Auskehlungen 8 vorgesehen sind. Außerdem zeigt 10 das Trägerelement 7 für inneres und äußeres Material mit einer Vielzahl von Trennlöchern 14, die in vorbestimmten Intervallen vorgesehen sind, wobei das Formelement 5 mittels Muttern 15 über den Abgrenzer C gesichert ist, der in den longitudinalen Auskehlungen 8 befestigt ist. Nachdem der Beton ausgehärtet ist, wird wie in 9 dargestellt ist, die Formabstützung demontiert und das Material 12 zur Aufnahme von Befestigungen wird wie in 11 gezeigt in das Trägerelemen 7 für innere und äußere Materialien eingesetzt und innere und äußere Materialien I werden an dem Befestigungsmaterial 16 befestigt.
  • Das erfindungsgemäße Formelement 5 umfaßt die äußere Form 9, die Streben 10, und die Versteifungsstreben 11 wenn die longitudinalen Auskehlungen 8 auf der Wärmeisolierung 2 und dem Trägerelement 7 für inneres und äußeres Material angeordnet sind. Demzufolge kann aufgrund von Synergieeffekten das Formelement 6 die Verbindungsstärke der Verschalung erhöhen und außerdem als vertikale Verschalung verwendet werden. Durch die Befestigung der Abgrenzer C auf denen ein horizontales Bauholz E angeordnet ist mit den Formanbindungen H wird demzufolge ein Widerstand gegen den seitlichen Druck des Betons G erzielt.
  • Das Formelement 5 ist außerdem derart aufgebaut, daß es auf beiden Seiten der Betongußoberflächen verwendet werden kann. Außerdem kann je nach Anwendung auf einer Seite eine beliebige zusätzliche herkömmliche Form P verwendet werden.
  • Als Material für das Formelement 5, das Trägerelement 7 für internes und äußeres Material und das Befestigungsaufnehmematerial 12 sind außerdem Stahl und Kunststoff bevorzugt. Die Materialien und Ausbildungen sind solange beliebig, wie sie auf einfache Weise aufgebaut und verwendet werden können, wiederholt recycelt werden können, ein erträgliches Gewicht haben, usw. Solange außerdem die Stärke des Formelements 5 ausreicht kann Beton ohne Verbindung des Trägerelements 7 für inneres und äußeres Material in den longitudinalen Auskehlungen 8 gegossen werden, was in 8 dargestellt ist.
  • Zusammenfassung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Formelement 1 bereitzustellen, das ein Träger zugleich für innere und äußere Materialien ist, bei dem ein vierkantholmähnliches Trägerelement 4 für innere und äußere Materialien auf einer Betonstruktur nach der Aushärtung des Betons bereitgestellt ist. Erfindungsgemäß werden zur Lösung der vorstehenden Aufgabe longitudinale Auskehlungen 3 mit einem vierkanthomartigen U-förmigen Querschnitt in der Oberfläche des Formelements 2 bereitgestellt. Die vierkantholmartigen Trägerelemente 4 für internes und externes Material sind in die longitudinalen Auskehlungen 3 eingesetzt. Nach der Aushärtung des Betons wird lediglich das Formelement 2 entfernt und das Trägermaterial für das interne und externe Material ist an dem Betonrahmen befestigt.
  • 1
    Formelement als Träger zugleich für innere und äußere Materialien
    2
    Kunststoffplatte
    3, 8
    longitudinale Auskehlungen
    4, 7
    Trägermaterial für innere und äußere Materialien
    5
    Formelement
    6
    thermische Isolierung
    9
    äußerer Rahmen
    10
    Strebe
    11
    Verstärkungsstrebe
    12
    Befestigungsaufnahmematerial
    13
    Formanbindungsloch
    14
    Trennloch
    15
    Mutter
    16
    Befestigungsmaterial (Nägel und Schrauben)
    A
    Schrauben
    B
    Ankerabschnitt
    C
    Abgrenzer
    D
    Schraubloch
    E
    laterales Bauholz
    F
    Belüftungsschicht
    G
    Betongußabschnitt
    H
    Formanbindung

Claims (8)

  1. Formelement als Träger für zugleich inneres und äußeres Material, mit: einer Betonverschalung mit einer Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen mit einem rechtwinkligen Querschnitt in einer Oberfläche, wobei die Verschalung aus Kunststoff besteht; und einem Trägerelement für internes und externes Material, das rechtkantholmartig ausgebildet ist und in den longitudinalen Auskehlungen befestigt ist, wobei das Trägerelement für internes und externes Material einen flachen Ankerabschnitt umfaßt mit einer Vielzahl von länglichen Löchern, wobei der Ankerabschnitt in einer Oberfläche des Betons eingebettet und gesichert ist, die aus der longitudinalen Auskehlung freiliegt.
  2. Formelement als Träger zugleich für inneres und äußeres Material nach Anspruch 1, mit der Verschalung der Betonform mit der Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen mit dem rechtwinkligen Querschnitt in einer Oberfläche, wobei die Verschalung aus Kunststoff besteht, und wobei das Trägerelement für inneres und äußeres Material, das vierkantholmartig ausgebildet ist und in den longitudinalen Auskehlungen befestigt ist, wobei die longitudinalen Auskehlungen Böden mit wenigstens einer durchgehenden Bohrung umfassen, wobei das Trägerelement für internes und externes Material eine Mutter an einer Position umfaßt, die mit der durchgehenden Bohrung korrespondiert, und wobei das Trägerelement für inneres und äußeres Material an der Verschalung mittels einer Schraube durch die durchgehende Bohrung befestigt ist.
  3. Formelement als Träger zugleich für inneres und äußeres Material, mit: einer Betonverschalung mit einer Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen mit einem rechtwinkligen Querschnitt in einer Oberfläche, wobei die Verschalung aus Kunststoff ist; und einem Trägerelement für inneres und äußeres Material, das rechteckholmartig ausgebildet ist und in den longitudinalen Auskehlungen befestigt ist, wobei die longitudinalen Auskehlungen Böden umfassen mit wenigstens einem durchgehenden Loch, wobei das Trägerelement für inneres und äußeres Material ein durchgehendes Loch zur Verbindung mit einem durchgehenden Loch durch die Böden der longitudinalen Auskehlungen umfaßt, wobei die beiden durchgehenden Löcher miteinander kommunizieren, wenn das Trägerelement für inneres und äußeres Material sich mit den longitudinalen Auskehlungen verbindet.
  4. Formverfahren für eine Betonstruktur, mit: einem Trägerelement für inneres und äußeres Material, das vierkantholmartig ausgebildet ist und in eine Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen einer Betonverschalungsform eingesetzt wird, wobei die Vielzahl der longitudinalen Auskehlungen einen rechtwinkligen Querschnitt hat, und wobei die Verschalung aus Kunststoff ausgebildet ist; Gießen von Beton in die Betonverschalung mit den Trägerelementen für interne und äußere Materialien, die an einer Betongußoberfläche angeordnet sind, so daß eine Betonstruktur bereitgestellt ist; und Entfernung der Betonverschalung von der Betonstruktur, wobei das Trägerelement für interne und äußere Materialien in der Betonstruktur verbleibt, wobei das Trägerelement für inneres und äußeres Material einen Grundankerabschnitt umfaßt, der flach ausgebildet ist mit einer Vielzahl von rechtwinkligen Löchern und der in einer Oberfläche, die aus den longitudinalen Auskehlungen herausragt in den Beton eingebettet und gesichert wird.
  5. Bauverfahren einer Betonstruktur, mit: einem Trägerelement für inneres und äußeres Material, das vierkantholmförmig ausgebildet ist und in einer Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen einer Betonverschalung befestigt ist, wobei die Vielzahl der longitudinalen Auskehlungen einen rechtwinkligen Querschnitt hat und die Verschalung aus Kunststoff ausgebildet ist; Gießen von Beton in die Betonverschalung mit dem Trägerelement für inneres und äußeres Material zur Ausbildung einer Betonstruktur; und Demontage und Entfernung der Betonverschalung von der Betonstruktur, wobei das Trägerelement für inneres und äußeres Material in der Betonstruktur verbleibt; wobei die longitudinalen Auskehlungen Böden mit wenigstens einer durchgehenden Bohrung umfassen und das Trägerelement für inneres und äußeres Material wenigstens eine Mutter an einer Position umfaßt, die mit der durchgehenden Bohrung korrespondiert, das Trägerelement für inneres und äußeres Material wird dabei an der Verschalung mit einer Schraube befestigt, die durch die durchgehende Bohrung führt, Entfernung der Betonverschalung, wobei das Trägerelement für inneres und äußeres Material in dem Betonrahmen verbleibt indem die Schraube entfernt wird.
  6. Bauverfahren für eine Betonstruktur, mit: einem Trägerelement für inneres und äußeres Material, das, rechteckholmartig ausgebildet ist und in eine Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen einer Betonverschalung eingesetzt ist, wobei die Vielzahl von longitudinalen Auskehlungen einen rechtwinkligen Querschnitt hat; eine Wärmeisolierung wird an einer Betongußoberfläche angeordnet; Sicherung der Betonverschalung mit dem Träger für inneres und äußeres Material an einer Rückseite der Wärmeisolierung; Gießen des Betons; und Demontage und Entfernung der Betonverschalung von einer Betonstruktur, wobei das Trägerelement für internes und externes Material in dem Betonrahmen verbleibt, wobei die longitudinalen Auskehlungen in der Betonverschalung Böden mit einer vorbestimmten durchgehenden Bohrung umfassen und das Trägerelement für inneres und äußeres Material eine durchgehende Bohrung umfaßt, die sich mit der vorbestimmten durchgehenden Bohrung durch die Böden der longitudinalen Auskehlungen verbindet, wenn das Trägerelement für inneres und äußeres Material in den longitudinalen Auskehlungen angeordnet wird, nach der Anordnung der Wärmeisolierung und der Bereitstellung der Verschalung wird eine Abgrenzung, derart angeordnet, daß sie sich zugleich durch das durchgehende Loch der longitudinalen Auskehlungen und das durchgehende Loch des Trägerlements erstreckt, wobei die Abgrenzung mit einer Mutter befestigt wird.
  7. Bauverfahren für eine Betonstruktur nach Anspruch 6, wobei außerdem eine Unebenheit behoben wird, indem die Mutter, an der der Abgrenzer befestigt ist eingestellt wird und ein zwischenliegendes Material zwischen die Wärmeisolierung und das Trägerelement für internes und externes Material vorgesehen wird.
  8. Bauverfahren nach Anspruch 6 oder 7, wobei das Trägerelement für internes und externes Material aus C-förmigem Stahl ausgebildet ist und derart befestigt ist, daß eine seiner Öffnungen gegenüber den Böden der longitudinalen Auskehlungen angeordnet ist, wobei nach der Entfernung der Betonverschalung ein Befestigungsaufnahmematerial, das aus einer Platte besteht mit einer Breite, die im wesentlichen der Breite des Trägerelements für internes und äußeres Material entspricht an seiner Öffnung befestigt wird.
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