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DE112006001406T5 - Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen - Google Patents

Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen Download PDF

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Publication number
DE112006001406T5
DE112006001406T5 DE112006001406T DE112006001406T DE112006001406T5 DE 112006001406 T5 DE112006001406 T5 DE 112006001406T5 DE 112006001406 T DE112006001406 T DE 112006001406T DE 112006001406 T DE112006001406 T DE 112006001406T DE 112006001406 T5 DE112006001406 T5 DE 112006001406T5
Authority
DE
Germany
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component
arrangement
determining
components
mounting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112006001406T
Other languages
English (en)
Inventor
Yasuhiro Kadoma Maenishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE112006001406T5 publication Critical patent/DE112006001406T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/08Monitoring manufacture of assemblages
    • H05K13/085Production planning, e.g. of allocation of products to machines, of mounting sequences at machine or facility level
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/04Mounting of components, e.g. of leadless components

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Operations Research (AREA)
  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)

Abstract

Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen, das in einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung verwendet wird, die die Anordnung von Produktionseinrichtungen bestimmt, die eine Bauelement-Bestückungsplatte herstellen, die eine Leiterplatte ist, auf die Bauelemente montiert werden, mit:
einem Bestimmungsschritt des Bestimmens einer Seite, auf der ein Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient, in Abhängigkeit von einem Standort des Bedieners, wobei der Bestimmungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen und insbesondere ein Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen, das verwendet wird, wenn die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, die elektronische Bauelemente auf eine Leiterplatte montiert.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Beim Stand der Technik sind verschiedene Optimierungsverfahren für eine Montagereihenfolge bei der mit einer Bauelement-Montagevorrichtung durchgeführten Montage von Bauelementen auf eine Leiterplatte vorgeschlagen worden. Bei einigen dieser Optimierungsverfahren für die Montagereihenfolge wird die Montagereihenfolge so optimiert, dass die Herstellungszeit je Leiterplatte (Taktzeit) verkürzt wird (siehe beispielsweise Patentliteraturquelle 1).
    • Patentliteraturquelle 1: Japanische Offenlegungsschrift Nr. 2002-50900 .
  • Beschreibung der Erfindung
  • Probleme, die die Erfindung lösen soll
  • Die Überwachung und Verwaltung von Bauelementen, die vom Standort des Bedieners entfernt sind, sind jedoch auch dann schwierig, wenn die Montagereihenfolge für die Bauelemente durch Priorisierung der Taktzeit festgelegt wird. Wenn beispielsweise Bauelemente auslaufen und dergleichen, dauert das Austauschen von Bauelementen lange. Dadurch entsteht das Problem, dass auch dann, wenn die Montagereihenfolge durch Priorisierung der Taktzeit optimiert wird, der Effekt der Optimierung nicht ohne weiteres zu erzielen ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist konzipiert worden, um das vorgenannte Problem zu lösen. Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen zur Verfügung zu stellen, das Positionen der Anordnung von Bauelementen in einer Bauelement-Montagevorrichtung so bestimmen kann, dass die Arbeitsbelastung eines Bedieners, der Bauelemente und dergleichen austauscht, so weit wie möglich verringert wird.
  • Mittel zur Lösung der Probleme
  • Um das vorgenannte Ziel zu erreichen, ist ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen ein Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen, das in einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung verwendet wird, die die Anordnung von Produktionseinrichtungen bestimmt, die eine Bauelement-Bestückungsplatte herstellen, die eine Leiterplatte ist, auf die Bauelemente montiert werden. Das Verfahren weist Folgendes auf: einen Bestimmungsschritt zum Bestimmen einer Seite, auf der ein Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient, in Abhängigkeit von einem Standort des Bedieners, wobei der Bestimmungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird.
  • Bei dieser Konfiguration kann die Anordnung der Produktionseinrichtungen so festgelegt werden, dass die Seite, auf der der Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient, zu der Bedienerseite ausgerichtet ist. Dadurch wird die Effizienz der Bedienung der Produktionseinrichtungen verbessert. Insbesondere wenn die Hauptfunktion der Produktionseinrichtung das Austauschen von Bauelementen ist, können Bauelementanordnungspositionen zu der Bauelement-Montagevorrichtung so festgelegt werden, dass die Belastung für den Bediener beim Austauschen von Bauelementen und dergleichen soweit wie möglich verringert wird.
  • Beispielsweise ist die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung, die mehrere Bauelement-Zuführeinheiten enthält und die Bauelemente auf die Leiterplatte montiert. In dem Bestimmungsschritt werden die Positionen der Anordnung der die Bauelemente enthaltenden Bauelement-Kassetten in Bezug auf die Bauelement-Zuführeinheiten in Abhängigkeit von der Position bestimmt, an der sich der Bediener befindet.
  • Bei dieser Konfiguration können die Anordnungspositionen für die Bauelement-Kassetten so bestimmt werden, dass die Arbeitsleistung des Bedieners steigt. Dadurch kann das Austauschen von Bauelementen von dem Bediener zügig durchgeführt werden, und somit wird die Effizienz des von dem Bediener durchgeführten Austauschens der Bauelemente verbessert.
  • Vorzugsweise werden in dem Bestimmungsschritt die Anordnungspositionen für die Bauelement-Kassetten so bestimmt, dass eine Bauelement-Kassette für Bauelemente mit einer relativ großen Anzahl von Montagepunkten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten angeordnet wird, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht.
  • Außerdem ist die Bauelement-Montagevorrichtung vorzugsweise eine Vorrichtung, die mehrere Montageköpfe enthält, die Bauelemente abwechselnd auf eine Leiterplatte montieren, und jede der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten ist so in der Bauelement-Montagevorrichtung vorgesehen, dass sie einem der mehreren Montageköpfe entspricht. Der Bestimmungsschritt weist Folgendes auf: einen Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt zum Erfassen der Anzahl von Aufnahmedüsen, die die Bauelemente aufnehmen und in jedem der mehreren Montageköpfe vorgesehen sind, wobei der Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; einen Zuweisungsschritt zum Zuweisen der Bauelement-Kassetten für zu montierende Bauelemente zu einer der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten so, dass ein Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich einem Verhältnis der Anzahl von Leiterplatten-Montagepunkten der Bauelemente ist, wobei der Zuweisungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; und einen Anordnungspositions-Bestimmungsschritt zum Bestimmen, durch Austauschen der Bauelement-Kassetten zwischen den mehreren Bauelement-Zuführeinheiten, der Anordnungspositionen für die Bauelement-Kassetten so, dass ein Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich einem Verhältnis der Anzahl von Leiterplatten-Montagepunkten der Bauelemente ist, und so, dass eine Bauelement-Kassette für Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten angeordnet wird, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht, wobei der Anordnungspositions-Bestimmungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird.
  • Bei dieser Konfiguration können bei einer Bauelement-Montagevorrichtung, bei der mehrere Montageköpfe Bauelemente kooperativ auf eine Leiterplatte montieren, nachdem die Anzahl von Aufgaben der mehreren Montageköpfe angeglichen worden ist, Bauelement-Kassetten für Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten auf der Seite angeordnet werden, auf der sich der Bediener befindet. Im Allgemeinen laufen Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten oft aus. Wenn die Bauelement-Kassetten für diese Bauelemente auf der Bedienerseite angeordnet werden, kann durch diese Anordnung das Austauschen von Bauelementen von dem Bediener zügig durchgeführt werden, und somit wird die Effizienz des von dem Bediener durchgeführten Austauschens der Bauelemente verbessert.
  • In dem Bestimmungsschritt werden die Anordnungsposition für die Bauelement-Kassetten so bestimmt, dass die Anzahl von Bauelement-Kassetten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht, relativ höher ist.
  • Vorzugsweise ist die Bauelement-Montagevorrichtung eine Vorrichtung, die mehrere Montageköpfe enthält, die die Bauelemente abwechselnd auf eine Leiterplatte montieren, und jede der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten ist so in der Bauelement-Montagevorrichtung vorgesehen, dass sie einem der mehreren Montageköpfe entspricht. Der Bestimmungsschritt weist Folgendes auf: einen Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt zum Erfassen der Anzahl von Aufnahmedüsen, die die Bauelemente aufnehmen und in jedem der mehreren Montageköpfe vorgesehen sind, wobei der Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; einen Zuweisungsschritt zum Zuweisen der Bauelement-Kassetten für zu montierende Bauelemente zu einer der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten so, dass ein Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich einem Verhältnis der Anzahl von Leiterplatten-Montagepunkten der Bauelemente ist, wobei der Zuweisungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; und einen Anordnungspositions-Bestimmungsschritt zum Bestimmen der Anordnungspositionen für die Bauelement-Kassetten so, dass das Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich dem Verhältnis der Anzahl der Leiterplatten-Montagepunkte der Bauelemente ist, und so, dass die Anzahl der Bauelement-Kassetten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht, relativ höher ist, wobei der Anordnungspositions-Bestimmungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird.
  • Wenn die Anordnungspositionen für die Bauelement-Kassetten so bestimmt werden, wie hier beschrieben, kann der Bediener das Austauschen für eine höhere Anzahl von Arten von Bauelement-Kassetten auf einmal durchführen.
  • Die Produktionseinrichtung ist eine Bauelement-Montagevorrichtung, die Bauelement-Zuführeinheiten nur auf einer Seite hat und die die Bauelemente auf die Leiterplatte montiert. In dem Bestimmungsschritt wird die Seite mit den Bauelement-Zuführeinheiten der Bauelement-Montagevorrichtung als die Seite bestimmt, auf der der Bediener die Bauelement-Montagevorrichtung hauptsächlich bedient.
  • Bei dieser Konfiguration kann eine Bauelement-Montagevorrichtung, bei der Bauelement-Zuführeinheiten nur auf einer Seite vorgesehen sind, so angeordnet werden, dass die Bauelement-Zuführeinheiten zu der Bedienerseite ausgerichtet sind. Dadurch kann der Bediener den Austausch von Bauelementen durchführen, ohne auf die Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtung zu gehen. Dadurch kann das Austauschen von Bauelementen von dem Bediener zügig durchgeführt werden, und somit wird die Effizienz des von dem Bediener durchgeführten Austauschens der Bauelemente verbessert.
  • Vorzugsweise wird in dem Bestimmungsschritt die Anordnung von mehreren Produktionseinrichtungen weiterhin als U-Form bestimmt, bei der sich der Bediener in der Mitte befindet, während eine Seite auf einer Innenseite der U-Form als die Seite bestimmt wird, auf der der Bediener jede der Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient.
  • Wenn der Bediener in der Mitte der in U-Form gestalteten Produktionslinie steht, werden die Bewegungsabstände zu den einzelnen Montagegeräten verringert. Wenn die Produktionslinie in U-Form gestaltet ist, können die Seiten, auf denen sich die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtungen der einzelnen Produktionseinrichtungen befinden, zu der Bedienerseite ausgerichtet werden. So kann der Bediener alle in U-Form angeordneten Produktionsvorrichtungen gleichzeitig überwachen, indem er die Bildschirme der Bedieneinheiten der einzelnen Produktionseinrichtungen beobachtet und die Bedieneinheiten bedient. Dadurch wird die Belastung für den Bediener beim Überwachen jeder Produktionseinrichtung verringert.
  • Außer der Implementierung als Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen mit den typischen Schritten kann die vorliegende Erfindung auch als Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung mit Mitteln, die aus den typischen Schritten bestehen, die Bestandteil des Verfahrens zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen sind, oder alternativ als Programm implementiert werden, das einen Computer die typischen Schritte ausführen lässt, die Bestandteil des Verfahrens zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen sind. Dann kann dieses Programm natürlich über ein Aufzeichnungsmedium, wie etwa eine CD-ROM, und ein Kommunikationsnetz, wie etwa das Internet, verteilt werden.
  • Wirkungen der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen zur Verfügung, das Bauelementanordnungspositionen in einer Bauelement-Montagevorrichtung so bestimmen kann, dass die Belastung für den Bediener beim Bauelement-Austauschen und dergleichen so weit wie möglich verringert wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Außenansicht, die eine Konfiguration eines Elektronische-Bauelemente-Montagesystems nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine schematische perspektivische Darstellung des in 1 gezeigten Bauelemente-Montagesystems.
  • 3 ist ein Ablaufdiagramm der Anordnungsverarbeitung für Produktionseinrichtungen, die von einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung durchgeführt wird.
  • 4 ist eine Außenansicht, die eine Konfiguration einer Bauelement-Montagevorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform zeigt.
  • 5 ist eine Draufsicht, die die Hauptkonfiguration des Inneren der Bauelement-Montagevorrichtung nach der zweiten Ausführungsform zeigt.
  • 6 ist eine schematische Darstellung, die die Lagebeziehung zwischen einem Liniengruppen-Aufnahmekopf und einer Bauelement-Kassette zeigt.
  • 7 ist ein Diagramm, das eine Bauelement-Montage beschreibt, die von einer Bauelement-Montagevorrichtung nach der zweiten Ausführungsform durchgeführt wird.
  • 8 ist ein Diagramm, das die Bauelement-Montage beschreibt, die von einer Bauelement-Montagevorrichtung nach der zweiten Ausführungsform durchgeführt wird.
  • 9 ist ein Blockdiagramm, das eine beispielhafte Konfiguration einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung zeigt.
  • 10 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für Montagepunktdaten zeigt.
  • 11 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für eine Bauelement-Bibliothek zeigt.
  • 12 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für Montagevorrichtungsinformationen zeigt.
  • 13 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen zeigt.
  • 14 ist ein Ablaufdiagramm, das die Bestimmungsverarbeitung für eine Bauelement-Montagereihenfolge und die Bauelementanordnungs-Bestimmungsverarbeitung für Bauelement-Zuführeinheiten zeigt, die von einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung durchgeführt werden.
  • 15 ist ein Diagramm, das die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung für Bauelemente beschreibt.
  • 16 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen zeigt.
  • 17 ist ein Diagramm, das die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung für Bauelemente beschreibt.
  • 18 ist ein Diagramm, das die Beziehung des Abstands zwischen der Mittelposition einer Leiterplatte und der normalen Stoppposition eines Liniengruppen-Aufnahmekopfes beim Transport einer kleinen Leiterplatte beschreibt.
  • 19 ist ein Diagramm, das die Beziehung des Abstands zwischen der Mittelposition einer Leiterplatte und der normalen Stoppposition eines Liniengruppen-Aufnahmekopfes beim Transport einer großen Leiterplatte beschreibt.
  • 20 ist eine Außenansicht einer Bauelement-Montagevorrichtung nach einer dritten Ausführungsform, schräg von vorn gesehen.
  • 21 ist eine Draufsicht, die eine Hauptkonfiguration des Inneren einer Bauelement-Montagevorrichtung nach der dritten Ausführungsform zeigt.
  • 22 ist ein Ablaufdiagramm, das die Bestimmungsverarbeitung für eine Bauelement-Montagereihenfolge und die Bauelementanordnungs-Bestimmungsverarbeitung für eine Bauelement-Zuführeinheit zeigt, die für eine Bauelement-Montagevorrichtung nach der dritten Ausführungsform von einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung durchgeführt werden.
  • 23 ist ein Diagramm, das die Änderung der Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen beschreibt.
  • 24 ist ein Diagramm, das die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung für Bauelemente beschreibt.
  • 25 ist eine schematische perspektivische Darstellung eines Elektronische-Bauelemente-Montagesystems nach einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 26 ist eine Außenansicht einer Bauelement-Montagevorrichtung nach der vierten Ausführungsform, schräg von vorn gesehen.
  • 27 ist eine schematische Darstellung, die die Lagebeziehung zwischen einer Bauelement-Zuführeinheit und einem Rotationskopf zeigt.
  • 28 ist ein Diagramm, das die Lagebeziehung zwischen einem Rotationskopf, einer Leiterplatte und einer Bauelement-Zuführeinheit schematisch darstellt.
  • 29 ist ein Diagramm, das die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung für Bauelemente beschreibt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Nachstehend wird ein Elektronische-Bauelemente-Montagesystem nach Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Erste Ausführungsform
  • 1 ist eine Außenansicht, die eine Konfiguration eines Elektronische-Bauelemente-Montagesystems zeigt. 2 ist eine schematische Darstellung des in 1 gezeigten Bauelemente-Montagesystems, von oben gesehen.
  • Das Elektronische-Bauelemente-Montagesystem 10 ist ein System, bei dem eine Leiterplatte aus einer Produktionseinrichtung genommen wird, die sich vor einer nachgelagerten Produktionseinrichtung befindet, sodass eine mit elektronischen Bauelementen bestückte Leiterplatte hergestellt wird, bei der elektronische Bauelemente auf beide Seiten der Leiterplatte montiert sind. Das Elektronische-Bauelemente-Montagesystem 10 weist, von vorn gesehen, Folgendes auf: einen Vorratsbehälter 100, eine Lotdruckvorrichtung 112, einen Förderer 114, eine Klebstoff-Auftragsvorrichtung 116, eine Bauelement-Montagevorrichtung 120, eine Bauelement-Montagevorrichtung 140, einen Förderer 150, einen Aufschmelzofen 152, einen Förderer 154, eine Leiterplatten-Wendevorrichtung 156, eine Lotdruckvorrichtung 158, einen Förderer 160, eine Klebstoff-Auftragsvorrichtung 162, eine Bauelement-Montagevorrichtung 170, eine Bauelement-Montagevorrichtung 180, einen Förderer 182, einen Aufschmelzofen 190 und einen Vorratsbehälter 192.
  • Die Vorratsbehälter 100 und 192 sind Vorrichtungen, die Leiterplatten vorrätig halten. Der Vorratsbehälter 100 befindet sich am vordersten Ende der Produktionslinie, während sich der Vorratsbehälter 192 am hintersten Ende der Produktionslinie befindet. Das heißt, der Vorratsbehälter 100 hält Leiterplatten vorrätig, auf die noch keine Bauelemente montiert sind, während der Vorratsbehälter 192 fertige Leiterplatten vorrätig hält, auf die bereits Bauelemente montiert sind.
  • Die Lotdruckvorrichtungen 112 und 158 sind Vorrichtungen, die Lot auf die Oberfläche einer Leiterplatte drucken. An den Vorderseiten der Lotdruckvorrichtungen 112 und 158 sind eine Bedieneinheit 113 bzw. 159 zum Bedienen der Lotdruckvorrichtungen vorgesehen.
  • Die Förderer 114, 150, 154, 160 und 182 sind Vorrichtungen, die Leiterplatten befördern. Die Klebstoff-Auftragsvorrichtungen 116 und 162 sind Vorrichtungen, die Klebstoff auf die Leiterplatten auftragen.
  • Die Aufschmelzöfen 152 und 190 sind Vorrichtungen, die eine mit Bauelementen bestückte Leiterplatte 20 erwärmen und dadurch das Lot oder dergleichen aufschmelzen, um die Bauelemente auf der Leiterplatte zu befestigen. An den Vorderseiten der Aufschmelzöfen 152 und 190 sind eine Bedieneinheit 153 bzw. 191 zum Bedienen der Aufschmelzöfen vorgesehen.
  • Bei der in der Figur gezeigten Konfiguration des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 sind die Produktionseinrichtungen in U-Form angeordnet. Ein Bediener 200 steht in der Mitte (an der Innenseite des U) des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10. Nachstehend wird die Innenseite des U, das heißt, die Seite, auf der der Bediener 200 steht, als „Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10" bezeichnet. Außerdem wird die Außenseite des U als „Außenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10" bezeichnet.
  • Wenn die Produktionseinrichtungen in Form eines U angeordnet sind, müssen die Bedieneinheiten der einzelnen Produktionseinrichtungen zur Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 ausgerichtet sein. Das heißt, die Bedieneinheit 113 zum Bedienen der Lotdruckvorrichtung 112, die Bedieneinheit 117 zum Bedienen der Klebstoff-Auftragsvorrichtung 116, die Bedieneinheit 127a zum Bedienen der Bauelement-Montagevorrichtung 120, die Bedieneinheit 141a zum Bedienen der Bauelement-Montagevorrichtung 140 und die Bedieneinheit 153 zum Bedienen des Aufschmelzofens 152 sind zur Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 ausgerichtet. Außerdem sind auch die Bedieneinheit 159 zum Bedienen der Lotdruckvorrichtung 158, die Bedieneinheit 163 zum Bedienen der Klebstoff-Auftragsvorrichtung 162, die Bedieneinheit 171a zum Bedienen der Bauelement-Montagevorrichtung 170, die Bedieneinheit 181a zum Bedienen der Bauelement-Montagevorrichtung 180 und die Bedieneinheit 191 zum Bedienen des Aufschmelzofens 190 zur Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 ausgerichtet. Dadurch kann der Bediener die einzelnen Produktionseinrichtungen bedienen, ohne sich zur Außenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 zu bewegen. Hier ist jeweils an der Vorder- und Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtungen 120, 140, 170 und 180 eine Bedieneinheit vorgesehen, damit Bauelemente von beiden Seiten der Bauelement-Montagevorrichtung zugeführt werden können. Das heißt, es ist auf jeder Seite eine Bedieneinheit vorgesehen, damit der Bediener 200 die Position angeben kann, zu der Bauelemente zugeführt werden sollen, wenn er die Bauelemente zu der Bauelement-Montagevorrichtung zuführen soll. Daher erkennt der Bediener 200 problemlos die Position, zu der die Bauelemente zugeführt werden sollen, wenn er den in der Bedieneinheit enthaltenen Bildschirm beobachtet.
  • Diese Anordnung in U-Form ist ein Beispiel für eine Anordnung von Produktionseinrichtungen, die durch Bestimmen der Seite bestimmt wird, auf der der Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient. Hier kann, abgesehen von der vorgenannten Seite mit der Bedieneinheit, die „Seite, auf der der Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient", beispielsweise eine Seite mit einer Bauelement-Zuführeinheit für das Austauschen von Bauelement-Kassetten, Warten/Instandsetzen und dergleichen sein. Das hier erwähnte Wort „hauptsächlich" bezeichnet eine höhere Bedienungshäufigkeit.
  • Nachdem elektronische Bauelemente von den Produktionseinrichtungen, die von der Lotdruckvorrichtung 112 bis zum Aufschmelzofen 152 reichen, auf die Vorderseite einer in dem Vorratsbehälter 100 untergebrachten Leiterplatte 20 montiert worden sind, wird die Leiterplatte 20 von dem Förderer 154 zu der Leiterplatten-Wendevorrichtung 156 befördert. Die Leiterplatten-Wendevorrichtung 156 kehrt die Seiten der Leiterplatte 20 um. Nachdem dann elektronische Bauelemente von den Produktionseinrichtungen, die von der Lotdruckvorrichtung 158 bis zum Aufschmelzofen 190 reichen, auf die Rückseite der Leiterplatte 20 montiert worden sind, wird die mit den elektronischen Bauelementen bestückte Leiterplatte in dem Vorratsbehälter 192 untergebracht.
  • Hier sind die Bauelement-Montagevorrichtungen 120, 140, 170 und 180 mit der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 verbunden.
  • Die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 ist ein Computer, der die Verarbeitung des Bestimmens der Seite durchführt, auf der der Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient. Außer der Anordnung der Produktionseinrichtungen bestimmt der Computer insbesondere auch die Anordnung der Bauelement-Kassetten, die Reihenfolge für die Bauelemente und dergleichen. Das heißt, die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 führt die Verarbeitung des Bestimmens der Montagereihenfolge für die Bauelemente auf die Leiterplatte 20, des Bestimmens von Positionen für die Zuführung der Bauelemente zu jeder Bauelement-Montagevorrichtung und dergleichen durch, wie später bei einer Ausführungsform beschrieben wird. Hier kann die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 anstelle des „Bestimmens der Montagereihenfolge" und des „Bestimmens der Zuführpositionen für die Bauelemente" eine „Optimierung der Montagereihenfolge" und eine „Optimierung der Zuführpositionen für die Bauelemente" durchführen. Alternativ kann die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 eine Bestimmung oder Optimierung der Montagereihenfolge oder der Anordnungspositionen für die Bauelemente so durchführen, dass die Montagezeit für die Bauelemente verkürzt wird. Außerdem kann die Funktion der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 in einer einzelnen Produktionseinrichtung (z. B. den Bauelement-Montagevorrichtungen) vorgesehen werden.
  • Nachstehend wird die Verarbeitung des Anordnens der Produktionseinrichtungen durch die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 beschrieben. 3 ist ein Ablaufdiagramm der Verarbeitung des Anordnens von Produktionseinrichtungen, die von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 durchgeführt wird. Die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 detektiert die Position des Bedieners zu den Produktionseinrichtungen (S1). Dann bestimmt die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 aufgrund der Position des Bedieners zu den Produktionseinrichtungen die Seite, auf der der Bediener hauptsächlich arbeitet, und bestimmt dann die Anordnung der Produktionseinrichtungen (S2).
  • Zunächst wird der Verarbeitung des Erkennens der Bediener-Position (S1) beschrieben. Der Bediener kann beispielsweise über die an jeder Produktionseinrichtung vorgesehene Bedieneinheit die Seite eingeben, auf der sich der Bediener befindet. Dann können die Informationen an die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 gesendet werden. Alternativ kann die Seite, auf der sich der Bediener befindet, in Bezug auf die Produktionseinrichtungen über ein tragbares Endgerät, das der Bediener besitzt, eingegeben werden. Dann können die Informationen an die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 gesendet werden. Weiterhin kann die Position eines tragbaren Endgeräts unter Verwendung des Satellitennavigationssystems (GPS) oder dergleichen automatisch erfasst werden, sodass die Seite, auf der sich der Bediener befindet, in Bezug auf die Produktionseinrichtungen detektiert werden kann. Dann kann des Detektionsergebnis an die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 gesendet werden. Außerdem kann die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 die Häufigkeit der Eingaben des Bedieners über die an der Vorderseite der Produktionseinrichtungen vorgesehenen Bedieneinheiten und die Häufigkeit der Eingaben des Bedieners über die an der Rückseite vorgesehenen Bedieneinheiten ermitteln und vergleichen. Dann kann festgestellt werden, dass sich der Bediener auf der Seite mit der höheren Bedienhäufigkeit befindet. Und wenn die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, können die Häufigkeit des Austauschens von Bauelement-Kassetten an der vorderen Bauelement-Zuführeinheit und die Häufigkeit des Austauschens von Bauelement-Kassetten an der hinteren Bauelement-Zuführeinheit ermittelt und miteinander verglichen werden. Dann kann festgestellt werden, dass sich der Bediener auf der Seite mit der höheren Häufigkeit des Austauschens von Bauelement-Kassetten befindet.
  • Nachstehend wird die Verarbeitung des Bestimmens der Anordnung der Produktionseinrichtungen (S2) beschrieben. Damit beispielsweise bei einer Produktionseinrichtung, bei der eine Bedieneinheit nur auf einer Seite vorgesehen ist, die Anordnung so gewählt wird, dass die Seite mit der Bedieneinheit zu der Seite, auf der sich der Bediener befindet, ausgerichtet wird, kann die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 eine entsprechende Ansage machen oder alternativ eine Anzeige auf dem Bildschirm der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 vornehmen. Und wenn die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, bei der Bauelement-Zuführeinheiten an der Vorder- und Rückseite vorgesehen sind, kann die Anordnung der Bauelement-Kassetten so bestimmt werden, dass das Austauschen der Bauelement-Kassetten bei der Bauelement-Zuführeinheit auf der Seite, auf der sich der Bediener befindet, häufiger erfolgt. Diese Verarbeitung des Bestimmens der Anordnung von Bauelement-Kassetten wird später bei der zweiten und dritten Ausführungsform beschrieben. Damit in dem Fall, dass die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, bei der die Bauelement-Zuführeinheit nur auf einer Seite vorgesehen ist, die Anordnung so gewählt wird, dass die Seite mit der Bauelement-Zuführeinheit zu der Seite, auf der sich der Bediener befindet, ausgerichtet wird, kann die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 eine entsprechende Ansage machen oder alternativ eine Anzeige auf dem Bildschirm der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 vornehmen. Einzelheiten dieser Anordnungsverarbeitung für eine Bauelement-Montagevorrichtung werden in einer vierten Ausführungsform beschrieben.
  • Hier kann bei Produktionseinrichtungen (z. B. einer Bauelement-Montagevorrichtung), bei der Bedieneinheiten an der Innenseite und der Außenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 vorgesehen sind, die Anordnung der Produktionseinrichtungen so gewählt werden, dass die Seite, auf der sich eine Bedieneinheit befindet, die von dem Bediener hauptsächlich bedient wird, zu der Seite angeordnet wird, auf der sich der Bediener befindet, das heißt, zur Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10.
  • Wie vorstehend dargelegt, ist bei dieser Ausführungsform die Produktionslinie in U-Form gestaltet. Dadurch werden Bewegungsabstände zu den einzelnen Montagevorrichtungen verringert, wenn der Bediener in der Mitte steht. Außerdem werden, wenn die Produktionslinie in U-Form gestaltet ist, die Vorderseite der Produktionseinrichtungen in der Produktionslinie, die Bauelemente auf die Vorderseite einer Leiterplatte montieren, und die Vorderseite der Produktionseinrichtungen in der Produktionslinie, die Bauelemente auf die Rückseite der Leiterplatte montieren, zu der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems ausgerichtet. So kann der Bediener durch Beobachten der Bildschirme der Bedieneinheiten der einzelnen Produktionseinrichtungen und durch Bedienen der Bedieneinheiten beide Linien gleichzeitig überwachen. Dadurch wird die Belastung für den Bediener beim Überwachen jeder Produktionseinrichtung verringert.
  • Zweite Ausführungsform
  • Nachstehend wird ein Bauelemente-Montagesystem nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das Elektronische-Bauelemente-Montagesystem nach der zweiten Ausführungsform hat eine Konfiguration, die der des in den 1 und 2 gezeigten Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 ähnlich ist. Die Konfiguration der Bauelement-Montagevorrichtungen 120, 140, 170 und 180 ist jedoch so, wie vorstehend beschrieben.
  • 4 ist eine Außenansicht, die eine Konfiguration der Bauelement-Montagevorrichtung 120 zeigt.
  • Die Bauelement-Montagevorrichtung 120 weist zwei Teileinrichtungen (vordere Teileinrichtung 120a und hintere Teileinrichtung 120b) auf, die die Bauelement-Montage kooperativ (oder alternativ abwechselnd) durchführen. Die vordere Teileinrichtung 120a weist Folgendes auf: zwei Bauelement-Zuführeinheiten 124a und 125a, die aus einer Anordnung von Bauelement-Kassetten 123 bestehen, die jeweils ein Bauelement-Band aufnehmen; einen Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 mit mehreren Aufnahmedüsen (die nachstehend gelegentlich einfach als „Düsen" bezeichnet werden), die elektronische Bauelemente aus den Bauelement-Kassetten 123 aufnehmen können und sie auf eine Leiterplatte 20 montieren können; einen Träger 122, an dem der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 angebracht ist; und eine Bauelement-Erkennungskamera 126, die den Aufnahmezustand der von dem Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 aufgenommenen Bauelemente zweidimensional oder dreidimensional kontrolliert. Die hintere Teileinrichtung 120b hat eine Konfiguration, die der der vorderen Teileinrichtung 120a ähnlich ist. Hier hat die hintere Teileinrichtung 120b eine Magazin-Zuführeinheit 128 zum Zuführen von Magazin-Bauelementen. In Abhängigkeit von der Teileinrichtung sind jedoch die Magazin-Zuführeinheit 128 und dergleichen in einigen Fällen nicht vorgesehen.
  • Hier bezeichnet das „Bauelement-Band" ein Band (Trägerband), auf dem mehrere Bauelemente der gleichen Art angeordnet sind. Dieses Band wird in einem auf eine Spule (Zuführspule) oder dergleichen aufgewickelten Zustand zugeführt und wird hauptsächlich zum Zuführen von Bauelementen, die eine vergleichsweise kleine Größe haben und als Chip-Bauelemente bezeichnet werden, zu einer Bauelement-Montagevorrichtung verwendet.
  • Insbesondere ist die Bauelement-Montagevorrichtung 120 eine Montagevorrichtung, die sowohl die Funktion einer Bauelement-Montagevorrichtung, die als Schnellmontagegerät bezeichnet wird, als auch die Funktion einer Bauelement-Montagevorrichtung hat, die als Multifunktionsmontagegerät bezeichnet wird. Das Schnellmontagegerät bezeichnet in der Regel eine Vorrichtung, die elektronische Bauelemente von 10 mm × 10 mm oder kleiner mit einer Geschwindigkeit von 0,1 Sekunden o. Ä. montiert und durch hohe Produktivität gekennzeichnet ist. Das Multifunktionsmontagegerät bezeichnet eine Vorrichtung, die große elektronische Bauelemente von 10 mm × 10 mm oder größer, unregelmäßig gestaltete Bauelemente, wie etwa Schalter und Verbinder, und IC-Bauelemente, wie etwa Quad Flat Packages (QFP) und Ball Grid Arrays (BGA), montiert.
  • Das heißt, die Bauelement-Montagevorrichtung 120 ist so gestaltet, dass sie fast alle Arten von elektronischen Bauelementen montieren kann (der Bereich der zu montierenden Bauelemente reicht von einem Chip-Widerstand mit 0,4 mm × 0,2 mm bis zu einem 200-mm-Verbinder). Das heißt, wenn lediglich eine erforderliche Anzahl von Bauelement-Montagevorrichtungen 120 vorgesehen ist, kann eine Montagelinie errichtet werden.
  • Hier ist die Konfiguration der Bauelement-Montagevorrichtungen 140, 170 und 180 der Konfiguration der Bauelement-Montagevorrichtung 120 ähnlich. Daher wird die detaillierte Beschreibung hier nicht wiederholt.
  • 5 ist eine Draufsicht, die die Hauptkonfiguration des Inneren der Bauelement-Montagevorrichtung 120 zeigt.
  • Die Bauelement-Montagevorrichtung 120 weist in ihrem Inneren Folgendes auf: Teileinrichtungen, die in Transportrichtung der Leiterplatte 20 (Richtung der X-Achse) angeordnet sind; und Teileinrichtungen, die in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung (Richtung der Y-Achse) der Bauelement-Montagevorrichtung 120 angeordnet sind. Insgesamt weist die Bauelement-Montagevorrichtung 120 vier Teileinrichtungen 130a, 132a, 130b und 132b auf. Hier weist die in 4 gezeigte Bauelement-Montagevorrichtung 120 zwei Teileinrichtungen auf. Bei der in 5 gezeigten Bauelement-Montagevorrichtung 120 ist jedoch die Innenkonfiguration zur Vereinfachung der Beschreibung für den Fall gezeigt, dass zwei Bauelement-Montagevorrichtungen, die in 4 gezeigt sind, in Transportrichtung der Leiterplatte 20 verbunden sind. Diese werden nachstehend beschrieben.
  • Die in Richtung der X-Achse angeordneten Teileinrichtungen (130a/132a und 130b/132b) sind voneinander unabhängig und können daher voneinander verschiedene Montage-Arbeiten gleichzeitig ausführen. Die Teileinrichtungen (130a/132b und 132b/130b) sind ebenfalls voneinander unabhängig und können daher voneinander verschiedene Montage-Arbeiten gleichzeitig durchführen. Andererseits kooperieren die Teileinrichtungen (130a/130b und 132a/132b), die in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung (in Richtung der Y-Achse) einander gegenüberliegen, miteinander, damit sie Montage-Arbeiten an einer Leiterplatte durchführen können. In der nachstehenden Beschreibung werden die Teileinrichtungen 130a und 130b kollektiv als „linke Teileinrichtung 120c" bezeichnet, während die Teileinrichtungen 132a und 132b kollektiv als „rechte Teileinrichtung 120d" bezeichnet werden. Das heißt, in jeder Teileinrichtung der linken Teileinrichtung 120c und der rechten Teileinrichtung 120d führen zwei Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 Bauelement-Montage-Arbeiten an einer Leiterplatte 20 kooperativ durch.
  • Die Teileinrichtungen 130a, 132a, 130b und 132b sind jeweils mit einem Träger 122, einem Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 und einer Bauelement-Zuführeinheit 124a, 125a, 124b bzw. 125b versehen. Weiterhin ist an der Bauelement-Montagevorrichtung 120 ein Paar Schienen 129 für den Transport der Leiterplatte 20 zwischen der vorderen und der hinteren Teileinrichtung vorgesehen.
  • Die Schienen 129 bestehen aus einer festen Schiene 129a und einer beweglichen Schiene 129b. Die Position der festen Schiene 129a wird vorher festgelegt, während die bewegliche Schiene 129b in Richtung der Y-Achse entsprechend der Länge der in Richtung der Y-Achse beförderten Leiterplatte 20 verschoben werden kann.
  • Hier sind die Bauelement-Erkennungskamera 126, die Magazin-Zuführeinheit 128 und dergleichen keine wesentlichen Teile der vorliegenden Erfindung. Daher sind sie in der Figur nicht dargestellt.
  • Der Träger 122 ist ein starrer Körper, der in Richtung der X-Achse verläuft, und kann auf einem Gleis (nicht dargestellt) bewegt werden, das in Richtung der Y-Achse (senkrecht zur Transportrichtung der Leiterplatte 20) vorgesehen ist, wobei die Parallelität zur Richtung der X-Achse aufrechterhalten wird. Außerdem gestattet es der Träger 122 dem an dem Träger 122 angebrachten Liniengruppen-Aufnahmekopf 121, sich entlang dem Träger 122, das heißt, in Richtung der X-Achse, zu bewegen. Durch die eigene Bewegung in Richtung der y-Achse und die Bewegung des Liniengruppen-Aufnahmekopfes 121, der sich in Verbindung mit der vorgenannten Bewegung in Richtung der Y-Achse bewegt, kann sich der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 in der XY-Ebene frei bewegen. Außerdem sind mehrere Motoren, wie etwa Motoren (nicht dargestellt) zum Antreiben der Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121, in dem Träger 122 vorgesehen. Diese Motoren und dergleichen werden über den Träger 122 mit elektrischem Strom versorgt.
  • 6 ist eine schematische Darstellung, die die Lagebeziehung zwischen einem Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 und einer Bauelement-Kassette 123 zeigt.
  • Der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 kann mit mehreren Aufnahmedüsen 121a bis 121b versehen sein und kann elektronische Bauelemente in einer Anzahl, die im Idealfall gleich der maximalen Anzahl von Aufnahmedüsen ist, gleichzeitig aus den einzelnen Bauelement-Kassetten 123 aufnehmen (durch einmalige Wiederholung des Absenkens und Anhebens).
  • Der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 kann sich entlang dem Träger 122 bewegen. Diese Bewegung erfolgt durch Antreiben mit einem Motor (nicht dargestellt). Auch das Absenken und Anheben beim Aufnehmen und Halten der elektronischen Bauelemente und das Montieren der gehaltenen elektronischen Bauelemente auf die Leiterplatte 20 erfolgen durch Antreiben mit einem Motor.
  • Die 7 und 8 sind Diagramme, die die Bauelement-Montage beschreiben, die von einer Bauelement-Montagevorrichtung 120 durchgeführt wird. Hierbei ist in den 7 und 8 nur die linke Teileinrichtung 120c dargestellt. Die rechte Teileinrichtung 120d arbeitet jedoch ähnlich, um Bauelemente zu montieren. Daher wird in den 7 und 8 die rechte Teileinrichtung weggelassen.
  • Wie in 7 gezeigt, wiederholt der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 der Teileinrichtung 130b abwechselnd drei Arten von Operationen, und zwar das Aufnehmen der Bauelemente aus der Bauelement-Zuführeinheit 124b, das Erkennen der aufgenommenen Bauelemente unter Verwendung der Bauelement-Erkennungskamera 126 und das Montieren der erkannten Bauelemente auf die Leiterplatte 20, und montiert dadurch die Bauelemente auf die Leiterplatte 20.
  • Hier wiederholt der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 der Teileinrichtung 130a die drei Arten von Operationen, also Aufnehmen, Erkennen und Montieren, in ähnlicher Weise abwechselnd und montiert dadurch die Bauelemente auf die Leiterplatte 20.
  • Wenn hierbei die beiden Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 das Montieren der Bauelemente gleichzeitig durchführen, montieren die beiden Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 die Bauelemente durch koordiniertes Arbeiten auf die Leiterplatte 20, um eine Kollision zwischen den Liniengruppen-Aufnahmeköpfen 121 zu vermeiden. Insbesondere wenn, wie in 8(a) gezeigt, der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 der Teileinrichtung 130b das Montieren durchführt, führt der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 der Teileinrichtung 130a das Aufnehmen und das Erkennen durch. Wenn im Gegensatz dazu, wie in 8(b) gezeigt, der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 der Teileinrichtung 130a das Montieren durchführt, führt der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 der Teileinrichtung 130b das Aufnehmen und das Erkennen durch. Auf diese Weise kann, wenn die beiden Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 das Montieren abwechselnd durchführen, eine Kollision zwischen den Liniengruppen-Aufnahmeköpfen 121 vermieden werden. Hier kann, wenn im Idealfall während der Zeit, in der das Montieren von einem Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 durchgeführt wird, das Aufnehmen und das Erkennen durch den anderen Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 beendet werden, das von dem anderen Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 durchzuführende Montieren ohne Verzögerung zu dem Zeitpunkt begonnen werden, zu dem das Montieren durch einen der Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 beendet worden ist. Dadurch wird die Produktionsleistung verbessert.
  • 9 ist ein Blockdiagramm, das eine beispielhafte Konfiguration einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, das heißt, der in 1 gezeigten Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300, zeigt. Die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 ist ein Computer zum Durchführen der Verarbeitung des Bestimmens einer Reihenfolge des Montierens von Bauelementen auf die Leiterplatte 20 für jede Bauelement-Montagevorrichtung und des Bestimmens von Bauelement-Zuführpositionen für jede Bauelement-Montagevorrichtung und weist eine Rechensteuereinheit 301, eine Anzeige-Einheit 302, eine Eingabe-Einheit 303, eine Speichereinheit 304, eine Programmspeichereinheit 305, eine Kommunikationsschnittstelleneinheit 306 und eine Datenbank-Einheit 307 auf. Wie nachstehend beschrieben, bestimmt die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 die Anordnung von Bauelement-Kassetten so, dass die Häufigkeit von Operationen (die Häufigkeit des Austauschens von Bauelement-Kassetten), die von dem Bediener ausgeführt werden, bei der Bauelement-Zuführeinheit höher ist, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht.
  • Die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 wird mit einem Universalrechnersystem, wie etwa einem Personal Computer, implementiert, der ein erfindungsgemäßes Bestimmungsprogramm abarbeitet. Wenn die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 nicht mit der Bauelement-Montagevorrichtung 120 verbunden ist, dient sie auch als unabhängiger Simulator (Mittel zum Bestimmen der Reihenfolge der Bauelement-Montage). Hier kann die Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung in der Bauelement-Montagevorrichtung installiert werden.
  • Die Rechensteuereinheit 301 ist eine Zentraleinheit (CPU), ein numerischer Prozessor oder dergleichen. Entsprechend einem Befehl von einem Bediener oder dergleichen lädt die Rechensteuereinheit 301 ein benötigtes Programm aus der Bestimmungsprogramm-Speichereinheit 305 in die Speichereinheit 304 und arbeitet es ab, um die einzelnen Einheiten 302 bis 307 entsprechend dem Abarbeitungsergebnis zu steuern.
  • Die Anzeige-Einheit 302 ist eine Katodenstrahlröhre (CRT), eine Flüssigkristalfanzeige (LCD) oder dergleichen, während die Eingabe-Einheit 303 eine Tastatur, Maus und dergleichen ist. Diese Einheiten werden für interaktive Operationen oder dergleichen zwischen der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 und einem Bediener unter Steuerung der Rechensteuereinheit 301 verwendet.
  • Die Kommunikationsschnittstelleneinheit 306 ist ein LAN-Adapter (LAN: lokales Netzwerk) oder dergleichen und wird zur Kommunikation und dergleichen zwischen der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 und der Bauelement-Montagevorrichtung 120 verwendet. Die Speichereinheit 304 ist ein Schreib-Lese-Speicher (RAM) oder dergleichen, der einen Arbeitsbereich für die Rechensteuereinheit 301 bereitstellt.
  • Die Datenbank-Einheit 307 ist eine Festplatte oder dergleichen, die beispielsweise Folgendes speichert: Eingabedaten (wie etwa die Montagepunktdaten 307a, die Bauelement-Bibliothek 307b, die Montagevorrichtungsinformationen 307c und die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d), die für die vorstehende Bestimmungsverarbeitung verwendet werden, die von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 durchgeführt wird; und Montagepunktdaten und Bauelementanordnungsdaten, die durch die Bestimmungsverarbeitung erzeugt werden.
  • Die 10 bis 13 sind Diagramme, die ein Beispiel für die Montagepunktdaten 307a, die Bauelement-Bibliothek 307b, die Montagevorrichtungsinformationen 307c bzw. die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d zeigen.
  • Die Montagepunktdaten 307a sind eine Gruppe von Informationen, die die Montagepunkte für alle zu montierenden Bauelemente angeben. Wie in 10 gezeigt, umfasst ein Montagepunkt pi einen Bauelement-Typ ci, eine X-Koordinate xi, eine Y-Koordinate yi und Steuerdaten i. Hier entspricht der Bauelement-Typ der Bezeichnung des Bauelements in der in 11 gezeigten Bauelement-Bibliothek 307b. Die X-Koordinate und die Y-Koordinate sind die Koordinaten des Montagepunkts (Koordinaten, die eine bestimmte Position auf der Leiterplatte angeben). Die Steuerdaten sind Beschränkungsinformationen, die die Montage des Bauelements betreffen (wie etwa die Art der Aufnahmedüse, die verwendet werden kann, und die höchste Transportgeschwindigkeit des Liniengruppen-Aufnahmekopfes 121). Schließlich sind hier die zu erfassenden NC-Daten (NC: numerische Steuerung) eine Folge von Montagepunkten, die einen Linientakt minimiert.
  • Die Bauelement-Bibliothek 307b ist eine Bibliothek, die von Sammel-Informationen erzeugt wird, die für jeden der Bauelement-Typen spezifisch sind, die von der Bauelement-Montagevorrichtung 120 verarbeitet werden können. Wie in 11 gezeigt, enthält die Bauelement-Bibliothek 307b für jeden Bauelement-Typ eine Bauelement-Größe, einen Takt (der Takt, der für einen Bauelement-Typ unter einer bestimmten Bedingung spezifisch ist) und weitere Beschränkungsinformationen (wie etwa die Art der Aufnahmedüse, die verwendet werden kann, das von der Bauelement-Erkennungskamera 126 verwendete Erkennungsverfahren und das maximale Geschwindigkeitsverhältnis der Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121). Hier ist in der Figur aus praktischen Gründen auch das äußere Erscheinungsbild der Bauelemente verschiedener Bauelement-Typen gezeigt.
  • Die Montagevorrichtungsinformationen 307c sind Informationen, die die Konfiguration der Vorrichtungen, die vorgenannten Beschränkungen und dergleichen für alle Teileinrichtungen angeben, die die Produktionslinie bilden. Wie in 12 gezeigt, umfassen die Montagevorrichtungsinformationen 307c Folgendes: Kopf-Informationen zu der Art des Liniengruppen-Aufnahmekopfes 121, das heißt, beispielsweise zu der Anzahl von Aufnahmedüsen, die in dem Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 vorgesehen sind; Düsen-Informationen, die beispielsweise die Art der Aufnahmedüsen betreffen, die an dem Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 angebracht werden können; Kassetten-Informationen, die beispielsweise die maximale Anzahl von Bauelement-Kassetten 123 betreffen; und Magazin-Informationen, die beispielsweise die Anzahl von Magazinen betreffen, die in der Magazin-Zuführeinheit 128 gehalten werden.
  • Die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d werden jeweils für die linke Teileinrichtung 120c und die rechte Teileinrichtung 120d bereitgestellt. Wie in 13 gezeigt, sind die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d Informationen, bei denen eine Zuordnung zwischen jedem auf die Leiterplatte 20 zu montierenden Bauelement-Typ des Montagepunktes zu ihrer Anzahl (Anzahl der Montagepunkte für die Bauelemente) hergestellt wird. Wenn beispielsweise in 13 die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d, die die linke Teileinrichtung 120c betreffen, gezeigt sind, gibt es sechs Bauelement-Typen A, B, C, D, E und F, die von der linken Teileinrichtung 120c montiert werden sollen, und die Anzahl von Montagepunkten hierfür ist 50, 50, 20, 30, 20 bzw. 30.
  • Die in 9 gezeigte Bestimmungsprogramm-Speichereinheit 305 ist eine Festplatte oder dergleichen, die verschiedene Bestimmungsprogramme zur Implementierung der Funktion der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 speichert. Die Bestimmungsprogramme sind Programme, die eine Montagereihenfolge für die Bauelemente und Zuführpositionen für die Bauelemente in der Bauelement-Montagevorrichtung bestimmen. Für die Funktion (in Form von Verarbeitungseinheiten, die die Funktion verkörpern, wenn sie von der Rechensteuereinheit 301 ausgeführt wird) enthält das Programm eine Montagereihenfolge-Bestimmungseinheit 305a, eine Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b und dergleichen.
  • Aufgrund von verschiedenen Arten von Daten, die in der Datenbank-Einheit 307 gespeichert sind, ermittelt die Montagereihenfolge-Bestimmungseinheit 305a die Montagereihenfolge für die Bauelemente so, dass die Zeit für die Montage der Bauelemente auf die Leiterplatte 20 minimiert wird.
  • Die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b bestimmt die Anordnungspositionen für die Bauelement-Kassetten 123 in den Bauelement-Zuführeinheiten 124a, 125a, 124b und 125b. Die von der Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b durchgeführte Verarbeitung wird später beschrieben.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 mit der vorstehenden Konfiguration beschrieben. 14 ist ein Ablaufdiagramm, das die Bestimmungsverarbeitung für eine Bauelement-Montagereihenfolge und die Bauelementanordnungs-Bestimmungsverarbeitung für die Bauelement-Zuführeinheiten zeigt, die von einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 durchgeführt werden.
  • In der nachstehenden Beschreibung wird die Bestimmungsverarbeitung in der linken Teileinrichtung 120c beschrieben. Eine ähnliche Bestimmungsverarbeitung wird jedoch auch in der rechten Teileinrichtung 120d durchgeführt. Außerdem wird eine ähnliche Bestimmungsverarbeitung auch in den anderen Bauelement-Montagevorrichtungen durchgeführt. Zunächst prüft die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Anzahl von Aufnahmedüsen 121a des Liniengruppen-Aufnahmekopfes 121, der jeweils in der Teileinrichtung 130a und der Teileinrichtung 130b vorgesehen ist (S11). Dann weist die Bauelementanordnungs-Bestimmungsverarbeitung 305b aufgrund des Verhältnisses der in der Verarbeitung S11 ermittelten Anzahlen von Aufnahmedüsen 121a der beiden Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 die Bauelement-Kassetten für die in den Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d angegebenen Bauelement-Typen den Bauelement-Zuführeinheiten 124a und 124b zu (S12). Wenn die Bauelemente in dieser Weise den beiden Bauelement-Zuführeinheiten aufgrund des Verhältnisses der Anzahlen von Aufnahmedüsen 121a zugewiesen werden, kann die Anzahl von Aufgaben in der Teileinrichtung 130a gleich der in der Teileinrichtung 130b sein, wenn die beiden Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 eine koordinierte Operation so ausführen, dass sie Bauelemente auf eine einzige Leiterplatte 20 montieren. Hier bezeichnet die „Aufgabe" eine Wiederholung einer Serienoperation von einer wiederholten Serie von Operationen, die sich aus Aufnahme, Transport und Montage der Bauelemente zusammensetzen, die von dem Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 ausgeführt werden.
  • Nehmen wir beispielsweise an, dass die Anzahl von Aufnahmedüsen 121a der Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 der Teileinrichtungen 130a und 130b 4 bzw. 8 beträgt. Die in den Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d angegebene Gesamtanzahl" sei 120. In diesem Fall werden die Bauelement-Typen den Bauelement-Zuführeinheiten 124a und 124b so zugewiesen, dass die Gesamtanzahl der Bauelement-Typen in 4:8 aufgeteilt wird. Das heißt, 40 Bauelemente werden der Bauelement-Zuführeinheit 124a zugewiesen, während 80 Bauelemente der Bauelement-Zuführeinheit 124b zugewiesen werden. Dadurch ermittelt sich die Anzahl von Aufgaben der Teileinrichtung 130a mit 40:4 = 10, und die Anzahl von Aufgaben der Teileinrichtung 130b ermittelt sich mit 80:8 = 10. Somit ist die Anzahl von Aufgaben gleich.
  • Dann tauscht die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Anordnungspositionen für die bei der Verarbeitung S12 zugewiesenen Bauelemente zwischen der Bauelement-Zuführeinheit 124a und der Bauelement-Zuführeinheit 124b so aus, dass Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten (Anzahl von Bauelementen) an der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10, das heißt, in der Bauelement-Zuführeinheit 124a, angeordnet werden (S13).
  • Schließlich bestimmt die Montagereihenfolge-Bestimmungseinheit 305a aufgrund der von der Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b bestimmten Anordnungspositionen für die Bauelemente die Montagereihenfolge für Bauelemente (S14). Hier sind wie für das Bestimmungsverfahren für die Montagereihenfolge für die Bauelemente verschiedene Verfahren beim Stand der Technik vorgeschlagen worden. Daher wird die detaillierte Beschreibung hier nicht wiederholt.
  • Nachstehend wird anhand eines detaillierten Beispiels die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung (S11 bis S13 in 14) für die Bauelemente näher beschrieben, die von der Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b durchgeführt wird. 15 ist ein Diagramm, das die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung für Bauelemente beschreibt. In diesem Beispiel wird angenommen, dass die Anzahl von Aufnahmedüsen 121a der Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 der Teileinrichtungen 130a und 130b jeweils gleichgroß ist. Außerdem wird angenommen, dass die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d so sind, wie in 13 gezeigt.
  • Da die Anzahl von Aufnahmedüsen 121a der Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 der Teileinrichtungen 130a und 130b jeweils gleichgroß ist (S11 in 14), bestimmt die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b, wie in 15(a) gezeigt, die Anordnungspositionen für die Bauelemente so, dass die Bauelemente C, D, E und F in der Bauelement-Zuführeinheit 124a angeordnet werden und die Bauelemente A und B in der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordnet werden (S12 in 14). Das heißt, die Anzahl der Montagepunkte für die in der Bauelement-Zuführeinheit 124a und der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordneten Bauelemente wird jeweils 100, und somit sind sie beide gleichgroß. In diesem Beispiel wird angenommen, dass sich die Bauelement-Zuführeinheit 124a an der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 befindet. Außerdem wird angenommen, dass sich der Bediener 200 in der Nähe der Bauelement-Zuführeinheit 124a befindet.
  • Dann tauscht die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Anordnungspositionen für die Bauelemente so aus, dass möglichst viele Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten an der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10, das heißt, in der Bauelement-Zuführeinheit 124a, angeordnet werden (S13 in 14). 15(b) ist eine Darstellung, die das Ergebnis des Austauschens der Anordnungspositionen für die in 15(a) angegebenen Bauelemente zeigt. In dieser Figur werden die in der Bauelement-Zuführeinheit 124a angeordneten Bauelemente und die in der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordneten Bauelemente alle ausgetauscht. Auf diese Weise werden die Bauelemente A und B, die die höchste Anzahl von Montagepunkten haben, in der Bauelement-Zuführeinheit 124a angeordnet.
  • Nachstehend wird ein weiteres detailliertes Beispiel unter Bezugnahme auf die 16 und 17 beschrieben. Ähnlich wie in dem vorstehenden detaillierten Beispiel wird auch in diesem Beispiel angenommen, dass die Anzahl von Aufnahmedüsen 121a der Liniengruppen-Aufnahmeköpfe 121 der Teileinrichtungen 130a und 130b gleichgroß ist.
  • 16 ist ein Diagramm, das ein Beispiel für die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d zeigt. Wie in der Figur gezeigt, gibt es acht Bauelement-Typen von A bis H, die von der linken Teileinrichtung 120c montiert werden sollen. Die Anzahl von Montagepunkten für das Bauelement A beträgt beispielsweise 20, und die Gesamtanzahl von Montagepunkten beträgt 240.
  • Wie in 17(a) gezeigt, wird angenommen, dass die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Anordnungspositionen für die Bauelemente so bestimmt hat, dass die Bauelemente C, D, E und F in der Bauelement-Zuführeinheit 124a angeordnet werden und die Bauelemente A, B, G und H in der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordnet werden (S12 in 14). Das heißt, die Anzahl von Montagepunkten für die Bauelemente, die in der Bauelement-Zuführeinheit 124a und der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordnet werden, wird jeweils 120, und beide sind somit gleichgroß.
  • Dann tauscht die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Anordnungspositionen für die Bauelemente so aus, dass möglichst viele Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten an der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10, das heißt, in der Bauelement-Zuführeinheit 124a, angeordnet werden (S13 in 14). 17(b) ist eine Darstellung, die das Ergebnis des Austauschens der Anordnungspositionen für die in 17(a) angegebenen Bauelemente zeigt. In dieser Figur werden die in der Bauelement-Zuführeinheit 124a angeordneten Bauelemente E und F und das in der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordnete Bauelement A ausgetauscht. Dadurch wird das Bauelement A, bei dem die Anzahl von Montagepunkten den Wert 20 hat, an der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 angeordnet, während die Bauelemente E und F, bei denen die Anzahl von Montagepunkten jeweils den Wert 10 hat, an der Außenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 10 angeordnet werden. Auf diese Weise wird nur ein Teil der in der Bauelement-Zuführeinheit 124a und der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordneten Bauelemente in ihrer Anordnung geändert.
  • Hier kann anstelle des Bauelements A das Bauelement G, das die gleiche Anzahl von Montagepunkten wie das Bauelement A hat, an der Innenseite angeordnet werden. Der Grund, weshalb das Bauelement B und das Bauelement H (bei denen die Anzahl von Montagepunkten jeweils den Wert 40 hat), die eine höhere Anzahl von Montagepunkten als das Bauelement A haben, nicht auf der Innenseite angeordnet werden, ist, dass wenn sie auf der Innenseite angeordnet werden würden, das Verhältnis zwischen dem Gesamtwert der Anzahl von Montagepunkten für die in der Bauelement-Zuführeinheit 124a angeordneten Bauelemente und der Gesamtanzahl der in der Bauelement-Zuführeinheit 124b angeordneten Bauelemente von dem bei der Verarbeitung S11 in 14 ermittelten Verhältnis der Anzahlen von Aufnahmedüsen 121a abweichen würde und dadurch die Anzahl von Aufgaben bei der Teileinrichtung 130a und der Teileinrichtung 130b nicht gleichgroß sein könnte. Wenn die Anzahl von Aufgaben zwischen der Teileinrichtung 130a und der Teileinrichtung 130b unterschiedlich ist, würde eine Teileinrichtung allein Bauelemente auf die Leiterplatte 20 montieren, während die andere Teileinrichtung anhalten würde. Das würde die Arbeitsleistung verschlechtern und ist somit ungünstig.
  • Wie vorstehend dargelegt, werden bei dieser Ausführungsform in jeder Bauelement-Montagevorrichtung möglichst viele Bauelement-Kassetten für Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten in einer an der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems befindlichen Bauelement-Zuführeinheit angeordnet, nachdem die Anzahl von Aufgaben in den beiden Teileinrichtungen, die Bauelemente kooperativ auf eine Leiterplatte montieren, angeglichen worden ist. Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten laufen häufiger aus. Wenn die Bauelement-Kassetten für diese Bauelemente auf der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems angeordnet werden, kann durch diese Anordnung das Austauschen von Bauelementen von dem Bediener zügig durchgeführt werden, wodurch die Effizienz des von dem Bediener durchgeführten Austauschens von Bauelementen verbessert wird.
  • Das Elektronische-Bauelemente-Montagesystem ist so gestaltet, dass Bauelemente sofort auf die Rückseite einer Leiterplatte montiert werden, nachdem Bauelemente auf die Vorderseite der Leiterplatte montiert worden sind. Dadurch wird die Notwendigkeit eines Lagerbehälters zum vorübergehenden Aufbewahren von nur auf der Vorderseite bestückten Leiterplatten vermieden. Dadurch wird eine Zwischenlagerung in einem solchen Lagerbehälter vermieden.
  • Hier ist die vorliegende Ausführungsform für den Fall beschrieben worden, dass die Teileinrichtung 130a (die Bauelement-Zuführeinheit 124a) der Bauelement-Montagevorrichtung 120 zu der Bedienerseite ausgerichtet ist. Die Anordnung ist jedoch nicht hierauf beschränkt. Die Anordnung kann so sein, dass die Teileinrichtung 130b (die Bauelement-Zuführeinheit 124b) zu der Bedienerseite ausgerichtet ist.
  • Beispielsweise kann die Anordnung der Bauelement-Montagevorrichtung 120 aus der Lagebeziehung zwischen der Mittelposition der Leiterplatte 20 und der normalen Stoppposition des Liniengruppen-Aufnahmekopfes 121 ermittelt werden. Wie vorstehend dargelegt, kann die bewegliche Schiene 129b in Richtung der Y-Achse entsprechend der Länge der in Richtung der Y-Achse beförderten Leiterplatte 20 verschoben werden. Wenn, wie in 18 gezeigt, eine Leiterplatte 20 mit einer relativ geringen Größe befördert wird, bewegt sich die bewegliche Schiene 129b auf die Teileinrichtung 130a zu. Wenn der Abstand, in Richtung der Y-Achse, zwischen der Mittelposition der Leiterplatte 20 und der normalen Stoppposition des Liniengruppen-Aufnahmekopfes 121 der Teileinrichtung 130a mit F bezeichnet wird und der Abstand, in Richtung der Y-Achse, zwischen der Mittelposition der Leiterplatte 20 und der normalen Stoppposition des Liniengruppen-Aufnahmekopfes 121 der Teileinrichtung 130b mit R bezeichnet wird, so gilt die Beziehung F < R. Das heißt, die Leiterplatte 20 befindet sich an einer Position in der Nähe der Teileinrichtung 130a und nicht in der Nähe der Teileinrichtung 130b. Dadurch wird bei Instandsetzungsarbeiten, die durchgeführt werden, wenn der Liniengruppen-Aufnahmekopf 121 bei der Montage von Bauelementen auf eine Leiterplatte 20 versehentlich ein Bauelement auf die Leiterplatte 20 fallen lässt, und bei Wartungsarbeiten, wie etwa Austausch von Tragstiften, die die Leiterplatte 20 tragen, die Arbeitsleistung des Bedieners verbessert, wenn die Arbeiten von der Seite der Teileinrichtung 130a aus durchgeführt werden. Auf diese Weise kann die Anordnung der Bauelement-Montagevorrichtung 120 so bestimmt werden, dass der Bediener auf der Seite steht, wo sich die feste Schiene 129a befindet.
  • Wenn hier, wie in 19 gezeigt, eine Leiterplatte 20 mit einer relativ großen Größe befördert werden soll, gilt die Beziehung F > R. Um in diesem Fall die Effizienz der vorgenannten Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten zu verbessern, kann die Anordnung der Bauelement-Montagevorrichtung 120 so bestimmt werden, dass der Bediener auf der Seite steht, wo sich die bewegliche Schiene 129b befindet.
  • Hier kann die Anordnungs-Bestimmungsverarbeitung für eine Bauelement-Montagevorrichtung nicht nur für eine Bauelement-Montagevorrichtung verwendet werden, bei der mehrere Liniengruppen-Aufnahmeköpfe koordinierte Operationen ausführen, um Bauelemente auf eine Leiterplatte zu montieren. Das heißt, diese Verarbeitung kann für eine Bauelement-Montagevorrichtung eines Typs, bei dem ein einziger Liniengruppen-Aufnahmekopf Bauelemente auf eine Leiterplatte montiert, oder alternativ für eine Bauelement-Montagevorrichtung verwendet werden, bei der eine Bauelement-Zuführeinheit nur auf einer Seite vorgesehen ist.
  • Bei der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 nach dieser Ausführungsform ist die Anordnung der Bauelement-Kassetten so bestimmt worden, dass die Anzahl von Aufgaben in der Teileinrichtung 130a und in der Teileinrichtung 130b angeglichen wird. Die Anzahl von Aufgaben braucht jedoch nicht unbedingt in beiden Teileinrichtungen gleichgroß zu sein, und die Bauelement-Kassetten können nach Priorität in einer Bauelement-Zuführeinheit auf der Seite angeordnet werden, auf der sich der Bediener befindet. In diesem Fall kann die maximale Anzahl von Bauelement-Kassetten, die in der Bauelement-Zuführeinheit auf der Seite, auf der sich der Bediener befindet, angeordnet werden können, dort angeordnet werden, während die Bauelement-Kassetten, die nicht in dieser Bauelement-Zuführeinheit angeordnet werden können, allein in der Bauelement-Zuführeinheit auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet werden können.
  • Dritte Ausführungsform
  • Nachstehend wird ein Bauelemente-Montagesystem nach einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das Elektronische-Bauelemente- Montagesystem nach der dritten Ausführungsform ist so gestaltet, dass bei dem in den 1 und 2 gezeigten Elektronische-Bauelemente-Montagesystem 10 mindestens eine Bauelement-Montagevorrichtung der Bauelement-Montagevorrichtungen 120, 140, 170 und 180 durch eine in 20 gezeigte Bauelement-Montagevorrichtung 500 ersetzt ist.
  • Anders als bei der Bauelement-Montagevorrichtung 120 und dergleichen montiert bei der Bauelement-Montagevorrichtung 500 nur ein Liniengruppen-Aufnahmekopf Bauelemente auf eine Leiterplatte 20, anstatt dass zwei Liniengruppen-Aufnahmeköpfe koordinierte Operationen zur Montage von Bauelementen auf eine Leiterplatte 20 ausführen. Dadurch weicht auch die von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 durchgeführte Verarbeitung ab. Hier wird angenommen, dass die Anordnung so ist, dass die Vorderseite der Bauelement-Montagevorrichtung 500 zu der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems ausgerichtet ist.
  • 20 ist eine Außenansicht der Bauelement-Montagevorrichtung 500 nach der dritten Ausführungsform, schräg von vorn gesehen. In der Figur ist ein Teil der Bauelement-Montagevorrichtung 500 ausgeschnitten, um ihr Inneres zu zeigen.
  • Die Bauelement-Montagevorrichtung 500 ist eine Vorrichtung, die in eine Montagelinie integriert werden kann und die elektronische Bauelemente auf eine von dem hinteren Ende erhaltene Leiterplatte montiert und dann eine mit den elektronischen Bauelementen bestückte Leiterplatte zum vorderen Ende befördert. Die Bauelement-Montagevorrichtung 500 weist Folgendes auf: einen Liniengruppen-Aufnahmekopf 510, der elektronische Bauelemente aufnimmt und befördert und dann die elektronischen Bauelemente auf die Leiterplatte montiert; ein XY-Roboter 513, der den Liniengruppen-Aufnahmekopf 510 in den Richtungen der horizontalen Ebene bewegt; und eine Bauelement-Zuführeinheit 515, die die Bauelemente dem Liniengruppen-Aufnahmekopf 510 zuführt. Außerdem ist an der Vorderseite der Bauelement-Montagevorrichtung 500 eine Bedieneinheit 516 zum Bedienen der Bauelement-Montagevorrichtung 500 vorgesehen. An der Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtung 500 ist ebenfalls eine Bedieneinheit (nicht dargestellt) vorgesehen.
  • Insbesondere ist die Bauelement-Montagevorrichtung 500 ein Montagegerät, das verschiedene Arten von elektronischen Bauelementen, die von Mikrobauelementen bis zu Verbindern reichen, auf eine Leiterplatte montieren kann, und ist ein Montagegerät, das große elektronische Bauelemente von 10 mm × 10 mm oder größer, unregelmäßig gestaltete Bauelemente, wie etwa Schalter und Verbinder, und IC-Bauelemente, wie etwa Quad Flat Packages (QFP) und Ball Grid Arrays (BGA), montieren kann.
  • 21 ist eine Draufsicht, die eine Hauptkonfiguration des Inneren der Bauelement-Montagevorrichtung 500 zeigt.
  • Die Bauelement-Montagevorrichtung 500 weist weiterhin Folgendes auf: eine Düsenstation 519, in der sich auswechselbare Düsen befinden, die an dem Liniengruppen-Aufnahmekopf 510 austauschbar angebracht sind, sodass Bauelemente verschiedener Größen befördert werden können; Schienen 521, die ein Gleis zum Transportieren von zwei Leiterplatten 20a und 20b bilden; einen Montagetisch (nicht dargestellt), auf den die beförderten Leiterplatten 20a und 20b gelegt werden und auf dem elektronische Bauelemente auf die Leiterplatten montiert werden; und eine Bauelemente-Sammelvorrichtung 523, die elektronische Bauelemente sammelt, wenn die aufgenommenen und gehaltenen Bauelemente Fehler haben.
  • Die Bauelement-Zuführeinheiten 515 sind an der Vorder- und Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtung 500 vorgesehen und umfassen Bauelement-Zuführeinheiten 515a, 515b und 515c, die elektronische Bauelemente zuführen, die als Band gehalten werden, und eine Bauelement-Zuführeinheit 515d, die elektronische Bauelemente zuführt, die auf einer Platte gehalten werden, auf der die Bauelemente nach der Größe eingeteilt werden.
  • 22 ist ein Ablaufdiagramm, das die Bestimmungsverarbeitung für eine Bauelement-Montagereihenfolge und die Bauelementanordnungs-Bestimmungsverarbeitung für eine Bauelement-Zuführeinheit zeigt, die für die Bauelement-Montagevorrichtung 500 von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung 300 durchgeführt werden.
  • Zunächst ordnet die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b durch Referenzieren der Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d die Bauelemente in absteigender Reihenfolge der Anzahl von Montagepunkten neu an (S21). Dann bestimmt die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Anordnungspositionen für die Bauelemente so, dass möglichst viele Bauelemente in den Bauelement-Zuführeinheiten 515a und 515b an der Vorderseite der Bauelement-Montagevorrichtung 500 angeordnet werden (S22). Dabei werden die Anordnungspositionen so bestimmt, dass Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten in den Bauelement-Zuführeinheiten 515a und 515b angeordnet werden. Hier werden beim Bestimmen der Anordnungspositionen für die Bauelemente die Bauelemente, die nicht in den Bauelement-Zuführeinheiten 515a und 515b angeordnet werden, in der Bauelement-Zuführeinheit 515c auf der Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtung 500 angeordnet.
  • Schließlich bestimmt die Montagereihenfolge-Bestimmungseinheit 305a aufgrund der von der Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b festgelegten Anordnungspositionen für die Bauelemente eine Montagereihenfolge für die Bauelemente (S14). Hier sind wie für das Bestimmungsverfahren für die Montagereihenfolge für die Bauelemente verschiedene Verfahren beim Stand der Technik vorgeschlagen worden. Daher wird die detaillierte Beschreibung hier nicht wiederholt.
  • Nachstehend wird anhand eines detaillierten Beispiels die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung (S21 und S22 in 22) für die Bauelemente beschrieben, die von der Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b durchgeführt wird. Zunächst wird angenommen, dass die in 23(a) gezeigten Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d vorher bereitgestellt werden. Die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d geben die Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen der Bauelemente für die Bauelement- Montagevorrichtung 500 an und geben an, dass die Bauelement-Montagevorrichtung 500 acht Typen von Bauelementen vom Bauelement A bis zum Bauelement H auf eine Leiterplatte 20 montieren soll. Außerdem geben die Informationen an, dass beispielsweise die Anzahl von Montagepunkten je Leiterplatte für das Bauelement A 20 ist.
  • Wenn die in 23(a) gezeigten Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d bereitgestellt werden, ordnet die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Bauelemente in absteigender Reihenfolge der Anzahl von Montagepunkten neu an und erzeugt dadurch die in 23(b) gezeigten Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d (S21 in 22). Dann bestimmt, wie in 24 gezeigt, die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b aufgrund der in 23(b) gezeigten Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen 307d die Anordnungspositionen für die Bauelemente so, dass die Bauelemente in den Bauelement-Zuführeinheiten 515a und 515b in absteigender Reihenfolge der Anzahl von Montagepunkten angeordnet werden, und dann wird das Bauelement, das nicht in den Bauelement-Zuführeinheiten 515a und 515b angeordnet wird, das heißt, das Bauelement F, in der Bauelement-Zuführeinheit 515c angeordnet (S22 in 22).
  • Wie vorstehend dargelegt, werden bei dieser Ausführungsform bei jeder Bauelement-Montagevorrichtung möglichst viele Bauelement-Kassetten in der Bauelement-Zuführeinheit angeordnet, die sich auf der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems befindet. Dadurch kann der Bediener den Austausch von Bauelementen durchführen, ohne häufig zur Außenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems zu gehen. Dadurch kann das Austauschen von Bauelementen von dem Bediener zügig durchgeführt werden, wodurch die Effizienz des von dem Bediener durchgeführten Austauschens von Bauelementen verbessert wird.
  • Außerdem werden die Bauelement-Kassetten für Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten in der Bauelement-Zuführeinheit auf der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems angeordnet. Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten laufen häufig aus. Wenn die Bauelement-Kassetten für diese Bauelemente auf der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems angeordnet werden, kann durch diese Anordnung das Austauschen von Bauelementen von dem Bediener zügig durchgeführt werden, wodurch die Effizienz des von dem Bediener durchgeführten Austauschens von Bauelementen verbessert wird.
  • Vierte Ausführungsform
  • Nachstehend wird ein Bauelemente-Montagesystem nach einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Das Elektronische-Bauelemente-Montagesystem nach der vierten Ausführungsform ist so gestaltet, dass bei dem in den 1 und 2 gezeigten Elektronische-Bauelemente-Montagesystem 10 mindestens eine Bauelement-Montagevorrichtung der Bauelement-Montagevorrichtungen 120, 140, 170 und 180 durch eine in 25 gezeigte Bauelement-Montagevorrichtung 400 ersetzt ist.
  • Die Bauelement-Montagevorrichtung 400 weist Folgendes auf: Bedieneinheiten 401a und 401b zum Bedienen der Bauelement-Montagevorrichtung 400; und eine Bauelement-Zuführeinheit 402 zum Zuführen von Bauelementen zu der Bauelement-Montagevorrichtung 400. Die Seite, auf der die Bedieneinheit 401a vorgesehen ist, ist die Vorderseite der Bauelement-Montagevorrichtung 400, während die Seite, auf der die Bedieneinheit 401b vorgesehen ist, die Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtung 400 ist. Die Bauelement-Zuführeinheit 402 ist auf der Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtung 400 vorgesehen. Die Bauelement-Montagevorrichtung 400 wird so angeordnet, dass die Rückseite der Bauelement-Montagevorrichtung 400 zu der Innenseite eines Elektronische-Bauelemente-Montagesystems 30 ausgerichtet ist.
  • Nachstehend wird anhand von 26 die Bauelement-Montagevorrichtung 400 näher beschrieben. 26 ist eine Außenansicht der Bauelement-Montagevorrichtung 400, schräg von vorn gesehen.
  • Die Bauelement-Montagevorrichtung 400 ist eine Montagevorrichtung, die mehrere Arten von Bauelementen mit hoher Geschwindigkeit auf eine Leiterplatte montiert, die eine elektronische Vorrichtung bildet. Die Bauelement-Montagevorrichtung 400 weist Folgendes auf: einen Rotationskopf 403, der Bauelemente aufnimmt, befördert und montiert; eine Bauelement-Zuführeinheit 402, die dem Rotationskopf 403 verschiedene Arten von Bauelementen zuführt; und einen XY-Tisch 404, der eine auf ihm abgelegte Leiterplatte in den Richtungen der horizontalen Ebene bewegt.
  • 27 ist eine schematische Darstellung, die die Lagebeziehung zwischen einer Bauelement-Zuführeinheit und einem Rotationskopf zeigt.
  • Wie in dem oberen Teil von 27 gezeigt, hat der Rotationskopf 403 achtzehn Montageköpfe 406, die jeweils als Montagemittel zum Montieren von Bauelementen auf eine Leiterplatte dienen. Weiterhin hat der Montagekopf 406 sechs Aufnahmedüsen (nicht dargestellt), die so angebracht sind, dass sie sich in Höhenrichtung frei zu einer Rotationsbasis 405 bewegen können, die sich dreht, ohne sich in Höhenrichtung zu bewegen, und die Bauelemente durch Vakuum-Ansaugung halten kann.
  • Wie in dem unteren Teil von 27 gezeigt, hat die Bauelement-Zuführeinheit 402 Bauelement-Kassetten 123, die horizontal in einer Reihe ausgerichtet sind und die Bauelemente des gleichen Typs nacheinander für den Montagekopf 406 bereitstellen können. Die Bauelement-Zuführeinheit 402 hat die Funktion, die Bauelement-Zuführeinheit 402 in Bezug auf den Rotationskopf 403 in Richtung der Z-Achse in 27 so zu bewegen und zu positionieren, dass sie das zu montierende Bauelement auswählt.
  • 28 ist ein Diagramm, das die Lagebeziehung zwischen einem Rotationskopf, einer Leiterplatte und einer Bauelement-Zuführeinheit schematisch darstellt.
  • Wie in der Figur gezeigt, bewegt sich die Drehachse des Rotationskopfes 403 nicht, während sich die um die Drehachse vorgesehenen Montageköpfe 406 diskontinuierlich um die Drehachse drehen, sodass Arbeiten entsprechend jeder Position durchgeführt werden. Kurz gesagt, der Montagekopf 406, der sich über einer Aufnahme-Öffnung 409 (Position B) befindet, die in jeder Bauelement-Kassette 123 vorgesehen ist, nimmt ein Bauelement durch die Aufnahme-Öffnung 409 auf. Wenn sich der Montagekopf 406 dann an der gegenüberliegenden Position E befindet, montiert er das aufgenommene Bauelement auf die Leiterplatte 20.
  • Hier wird die Leiterplatte 20, auf die die Bauelemente montiert werden sollen, auf einen XY-Tisch (nicht dargestellt) gelegt, der sich in den Richtungen der horizontalen Ebene frei bewegen kann. Die Position, an der das Bauelement montiert werden soll, wird durch Bewegen der Leiterplatte 20 bestimmt.
  • Wie vorstehend dargelegt, wird bei dieser Ausführungsform in einer Bauelement-Montagevorrichtung, bei der Bauelement-Zuführeinheiten nur auf einer Seite vorgesehen sind, die Bauelement-Montagevorrichtung so angeordnet, dass die Bauelement-Zuführeinheiten zur Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems ausgerichtet sind. Dadurch kann der Bediener den Austausch von Bauelementen durchführen, ohne zur Außenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems zu gehen. Dadurch kann das Austauschen von Bauelementen von dem Bediener zügig durchgeführt werden, wodurch die Effizienz des von dem Bediener durchgeführten Austauschens von Bauelementen verbessert wird.
  • Vorstehend ist das Elektronische-Bauelemente-Montagesystem nach Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben worden, aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt.
  • Beispielsweise sind bei der zweiten Ausführungsform die Anordnungspositionen für Bauelement-Kassetten so bestimmt worden, dass die Bauelement-Kassetten für Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten in einer auf der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems befindlichen Bauelement-Zuführeinheit der Bauelement-Montagevorrichtung angeordnet werden. Die Anordnungspositionen für die Bauelement-Kassetten können jedoch auch so bestimmt werden, dass die Bauelement-Zuführeinheit auf der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems eine höhere Anzahl von Bauelement-Kassetten hat.
  • Wenn beispielsweise bei der Bestimmungsverarbeitung für die Bauelementanordnung (S12 in 14) die in 15(a) gezeigte Bauelementanordnung erhalten wird, bestimmt die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b als optimale Bauelementanordnung die in 15(a) gezeigte Bauelementanordnung, ohne die Bauelementaustauschverarbeitung (S13 in 14) durchzuführen. Außerdem führt, wenn bei der Bestimmungsverarbeitung für die Bauelementanordnung (S12 in 14) die in 17(a) gezeigte Bauelementanordnung erhalten wird, die Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit 305b die Bauelementaustauschverarbeitung (S13 in 14) durch und bestimmt dadurch als optimale Bauelementanordnung beispielsweise die in 29 gezeigte Bauelementanordnung. Aufgrund dieser Bestimmung kann der Bediener den Austausch für eine höhere Anzahl von Arten von Bauelement-Kassetten auf einmal durchführen.
  • Außerdem muss das Elektronische-Bauelemente-Montagesystem nicht unbedingt eine U-Form haben, sondern kann so gestaltet sein, dass die einzelnen Produktionseinrichtungen geradlinig ausgerichtet sind. Es wird beispielsweise angenommen, dass jeder Bediener zwei Produktionseinrichtungslinien übernimmt. Außerdem wird angenommen, dass der Bediener zwischen den beiden übernommenen Linien steht. Dann werden die einzelnen Produktionseinrichtungen so angeordnet, dass die Vorderseiten, die in den beiden übernommenen Linien hauptsächlich bedient werden, zu der Seite ausgerichtet sind, wo sich der Bediener befindet.
  • Außerdem ist die vierte Ausführungsform für den Fall einer Bauelement-Montagevorrichtung beschrieben worden, die als sogenannte Rotationsmaschine bezeichnet wird. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf eine Bauelement-Montagevorrichtung dieser Art beschränkt. Das heißt, die vorliegende Erfindung kann auch für eine Bauelement-Montagevorrichtung einer anderen Art verwendet werden, solange die Bauelement-Montagevorrichtung von der Art ist, dass die Bauelement-Zuführeinheit nur auf einer Seite vorgesehen ist.
  • 29 ist ein Diagramm, das die Anordnungspositions-Bestimmungsverarbeitung für Bauelemente beschreibt.
  • Anwendungsmöglichkeiten in der Industrie
  • Die vorliegende Erfindung kann für ein Elektronische-Bauelemente-Montagesystem verwendet werden, das Bauelemente auf beide Seiten einer Leiterplatte montiert.
  • Zusammenfassung
  • Bei einem Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen, das Bauelementanordnungspositionen in einer Bauelement-Montagevorrichtung so bestimmen kann, dass die Arbeitsbelastung eines Bedieners, der Bauelemente und dergleichen austauscht, so weit wie möglich verringert wird, wird die Anzahl von Aufnahmedüsen eines Liniengruppen-Aufnahmekopfes ermittelt, der in jeder von zwei Teileinrichtungen vorgesehen ist (S11). Dann werden aufgrund des Verhältnisses der bei der Verarbeitung S11 ermittelten Anzahlen von Aufnahmedüsen der beiden Liniengruppen-Aufnahmeköpfe die Bauelement-Kassetten für die in Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen angegebenen Bauelemente verschiedener Typen zwei Bauelement-Zuführeinheiten zugewiesen (S12). Die Anordnungspositionen für die bei der Verarbeitung S12 zugewiesenen Bauelemente werden zwischen den beiden Bauelement-Zuführeinheiten ausgetauscht, sodass Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten (Anzahl von Bauelementen) auf der Innenseite des Elektronische-Bauelemente-Montagesystems angeordnet werden (S13).
  • 10, 30
    Elektronische-Bauelemente-Montagesystem
    20, 20a, 20b
    Leiterplatte
    100, 192
    Vorratsbehälter
    112, 158
    Lotdruckvorrichtung
    113, 117, 127a, 127b, 141a, 141b, 153, 159, 516
    Bedieneinheit
    114 und 154, 150, 160, 182
    Förderer
    116, 162
    Klebstoff-Auftragsvorrichtung
    120, 140, 170, 180, 400, 500
    Bauelement-Montagevorrichtung
    163, 171a, 181a, 401a, 401b
    Bedieneinheit
    120a
    Vordere Teileinrichtung
    120b
    Hintere Teileinrichtung
    120c
    Linke Teileinrichtung
    120d
    Rechte Teileinrichtung
    121, 510
    Liniengruppen-Aufnahmekopf
    121a, 121b
    Aufnahmedüse
    122
    Träger
    123
    Bauelement-Kassette
    124a, 124b, 402, 515, 515a, 515b, 515c, 515d
    Bauelement-Zuführeinheit
    126
    Bauelement-Erkennungskamera
    128
    Magazin-Zuführeinheit
    129, 521
    Schiene
    129a
    Feste Schiene
    129b
    Bewegliche Schiene
    130a, 130b, 132a, 132b
    Teileinrichtung
    152, 190
    Aufschmelzofen
    156
    Leiterplatten-Wendevorrichtung
    191
    Bedieneinheit
    200
    Bediener
    300
    Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung
    301
    Rechensteuereinheit
    302
    Anzeige-Einheit
    303
    Eingabe-Einheit
    304
    Speichereinheit
    305
    Bestimmungsprogramm-Speichereinheit
    305a
    Montagereihenfolge-Bestimmungseinheit
    305b
    Bauelementanordnungs-Bestimmungseinheit
    306
    Kommunikationsschnittstelleneinheit
    307
    Datenbank-Einheit
    307a
    Montagepunktdaten
    307b
    Bauelement-Bibliothek
    307c
    Montagevorrichtungsinformationen
    307d
    Anzahl-von-Montagepunkten-Informationen
    403
    Rotationskopf
    404
    XY-Tisch
    405
    Rotationsbasis
    406
    Folge-Montagekopf
    406
    Montagekopf
    409
    Ansang-Öffnung
    513
    XY-Roboter
    519
    Düsenstation
    523
    Bauelemente-Sammelvorrichtung

Claims (15)

  1. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen, das in einer Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung verwendet wird, die die Anordnung von Produktionseinrichtungen bestimmt, die eine Bauelement-Bestückungsplatte herstellen, die eine Leiterplatte ist, auf die Bauelemente montiert werden, mit: einem Bestimmungsschritt des Bestimmens einer Seite, auf der ein Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient, in Abhängigkeit von einem Standort des Bedieners, wobei der Bestimmungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird.
  2. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 1, das weiterhin einen Schritt des Erkennens des Standorts des Bedieners aufweist, der von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung durchgeführt wird, wobei in dem Bestimmungsschritt die Seite, auf der der Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient, in Abhängigkeit von dem erkannten Standort des Bedieners bestimmt wird.
  3. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, die mehrere Bauelement-Zuführeinheiten aufweist und die die Bauelemente auf die Leiterplatte montiert, und in dem Bestimmungsschritt die Anordnung von Bauelement-Kassetten so bestimmt wird, dass das Austauschen der Bauelement-Kassetten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten, die sich auf einer Seite befindet, auf der der Bediener steht, häufiger erfolgt als in anderen der Bauelement-Zuführeinheiten.
  4. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Produktionseinrichtungen auf nur einer Seite eine Bedieneinheit aufweisen, damit der Bediener die Produktionseinrichtungen bedienen kann, und in dem Bestimmungsschritt eine Seite mit der Bedieneinheit zum Bedienen der Produktionseinrichtungen als die Seite bestimmt wird, auf der der Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient.
  5. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, die mehrere Bauelement-Zuführeinheiten aufweist und die die Bauelemente auf die Leiterplatte montiert, und in dem Bestimmungsschritt Anordnungspositionen von Bauelement-Kassetten in Bezug auf die Bauelement-Zuführeinheiten in Abhängigkeit von der Position bestimmt werden, wo der Bediener steht, wobei die Bauelement-Kassetten die Bauelemente enthalten.
  6. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bestimmungsschritt die Anordnungspositionen der Bauelement-Kassetten so bestimmt werden, dass eine Bauelement-Kassette für Bauelemente mit einer relativ höheren Anzahl von Montagepunkten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten angeordnet wird, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht.
  7. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelement-Montagevorrichtung eine Vorrichtung ist, die mehrere Montageköpfe aufweist, die Bauelemente abwechselnd auf eine Leiterplatte montieren, und jede der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten so in der Bauelement-Montagevorrichtung vorgesehen ist, dass sie einem der mehreren Montageköpfe entspricht, und der Bestimmungsschritt Folgendes aufweist: einen Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt des Erfassens der Anzahl von Aufnahmedüsen, die die Bauelemente aufnehmen und in jedem der mehreren Montageköpfe vorgesehen sind, wobei der Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; einen Zuweisungsschritt des Zuweisens der Bauelement-Kassetten für zu montierende Bauelemente zu einer der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten so, dass ein Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich einem Verhältnis der Anzahl von Leiterplatten-Montagepunkten der Bauelemente ist, wobei der Zuweisungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; und einen Anordnungspositions-Bestimmungsschritt des Bestimmens, durch Austauschen der Bauelement-Kassetten zwischen den mehreren Bauelement-Zuführeinheiten, der Anordnungspositionen der Bauelement-Kassetten so, dass ein Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich einem Verhältnis der Anzahl der Leiterplatten-Montagepunkte von Bauelementen ist, und so, dass eine Bauelement-Kassette für Bauelemente mit einer höheren Anzahl von Montagepunkten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten angeordnet wird, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht, wobei der Anordnungspositions-Bestimmungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird.
  8. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bestimmungsschritt die Anordnungspositionen der Bauelement-Kassetten so bestimmt werden, dass die Anzahl von Bauelement-Kassetten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht, relativ höher ist.
  9. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelement-Montagevorrichtung eine Vorrichtung ist, die mehrere Montageköpfe aufweist, die die Bauelemente abwechselnd auf eine Leiterplatte montieren, und jede der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten so in der Bauelement-Montagevorrichtung vorgesehen ist, dass sie einem der mehreren Montageköpfe entspricht, und der Bestimmungsschritt Folgendes aufweist: einen Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt des Erfassens der Anzahl von Aufnahmedüsen, die die Bauelemente aufnehmen und in jedem der mehreren Montageköpfe vorgesehen sind, wobei der Anzahl-von-Aufnahmedüsen-Erfassungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; einen Zuweisungsschritt des Zuweisens der Bauelement-Kassetten für zu montierende Bauelemente zu einer der mehreren Bauelement-Zuführeinheiten so, dass ein Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich einem Verhältnis der Anzahl von Leiterplatten-Montagepunkten der Bauelemente ist, wobei der Zuweisungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird; und einen Anordnungspositions-Bestimmungsschritt des Bestimmens der Anordnungspositionen der Bauelement-Kassetten so, dass das Verhältnis der Anzahl der Aufnahmedüsen gleich dem Verhältnis der Anzahl der Leiterplatten-Montagepunkte der Bauelemente ist, und so, dass die Anzahl der Bauelement-Kassetten in einer der Bauelement-Zuführeinheiten, die sich auf der Seite befindet, auf der der Bediener steht, relativ höher ist, wobei der Anordnungspositions- Bestimmungsschritt von der Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung ausgeführt wird.
  10. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, die Bauelement-Zuführeinheiten nur auf einer Seite aufweist und die die Bauelemente auf die Leiterplatte montiert, und in dem Bestimmungsschritt eine Seite mit den Bauelement-Zuführeinheiten der Bauelement-Montagevorrichtung als die Seite bestimmt wird, auf der der Bediener die Bauelement-Montagevorrichtung hauptsächlich bedient.
  11. Verfahren zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bestimmungsschritt die Anordnung von mehreren Produktionseinrichtungen weiterhin als U-Form bestimmt wird, bei der sich der Bediener in der Mitte befindet, während eine Seite auf einer Innenseite der U-Form als die Seite bestimmt wird, auf der der Bediener jede der Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient.
  12. Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung, die die Anordnung von Produktionseinrichtungen bestimmt, die eine Bauelement-Bestückungsplatte herstellen, die eine Leiterplatte ist, auf die Bauelemente montiert werden, mit: einer Bestimmungseinheit, die so betreibbar ist, dass sie eine Seite, auf der ein Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient, in Abhängigkeit von einem Standort des Bedieners bestimmt.
  13. Produktionseinrichtungsanordnungs-Bestimmungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Produktionseinrichtung eine Bauelement-Montagevorrichtung ist, die mehrere Bauelement-Zuführeinheiten aufweist und die die Bauelemente auf die Leiterplatte montiert, und die Bestimmungseinheit so betreibbar ist, dass sie Anordnungspositionen von Bauelement-Kassetten in Bezug auf die Bauelement-Zuführeinheiten in Abhängigkeit von der Position bestimmt, wo der Bediener steht.
  14. Aus mehreren Produktionseinrichtungen bestehendes Elektronische-Bauelemente-Montagesystem, bei dem jede Produktionseinrichtung so angeordnet ist, dass eine Seite, auf der ein Bediener die Produktionseinrichtung hauptsächlich bedient, zu der Seite eines Standorts des Bedieners ausgerichtet ist.
  15. Programm zum Bestimmen der Anordnung von Produktionseinrichtungen, die eine Bauelement-Bestückungsplatte herstellen, die eine Leiterplatte ist, auf die Bauelemente montiert werden, wobei das Programm einen Computer Folgendes ausführen lässt: einen Bestimmungsschritt des Bestimmens einer Seite, auf der ein Bediener die Produktionseinrichtungen hauptsächlich bedient, in Abhängigkeit von einem Standort des Bedieners.
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