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Technisches Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Vorwärmer für ein Fahrzeug und insbesondere
einen Vorwärmer
für ein
Fahrzeug, der derart aufgebaut ist, dass Wärme, die von Elementen mit
einem positiven Temperaturkoeffizienten (PTC) erzeugt wird, die
im Vorwärmer
enthalten sind, nicht nach außen
entweicht, sondern nur auf eine Wärmeabstrahlrippenanordnung
gleichmäßig übertragen
wird, und ein enger Kontakt zwischen einer PTC-Stabanordnung und der
Wärmeabstrahlrippenanordnung
verbessert wird.
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Allgemeiner Stand der Technik
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Ein
normales Fahrzeug hat eine Heizvorrichtung zum Erwärmen des
Innenraums des Fahrzeugs oder Entfernen von Feuchtigkeit oder Frost
auf einer Windschutzscheibe des Fahrzeugs unter Verwendung von thermischer
Energie von Kühlwasser,
das durch Wärme
erwärmt
wird, die von einem Motor des Fahrzeugs erzeugt wird.
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Da
in der Heizvorrichtung das Kühlwasser, das
um den Motor herum fließt,
nachdem der Motor angelassen ist, in ein Heizelement eingeführt wird, dauert
es sehr lange, das Kühlwasser
zu erwärmen und
anschließend
den Innenraum des Fahrzeugs zu erwärmen. Demgemäß gibt es
insofern ein Problem, als ein Fahrer und/oder Insasse(n) eine bestimmte Zeit
lang im kalten Innenraum bleiben müssen, nachdem der Motor angelassen
ist.
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Um
solch ein Problem zu lösen,
offenbart das
koreanische Patent
Nr. 445722 einen Vorwärmer,
der PTC-Elemente verwendet.
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Der
Vorwärmer
wird im Folgenden unter Bezugnahme auf 1 und 2 kurz
beschrieben.
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Wie
in 1 dargestellt, weist der herkömmliche Vorwärmer für ein Fahrzeug
auf: Heizstabanordnungen 10, die jeweils PTC-Elemente aufweisen; Heizrippenanordnungen 20,
die auf beiden Seiten jeder der Heizstabanordnungen 10 parallel
zueinander angeordnet sind; Kathodenklemmen 30, die parallel zu
den Heizrippenanordnungen 20 angeordnet sind; Rahmen 60 und 90,
die jeweils mit beiden seitlichen Enden einer Kombination der Heizstabanordnungen 10,
der Heizrippenanordnungen 20 und der Kathodenklemmen 30 verbunden
sind; und vordere und hintere Gehäuse 40 und 80,
die jeweils mit beiden Längsenden
einer Kombination der Heizstabanordnungen 10, der Heizrippenanordnungen 20 und
der Kathodenklemmen 30 mit den Rahmen 60 und 90 verbunden
sind.
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Hierbei
weist jede der Heizstabanordnungen 10 auf: einen kanalförmigen unteren
Heizstab und einen Isolator, der auf einem Bodenabschnitt des unteren
Heizstabs angeordnet ist, eine Anodenklemme, die der Länge nach
auf dem Isolator angeordnet und fest damit verbunden ist, PTC-Elemente,
die mit dem Isolator verbunden sind, wobei die Anodenklemme dazwischen
eingefügt
ist, und einen oberen Heizstab zum Abdecken eines offenen Abschnitts
des unteren Heizstabs. Es ist jedoch zu erkennen, dass die Heizstabanordnung
eine Vielfalt von Strukturen zusätzlich zu
der zuvor erwähnten
Struktur aufweisen kann.
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Da
das vordere und hintere Gehäuse 40 und 80 mit
den Längsenden
der Kombination der Heizstabanordnungen 10, der Heizrippenanordnungen 20, der
Kathodenklemmen 30 und der Rahmen 60 und 90,
welche parallel angeordnet sind, einfach in einer Presspassweise
verbunden sind, besteht indessen im herkömmlichen Vorwärmer 1 für ein Fahrzeug,
wie in 2 dargestellt, der Nachteil eines Mangels an Verbindungsfestigkeit.
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Konkret
werden die vorderen Enden der Anoden- und Kathodenklemmen 12 und 30 in
eine Isolierplatte eingepasst und darin eingebaut und dann direkt
am vorderen Gehäuse 40 befestigt.
Ferner werden die hinteren Enden der Heizstabanordnungen 10,
der Heizrippenanordnungen 20, der Kathodenklemmen 300 und
der Rahmen 60 und 90 in einer Linie ausgerichtet
und dann direkt in das hintere Gehäuse 80 eingepasst.
Insbesondere sind die hinteren Enden der Rahmen 60 und 90 so
ausgelegt, dass sie in eine Nut 82 eingepasst werden, die
im hinteren Gehäuse 80 ausgebildet
ist.
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Entsprechend
hat der Stand der Technik den Nachteil eines Mangels an einer Struktur
zum Gewährleisten
einer starken seitlichen Verbindung der Kombination der Kathodenklemmen 30 oder
der Heizstabanordnungen 10 und der Heizrippenanordnungen 200.
Demnach besteht die Gefahr, dass die Bauteile der Kombination von
den Gehäusen 40 und 80 bei
Verwendung getrennt werden können.
Obwohl die Gehäuse 40 und 80 offensichtlich
innere Strukturen zum Gewährleisten
eines engen Kontakts mit den Enden der Kombination aufweisen, ist
es unmöglich, ihre
Wirkungen ausreichend zu zeigen, da die Verbindungslängen der
Gehäuse
kurz sind. Wenn außerdem
infolge einer Verschlechterung des engen Kontakts zwischen den Heizstabanordnungen, 10,
den Heizrippenanordnungen 20, den Kathodenklemmen 30 und
den Rahmen 60 und 90, welche parallel angeordnet
sind, Luftspalte entstehen, besteht insofern ein Nachteil, als die
Gesamtleistung des Vorwärmers dementsprechend
herabgesetzt werden kann.
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Offenbarung der Erfindung
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Technisches Problem
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Die
vorliegende Erfindung ist so konzipiert, dass sie die zuvor erwähnten Probleme
löst. Eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, einen Vorwärmer für ein Fahrzeug bereitzustellen,
der derart aufgebaut ist, dass Wärme,
die von PTC-Elementen erzeugt wird, die im Vorwärmer enthalten sind, nicht nach
außen
entweicht, sondern nur auf eine Wärmeabstrahlrippenanordnung
gleichmäßig übertragen wird,
und ein enger Kontakt zwischen einer PTC-Stabanordnung und der Wärmeabstrahlrippenanordnung
verbessert wird.
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Technische Lösung
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Ein
Vorwärmer
für ein
Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung zum Erreichen der Aufgabe weist auf: PTC-Stabanordnungen,
eine oder mehr Wärmeabstrahlrippenanordnungen,
die so verbunden sind, dass sie mit beiden Flächen jeder der PTC-Stabanordnungen
in engem Kontakt sind, ein Paar von Rahmen, die mit Außenseitenflächen der äußersten
Wärmeabstrahlrippenanordnungen
verbunden sind, und ein erstes Gehäuse und ein zweites Gehäuse, die
Gehäuseklemmen
darin aufweisen, die als Kathodenklemmen dienen, und mit beiden
Längsenden
einer Kombination dieser jeweiligen Bauteile verbunden sind.
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Hierbei
ist das Paar von Rahmen so ausgebildet, dass sie gekrümmt sind,
so dass diese jeweiligen Bauteile in engem Kontakt miteinander sein
können,
und Verstärkungsnuten
aufweisen, die auf Flächen
davon, die mit den Wärmeabstrahlrippenanordnungen
in Kontakt gebracht werden, in einer Längsrichtung der Kontaktflächen mit
den Wärmeabstrahlrippenanordnungen
ausgebildet sind.
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Außerdem sind
gegenüberliegende
Flächen der
ersten und zweiten Gehäuse
mit mehreren vorstehenden Teilen ausgebildet, die in entgegengesetzten
Richtungen vorstehen, sind jeweils ausgebildet. Beide Enden jedes
der Rahmen sind mit Räumen
zum Aufnehmen der vorstehenden Teile ausgebildet.
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Vorteilhafte Wirkungen
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Im
Vorwärmer
für Fahrzeuge
gemäß der vorliegenden
Erfindung entweicht Wärme,
die von PTC-Elementen erzeugt wird, nicht nach außen, sondern
wird innerhalb des Vorwärmers
gleichmäßig übertragen.
Außerdem
bestehen insofern Vorteile, als Verbindungskräfte von jeweiligen Bauteilen,
die zwischen den Rahmen angeordnet sind, erhöht werden können und ein enger Kontakt
zwischen den PTC-Stabanordnungen und den Wärmeabstrahlrippenanordnungen
verbessert werden kann.
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Darüber hinaus
ist im Vorwärmer
für ein Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Paar von vorstehenden Teilen in den ersten und zweiten
Gehäusen
zur Verwendung beim Verbinden der jeweiligen Bauteile miteinander
ausgebildet, und beide Enden jedes der Rahmen, die den vorstehenden
Teilen entsprechen, sind mit Räumen
zum Aufnehmen der vorstehenden Teile ausgebildet. Daher besteht
insofern ein Vorteil, als ein Zusammenbauprozess leicht durchgeführt werden
kann.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen herkömmlichen Vorwärmer für ein Fahrzeug
darstellt.
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2 ist
eine auseinander gezogene Ansicht des Vorwärmers von 1.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen auseinander gezogenen Zustand
eines Vorwärmers
für ein
Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt.
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4 ist
eine Schnittansicht, die Verbindungsstrukturen eines ersten Gehäuses und PTC-Stabanordnungen
darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung enthalten sind.
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5 ist
eine perspektivische Schnittansicht, die das Gehäuse darstellt, das im Vorwärmer für ein Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird.
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6 ist
eine Schnittansicht des Gehäuses, die
eine Verbindungsstruktur einer der Gehäuseklemmen darstellt.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine PTC-Stabanordnung darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird.
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8 ist
eine auseinander gezogene Ansicht der PTC-Stabanordnung von 7.
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9 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen auseinander gezogenen Zustand
der PTC-Stabanordnung darstellt, die einen Isolator aufweist, der
mit Entladungsnuten ausgebildet ist.
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10 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine modifizierte Ausführungsform
der PTC-Stabanordnung darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird.
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11 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine andere modifizierte Ausführungsform
der PTC-Stabanordnung darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird.
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Beste Form zur Ausführung der
Erfindung
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Im
Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen
gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen ausführlich beschrieben.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen auseinander gezogenen Zustand
eines Vorwärmers
für ein
Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt.
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Wie
in 3 dargestellt, weist der Vorwärmer für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung auf: mehrere PTC-Stabanordnungen 1000, die in
einer Längsrichtung
parallel zueinander angeordnet sind; Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000, die
mit beiden Seiten jeder der PTC-Stabanordnungen 1000 in
Kontakt gebracht und damit verbunden sind; Kathodenklemmen 3000,
die jeweils zwischen benachbarten Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 angeordnet
sind; ein Paar von Rahmen 4000 und 5000, die jeweils
mit Außenseitenflächen der äußersten
Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 verbunden
sind; und ein erstes Gehäuse 6000 und ein
zweites Gehäuse 7000,
die jeweils mit beiden Längsenden
einer Kombination der PTC-Stabanordnungen 1000, der Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000,
der Kathodenklemmen 3000 und der Rahmen 4000 und 5000 verbunden
sind.
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Hierbei
wird Wärme,
die von PTC-Elementen (nicht dargestellt) erzeugt wird, die in den PTC-Stabanordnungen 1000 eingebaut
sind, auf die Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 übertragen, um
Luft zu erwärmen,
die durch die Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 durchtritt.
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Um
außerdem
zu verhindern, dass Wärme, die
auf die Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 übertragen
wird, durch die Rahmen 4000 und 5000 nach außen übertragen
wird, sind Verstärkungsnuten 4100 und 5100 der
Länge nach
auf Kontaktflächen der
Rahmen 4000 und 5000 und der Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 ausgebildet,
um einen Kontaktbereich zwischen jedem der Rahmen 4000 und 5000 und
der entsprechenden Wärmeabstrahlrippenanordnung 2000 zu
minimieren.
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Wenn
die Verstärkungsnuten 4100 und 5100 ausgebildet
sind, wie zuvor beschrieben, wird der Kontaktbereich zwischen jedem
der Rahmen 4000 und 5000 und der entsprechenden
Wärmeabstrahlrippenanordnung 2000 verkleinert,
was zu einer niedrigeren Wärmeübertragungsrate
führt.
Da die Innenräume
der Verstärkungsnuten 4100 und 5100 mit
Luft gefüllt
sind, wird hierbei etwas von der Wärme in den Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 durch
die Luft auf die Rahmen 4000 und 5000 übertragen.
Da jedoch Luft eine sehr niedrige Wärmeübertragungsrate aufweist, kann
die Menge von Wärme,
die durch Luft übertragen
wird, als eine unbedeutende Menge betrachtet werden.
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Die
PTC-Stabanordnungen 1000 und die Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000,
die durch die Wärme
erwärmt
werden, die von den darin eingebauten PTC-Elementen (nicht dargestellt)
erzeugt wird, nehmen im Volumen zu und stoßen dann die Rahmen 4000 und 5000,
die mit beiden seitlichen Außenseiten
der Kombination davon verbunden sind, nach außen. Folglich können die
Rahmen 4000 und 5000, deren Längsenden mit den Gehäusen 6000 und 7000 verbunden
sind, an Zwischenabschnitten davon nach außen gewölbt werden. Wenn die Rahmen 4000 und 5000 gewölbt sind,
gibt es insofern ein Problem, als der Verbindungszustand von jeweiligen Bauteilen,
die zwischen den Rahmen 4000 und 5000 angeordnet
sind, verloren gehen kann.
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Demgemäß sind die
Rahmen 4000 und 5000, die in der vorliegenden
Erfindung eingesetzt werden, derart ausgebildet, dass die Zwischenabschnitte
der Flächen
davon, die mit den Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 in
Kontakt gebracht werden, zu den entsprechenden Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 schräg vorstehen.
Im Vergleich zu einem herkömmlichen
geraden Rahmen werden die Rahmen 4000 und 5000,
deren Zwischenabschnitte schräg
nach innen vorstehen, viel weniger gewölbt, selbst wenn sie Druck
ausgesetzt sind, der von einer Ausdehnung der PTC-Stabanordnungen 1000 und
der Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 herrührt. Da
außerdem
die Verstärkungsnuten 4100 und 5100 als
Rippen zum Verhindern des Wölbens
in den Rahmen 4000 und 5000 dienen, die in der
vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, besteht insofern ein Vorteil,
als die Rahmen kaum eine Formänderung
infolge einer externen Kraft erfahren.
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Da
hierbei die Längsenden
der Rahmen 4000 und 5000 mit den Gehäusen 6000 und 7000 verbunden
sind, wie bereits erwähnt,
sind die Gehäuse 6000 und 7000 mit
Verbindungsnuten (6020 in 8, 7020 in 3)
versehen, in welche die Längsenden
der Rahmen 4000 und 5000 einzuführen sind. Die
Längsenden 4200 und 5200 der
Rahmen 4000 und 5000 laufen zu ihren Spitzen konisch
zu, so dass sie leicht in die Verbindungsnuten 6020 und 7020 eingeführt werden
können.
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Obwohl
die zusätzlichen
Kathodenklemmen 3000 zwischen den Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 in
dieser Ausführungsform
vorgesehen sind, können
die Rahmen 4000 und 5000 außerdem so aufgebaut sein, dass
sie die Funktion einer Kathodenklemme 3000 ohne die Kathodenklemme 3000 ausüben. Wenn
die Rahmen 4000 und 5000 als Kathodenklemmen 3000 dienen,
bestehen insofern Vorteile, als die innere Struktur des Vorwärmers für ein Fahrzeug
vereinfacht wird und die Herstellungskosten gesenkt werden können.
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Die
Wärmabstrahlrippenanordnungen 2000 sind
mit beiden Seitenflächen
jeder der PTC-Stabanordnungen 1000 verbunden. Da die Menge
von Wärme,
die von einer Seite der PTC-Stabanordnung erzeugt wird, auf der
die PTC-Elemente montiert sind, größer ist als die Menge von Wärme, die
von der anderen Seite der PTC-Stabanordnung erzeugt wird, auf der
die Wärmeübertragungsblöcke montiert
sind, werden mehrere Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 auf
der Seite der PTC-Stabanordnung seitlich gestapelt, auf der die
PTC-Elemente montiert sind, und Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000,
deren Anzahl geringer ist als die Anzahl von Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000,
die mit der Seite der PTC-Stabanordnung verbunden sind, auf der
die PTC-Elemente montiert sind, werden mit der anderen Seite der
PTC-Stabanordnung verbunden, auf der kein PTC-Element montiert ist.
In dieser Ausführungsform
sind zwei Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000 mit
einer Seite der PTC-Stabanordnung verbunden, auf der die PTC-Elemente
montiert sind, und eine Wärmeabstrahlrippenanordnung 2000 ist mit
der anderen Seite der PTC-Stabanordnung verbunden, auf der die Wärmeübertragungsblöcke montiert
sind. Die Anzahl von Wärmeabstrahlrippenanordnungen 2000,
die mit einer Seite jeder der PTC-Stabanordnungen 1000 zu
verbinden sind, ist jedoch nicht darauf beschränkt, sondern kann gemäß der Wahl
eines Benutzers verschiedentlich geändert werden.
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4 ist
eine Schnittansicht, welche Verbindungsstrukturen des ersten Gehäuses und
der PTC-Stabanordnungen darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung enthalten sind.
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Die
jeweiligen PTC-Stabanordnungen 1100, 1200 und 1300 des
Vorwärmers
für ein
Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung weisen verschiedene Positionen der PTC-Elemente und der
Wärmeübertragungsblöcke darin
auf. Wenn demnach die PTC-Stabanordnungen mit dem ersten Gehäuse 6000 an
verschiedenen Positionen verbunden werden, gibt es insofern mehrere
Probleme, als der Wirkungsgrad des Vorwärmers herabgesetzt wird oder der
Vorwärmer
außer
Betrieb ist.
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Um
diese Probleme zu vermeiden, sind die PTC-Stabanordnungen 1100, 1200 und 1300 derart ausgebildet,
dass sich die Längen
von gebogenen Abschnitten der Klemmen 1160, 1260 und 1360 davon
voneinander unterscheiden. Demgemäß ist im ersten Gehäuse 6000 der
Abstand zwischen jeder der Verbindungsklemmen 6100, 6200 und 6300,
mit welchen die Klemmen 1160, 1260 und 1360 zu
verbinden sind, und jeder der Aufnahmeaussparungen 6400, 6500 und 6600 zum
Aufnehmen von jeweiligen Isolierelementen 1180, 1280 und 1380 so
festgelegt, dass er der Länge
des gebogenen Abschnitts jeder der Klemmen 1160, 1260 und 1360 entspricht.
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Demgemäß kann jede
der PTC-Stabanordnungen 1100, 1200 und 1300 nur
an einer bestimmten Position verbunden werden, wodurch das Auftreten
einer Verwechslung beim Zusammenbau der PTC-Stabanordnungen 1100, 1200 und 1300 vermieden
wird. Hierbei wird jede der PTC-Stabanordnungen 1100, 1200 und 1300 in
solch einer Weise verbunden, dass jedes der Isolierelemente 1180, 1280 und 1380 zur
Gänze in
das Gehäuse 6000 eingeführt wird.
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5 ist
eine perspektivische Schnittansicht, die das Gehäuse darstellt, das im Vorwärmer für ein Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird, und 6 ist eine
Schnittansicht des Gehäuses,
die eine Verbindungsstruktur einer der Gehäuseklemmen darstellt.
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Wie
in 5 und 6 dargestellt, weist das erste
Gehäuse 6000,
das in der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird, Gehäuseklemmen 6700 auf, die
jeweils ein Ende so aufweisen, dass es im ersten Gehäuse 6000 eingebettet
ist, und außerdem
gebogene Platten 6800 aufweist, die mit einem Ende jeder der
PTC-Stabanord nungen (1100, 1200 und 1300 in 3),
die in das Gehäuse 6000 eingeführt werden, in
Kontakt zu bringen sind. Wenn die Gehäuseklemmen 6700, die
mit den jeweiligen PTC-Stabanordnungen 1100, 1200 und 1300 in
Kontakt zu bringen sind, so bereitgestellt werden, dienen die gesamten PTC-Stabanordnungen 1100, 1200 und 1300 als
Kathodenklemmen, und es besteht demnach insofern ein Vorteil, als
es nicht notwendig ist, eine zusätzliche Kathodenklemme
bereitzustellen.
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Hierbei
ist ein Abschnitt jeder der Gehäuseklemmen 6700,
der im ersten Gehäuse 6000 eingebettet
ist, mit Verriegelungsvorsprüngen 6900 ausgebildet,
die sich im ersten Gehäuse 6000 verhaken,
so dass die Gehäuseklemme 6700 nicht
aus dem Gehäuse 6000 herauskommen
kann. Hierbei ist es wünschenswert,
dass jeder der Verriegelungsvorsprünge 6900 so ausgebildet
ist, dass er eine zugespitzte Spitze aufweist und in einer Richtung
geneigt ist, in welcher die Gehäuseklemme 6700 zurückgezogen wird.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine PTC-Stabanordnung darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug
gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird, und 8 ist eine
auseinander gezogene perspektivische Ansicht der PTC-Stabanordnung
von 7.
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Wie
in 7 und 8 dargestellt, weist eine PTC-Stabanordnung 1000 gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung einen ersten PTC-Stab 100, der
in Form eines Kanals im Querschnitt aufgebaut ist und eine vorbestimmte Länge aufweist,
und einen zweiten PTC-Stab 200 auf, der dieselbe Länge wie
der erste PTC-Stab 100 aufweist
und mit dem ersten PTC-Stab 100 verbunden ist, um einen
offenen Abschnitt des ersten PTC-Stabs 100 abzudecken.
Wenn hierbei die ersten und zweiten PTC-Stäbe 100 und 200 miteinander verbunden
werden, wird ein Raum 110 mit einem rechteckigen Querschnitt
so bereitgestellt, dass er sich in einer Längs richtung dazwischen ausdehnt, und
es werden eine Elektrodenklemme 300, ein Isolator 400,
PTC-Elemente 500 und Wärmeübertragungsblöcke 600 im
Raum 110 untergebracht.
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Die
Elektrodenklemme 300 der Bauteile, die im Raum 110 vorgesehen
sind, ist eine Anodenklemme mit einer vorbestimmten Länge und
hat eine Klemme 310, die an einem Ende der Elektrodenklemme
ausgebildet ist, und mehrere Durchgangslöcher (nicht dargestellt), die
in einem vorbestimmten Abstand in der Längsrichtung in der Elektrodenklemme ausgebildet
sind. Hierbei ist die Breite des einen Endes der Elektrodenklemme 300,
an dem die Klemme 310 ausgebildet ist, größer als
die eines Zwischenabschnitts der Elektrodenklemme. Obere und untere Seiten
des einen Endes der Elektrodenklemme sind nach innen gefaltet, und
das gefaltete Ende der Elektrodenklemme ist dann in Form einer Klammer
umgebogen. Die Dicke der Klemme 310, die so aufgebaut ist,
wie zuvor beschrieben, ist zweimal so groß wie die des Zwischenabschnitts
der Elektrodenklemme 300, so dass die Festigkeit der Klemme 310 erhöht werden
kann. Demgemäß besteht
insofern ein Vorteil, als die Klemme einen elektrischen Strom in
einem Zustand, in dem die Klemme mit einem Steckverbinder oder einem
Gehäuse
verbunden ist, stabiler übertragen
kann.
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Hierbei
ist die Elektrodenklemme 300 vorzugsweise aus einem Legierungsstahl,
wie beispielsweise Kohlenstoffstahl, mit einer hohen elektrischen Leitfähigkeit
und einer bestimmten Festigkeit hergestellt, so dass elektrische
Leistung, die von einer Leistungsquelle eines Fahrzeugs zugeführt wird, gleichmäßig dadurch
angelegt werden kann. Die Durchgangslöcher sind vorzugsweise als
Langlöcher ausgebildet,
um eine Verbindungskraft zwischen der Elektrodenklemme 300 und
dem Isolator 400 zu erhöhen
und die Einspritzung und den Fluss eines Spritzgießmaterials
zu ermöglichen,
wenn ein Doppelspritzgießprozess
durchgeführt
wird.
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Der
Isolator 400 dient dazu, zu verhindern, dass die Elektrodenklemme 300 mit
den ersten und zweiten PTC-Stäben 100 und 200 in
Kontakt kommt, und er ist durch Doppelspritzgießen einstückig mit der Elektrodenklemme 300 ausgebildet.
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Was
die Form des Isolators betrifft, ist der Isolator 400 so
ausgebildet, dass er die Elektrodenklemme 300 umgibt, und
er weist erste und zweite Aufnahmeabschnitte 410 und 420 auf
beiden Seiten davon auf, derart dass die Elektrode 300 teilweise
offen ist. Die ersten und zweiten Aufnahmeabschnitte 410 (nicht
dargestellt) sind mit ersten und zweiten Trägerelementen 430 (nicht
dargestellt) in einem identischen Abstand in einer Längsrichtung
des Isolators 400 ausgebildet, um die ersten und zweiten Aufnahmeabschnitte
in mehrere Regionen aufzuteilen. Die PTC-Elemente 500 und
die Wärmeübertragungsblöcke 600 sind
in den aufgeteilten Regionen der ersten und zweiten Aufnahmeabschnitte 410 (nicht
dargestellt) montiert.
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Wie
in 9 dargestellt, sind indessen beide Längsenden
des Isolators 400 mit Isolierelementen 460 und 470 versehen,
die eine Querschnittsform in Form eines Rechtecks mit einer Länge aufweisen, die
größer als
eine Breite in einem Zustand ist, in dem die ersten und zweiten
PTC-Stäbe 100 und 200 miteinander
verbunden sind. Hierbei ist das Paar von Isolierelementen 460 und 470 so
ausgelegt, dass es in engem Kontakt mit beiden Enden jedes der ersten und
zweiten PTC-Stäbe 100 und 200 ist.
Die Isolierelemente 460 und 470 verhindern eine
Verformung der Elektrodenklemme, das Auftreten eines Kurzschlusses
infolge eines Kontakts davon mit umgebenden Bauteilen und ein Spiel
der ersten und zweiten PTC-Stäbe 100 und 200,
die zwischen dem Paar von Isolierelementen verbunden sind. Außerdem können die
Isolierelemente die Einführung
von Staub oder anderen Fremdstoffen in den Innenraum 110 durch
die beiden offenen Enden jedes der ersten und zweiten PTC-Stäbe 100 und 200 verhindern.
Hierbei steht ein Ende der Elektrodenklemme 300 über das Isolierelement 460 des
Paares von Isolierelementen, das an einem Ende des Isolators ausgebildet
ist, nach außen
vor. Außerdem
ist die Klemme 300 am Ende der Elektrodenklemme 300 ausgebildet,
welche über
das Isolierelement 460 hinaus nach außen vorsteht.
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Eine
oder mehr Entladungsnuten 462 oder 472 sind auf
beiden Seiten jedes der Isolierelemente 460 und 470 ausgebildet.
Die Entladungsnuten 462 und 472 stehen mit dem
Raum 110 in Verbindung, der durch das Verbinden der ersten
und zweiten PTC-Stäbe
definiert ist, so dass Gas, das von der Elektrodenklemme 300,
den PTC-Elementen 500 und den Wärmeübertragungsblöcken 600 bei
Erzeugung von Wärme
von den PTC-Elementen 500 erzeugt wird, nach außen entladen
werden kann. Dadurch ist es möglich,
zu verhindern, dass der Isolator 400 infolge des Gases
verformt wird. Außerdem
sind Entladungsnuten 432 auch an den ersten und zweiten
Trägerelementen 430 und 440 ausgebildet,
wodurch die Gasentladungsleistung weiter verbessert wird.
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10 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine modifizierte Ausführungsform
der PTC-Stabanordnung darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird, und 11 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine andere modifizierte Ausführungsform
der PTC-Stabanordnung darstellt, die im Vorwärmer für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung eingesetzt wird.
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In
der modifizierten Ausführungsform
der PTC-Stabanordnung sind irgendwelche der ersten und zweiten Trägerelemente 430 (nicht
dargestellt) des Isolators 400, d.h. die ersten Trägerelemente,
in Paaren, wie in 10 dargestellt. Das Paar von
ersten Trägerelementen
ist so ausgebildet, dass sie an oberen und unteren Enden des ersten
Aufnahmeabschnitts 410 zueinander vorstehen. Wenn die ersten Trägerelemente 430 in
Paaren und so positioniert sind, dass sie voneinander beabstandet
sind, wie zuvor beschrieben, können
jeweilige Ecken der PTC-Elemente (nicht dargestellt), die im ersten
Aufnahmeabschnitt 410 montiert sind, damit verbunden werden,
während
sie in engen Kontakt mit dem ersten Aufnahmeabschnitt 410 kommen.
Hierbei ist es bevorzugt, dass die Durchgangslöcher (nicht dargestellt), die
in der Elektrodenklemme 300 ausgebildet sind, an Positionen
vorgesehen sind, an welchen die Paare von ersten Trägerelementen 340 ausgebildet sind.
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In
der anderen modifizierten Ausführungsform
der PTC-Stabanordnung,
wie in 11 dargestellt, sind die Isolierelemente 460 und 470 an
beiden Längsenden
der Elektrodenklemme 300 ausgebildet, und die beiden Längsenden
des Isolators 400, die den Isolierelementen 330 entsprechen,
sind mit Aufnahmeabschnitten 480 ausgebildet, in welchen
die Isolierelemente 330 untergebracht werden. Außerdem ist
eines des Isolierelements 330 und des Aufnahmeabschnitts 480,
d.h. das Isolierelement 330 in dieser Ausführungsform,
mit einem Verbindungsloch 332 ausgebildet, und der Aufnahmeabschnitt 480 ist mit
einem Verbindungsvorsprung 482 ausgebildet, der in das
Verbindungsloch 332 einzuführen ist. Hierbei sind die
ersten Trägerelemente 430 des
Isolators 400 in derselben Weise wie in der zweiten Ausführungsform
in Paaren und so ausgebildet, dass sie an oberen und unteren Enden
des ersten Aufnahmeabschnitts 410 zueinander vorstehen.
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Wenn
indessen mindestens eine Entladungsnut (nicht dargestellt) in jedem
der Isolierelemente 460 und 330 in den in 10 und 11 dargestellten
Ausführungsformen
vorgesehen ist, kann Gas, das von der Elektrodenklemme, den PTC-Elementen
und den Wärmeübertragungsblöcken bei
Erzeugung von Wärme
von den PTC-Elementen erzeugt wird, nach außen entladen werden. Insbesondere kann,
da die ersten Trägerelemente 430 in
jeder der Ausführungsformen
in Paaren und so positioniert sind, dass sie voneinander beabstandet
sind, Gas gleichmäßig entladen
werden, ohne zusätzlich
eine Entladungsnut an den ersten Trägerelementen bereitzustellen.
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Obwohl
die Gestaltungen und Verbindungsstrukturen des Vorwärmers für ein Fahrzeug
und der darin vorgesehenen PTC-Stabanordnung gemäß den bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung zuvor unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben wurden, dienen sie lediglich zu Veranschaulichungszwecken.
Für Fachleute sollte
zu erkennen sein, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen
daran vorgenommen werden können,
ohne vom Rahmen der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen Vorwärmer für ein Fahrzeug bereit, der
PTC-Stabanordnungen, eine oder mehr Wärmeabstrahlrippenanordnungen,
die so verbunden sind, dass sie mit beiden Flächen jeder der PTC-Stabanordnungen
in engem Kontakt sind, ein Paar von Rahmen, die mit Außenseitenflächen der äußersten
Wärmeabstrahlrippenanordnungen
verbunden sind, und ein erstes Gehäuse und ein zweites Gehäuse, die
Gehäuseklemmen
darin aufweisen, die als Kathodenklemmen dienen, und mit beiden
Längsenden
einer Kombination dieser jeweiligen Bauteile verbunden sind, aufweist,
wobei das Paar der Rahmen so ausgebildet ist, dass sie gekrümmt sind,
so dass diese jeweiligen Bauteile in engem Kontakt miteinander sein
können.
Im Vorwärmer der
vorliegenden Erfindung entweicht Wärme, die von PTC-Elementen
erzeugt wird, die im Vorwärmer enthalten
sind, nicht nach außen,
sondern wird nur auf die Wärmeabstrahlrippenanordnungen
gleichmäßig übertragen,
und ein enger Kontakt zwischen den PTC-Stabanordnungen und den Wärmeabstrahlrippenanordnungen
wird verbessert.
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- 1000
- PTC-Stabanordnung
- 2000
- Wärmeabstrahlrippenanordnung
- 3000
- Kathodenklemme
- 4000,
5000
- Rahmen
- 5000,
7000
- Erstes
und zweites Gehäuse
- 100
- Erster
PTC-Stab
- 200
- Zweiter
PTC-Stab
- 300
- Elektrodenklemme
- 400
- Isolator
- 500
- PTC-Element
- 600
- Wärmeübertragungsblock