[go: up one dir, main page]

DE112006001040T5 - Signalverarbeitungsschaltung und Informationsverarbeitungsvorrichtung mit dieser - Google Patents

Signalverarbeitungsschaltung und Informationsverarbeitungsvorrichtung mit dieser Download PDF

Info

Publication number
DE112006001040T5
DE112006001040T5 DE112006001040T DE112006001040T DE112006001040T5 DE 112006001040 T5 DE112006001040 T5 DE 112006001040T5 DE 112006001040 T DE112006001040 T DE 112006001040T DE 112006001040 T DE112006001040 T DE 112006001040T DE 112006001040 T5 DE112006001040 T5 DE 112006001040T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
frequency band
circuit
separation unit
protection circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112006001040T
Other languages
English (en)
Inventor
Masato Oshu Kijima
Osamu Oshu Hikino
Takashi Oshu Shiba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Consumer Electronics Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Media Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Media Electronics Co Ltd filed Critical Hitachi Media Electronics Co Ltd
Publication of DE112006001040T5 publication Critical patent/DE112006001040T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/005Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission adapting radio receivers, transmitters andtransceivers for operation on two or more bands, i.e. frequency ranges
    • H04B1/0053Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission adapting radio receivers, transmitters andtransceivers for operation on two or more bands, i.e. frequency ranges with common antenna for more than one band
    • H04B1/0057Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission adapting radio receivers, transmitters andtransceivers for operation on two or more bands, i.e. frequency ranges with common antenna for more than one band using diplexing or multiplexing filters for selecting the desired band
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/40Circuits
    • H04B1/44Transmit/receive switching
    • H04B1/48Transmit/receive switching in circuits for connecting transmitter and receiver to a common transmission path, e.g. by energy of transmitter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transceivers (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Abstract

Signalverarbeitungsschaltung mit:
einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, das niedriger als das erste Frequenzband ist;
einem ersten SAW-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem ersten Frequenzband;
einem zweiten SAW-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem zweiten Frequenzband; und
einem Hochpassfilter, das das Signal in einem zweiten Frequenzband durchlässt und das Durchlassen eines Signals, dessen Frequenzband niedriger als das zweite Frequenzband ist, begrenzt, wobei dieses Hochpassfilter an einer Signalleitung liegt, die die Signaltrenneinheit und das zweite SAW-Filter miteinander verbindet.

Description

  • EINSCHLUSS DURCH BEZUGNAHME
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität aus der am 26. April 2005 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2005-127315 , deren gesamte Offenbarung hier durch Bezugnahme eingeschlossen wird.
  • [Detaillierte Beschreibung der Erfindung]
  • [Technisches Gebiet]
  • Die Erfindung betrifft eine Signalverarbeitungsschaltung und eine Informationsverarbeitungsvorrichtung mit dieser.
  • [Hintergrundbildende Technik]
  • In der Vergangenheit erfolgten mehrere Vorschläge betreffend Technologien zum Verhindern eines Durchbruchs in einem internen Schaltkreis, der durch statische Elektrizität verursacht wird, die von einem Antennenanschluss eines Mobilfunkgeräts als Spannungsstoß eindringt.
  • Beispielsweise ist im Patentdokument 1 ( JP-A-2003-133989 ) eine Technologie offenbart, gemäß der der Schaltkreis dadurch geschützt wird, dass eine Hochpassschaltung mit einer Drossel und einem Kondensator sowie ein Resonator mit einer Drossel und einem Kondensator zwischen einen Diplexer und den Antennenanschluss eingefügt werden.
  • Auch ist im Patentdokument 2 ( JP-A-2004-72584 ) eine Technologie offenbart, gemäß der der Schaltkreis dadurch geschützt wird, dass ein Varistor und eine Drossel in eine Signalleitung zwischen dem Antennenanschluss und einem Filter eingefügt werden.
  • Auch ist im Patentdokument 3 ( JP-A-2004-253948 ) eine Technologie offenbart, gemäß der der Schaltkreis dadurch geschützt wird, dass ein Parallelresonanzkreis in die Signalleitung zwischen dem Antennenanschluss und dem Filter eingefügt wird.
    • Patentdokument 1: JP-A-2003-133989
    • Patentdokument 2: JP-A-2004-72584
    • Patentdokument 3: JP-A-2004-253948
  • [Offenbarung der Erfindung]
  • [Durch die Erfindung zu lösendes Problem]
  • Um einen elektrostatischen Durchbruch zu verhindern, der sich ausgehend vom Antennenanschluss eines Mobilfunkgeräts ergibt, ist es erforderlich, ein Signal im Band von 0 MHz bis 300 MHz zu dämpfen. Der Grund dieser Forderung ist der Folgende: ein elektrostatischer Durchbruch, wie er bei einem aktuellen Mobilfunkgerät auftritt, ist hauptsächlich einem Zufallsereignis zuzuschreiben, gemäß dem ein menschlicher Körper in elektrisch geladenem Zustand mit dem Antennenanschluss in Kontakt gelangt. Darüber hinaus herrscht beim in diesem Fall erzeugten Signalverlauf eine Frequenzkomponente von 0 MHz bis 300 MHz vor. Es scheint, dass auch beim oben angegebenen Patentdokument ein elektrostatischer Durchbruch wie dieser angenommen ist.
  • Bei der im Patentdokument 1 offenbarten Technologie ist jedoch die angegebene Konfiguration die Folgende: wie es nämlich in der 1 veranschaulicht ist, sind die Hochpassschaltung mit der Drossel L2 und dem Kondensator C2 sowie der Resonator mit der Drossel L3 und dem Kondensator C3 zwischen die Diplexer und den Antennenanschluss eingefügt. Wenn versucht wird, die zum elektrostatischen Durchbruch führende Frequenzkomponente unter Verwendung des Resonators mit der Drossel L3 und dem Kondensator C3 zu dämpfen, ist der Resonanzschärfegrad erheblich steil. Im Ergebnis ist es schwierig, das Band von 0 MHz bis 300 MHz, das gedämpft werden sollte, gleichmäßig zu dämpfen. Demgemäß besteht die Gefahr, dass ein Teil des Bands den Resonator durchlaufen kann, ohne vollständig gedämpft worden zu sein. Auch nehmen, wenn der Resonanzschärfegrad verringert wird, die Einfügeverluste in der Nähe des Durchlassbands des Systems, d.h. im 900-MHz-Band, das den Resonator durchlaufen können soll, zu. Auch werden bei einer Frequenz unter 300 MHz die Werte der Drossel und des Kondensators, die die Resonanz erzeugen, größer. Im Ergebnis wird es schwierig, eine eingebaute Implementierung der Komponenten in ein dielektrisches Substrat zu erzielen. Demgemäß besteht die Gefahr, dass diese Schwierigkeit ein Hindernis für eine Implementierung mit kleinem Aufbau bildet, die bei einem Mobilfunkgerät erzielt werden muss. Ferner ist es schwierig, eine Anpassung zwischen oder unter mehreren Bändern aufrechtzuerhalten. Beispielsweise existiert bei einem Dualband-Antennenduplexer für EGSM und DCS die Gefahr, dass die Einfügeverluste im 900-MHz-Band, das das EGSM-Band wird, zunehmen.
  • Auch ist bei der im Patentdokument 2 offenbarten Technologie die angegebene Konfiguration die folgende: es sind nämlich, wie es in der 2 dargestellt ist, der Varistor und die Drossel in die Signalleitung zwischen dem Antennenanschluss und dem Filter eingefügt. In diesem Fall wird, da der Varistor in den Schaltkreis eingefügt ist, das Band auf einen engen Frequenzbereich in der Nähe der Fähigkeiten des Varistors und der Resonanzfrequenz der Drossel eingegrenzt. Demgemäß existiert, wie beim Patentdokument 1, die Gefahr, dass ein Teil des Bands den Schaltkreis durchlaufen kann, ohne vollständig gedämpft worden zu sein. Auch existieren andere Faktoren, wie, dass der Varistor selbst sehr teuer ist und dass gemeinsam mit dem Varistor eine Drossel in Parallelschaltung zur Gleichstromableitung erforderlich ist. Demgemäß existiert die Gefahr, dass diese Konfiguration eine Implementierung mit kleiner Größe und eine Kostensenkung behindert.
  • Auch kann bei der im Patentdokument 3 offenbarten Technologie, da der Parallelresonanzkreis verwendet wird, das Durchlassband auf Grund der Resonanz nicht weit implementiert werden. Demgemäß existiert, wie bei den Patentdokumenten 1 und 2, die Gefahr, dass ein Teil des Bands den Schaltkreis durchläuft, ohne vollständig gedämpft worden zu sein. Darüber hinaus ist es schwierig, nur das Band um 300 MHz oder darunter zu dämpfen, wobei eine Dämpfung hiervon erforderlich ist, um einen elektrostatischen Durchbruch zu verhindern. Demgemäß ist es schwierig, Mehrbandbetrieb zu berücksichtigen, obwohl es möglich ist, Dualbandbetrieb zu berücksichtigen.
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe der Erfindung, die oben beschriebenen Probleme zu lösen und eine Signalverarbeitungsschaltung hoher Zuverlässigkeit und eine Informationsverarbeitungsvorrichtung unter Verwendung derselben zu schaffen.
  • [Maßnahmen zum Lösen des Problems]
  • Um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, sind durch die Erfindung die folgenden Einheiten bereitgestellt: eine Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, das niedriger als das erste Frequenzband ist; ein erstes SAW-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem ersten Frequenzband; ein zweites SAW-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem zweiten Frequenzband; und ein Hochpassfilter, das das Signal in einem zweiten Frequenzband durchlässt und das Durchlassen eines Signals, dessen Frequenzband niedriger als das zweite Frequenzband ist, begrenzt, wobei dieses Hochpassfilter an einer Signalleitung liegt, die die Signaltrenneinheit und das zweite SAW-Filter miteinander verbindet.
  • [Vorteile der Erfindung]
  • Gemäß der Erfindung wird es möglich, eine Signalverarbeitungsschaltung hoher Zuverlässigkeit und eine Informationsverarbeitungsvorrichtung unter Verwendung derselben zu schaffen.
  • Die anderen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich werden.
  • [Beste Art zum Ausführen der Erfindung]
  • Hinsichtlich Ausführungsformen der Erfindung erfolgt nachfolgend für einen Antennenduplexer mit Mehrband-Hochfrequenz-Umschaltfunktion für 0,8 GHz bis 2,4 GHz eine Erläuterung, bei der als Beispiel ein Mobilfunkgerät gewählt ist, das eine ESD(= elektrostatische Entladung)-Schutzschaltung eines Verbundmoduls, an dem speziell ein mit akustischen Oberflächenwellen arbeitendes Filter (dieses wird nachfolgend als "SAW" bezeichnet) angebracht ist, verwendet. Wie bereits erläutert, besteht bei diesem Mobilfunkgerät die Gefahr, dass ein interner Schaltkreis durch statische Elektrizität zerstört wird, die vom Antennenanschluss her als Spannungsstoß eindringt. Insbesondere müssen im Antennenduplex verwendete Komponenten, wie das SAW-Filter, eine pin(positiv-eigenleitend-negativ)-Diode und ein GaAs(Galliumarsenid)-Schalter, dadurch geschützt werden, dass die Schutzschaltung gegen ESD-Durchbrüche angebracht wird.
  • Nachfolgend erfolgt, unter Verwendung der Zeichnungen, eine Erläuterung betreffend die Ausführungsformen der Erfindung. In allen Zeichnungen zum Erläutern der jeweiligen Ausführungsformen sind Komponenten mit derselben Funktion dieselben Bezugskennzeichnungen zugeordnet. Nachfolgend erfolgt, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, eine Erläuterung betreffend die Ausführungsformen eines Antennenduplexers mit Mehrband-Hochfrequenz-Umschaltfunktion gemäß der Erfindung.
  • Die 3 zeigt ein Blockdiagramm eines EGSM(Extended Global System for Mobile Communications)/DCS(Digital Communication System)-kompatiblen Dualband-Antennenduplexers gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • In der 3 kennzeichnet Ant einen Antennenanschluss, und Dip kennzeichnet einen Diplexer, der mit diesem Antennenanschluss Ant verbunden ist. Der Diplexer Dip zweigt ein EGSM-Signal im Band von 880 MHz bis 960 MHz von einem DCS-Signal im Band von 1710 MHz bis 1880 MHz ab, die beide durch den Antennenanschluss Ant gelaufen sind. Ein Hochfrequenzumschalter SW1 schaltet das hochfrequenzseitige Signale, das durch den Diplexer Dip verzweigt wurde, d.h. das DCS-Signal im Band von 1710 MHz bis 1880 MHz, auf ein sendeseitiges Tiefpassfilter LPF1 und ein empfangsseitiges Filter SAW1. Auch schaltet ein Hochfrequenzumschalter SW2 das durch den Diplexer Dip abgezweigte niederfrequenzseitige Signal, d.h. das EGSM-Signal im Band von 880 MHz bis 960 MHz, auf ein sendeseitiges Tiefpassfilter LPF2 und ein empfangsseitiges Filter SAW2.
  • Eine Drossel L4 mit einer Induktivität von 18 nH ist parallel zu einer Signalleitung zwischen dem Diplexer Dip und dem Hochfrequenzumschalter SW2 geschaltet. Die andere Endseite dieser Dros sel L4 ist mit einem Anschluss GND verbunden. Auch ist ein Kondensator C4 mit einer elektrostatischen Kapazität von 15 pF in Reihe zur Signalleitung zwischen dem Diplexer Dip und dem Hochfrequenzumschalter SW2 geschaltet, anders gesagt, zwischen die Drossel L4 und den Hochfrequenzumschalter SW2.
  • Durch Einstellen der Induktivität der Drossel L4 auf 18 nH oder weniger wird es möglich, den Effekt einer Beseitigung der statischen Elektrizität, der dazu führt, dass ein elektrostatischer Durchbruch auftritt, zu erhöhen. Indessen bricht, wenn der Wert der Induktivität zu klein gemacht wird, die Anpassung der Signaldurchlassbänder zusammen, wodurch die Einfügeverluste größer werden. Demgemäß wird die Induktivitätskonstante so ausgewählt, dass der zu garantierende elektrostatische Durchbruchspegel berücksichtigt wird. Auch wird es durch Einstellen der elektrostatischen Kapazität des Kondensators C4 auf 15 pF oder weniger möglich, den Effekt einer Beseitigung der statischen Elektrizität, der zum Auftreten eines elektrostatischen Durchbruchs führt, zu erhöhen. Aus der Tatsache, dass die Induktivität der Drossel L4 18 nH oder weniger beträgt, wird die elektrostatische Kapazitätskonstante des Kondensators C4 so ausgewählt, dass ein Hochpassfilter zum Dämpfen des Signals im Band von 0 MHz bis 30 MHz konfiguriert wird, d.h. für die Frequenzkomponente der statischen Elektrizität, die zum Auftreten eines elektrostatischen Durchbruchs führt. Indessen werden die Einfügeverluste der Signaldurchlassbänder größer, wenn die elektrostatische Kapazität des Kondensators C4 zu klein gemacht wird. Demgemäß wird die elektrostatische Kapazitätskonstante dadurch ausgewählt, dass der zu berücksichtigende elektrostatische Durchbruchspegel berücksichtigt wird. Auch wirken die Drossel L4 und der Kondensator C4 als Schutzschaltung gegen statische Elektrizität, und gleichzeitig sorgen sie für ein Anpassen der Signaldurchlassbänder. Demgemäß werden die Konstanten, die eine Anpassungsimplementierung ermöglichen, so ausgewählt, dass der zu garantierende elektro statische Durchbruchspegel gewährleistet ist, und so, dass Einfügeverluste auf das geringstmögliche Maß herabgedrückt werden.
  • Die Verwendung einer Konfiguration wie dieser ermöglicht es, das Signal im Band von 0 MHz bis 300 MHz ausreichend zu dämpfen, und es erlaubt die Beeinträchtigung der Einfügeverluste auf innerhalb von 0,05 dB zu kontrollieren. Diese Bedingung ermöglicht es, eine ESD-Toleranz zu gewährleisten, die für den Antennenduplexer angemessen ist. Auch ist es möglich, nur das Band von 300 MHz oder darunter zu dämpfen, dessen Dämpfung erforderlich ist, um einen elektrostatischen Durchbruch zu verhindern. Demgemäß ist es möglich, nicht nur ein Dualband zu berücksichtigen, sondern auch ein Mehrfachband über einem Trippelband.
  • Übrigens benötigt das Filter SAW1 keine Schutzschaltung, da das Signal im Band von 0 MHz bis 300 MHz im Diplexer ausreichend unterdrückt wird. Dies, da das Signal, das ein Hochpassfilter im Diplexer durchlaufen hat, in das Filter SAW1 eingegeben wird, und da das Signal im Band von 0 MHz bis 300 MHz in dieses in gedämpftem Zustand eingegeben wird. Andererseits wird das Signal, das ein Tiefpassfilter im Diplexer durchlaufen hat, in das Filter SAW2 eingegeben, und das Signal im Band von 0 MHz bis 300 MHz wird nicht gedämpft. Demgemäß ist es erforderlich, eine Schutzschaltung einzufügen, wie oben beschrieben.
  • Die 4 zeigt ein Blockdiagramm eines EGSM-DCS-kompatiblen Dualband-Antennenduplexer gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Die Schaltungsstruktur bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung ist dieselbe wie die bei der ersten Ausführungsform der Erfindung, jedoch mit der Ausnahme, dass zwischen dem SW2 und dem LPF2 eine Drossel L5 hinzugefügt ist. Hierbei wird, wenn die Induktivität der Drossel L5 auf 39 nH oder weniger eingestellt wird, die SW2-seitige Impedanz eines Schaltkreises mit der Drossel L5 und dem LPF2 im Band von 900 MHz, d.h. im EGSM-Transmissionsband, kleiner als 50 Ω. Das Ver wenden einer Struktur wie dieser ermöglicht es, statische Elektrizität, die durch den Ant zugeführt wird, daran zu hindern, in das SAW2 zu fließen, wodurch es möglich ist, die statische Elektrizität zur Seite des LPF2 zu leiten. Hier besteht eine überhohe Tendenz, dass das SAW2 durch die statische Elektrizität zerstört wird; dagegen ist das LPF2 vergleichsweise widerstandsfähig gegen statische Elektrizität. Die vorliegende Konfiguration ermöglicht es, eine ESD-Toleranz zu erzielen, die noch höher als die bei der ersten Ausführungsform der Erfindung ist.
  • Die 5 zeigt ein Blockdiagramm eines EGSM-DCS-kompatiblen Dualband-Antennenduplexer gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Die Schaltungsstruktur bei der dritten Ausführungsform der Erfindung ist dieselbe wie die bei der ersten Ausführungsform der Erfindung, jedoch mit der Ausnahme, dass eine Drossel L6 und ein Kondensator C5 zwischen dem SAW2 und dem SW2 hinzugefügt sind. Die Drossel L6 verfügt über eine Induktivität von 6 nH bis 12 nH. Der Kondensator C5 ist hinzugefügt, um die Anpassung des SAW2 zu implementieren, und er verfügt über eine Kapazität von im Wesentlichen 2 pF bis 4 pF. Die vorliegende Drossel L6 sorgt dafür, dass statische Elektrizität nach GND umgeleitet wird, um es dadurch zu ermöglichen, den ESD-Schutzeffekt noch stärker zu verbessern. Auch kann der Kondensator C5 ein optimales Anpassen des SAW2 implementieren, was es ermöglicht, eine EGSM-Verlustbeeinträchtigung Rx zu verhindern. Auch weisen die Drossel L6 und der Kondensator C5 kleine Konstanten auf, wodurch sie leicht in ein mehrschichtiges Substrat eingebaut werden können. Demgemäß wird es möglich, einen Anstieg der Größe oder der Kosten zu unterdrücken.
  • Die 6 zeigt ein Blockdiagramm eines EGSM-DCS-kompatiblen Dualband-Antennenduplexer gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung. Die Schaltungsstruktur bei der vierten Ausführungsform der Erfindung ist dieselbe wie die bei der ersten Ausführungsform der Erfindung, jedoch mit Ausnahme des folgenden Punkts: die Drossel L6 mit der Konstante von 6 nH bis 12 nH und der Kondensator C5 mit der Kapazität von 2 pF bis 4 pF sind zwischen dem SAW2 und dem SW2 hinzugefügt, und die Drossel L5 mit der Konstante von 39 nH oder weniger ist zwischen dem SW2 und dem LPF2 hinzugefügt. Das heißt, dass die vorliegende Ausführungsform eine Kombination aus der zweiten Ausführungsform der Erfindung und der dritten Ausführungsform der Erfindung ist. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird es möglich, zu verhindern, dass statische Elektrizität, die durch die Hand zugeführt wird, in das SAW2 fließt, um es dadurch zu ermöglichen, die statische Elektrizität zur Seite des LPF2 zu leiten. Hierbei ist es übermäßig wahrscheinlich, dass das SAW2 durch die statische Elektrizität zerstört wird; dagegen ist das LPF2 vergleichsweise widerstandsfähig gegen statische Elektrizität. Gleichzeitig sorgt die Drossel L6 dafür, dass die statische Elektrizität nach GND umgeleitet wird, um es dadurch zu ermöglichen, den ESD-Schutzeffekt noch weiter zu verbessern. Auch kann der Kondensator C5 ein optimales Anpassen des SAW2 ermöglichen, was es erlaubt, eine EGSM-Verlustdegeneration Rx zu verhindern. Daher wird es möglich, eine noch höhere ESD-Toleranz zu erzielen.
  • Die 7 zeigt ein Blockdiagramm eines EGSM-DCS-kompatiblen Dualband-Antennenduplexer gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung. Die Schaltungsstruktur bei der fünften Ausführungsform der Erfindung ist dieselbe wie die bei der vierten Ausführungsform der Erfindung, jedoch mit der Ausnahme, dass ein Kondensator C6 mit einer Konstante von 47 pF oder kleiner zwischen dem SW2 und dem SAW2 hinzugefügt ist. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird die Impedanz des Tiefpassfilters LPF2 von der Ant-Seite her gesehen aufgrund der Drossel L5 kleiner als 50 Ω. Im Ergebnis wird es möglich, zu verhindern, dass die durch den Ant zugeführte statische Elektrizität in das SAW2 fließt, um es dadurch zu ermöglichen, dass sie auf die Seite des LPF2 geleitet wird. Hierbei ist es extrem wahrscheinlich, dass das SAW2 durch die statische Elektrizität zerstört wird; dagegen ist das LPF2 vergleichsweise widerstandsfähig gegen statische Elektrizität. Gleichzeitig sorgt die Drossel L6 dafür, dass die statische Elektrizität nach GND umgeleitet wird, und sie und der Kondensator C6 konfigurieren ein Hochpassfilter zum Unterdrücken des niederfrequenten Bands. Demgemäß wird es möglich, den ESD-Schutzeffekt noch weiter zu verbessern. Auch kann der Kondensator C5 ein optimales Anpassen des SAW2 implementieren, was es ermöglicht, eine EGSM-Verlustdegeneration Rx zu verhindern. Daher wird es möglich, eine höhere ESD-Toleranz zu erzielen. Das heißt, dass es sich herausstellt, dass nicht nur das Hochpassfilter in die Signalleitung zwischen dem Diplexer und dem Hochfrequenzumschalter SW2 eingefügt ist, sondern dass das Hochpassfilter auch in die Signalleitung zwischen dem Hochfrequenzumschalter SW2 und dem SAW2 eingefügt ist. Diese Situation ermöglicht es, die ESD-Toleranz extrem zu verbessern. Übrigens ist es, aus dem Gesichtspunkt einer billigen Implementierung sowie einer kleinen Implementierung, auch bevorzugt, eine Konfiguration zu verwenden, bei der das Hochpassfilter nur in die Signalleitung zwischen dem Hochfrequenzumschalter SW2 und dem SAW2 eingefügt ist, ohne das Hochpassfilter in die Signalleitung zwischen dem Diplexer und dem Hochfrequenzumschalter SW2 einzufügen.
  • Die 8 zeigt ein Blockdiagramm eines EGSM-DCS-kompatiblen Dualband-Antennenduplexer gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Hochfrequenzumschalter-Schaltstufen durch GaAs-Schalter, d.h. Halbleiterschalter, ersetzt. Wie bei den SAWs verfügen auch die GaAs-Schalter nur über geringe ESD-Toleranz. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind als erste ESD-Schutzschaltung für den GaAs-Schalter GaAs2, die Drossel L4 und den Kondensator C4, die das Hochpassfilter zum Unterdrücken des niederfrequenten Bands von 0 MHz bis 300 MHz konfigurieren, zwischen dem Ant und dem GaAs-Schalter GaAs1 hinzugefügt. Die vorliegende erste Schaltung erlaubt eine Implementierung des ESD-Schutzes des GaAs2. Ein Teil der statischen Elektrizität läuft jedoch durch den GaAs2, um schließlich das SAW2 zu erreichen. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind als zweite ESD-Schutzschaltung sind die Drossel L6 und der Kondensator C5 zwischen dem GaAs2 und dem SAW2 vorhanden. Die vorliegende Schaltungskonfiguration, die eine solche ist, die der dritten Ausführungsform der Erfindung ähnlich ist, verbessert den ESD-Schutzeffekt noch weiter. Andererseits erfordert der GaAs1 keine Schutzschaltung, da das Band von 0 MHz bis 300 MHz im Diplexer Dip ausreichend unterdrückt wird.
  • Übrigens sind bei der vorliegenden Ausführungsform GaAs-Schalter als Halbleiterschaltelemente verwendet. Die Erfindung ist jedoch in ähnlicher Weise mit anderen Halbleiterschaltelementen anwendbar, wie CMOS(Complementary Metal Oxide Semiconductor)-Schaltern und HEMT(High Electron Mobility Transistor)-Schaltern, oder Schaltern unter Verwendung von MEMS (Micro Electro Mechanical Systems) oder dergleichen. Auch kann die zweite ESD-Schutzschaltung mit der Drossel L6 und dem Kondensator C5 weggelassen werden, wenn die erforderliche ESD-Toleranz durch die erste ESD-Schutzschaltung mit der Drossel L4 und dem Kondensator C4 gewährleistet ist.
  • Die 9 ist ein Diagramm zum schematischen Veranschaulichen der Struktur eines Antennenduplexers gemäß einer siebten Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Struktur ist die ESD-Schutzschaltung gemäß der Erfindung gemeinsam mit einem Diplexer, einer Schaltstufe, einer ein Tiefpassfilter konfigurierenden Schaltung sowie einem Teil von Übertragungsleitungen oder dergleichen in ein dielektrisches Substrat eingebaut. Indessen sind auf dem dielektrischen Substrat eine pin-Diode, ein SAW und Chipkomponenten wie Widerstände, Kondensatoren und Drosseln implementiert.
  • Wie es in der 9 dargestellt ist, kennzeichnet die Bezugszahl 1 das dielektrische Substrat, wobei jeweilige Elemente und Anschlüsse dadurch verbunden sind, dass eine dielektrische Schicht 2 und ein elektrisches Leitermuster 3 abwechselnd und mehrfach aufeinandergeschichtet sind. Auch wird beim Herstellen des dielektrischen Substrats 1 eine Drossel in seinem Inneren dadurch aufgebaut, dass das elektrische Leitermuster 3 auf spiralartige Weise mehrfach aufgeschichtet wird, und ein Kondensator wird darin dadurch ausgebildet, dass mehrere elektrische Leitermuster 3 auf solche Weise, dass sie einander gegenüberstehen, mehrfach aufgeschichtet werden. Ein Teil der Schaltung ist das Innere des dielektrischen Substrats 1 eingebaut. Auch werden ein SAW4, eine Diode 5 und eine Stegelektrode zum Implementieren der Chipkomponenten wie Widerständen, Kondensatoren und Drosseln, und ferner eine Stegelektrode zum Anbringen einer metallischen Abdeckung 7, die die Oberseite des dielektrischen Substrats 1 bedeckt, auf ihr, auf der Oberseite des dielektrischen Substrats 1 unter Verwendung der elektrischen Leitermuster 3 hergestellt. Indessen werden ein Antennenanschluss, ein Sendanschluss, Hochfrequenzschalter und ein Steuerungsanschluss an der Unterseite des dielektrischen Substrats 1 unter Verwendung der elektrischen Leitermuster 3 ausgebildet.
  • Bei einer ESD-Schutzschaltung wie dieser sowie einem Mobilfunkgerät unter Verwendung derselben ist die SD-Toleranz hoch. Dieses Merkmal ermöglicht es, ihre Zuverlässigkeit zu verbessern.
  • Übrigens erfolgte bei den oben beschriebenen jeweiligen Ausführungsformen die Erläuterung unter Auswahl des EGSM/DCS-kompatiblen Dualbandsystems als Beispiel. Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt, sondern sie ist auch bei einem Triplebandsystem, das durch Kombinieren des EGSM/DCS mit PCS (Personal Communication Services) oder GSM850 (Global System for Mobile Communications 850) gebildet wird, oder einem Quadbandsystem, das dadurch gebildet wird, dass alle diese Systeme eingeschlossen werden, anwendbar. Ferner kann auch bei einem Antennenduplexer, der dadurch aufgebaut wird, dass mehrere Systeme, wie PDC (Personal Digital Cellular), PHS (Personal Handyphone System), GPS (Global Positioning System), Bluetooth, W-CDMA (Wideband Code Division Multiple Access) und cdma2000, kombiniert werden, im Grunde derselbe Effekt dadurch erzielt werden, dass eine Drossel parallel zwischen einer Antenne und einem Hochfrequenzumschalter eingefügt wird, und ferner durch Einfügen eines Kondensators in Reihenschaltung dazwischen als Schutzschaltung gegen statische Elektrizität, die als Spannungsstoß von der Antenne eindringt.
  • Zusammengefasst gesagt, führt die oben angegebene Erläuterung zur folgenden Beschreibung:
  • Die bei den oben beschriebenen Ausführungsformen verwendete Konfiguration ist die Folgende: eine Drossel ist in Parallelschaltung zwischen den mit dem Antennenanschluss verbundenen Diplexer und den Hochfrequenzumschalter eingefügt, der mit dem Tiefpassfilter des Sendesystems und dem SAW verbunden ist und ferner ist der Kondensator in Reihenschaltung dazwischen eingefügt.
  • Auf Grundlage einer Konfiguration wie dieser wird, da der Diplexer mit dem Antennenanschluss verbunden ist und er die Signale verzweigt, deren Durchlassbänder verschieden sind, und da die Drossel Parallelschaltung auf der durch den Diplexer verzweigten Niederfrequenzseite vorhanden ist und zur ersten Schutzschaltung wird, die Gleichstromkomponente der statischen Elektrizität, die dazu führt, dass ein elektrostatischer Durchbruch auftritt, nach GND absorbiert. Diese Absorption ermöglicht es, die Schaltung hinter dem Hochfrequenzumschalter zu schützen. Darüber hinaus ist der Kondensator, der zur zweiten Schutzschaltung wird, in Reihenschaltung an der Position unmittelbar nach der Drossel, d.h. der ersten Schutzschaltung, angeschlossen. Wegen dieses Kondensators in Reihenschaltung wird die Gleichstromkomponente mit der statischen Elektrizität, die dazu führt, dass ein elektrostatischer Durchbruch auftritt, in der Drossel, d.h. der ers ten Schutzschaltung, effizienter absorbiert. Gleichzeitig ist das Hochpassfilter konfiguriert, das die Frequenzkomponente der statischen Elektrizität, die zum Auftreten eines elektrostatischen Durchbruchs führt, dämpft. Diese Absorption und Dämpfung ermöglichen es, die auf den Hochfrequenzumschalter folgende Schaltung zu schützen.
  • Auch ermöglicht es insbesondere die Verwendung der Drossel mit einer Induktivität von 18 nH oder weniger, die Schaltung sicherer zu schützen. Auch ermöglicht es insbesondere die Verwendung eines Kondensators, dessen elektrostatische Kapazität 15 pF oder weniger beträgt, die Schaltung sicherer zu schützen. Ferner ist es selbst dann, wenn die Konstante der Drossel und diejenige des Kondensators klein gemacht sind, möglich, eine Anpassung dadurch zu implementieren, dass die Impedanz des Diplexers auf derjenige Seite eingestellt wird, auf der die vorliegende Drossel und der Kondensator hinzugefügt sind. Dies erlaubt es, eine Zunahme der Einfügeverluste auf den geringstmöglichen Grad herunterzudrücken. Auch wird es, da die Konstante der Drossel Parallelschaltung und diejenige des Kondensators in Reihenschaltung klein werden, möglich, einen Teil und die Gesamtheit der Schaltung in ein mehrschichtiges Substrat einzubauen. Dies ermöglicht es, die Herstellung einer kleinen, niedrigen und billigen Schutzschaltung zu realisieren.
  • Wie bisher erläutert, wird bei den Ausführungsformen der Erfindung der ESD-Strom, der durch die Antenne einfloss, durch die Drossel effektiv unterdrückt, die Parallelschaltung zwischen den mit dem Antennenanschluss verbundenen Diplexer und den Hochfrequenzumschalter eingefügt ist, der mit dem Tiefpassfilter des Sendesystems und dem SAW verbunden ist, sowie durch den dazwischen in Reihenschaltung eingefügten Kondensator. Diese effektive Unterdrückung ermöglicht es, einen Durchschlag von Elementen durch den ESD-Strom mit der kleinen und billigen Konfiguration zu vermeiden.
  • Die oben angegebene Beschreibung erfolgte in Zuordnung zu den Ausführungsformen. Dem Fachmann ist es jedoch ersichtlich, dass die Erfindung hierdurch nicht eingeschränkt ist und dass innerhalb des Grundgedankens der Erfindung und des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche auch eine Anzahl von Modifizierungen und Abänderungen vorgenommen werden kann.
  • [Kurze Beschreibung der Zeichnungen]
  • 1 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß dem Stand der Technik;
  • 2 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß dem Stand der Technik;
  • 3 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 4 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung;
  • 6 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung;
  • 7 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung;
  • 8 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung;
  • 9 zeigt die Konfiguration einer ESD-Schutzschaltung gemäß einer siebten Ausführungsform der Erfindung.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Es handelt sich um ein Hochfrequenzgerät, das dadurch über ISD-Toleranz verfügen kann, dass eine kleine und billige ESD-Schutzschaltung verwendet wird, insbesondere um einen Antennenduplexer mit Multiband-Hochfrequenz-Umschaltfunktion. Es sind folgende Einheiten vorhanden: einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, das niedriger als das erste Frequenzband ist; einem ersten SAN-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem ersten Frequenzband; einem zweiten SAN-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem zweiten Frequenzband; und einem Hochpassfilter, das das Signal in einem zweiten Frequenzband durchlässt und das Durchlassen eines Signals, dessen Frequenzband niedriger als das zweite Frequenzband ist, begrenzt, wobei dieses Hochpassfilter an einer Signalleitung liegt, die die Signaltrenneinheit und das zweite SAN-Filter miteinander verbindet.

Claims (20)

  1. Signalverarbeitungsschaltung mit: einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, das niedriger als das erste Frequenzband ist; einem ersten SAW-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem ersten Frequenzband; einem zweiten SAW-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem zweiten Frequenzband; und einem Hochpassfilter, das das Signal in einem zweiten Frequenzband durchlässt und das Durchlassen eines Signals, dessen Frequenzband niedriger als das zweite Frequenzband ist, begrenzt, wobei dieses Hochpassfilter an einer Signalleitung liegt, die die Signaltrenneinheit und das zweite SAW-Filter miteinander verbindet.
  2. Signalverarbeitungsschaltung mit: einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, das niedriger als das erste Frequenzband ist; einer ersten Umschalt-Schaltung zum Umschalten des Signals in einem ersten Frequenzband zwischen einer Sendeseite und einer Empfangsseite, wobei dieses Signal in einem ersten Frequenzband von der Signaltrenneinheit ausgegeben wird; einem ersten SAW-Filter, das mit der Empfangsseite der ersten Umschalt-Schaltung verbunden ist; einem ersten Tiefpassfilter, das mit der Sendeseite der ersten Umschalt-Schaltung verbunden ist; einer zweiten Umschalt-Schaltung zum Umschalten des Signals in einem zweiten Frequenzband zwischen einer Sendeseite und einer Empfangsseite, wobei dieses Signal in einem zweiten Frequenzband von der Signaltrenneinheit ausgegeben wird; einem zweiten SAW-Filter, das mit der Empfangsseite der zweiten Umschalt-Schaltung verbunden ist; einem zweiten Tiefpassfilter, das mit der Sendeseite der zweiten Umschalt-Schaltung verbunden ist; und einem Hochpassfilter zum Durchlassen des Signals in einem zweiten Frequenzband und zum Begrenzen des Durchlassens eines Signals, dessen Frequenzband niedriger als das zweite Frequenzband ist; wobei das Hochpassfilter an einer Signalleitung liegt, die die Signaltrenneinheit und die zweite Umschalt-Schaltung miteinander verbindet.
  3. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1, bei der das Hochpassfilter als Schutzschaltung für das zweite SAW-Filter arbeitet.
  4. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1, bei der das Hochpassfilter über eine Drossel Parallelschaltung und einen Kondensator in Reihenschaltung verfügt; wobei die Drossel in Parallelschaltung als erste Schutzschaltung für das zweite SAW-Filter arbeitet und der Kondensator in Reihenschaltung in der auf die Drossel in Parallelschaltung für das zweite SAW-Filter folgenden Stufe liegt und als zweite Schutzschaltung für dieses zweite SAW-Filter arbeitet.
  5. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 2, bei der eine Drossel in Parallelschaltung zwischen der zweiten Umschalt-Schaltung und dem zweiten Tiefpassfilter liegt.
  6. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 2, bei der eine Drossel in Parallelschaltung und ein Kondensator in Reihenschaltung zwischen der zweiten Schutzschaltung und dem zweiten SAW-Filter liegen.
  7. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 2, bei der eine Drossel in Parallelschaltung, ein Kondensator in Parallelschaltung und ein Kondensator in Reihenschaltung zwischen der zweiten Schutzschaltung und dem zweiten SAN-Filter liegen.
  8. Signalverarbeitungsschaltung mit: einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband, eines Signals in einem zweiten Frequenzband und eines Signals in einem dritten Frequenzband, wobei das zweite Frequenzband niedriger als das erste Frequenzband liegt und das dritte Frequenzband niedriger als das zweite Frequenzband liegt; einem ersten SAN-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem ersten Frequenzband; einem zweiten SAW-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem zweiten Frequenzband; einem dritten SAN-Filter zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem dritten Frequenzband; und einem Hochpassfilter zum Durchlassen des Signals in einem dritten Frequenzband und zum Begrenzen des Durchlassens eines Signals, dessen Frequenzband niedriger als das dritte Frequenzband liegt, wobei das Hochpassfilter an einer Signalleitung liegt, das die Signaltrenneinheit und das dritte SAW-Filter miteinander verbindet.
  9. Signalverarbeitungsschaltung mit: einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, wobei das zweite Frequenzband unter dem ersten Frequenzband liegt und die Signaltrenneinheit das Signal in einem ersten Frequenzband und das Signal in einem zweiten Frequenzband ausgibt; und einer Schaltungseinheit mit einer Drossel in Parallelschaltung und einem Kondensator in Reihenschaltung, der in einer Fol gestufe zur Drossel in Parallelschaltung liegt, wobei diese Schaltungseinheit auf der Ausgangsseite des Signals in einem zweiten Frequenzband in der Signaltrenneinheit liegt.
  10. Signalverarbeitungsschaltung mit: einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, wobei das zweite Frequenzband unter dem ersten Frequenzband liegt und die Signaltrenneinheit das Signal in einem ersten Frequenzband und das Signal in einem zweiten Frequenzband ausgibt; und einer Schaltungseinheit zum Begrenzen des Durchlassens eines Signals, dessen Frequenzband unter dem zweiten Frequenzband liegt, und zum Durchlassen des Signals in einem zweiten Frequenzband und eines Signals, dessen Frequenzband über dem zweiten Frequenzband liegt, wobei diese Schaltungseinheit auf der Ausgangsseite des Signals in einem zweiten Frequenzband in der Signaltrenneinheit liegt.
  11. Signalverarbeitungsschaltung mit: einer Signaltrenneinheit zum Trennen eines Signals in einem ersten Frequenzband von einem Signal in einem zweiten Frequenzband, wobei das zweite Frequenzband unter dem ersten Frequenzband liegt; einer ersten Schaltungseinheit zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem ersten Frequenzband; einer zweiten Schaltungseinheit zum Aufnehmen des von der Signaltrenneinheit ausgegebenen Signals in einem zweiten Frequenzband; und einer dritten Schaltungseinheit zum Begrenzen eines Durchlassens eines Signals, dessen Frequenzband unter dem zweiten Frequenzband liegt, und zum Durchlassen des Signals in einem zweiten Frequenzband und eines Signals, dessen Frequenzband unter dem zweiten Frequenzband liegt.
  12. ESD-Schutzschaltung mit: einem Diplexer, der mit einem Antennenanschluss verbunden ist und Signale verzweigt, deren Durchlassbänder verschieden sind; einer Drossel in Parallelschaltung, die auf der durch den Diplexer verzweigten Niederfrequenzseite vorhanden ist und zu einer ersten Schutzschaltung wird; und einem Kondensator in Reihenschaltung in einer auf die Drossel folgenden Stufe, der zu einer zweiten Schutzschaltung wird.
  13. ESD-Schutzschaltung nach Anspruch 12, ferner mit: einer Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe zum Umschalten des durch den Diplexer verzweigten Signals auf der niederfrequenten Seite; einem Tiefpassfilter, das zwischen die Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe und einen Sendeanschluss geschaltet ist; und einer Drossel in Parallelschaltung, die zwischen der Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe und dem Tiefpassfilter vorhanden ist und zu einer dritten Schutzschaltung wird.
  14. ESD-Schutzschaltung nach Anspruch 13, ferner mit: einer Drossel in Parallelschaltung und einem Kondensator in Parallelschaltung, die zwischen der Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe und einem SAW-Filter vorhanden sind und zu einer vierten Schutzschaltung werden.
  15. ESD-Schutzschaltung nach Anspruch 14, mit: der Drossel in Parallelschaltung und dem Kondensator in Parallelschaltung, die zwischen der Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe und dem SAW-Filter vorhanden sind und zur vierten Schutzschaltung werden; ferner mit: einem Kondensator in Reihenschaltung zwischen der Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe und dem SAW-Filter, der zu einer fünften Schutzschaltung wird.
  16. ESD-Schutzschaltung nach Anspruch 12, bei der die Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe mit einer pin-Diode konfiguriert ist.
  17. ESD-Schutzschaltung nach Anspruch 12, bei der die Hochfrequenzumschalter-Schaltstufe mit einem Halbleiterschalter konfiguriert ist.
  18. ESD-Schutzschaltung nach Anspruch 12, bei der zumindest ein Teil der Drossel und des Kondensators, die die ESD-Schutzschaltung konfigurieren, im Inneren eines dielektrischen Substrats aufgebaut sind.
  19. Antennenduplexer, an dem die ESD-Schutzschaltung nach Anspruch 12 angebracht ist.
  20. Informationsverarbeitungsvorrichtung mit einer Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1, wobei diese Signalverarbeitungsschaltung eine ESD-Schutzschaltung ist.
DE112006001040T 2005-04-26 2006-04-26 Signalverarbeitungsschaltung und Informationsverarbeitungsvorrichtung mit dieser Withdrawn DE112006001040T5 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2005127315A JP2006310904A (ja) 2005-04-26 2005-04-26 信号回路及びこれを備える情報処理装置
JP2005-127315 2005-04-26
PCT/JP2006/308709 WO2006118136A1 (ja) 2005-04-26 2006-04-26 信号回路及びこれを備える情報処理装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE112006001040T5 true DE112006001040T5 (de) 2008-03-20

Family

ID=37307935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112006001040T Withdrawn DE112006001040T5 (de) 2005-04-26 2006-04-26 Signalverarbeitungsschaltung und Informationsverarbeitungsvorrichtung mit dieser

Country Status (5)

Country Link
US (1) US20090067103A1 (de)
JP (1) JP2006310904A (de)
CN (1) CN101167260A (de)
DE (1) DE112006001040T5 (de)
WO (1) WO2006118136A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1995881A1 (de) * 2007-05-22 2008-11-26 High Tech Computer Corp. Funkfrequenzvorrichtung mit Schutz gegen elektrostatische Entladung

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR100783112B1 (ko) * 2006-07-27 2007-12-07 삼성전자주식회사 단일 안테나로 이동방송 수신과 블루투스 송수신이 가능한무선통신 장치
JP5029946B2 (ja) * 2007-04-24 2012-09-19 日立金属株式会社 スイッチモジュール
JP2009021895A (ja) 2007-07-13 2009-01-29 Panasonic Corp アンテナ共用器とそれを用いた通信機器
KR101572534B1 (ko) 2009-06-18 2015-11-30 삼성전자주식회사 Rf 프론트 앤드 모듈 및 이를 이용한 멀티밴드 통신 모듈
JP5071465B2 (ja) * 2009-11-11 2012-11-14 株式会社村田製作所 高周波モジュール
US8452254B2 (en) * 2010-08-20 2013-05-28 Raytheon Company Selecting and routing sub-signals from a common signal path
JP5704114B2 (ja) * 2012-05-07 2015-04-22 株式会社村田製作所 高周波モジュール
US9030270B2 (en) * 2012-08-03 2015-05-12 Entropic Communications, Inc. Cascaded diplexer circuit
US9002297B2 (en) * 2012-11-06 2015-04-07 Htc Corporation Mobile device and tunable antenna therein
US9537472B2 (en) * 2013-03-15 2017-01-03 Peregrine Semiconductor Corporation Integrated switch and self-activating adjustable power limiter
US10680590B2 (en) 2013-03-15 2020-06-09 Psemi Corporation Integrated switch and self-activating adjustable power limiter
KR20150035279A (ko) * 2013-09-27 2015-04-06 삼성전기주식회사 다이플렉서 및 그 제조 방법
US10348084B2 (en) 2014-05-29 2019-07-09 Interdigital Ce Patent Holdings Surge protector for a transceiver
KR102116677B1 (ko) * 2016-03-08 2020-05-29 가부시키가이샤 무라타 세이사쿠쇼 탄성파 장치
WO2018003538A1 (ja) * 2016-06-30 2018-01-04 株式会社村田製作所 高周波モジュール、マルチプレクサおよびマルチフィルタ
CN106356831A (zh) * 2016-11-04 2017-01-25 深圳市极致汇仪科技有限公司 一种静电防护和静电检测的装置
US10547288B2 (en) * 2016-11-25 2020-01-28 Murata Manufacturing Co., Ltd. Radio frequency front-end circuit and communication device
CN109274477A (zh) * 2018-11-16 2019-01-25 Oppo(重庆)智能科技有限公司 一种信号处理方法、装置以及计算机存储介质
EP4220972A4 (de) * 2020-09-28 2024-11-13 Yokowo Co., Ltd. Antennenvorrichtung und schutzvorrichtung für elektronische schaltung

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0998056A (ja) * 1995-09-29 1997-04-08 Toshiba Corp 弾性表面波装置
JP2002118486A (ja) * 2000-10-06 2002-04-19 Matsushita Electric Ind Co Ltd 高周波複合スイッチモジュール
JP3800504B2 (ja) * 2001-05-15 2006-07-26 Tdk株式会社 フロントエンドモジュール
CN1309178C (zh) * 2001-08-10 2007-04-04 日立金属株式会社 高通滤波器和多频带天线开关电路、使用它们的通信仪器
JP4224802B2 (ja) * 2002-03-18 2009-02-18 日立金属株式会社 ハイパスフィルタおよびこれを用いたマルチバンドアンテナスイッチ回路、マルチバンドアンテナスイッチ積層モジュール並びに通信装置
JP2003101434A (ja) * 2001-09-21 2003-04-04 Matsushita Electric Ind Co Ltd 高周波デバイス
JP2004072585A (ja) * 2002-08-08 2004-03-04 Matsushita Electric Ind Co Ltd 高周波デバイス
CN1327733C (zh) * 2002-08-08 2007-07-18 松下电器产业株式会社 高频器件
JP3922135B2 (ja) * 2002-08-08 2007-05-30 松下電器産業株式会社 高周波デバイス
JP4029779B2 (ja) * 2003-06-05 2008-01-09 株式会社村田製作所 高周波モジュールおよび通信装置
JP2005094309A (ja) * 2003-09-17 2005-04-07 Matsushita Electric Ind Co Ltd 高周波スイッチモジュール
JP2005101938A (ja) * 2003-09-25 2005-04-14 Kyocera Corp 複合型分波回路、チップ部品およびrfモジュール
JP4123435B2 (ja) * 2003-10-14 2008-07-23 富士通メディアデバイス株式会社 高周波スイッチモジュール
KR100769875B1 (ko) * 2004-08-06 2007-10-24 가부시키가이샤 무라타 세이사쿠쇼 고주파 복합 부품
JP2006186596A (ja) * 2004-12-27 2006-07-13 Hitachi Media Electoronics Co Ltd アンテナ共用装置およびそれを用いた無線通信端末

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1995881A1 (de) * 2007-05-22 2008-11-26 High Tech Computer Corp. Funkfrequenzvorrichtung mit Schutz gegen elektrostatische Entladung

Also Published As

Publication number Publication date
US20090067103A1 (en) 2009-03-12
WO2006118136A1 (ja) 2006-11-09
JP2006310904A (ja) 2006-11-09
CN101167260A (zh) 2008-04-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112006001040T5 (de) Signalverarbeitungsschaltung und Informationsverarbeitungsvorrichtung mit dieser
DE102012223187B4 (de) System und Verfahren für einen Hochfrequenzschalter
DE102008050743B4 (de) Impedanzanpass-Schaltung zur Anpassung von Planarantennen
EP2040377B1 (de) Zweigschaltung, hochfrequenzschaltung und hochfrequenzmodul
EP1114523B1 (de) Mehrband-antennenschalter
DE102005010773A1 (de) Hochfrequenz-Umschaltschaltung, Hochfrequenzmodul und drahtloses Kommunikationsbauteil
DE112012001397B4 (de) Hochfrequenzmodul
US6677833B2 (en) Multilayered band separator with grounding parasitic capacitor
DE10228058A1 (de) Hochfrequenzmodul
WO2014032889A1 (de) Multiplexer mit verringerten intermodulationsprodukten
DE102004016399A1 (de) Hochfrequenzmodul und Funkvorrichtung
DE10321247B4 (de) Verlustarmes Sendemodul
DE102006029984A1 (de) Hochfrequenzschaltungseinrichtung und Kommunikationsvorrichtung mit einer solchen Einrichtung
WO2003030383A1 (de) Schaltungsanordnung, schaltmodul mit der schaltungsanordnung und verwendung des schaltmoduls
DE202020106896U1 (de) Hochfrequenzmodul und Kommunikationsgerät
DE102004024911A1 (de) Hochfrequenzmodul und Kommunikationsvorrichtung
DE102004049684B4 (de) Frontendmodul mit einem Antennenschalter
WO2003030386A1 (de) Schaltungsanordnung, schaltmodul mit der schaltungsanordnung und verwendung des schaltmoduls
DE202021101905U1 (de) Hochfrequenzmodul und Kommunikationsgerät
DE102007005676A1 (de) Umschalt-Schaltung sowie Eingangsmodul und Mobiltelefon mit dieser Schaltung
DE10345971B4 (de) Mobilfunk-Sendeempfangseinrichtung
DE112018000598T5 (de) Trap-filter und filterschaltung
DE202021101986U1 (de) Hochfrequenzmodul und Kommunikationsgerät
DE202021101940U1 (de) Hochfrequenzmodul und Kommunikationsgerät
WO2003030384A1 (de) Schaltungsanordnung, schaltmodul mit der schaltungsanordnung und verwendung des schaltmoduls

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee