-
Technisches Gebiet
-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen eines Reifengürtels, der durch Zuschneiden eines für eine Gürtelschicht in einem Luftreifen verwendeten Gürtelelements, insbesondere eines Gürtelelements, dessen Verstärkungskordstreifen schräg verlaufen, aus einem Gürtelband-förmigen Material, das länglich ist und über relativ geringe Breite verfügt, um die Teile auszurichten und miteinander zu verbinden, hergestellt wird.
-
Hintergrundbildender Technik
-
Herkömmlicherweise wird bei einer Gürtelschicht in einem Luftreifen ein bandförmiges Material mit relativ großer Breite und mit Stahlkordstreifen, bei denen es sich um eine Anzahl von Verstärkungskordstreifen handelt, die parallel in ein Kautschukmaterial eingebettet und verarbeitet sind, schräg auf eine Länge zugeschnitten, die der Breite eines Gürtels eines das Herstellobjekt bildenden Reifens entspricht, wobei jeweilige bandförmige Stücke in ihrer zugeschnittenen Form in Bezug auf ihre zugeschnittenen Enden an den beiden Rändern ausgerichtet werden und an ihren Seiten verbunden werden, um ein längliches Gürtelmaterial mit vorbestimmter Gürtelbreite zu bilden, das auf Rollenweise aufgewickelt wird, um zur Lagerung auf einem Träger usw. gehalten zu werden.
-
Bei einem Reifenherstellprozess bei der Reifenfertigung wird beim Verkleben und Ausbilden eines Gürtels das längliche, rollenförmig aufgewickelte Gürtelmaterial vom Träger usw. abgezogen und auf eine Länge zugeschnitten, die in einer Richtung, entlang der sich die Verstärkungskordstreifen erstrecken, dem Umfang einer Gürtelschicht entspricht, um dadurch ein Gürtelelement zu erhalten, das eine Gürtelschicht in einem Reifen bildet.
-
Da Gürtelelemente für einen Reifen abhängig von der Reifengröße verschiedene Breiten und Längen aufweisen, ist es jedoch erforderlich, abhängig von den Arten und Größe herzustellender Reifen viele Arten von Gürtelmaterialien herzustellen, um diese auf Lager zu legen. Daher besteht in einer Reifenherstellfabrik Bedarf an Lagerraum, der ziemlich groß ist. Auch sind, während ein Gürtelmaterial, das zu einem Reifen passen muss, der das Herstellobjekt bildet, aus mehreren gelagerten Gürtelmaterialien ausgewählt werden muss und zur Verwendung einem Herstellprozess zugeführt werden muss, Arbeiten wie die Auswahl, der Transport und der Austausch ziemlich mühselig, was Verbesserungen der Produktivität behindert. Insbesondere bei einer Herstellung entsprechend einzelnen Kundenaufträgen ist es erforderlich, zum Austauschen eines Trägers, der die Gürtelmaterialien trägt, häufig Austauscharbeiten in einer Station auszuführen.
-
In den letzten Jahren haben die Patentdokumente 1 und 2 als Lösung des herkömmlichen Problems eine Anordnung offenbart, bei der eine mit konstanter Rate zuführende Einheit für ein bandförmiges Material mit relativ geringer Breite und einer Anzahl von in ein Kautschukmaterial eingebetteten Verstärkungskordstreifen unter einem vorbestimmten Winkel schräg zu einem Transportförderer angeordnet wird, das bandförmige Material schräg auf eine zugehörige Länge zugeschnitten wird, um streifenförmige Gürtelmaterialstücke (Streifenstücke) mit vorbestimmter Länge zu liefern, während das bandförmige Material und der Transportförderer alternativ intermittierend synchron zueinander bewegt werden, und Gürtelmaterialstücke auf den Transportförderer transferiert werden und durch eine Zusammenfügeeinheit so ausgerichtet werden, dass jeweilige Gürtelmaterialstücke, die miteinander zu verbinden sind, stumpf aneinander liegen, wodurch ein Gürtelelement mit einer Länge hergestellt wird, die dem Umfang eines Reifens entspricht.
-
Wenn man sich auf ein derartiges Verfahren stützt, wird jedoch die Einheit zum Zuführen mit konstanter Rate schräg in Bezug auf den Transportförderer angeordnet, um die Gürtelmaterialstücke so auszurichten, dass das bandförmige Material schräg zugeführt wird, so dass die ganze Anordnung für eine Herstellvorrichtung für das Gürtelelement einen größeren Raum als dann beansprucht, wenn der Transportförderer und die Einheit zum Zuführen mit konstanter Rate parallel angeordnet sind. Auch ist es bei der Winkeleinstellung erforderlich, den Winkel der Einheit zum Zuführen mit konstanter Rat zu ändern, und es ist auch erforderlich, den Winkel der Zusammenfügeeinheit für den Verbindungsvorgang zu ändern, so dass die Mechanismen für eine derartige Einstellung und Änderung groß sind und zu ihrer Regulierung viel Zeit benötigt wird.
-
Ferner besteht dann, wenn mehrere Gürtelmaterialstücke, die durch schräges Zuschneiden des bandförmigen Materials geringer Breite auf eine vorbestimmte Länge erhalten werden, zum Herstellen eines Gürtelelements ausgerichtet und verbunden werden, wenn der Zuschnitt des bandförmigen Materials und die Ausrichtung der Gürtelmaterialstücke in ihrer zugeschnittenen Form nicht genau ausgeführt werden, die Gefahr, dass die Verbindungsgenauigkeit beeinträchtigt wird, die Verbindung ungleichmäßig und unvollständig wird und es zu einer Verformung kommt, so dass es nicht möglich ist, auf effiziente Weise ein Gürtelelement guter Qualität zu erhalten. Beim Verwenden eines Gürtelelements mit Verformungen und eines Gürtelelements mit ungleichmäßiger Verbindung ist die Gleichmäßigkeit eines Reifens beeinträchtigt.
-
Demgemäß bildet es, wenn ein Gürtelelement durch Ausrichten und Verbinden mehrerer Gürtelmaterialstücke, die durch Zuschneiden eines bandförmigen Materials auf die oben beschriebene Weise erhalten werden, hergestellt wird, einen wesentlichen Faktor zum Erhalten eines Gürtelelements guter Qualität, dass eine einfache Maßnahme die Erzeugung einer Verformung beim Zuschneiden, einer Verformung beim Transfer und der Ausrichtung sowie einer Verformung beim Verbindungsvorgang unterdrücken kann.
- Patentdokument 1: JP-A-11-99564
- Patentdokument 2: JP-A-2000-280373
-
Offenbarung der Erfindung
-
Mit der Erfindung zu lösende Probleme
-
Die Erfindung wurde erdacht, um das oben beschriebene Problem zu lösen, und durch sie sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen eines Reifengürtels geschaffen, bei denen der Installationsraum für die gesamte Vorrichtung nicht groß ist, jeweilige Prozesse des Zuschneidens, Transferierens, Ausrichtens usw. stabil ausgeführt werden, die Verbindungsgenauigkeit hoch ist, ein Gürtelelement guter Qualität effizient hergestellt werden kann und der Zuschnittwinkel eines bandförmigen Materials leicht reguliert werden kann, wenn ein Gürtelband-förmiges Material, das länglich ist und eine relativ geringe Breite aufweist, schräg auf eine vorbestimmte Länge zugeschnitten wird, die der Gürtelbreite entspricht, und wenn die zugeschnittenen Gürtelmaterialstücke mit vorbestimmter Länge verbunden werden, um ein Gürtelelement mit einer dem Umfang eines Reifens entsprechenden Länge herzustellen.
-
Maßnahmen zum Lösen des Problems
-
Die Erfindung ist durch Folgendes gekennzeichnet: ein Verfahren zum Herstellen eines Reifengürtels, der zum Herstellen eines Reifens verwendet wird, wobei ein Schneidbearbeitungsabschnitt zum Zuschneiden eines länglichen, Gürtelband-förmigen Materials mit parallel in ein Kautschukmaterial eingebetteten metallischen Verstärkungskordstücken auf eine vorbestimmte Linearabmessung, während das Gürtelband-förmige Material intermittierend in einer Längsrichtung zugeführt wird, und ein Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt zum Ausrichten und Verbinden von auf solche Weise zugeschnittenen Gürtelmaterialstücken mit vorbestimmter Länge auf einem Ausrichtungsförderer parallel zueinander angeordnet sind, wobei im Schneidbearbeitungsabschnitt das von einem Materialzuführabschnitt abgezogene Gürtelband-förmige Material intermittierend um eine eingestellte Linearabmessung zugeführt wird, dafür gesorgt wird, dass ein Vorderendabschnitt desselben bei jedem Zuführvorgang einen Abschnitt einer Schneideinheit durchläuft, um auf einem Haltetisch auf der Vorderseite der Schneideinheit in einer Zuführrichtung festgehalten zu werden, und in diesem festgehaltenen Zustand der Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials durch die Schneideinheit schräg auf eine Länge zugeschnitten wird, um ein streifenförmiges Gürtelmaterialstück zu liefern, dessen beide Längsenden schräg zugeschnitten sind; wobei anschließend das zugeschnittene Gürtelmaterialstück durch eine Halteeinrichtung festgehalten wird, die an einer Transfereinheit vorhanden ist, die den Schneidbearbeitungsabschnitt und den Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt überbrückt, um vom Haltetisch auf einen Ausrichtungsförderer des Ausrichtungsbearbeitungsabschnitts transferiert zu werden, und um gedreht zu werden, wobei die schräg zugeschnittenen Enden in derselben Richtung ausgerichtet werden, wie sie der Förderrichtung des Ausrichtungsförderers entspricht, um mit ausgerichteten zugeschnittenen Enden auf dem Ausrichtungsförderer platziert zu werden; und wobei im Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt immer dann, wenn ein Gürtelmaterialstück auf den Ausrichtungsförderer transferiert wird, derselbe um ein Stück intermittierend vorwärts bewegt wird, das dem Gürtelmaterialstück entspricht, um jeweilige Gürtelmaterialstücke sequenziell so auszurichten, dass ihre Seiten verbunden werden, um ein Gürtelelement mit schräg stehenden Verstärkungskordstücken herzustellen.
-
Gemäß der Erfindung kann, da jeweilige Prozesse, zu denen ein schräges Zuschneiden des Vorderendabschnitts eines intermittierend zugeführten Gürtelband-förmigen Materials, der Transfer eines zugeschnittenen Gürtelmaterialstücks zum Ausrichtungsförderer, die Ausrichtung desselben und die Verbindung derartiger Stücke gehören, in einem Zustand ausgeführt werden, in dem das bandförmige Material und das zugeschnittene Gürtelmaterialstück dauernd an einer vorbestimmten Position und in einer vorbestimmten Stellung gehalten werden, beim Zuschneiden eine Bewegung des bandförmigen Materials eingeschränkt werden, das bandförmige Material kann genau auf eine vorbestimmte Länge, die entsprechend der Bandbreite eingestellt wurde, und in einer schrägen Richtung mit einem vorbestimmten Winkel zugeschnitten werden, ohne dass eine Verformung erzeugt würde, und eine Verschiebung, Bewegung usw. beim Transfer eines Gürtelmaterialstücks nach dem Zuschneiden und Ausrichten können eingeschränkt werden, so dass es möglich ist, schräg zugeschnittene Enden orientiert und mit einer vorbestimmten Position auf dem Ausrichtungsförderer auszurichten, um einen Transfer und eine Ausrichtung ohne Erzeugung von Verformungen zu erzielen. Demgemäß sind, da der Schneidbearbeitungsabschnitt und der Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt parallel zueinander angeordnet sind, möglich, jeweilige Gürtelmaterialstücke genau und gleichmäßig zu verbinden, um es dadurch zu ermöglichen, ein Gürtelelement guter Qualität zu erhalten.
-
Beim Gürtelherstellverfahren kann ein Gürtelelement mit einer dem Umfang eines Reifens entsprechenden Länge, das durch Ausrichten und Verbinden von Gürtelmaterialstücken auf dem Ausrichtungsförderer hergestellt wurde, in einem Reifenherstellprozess direkt vom Ausrichtungsförderer auf eine Herstelltrommel weiter geleitet werden. Dadurch ist es möglich, die Reifenherstelleffizienz zu erhöhen.
-
Auch wird zum Ausführen des Herstellverfahrens eine Vorrichtung zum Herstellen eines Reifengürtels gemäß der Erfindung verwendet, die Folgendes aufweist: einen Schneidbearbeitungsabschnitt zum Zuschneiden eines länglichen, Gürtelband-förmigen Materials mit parallel in ein Kautschukmaterial eingebetteten metallischen Verstärkungskordstücken auf eine vorbestimmte Linearabmessung, während das Gürtelband-förmige Material intermittierend in einer Längsrichtung zugeführt.wird, und einen Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt zum Ausrichten und Verbinden von auf solche Weise zugeschnittenen Gürtelmaterialstücken mit vorbestimmter Länge auf einem Ausrichtungsförderer, und eine Transfereinheit, die das im Schneidbearbeitungsabschnitt zugeschnittene Gürtelmaterialstück auf den Ausrichtungsförderer transferiert, und sie zeigt ein Merkmal dahingehend, dass die jeweiligen Elemente auf die folgende Weise aufgebaut sind.
-
Der Schneidbearbeitungsabschnitt weist Folgendes auf: einen Materialzuführabschnitt zum Halten des länglichen, Gürtelband-förmigen Materials auf abziehbare Weise, eine Einheit zum Zuführen mit konstanter Rate zum intermittierenden Zuführen des aus dem Materialzuführabschnitt abgezogenen bandförmigen Materials, um eine eingestellte, vorbestimmte Länge entlang einem vorbestimmten Zuführabschnitt, eine Schneideinheit zum Abschneiden eines Vorderendabschnitts des bandförmigen Materials auf eine vorbestimmte Länge schräg zur Längsrichtung immer dann, wenn das bandförmige Material durch die Einheit zum Zuführen mit konstanter Rate intermittierend zugeführt wird, und einen Haltetisch zum Aufnehmen des Vorderendabschnitts des bandförmigen Materials, das einen Abschnitt der Schneideinheit vor dieser durchlaufen hat, in der Zuführrichtung, um ihn an einer vorbestimmten Position zu halten.
-
Die Transfereinheit weist einen Verstellkörper auf, der den Schneidbearbeitungsabschnitt und den Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt oberhalb in einer Schnittrichtung überbrückt, und der sich hin- und herbewegen kann, und der so ausgebildet ist, dass eine an ihm gelagerte Halteeinrichtung zum Anziehen und Festhalten des Gürtelmaterialstücks sich auf und ab bewegen und drehen kann, wobei das zugeschnittene Gürtelmaterialstück, nach dem Zuschneiden durch die Schneideinheit, durch die Halteeinrichtung an den Haltetisch angezogen und auf diesem festgehalten wird, um zum Transferieren auf den Ausrichtungsförderer des Ausrichtungsbearbeitungsabschnitts angehoben zu werden, und um sich zu drehen, während das zugehörige schräg zugeschnittene Ende in derselben Richtung wie der Förderrichtung des Ausrichtungsförderers ausgerichtet wird, um auf diesem so platziert zu werden, dass ein zugeschnittenes Ende desselben ausgerichtet wird.
-
Der Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt ist so ausgebildet, dass immer dann, wenn das Gürtelmaterialstück auf den Ausrichtungsförderer transferiert wird, der Ausrichtungsförderer um ein Stück intermittierend vorwärts bewegt wird, das dem Gürtelmaterialstück entspricht, um jeweilige Gürtelmaterialstücke schräg sequenziell auszurichten, um ihre Seiten zu verbinden.
-
Bei der Vorrichtung zum Herstellen eines Reifengürtels gemäß der Erfindung sind der Schneidbearbeitungsabschnitt zum Zuschneiden eines länglichen, Gürtelband-förmigen Materials auf eine vorbestimmte Linearabmessung sowie der Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt zum Ausrichten und Verbinden von zugeschnittenen Gürtelmaterialstücken auf dem Ausrichtungsförderer parallel zueinander angeordnet, wodurch es möglich ist, den Installationsraum für die gesamte Anlage und die Vorrichtung zum Herstellen eines Reifens zu verringern. Außerdem kann das bandförmige Material, während es auf dem Haltetisch gehalten wird, sicher auf eine vorbestimmte Länge in einer schrägen Richtung mit einem vorbestimmten Winkel zugeschnitten werden, ohne dass eine Verformung erzeugt würde. Ferner kann das streifenförmige, zugeschnittene Gürtelmaterialstück automatisch auf den Ausrichtungsförderer transferiert und mit diesem ausgerichtet werden, während es durch die Halteeinrichtung der Transfereinheit angezogen und festgehalten wird, und die jeweiligen Gürtelmaterialstücke können beim Transfer- und Ausrichtungsvorgang genau und gleichmäßig verbunden werden, ohne dass eine Verformung, Verschiebung usw. entstünden. Daher kann das oben beschriebene Herstellverfahren günstig ausgeführt werden, und obwohl Gürtelmaterialstücke mit relativ geringer Breite verbunden werden, ist es möglich, ein Gürtelelement effizient herzustellen, das im Wesentlichen gut ausgeglichen ist und eine gute Qualität zeigt.
-
Die Vorrichtung zum Herstellen eines Reifengürtels kann, als Zuführabschnitt für das aus dem Materialzuführabschnitt abgezogene Gürtelband-förmige Material, einen Zuführtisch zum horizontalen Halten des bandförmigen Materials, um es in einer Längsrichtung zuzuführen aufweisen, wobei eine Halteeinrichtung unter einer Position in der Nähe eines Endes des Zuführtischs zur Schneideinheit hin vorhanden ist, um das Gürtelband-förmige Material beim Zuschneiden durch die Schneideinheit auf dem Zuführtisch zu halten. Dadurch kann nicht nur der Vorderendabschnitt des intermittierend zugeführten bandförmigen Materials, der einen Teil der Schneideinheit durchlaufen hat, sondern auch das bandförmige Material am Zuführtisch festgehalten werden, so dass es möglich ist, das bandförmige Material sicher in einem Zustand zuzuschneiden, in dem eine Bewegung desselben auf beiden Seiten der Schneideinheit begrenzt ist.
-
Bei der Herstellvorrichtung verfügt die Schneideinheit vorzugsweise über eine Schneideinheit, die Schneidklingen aufweist, die vertikal als Paar vorhanden sind, um zwischen sich einen zugeführten Abschnitt des Gürtelband-förmigen Materials einzufügen, und die so ausgebildet ist, dass die beiden Schneidklingen das bandförmige Material schräg zu seiner Länge abschneiden können, wobei die schräge Winkelrichtung der beiden Schneidklingen relativ zur Länge des bandförmigen Materials geändert werden kann. Vorzugsweise ist es möglich, das bandförmige Material, das metallische Verstärkungskordstücke, die Stahlkordstücke usw. enthält, mechanisch sicher zuzuschneiden und den Schneidwinkel durch die Schneidklingen leicht auf eine Länge des bandförmigen Materials zu ändern und zu regulieren.
-
Auch ist, vorzugsweise, ein oberes Ende des vertikalen Paars von Schneidklingen der Schneideinheit an einem Armelement angebracht, das für eine Vertikalbewegung mit einer durch einen Servomotor gedrehten Nockenwelle verbunden ist. Dadurch kann das bandförmige Material unter Verwendung eines Servomotors mit relativ kleiner Leistung zugeschnitten werden.
-
Der Haltetisch verfügt über einen Tischkörper, der einen Vorderendabschnitt des Gürtelband-förmigen Materials erhält, und an den beiden Seiten des Tischkörpers ist ein Paar von Positionierführungen vorhanden, um eine Verschiebung auf solche Weise zu ermöglichen, dass das zugeführte bandförmige Material zwischen den beiden Seiten eingefügt wird. Dadurch kann der Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials an einer vorbestimmten Position positioniert und gehalten werden, ohne dass eine Verformung entstünde, so dass ein Zuschneiden ohne Verschieben möglich ist, und demgemäß können der Transfer, die Ausrichtung und das Verbinden nach dem Zuschneiden ausgeführt werden, ohne dass eine Verformung erzeugt würde.
-
Der Haltetisch ist so gelagert, dass er in der Zuführrichtung des Gürtelbandförmigen Materials vorgeschoben und zurückgezogen werden kann, und er kann so vorhanden sein, dass sich das bandförmige Material, nachdem es zugeschnitten wurde, in einem solchen Zustand in der Zuführrichtung vorwärts bewegt, in dem das zugeschnittene Gürtelmaterialstück festgehalten wird und von der Steuereinheit getrennt wird. Dadurch kann ein zugeschnittenes Gürtelmaterialstück von einem Teil der Steuereinheit getrennt werden, und das zugeschnittene Gürtelmaterialstück auf dem Haltetisch kann durch die Halteeinrichtung der Transfereinheit sicher angezogen und festgehalten werden, ohne dass es durch die Steuereinheit behindert würde, um es dadurch zu ermöglichen, den Transfervorgang ohne jegliches Problem auszuführen.
-
Der Ausrichtungsförderer kann mit einer magnetischen Anzieheinrichtung versehen sein, die benachbart zur Rückseite eines Fördererkörpers in der Nähe einer Position liegt, an die das Gürtelmaterialstück durch die Transfereinheit transferiert wird, um es auf dem Fördererkörper zu halten. Dadurch kann das durch die Transfereinheit transferierte Gürtelmaterialstück stabil an einer vorbestimmten Position auf dem Ausrichtungsförderer platziert werden, und selbst dann, wenn anschließend der Haltevorgang durch die an der Transfereinheit vorhandene Halteeinrichtung aufgehoben wird, erfährt das Gürtelmaterialstück auf dem Ausrichtungsförderer keine Bewegung und Auslenkung, so dass das Verbinden eines anschließend transferierten Gürtelmaterialstücks genau ausgeführt werden kann.
-
Der Ausrichtungsförderer ist so angebracht, dass ein vorderseitiges Ende desselben einer Herstelltrommel gegenüber steht, die so positioniert ist, dass beim Herstellen eines Reifens ein Gürtelelement an sie angeheftet wird, mit einer Anhefthandeinheit mit einem Verstellkörper, der zwischen der Oberseite des Förderers und der Oberseite der Herstelltrommel und einem Haltekörper, der so am Verstellkörper gelagert ist, dass er nach oben und unten laufen kann und sich drehen kann, und an dem eine Anzieheinrichtung vorhanden ist, hin- und herbewegen kann, und der so ausgebildet ist, dass ein Vorderendabschnitt des Gürtelelements auf dem Ausrichtungsförderer durch die Anzieheinrichtung angezogen und festgehalten wird, um synchron mit der Vorwärtsbewegung des Ausrichtungsförderers auf die Herstelltrommel transferiert zu werden, um an diese angeheftet zu werden. Dadurch kann das auf dem Ausrichtungsförderer hergestellte Gürtelelement in einem Reifenherstellprozess direkt auf die Herstelltrommel weiter geleitet werden, um auf dieser verklebt und hergestellt zu werden.
-
Der Materialzuführabschnitt ist unter einem Vorschubabschnitt vorhanden, der das Gürtelband-förmige Material in einer Längsrichtung vorwärts bewegt, um ein Abziehen des bandförmigen Materials in der Richtung entgegengesetzt zur Zuführrichtung zu ermöglichen, und mit solchem Aufbau, dass die Ausrichtung des abgezogenen bandförmigen Materials geändert wird, um es von der Hinterendseite in der Zuführrichtung nach oben zum Vorschubabschnitt zu liefern. Dadurch ist es möglich, den Materialzuführabschnitt in einem Raum des Schneidbearbeitungsabschnitts anzubringen, was es demgemäß ermöglicht, die gesamte Vorrichtung und die Anlage mit kompaktem Layout auszulegen.
-
Der Materialzuführabschnitt weist einen Tisch einer Säule mit einer Halteachse zum parallelen Halten mehrerer Wickelkörper mit Intervallen, um die das Gürtelband-förmige Material auf gerollte Weise gewickelt ist, auf, und der so vorhanden ist, dass das bandförmige Material auf dem an einer vorbestimmten Abziehposition positionierten Wickelkörper abgezogen werden kann, und um die Halteachse zu halten, und der so ausgebildet ist, dass er in der axialen Richtung der Halteachse bewegt werden kann, mit einem Aufbau zum sequenziellen Bewegen der jeweiligen Wickelkörper an die vorbestimmte Abziehposition, damit die jeweiligen bandförmigen Materialien abgezogen werden können. Dadurch ist der Zuführvorgang für das bandförmige Material erleichtert.
-
Auch ist der Materialzuführabschnitt vorzugsweise mit einer automatischen Verbindungsvorrichtung versehen, die das Vorderende eines bandförmigen Materials auf dem Wickelkörper mit dem Hinterende eines zuvor abgezogenen bandförmigen Materials immer dann verbindet, wenn der Wickelkörper in einer vorbestimmten Abziehposition positioniert ist, wodurch bandförmige Materialien auf den jeweiligen Wickelkörpern zugeführt werden, während sie sequenziell und automatisch miteinander verbunden werden.
-
Wirkung der Erfindung
-
Durch das Verfahren und die Vorrichtung zum Herstellen eines Reifengürtels gemäß der Erfindung sind dann, wenn ein längliches, bandförmiges Material mit relativ geringer Breite schräg entsprechend einer vorbestimmten Länge, entsprechend der Bandbreite, zugeschnitten wird und die zugeschnittenen Gürtelmaterialstücke mit vorbestimmter Länge verbunden werden, um ein Gürtelelement mit einer dem Umfang eines Reifens entsprechender Länge herzustellen, der Schneidbearbeitungsabschnitt und der Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt parallel zueinander angeordnet, wodurch es möglich ist, den Installationsraum für die Gesamtanlage der Herstellvorrichtung zu verringern, was es ermöglicht, den Platz in einer Fabrik effektiv zu nutzen.
-
Ferner können insbesondere die Arbeiten bei jeweiligen Prozessen, wie dem Zuschneiden, Transferieren, Ausrichten usw., stabil in einem Zustand ausgeführt werden, in dem jeweilige Gürtelmaterialstücke mit vorbestimmter Position und Stellung gehalten werden, wobei die Genauigkeit ihrer Verbindung verbessert wird, ohne dass eine Verformung usw. entstünde, so dass es möglich ist, ein Gürtelelement herzustellen, das homogen und von guter Qualität ist. Außerdem ist es, da ein Gürtelelement bei der Herstellung eines Reifens entsprechend einem Reifenherstellzyklus hergestellt werden kann, möglich, die Reifenproduktivität zu erhöhen. Da der Winkel beim schrägen Zuschneiden eines bandförmigen Materials auf eine zugehörige Länge alleine dadurch geändert und reguliert werden kann, dass die Ausrichtung von Schneidklingen der Steuereinheit reguliert wird, ist es möglich, viele Arten von Gürtelelementen immer dann leicht herzustellen, wenn auf einen anderen gerade herzustellen Reifen gewechselt wird.
-
Beste Art der Ausführung der Erfindung
-
Nachfolgend werden Arten zum Ausführen der Erfindung auf Grundlage von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen beschrieben.
-
1 bis 3 zeigen eine Skizze einer gesamten Herstellanlage einer Ausführungsform zum Ausführen eines Herstellverfahrens für einen Reifengürtel gemäß der Erfindung, bei dem ein Gürtelelement B10 mit einer dem Umfang eines Reifens entsprechender Länge und mit geneigter Ausrichtung von Kordstreifen im Wesentlichen wie folgt hergestellt wird: schräges Zuschneiden beider Enden eines relativ schmalen und länglichen, bandförmigen Materials B, das dadurch erhalten wird, dass Verstärkungskordstreifen C aus einem metallischen Material als magnetischem Material ausgerichtet werden, um es in ein Kautschukmaterial R einzubetten, auf eine vorbestimmte Länge, und Ausrichten und Verbinden der so erhaltenen streifenförmigen Gürtelmaterialstücke B in solcher Weise, dass ihre schräg zugeschnittenen Enden ausgerichtet sind. Außerdem wird das Gürtelbandförmige Material wünschenswerterweise so hergestellt, dass die beiden Endflächen des Kautschukmaterials R zu schrägen Flächen gemacht werden, die in derselben Richtung geneigt sind, um die streifenförmig zugeschnittenen Gürtelmaterialstücke B zu verbinden, wobei eine sichere Verbindung dadurch erfolgen kann, dass die schrägen Flächen einander überlappt werden.
-
In Figur kennzeichnet A1 einen Schneidbearbeitungsabschnitt zum Zuschneiden des Gürtelband-förmigen Materials B (nachfolgend als bandförmiges Material bezeichnet) auf eine vorbestimmte Länge, während es intermittierend in einer Längsrichtung zugeführt wird, A2 kennzeichnet einen Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt, der parallel zum Schneidbearbeitungsabschnitt A1 angeordnet ist, um die so zugeschnittenen streifenförmigen Gürtelmaterialstücke B auf einem Ausrichtungsförderer 60, der später beschrieben wird, sequenziell auszurichten und zu verbinden, und T kennzeichnet eine Transfervorrichtung, durch die die im Schneidbearbeitungsabschnitt A1 zugeschnittenen Gürtelmaterialstücke b auf den Ausrichtungsförderer 60 im Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 transferiert werden. Vorzugsweise wird bandförmiges Material B verwendet, dessen Breite normalerweise 20 bis 100 mm, vorzugsweise 30 bis 50 mm beträgt, jedoch ist selbstverständlich ein bandförmiges Material mit einer Breite außerhalb dieses Bereichs verwendbar.
-
Außerdem sind, während die in 1 bis 3 dargestellte Herstellvorrichtung zwei Herstellvorrichtungen E1, E2 aufweist, die so ausgerichtet sind, dass ein erstes und ein zweites Gürtelelement B10, B20 hergestellt werden, deren Kordstreifen nach links und rechts entgegengesetzt zueinander geneigt sind, die beiden Vorrichtungen E1, E2 im Wesentlichen zueinander symmetrisch, um im Wesentlichen auf dieselbe Weise aufgebaut zu sein, und so wird eine der Herstellvorrichtungen, E1, speziell beschrieben.
-
Der Schneidbearbeitungsabschnitt A1 verfügt über einen Materialzuführabschnitt 1, der das längliche, bandförmige Material B auf abziehbare Weise hält, eine Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate zum intermittierenden Zuführen des bandförmigen Materials B, das vom Materialzuführabschnitt 1 abgezogen wird, mit einer eingestellten, vorbestimmten Länge entlang einem Zuführabschnitt, der über einen später beschriebenen Zuführtisch 21, eine Schneideinheit 30 zum Abschneiden eines Vorderendabschnitts des bandförmigen Materials B auf eine vorbestimmte Länge, mit einem schrägen Verlauf über eine zugehörige Länge, immer dann, wenn das bandförmige Material B durch die Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate intermittierend zugeführt wird, und einen Haltetisch 40 verfügt, um den Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B aufzunehmen, das einen Abschnitt der Schneideinheit 30 in der Vorwärtsrichtung derselben in einer Zuführrichtung durchlaufen hat, um es an einer vorbestimmten Position zu positionieren und zu halten.
-
Nun wird der Materialzuführabschnitt 1 unter Bezugnahme auf 5 bis 7 beschrieben. Der Materialzuführabschnitt 1 ist unter dem Zuführtisch 21 zum Zuführen des bandförmigen Materials B in einer Längsrichtung vorhanden, um es zu ermöglichen, das bandförmige Material B in der entgegengesetzten Richtung zur Zuführrichtung auf dem Zuführtisch 21 abzuziehen, mit einem solchen Aufbau, dass die Ausrichtung des abgezogenen bandförmigen Materials B so geändert wird, dass es von der Hinterendseite in der Zuführrichtung nach oben zum Zuführtisch 21 zugeführt wird.
-
Bei dem in der Figur dargestellten Fall sind am Materialzuführabschnitt 1 zwei Zuführ- und Halteabschnitte 1a, 1b angebracht, die in der Längsrichtung mit Intervallen angeordnet sind. Die längs verlaufenden Zuführ- und Halteabschnitte 1a, 1 b verfügen jeweils über Tische 4a, 4b von Säulen 3a, 3b mit frei tragenden Halteachsen 2a, 2b zum Ausrichten und Halten mehrerer Wickelkörper Ba, Bb mit Intervallen (vier bei dem in 4 dargestellten Fall), auf die die bandförmigen Materialien B auf gerollte Weise aufgewickelt sind, wobei sie so vorhanden sind, dass es ermöglicht ist, das bandförmige Material B auf den Wickelkörpern Ba, Bb, die an vorbestimmten Abziehpositionen positioniert sind, abzuziehen, wobei die Halteachsen 2a, 2b gelagert werden, und die so vorhanden sind, dass eine Bewegung in der axialen Richtung der Halteachsen 2a, 2b möglich ist, mit einem Aufbau zum sequenziellen Bewegen der jeweiligen Wickelkörper Ba, Bb an die vorbestimmten Abziehpositionen, um es zu ermöglichen, die jeweiligen bandförmigen Materialien B sequenziell abzuziehen. Während als Verstelleinrichtungen für die Tische 4a, 4b verschiedene Antriebsmechanismen zur Bewegung genutzt werden können, sind bei dem in der Figur dargestellten Fall Kugelspindelmechanismen 5a, 5b verwendet, die durch Servomotoren drehend angetrieben werden.
-
Die Bezugszahl 6 in der Figur kennzeichnet eine Zuführantriebsrolle, die etwas abwärts in Bezug auf das Hinterende des Zuführtischs 21 vorhanden ist, der auf einer Abziehseite des bandförmigen Materials B im Materialzuführabschnitt 1 vorhanden ist, und 6a kennzeichnet eine Halterolle, die mit der Zuführantriebsrolle 6 ein Paar bildet und so vorhanden ist, dass sie es ermöglicht, das bandförmige Material B zwischen den beiden Rollen 6, 6a einzufügen, um es mit einer vorbestimmten Rate zuzuführen, wenn die Zuführantriebsrolle 6 durch einen Motor oder dergleichen drehend angetrieben wird.
-
Der Materialzuführabschnitt 1 ist so vorhanden, dass immer dann, wenn die Wickelkörper Ba, Bb an vorbestimmten Ziehpositionen positioniert werden, die Vorderenden der bandförmigen Materialien B auf ihnen automatisch mit den Hinterenden der zuvor abgezogenen bandförmigen Materialien B verbunden werden können.
-
Bei der in der Figur dargestellten Ausführungsform ist als Einrichtung eine Aufnahmeplatte 7, die die durch die Zuführantriebsrolle 6 abgezogenen bandförmigen Materialien B aufnimmt, auf der Halteseite der Wickelkörper Ba, Bb in Bezug auf die Zuführantriebsrolle 6 vorhanden, und über der Aufnahmeplatte ist eine Halteeinheit 8, wie ein Luftzylinder oder dergleichen, vorhanden, die relativ zur Aufnahmeplatte 7 abgesenkt werden kann, um ein Wegdrücken derselben zu ermöglichen. Auch sind Bereitschaftsplatten 9a, 9b jeweils etwas nach vorne und oben in einer Richtung vorhanden, in der die jeweiligen Wickelkörper Ba, Bb auf den Halteachsen 2a, 2b abgezogen werden, um die Vorderenden der jeweiligen bandförmigen Materialien B so abzuziehen, dass derselbe Bereitschaftszustand vorliegt. Ferner ist eine Handeinheit 10 in der vertikalen und der Längsrichtung beweglich vorhanden, die an einem Vorderende des bandförmigen Materials B auf der Bereitschaftsplatte 9a, 9b angreift, um es zur Aufnahmeplatte 7 zu bewegen.
-
Die Handeinheit 10 ist durch einen Verstellkörper 13 gelagert, der durch die Verstelleinrichtung, wie einen durch einen Servomotor oder dergleichen gedrehten Kugelspindelmechanismus, in der Längsrichtung hin- und herbewegt wird, Vertikalbewegungen durch eine Vorschieb- oder Zurückzieheinrichtung, wie einen Luftzylinder usw. zu ermöglichen, wobei die Handeinheit 10 so vorhanden ist, dass sie bei der Bewegung zwischen jeweiligen Positionen der beiden Bereitschaftsplatten 9a, 9b der Zuführ- und Halteabschnitte 1a, 1b für die Längsrichtung und einer Position der Aufnahmeplatte 7 geeignet kontrollierbar ist.
-
Die bandförmigen Materialien B werden so miteinander verbunden, wie in den schematischen Darstellungen der 8A, 8B und 8C gezeigt ist, damit dann, wenn ein Sensor 11 wie eine fotoelektrische Röhre usw. das Hinterende eines vorigen bandförmigen Materials B auf der Aufnahmeplatte 7 erkennt, das Antreiben der Zuführantriebsrolle 6 gestoppt wird, ein folgender Wickelkörper Ba oder Bb in die Ziehposition bewegt wird, dann die Handeinheit 10 das Vorderende (das auf der Bereitschaftsplatte 9a oder 9b bereit stehende Vorderende) des bandförmigen Materials B auf dem folgenden Wickelkörper Ba oder Bb ergreift, um es so auf die Aufnahmeplatte 7 zu bewegen, dass eine Überlappung mit dem Vorderende auf dem Hinterende des vorigen bandförmigen Materials B erfolgt, und dann die Halteeinheit 8 abgesenkt wird, um auf die Überlappungsabschnitte zu drücken, um das Hinterende des vorigen bandförmigen Materials B und das Vorderende des folgenden bandförmigen Materials B automatisch zu verbinden.
-
Auch ergreift, wenn ein auf der Halteachse 2a oder 2b eines der Zuführ- und Halteabschnitte 1a, 1b in der Längsrichtung gelagertes bandförmiges Material B ausgeht, die Handeinheit 10 das Vorderende eines bandförmigen Materials B auf der Halteachse 2a oder 2b des anderen der Zuführ- und Halteabschnitte 1a, 1b in der Längsrichtung, um dasselbe auf die Aufnahmeplatte 7 zu bewegen, damit es durch die Halteeinheit 8 auf dieselbe Weise wie oben beschrieben, und wie in den schematischen Darstellungen der 9A und 9B gezeigt ist, automatisch mit dem Hinterende eines vorigen bandförmigen Materials B zu verbinden.
-
Bandförmige Materialien werden in solcher Weise an die Halteachsen 2a, 2b der Zuführ- und Halteabschnitte 1a, 1b in der Längsrichtung, wie in 7 dargestellt, geliefert, dass mehrere Wickelkörper Ba, Bb bandförmiger Materialien B auf einer frei tragenden Halteachse 15 auf einem Wagen 14 gehalten werden, wobei dann, wenn bandförmige Materialien B auf den Halteachsen 2a, 2b ausgehen, der Wagen 14 so verstellt wird, dass ein Ende der Halteachse 15 mit einem Ende der Halteachse 2a oder 2b in Eingriff gebracht wird und damit verbunden wird, um die Wickelkörper Ba, Bb so zu verschieben, dass sie auf die Halteachse 2a oder 2b verschoben werden, um sie dort zu halten.
-
Ein bandförmiges Material B, das durch die Zuführantriebsrolle 6 vorwärts transportiert wird, wird durch einen Pendelabschnitt 17 richtungsmäßig nach oben abgelenkt, um auf den Zuführtisch 21 geliefert zu werden, der sich horizontal nach hinten erstreckt.
-
Um das von unten her zugeführte bandförmige Material B aufzunehmen, ist der Zuführtisch 21 so ausgebildet, dass ein zuführseitiges Ende desselben nach unten gebogen ist, und ein horizontaler Abschnitt desselben, der mit dem Ende zusammenhängt, einen im Wesentlichen konkaven Querschnitt aufweist, um an seinen beiden Seiten über Führungen 21a, 21a mit einem gegenseitigen Abstand zu verfügen, der der Breite des bandförmigen Materials B entspricht, um es zu ermöglichen, dasselbe ohne Verspannungen in der Längsrichtung zuzuführen.
-
Wie in 5, 12 und 13 dargestellt, verfügt die Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate, die entlang dem Zuführtisch 21 vorhanden ist, über eine Verstelleinrichtung 22, wie einen Kugelspindelmechanismus usw., mit drehendem Antrieb durch einen Servomotor entlang dem Zuführtisch 21, und einen durch die Verstelleinrichtung 22 gelagerten Verstellkörper 23, der entlang dem Zuführtisch 21 verstellbar ist. Ferner ist durch den Verstellkörper 23 über dem Zuführtisch 21 ein Halteelement 25 so gelagert, dass es durch eine Zylindereinheit 25a wie einen Luftzylinder usw. angehoben werden kann, wobei das Halteelement über mehrere magnetische Anzieheinrichtungen 24 verfügt, die mit vorbestimmten Intervallen in der Längsrichtung des Zuführtischs 21 vorhanden sind, und am Vorderende über einen Magnet verfügen, wobei sie vorgeschoben oder nach unten zurückgezogen werden können.
-
Das Halteelement 25 verfügt über eine Halteplatte 26, die durch den Absenkvorgang der Zylindereinheit 25a gegen das bandförmige Material B auf dem Zuführtisch 21 gedrückt wird, und eine Lagerplatte 27 über der Halteplatte 26, mit einem gegenseitigen Abstand, wobei die magnetischen Anzieheinrichtungen 24 an der Lagerplatte 27 angebracht sind und durch eine Zylindereinheit 24a so aktiviert werden, dass sie nach unten vorstehen, wobei in einem Zustand, in dem das bandförmige Material B auf dem Zuführtisch 21 durch die Halteplatte 26 gehalten wird, die Vorderenden (unteren Enden) der magnetischen Anzieheinrichtungen 24 durch das Betätigen der Zylindereinheiten 24a dazu veranlasst werden, durch an der Halteplatte 26 vorhandene Durchgangslöcher 26a nach unten vorzustehen, wodurch das bandförmige Material B magnetisch angezogen werden kann, d. h. unter Verwendung magnetischer Anziehkräfte an den inneren Verstärkungskordstücken C gehalten werden kann. Das Halteelement 25 ist so vorhanden, dass es sich dank der Bewegung des Verstellkörpers 23 in einem Zustand, in dem das bandförmige Material B magnetisch angezogen wird, um einen vorbestimmten Weg in einer Zuführrichtung entlang dem Zuführtisch 21 bewegt, um das bandförmige Material B in der Zuführrichtung zuzuführen, wobei es anschließend die magnetische Anziehung aufhebt, um in seine ursprüngliche Position zurückzukehren, wodurch das bandförmige Material B um ein eingestelltes, vorbestimmtes Stück zu einem später beschriebenen Abschnitt der Schneideinheit 30 geliefert wird. Demgemäß wird die magnetische Anzieheinrichtung 24 für den Vorschub- oder Zurückziehvorgang entsprechend dem Zuführvorgang des bandförmigen Materials B kontrolliert. Als Halteeinrichtung für das Zuführen des bandförmigen Materials B ist die Verwendung der magnetischen Anzieheinrichtung 24, wie oben beschrieben, bevorzugt, da die Steuerung vereinfacht ist, jedoch kann stattdessen eine andere Halteeinrichtung wie eine Saugeinrichtung usw. verwendet werden.
-
Bei der Vorrichtung der in der Figur dargestellten Ausführungsform sind durch eine Zylindereinheit 24a für eine Vorschub- oder Zurückziehbewegung nach oben aktivierte magnetische Anzieheinrichtungen 28 als Halteeinrichtungen zum Begrenzen der Bewegung des bandförmigen Materials B unter einer Position in der Nähe eines Endes des Zuführtischs 21 zur Schneideinheit 30 hin angeordnet, wie in 10 und 11 dargestellt, wobei sie so vorhanden sind, dass beim Schneiden durch die Schneideinheit 30 die Vorderenden der magnetischen Anzieheinrichtungen 28 nach oben vorstehen, um sich durch den Zuführtisch 21 zu erstrecken, um über diesem zu erscheinen, wodurch das bandförmige Material B auf dem Zuführtisch 21 angezogen und festgehalten wird. Daher ist der Zuführtisch 21 mit Durchgangslöchern 21b versehen, durch die sich die Vorderenden der magnetischen Anzieheinrichtungen 28, die Magnete aufweisen, erstrecken können. Der Haltevorgang durch die magnetischen Anzieheinrichtungen 28 wird entsprechend dem Zuführvorgang für das bandförmige Material B gesteuert. Die Bezugszahl 29 kennzeichnet einen Codierer zum Erkennen eines Zuführvorgangs, wenn das bandförmige Material B mit konstanter Rate zugeführt wird. Als Einrichtungen zum Halten des bandförmigen Materials B können Saugeinrichtungen und andere Halteeinrichtungen verwendet werden, die das bandförmige Material B auf dem Zuführtisch 21 halten können, in welchem Fall der Zuführvorgang ebenfalls auf dieselbe Weise gesteuert wird, wie sie oben beschrieben ist.
-
Die Schneideinheit 30 ist in der Zuführrichtung zur Vorderseite des Zuführtischs 21 vorhanden, und sie verfügt über vertikal paarig vorhandene Schneidklingen 31, 32, wie in 14 bis 16 dargestellt, zwischen denen ein durch den Zuführtisch 21 zugeführter Zuführabschnitt des bandförmigen Materials B eingefügt werden kann, mit schräger Anordnung in Bezug auf ein Stück des bandförmigen Materials B, von oben gesehen, und in solcher Weise vorhanden, dass die beiden Schneidklingen 31, 32 den Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B mit einer vorbestimmten Länge schräg mit einer vorbestimmten Neigung in Bezug auf die Längsrichtung immer dann abschneiden, wenn die Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate das bandförmige Material B intermittierend zuführt.
-
Bei der in der Figur dargestellten Schneideinheit 30 ist die untere Schneidklinge 32 des Paars aus einer oberen und einer unteren Schneidklinge 31, 32 eine stationäre Klinge, die sich entlang der Unterseite des Zuführabschnitts des bandförmigen Materials B, für Fixierung an einem Halterahmenelement 33, erstreckt, und die obere Schneidklinge 31 ist eine bewegliche Klinge, die an einem Haltearm 36 angebracht ist, der mit einer durch einen Servomotor 34 über dem Zuführabschnitt des bandförmigen Materials B gedrehten Nockenwelle für eine Bewegung nach oben und unten verbunden ist, damit die obere Schneidklinge 31 an eine Position abgesenkt wird, an der sie an der unteren Schneidklinge 32 gleitet, wenn sich die Nockenwelle 35 dreht, wobei das bandförmige Material B zwischen den beiden Klingen, also der oberen und der unteren Schneidklinge 31, 32, schräg abgeschnitten wird. Bei dem in der Figur dargestellten Fall ist die Nockenwelle 35 drehbar am oberen Teil des Rahmenelements 33 gelagert, um mit dem Servomotor 34 verbunden zu sein, und das Armelement 36 ist durch einen Stift mit einem Verbindungselement 37 verbunden, das auf einen Nocken 35a auf der Nockenwelle 35 gesetzt ist, um sich nach oben und unten zu bewegen, und wenn die Nockenwelle 35 durch den Servomotor 34 gedreht wird, bewegt sich die am Armelement 36 angebrachte Schneidklinge 31 nach oben und unten.
-
Die Schneideinheit 30 ist vorhanden, um ein Ändern und Regulieren der Winkelrichtung der beiden Schneidklingen 31, 32, die zum bandförmigen Material B geneigt sind, d. h. den zum bandförmigen Material B geneigten Schnittwinkel, zu ermöglichen. Als Maßnahme hierfür wird beispielsweise das Rahmenelement 33 zum Halten der Schneidklinge so gelagert, dass es sich relativ zu einem am Vorrichtungsrahmen befestigten unteren Halter 38 um eine vertikale Achse dreht, die durch im Wesentlichen die mittleren Abschnitte der beiden Schneidklingen 31, 32 verläuft, wobei das Rahmenelement 33 durch eine am unteren Halter 38 vorhandene Dreheinrichtung 39, wie einen Servomotor usw., um einen vorbestimmten Winkel gedreht wird. Selbstverständlich kann eine andere Dreh- und Halteeinrichtung verwendet werden. Die Bezugszahl 31a kennzeichnet einen manuell bedienten Griff zur Vertikalverstellung der Schneidklinge 31, wobei dieser Griff an der Nockenwelle 35 angebracht ist.
-
Wie in 17 und 18 dargestellt, verfügt der Haltetisch 40 über einen Tischkörper 41 vorbestimmter Länge, der an einer Tischhalter-Trägerplatte 40a zum Tragen des Vorderendabschnitts des bandförmigen Materials B vorhanden ist, ein Paar plattenförmiger Führungsstäbe 42, 42, zwischen deren beide Seiten der Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B eingefügt werden kann, um ihn zu positionieren, und eine Halteeinrichtung zum Halten des Vorderendabschnitts auf dem Tischkörper 41. D. h., dass als Beispiel für die Halteeinrichtung mehrere magnetische Anzieheinrichtungen 43 mit Magneten an ihren Vorderenden, die nach oben vorgeschoben und zurückgezogen werden können, unter dem Tischkörper 41 und entlang einem Stück desselben angeordnet sind, um den Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B von unten her anzuziehen, um ihn auf dem Tischkörper 41 zu halten.
-
Bei dem in der Figur dargestellten Fall verfügt der Tischkörper 41 über eine Breite, die etwas kleiner als die des bandförmigen Materials B ist, und er erstreckt sich in der Zuführrichtung auf der Halteträgerplatte 40a, und die Führungsstäbe 42, 42 sind einander gegenüber stehend an den beiden Seiten der Halteträgerplatte 40a angeordnet, wobei sich der Tischkörper 41 dazwischen befindet, wobei sie so vorhanden sind, dass sie beim Betätigen von Zylindereinheiten 44, 44, wie Luftzylindern usw., die mit den Führungsstäben 42, 42 verbunden sind, in zueinander entgegengesetzten Richtungen verstellt werden können. Die Bezugszahlen 45, 45 kennzeichnen Führungen, durch die das Verstellen korrekt erfolgt. Die Zylindereinheiten 44 und die Halteführungen 45 sind an der Halteträgerplatte 40a vorhanden.
-
Auch sind mehrere magnetische Anzieheinrichtungen 43 an einer unteren Halteplatte 46a für ein Halteelement 46, in Verbindung mit der Unterseite der Halteträgerplatte 40a, angebracht und dort gelagert, um es zu ermöglichen, durch Zylindereinheiten 43a nach oben hin vorzustehen, und die Vorderenden (oberen Enden) werden durch die Betätigung der Zylindereinheiten 43a dazu veranlasst, durch Durchgangslöcher 41a, die an der Halteträgerplatte 40a und am Tischkörper 41 vorhanden sind, nach oben vorzustehen, um dadurch das magnetische Anziehen und Halten des Vorderendabschnitts des auf dem Tischkörper 41 positionierten bandförmigen Materials B zu ermöglichen. In einem Zustand, in dem das bandförmige Material B angezogen und gehalten wird, wird die Schneideinheit 30 so eingestellt, dass sie einen Schneidvorgang ausführt. Der Haltevorgang durch die magnetischen Anzieheinrichtungen 43 wird dann aufgehoben, wenn sie durch die Zylindereinheiten 43a nach unten zurückgezogen (abgesenkt) werden.
-
Auch ist die Gesamtheit des Haltetischs 40 mit dem Tischkörper 41 und dem Halteelement 46 für die magnetischen Anzieheinrichtungen 43 so gelagert, dass sie in der Zuführrichtung des bandförmigen Materials B vorgeschoben und zurückgezogen werden kann (in der Längsrichtung des Tischkörpers 41), wobei sie so vorhanden ist, dass, nachdem das bandförmige Material B zugeschnitten ist, dafür gesorgt wird, dass sich ein zugeschnittenes Gürtelmaterialstück b in der Zuführrichtung zur Vorderseite des Abschnitts der Schneideinheit 30 bewegt, während es durch die magnetischen Anzieheinrichtungen 43 gehalten wird, wobei das Gürtelmaterialstück b von einer Seite des länglichen, bandförmigen Materials B getrennt werden kann.
-
Wie in 18 und 19 dargestellt, sind, als Einrichtungen hierfür, unter dem Haltetisch 40 Verstelleinrichtungen 48, wie ein Kugelspindelmechanismus usw., die durch einen Servomotor in der Zuführrichtung des bandförmigen Materials B drehend angetrieben werden, und ein Verstellkörper 49 vorhanden, der durch die Verstelleinrichtungen 48 gehalten ist und in der Zuführrichtung hin- und hergefahren wird, wobei das Halteelement 46 mit dem Verstellkörper 49 verbunden ist und von diesem gehalten wird, wobei sich dieser Verstellkörper 49 in der Zuführrichtung vorwärts bewegt, wodurch sich der gesamte Haltetisch 40 in einem Zustand bewegt, in dem das Gürtelmaterialstück b festgehalten wird und es vom Abschnitt der Schneideinheit 30 getrennt wird. In der abgetrennten Stellung wird das Gürtelmaterialstück b durch die Halteeinrichtung einer später beschriebenen Transfereinheit T gehalten, um transferiert zu werden. Wenn eine andere Maßnahme, wie ein Saugvorgang oder dergleichen, verwendet wird, ist eine Halteeinrichtung zum Halten des Vorderendabschnitts des bandförmigen Materials B ebenfalls auf ähnliche Weise aufgebaut. Die Bezugszahl 47 kennzeichnet einen Codierer zum Erfassen des Zuführens des bandförmigen Materials B.
-
Wie in 20 bis 22 mit vergrößertem Maßstab dargestellt, ist die Transfereinheit T zum Transferieren des Gürtelmaterialstücks B vom Schneidbearbeitungsabschnitt A1 zum Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 auf die folgende Weise aufgebaut.
-
Eine Verstelleinrichtung 50, wie ein Kugelspindelmechanismus usw., die durch einen Servomotor drehend angetrieben wird, ist so aufgebaut, dass sie den Schneidbearbeitungsabschnitt A1 und den Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 über den beiden Bearbeitungsabschnitten in einer Schnittrichtung (im Wesentlichen einer orthogonalen Richtung) überbrückt, und es ist ein durch die Verstelleinrichtung 50 zu lagernder Verstellkörper 51 vorhanden, der hin- und herbewegt wird, während er die beiden Bearbeitungsabschnitte A1, A2 überbrückt. Die Halteeinrichtung zum Halten des Gürtelmaterialstücks B ist auf dem Verstellkörper 51 so gelagert, dass ein Anheben und Verdrehen um eine Achse in der vertikalen Richtung ermöglicht sind. Bei dem in der Figur dargestellten Fall ist als Halteeinrichtung ein Halteelement 53 mit mehreren magnetischen Anzieheinrichtungen 52 mit Magneten an den zugehörigen Vorderenden (unteren Enden) vorhanden, die vorgeschoben und nach unten zurückgezogen werden können. Genauer gesagt, ist eine Verstelleinrichtung 55 für einen Hubvorgang, wie ein Kugelspindelmechanismus usw., die drehend durch einen Servomotor angetrieben wird, am Verstellkörper 51 vorhanden, es ist ein Hubelement 56 vorhanden, das durch die Verstelleinrichtung 55 gehalten und angehoben wird, am Hubelement 56, das die vertikale Achse definiert, ist eine Dreheinrichtung 57 wie ein Servomotor usw. vorhanden, und das Halteelement 53 ist an der Dreheinrichtung 57 angebracht, um durch Steuerung von Betriebsvorgängen der Verstelleinrichtung 55 zum Anheben und Drehen der Einrichtung 57 dieselbe geeignet anzuheben und zu verdrehen.
-
Das Halteelement 53 verfügt über eine Länge, die im Wesentlichen der Länge des auf dem Tischkörper 41 des Haltetischs 40 gehaltenen Gürtelmaterialstücks B entspricht, insbesondere vorzugsweise über eine Länge, die geringfügig größer als die größte Länge eines Gürtelmaterialstücks B ist, um es zu ermöglichen, ein Gürtelmaterialstück b in horizontaler Stellung anzuziehen und festzuhalten, ohne dass es durchhängt, was auf die folgende Weise erfolgt.
-
Das Halteelement 53 verfügt über eine Halteplatte 58, die zwischen die beiden Führungsstäbe 42, 42 eingepasst werden kann, um gegen das Gürtelmaterialstück b zu drücken und an diesem anzuliegen, das an einer Position gehalten wird, die von der Schneideinheit getrennt ist und zwischen den beiden Führungsstäben 42, 42 liegt, und zwar aufgrund des Absenkvorgangs durch die Verstelleinrichtung 55, und eine Trageplatte 59, die über der Halteplatte 58 mit einem wechselseitigen Abstand vorhanden ist. Die mehreren magnetischen Anzieheinrichtungen 52 sind mit vorbestimmten Längsintervallen an der Trageplatte 59 angebracht, um durch Zylindereinheiten 52a so aktiviert zu werden, dass sie in einem Zustand, in dem die Halteplatte 58 das Gürtelmaterialstück b auf dem Tischkörper 41 hält, nach unten vorstehen, wobei die Vorderenden (unteren Enden) der magnetischen Anzieheinrichtungen 52 durch die Aktivierung der Zylindereinheiten 52a dazu veranlasst werden, durch an der Halteplatte 58 vorhandene Durchgangslöcher 58a nach unten vorzustehen, wodurch das Gürtelmaterialstück b magnetisch angezogen werden kann. Die magnetischen Anzieheinrichtungen 52 des Haltetischs 40 sind so vorhanden, dass sie die Anziehung aufheben, nachdem ihre magnetische Anziehung aktiviert wurde.
-
Die Verstelleinrichtung 50, die den Schneidbearbeitungsabschnitt A1 und den Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 überbrückt, die Verstelleinrichtung 55 für Hubvorgänge und die Dreheinrichtung 57 werden so eingestellt, dass die Verstelleinrichtung 55 für Hubvorgänge in einem Zustand arbeitet, in dem das Gürtelmaterialstück b durch die magnetischen Anzieheinrichtungen 52 an das Halteelement 53, um dieses, das das Gürtelmaterialstück b anzieht und hält, anzuheben, um das Gürtelmaterialstück b anzuheben, wobei die Verstelleinrichtung 50 im angehobenen Zustand so arbeitet, dass das Gürtelmaterialstück gemeinsam mit der Verstelleinrichtung 55 für Hubvorgänge auf den Ausrichtungsförderer 60 des Ausrichtungsbearbeitungsabschnitts A2 transferiert wird, wobei die Dreheinrichtung 57 während des Transfervorgangs arbeitet, um das Halteelement 53 in solcher Weise schräg zu verdrehen, dass ein schräg zugeschnittenes Ende des Gürtelmaterialstücks B in derselben Richtung wie der Förderrichtung des Ausrichtungsförderers 60 ausgerichtet wird, woraufhin die Verstelleinrichtung 55 für Hubvorgänge so arbeitet, dass sie einen Absenkvorgang ausführt, um das Gürtelmaterialstück b, das an die Unterseite des Halteelements 53 angezogen ist und daran festgehalten wird, an einer vorbestimmten Position auf dem Ausrichtungsförderer 60 zu platzieren, wobei das schräg abgeschnittene Ende schräg ausgerichtet wird, und woraufhin der Anziehvorgang der magnetischen Anzieheinrichtungen 52 aufgehoben wird, um das Gürtelmaterialstück in eine Position über der ursprünglichen getrennten Position auf dem Haltetisch 40 zurück zu bringen.
-
Wie auch in 23 und 24 dargestellt, ist der im Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 vorhandene Ausrichtungsförderer 60 ein Bandförderer, bei dem ein Fördererkörper 61 ein Endlosband mit geringer Breite ist, die der maximalen Breite eines Gürtelelements entspricht, das das Herstellobjekt bildet, und das auf ringförmige Weise kontinuierlich verläuft, wobei dieser Fördererkörper 61 durch einen Halterahmen 63 an einer vorbestimmten Position über einem Rahmen 62 gehalten wird, wobei er so vorhanden ist, dass er ein durch die Transfereinheit T transferiertes Gürtelmaterialstück b aufnimmt. Der Fördererkörper 61 ist an Riemenscheiben 64, 64 angebracht, die an den beiden Längsenden des Halterahmens 63 angeordnet sind, und er ist so vorhanden, dass ein laufender Abschnitt 61a an der oberen Seite in Gleitkontakt mit einem horizontalen, oberen Plattenabschnitt 63a des Halterahmens 63 verläuft, um in einem horizontalen Zustand gehalten zu werden, wobei ein Teil eines laufenden Abschnitts 61b an der Unterseite mit einer Antriebsriemenscheibe 66 in Eingriff steht, die durch einen Antriebsmotor 65 wie einen Servomotor usw. drehend angetrieben wird, wobei die Drehung der Antriebsriemenscheibe 66 den laufenden Abschnitt 61a an der Oberseite dazu veranlasst, sich in der Längsrichtung zu drehen. Die jeweiligen Riemenscheiben 64, 64 und die Antriebsriemenscheibe 66 verfügen über eine gerillte Rolle mit Unregelmäßigkeiten in der Umfangsrichtung, und Unregelmäßigkeiten an einem bandförmigen Element 61c, das an die Rückseite (Innenseite) des Fördererkörpers 61 gezogen wird, kämmen mit den jeweiligen Unregelmäßigkeiten der jeweiligen Riemenscheiben 64, 64 sowie 66, wodurch sich der Fördererkörper 61 schlupffrei drehen kann. Die Bezugszahl 67 in der Figur kennzeichnet eine Spannrolle zum Beseitigen eines Durchhangs im Fördererkörper 61.
-
Der Ausrichtungsförderer 60 ist so vorhanden, dass der Halterahmen 63 auf dem Rahmen 62 gelagert ist, um durch eine Hubeinrichtung 69, wie einen Spindelheber usw., die durch einen Antriebsmotor 68 so angetrieben wird, dass sie sich nach oben und unten bewegt, aktiviert zu werden, um dadurch ein geeignetes Regulieren eines Niveaus zu ermöglichen, wenn das Gürtelmaterialstück b ausgerichtet und verbunden wird, und um einen Pegel, wenn ein Gürtelelement B10, mit dem das Gürtelmaterialstück b verbunden ist, vorwärts bewegt wird, zu regulieren. D. h., dass dann, wenn, wie später beschrieben wird, das Gürtelelement B10 weiter transportiert wird und direkt mit einer Gürtelherstelltrommel D verbunden wird, die einem vorderseitigen Ende des Ausrichtungsförderers 60 gegenüber steht, der Ausrichtungsförderer so vorhanden ist, dass er ein geeignetes Einregulieren des Pegels entsprechend der Höhe, dem Trommeldurchmesser usw. der Gürtelherstelltrommel D ermöglicht. Gemäß einem Beispiel wird der Ausrichtungsförderer 60 pegelmäßig so einreguliert, dass er auf einer Position über der obersten Fläche des Umfangs der Gürtelherstelltrommel D gehalten wird, wenn das Gürtelmaterialstück b ausgerichtet und verbunden wird, und um auf einem Pegel positioniert zu werden, der im Wesentlichen in derselben horizontalen Ebene wie die oberste Fläche der Gürtelherstelltrommel D liegt. Die Bezugszahl 62a in der Figur kennzeichnet eine Halteführung für einen Hubvorgang (siehe 7).
-
Der Ausrichtungsförderer 60 wird so eingestellt, dass immer dann, wenn der Antriebsmotor 65 drehend gesteuert wird, um das Gürtelmaterialstück b auf den Ausrichtungsförderer 60 zu transferieren, derselbe um einen Weg, der im Wesentlichen dem Gürtelmaterialstück b entspricht, beispielsweise in der Gegenrichtung (Rückwärtsrichtung) in Bezug auf eine Vorwärtsrichtung (vorwärts) intermittierend läuft, wodurch die jeweiligen Gürtelmaterialstücke b, die sequenziell transferiert werden, sequenziell schräg ausgerichtet werden können und ihre Seiten miteinander verbunden werden können. Die Einstellung erfolgt in solcher Weise, dass dann, wenn eine vorbestimmte Länge eines gerade hergestellten Gürtelelements B10 durch Ausrichten und Verbinden von Gürtelmaterialstücken b erreicht ist, das Gürtelelement B10 dadurch vorwärts bewegt werden kann, dass der Antriebsmotor 65 drehend gesteuert wird, um den Ausrichtungsförderer 60 zu betreiben.
-
Ferner sind mehrere magnetische Anzieheinrichtungen 70 aus Magneten, die benachbart zur Rückseite des Fördererkörpers 61 liegen, um das Gürtelmaterialstück b ohne Versatz auf dem Förderer 61 zu halten, am oberen Plattenabschnitt 63a des Halterahmens 63 in der Nähe einer Position am laufenden Abschnitt 61a an der Oberseite des Fördererkörpers 61, wohin das Gürtelmaterialstück b durch die Transfereinheit T transferiert wird, angeordnet. Die magnetischen Anzieheinrichtungen 70 werden auf eine magnetische Kraft eingestellt, die keinen Einfluss auf die Bewegung durch den Fördererkörper 61 hat. Bei dem in der Figur. dargestellten Fall sind die magnetischen Anzieheinrichtungen 70 im Wesentlichen entlang einer Transferposition des Gürtelmaterialstücks b angeordnet, wobei dieses durch die Transfereinheit T schräg in solcher Weise transferiert wird, dass ein abgeschnittenes Ende desselben in der Förderrichtung transferiert wird, und auch mit einer Anordnung in der Nähe der beiden Enden der schräg angeordneten Position in der Breitenrichtung, um Einschränkungsbewegungen der so ausgerichteten und verbundenen jeweiligen Gürtelmaterialstücke b zu ermöglichen. Ferner ist es möglich, ähnliche magnetische Anzieheinrichtungen bei Bedarf in der Richtung anzuordnen, in der die Gürtelmaterialstücke b ausgerichtet sind.
-
Der Ausrichtungsförderer 60 ist so angebracht, dass sein vorderseitiges Ende der Gürtelherstelltrommel D gegenüber steht, die so positioniert ist, dass das Gürtelelement B10 bei der Reifenherstellung an sie angehaftet und darauf hergestellt wird, wobei er so vorhanden ist, dass in einem Zustand mit einer Regulierung auf ein Niveau für eine Positionierung im Wesentlichen auf demselben Niveau wie dem der obersten Fläche der Gürtelherstelltrommel D das Gürtelelement B10 auf diese weiter geleitet werden kann und gleichzeitig an dem Trommelumfang angehaftet und darauf hergestellt werden kann. Am vorderseitigen Ende des Ausrichtungsförderers 60 ist ein Abschaber 71 vorhanden, um das Gürtelelement B10 vom Fördererkörper 61 zu trennen, wenn es weiter geleitet wird. Der Abschaber 71 ist so vorhanden, dass seine Oberseite in einer Verlängerung der Oberseite des Fördererkörpers 61 angeordnet ist und sein Vorderende in der Nähe des Umfangs der Gürtelherstelltrommel D angeordnet ist und im Wesentlichen auf demselben Niveau wie der obersten Fläche positioniert ist.
-
25 und 26 zeigen eine Einheit zum Anheften des Gürtelelements B10. Eine Verstelleinrichtung 72, wie ein Kugelspindelmechanismus usw., der durch einen Servomotor drehend angetrieben wird, ist so vorhanden, dass er sich von oberhalb einem vorderseitigen Abschnitt des Ausrichtungsförderers 60 über der Gürtelherstelltrommel D erstreckt, und ein Verstellkörper 73 ist so vorhanden, dass er durch die Verstelleinrichtung 72 dazu in die Lage versetzt ist, zwischen einem Bereich über dem Ausrichtungsförderer 60 und einem solchen über der Gürtelherstelltrommel D hin- und herzulaufen. Am Verstellkörper 73 und einem Halteelement 77 ist eine Verstelleinrichtung 74 für Hubzwecke wie ein Kugelspindelmechanismus usw., der drehend durch einen Servomotor angetrieben wird, angebracht, wobei am Halteelement 77 eine magnetische Anzieheinrichtung 76 mit Magneten an den Vorderenden (unteren Enden), die vorgeschoben oder nach unten zurückgezogen werden können, an geordnet sind, und beispielsweise sind drei Halteelemente 77 parallel zur Förderrichtung des Ausrichtungsförderers 60, wie in der Figur dargestellt, mit einem unteren Teil eines Hubelements 75 verbunden, das durch die Verstelleinrichtung 74 gehalten und angehoben wird, mit solcher Lagerung, dass eine Auf- und Abwärtsbewegung gemeinsam mit dem Hubelement 75 auftritt.
-
Das Halteelement 77 verfügt über eine Halteplatte 78, die an einer Position über dem Ausrichtungsförderer 60 abgesenkt wird, um mit dem Gürtelelement B10 auf diesem in Kontakt zu treten, und eine Tragplatte 79 über der Halteplatte 78, mit wechselseitigem Abstand, wobei die mehreren magnetischen Anzieheinrichtungen 76 in der Längsrichtung mit vorbestimmten Intervallen an der Tragplatte 79 durch Zylindereinheiten 76a, die nach unten gerichtet sind, angebracht sind, wobei in einem Zustand, in dem das Gürtelelement B10 auf dem Ausrichtungsförderer 60 durch die Halteplatte 78 gehalten wird, dafür gesorgt wird, dass Vorderenden (Unterenden) der magnetischen Anzieheinrichtungen 76 durch die Betätigung der Zylindereinheiten 76a durch an der Halteplatte 78 vorhandene Durchgangslöcher 78a nach unten vorstehen, wodurch das Gürtelelement B10 magnetisch an die Unterseite der Halteplatte 78 angezogen und dort festgehalten werden kann. Dadurch kann das Vorderende des Gürtelelements B10 auf dem Ausrichtungsförderer 60, in einem Zustand, in dem es an der Unterseite der Halteplatte 78 festgehalten wird, an die Gürtelherstelltrommel D transferiert werden.
-
Als Einrichtung zum Halten des Gürtelelements B10 an der Unterseite der Halteplatte 78 kann eine andere Anzieheinrichtung (nicht dargestellt) mit Saugwirkung usw. an Stelle der magnetischen Anzieheinrichtung 76 verwendet werden.
-
Während das zentrale Halteelement 77a der drei Halteelemente 77 an einer unteren Platte 75a des Hubelements 75 befestigt ist, sind die zwei Halteelemente 77 an den beiden Seiten durch eine linke und eine rechte Führung 80b verschiebbar an der unteren Platte 75a gelagert, wobei der Aufbau dergestalt ist, dass Verschiebungen nach links und rechts durch eine geeignete Einrichtung ermöglicht sind, wie durch einen Ritzel/Zahnstange-Mechanismus 80a, der durch einen Servomotor 80, eine Spindelwelle usw. angetrieben wird. Dadurch kann der Abstand zwischen den Halteelementen 77 an den beiden Seiten entsprechend der Breite des Gürtelelements B10, das das Herstellobjekt bildet, einreguliert werden.
-
Außerdem wird die Laufgeschwindigkeit des Verstellkörpers 73 auf denselben Wert wie dem der Vorschubgeschwindigkeit eingestellt, die für das Gürtelelement B10 gilt, das durch den Ausrichtungsförderer 60 vorwärts bewegt wird, und ferner wird sie so eingestellt, dass sie der Anheftgeschwindigkeit an der Umfangsfläche der Gürtelherstelltrommel D entspricht. D. h., dass sich die Gürtelherstelltrommel D dreht, während das Gürtelelement B10 vorwärts bewegt wird, wobei die Anheftgeschwindigkeit an der Umfangsfläche entsprechend der Vorschubgeschwindigkeit eingestellt ist.
-
Die Bezugszahl 81 in der Figur kennzeichnet einen Verstellträger zum beweglichen Halten der Gürtelherstelltrommel D, und 82 kennzeichnet eine Bahn, auf der sich der Verstellträger 80 bewegt, wobei sie für eine Bewegung an eine Position vorhanden ist, an der andere Reifenaufbauelemente hergestellt werden. Wenn beispielsweise die zwei Herstellvorrichtungen E1, E2 nebeneinander angeordnet werden, wie in 1 bis 3 dargestellt, ist die Bahn für eine Bewegung von einer Herstellposition, die der einen Herstellvorrichtung E1 entspricht, zu einer Herstellposition, die der anderen Herstellvorrichtung E2 entspricht, oder an eine folgende Herstellposition, vorhanden.
-
Nun werden unter Bezugnahme auf 27, 28, 29 und 30, in denen Arbeitsschritte dargestellt sind, ein Verfahren zum Herstellen eines Reifengürtels mit dieser Herstellvorrichtung sowie ein Betriebszustand beschrieben.
-
27A bis 27E veranschaulichen Arbeitsschritte beim Zuführen eines bandförmigen Materials B mit konstanter Rate. Normalerweise wird, bis der kontinuierliche Betrieb der Vorrichtung gestartet wird, das bandförmige Material B, das vom Materialzuführabschnitt 1 abgezogen wird, der unter dem Zuführtisch 21 des Schneidbearbeitungsabschnitts A1 angeordnet ist, richtungsmäßig nach oben abgelenkt und so auf den Zuführtisch 21 geliefert, dass sich sein Hinterende am Kopf befindet, wobei sein Vorderende an eine Position der Schneideinheit 30 weiter geleitet wird, und dasselbe durch diese unter einem vorbestimmten Winkel schräg abgeschnitten wird. Dabei werden die magnetischen Anzieheinrichtungen 28, die unter einer Position in der Nähe eines Endes des Zuführtischs 21 zur Schneideinheit 30 hin vorhanden sind, hochgefahren, um das bandförmige Material B zu halten (27A).
-
Die Vorrichtung beginnt die Herstellung ausgehend vom oben beschriebenen Zustand. Als Erstes arbeitet, zum Zuführen eines bandförmigen Materials B mit konstanter Rate, die Zylindereinheit 25a (siehe 12) in solcher Weise, dass sie das Halteelement 25, das am Verstellkörper 23 der entlang dem Zuführtisch 21 vorhandenen Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate vorhanden ist, um auf dessen Unterseite (die Unterseite der Halteplatte 26) mit dem bandförmigen Material B zu drücken und damit in Kontakt zu treten, und ferner arbeitet in diesem Zustand die Zylindereinheit 24a (siehe 12) in solcher Weise, dass sie die am Halteelement 25 vorhandenen magnetischen Anzieheinrichtungen 24 vorschiebt und absenkt, um das bandförmige Material B magnetisch anzuziehen, um es an der Unterseite des Halteelements 25 zu halten (27B). Auch werden, nach dem Festhalten, die magnetischen Anzieheinrichtungen 28 in der Nähe des Endes zur Schneideinheit 30 hin abgesenkt, um den Haltevorgang aufzuheben.
-
Anschließend arbeitet die an der Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate vorhandene Verstelleinrichtung 22 in solcher Weise, dass sie den Verstellkörper 23 gemeinsam mit dem Halteelement 25 in der Zuführrichtung bewegt, um das bandförmige Material B um ein vorbestimmtes Stück, das entsprechend der Breite eines gerade herzustellenden Gürtelelements B10, der Neigung von Kordstreifen usw. eingestellt ist, damit der Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B durch den Abschnitt der Schneideinheit 30 läuft, um es in der Zuführrichtung auf den Haltetisch 40 an der Vorderseite der Schneideinheit 30 zu liefern. Ferner wird, wenn der Zuführvorgang aufgehoben wird, dafür gesorgt, dass die magnetische Anzieheinrichtung 28 in der Nähe des Endes des Zuführtischs 21 zur Schneideinheit 30 hin hochfährt, um das bandförmige Material B anzuziehen, um es auf dem Zuführtisch 21 zu halten (27C). Gleichzeitig wird der Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B an einer vorbestimmten Position auf dem Haltetisch 40 positioniert, um durch die magnetische Anzieheinrichtung 43 an diesen angezogen und auf ihm festgehalten zu werden.
-
Danach wird dafür gesorgt, dass die magnetische Anzieheinrichtung 24 am Halteelement 25 nach oben zurückgezogen (angehoben) wird, um die magnetische Anziehung aufzuheben, und es wird dafür gesorgt, dass das gesamte Halteelement 25 hochfährt, um es gemeinsam mit dem Verstellkörper 23 in die ursprüngliche Position zurück zu bringen (27D). In diesem Zustand wird dafür gesorgt, dass die aus der oberen und der unteren Schneidklinge 31, 32 bestehende Schneideinheit 30 den Schneidvorgang dadurch ausführt, dass beispielsweise die obere Schneidklinge 31 heruntergefahren wird, um den Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B schräg in Bezug auf seine Länge abzuschneiden, um ein streifenförmiges Gürtelmaterialstück B abzutrennen, dessen beide Enden schräg abgeschnitten sind.
-
Nach dem Abschneiden bewegt sich der Haltetisch 40 in der Zuführrichtung nach vorne, während er das zugeschnittene Gürtelmaterialstück B festhält, damit dieses durch die Transfereinheit T abgetrennt wird (27E) und auf den Ausrichtungsförderer 60 transferiert wird, wie später beschrieben wird.
-
Danach wird das Zuführen eines bandförmigen Materials B mit konstanter Rate in ähnlicher Weise intermittierend entsprechend den Arbeitsabläufen des Transferierens und Ausrichtens eines zugeschnittenen Gürtelmaterialstücks b ausgeführt.
-
28A bis 28F veranschaulichen jeweilige Arbeitsschritte, bei denen das intermittierend auf die oben beschriebene Weise zugeführte bandförmige Material B nach dem Zuschneiden festgehalten und abgetrennt wird, wobei das Gürtelmaterialstück b durch die Transfereinheit T oder dergleichen transferiert wird.
-
Wenn der Haltetisch 40 den Vorderendabschnitt des durch die Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate intermittierend zugeführten bandförmigen Materials B empfängt, wird er an einer Position benachbart zum Abschnitt des Schneideinheit 30 angeordnet, und die Positionierführungsstäbe 42, 42 an den beiden Seiten des Tischkörpers 41 werden so festgehalten, dass für einen größeren Abstand gesorgt ist, als er der Breite des bandförmigen Materials B entspricht. In diesem Zustand wird der Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B, das am Abschnitt der Schneideinheit 30 vorbei gelaufen ist, auf dem Tischkörper 41 aufgenommen (28A).
-
Wenn der Zuführvorgang des bandförmigen Materials B stoppt, werden die Führungsstäbe 42, 42 an den beiden Seiten durch Betätigen der Zylindereinheiten 44, 44 (siehe 17 und 28) in zueinander entgegengesetzten Richtungen verschoben, um das bandförmige Material B von den beiden Seiten her einzufü- - gen, um es dadurch so zu positionieren, dass es in der Breitenrichtung zentriert wird, und die unter dem Tischkörper 41 vorhandene magnetische Anzieheinrichtung 43 wird durch das Betätigen der Zylindereinheiten 43a (siehe 17 und 18) dazu veranlasst, nach unten zu fahren, um das bandförmige Material B am Tischkörper 41 zu halten (28B). In diesem Haltezustand führt die Schneideinheit 30 den Schneidvorgang aus, um den Vorderendabschnitt des bandförmigen Materials B von der Basisseite her abzuschneiden (28B). Gleichzeitig wird der Schnitt ohne Verschiebung genau ausgeführt, da die magnetische Anzieheinrichtung 28 in der Nähe der Schneideinheit 30 einen Anzieh- und Haltevorgang an der Seite des Zuführtischs 21 ausführt.
-
Wenn der Schneidvorgang abgeschlossen ist, wird, aufgrund des Betätigens der unteren Verstelleinrichtung 48, die den Haltetisch 40 auf bewegliche Weise hält, derselbe von der Vorderseite einer Position benachbart zur Schneideinheit 30 in der Zuführrichtung bewegt, während er das zugeschnittene Gürtelmaterialstück b hält, wodurch dieses von der Basisseite her vom bandförmigen Material B getrennt wird (28C).
-
Dabei wird das Halteelement 53 in der Transfereinheit T, die den Schneidbearbeitungsabschnitt A1 und den Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 überbrückt, d. h. das Halteelement 73, das so gelagert ist, dass es Hub- und Drehvorgänge ermöglicht, über der Abtrennposition am Haltetisch 40 und entlang einem Stück des Gürtelmaterialstücks b auf dem Haltetisch 40 positioniert (28D). Wenn der Haltetisch 40 bis an eine vorbestimmte Position nach oben abgetrennt ist, öffnen die an ihm vorhandenen Führungsstäbe 42, 42, um den Vorgang des Haltens des Gürtelmaterialstücks b von seinen beiden Seiten her aufzuheben, und dann wird das Halteelement 53 beim Betätigen der Verstelleinrichtung 55 für Hubzwecke so abgesenkt, dass seine Unterseite mit dem auf dem Haltetisch 40 festgehaltenen Gürtelmaterialstück b in Kontakt tritt, und ferner wird die am Halteelement 53 vorhandene magnetische Anzieheinrichtung 52 durch das Betätigen der Zylindereinheit 52a so nach unten vorgeschoben, dass sie an der Unterseite des Halteelements 53 vorsteht, um das Gürtelmaterialstück b anzuziehen, um es an der Unterseite des Halteelements 53 festzuhalten (28E). Auch fährt gleichzeitig die magnetische Anzieheinrichtung 43 des Haltetischs 40 nach unten, um dadurch den Anzieh- und Haltevorgang aufzuheben.
-
Anschließend fährt das Halteelement 53, in einem Zustand, in dem das Gürtelmaterialstück b an seiner Unterseite festgehalten wird, beim Betätigen der Verstelleinrichtung 55 für Hubzwecke hoch (28F), und die Verstelleinrichtung 50, die den Schneidbearbeitungsabschnitt A1 und den Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 überbrückt, arbeitet in solcher Weise, dass dann, wenn sich der an ihr vorhandene Verstellkörper 51 bewegt, die an diesem vorhandene Verstelleinrichtung 55 für Hubzwecke und das am Hubelement 56 derselben für einen Hubvorgang über die Dreheinrichtung 57 gelagerte Halteelement 53 auf den Ausrichtungsförderer 60 bewegt werden. Auch arbeitet während einer solchen Bewegung die Dreheinrichtung 57 in solcher Weise, dass sie das Halteelement 53 so verdreht, dass das schräg zugeschnittene Ende des an der Unterseite des Halteelements 53 festgehaltenen Gürtelmaterialstücks b eine solche Richtungsänderung erfährt, dass es in derselben Richtung ausgerichtet wird, wie sie der Förderrichtung des Ausrichtungsförderers 60 entspricht.
-
So wird das Gürtelmaterialstück b, das beim Betätigen der Verstelleinrichtung 55 für Hubzwecke von oberhalb des Ausrichtungsförderers 60 abgesenkt wird, um an der Unterseite des Halteelements festgehalten zu werden, an einer vorbestimmten Position an den Ausrichtungsförderer 60 angedrückt und mit diesem in Kontakt gebracht, die am Halteelement 53 angebrachte magnetische Anzieheinrichtung 42 wird in diesem Zustand hochgefahren, um den Anzieh- und Haltevorgang aufzuheben, und ferner fährt das Halteelement 53 hoch, um das Gürtelmaterialstück b beim Betätigen der Verstelleinrichtung 55 für Hubzwecke freizugeben, wodurch es auf dem Ausrichtungsförderer 60 platziert wird ( 28G).
-
Andererseits kehrt, beim Betätigen des Verstellkörpers 51, das Halteelement 53, das hochgefahren war, über die ursprüngliche Trennposition am Haltetisch 40 gemeinsam mit dem Verstellkörper 52 zurück, und es verdreht sich beim Betätigen der Dreheinrichtung 57, um zum ursprünglichen Zustand zurückzukehren, so dass die Länge des Halteelements 53 der Länge des Haltetischs 50 entspricht. Danach werden, auf dieselbe Weise, immer dann, wenn das bandförmige Material B intermittierend mit konstanter Rate zugeführt wird und seine Wirkung entfaltet, die so zugeschnittenen Gürtelmaterialstücke b wiederholt entsprechend transferiert, und die jeweiligen Gürtelmaterialstücke b werden verbunden.
-
29A bis 29C veranschaulichen Arbeitsschritte für ein Gürtelmaterialstück b im ausgerichteten Zustand auf dem Ausrichtungsförderer 60.
-
Wenn ein an der Unterseite des Halteelements 53 festgehaltenes streifenförmiges Gürtelmaterialstück b durch die Transfereinheit T in solcher Weise auf den Ausrichtungsförderer 60 transferiert wird, dass sein schräg zugeschnittenes Ende in derselben Richtung ausgerichtet ist, wie sie der Förderrichtung des Ausrichtungsförderers 60 entspricht (29A), wird dieser pro Transfervorgang um einen Weg vorwärts bewegt, der im Wesentlichen dem Gürtelmaterialstück b entspricht, genauer gesagt, um einen Weg, der der Länge (f1) des abgeschnittenen Endes in der Richtung entgegengesetzt zur Vorschubrichtung des Ausrichtungsförderers 60 entspricht, wie beispielsweise in der Figur (29B) dargestellt. Auf diese Weise wird ein Gürtelmaterialstück b, das durch denselben Transfervorgang, wie er oben beschrieben ist, transferiert wird, so ausgerichtet und platziert, dass sein abgeschnittenes Ende an einer vorbestimmten Position auf dem Ausrichtungsförderer 60 ausgerichtet wird, d. h. an einer vorbestimmten Position benachbart zum das letzte Mal platzierten Gürtelmaterialstück b (gestrichelte Linien in 29B), wodurch Seiten des Gürtelmaterialstücks b und Seiten des vorigen Gürtelmaterialstücks b miteinander verbunden werden. Dabei kann das Ausbilden von Seitenendflächen des Gürtelmaterialstücks b, um diese zu schrägen Flächen zu machen, wie beispielsweise in 4 dargestellt, eine sichere Verbindung in einem Zustand einer teilweisen Überlappung bewerkstelligt werden, wobei die Neigung der Seitenendflächen genutzt wird.
-
Auf diese Weise werden immer dann, wenn ein Gürtelmaterialstück b auf den Ausrichtungsförderer 60 transferiert ist, ein intermittierender vorwärts bewegender Ausrichtungsförderer 60 um einen Weg, der im Wesentlichen dem Gürtelmaterialstück b entspricht, und ein sequenzielles Ausrichten jeweiliger Gürtelmaterialstücke b auf dem Ausrichtungsförderer 60, wobei ihre abgeschnittenen Enden ausgerichtet werden, um ihre Seiten miteinander zu verbinden, wiederholt, wodurch es möglich ist, ein Gürtelelement B10 vorbestimmter Länge mit schräg ausgerichteten Verstärkungskordstücken C herzustellen (29C).
-
Auf diese Weise wird, da jeweilige Prozesse einschließlich dem schrägen Abschneiden eines Vorderendabschnitts eines intermittierend zugeführten Gürtelband-förmigen Materials B, der Transfer eines zugeschnittenen Gürtelmaterialstücks b zum Ausrichtungsförderer 60, das Ausrichten desselben und das Verbinden desselben in einem Zustand ausgeführt, in dem das bandförmige Material B und das abgeschnittene Gürtelmaterialstück b dauernd durch eine Halteeinrichtung wie die magnetische Anzieheinrichtung usw. festgehalten werden, im abgeschnittenen Stück und beim Winkel des schrägen Abschneidens beim Schneidvorgang keine Abweichungen erzeugt, und eine Verschiebung beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks b nach dem Abschneiden, Ausrichten usw. kann eingeschränkt werden, so dass es möglich ist, schräg abgeschnittene Enden orientierungsmäßig auszurichten, um Transfer- und Ausrichtvorgänge zu bewerkstelligen, ohne dass eine Verformung erzeugt würde. Demgemäß ist es möglich, obwohl der Schneidbearbeitungsabschnitt A1 und der Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 parallel angeordnet sind, jeweilige Gürtelmaterialstücke b genau und gleichmäßig zu verbinden, wodurch es ermöglicht ist, ein Gürtelelement B10 guter Qualität zu erhalten.
-
Während das so erhaltene Gürtelelement B10 mit einer vorbestimmten Länge vom vorderseitigen Ende auf einen Wagen usw. vorgeschoben werden kann, um beim Betätigen des Ausrichtungsförderers 60 ins Lager gebracht zu werden, wird es, wie bei der dargestellten Ausführungsform, beim Reifenherstellprozess direkt auf die Herstelltrommel D weiter bewegt.
-
30A bis 30E veranschaulichen Arbeitsschritte in einem Zustand, in dem das Gürtelelement B10 angeheftet wird.
-
Wie oben beschrieben, fährt, wenn ein Gürtelelement B10 vorbestimmter Länge auf dem Ausrichtungsförderer 60 ausgebildet ist, derselbe, der beispielsweise auf einer höheren Position als der der Herstelltrommel D gehalten wurde, beim Betätigen der Hubeinrichtung 69 herunter, und sein Pegel wird für eine Positionierung in einer horizontalen Ebene reguliert, die im Wesentlichen den Pegel der obersten Fläche der Gürtelherstelltrommel D hat. In diesem Zustand fahren beim Betätigen der Verstelleinrichtung 74 für Hubzwecke die durch das Hubelement 75 am Verstellkörper 73 gelagerten Halteelemente 77 hoch, wobei der Verstellkörper 73 so vorhanden ist, dass er durch die Verstelleinrichtung 72 dazu in die Lage versetzt wird, sich zwischen einem Bereich über dem Ausrichtungsförderer 60 und einem solchen über der Herstelltrommel hin- und herzubewegen, und die Unterseiten der Halteelemente 77 drücken auf die Nähe des vorderseitigen Endes des Gürtelelements B10 auf dem Ausrichtungsförderer 60 ( 30A), und ferner fahren die an den Halteelementen 77 vorhandenen magnetischen Anzieheinrichtungen 76 beim Betätigen der Zylindereinheiten nach unten, um unter den Unterseiten der Halteelemente 77 vorzustehen, wodurch das Gürtelelement B10 angezogen wird und an den Unterseiten der Halteelemente 77 gehalten wird, insbesondere in einem Zustand, in dem es zwischen diesen und dem Ausrichtungsförderer 60 eingefügt ist. In diesem Zustand wird der Ausrichtungsförderer 60 angetrieben, um ein Gürtelmaterialstück b in der Vorwärtsrichtung zu transportieren, und gleichzeitig und synchron hiermit arbeitet die Verstelleinrichtung 72, damit die Halteelemente 77, während ein Vorderendabschnitt des an ihren Unterseiten festgehaltenen Gürtelelements B10 festgehalten wird, gemeinsam mit dem Verstellkörper 73 in der Vorwärtsrichtung bewegt werden, um den Vorderendabschnitt des Gürtelelements B10 entsprechend der Drehung der Herstelltrommel D an den Umfang derselben anzuheften (30B).
-
Anschließend wird, wenn das Anheften entsprechend einem Stück der Halteelemente 77 abgeschlossen ist, die Drehung der Herstelltrommel D gestoppt, der Anziehvorgang durch die magnetischen Anzieheinrichtungen 76 wird aufgehoben, und die Halteelemente 77 fahren gemeinsam mit dem Hubelement 75 beim Betätigen der Verstelleinrichtung 74 für Hubzwecke nach oben, mit einer weiteren Bewegung auf dem Ausrichtungsförderer 60 beim Betätigen der Verstelleinrichtung 72 auf entgegengesetzte Weise zur oben beschriebenen, um erneut in die zugehörige ursprüngliche Position zurückzukehren, um erneut auf eine Weise herabzufahren, um das Gürtelelement B10 auf den Ausrichtungsförderer 60 zu drücken und mit ihm in Kontakt zu bringen, um es durch die magnetischen Anzieheinrichtungen anzuziehen und festzuhalten (30C), und es erfolgt entsprechend der Drehung der Herstelltrommel D eine Bewegung in der Vorwärtsrichtung, wobei die Vorwärtsbewegung durch den Ausrichtungsförderer 60 und die Drehung der Herstelltrommel D auf dieselbe Weise wie oben beschrieben erfolgen, während das Gürtelelement B10 an den Unterseiten der Halteelemente 77 gehalten wird, wodurch es an den Umfang der Herstelltrommel D geheftet wird (30D).
-
Diese Vorgänge werden wiederholt, um das Anheften des Gürtelelements B10 auf dem Ausrichtungsförderer an der Herstelltrommel D abzuschließen.
-
Außerdem unterscheidet sich, während die Ausführungsform in Bezug auf die Herstellvorrichtung E1 zum Herstellen eines ersten Gürtelelements B10 beschrieben wurde, die Herstellvorrichtung E2 zum Herstellen eines zweiten Gürtelelements B20, die parallel zur erstgenannten Herstellvorrichtung angebracht ist, von dieser dadurch, dass die Kordrichtung des gerade hergestellten Gürtelelements B20 umgekehrt geneigt ist, wobei eine Realisierung mit im Wesentlichen derselben Vorrichtungskonfiguration erfolgen kann.
-
In diesem Fall ist es möglich, beispielsweise die Anhefteinheit, wie in 25 und 26 dargestellt, einzeln an den zwei Herstellvorrichtungen E1, E2 anzubringen, und eine einzelne Anhefteinheit ist so vorhanden, dass sie an Positionen verstellbar ist, die den jeweiligen Herstellvorrichtungen E1, E2 entsprechen, um das Anheften und Herstellen der Gürtelelemente B10, B20 zu unterstützen, die auf den beiden Herstellvorrichtungen E1, E2 hergestellt werden.
-
Ferner veranschaulicht zwar die oben beschriebene Ausführungsform den Ausrichtungsförderer 60 im Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 für den Fall, dass die Richtung, in der das Gürtelmaterialstück b beim Ausrichten und Verbinden weitergeleitet wird, der Richtung entgegengesetzt ist, in der das Gürtelelement B10 nach dem Ausrichten und Verbinden weitergeleitet wird, jedoch ist dies nicht beschränkend, sondern der Ausrichtungsförderer 60 kann so aufgebaut sein, dass das Ausrichten und Verbinden des Gürtelmaterialstücks b ausgeführt werden, während er intermittierend in derselben Richtung wie der Weiterleitungsrichtung des Gürtelelements B10 vorwärts bewegt wird, wie schematisch in 31 dargestellt, wobei er nach dem Herstellen eines Gürtelelements B10 mit einer vorbestimmten Länge unverändert in dieser Richtung vorwärts bewegt wird.
-
In diesem Fall kann der parallel zum Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt A2 angeordnete Schneidbearbeitungsabschnitt A1 so aufgebaut sein, dass die Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate, die Schneideinheit 30, der Haltetisch 40, die Transfereinheit T usw. auf dieselbe Weise wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform angeordnet sind, wobei die Richtung, in der das bandförmige Material B zugeführt wird, dieselbe wie diejenige Richtung ist, in der der Ausrichtungsförderer 60 vorwärts bewegt wird, und in solcher Weise, dass, wie in 31 dargestellt, die Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate, die Schneideinheit 30, der Haltetisch 40, die Transfereinheit T usw. in der Richtung entgegengesetzt zu der in 1 angeordnet sind, wobei die Richtung, in der das bandförmige Material B zugeführt wird, entgegengesetzt zur Richtung ist, in der der Ausrichtungsförderer 60 vorwärts bewegt wird.
-
Selbstverständlich wird eine Steuerung selbst bei diesen beiden Ausführungsformen in solcher Weise ausgeübt, dass jeweilige Vorgänge des Zuführens des bandförmigen Materials B, des Zuführens durch die Einheit 20 zum Zuführen mit konstanter Rate, das Zuschneiden durch die Schneideinheit 30, das Abtrennen durch den Haltetisch 40, der Transfervorgang durch die Transfereinheit T, das Ausrichten und Verbinden auf dem Ausrichtungsförderer 60, das Weiterleiten auf die Herstelltrommel D usw. sequenziell ausgeführt werden.
-
Industrielle Anwendbarkeit
-
Ein Herstellverfahren und eine Herstellvorrichtung für einen Reifengürtel gemäß der Erfindung können vorzugsweise dann genutzt werden, wenn ein längliches, bandförmiges Material für einen Gürtel mit relativ kleiner Breite schräg auf eine vorbestimmte Länge entsprechend einer Gürtelbreite zugeschnitten wird und zugeschnittene Gürtelmaterialstücke mit vorbestimmter Länge verbunden werden, um ein Gürtelelement mit einer Länge herzustellen, die dem Umfang eines Reifens entspricht.
-
Figurenliste
-
- 1 ist eine schematische Draufsicht, die eine Skizze der gesamten Gürtelherstellvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt.
- 2 ist eine schematische Vorderansicht, die die Herstellvorrichtung zeigt.
- 3 ist eine schematische Seitenansicht, die die Herstellvorrichtung zeigt.
- 4 ist eine Ansicht zum Veranschaulichen eines Zustands, in dem ein Gürtelelement hergestellt wird.
- 5 ist eine vergrößerte Seitenansicht, die eine Materialzuführeinheit und eine Weiterleitungseinheit der Herstellvorrichtung zeigt.
- 6 ist eine vergrößerte Draufsicht, die die Materialzuführeinheit der Herstellvorrichtung zeigt.
- 7 ist eine Vorderansicht, gesehen von der Rückseite der Materialzuführeinheit der Herstellvorrichtung in einer Zuführrichtung.
- 8A ist eine schematische Seitenansicht zum Veranschaulichen eines Zustands eines normalen Zuführvorgangs in einem Zuführ- und Halteabschnitt der Materialzuführeinheit.
- 8B ist eine schematische Seitenansicht vor einem Verbindungsvorgang, um einen Zustand entsprechend automatischer Verbindung für ein bandförmiges Material zu zeigen.
- 8C ist eine schematische Seitenansicht beim Verbindungsvorgang.
- 9A ist eine schematische Seitenansicht vor einem Verbindungsvorgang, um einen Zustand entsprechend automatischer Verbindung für ein bandförmiges Material in zwei Zuführ- und Halteabschnitten der Materialzuführeinheit zu zeigen.
- 9B ist eine schematische Seitenansicht zum Zeitpunkt eines Verbindungsvorgangs.
- 10 ist eine Draufsicht, die einen Teil eines Zuführtischs für bandförmiges Material der Herstellvorrichtung zeigt.
- 11 ist eine Seitenansicht, die den Teil des Zuführtischs für bandförmiges Material zeigt.
- 12 ist eine Teilseitenansicht, die eine Skizze einer Einheit zum Zuführen von bandförmigem Material mit konstanter Rate bei der Herstellvorrichtung zeigt.
- 13 ist eine Vorderansicht, gesehen von der Rückseite der Einheit zum Zuführen mit konstanter Rate her.
- 14 ist eine Seitenansicht, die eine Schneideinheit zeigt.
- 15 ist eine Vorderansicht, die die Schneideinheit zeigt.
- 16 ist eine Draufsicht, die die Schneideinheit zeigt.
- 17 ist eine Draufsicht, die einen Teil eines Haltetischs der Herstellvorrichtung zeigt.
- 18 ist eine Vorderansicht, die den Teil des Haltetischs zeigt.
- 19 ist eine Seitenansicht, die den Teil des Haltetischs zeigt.
- 20 ist eine Draufsicht, die eine Transfereinheit in der Herstellvorrichtung zeigt.
- 21 ist eine Vorderansicht, die die Transfereinheit zeigt.
- 22 ist eine Seitenansicht, die die Transfereinheit zeigt.
- 23 ist eine schematische Draufsicht, die den gesamten Ausrichtungsförderer in einem Ausrichtungsbearbeitungsabschnitt in der Herstellvorrichtung zeigt.
- 24 ist eine Seitenansicht, die einen Teil des Ausrichtungsförderers zeigt.
- 25 ist eine Seitenansicht, die eine Skizze einer Anhefteinheit für eine Herstelltrommel zeigt.
- 26 ist eine Draufsicht, die die Anhefteinheit zeigt.
- 27A zeigt eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts beim Zuführen mit konstanter Rate eines bandförmigen Materials.
- 27B zeigt eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts beim Zuführen mit konstanter Rate eines bandförmigen Materials.
- 27C zeigt eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts beim Zuführen mit konstanter Rate eines bandförmigen Materials.
- 27D zeigt eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts beim Zuführen mit konstanter Rate eines bandförmigen Materials.
- 27E zeigt eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts beim Zuführen mit konstanter Rate eines bandförmigen Materials.
- 28A ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen jeweiliger Arbeitsschritte beim Halten eines bandförmigen Materials, beim Abtrennen desselben nach dem Zuschneiden, beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks usw.
- 28B ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen jeweiliger Arbeitsschritte beim Halten eines bandförmigen Materials, beim Abtrennen desselben nach dem Zuschneiden, beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks usw.
- 28C ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen jeweiliger Arbeitsschritte beim Halten eines bandförmigen Materials, beim Abtrennen desselben nach dem Zuschneiden, beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks usw.
- 28D ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen jeweiliger Arbeitsschritte beim Halten eines bandförmigen Materials, beim Abtrennen desselben nach dem Zuschneiden, beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks usw.
- 28E ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen jeweiliger Arbeitsschritte beim Halten eines bandförmigen Materials, beim Abtrennen desselben nach dem Zuschneiden, beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks usw.
- 28F ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen jeweiliger Arbeitsschritte beim Halten eines bandförmigen Materials, beim Abtrennen desselben nach dem Zuschneiden, beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks usw.
- 28G ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen jeweiliger Arbeitsschritte beim Halten eines bandförmigen Materials, beim Abtrennen desselben nach dem Zuschneiden, beim Transferieren eines Gürtelmaterialstücks usw.
- 29A ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem die Gürtelmaterialstücke auf einem Ausrichtungsförderer ausgerichtet werden.
- 29B ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem die Gürtelmaterialstücke auf einem Ausrichtungsförderer ausgerichtet werden.
- 29C ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem die Gürtelmaterialstücke auf einem Ausrichtungsförderer ausgerichtet werden.
- 30A ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem ein Gürtelelement angeheftet wird.
- 30B ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem ein Gürtelelement angeheftet wird.
- 30C ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem ein Gürtelelement angeheftet wird.
- 30D ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem ein Gürtelelement angeheftet wird.
- 30E ist eine schematische Ansicht zum Veranschaulichen eines Arbeitsschritts in einem Zustand, in dem ein Gürtelelement angeheftet wird.
- 31 ist eine schematische Draufsicht, die andere Ausführungsformen teilweise zeigt.
-
Bezugszeichenliste
-
- A1
- Schneidbearbeitungsabschnitt,
- A2
- Ausrichtungbearbeitungsabschnitt,
- B
- Gürte band-förmiges Material
- B10, B20
- Gürtelement,
- b:
- Gürtelematerialstück,
- Ba, Bb
- Wickelkörper,
- C
- Verstärkungsstück,
- D
- Herstelltrommel,
- E1, E2
- Herstellvorrichtung,
- T
- Transfereinheit,
- 1
- Materialzuführabschnitt,
- 1a, 1b
- Zuführ- und Halteabschnitt,
- 2a, 2b
- Halteachse,
- 3a, 3b
- Säule,
- 4a, 4b
- Tisch,
- 5a, 5b
- Kugelspindelmechanismus,
- 6
- Zuführantriebsrolle,
- 6a
- Halterolle,
- 7
- Aufnahmeplatte,
- 8
- Halteeinheit,
- 9a, 9b
- Bereitschaftsplatte,
- 10
- Handeinheit,
- 11
- Sensor,
- 12
- Verstelleinrichtung,
- 13
- Verstellkörper,
- 14
- Wagen,
- 15
- Halteachse,
- 17
- Pendelabschnitt,
- 20
- Einheit zum Zuführen mit konstanter Rate,
- 21
- Zuführtisch,
- 21a, 21b
- Führung,
- 22
- Verstelleinrichtung,
- 23
- Verstellkörper,
- 24
- magnetische Anzieheinrichtung,
- 25
- Halteelement,
- 28
- magnetische Zylindereinheit,
- 30
- Schneideinheit,
- 31, 32
- Schneidklinge,
- 33
- Rahmenelement,
- 34
- Servomotor,
- 35
- Nockenwelle,
- 35a
- Nocken,
- 36
- Armelement,
- 37
- Verbindungselement,
- 40
- Haltetisch,
- 41
- Tischkörper,
- 42, 42
- Führungsstab,
- 43
- magnetische Anzieheinrichtung,
- 46
- Halteelement,
- 48
- Verstelleinrichtung,
- 49
- Verstellkörper,
- 50
- Verstelleinrichtung,
- 51
- Verstellkörper,
- 52
- magnetische Anzieheinrichtung,
- 55
- Verstelleinrichtung für Hubzwecke,
- 56
- Hubelement,
- 57
- Dreheinrichtung,
- 60
- Ausrichtungsförderer,
- 61
- Fördererkörper,
- 62
- Rahmen,
- 64
- Riemenscheibe,
- 65
- Antriebsmotor,
- 66
- Riemenscheibe,
- 67
- Spannrolle,
- 68
- Motor,
- 69
- Hubeinrichtung,
- 70
- magnetische Anzieheinrichtung,
- 71
- Abschaber,
- 72
- Verstelleinrichtung,
- 73
- Verstellkörper,
- 74
- Verstelleinrichtung für Hubzwecke,
- 75
- Hubmotor,
- 76
- magnetische Anzieheinrichtung,
- 77
- Halteelement,
- 78
- Halteplatte,
- 78a
- Durchgangsloch,
- 79
- Tragplatte,
- 80
- Servomotor,
- 80a
- Ritzel/Zahnstange-Mechanismus,
- 80b
- Führung.