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DE112006000330T5 - Numerische Steuerungsvorrichtung - Google Patents

Numerische Steuerungsvorrichtung Download PDF

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DE112006000330T5
DE112006000330T5 DE112006000330T DE112006000330T DE112006000330T5 DE 112006000330 T5 DE112006000330 T5 DE 112006000330T5 DE 112006000330 T DE112006000330 T DE 112006000330T DE 112006000330 T DE112006000330 T DE 112006000330T DE 112006000330 T5 DE112006000330 T5 DE 112006000330T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
override
value
axis
main axis
machining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112006000330T
Other languages
English (en)
Inventor
Naoki Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE112006000330T5 publication Critical patent/DE112006000330T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/409Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by using manual data input [MDI] or by using control panel, e.g. controlling functions with the panel; characterised by control panel details or by setting parameters
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/36Nc in input of data, input key till input tape
    • G05B2219/36101During machining keep overide log, history, journal, kind of record playback

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
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Abstract

Numerische Steuerungsvorrichtung, die eine Bearbeitung eines Werkstücks gemäß einem Bearbeitungsprogramm durchführt und eine Geschwindigkeit einer Servoachse und einer Hauptachse basierend auf einem Wert für ein Außerkraftsetzen variabel steuert, der durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert ist, wobei die numerische Steuerungsvorrichtung folgendes aufweist:
eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit, die in einer Speichervorrichtung Bearbeitungszustände einschließlich wenigstens einer Werkzeugnummer, eines Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und eines Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, die durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind, und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Hauptachse, die durch den Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert sind, in Verbindung mit den Bearbeitungszuständen speichert;
eine Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit, die überwacht, ob eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit Bearbeitungszuständen übereinstimmt, die in einem Bearbeitungsblock spezifiziert sind, in der Speichervorrichtung gespeichert ist; und
eine Steuereinheit, die jeden des Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und des Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, um ausgeführt zu werden, mit einem Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert, der zu den in der Speichervorrichtung...

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine numerische Steuerungsvorrichtung (hierin nachfolgend NC-Vorrichtung) und insbesondere ein Verfahren zum Steuern eines Unwirksammachens bzw. Außerkraftsetzens einer Servoachse und einer Hauptachse der NC-Vorrichtung.
  • STAND DER TECHNIK
  • Bei einer Steuerung für ein Unwirksammachen bzw. ein Außerkraftsetzen bzw. ein Ausschalten einer NC-Vorrichtung wird allgemein dann, wenn eine Skalenscheibe (ein Knopf bzw. eine Taste) eines Schalters für ein Außerkraftsetzen, der an einer Pulttafel bzw. einem Schaltpult vorgesehen ist, geschaltet wird, eine Zufuhrgeschwindigkeit (Schneidgeschwindigkeit) einer in einem Bearbeitungsprogramm spezifizierten Servoachse zu einem Prozentsatz geändert, der durch eine Skala der Skalenscheibe angezeigt ist. Allgemein kann ein schnelles nach vorn gerichtetes Außerkraftsetzen und ein Außerkraftsetzen der Hauptachse auch auf gleiche Weise eingestellt werden.
  • Gemäß einer Steuerung für ein Außerkraftsetzen von herkömmlichen NC-Vorrichtungen kann eine Editieroperation zum Schreiben eines Werts für ein Außerkraftsetzen in dem Block bei einer Ausführung durchgeführt werden, indem ein Wert für ein Außerkraftsetzen während der Ausführung des Bearbeitungsprogramms von außen eingegeben wird. Darauf folgend wird beim Ausführen desselben Bearbeitungsprogramms ein Außerkraftsetzen im Voraus gesteuert, um mit einer durch das Bearbeitungsprogramm editierten Geschwindigkeit zu arbeiten (siehe beispielsweise das Patentdokument 1).
  • Wenn ein Außerkraftsetzen während der Ausführung eines Bearbeitungsprogramms eingegeben wird, werden eine Programmnummer und ein Wert für ein Außerkraftsetzen des Programms bei einer Ausführung als Gruppe gespeichert. Zur Zeit eines Ausführens desselben Bearbeitungsprogramms beim nächsten Mal wird ein Wert für ein Außerkraftsetzen entsprechend der Blocknummer des Programms, das ausgeführt wird, unter gespeicherten Werten für ein Außerkraftsetzen verwendet, um dadurch die Operation mit derselben Geschwindigkeit auszuführen (siehe beispielsweise die Patentdokumente 2 und 3).
    Patentdokument 1: offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. S63-47805 (Seite 1, 2, 3)
    Patentdokument 2: offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. H05-189020 (Seite 1, 6)
    Patentdokument 3: offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. S60-207910 (Seite 1)
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDES PROBLEM
  • Jedoch muss gemäß der Steuerung für ein Außerkraftsetzen der herkömmlichen NC-Vorrichtung das Bearbeitungsprogramm für jede Blocknummer des auszuführenden Bearbeitungsprogramms in zwei Moden ausgeführt werden, einschließlich eines Speichermodes zum Speichern eines Werts für ein Außerkraftsetzen und eines Ausführungsmodes zum tatsächlichen Ausführen der Bearbeitung.
  • Darüber hinaus ist gelegentlich eine Vielzahl von im selben Bearbeitungszustand zu bearbeitenden Blöcken im Bearbeitungsprogramm vorhanden. Es ist für einen Bediener schwierig, den Wert für ein Außerkraftsetzen jedes Mal im Speichermode zu ändern, und daher sind Verbesserungen dieses Verfahrens erforderlich geworden.
  • Die vorliegende Erfindung ist angesichts der obigen Probleme erreicht worden und es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine numerische Steuervorrichtung zur Verfügung zu stellen, bei welcher ein Außerkraftsetzen nach einer Änderung eines Werts für ein Außerkraftsetzen an irgendeiner Stelle in einem Bearbeitungsprogramm automatisch gesteuert wird, so dass ein Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und ein Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert eines anderen Bearbeitungsblocks innerhalb desselben Bearbeitungsprogramms auf einfache Weise gesteuert werden können, welche eine Bearbeitung bei einer einmaligen Ausführung beenden kann, ohne das Bearbeitungsprogramm im Speichermode und Ausführungsmode zweimal auszuführen, und welche die Ausführung des Bearbeitungsprogramms in kurzer Zeit beenden kann, das eine lange Bearbeitungszeit dauert.
  • MITTEL ZUR PROBLEMLÖSUNG
  • Um die oben angegebenen Probleme zu lösen, enthält gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine numerische Steuerungsvorrichtung, die eine Bearbeitung eines Werkstücks gemäß einem Bearbeitungsprogramm durchführt und eine Geschwindigkeit einer Servoachse und einer Hauptachse basierend auf einem Wert für ein Außerkraftsetzen variabel steuert, der durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert ist, eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit, die in einer Speichervorrichtung Bearbeitungszustände, die wenigstens eine Werkzeugnummer, einen Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und einen Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert enthalten, die durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind, und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Hauptachse, die durch den Schalter für ein Außerkraftsetzen in Verbindung mit den Bearbeitungszuständen spezifiziert sind, speichert, eine Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit, die überwacht, ob eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit Bearbeitungszuständen übereinstimmen, die in einem Bearbeitungsblock spezifiziert sind, in der Speichervorrichtung gespeichert ist, und eine Steuereinheit, die jeden des Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und des Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, um ausgeführt zu werden, mit einem Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert, der zu den Bearbeitungszuständen gehört, die in der Speichervorrichtung gespeichert sind, wenn eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit den spezifizierten Bearbeitungszuständen übereinstimmt, gespeichert ist, basierend auf einem durch die Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit erhaltenen Überwachungsergebnis.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine numerische Steuerungsvorrichtung, die eine Bearbeitung eines Werkstücks gemäß einem Bearbeitungsprogramm durchführt und eine Geschwindigkeit einer Servoachse und einer Hauptachse basierend auf einem durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifizierten Wert für ein Außerkraftsetzen variabel steuert, eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit, die in einer Speichervorrichtung Bearbeitungszustände, die wenigstens eine Werkzeugnummer, einen Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und einen Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert enthalten, die durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind, und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Hauptachse, die durch den Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert sind, in Verbindung mit den Bearbeitungszuständen speichert, eine Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit, die überwacht, ob eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit spezifizierten Bearbeitungszuständen übereinstimmt, in einem Bearbeitungsblock in der Speichervorrichtung gespeichert ist, und eine Steuereinheit, die dann, wenn die Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit bestimmt, dass eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit den spezifizierten Bearbeitungszuständen übereinstimmt, gespeichert ist, die Geschwindigkeit der Servoachse und der Hauptachse mit einer Zufuhrgeschwindigkeit und einer Anzahl von Hauptachsen-Drehungen steuert, die jeweils mit einem entsprechenden Wert für ein Außerkraftsetzen und einem aktuellen Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert sind, wenn eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen gültig ist, basierend auf einem gültig/ungültig-Signal für eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen, das im Voraus eingestellt ist, und die Geschwindigkeit der Servoachse und der Hauptachse mit einer Zufuhrgeschwindigkeit und einer Anzahl von Hauptachsen-Drehungen steuert, die jeweils nur mit einem entsprechenden Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert sind, wenn eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen ungültig ist.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine numerische Steuerungsvorrichtung, die eine Bearbeitung eines Werkstücks gemäß einem Bearbeitungsprogramm durchführt und eine Geschwindigkeit einer Servoachse und einer Hauptachse basierend auf einem Wert für ein Außerkraftsetzen steuert, der durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert ist, eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit, die einen Hauptachsen-Laststrom während einer Bearbeitung in einer Speichervorrichtung speichert, eine Laststrom-Prüfeinheit, die einen aktuell spezifizierten Hauptachsen-Laststrom mit dem in der Speichervorrichtung gespeicherten Hauptachsen-Laststrom vergleicht, und eine Steuereinheit, die basierend auf einem durch die Laststrom-Prüfeinheit erhaltenen Vergleichswert einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse mit einer Änderungsrate, die im Voraus eingestellt ist, erniedrigt, wenn der aktuell spezifizierte Hauptachsen-Laststrom größer als der in der Speichervorrichtung gespeicherte Hauptachsen-Laststrom ist, und den Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse mit einer Änderungsrate, die im Voraus eingestellt ist, erhöht, wenn der aktuell spezifizierte Hauptachsen-Laststrom kleiner als der in der Speichervorrichtung gespeicherte Hauptachsen-Laststrom ist, so dass der aktuell spezifizierte Hauptachsen-Laststrom mit einem gespeicherten Hauptachsen-Laststrom übereinstimmend wird.
  • EFFEKT DER ERFINDUNG
  • Bei der numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden ein Bearbeitungszustand, der irrelevant für eine Bearbeitungsprogrammnummer und eine Blocknummer ist, und ein Wert für ein Außerkraftsetzen entsprechend dem Bearbeitungszustand gespeichert und wird der Bearbeitungszustand geprüft. Mit dieser Anordnung können Werte für ein Außerkraftsetzen einer Servoachse und einer Hauptachse gesteuert werden. Daher können eine Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeitsanweisung und ein Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert eines anderen Bearbeitungsprogramms innerhalb einer Bearbeitungsprogrammgruppe und eines anderen Bearbeitungsblocks innerhalb desselben Bearbeitungsprogramms auf einfache Weise gesteuert werden. Dies erniedrigt den Aufwand für einen Betrieb bzw. eine Operation für ein Außerkraftsetzen durch einen Bediener. Ein Bearbeitungsprogramm muss nicht zweimal im Speichermode und im Ausführungsmode ausgeführt werden und die Bearbeitung kann auf einmal beendet werden. Selbst dann, wenn ein Bearbeitungsprogramm eine lange Bearbeitungszeit hat, kann dieses Bearbeitungsprogramm in einer kurzen Zeit beendet werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm einer numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein Ablaufdiagramm einer Prozessprozedur, die durch die numerische Steuerungsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird.
  • 3 ist ein Blockdiagramm einer numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist ein Ablaufdiagramm einer Prozessprozedur, die durch die numerische Steuervorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird.
  • BESTE ART(EN) ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Beispielhafte Ausführungsbeispiele einer numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend detailliert unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erklärt werden. Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt.
  • Erstes Ausführungsbeispiel.
  • Eine numerische Steuerungsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung speichert darin in Reaktion auf eine Speicheranweisung Bearbeitungszustände, wie beispielsweise eine Werkzeugnummer, einen Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und einen Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert zusammen mit Werten für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und der Hauptachse, die durch ein Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind. Demgemäß können dann, wenn darauf folgend unter denselben Bearbeitungsbedingungen eine Bearbeitung durchgeführt wird, die gespeicherten Werte für ein Außerkraftsetzen verwendet werden.
  • 1 ist ein Blockdiagramm der numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In 1 enthält eine numerische Steuerungsvorrichtung 101 einen Analyseprozessor 102, eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104, eine Bearbeitungszustands-Erhaltungseinheit 106, einen Speicher 107 als Speichereinheit, einen Bearbeitungszustands-Änderer 111, eine Bearbeitungszustands-Prüfeinheit 114 als Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit, einen Interpolationsprozessor 115 als Controller bzw. Steuerung, eine Servoachsen-Steuerung 116 und eine Hauptachsen-Steuerung 118.
  • Der Analyseprozessor 102 liest Bearbeitungsblöcke eines Bearbeitungsprogramms 103, das auf einer Block-für-Block-Basis von außen eingegeben ist. Die Bearbeitungszustands-Erhaltungseinheit 106 erhält (extrahiert) Bearbeitungszustände einschließlich einer Werkzeugnummer, eines Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und eines Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts aus dem gelesenen Bearbeitungsprogramm in Bezug auf einen jeweiligen Bearbeitungsblock.
  • Wenn eine Speicheranweisung, die in einem Ablauffolgeprozess ausgegeben worden ist, etc. durch eine PLC (programmierbare Logiksteuerung) zu einer Speicheranweisungs-Eingabeeinheit 105 eingegeben wird, wird bestimmt, dass die numerische Steuerungsvorrichtung in einem Speichermode ist, der später beschrieben wird. Dann speichert die Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104 in einem Prüfdatenbereich im Speicher 107 die Werkzeugnummer, den Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und den Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert, die durch die Bearbeitungszustands-Erhaltungseinheit 106 erhalten (extrahiert) sind. Die Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104 speichert auch die Werte für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und der Hauptachse, die durch eine Eingabeeinheit 109 für ein Außerkraftsetzen eingestellt sind, in einem Anweisungsdatenbereich 110 im Speicher 107.
  • Die Bearbeitungszustands-Änderungseinheit 111 zeigt die Bearbeitungszustände und die Werte für ein Außerkraftsetzen, die im Speicher 107 gespeichert sind, auf einer Anzeigevorrichtung 112, wie beispielsweise einer CRT, an. Der Bearbeitungszustands-Änderer 111 ermöglicht Änderungen bei oder zusätzlich zu den Bearbeitungszuständen und den Werten für ein Außerkraftsetzen, die im Speicher 107 gespeichert sind, basierend auf einer Bedienungs- bzw. Operationseingabe, die durch eine Bearbeitungszustands-Änderungseinheit 113 zur Verfügung gestellt wird, wie beispielsweise eine Pulttafel.
  • Die Bearbeitungszustands-Prüfeinheit 114 vergleicht die Werkzeugnummer, den Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und den Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert, die durch das Bearbeitungsprogramm 103 spezifiziert sind, mit der Werkzeugnummer, dem Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und dem Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert, die im Prüfdatenbereich 108 im Speicher 107 gespeichert sind.
  • Wenn es als Ergebnis der Prüfung durch die Bearbeitungszustands-Prüfeinheit 114 einen Bearbeitungszustand gibt, der mit demjenigen übereinstimmt, der in dem Anweisungsdatenbereich 110 gespeichert ist, liest der Interpolationsprozessor 115 die Werte für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und der Hauptachse, die in dem Anweisungsdatenbereich 110 im Speicher 107 gespeichert sind, und bestimmt eine Servoachsen-Bewegungsanweisung und eine Hauptachsen-Drehzahl-Anweisung aus dem gelesenen Wert für ein Außerkraftsetzen.
  • Die Servoachsen-Steuerung gibt eine Antriebsenergie zum Erreichen der bestimmten Servoachsen-Bewegungsanweisung zu einem Servomotor 117 aus. Zwischenzeitlich gibt die Hauptachsen-Steuerung 118 eine Antriebsenergie zum Erreichen der bestimmten Hauptachsen-Drehzahl-Anweisung zu einem Hauptachsenmotor 119 aus.
  • 2 ist ein Ablaufdiagramm einer Prozessprozedur, die durch die numerische Steuerungsvorrichtung 101 gemäß diesem Ausführungsbeispiel durchgeführt wird. Die Prozessprozedur wird nachfolgend detailliert unter Bezugnahme auf 2 erklärt. Eine Starttaste (nicht gezeigt) wird gedrückt und eine Bearbeitung wird begonnen (JA bei einem Schritt S101). In einer ersten Schleife liest der Analyseprozessor 102 einen jeweiligen Bearbeitungsblock des Bearbeitungsprogramms 103 (Schritt S102). Die erste Schleife wird wiederholt, bis es keinen zurückgelassenen Bearbeitungsblock des Bearbeitungsprogramms 103 gibt (Schritt S118). Während dieser Periode wird der Prozess vom Schritt S103 bis zum Schritt S117 wiederholt.
  • Die Prozesssteuerung geht weiter zum Schritt S103, und in einer zweiten Schleife erhält (extrahiert) die Bearbeitungszustands-Erhaltungseinheit 106 zuerst einen aktuellen Wert für ein Außerkraftsetzen FOVR der Servoachse und einen Wert für ein Außerkraftsetzen SOVR der Hauptachse, die durch die Eingabeeinheit für ein Außerkraftsetzen 109 eingestellt sind (Schritt S103).
  • Die Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104 vergleicht dann die Bearbeitungszustände einschließlich der Werkzeugnummer, des Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und des Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, die durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind, mit den Prüfdaten 108 im Speicher 107, um dadurch einen Bearbeitungszustand zu suchen, der mit demjenigen in den Prüfdaten 108 übereinstimmt. Wenn es einen solchen Bearbeitungszustand gibt, d. h. wenn bestimmt wird, dass die verglichenen Bearbeitungszustände übereinstimmen, schaltet die Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104 den aktuellen Mode zu dem Ausführungsmode zum Ausführen der Bearbeitung unter Verwendung des gespeicherten Werts für ein Außerkraftsetzen. Andererseits, nämlich dann, wenn es keinen solchen Bearbeitungszustand gibt, d. h. dann, wenn bestimmt wird, dass die verglichenen Bearbeitungszustände nicht übereinstimmen, schaltet die Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104 den aktuellen Mode zu dem Speichermode zum Speichern des Werts für ein Außerkraftsetzen (Schritt S104).
  • Wenn der Mode zum Speichermode geschaltet wird, wird ein Prozess vom Schritt S105 bis zum Schritt S109 durchgeführt und wird der Wert für ein Außerkraftsetzen im Speicher 107 gespeichert. Wenn andererseits der Ausführungsmode ausgewählt wird, wird ein Prozess vom Schritt S110 bis zum Schritt S113 durchgeführt und wird ein anzuwendender Wert für ein Außerkraftsetzen eingestellt. Anders ausgedrückt wird der anzuwendende Wert für ein Außerkraftsetzen basierend auf dem gespeicherten Wert für ein Außerkraftsetzen eingestellt. Der Prozess im Speichermode vom Schritt S105 bis zum Schritt S109 und der Prozess im Ausführungsmode vom Schritt S110 bis zum Schritt S113 werden später beschrieben. Entweder der Prozess im Speichermode oder der Prozess im Ausführungsmode wird durchgeführt und ein Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse und ein Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit SOVRa der Hauptachse, die anzuwenden sind, werden bestimmt.
  • Die Prozesssteuerung geht dann weiter zu einem Schritt S114 und der bestimmte Wert für ein Außerkraftsetzen wird mit einem Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert F (F Anweisung im Bearbeitungsprogramm) und einem Hauptachsendrehzahl-Anweisungswert S (S Anweisung im Bearbeitungsprogramm) multipliziert, die durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind, um eine Zufuhrgeschwindigkeit Fa der Servoachse und die Anzahl von Hauptachsen-Drehungen Sa nach der Einstellung zu bestimmen (Schritt S114). Die Zufuhrgeschwindigkeit Fa der Servoachse und die Anzahl von Hauptachsen-Drehungen Sa werden durch den folgenden Ausdruck 1 und den folgenden Ausdruck 2 bestimmt. Fa = F × FOVRa (Ausdruck 1) Sa = S × SOVRa (Ausdruck 2)
  • Fa:
    Zufuhrgeschwindigkeit nach einer Einstellung
    Sa:
    Anzahl von Hauptachsen-Drehungen nach einer Einstellung
    F:
    Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert, der durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert ist
    S:
    Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert, der durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert ist.
  • Ein Servoachsen-Bewegungsausmaß pro Einheits-Steuerzeit wird dann aus der bestimmten Zufuhrgeschwindigkeit Fa berechnet. Die Servoachsen-Steuerung 116 treibt den Servomotor 117 an (Schritt S115). Ein Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert wird aus der Anzahl von Hauptachsen-Drehungen Sa berechnet, und die Hauptachsen-Steuerung 118 treibt den Hauptachsenmotor 119 an (Schritt S116). Die zweite Schleife dieser Prozessprozedur wird wiederholt, bis die Ausführung von einem Block beendet ist (Schritt S117).
  • Ein Verfahren und eine Prozessprozedur zum Bestimmen des Werts für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse und des Werts für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit SOVRa der Hauptachse im Speichermode (der Prozess vom Schritt S105 bis zum Schritt S109) werden als Nächstes detailliert erklärt.
  • Wenn es als Ergebnis eines Prüfens der Bearbeitungszustände keinen übereinstimmenden Bearbeitungszustand gibt und bestimmt wird, dass der Mode der Speichermode ist, wird bestimmt, ob eine Speicheranweisung durch die Speicheranweisungs-Eingabeeinheit 105 als G-Anweisung oder PLC-Signal im Bearbeitungsprogramm eingegeben worden ist (Schritt S105).
  • Wenn eine Speicheranweisung eingegeben worden ist, wird überwacht, ob ein Bediener arbeitet, um den aktuellen Wert für ein Außerkraftsetzen für die Servoachse FOVR und den Wert für ein Außerkraftsetzen für die Hauptachse SOVR zu ändern (Schritt S106). Wenn der Wert für ein Außerkraftsetzen während einer vorbestimmten Zeit nicht geändert wird, speichert die Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104 die Bearbeitungszustände einschließlich der Werkzeugnummer, des Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und des Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts im Prüfdatenbereich 108 (Schritt S107). Die Bearbeitungszustands-Speichereinheit 104 speichert den aktuellen Wert für ein Außerkraftsetzen für die Servoachse FOVR und den Wert für ein Außerkraftsetzen für die Hauptachse SOVR im Anweisungsdatenbereich 110 im Speicher 107 basierend auf dem Ausdruck 3 und dem Ausdruck 4 (Schritt S108). BFOVR(i) = FOVR (Ausdruck 3) BSOVR(i) = SOVR (Ausdruck 4)
  • BFOVR(i):
    Wert für ein Außerkraftsetzen für die Servoachse, der gemäß einer Speicheranweisung gespeichert ist
    SFOVR(i):
    Wert für ein Außerkraftsetzen für die Hauptachse, der gemäß einer Speicheranweisung gespeichert ist.
  • In diesem Fall wird dann, wenn derselbe Bearbeitungszustand bereits gespeichert worden ist, der Bearbeitungszustand nicht erneut gespeichert und wird der entsprechende Wert für ein Außerkraftsetzen überschrieben.
  • Wenn andererseits eine Speicheranweisung nicht durch die Speicheranweisungs-Eingabeeinheit 105 als die G-Anweisung oder das PLC-Signal des Bearbeitungsprogramms eingegeben worden ist, wird der im Bearbeitungsprogramm spezifizierte Wert für ein Außerkraftsetzen direkt als die Werte für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit der Servoachse und der Hauptachse verwendet, wie es in dem folgenden Ausdruck 5 und dem folgenden Ausdruck 6 gezeigt ist (Schritt S109). FOVRa = FOVR (Ausdruck 5) SOVRa = SOVR (Ausdruck 6)
  • Der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse und der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit SOVRa der Hauptachse im Speichermode werden auf die obige Weise bestimmt.
  • Ein Verfahren und eine Prozessprozedur zum Bestimmen des Werts für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse und des Werts für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit SOVRa der Hauptachse im Ausführungsmode (der Prozess vom Schritt S110 bis zum Schritt S113) werden als Nächstes detailliert erklärt.
  • Wenn ein übereinstimmender Bearbeitungszustand als Ergebnis eines Prüfens der Bearbeitungszustände gefunden wird und der Mode als der Ausführungsmode bestimmt wird, wird ein Wert für ein Außerkraftsetzen entsprechend dem Bearbeitungszustand gelesen, wie es im Ausdruck 7 und im Ausdruck 8 gezeigt ist (Schritt S110). FFOVR = BFOVR(i) (Ausdruck 7) FSOVR = BSOVR(i) (Ausdruck 8)
  • FFOVR:
    Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Zufuhrgeschwindigkeit der Servoachse bei übereinstimmendem Bearbeitungszustand.
    FSOVR:
    wert für ein Außerkraftsetzen für eine Zufuhrgeschwindigkeit der Hauptachse bei übereinstimmendem Bearbeitungszustand
  • Es wird geprüft, ob eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen in Voreinstellungen gültig ist (Schritt S111). Wenn die Multiplikation für ein Außerkraftsetzen gültig ist, werden Werte, die durch Multiplizieren der Werte für ein Außerkraftsetzen FFOVR/FSOVR, die aus dem Anweisungsdatenbereich 110 im Speicher 107 gelesen sind, mit den aktuell spezifizierten Werten für ein Außerkraftsetzen erhalten sind, als anzuwendende Werte für ein Außerkraftsetzen verwendet, wie es im Ausdruck 9 und im Ausdruck 10 gezeigt ist (Schritt S112). FOVRa = FFOVR × FOVR (Ausdruck 9) SOVRa = FSOVR × SOVR (Ausdruck 10)
  • Wenn die Multiplikation für ein Außerkraftsetzen ungültig ist, werden die aus dem Anweisungsdatenbereich 110 im Speicher 107 gelesenen Werte für ein Außerkraftsetzen FFOVR/FSOVR als anzuwendende Werte für ein Außerkraftsetzen verwendet, wie es im Ausdruck 11 und im Ausdruck 12 gezeigt ist (Schritt 113). FOVRa = FFOVR (Ausdruck 11) SOVRa = FSOVR (Ausdruck 12)
  • Der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse und der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit SOVRa der Hauptachse im Ausführungsmode werden auf die obige Weise bestimmt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Werkzeugnummer, der Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und der Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert, die in Bezug auf jeden Block des Bearbeitungsprogramms spezifiziert sind, als Prüfzustände verwendet. Diese Prüfzustände sind irrelevant für die Bearbeitungsprogrammnummer und die Blocknummer (beim Schritt S104 in 2). Bei diesem Ausführungsbeispiel wird dann, wenn als Ergebnis eines Prüfens der Bearbeitungszustände ein übereinstimmender Bearbeitungszustand nicht gefunden wird und der Mode der Speichermode wird, geprüft, ob eine Speicheranweisung durch die Speicheranweisungs-Eingabeeinheit 105 eingegeben worden ist. Wenn eine Speicheranweisung eingegeben worden ist, wird ein Bearbeitungszustand gespeichert (beim Schritt S106 in 2). Jedoch ist es nicht immer nötig, eine Auswahl zwischen einem Speichern und keinem Speichern des Bearbeitungszustands durch die Speicheranweisungs-Eingabeeinheit 105 umzuschalten, und dieses Schalten kann in Abhängigkeit von einem Anwendungsmode einer Verarbeitungsmaschine übersprungen werden. Anders ausgedrückt kann ein Bearbeitungszustand automatisch im Speichermode gespeichert werden.
  • Wie es oben beschrieben ist, speichert der Speicher (die Speichervorrichtung) 107 bei der numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel darin Bearbeitungszustands-Speicheranweisungen einschließlich einer Werkzeugnummer, eines Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und eines Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, die durch das Bearbeitungsprogramm 103 spezifiziert sind, und Werte für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und der Hauptachse, die durch den Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert sind. Die Bearbeitungszustands-Prüfeinheit (Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit 114) überwacht, ob es eine übereinstimmende Kombination der Bearbeitungszustände, wie beispielsweise der Werkzeugnummer, der Zufuhrgeschwindigkeit und der Hauptachsen-Drehzahl, die im Bearbeitungsblock spezifiziert sind, gibt. Der Interpolationsprozessor (die Steuerung) 115 multipliziert die im Speicher 107 gespeicherten Werte für ein Außerkraftsetzen mit dem Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und dem Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert, um ausgeführt zu werden, basierend auf einem Ergebnis einer Prüfung durch die Bearbeitungszustands-Prüfeinheit 114 nach der Ausführung der Bearbeitungszustands-Speicheranweisung.
  • Wenn die Bearbeitungszustands-Prüfeinheit 114 bestimmt, dass es eine übereinstimmende Kombination der Bearbeitungszustände gibt, basierend auf einem gültigen/ungültigen Signal für eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen, das im Voraus eingestellt ist, steuert der Interpolationsprozessor 115 als eine Steuerung die Geschwindigkeit der Servoachse und der Hauptachse mit der Zufuhrgeschwindigkeit und der Anzahl von Hauptachsen-Drehungen, die mit dem aktuellen Wert für ein Außerkraftsetzen und dem Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit multipliziert sind, entsprechend den Bearbeitungszuständen, wenn die Multiplikation für ein Außerkraftsetzen gültig ist. Wenn die Multiplikation für ein Außerkraftsetzen ungültig ist, wird eine Steuerung mit der Zufuhrgeschwindigkeit und der Anzahl von Hauptachsen-Drehungen durchgeführt, die nur mit dem Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit entsprechend den Bearbeitungszuständen multipliziert sind. Die Bearbeitungszustände, die für die Bearbeitungsprogrammnummer und die Blocknummer irrelevant sind, werden zusammen mit den entsprechenden Werten für ein Außerkraftsetzen gespeichert, und die Bearbeitungszustände werden geprüft und die Werte für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und der Hauptachse werden gesteuert. Somit können der Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und der Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert von einem anderen Bearbeitungsprogramm innerhalb von einer Bearbeitungsprogrammgruppe oder einem anderen Bearbeitungsblock innerhalb dessen Bearbeitungsprogramms auf einfache Weise gesteuert werden, was den Aufwand eines Betreibens einer Außerkraftsetzung durch einen Bediener reduziert.
  • Die numerische Steuerungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel enthält weiterhin eine Bearbeitungszustands-Änderungseinheit 111, die auf der Anzeigevorrichtung 112 einem Bearbeitungszustand entsprechend der im Speicher 107 gespeicherten Werkzeugnummer anzeigt, und die den im Speicher 107 gespeicherten Bearbeitungszustand durch die Bearbeitungszustands-Änderungseinheit 113 nach einem Ausführen der Bearbeitungszustands-Speicheranweisung editieren kann. Daher kann der Bediener einen Bearbeitungszustand und einen im Speicher 107 gespeicherten Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit ändern oder hinzufügen, wie es erforderlich ist.
  • Zweites Ausführungsbeispiel.
  • Um die Belastung eines Bedieners zu erniedrigen, wenn ein Bearbeitungszustand sehr groß ist, speichert eine numerische Steuerungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel darin einen Hauptachsen-Laststrom während einer Bearbeitung als Referenz-Hauptachsen-Laststrom in Reaktion auf eine Speicheranweisung und stellt bei der darauf folgenden Bearbeitung automatisch einen Wert für ein Außerkraftsetzen einer Servoachse ein, um dem gespeicherten Referenz-Hauptachsen-Laststrom zu entsprechen.
  • 3 ist ein Blockdiagramm der numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden erfindungsgemäß. In 3 enthält eine numerische Steuerungsvorrichtung 201 einen Analyseprozessor 202, eine Bearbeitungszustands-Erhaltungseinheit 204, einen Speicher 207 als Speichervorrichtung, eine Bearbeitungszustands-Änderungseinheit 208, eine Laststrom-Prüfeinheit 211, einen Interpolationsprozessor 213 als Steuerung, eine Servoachsensteuerung 214 und eine Hauptachsensteuerung 216.
  • Der Analyseprozessor 202 liest jeden Bearbeitungsblock eines Bearbeitungsprogramms 203, das von außen eingegeben ist. Die Bearbeitungszustands-Erhaltungseinheit 204 liest aus jedem Bearbeitungsblock des Bearbeitungsprogramms einen Bearbeitungszustand, einen Hauptachsen-Laststromwert und ein Hauptachsenanweisungs-Drehzahl-Erreichungssignal während einer Bearbeitung. Eine Laststrom-Speichereinheit 205 speichert den Haupt-Laststrom im Speicher 207 als Referenz-Hauptachsen-Laststrom, wenn eine Speicheranweisungs-Eingabeeinheit 206 den Mode als den Speichermode bestimmt.
  • Der Bearbeitungszustands-Änderer 208 zeigt auf einer Anzeigevorrichtung 209 den im Speicher 207 gespeicherten Referenz-Hauptachsen-Laststrom an und ermöglicht Änderungen bezüglich des Referenz-Hauptachsen-Laststroms mit einer Dateneingabe durch eine Bearbeitungszustands-Änderungseinheit 210.
  • Die Laststrom-Prüfeinheit 211 vergleicht die Größe des aktuellen Hauptachsen-Laststroms mit derjenigen des Referenz-Hauptachsen-Laststroms und stellt den Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit der Servoachse ein, der durch eine Eingabeeinheit 212 für ein Außerkraftsetzen spezifiziert ist. Der Interpolationsprozessor 213 bestimmt eine Servoachsen-Bewegungsanweisung basierend auf dem eingestellten Wert für ein Außerkraftsetzen. Die Servoachsen-Steuerung 214 gibt eine Antriebsenergie entsprechend der Bewegungsanweisung zu einem Servomotor 215 aus. Die Hauptachsen-Steuerung 216 gibt eine Antriebsenergie entsprechend der Hauptachsen-Drehzahl-Anweisung zu einem Hauptachsenmotor 217 aus und liest den aktuellen Hauptachsen-Laststromwert.
  • 4 ist ein Ablaufdiagramm einer Prozessprozedur, die durch die numerische Steuerungsvorrichtung 201 gemäß diesem Ausführungsbeispiel durchgeführt wird. Die Prozessprozedur wird nachfolgend detailliert unter Bezugnahme auf 4 erklärt. Wenn die Bearbeitung begonnen wird, liest der Analyseprozessor 202 jeden Bearbeitungsblock des Bearbeitungsprogramms (Schritt S202) und wiederholt den Prozess vom Schritt S203 bis zum Schritt S225, bis die Ausführung des Bearbeitungsblocks beendet ist. Zuerst wird der aktuelle Wert für ein Außerkraftsetzen FOVR der Servoachse, der durch die Eingabeeinheit 212 für ein Außerkraftsetzen eingestellt ist, erhalten (Schritt S204). Wenn der Wert für ein Außerkraftsetzen sich während einer vorbestimmten Zeitperiode nicht ändert (Schritt S205) und die Anzahl von Hauptachsen-Drehungen die Anweisungs-Drehzahl erreicht (Schritt S206), wird geprüft, ob eine Anweisung durch die Speicherungsanweisungs-Eingabeeinheit 206 als die G-Anweisung oder als das PLC-Signal im Bearbeitungsprogramm eingegeben ist. Es wird festgestellt, ob der Speichermode oder der Ausführungsmode angewiesen ist, um ein Schalten zwischen dem Speichermode und dem Ausführungsmode durchzuführen (Schritt S207).
  • Im Speichermode wird der Prozess vom Schritt S208 bis zum Schritt S213 durchgeführt. Im Ausführungsmode wird der Prozess vom Schritt S214 bis zum Schritt S222 durchgeführt. In beiden Moden wird der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit der Servoachse FOVRa, um durch diesen Prozess angewendet zu werden, bestimmt. Nachdem der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa bestimmt ist, wird der Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert F der Servoachse, der durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert ist mit diesem Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert und wird eine Zufuhrgeschwindigkeit Fa der Servoachse durch den Ausdruck 13 bestimmt (Schritt S223). Fa = F × FOVRa (Ausdruck 13)
  • Fa:
    Zufuhrgeschwindigkeit nach einer Einstellung
    F:
    Zufuhrgeschwindigkeitsanweisungswert, der durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert ist.
  • Zuletzt wird ein Servoachsen-Bewegungsausmaß pro Einheitszeit aus der Zufuhrgeschwindigkeit Fa berechnet und treibt die Servoachsen-Steuerung 214 den Motor 215 basierend auf diesem Bewegungsausmaß an (Schritt S224).
  • Ein Verfahren und eine Prozessprozedur zum Bestimmen des Werts für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse im Speichermode (der Prozess vom Schritt S208 bis zum Schritt S213) werden nachfolgend detailliert erklärt.
  • Wenn eine Anweisungseingabe durch die Speicherungsanweisungs-Eingabeeinheit 206 als die G-Anweisung oder als das PLC-Signal des Bearbeitungsprogramms bestimmt ist, um den Speichermode anzuweisen, wird ein Hauptachsen-Laststrom I bei einer aktuellen Bearbeitung abgetastet (Schritt S208) und wird ein Abtastzähler j aufwärts gezählt (Schritt S209). BI(j) = I (Ausdruck 14)
  • BI(j):
    aktueller Abtast-Hauptachsen-Laststrom
    j:
    Abtastzähler
  • Der Hauptachsen-Laststrom wird während einer vorbestimmten Zeitperiode abgetastet (Schritt S210). Nachdem der Hauptachsen-Laststrom während einer vorbestimmten Zeitperiode abgetastet worden ist, wird ein Durchschnittswert des abgetasteten Hauptachsen-Laststroms durch den Ausdruck 15 berechnet und wird der Durchschnittswert im Speicher 207 als Referenz-Hauptachsen-Laststrom gespeichert (Schritt S211). BIavr = ΣBI(j)/j (Ausdruck 15)
  • BIavr:
    Durchschnittswert eines abgetasteten Hauptachsen-Laststroms = Referenz-Hauptachsen-Laststrom
  • In diesem Fall wird dann, wenn der Referenz-Hauptachsen-Laststrom bereits gespeichert worden ist, dieser Wert überschrieben. Der Abtastzähler j wird dann auf 0 gelöscht (Schritt S212).
  • Darauf folgend wird der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit der Servoachse, der durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert ist, direkt verwendet, wie es im Ausdruck 16 gezeigt ist (Schritt S213). FOVRa = FOVR (Ausdruck 16)
  • Ein Verfahren und eine Prozessprozedur zum Bestimmen des Werts für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse im Ausführungsmode (Prozess vom Schritt S214 bis zum Schritt S222) werden nachfolgend detailliert erklärt.
  • Wenn eine Anweisungseingabe durch die Speicherungsanweisungs-Eingabeeinheit 206 als die G-Anweisung oder das PLC-Signal des Bearbeitungsprogramms bestimmt ist, um den Ausführungsmode anzuweisen, wird der Hauptachsen-Laststrom I bei einer aktuellen Bearbeitung abgetastet (Schritt S214) und wird ein Abtastzähler j aufwärts gezählt (Schritt S215). CI(i) = I (Ausdruck 17)
  • CI(i):
    Abtastung eines aktuellen Hauptachsen-Laststroms
    i:
    Abtastzähler
  • Der Hauptachsen-Laststrom wird während einer vorbestimmten Zeitperiode abgetastet (Schritt S216). Nachdem der Hauptachsen-Laststrom während der vorbestimmten Zeitperiode abgetastet ist, wird ein Durchschnitt für abgetasteten Hauptachsen-Laststrom gebildet. (Schritt S217). CIavr = ΣCI(i)/i (Ausdruck 18)
  • CIavr:
    Durchschnittswert eines abgetasteten Hauptachsen-Laststroms
  • Der Abtastzähler i wird dann auf 0 gelöscht (Schritt S218). Die Größe des im Speicher 207 gespeicherten Referenz-Hauptachsen-Laststroms BIavr wird mit derjenigen des berechneten Durchschnittswerts CIavr des Hauptachsen-Laststroms verglichen (Schritt S219). Wenn eine Differenz zwischen beiden Hauptachsen-Lastströmen innerhalb eines vorbestimmten Werts ist, der im Voraus eingestellt ist, wird der während der Ausführung des Bearbeitungsprogramms spezifizierte Wert für ein Außerkraftsetzen als anzuwendender Wert für ein Außerkraftsetzen eingestellt (Schritt S213).
  • Wenn andererseits eine Differenz zwischen beiden Hauptachsen-Lastströmen gleich dem vorbestimmten Wert oder größer als dieser ist und der Referenz-Hauptachsen-Laststrom BIavr größer als der Durchschnittswert CIavr des Hauptachsen-Laststroms ist, wird ein durch Erniedrigen des Werts für ein Außerkraftsetzen um eine Änderungsrate für ein Außerkraftsetzen α, die im Voraus eingestellt ist, erhaltener Wert für ein Außerkraftsetzen als der Wert für ein Außerkraftsetzen FOVRa verwendet, um angewendet zu werden, wie es im Ausdruck 19 gezeigt ist (Schritt S221). FOVRa = FOVR × (1 – α) (Ausdruck 19)
  • Wenn der Referenz-Hauptachsen-Laststrom BIavr kleiner als der obige Durchschnittswert CIavr des Hauptachsen-Laststroms ist, wird ein durch Erhöhen des Werts für ein Außerkraftsetzen um die Änderungsrate für ein Außerkraftsetzen α erhaltene Wert für ein Außerkraftsetzen als der anzuwenden Wert für ein Außerkraftsetzen FOVRa verwendet, wie es im Ausdruck 20 gezeigt ist (Schritt S222). FOVRa = FOVR × (1 + α) (Ausdruck 20)
  • Der Wert für ein Außerkraftsetzen für eine Geschwindigkeit FOVRa der Servoachse im Ausführungsmode wird auf die obige Weise bestimmt. Wenn der Prozess vom Schritt S203 bis zum Schritt S224 auf diese Weise wiederholt wird, kann der Durchschnittswert CIavr des Hauptachsen-Laststroms mit dem Referenz-Hauptachsen-Laststrom BIavr in Übereinstimmung gebracht werden.
  • Wie es oben beschrieben ist, speichert bei der numerischen Steuerungsvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Speicher 207 (die Speichervorrichtung) darin den Hauptachsen-Laststrom während einer Bearbeitung, wenn es eine Speicherungsanweisung in Reaktion auf eine Anweisung durch die Speicherungsanweisungs-Eingabeeinheit 206 gibt. Die Laststrom-Prüfeinheit 211 vergleicht den gegenwärtig spezifizierten Hauptachsen-Laststrom mit dem in der Speichervorrichtung gespeicherten Hauptachsen-Laststrom. Der Interpolationsprozessor 213 (die Steuerung) erniedrigt den Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse um eine voreingestellte Änderungsrate, wenn der gegenwärtig spezifizierte Hauptachsen-Laststrom größer als der im Speicher 207 gespeicherte Hauptachsen-Laststrom ist, basierend auf einem Ergebnis der durch die Laststrom-Prüfeinheit 211 durchgeführten Prüfung, und erhöht den Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse um die voreingestellte Änderungsrate, wenn der gegenwärtig spezifizierte Hauptachsen-Laststrom kleiner als der im Speicher 207 gespeicherte Hauptachsen-Laststrom ist. Somit steuert der Interpolationsprozessor 213 den gegenwärtig spezifizierten Hauptachsen-Laststrom derart, dass er mit dem gespeicherten Hauptachsen-Laststrom übereinstimmt. Die Laststrom-Prüfeinheit 211 stellt den Hauptachsen-Laststrom während einer Bearbeitung als Prüfzustand ein. Weil dieser Zustand irrelevant gegenüber der Bearbeitungsprogrammnummer und der Blocknummer ist, kann die Zufuhrgeschwindigkeit der Servoachse eines anderen Blocks innerhalb desselben Bearbeitungsprogramms oder eines anderen Bearbeitungsprogramms gesteuert werden.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Eine numerische Steuerungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird auf geeignete Weise auf den Fall angewendet, in welchem ein Bearbeitungsprogramm zum Durchführen von Bearbeitungsoperationen eine lange Zeit dauert, und ein verwendetes Werkzeug häufig geändert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Eine numerische Steuerungsvorrichtung 101 enthält folgendes: eine Bearbeitungszustands-Speichervorrichtung 104, die in einer Speichervorrichtung 107 Bearbeitungszustände einschließlich einer Werkzeugnummer, eines Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und eines Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, und Werte für ein Außerkraftsetzen einer Servoachse und einer Hauptachse, die durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert sind, speichert; eine Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit (eine Bearbeitungszustands-Prüfeinheit 114), die überwacht, ob die Bearbeitungszustände in einer selben Kombination in einem Bearbeitungsblock sind, und ein Bearbeitungszustands-Änderungssignal ausgibt, wenn die Bearbeitungszustände in derselben Kombination sind; und eine Steuerung (einen Interpolationsprozessor 115), die die Werte für ein Außerkraftsetzen, die in der Speichervorrichtung 107 gespeichert sind, zu dem Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswert und dem Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswert, um ausgeführt zu werden, multipliziert und ausführt, und zwar basierend auf einem von der Bearbeitungszustands-Prüfeinheit 114 ausgegebenen Bearbeitungszustands-Änderungssignal.
  • 101, 201
    NC-Vorrichtung
    102, 202
    Analyseprozessor
    103, 203
    Bearbeitungsprogramm
    104
    Bearbeitungszustands-Speichereinheit
    105, 206
    Speicheranweisungs-Eingabeeinheit
    106, 204
    Bearbeitungszustands-Erhaltungseinheit
    107, 207
    Speicher (Speichereinheit)
    108
    Prüfdatenbereich im Speicher
    109
    Eingabeeinheit für ein Außerkraftsetzen
    110
    Anweisungsdatenbereich im Speicher
    111, 208
    Bearbeitungszustands-Änderer
    112, 209
    Anzeigevorrichtung
    113, 210
    Bearbeitungszustands-Änderungseinheit
    114
    Bearbeitungszustands-Prüfeinheit (Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit)
    115, 213
    Interpolationsprozessor (Controller bzw. Steuerung)
    116, 214
    Servoachsen-Steuerung
    117, 215
    Servomotor
    118, 216
    Hauptachsen-Steuerung
    119, 217
    Hauptachsen-Motor
    211
    Laststrom-Prüfeinheit
    212
    Eingabeeinheit für ein Außerkraftsetzen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - JP 05-189020 [0004]
    • - JP 60-207910 [0004]

Claims (11)

  1. Numerische Steuerungsvorrichtung, die eine Bearbeitung eines Werkstücks gemäß einem Bearbeitungsprogramm durchführt und eine Geschwindigkeit einer Servoachse und einer Hauptachse basierend auf einem Wert für ein Außerkraftsetzen variabel steuert, der durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert ist, wobei die numerische Steuerungsvorrichtung folgendes aufweist: eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit, die in einer Speichervorrichtung Bearbeitungszustände einschließlich wenigstens einer Werkzeugnummer, eines Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und eines Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, die durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind, und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Hauptachse, die durch den Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert sind, in Verbindung mit den Bearbeitungszuständen speichert; eine Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit, die überwacht, ob eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit Bearbeitungszuständen übereinstimmt, die in einem Bearbeitungsblock spezifiziert sind, in der Speichervorrichtung gespeichert ist; und eine Steuereinheit, die jeden des Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und des Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, um ausgeführt zu werden, mit einem Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert, der zu den in der Speichervorrichtung gespeicherten Bearbeitungszuständen gehört, wenn eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit den spezifizierten Bearbeitungszuständen übereinstimmt, gespeichert ist, basierend auf einem durch die Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit erhaltenen Überwachungsergebnis.
  2. Numerische Steuerungsvorrichtung, die eine Bearbeitung eines Werkstücks gemäß einem Bearbeitungsprogramm durchführt und eine Geschwindigkeit einer Servoachse und einer Hauptachse basierend auf einem Wert für ein Außerkraftsetzen variabel steuert, der durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert ist, wobei die numerische Steuerungsvorrichtung folgendes aufweist: eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit, die in einer Speichervorrichtung Bearbeitungszustände einschließlich wenigstens einer Werkzeugnummer, eines Servoachsen-Zufuhrgeschwindigkeits-Anweisungswerts und eines Hauptachsen-Drehzahl-Anweisungswerts, die durch das Bearbeitungsprogramm spezifiziert sind, und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse und einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Hauptachse, die durch den Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert sind, in Verbindung mit den Bearbeitungszuständen speichert; eine Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit, die überwacht, ob eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit in einem Bearbeitungsblock spezifizierten Bearbeitungszuständen übereinstimmt, in der Speichervorrichtung gespeichert ist; und eine Steuereinheit, die dann, wenn die Bearbeitungszustands-Überwachungseinheit bestimmt, dass eine Kombination von Bearbeitungszuständen, die mit den spezifizierten Bearbeitungszuständen übereinstimmt, gespeichert ist, die Geschwindigkeit der Servoachse und der Hauptachse mit einer Zufuhrgeschwindigkeit und einer Anzahl von Hauptachsen-Drehungen steuert, die jeweils mit einem entsprechenden Wert für ein Außerkraftsetzen und einem aktuellen Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert sind, wenn eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen gültig ist, basierend auf einem gültig/ungültig-Signal für eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen, das im Voraus eingestellt ist, und die Geschwindigkeit der Servoachse und der Hauptachse mit einer Zufuhrgeschwindigkeit und einer Anzahl von Hauptachsen-Drehungen steuert, die jeweils nur mit einem entsprechenden Wert für ein Außerkraftsetzen multipliziert sind, wenn eine Multiplikation für ein Außerkraftsetzen ungültig ist.
  3. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die weiterhin folgendes aufweist: einen Bearbeitungszustands-Änderer, der in einer Anzeigevorrichtung die Bearbeitungszustände entsprechend der in der Speichervorrichtung gespeicherten Werkzeugnummer anzeigt und es möglich macht, die in der Speichervorrichtung gespeicherten Bearbeitungszustände über eine Bearbeitungszustands-Änderungseinheit zu editieren.
  4. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Bearbeitungszustands-Speichereinheit die Bearbeitungszustände und die Werte für ein Außerkraftsetzen in der Speichervorrichtung speichert, wenn sich die Werte für ein Außerkraftsetzen während einer vorbestimmten Zeitperiode, die im voraus eingestellt ist, nicht ändern.
  5. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Bearbeitungszustands-Speichereinheit die Bearbeitungszustände und die Werte für ein Außerkraftsetzen in der Speichervorrichtung speichert, wenn die Bearbeitungszustands-Speicherungsanweisung angewiesen worden ist.
  6. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Bearbeitungszustands-Speicherungsanweisung eine in einem Bearbeitungsprogramm spezifizierte NC-Anweisung ist.
  7. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Bearbeitungszustands-Speicheranweisung ein von einer PLC-Gruppe innerhalb oder außerhalb ausgegebenes Signal ist.
  8. Numerische Steuerungsvorrichtung, die eine Bearbeitung eines Werkstücks gemäß einem Bearbeitungsprogramm durchführt und eine Geschwindigkeit einer Servoachse und einer Hauptachse basierend auf einem Wert für ein Außerkraftsetzen variabel steuert, der durch einen Schalter für ein Außerkraftsetzen spezifiziert ist, wobei die numerische Steuerungsvorrichtung folgendes aufweist: eine Bearbeitungszustands-Speichereinheit, die einen Hauptachsen-Laststrom während einer Bearbeitung in einer Speichervorrichtung speichert; eine Laststrom-Prüfeinheit, die einen aktuell spezifizierten Hauptachsen-Laststrom mit dem in der Speichervorrichtung gespeicherten Hauptachsen-Laststrom vergleicht; und eine Steuereinheit, die basierend auf einem durch die Laststrom-Prüfeinheit erhaltenen Vergleichsergebnis einen Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse mit einer im Voraus eingestellten Änderungsrate erniedrigt, wenn der aktuell spezifizierte Hauptachsen-Laststrom größer als der in der Speichervorrichtung gespeicherte Hauptachsen-Laststrom ist, und den Wert für ein Außerkraftsetzen der Servoachse mit der im Voraus eingestellten Änderungsrate erhöht, wenn der gegenwärtig spezifizierte Hauptachsen-Laststrom kleiner als der in der Speichervorrichtung gespeicherte Hauptachsen-Laststrom ist, so dass der aktuell spezifizierte Hauptachsen-Laststrom mit einem gespeicherten Hauptachsen-Laststrom in Übereinstimmung gelangt.
  9. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 8, die weiterhin folgendes aufweist: einen Bearbeitungszustands-Änderer, der in einer Anzeigevorrichtung den in der Speichervorrichtung gespeicherten Hauptachsen-Laststrom anzeigt und den in der Speichervorrichtung gespeicherten Hauptachsen-Laststrom über eine Bearbeitungszustands-Änderungseinheit editieren kann.
  10. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Bearbeitungszustands-Speichereinheit den Hauptachsen-Laststrom in der Speichervorrichtung speichert, wenn sich der Wert für ein Außerkraftsetzen während einer vorbestimmten Zeitperiode, die im Voraus eingestellt ist, nicht ändert und die Anzahl von Hauptachsen-Drehungen die spezifizierte Drehzahl erreicht hat.
  11. Numerische Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 8, wobei die Bearbeitungszustands-Speichereinheit den Hauptachsen-Laststrom während einer Bearbeitung in der Speichervorrichtung speichert, wenn es eine Speicherungsanweisung gibt.
DE112006000330T 2006-07-26 2006-07-26 Numerische Steuerungsvorrichtung Withdrawn DE112006000330T5 (de)

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