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DE112006000014T5 - Waschmaschine mit Doppelrotormotor - Google Patents

Waschmaschine mit Doppelrotormotor Download PDF

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DE112006000014T5
DE112006000014T5 DE112006000014T DE112006000014T DE112006000014T5 DE 112006000014 T5 DE112006000014 T5 DE 112006000014T5 DE 112006000014 T DE112006000014 T DE 112006000014T DE 112006000014 T DE112006000014 T DE 112006000014T DE 112006000014 T5 DE112006000014 T5 DE 112006000014T5
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DE
Germany
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washing machine
rotor
tub
hub
machine according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE112006000014T
Other languages
English (en)
Inventor
Soung Bong Changwon Choi
Hung Myong Gimhae Cho
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LG Electronics Inc filed Critical LG Electronics Inc
Publication of DE112006000014T5 publication Critical patent/DE112006000014T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Waschmaschine, die aufweist:
einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser;
einen Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden;
ein Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehwelle und Erweiterungen von der an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigten Nabe; und
einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einer um eine äußere Oberfläche jedes der Kerne gewickelten Spule, wobei ein Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche aufgebracht ist, einem einsatzgeformten Formteil, das an äußeren Oberflächen des Kerns und der Spule ausgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der Kerne freiliegen, und einem Befestigungsabschnitt, der sich von dem Formteil erstreckt und an der...

Description

  • Technisches Fachgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere eine Waschmaschine mit einem Doppelrotormotor.
  • Hintergrundtechnik
  • Im allgemeinen wäscht die Waschmaschine Wäsche, indem sie die Reibung zwischen Waschwasser und der Wäsche in einer von einem Motor gedrehten Trommel in einem Zustand nutzt, in dem Waschmittel, Waschwasser und die Wäsche in die Trommel eingeführt sind. Die Trommel ist ein Waschbottich zum Aufnehmen von Waschwasser und der Wäsche und ist auf die Waschmaschine ungeachtet dessen, ob die Waschmaschine vom Trommeltyp oder Pulsatortyp ist, anwendbar.
  • Indessen gibt es abhängig von den Antriebsarten der Waschmaschine den indirekt gekoppelten Typ, bei dem die Antriebsleistung von dem Motor indirekt durch einen um eine Motorriemenscheibe und eine Trommelriemenscheibe gewickelten Riemen an die Trommel übertragen wird, und einen direkt gekoppelten Typ, bei dem der Motor direkt mit der Trommel verbunden ist, um Antriebsleistung direkt von dem Motor an die Trommel zu übertragen.
  • Die Art der Waschmaschine, in der die Antriebsleistung indirekt von dem Motor durch einen um eine Motorriemenscheibe und eine Trommelriemenscheibe gewickelten Riemen an die Trommel übertragen wird, bewirkt im Verlauf der Antriebsleistungsübertragung einen Energieverlust und erzeugt im Verlauf der Leistungsübertragung viel Lärm. Um derartige Probleme zu lösen, gibt es folglich eine neue Entwicklung, dass die Verwendung von Waschmaschinen mit den darauf angewendeten direkt gekoppelten Trommelmotoren zunimmt.
  • 1 stellt einen Schnitt einer Trommelwaschmaschine mit einem Motor der verwandten Technik dar.
  • Bezug nehmend auf 1 gibt es einen Bottich 2 in einem Gehäuse 1, wobei eine Trommel 3 drehbar auf einer Mitte des Inneren des Bottichs 2 montiert ist.
  • Im Hinteren des Bottichs 2 gibt es einen Motor mit einem Stator 6 und einem Rotor 5, wobei der Stator 6 fest an einer Rückwand des Bottichs befestigt ist und der Rotor 5 den Stator 6 umgibt und fest an einer Achse befestigt ist, die durch den Bottich geht und mit der Trommel 3 verbunden ist. Obwohl nicht im Detail gezeigt, gibt es auf einer inneren Oberfläche des Rotors 5 abwechselnd angeordnete Magnete mit entgegengesetzten Polen.
  • Indessen gibt es eine Tür 21 auf einer Vorderseite des Gehäuses 1 mit einer Dichtung 22 zwischen der Tür 21 und dem Bottich 2. Zwischen einem Inneren einer Oberseite des Gehäuses 1 und einer Oberseite eines Außenumfangs des Bottichs 2 hängen Federn 23 zum Aufhängen des Bottichs 2, und zwischen dem Inneren einer Unterseite des Gehäuses 1 und einer Unterseite eines Außenumfangs des Bottichs 2 hängen Reibungsdämpfer 24 zum Dämpfen von Schwingungen des Bottichs 2, die beim Schleudern erzeugt werden.
  • Damit zusammen gibt es einen (nicht gezeigten) Metallbottichhalter zwischen der Bottichrückwand und dem Stator, der eine Form entsprechend einer äußeren Form der Rückwand des Bottichs 2 hat, der zu dem Zeitpunkt, zu dem der Stator befestigt wird, fest an der Rückwand des Bottichs befestigt werden soll, um ein Gewicht des Stators zu halten und die Konzentrizität des Stators aufrechtzuerhalten.
  • Der Stator 6 wirkt als ein Elektromagnet, wenn ihm Leistung zugeführt wird, wenn sich der Rotor durch die Wirkung eines Drehmagnetfelds zwischen den Magneten des Stators 6 und des Rotors 5 dreht, und die Drehleistung des Rotors 5 wird durch die Drehwelle 4 an die Trommel übertragen.
  • Obwohl es gegenwärtig erforderlich ist, die Ausgangsleistung des Motors zum Drehen der Trommel ebenfalls zu erhöhen, um mit der Kapazitätszunahme der Waschmaschine Schritt zu halten, erfordert eine derartig erhöhte Ausgangsleistung des Motors einen Rotor und Stator mit großen Abmessungen, was die Größe und das Gewicht des Motors erheblich vergrößert.
  • Folglich schlägt der Erfinder einen Doppelrotormotor vor, der in dem offengelegten koreanischen Patent Nr. 2001-0097204 (eingereicht am 8. November 2001) offenbart ist und der einen Stator mit um das Innere und das Äußere gewickelten Spulen und einen Doppelrotor mit einem inneren Rotor und einem äußeren Rotor auf einer Innenseite und einer Außenseite des Stators hat, die jeweils einen Spalt zu dem Stator haben, um die Ausgangsleistung zu erhöhen.
  • Da der Doppelrotormotor mehr Leistung erzeugt, ist es erforderlich, dass der Doppelrotormotor starrer an die Waschmaschine oder ähnliches montiert wird. Folglich verän dert die vorliegende Erfindung ferner einen Aufbau zum Montieren des Doppelrotormotors an der Waschmaschine.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technisches Problem
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine mit einem weiter veränderten Aufbau zur Verfügung zu stellen, um einen Doppelrotormotor daran zu montieren.
  • Technische Lösung
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann gelöst werden durch Bereitstellen einer Waschmaschine mit einem Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser, einem Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden, einem Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen der Nabe, die an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigt sind, und einem Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einer um eine äußere Oberfläche jedes der Kerne gewickelte Spule, wobei ein Isoliermaterial auf eine äußere Oberfläche aufgebracht ist, einem einsatzgeformten Formteil, das an äußeren Oberflächen des Kerns und der Spule ausgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der Kerne freiliegen, und einen Befestigungsabschnitt, der sich von dem Formteil erstreckt und an der Nabe befestigt ist.
  • Die Erweiterungen sind als ein Körper mit der Nabe ausgebildet. Mindestens zwei oder mehr als zwei Erweiterungen sind in vorbestimmten Winkelintervallen entlang einer Umfangsrichtung der Nabe ausgebildet. Die Nabe und der Befestigungsabschnitt haben mindestens ein Befestigungsloch an einander entsprechenden Positionen ausgebildet, um ein Befestigungselement zu befestigen. Der Bottich umfasst Klammern auf einem Umfang, und Enden der Erweiterungen sind jeweils an den Klammern befestigt. Die Klammern sind durch Schweißen an dem Umfang des Bottichs aus Metall befestigt. Die Enden der Erweiterungen sind durch Befestigen mit Befestigungselementen an den Klammern befestigt.
  • Der Befestigungsabschnitt ist als ein Körper mit dem Formteil einsatzgeformt. Der Befestigungsabschnitt ist in eine radiale Richtung von dem Formteil nach innen erweitert oder der Befestigungsabschnitt ist in einer radialen Richtung von dem Formteil nach außen erweitert.
  • Der Bottich umfasst Leisten an einer hinteren Oberfläche zum Verstärken der Festigkeit des Bottichs. Das Lagergehäuse umfasst Leisten an einer äußeren Oberfläche zum Verstärken der Festigkeit des Lagergehäuses.
  • Die Waschmaschine umfasst ferner eine Positionierungseinheit zum Bestimmen einer Befestigungsposition des Befestigungsabschnitts relativ zu der Nabe. Die Positionierungseinheit umfasst mindestens einen Positionierungsvorsprung, der von der Nabe oder dem Befestigungsabschnitt vorsteht, und mindestens ein Positionierungsloch, das entsprechend zu dem Positionierungsvorsprung in dem anderen Teil, der Nabe oder dem Befestigungsabschnitt, ausgebildet ist. Der Positionierungsvorsprung umfasst einen zylindrischen Körperabschnitt und einen Führungsabschnitt an einem Ende des Körperabschnitts mit einem umso weiter verringerten Durchmesser, je weiter es in Richtung des Endes geht. Das Positionierungsloch umfasst einen zylindrischen Abschnitt, der dem Körperabschnitt entspricht, und einen schmäleren Abschnitt an einem Ende des zylindrischen Abschnitts entsprechend zu dem Führungsabschnitt. Das Positionierungsloch hat einen kleineren Durchmesser als einen Durchmesser des Befestigungslochs in dem Befestigungsabschnitt.
  • Der Befestigungsabschnitt umfasst einen Verstärkungsabschnitt zum Verstärken der Festigkeit des Befestigungsabschnitt. Der Verstärkungsabschnitt umfasst mehrere Verstärkungsrippen, die als ein Körper mit dem Befestigungsabschnitt auf einer äußeren Oberfläche ausgebildet sind. Die Waschmaschine umfasst ferner einen Isolator aus einem Isoliermaterial zwischen dem Kern und dem Formteil.
  • Indessen umfasst eine Waschmaschine nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser, einen Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden, ein Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen, die sich in einem radialen Muster von der an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigten Nabe erstrecken, und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einem Isolator aus einem Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche jedes der Kerne, einer auf eine äußere Oberfläche jedes der Isolatoren gewickelten Spule, einem Formteil, das an äußeren Oberflächen des Kerns und der Spule als ein Körper einsatzgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der Kerne freiliegen, und einem Befestigungsabschnitt, der sich als ein Körper in einer radialen Richtung von dem Formteil erstreckt und an der Nabe befestigt ist.
  • Nach einem anderen Aspekt der Erfindung umfasst eine Waschmaschine einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser, einen Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden, ein Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen der an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigten Nabe und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einem Isolator aus einem Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche jedes der Kerne, einer auf eine äußere Oberfläche jedes der Isolatoren gewickelten Spule und einem Befestigungsabschnitt, der sich von dem Isolator in einer radialen Richtung erstreckt und an der Nabe befestigt ist.
  • Vorteilhafte Ergebnisse
  • Die Waschmaschine mit dem darauf angewendeten Doppelrotormotor hat die folgenden Vorteile.
  • Erstens ermöglicht die Befestigung am Hinterteil des Bottichs mittels der mehreren Erweiterungen entlang der radialen Richtung des Lagergehäuses eine sicherere Fixierung des Doppelrotormotors, der ein größeres Drehmoment hat.
  • Zweitens ermöglicht die Positionierungseinheit an dem Lagergehäuse und dem Stator, eine Zeitspanne zu verkürzen, die erforderlich ist, um das Lagergehäuse und den Stator auszurichten, wodurch eine Herstellungsdauer verringert wird.
  • Drittens verbessert die leichtere Befestigung des Doppelrotormotors an dem Hinterteil des Bottichs mit einer an den Bottich geschweißten Klammer die Produktivität selbst in einem Fall, in dem der Bottich aus Metall ausgebildet ist, wodurch die Produktivität verbessert wird.
  • Somit verringert die vorliegende Erfindung Lärm und Fehler ebenso wie einen Leistungsverlust durch Verbessern eines Aufbaus zum Montieren eines Motors an der Waschmaschine derart, dass die Leistung von dem Motor direkt an die Trommel übertragen wird, um die Waschfähigkeiten und die Produktzuverlässigkeit zu verbessern und um die Verarbeitbarkeit von Bestandteilen der Antriebseinheit zu verbessern, um die Produktivität in der Herstellung des Produkts zu verbessern.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 stellt einen Schnitt einer Waschmaschine der verwandten Technik dar;
  • 2 stellt einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines Doppelrotormotors gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar;
  • 3 stellt eine perspektivische Explosionsansicht eines Doppelrotormotors gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar;
  • 4 stellt eine Draufsicht eines hinteren Abschnitts eines Bottichs gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 5 stellt einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines Doppelrotormotors gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
  • Beste Ausführungsart der Erfindung
  • Nun wird im Detail Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung genommen, für die in den beigefügten Zeichnungen 2 bis 5 Beispiele dargestellt sind.
  • 2 stellt einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines Doppelrotormotors gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar, und 3 stellt eine perspektivische Explosionsansicht eines Doppelrotormotors gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
  • Bezug nehmend auf 2 und 3 umfasst der Doppelrotormotor einen Außenrotor 10, einen Innenrotor 20 und einen Stator 30. Zwischen dem Außenrotor 10 und dem Innenrotor 20 ist der Stator 30, und eine Oberseite des Stators 30 ist fest an einer Hinterseite eines Waschmaschinenbottichs befestigt.
  • Detaillierter ist die Oberseite des Stators 30 fest an einer Seite eines Lagergehäuses 'B' befestigt, das an einem Hinterteil des Stators befestigt ist, und eine Unterseite des Stators 30 ist zwischen dem Außenrotor 10 und dem Innenrotor 20 angeordnet. In diesem Fall haben eine äußere Umfangsoberfläche und eine innere Umfangsoberfläche des Stators 30 jeweils vorbestimmte Lücken zu einer inneren Umfangsoberfläche des Außenrotors und einer äußeren Umfangsoberfläche des Innenrotors. Wie in 3 gezeigt, ist auf einer Seite des Stators 30 ein Hallsensor 50 zum Erfassen einer Drehgeschwindigkeit des Doppelrotors. Der Hallsensor 50 hat einen Abtastabschnitt 51, der durch ein Loch 38a in einer Seite des Stators eingeführt ist, um die Drehgeschwindigkeit des Doppelrotors zu erfassen.
  • Der Stator 30 umfasst Kerne 31, die gegenüber äußeren Magneten 11 auf dem Außenrotor 10 und inneren Magneten 21 auf dem Innenrotor 20 und von einer Innenseite und einer Außenseite des Stators 30 jeweils freiliegen. Vorzugsweise sind die äußeren Magnete 11 und die inneren Magnete 21 Permanentmagnete, und die Kerne 31 sind Elektromagnete.
  • Da die Drehmagnetfelder dementsprechend doppelt zwischen den inneren Magneten 21 und dem Inneren der Kerne 31 und zwischen den äußeren Magneten 11 und dem Äußeren der Kerne 31 ausgebildet werden, kann der Doppelrotor mit einem stärkeren Drehmoment gedreht werden.
  • Der Stator 30 hat mehrere einzelne Schlitzkerne 31, einen Isolator 32 aus einer Isolierharzverkapselung, die jeden der Kerne 31 einkapselt, eine um eine Außenseite des Isolators 32 gewickelte Spule 34 und ein Formteil 35c, das an äußeren Oberflächen des Isolators 32 und der Spule 34 einsatzgeformt ist. Wenn die Spule 34 ein Isoliermaterial, wie etwa Emaille, hat, das auf die Außenseite der Spule 34 aufgebracht ist, um eine elektrische Isolierung sicherzustellen, kann kein getrennte Isolator bereitgestellt werden.
  • Der Außenrotor 10 hat innere Magnete 11 aus mehreren Permanentmagneten mit N-Polen und S-Polen, die in einer Umfangsrichtung abwechselnd auf einer inneren Umfangsoberfläche angeordnet sind. Bei dem Innenrotor 20 sind die äußeren Magnete von mehreren Permanentmagneten mit N-Polen und S-Polen in einer Umfangsrichtung abwechselnd auf einer äußeren Umfangsoberfläche entgegengesetzt zu den inneren Magneten 21 angeordnet. Vorzugsweise werden die einander berührenden unteren Abschnitte des Außenrotors 10 und des Innenrotors 20 durch einen verstemmten Lochabschnitt 23, der durch Pressen und Verstemmen ausgebildet wird, verbunden.
  • Obwohl der Innenrotor 20 und der Außenrotor 10 durch Spritzgießen ausgebildet werden können, wird bevorzugt, dass der Innenrotor 20 und der Außenrotor 10 aus Metall ausgebildet werden, um als hintere Joche zu dienen.
  • Ein Aufbau zum Montieren des Doppelrotormotors wird beschrieben.
  • Bezug nehmend auf 2 ist die Trommel 3 oder der Pulsator oder ähnliches drehbar an einer Mitte eines Hinterteils des Bottichs 2 (siehe 1) der Waschmaschine montiert und ist mit der Drehachse 4 verbunden. Die Drehachse 4 ist drehbar auf Lagern 2b in dem Lagergehäuse 70 im Hinterteil des Bottichs 2 gelagert. Ein Ende der Drehachse 4 ist in einer Mitte des Außenrotors 10 mit einer Buchse 40 aus Harz verbunden. Obwohl die Buchse 40 mit Befestigungseinrichtungen, wie etwa Bolzen 42, fest an einer Mitte des Außenrotors 10 befestigt ist, kann die Buchse 40 mit einem Verfahren, wie etwa Gießformen, als eine Einheit mit dem Außenrotor 10 ausgebildet werden.
  • Die Buchse 40 hat in der Mitte ein Loch zum Anordnen der Drehachse 4 darin mit einer Kerbverzahnung 41 auf der Buchsenseite auf einer inneren Umfangsoberfläche für das Ineinandergreifen mit der Kerbverzahnung 4a auf einer äußeren Umfangsoberfläche der Drehachse 4.
  • Indessen ist es für die Befestigung des Stators 30 an dem Lagergehäuse 70 vorzuziehen, dass der Stator 30 einen Befestigungsabschnitt 35 hat, der sich von dem Formteil 33 in eine radiale Richtung nach innen erstreckt. Natürlich kann sich der Befestigungsabschnitt 35 im Unterschied zu dem Gezeigten von dem Formteil 33 in einer radialen Richtung nach außen erstrecken.
  • Der Befestigungsabschnitt 35 wird durch Gießformen als eine Einheit mit dem Formteil 33 ausgebildet und hat mehrere Befestigungslöcher 35a in vorbestimmten Winkelintervallen in einer Umfangsrichtung. Das Lagergehäuse 70 hat ebenfalls Befestigungslöcher 2c, die den Befestigungslöchern 35a in dem Befestigungsabschnitt 35 entsprechen, so dass der Stator 30 fest an dem Lagergehäuse 70 befestigt wird, während Befestigungselemente, wie etwa Bolzen 39 oder ähnliches, durch die Befestigungslöcher 35a und 2c geführt und befestigt werden.
  • Außerdem wird bevorzugt, dass der Befestigungsabschnitt 35 einen Verstärkungsabschnitt aus mehreren Verstärkungsrippen 35c auf einer äußeren Oberfläche zum Verstärken der Festigkeit des Befestigungsabschnitts 35 hat. Vorzugsweise sind an einer inneren Ecke eines Punkts, wo das Formteil 33 und der Befestigungsabschnitt 35 sich so weit treffen, dass die Verstärkungsrippen 35d die Drehung des Innenrotors 20 nicht stören, Verstärkungsrippen 35d ausgebildet.
  • Natürlich kann, ohne die Verstärkungsrippen 35c, wie vorher beschrieben, auszubilden, eine (nicht gezeigte) ringförmige Metallklammer an einer inneren oder äußeren Oberfläche des Befestigungsabschnitts 35 befestigt werden, um den Befestigungsabschnitt 35 zu verstärken.
  • 4 stellt eine Draufsicht eines hinteren Bottichabschnitts gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
  • Bezug nehmend auf 2 und 4 umfasst das Lagergehäuse 70 in der Mitte einen Bottich 71 zum Anordnen und Halten der Drehachse 4 darin und Erweiterungen 75, die sich von der Nabe 71 in eine radiale Richtung erstrecken und an einer Außenseite des Bottichs 2 befestigt sind. Auf einer Innenseite der Nabe 71 sind Lager 2b zum Halten der Drehachse 4.
  • Mindestens zwei oder mehr als zwei Erweiterungen 75 sind an einer vorbestimmten Dicke auf der Hinterseite des Bottichs 2 in vorbestimmten Winkelintervallen in einer Umfangsrichtung ausgebildet. Vorzugsweise sind die Nabe 71 und die Erweiterungen 75 als ein Körper ausgebildet, vertiefte oder vorstehende Leisten 73 sind auf einer äußeren Oberfläche des Lagergehäuses 70 mit der Nabe 71 und den Erweiterungen 75 zum Verstärken des Lagergehäuses 70 ausgebildet.
  • Vorzugsweise ist der Bottich 2 aus Metall ausgebildet, und Enden der Erweiterungen 75 sind jeweils an Klammern 80 auf einer äußeren Umfangsoberfläche des Bottichs 2 befestigt. Vorzugsweise sind die Klammern 80 an die äußere Umfangsoberfläche des Bottichs 2 aus Metall geschweißt, und die Enden der Erweiterungen 75 sind jeweils mit Befestigungselementen, wie etwa Bolzen 81 oder ähnlichem, an den Klammern 80 befestigt.
  • Um den Hinterteil des Bottichs 2 zu verstärken, sind im Hinterteil des Bottichs 2 außerdem vertiefte oder vorstehende Leisten 200 mit vorbestimmten Tiefen ausgebildet.
  • Wie bereits beschrieben, hat die Nabe 71 die den Befestigungslöchern 35a (siehe 3) entsprechenden Befestigungslöcher 2c in dem Befestigungsabschnitt 35 des Stators 30 zum Verbinden des Stators 30 mit dem Lagergehäuse 70 mittels Befestigungselementen, wie etwa Bolzen 81 oder ähnlichem, die durch die Befestigungslöcher 35a und 2c befestigt werden.
  • Indessen ist erforderlich, dass der Stator 30 mit einer exakten Konzentrizität relativ zu der Drehachse 4 mit dem Lagergehäuse 70 verbunden wird. Dazu haben sowohl der Befestigungsabschnitt 35 als auch die Nabe 71 eine Positionierungseinheit zum Ausrichten der Konzentrizität.
  • Bezug nehmend auf 2 bis 4 umfasst die Positionierungseinheit Positionierungsvorsprünge 2d und Positionierungslöcher 35b. Mehrere Positionierungsvorsprünge 2d sind von einer Seite jedes der Befestigungslöcher 2c in der Nabe 71 in vorbestimmten Intervallen vorstehend ausgebildet. Vorzugsweise hat der Befestigungsabschnitt 35 die darin entsprechend den Positionierungsvorsprüngen 2d ausgebildeten Positionierungslöcher 35b, so dass die Positionierungsvorsprünge 2d in die Positionierungslöcher 35b passen. Die Positionierungslöcher 35b können Durchführungslöcher sein, die derart ausgebildet sind, dass sie durch den Befestigungsabschnitt 35 gehen.
  • Natürlich können die Positionierungslöcher im Gegensatz zu dem obigen in der Nabe des Lagergehäuses 70 ausgebildet werden, und die Positionierungsvorsprünge können auf dem Befestigungsabschnitt 35 ausgebildet werden.
  • Der Positionierungsvorsprung 2d umfasst einen zylindrischen Körperabschnitt und einen konischen Führungsabschnitt an einem Ende des Körperabschnitts zum einfachen Anordnen des Positionierungsvorsprungs in dem Positionierungsloch 35b.
  • Vorzugsweise ist das Positionierungsloch 35b in Übereinstimmung mit einer Form des Positionierungsvorsprungs 2d ausgebildet, so dass der Positionierungsvorsprung 2d ohne Bewegung in das Positionierungsloch 35b passt, wenn der Positionierungsvorsprung 2d einmal in dem Positionierungsloch 35 angeordnet ist.
  • Das heißt, vorzugsweise ist ein Abschnitt des Positionierungslochs 35b, wo der Körperabschnitt des Positionierungsvorsprungs 2d darin angeordnet werden soll, entsprechend dem Körperabschnitt zylindrisch, und ein Abschnitt, wo der Führungsabschnitt des Positionierungsvorsprungs 2d darin angeordnet werden soll, ist konisch. Vorzugsweise hat das Positionierungsloch 35b in dem Befestigungsabschnitt 35 einen kleineren Durchmesser als einen Durchmesser des Befestigungslochs 35a.
  • Indessen stellt 5 einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines Doppelrotormotors gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
  • Bezug nehmend auf 5 umfasst der Doppelrotormotor der Ausführungsform kein einzeln an dem Stator 30 ausgebildetes Formteil, sondern einen Befestigungsabschnitt 135, der sich von dem Isolator 32 auf einer äußeren Oberfläche des Kerns 31 erstreckt. Folglich hat das auf die Hinterseite des Bottichs 2 montierte Lagergehäuse 70 einen gleichen Aufbau wie in der vorangehenden Ausführungsform, und seine Beschreibung wird weggelassen. Die Verstärkungsrippen und die Positionierungseinheit an dem Befestigungsabschnitt 135 sind die gleichen wie in der vorangehenden Ausführungsform.
  • Wie gezeigt, erstreckt sich der Befestigungsabschnitt 135 des Stators 30, der mit der Nabe 71 des Lagergehäuses 70 verbunden ist, in eine radiale Richtung von dem Isolator 32 nach innen. Natürlich kann sich der Befestigungsabschnitt im Unterschied zu dem Gezeigten in einer radialen Richtung von dem Isolator 32 nach außen erstrecken.
  • Vorzugsweise ist der Befestigungsabschnitt 135 mit dem Isolator 32 als ein Körper einsatzgeformt. Außerdem hat der Befestigungsabschnitt 135 Verstärkungsrippen 135a zum Verstärken des Befestigungsabschnitts 135.
  • Wie beschrieben, wird der Doppelrotormotor der vorliegenden Erfindung an dem Lagergehäuse im Hinterteil des Bottichs befestigt und gesichert, und das Lagergehäuse kann mit den mehreren Erweiterungen entlang der Umfangsrichtung dazwischen starr an dem Bottich befestigt werden.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere eine Waschmaschine mit einem Doppelrotormotor. Die Waschmaschine der vorliegenden Erfindung hat die folgenden Vorteile.
  • Erstens ermöglicht die Befestigung am Hinterteil des Bottichs mittels der mehreren Erweiterungen entlang der radialen Richtung des Lagergehäuses eine sicherere Fixierung des Doppelrotormotors, der ein größeres Drehmoment hat.
  • Zweitens ermöglicht die Positionierungseinheit an dem Lagergehäuse und dem Stator, eine Zeitspanne zu verkürzen, die erforderlich ist, um das Lagergehäuse und den Stator auszurichten, wodurch eine Herstellungsdauer verringert wird.
  • Drittens verbessert die leichtere Befestigung des Doppelrotormotors an dem Hinterteil des Bottichs mit einer an den Bottich geschweißten Klammer die Produktivität selbst in einem Fall, in dem der Bottich aus Metall ausgebildet ist, wodurch die Produktivität verbessert wird.
  • Somit verringert die vorliegende Erfindung Lärm und Fehler ebenso wie einen Leistungsverlust durch Verbessern eines Aufbaus zum Montieren eines Motors an der Waschmaschine derart, dass die Leistung von dem Motor direkt an die Trommel übertragen wird, um die Waschfähigkeiten und die Produktzuverlässigkeit zu verbessern und um die Verarbeitbarkeit von Bestandteilen der Antriebseinheit zu verbessern, um die Produktivität in der Herstellung des Produkts zu verbessern.
  • Zusammenfassung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere eine Waschmaschine mit einem Doppelrotormotor. Die Waschmaschine umfasst einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser, einen Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden, ein Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen von der an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigten Nabe; und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einer um eine äußere Oberfläche jedes der Kerne gewickelten Spule, wobei ein Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche aufgebracht ist, einem einsatzgeformten Formteil, das an äußeren Oberflächen des Kerns und der Spule ausgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der Kerne freiliegen, und einem Befestigungsabschnitt, der sich von dem Formteil erstreckt und an der Nabe befestigt ist.

Claims (22)

  1. Waschmaschine, die aufweist: einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser; einen Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden; ein Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehwelle und Erweiterungen von der an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigten Nabe; und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einer um eine äußere Oberfläche jedes der Kerne gewickelten Spule, wobei ein Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche aufgebracht ist, einem einsatzgeformten Formteil, das an äußeren Oberflächen des Kerns und der Spule ausgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der Kerne freiliegen, und einem Befestigungsabschnitt, der sich von dem Formteil erstreckt und an der Nabe befestigt ist.
  2. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei die Erweiterungen als ein Körper mit der Nabe ausgebildet sind.
  3. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei mindestens zwei oder mehr als zwei Erweiterungen in vorbestimmten Winkelintervallen entlang einer Umfangsrichtung des Bottichs ausgebildet sind.
  4. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei die Nabe und der Befestigungsabschnitt mindestens ein Befestigungsloch an einander entsprechenden Positionen ausgebildet haben, um ein Befestigungselement zu befestigen.
  5. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei der Bottich Klammern auf einem Umfang umfasst und Enden der Erweiterungen jeweils an den Klammern befestigt sind.
  6. Waschmaschine nach Anspruch 5, wobei die Klammern durch Schweißen an dem Umfang des Bottichs befestigt werden.
  7. Waschmaschine nach Anspruch 5, wobei die Enden der Erweiterungen durch Befestigen von Befestigungselementen an den Klammern befestigt werden.
  8. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei der Befestigungsabschnitt als ein Körper mit dem Formteil einsatzgeformt ist.
  9. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei sich der Befestigungsabschnitt von dem Formteil in einer radialen Richtung nach innen erstreckt.
  10. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei der Befestigungsabschnitt sich von dem Formteil in eine radiale Richtung nach außen erstreckt.
  11. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei der Bottich Leisten auf einer hinteren Oberfläche zum Verstärken der Festigkeit des Bottichs aufweist.
  12. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei das Lagergehäuse Leisten auf einer äußeren Oberfläche zum Verstärken der Festigkeit des Lagergehäuses aufweist.
  13. Waschmaschine nach Anspruch 1, die ferner eine Positionierungseinheit zum Bestimmen einer Befestigungsposition des Befestigungsabschnitts relativ zu der Nabe aufweist.
  14. Waschmaschine nach Anspruch 13, wobei die Positionierungseinheit aufweist: mindestens einen Positionierungsvorsprung, der von der Nabe oder dem Befestigungsabschnitt vorsteht, und mindestens ein dem Positionierungsvorsprung entsprechendes Positionierungsloch in dem anderen Teil, der Nabe oder dem Befestigungsabschnitt.
  15. Waschmaschine nach Anspruch 14, wobei der Positionierungsvorsprung aufweist: einen zylindrischen Körperabschnitt, und einen Führungsabschnitt an einem Ende des Körperabschnitts mit einem umso weiter verringerten Durchmesser, je weiter es in Richtung des Endes geht.
  16. Waschmaschine nach Anspruch 14, wobei das Positionierungsloch aufweist: einen dem Körperabschnitt entsprechenden zylindrischen Abschnitt, und einen entsprechend dem Führungsabschnitt verschmälerten Abschnitt an einem Ende des zylindrischen Abschnitts.
  17. Waschmaschine nach Anspruch 14, wobei das Positionierungsloch einen kleineren Durchmesser als einen Durchmesser des Befestigungslochs in dem Befestigungsabschnitt hat.
  18. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei der Befestigungsabschnitt einen Verstärkungsabschnitt zum Verstärken der Festigkeit des Befestigungsabschnitts hat.
  19. Waschmaschine nach Anspruch 18, wobei der Verstärkungsabschnitt mehrere als einen Körper mit dem Befestigungsabschnitt auf einer äußeren Oberfläche ausgebildete Verstärkungsrippen hat.
  20. Waschmaschine nach Anspruch 1, die ferner einen Isolator aus einem Isoliermaterial zwischen dem Kern und dem Formteil aufweist.
  21. Waschmaschine, die aufweist: einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser; einen Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden; ein Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen, die sich in einem radialen Muster von der an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigten Nabe erstrecken; und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einem Isolator aus einem Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche jedes der Kerne, einer um eine äußere Oberfläche jedes der Isolatoren gewickelten Spule, einem Formteil, das an den äußeren Oberflächen des Kerns und der Spule als ein Körper einsatzgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der Kerne freiliegen, und einem Befestigungsabschnitt, der sich als ein Körper in einer radialen Richtung von dem Formteil erstreckt und an der Nabe befestigt ist.
  22. Waschmaschine, die aufweist: einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser; einen Doppelrotor mit einem Außenrotor mit äußeren Magneten, die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten, die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten werden; ein Lagergehäuse mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen der an einer äußeren Oberfläche des Bottichs befestigten Nabe; und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte Oberflächen derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten zugewandt sind, einem Isolator aus einem Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche jedes der Kerne, einer auf eine äußere Oberfläche jedes der Isolatoren gewickelten Spule und einem Befestigungsabschnitt, der sich von dem Isolator in einer radialen Richtung erstreckt und an der Nabe befestigt ist.
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