-
Technisches Fachgebiet
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere eine
Waschmaschine mit einem Doppelrotormotor.
-
Hintergrundtechnik
-
Im
allgemeinen wäscht
die Waschmaschine Wäsche,
indem sie die Reibung zwischen Waschwasser und der Wäsche in
einer von einem Motor gedrehten Trommel in einem Zustand nutzt,
in dem Waschmittel, Waschwasser und die Wäsche in die Trommel eingeführt sind.
Die Trommel ist ein Waschbottich zum Aufnehmen von Waschwasser und
der Wäsche
und ist auf die Waschmaschine ungeachtet dessen, ob die Waschmaschine
vom Trommeltyp oder Pulsatortyp ist, anwendbar.
-
Indessen
gibt es abhängig
von den Antriebsarten der Waschmaschine den indirekt gekoppelten Typ,
bei dem die Antriebsleistung von dem Motor indirekt durch einen
um eine Motorriemenscheibe und eine Trommelriemenscheibe gewickelten
Riemen an die Trommel übertragen
wird, und einen direkt gekoppelten Typ, bei dem der Motor direkt
mit der Trommel verbunden ist, um Antriebsleistung direkt von dem
Motor an die Trommel zu übertragen.
-
Die
Art der Waschmaschine, in der die Antriebsleistung indirekt von
dem Motor durch einen um eine Motorriemenscheibe und eine Trommelriemenscheibe
gewickelten Riemen an die Trommel übertragen wird, bewirkt im
Verlauf der Antriebsleistungsübertragung
einen Energieverlust und erzeugt im Verlauf der Leistungsübertragung
viel Lärm.
Um derartige Probleme zu lösen,
gibt es folglich eine neue Entwicklung, dass die Verwendung von
Waschmaschinen mit den darauf angewendeten direkt gekoppelten Trommelmotoren
zunimmt.
-
1 stellt
einen Schnitt einer Trommelwaschmaschine mit einem Motor der verwandten Technik
dar.
-
Bezug
nehmend auf 1 gibt es einen Bottich 2 in
einem Gehäuse 1,
wobei eine Trommel 3 drehbar auf einer Mitte des Inneren
des Bottichs 2 montiert ist.
-
Im
Hinteren des Bottichs 2 gibt es einen Motor mit einem Stator 6 und
einem Rotor 5, wobei der Stator 6 fest an einer
Rückwand
des Bottichs befestigt ist und der Rotor 5 den Stator 6 umgibt
und fest an einer Achse befestigt ist, die durch den Bottich geht
und mit der Trommel 3 verbunden ist. Obwohl nicht im Detail
gezeigt, gibt es auf einer inneren Oberfläche des Rotors 5 abwechselnd
angeordnete Magnete mit entgegengesetzten Polen.
-
Indessen
gibt es eine Tür 21 auf
einer Vorderseite des Gehäuses 1 mit
einer Dichtung 22 zwischen der Tür 21 und dem Bottich 2.
Zwischen einem Inneren einer Oberseite des Gehäuses 1 und einer Oberseite
eines Außenumfangs
des Bottichs 2 hängen
Federn 23 zum Aufhängen
des Bottichs 2, und zwischen dem Inneren einer Unterseite
des Gehäuses 1 und
einer Unterseite eines Außenumfangs
des Bottichs 2 hängen
Reibungsdämpfer 24 zum
Dämpfen
von Schwingungen des Bottichs 2, die beim Schleudern erzeugt
werden.
-
Damit
zusammen gibt es einen (nicht gezeigten) Metallbottichhalter zwischen
der Bottichrückwand
und dem Stator, der eine Form entsprechend einer äußeren Form
der Rückwand
des Bottichs 2 hat, der zu dem Zeitpunkt, zu dem der Stator
befestigt wird, fest an der Rückwand
des Bottichs befestigt werden soll, um ein Gewicht des Stators zu
halten und die Konzentrizität
des Stators aufrechtzuerhalten.
-
Der
Stator 6 wirkt als ein Elektromagnet, wenn ihm Leistung
zugeführt
wird, wenn sich der Rotor durch die Wirkung eines Drehmagnetfelds
zwischen den Magneten des Stators 6 und des Rotors 5 dreht,
und die Drehleistung des Rotors 5 wird durch die Drehwelle 4 an
die Trommel übertragen.
-
Obwohl
es gegenwärtig
erforderlich ist, die Ausgangsleistung des Motors zum Drehen der
Trommel ebenfalls zu erhöhen,
um mit der Kapazitätszunahme
der Waschmaschine Schritt zu halten, erfordert eine derartig erhöhte Ausgangsleistung
des Motors einen Rotor und Stator mit großen Abmessungen, was die Größe und das
Gewicht des Motors erheblich vergrößert.
-
Folglich
schlägt
der Erfinder einen Doppelrotormotor vor, der in dem offengelegten
koreanischen Patent Nr. 2001-0097204 (eingereicht am 8. November
2001) offenbart ist und der einen Stator mit um das Innere und das Äußere gewickelten
Spulen und einen Doppelrotor mit einem inneren Rotor und einem äußeren Rotor
auf einer Innenseite und einer Außenseite des Stators hat, die
jeweils einen Spalt zu dem Stator haben, um die Ausgangsleistung
zu erhöhen.
-
Da
der Doppelrotormotor mehr Leistung erzeugt, ist es erforderlich,
dass der Doppelrotormotor starrer an die Waschmaschine oder ähnliches
montiert wird. Folglich verän dert
die vorliegende Erfindung ferner einen Aufbau zum Montieren des
Doppelrotormotors an der Waschmaschine.
-
Offenbarung der Erfindung
-
Technisches Problem
-
Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine mit
einem weiter veränderten
Aufbau zur Verfügung
zu stellen, um einen Doppelrotormotor daran zu montieren.
-
Technische Lösung
-
Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann gelöst werden durch Bereitstellen
einer Waschmaschine mit einem Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser,
einem Doppelrotor mit einem Außenrotor
mit äußeren Magneten,
die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem
Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten,
die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten
werden, einem Lagergehäuse
mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem
Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen der Nabe, die
an einer äußeren Oberfläche des
Bottichs befestigt sind, und einem Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte
Oberflächen
derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren
Magneten zugewandt sind, einer um eine äußere Oberfläche jedes der Kerne gewickelte
Spule, wobei ein Isoliermaterial auf eine äußere Oberfläche aufgebracht ist, einem
einsatzgeformten Formteil, das an äußeren Oberflächen des
Kerns und der Spule ausgeformt ist, so dass die entgegengesetzten
Oberflächen
der Kerne freiliegen, und einen Befestigungsabschnitt, der sich
von dem Formteil erstreckt und an der Nabe befestigt ist.
-
Die
Erweiterungen sind als ein Körper
mit der Nabe ausgebildet. Mindestens zwei oder mehr als zwei Erweiterungen
sind in vorbestimmten Winkelintervallen entlang einer Umfangsrichtung
der Nabe ausgebildet. Die Nabe und der Befestigungsabschnitt haben
mindestens ein Befestigungsloch an einander entsprechenden Positionen
ausgebildet, um ein Befestigungselement zu befestigen. Der Bottich
umfasst Klammern auf einem Umfang, und Enden der Erweiterungen sind
jeweils an den Klammern befestigt. Die Klammern sind durch Schweißen an dem Umfang
des Bottichs aus Metall befestigt. Die Enden der Erweiterungen sind
durch Befestigen mit Befestigungselementen an den Klammern befestigt.
-
Der
Befestigungsabschnitt ist als ein Körper mit dem Formteil einsatzgeformt.
Der Befestigungsabschnitt ist in eine radiale Richtung von dem Formteil
nach innen erweitert oder der Befestigungsabschnitt ist in einer
radialen Richtung von dem Formteil nach außen erweitert.
-
Der
Bottich umfasst Leisten an einer hinteren Oberfläche zum Verstärken der
Festigkeit des Bottichs. Das Lagergehäuse umfasst Leisten an einer äußeren Oberfläche zum
Verstärken
der Festigkeit des Lagergehäuses.
-
Die
Waschmaschine umfasst ferner eine Positionierungseinheit zum Bestimmen
einer Befestigungsposition des Befestigungsabschnitts relativ zu der
Nabe. Die Positionierungseinheit umfasst mindestens einen Positionierungsvorsprung,
der von der Nabe oder dem Befestigungsabschnitt vorsteht, und mindestens
ein Positionierungsloch, das entsprechend zu dem Positionierungsvorsprung
in dem anderen Teil, der Nabe oder dem Befestigungsabschnitt, ausgebildet
ist. Der Positionierungsvorsprung umfasst einen zylindrischen Körperabschnitt und
einen Führungsabschnitt
an einem Ende des Körperabschnitts
mit einem umso weiter verringerten Durchmesser, je weiter es in
Richtung des Endes geht. Das Positionierungsloch umfasst einen zylindrischen
Abschnitt, der dem Körperabschnitt
entspricht, und einen schmäleren
Abschnitt an einem Ende des zylindrischen Abschnitts entsprechend
zu dem Führungsabschnitt.
Das Positionierungsloch hat einen kleineren Durchmesser als einen
Durchmesser des Befestigungslochs in dem Befestigungsabschnitt.
-
Der
Befestigungsabschnitt umfasst einen Verstärkungsabschnitt zum Verstärken der
Festigkeit des Befestigungsabschnitt. Der Verstärkungsabschnitt umfasst mehrere
Verstärkungsrippen,
die als ein Körper
mit dem Befestigungsabschnitt auf einer äußeren Oberfläche ausgebildet
sind. Die Waschmaschine umfasst ferner einen Isolator aus einem
Isoliermaterial zwischen dem Kern und dem Formteil.
-
Indessen
umfasst eine Waschmaschine nach einem anderen Aspekt der vorliegenden
Erfindung einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser, einen Doppelrotor
mit einem Außenrotor
mit äußeren Magneten,
die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem
Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten,
die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten
werden, ein Lagergehäuse
mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem
Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen, die sich in
einem radialen Muster von der an einer äußeren Oberfläche des
Bottichs befestigten Nabe erstrecken, und einen Stator mit Kernen,
deren entgegengesetzte Oberflächen
derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren Magneten
zugewandt sind, einem Isolator aus einem Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche jedes der
Kerne, einer auf eine äußere Oberfläche jedes der
Isolatoren gewickelten Spule, einem Formteil, das an äußeren Oberflächen des
Kerns und der Spule als ein Körper
einsatzgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der
Kerne freiliegen, und einem Befestigungsabschnitt, der sich als
ein Körper
in einer radialen Richtung von dem Formteil erstreckt und an der
Nabe befestigt ist.
-
Nach
einem anderen Aspekt der Erfindung umfasst eine Waschmaschine einen
Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser, einen Doppelrotor mit einem
Außenrotor
mit äußeren Magneten,
die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem
Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten,
die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten
werden, ein Lagergehäuse mit
einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem Doppelrotor
verbundenen Drehachse und Erweiterungen der an einer äußeren Oberfläche des
Bottichs befestigten Nabe und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte
Oberflächen
derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren
Magneten zugewandt sind, einem Isolator aus einem Isoliermaterial
auf einer äußeren Oberfläche jedes
der Kerne, einer auf eine äußere Oberfläche jedes
der Isolatoren gewickelten Spule und einem Befestigungsabschnitt,
der sich von dem Isolator in einer radialen Richtung erstreckt und
an der Nabe befestigt ist.
-
Vorteilhafte Ergebnisse
-
Die
Waschmaschine mit dem darauf angewendeten Doppelrotormotor hat die
folgenden Vorteile.
-
Erstens
ermöglicht
die Befestigung am Hinterteil des Bottichs mittels der mehreren
Erweiterungen entlang der radialen Richtung des Lagergehäuses eine
sicherere Fixierung des Doppelrotormotors, der ein größeres Drehmoment
hat.
-
Zweitens
ermöglicht
die Positionierungseinheit an dem Lagergehäuse und dem Stator, eine Zeitspanne
zu verkürzen,
die erforderlich ist, um das Lagergehäuse und den Stator auszurichten,
wodurch eine Herstellungsdauer verringert wird.
-
Drittens
verbessert die leichtere Befestigung des Doppelrotormotors an dem
Hinterteil des Bottichs mit einer an den Bottich geschweißten Klammer die
Produktivität
selbst in einem Fall, in dem der Bottich aus Metall ausgebildet
ist, wodurch die Produktivität
verbessert wird.
-
Somit
verringert die vorliegende Erfindung Lärm und Fehler ebenso wie einen
Leistungsverlust durch Verbessern eines Aufbaus zum Montieren eines
Motors an der Waschmaschine derart, dass die Leistung von dem Motor
direkt an die Trommel übertragen
wird, um die Waschfähigkeiten
und die Produktzuverlässigkeit
zu verbessern und um die Verarbeitbarkeit von Bestandteilen der
Antriebseinheit zu verbessern, um die Produktivität in der
Herstellung des Produkts zu verbessern.
-
Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
-
1 stellt
einen Schnitt einer Waschmaschine der verwandten Technik dar;
-
2 stellt
einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines Doppelrotormotors
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar;
-
3 stellt
eine perspektivische Explosionsansicht eines Doppelrotormotors gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar;
-
4 stellt
eine Draufsicht eines hinteren Abschnitts eines Bottichs gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
-
5 stellt
einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines Doppelrotormotors
gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
-
Beste Ausführungsart
der Erfindung
-
Nun
wird im Detail Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung genommen, für
die in den beigefügten
Zeichnungen 2 bis 5 Beispiele
dargestellt sind.
-
2 stellt
einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines Doppelrotormotors
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar, und 3 stellt
eine perspektivische Explosionsansicht eines Doppelrotormotors gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
-
Bezug
nehmend auf 2 und 3 umfasst
der Doppelrotormotor einen Außenrotor 10,
einen Innenrotor 20 und einen Stator 30. Zwischen dem
Außenrotor 10 und
dem Innenrotor 20 ist der Stator 30, und eine
Oberseite des Stators 30 ist fest an einer Hinterseite
eines Waschmaschinenbottichs befestigt.
-
Detaillierter
ist die Oberseite des Stators 30 fest an einer Seite eines
Lagergehäuses 'B' befestigt, das an einem Hinterteil
des Stators befestigt ist, und eine Unterseite des Stators 30 ist
zwischen dem Außenrotor 10 und
dem Innenrotor 20 angeordnet. In diesem Fall haben eine äußere Umfangsoberfläche und
eine innere Umfangsoberfläche
des Stators 30 jeweils vorbestimmte Lücken zu einer inneren Umfangsoberfläche des
Außenrotors
und einer äußeren Umfangsoberfläche des
Innenrotors. Wie in 3 gezeigt, ist auf einer Seite
des Stators 30 ein Hallsensor 50 zum Erfassen
einer Drehgeschwindigkeit des Doppelrotors. Der Hallsensor 50 hat einen
Abtastabschnitt 51, der durch ein Loch 38a in
einer Seite des Stators eingeführt
ist, um die Drehgeschwindigkeit des Doppelrotors zu erfassen.
-
Der
Stator 30 umfasst Kerne 31, die gegenüber äußeren Magneten 11 auf
dem Außenrotor 10 und
inneren Magneten 21 auf dem Innenrotor 20 und von
einer Innenseite und einer Außenseite
des Stators 30 jeweils freiliegen. Vorzugsweise sind die äußeren Magnete 11 und
die inneren Magnete 21 Permanentmagnete, und die Kerne 31 sind
Elektromagnete.
-
Da
die Drehmagnetfelder dementsprechend doppelt zwischen den inneren
Magneten 21 und dem Inneren der Kerne 31 und zwischen
den äußeren Magneten 11 und
dem Äußeren der
Kerne 31 ausgebildet werden, kann der Doppelrotor mit einem
stärkeren
Drehmoment gedreht werden.
-
Der
Stator 30 hat mehrere einzelne Schlitzkerne 31,
einen Isolator 32 aus einer Isolierharzverkapselung, die
jeden der Kerne 31 einkapselt, eine um eine Außenseite
des Isolators 32 gewickelte Spule 34 und ein Formteil 35c,
das an äußeren Oberflächen des
Isolators 32 und der Spule 34 einsatzgeformt ist.
Wenn die Spule 34 ein Isoliermaterial, wie etwa Emaille,
hat, das auf die Außenseite
der Spule 34 aufgebracht ist, um eine elektrische Isolierung
sicherzustellen, kann kein getrennte Isolator bereitgestellt werden.
-
Der
Außenrotor 10 hat
innere Magnete 11 aus mehreren Permanentmagneten mit N-Polen und S-Polen,
die in einer Umfangsrichtung abwechselnd auf einer inneren Umfangsoberfläche angeordnet sind.
Bei dem Innenrotor 20 sind die äußeren Magnete von mehreren
Permanentmagneten mit N-Polen und S-Polen in einer Umfangsrichtung
abwechselnd auf einer äußeren Umfangsoberfläche entgegengesetzt
zu den inneren Magneten 21 angeordnet. Vorzugsweise werden
die einander berührenden
unteren Abschnitte des Außenrotors 10 und
des Innenrotors 20 durch einen verstemmten Lochabschnitt 23, der
durch Pressen und Verstemmen ausgebildet wird, verbunden.
-
Obwohl
der Innenrotor 20 und der Außenrotor 10 durch
Spritzgießen
ausgebildet werden können,
wird bevorzugt, dass der Innenrotor 20 und der Außenrotor 10 aus
Metall ausgebildet werden, um als hintere Joche zu dienen.
-
Ein
Aufbau zum Montieren des Doppelrotormotors wird beschrieben.
-
Bezug
nehmend auf 2 ist die Trommel 3 oder
der Pulsator oder ähnliches
drehbar an einer Mitte eines Hinterteils des Bottichs 2 (siehe 1) der
Waschmaschine montiert und ist mit der Drehachse 4 verbunden.
Die Drehachse 4 ist drehbar auf Lagern 2b in dem
Lagergehäuse 70 im
Hinterteil des Bottichs 2 gelagert. Ein Ende der Drehachse 4 ist
in einer Mitte des Außenrotors 10 mit
einer Buchse 40 aus Harz verbunden. Obwohl die Buchse 40 mit Befestigungseinrichtungen,
wie etwa Bolzen 42, fest an einer Mitte des Außenrotors 10 befestigt
ist, kann die Buchse 40 mit einem Verfahren, wie etwa Gießformen,
als eine Einheit mit dem Außenrotor 10 ausgebildet
werden.
-
Die
Buchse 40 hat in der Mitte ein Loch zum Anordnen der Drehachse 4 darin
mit einer Kerbverzahnung 41 auf der Buchsenseite auf einer
inneren Umfangsoberfläche
für das
Ineinandergreifen mit der Kerbverzahnung 4a auf einer äußeren Umfangsoberfläche der
Drehachse 4.
-
Indessen
ist es für
die Befestigung des Stators 30 an dem Lagergehäuse 70 vorzuziehen,
dass der Stator 30 einen Befestigungsabschnitt 35 hat,
der sich von dem Formteil 33 in eine radiale Richtung nach
innen erstreckt. Natürlich
kann sich der Befestigungsabschnitt 35 im Unterschied zu
dem Gezeigten von dem Formteil 33 in einer radialen Richtung
nach außen
erstrecken.
-
Der
Befestigungsabschnitt 35 wird durch Gießformen als eine Einheit mit
dem Formteil 33 ausgebildet und hat mehrere Befestigungslöcher 35a in vorbestimmten
Winkelintervallen in einer Umfangsrichtung. Das Lagergehäuse 70 hat
ebenfalls Befestigungslöcher 2c,
die den Befestigungslöchern 35a in dem
Befestigungsabschnitt 35 entsprechen, so dass der Stator 30 fest
an dem Lagergehäuse 70 befestigt wird,
während
Befestigungselemente, wie etwa Bolzen 39 oder ähnliches,
durch die Befestigungslöcher 35a und 2c geführt und
befestigt werden.
-
Außerdem wird
bevorzugt, dass der Befestigungsabschnitt 35 einen Verstärkungsabschnitt
aus mehreren Verstärkungsrippen 35c auf
einer äußeren Oberfläche zum
Verstärken
der Festigkeit des Befestigungsabschnitts 35 hat. Vorzugsweise
sind an einer inneren Ecke eines Punkts, wo das Formteil 33 und der
Befestigungsabschnitt 35 sich so weit treffen, dass die
Verstärkungsrippen 35d die
Drehung des Innenrotors 20 nicht stören, Verstärkungsrippen 35d ausgebildet.
-
Natürlich kann,
ohne die Verstärkungsrippen 35c,
wie vorher beschrieben, auszubilden, eine (nicht gezeigte) ringförmige Metallklammer
an einer inneren oder äußeren Oberfläche des
Befestigungsabschnitts 35 befestigt werden, um den Befestigungsabschnitt 35 zu
verstärken.
-
4 stellt
eine Draufsicht eines hinteren Bottichabschnitts gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
-
Bezug
nehmend auf 2 und 4 umfasst
das Lagergehäuse 70 in
der Mitte einen Bottich 71 zum Anordnen und Halten der
Drehachse 4 darin und Erweiterungen 75, die sich
von der Nabe 71 in eine radiale Richtung erstrecken und
an einer Außenseite
des Bottichs 2 befestigt sind. Auf einer Innenseite der
Nabe 71 sind Lager 2b zum Halten der Drehachse 4.
-
Mindestens
zwei oder mehr als zwei Erweiterungen 75 sind an einer
vorbestimmten Dicke auf der Hinterseite des Bottichs 2 in
vorbestimmten Winkelintervallen in einer Umfangsrichtung ausgebildet.
Vorzugsweise sind die Nabe 71 und die Erweiterungen 75 als
ein Körper
ausgebildet, vertiefte oder vorstehende Leisten 73 sind
auf einer äußeren Oberfläche des
Lagergehäuses 70 mit
der Nabe 71 und den Erweiterungen 75 zum Verstärken des
Lagergehäuses 70 ausgebildet.
-
Vorzugsweise
ist der Bottich 2 aus Metall ausgebildet, und Enden der
Erweiterungen 75 sind jeweils an Klammern 80 auf
einer äußeren Umfangsoberfläche des
Bottichs 2 befestigt. Vorzugsweise sind die Klammern 80 an
die äußere Umfangsoberfläche des
Bottichs 2 aus Metall geschweißt, und die Enden der Erweiterungen 75 sind
jeweils mit Befestigungselementen, wie etwa Bolzen 81 oder ähnlichem,
an den Klammern 80 befestigt.
-
Um
den Hinterteil des Bottichs 2 zu verstärken, sind im Hinterteil des
Bottichs 2 außerdem
vertiefte oder vorstehende Leisten 200 mit vorbestimmten
Tiefen ausgebildet.
-
Wie
bereits beschrieben, hat die Nabe 71 die den Befestigungslöchern 35a (siehe 3)
entsprechenden Befestigungslöcher 2c in
dem Befestigungsabschnitt 35 des Stators 30 zum
Verbinden des Stators 30 mit dem Lagergehäuse 70 mittels
Befestigungselementen, wie etwa Bolzen 81 oder ähnlichem,
die durch die Befestigungslöcher 35a und 2c befestigt
werden.
-
Indessen
ist erforderlich, dass der Stator 30 mit einer exakten
Konzentrizität
relativ zu der Drehachse 4 mit dem Lagergehäuse 70 verbunden
wird. Dazu haben sowohl der Befestigungsabschnitt 35 als auch
die Nabe 71 eine Positionierungseinheit zum Ausrichten
der Konzentrizität.
-
Bezug
nehmend auf 2 bis 4 umfasst die
Positionierungseinheit Positionierungsvorsprünge 2d und Positionierungslöcher 35b.
Mehrere Positionierungsvorsprünge 2d sind
von einer Seite jedes der Befestigungslöcher 2c in der Nabe 71 in
vorbestimmten Intervallen vorstehend ausgebildet. Vorzugsweise hat
der Befestigungsabschnitt 35 die darin entsprechend den
Positionierungsvorsprüngen 2d ausgebildeten
Positionierungslöcher 35b,
so dass die Positionierungsvorsprünge 2d in die Positionierungslöcher 35b passen.
Die Positionierungslöcher 35b können Durchführungslöcher sein,
die derart ausgebildet sind, dass sie durch den Befestigungsabschnitt 35 gehen.
-
Natürlich können die
Positionierungslöcher im
Gegensatz zu dem obigen in der Nabe des Lagergehäuses 70 ausgebildet
werden, und die Positionierungsvorsprünge können auf dem Befestigungsabschnitt 35 ausgebildet
werden.
-
Der
Positionierungsvorsprung 2d umfasst einen zylindrischen
Körperabschnitt
und einen konischen Führungsabschnitt
an einem Ende des Körperabschnitts
zum einfachen Anordnen des Positionierungsvorsprungs in dem Positionierungsloch 35b.
-
Vorzugsweise
ist das Positionierungsloch 35b in Übereinstimmung mit einer Form
des Positionierungsvorsprungs 2d ausgebildet, so dass der
Positionierungsvorsprung 2d ohne Bewegung in das Positionierungsloch 35b passt,
wenn der Positionierungsvorsprung 2d einmal in dem Positionierungsloch 35 angeordnet
ist.
-
Das
heißt,
vorzugsweise ist ein Abschnitt des Positionierungslochs 35b,
wo der Körperabschnitt des
Positionierungsvorsprungs 2d darin angeordnet werden soll,
entsprechend dem Körperabschnitt
zylindrisch, und ein Abschnitt, wo der Führungsabschnitt des Positionierungsvorsprungs 2d darin
angeordnet werden soll, ist konisch. Vorzugsweise hat das Positionierungsloch 35b in
dem Befestigungsabschnitt 35 einen kleineren Durchmesser
als einen Durchmesser des Befestigungslochs 35a.
-
Indessen
stellt 5 einen Schnitt eines Aufbaus zum Montieren eines
Doppelrotormotors gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung dar.
-
Bezug
nehmend auf 5 umfasst der Doppelrotormotor
der Ausführungsform
kein einzeln an dem Stator 30 ausgebildetes Formteil, sondern
einen Befestigungsabschnitt 135, der sich von dem Isolator 32 auf
einer äußeren Oberfläche des
Kerns 31 erstreckt. Folglich hat das auf die Hinterseite
des Bottichs 2 montierte Lagergehäuse 70 einen gleichen Aufbau
wie in der vorangehenden Ausführungsform, und
seine Beschreibung wird weggelassen. Die Verstärkungsrippen und die Positionierungseinheit
an dem Befestigungsabschnitt 135 sind die gleichen wie in
der vorangehenden Ausführungsform.
-
Wie
gezeigt, erstreckt sich der Befestigungsabschnitt 135 des
Stators 30, der mit der Nabe 71 des Lagergehäuses 70 verbunden
ist, in eine radiale Richtung von dem Isolator 32 nach
innen. Natürlich kann
sich der Befestigungsabschnitt im Unterschied zu dem Gezeigten in
einer radialen Richtung von dem Isolator 32 nach außen erstrecken.
-
Vorzugsweise
ist der Befestigungsabschnitt 135 mit dem Isolator 32 als
ein Körper
einsatzgeformt. Außerdem
hat der Befestigungsabschnitt 135 Verstärkungsrippen 135a zum
Verstärken
des Befestigungsabschnitts 135.
-
Wie
beschrieben, wird der Doppelrotormotor der vorliegenden Erfindung
an dem Lagergehäuse
im Hinterteil des Bottichs befestigt und gesichert, und das Lagergehäuse kann
mit den mehreren Erweiterungen entlang der Umfangsrichtung dazwischen starr
an dem Bottich befestigt werden.
-
Industrielle Anwendbarkeit
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere eine
Waschmaschine mit einem Doppelrotormotor. Die Waschmaschine der vorliegenden
Erfindung hat die folgenden Vorteile.
-
Erstens
ermöglicht
die Befestigung am Hinterteil des Bottichs mittels der mehreren
Erweiterungen entlang der radialen Richtung des Lagergehäuses eine
sicherere Fixierung des Doppelrotormotors, der ein größeres Drehmoment
hat.
-
Zweitens
ermöglicht
die Positionierungseinheit an dem Lagergehäuse und dem Stator, eine Zeitspanne
zu verkürzen,
die erforderlich ist, um das Lagergehäuse und den Stator auszurichten,
wodurch eine Herstellungsdauer verringert wird.
-
Drittens
verbessert die leichtere Befestigung des Doppelrotormotors an dem
Hinterteil des Bottichs mit einer an den Bottich geschweißten Klammer die
Produktivität
selbst in einem Fall, in dem der Bottich aus Metall ausgebildet
ist, wodurch die Produktivität
verbessert wird.
-
Somit
verringert die vorliegende Erfindung Lärm und Fehler ebenso wie einen
Leistungsverlust durch Verbessern eines Aufbaus zum Montieren eines
Motors an der Waschmaschine derart, dass die Leistung von dem Motor
direkt an die Trommel übertragen
wird, um die Waschfähigkeiten
und die Produktzuverlässigkeit
zu verbessern und um die Verarbeitbarkeit von Bestandteilen der
Antriebseinheit zu verbessern, um die Produktivität in der
Herstellung des Produkts zu verbessern.
-
Zusammenfassung
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft Waschmaschinen und insbesondere eine
Waschmaschine mit einem Doppelrotormotor. Die Waschmaschine umfasst
einen Bottich zum Aufnehmen von Waschwasser, einen Doppelrotor mit
einem Außenrotor
mit äußeren Magneten,
die auf einer inneren Umfangsoberfläche gehalten werden, und einem
Innenrotor auf einer Innenseite des Außenrotors mit inneren Magneten,
die auf einer äußeren Umfangsoberfläche gehalten
werden, ein Lagergehäuse
mit einer Nabe im Hinteren des Bottichs zum Halten einer mit dem
Doppelrotor verbundenen Drehachse und Erweiterungen von der an einer äußeren Oberfläche des
Bottichs befestigten Nabe; und einen Stator mit Kernen, deren entgegengesetzte
Oberflächen
derart angeordnet sind, dass sie den äußeren Magneten und den inneren
Magneten zugewandt sind, einer um eine äußere Oberfläche jedes der Kerne gewickelten
Spule, wobei ein Isoliermaterial auf einer äußeren Oberfläche aufgebracht
ist, einem einsatzgeformten Formteil, das an äußeren Oberflächen des
Kerns und der Spule ausgeformt ist, so dass die entgegengesetzten Oberflächen der
Kerne freiliegen, und einem Befestigungsabschnitt, der sich von
dem Formteil erstreckt und an der Nabe befestigt ist.