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DE112006004001T5 - Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung - Google Patents

Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung Download PDF

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DE112006004001T5
DE112006004001T5 DE112006004001T DE112006004001T DE112006004001T5 DE 112006004001 T5 DE112006004001 T5 DE 112006004001T5 DE 112006004001 T DE112006004001 T DE 112006004001T DE 112006004001 T DE112006004001 T DE 112006004001T DE 112006004001 T5 DE112006004001 T5 DE 112006004001T5
Authority
DE
Germany
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power supply
workpiece
discharge
sub
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112006004001T
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Hashimoto
Yasuo Onodera
Tatsushi Sato
Koichiro Hattori
Hisashi Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE112006004001T5 publication Critical patent/DE112006004001T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/02Wire-cutting
    • B23H7/04Apparatus for supplying current to working gap; Electric circuits specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/02Wire-cutting
    • B23H7/08Wire electrodes
    • B23H7/10Supporting, winding or electrical connection of wire-electrode
    • B23H7/107Current pickups

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Abstract

Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, in der ein oberer und ein unterer Leitungsanschluss in Gleitkontakt mit einer Drahtelektrode, die in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung verläuft, jeweils an zumindest einem Punkt einer oberen Position und an zumindest einem Punkt einer unteren Position der Drahtelektrode angeordnet sind, und ein Werkstück angeordnet ist, um der Drahtelektrode zwischen dem oberen und unteren Leitungsanschluss mit einer vorbestimmten Bearbeitungslücke zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück gegenüber zu liegen, enthaltend eine Bearbeitungsenergieversorgung zum Zuleiten eines Entladungsstroms zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück durch Anlegen einer Entladungsspannung an den oberen und den unteren Leitungsanschluss und das Werkstück, wobei die Bearbeitungsenergieversorgung
eine erste und eine zweite Hauptentladungs-Energieversorgung, die unabhängig voneinander eine Hauptentladungsspannung erzeugen, und eine Unterentladungsenergieversorgung, die eine Unterentladungsspannung erzeugt, die von den Hauptentladungsspannungen unterschiedlich ist, enthält, und
wobei die erste Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer ersten Verbindungsleitung, die dazu geeignet ist, einen Hin- und...

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, genauer auf ein Konfigurationsverfahren für eine Bearbeitungs-Energieversorgung.
  • STAND DER TECHNIK
  • In einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung verläuft ein Draht als eine Elektrode in einer Aufwärts- und Abwärtsrichtung und ist so angeordnet, dass er einem Werkstück als der anderen Elektrode gegenüberliegt, das so gesteuert wird, dass es sich in einer Ebene senkrecht zu der Verlaufsrichtung des Drahts bewegt. Eine Pulsentladung wird in einer Bearbeitungslücke zwischen dem Draht und dem Werkstück (d. h. einer Zwischenelektrodenlücke) bewirkt und das Werkstück wird durch Verwendung von Wärmeenergie, die wegen der Entladung erzeugt wird, zu einer gewünschten Form bearbeitet.
  • In der elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung wird das Werkstück in einer Konfiguration zum Zuführen von Energie zu der Zwischenelektrodenlücke direkt mit einem Elektrodenende einer Bearbeitungs-Energieversorgung verbunden und der verlaufende Draht wird durch einen Speisungspunkt, auf dem der Draht verschiebbar ist, mit der anderen Elektrode der Bearbeitungs-Energieversorgung verbunden. Im Allgemeinen werden zwei Speisungspunkte vorgesehen; einer oberhalb und der andere unterhalb des Werkstücks. Mit anderen Worten gibt es zwei parallele Kreisläufe auf der oberen und unteren Seite des Werkstücks als Leitungen für einen Entladungsstrom, der in dem Draht fließt.
  • 6 zeigt eine Konfiguration einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, die in Patentdokument 1 offenbart wird. Die herkömmliche elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung verwendet im Allgemeinen, wie zum Beispiel in 6 gezeigt ist, zwei Bearbeitungs-Energieversorgungen, die aus einer Unterentladungs-Energieversorgung zum Induzieren einer Funkenentladung (Vorentladung) eines kleinen Stroms und einer Hauptentladungs-Energieversorgung zum Zuführen eines großen Stroms als Bearbeitungsstrom nach der Erzeugung der Funkenentladung bestehen, um ein grobes Bearbeiten und abschließendes Bearbeiten durchzuführen.
  • Wie in 6 gezeigt ist, ist eine Hilfsenergieversorgung VS, die eine Unterentladungs-Energieversorgung ist, an einer Zwischenelektrodenlücke (E-W) durch einen Schalttransistor Tr1, ein koaxiales Kabel W1 als Energieversorgungsleitung und einen Widerstand R1 verbunden; und eine Hauptenergieversorgung VN, die eine Hauptentladungs-Energieversorgung ist, ist mit der Zwischenelektrodenlücke (E-W) durch einen Schalttransistor Tr2, einen Widerstand R2, eine Diode D1, ein Koaxialkabel W2 als Energieversorgungsleitung und einen elektromagnetischen Schalter K verbunden. Die Erzeugung einer Entladung in der Zwischenelektrodenlücke (E-W) wird in einer Entladungsdetektionseinheit 61 detektiert und eine Pulssteuerungseinheit 62, die das detektierte Signal empfängt, steuert An-Aus-Operationen der Transistoren Tr1 und Tr2.
  • Wenn das grobe Bearbeiten durchzuführen ist, wird der elektromagnetische Schalter K in dem geschlossenen Kreislauf-Zustand gehalten und der Transistor Tr1 wird eingeschaltet, um eine Spannung der Hilfsenergieversorgung VS zu der Zwischenelektrodenlücke (E-W) zuzuführen, um eine Entladung zu erzeugen. Nachdem die Entladung an der Zwischenelektrodenlücke (E-W) erzeugt ist, wird der Transistor Tr2 eingeschaltet, um eine Spannung der Hauptenergieversorgung VN zu der Zwischenelektrodenlücke (E-W) zuzuführen, und grobes Bearbeiten wird durchgeführt. Wenn das feine Bearbeiten durchzuführen ist, wird der elektromagnetische Schalter K in den offenen Kreislauf-Zustand bewegt, um die Hauptenergieversorgung VN abzutrennen und Feinbearbeiten wird nur unter Verwendung der Hilfsenergieversorgung VS durchgeführt.
  • Eines der Probleme in der elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung ist, wie das grobe Bearbeiten zu beschleunigen ist. Um das grobe Bearbeiten zu beschleunigen, muss die Eingabeenergie für das grobe Bearbeiten nur erhöht werden, aber dies führt zu einem Drahtbruch. Der Grund des Drahtbruchs ist hauptsächlich "konzentrierte Entladung", dass Entladung an einem Punkt konzentriert ist.
  • Folglich wurden herkömmlich Technologien vorgeschlagen, um den Drahtbruch durch Vermeiden der konzentrierten Entladung zu verhindern, wobei die Tatsache verwendet wurde, dass Stromleitungen für Entladungsstrom parallel an oberen und unteren Seiten existieren, wie oben beschrieben ist (z. B. Patentdokumente 2 und 3).
  • Speziell wird in Patentdokument 2 eine Technologie offenbart, bei der durch das Bündeln der Aufmerksamkeit auf einen Gesichtspunkt, dass eine Differenz von Strömen (Stromaufteilungsverhältnis), die von zwei Punkten, einem oberen und unteren, zu einer Entladungsposition auf dem Draht zugeführt werden, der ein Widerstand ist, von dem Verhältnis der Drahtlängen zu der Entladungsposition abhängt, d. h. das Verhältnis in Übereinstimmung mit dem Widerstand der Drähte, Stromsensoren jeweils an einem Speisungspunkt an der oberen Seite und einem Speisungspunkt an der unteren Seite vorgesehen werden und die Differenz der Ströme, die von den zwei Stromsensoren ausgegeben werden, in Übereinstimmung mit der Differenz der Widerstände detektiert wird, um die Entladungsposition zu messen und um das Anlegen von Spannung an die Zwischenelektrodenlücke anzuhalten, wenn sich die Entladung konzentriert.
  • 7 zeigt eine Konfiguration einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, die in Patentdokument 3 offenbart wird. Wie in 7 gezeigt ist, wird in Patentdokument 3 eine Technologie zum Verhindern von Entladungskonzentration durch Vorsehen von Schaltungselementen 71a und 71b zum voneinander unabhängigen Steuern von Bearbeitungsströmen, die jeweils von den zwei oberen und unteren Positionen zu einer Drahtelektrode 70 zugeführt werden, dadurch, dass eine Konfiguration zum asynchronen Zuführen von Bearbeitungsströmen auf der oberen und unteren Seite vorgenommen wird, offenbart. Mit dieser Technologie kann die Konzentration von Strömen auf einem Punkt verhindert werden, so dass der Drahtbruch verhindert werden kann.
  • Die in 7 gezeigte Konfiguration wird grob erklärt. Wie in 7 gezeigt ist, verläuft die Drahtelektrode 70 von oben nach unten und ist durch Drahtführungen 73a und 73b geführt, die mit einem angemessenen Abstand zwischen sich in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung angeordnet sind. In einem Drahtverlaufspfad zwischen diesen Drahtführungen 73a und 73b wird ein Werkstück 74 gegenüber der Drahtelektrode 70 mit einer vorbestimmten Lücke dazwischen angeordnet und Bearbeitungsflüssigkeitsdüsen 75a und 75b werden an Positionen vorgesehen, die das Werkstück 74 aus kurzer Distanz in der Aufwärts-Abwärts-Richtung einpferchen. Diese Düsen werden vorgesehen, um Bearbeitungsspäne durch Ausstoßen von Hochdruck-Bearbeitungsflüssigkeit zu den dem Werkstück 74 gegenüberliegenden Positionen der Drahtelektrode 70 von der oberen und unteren Seite zu entfernen.
  • Ein oberer Speisungspunkt (Leitungsanschluss) 76a und ein unterer Speisungspunkt (Leitungsanschluss) 76b werden in Gleitkontakt mit der Drahtelektrode 70 jeweils an einer Position in der Nähe der Drahtführung 73a und an einer Position in der Nähe der Drahtführung 73b vorgesehen. Reihenverbindungsseitige Elektrodenenden von Bearbeitungsenergieversorgungen 77a und 77b, die in Reihe angeordnet sind, werden direkt mit dem Werkstück 74 verbunden. Ein Elektrodenanschluss in der Reihenschaltung der Bearbeitungsenergieversorgungen 77a und 77b ist mit dem Leitungsanschluss 76a durch einen Widerstand 78a, ein Schaltelement 71a und eine Diode 79a verbunden und der andere Elektrodenanschluss in der Reihenschaltung der Bearbeitungsenergieversorgungen 77a und 77b ist mit dem Leitungsanschluss 76b durch einen Widerstand 78b, ein Schaltelement 71b und eine Diode 79b verbunden. An-Aus-Steuerungen der Schaltelemente 71a und 71b werden jeweils unabhängig durch Torimpulserzeugungsschaltungen 80a und 80b durchgeführt.
  • Währenddessen gelangt der Draht in einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, sobald die Entladung beendet ist, in einen Zustand mit einer Reaktionskraft, die in der entgegengesetzten Richtung gegen die Entladungsrichtung aufgenommen wird. Zusätzlich ist das Ausstoßen von Hochdruck-Bearbeitungsflüssigkeiten von oberen und unteren Positionen, die das Werkstück einpferchen, in Richtung gegenüberliegender Positionen, wie oben beschrieben, allgemeine Praxis, um Bearbeitungsspäne zu entfernen. Mit der Reaktionskraft, dem Ausstoßen von Bearbeitungsflüssigkeit und anderen Effekten vibriert der Draht jedoch und die Genauigkeit der Geradlinigkeit des Werkstücks neigt dazu abzunehmen, wodurch ein Fehler in einer Bearbeitungsform hervorgerufen wird. Genauer gesagt ist ein weiteres Problem der elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, wie der Fehler in der Bearbeitungsform, der durch Drahtvibration erzeugt wird, zu korrigieren ist.
  • Um den Fehler in der Bearbeitungsform, der durch Drahtvibration erzeugt wird, zu reduzieren, ist ein Lösungsvorschlag, Parameter, wie zum Beispiel Bearbeitungsenergie, Bearbeitungsgeschwindigkeit, Drahtspannung, Bearbeitungsfluiddruck bei optimalen Werten für jeden Bearbeitungsprozess auszuwählen; in der vorliegenden Erfindung wird jedoch dadurch, dass die Aufmerksamkeit auf die Energieversorgungskonfiguration fokussiert wird, die in Patentdokument 3 (7) gezeigt ist, das Steuern der Bearbeitungsenergie bei einem optimalen Wert berücksichtigt.
  • Besonders in der typischen Energieversorgungskonfiguration, die in 6 gezeigt ist, konfiguriert die vorliegende Erfindung die Hauptenergiequelle VN mit zwei Bearbeitungsenergiequellen 77a und 77b, die in 7 gezeigt sind, und verbindet diese Energieversorgungen nicht in Reihe, sondern trennt diese Energieversorgungen in die Hauptenergieversorgung zur Speisung einer oberen Seite und die Hauptenergieversorgung zur Speisung der unteren Seite, um es zu ermöglichen, diese Energieversorgungen unabhängig zu steuern. Genauer ermöglicht es die vorliegende Erfindung, eine Zwischenelektrodenlücke unabhängig von jeder der oberen und unteren Hauptenergieversorgungen leicht zu speisen, um es möglich zu machen, dass eine Seite von einem Speisungspunkt der einen Seite gespeist wird.
  • Zusätzlich wird eine Konfiguration berücksichtigt, die auch eine Messung einer Entladungsposition erlaubt, wie nötig. Weil die Messung der Entladungsposition das Spannungsaufteilungsverhältnis verwendet, wie es oben beschrieben ist (Patentdokument 2), kann die Entladungsposition nicht gemessen werden, wenn nur eine einseitige Hauptentladungsenergieversorgung verwendet wird, wenn in diesem Fall zwei Hauptentladungsenergieversorgungen für die Messung der Entladungsposition verwendet werden. Daher wird die Messung der Entladungsposition durch Annehmen einer Konfiguration, um eine Unterentladungs-Energieversorgung zu verwenden, durchgeführt. Mit anderen Worten, um die Messung einer Entladungsposition zu ermöglichen, ist es nötig, eine Konfiguration anzunehmen, um ein Speisen von der Unterentladungs-Energieversorgung zu der Zwischenelektrodenlücke unter Verwendung eines ähnlichen Verfahrens wie für die zwei Hauptentladungs-Energieversorgungen, wie oben beschrieben, von zwei oberen und unteren Speisungspunkten durchzuführen. Diese Maßnahme ist notwendig, um eine nutzlose Entladung durch Stabilisieren einer Unterentladung (Vorentladung), die eine Funkenentladung ist, zu verhindern.
  • Die Verbindungen zwischen jeder der zwei Hauptentladungs-Energieversorgungen und der Zwischenelektrodenlücke und zwischen einer Unterentladungs-Energieversorgung und der Zwischenelektrodenlücke werden beispielsweise so, wie in 8 gezeigt ist. 8 ist ein Schaltbild eines Beispiels einer Konfiguration für die Verbindungen zwischen jeder der zwei Hauptentladungs-Energieversorgungen und der Zwischenelektrodenlücke und zwischen der Unterentladungs-Energieversorgung und der Zwischenelektrodenlücke unter Verwendung einer herkömmlichen Technologie, wenn eine Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung konfiguriert wird, um das Messen der Entladungsposition durch Verwenden der zwei unabhängigen Hauptentladungs-Energieversorgungen für eine obenseitige Speisung und eine untenseitige Speisung zu ermöglichen, und durch Verwenden der Unterentladungs-Energieversorgung.
  • Wie in 8 gezeigt ist, enthält die Drahtentladungsmaschine, die durch die vorliegende Erfindung erzielt wird, eine Hauptentladungs-Energieversorgung 85a für eine obenseitiges Speisung und eine Hauptentladungs-Energieversorgung 85b für eine untenseitiges Speisung, die unabhängig voneinander gesteuert werden können, und eine Unterentladungs-Energieversorgung 86 als Bearbeitungsenergieversorgung für die Entladungsbearbeitungseinheit, die in 7 gezeigt ist, (die Drahtelektrode 70, das Werkstück 74, die oben- und untenseitigen Speisungspunkte (Leitungsanschlüsse) 76a und 76b und die oberen und unteren Drahtführungen 73a und 73b; währenddessen sind die Bearbeitungsflüssigkeitsdüsen 75a und 75b in der Zeichnung abgekürzt). Ein oberer Anschlussblock 87a und ein unterer Anschlussblock 87b sind vorgesehen, um zwischen jeder der zwei Hauptentladungs-Energieversorgungen 85a und 85b und der Zwischenelektrodenlücke, und zwischen der Unterentladungs-Energieversorgung 86 und der Zwischenelektrodenlücke, wie unten beschrieben ist, zu verbinden.
  • Genauer gesagt, ist an dem oberen Anschlussblock 87a sein Drahtelektrodenanschlussende E mit dem oberen Speisungspunkt (Leitungsanschluss) 76a verbunden, auf der anderen Seite sind ein Elektrodenende der Hauptentladungsenergieversorgung 85a und ein Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 86 jeweils mit diesem Drahtelektrodenverbindungsende E verbunden. Auf der anderen Seite ist an dem unteren Anschlussblock 87b sein Drahtelektrodenverbindungsende E mit dem unteren Speisungspunkt (Leitungsanschluss) 76b verbunden, auf der anderen Seite sind ein Elektrodenende der Hauptentladungsenergieversorgung 85b und ein Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 86 jeweils mit diesem Drahtelektrodenverbindungsende E verbunden. Ein Werkstückverbindungsende W des oberen Anschlussblocks 87a und ein Werkstückverbindungsende W des unteren Anschlussblocks 87b sind jeweils mit dem Werkstück 74 verbunden, auf der anderen Seite sind sowohl das andere Elektrodenende der Hauptentladungsenergieversorgungen 85a und 85b und das andere Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 86 jeweils mit jedem Werkstückverbindungsende W von beiden Anschlussblöcken verbunden.
  • Wenn jede der zwei Hauptentladungsenergieversorgungen 85a und 85b und die Zwischenelektrodenlücke, und die Unterentladungsenergieversorgung 86 und die Zwischenelektrodenlücke wie oben beschrieben verbunden sind, kann während einer einseitigen Speisung unter Verwendung einer Hauptentladungsenergieversorgung, eine Speisung von der Unterentladungsenergieversorgung 86 zu der Zwischenelektrodenlücke von zwei oberen und unteren Punkten der Drahtelektrode 70 durchgeführt werden, so dass, obwohl ein Stromsensor in 8 nicht gezeigt ist, die Messung der Entladungsposition unter Verwendung des Unterentladungsstroms möglich wird, wenn Stromsensoren an den zwei oberen und unteren Punkten der Drahtelektrode 70 vorhanden sind.
    • Patentdokument 1: Japanische Patentanmeldung Offenlegung Nr. H7-276142 (5)
    • Patentdokument 1: Japanische Patentanmeldung Offenlegung Nr. S61-15017 (1)
    • Patentdokument 3: Japanische Patentanmeldung Offenlegung Nr. H1-97525 (2)
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Durch die Erfindung zu lösende Aufgabe
  • Wenn jedoch Verbindungen zwischen jeder einzelnen der zwei Hauptentladungsenergieversorgungen und der Zwischenelektrodenlücke, und zwischen der Unterentladungsenergieversorgung und der Zwischenelektrodenlücke wie in 8 gezeigt konfiguriert werden, gibt es ein Problem, dass eine Unabhängigkeit zwischen obenseitiger Speisung und untenseitiger Speisung, die unabhängig gesteuert werden sollten, verloren ist.
  • Mit anderen Worten, als Aspekt der Energieversorgungssteuerung für eine einseitige Speisung, wenn zum Beispiel in 8 die Hauptentladungs-Energieversorgung 85a für eine obenseitige Speisung eingeschaltet wird und die Hauptentladungsenergieversorgung 85b für untenseitige Speisung ausgeschaltet wird, fließt ein Entladungsstrom durch die Hauptentladungsenergieversorgung 85a in die Zwischenelektrodenlücke durch die Leitung des Drahtelektrodenverbindungsendes E des oberen Anschlussblocks 87a – des oberen Speisungspunkts (Leitungsanschluss) 76a – die Drahtelektrode 70 – das Werkstück 74 – das Werkstückverbindungsende W des oberen Anschlussblocks 87a. Dies ist der Strompfad während des obenseitigen Speisens.
  • Der Entladungsstrom durch die Hauptentladungs-Energieversorgung 85a fließt jedoch nicht nur durch den oben beschriebenen Weg, sondern fließt auch gleichzeitig, wie durch eine gepunktete Linie gezeigt ist, in die Zwischenelektrodenlücke durch den Weg des Drahtelektrodenverbindungsendes E des oberen Anschlussblocks 87a – ein Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 86 – das Drahtelektrodenverbindungsende E des unteren Anschlussblocks 87b – den unteren Speisungspunkt (Leitungsanschluss) 76b – die Drahtelektrode 70 – das Werkstück 74 – das Werkstückverbindungsende W des oberen Anschlussblocks 87a in der entgegengesetzten Richtung zu der oben beschriebenen Richtung. Dies sind die Stromwege während des obenseitigen Speisens.
  • Auf diesem Weg wird in der in 8 gezeigten Konfiguration, weil ein Strompfad durch ein Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung gebildet wird, der in den anderen Speisungspunkt fließt, der Hauptentladungsstrom, welcher der Zwischenelektrodenlücke von einem Speisungspunkt zugeführt wird, wie oben beschrieben auch zu der Zwischenelektrodenlücke von dem anderen Speisungspunkt zugeführt, eine Unabhängigkeit zwischen dem obenseitigen Speisen und untenseitigen Speisen ist verloren.
  • Die vorliegende Erfindung wurde mit Blick auf die obige Diskussion erreicht und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die, wenn ein obenseitiges Speisen und untenseitiges Speisen von Energie unabhängig als die Hauptentladungsenergieversorgungen zur Verfügung gestellt wird, Strom gleichmäßig von den oberen und unteren Speisungspunkten zu der Zwischenelektrodenlücke während der Unterentladung durch die Unterentladungsenergieversorgung zuführen kann, während die Unabhängigkeit zwischen obenseitiger Speisung und untenseitiger Speisung erhalten wird.
  • In der oben beschriebenen Erfindung ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die eine Entladungsposition durch Überwachen von Strömen, die von den oberen und unteren Speisungspunkten in die Zwischenelektrodenlücke während einer Unterentladung durch die Unterentladungsenergieversorgung zugeführt werden, messen kann.
  • MITTEL ZUM LÖSEN DER AUFGABE
  • Um die obigen Aufgaben zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung eine elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung zur Verfügung, bei der ein oberer und ein unterer Leitungsanschluss in Gleitkontakt mit einer Drahtelektrode angeordnet sind, die in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung verläuft, jeweils an zumindest einem Punkt einer oberen Position und an zumindest einem Punkt einer unteren Position der Drahtelektrode, und ein Werkstück angeordnet wird, um der Drahtelektrode zwischen dem oberen und dem unteren Leitungsanschluss gegenüber zu liegen, die eine vorbestimmte Bearbeitungslücke zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück haben, die eine Bearbeitungsenergieversorgung zum Zuführen eines Entladungsstroms zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück durch Anlegen einer Entladungsspannung an die oberen und unteren Leitungsanschlüsse und das Werkstück enthält, wobei die Bearbeitungsenergieversorgung eine erste und eine zweite Hauptentladungsenergieversorgung enthält, die Hauptentladungsspannungen unabhängig voneinander erzeugen, und eine Unterentladungsenergieversorgung, die eine Unterentladungsspannung erzeugt, die von den Hauptentladungsspannungen verschieden ist, und die erste Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer ersten Verbindungslinie verbunden ist, die geeignet ist, um einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, wobei die zweite Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem unteren Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer zweiten Verbindungsleitung verbunden ist, die geeignet ist, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, und wobei die Unterentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück und zwischen dem unteren Leitungsanschluss und dem Werkstück jeweils unter Verwendung von dritten und vierten Verbindungsleitungen verbunden ist, die höhere Impedanzen als die Impedanzen der ersten und zweiten Verbindungsleitungen aufweisen und dazu geeignet sind, Hin- und Zurückwege zu konfigurieren.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden so wie die unabhängig vorhandenen ersten und zweiten Hauptentladungsenergieversorgungen Stromschleifen unabhängig jeweils zwischen der Unterentladungsenergieversorgung und den oberen und unteren Leitungsanschlüssen zur Verfügung gestellt; aber weil die zwei Stromschleifen, die in dieser Unterentladungsenergieversorgungsseite vorgesehen sind, jeweils auf hohe Impedanzen eingestellt sind, kann der Hauptentladungsstrom zum Zeitpunkt des einseitigen Speisens, wenn die Hauptentladungsspannung zwischen einem der oberen und unteren Anschlüsse und dem Werkstück angelegt ist, daran gehindert werden, von einem Leitungsanschluss zu der anderen Leitungsanschlussseite durch die Unterentladungsenergieversorgungsseite zu fließen, wodurch ermöglicht wird, die Unabhängigkeit zwischen der obenseitigen Speisung und der untenseitigen Speisung sicherzustellen. Zusätzlich, selbst wenn es einen Impedanzunterschied zwischen zwei Stromschleifen gibt, der durch eine Schaltungsstruktur begründet ist, kann eine nutzlose Entladung verhindert werden, weil es während der Unterentladung (Vorentladung) möglich ist, eine Maßnahme zu ergreifen, um Ströme gleichmäßig von der Unterentladungsenergieversorgung zu den oberen und unteren Anschlüssen zuzuführen, wodurch ermöglicht wird, eine stabile Unterentladung (Vorentladung) zu induzieren.
  • EFFEKT DER ERFINDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann Bearbeitungsenergie in der Dickenrichtung eines Werkstücks durch Einstellen der Ausgabe von zwei unabhängigen Hauptentladungs-Energieversorgungen, wie zum Beispiel Durchführen einer einseitigen Speisung gemäß der Bearbeitungssituation gesteuert werden, während eine Unterentladung (Vorentladung) unter Verwendung einer Unterentladungsenergieversorgung induziert wird, um einen Fehler in der Bearbeitungsform, der durch Drahtvibration erzeugt wird, zu korrigieren.
  • KURZE FIGURENBESCHREIBUNG
  • 1 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert.
  • 2 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert.
  • 3 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert.
  • 4 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert.
  • 5 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert.
  • 6 ist ein Schaltbild, das eine Konfiguration einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung illustriert, die in Patentdokument 1 offenbart ist.
  • 7 ist ein Schaltbild, das eine Konfiguration einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung illustriert, die in Patentdokument 3 offenbart ist.
  • 8 ist ein Schaltbild, das ein Beispiel von Verbindungen zwischen jedem einzelnen der zwei Hauptentladungsenergieversorgungen und der Zwischenelektrodenlücke, und zwischen einer Unterentladungsenergieversorgung und der Zwischenelektrodenlücke zeigt, die unter Verwendung einer herkömmlichen Technologie konfiguriert sind, wenn eine elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung konfiguriert wird, die geeignet ist, eine Entladungsposition unter Verwendung der zwei unabhängigen Hauptentladungsenergieversorgungen für obenseitige Speisung und untenseitige Speisung und unter Verwendung der Unterentladungsenergieversorgung zu messen.
  • 1
    Drahtelektrode
    2a, 2b
    Drahtführung
    3
    Werkstück
    4a
    oberer Speisungspunkt (oberer Leitungsanschluss)
    4b
    unterer Speisungspunkt (unterer Leitungsanschluss)
    10a
    Hauptentladungsenergieversorgung für ein obenseitiges Speisen (obere Hauptentladungsenergieversorgung)
    10b
    Hauptentladungsenergieversorgung für ein untenseitiges Speisen (untere Hauptentladungsenergieversorgung)
    11
    Unterentladungsenergieversorgung
    12
    Energieversorgungsbox
    13a
    oberer Anschlussblock
    13b
    unterer Anschlussblock
    13c
    Unteranschlussblock
    14a
    obere Hauptspeisungsleitung
    14b
    untere Hauptspeisungsleitung
    15a
    obere Unterspeisungsleitung
    15b
    untere Unterspeisungsleitung
    21a, 21b
    Stromsensor
    22a, 22b
    Hilfskondensator
    30a, 30b
    Unteranschlussblock
    31a, 31b
    Widerstandselement (strombegrenzendes Element)
    41a, 41b
    einfache Elektrodenleitung
    42
    Material niedriger Impedanz (z. B. Kupferplatte)
  • BESTE(R) WEG(E) ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Beispielhafte Ausführungsformen einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden unten im Detail mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erklärt werden.
  • Erste Ausführungsform.
  • 1 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert. In 1 beschreibt Ziffer 1 eine Drahtelektrode. Die Drahtelektrode 1 verläuft zum Beispiel von oben nach unten, während sie durch Drahtführungen 2a und 2b, die in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung mit einem geeigneten Abstand dazwischen angeordnet sind, geführt wird. Ein plattenförmiges Werkstück 3 mit einer bestimmten Dicke wird in einer Ebene senkrecht zu der Drahtverlaufsrichtung angeordnet, um dem Drahtverlaufsweg zwischen den obenseitigen und untenseitigen Drahtführungen 2a und 2b mit einer vorbestimmten Bearbeitungslücke (hiernach "Zwischenelektrodenlücke") gegenüber zu liegen. Ein oberer Leitungsanschluss 4a ist an einer Position nahe der obenseitigen Drahtführung 2a vorgesehen und ein unterer Leitungsanschluss 4b ist an einer Position in der Nähe einer untenseitigen Drahtführung 2b vorgesehen. Die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b sind jeweils in Gleitkontakt mit der Drahtelektrode 1. Zusätzlich, obwohl in dieser Figur nicht gezeigt, sind Bearbeitungsflüssigkeitsdüsen an dem Drahtverlaufsweg zwischen den Drahtführungen 2a und 2b an Positionen vorhanden, die das Werkstück 3 aus kurzer Distanz in der Aufwärts-Abwärts-Richtung einpferchen. Diese Bearbeitungsflüssigkeitsdüsen stoßen Hochdruckbearbeitungsflüssigkeit in die dem Werkstück 3 gegenüberliegende Position der Drahtelektrode 1 von oben und unten aus, um Bearbeitungsspäne zu entfernen. Was oben beschrieben ist, ist eine allgemeine Konfiguration einer Entladungsbearbeitungseinheit.
  • In dieser ersten Ausführungsform und sogar in jeder Ausführungsform, die später gezeigt wird, weisen die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils nur einen Anschluss auf, aber die vorliegende Erfindung enthält Situationen, wenn eine Mehrzahl von Anschlüssen in beiden oder einem der oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b vorhanden sind. Mit anderen Worten muss zumindest ein Anschluss bei der vorliegenden Erfindung in jedem der oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b vorhanden sein.
  • Als eine Bearbeitungsenergieversorgung für diese Erodierbearbeitungseinheit enthält die vorliegende Ausführungsform eine Hauptentladungsenergieversorgung (obere Hauptentladungsenergieversorgung) 10a für ein obenseitiges Speisen und eine Hauptentladungsenergieversorgung (untere Hauptentladungsenergieversorgung) 10b für ein untenseitiges Speisen, die gegenseitig unabhängig steuerbar sind, und eine Unterentladungsenergieversorgung 11. Die Unterentladungsenergieversorgung 11 erzeugt hauptsächlich einen Spannungspuls einer relativ niedrigen Spannung zum Zuführen einer Unterentladungsspannung zu einer inneren Elektrodenlücke zum Detektieren eines Zustands der Bearbeitungslücke (Zwischenelektrodenlücke) zwischen der Drahtelektrode 1 und dem Werkstück 3. Andererseits erzeugt jede der oberen Hauptentladungsenergieversorgung 10a und der unteren Hauptentladungsenergieversorgung 10b hauptsächlich einen Spannungspuls einer vorbestimmten Pulsweite mit einer vorbestimmten Höhe, die höher ist als die Unterentladungsenergieversorgung 11, um der Zwischenelektrodenlücke einen Hauptentladungsstrom zum Bearbeiten zuzuführen.
  • Diese drei Energieversorgungen sind zum Beispiel in einer Energieversorgungsbox 12 angeordnet und ein oberer Anschlussblock 13a, an den beide Elektrodenenden der oberen Hauptentladungsenergieversorgung 10a zu verbinden sind, ein unterer Anschlussblock 10b, mit dem beide Elektrodenenden der unteren Hauptentladungsenergieversorgung 10b zu verbinden sind, und ein Unteranschlussblock 13c, mit dem beide Elektrodenenden der Unterentladungsenergieversorgung 11 zu verbinden sind, sind in dieser Energieversorgungsbox 12 als Ausgangsanschlüsse vorhanden. Um zwischen diesen drei Anschlussblocks und der Zwischenelektrodenlücke zu verbinden, werden vier Speisungsleitungen (obere und untere Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b und obere und untere Unterspeisungsleitungen 15a und 15b), die herausgehende und zurückkehrende Leitungen konfigurieren können verwendet. Zusätzlich entsprechen die oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b jeweils ersten und zweiten Verbindungsleitungen und die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b entsprechen jeweils dritten und vierten Verbindungsleitungen.
  • In einer Verbindung zwischen dem oberen Anschlussblock 13a und der Zwischenelektrodenlücke wird ein elektrisches Kabel, das eine nach außen gerichtete Leitung der oberen Hauptspeisungsleitung 14a wird, verwendet, um zwischen dem Drahtelektrodenverbindungsende E und dem oberen Verbindungsanschluss 4a zu verbinden, und ein elektrisches Kabel, das eine zurückgerichtete Leitung der oberen Hauptspeisungsleitung 14a wird, wird verwendet, um zwischen dem Werkstückverbindungsende W und dem Werkstück 3 zu verbinden. Ein elektrisches Kabel wird auch in einer Verbindung zwischen den unteren Anschlussblock 13b und der Zwischenelektrodenlücke verwendet, das eine nach außen gerichtete Leitung der unteren Hauptspeisungsleitung 14b wird, um das Elektrodenverbindungsende E und den unteren Leitungsanschluss 4b zu verbinden, und ein elektrisches Kabel, das eine zurückführende Leitung der unteren Hauptspeisungsleitung 14b wird, wird verwendet, um das Werkstückverbindungsende W und das Werkstück 3 zu verbinden.
  • Auf der anderen Seite wird in einer Verbindung zwischen dem Unteranschlussblock 13c und der Zwischenelektrodenlücke ein elektrisches Kabel, das eine nach außen gerichtete Leitung der oberen Unterspeisungsleitung 15a wird, verwendet, um zwischen dem Drahtelektrodenverbindungsende E und dem oberen Leitungsanschluss 4a zu verbinden, und ein elektrisches Kabel, das eine zurückgerichtete Leitung einer oberen Unterspeisungsleitung 15a wird, wird verwendet, um zwischen dem Werkstückverbindungsende W und dem Werkstück 3 zu verbinden. Ähnlich wird ein elektrisches Kabel, das eine nach außen gerichtete Leitung der unteren Unterspeisungsleitung 15b wird, verwendet, um zwischen dem Drahtelektrodenverbindungsende E und dem unteren Verbindungsanschluss 4b zu verbinden, und ein elektrisches Kabel, das eine zurückgerichtete Leitung der unteren Unterspeisungsleitung 15b wird, wird verwendet, um zwischen dem Werkstückverbindungsende W und dem Werkstück 3 zu verbinden.
  • Als nächstes werden die oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b und die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b genauer beschrieben werden. Grundsätzlich verwenden die oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b zum Beispiel Koaxialkabel niedriger Impedanz. In Abhängigkeit von dem Stromwert beim groben Bearbeiten wird die Anzahl der parallelen Koaxialkabel erhöht, um die Impedanz zu verringern.
  • Auf der anderen Seite werden die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b zu einer hohen Impedanz gemacht, beispielsweise durch Verwenden eines verdrillten Kabels mit höherer Impedanz als ein Koaxialkabel. Der Grund hierfür ist, dass es der Zweck der Unterentladungs-Energieversorgung 11 ist, durch Anlegen eines Spannungspulses an die Zwischenelektrodenlücke eine Unterentladung zu induzieren, die eine Funkenentladung (Vorentladung) ist, die Unterspeisungsleitungen 15a und 15b brauchen nicht von niedriger Impedanz zu sein.
  • Mit einer solchen Konfiguration, als ein Aspekt einer Energieversorgungssteuerung von einseitigem Speisen, zum Beispiel, wenn die obere Hauptentladungsenergieversorgung 10a eingeschaltet wird und die untere Hauptentladungs-Energieversorgung 10b ausgeschaltet wird, fließt Entladungsstrom durch die obere Hauptentladungs-Energieversorgung 10a in die Zwischenelektrodenlücke zwischen der Drahtelektrode 1 und dem Werkstück 3 von dem oberen Leitungsanschluss 4a durch den oberen Anschlussblock 13a und die obere Hauptspeisungsleitung 14a.
  • Zu diesem Zeitpunkt fließt der Entladungsstrom durch die obere Hauptentladungsenergieversorgung 10a ebenfalls in die Leitung des oberen Leitungsanschlusses 14a – die obere Unterspeisungsleitung 15a – den Unteranschlussblock 13c – die untere Unterspeisungsleitung 15b – den unteren Leitungsanschluss 4b; weil die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b hohe Impedanz haben, werden die Ströme, die in diesem Weg fließen, jedoch durch die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b blockiert und tatsächlich nicht zu der Zwischenelektrodenlücke von dem unteren Leitungsanschluss 4b zugeführt.
  • Wie oben beschrieben ist, selbst wenn die Bearbeitungsenergieversorgung so eingerichtet ist, dass der Unterentladungsstrom zu der Zwischenelektrodenlücke durch beide, obere und untere Leitungsanschlüsse 4a und 4b zugeführt werden kann, kann die Unabhängigkeit des einseitigen Speisens sichergestellt werden, weil während des einseitigen Speisens unter Verwendung eines Leitungsanschlusses, der Strom, der in den anderen Leitungsanschluss durch die Seite der Unterentladungs-Energieversorgung 11 fließt, blockiert werden.
  • Auf der anderen Seite kann für die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b, wenn die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils einer sind durch geeignetes Bestimmen der Beziehung beider Impedanzen oder wenn die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b bestehen, kann einer oder mehrere durch Verbinden der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b mit den ausgewählten geeigneten Leitungsanschlüssen ausgewählt werden, selbst wenn eine Entladung an irgendeiner Position in der Dickenrichtung des Werkstücks auftritt, kann der Unterentladungsstrom gleichmäßig der Zwischenelektrodenlücke von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b zugeführt werden, während die Unabhängigkeit der einseitigen Speisung beibehalten wird.
  • Mit anderen Worten, um den Unterentladungsstrom gleichmäßig ohne eine Vorspannung zu der Zwischenelektrodenlücke von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b fließen zu lassen, müssen grundsätzlich die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b aus demselben Material gemacht sein, dieselbe Kabelgestalt und Konfiguration haben. Weil jedoch der Unterentladungsstrom durch eine Schaltungsstruktur mit den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b und das Werkstück 3 fließt, wird berücksichtigt, dass eine Vorspannung in dem Unterentladungsstrom notwendigerweise auftreten könnte, abhängig von einem Bearbeitungszustand.
  • Beispielsweise wenn ein Bearbeitungszustand zum Beispiel in einen Zustand wechselt, in dem die Impedanz einer Stromschleife, die einen Leitungsanschluss passiert, größer wird als die Impedanz einer Stromschleife, die den anderen Leitungsanschluss passiert, tritt eine "nutzlose Entladung" auf, in der eine Unterentladung nicht zu einer Hauptentladung führt, weil der Unterentladungsstrom, der von einem Leitungsanschluss zugeführt wird, extrem niedrig wird, und Bearbeitungscharakteristika können verschlechtert werden.
  • In dieser Situation wird jede Impedanz der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b so bestimmt, dass der Unterentladungsstrom, wenn die Unterentladung in der Nähe des Dickenzentrums des Werkstücks 3 auftritt, nahezu gleichmäßig zwischen einer oberen Zuführungsschleife und einer unteren Zuführungsschleife ausgeglichen ist. Wenn die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils einer sind, kann das durch die Verwendung verschiedener Materialien, Leitungsformen und Konfigurationen für die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b jeweils in Übereinstimmung mit dem Bearbeitungszustand realisiert werden. Auch wenn die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b mehr als einer und jeweils auswählbar sind, kann dies durch Auswählen und Verbinden geeigneter Leitungsanschlüsse für die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b jeweils in Übereinstimmung mit dem Bearbeitungszustand realisiert werden.
  • Besonders in dem Fall, wo die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils einer sind, kann der Unterentladungsstrom zum gleichmäßigen Fließen gebracht werden, wenn eine Hochimpedanzunterspeisungsleitung (z. B. ein Satz von verdrillten Leitungen) verwendet wird, um mit einem Leitungsanschluss verbunden zu sein, so dass die Schaltungsstruktur mit niedriger Impedanz wird, und eine Niedrigimpedanzunterspeisungsleitung (z. B. zwei oder drei Sätze von verdrillten Leitungen) verwendet wird, um mit dem anderen Leitungsanschluss zu verbinden, so dass die Schaltungsstruktur von hoher Impedanz wird.
  • Wenn ein konkretes numerisches Beispiel des Stromverhältnisses "obere Speisungsschleife/untere Speisungsschleife" zwischen der oberen Speisungsschleife und der untere Speisungsschleife, auf die eine solche Maßnahme angewendet wird, zu erklären ist, wird das Stromverhältnis 1/10 < (obere Speisungsschleife/untere Speisungsschleife) < 10, oder bevorzugter 1/2 < (obere Speisungsschleife/untere Speisungsschleife) < 2. Wie oben beschrieben ist, können stabile Bearbeitungscharakteristika erhalten werden, ohne von der Entladungsposition abhängig zu sein, wenn der Unterentladungsstrom gleichmäßig von den oberen und unteren Seiten zugeführt wird, weil die Frequenz des Auftretens von "nutzloser Entladung" abnimmt.
  • Zusätzlich gibt es zwei Komponenten: Induktive Komponenten und Widerstandskomponenten, die eine Impedanz manifestieren. Der Unterschied zwischen einem Koaxialkabel und einer verdrillten Leitung ist hauptsächlich der Unterschied der induktiven Komponenten, aber es ist möglich, dass es der Unterschied der Widerstandskomponenten ist. Wenn zum Beispiel ein Koaxialkabel für die Unterspeisungsleitung verwendet wird, ist es möglich, die Unterspeisungsleitung durch ein Verkleinern der Querschnittsfläche des Koaxialkabels, das in der Hauptspeisungsleitung verwendet wird, oder durch Verlängern der Länge des Koaxialkabels mit einer hohen Impedanz auszustatten.
  • Wie aus der Erklärung des Betriebs, die oberen beschrieben wurde, verständlich ist, ist es darüber hinaus auch möglich, die Energiezufuhr so zu konfigurieren, um die Unterspeisungsleitung abzutrennen, weil die Impedanz der Unterspeisungsleitung nur zumindest während des Zeitraums, während der Hauptentladungsstrom fließt, hoch sein muss, zum Beispiel unter Verwendung eines mechanischen Schalters, wie zum Beispiel eines elektrischen Schalters wie einem FET und einem mechanischen Schalter, wie einem Relais, während der Hauptentladungsstrom angelegt wird. Weil die Impedanz der Unterspeisungsleitung zeitweise unendlich wird, ist es bei dieser Gelegenheit möglich, dass die Stromausgabe von der oberen Hauptentladungsenergieversorgung 10a nicht von dem unteren Leitungsanschluss 10b zugeführt wird, wenn dies ähnlich zu dem Beispiel des Betriebs, wie oben beschrieben, erklärt wird. Dies ist ein Konfigurationsbeispiel "des Mittels zum Erzeugen einer hohen Impedanz der Unterspeisungsleitung".
  • Zusätzlich, obwohl 1 zeigt, als ob die oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b nicht von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b getrennt werden könnten, können sie durch Einsetzen eines elektromagnetischen Schalters, wie zum Beispiel einem Leiter oder einem Relais voneinander getrennt werden, wie natürlich in Patentdokument 1 gezeigt ist. Wenn dies gemacht wird, fließt überschüssiger Strom durch Trennen der oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b, die beim grob Bearbeiten verwendet wurden, wegen Streukapazität nicht in die Zwischenelektrodenlücke, wodurch es möglich wird, die Endoberflächengenauigkeit zu erhöhen, wenn das Feinbearbeiten durchgeführt wird.
  • Gemäß der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben wurde, kann die Unabhängigkeit zwischen oberseitigen und unterseitigen Speisungen erhalten werden, wenn eine Energieversorgung für eine oberseitige Speisung und eine Energieversorgung für eine unterseitige Speisung unabhängig als die Hauptentladungsenergieversorgungen vorgesehen werden, und es ermöglicht wird, von sowohl oberen als auch unteren Seiten unter Verwendung auch der Unterentladungsenergieversorgung zu speisen, weil der Hauptentladungsstrom, der von einem Leitungsanschluss zugeführt wird, nicht in die Zwischenelektrodenlücke von dem anderen Leitungsanschluss durch die Elektrodenkante der Unterentladungsenergieversorgung fließt.
  • Zusätzlich, wenn der Unterentladungsstrom, der die Unterentladungsenergieversorgung verwendet, von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen zugeführt wird, kann ein gleichmäßiger Unterentladungsstrom zugeführt werden, selbst wenn eine Entladung an irgendeiner Position in der Dickenrichtung des Werkstücks auftritt, so dass es möglich ist, durch Induzieren einer stabilen Unterentladung zu einer Hauptentladung zu führen, wodurch es möglich ist, eine stabile Bearbeitung ohne Abhängigkeit von der Entladungsposition durchzuführen.
  • Mit diesen Maßnahmen ist es möglich, die Bearbeitungsenergie in der Dickenrichtung des Werkstücks durch Einstellen jeder Ausgabe der oberen und unteren Hauptentladungsenergieversorgung zu steuern, wie zum Beispiel Durchführen eines einseitigen Speisens in Übereinstimmung mit der Bearbeitungssituation, während des Induzierens einer stabilen Unterentladung, wodurch ermöglicht wird, den Fehler in der Bearbeitungsform, der durch Drahtvibration erzeugt wird, zu korrigieren.
  • Zweite Ausführungsform.
  • 2 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert. In 2 werden die Komponenten, welche die gleichen oder ähnliche zu denen, die in 1 (erste Ausführungsform) gezeigt sind, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Die Komponenten, die zu der zweiten Ausführungsform gehören, werden hauptsächlich hierunter erklärt.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist in dieser zweiten Ausführungsform ein Stromsensor 21a zum Beispiel an einem nach außen gerichteten Weg der oberen Unterspeisungsleitung 15a angebracht, und ein Stromsensor 21b ist zum Beispiel an einer nach außen gerichteten Leitung der unteren Unterspeisungsleitung 15b in der in 1 (erste Ausführungsform) gezeigten Konfiguration angebracht. Darüber hinaus wird ein Hilfskondensator 22a zwischen dem oberen Leitungsanschluss 4a und dem Werkstück 3 eingesetzt und ein Hilfskondensator 22b wird zwischen den unteren Leitungsanschluss 4b und das Werkstück 3 eingesetzt.
  • Die Stromsensoren 21a und 21b werden zur Verfügung gestellt, um eine Entladungsposition aus einem Stromaufteilungsverhältnis eines Unterentladungsstroms zu messen. Weil der Unterentladungsstrom, der von der Unterentladungsenergieversorgung 11 in die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b fließt, wie in einem Hauptentladungsstrom auch durch die Drahtimpedanz beeinflusst wird, ist es möglich, eine Entladungsposition unter Verwendung der Drahtimpedanz zu detektieren, wie in dem Fall, der den in Patentdokument 2 gezeigten Hauptentladungsstrom verwendet.
  • Zusätzlich sind die Hilfskondensatoren 22a und 22b durch Aufnehmen eines Spannungspulses aufgeladen, den die Unterladungsenergieversorgung 11 ausgibt, wenn eine Entladung nicht an einer Zwischenelektrodenlücke auftritt, und wenn eine Unterentladung auftritt, wird die geladene elektrische Ladung in die Zwischenelektrodenlücke als der Unterentladungsstrom eingespeist, um eine Aktion zum Verstärken des Unterentladungsstroms durchzuführen. Hiermit kann das Auftreten einer nutzlosen Entladung verhindert werden. Daher wird in einem solchen Fall, wo das Auftreten einer nutzlosen Entladung selten oder nicht erwartet wird, gesagt, dass es keine Notwendigkeit gibt, insbesondere die Hilfskondensatoren 22a und 22b vorzusehen.
  • Aus dem oben beschriebenen Inhalt müssen diese Hilfskapazitäten 22a und 22b grundsätzlich nur zwischen den entsprechenden Leitungen der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b vorgesehen werden. Mit anderen Worten ist es möglich, diese Hilfskapazitäten 22a und 22b in der Nähe der Unterentladungsenergieversorgung 11 und des Unteranschlussblocks 13c anzuordnen. Es ist jedoch zu bevorzugen, dass direkt nach der Unterentladung der Strom von den Hilfskapazitäten 22a und 22b in die Zwischenelektrodenlücke eingespeist werden kann. Daher, wie in 2 gezeigt ist, um die Induktivität der Leitung von dem Hilfskapazitäten 22a und 22b zu der Zwischenelektrodenlücke so klein wie möglich zu reduzieren, sind sie zwischen den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b angeordnet, die jeweils so nah wie möglich an dem Werkstück 3 angeordnet sind.
  • Die Stromsensoren 21a und 21b sind so angebracht, dass jede nach außen gerichtete Leitung der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b und jede Verbindungsleitung zwischen den Hilfskapazitäten 22a und 22b und den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b enthalten sind. Dadurch, weil der Strom, der während der Unterentladung fließt, eine Kombination von einer Stromausgabe von der Unterentladungsenergieversorgung 11 und einer Stromausgabe von den Hilfskapazitäten 22a und 22b ist, wird die Erkennungsstromintensität für die Stromsensoren 21a und 21b vergrößert, wodurch es möglich wird, eine Entladungspositionsdetektion mit einem hohen SN-Verhältnis durchzuführen. Wenn die Phase des Ausgabestroms der Unterentladungsenergieversorgung 11 jedoch zu den Phasen der Ausgabeströme der Hilfskapazitäten 22a und 22b passt, muss es wegen der Effekte, wie zum Beispiel einer Streuinduktivität, nur die Entladungsposition unter Verwendung eines der Stromaufteilungsverhältnisse detektieren.
  • Wie oben beschrieben wurde, kann die Entladungspositionsdetektion gemäß der zweiten Ausführungsform durch Vorsehen der Stromsensoren, um den entsprechenden Unterentladungsstrom zu detektieren, der von der Unterentladungsenergieversorgung zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen fließt, unter Verwendung des Unterentladungsstroms zum Zuzuführen von sowohl der oberen als auch unteren Seite zu der Zwischenelektrodenlücke durchgeführt werden, während die Unabhängigkeit zwischen der oberseitigen Speisung und der unterseitigen Speisung, die in der ersten Ausführungsform beschrieben wurden, aufrecht erhalten wird, wodurch eine Energieversorgungssteuerung in Übereinstimmung mit der Entladungsposition möglich wird.
  • Durch Vorsehen der Hilfskondensatoren zum Verstärken der Unterentladungsströme zum Zuführen von sowohl den oberen als auch unteren Leitungsanschlüssen jeweils zu der Zwischenelektrodenlücke kann darüber hinaus das Auftreten von nutzloser Entladung verhindert werden, wodurch es möglich wird, ein stabiles Bearbeiten durchzuführen. Darüber hinaus, weil zwei Hilfskapazitäten jeweils in der Nähe der Zwischenelektrodenlücke vorhanden sind, um eine niedrige Impedanz herzustellen, und eine Maßnahme ergriffen werden kann, um die Stromeinspeisung von sowohl der oberen als auch unteren Seite zu der Zwischenelektrodenlücke sofort direkt nach dem Beginnen der Unterentladung durchzuführen, kann das Auftreten von nutzloser Entladung sicherer verhindert werden.
  • Darüber hinaus, wenn die zwei Stromsensoren in Kombination mit den zwei Hilfskapazitäten verwendet werden, sind die zwei Hilfskapazitäten jeweils in der Nähe der Zwischenelektrodenlücke angeordnet, um eine niedrige Impedanz zu erzeugen, und weil eine Maßnahme derart ergriffen werden kann, dass die zwei Stromsensoren die Kombination aus dem Strom, der durch die oberen und unteren Speisungsleitungen fließt, und der Stromausgabe von den zwei Hilfskapazitäten detektieren können, kann eine Entladungspositionsdetektion mit einem hohen SN-Verhältnis durchgeführt werden, wodurch es möglich wird, die Genauigkeit der Energieversorgungssteuerung in Übereinstimmung mit der Entladungsposition zu verbessern und eine stabilere Bearbeitung zu erfüllen.
  • Dritte Ausführungsform.
  • 3 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert. In 3 sind die Komponenten, welche dieselben oder ähnlich zu jenen, die in 1 (erste Ausführungsform) gezeigt sind, durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet. Die Komponenten, die der dritten Ausführungsform entsprechen, werden hierunter hauptsächlich erklärt. In der dritten Ausführungsform wird ein Verfahren zum Erkennen einer Entladungsposition ohne die Verwendung eines Stromsensors erklärt.
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist ein Unteranschlussblock 30a, an dem die obere Unterspeisungsleitung 15a angeschlossen ist, und ein Unteranschlussblock 30b, an den die untere Unterspeisungsleitung 15b angeschlossen ist, anstelle des Unteranschlussblocks 13c in der Konfiguration, die in 1 (erste Ausführungsform) gezeigt ist, in der dritten Ausführungsform vorgesehen.
  • Darüber hinaus sind ein Drahtelektrodenverbindungsende E des Unteranschlussblocks 30a und ein Drahtelektrodenverbindungsende E des Unteranschlussblocks 30b an einem Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 11 jeweils durch ein Widerstandselement 31a und ein Widerstandselement 31b verbunden, und jedes Werkstückverbindungsende W des Unteranschlussblocks 30a und 30b ist mit dem anderen Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 11 gemeinsam verbunden.
  • Weil das Widerstandselement 31a und das Widerstandselement 31b Widerstandselemente sind, um den Strom zu begrenzen, jeweils den Strom, der von einem Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 11 zu dem oberen Leitungsanschluss 4a fließt, und um den Strom zu begrenzen, der von einem Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 11 zu dem unteren Leitungsanschluss 4b fließt, sind ihre Anordnungen nicht begrenzt durch einen Aspekt, der in 3 gezeigt ist, aber sie bestehen nur innerhalb jedes Stromweges von einer Elektrode der Unterentladungsenergieversorgung 11 zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b, so dass sie in jede nach außen gerichtete Leitung der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b eingesetzt werden.
  • Mit einer solchen Konfiguration, als ein Aspekt einer Energieversorgungssteuerung von einseitigem Speisen, zum Beispiel, wenn die obere Hauptentladungsenergieversorgung 10a eingeschaltet wird und die untere Hauptentladungsenergieversorgung 10b ausgeschaltet wird, wird ein Entladungsstrom durch die obere Hauptentladungsenergieversorgung 10a von dem oberen Leitungsanschluss 4a zu einer Zwischenelektrodenlücke zwischen der Drahtelektrode 1 und dem Werkstück 3 durch den oberen Anschlussblock 13a und die obere Hauptspeisungsleitung 14a zugeführt.
  • Zu diesem Zeitpunkt fließt der Entladungsstrom von der oberen Hauptentladungsenergieversorgung 10a ebenfalls in eine Leitung des oberen Leitungsanschlusses 4a – die obere Unterspeisungsleitung 15a – den Unteranschlussblock 30a – das Widerstandselement 31a – das Widerstandselement 31b – den Unteranschlussblock 30b – die untere Unterspeisungsleitung 15b – den unteren Leitungsanschluss 4b, aber weil der Strom, der in diese Leitung fließt, durch die Menge von Spannungsabfällen an den Widerstandselementen 31a und 31b blockiert wird, wird der Strom tatsächlich nicht von dem unteren Leitungsanschluss 4b zu der Zwischenelektrodenlücke zugeführt.
  • In der oben beschriebenen Erklärung des Betriebs wurden Impedanzen, welche die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b aufweisen, nicht berücksichtigt, aber so wie die erste Ausführungsform, in der die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b höhere Impedanzen als die Impedanzen der oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b haben, kann die Unabhängigkeit einseitiger Speisung unter Verwendung der Widerstandselemente 31a und 31b sichergestellt werden. Mit anderen Worten, obwohl die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b, die in dieser dritten Ausführungsform verwendet wurden, ein Drahtmaterial mit einer höheren Impedanz als der Impedanz der oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b verwenden dürfen, ist es möglich, dasselbe Drahtmaterial wie das der oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b zu verwenden. Im letzteren Fall können vier Speisungsleitungen dasselbe Drahtmaterial verwenden, wodurch die Gestaltung der Energieversorgung leichter gemacht werden kann.
  • Zu einem Wert der Widerstandselemente 31a und 31b, wenn der Widerstandswert zu klein ist, wie aus der oben beschriebenen Erklärung des Betriebs entnehmbar ist, wird die Unabhängigkeit der einseitigen Speisung zerstört. Auf der anderen Seite, wenn der Widerstandswert zu groß ist, entsteht ein Problem, dass eine Entladungsfrequenz fällt, weil die Anstiegszeit von angelegtem Spannungspuls für eine Unterentladung langsamer wird als nötig. Daher kann für den Wert der Widerstandselemente 31a und 31b jeder Wert, akzeptiert werden, der das Einfließen des Stroms blockieren kann; aber als ein Wert innerhalb des Bereichs, der so einen oben beschriebenen Fehler nicht erzeugt, ist zum Beispiel ein Widerstandswert von etwa 2Ω bis 6Ω zu bevorzugen.
  • Weil Stromleitungen zwischen der Unterentladungsenergieversorgung 11 und den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b ähnliche Konfigurationen wie die der ersten Ausführungsform haben, wird es darüber hinaus selbst dann, wenn eine Entladung an irgendeiner Position in der Dickenrichtung des Werkstücks 3 eintritt, mit dem ähnlichen Konzept wie die erste Ausführungsform möglich, den Unterladungsstrom von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b gleichmäßig zu der Zwischenelektrodenlücke zuzuführen, während die Unabhängigkeit des einseitigen Zuführens beibehalten wird.
  • Mit anderen Worten, wenn es einen Unterschied zwischen den Impedanzcharakteristika einer Schaltungsstruktur mit dem oberen Leitungsanschluss 4a und dem Werkstück 3 und den Impedanzcharakteristika einer Schaltungsstruktur mit dem unteren Leitungsanschluss 4b und dem Werkstück 3 gibt, ist es möglich, dass der Unterentladungsstrom ohne eine Vorspannung von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b zu der Zwischenelektrodenlücke fließt, wenn die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils einer sind, durch Setzen der Werte der Widerstandselemente mit einem Unterschied zwischen einander, und wenn die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils mehr als einer und auswählbar sind, durch Ergreifen einer Maßnahme, um einen geeigneten Leitungsanschluss auszuwählen, um die oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b anzuschließen.
  • Wenn zum Beispiel die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils einer sind, wenn die Impedanzcharakteristika der Schaltungsstruktur mit dem oberen Leitungsanschluss 4a und dem Werkstück 3 extrem niedrig im Vergleich zu den Impedanzcharakteristika der Schaltungsstruktur mit dem unteren Leitungsanschluss 4b und dem Werkstück 3 ist, ist es möglich, eine Impedanzbalance als ein Gesamtsystem durch Setzen des Widerstandselements 31a zum Begrenzen des oberen Stroms auf einen hohen Widerstandswert und Setzen des Widerstandselements 31b zum Begrenzen des unteren Stroms auf einen niedrigen Widerstandswert zu halten. Damit fließt ein konstanter Unterentladungsstrom ohne von der Entladungsposition abzuhängen, wodurch es möglich ist, eine nutzlose Entladung zu verhindern und eine stabile Bearbeitung durchzuführen.
  • Darüber hinaus können als strombegrenzende Elemente induktive Elemente, welche dieselbe strombegrenzende Aktion durchführen anstelle der Widerstandselemente 31a und 31b verwendet werden. Ebenfalls kann durch Einsetzen eines Ferritkerns in jede nach außen gerichtete Leitung der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b eine Konfiguration zum Abschneiden von Hochfrequenzkomponenten verwendet werden.
  • Als nächstes wird ein Verfahren zum Detektieren einer Entladungsposition durch Verwendung der Widerstandselemente 31a und 31b erklärt. Wie oben beschrieben, wenn sich die Entladungsposition in der Dickenrichtung des Werkstücks verändert, verändert sich das Verhältnis eines oberen Stromflusses in dem oberen Leitungsanschluss 4a und eines unteren Stromflusses in dem unteren Leitungsanschluss 4b. D. h. Ströme, die durch das Widerstandselement 31a zum Begrenzen des oberen Stroms und das Widerstandselement 31b zum Begrenzen des unteren Stroms fließen, verändern sich jeweils entsprechend der Entladungsposition. Daher muss, um die Entladungsposition einfach zu detektieren, nur ein Verhältnis zwischen den Spannungsabfällen der Unterentladungsströme über die Widerstandselemente 31a und 31b beobachtet werden.
  • Besonders kann zum Beispiel die Entladungsposition durch Messen von Spannungsniveaus von den entsprechenden Seiten der Werkstückverbindungsenden W des Unteranschlussblocks 30a und 30b zu einer Seite des Drahtelektrodenverbindungsendes E unter Verwendung eines Operationsverstärkers oder anderer ähnlicher Werkzeuge und Berechnen des Verhältnisses ihrer Spannungsniveaus gemessen werden. Auch wenn ein Differenzverstärker zwischen die Drahtverbindungsenden E-Seite des Unteranschlussblocks 30a und die Drahtverbindungsenden E-Seite des Unteranschlussblocks 30b angeschlossen wird, kann die Entladungsposition leicht detektiert werden, weil ein subtrahierter Wert zwischen dem oberen Strom und dem unteren Strom von dem Differenzverstärker erhältlich ist.
  • Im Hinblick auf diese Diskussion wird so ein modifiziertes Beispiel der Ausführungsform in dieser dritten Ausführungsform erklärt werden, weil es möglich ist, die Anzahl der Speisungsleitungen durch Eingrenzen der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b zu verringern. Unter dem Zustand, in dem obere und untere Unterspeisungsleitungen 15a und 15b in 3 eingeschränkt werden, wird ein Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung 11 direkt mit jeder Drahtelektrodenverbindungsenden E-Seite der Unteranschlussblocks 30a und 30b verbunden, wobei die Drahtelektrodenverbindungsenden E-Seite des Unteranschlussblocks 30a mit der Drahtelektrodenverbindungsenden E-Seite des oberen Anschlussblocks 13a durch das Widerstandselement 31a verbunden ist; und ähnlich die Drahtelektrodenverbindungsenden E-Seite des Unteranschlussblocks 30b mit der Drahtelektrodenverbindungsenden E-Seite des unteren Anschlussblocks 13b durch das Widerstandselement 31b verbunden ist. Und jedes Werkstückverbindungsende W des Unteranschlussblocks 30a und 30b ist mit jedem Werkstückverbindungsende W der oberen und unteren Anschlussblocks 13a und 13b verbunden.
  • Mit einer Konfiguration des modifizierten Beispiels der dritten Ausführungsform kann der ähnliche Effekt der Aktion erhalten werden, weil der Unterentladungsstrom von den oberen und unteren Seiten zu der Zwischenelektrodenlücke unter Verwendung der unteren und oberen Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b zugeführt werden kann.
  • Wie oben beschrieben ist, kann die Entladungsposition durch Beobachten des begrenzten Stroms an jedem strombegrenzenden Element detektiert werden, ohne auf die Stromsensoren zurückzugreifen, weil bei der Konfiguration des modifizierten Beispiels der dritten Ausführungsform ein strombegrenzendes Element in jedem Strompfad von der Unterentladungsenergieversorgung zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen eingesetzt wird, und es ist möglich, den Strom in Übereinstimmung mit der Entladungsposition zu steuern. Auf diese Weise ist es möglich, das strombegrenzende Element, das die Voraussetzungen der hohen Impedanz erfüllt, mit einer Funktion des Stromsensors zu kombinieren, wodurch es möglich ist, das System zu vereinfachen und die Schaltungsgröße zu reduzieren.
  • Darüber hinaus ist es möglich, nach außen gerichtete und zurück gerichtete Verbindungsleitungen (Speisungsleitungen), die in beiden Stromwegen von der Unterentladungsenergieversorgung zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen verwendet werden, mit demselben Material und derselben Konfiguration ausgeführt sind, wie nach außen und zurück gerichtete Verbindungsleitungen, die in jedem Spannungsweg in den zwei Hauptentladungsenergieversorgungen zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen verwendet werden, wodurch eine Leichtigkeit der Energieversorgungsgestaltung ermöglicht wird.
  • Zusätzlich, selbst wenn die Stromwege von der Unterentladungsenergieversorgung zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen nicht vorhanden sind, kann der Unterentladungsstrom zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen unter Verwendung jedes Strompfades von den zwei Hauptentladungsenergieversorgungen zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen durch Einsetzen der strombegrenzenden Elemente zwischen jeden Strompfad von den zwei Hauptentladungsenergieversorgungen zu den oberen und unteren Leitungsanschlüssen zugeführt werden, wodurch es möglich ist, die Anzahl von nach außen und zurück gerichteten Verbindungsleitungen zu reduzieren.
  • Vierte Ausführungsform.
  • 4 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert. In 4 sind die Komponenten, welche dieselben oder ähnlich zu jenen, die in 1 (erste Ausführungsform) gezeigt sind, durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet. Die auf die vierte Ausführungsform bezogenen Komponenten werden hier hauptsächlich erklärt.
  • Wie in der ersten Ausführungsform erklärt, sind die Unterspeisungsleitungen 15a und 15b bevorzugt, höhere Impedanzen als die Impedanzen der oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b zu haben, und sind mit Drosselkomponenten gemacht. Besonders die Unterspeisungsleitungen 15a und 15b werden bestimmt, verdrillte Leitungen zu verwenden. Ein Stromweg, der mit hoher Impedanz ausgestattet werden soll, ist jedoch nicht ein zurück gerichteter Weg, sondern ein nach außen gerichteter Weg.
  • Daher wird in dieser vierten Ausführungsform, wie in 4 gezeigt ist, in der Konfiguration, die in 1 (erste Ausführungsform) gezeigt ist, anstelle der oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b eine einzelne Elektrodenleitung 41a von nur einem nach außen gerichteten Pfad zwischen eine Drahtelektrodenverbindungsende E-Seite des Unteranschlussblocks 13c und den oberen Leitungsanschluss 4a angeschlossen, eine einzelne Elektrodenleitung 41b von nur zurück gerichtetem Weg wird zwischen die Drahtelektrodenverbindungsenden E-Seite des Unteranschlussblocks 13c und den unteren Leitungsanschluss 4b angeschlossen, und ein Werkstückverbindungsende W eines Unteranschlussblocks 13 wird mit jedem Werkstückverbindungsende W des oberen und unteren Anschlussblocks 13a und 13b unter Verwendung eines Niedrigimpedanzmaterials 42, wie zum Beispiel einer Kupferplatte, angeschlossen, um einen zurück gerichteten Pfad unter Verwendung der oberen und unteren Hauptspeiseleitungen 14a und 14b für einen Teil des zurück gerichteten Pfades zu enthalten.
  • Mit einer solchen Konfiguration fließt ein Entladungsstrom von der Drahtelektrodenverbindungsenden E-Seite des Unteranschlussblocks 13c zu der einzelnen Elektrodenleitung 41a (der einzelnen Elektrodenleitung 41b), den oberen Leitungsanschluss 4a (den unteren Leitungsanschluss 4b), die Drahtelektrode 1 und das Werkstück 3 und fließt darüber hinaus von dem Werkstück 3 zu den oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b und jedes Werkstückverbindungsende W der oberen und unteren Anschlussblocks 13a und 13b. Der Unterentladungsstrom kehrt von jedem Werkstückverbindungsende W des oberen und unteren Anschlussblocks 13a und 13b zu dem Werkstückverbindungsende W des Unteranschlussblocks 13c durch das Niedrigimpedanzmaterial 42 zurück.
  • In der vierten Ausführungsform ist es möglich, eine einzelne Elektrodenleitung mit geeigneten Induktivitäten herzustellen, um es zu ermöglichen, höhere Impedanzen als die Impedanz der oberen und unteren Hauptspeisungsleitungen 14a und 14b aufzuweisen, wodurch es möglich wird, die Unabhängigkeit einseitiger Speisung sicherzustellen, wie in der ersten Ausführungsform, während die Schaltung vereinfacht wird.
  • Wenn eine Entladungsposition auf einer Bearbeitungssteuerung wiedergegeben werden muss, wenn ein Stromsensor auf jeder der einzelnen Elektrodenleitungen 41a und 41b, wie in der zweiten Ausführungsform (2) erklärt ist, befestigt ist oder ein strombegrenzendes Element in jede der einzelnen Elektrodenleitungen 41a und 41b, wie in der dritten Ausführungsform (3) erklärt ist, eingesetzt ist, kann die Entladungsposition detektiert werden.
  • Darüber hinaus, wenn ein Unterentladungsstrom intensiviert werden muss, müssen die Hilfskapazitäten 22a und 22b nur zwischen den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b jeweils vorhanden sein, wie in der zweiten Ausführungsform (2) erklärt ist.
  • Fünfte Ausführungsform.
  • 5 ist eine schematische Darstellung, die eine Konfiguration einer Energieversorgung einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert. In 5 werden die Komponenten, welche dieselben oder ähnlich zu jenen sind, die in 1 (erste Ausführungsform) und 2 (zweite Ausführungsform) gezeigt wurden, durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet. Die Komponenten, die auf die fünfte Ausführungsform bezogen sind, werden hier hauptsächlich erklärt.
  • Wie in 5 gezeigt ist, wird in der fünften Ausführungsform von den oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b in der in 1 (erste Ausführungsform) gezeigten Konfiguration zum Beispiel die untere Unterspeisungsleitung 15b angenommen und die obere Unterspeisungsleitung 15a nicht angenommen. D. h., in einem Beispiel, das in 5 gezeigt ist, gibt es keine Verbindung zwischen dem Unteranschlussblock 13c und dem oberen Leitungsanschluss 4a und zwischen dem Unteranschlussblock 13c und dem Werkstück 3.
  • Der Hilfskondensator 22a, der in 2 (zweite Ausführungsform) gezeigt ist, ist zwischen dem oberen Leitungsanschluss 4a und dem Werkstück 3 verbunden, der Stromsensor 21a, der in 2 (zweite Ausführungsform) gezeigt ist, ist zwischen dieser Hilfskapazität 22a und dem oberen Leitungsanschluss 4a verbunden und beispielsweise ist in dem zurück gerichteten Weg der unteren Unterspeisungsleitung 15b ein Stromsensor 21a, der in 2 (zweite Ausführungsform) gezeigt ist, befestigt.
  • In 5, während des Nicht-Entladens, wenn ein Spannungspuls für eine Unterentladung von der Unterentladungsenergieversorgung 11 zwischen einer Drahtelektrodenverbindungs E-Seite des Unteranschlussblocks 13c und einer Werkstückverbindungsenden W-Seite angelegt ist, fließt ein Ladestrom durch den Pfad eines nach außen gerichteten Pfades der unteren Unterspeisungsleitung 15b, des unteren Leitungsanschlusses 4b, der Drahtelektrode 1, des oberen Leitungsanschlusses 4a, der Hilfskapazität 22a, des Werkstücks 3 und eines zurück gerichteten Pfades der unteren Unterspeisungsleitung 15b, um die Hilfskapazität 22a aufzuladen.
  • Wenn die Unterentladung an einer Zwischenelektrodenlücke auftritt, wird der Unterentladungsstrom von der Unterentladungsenergieversorgung 11 zu dem unteren Leitungsanschluss 4b durch den nach außen gerichteten Pfad der unteren Unterspeisungsleitung 15b zugeführt und zur selben Zeit wird der Strom auch von der Hilfskapazität 22a zu dem oberen Leitungsanschluss 4a zugeführt.
  • Wie oben erwähnt, ist es während der Unterentladung möglich, eine nutzlose Entladung zu verhindern und eine stabile Bearbeitung genau wie in der ersten Ausführungsform durchzuführen, weil der Strom zu einer Zwischenelektrodenlücke von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b zugeführt werden kann. Wie aus der Erklärung des Betriebs, der oben beschrieben ist, entnehmbar ist, weil die Kapazität der Hilfskapazität 22a gleich der Versorgungskapazität der Unterentladungsenergieversorgung 11 sein muss, muss sie nur zum Beispiel etwa 10 nF bis 80 nF sein, obwohl dies von dem Gestaltungskonzept abhängt.
  • Auch selbst wenn einseitiges Speisen während der Hauptentladung durchgeführt wird, kann Unabhängigkeit des einseitigen Speisens genau wie in der ersten Ausführungsform sichergestellt werden, weil es keinen Pfad gibt, so dass Strom von anderen Leitungsanschlüssen durch die Unterentladungsenergieversorgung 11 einfließt.
  • Wenn die Hilfskapazität 22a darüber hinaus ausreichend aufgeladen und in einem stabilen Zustand ist, kann die Entladungsposition unter Verwendung der Stromsensoren 21a und 21b genau wie in der zweiten Ausführungsform detektiert werden, weil fast gleich starker Strom von den oberen und unteren Leitungsanschlüssen 4a und 4b zu der Zwischenelektrodenlücke fließt, wenn die Unterentladung eintritt.
  • Zusätzlich ist eine gegenteilige Konfiguration zu der in 5 ebenfalls möglich. D. h., aus den oberen und unteren Unterspeisungsleitungen 15a und 15b wird, wenn die obere Unterspeisungsleitung 15a angenommen wird und die untere Unterspeisungsleitung 15b nicht angenommen wird, eine Hilfskapazität 22b, die in 2 (zweite Ausführungsform) gezeigt ist, zwischen dem unteren Leitungsanschluss 4b und das Werkstück 3 angeschlossen, der Stromsensor 21b, der in 2 (zweite Ausführungsform) gezeigt ist, wird an eine Verbindungsleitung zwischen der Hilfskapazität 22b und dem unteren Leitungsanschluss 4b angeschlossen und der Stromsensor 21a, der in 2 (zweite Ausführungsform) gezeigt ist, wird an den nach außen gerichteten Weg der oberen Unterspeisungsleitung 15a montiert. Es wird offensichtlich sein, dass der ähnliche Effekt der Aktion mit dieser Konfiguration erreicht werden kann.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß der fünften Ausführungsform die Unabhängigkeit von einseitigem Speisen sichergestellt werden, Strom kann während der Unterentladung gleichmäßig von den oberen und unteren Speisungspunkten zu der Zwischenelektrodenlücke zugeführt werden und die Messung der Entladungsposition kann genau wie in der zweiten Ausführungsform durchgeführt werden, während die Verdrahtung vereinfacht wird.
  • GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
  • Wie oben beschrieben, wird eine elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bevorzugt als Energieversorgungskonfiguration zum gleichmäßigen Zuführen von Strom von oberen und unteren Speisungspunkten zu einer Zwischenelektrodenlücke während einer Unterentladung durch eine Unterentladungsenergieversorgung verwendet, während die Unabhängigkeit zwischen den oberen und unteren Speisungspunkten aufrechterhalten wird, wenn obere und untere Speisungsenergieversorgungen unabhängig als Hauptentladungsenergieversorgungen zur Verfügung gestellt werden; die elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung ermöglicht es insbesondere, eine Entladungsposition zu messen, ermöglicht es, eine stabile Bearbeitungssteuerung durch das Verhindern des Auftretens nutzloser Entladung durchzuführen, und ist geeignet als eine Energieversorgungskonfiguration, die zum Korrigieren eines Fehlers in einer Bearbeitungsform in der Lage ist, der durch eine Drahtvibration bewirkt wurde, durch Steuern der Bearbeitungsenergie in der Dickenrichtung eines Werkstücks.
  • Zusammenfassung
  • Zum Bereitstellen einer elektrischen Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, die dazu geeignet ist, gleichmäßig Strom von oberen und unteren Speisungspunkten zu einer Zwischenelektrodenlücke durch eine Unterentladungsenergieversorgung während des Aufrechterhaltens der Unabhängigkeit zwischen den oberen und unteren Speisungspunkten zuzuführen, wenn obere und untere Speisungsenergieversorgungen unabhängig als Hauptentladungsenergieversorgungen vorhanden sind, ist eine obere Hauptentladungsenergieversorgung 10a zwischen einem oberen Leitungsanschluss 4a und einem Werkstück 3 unter Verwendung einer oberen Speisungsleitung 14a verbunden, die dazu geeignet ist, nach außen und zurück gerichtete Wege zu konfigurieren, ist eine untere Hauptentladungs-Energieversorgung 10b zwischen einem unteren Leitungsanschluss 4b und dem Werkstück 3 unter Verwendung einer unteren Speisungsleitung 14b verbunden, die dazu geeignet ist, nach außen und zurück gerichtete Wege zu konfigurieren, und ist eine Unterentladungsenergieversorgung 11 zwischen dem oberen Leitungsanschluss 4a und dem Werkstück 3 und zwischen dem unteren Leitungsanschluss 4b und dem Werkstück 3 unter Verwendung einer oberen und einer unteren Unterspeisungsleitung 15a und 15b verbunden, die höhere Impedanzen haben als die Impedanzen der oberen und unteren Speisungsleitungen 14a und 14b und nach außen und zurück gerichtete Wege konfigurieren können. Darüber hinaus sind die oberen und unteren Leitungsanschlüsse 4a und 4b jeweils einzeln oder mehrfach vorhanden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
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    • - JP 61-15017 [0020]
    • - JP 1-97525 [0020]

Claims (14)

  1. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, in der ein oberer und ein unterer Leitungsanschluss in Gleitkontakt mit einer Drahtelektrode, die in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung verläuft, jeweils an zumindest einem Punkt einer oberen Position und an zumindest einem Punkt einer unteren Position der Drahtelektrode angeordnet sind, und ein Werkstück angeordnet ist, um der Drahtelektrode zwischen dem oberen und unteren Leitungsanschluss mit einer vorbestimmten Bearbeitungslücke zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück gegenüber zu liegen, enthaltend eine Bearbeitungsenergieversorgung zum Zuleiten eines Entladungsstroms zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück durch Anlegen einer Entladungsspannung an den oberen und den unteren Leitungsanschluss und das Werkstück, wobei die Bearbeitungsenergieversorgung eine erste und eine zweite Hauptentladungs-Energieversorgung, die unabhängig voneinander eine Hauptentladungsspannung erzeugen, und eine Unterentladungsenergieversorgung, die eine Unterentladungsspannung erzeugt, die von den Hauptentladungsspannungen unterschiedlich ist, enthält, und wobei die erste Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer ersten Verbindungsleitung, die dazu geeignet ist, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, verbunden ist, wobei die zweite Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem unteren Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer zweiten Verbindungsleitung, die dazu geeignet ist, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, verbunden ist, und wobei die Unterentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück und zwischen dem unteren Leitungsanschluss und dem Werkstück jeweils unter Verwendung einer dritten und vierten Verbindungsleitung verbunden ist, die höhere Impedanzen als die Impedanzen der ersten und zweiten Verbindungsleitung aufweisen und dazu geeignet sind, Hin- und Zurückwege zu konfigurieren.
  2. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei Stromsensoren jeweils in den dritten und vierten Verbindungsleitungen vorhanden sind.
  3. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei unter einem Zustand, in dem eine der dritten und vierten Verbindungsleitungen vorhanden ist und die andere eingeschränkt ist, ein Kondensator zwischen dem Werkstück und einem Leitungsanschluss verbunden ist, der nicht mit der Unterentladungs-Energieversorgung aus den oberen und unteren Leitungsanschlüssen verbunden ist.
  4. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei unter einem Zustand, in dem eine der dritten und der vierten Verbindungsleitungen vorhanden ist und die andere eingeschränkt ist, ein Kondensator zwischen dem Werkstück und einem Leitungsanschluss verbunden ist, der nicht mit der Unterentladungs-Energieversorgung aus den oberen und unteren Leitungsanschlüssen verbunden ist, und ein Stromsensor in der einen Verbindungsleitung vorhanden ist.
  5. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei während der Zeit, während der ein Hauptentladungsstrom von den ersten und zweiten Hauptentladungsenergieversorgungen zugeführt wird, eine Einheit zum Erzeugen einer hohen Impedanz jeweils durch Trennen einer Verbindung zwischen der dritten Verbindungsleitung, dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück und Trennen einer Verbindung zwischen der vierten Verbindungsleitung, dem unteren Leitungsanschluss und dem Werkstück.
  6. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, in der ein oberer und ein unterer Leitungsanschluss in Gleitkontakt mit einer Drahtelektrode, die in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung verläuft, jeweils an zumindest einem Punkt einer oberen Position und an zumindest einem Punkt einer unteren Position der Drahtelektrode angeordnet sind, und ein Werkstück angeordnet ist, um der Drahtelektrode zwischen dem oberen und unteren Leitungsanschluss mit einer vorbestimmten Bearbeitungslücke zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück gegenüberliegend zu sein, enthaltend eine Bearbeitungsenergieversorgung zum Zuführen eines Entladungsstroms zwischen einer Drahtelektrode und dem Werkstück durch Anlegen einer Entladungsspannung an den oberen und den unteren Leitungsanschluss und das Werkstück, wobei die Bearbeitungsenergieversorgung eine erste und eine zweite Hauptentladungsenergieversorgung, die unabhängig voneinander Hauptentladungsspannungen erzeugen, und eine Unterentladungsenergieversorgung enthält, die eine Unterentladungsspannung erzeugt, die von den Hauptentladungsspannungen abweicht, und wobei die erste Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer ersten Verbindungsleitung, die dazu geeignet ist, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, verbunden ist, wobei die zweite Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer zweiten Verbindungsleitung, die dazu geeignet ist, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, verbunden ist, wobei die Unterentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück und zwischen dem unteren Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer dritten und einer vierten Verbindungsleitung jeweils verbunden ist, die höhere oder fast gleiche Impedanzen zu den Impedanzen der ersten und zweiten Verbindungsleitungen aufweisen und dazu geeignet sind, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, und wobei Strombegrenzungselemente jeweils in nach außen gerichteten Wegen der dritten und vierten Verbindungsleitungen vorhanden sind.
  7. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei die zwei strombegrenzenden Elemente unterschiedliche Werte aufweisen.
  8. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei eine Einheit zum Detektieren einer Entladungsposition auf der Grundlage einer Menge von Strombegrenzung an jedem der zwei strombegrenzenden Elemente.
  9. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei die dritten und vierten Verbindungsleitungen jeweils eingeschränkt sind und ein Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung mit den nach außen gerichteten Wegen der ersten und zweiten Verbindungsleitungen jeweils durch ein strombegrenzendes Element, das einem der zwei strombegrenzenden Elemente entspricht, verbunden ist, und das andere Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung jeweils mit zurück gerichteten Wegen der ersten und zweiten Verbindungsleitungen verbunden ist.
  10. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung, in der ein oberer und unterer Leitungsanschluss in Gleitkontakt mit einer Drahtelektrode, die in einer Aufwärts-Abwärts-Richtung verläuft, jeweils an zumindest einem Punkt einer oberen Position und an zumindest einem Punkt einer unteren Position der Drahtelektrode angeordnet sind, und ein Werkstück angeordnet ist, um der Drahtelektrode zwischen dem oberen und unteren Leitungsanschluss mit einer vorbestimmten Bearbeitungslücke zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück gegenüber zu liegen, enthaltend eine Bearbeitungsenergieversorgung zum Zuführen eines Entladungsstroms zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück durch Anlegen einer Entladungsspannung an den oberen und unteren Leitungsanschluss und das Werkstück, wobei die Bearbeitungsenergieversorgung eine erste und eine zweite Hauptentladungs-Energieversorgung, die unabhängig voneinander Hauptentladungsspannungen erzeugen, und eine Unterentladungsenergieversorgung enthält, die eine Unterentladungsspannung erzeugt, die von den Hauptentladungsspannungen verschieden ist, und wobei die erste Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem oberen Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer ersten Verbindungsleitung, die dazu geeignet ist, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, verbunden ist, wobei die zweite Hauptentladungsenergieversorgung zwischen dem unteren Leitungsanschluss und dem Werkstück unter Verwendung einer zweiten Verbindungsleitung, die dazu geeignet ist, einen Hin- und Zurückweg zu konfigurieren, verbunden ist, und wobei ein Elektrodenende der Unterentladungs-Energieversorgung mit den oberen und unteren Leitungsanschlüssen jeweils unter Verwendung einer dritten und vierten Verbindungsleitung verbunden ist, die höhere Impedanzen als die Impedanzen der ersten und zweiten Verbindungsleitungen aufweisen und nur nach außen gerichtete Wege konfigurieren, und ein anderes Elektrodenende der Unterentladungsenergieversorgung mit zurück gerichteten Wegen in den ersten und zweiten Verbindungsleitungen unter Verwendung eines Niedrigimpedanzmaterials verbunden ist.
  11. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei zwischen den oberen und unteren Leitungsanschlüssen und dem Werkstück jeweils Kondensatoren verbunden sind.
  12. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei jeweils Stromsensoren in den dritten und vierten Verbindungsleitungen vorhanden sind.
  13. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei strombegrenzende Elemente jeweils in den dritten und vierten Verbindungsleitungen vorhanden sind.
  14. Elektrische Drahterodier-Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 10, wobei zwischen den oberen und unteren leitenden Anschlüssen und dem Werkstück jeweils Kondensatoren verbunden sind und jeweils Stromsensoren oder strombegrenzende Elemente in den dritten und vierten Verbindungsleitungen vorhanden sind.
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