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DE112005002100T5 - System und Verfahren für multilinguale Texteinabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung - Google Patents

System und Verfahren für multilinguale Texteinabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung Download PDF

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Publication number
DE112005002100T5
DE112005002100T5 DE112005002100T DE112005002100T DE112005002100T5 DE 112005002100 T5 DE112005002100 T5 DE 112005002100T5 DE 112005002100 T DE112005002100 T DE 112005002100T DE 112005002100 T DE112005002100 T DE 112005002100T DE 112005002100 T5 DE112005002100 T5 DE 112005002100T5
Authority
DE
Germany
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language
application
text input
different
different languages
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112005002100T
Other languages
English (en)
Inventor
Vadim Waterloo FUX
Michael G. Waterloo Elizarov
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BlackBerry Ltd
Original Assignee
2012244 Ontario Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by 2012244 Ontario Inc filed Critical 2012244 Ontario Inc
Publication of DE112005002100T5 publication Critical patent/DE112005002100T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/023Arrangements for converting discrete items of information into a coded form, e.g. arrangements for interpreting keyboard generated codes as alphanumeric codes, operand codes or instruction codes
    • G06F3/0233Character input methods
    • G06F3/0237Character input methods using prediction or retrieval techniques
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F40/00Handling natural language data
    • G06F40/20Natural language analysis
    • G06F40/237Lexical tools
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Abstract

Ein System für mehrsprachige Texteingabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung, das aufweist:
mindestens eine Anwendung, die in der tragbaren elektronischern Vorrichtung implementiert ist, wobei die mindestens eine Anwendung eine Texteingabeanwendung enthält, die Zugang zu dafür verwendbare Sprachendaten erfordert;
mindestens eine Sprachendatenbank, die Sprachendaten für eine Vielzahl unterschiedlicher Sprachen enthält, die verwendbar sind für mindestens eine der mindestens einen Anwendung, einschließlich der Texteingabeanwendung; und
eine Schnittstelle, die der mindestens einen Anwendung Zugang zu mindestens einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten der mindestens einen Sprachendatenbank verschafft, so dass die mindestens eine Anwendung einschließlich der Texteingabeanwendung die unterschiedlichen Sprachen empfängt.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf tragbare elektronische Vorrichtungen und insbesondere auf ein Verfahren und ein System für die Eingabe unterschiedlicher Sprachen für eine oder mehrere Anwendung(en), wie einer Texteingabeanwendung, die auf der tragbaren elektronischen Vorrichtung läuft/laufen.
  • Hintergrundinformationen
  • Tragbare elektronische Vorrichtungen sind überall vorhanden. Beispiele schließen persönliche Datenassistenten (PDAs), tragbare Computer, Zweiwegpagers, zellulare Telefone, Textnachrichtenübermittlungsvorrichtungen und dergleichen mit ein. Viele dieser tragbaren elektronischen Vorrichtungen enthalten drahtlose Kommunikationen, obgleich andere alleinstehende Vorrichtungen sind, die nicht mit anderen Vorrichtungen kommunizieren.
  • Da diese tragbaren elektronischen Vorrichtungen populärer geworden sind, gibt es eine steigende Nachfrage nach mehr Funktionalität und Ausgefeiltheit. Während es üblich gewesen ist, mehrfache Funktionen, wie ein Adressbuch, eine Rechtschreibüberprüfung und eine Texteingabe zur Verfügung zu stellen, ist die letzte besonders komplizierter geworden. Dieses ist mindestens teilweise zuzuschreiben der Tendenz, diese tragbaren elektronischen Vorrichtungen kleiner und leichter zu machen. Eine Beschränkung, sie kleiner zu machen, ist die physikalische Größe der Tastatur gewesen, wenn die Tasten direkt durch menschliche Finger betätigt werden sollen. Im Allgemeinen hat es zwei Ansätze zum Lösen dieses Problems gegeben. Eine ist, den 10-Zahlen Tastaturblock, der üblich für mobile Telefone ist, für Texteingabe anzupassen. Dieses erfordert, dass jede Taste Eingaben für mehrfache Buchstaben unterstützt. Der zweite Ansatz versucht, die traditionelle vollständige Tastatur, wie die "QWERTY" Tastatur, zu verringern, indem sie Buchstaben verdoppelt, zum Verringern der Zahl der Tasten. In beiden Fällen ist die Eingabe, die durch Betätigung einer Taste erzeugt wird, die mehrfache Buchstaben darstellt, vieldeutig. Es gibt verschiedene Versuche, um Eingaben von diesen Multibuchstaben-Tasten zu interpretieren. Einige Versuche erfordern eine spezifische Anzahl von Betätigungen der Taste, um den gewünschten Buchstaben zu identifizieren. Andere benutzen Software, um die möglichen Kombinationen der Buchstaben nach und nach zu einzuengen, die durch eine spezifizierte Reihenfolge von Tastenanschlägen beabsichtigt werden konnten. Dieser Ansatz benutzt mehrfache Listen, die zum Beispiel, Präfixe, generische Wörter, gelernte Wörter und dergleichen enthalten können.
  • Gewöhnlich haben die verschiedenen Anwendungen ihre eigene Datenbank oder Datenbanken gehabt, nach denen sie arbeiten. So hatte die Adressbuchanwendung seine eigene Liste der Adressen, die nur für diese Anwendung verwendet wurde, die Rechtschreibüberprüfungsanwendung hatte ihre eigene Datenbank von Wörtern und die Textanwendung konnte mehrfache Listen (z.B., Wort listen; Präfixlisten; N-gramm-Listen; gelernte Listen) einer bestimmten einzelnen Sprache haben, jene Listen wurden nur durch diese Textanwendung benutzt. Dieses kann zur Verdopplung von Daten und einem ineffizienten Gebrauch von Speicher führen, was die Fähigkeit begrenzt, die Größe, das Gewicht und den Energiegebrauch der tragbaren elektronischen Vorrichtung zu verringern.
  • Das Problem der Disambiguierung der Texteingabe ist sogar größer, wenn die Eingabe in einer Anzahl von unterschiedlichen Sprachen, wie, z.B., Englisch/Französisch oder Englisch/Spanisch, gewünscht werden konnte. Das Umschalten zwischen den Sprachen zum Eingeben der Wörter ist umfangreich. Auch der Platzbedarf für die Vorrichtung ist höher.
  • Es gibt deshalb Raum für Verbesserung in den Systemen und in den Verfahren für multilinguale Texteingabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Diese Notwendigkeiten und andere werden durch die Erfindung erfüllt, die eine multilinguale bzw. mehrsprachige Texteingabe ermöglicht, die linguistische Daten in einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen mit der gleichen Schrift oder Alphabet einsetzt (z.B. lateinisch; kyrillisch). Dieses spart Raum und erfordert keine Umschaltung zwischen unterschiedlichen Sprachen während der Texteingabe.
  • In Übereinstimmung mit Aspekten der Erfindung, teilen sich eine oder mehrere Anwendungen, einschließlich einer Texteingabeanwendung, in einer tragbaren elektrischen Vorrichtung eine oder mehrere unterschiedliche Sprachen datenbanken, wodurch die Belastung des Speichers verringert wird. So kann z.B. die Texteingabeanwendung eine oder mehrere unterschiedliche Sprachendatenbanken für multilinguale Texteingabe von Sprachendaten für eine Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen benutzen. Im Allgemeinen kann dann eine Anwendung auf Sprachendaten von einer, einigen oder allen unterschiedlichen Sprachendatenbanken zugreifen, welche Sprachendaten enthalten, die durch sie verwendbar sind.
  • In Übereinstimmung mit einem Aspekt der Erfindung, enthält ein System für multilinguale Texteingabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung: mindestens eine Anwendung implementiert in der tragbaren elektronischen Vorrichtung, wobei die mindestens eine Anwendung eine Texteingabeanwendung aufweist, die Zugang zu den für sie verwendbaren Sprachendaten erfordert; mindestens eine Sprachendatenbank, die Sprachendaten für eine Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen enthält, verwendbar durch mindestens eine der mindestens einen Anwendung, einschließlich die Texteingabeanwendung; und eine Schnittstelle, welche die mindestens eine Anwendung mit Zugang zu mindestens einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten von der mindestens einen Sprachendatenbank versieht, so dass die mindestens eine Anwendung, einschließlich die Texteingabeanwendung, die unterschiedlichen Sprachen erhält.
  • Die mindestens eine Sprachendatenbank kann eine einzelne Sprachendatenbank sein, die gemischte Informationen von zwei oder unterschiedlichere Sprachen enthält.
  • Die Sprachendaten können eine Mischung von einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen mit der gleichen Schrift oder Alphabet enthalten.
  • Die mindestens eine Sprachendatenbank kann eine Vielzahl von Sprachendatenbanken sein, die Informationen von einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen enthalten.
  • Eine erste der unterschiedlichen Sprachendatenbanken kann Informationen von einer ersten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthalten; und eine zweite der unterschiedlichen Sprachendatenbanken kann Informationen von einer zweiten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthalten.
  • Eine erste der unterschiedlichen Sprachendatenbanken kann Informationen von einer ersten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthalten; und eine zweite der unterschiedlichen Sprachendatenbanken kann Informationen von einer zweiten Sprache und von einer dritten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthalten.
  • Als ein anderer Aspekt der Erfindung ist vorgesehen ein Verfahren für multilinguale Texteingabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung, mit den Schritten: Implementieren mindestens einer Anwendung in der tragbaren elektronischen Vorrichtung, wobei die mindestens eine Anwendung eine Texteingabeanwendung enthält, die Zugang zu den verwendbaren Sprachendaten erfordert; Verwenden mindestens einer Sprachendatenbank, die Sprachendaten von einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen enthält, die verwendbar sind durch mindestens eine der mindestens einen Anwendung, einschließlich die Texteingabeanwendung; und Zusammenschalten der mindestens einen Anwendung mit mindestens einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten von der mindestens einen Sprachendatenbank, so dass die mindestens eine Anwendung, einschließlich die Texteingabeanwendung, die unterschiedlichen Sprachen empfängt.
  • Das Verfahren kann als die mindestens eine Sprachendatenbank eine einzelne Sprachendatenbank mit gemischten Informationen von zwei oder mehr unterschiedlichen Sprachen einsetzen.
  • Das Verfahren kann als die mindestens eine Anwendung die Texteingabeanwendung und eine Rechtschreibüberprüfungsanwendung einsetzen; und in den unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten eine Vielzahl von Wörtern einschließen, die von der Texteingabeanwendung und der Rechtschreibüberprüfungsanwendung verwendbar sind, und Frequenzdaten für die Wörter, die nur durch die Texteingabeanwendung verwendbar sind.
  • Das Verfahren kann Texteingaben erhalten, einschließlich der mindestens einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten; und unverzüglich vorbestimmten Text ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Sprachen der Texteingabe zur Verfügung stellen.
  • Das Verfahren kann mit den zumindest einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten eine Mischung einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen mit der gleichen Schrift oder Alphabet einschließen.
  • Das Verfahren kann als die mindestens eine Sprachendatenbank eine Vielzahl der unterschiedlichen Sprachendatenbanken einschließlich Informationen von einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen einsetzen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein voll ständiges Verständnis der Erfindung kann aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele gewonnen werden, wenn in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen werden, wobei:
  • 1 eine Vorderansicht einer tragbaren elektronischen Vorrichtung ist, welche die Erfindung enthält.
  • 2 ein Blockdiagramm ist, das die Hauptbestandteile der tragbaren elektronischen Vorrichtung von 1 veranschaulicht.
  • 3 ein Funktionsdiagramm eines Datenadapters ist, der einer der Bestandteile ist, die in 2 veranschaulicht werden.
  • 4 ein Blockdiagramm ist, das andere Hauptbestandteile der tragbaren elektronischen Vorrichtung von 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
  • 5 ein Ablaufdiagramm ist, das ein Verfahren veranschaulicht, das kompakte linguistische Daten erzeugt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die Erfindung wird in Zusammenhang mit einer reduzierten Tastatur 5 und Disambiguierung der Texteingabe offenbart, obgleich die Erfindung auf einen breiten Anwendungsbereich für tragbare elektronische Vorrichtungen anwendbar ist.
  • 1 veranschaulicht eine drahtlose tragbare elektronische Vorrichtung 1, die eine tragbare elektronische Vorrichtung, an der die Erfindung angewendet werden kann. Die tragbare elektronische Vorrichtung 1 umfasst eine Eingabevor richtung 3 in Form einer Tastatur 5 und eines Thumbwheels 6, die verwendet werden, um die Funktionen einer tragbaren elektronischen Vorrichtung zu steuern und Text und andere Eingaben zu erzeugen. Die Tastatur 5 stellt eine komprimierte "QWERTY"-Tastatur dar, in der jede der Tasten 7 verwendet wird, um zwei oder sogar drei Buchstaben des Alphabetes einzugeben. So ist zuerst die Eingabe, die durch das Niederdrücken einer dieser Tasten erzeugt wird, dadurch vieldeutig, daß sie unbestimmt ist hinsichtlich, welcher Buchstabe beabsichtigt wurde. Wie vorher diskutiert, sind verschiedene Entwürfe für das Disambiguieren der Eingaben geplant worden, die durch diese Tasten 7 erzeugt werden, denen mehrfache Buchstaben zur Eingabe zuwiesen sind. Das bestimmte Schema, das verwendet wird, ist für die Erfindung nicht relevant. Jedoch benutzen Texteingabeanwendungen, die Software benutzen, um die möglichen Kombinationen der Buchstaben nach und nach zu verringern, die durch eine spezifizierte Reihenfolge von Tastenanschlägen beabsichtigt werden konnten, mehrfache linguistische Listen einer bestimmten einzelnen Sprache. Die Eingaben, die durch die Tastatur 5 und das Thumbwheel 6 bereitgestellt werden, werden auf einer Anzeige 9 angezeigt, wie weithin bekannt ist.
  • Unter Bezugnahme auf 2, sieht die Eingabevorrichtung 3 Tastenanschlageingaben für ein Ausführungssystem 11 vor, das ein Betriebssystem, eine virtuelle Java-Maschine, eine Laufzeit-Umgebung oder dergleichen sein kann. Die tragbare elektronische Vorrichtung 1 implementiert eine Vielzahl von Anwendungen 13. Diese Anwendungen können ein Adressbuch 15, eine Texteingabe 17, eine Übersetzungs-Anwendung 19, eine Rechtschreibüberprüfungsanwendung 21 und eine Anzahl von anderen Anwendungen bis zu einer Anwendung n 23 einschließen.
  • Jede der Anwendungen 13 erfordert Zugang zu den Daten, die für diese Anwendung benötigt werden, um eine sinnvolle Ausgabe laufen zu lassen und zu produzieren. Solche Daten werden in einer Vielzahl von Datenbanken 25 gespei chert. Zum Beispiel erfordert die Adressbuchanwendung 15 Zugang zu den Empfängernamen und Postsendungsadressen und/oder E-mail-Adressen oder dergleichen, die in der Adressen-Datenbank 27 gespeichert sind. Die Adressbuchanwendung 15 ist zu den meisten anderen Anwendungen 13 dadurch unterschiedlich, daß sie nur Informationen von der Adressen-Datenbank 27 holt, da dies der einzige Ort für die spezifischen Daten ist, die für die Adressierung benötigt werden. Eine andere Anwendung, die nur auf eine Datenbank zugreift, ist eine Autotextanwendung (nicht gezeigt). Eine Autotextanwendung liefert einen vollständigen Text für abgekürzte Eingaben, wie "best regards" für "BR" und andere Abkürzungseingaben. Solch eine Anwendung verbessert die Effizienz, indem sie dem Benutzer ermöglicht, Eingabe zu beschleunigen, indem er nur einen kryptischen Code für ein allgemein verwendetes Wort oder eine Phrase liefert. So können andere allgemeinere Datenbanken keine nützliche Information für die Autotextanwendung zur Verfügung stellen.
  • Einige Anwendungen 13, wie die Texteingabeanwendung 17, verwenden mehrfache Arten der linguistischen Daten. Die typische Disambiguierungsart der Texteingabeanwendung zum Beispiel verwendet eine generische Wortliste, die in einer generischen Wortliste-Datenbank 29 gespeichert wird. Eine derartige Texteingabeanwendung kann eine neue Wortliste, die in einer neuen Wortliste-Datenbank 31 gespeichert ist, und eine Lernliste verwenden, die in einer Lernliste-Datenbank 33 gespeichert wird. Die zusätzlichen Listen, die nicht in 2 gezeigt wurden, die durch die Texteingabeanwendung 17 benutzt werden können, konnten eine Präfixliste und eine N-gramm-Liste einschließen. Die zusätzlichen Datenbanken 35 (z.B., ohne Beschränkung, linguistisch für eine oder mehrere unterschiedliche Sprachen), die hauptsächlich zu einer oder mehreren der zusätzlichen Anwendungen 23 gehören, können ebenfalls zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Texteingabeanwendung 17 bei der Implementierung der Disambiguierung zeigt die Varianten an, die an jedem Stadium in der Reihenfolge der Tasteneingaben möglich sind, geordnet gemäß der Benutzungshäufigkeit und mit vollständigen Wörtern zuerst. Somit umfassen die Datenbanken, die hauptsächlich erzeugt werden zur Verwendung durch die Texteingabeanwendung 17 mit oder dazu gehören, Benutzungshäufigkeitsdaten als Teil der linguistischen Daten. Dies schließt, zum Beispiel, die generische Wortliste-Datenbank 29, die neue Wortliste-Datenbank 31 und die Lernliste-Datenbank 33 ein.
  • Datenbanken hauptsächlich für eine Anwendung können durch andere Anwendungen benutzt werden. Zum Beispiel kann die Rechtschreibüberprüfungsanwendung 21, die in dem beispielhaften System keine spezifischen Datenbanken hat, die besonders für sie erzeugt werden, Daten in anderen Datenbanken verwenden. Somit bezieht die Rechtschreibüberprüfungsanwendung von der generischen Wortliste-Datenbank 29, von der neuen Wortliste-Datenbank 31 und von der Lernliste-Datenbank 33. Jedoch braucht die Rechtschreibüberprüfung die Benutzungshäufigkeits-Daten in diesen Datenbanken nicht und verwendet sie folglich nicht. Dieses illustriert, daß einige Datenbanken eine Information enthalten, die verwendet werden kann, und eine, die nicht verwendet werden kann durch eine bestimmte Anwendung.
  • Andererseits kann die Texteingabeanwendung 17, die Benutzungshäufigkeits-Daten verwendet, auf eine Datenbank zurückgreifen, wie die Adressen-Datenbank 27, die keine Benutzungshäufigkeits-Daten liefert. Wie erklärt wird, kann eine Benutzungshäufigkeit automatisch zugewiesen werden, wo sie abwesend ist. Es ist anzumerken, daß die Rechtschreibüberprüfungsanwendung 21 auch auf die Daten zugreifen kann, die in der Adressen-Datenbank 27 gespeichert sind. Keine Benutzungshäufigkeit wird von der Rechtschreibüberprüfungsanwendung 21 benötigt und folglich gibt es keine Notwendigkeit, solche Daten wie im Fall der Texteingabeanwendung 17 zu erzeugen.
  • Jede der Anwendungen 13 kommuniziert mit den Datenbanken 25, die Daten enthalten, die die Anwendung verwenden kann, über eine Schnittstelle 37. Im Fall der Adressbuchanwendung 15, die nur Daten aus der Adressen-Datenbank 27 verwenden kann, stellt ein direkter Anschluss 39 diese Schnittstelle zur Verfügung. Solch ein direkter Anschluss, wobei die Anwendung ihre Anforderung für Daten bilden und die Antworten in einem festen Format verarbeiten kann, ist weithin bekannt. Anwendungen, wie die Texteingabeanwendung 17, die auf Daten in mehrfachen Datenbanken 25 zugreifen können, erfordern als die Schnittstelle 37 einen Datenadapter 41, der zu jeder solchen Datenbank gehört, und einen Pfad 43 zwischen dem Datenadapter und der Anwendung. In dieser Anordnung formuliert die Anwendung eine Datenanforderung, die über den passenden Pfad 43 an die Datenadapter 41 weitergeleitet wird, die zu der Vielzahl der Datenbanken 25 gehören, die verwendbare Daten für die Anforderung für Daten enthalten. Der Datenadapter 41 erlangt die angeforderten Daten von der verbundenen Datenbank und sendet sie an die Anwendung über den passenden Pfad 43 zurück. Folglich kann die Anwendung in Erwiderung auf eine einzelne Anforderung für Daten Antworten von mehreren Datenbanken empfangen. Die Anwendung wählt dann unter von den Antworten, die von mehreren Datenbanken zurückgesendet werden, wie durch Eliminieren doppelter Antworten und Sortieren der Antworten. Letzteres kann umfassen das Sortieren der Antworten in Übereinstimmung mit einer Benutzungshäufigkeit.
  • 3 veranschaulicht die funktionelle Gliederung des Datenadapters 41. Ein Schnittstellenmodul 45 empfängt die Anforderung für Daten von der Anwendung 13 und leitet sie an die Logik 47, die eine Abfrage formuliert, die für einen Leser 49 verständlich ist, welche die Argumente in der Datenanforderung von der Anwendung enthält. Der Leser 49 liest die angeforderten Daten von der zugehörigen Datenbank 25 und bringt sie zur Logik zurück, die wiederum eine Antwort erzeugt, die zur anfordernden Anwendung 13 durch das Schnittstellenmodul 45 zurückgebracht wird. Durch Erzeugung der Antwort kann eine gewählte Logik 47 auf die Resultate angewendet werden, die von der Datenbank empfangen werden. Zum Beispiel wenn die anfordernde Anwendung Benutzungshäufigkeits-Daten erfordert, und die Datenbank enthält nicht diese Informationen, kann die Logik eine Benutzungshäufigkeit zuweisen. In dem beispielhaften Datenadapter 41 wendet die Logik 47 eine Benutzungshäufigkeit in den oberen 25% oder so des Bereichs der Benutzungshäufigkeiten an. Andere Anordnungen können verwendet werden, um eine Benutzungshäufigkeit zuzuweisen, wo benötigt. Wo Benutzungshäufigkeit zugewiesen wird oder als Teil der Resultate empfangen wird, die vom Leser von der Datenbank zurückgesendet werden, kann eine Zusatzlogik, wie Sortieren entsprechend der Benutzungshäufigkeit, angewendet werden bei der Erzeugung der Antwort. Die Antwort, die durch die Logik erzeugt wird, wird dann zu der anfordernden Anwendung durch das Schnittstellenmodul zurückgesendet.
  • Aus oben genannten ist ersichtlich, dass durch gemeinsames Verwenden mehrerer Datenbanken durch mehrere Anwendungen die Speicherressourcen einer tragbaren elektronischen Vorrichtung effizienter eingesetzt werden können, wodurch eine Verringerung des Größe, des Gewichts und des Energieverbrauchs solcher Vorrichtungen ermöglicht wird.
  • Dieselbe Verarbeitung, wie oben in Zusammenhang mit 2 und 3 diskutiert, ist beteiligt im Umgang mit einem Sprachenwörterbuch, wie der linguistischen Datenbank 35. Das offenbarte Verfahren und das System ermöglichen eine Eingabe der Buchstaben von unterschiedlichen Sprachen von der reduzierten Tastatur 5 von 1, obgleich eine vollständige Tastatur (nicht gezeigt) oder eine anderes verwendbare Eingabevorrichtung eingesetzt werden können. Wie in 4 gezeigt worden, stellen das offenbarte Verfahren und das System multilinguale Texteingabe mit einer oder mehr unterschiedlichen linguistischen Datenbanken 51, 53, 55, 57 in der tragbaren elektronischen Vorrichtung 1 von 1 zur Verfügung. Eine oder mehrere Anwendungen 13, einschließlich der Texteingabean wendung 17, werden in der tragbaren elektronischen Vorrichtung 1 implementiert und erfordern einen Zugang zu Sprachendaten, die dadurch verwendbar sind. Jede der Anwendungen, wie, z.B., 17, 21 und 23 von 4, erfordert Zugang zu anderen Sprachendaten 59, 61, 63, 65, die durch diese Anwendung verwendbar sind. Die unterschiedlichen linguistischen Datenbanken 51, 53, 55, 57 enthalten jeweilige unterschiedliche Sprachendaten 59, 61, 63, 65 aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Sprachen, die durch die Anwendungen verwendbar sind. Die Schnittstellen 41 können eine oder mehrere der Anwendungen 13 mit Zugang zu einer, einigen oder allen der unterschiedlichen linguistischen Datenbanken 51, 53, 55, 57 versehen, so dass jene Anwendungen, einschließlich die Texteingabeanwendung 17, mindestens einige der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten von der einen oder mehreren Datenbank(en) empfangen.
  • Es ist offensichtlich, daß einige der Anwendungen 13 auf eine, einige oder alle der unterschiedlichen linguistischen Datenbanken 51, 53, 55, 57 und die jeweiligen unterschiedlichen Sprachendaten 59, 61, 63, 65 zugreifen können.
  • Das offenbarte Verfahren und das System liefern eine multilinguale Texteingabe unterschiedlicher Sprachendaten, wie 59, 61, 63, 65, die eine Mischung zwischen zwei oder mehreren unterschiedlichen Sprachen (z.B., ohne Beschränkung, Englisch, Französisch und Deutsch) aufweisen, die dasselbe Skript oder Alphabet verwenden. Hier sind einige Beispiele.
  • Beispiel 1
  • Das erste Beispiel ist eine linguistische Quelle 51, die eine gemischte Information von zwei oder mehr unterschiedlichen Sprachen enthält (z.B., ohne Beschränkung, englische Wörter, französische Wörter und deutsche Wörter, zusammen mit Frequenzen für jedes dieser Wörter).
  • Beispiel 2
  • Das zweite Beispiel sind zwei oder mehr unterschiedliche linguistische Quellen 53, 55, welche die jeweiligen unterschiedlichen linguistischen Daten 61, 63 von zwei oder mehr unterschiedlichen Sprachen enthalten. Hier enthalten die unterschiedlichen linguistischen Datenbanken 53, 55 eine Information von einer Vielzahl von unterschiedlichen Sprachen mit dem gleichen Skript oder Alphabet.
  • Beispiel 3
  • Als spezifischeres Beispiel von Beispiel 2 kann es erste linguistische Quelle 53 geben, die eine Information 61 von einer ersten Sprache enthält (z.B., ohne Beschränkung, Englisch), und eine zweite unterschiedliche linguistische Quelle 55 geben, die eine Information 63 von einer zweiter, unterschiedlichen Sprache enthält (z.B., ohne Beschränkung, Deutsch).
  • Beispiel 4
  • Als ein anderes spezifischeres Beispiel von Beispiel 2, kann es eine erste linguistische Quelle 53 geben, die eine Information 61 einer ersten Sprache enthält (z.B., ohne Beschränkung, Englisch), und zweite unterschiedliche linguistische Quelle 57 geben, die eine Information 65 von zwei oder mehreren zweiten unterschiedlichen Sprachen enthält (z.B., ohne Beschränkung, Französisch und Deutsch).
  • Linguistische Daten, wie 61, können erzeugt werden, wie unten besprochen wird in Zusammenhang mit Beispiel 5.
  • Beispiel 5
  • 5 ist ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren veranschaulicht, das kompakte linguistische Daten erzeugt. Das Verfahren benutzt eine Wörterliste, die Wortfrequenzinformationen enthält, um kompakte linguistische Daten zu produzieren und schließt Wortpräfixindizierung und statistischen Buchstabenersatz ein. Siehe z.B. U.S.-Patentanmeldung Nr. 10/28,656.
  • Das Verfahren beginnt an Schritt 500, wo die Wörterliste von einer Ausgabedatei gelesen wird, die durch ein Verfahren der Wortfrequenzberechnung produziert wurde. Die Wörter in der Wörterliste werden dann alphabetisch sortiert.
  • Die Verfahren fährt mit Schritt 501 des Normalisierens der absoluten Frequenzen in der Wörterliste fort. Jede absolute Frequenz wird durch eine relative Häufigkeit ersetzt. Absolute Frequenzen werden zu relativen Häufigkeiten abgebildet, indem man eine Funktion anwendet, die von einem Benutzer spezifiziert werden kann. Mögliche Funktionen schließen eine Parabolische, Gaußsche, hyperbolische oder lineare Verteilung ein.
  • Die Verfahren fährt mit dem Schritt 502 des Herstellens einer Buchstaben-Abbildungstabelle fort. Die Buchstaben-Abbildungstabelle wird benutzt, um Wörter in einem folgenden Schritt zu kodieren. Wenn eine Codierung durchgeführt wird, werden die Buchstaben in den ursprünglichen Wörtern mit den Buchstaben-Indizes jener Buchstaben in der Buchstaben-Abbildungstabelle ersetzt. Da die Größe des Alphabets für alphabetische Sprachen viel weniger als 256 ist, ist ein einzelnes Byte genug, um Unicode- Zeichendaten zu speichern. Zum Beispiel kann das Unicode-Zeichen 0 × 3600 als 10 dargestellt werden, wenn es an Index 10 in der Buchstaben-Abbildungstabelle ist. Die Position eines Buchstabens in der Buchstaben-Abbildungstabelle ist nicht bedeutend und basiert auf der Reihenfolge, in der Buchstaben in der gegebenen Wörterliste erscheinen.
  • Das Verfahren fährt mit dem Schritt 504 des Trennens der Wörter in der Wörterliste in Gruppen fort. Wörter in jeder Gruppe haben ein gemeinsames Präfix einer gegebenen Länge und werden nach Frequenz sortiert. Wörter werden zuerst durch Präfixe gruppiert, die zwei Buchstaben lang sind. Wenn es mehr als 256 Wörter gibt, die mit dem gleichen zwei-Buchstaben-Präfix beginnen, dann wird eine zusätzliche Trennung mit längeren Präfixen durchgeführt. Wenn zum Beispiel die Wörterliste 520 Wörter mit dem Präfix "co" enthält, dann wird diese Gruppe in Gruppen mit Präfixen "com", "con" und so weiter getrennt.
  • Das Verfahren fährt mit dem Schritt 506 des Produzierens eines Frequenzsatzes für jede Gruppe von Wörtern fort. Um den Raum zu verringern, der erforderlich ist, um Frequenzinformationen zu speichern, wird nur die maximale Frequenz von Wörtern in jeder Gruppe mit voller Präzision behalten. Die Frequenz jedes anderen Worts wird als ein Prozentsatz der maximalen Frequenz von Wörtern in seiner Gruppe behalten. Diese Technik verursacht etwas Genauigkeitsverlust, aber dies ist für den Zweck einer Texteingabevorhersage akzeptabel und resultiert in einer kleineren Speicheranforderung für eine Frequenzinformation.
  • Das Verfahren fährt mit Schritt 508 fort. Um die Menge der Daten zu verringern, die erforderlich ist, um die Wörter in der Wörterliste zu speichern, werden die Buchstaben-Reihenfolgen, die am häufigsten in den Wörtern auftreten, mit Ersatzindizes ersetzt. Der Ersatz von N-gramms, die Reihenfolgen von n-Anzahl von Buchstaben sind, ermöglicht einer Anzahl von Buchstaben, durch einen einzelnen Buchstaben dargestellt zu werden. Diese Informationen werden in einer Ersatztabelle gespeichert. Die Ersatztabelle wird indiziert, damit jedes N-gramm zu einem Ersatzindex abgebildet wird. Die Wörter können dann kompri miert werden, indem man jedes N-gramm durch seinen Ersatzindex in der Ersatztabelle jedes Mal ersetzt, wenn das N-gramm in einem Wort erscheint.
  • Das Verfahren fährt mit Schritt 510 der Kodierung der Wortgruppen in Bytereihenfolgen unter Verwendung der Buchstaben-Abbildungstabelle und der Ersatztabelle fort, wie oben beschrieben. Die Präfixe, die verwendet werden, um Wörter in Gruppen zu sammeln, werden von den Wörtern selbst entfernt. Infolgedessen wird jedes Wort durch eine Bytereihenfolge dargestellt, die alle Daten einschließt, die erforderlich sind, um das ursprüngliche Wort zu finden, sein Präfix gegeben.
  • Das Verfahren fährt mit Schritt 511 des Erzeugens von Wortdefinitionstabellen fort. Die Wortdefinitionstabellen speichern die Frequenzsätze, die an Schritt 506 errechnet werden, und die kodierten Wörter, die bei 510 produziert werden.
  • Das Verfahren fährt mit Schritt 512 des Herstellens einer Offsettabelle fort. Die Offsettabelle enthält Bytereihenfolgen, die die Gruppen von Wörtern darstellen. Diese Tabelle ermöglicht die Kennzeichnung des Anfangs der Bytereihenfolgen, die bestimmte Wortgruppen darstellen. Die Offsettabelle wird benutzt, um die Bytereihenfolgen zu lokalisieren, die die kodierten Wörter für eine bestimmte Gruppe enthalten, die mit einem gemeinsamen Präfix beginnen.
  • Das Verfahren endet mit Schritt 514. An diesem Schritt sind die linguistischen Daten, die aus dem Verfahren resultieren, in den Tabellen gespeichert worden, die hergestellt worden sind. Die Datentabellen, einschließlich die Buchstaben-Abbildungstabelle, die Ersatztabelle, die Offsettabelle und die Wortdefinitionstabellen, werden in einer Ausgabedatei gespeichert.
  • Die statistischen Daten, die während der Verfahren des Erzeugens der kompakten linguistischen Daten erfasst werden, können an Schritt 514 optional gespeichert werden. Die statistischen Daten schließen die Frequenz ein, mit der N-gramms, die in der Ersatztabelle gespeichert sind, in den Wörtern in den linguistischen Daten erscheinen, die Anzahl von Wörtern in den linguistischen Daten, Wörterlisten und Korpus, von denen die Wörterliste erzeugt wurde, und Verhältnisse zwischen der Anzahl von Wörtern in den linguistischen Daten, Wörterlisten und Korpus.
  • Es ist offensichtlich, daß die Lehren von obigem Beispiel 5 jetzt auf unterschiedliche Sprachen angewendet werden können (z.B., Englisch; Französisch; Deutsch) unter Verwendung desselben Skripts oder Alphabets.
  • Die folgenden Beispiele 6-8 schließen unterschiedliche Anwendungen 13 ein, die eine, einige oder alle der unterschiedlichen linguistischen Datenbanken 51, 53, 55, 57 von 4 einsetzen. Diese Anwendungen arbeiten auf die gleiche Weise, außer daß für eine Textvorhersage (Beispiele 6 und 7), die Anwendung 17 alle Wörter anfordert, die von den verschiedenen möglichen Präfixen beginnen, während für eine Disambiguierung die Anwendung 17 nur das häufigste Wort für jedes der möglichen Präfixe anfordert.
  • Beispiel 6
  • Die Texteingabeanwendung 17 schließt eine Textvorhersage unter Verwendung der reduzierten Tastatur 5 von 1 ein. Zu dem Zeitpunkt der Texteingabe setzt das System eine, einige oder alle der unterschiedlichen Sprachendaten 59, 61, 63, 65 von einer, einigen oder allen der unterschiedlichen linguistischen Quellen 51, 53, 55, 57 ein, um nahtlos vorbestimmten Text ohne Rücksicht darauf vorzusehen, zu welcher Sprache oder welchen Sprachen der eingegebene Text gehört.
  • Beispiel 7
  • Eine andere Texteingabeanwendung, wie 23, schließt eine Textvorhersage unter Verwendung einer vollständigen Tastatur ein (nicht gezeigt). Wiederum setzt das System zu dem Zeitpunkt der Texteingabe eine, einige oder alle der unterschiedlichen Sprachendaten 59, 61, 63, 65 von einer, einigen oder allen der unterschiedlichen linguistischen Quellen 51, 53, 55, 57 ein, um nahtlos vorbestimmten Text ohne Rücksicht darauf vorzusehen, zu welcher Sprache oder welchen Sprachen der eingegebene Text gehört.
  • Beispiel 8
  • Die Anwendung 21 schließt die Rechtschreibüberprüfung ein. Das System schließt die Texteingabeanwendung 17 und die Rechtschreibüberprüfungsanwendung 21 ein. Die unterschiedlichen linguistischen Datenbanken 51, 53, 55, 57 schließen eine Vielzahl der Wörter ein, die durch die Texteingabeanwendung 17 und die Rechtschreibüberprüfungsanwendung 21 verwendbar sind, und Frequenzdaten 67, 69, 71, 73 für die Wörter, die nur durch die Texteingabeanwendung 17 verwendbar sind.
  • Während zur Klarheit der Offenbarung Bezug genommen wurde auf die beispielhafte Anzeige 9 für das Anzeigen der Varianten, die an jedem Stadium in der Reihenfolge der Tasteneingaben sowie andere Ausgabe-Informationen von dem Ausführungs-System 11 möglich sind, ist offensichtlich, daß solche Informationen gespeichert werden können, gedruckt werden auf Hardcopy, vom Computer modifiziert werden können oder mit anderen Daten kombiniert werden kön nen. Die gesamte derartige Verarbeitung soll in die Bezeichnungen "Anzeige" oder "Anzeigen" fallen, wie hierin eingesetzt.
  • Während spezifische Ausführungsbeispiele der Erfindung im Detail beschrieben worden sind, ist es für Fachleute offensichtlich, daß verschiedene Änderungen und Alternativen zu jenen Details hinsichtlich der gesamten Lehren der Offenbarung entwickelt werden können. Dementsprechend sollen die bestimmten offenbarten nur illustrativ sein und nicht begrenzend hinsichtlich des Umfangs der Erfindung, die in dem vollen Umfang der angefügten Ansprüche und jede und alle Äquivalente gegeben werden soll.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Ein System sieht eine multilinguale Texteingabe in eine tragbare elektronische Vorrichtung vor. Das System umfasst eine oder mehrere Anwendungen, die in der tragbaren elektronischen Vorrichtung implementiert sind. Die Anwendungen schließen eine Texteingabeanwendung ein, die Zugang zu den Sprachendaten erfordert, die dadurch verwendbar sind. Eine oder mehrere Sprachendatenbanken enthalten Sprachendaten von einer Vielzahl von unterschiedlichen Sprachen, die durch mindestens eine der Anwendungen, einschließlich der Texteingabeanwendung, verwendbar sind. Eine Schnittstelle versieht die Anwendungen mit Zugang zu mindestens einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten von der einen oder den mehreren Sprachendatenbanken, so dass die Anwendungen, einschließlich der Texteingabeanwendung, die unterschiedlichen Sprachen empfangen.

Claims (20)

  1. Ein System für mehrsprachige Texteingabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung, das aufweist: mindestens eine Anwendung, die in der tragbaren elektronischern Vorrichtung implementiert ist, wobei die mindestens eine Anwendung eine Texteingabeanwendung enthält, die Zugang zu dafür verwendbare Sprachendaten erfordert; mindestens eine Sprachendatenbank, die Sprachendaten für eine Vielzahl unterschiedlicher Sprachen enthält, die verwendbar sind für mindestens eine der mindestens einen Anwendung, einschließlich der Texteingabeanwendung; und eine Schnittstelle, die der mindestens einen Anwendung Zugang zu mindestens einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten der mindestens einen Sprachendatenbank verschafft, so dass die mindestens eine Anwendung einschließlich der Texteingabeanwendung die unterschiedlichen Sprachen empfängt.
  2. Das System von Anspruch 1, wobei die mindestens eine Sprachendatenbank eine einzelne Sprachendatenbank ist, die gemischte Informationen von zwei oder mehr unterschiedlichen Sprachen enthält.
  3. Das System von Anspruch 1 oder 2, wobei die mindestens eine Anwendung die Texteingabeanwendung und eine Rechtschreibüberprüfungsanwendung aufweist.
  4. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Texteingabeanwendung eine verringerte Tastatur verwendet.
  5. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Sprachendaten eine Mischung einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen mit gleicher Schrift oder Alphabet aufweist.
  6. Das System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei mindestens eine der Sprachendatenbanken eine Vielzahl von Sprachendatenbanken ist, die Informationen von einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen enthalten.
  7. Das System nach Anspruch 6, wobei eine erste der unterschiedlichen Sprachendatenbanken Informationen von einer ersten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthält; und wobei eine zweite der unterschiedlichen Sprachendatenbanken Informationen von einer zweiten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthält.
  8. Das System nach Anspruch 7, wobei die erste Sprache Englisch und die zweite Sprache Deutsch ist.
  9. Das System nach Anspruch 6, wobei eine erste der unterschiedlichen Sprachendatenbanken Informationen von einer ersten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthält; und wobei eine zweite der unterschiedlichen Sprachendatenbanken Informationen von einer zweiten Sprache und von einer dritten Sprache der unterschiedlichen Sprachen enthält.
  10. Das System nach Anspruch 9, wobei die erste Sprache Englisch, die zweite Französisch und die dritte Deutsch ist.
  11. Ein Verfahren zur mehrsprachigen Texteingabe in einer tragbaren elektronischen Vorrichtung, das aufweist: Implementieren mindestens einer Anwendung in der tragbaren elektronischen Vorrichtung, wobei die mindestens eine Anwendung eine Texteingabeanwendung enthält, die Zugang zu dafür verwendbare Sprachendaten erfordert; Einsetzen mindestens einer Sprachendatenbank, die Sprachendaten für eine Vielzahl von unterschiedlichen Sprachen aufweist, die von mindestens einer der mindestens einen Anwendung, einschließlich der Texteingabeanwendung, verwendbar ist; und Zusammenschalten der mindestens einen Anwendung mit mindestens einigen der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten von der mindestens einen Sprachendatenbank, so dass die mindestens eine Anwendung einschließlich der Texteingabeanwendung die unterschiedlichen Sprachen empfängt.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, das weiter aufweist: Verwenden einer einzelnen Sprachendatenbank mit gemischten Informationen für zwei oder mehr unterschiedlicheren Sprachen als die mindestens eine Sprachendatenbank.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, das weiter aufweist: Verwenden der Texteingabeanwendung und einer Rechtschreibüberprüfungsanwendung als die mindestens eine Anwendung; und Einführen einer Vielzahl von Wörtern in die unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten, die verwendbar sind für die Texteingabeanwendung und die Rechtschreibüberprüfungsanwendung, und Frequenzdaten für die Wörter, die verwendbar sind nur für die Texteingabeanwendung.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, das weiter aufweist: Eingeben von Texteingabe, einschließlich der mindestens einigen von den unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten; und unverzügliches zur Verfügung stellen von vorbestimmtem Text ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Sprachen der Texteingabeanwendung.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, das weiter aufweist: Eingeben der Texteingabe von der verringerten Tastatur.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, das weiter aufweist: Einführen einer Mischung einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen mit gleicher Schrift oder gleichem Alphabet in mindestens einige der unterschiedlichen Sprachen der Sprachendaten.
  17. Verfahren nach einem der von Ansprüche 11 bis 16, das weiter aufweist: Verwenden einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachendatenbanken mit Informationen von einer Vielzahl der unterschiedlichen Sprachen als die mindestens eine Sprachendatenbank.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, das weiter aufweist: Einführen von Information von einer ersten Sprache der besagten unterschiedlichen Sprachen in eine erste der unterschiedlichen Sprachendatenbanken; und Einführen von Information von einer zweiten Sprache der unterschiedlichen Sprachen in eine zweite von den unterschiedlichen Sprachendatenbanken.
  19. Verfahren nach Anspruch 17, das weiter aufweist: Einführen von Information von einer ersten Sprache der unterschiedlichen Sprachen in eine erste von den unterschiedlichen Sprachendatenbanken; und Einführen von Information von einer zweiten und dritten Sprache der unterschiedlichen Sprachen in eine zweite von den unterschiedlichen Sprachendatenbanken.
  20. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 19, das weiter aufweist: Verwenden der Texteingabeanwendung und einer Rechtschreibüberprüfungsanwendung als die mindestens eine Anwendung.
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