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Technischer
Bereich
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Mehrstruktur-Schockabsorptionselement,
und insbesondere, ein Mehrstruktur-Schockabsorptionselement mit
einer Fingerdrucktherapiefunktion und einer Belüftungsfunktion, das dazu in
der Lage ist, einen Schock in mehreren Schritten zu absorbieren
und abzuschwächen,
wenn eine starke Kraft von außen
auf einen kleinen Raum einwirkt.
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Allgemeiner
Stand der Technik
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Es
existieren allgemein verschiedene Schockabsorptionselemente, die
auf Polsterungen und Schuheinlagen angewandt werden. Beispielsweise können Schockabsorptionselemente,
die auf Schuheinlagen angewandt werden, eine Gitterstruktur aufweisen,
die mit Luft gefüllt
ist, oder eine doppelte Netzstruktur. Allerdings bietet das übliche Schockabsorptionselement,
das auf die Schuheinlage angewandt wird, keine ausreichende Schockabsorption, da
die Struktur bei einer reduzierten Haltbarkeit sehr kompliziert
ist.
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Offenbarung der Erfindung
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Technisches Problem
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Die
vorliegende Erfindung erfolgte deshalb unter Berücksichtigung der genannten
Probleme, und es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Mehrstruktur-Schockabsorptionselement bereitzustellen, das eine
Struktur aufweist, wobei kreisförmige
Vorsprünge
miteinander über
Verbindungsrippen verbunden und wiederholt angeordnet sind, und Beabstandungsöffnungen
zwischen den kreisförmigen
Vorsprüngen
ausgebildet sind, und das Funktionen einer ausreichenden und kontinuierlichen
Schockabsorption, einer Fingerdrucktherapie, und einer Belüftung aufweist.
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Technische
Lösung
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Gemäß der ersten
und zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung können die
oben genannte sowie andere Aufgaben durch das Bereitstellen eines
Mehrstruktur-Schockabsorptionselements
zum Abschwächen
von äußeren Schocks und
Vibrationen erfüllt
werden, das aufweist: obere kreisförmige Vorsprünge, die
wiederholt in regelmäßigen Abständen von
rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, und die
durch kreuzförmige
Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren
Seiten der oberen kreisförmigen
Vorsprünge
in gerundeter Form verbunden sind, oder durch untere kreisförmige Vorsprünge, welche
die kreuzförmigen
Verbindungsrippen aufweisen; wobei Beabstandungsöffnungen zwischen den benachbarten
oberen kreisförmigen
Vorsprüngen ausgebildet
sind. Gemäß der ersten
und zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung können
die oben genannte sowie andere Aufgaben durch das Bereitstellen
eines Mehrstruktur-Schockabsorptionselements zum Abschwächen von äußeren Schocks
und Vibrationen erfüllt
werden, das aufweist: obere kreisförmige Vorsprünge, die wiederholt
in regelmäßigen Abständen angeordnet sind,
und die durch kreuzförmige
Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren
Seiten der oberen kreisförmigen
Vorsprünge
in gerundeter Form verbunden sind; Beabstandungsöffnungen, die zwischen den
benachbarten oberen kreisförmigen
Vorsprüngen
ausgebildet sind; Kontaktvorsprünge,
die einstückig
mit den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge oder
der kreuzförmigen Verbindungsrippen
ausgebildet sind, und deren Höhe 1
größer ist
als die Dicke t der kreuzförmigen
Verbindungsrippen.
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Vorteilhafte
Wirkungen
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Wie
oben beschrieben, absorbiert das Mehrstruktur-Absorptionselement
bei Anwendung einer externen Stoßbelastung in mehreren Schritten
die externe Stoßbelastung,
und kann leicht in handelstauglichen Mengen hergestellt werden,
da die Mehrstruktur-Absorptionselemente gemäß der vorliegenden Erfindung
aus einem flexiblen und weichen Material wie z.B. Urethan hergestellt
sind.
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Kurze Beschreibung
der Figuren
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Die
genannten Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
können
besser anhand der folgenden genauen Beschreibung unter Bezugnahme
auf die begleitenden Figuren nachvollzogen werden, wobei:
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1 eine
Teildraufsicht ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer
ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
vergrößerte Draufsicht
auf den Abschnitt „A" aus 1 ist;
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3 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie I-I von 2 ist;
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4 ähnlich wie 2 eine
vergrößerte Teildraufsicht
ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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5 eine
Darstellung eines Konzeptmodells ist, die eine Schuheinlage zeigt,
die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
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6 eine
Darstellung eines Konzeptmodells ist, die eine Schuheinlage zeigt,
die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
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7 ähnlich wie 2 eine
vergrößerte Teildraufsicht
ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer dritten bevorzugten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 und 9 Schnittansichten
entlang der Linie II-II von 7 sind;
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10 ähnlich wie 8 eine
vergrößerte Teildraufsicht
ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer vierten bevorzugten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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11 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie III-III von 10 ist;
und
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12 eine
Darstellung eines Konzeptmodells ist, die eine Schuheinlage zeigt,
die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der vierten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt ist.
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Beste Art
der Durchführung
der Erfindung
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Im
Folgenden soll ein Schockabsorptionselement gemäß der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren beschrieben werden.
Das Schockabsorptionselement gemäß der vorliegenden
Erfindung kann auf Schuheinlagen oder Schuhsohlen und andere ähnliche
technische Gebiete angewandt werden, und kann aus einem weichen und
flexiblen Material wie Urethan hergestellt sein.
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1 ist
eine Teildraufsicht, die ein Schockabsorptionselement 100 gemäß einer
ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt; 2 ist eine
vergrößerte Teildraufsicht auf
den Abschnitt „A" aus 1,
und 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie I-I
von 2. Das Schockabsorptionselement 100 gemäß der ersten bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wie in 1 gezeigt,
ist ein Element zum Absorbieren und Abschwächen externer Schocks und Störungen,
und weist eine Struktur auf, bei der obere kreisförmige Vorsprünge 11,
die wiederholt in regelmäßigen Abständen von
rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, durch
obere kreisförmige
Vorsprünge 13 mit
kreuzförmigen
Verbindungsrippen 12 miteinander verbunden sind, wobei
die kreuzförmigen
Verbindungsrippen 12 mit den unteren Seiten 11a der
oberen kreisförmigen
Vorsprünge 11 in
gerundeter Form verbunden sind, wobei Beabstandungsöffnungen 14 zwischen
den benachbarten oberen kreisförmigen
Vorsprüngen 11 ausgebildet
sind. Auf diese Weise weisen die oberen Seiten, an denen die oberen
kreisförmigen
Vorsprünge 11 angeordnet
sind, und die untere Seite, an der die kreuzförmigen Verbindungsrippen 12 zum
Verbinden der oberen kreisförmigen
Vorsprünge 11 angeordnet
sind, eine vorbestimmte Dicke t auf, wie in 3 gezeigt.
Bei dem Schockabsorptionselement 100 gemäß der ersten
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung drückt,
wenn eine externe Stoßkraft
auf die obere Seite des Schockabsorptionselements 100 einwirkt,
an dem die oberen kreisförmigen
Vorsprünge 11 angeordnet
sind, die oberen kreisförmigen
Vorsprünge 11 derart,
dass die Positionen der oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 durch die
kreuzförmigen
Verbindungsrippen 12 verändert werden, um den Schock
zu absorbieren und abzuschwächen.
Da außerdem
zwischen den oberen kreisförmigen
Vorsprüngen 11 die
Beabstandungsöffnungen 14 ausgebildet
sind, dienen diese als Belüftungsöffnungen,
und es erfolgt eine Belüftung.
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Art der Ausführung der
Erfindung
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Bei
den begleitenden Figuren ist 4 ähnlich wie 3 eine
vergrößerte Teildraufsicht
ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. 4 zeigt
die Struktur, wobei die gerundeten kreuzförmigen Verbindungsrippen 22,
die an den unteren Seite 21 der oberen kreisförmigen Vorsprünge 21 ausgebildet
sind, die oberen kreisförmigen
Vorsprünge 21,
die an der oberen Seite des Schockabsorptionselements der zweiten
bevorzugten Ausführungsform
ausgebildet sind, miteinander verbinden. In dieser bevorzugten Ausführungsform weisen
die kreuzförmigen
Verbindungsrippen 22 eine Form und ein Erscheinungsbild
auf, die sich von den kreuzförmigen
Verbindungsrippen 12 aus 1 und 2 unterscheiden,
weisen jedoch dieselbe Operation und Wirkung auf wie die kreuzförmigen Verbindungsrippen 12.
Bei den begleitenden Figuren ist 5 eine Darstellung
eines Konzeptmodells, die eine Schuheinlage 10 zeigt, die
aus einem Schockabsorptionselement gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. 6 ist eine
Darstellung eines Konzeptmodells, die eine Schuheinlage 20 zeigt,
die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Wie in der Figur gezeigt, wird
bei den Schuheinlagen 10 und 20, die aus dem Schockabsorptionselement
gemäß der ersten
und zweiten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt sind, Luft durch die Beabstandungsöffnungen 14 und 24 geführt, die
oberen kreisförmigen
Vorsprünge 11 und 21 und
die kreuzförmigen
Verbindungsrippen schwächen
den Schock ab, der von außen
auf die Fußsohle
einwirkt, und stellen teilweise eine Fingerdrucktherapiewirkung
für die
Fußsohle
bereit. Bei den begleitenden Figuren ist 7 ähnlich wie 2 eine
vergrößerte Teildraufsicht,
die ein Schockabsorptionselement gemäß einer dritten bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, und 10 ist
eine vergrößerte Teildraufsicht ähnlich wie 7,
die ein Schockabsorptionselement gemäß einer vierten bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 7 und 10 gezeigt,
weist das Schockabsorptionselement gemäß der dritten und vierten bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die Struktur auf, wobei obere kreisförmige Vorsprünge 31 und 41 wiederholt
und fortlaufend in regelmäßigen Abständen durch
kreuzförmige Verbindungsrippen 32 und 42 zum
Verbinden der unteren Seiten 31a und 41a der oberen
kreisförmigen Vorsprünge 31 und 41 angeordnet
sind, wobei die kreuzförmigen
Verbindungsrippen 32 und 42 mit die unteren Seiten 31a und 41a der
oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 und 41 in
gerundeter Form verbinden, und Beabstandungsöffnungen 34 und 44 zwischen den
benachbarten oberen kreisförmigen
Vorsprüngen 31 und 41 ausgebildet
sind. Bei den bevorzugten Ausführungsformen
sind in der dritten bevorzugten Ausführungsform Kontaktvorsprünge 35 an
der unteren Seite 31a der benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 ausgebildet,
und die Höhe
1 der Kontaktvorsprünge 35 der
unteren Seiten 31a ist, wie in 7 gezeigt,
größer als
die Dicke t der kreuzförmigen
Verbindungsrippen 32. Außerdem sind bei den bevorzugten
Ausführungsformen
in der vierten bevorzugten Ausführungsform
Kontaktvorsprünge 45 einstückig mit
den Zentralabschnitten der kreuzförmigen Verbindungsrippen 42 zum
Verbinden der unteren Seiten 41a der oberen kreisförmigen Vorsprünge 41 ausgebildet,
und in dieser bevorzugten Ausführungsform
wird, wie in 11 in einer Schnittansicht entlang
der Linie III-III von 8 gezeigt, deutlich, dass die
Höhe der
Kontaktvorsprünge 45 größer ist als
die Dicke der kreuzförmigen
Verbindungsrippen 42. Bei den begleitenden Figuren zeigen 8 und 9 Schnittansichten
entlang der Linie II-II von 7, wobei 8 zeigt,
dass die oberen kreisförmigen
Vorsprünge 31 konvexe
Oberseiten von vollkommen halbkreisförmigem Querschnitt aufweisen,
und 9 zeigt, dass die oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 konvexe
Oberseiten eines flachen Querschnitts aufweisen. Bei den Schockabsorptionselementen
gemäß der dritten
und vierten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung absorbieren die Kontaktvorsprünge 33 und 45,
die an den unteren Seiten 31a und 41a ausgebildet
sind und eine große
Höhe 1
aufweisen, bei Einwirken externer Stoßbelastungen auf die oberen
kreisförmigen
Vorsprünge 31 und 41 den
Schock und schwächen
ihn ab, und die kreuzförmigen
Verbindungsrippen 32 und 42, welche die Dicke
t aufweisen, die kleiner ist als die Höhe der Kontaktvorsprünge 33 und 45,
absorbieren und schwächen
den Schock ein zweites Mal ab. Obwohl die Kontaktvorsprünge 35 und 45 der
dritten und vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung an unterschiedlichen Positionen an den oberen
kreisförmigen
Vorsprüngen
angeordnet sind, sind ihre jeweilige Operation und Wirkung ähnlich wie oben
beschrieben. Bei den begleitenden Figuren ist 12 eine
Darstellung eines Konzeptmodells, die eine Schuheinlage 30 zeigt,
die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Das Schockabsorptionselement
kann breite Anwendung finden auf Polsterungen im Allgemeinen, und
auf Schockabschwächungsprodukte zum
Absorbieren von Schocks, wie z.B. die Schuheinlage. Obwohl die bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung zu erläuternden Zwecken präsentiert
wurden, werden Fachleute verstehen, dass diverse Modifikationen,
Hinzufügungen und
Ersetzungen möglich
sind, ohne dass eine Abweichung von Umfang und Geist der Erfindung
stattfindet, wie in den begleitenden Ansprüchen offenbart.
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Kommerzielle Anwendbarkeit
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Wie
oben beschrieben, absorbiert das Mehrstruktur-Absorptionselement
bei Anwendung einer externen Stoßbelastung in mehreren Schritten
die externe Stoßbelastung,
und kann leicht in handelstauglichen Mengen hergestellt werden,
da die Mehrstruktur-Absorptionselemente gemäß der vorliegenden Erfindung
aus einem flexiblen und weichen Material wie z.B. Urethan hergestellt
sind.
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Zusammenfassung
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Ein
Schockabsorptionselement der vorliegenden Erfindung ist ein Mehrstruktur-Schockabsorptionselement,
das eine Struktur aufweist, wobei obere kreisförmige Vorsprünge, die
wiederholt in regelmäßigen Abständen von
rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, durch
kreuzförmige
Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren
Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge in gerundeter
Form verbunden sind, und wobei Beabstandungsöffnungen zwischen den benachbarten
oberen kreisförmigen
Vorsprüngen
ausgebildet sind. Die Mehrstruktur-Schockabsorptionselemente stellen eine
Fingerdruck-Therapiefunktion und eine Belüftungsfunktion bereit, und
absorbieren und schwächen
Schock in mehreren Schritten ab, wenn ein starker Schock von außen auf
einen kleinen Raum einwirkt.