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DE112005001848T5 - Mehrstruktur-Schockabsorptionselemente - Google Patents

Mehrstruktur-Schockabsorptionselemente Download PDF

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DE112005001848T5
DE112005001848T5 DE112005001848T DE112005001848T DE112005001848T5 DE 112005001848 T5 DE112005001848 T5 DE 112005001848T5 DE 112005001848 T DE112005001848 T DE 112005001848T DE 112005001848 T DE112005001848 T DE 112005001848T DE 112005001848 T5 DE112005001848 T5 DE 112005001848T5
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projections
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Chol Hong Kim
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Kim Chol Hong Siheung
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Kim Chol Hong Siheung
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Abstract

Schockabsorptionselement zum Abschwächen externer Schocks und Vibrationen, umfassend: obere kreisförmige Vorsprünge, die wiederholt in regelmäßigen Abständen von rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, und die durch kreuzförmige Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge in gerundeter Form verbunden sind, und Beabstandungsöffnungen, die zwischen den benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprüngen ausgebildet sind.

Description

  • Technischer Bereich
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mehrstruktur-Schockabsorptionselement, und insbesondere, ein Mehrstruktur-Schockabsorptionselement mit einer Fingerdrucktherapiefunktion und einer Belüftungsfunktion, das dazu in der Lage ist, einen Schock in mehreren Schritten zu absorbieren und abzuschwächen, wenn eine starke Kraft von außen auf einen kleinen Raum einwirkt.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Es existieren allgemein verschiedene Schockabsorptionselemente, die auf Polsterungen und Schuheinlagen angewandt werden. Beispielsweise können Schockabsorptionselemente, die auf Schuheinlagen angewandt werden, eine Gitterstruktur aufweisen, die mit Luft gefüllt ist, oder eine doppelte Netzstruktur. Allerdings bietet das übliche Schockabsorptionselement, das auf die Schuheinlage angewandt wird, keine ausreichende Schockabsorption, da die Struktur bei einer reduzierten Haltbarkeit sehr kompliziert ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technisches Problem
  • Die vorliegende Erfindung erfolgte deshalb unter Berücksichtigung der genannten Probleme, und es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Mehrstruktur-Schockabsorptionselement bereitzustellen, das eine Struktur aufweist, wobei kreisförmige Vorsprünge miteinander über Verbindungsrippen verbunden und wiederholt angeordnet sind, und Beabstandungsöffnungen zwischen den kreisförmigen Vorsprüngen ausgebildet sind, und das Funktionen einer ausreichenden und kontinuierlichen Schockabsorption, einer Fingerdrucktherapie, und einer Belüftung aufweist.
  • Technische Lösung
  • Gemäß der ersten und zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die oben genannte sowie andere Aufgaben durch das Bereitstellen eines Mehrstruktur-Schockabsorptionselements zum Abschwächen von äußeren Schocks und Vibrationen erfüllt werden, das aufweist: obere kreisförmige Vorsprünge, die wiederholt in regelmäßigen Abständen von rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, und die durch kreuzförmige Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge in gerundeter Form verbunden sind, oder durch untere kreisförmige Vorsprünge, welche die kreuzförmigen Verbindungsrippen aufweisen; wobei Beabstandungsöffnungen zwischen den benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprüngen ausgebildet sind. Gemäß der ersten und zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die oben genannte sowie andere Aufgaben durch das Bereitstellen eines Mehrstruktur-Schockabsorptionselements zum Abschwächen von äußeren Schocks und Vibrationen erfüllt werden, das aufweist: obere kreisförmige Vorsprünge, die wiederholt in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, und die durch kreuzförmige Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge in gerundeter Form verbunden sind; Beabstandungsöffnungen, die zwischen den benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprüngen ausgebildet sind; Kontaktvorsprünge, die einstückig mit den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge oder der kreuzförmigen Verbindungsrippen ausgebildet sind, und deren Höhe 1 größer ist als die Dicke t der kreuzförmigen Verbindungsrippen.
  • Vorteilhafte Wirkungen
  • Wie oben beschrieben, absorbiert das Mehrstruktur-Absorptionselement bei Anwendung einer externen Stoßbelastung in mehreren Schritten die externe Stoßbelastung, und kann leicht in handelstauglichen Mengen hergestellt werden, da die Mehrstruktur-Absorptionselemente gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem flexiblen und weichen Material wie z.B. Urethan hergestellt sind.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Die genannten Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung können besser anhand der folgenden genauen Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren nachvollzogen werden, wobei:
  • 1 eine Teildraufsicht ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine vergrößerte Draufsicht auf den Abschnitt „A" aus 1 ist;
  • 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie I-I von 2 ist;
  • 4 ähnlich wie 2 eine vergrößerte Teildraufsicht ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 eine Darstellung eines Konzeptmodells ist, die eine Schuheinlage zeigt, die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
  • 6 eine Darstellung eines Konzeptmodells ist, die eine Schuheinlage zeigt, die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
  • 7 ähnlich wie 2 eine vergrößerte Teildraufsicht ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 und 9 Schnittansichten entlang der Linie II-II von 7 sind;
  • 10 ähnlich wie 8 eine vergrößerte Teildraufsicht ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 11 eine Querschnittsansicht entlang der Linie III-III von 10 ist; und
  • 12 eine Darstellung eines Konzeptmodells ist, die eine Schuheinlage zeigt, die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist.
  • Beste Art der Durchführung der Erfindung
  • Im Folgenden soll ein Schockabsorptionselement gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren beschrieben werden. Das Schockabsorptionselement gemäß der vorliegenden Erfindung kann auf Schuheinlagen oder Schuhsohlen und andere ähnliche technische Gebiete angewandt werden, und kann aus einem weichen und flexiblen Material wie Urethan hergestellt sein.
  • 1 ist eine Teildraufsicht, die ein Schockabsorptionselement 100 gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; 2 ist eine vergrößerte Teildraufsicht auf den Abschnitt „A" aus 1, und 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie I-I von 2. Das Schockabsorptionselement 100 gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in 1 gezeigt, ist ein Element zum Absorbieren und Abschwächen externer Schocks und Störungen, und weist eine Struktur auf, bei der obere kreisförmige Vorsprünge 11, die wiederholt in regelmäßigen Abständen von rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, durch obere kreisförmige Vorsprünge 13 mit kreuzförmigen Verbindungsrippen 12 miteinander verbunden sind, wobei die kreuzförmigen Verbindungsrippen 12 mit den unteren Seiten 11a der oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 in gerundeter Form verbunden sind, wobei Beabstandungsöffnungen 14 zwischen den benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprüngen 11 ausgebildet sind. Auf diese Weise weisen die oberen Seiten, an denen die oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 angeordnet sind, und die untere Seite, an der die kreuzförmigen Verbindungsrippen 12 zum Verbinden der oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 angeordnet sind, eine vorbestimmte Dicke t auf, wie in 3 gezeigt. Bei dem Schockabsorptionselement 100 gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung drückt, wenn eine externe Stoßkraft auf die obere Seite des Schockabsorptionselements 100 einwirkt, an dem die oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 angeordnet sind, die oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 derart, dass die Positionen der oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 durch die kreuzförmigen Verbindungsrippen 12 verändert werden, um den Schock zu absorbieren und abzuschwächen. Da außerdem zwischen den oberen kreisförmigen Vorsprüngen 11 die Beabstandungsöffnungen 14 ausgebildet sind, dienen diese als Belüftungsöffnungen, und es erfolgt eine Belüftung.
  • Art der Ausführung der Erfindung
  • Bei den begleitenden Figuren ist 4 ähnlich wie 3 eine vergrößerte Teildraufsicht ist, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 4 zeigt die Struktur, wobei die gerundeten kreuzförmigen Verbindungsrippen 22, die an den unteren Seite 21 der oberen kreisförmigen Vorsprünge 21 ausgebildet sind, die oberen kreisförmigen Vorsprünge 21, die an der oberen Seite des Schockabsorptionselements der zweiten bevorzugten Ausführungsform ausgebildet sind, miteinander verbinden. In dieser bevorzugten Ausführungsform weisen die kreuzförmigen Verbindungsrippen 22 eine Form und ein Erscheinungsbild auf, die sich von den kreuzförmigen Verbindungsrippen 12 aus 1 und 2 unterscheiden, weisen jedoch dieselbe Operation und Wirkung auf wie die kreuzförmigen Verbindungsrippen 12. Bei den begleitenden Figuren ist 5 eine Darstellung eines Konzeptmodells, die eine Schuheinlage 10 zeigt, die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. 6 ist eine Darstellung eines Konzeptmodells, die eine Schuheinlage 20 zeigt, die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Wie in der Figur gezeigt, wird bei den Schuheinlagen 10 und 20, die aus dem Schockabsorptionselement gemäß der ersten und zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt sind, Luft durch die Beabstandungsöffnungen 14 und 24 geführt, die oberen kreisförmigen Vorsprünge 11 und 21 und die kreuzförmigen Verbindungsrippen schwächen den Schock ab, der von außen auf die Fußsohle einwirkt, und stellen teilweise eine Fingerdrucktherapiewirkung für die Fußsohle bereit. Bei den begleitenden Figuren ist 7 ähnlich wie 2 eine vergrößerte Teildraufsicht, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 10 ist eine vergrößerte Teildraufsicht ähnlich wie 7, die ein Schockabsorptionselement gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie in 7 und 10 gezeigt, weist das Schockabsorptionselement gemäß der dritten und vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die Struktur auf, wobei obere kreisförmige Vorsprünge 31 und 41 wiederholt und fortlaufend in regelmäßigen Abständen durch kreuzförmige Verbindungsrippen 32 und 42 zum Verbinden der unteren Seiten 31a und 41a der oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 und 41 angeordnet sind, wobei die kreuzförmigen Verbindungsrippen 32 und 42 mit die unteren Seiten 31a und 41a der oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 und 41 in gerundeter Form verbinden, und Beabstandungsöffnungen 34 und 44 zwischen den benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprüngen 31 und 41 ausgebildet sind. Bei den bevorzugten Ausführungsformen sind in der dritten bevorzugten Ausführungsform Kontaktvorsprünge 35 an der unteren Seite 31a der benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 ausgebildet, und die Höhe 1 der Kontaktvorsprünge 35 der unteren Seiten 31a ist, wie in 7 gezeigt, größer als die Dicke t der kreuzförmigen Verbindungsrippen 32. Außerdem sind bei den bevorzugten Ausführungsformen in der vierten bevorzugten Ausführungsform Kontaktvorsprünge 45 einstückig mit den Zentralabschnitten der kreuzförmigen Verbindungsrippen 42 zum Verbinden der unteren Seiten 41a der oberen kreisförmigen Vorsprünge 41 ausgebildet, und in dieser bevorzugten Ausführungsform wird, wie in 11 in einer Schnittansicht entlang der Linie III-III von 8 gezeigt, deutlich, dass die Höhe der Kontaktvorsprünge 45 größer ist als die Dicke der kreuzförmigen Verbindungsrippen 42. Bei den begleitenden Figuren zeigen 8 und 9 Schnittansichten entlang der Linie II-II von 7, wobei 8 zeigt, dass die oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 konvexe Oberseiten von vollkommen halbkreisförmigem Querschnitt aufweisen, und 9 zeigt, dass die oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 konvexe Oberseiten eines flachen Querschnitts aufweisen. Bei den Schockabsorptionselementen gemäß der dritten und vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung absorbieren die Kontaktvorsprünge 33 und 45, die an den unteren Seiten 31a und 41a ausgebildet sind und eine große Höhe 1 aufweisen, bei Einwirken externer Stoßbelastungen auf die oberen kreisförmigen Vorsprünge 31 und 41 den Schock und schwächen ihn ab, und die kreuzförmigen Verbindungsrippen 32 und 42, welche die Dicke t aufweisen, die kleiner ist als die Höhe der Kontaktvorsprünge 33 und 45, absorbieren und schwächen den Schock ein zweites Mal ab. Obwohl die Kontaktvorsprünge 35 und 45 der dritten und vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an unterschiedlichen Positionen an den oberen kreisförmigen Vorsprüngen angeordnet sind, sind ihre jeweilige Operation und Wirkung ähnlich wie oben beschrieben. Bei den begleitenden Figuren ist 12 eine Darstellung eines Konzeptmodells, die eine Schuheinlage 30 zeigt, die aus einem Schockabsorptionselement gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Das Schockabsorptionselement kann breite Anwendung finden auf Polsterungen im Allgemeinen, und auf Schockabschwächungsprodukte zum Absorbieren von Schocks, wie z.B. die Schuheinlage. Obwohl die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zu erläuternden Zwecken präsentiert wurden, werden Fachleute verstehen, dass diverse Modifikationen, Hinzufügungen und Ersetzungen möglich sind, ohne dass eine Abweichung von Umfang und Geist der Erfindung stattfindet, wie in den begleitenden Ansprüchen offenbart.
  • Kommerzielle Anwendbarkeit
  • Wie oben beschrieben, absorbiert das Mehrstruktur-Absorptionselement bei Anwendung einer externen Stoßbelastung in mehreren Schritten die externe Stoßbelastung, und kann leicht in handelstauglichen Mengen hergestellt werden, da die Mehrstruktur-Absorptionselemente gemäß der vorliegenden Erfindung aus einem flexiblen und weichen Material wie z.B. Urethan hergestellt sind.
  • Zusammenfassung
  • Ein Schockabsorptionselement der vorliegenden Erfindung ist ein Mehrstruktur-Schockabsorptionselement, das eine Struktur aufweist, wobei obere kreisförmige Vorsprünge, die wiederholt in regelmäßigen Abständen von rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, durch kreuzförmige Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge in gerundeter Form verbunden sind, und wobei Beabstandungsöffnungen zwischen den benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprüngen ausgebildet sind. Die Mehrstruktur-Schockabsorptionselemente stellen eine Fingerdruck-Therapiefunktion und eine Belüftungsfunktion bereit, und absorbieren und schwächen Schock in mehreren Schritten ab, wenn ein starker Schock von außen auf einen kleinen Raum einwirkt.

Claims (7)

  1. Schockabsorptionselement zum Abschwächen externer Schocks und Vibrationen, umfassend: obere kreisförmige Vorsprünge, die wiederholt in regelmäßigen Abständen von rechts nach links und von oben nach unten angeordnet sind, und die durch kreuzförmige Verbindungsrippen miteinander verbunden sind, die mit den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge in gerundeter Form verbunden sind, und Beabstandungsöffnungen, die zwischen den benachbarten oberen kreisförmigen Vorsprüngen ausgebildet sind.
  2. Schockabsorptionselement nach Anspruch 1, wobei die oberen kreisförmigen Vorsprünge durch untere kreisförmige Vorsprünge miteinander verbunden sind, welche die kreuzförmigen Verbindungsrippen aufweisen.
  3. Schockabsorptionselement nach Anspruch 1 oder 2, wobei die oberen Seiten, an denen die oberen kreisförmigen Vorsprünge angeordnet sind, und die untere Seite, an der die kreuzförmigen Verbindungsrippen zum Verbinden der oberen kreisförmigen Vorsprünge angeordnet sind, eine vorbestimmte Dicke t aufweisen.
  4. Schockabsorptionselement nach Anspruch 1, wobei die oberen kreisförmigen Vorsprünge an den unteren Seiten der oberen kreisförmigen Vorsprünge und anderer oberer kreisförmiger Vorsprünge ausgebildet sind, die zu den oberen kreisförmigen Vorsprüngen benachbart sind.
  5. Schockabsorptionselement nach Anspruch 1, wobei die Kontaktvorsprünge einstückig mit den Zentralabschnitten der kreuzförmigen Verbindungsrippen ausgebildet sind.
  6. Schockabsorptionselement nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Höhe 1 der Kontaktvorsprünge größer ist als die Dicke t der kreuzförmigen Verbindungsrippen.
  7. Schockabsorptionselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die oberen kreisförmigen Vorsprünge konvexe Oberseiten von vollkommen halbkreisförmigem Querschnitt, oder konvexe Oberseiten von flachem Querschnitt aufweisen.
DE112005001848T 2004-08-30 2005-08-29 Mehrstruktur-Schockabsorptionselemente Withdrawn DE112005001848T5 (de)

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