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DE112005000805T5 - Gaserzeugungssystem - Google Patents

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DE112005000805T5
DE112005000805T5 DE112005000805T DE112005000805T DE112005000805T5 DE 112005000805 T5 DE112005000805 T5 DE 112005000805T5 DE 112005000805 T DE112005000805 T DE 112005000805T DE 112005000805 T DE112005000805 T DE 112005000805T DE 112005000805 T5 DE112005000805 T5 DE 112005000805T5
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DE
Germany
Prior art keywords
gas generating
gas
salts
cellulose
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112005000805T
Other languages
English (en)
Inventor
Jeffrey W. Harrison Township Halpin
Sean P. Almont Burns
Graylon K. Warren Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automotive Systems Laboratory Inc
Original Assignee
Automotive Systems Laboratory Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automotive Systems Laboratory Inc filed Critical Automotive Systems Laboratory Inc
Publication of DE112005000805T5 publication Critical patent/DE112005000805T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B45/00Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product
    • C06B45/04Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product comprising solid particles dispersed in solid solution or matrix not used for explosives where the matrix consists essentially of nitrated carbohydrates or a low molecular organic explosive
    • C06B45/06Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product comprising solid particles dispersed in solid solution or matrix not used for explosives where the matrix consists essentially of nitrated carbohydrates or a low molecular organic explosive the solid solution or matrix containing an organic component
    • C06B45/10Compositions or products which are defined by structure or arrangement of component of product comprising solid particles dispersed in solid solution or matrix not used for explosives where the matrix consists essentially of nitrated carbohydrates or a low molecular organic explosive the solid solution or matrix containing an organic component the organic component containing a resin
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06DMEANS FOR GENERATING SMOKE OR MIST; GAS-ATTACK COMPOSITIONS; GENERATION OF GAS FOR BLASTING OR PROPULSION (CHEMICAL PART)
    • C06D5/00Generation of pressure gas, e.g. for blasting cartridges, starting cartridges, rockets
    • C06D5/06Generation of pressure gas, e.g. for blasting cartridges, starting cartridges, rockets by reaction of two or more solids

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Abstract

Gaserzeugungssystem umfassend:
eine Gaserzeugungszusammensetzung enthaltend ein Bindemittel ausgewählt aus Alkylcellulosepolymeren und deren Salzen, wobei die Polymere Carboxyl-, Alkyl- und Hydroxyl-Funktionalität enthalten.

Description

  • Querverweis zu verwandten Anmeldungen
  • Diese Anmeldung beansprucht die Rechte aus der U. S. Provisional-Anmeldung mit der Anmeldenummer 60/557,473, angemeldet am 30. März 2004.
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Gaserzeugungssysteme und Gaserzeugungszusammensetzungen, die für Gaserzeugungsvorrichtungen für beispielsweise Fahrzeugrückhaltesysteme verwendet werden.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nicht toxische Gaserzeugungszusammensetzungen, welche bei der Verbrennung rasch Gase erzeugen, welche für das Aufblasen von Insassenschutzrückhaltungen in Kraftfahrzeugen nützlich sind und insbesondere betrifft die Erfindung thermisch stabile Nicht-Azid Gaserzeugungsverbindungen, die nicht nur annehmbare Verbrennungsraten, sondern die ebenso bei der Verbrennung ein relativ großes Gasvolumen zu Feststoffanteilverhältnis bei annehmbaren Flammentemperaturen aufweisen.
  • Die Entwicklung von azidbasierten Gaserzeugungsmitteln zu Nicht-Azid Gaserzeugungsmitteln ist in dem Stand der Technik gut dokumentiert. Die Vorteile von Nicht-Azid Gaserzeugungsmittelzusammensetzungen im Vergleich zu Azid-Gaserzeugungsmitteln wurden extensiv in der Patentliteratur beschrieben, beispielsweise US Patentnummer 4,370,181 ; 4,909,549 ; 4,948,439 ; 5,084,118 ; 5,139,588 und 5,035,757 , deren Diskussionen hiermit durch Bezugnahme einbezogen sind.
  • Zusätzlich zu einem Brennstoffanteil, enthalten pyrotechnische Nicht-Azid Gaserzeugungsmittel Inhaltsstof fe, wie Oxidationsmittel, um für die rasche Verbrennung und zur Reduktion des Anteils an gebildeten toxischen Gases erforderlichen Sauerstoff zu liefern, einen Katalysator, der die Umwandlung der toxischen Oxide des Kohlenstoffs und des Stickstoffs in ungefährliche Gase bewirkt, und einen Schlacke bildenden Bestandteil, um zu bewirken, dass sich die festen und flüssigen Produkte, die während und unmittelbar nach der Verbrennung gebildet werden, in filterbare schlackeähnliche Teilchen zu agglomerieren. Andere optionale Zusatzstoffe, wie Verbrennungsratenverstärker oder ballistische Modifikatoren und Zündhilfen, werden verwendet, um die Zündbarkeit und die Verbrennungseigenschaften des Gaserzeugungsmittels zu kontrollieren.
  • Einer der Nachteile der bekannten Nicht-Azid Gaserzeugungszusammensetzungen ist die Menge und die physikalische Natur der festen Rückstände, die während der Verbrennung gebildet werden. Bei der Verwendung in einem Fahrzeuginsassenschutzsystem müssen die Feststoffe, die als Ergebnis der Verbrennung gebildet werden, gefiltert oder in anderer Weise vom Kontakt mit den Insassen des Fahrzeuges ferngehalten werden. Es ist daher äußerst wünschenswert, Zusammensetzungen zu entwickeln, die ein Minimum an festen Partikeln bilden, aber adäquate Mengen eines nicht toxischen Gases bilden, um die Sicherheitsvorrichtung mit einer hohen Geschwindigkeit aufzublasen.
  • Die Verwendung von phasenstabilisiertem Ammoniumnitrat als ein Oxidationsmittel beispielsweise ist erstrebenswert, da es reichlich nicht toxische Gase und einen minimalen Feststoffanteil bei der Verbrennung erzeugt. Um jedoch nützlich zu sein, müssen Gaserzeugungsmittel für Kraftfahrzeuganwendungen thermisch stabil sein, wenn diese 400 Stunden lang bei mehr als 107°C gealtert werden. Die Zusammensetzungen müssen ebenfalls die strukturelle Integrität behalten, wenn diese zwischen –40°C und 107°C zyklisiert werden. Außerdem weisen Gaser zeugungszusammensetzungen, welche phasenstabilisiertes oder reines Ammoniumnitrat enthalten, eine geringe thermische Stabilität auf und erzeugen unakzeptabel große Mengen an toxischen Gasen, wie beispielsweise CO und NOx, in Abhängigkeit von der Zusammensetzung und den enthaltenen Additiven, wie Weichmacher und Bindemittel.
  • Dennoch ist der Zusatz von Additiven, wie Bindemitteln, oft notwendig, um die Form des Treibmittels oder der Gaserzeugungstabletten zu erhalten und deren Fragmentation mit der Zeit zu verhindern. Bestimmte wasserlösliche Bindemittel, wie Carboxylcellulose-Bindemittel, weisen hygroskopische Eigenschaften auf, welche deren Wasserlöslichkeit bewirken. Demgemäß führen diese Typen von Bindemitteln in Zusammensetzungen dazu, dass diese oft eine schlechte thermische Stabilität haben und insbesondere bei Zusammensetzungen, welche die bevorzugten Oxidationsmittel, wie phasenstabilisiertes Ammoniumnitrat enthalten.
  • Bekannte wasserunlösliche Bindemittel, wie Celluloseester oder Alkylcellulosen, wie Celluloseacetat, Celluloseacetatpropionat und Celluloseacetatbutyrat, enthalten ein Cellulosegerüst, welches nur mit Alkylsubstituenten (Acetyl, Propionyl, Butyryl) und Hydroxylgruppen substituiert ist. Dies bewirkt, dass die Zusammensetzungen, die Alkylcellulosen enthalten, nicht hygroskopisch sind und somit ausgezeichnete thermische Stabilität besitzen. Dennoch haben diese Zusammensetzungen typischerweise einen geringen Sauerstoffüberschuss, wodurch sie den Zusatz von energiereichen Brennstoffen inhibieren. Weiterhin verkompliziert die Verwendung von organischen Lösemitteln bei der Herstellung dieser Zusammensetzung, welche diese Bindemittel enthalten, die Herstellung vom Standpunkt der Sicherheit aus betrachtet, wegen der Entzündlichkeit und Flüchtigkeit der Lösemittel, wie Ethylacetat, Propylacetat und Butylacetat. Ein weiteres Bedenken gegen die Verwendung von Bindemitteln, die einen lösmittelbasierten Prozess erfordern, ist, dass die organischen Lösemittelreste entsorgt werden müssen, mit den begleitenden Umweltbedenken.
  • Dementsprechend schließen die fortschreitenden Bemühungen in der Entwicklung von beispielsweise Kraftfahrzeuggaserzeugungssystemen Initiativen ein, um vorzugsweise mehr Gas und weniger Feststoffe zu erzeugen, ohne die oben erwähnten Nachteile.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die oben genannten Anliegen werden durch Gaserzeugungssysteme gelöst, die eine Gaserzeugungszusammensetzung einschließen, die ein Carboxyalkylcellulose-Bindemittel, wie Carboxymethylcelluloseacetatbutyrat enthalten. Anders gesagt, enthalten Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung ein primäres Bindemittel, welches Carboxylsubstitutionen und Alkylsubstitutionen enthält. Bekannte Treibstoffe, Oxidationsmittel und andere Additive können in diese Zusammensetzungen inkorporiert werden, wie dies im Stand der Technik bekannt ist, und durch die Bedingungen des Designs vorherbestimmt ist. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung enthalten Gaserzeugungssysteme, wie Airbaggasgeneratoren und Fahrzeuginsassenschutzsysteme, diese Gaserzeugungszusammensetzung.
  • Zusammenfassend gesagt, schließt die vorliegende Erfindung Gaserzeugungszusammensetzungen ein, welche die Bildung von Gasverbrennungsprodukten optimieren und die Produktion von festen Verbrennungsstoffen minimieren, während die anderen Bauarterfordernisse, wie reduzierte Hygroskopizität, thermische Stabilität, Produktionssicherheit und verringerter Einfluss auf die Umwelt, erhalten bleiben. Diese und andere Vorteile werden bei Betrachtung der ausführlichen Beschreibung offensichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein beispielhafter Airbaggasgenerator, der eine Gaserzeugungsmischung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung enthält.
  • 2 ist eine schematische Darstellung eines exemplarischen Fahrzeuginsassenrückhaltesystems, enthaltend den Gasgenerator nach 1 und ein Gaserzeugungsmittel in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform(en)
  • Die vorliegende Erfindung schließt Gaserzeugungszusammensetzungen ein, welche einen Treibstoff, ein Oxidationsmittel und ein primäres Bindungsmittel enthalten. Das primäre Bindungsmittel ist ausgewählt aus der Gruppe der Cellulosepolymere, worin jedes Polymerbindemittel Carboxylfunktionalität, Alkylfunktionalität und Hydroxylfunktionalität aufweist. Anders gesagt, ein bevorzugtes Bindemittel, ausgewählt aus dieser Gruppe ist Carboxymethylcelluloseacetatbutyrat (CMCAB). Andere Carboxylalkylcellulose-Bindemittel werden benannt und werden beispielhaft erläutert durch solche Verbindungen, die ein Cellulosegerüst enthalten und die mit sowohl Carboxylsubstitutionen und Alkylsubstitutionen substituiert sind, und die Salze dieser Verbindungen, einschließlich Nichtmetall, Metall und Alkali oder Erdalkalimetallsalze, einschließlich Kalium, Natrium, Strontium und deren Ammoniumsalze. Diese Salze können einfach gebildet werden durch Umsetzung der Carboxyalkylcellulosen mit einer Base, wie Kaliumhydroxid oder Ammoniumhydroxid.
  • Carboxylsubstitutionen schließen Carboxymethyl-, Succinyl- und Maleylgruppen ein. Alkylsubstitutionen schließen Acetyl-, Probionyl-, Butyrylgruppen mit Hydro xylgruppen ein. Das primäre Bindemittel enthält etwa 0,1–20% und vorzugsweise etwa 1–10 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
  • Es wurde gefunden, dass Cellulosepolymere, welche Hydroxyl-(-OH)gruppen an einem Anhydroglukosegerüst enthalten, mit verschiedenen zyklischen Anhydriden umgesetzt werden können, um andere Carboxylalkylcellulose-Bindemittel herzustellen. Beispiele von zyklischen Anhydriden, die für die Umsetzung mit einem Basispolymer geeignet sind, schließen Succinanhydrid und Maleinsäureanhydrid ein. Andere bekannte Anhydride sind erhältlich, welche die Carboxylfunktionalität durch den gleichen Prozess zur Verfügung stellen.
  • Die Gaserzeugungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können ebenso die folgenden Bestandteile in den angegebenen Gewichtsprozenten enthalten. Ein primärer Brennstoff ist ausgewählt aus der Gruppe, enthaltend Azole, wie 5-Aminotetrazol; Nichtmetallsalze von Azolen, wie Kalium-5-Amminotetrazol; Nichtmetallsalze von Azolen, wie Mono- oder Diammoniumsalze von 5,5-bis-1H-Tetrazol; Nitratsalze von Azolen, wie 5-Amminotetrazolnitrat; Nitraminderivate von Azolen, wie 5-Nitraminotetrazol; Metallsalze von Nitraminderivaten von Azolen, wie Dikalium-5-Nitraminotetrazol; Metallsalze von Nitraminderivaten von Azolen, wie Dikalium-5-Nitraminotetrazol; Nichtmetallsalze von Nitraminderivaten, wie Mono- oder Diammonium-5-Nitraminotetrazol und; Guanidine, wie Dicyandiamid, Nitroguanidin und Guanidinnitrat; Salze von Guanidinen, wie Guanidinnitrat; Nitroderivate von Guanidinen, wie Nitroguanidin; Acoamide, wie Acodicarbonamid; Nitratsalze von Acoamiden, wie Acodicarbonamidindinitrat und deren Mischungen. Der primäre Treibstoff wird typischerweise verwendet mit 0–80 Gewichtsprozent oder weiter bevorzugt mit etwa 10–70 Gewichtsprozent. Es ist willkommen, dass in bestimmten Zusammensetzungen die verwendete Menge von Kindermaterial ebenso treibstoffwirksame Mengen des Bin ders zur Verfügung stellt, worin das Bindermaterial als Bindermaterial/Treibstoff wirkt. Demgemäß ist in diesem Fall der primäre Treibstoff nicht in der Zusammensetzung enthalten. Ein optionaler sekundärer Treibstoff ist aus der gleichen Gruppe von Treibstoffen ausgewählt und wird typischerweise zwischen 0–50% und weiter bevorzugt zwischen 0–30 Gewichtsprozent verwendet.
  • Ein nichtmetallisches oder metallisches primäres Oxidationsmittel kann ausgewählt sein aus Nitratsalzen, wie Ammoniumnitrat, phasenstabilisiertem Ammoniumnitrat, stabilisiert in bekannter Weise und besonders bevorzug mit etwa 10 Gewichtsprozent von Kaliumnitrat, Kaliumnitrat und Strontiumnitrat; Nitritsalze, wie Kaliumnitrit; Chloratsalze, wie Kaliumchlorat; Perchloratsalze, wie Ammoniumperchlorat und Kaliumperchlorat; Oxide, wie Eisenoxid und Kupferoxid; basische Nitratsalze, wie basisches Kupfernitrat und basisches Eisennitrat; und deren Mischungen. Das primäre Oxidationsmittel kann etwa zwischen 0,1–80 Gewichtsprozent und weiterhin bevorzugt zwischen 10–70 Gewichtsprozent vorliegen. Sekundäre Oxidationsmittel können ebenso verwendet werden und sind ausgewählt aus den Oxidationsmitteln wie oben beschrieben. Die sekundären Oxidationsmittel liegen typischerweise zwischen 0–50% und besonders bevorzugt bei 0–30 Gewichtsprozent in der Gaserzeugungsmischung vor.
  • Ein optionales sekundäres Bindemittel kann ausgewählt sein aus Cellulosederivaten, wie Celluloseacetat, Celluloseacetatbutyrat, Carboxymethylcellulose, Salzen von Carboxymethylcellulose; Silikon; Polyalkencarbonaten, wie Polypropylencarbonat und Polyethylencarbonat; und deren Mischungen. Sofern verwendet, können sekundäre Bindemittel in einer Menge von etwa 0–10% und besonders bevorzugt 0–5 Gewichtsprozent vorliegen.
  • Ein optionaler Schlackenbildner kann ausgewählt sein aus Siliziumverbindungen, wie elementarem Silizium und Siliziumdioxid; Silikonen, wie Polydimethylsiloxan; Sili katen, wie Kaliumsilikat; natürlichen Mineralien, wie Ton, Talkum und Glimmer; Metalloxidstäube, wie Quarzstaub und Aluminiumoxidstaub. Sofern verwendet, sind die Schlackenbildner mit etwa 0–10% und weiter bevorzugt 0–5 Gewichtsprozent vorhanden.
  • Andere beispielhafte Treibstoffe, Oxidationsmittel und andere Gaserzeugungsbestandteile sind beschrieben in den US-Patenten 5,035,757 , 5,756,929 , 5,872,329 , 6,074,502 , 6,287,400 , 6,210,505 und 6,306,232 , jedes hiervon ist durch Bezugnahme in seiner Gänze in diese Anmeldung eingegliedert.
  • Carboxymethylcelluloseacetatbutyrat (CMCAB) ist von der Eastman Chemical Company in Kingsport, Tennessee erhältlich. Es ist als ein wasserdispergierbares Polymer bekannt, das heißt, dass es durch Kombination einer kleineren Menge eines organischen Lösemittels mit Wasser solvatisiert werden kann. Andere Gaserzeugungsmittelbestandteile können von bekannten Lieferanten, wie Aldrich Chemical Company, bezogen werden.
  • In einer wässrig/organischen Lösemittelmischung können die folgenden Bestandteile zugegeben und beim Zugeben homogen vermischt werden, und zwar in den Gewichtsprozenten wie angegeben. Ein primäres Bindemittel, CMCAB, mit 0,1–20% und weiter bevorzugt 1–10% wird zu der Mischung zugegeben. Sekundäre Bindermaterialien können mit 0–10% und weiter bevorzugt mit 1–5% hinzugefügt werden, und sind ausgewählt aus der Gruppe, enthaltend Cellulosederivate, wie Celluloseacetat, Celluloseacetatbutyrat und Carboxymethylcellulose; Salze von Carboxymethylcellulose; Silikon; Polyalkylencarbonate, wie Polypropylencarbonat und Polyethylencarbonat.
  • Die Gaserzeugungsmischungen der vorliegenden Erfindung können wie im Stand der Technik bekannt hergestellt werden. Beispiele für typische Herstellungsprozesse schließen ein: (1) Mischen und/oder Mahlen von Oxidationsmittel, Treibstoff, Bindemitteln und anderen Komponen ten ohne Lösemittel oder Kompaktieren des gepulverten Materials in einer Presse; (2) Anläsen des Cellulosebindemittels in einer wässrig/organischen Lösung, Hinzufügen der gewünschten Bestandteile, wie Treibstoff, Oxidationsmittel und andere Zusatzstoffe, und Formpressen in einen Treibstoffmittelkorb. Das Lösemittel wird dann weggetrocknet; (3) Anläsen des Cellulosebindemittels, Hinzufügen des Oxidationsmittels, Treibstoffs und anderer Bestandteile und Extrudieren des Treibstoffs unter Druck durch eine Pressform, um verschiedene Formen zu bilden. Die Formen können dann auf Länge geschnitten werden und das Lösemittel verdampft oder herausgeheizt werden.
  • Der Trocknungsprozess kann durch Anwendung von Hitze auf die fertige homogene Mischung beschleunigt werden. Oder in Abhängigkeit von den Ausführungsbedingungen kann der Trocknungsprozess beispielsweise in Abwesenheit von Hitze verlängert werden. Andere Herstellungsverfahren seien genannt, einschließlich der anderen bekannten Feucht- und Trockenmischungs- und Kompaktierungsverfahren. Es ist vorgesehen, dass die vorliegenden Zusammensetzungen in Gaserzeugungssystemen verwendet werden. Ein exemplarisches Gaserzeugungssystem schließt eine Airbagvorrichtung oder ein Fahrzeuginsassenschutzsystem, wie in 2 gezeigt, ein, das Airbagmodule, Airbaggasgeneratoren oder Gaserzeuger und allgemeine Fahrzeuginsassenrückhaltesysteme umfasst, wie diese hergestellt oder entworfen sind, wie im Stand der Technik bekannt.
  • Um die Vorteile der Herstellung unter Verwendung von Carboxyalkylcellulosen in Gaserzeugungsmitteln zu erläutern, werden Mischungen von phasenstabilisiertem Ammoniumnitrat (PSAN), bis Tetrazoldiammoniumsalz (BTzA) und Eastman-Produkten in den in Tabelle 1 dargestellten Gewichtsprozenten hergestellt. Die Materialien, die für den Vergleich ausgewählt wurden, waren Eastman Celluloseacetatbutyrat CAB381-20BP und Eastman Carboxymethylcellulo seacetatbutyrat CMCAB641 – 0.2. Die Zusammensetzung und Verbrennungsraten sind in Tabelle 1 dargestellt.
    Zusammensetzung Verbrennungsrate @1000 psi Verbrennungsrate @3000 psi
    PSAN – 82 BTzA – 10 CMCAB641 – 0.2-8 0,16 0,40
    PSAN – 82 BTzA – 10 CAB381-20BP – 8 0,20 0,45
    Tabelle 1
  • Wie in Tabelle 1 dargestellt, zeigen die beiden Eastman-Cellulose-Bindemittel ähnliches Verhalten, wenn sie im gleichen Verhältnis gemischt sind. Ein Vorteil der Verwendung von Carboxymethylcelluloseacetatbutyrat (CMCAB) in diesen Formulierungen zeigt sich in der Menge des organischen Lösemittels, die für die Herstellung erforderlich ist. Celluloseacetatbutyrat (CAB) kann nur durch sehr organische Lösemittelmischungen solvatisiert werden. CMCAB kann durch wässrig/organische Mischungen solvatisiert und im gleichen Verfahren angewendet werden, worin die erzeugte Menge an umweltschädlichem Abfall verringert ist. Dispersionsmethode II, wie in der Eastman-Online-Publikation gn431 beschrieben, erlaubt die Verwendung von etwas 50/50 Wasser-organisch Mischungen als Lösemittel.
  • Um den Vorteil der Addition von Carboxylgruppen an das Polymergerüst zu zeigen, werden verschiedene Gaserzeugungszusammensetzungen, unter Verwendung von variierenden Anteilen der Carboxymethylsubstitution und des Sauerstoff-zu-CO2-Gehalts (wie dieser für Kraftfahrzeuganwendungen ideal ist), formuliert. Phasenstabilisiertes Ammoniumnitrat wurde als Oxidationsmittel und Bistetrazoldiammoniumsalz als Brennstoff ausgewählt. Das Sauerstoffverhältnis der Cellulosen und der Grad der Substitu tion (DS) der Carboxymethyl-(CM)gruppen am Cellulosegerüst sind in Tabelle 2 gezeigt. Ein Substitutionsgrad von 3 repräsentiert 100% Substitution. Alle Verhältnisse sind auf Massenbasis bezogen und die Formulierungen basieren auf der Verwendung von 10% Cellulose-Bindemitteln.
    Cellulose-Bindemittel Sauerstoffverhältnis Formulierung als Sauerstoff ausgeglichen mit CO2
    Eastman CAB381-20BP (CM DS = 0) –162 PSAN – 86,3 BTzA – 3,7 CAB – 10,0
    Eastman CMCAB641-0.2 (CM DS = 0,35) –158 PSAN – 85,9 BTzA – 4,1 CMCAB – 10,0
    Modifiziertes CMCAB-01 (CM DS = 1,0) –139 PSAN – 84,0 BTzA – 6,0 CMCAB – 10,0
    CMC*-03 (CM DS = 3,0) –100 PSAN – 79,9 BTzA – 10,1 CMC – 10,0
    Tabelle 2 (*Carboxymethylcellulose (CMC))
  • Durch den Zusatz von energiereichen Brennstoffen, wie Bistetrazoldiammoniumsalz, wird die ballistische Wirkung verstärkt. Die obige Tabelle zeigt den hinzugefügten Nutzen der Addition von Carboxygruppen an das Polymergerüst. Es ist möglich, das Sauerstoffverhältnis sogar weiter zu verbessern, durch Bildung von Salzen des CMCAB und anderer Carboxyalkylcellulosepolymere, wie Natrium, Kalium, Strontium oder Ammoniumsalze.
  • Ein Vorteil von Cellulosen wie CMCAB gegenüber Cellulosen wie CMC ist, dass die Hygroskopizität wesentlich verringert ist, wegen der relativen Verringerung in der polaren Natur von CMCAB im Vergleich zu CMC durch die Alkylsubstitution. Die hygroskopischen Eigenschaften von CMC und dessen Salze machen die Verarbeitung sehr schwierig unter der Voraussetzung, dass Brennstoffe, die in Kraftfahrzeugpassagierrückhaltesystemen beispielsweise verwendet werden, extreme Testbedingungen durchlaufen müssen, wie thermischer Schock und Hochtemperaturhitzealterung. Außerdem müssen Gaserzeugungszusammensetzungen, die in Kraftfahrzeuganwendungen verwendet werden, eine nützliche Lebensdauer von mehreren Jahren haben, um die Anforderungen der Verbraucher zu erfüllen. Schlechtes Hochtemperaturalterungsverfahren weist auf eine kurze Lagerdauer der Gaserzeugungszusammensetzung hin. Das Einbringen von Feuchtigkeit in diese Materialien kann Nachteile verursachen, wie eine potentielle Verringerung der Leistung, Zersetzung während des Hitzealterns und strukturellen Zusammenbruch der Treibmittelkörner während des Alterns und des thermalen Schocks. Außerdem ist die thermische Stabilität von Carboxycellulosen wie CMC mit bevorzugten Oxidationsmitteln, wie Ammoniumnitrat oder phasenstabilisiertem Ammoniumnitrat signifikant reduziert, wegen der Wechselwirkungen mit der relativ großen Zahl von Hydroxylsubstitutionen am Polymergerüst (im Vergleich zu CMCAB). In alternden Mischungen von CMC mit Ammoniumnitrat bei 107°C zeigt CMC und dessen Salze einen Farbwechsel von creme-farbend nach schwarz und einen Gewichtsverlust von 0,7% bis 10% innerhalb 400 Stunden, während Mischungen mit Alkylcellulosen wie CAB mit einer relativ geringen Hydroxylsubstitution einen Massenverlust von weniger als 0,2% sogar nach 1000 Stunden bei 107°C zeigen. Diese Tatsache zeigt die Vorteile der Alkylsubstitution oder -gruppen in CMCAB.
  • Dementsprechend zeigen Cellulosen, wie CMCAB, über Cellulosen, wie Celluloseacetat (CA), Celluloseacetatpropionat (CAP) und Celluloceacetatbutyrat (CAB), wenigstens einen oder mehrere der folgenden Vorteile: verbessertes Sauerstoffverhältnis (wie in Tabelle 2 dargestellt) und die Fähigkeit, mit einer Mischung von organischen Lösungsmitteln und Wasser solvatisiert zu werden und somit die Reduzierung der Menge an gefährlichem Abfall während der Herstellung, und das zur Verfügung Stellen eines sicheren Verfahrens im Hinblick auf Entflammbarkeit und Flüchtigkeit.
  • Wie in 1 dargestellt, beinhaltet ein exemplarischer Gasgenerator ein Doppelkammerdesign, um die Kraft der Entfaltung eines entsprechenden Airbags zuzuschneidern. Im Allgemeinen kann ein Gasgenerator, der ein Gaserzeugungsmittel 12 enthält, wie hierin beschrieben, in an sich bekannter Weise hergestellt werden. US-Patente Nummer 6,422,601 , 6,805,377 , 6,659,500 , 6,749,219 und 6,752,421 zeigen beispielhaft typische Airbaggasgeneratorausbildungen und sind alle hiermit durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit einbezogen.
  • Unter Bezugnahme auf 2 kann ein exemplarischer Gasgenerator 10 wie oben beschrieben in einem Airbagsystem 200 vorhanden sein. Das Airbagsystem 200 enthält wenigstens einen Airbag 202 und einen Gasgenerator 10, der eine Gaserzeugungsmischung 12 gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, und ist gekoppelt an den Airbag 202, um eine Flüssigkommunikation mit dem Inneren des Airbags zu ermöglichen. Das Airbagsystem 200 kann ebenso (oder in Verbindung stehen mit) einem Aufprallsensor 210 stehen. Aufprallsensor 210 enthält einen bekannten Aufprallsensoralgorithmus, der die Betätigung des Airbagsystems 200 über beispielsweise die Aktivierung des Airbaggasgenerators 10 im Falle einer Kollision signalisiert.
  • Unter Bezugnahme auf 2 kann das Airbagsystem 200 in einem größeren, weiter umfassenden Fahrzeuginsassenrückhaltesystem 180 enthalten sein, welches zusätzliche Elemente, wie eine Sicherheitsgurtanordnung 150, enthält. 2 zeigt ein schematisches Diagramm einer exem plarischen Ausführungsform eines solchen Rückhaltesystems. Die Sicherheitsgurteinrichtung 150 umfasst ein Sicherheitsgurtgehäuse 152 und einen Sicherheitsgurt 100, der sich aus dem Gehäuse 152 erstreckt. Ein Sicherheitsgurtretraktormechanismus 154 (beispielsweise ein federbelasteter Mechanismus) kann mit einem Endteil des Gurtes verbunden sein. Zusätzlich kann ein Gurtspanner 156, welcher ein Treibmittel 12 enthält, mit dem Gurtretraktormechanismus 154 verbunden sein, um den Retraktormechanismus im Falle einer Kollision zu betätigen. Typische Sitzgurtretraktormechanismen, welche in Verbindung mit den Sicherheitsgurtvorrichtungen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind in den US-Patenten Nummer 5,743,480 , 5,553,803 , 5,667,161 , 5,451,008 , 4,558,832 und 4,597,546 beschrieben, welche hiermit durch Bezugnahme einbezogen sind. Illustrative Beispiele von typischen Vorspannern, mit welchen die Sicherheitsgurtvorrichtungen der vorliegenden Erfindung kombiniert sein können, sind beschrieben in den US-Patenten Nummer 6,505,790 und 6,419,177 , welche hiermit durch Bezugnahme inkorporiert sind.
  • Sicherheitsgurtanordnung 150 kann weiterhin oder in Verbindung stehen mit einem Aufprallsensor 158 (beispielsweise einem Trägheitssensor oder einem Beschleunigungsaufnehmer), welcher einen bekannten Unfallsensoralgorithmus enthält, der die Betätigung des Gurtstraffers 126 über beispielsweise die Aktivierung eine pyrotechnischen Zünders (nicht gezeigt), der im Straffer enthalten ist, aktiviert. US-Patente Nummer 6,505,790 und 6,419,177 , die bereits vorher durch Referenz einbezogen wurden, zeigen illustrative Beispiele von Straffern, die in derartiger Weise betätigt werden.
  • Es ist vorgesehen, dass Sicherheitsgurtvorrichtungen 150, Airbagsysteme 200 und weiter gefasst Fahrzeuginsassenschutzsysteme 180, die Verwendung der Gaserzeugungs systeme in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung verdeutlichen aber nicht beschränken.
  • Man wird verstehen, dass die vorstehenden Beschreibungen von verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nur für illustrative Zwecke gedacht sind und nicht dazu verwendet werden, um die Breite der vorliegenden Erfindung in irgendeiner Weise zu beschränken. Daher unterliegen die verschiedenen strukturellen und funktionalen Merkmale, die hierin offenbart sind, einer Vielzahl von Modifikationen, von denen keine vom Umfang der Erfindung abweicht, wie diese in den angefügten Ansprüchen definiert sind.
  • Zusammenfassung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Gaserzeugungszusammensetzungen für Gasgeneratoren von beispielsweise Insassenrückhaltesystemen. Eine Gaserzeugungszusammensetzung (12), hergestellt in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, schließt ein Carboxyalkylcellulose-Bindemittel ein. Ein Fahrzeuginsassenschutzsystem (180) und andere Gaserzeugungssysteme enthalten die Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - US 4909549 [0004]
    • - US 4948439 [0004]
    • - US 5084118 [0004]
    • - US 5139588 [0004]
    • - US 5035757 [0004, 0022]
    • - US 5756929 [0022]
    • - US 5872329 [0022]
    • - US 6074502 [0022]
    • - US 6287400 [0022]
    • - US 6210505 [0022]
    • - US 6306232 [0022]
    • - US 6422601 [0033]
    • - US 6805377 [0033]
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Claims (7)

  1. Gaserzeugungssystem umfassend: eine Gaserzeugungszusammensetzung enthaltend ein Bindemittel ausgewählt aus Alkylcellulosepolymeren und deren Salzen, wobei die Polymere Carboxyl-, Alkyl- und Hydroxyl-Funktionalität enthalten.
  2. Gaserzeugungssystem nach Anspruch 1, worin die Gaserzeugungszusammensetzung weiterhin einen Brennstoff und ein Oxidationsmittel enthält.
  3. Gaserzeugungssystem nach Anspruch 1, worin das Bindemittel Carboxymethylcelluloseacetatbutyrat ist.
  4. Gaserzeugungssystem nach Anspruch 1, worin das Gaserzeugungssystem ein Fahrzeuginsassenschutzsystem ist.
  5. Gaserzeugungssystem umfassend: eine Gaserzeugungszusammensetzung enthaltend einen Brennstoff, ein Oxidationsmittel und Carboxymethylcelluloseacetatbutyrat.
  6. Gaserzeugungszusammensetzung umfassend: einen Brennstoff; ein Oxidationsmittel; und ein cellulosehaltiges Bindemittel aus der Gruppe bestehend aus Cellulose-Polymeren, enthaltend Alkyl- und Carboxyl-Funktionalität, und deren Salzen.
  7. Gaserzeugungszusammensetzung nach Anspruch 6, worin das Bindemittel Carboxymethylcelluloseacetatbutyrat ist.
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