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Technisches Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Steckverbinder zum Verbinden
einer elektrischen Leitung.
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Stand der Technik
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Ein
Kabelbaum, der für ein Kraftfahrzeug verwendet wird, weist
einen Steckverbinder mit einem ersten Steckverbindergehäuse
und einem zweiten Steckverbindergehäuse auf, welche über
das Paneel des Kraftfahrzeuges aneinandergepasst werden. Das Paneel
ist zwischen dem ersten Steckverbindergehäuse und dem zweiten
Steckverbindergehäuse angeordnet. Eine Durchgangsöffnung
ist in dem Paneel zum Passieren des ersten und zweiten Steckverbindergehäuses
ausgebildet.
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Es
ist bekannt, dass zur Montage das erste Steckverbindergehäuse
temporär in einer Befestigungsöffnung des Paneels
fixiert wird und das zweite Steckverbindergehäuse in den
ersten Steckverbinder eingesetzt wird (siehe
JP, H11-97106, A ). Diese Steckverbindergehäuse
haben metallische Anschlussstücke, welche durch Aneinanderpassen elektrisch
miteinander verbunden werden. Die elektrische Leitung wird an den
Anschlussstücken befestigt.
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Der
herkömmliche Steckverbinder weist ein frei verschiebbares
Element in dem zweiten Steckverbindergehäuse in einer Richtung
senkrecht zu der Montagerichtung auf. Das verschiebbare Element bewegt
sich beim Aneinanderpassen jedes Steckverbindergehäuses
in der Richtung senkrecht zu dem zweiten Steckverbindergehäuse.
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Das
zweite Steckverbindergehäuse wird an das erste Steckverbindergehäuse
montiert, welches temporär in der Befestigungsöffnung
des Paneels fixiert ist. Das verschiebbare Element bewegt sich wie beschrieben
in der senkrechten Richtung, um jedes Steckverbindergehäuse
aneinanderzupassen und die temporäre Fixierung des ersten
Steckverbindergehäuses an dem Paneel freizugeben. Dann
wird das zweite Steckverbindergehäuse an das erste Steckverbindergehäuse
gedrückt, um den Sitz jedes Steckverbindergehäuses
zu erreichen und das zweite Steckverbindergehäuse in der
Befestigungsöffnung des Paneels zu fixieren.
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Offenbarung
der Erfindung
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Der
herkömmliche Steckverbinder wird durch Drücken
eines zweiten Steckverbindergehäuses an ein erstes Steckverbindergehäuse
zum Aneinanderpassen montiert. Während des Drückens
des zweiten Steckverbindergehäuses an das erste Steckverbindergehäuse
wird dieses aus der temporären Fixierung des ersten Steckverbindergehäuses
in die Fixierung des zweiten Steckverbindergehäuses an dem
Paneel geändert.
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Das
Aneinanderpassen wird durch Drücken des zweiten Steckverbindergehäuses
an das erste Steckverbindergehäuse durchgeführt.
Jedoch gibt es ein Problem beim Bestätigen, ob die Montage
vollendet ist oder nicht. Wenn die Montage des Steckverbindergehäuses
unvollendet, d. h. in einem Zwischenzustand ist, ist es schwierig,
die Anschlussstücke sicher elektrisch miteinander zu verbinden.
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Jedes
Steckverbindergehäuse wird durch Drücken des zweiten
Steckverbindergehäuses an das erste Steckverbindergehäuse
montiert. Dort tritt der Zwischenmontagezustand jedes Steckverbindergehäuses
auf, so dass die elektrische Verbindung zwischen den Anschlussstücken
instabil und unerwünscht ist.
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Die
vorliegende Erfindung schafft einen Steckverbinder, welcher die
Montage durch die Befestigungsöffnung eines Paneels des
Steckverbindergehäuses hindurch leicht bestätigen
kann.
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Um
das obige Ziel zu erreichen, ist ein Steckverbinder gemäß Anspruch
1 der vorliegenden Erfindung vorgesehen. Der Steckverbinder umfasst
ein erstes Steckverbindergehäuse; ein zweites Steckverbindergehäuse,
das durch eine Öffnung eines zwischen dem ersten und zweiten
Steckverbindergehäuse positionierten Paneels hindurch an
dem ersten Steckverbindergehäuse zu montieren ist; wobei
das erste Steckverbindergehäuse ein Vorverriegelungsmittel
zum Verriegeln in der Öffnung des Paneels aufweist, wobei
das zweite Steckverbindergehäuse einen Hauptkörper,
der durch die Öffnung hindurchtritt, ein Verriegelungsmittel
zum Verriegeln in der Öffnung, und einen nach außen
vorstehenden Flansch an der Außenseite des Hauptkörpers
aufweist, und wobei das Vorverriegelungsmittel ein Entriegelungsmittel
zum Entriegeln der vorläufigen Verriegelung des Vorverriegelungsmittels
des ersten Steckverbindergehäuses in der Öffnung
aufweist, wenn das zweite Steckverbindergehäuse an dem
ersten Steckverbindergehäuse montiert ist, das in der Öffnung vorläufig
verriegelt ist, wobei das Vorverriegelungsmittel ein Positionsregelmittel
aufweist, wenn das zweite Steckverbindergehäuse an dem
ersten Steckverbindergehäuse montiert ist, das in der Öffnung vorläufig
montiert ist, wobei das Positionsregelmittel eine Relativbewegung
des ersten Steckverbindergehäuses in Bezug auf das Paneel
bis zur Montage des ersten Steckverbindergehäuses und des
zweiten Steckverbindergehäuses regelt, und wenn die Montage
vollendet ist, das Positionsregelmittel die Relativbewegung des
ersten Steckverbindergehäuses in Bezug auf das Paneel ermöglicht,
wobei das Paneel zwischen dem Verriegelungsmittel und dem Flansch positioniert
ist, welcher das zweite Steckverbindergehäuse zu dem Paneel
hin bewegt, um das Verriegelungsmittel in der Öffnung zu
verriegeln, nachdem das zweite Steckverbindergehäuse mit
dem in der Öffnung vorläufig verriegelten Vorverriegelungsmittel an
dem ersten Steckverbindergehäuse montiert ist.
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Der
Steckverbinder nach Anspruch 2 der vorliegenden Erfindung umfasst
ferner eine rohrförmige Durchgangshülse, die an
dem Außenumfang des zweiten Steckverbindergehäuses
montiert ist, wobei die Durchgangshülse an der Außenseite
des Flansches montiert ist und das eine Ende des zweiten Steckverbindergehäuses
abdeckt, wobei das eine Ende bei Annäherung des zweiten
Steckverbindergehäuses das Paneel kontaktiert, wenn das
erste Steckverbindergehäuse und das zweite Steckverbindergehäuse
aneinander montiert sind.
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Der
Steckverbinder nach Anspruch 3 der vorliegenden Erfindung umfasst
ferner eine Kappe, die durch die Öffnung des Paneels hindurchtritt,
und einen nach außen vorstehenden Druckflansch an der Kappe,
wobei der Druckflansch das Paneel mit dem Vorverriegelungsmittel
hält, wenn das Vorverriegelungsmittel in der Öffnung
des Paneels vorläufig verriegelt ist.
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Gemäß dem
Steckverbinder der vorliegenden Erfindung, wie in Anspruch 1 beansprucht
ist, wird nach der vollendeten Montage der beiden Steckverbindergehäuse
der Flansch des zweiten Steckverbindergehäuses an das Paneel
angenähert. Das Verriegelungsmittel wird in der Öffnung
des Paneels verriegelt, um das Paneel zwischen dem Verriegelungsmittel
und dem Flansch zu positionieren. Das Positionsregelmittel regelt
die Bewegung des ersten Steckverbindergehäuses bis zur
vollendeten Montage der beiden Steckverbindergehäuse.
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Der
Abstand zwischen dem Flansch und dem Paneel bei der vollendeten
Montage der beiden Steckverbindergehäuse ist kürzer
als der bei der unvollständigen Montage (Zwischenmontage).
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Gemäß dem
Steckverbinder, wie in Anspruch 2 beansprucht, kontaktiert die Endfläche
der Durchgangshülse das Paneel, wenn das zweite Steckverbindergehäuse
nach der vollendeten Montage der beiden Steckverbindergehäuse
an das Paneel angenähert wird. Die Endfläche der
Durchgangshülse kontaktiert das Paneel, wenn die Montage
der beiden Steckverbindergehäuse vollendet ist, und es
tritt ein Spalt zwischen der Endfläche der Durchgangshülse
und dem Paneel auf, wenn die Montage unvollendet ist (Zwischenmontage).
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Gemäß dem
Steckverbinder der vorliegenden Erfindung, wie in Anspruch 3 beansprucht,
ist das Paneel zwischen dem Vorverriegelungsmittel und dem Druckflansch
positioniert. Dadurch ist das Vorverriegelungsmittel in der Öffnung
des Paneels vorläufig verriegelt, so dass verhindert wird,
dass das erste Steckverbindergehäuse klappert.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Explosionsansicht eines Steckverbinders einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine Draufsicht des Steckverbinders aus 1;
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3 ist
eine Draufsicht während der Montage zwischen einem ersten
Steckverbindergehäuse und einem zweiten Steckverbindergehäuse,
die in 2 gezeigt sind;
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4 ist
eine Draufsicht, welche die Montage des ersten Steckverbindergehäuses
und des zweiten Steckverbindergehäuses zeigt, die in 3 gezeigt
sind;
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5 ist
eine Draufsicht, welche das zweite Steckverbindergehäuse
zeigt, das zu einem Karosseriepaneel hin gedrückt ist,
wie in 4 gezeigt ist;
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6 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in 2 betrachtet;
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7 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in 2 betrachtet;
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8 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII in 3 betrachtet;
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9 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie IX-IX in 3 betrachtet;
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10 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie X-X in 4 betrachtet;
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11 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie XI-XI in 4 betrachtet;
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12 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie XII-XII in 5 betrachtet;
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13 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie XIII-XIII in 5 betrachtet;
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14 ist
eine Vorderansicht des in 1 gezeigten
ersten Steckverbindergehäuses von einem Pfeil XIV betrachtet;
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15 ist
eine Seitenansicht des in 5 gezeigten
Steckverbinders von einem Pfeil XV betrachtet; und
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16 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie XVI-XVI in 15 betrachtet.
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Bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung
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Ein
Steckverbinder gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf 1–16 erläutert.
Der in 1 gezeigte Steckverbinder 1 ist in einem
Kraftfahrzeug angeordnet. Der Steckverbinder 1 weist ein
erstes Steckverbindergehäuse 3, ein zweites Steckverbindergehäuse 4,
eine Positionsregeleinrichtung 5 und eine Durchgangshülse 6 auf,
die in ein Karosseriepaneel (Paneel) 2 eingreift, das eine
Kraftfahrzeugkarosserie bildet, wie in 1 gezeigt
ist.
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Das
Karosseriepaneel 2 weist eine Öffnung (Durchgangsöffnung) 7 auf,
wie in 1, 6 und 13 gezeigt
ist. Das erste Steckverbindergehäuse 3 und das
zweite Steckverbindergehäuse 4 werden beide aneinandergepasst,
indem Kappen 8 und 29 durch die Öffnung 7 hindurchtreten.
Die Steckverbindergehäuse 3 und 4 nähern
sich einander an, um in der Pfeilrichtung K parallel zu der Längsrichtung
von später beschriebenen Anschlussstückaufnahmen 11 und 18 aneinanderzupassen.
Das erste Steckverbindergehäuse 3 und das zweite
Steckverbindergehäuse 4 werden beide aneinandergepasst,
indem sie das Karosseriepaneel 2 durch die Öffnung 7 hindurch passieren,
um die Steckverbinder zu positionieren. Das erste Steckverbindergehäuse 3 und
das zweite Steckverbindergehäuse 4 werden an dem
Karosseriepaneel 2 fixiert.
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Das
erste Steckverbindergehäuse 3 ist aus Kunstharz
hergestellt und weist die Kappe 8, eine Mehrzahl von Vorverriegelungsarmen 9 und
einen Druckflansch 10 auf, wie in 1 und 14 gezeigt ist.
Die Kappe 8 hat eine Kastenform und die Mehrzahl von Anschlussstückaufnahmen 11,
wie in 6–13 gezeigt
ist. Die Anschlussstückaufnahme 11 ist linear
geformt und nimmt ein Steckerbuchsenanschlussstück (nicht
gezeigt) auf und ist parallel zu einer anderen angeordnet.
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Beim
Aneinanderpassen der Steckverbindergehäuse 3 und 4 tritt
die Kappe 8 in die Kappe 29 eines Hauptkörpers 14 des
zweiten Steckverbindergehäuses 4 ein. Eine Endfläche 8a der
Kappe 8 der Vorderseite in 1 liegt
dem zweiten Steckverbindergehäuse 4 gegenüber
und tritt in die Kappe 29 des zweiten Steckverbindergehäuses 4 in
der Längsrichtung der Anschlussstückaufnahme 11,
d. h. des Steckerbuchsenanschlussstücks ein.
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Der
Vorverriegelungsarm 9 weist einen Armhauptkörper 12,
der an dem einen Ende mit der Außenwand der Kappe 8 verbunden
ist, und einen Vorverriegelungsvorsprung 13 als ein Verriegelungsmittel
auf. Der Armhauptkörper 12 erstreckt sich von dem
einen Ende, das mit der Kappe 8 verbunden ist, zu der Seite
der Endfläche 8a, d. h. zu der Seite des zweiten
Steckverbindergehäuses 4. Der Vorverriegelungsarm 9 des
Armhauptkörpers 12 ist in der Richtung von der
Kappe 8 weg federnd.
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Der
Vorverriegelungsvorsprung 13 ist an dem anderen Ende des
Armhauptkörpers 12 angeordnet. Der Vorverriegelungsvorsprung 13 steht
an dem ersten Steckverbindergehäuse 3 von dem
anderen Ende des Armhauptkörpers 12 nach außen
vor. Der Vorverriegelungsvorsprung 13 ist an der Innenseite
der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 verriegelbar.
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Durch
Verriegeln des Vorverriegelungsvorsprungs 13 an der Innenseite
der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 wird
der Vorverriegelungsarm 9 in der Öffnung 7 des
Karosseriepaneels 2 temporär verriegelt. Da der
Armhauptkörper 12 federnd verformt wird, kann
der Vorverriegelungsarm 9 den Vorverriegelungsvorsprung 13 in
der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 verriegeln
und diesen entriegeln. Der Vorverriegelungsvorsprung 13 wird
an dem Innenrand der Öffnung 7 verriegelt. In
diesem Zustand ist der Armhauptkörper 12 nicht
federnd verformt.
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Der
Druckflansch 10 erstreckt sich von der Außenseite
der Kappe 8 nach außen. Der Druckflansch 10 hält
das Karosseriepaneel 2 mit dem Vorverriegelungsvorsprung 13 des
Vorverriegelungsarmes 9 an der Innenseite der Öffnung 7 verriegelt,
um zu verhindern, dass das erste Steckverbindergehäuse 3 an
dem Karosseriepaneel 2 klappert.
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Das
zweite Steckverbindergehäuse 4 ist aus Kunstharz
hergestellt. Es weist den Hauptkörper 14, eine
Mehrzahl von Verriegelungsarmen 15, eine Mehrzahl von Entriegelungsrippen 16 zum
Entriegeln, und einen Flansch 17 auf.
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Der
Hauptkörper 14 weist eine kastenförmige
Aufnahme 28, die Steckeranschlussstücke (nicht gezeigt)
aufnimmt, und die rohrförmige Kappe 29 auf, die
mit der Aufnahme 28 verbunden ist. Die Aufnahme 28 und
die Kappe 29 sind in der Richtung des Pfeils K ausgerichtet.
Die Aufnahme 28 weist die Mehrzahl von Anschlussstückaufnahmen 18 auf,
wie in 6–13 gezeigt
ist. Jede Anschlussstückaufnahme 18 ist linear
ausgebildet und nimmt das Steckeranschlussstück auf. Sie
ist parallel zu einer anderen ausgerichtet.
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Die
Kappe 8 des ersten Steckverbindergehäuses 3 tritt
in die Kappe 29 ein, wenn die Steckverbindergehäuse 3 und 4 aneinander
montiert werden. Dadurch tritt der elektrische Kontaktabschnitt
(nicht gezeigt) des Steckeranschlussstücks in den elektrischen
Kontaktabschnitt des Steckerbuchsenanschlussstücks hinein,
das in dem ersten Steckverbindergehäuse 3 aufgenommen
ist. Dann werden beide Anschlussstücke elektrisch miteinander
verbunden.
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Der
Verriegelungsarm 15 weist einen Armhauptkörper 19,
der an dem einen Ende mit der Außenwand des Hauptkörpers 14 verbunden
ist, und einen Verriegelungsvorsprung 20 als ein Verriegelungsmittel
auf. Die Längsrichtung des Armhauptkörpers 19 ist
parallel zu der Montagerichtung zwischen den Steckverbindergehäusen 3 und 4,
d. h. der Anschlussstückaufnahme 18. Das andere
Ende des Verriegelungsarmes 15 wird von dem Hauptkörper 14 weg
federnd verformt.
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Der
Verriegelungsvorsprung 20 ist in der Mitte des Armhauptkörpers 19 angeordnet.
Der Verriegelungsvorsprung 20 erstreckt sich an dem zweiten Steckverbindergehäuse 4 von
der Mitte des Armhauptkörpers 19 nach außen.
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Wenn
der Verriegelungsvorsprung 20 an der Innenseite der Öffnung 7 des
Karosseriepaneels 2 verriegelt ist, ist der Verriegelungsarm 15 verriegelt. Da
der Armhauptkörper 19 federnd verformt wird, kann
der Verriegelungsarm 15 den Verriegelungsvorsprung 20 in
der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 verriegeln
und diesen entriegeln. Der Verriegelungsvorsprung 20 ist
an dem Innenrand der Öffnung 7 verriegelt. In
diesem Zustand ist der Armhauptkörper 19 nicht
federnd verformt.
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Eine
Entriegelungsrippe 16 ist in Ausrichtung zu dem Vorverriegelungsarm 9 in
der Annäherungsrichtung der Steckverbindergehäuse 3 und 4 (des Pfeils
K) angeordnet, wenn beide Steckverbinder zusammenpassen. Die Entriegelungsrippe 16 korrespondiert
mit dem Vorverriegelungsarm 9.
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Der
Entriegelungsrippe 16 weist einen Rippenhauptkörper 21,
der mit der Außenwand des Hauptkörpers 14 integriert
ist, und einen Entriegelungsvorsprung 22 auf. Der Rippenhauptkörper 21 steht
von der Außenfläche des Hauptkörpers 14 vor. Die
Längsrichtung des Rippenhauptkörpers 21 ist
parallel zu der Montagerichtung, in welcher sich jedes Steckverbindergehäuse
annähert, zwischen den Steckverbindergehäusen 3 und 4,
d. h. den Anschlussstückaufnahmen 11 und 18.
Der Entriegelungsvorsprung 22 ist an dem einen Ende des
Rippenhauptkörpers 21 zu der Seite des ersten
Steckverbindergehäuses 3 angeordnet. Der Entriegelungsvorsprung 22 steht
in der Breitenrichtung des zweiten Steckverbindergehäuses 4 von
beiden Rändern des Rippenhauptkörpers 21 vor.
Der Entriegelungsvorsprung 22 ist als ein spitz zulaufendes
Dreieck ausgebildet, welches zu dem Hauptkörper 14 zugespitzt
ist.
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Wenn
sich die beiden Steckverbindergehäuse 3 und 4 annähern,
um aneinanderzupassen, kontaktiert der Entriegelungsvorsprung 22 den
korrespondierenden Vorverriegelungsvorsprung 13 des Vorverriegelungsarmes 9 des
ersten Steckverbindergehäuses 3 und verformt federnd
den Armhauptkörper 12 des Vorverriegelungsarmes 9 derart,
dass das andere Ende nahe der Kappe 8 ist. Nach der Montage
ermöglicht der Entriegelungsvorsprung 22, dass der
Entriegelungsarm 9 in den Anfangszustand ohne der federnden
Verformung zurückkehrt.
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Der
Flansch 17 erstreckt sich von der Außenfläche
der Aufnahme 28 des Hauptkörpers 14 nach außen.
Das Karosseriepaneel 2 ist zwischen dem Flansch 17 und
dem Verriegelungsvorsprung 20 des Verriegelungsarmes 15 positioniert,
der in der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 verriegelt
ist. Der Flansch 17 steht von der Außenfläche
der Aufnahme 28 des Hauptkörpers 14 entlang
des Umfangs des zweiten Steckverbindergehäuses 4 vor.
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Die
Positionsregeleinrichtung 5 weist einen Positionsregelarm 23 und
einen Stufenabschnitt 24 auf. Der Positionsregelarm 23 ist
an dem ersten Steckverbindergehäuse 3 angeordnet.
Der Positionsregelarm 23 ist an dem einen Ende 23a mit
der Außenwand der Kappe 8 verbunden. Der Positionsregelarm 23 erstreckt
sich von dem einen Ende 23a, das mit der Kappe 8 des
ersten Steckverbindergehäuses 3 verbunden ist,
zu der Endfläche 8a, d. h. zu der Seite des zweiten
Steckverbindergehäuses 4 hin. Bei dem Positionsregelarm 23 ist
die Dicke des anderen Endes 23b größer
als die des einen Endes 23a.
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Der
Positionsregelarm 23 ist in der Richtung senkrecht zu der
Oberfläche der Kappe 8 federnd. Wenn das andere
Ende 23b von dem Innenrand der Öffnung 7 und
von der Kappe 8 weg federnd gehalten wird, wird die Bewegung
des ersten Steckverbindergehäuses 3 in Bezug auf
das Karosseriepaneel 2 geregelt. Wenn das andere Ende 23b nahe
an der Kappe 8 ist und in dem Anfangszustand ohne der federnden
Verformung ist, wird dieses nicht von dem Innenrand der Öffnung 7 gehalten,
und eine Relativbewegung des ersten Steckverbindergehäuses 3 in
Bezug auf das Karosseriepaneel 2 wird ermöglicht.
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Der
Stufenabschnitt 24 ist an der Außenwand des Hauptkörpers 14 des
zweiten Steckverbindergehäuses 4 angeordnet. Der
Stufenabschnitt 24 weist einen dem ersten Steckverbindergehäuse 3 zugewandten
hohen Abschnitt 25, einen dem ersten Steckverbindergehäuse 3 abgewandten
niedrigen Abschnitt 26, und eine zwischen dem hohen Abschnitt 25 und
dem niedrigen Abschnitt 26 angeordnete und mit diesen verbundene
Stufenfläche 27 auf. Der hohe Abschnitt 25,
der niedrige Abschnitt 26 und die Stufenfläche 27 bilden
die Außenfläche des zweiten Steckverbindergehäuses 4.
An der Oberfläche des zweiten Steckverbindergehäuses 4 ist
der hohe Abschnitt 25 höher als der niedrige Abschnitt 26. Wenn
die Steckverbindergehäuse 3 und 4 aneinandergepasst
werden, liegt das andere Ende 23b des Positionsregelarmes 23 an
dem hohen Abschnitt 25 und dem niedrigen Abschnitt 26,
d. h. an dem Stufenabschnitt 24 an.
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Wenn
das andere Ende 23b des Positionsregelarmes 23 an
dem hohen Abschnitt 25 anliegt, verformt sich der Positionsregelarm 23 federnd
von der Kappe 8 weg. Wenn das andere Ende 23b an
dem niedrigen Abschnitt 26 anliegt, nähert sich
dieses an die Kappe 8 an, und der Positionsregelarm 23 ist
in dem Anfangszustand ohne der federnden Verformung positioniert.
Das andere Ende 23b des Positionsregelarmes 23 liegt
an dem hohen Abschnitt 25 an, bis die Montage des ersten
und zweiten Steckverbindergehäuses 3 und 4 vollendet ist.
Wenn die Montage vollendet ist, liegt das andere Ende 23b an
dem unteren Abschnitt 26 an.
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Wenn
das zweite Steckverbindergehäuse 4 in das erste
Steckverbindergehäuse 3 eingesetzt wird, dessen
Vorverriegelungsarm 9 in der Öffnung 7 des
Karosseriepaneels 2 verriegelt ist, regeln der Positionsregelarm 23 und
der Stufenabschnitt 24 die Relativbewegung des ersten Steckverbindergehäuses 3 in
Bezug auf das Karosseriepaneel 2 bis zu der vollendeten
Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4.
Nach der Vollendung der Montage zwischen dem ersten und zweiten
Steckverbindergehäuse 3 und 4 ermöglichen
der Positionsregelarm 23 und der Stufenabschnitt 24 die
Relativbewegung des ersten Steckverbindergehäuses 3 in
Bezug auf das Karosseriepaneel 2.
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Der
Stufenabschnitt 24 verschiebt den Positionsregelarm 23 von
der Innenseite zu der Außenseite der Öffnung 7 des
Karosseriepaneels 2 während der Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4.
Der Stufenabschnitt 24 stoppt die Verschiebung des Positionsregelarmes 23 bei
der Vollendung der Montage.
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Die
Durchgangshülse 6 ist aus federndem Kunstharz,
wie Gummi, hergestellt und in einer rohrförmigen Gestalt
ausgebildet, und hält das zweite Steckverbindergehäuse 4 an
der Innenseite. Die Durchgangshülse 6 ist an dem
Außenumfang der Aufnahme 28 des Hauptkörpers 14 des
zweiten Steckverbindergehäuses 4 montiert. Die
Durchgangshülse 6 ist an der Außenseite
des Flansches 17 rings um das zweite Steckverbindergehäuse 4 herum montiert.
Die Durchgangshülse 6 deckt den Endabschnitt 4a an
der Seite des Flansches 17 des zweiten Steckverbindergehäuses 4 ab.
Die Durchgangshülse 6 deckt den Endabschnitt 4a ab,
welcher von dem Verriegelungsvorsprung 20 weg und nahe dem
Flansch 17 des zweiten Steckverbindergehäuses 4 angeordnet
ist.
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Elektrische
Leitungen treten in die Durchgangshülse 6 ein
und sind mit Steckeranschlussstücken verbunden, die in
der Anschlussstückaufnahme 18 aufgenommen sind.
Die Durchgangshülse 6 hält die elektrische
Leitung wasserdicht, um zu verhindern, dass Wasser oder Flüssigkeit
in die Anschlussstückaufnahme 18, d. h. in das
zweite Steckverbindergehäuse 4 eindringt.
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Die
Durchgangshülse 6 ist an dem Außenumfang
der Aufnahme 28 des Hauptkörpers 14 des zweiten
Steckverbindergehäuses 4 montiert und weist eine
flache Endfläche 6a auf, die dem ersten Steckverbindergehäuse 3 in
Bezug auf die Oberfläche des Karosseriepaneels 2 gegenüberliegt.
Die Durchgangshülse 6 wird durch Kontaktieren
der Endfläche 6a mit der Oberfläche des
Karosseriepaneels 2 an dem Karosseriepaneel 2 befestigt.
Wenn die Endfläche 6a mit dem Karosseriepaneel 2 in
Kontakt steht, hält die Durchgangshülse 6 mit
dem Karosseriepaneel 2 wasserdicht.
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Um
den genannten Steckverbinder 1 zusammenzubauen, wird zuerst
die Durchgangshülse 6 an den Außenumfang
der Aufnahme 28 des Hauptkörpers 14 des
zweiten Steckverbindergehäuses 4 montiert. Der
Endabschnitt 4a des zweiten Steckverbindergehäuses 4 wird
von der Durchgangshülse 6 abgedeckt. Wie in 2, 6 und 7 gezeigt,
wird der Vorverriegelungsarm 9 mit dem Innenrand der Öffnung 7 des
Karosseriepaneels 2 zur vorläufigen Verriegelung
verriegelt. Dadurch ist das erste Steckverbindergehäuse 3 in
der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 vorläufig
befestigt.
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Wie
in 3 gezeigt, wird das zweite Steckverbindergehäuse 4 an
das erste Steckverbindergehäuse 3 angenähert,
und die Kappe 8 des ersten Steckverbindergehäuses 3 wird
allmählich in die Kappe 29 des Hauptkörpers 14 des
zweiten Steckverbindergehäuses 4 eingesetzt.
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Wie
in 8 gezeigt, kontaktiert der Vorverriegelungsvorsprung 13 des
Vorverriegelungsarmes 9 den Entriegelungsvorsprung 22 der
Entriegelungsrippe 16. Das andere Ende des Armhauptkörpers 12 nähert
sich der Kappe 8 an, und der Vorverriegelungsarm 9 verformt
sich federnd. Die Entriegelungsrippe 16 entriegelt den
Vorverriegelungsarm 9 von dem Innenrand der Öffnung 7 des
Karosseriepaneels 2.
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Wie
in 9 gezeigt, liegt der hohe Abschnitt 25 des
Stufenabschnitts 24 an dem anderen Ende 23b des
Positionsregelarmes 23 an. Der Positionsregelarm 23 verformt
sich federnd in der Trennrichtung des anderen Endes 23b von
der Kappe 8. Obwohl der Vorverriegelungsarm 9 entriegelt
ist, da das andere Ende 23b in der Trennrichtung von der Kappe 8 federnd
verformt ist, regelt der Positionsregelarm 23 die Relativbewegung
des ersten Steckverbindergehäuses 3 in Bezug auf
das Karosseriepaneel 2.
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Wenn
die Montage zwischen dem ersten Steckverbindergehäuse 3 und
dem zweiten Steckverbindergehäuse 4 unvollendet,
d. h. eine Zwischenmontage ist, kann sich das erste Steckverbindergehäuse 3 nicht
in Bezug auf das Karosseriepaneel 2 bewegen. In diesem
Zustand ist der Abstand zwischen der Endfläche 6a der
Durchgangshülse 6 und dem Karosseriepaneel 2 größer
als D1 aus 10 und 11, und
der Abstand zwischen dem Flansch 17 und dem Karosseriepaneel 2 ist
größer als D2 aus 10 und 11.
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Nach
der Vollendung der Montage des ersten Steckverbindergehäuses 3 und
des zweiten Steckverbindergehäuses 4 hält
die Entriegelungsrippe 16 die Verriegelung des Vorverriegelungsarmes 9 an
dem Innenrand der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 entriegelt,
wie in 10 gezeigt ist.
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Wie
in 11 gezeigt, liegt der andere Endabschnitt 23b des
Positionsregelarmes 23 an dem niedrigen Abschnitt 26 des
Stufenabschnitts 24 an. Dann nähert sich der andere
Abschnitt 23b an die Kappe 8 an, und der Positionsregelarm 23 kehrt
in den Anfangszustand ohne der Verformung zurück. Da der
Vorverriegelungsarm 9 entriegelt ist und das andere Ende 23b nahe
der Kappe 8 ist, ermöglicht der Positionsregelarm 23 eine
Relativbewegung des ersten Steckverbindergehäuses 3 in
Bezug auf das Karosseriepaneel 2.
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Wie
in 5 und 12 gezeigt, wird dann das zweite
Steckverbindergehäuse 4, d. h. die Durchgangshülse 6 in
Richtung zu dem Karosseriepaneel 2 gedrückt. Der
Flansch 17, d. h. die Endfläche 6a der
Durchgangshülse 6 nähert sich an das
Karosseriepaneel 2 an. Wie in 13, 15 und 16 gezeigt,
kontaktiert die Endfläche 6a der Durchgangshülse 6 die
Oberfläche des Karosseriepaneels 2. 16 lässt
die Anschlussstückaufnahmen 11 und 18 weg.
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Der
Verriegelungsvorsprung 20 des Verriegelungsarmes 15 sitzt
an der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2,
und das zweite Steckverbindergehäuse 4, d. h.
der Steckverbinder 1 ist an dem Karosseriepaneel 2 fixiert.
Das Karosseriepaneel 2 ist zwischen dem Verriegelungsvorsprung 20 und
dem Flansch 17 und zwischen dem Verriegelungsvorsprung 20 und der
Endfläche 6a der Durchgangshülse 6 positioniert. Das
zweite Steckverbindergehäuse 4, d. h. der Steckverbinder 1 ist
an dem Karosseriepaneel 2 fixiert, ohne zu klappern. Wenn
die Endfläche 6a das Karosseriepaneel 2 kontaktiert,
ist die Durchgangshülse 6 an dem Karosseriepaneel 2 fixiert.
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Gemäß der
Ausführungsform ist der Flansch 17 des zweiten
Steckverbindergehäuses 4 nach der vollendeten
Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 an
das Karosseriepaneel 2 angenähert. Der Verriegelungsvorsprung 20 ist
an der Innenseite der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 verriegelt,
damit das Karosseriepaneel 2 zwischen dem Verriegelungsvorsprung 20 und
dem Flansch 17 liegt. Die Bewegung des ersten Steckverbindergehäuses 3 wird bis
zur vollendeten Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 geregelt.
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Der
Abstand D2a (in 12 und 13 gezeigt)
zwischen dem Flansch 17 und dem Karosseriepaneel 2,
wenn die Steckverbindergehäuse 3 und 4 vollständig
montiert sind, ist geringer als der Abstand zwischen dem Flansch 17 und
dem Karosseriepaneel 2, wenn die Steckverbindergehäuse 3 und 4 nicht
vollständig montiert sind (Zwischenmontage), welcher größer
als der Abstand D2 ist.
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Aus
diesem Grunde ist es durch Beobachtung des Abstandes zwischen dem
Flansch 17 und dem Karosseriepaneel 2 leicht zu
bestätigen, ob die Steckverbindergehäuse 3 und 4 vollständig
aneinander montiert sind oder nicht.
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Wenn
der Abstand zwischen dem Flansch 17 und dem Karosseriepaneel 2 den
Abstand D2a erreicht, ist die Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 vollendet.
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Das
erste Steckverbindergehäuse 3 wird in der Bewegung
bis zur vollendeten Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 geregelt.
Aus diesem Grunde wird leicht sichergestellt, dass die vollendete
Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 durchgeführt
ist oder nicht.
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Nach
der Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 wird
der Verriegelungsvorsprung 20 durch Annäherung
des zweiten Steckverbindergehäuses 4 an das Karosseriepaneel 2 verriegelt.
Auf diese Weise wird die Relativbewegung der Steckverbindergehäuse 3 und 4 nach
der Verriegelung des Verriegelungsvorsprungs 20 verhindert.
Die Änderung des Abstandes zwischen dem Flansch 17 und dem
Karosseriepaneel 2 wird nach der Verriegelung des Verriegelungsvorsprungs 20 verhindert.
Daher wird genau sichergestellt, ob die Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 vollendet
ist oder nicht.
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Nach
der vollendeten Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4,
wenn das zweite Steckverbindergehäuse 4 an das
Karosseriepaneel 2 angenähert ist, kontaktiert
die Endfläche 6a der Durchgangshülse 6 das
Karosseriepaneel 2. Aus diesem Grunde, wenn die Steckverbindergehäuse 3 und 4 vollständig aneinander
montiert sind, kontaktiert die Endfläche 6a der
Durchgangshülse 6 das Karosseriepaneel 2. Wenn
die Steckverbindergehäuse 3 und 4 unvollständig
aneinander montiert sind (Zwischenmontage), wird ein Spalt zwischen
der Endfläche 6a der Durchgangshülse 6 und
dem Karosseriepaneel 2 verursacht.
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Auf
diese Weise wird durch Beobachtung des Spalts zwischen der Endfläche 6a der
Durchgangshülse 6 und dem Karosseriepaneel 2 leicht
sichergestellt, ob die Montage des Paares von Steckverbindergehäusen 3 und 4 vollständig
durchgeführt ist oder nicht.
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Nach
der Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 wird
die Durchgangshülse 6 durch Annäherung
des zweiten Steckverbindergehäuses 4 an das Karosseriepaneel 2 leicht
und sicher an dem Karosseriepaneel 2 befestigt.
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Wenn
das erste Steckverbindergehäuse 3 an dem Karosseriepaneel 2 vorverriegelt
ist, liegt das Karosseriepaneel 2 zwischen dem Vorverriegelungsvorsprung 13 und
dem Druckflansch 10. Durch Verriegelung des Vorverriegelungsvorsprungs 13 in
der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 wird
verhindert, dass das erste Steckverbindergehäuse 3 klappert. Daher
wird das zweite Steckverbindergehäuse 4 leicht
an das erste Steckverbindergehäuse 3 montiert,
das in der Öffnung 7 des Karosseriepaneels 2 vorverriegelt
ist.
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In
der Ausführungsform ist der Steckverbinder 1 an
dem Karosseriepaneel 2 befestigt. Jedoch kann bei der vorliegenden
Erfindung der Steckverbinder 1 an anderen Paneelen außer
dem Karosseriepaneel 2 befestigt werden.
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Die
beschriebenen Ausführungsformen sind nur die typischen
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. Die Erfindung
ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt.
Modifikationen sind innerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung
möglich.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Bei
der wie in Anspruch 1 beanspruchten Erfindung ist der Abstand zwischen
dem Flansch und dem Paneel, wenn beide Steckverbindergehäuse vollständig
aneinander montiert sind, kürzer als jener, wenn beide
Steckverbinder unvollständig montiert sind (Zwischenmontage).
Dann wird durch Beobachtung des Abstandes zwischen dem Flansch und
dem Paneel leicht sichergestellt, ob das Paar von Steckverbindergehäusen
vollständig aneinander montiert sind oder nicht.
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Beide
Steckverbindergehäuse werden aneinandergepasst, bis der
Abstand zwischen dem Flansch und dem Paneel der Abstand von beiden vollständig
montierten Steckverbindergehäusen ist, so dass beide Steckverbindergehäuse
sicher vollständig aneinander montiert werden.
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Die
Bewegung des ersten Steckverbindergehäuses wird bis zur
vollendeten Montage beider Steckverbinder von den Positionsregelmitteln
geregelt.
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Dadurch
ist die vollendete oder unvollendete Montage der beiden Steckverbinder
aus der Bewegung des ersten Steckverbindergehäuses leicht
zu bestimmen.
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Das
zweite Steckverbindergehäuse wird an das Paneel angenähert,
um die Verriegelungsmittel nach der Montage des ersten Steckverbindergehäuses
zu verriegeln. Dadurch wird eine Relativbewegung der Steckverbindergehäuse
nach der Verriegelung der Verriegelungsmittel verhindert. Die Änderung
des Abstandes zwischen dem Flansch und dem Paneel wird nach der
Verriegelung der Verriegelungsmittel verhindert. Es wird genau sichergestellt, ob
die beiden Steckverbindergehäuse vollständig aneinander
montiert sind oder nicht.
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Bei
der wie in Anspruch 2 beanspruchten Erfindung kontaktiert die Endfläche
der Durchgangshülse das Paneel, wenn beide Steckverbindergehäuse vollständig
montiert sind, und der Spalt zwischen der Endfläche der
Durchgangshülse und dem Paneel wird bewirkt, wenn die Montage
unvollständig ist (Zwischenmontage). Dann wird durch Beobachtung des
Spalts zwischen der Endfläche der Durchgangshülse
und dem Paneel leicht sichergestellt, ob beide Steckverbindergehäuse
vollständig montiert sind oder nicht.
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Nach
der Montage beider Steckverbindergehäuse wird durch Annäherung
des zweiten Steckverbindergehäuses an das Paneel die Durchgangshülse an
dem Paneel leicht und sicher befestigt.
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Bei
der wie in Anspruch 3 beanspruchten Erfindung wird durch vorläufige
Verriegelung der Vorverriegelungsmittel in der Öffnung
des Paneels verhindert, dass das erste Steckverbindergehäuse
klappert. Dann wird das zweite Steckverbindergehäuse leicht
an dem ersten Steckverbindergehäuse montiert, das in der Öffnung
vorläufig verriegelt ist.
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Zusammenfassung
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Steckverbinder mit
einem Paar Steckverbindergehäusen, die durch eine Befestigungsöffnung
in einem Karosseriepaneel hindurch montiert sind, zu schaffen, welchem
leicht bestätigt wird, ob die Montage vollendet ist oder
nicht. Der Steckverbinder 1 weist ein erstes Steckverbindergehäuse 3 und
ein zweites Steckverbindergehäuse 4, und eine
Positionsregeleinrichtung 5 auf. Das Steckverbindergehäuse 4 weist
einen Flansch 17 auf. Die Positionsregeleinrichtung 5 regelt
die Bewegung des ersten Steckverbindergehäuses 3,
bis die Steckverbindergehäuse 3 und 4 montiert
sind, und ermöglicht ihre Bewegung nach der Montage. Das
erste Steckverbindergehäuse 3 wird in einer Öffnung 7 eines
Paneels 2 vorläufig verriegelt, und das zweite
Steckverbindergehäuse 4 wird montiert. Nach der
Montage der Steckverbindergehäuse 3 und 4 wird
das zweite Steckverbindergehäuse 4 an das Karosseriepaneel 2 angenähert.
Der Flansch 17 nähert sich an das Karosseriepaneel 2 an.
Das zweite Steckverbindergehäuse 4 wird mit dem
Karosseriepaneel 2 verriegelt.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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