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DE112004002815T5 - Optische Frequenzmessvorrichtung und optisches Frequenzmessverfahren - Google Patents

Optische Frequenzmessvorrichtung und optisches Frequenzmessverfahren Download PDF

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Publication number
DE112004002815T5
DE112004002815T5 DE112004002815T DE112004002815T DE112004002815T5 DE 112004002815 T5 DE112004002815 T5 DE 112004002815T5 DE 112004002815 T DE112004002815 T DE 112004002815T DE 112004002815 T DE112004002815 T DE 112004002815T DE 112004002815 T5 DE112004002815 T5 DE 112004002815T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
light
measuring device
optical
difference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112004002815T
Other languages
English (en)
Inventor
Shoji Niki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Advantest Corp
Original Assignee
Advantest Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Advantest Corp filed Critical Advantest Corp
Publication of DE112004002815T5 publication Critical patent/DE112004002815T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J9/00Measuring optical phase difference; Determining degree of coherence; Measuring optical wavelength
    • G01J9/04Measuring optical phase difference; Determining degree of coherence; Measuring optical wavelength by beating two waves of a same source but of different frequency and measuring the phase shift of the lower frequency obtained

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  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
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  • Optical Modulation, Optical Deflection, Nonlinear Optics, Optical Demodulation, Optical Logic Elements (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Abstract

Optische Frequenzmessvorrichtung, die die Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht misst, welche aufweist:
eine Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung, die die Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge von Bezugslicht ist, berechnet;
eine Quelle für gepulstes Licht, die gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1) erzeugt auf der Grundlage der Bezugsfrequenz (Fs), die die Frequenz des Bezugslichts ist;
einen ersten Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt, der ein erstes Schwebungssignal mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts nahe der Lichtfeinfrequenz (Fx) unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten und der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist, erzeugt;
eine Frequenzmessvorrichtung, die die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals misst; und
einen arithmetischen Abschnitt, der die Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Bezugsfrequenz (Fs), der Widerholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc) berechnet.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine optische Frequenzmessvorrichtung und ein optisches Frequenzmessverfahren. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine optische Frequenzmessvorrichtung und ein optisches Frequenzmessverfahren zum Messen der optischen Frequenz von gemessenem Eingangslicht.
  • Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auch auf die folgende Anmeldung, deren Inhalt hier einbezogen wird, falls anwendbar.
  • Japanische Patentanmeldung Nr. 2004-93491 , eingereicht am 26. März 2004.
  • STAND DER TECHNIK
  • Die Wellenlängeneilungs-Multiplexkommunikation (WDM) wurde entwickelt, um die Übertragungskapazität von optischen Faserkommunikationen beträchtlich zu erhöhen. In den letzten Jahren wurde eine Mehrfachwellenlängenübertragung, die 100 Kanäle überschreitet, realisiert, und weiterhin wurde eine Mehrfachwellenlängenübertragung hoher Dichte (DWDM) mit einem extrem engen Kanalabstand von 50 GHz realisiert.
  • Nun wird, da ein hierauf bezogenes Patentdokument nicht erkannt wurde, die Beschreibung weggelassen.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • DURCH DIE ERFINDUNG ZU LÖSENDE PROBLEME
  • In einem Lichtwellenlängenteilungs-Multiplexkommunikationssystem ist es erforderlich, die optische Frequenz jedes Kanals genau zu überwachen, um die optische Frequenz aufrechtzuerhalten und zu verwalten, damit ein Übersprechen zwischen den Kanälen unterdrückt wird. Wenn beispielsweise jeder Kanal mit einem Kanalabstand von 50 GHz eine Kommunikation von 40 GBits pro Sekunde durchführt, beträgt ein zulässiger Fehler für die optische Frequenz jedes Kanals etwa 2,5 GHz, und ein zulässiger Fehler für die optische Frequenz des 1,5 μm-Bandes (C-Band) beträgt etwa 10-5 bis 10-6. Dann erfordern eine Prüfung und eine Korrektur für ein Lichtwellenlängenteilungs-Multiplexkommunikationssystem und die Teile weiterhin eine hohe Messgenauigkeit.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine optische Frequenzmessvorrichtung und ein optisches Frequenzmessverfahren vorzusehen, die die vorgenannten Probleme lösen können. Die obige und andere Aufgaben können durch in den unabhängigen Ansprüchen beschriebene Kombinationen gelöst werden. Die abhängigen Ansprüche definieren weitere vorteilhafte und beispielhafte Kombinationen der vorliegenden Erfindung.
  • MITTEL ZUM LÖSEN DER PROBLEME
  • Gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine optische Frequenzmessvorrichtung, die die Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht misst: eine Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung, die die Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswelle, die eine Wellenlänge von Bezugslicht ist, berechnet; eine Quelle für gepulstes Licht, die gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit verschiedener Wiederholungsfrequenz (fs1) auf der Grundlage der Bezugsfrequenz (Fs), die die Frequenz des Bezugslichts ist, erzeugt; einen ersten Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt, der ein erstes Schwebungssignal mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die aus den mehreren optischen Frequenzkomponenten der Lichtfeinfrequenz (Fx) am nächsten ist, und der Lichtfeinfrequenz (Fx) erzeugt; eine Frequenzmessvorrichtung, die die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals misst; und einen arithmetischen Abschnitt, der die Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Bezugsfrequenz (Fs), der Wiederholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc) berechnet. Die Quelle für gepulstes Licht kann eine erste PLL-Schaltung aufweisen, die die Widerholungsfrequenz (fs1) des gepulsten Lichts konstant hält.
  • Die Quelle für gepulstes Licht kann das gepulste Licht enthaltend die mehreren optischen Frequenzkomponenten (Fs ± fs2 ± nfs1) erzeugen unter Verwendung als einer optischen Standardfrequenz (Fs ± fs2), die unterschiedlich ist gegenüber der Bezugsfrequenz (Fs) um eine konstante Frequenz (fs2) und der arithmetische Abschnitt kann die Lichtfeinfrequenz (Fx) weiterhin auf der Grundlage der konstanten Frequenz (fs2) berechnen. Der arithmetische Abschnitt kann die Lichtfeinfrequenz (Fx) durch die nachfolgend beschriebenen Ausdrücke 1 und 2 berechnen.
  • Der erste Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt kann aufweisen: einen ersten Lichtmischer, der das gemessene Eingangslicht und das gepulste Licht annimmt und mehrere Schwebungssignale ausgibt, die jeweils eine Differenzfrequenz zwischen der Lichtfeinfrequenz (Fx und jeder optischen Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten haben; und ein erstes Filter, das nur das erste Schwebungssignal mit der kleinsten Differenzfrequenz aus den von dem ersten Lichtmischer ausgegebenen mehreren Schwebungssignalen durchlässt, um das durchgelassene Schwebungssignal zu der Frequenzmessvorrichtung zu liefern.
  • Die optische Frequenzmessvorrichtung kann weiterhin eine zweite PLL-Schaltung enthalten, die eine zweite Differenzfrequenz hält, die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die aus den mehreren optischen Frequenzkomponenten der Bezugsfrequenz (Fs) am nächsten ist, und der Bezugsfrequenz (Fs) ist, auf der konstanten Frequenz (fs2).
  • Die optische Frequenzmessvorrichtung kann weiterhin eine optische Bezugsfrequenzquelle enthalten, die das Bezugslicht erzeugt und das erzeugte Licht zu der Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung und der zweiten PLL-Schaltung liefern.
  • Die zweite PLL-Schaltung kann aufweisen: einen zweiten Lichtmischer, der das gemessene Eingangslicht und das gepulste Licht annimmt und mehrere Schwebungssignale ausgibt, die jeweils eine Differenzfrequenz zwischen der Bezugsfrequenz (Fs) und jeder optischen Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten haben; und ein zweites Filter, das nur ein zweites Schwebungssignal mit der kleinsten zweiten Differenzfrequenz aus den mehreren von dem zweiten Lichtmischer ausgegebenen Schwebungssignalen durchlässt.
  • Die zweite PLL-Schaltung kann aufweisen: eine Konstantfrequenz-Bezugsquelle, die ein elektrisches Signal mit der konstanten Frequenz (fs2) ausgibt; einen Phasenkomparator, der die zweite Differenzfrequenz mit der konstanten Frequenz (fs2) vergleich und ein Vergleichsergebnis ausgibt; und eine Rückführungssteuerschaltung, die die optische Frequenz des von der Quelle für gepulstes Licht erzeugten gepulsten Lichts steuert, um die zweite Differenzfrequenz auf der konstanten Frequenz (fs2) zu halten, auf der Grundlage des von dem Phasenkomparator ausgegebenen Vergleichsergebnisses.
  • Die zweite PLL-Schaltung kann weiterhin einen Schalter aufweisen, der auswählt, ob das durch Subtrahieren der konstanten Frequenz (fs2) von der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis von dem Phasenkomparator ausgegeben wird oder das durch Addieren der konstanten Frequenz (fs2) zu der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis von dem Phasenkomparator ausgegeben wird.
  • Die optische Frequenzmessvorrichtung kann weiterhin einen Steuerabschnitt enthalten, der den Schalter schaltet, um das erste Schwebungssignal durch das erste Filter durchzulassen, auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  • Der Steuerabschnitt kann den Schalter schalten, wenn der Amplitudenpegel des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals unterhalb eines vorbestimmten Pegels ist, oder wenn der Wert der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) außerhalb eins vorbestimmten Frequenzbereichs ist.
  • die optische Frequenzmessvorrichtung kann weiterhin einen Steuerabschnitt enthalten, der die konstante Frequenz (fs2) des von der Konstantfrequenz-Bezugsquelle ausgegebenen elektrischen Signals steuert, auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  • Der Steuerabschnitt kann die konstante Frequenz (fs2) ändern, wenn der Amplitudenpegel des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals unterhalb eines vorbestimmten Pegels ist, oder wenn der Wert der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) außerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereichs ist.
  • Die optische Frequenzmessvorrichtung kann weiterhin einen Steuerabschnitt enthalten, der die von der Quelle für gepulstes Licht erzeugte Wiederholungsfrequenz (fs1) steuert auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  • Der Steuerabschnitt kann die Wiederholungsfrequenz (fs1) ändern, wenn der Amplitudenpegel des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals unterhalb eines vorbestimmten Pegels oder wenn der Wert der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) außerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereichs ist.
  • Gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine optische Frequenzmessvorrichtung, die die Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht misst: eine optische Frequenzbezugsquelle, die Bezugslicht erzeugt; eine Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung, die eine Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge des Bezugslichts ist, berechnet; eine Quelle für gepulstes Licht, die gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1) erzeugt; einen ersten Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt, der ein erstes Schwebungssignal mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die aus den mehreren optischen Frequenzkomponenten der Lichtfeinfrequenz (Fx) am nächsten ist, und der Lichtfeinfrequenz (Fx) erzeugt; eine Frequenzmessvorrichtung, die die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals misst; einen arithmetischen Abschnitt, der die Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Wiederholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc) berechnet; und einen Steuerabschnitt, der die optische Frequenz des von der Quelle für gepulstes Licht erzeugten gepulsten Lichts steuert auf der Grundlage eines Amplitudenpegels zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines Wertes, der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  • Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein optisches Frequenzmessverfahren zum Messen einer Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht: Berechnen einer Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge von Bezugslicht ist; Erzeugen von gepulstem Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wieder holungsfrequenz (fs1) auf der Grundlage der Bezugsfrequenz (Fs), die die Frequenz des Bezugslichts ist; Erzeugen eines ersten Schwebungssignals mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die aus den mehreren optischen Frequenzkomponenten der Lichtfeinfrequenz (Fx) am nächsten ist, und der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist; Messen der ersten Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals; und Berechnen der Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Bezugsfrequenz (Fs), der Wiederholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc).
  • Gemäß dem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein optisches Frequenzmessverfahren zum Messen einer Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht: Erzeugen von Bezugslicht; Berechnen einer Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge des Bezugslichts ist; Erzeugen von gepulstem Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1); Erzeugen eines ersten Schwebungssignals mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), das die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die aus den mehreren optischen Frequenzkomponenten der Lichtfeinfrequenz (Fx) am nächsten ist, und der Lichtfeinfrequenz (Fx); Messen der ersten Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals; Berechnen der Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Wiederholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc); und Steuern der optischen Frequenz des gepulsten Lichts auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der ersten gemessenen Differenzfrequenz (fc).
  • Die Zusammenfassung der Erfindung beschreibt nicht notwendigerweise alle erforderlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung kann auch eine Unterkombination der vorstehend beschriebenen Merkmale sein.
  • WIRKUNGEN DER ERFINDUNG
  • Gemäß einer optischen Frequenzmessvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist es möglicht, die optische Frequenz von gemessenem Eingangslicht mit hoher Genauigkeit zu messen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Ansicht, die beispielhaft eine Konfiguration einer optischen Frequenzmessvorrichtung 100 zeigt.
  • 2A und 2B sind Ansichten, die beispielhaft die optische Frequenz von gemessenem Eingangslicht, Bezugslicht und gepulstem Licht zeigen.
  • BESTE ART DER AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wird nun auf der Grundlage der bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben, die den Umfang der vorliegenden Erfindung nicht begrenzen, sondern die Erfindung veranschaulichen sollen. Alle Merkmale und deren Kombinationen, die in dem Ausführungsbeispiel beschrieben sind, sind nicht notwendigerweise wesentlich für die Erfindung.
  • 1 ist eine Ansicht, die beispielhaft eine Konfiguration einer optischen Frequenzmessvorrichtung 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Die optische Frequenzmessvorrichtung 100 enthält einen Wellenmesser 102, eine Bezugsquelle 104 für die optische Frequenz, eine gepulste Lichtquelle 106, einen Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 107, eine Frequenzmessvorrichtung 114, eine PLL-Schaltung 113 und einen Betriebssteuerabschnitt 130. zusätzlich ist der Wellenmesser 102 ein Beispiel für eine Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung, und der Betriebssteuerabschnitt 130 ist ein Beispiel für einen arithmetischen Abschnitt und einen Steuerabschnitt nach der vorliegenden Erfindung.
  • Die Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen erzeugt ein Bezugslicht und liefert es zu dem Wellenmesser 102 und einem Lichtmischer 116, der zu der PLL-Schaltung 113 gehört. Der Wellenmesser 102 berechnet die Lichtgrobfrequenz (Fw) von gemessenem Eingangslicht auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge des von der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen gelieferten Bezugslichts ist, und liefert die berechnete Lichtgrobfrequenz (Fw) zu dem Betriebssteuerabschnitt 103. Hier ist die Lichtgrobfrequenz (Fw) die optische Frequenz von dem Wellenmesser 102 mit geringer Genauigkeit gemessenen Eingangslichts, und die Lichtfeinfrequenz (Fx), die nachfolgend beschrieben wird, ist die optische Frequenz des gemessenen Eingangslichts, die von dem Betriebssteuerabschnitt 130 mit hoher Genauigkeit berechnet wird.
  • Die gepulste Lichtquelle 106 erzeugt gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1), die bestimmt ist auf der Grundlage einer Steuerung des Betriebssteuerabschnitts 130 basierend auf der Bezugsfrequenz (Fs), die die Frequenz des von der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen erzeugten Bezugslichts ist. Die gepulste Lichtquell 106 hat eine PLL-Schaltung 117, und die PLL-Schaltung 117 hält konstant die Wiederholungsfrequenz (fs1) des von der gepulsten Lichtquelle 106 erzeugten gepulsten Lichts.
  • Die PLL-Schaltung 113 hat einen Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 115, eine Konstantfrequenz-Bezugsquelle 122, einen Phasenkomparator 124, einen Schalter 126 und eine Rückführungs-Steuerschaltung 128. Die PLL-Schaltung 113 hält die zweite Differenzfrequenz, die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz von gepulstem Licht, die der Bezugsfrequenz (Fs) des von der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen erzeugten Bezugslichts unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten, die in dem von der gepulsten Lichtquelle 106 erzeugten gepulsten Licht enthalten sind, am nächsten ist, und der Bezugsfrequenz (Fs) ist, auf einer konstanten Frequenz (fs2). Dann erzeugt unter der Steuerung der PLL-Schaltung 113 die gepulste Lichtquell 106 gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten (Fs ± fs2 ± nfs1), verwendend als eine opti sche Standardfrequenz (Fs ± fs2), die von der Bezugsfrequenz (Fs) um die konstante Frequenz (fs2) verschieden ist. Die gepulste Lichtquelle 106 ist eine phasengekoppelte gepulste Lichtquelle, ein optischer Kammgenerator, der das Bezugslicht in einem Phasenmodulator gründlich moduliert, usw. Es ist möglich, dass die gepulste Lichtquelle 10 die Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten variabel steuert, da die Wiederholungsfrequenz (fs1) konstant von der PLL-Schaltung 117 gehalten wird.
  • Der Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 115 hat einen Lichtmischer 116, ein Filter 118 und einen Verstärker (nachfolgend als AMP bezeichnet) 120. Der Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 115 erzeugt ein zweites Schwebungssignal mit einer zweiten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die der Bezugsfrequenz (Fs) des von der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen erzeugten Bezugslichts unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten, die in dem von der gepulsten Lichtquelle 106 erzeugten gepulsten Licht enthalten sind, am nächsten ist, und der Bezugsfrequenz (Fs) ist. Genauer gesagt, der Lichtmischer 116 nimmt das Bezugslicht und das gepulste Licht an und gibt mehrere Schwebungssignale aus mit jeder Differenzfrequenz zwischen der Bezugsfrequenz (Fs) und jeder optischen Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten. Dann lässt das Filter 118 nur das zweite Schwebungssignal mit der kleinsten zweiten Differenzfrequenz unter den mehreren, von dem Lichtmischer 116 ausgegebenen Schwebungssignalen durch. Dann verstärkt der AMP 120 das von dem Filter 118 aus gegebene zweite Schwebungssignal und liefert das verstärkte Signal über den Schalter 126 zu dem Phasenkomparator 124. Zusätzlich kann das Filter 118 ein Tiefpassfilter oder ein Bandpassfilter sein.
  • Die Konstantfrequenz-Bezugsquelle 122 gibt ein elektrisches Signal mit der konstanten Frequenz (fs2) aus, die bestimmt ist auf der Grundlage einer Steuerung des Betriebssteuerabschnitts 130, und liefert das ausgegebene elektrische Signal über den Schalter 126 zu dem Phasenkomparator 124. Der Phasenkomparator 124 vergleicht die zweite Differenzfrequenz des von dem Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 115 über den Schalter 126 gelieferten zweiten Schwebungssignals mit der konstanten Frequenz (fs2) des von der Konstantfrequenz-Bezugsquelle 122 über den Schalter 126 gelieferten elektrischen Signals und gibt ein Vergleichsergebnis aus. Dann steuert auf der Grundlage des von dem Phasenkomparator 124 ausgegebenen Vergleichsergebnisses die Rückführungs-Steuerschaltung 128 die optische Frequenz mit den mehreren optischen Frequenzkomponenten, die in dem von der gepulsten Lichtquelle 10 erzeugten gepulsten Licht enthalten sind, um die zweite Differenzfrequenz auf der konstanten Frequenz (fs2) zu halten. Zusätzlich wählt auf der Grundlage einer Steuerung des Betriebssteuerabschnitts 130 der Schalter 126 aus, ob das durch Subtrahieren der konstanten Frequenz (fs2) von der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis von dem Phasenkomparator 124 ausgegeben wird oder das durch Addieren der konstanten Frequenz (fs2) zu der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis von dem Phasenkomparator 124 aus gegeben ist.
  • Der Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 107 hat einen Lichtmischer 108, ein Filter 110 und einen AMP 112. Der Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 107 erzeugt ein erstes Schwebungssignal mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die der Lichtfeinfrequenz (Fx) des gemessenen Eingangslichts unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten, die in dem von der gepulsten Lichtquelle 106 erzeugten gepulsten Licht enthalten sind, am nächsten ist, und der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist. Genauer gesagt, der Lichtmischer 108 nimmt das gemessene Eingangslicht und das gepulste Licht an und gibt mehrere Schwebungssignale mit jeder Differenzfrequenz zwischen der Lichtfeinfrequenz (Fx) und jeder optischen Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten aus. Dann lässt das Filter 110 nur das erste Schwebungssignal mit der kleinsten ersten Differenzfrequenz unter den mehreren von dem Lichtmischer 108 ausgegebenen Schwebungssignalen durch. Dann verstärkt der AMP 112 das von dem Filter 110 ausgegebene erste Schwebungssignal und liefert das verstärkte Signal zu der Frequenzmessvorrichtung 114. Dann misst die Frequenzmessvorrichtung 114 die erste Differenzfrequenz (fc) des von dem Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt 110 gelieferten ersten Schwebungssignals und liefert die gemessene Differenzfrequenz zu dem Betriebssteuerabschnitt 130. Zusätzlich kann das Filter 110 ein Tiefpassfilter oder ein Bandpassfilter sein.
  • Auf der Grundlage der von dem Wellenmesser 102 gelieferten Lichtgrobfrequenz (Fw) der in der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen voreingestellten Bezugsfrequenz (Fs), der in der gepulsten Lichtquelle 106 voreingestellten Wiederholungsfrequenz (fs1), der in der Konstantfrequenz-Bezugsquelle 122 voreingestellten konstanten Frequenz (fs2) und der von der Frequenzmessvorrichtung 114 gelieferten ersten Differenzfrequenz (fc) berechnet der Betriebssteuerabschnitt 130 die Lichtfeinfrequenz (Fx) mittels des folgenden Ausdrucks. Zusätzlich werden "+fs2" und "–fs2" bestimmt durch Setzen des Schalters 126, und "+fc" und "–fc" werden zu einer Seite, die einen kleineren Rundungsfehler als den der anderen Seite hat, ei einer Operation für die Lichtfeinfrequenz (Fx) angenommen. Der Rundungsfehler wird bewirkt durch einen Messfehler in der von dem Wellenmesser 102 gemessenen Lichtgrobfrequenz (Fw) und die Frequenzgenauigkeit der mehreren optischen Frequenzkomponenten in der gepulsten Lichtquelle 106, zusätzlich zu einem Messfehler durch die Frequenzmessvorrichtung 114. Wenn dieser Rundungsfehler nicht kleiner als 0,5 ist, ist der durch den folgenden Ausdruck 2 berechnete Wert n nicht richtig erhalten. Durch Verwendung der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen als einen Standard der PLL-Schaltung 113, die die optische Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten von der gepulsten Lichtquelle 106 steuert, zusammen mit der Verwendung der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen als einen Standard des Wellenmessers 102 wird es möglich, den Rundungsfehler nicht größer als 0,5 zu machen. Fx = Fs ± fs2 + nfs1 ± fc Ausdruck 1
    Figure 00170001
  • Darüber hinaus kann der Betriebssteuerabschnitt 130 auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des zu der Frequenzmessvorrichtung 114 gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines gemessenen Werts der von der Frequenzmessvorrichtung 114 gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) die optische Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten, die in dem von der gepulsten Lichtquelle 106 erzeugten gepulsten Licht enthalten sind, steuern. Wenn beispielsweise der Amplitudenpegel des zu der Frequenzmessvorrichtung 114 gelieferten ersten Schwebungssignals unterhalb eines vorbestimmten Pegels ist oder wenn der Wert der von der Frequenzmessvorrichtung 114 gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) außerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereichs ist, ändert der Betriebssteuerabschnitt 130 die optische Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten. D.h., der Betriebssteuerabschnitt 130 steuert den Schalter 126, die Konstantfrequenz-Bezugsquelle 122 oder die gepulste Lichtquelle 106, um das erste Schwebungssignal zweckmäßig durch das Filter 110 durchzulassen.
  • Insbesondere ändert der Betriebssteuerabschnitt 130 die optische Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten mittels der Betätigung des Schalters 126, um ein von dem Phasenkomparator 124 ausgegebenes Vorzeichen zu ändern. Genauer gesagt, der Betriebssteuerabschnitt 130 ändert die optische Frequenz der mehreren optischen Fre quenzkomponenten mittels der Steuerung der Konstantfrequenz-Bezugsquell 122, um die von der Konstantfrequenz-Bezugsquelle 122 ausgegebene konstante Frequenz (fs2) zu ändern. Genauer gesagt, der Betriebssteuerabschnitt 130 ändert die optische Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten mittels der Steuerung der gepulsten Lichtquelle 106, um die Wiederholungsfrequenz (fs1) des von der gepulsten Lichtquelle 106 erzeugten gepulsten Lichts zu ändern.
  • Die 2A und 2B sind Ansichten, die beispielhaft die optische Frequenz des gemessenen Eingangslichts, des Bezugslichts und des gepulsten Lichts gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. 2A zeigt ein Beispiel, bei dem der Schalter 126 so gesetzt ist, dass der Phasenkomparator 124 das durch Subtrahieren der konstanten Frequenz (fs2) von der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis ausgegeben wird, d.h. die gepulste Lichtquelle 106 erzeugt die optischen Frequenzkomponenten, die jeweils die optische Frequenz Fs + f2 ± nfs1 haben. Darüber hinaus zeigt 2B ein Beispiel, bei dem der Schalter 126 so gesetzt ist, dass der Phasenkomparator 124 das durch Addieren der konstanten Frequenz (fs2) zu der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis ausgibt, d.h., die gepulste Lichtquelle erzeugt die optischen Frequenzkomponenten mit jeweils der optischen Frequenz Fs – fs2 ± nfs1.
  • Wenn die Lichtfeinfrequenz des gemessenen Eingangslichts bei der Einstellung des Schalters 126 gemäß 2A gleich Fx' ist, geht das erste Schwebungssignal zweckmäßig durch das Filter 110 hindurch, und somit kann die erste Differenzfrequenz fc' durch die Frequenzmessvorrichtung 114 genau gemessen werden. Wenn jedoch die Lichtfeinfrequenz des gemessenen Eingangslichts Fx'' ist, geht das erste Schwebungssignal nicht zweckmäßig durch das Filter 110 hindurch, und somit kann die erste Differenzfrequenz fc'' von der Frequenzmessvorrichtung 114 nicht genau gemessen werden. Wenn andererseits die Lichtfeinfrequenz des gemessenen Eingangslichts bei der Einstellung des Schalters 126 gemäß 2B gleich Fx'' ist, geht das erste Schwebungssignal zweckmäßig durch das Filter 110 hindurch, und somit kann die erste Differenzfrequenz fc'' durch die Frequenzmessvorrichtung 114 genau gemessen werden. Auf diese Weise ist es durch Einstellen des Schalters 126 möglich, die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals in einem Durchlassband des Filters 110 zu steuern und die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals genau zu messen.
  • Bei der optischen Frequenzmessvorrichtung 100 nach der vorliegenden Erfindung ist es möglich, da die Lichtgrobfrequenz (Fw) und die erste Differenzfrequenz (fc) auf der Grundlage des von der Bezugsquelle 104 für optische Frequenzen erzeugten Bezugslichts erhalten werden, die optische Frequenz des gemessenen Eingangslichts mit hoher Genauigkeit zu messen, obgleich ein optisches Frequenzband des gemessenen Eingangslichts nicht vorher bekannt ist. Darüber hinaus ist es möglich, da es möglich ist, nur das zum Messen der optischen Frequenz des gemessenen Eingangslichts erforderliche erste Schwebungssignal zweckmäßig durch das Filter 110 durchzulassen mittels fle xibler Änderung der ersten Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals durch den Schalter 126 usw., die erste Differenzfrequenz (fc) genau zu messen und somit die optische Frequenz des gemessenen Eingangslichts mit hoher Genauigkeit zu messen.
  • Obgleich die vorliegende Erfindung im Wege eines beispielhaften Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, ist darauf hinzuweisen, dass der Fachmann viele Änderungen und Substitutionen durchführen kann, ohne den Geist und den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Es ist augenscheinlich anhand der Definition der angefügten Ansprüche, dass Ausführungsbeispiele mit derartigen Modifikationen auch zu dem Bereich der vorliegenden Erfindung gehören.
  • Zusammenfassung:
  • Eine optische Frequenzmessvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung enthält: eine Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung, die eine Lichtgrobfrequenz (Fw) von gemessenem Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge von Bezugslicht ist, berechnet; eine Quelle für gepulstes Licht, die gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1) erzeugt auf der Grundlage der Bezugsfrequenz (Fs), die die Frequenz des Bezugslichts ist; einen ersten Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt, der ein erstes Schwebungssignal mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, das unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten der optischen Frequenz des gemessenen Eingangslichts am nächsten ist, und der optischen Frequenz des gemessenen Eingangslichts ist, erzeugt; eine Frequenzmessvorrichtung, die die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals misst; und einen arithmetischen Abschnitt, der die Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Bezugsfrequenz (Fs), der Widerholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc) berechnet.

Claims (19)

  1. Optische Frequenzmessvorrichtung, die die Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht misst, welche aufweist: eine Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung, die die Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge von Bezugslicht ist, berechnet; eine Quelle für gepulstes Licht, die gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1) erzeugt auf der Grundlage der Bezugsfrequenz (Fs), die die Frequenz des Bezugslichts ist; einen ersten Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt, der ein erstes Schwebungssignal mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts nahe der Lichtfeinfrequenz (Fx) unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten und der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist, erzeugt; eine Frequenzmessvorrichtung, die die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals misst; und einen arithmetischen Abschnitt, der die Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Bezugsfrequenz (Fs), der Widerholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc) berechnet.
  2. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Quelle für gepulstes Licht das gepulste Licht enthaltend die mehreren optischen Frequenzkomponenten (Fs ± fs2 ± nfs1) unter Verwendung als einer optischen Standardfrequenz (Fs ± fs2), die um eine konstante Frequenz (fs2) unterschiedlich gegenüber der Bezugsfrequenz (Fs) ist, erzeugt, und der arithmetische Abschnitt die Lichtfeinfrequenz (Fx) weiterhin auf der Grundlage der konstanten Frequenz (fs2) berechnet.
  3. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 2, bei der der arithmetische Abschnitt die Lichtfeinfrequenz (Fx) durch Fx = Fs ± fs2 + nfs1 ± fc (Ausdruck 1), und
    Figure 00230001
    berechnet.
  4. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Quelle für gepulstes Licht eine erste PLL-Schaltung aufweist, die die Wiederholungsfrequenz (fs1) des gepulsten Lichts konstant hält.
  5. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der erste Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt aufweist: einen ersten Lichtmischer, der das gemessene Eingangslicht und das gepulste Licht annimmt und mehrere Schwebungssignale ausgibt, die jeweils eine Differenzfrequenz der Lichtfeinfrequenz (Fx) und jeder optischen Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten haben; und ein erstes Filter nur das erste Schwebungssignal mit der kleinsten Differenzfrequenz unter den mehreren von dem ersten Lichtmischer ausgegebenen Schwebungssignalen durchlässt, um das durchgelassene Schwebungssignal zu der Frequenzmessvorrichtung zu liefern.
  6. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 2, weiterhin aufweisend eine zweite PLL-Schaltung, die eine zweite Differenzfrequenz, die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten der Bezugsfrequenz (Fs) am nächsten ist, und der Differenzfrequenz (Fs) ist, auf der konstanten Frequenz (fs2) hält.
  7. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 6, weiterhin aufweisend eine Bezugsquelle für optische Frequenzen, die das Bezugslicht erzeugt und das erzeugte Licht zu der Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung und der zweiten PLL-Schaltung liefert.
  8. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 7, bei der die zweite PLL-Schaltung aufweist: einen zweiten Lichtmischer, der das gemessene Eingangslicht und gepulste Licht annimmt und mehrere Schwebungssignale ausgibt, die jeweils eine Differenzfrequenz zwischen der Bezugsfrequenz (Fs) und jeder optischen Frequenz der mehreren optischen Frequenzkomponenten haben; und ein zweites Filter nur ein zweites Schwebungssignal mit der kleinsten zweiten Differenzfre quenz unter den mehreren von dem zweiten Lichtmischer ausgegebenen Schwebungssignalen durchlässt.
  9. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 7, bei der die zweite PLL-Schaltung aufweist: eine Konstantfrequenz-Bezugsquelle, die ein elektrisches Signal mit der konstanten Frequenz (fs2) ausgibt; einen Phasenkomparator, der die zweite Differenzfrequenz mit der konstanten Frequenz (fs2) vergleicht und ein Vergleichsergebnis ausgibt; und eine Rückführungs-Steuerschaltung, die die optische Frequenz des von der Quell für gepulstes Licht erzeugten gepulsten Lichts auf der Grundlage des von dem Phasenkomparator ausgegebenen Vergleichsergebnisses so steuert, dass die zweite Differenzfrequenz auf der konstanten Frequenz (fs2) gehalten wird.
  10. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 9, bei der die zweite PLL-Schaltung weiterhin einen Schalter aufweist, der auswählt, ob das durch Subtrahieren der konstanten Frequenz (fs2) von der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis von dem Phasenkomparator ausgegeben wird oder das durch Addieren der konstanten Frequenz (fs2) zu der zweiten Differenzfrequenz erhaltene Vergleichsergebnis von dem Phasenkomparator ausgegeben wird.
  11. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 10, weiterhin aufweisend einen Steuerabschnitt, der den Schalter betätigt, um das erste Schwebungssignal durch das erste Filter durchzulas sen, auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des ersten Schwebungssignals, das zu der Frequenzmessvorrichtung geliefert wird, oder eines Wertes der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  12. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 11, bei der der Steuerabschnitt den Schalter betätigt, wenn der Amplitudenpegel des zu der ersten Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals unterhalb eines vorbestimmten Pegels ist oder wenn der Wert der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) außerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereichs ist.
  13. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 9, weiterhin aufweisend einen Steuerabschnitt, der die konstante Frequenz (fs2) des von der Konstantfrequenz-Bezugsquelle ausgegebenen elektrischen Signals steuert auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  14. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 13, bei der der Steuerabschnitt die konstante Frequenz (fs2) ändert, wenn der Amplitudenpegel des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals unterhalb eines vorbestimmten Pegels ist oder wenn der Wert der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) außerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereichs ist.
  15. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 9, weiterhin aufweisend einen Steuerabschnitt, der die von der Quelle für gepulstes Licht erzeugte Wiederholungsfrequenz (fs1) steuert auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  16. Optische Frequenzmessvorrichtung nach Anspruch 15, bei der der Steuerabschnitt die Widerholungsfrequenz (fs1) ändert, wenn der Amplitudenpegel des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals unterhalb eines vorbestimmten Pegels ist oder wenn der Wert der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc) außerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereichs ist.
  17. Optische Frequenzmessvorrichtung, die die Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht misst, welche aufweist: eine Bezugsquelle für optische Frequenz, die Bezugslicht erzeugt; eine Lichtgrobfrequenz-Messvorrichtung, die eine Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge des Bezugslichts ist, berechnet; eine Quelle für gepulstes Licht, die gepulstes Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1) erzeugt; einen ersten Schwebungssignal-Erzeugungsabschnitt, der ein erstes Schwebungssignal mit einer ersten Differenzfrequenz (fc) erzeugt, die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten nahe der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist; eine Frequenzmessvorrichtung, die die erste Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals misst; einen arithmetischen Abschnitt, der die Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Wiederholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc) berechnet; und einen Steuerabschnitt, der die optische Frequenz des von der Quelle für gepulstes Licht erzeugten gepulsten Lichts steuert auf der Grundlage eins Amplitudenpegels des zu der Frequenzmessvorrichtung gelieferten ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der von der Frequenzmessvorrichtung gemessenen ersten Differenzfrequenz (fc).
  18. Optisches Frequenzmessverfahren zum Messen einer Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht, welches aufweist: Berechnen einer Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge von Bezugslicht ist; Erzeugen von gepulstem Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1) auf der Grundlage einer Bezugsfrequenz (Fs), die die Frequenz des Bezugslichts ist; Erzeugen eines ersten Schwebungssignals mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die die Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die unter den mehreren op tischen Frequenzkomponenten nahe der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist, und der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist; Messen der ersten Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals; und Berechnen der Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Bezugsfrequenz (Fs), der Widerholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc).
  19. Optisches Frequenzmessverfahren zum Messen einer Lichtfeinfrequenz (Fx) von gemessenem Eingangslicht, welches aufweist: Erzeugen von Bezugslicht; Berechnen einer Lichtgrobfrequenz (Fw) des gemessenen Eingangslichts auf der Grundlage einer Bezugswellenlänge, die eine Wellenlänge des Bezugslichts ist; Erzeugen von gepulstem Licht enthaltend mehrere optische Frequenzkomponenten mit unterschiedlicher Wiederholungsfrequenz (fs1); Erzeugen eines ersten Schwebungssignals mit einer ersten Differenzfrequenz (fc), die eine Differenzfrequenz zwischen der optischen Frequenz des gepulsten Lichts, die unter den mehreren optischen Frequenzkomponenten nahe der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist, und der Lichtfeinfrequenz (Fx) ist; Messen der ersten Differenzfrequenz (fc) des ersten Schwebungssignals; Berechnen der Lichtfeinfrequenz (Fx) auf der Grundlage der Lichtgrobfrequenz (Fw), der Wiederholungsfrequenz (fs1) und der ersten Differenzfrequenz (fc); und Steuern der optischen Frequenz des gepulsten Lichts auf der Grundlage eines Amplitudenpegels des ersten Schwebungssignals oder eines Wertes der ersten gemessenen Differenzfrequenz (fc).
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