DE112004002538B4 - Schloss für wechselnde Schlüssel - Google Patents
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Abstract
Schloss für wechselnde Schlüssel, aufweisend: ein Schlossgehäuse (9); und einen im Schlossgehäuse (9) untergebrachten Schließzylinder (2), wobei der Schließzylinder (2) enthält: eine Ummantelung (12) für den Schließzylinder, ein auf der Ummantelung (12) untergebrachtes Schlüsselloch (11), in welches ein Schlüssel (8) eingeführt werden kann, einen verschiebbar auf der Ummantelung (12) untergebrachten Schließblock (1), einen verschiebbar in der Ummantelung (12) untergebrachten Gleitblock (6), wobei der Schließblock (1) gegen den Gleitblock (6) angrenzt, gezahnte Gleitstücke (4), welche verschiebbar im Gleitblock (6) untergebracht sind, und ein mit einer Blockrille (15) ausgestattetes gezahntes Stück (3), welches verschiebbar in der Ummantelung (12) untergebracht ist, wobei der Schließblock (1) an zwei Arbeitspositionen derart lokalisiert werden kann, dass an einer ersten Arbeitsposition der Schließblock (1) nicht in der Blockrille (15) gehalten wird und die Zähne des gezahnten Stücks (3) mit den Zähnen des gezahnten Gleitstücks (4) ineinander greifen, und an einer zweiten Arbeitsposition der Schließblock (1) in der Blockrille (15) gehalten wird und die Zähne des gezahnten Stücks (3) sich von denen des gezahnten Gleitstücks (4) lösen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schließblock (1) gegen Stifte (10) drückt, welche in dem Gleitblock (6) fixiert sind.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloss für wechselnde Schlüssel.
- Stand der Technik
- Ein konventionelles Schloss enthält ein Schlossgehäuse und einen Schließzylinder, welcher im Schlossgehäuse untergebracht ist. Der Schließzylinder enthält eine Ummantelung für den Schließzylinder, ein Schlüsselloch, welches in der Ummantelung untergebracht ist, in welches ein Schlüssel eingeführt werden kann und einen Schließblock, welcher verschiebbar auf der Ummantelung angebracht ist. Typischerweise kann ein Schlüssel nur ein Schloss aufschließen. Daher müssen Menschen eine Gruppe von verschiedenen Schlüsseln, welche zu verschiedenen Schlössern korrespondieren, bereithalten und es ist unbequem den Schlüssel, welcher zu einem bestimmten Schloss korrespondiert, aus der Gruppe von Schlüsseln herauszufinden. Wenn die Gruppe von Schlüsseln verloren ginge oder bei anderen Menschen aus Gründen der Feindseligkeit dupliziert werden würde, müssten alle Schlösser, welche zu der Gruppe der Schlüssel korrespondieren, ausgetauscht werden und es ist daher sehr unbequem, dies zu tun. Daher ist es für konventionelle Schlösser unmöglich, sie mit einem neuen Schlüssel zu verwenden nachdem der Originalschlüssel verloren ist.
- Die
DE 698 15 234 T2 beschreibt ein programmierbares Zylinderschloss mit einem Hauptschlüssel, das Einrichtungen umfasst, die über einen Änderungsvorgang das Anpassen des Schlosses an einen Schlüssel ermöglichen, der sich von einem Schlüssel unterscheidet, für den das Schloss vorher geeignet war. - Zusammenfassung der Erfindung
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Schloss für wechselnde Schlüssel anzugeben, worin der Schlüssel des Schlosses ausgetauscht werden kann. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein Schloss für wechselnde Schlüssel bereitzustellen, das stabiler und langlebiger als konventionelle Schlösser ist.
- Um die obige Aufgabe zu lösen, gibt die Erfindung ein Schloss für wechselnde Schlüssel wie unten beschrieben an. Das Schloss für wechselnde Schlüssel weist ein Schlossgehäuse und einen Schließzylinder auf, welcher in dem Schlossgehäuse untergebracht ist. Der Schließzylinder enthält eine Ummantelung für den Schließzylinder, ein Schlüsselloch, welches auf der Ummantelung untergebracht ist und in welches ein Schlüssel eingeführt werden kann, einen Schließblock, welcher verschiebbar auf der Ummantelung untergebracht ist, einen verschiebbar in der Ummantelung untergebrachten Gleitblock, wobei der Schließblock gegen den Gleitblock angrenzt, gezahnte Gleitstücke, welche verschiebbar in dem Gleitblock untergebracht sind, und ein mit einer Blockrille ausgestattetes gezahntes Stück, welches verschiebbar in der Ummantelung untergebracht ist, wobei der Schließblock an zwei Arbeitspositionen derart lokalisiert werden kann, dass an einer ersten Arbeitsposition der Schließblock nicht in der Blockrille gehalten wird und die Zähne des gezahnten Stückes mit den Zähnen des gezahnten Gleitstücks ineinander greifen, und an einer zweiten Arbeitsposition der Schließblock in der Blockrille gehalten wird und die Zähne des gezahnten Stückes sich von denen des gezahnten Gleitstücks lösen. Das erfindungsgemäße Schloss zeichnet sich ferner dadurch aus, dass der Schließblock gegen Stifte drückt, welche in dem Gleitblock fixiert sind.
- Entsprechend der obigen technischen Lösung ist der Vorteil der Erfindung im Vergleich mit dem Stand der Technik das Schloss für wechselnde Schlüssel. Weil das Ineinandergreifen zwischen den Zähnen im Schließzylinder durch den Schlüssel verändert werden kann, ist es möglich, den Schlüssel des Schlosses zu wechseln, so dass der alte Schlüssel durch einen neuen Schlüssel ersetzt werden kann und der alte Schlüssel unwirksam gemacht werden kann. Daher ist es, nachdem der Schlüssel verloren gegangen ist oder von anderen dupliziert wurde, nur nötig, einen neuen Schlüssel auszutauschen, ohne den Schließzylinder auszutauschen.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist eine Längsschnittansicht einer Ausführungsform eines Schlosses entsprechend der Erfindung; -
2 ist eine Querschnittsansicht von1 entlang der A-A-Richtung, wobei der Schließblock an einer ersten Arbeitsposition ist; und -
3 ist eine Querschnittsansicht von1 entlang der A-A-Richtung, wo der Schließblock an einer zweiten Arbeitsposition ist. - Liste der Bezugszeichen:
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-
1 . Schließblock;2 . Schließzylinder;3 . gezahntes Stück;4 . gezahntes Gleitstück;5 . Kompressionsfeder;6 . Gleitblock;7 . Feder;8 . Schlüssel;9 . Schlossgehäuse;10 . Stift;11 . Schlüsselloch;12 . Ummantelung für den Schließzylinder;13 . Bohrung für die Kompressionsfeder;14 . Federbohrung;15 . Blockrille;16 . Kontaktelement (im Englischen „Contactor”);17 . Schließrille; und18 . Führungsschräge. - Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
- Die
1 bis3 zeigen ein Schloss für wechselnde Schlüssel, welches ein Schlossgehäuse9 und einen Schließzylinder2 , welcher in dem Schlossgehäuse9 untergebracht ist, enthält. Der Schließzylinder2 enthält eine Ummantelung12 für den Schließzylinder, ein Schlüsselloch11 , welches auf der Ummantelung12 untergebracht ist und in welches ein Schlüssel8 eingeführt werden kann, und einen Schließblock1 , welcher verschiebbar auf der Ummantelung12 untergebracht ist. Ein Gleitblock6 ist verschiebbar auf der Ummantelung12 untergebracht. Der Schließblock1 grenzt an den Gleitblock6 an. Mehrere Federn7 sind zwischen dem Gleitblock6 und der Ummantelung12 untergebracht. Einige gezahnte Gleitstücke4 sind verschiebbar in dem Gleitblock6 untergebracht. Eine Kompressionsfeder5 ist zwischen jedem gezahnten Gleitstück4 und dem Gleitblock6 untergebracht. Ein Kontaktelement16 , welches in dem Schlüsselloch11 angeordnet ist, ist mit dem gezahnten Gleitstück4 verbunden. Ein gezahntes Stück3 ist verschiebbar in der Ummantelung12 untergebracht. Das gezahnte Stück3 ist mit einer Blockrille15 versehen. Die Gleitrichtung des Gleitblocks6 ist senkrecht zu jener des gezahnten Gleitstücks4 . Der Schließblock1 kann an zwei verschiedenen Arbeitspositionen angeordnet und wirkend zwischen ihnen bewegt werden. An einer ersten Arbeitsposition wird der Schließblock1 nicht in der Blockrille15 gehalten und die Zähne des gezahnten Stücks3 greifen mit denen des gezahnten Gleitstücks4 ineinander. An einer zweiten Arbeitsposition wird der Schließblock1 in der Blockrille15 gehalten und die Zähne des gezahnten Stücks3 lösen sich von denen des gezahnten Gleitstücks4 . Eine Schließrille17 ist in dem Schlossgehäuse9 untergebracht. Wenn der Schließblock1 an der ersten Arbeitsposition lokalisiert ist, wird der Schließblock1 in der Schließrille empfangen. Die Schließrille17 ist mit Führungsschrägen18 ausgestattet. - Wie in
2 gezeigt, wenn der Schlüssel8 in das Schlüsselloch11 eingeführt wird, ohne gedreht zu werden, schieben die Zähne am Schlüssel8 die Kontaktelemente16 des gezahnten Gleitstücks4 so, dass das gezahnte Gleitstück4 nach links verschoben wird. Das gezahnte Stück3 gleitet also nach links wegen des Ineinandergreifens der Zähne des gezahnten Gleitstücks4 mit denen des gezahnten Stücks3 . Dies kann die Schließrille17 auf dem gezahnten Stück3 befähigen, mit dem Schließblock1 ausgerichtet zu werden, während der Schließblock1 noch an seiner ersten Arbeitsposition ist. - Wie in
3 gezeigt, wird, wenn der Schlüssel8 gedreht wird, der Schließzylinder2 synchron mit der Rotation des Schlüssels8 gedreht. Dann kommt der Schließblock1 entlang der Führungsschräge18 aus der Schließrille17 heraus. Unter dem Drücken des Schlossgehäuses9 gleitet der Schließblock1 in die Blockrille15 . Daher erreicht der Schließblock1 seine zweite Arbeitsposition. In diesem Fall kann der Schließzylinder mit dem Schlüssel8 frei im Schlossgehäuse9 gedreht werden und daher kann das Schloss aufgeschlossen werden. Auch wie in1 gezeigt, weil der Schließblock1 gegen Stifte10 drückt, welche in dem Gleitblock6 fixiert sind, führt das Nachuntengleiten des Schließblocks1 zu einem Nachuntengleiten des Gleitblocks6 , und daher wird die Feder7 komprimiert. Wie in3 gezeigt kann dies dazu führen, dass das gezahnte Gleitstück4 , welches in dem Gleitblock6 untergebracht ist, nach unten gleitet, so dass die Zähne des gezahnten Gleitstücks4 sich von denen des gezahnten Stücks3 lösen. In diesem Fall, wenn der Schlüssel nicht gewechselt werden muss, wird, nachdem das Schloss aufgeschlossen ist, durch Drehen des Schließzylinders2 mit dem Schlüssel8 , sodass der Schließblock1 mit der Schließrille17 am Schlossgehäuse9 ausgerichtet wird, der Gleitblock6 durch die komprimierte Feder7 nach hoch gedrückt. Weil der Schließblock1 durch die Stifte10 gedrückt wird, wird der Schließblock1 in die Schließrille17 auf dem Schlossgehäuse9 gebracht. Daher greifen die Zähne des gezahnten Gleitstücks4 mit jenen des gezahnten Stücks3 wieder ineinander. Da sich die Zähneform des Schlüssels8 relativ zur Zähneform des Kontaktelements16 des gezahnten Gleitstücks4 nicht ändert, ändert sich die Einrastposition der Zähne des gezahnten Gleitstücks4 mit denen des gezahnten Stücks3 nicht. Nachdem der Schlüssel8 herausgenommen wurde, ist das Schloss wieder geschlossen. Im in3 gezeigten Fall kann der Schlüssel, um den Schlüssel mit einem neuen auszutauschen, vom Schlüsselloch11 entfernt werden und ein neuer, ersetzender Schlüssel kann in das Schlüsselloch11 eingeführt werden. Der neue Schlüssel wird entgegengesetzt gedreht, um den Schließblock1 mit der Schließrille17 auf dem Schlossgehäuse9 auszurichten und wird dann aus dem Schlüsselloch11 entfernt. Da sich die Zähneform des neuen Schlüssels verglichen mit der Zähneform des Kontaktelements16 des gezahnten Gleitstücks4 geändert hat, wird eine neue Einrastposition der Zähne des gezahnten Stücks4 mit denen des gezahnten Stücks3 eingerichtet. Für die neue Einrastposition ist der neue Schlüssel gültig und der alte Schlüssel ist ungültig. D. h. dass der alte Schlüssel durch einen neuen ausgetauscht wurde. Beim nächsten Mal ist es notwendig, wieder den neuen Schlüssel zum Aufschließen des Schlosses zu verwenden. Anderenfalls kann der Schließblock1 nicht mit der Blockrille15 des gezahnten Stücks3 ausgerichtet werden und das Schloss kann nicht aufgeschlossen werden.
Claims (6)
- Schloss für wechselnde Schlüssel, aufweisend: ein Schlossgehäuse (
9 ); und einen im Schlossgehäuse (9 ) untergebrachten Schließzylinder (2 ), wobei der Schließzylinder (2 ) enthält: eine Ummantelung (12 ) für den Schließzylinder, ein auf der Ummantelung (12 ) untergebrachtes Schlüsselloch (11 ), in welches ein Schlüssel (8 ) eingeführt werden kann, einen verschiebbar auf der Ummantelung (12 ) untergebrachten Schließblock (1 ), einen verschiebbar in der Ummantelung (12 ) untergebrachten Gleitblock (6 ), wobei der Schließblock (1 ) gegen den Gleitblock (6 ) angrenzt, gezahnte Gleitstücke (4 ), welche verschiebbar im Gleitblock (6 ) untergebracht sind, und ein mit einer Blockrille (15 ) ausgestattetes gezahntes Stück (3 ), welches verschiebbar in der Ummantelung (12 ) untergebracht ist, wobei der Schließblock (1 ) an zwei Arbeitspositionen derart lokalisiert werden kann, dass an einer ersten Arbeitsposition der Schließblock (1 ) nicht in der Blockrille (15 ) gehalten wird und die Zähne des gezahnten Stücks (3 ) mit den Zähnen des gezahnten Gleitstücks (4 ) ineinander greifen, und an einer zweiten Arbeitsposition der Schließblock (1 ) in der Blockrille (15 ) gehalten wird und die Zähne des gezahnten Stücks (3 ) sich von denen des gezahnten Gleitstücks (4 ) lösen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schließblock (1 ) gegen Stifte (10 ) drückt, welche in dem Gleitblock (6 ) fixiert sind. - Schloss für wechselnde Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Federn (
7 ) zwischen dem Gleitblock (6 ) und der Ummantelung (12 ) angeordnet sind. - Schloss für wechselnde Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kompressionsfeder (
5 ) zwischen dem gezahnten Gleitstück (4 ) und dem Gleitblock (6 ) untergebracht ist. - Schloss für wechselnde Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitrichtung des Gleitblocks (
6 ) senkrecht zu jener des gezahnten Stücks (3 ) ist. - Schloss für wechselnde Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kontaktelement (
16 ) an dem gezahnten Gleitstück (4 ) fixiert ist und im Schlüsselloch (11 ) untergebracht ist. - Schloss für wechselnde Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schließrille (
17 ) auf dem Schlossgehäuse (9 ) angeordnet ist, in welcher der Schließblock (1 ) empfangen wird, wenn der Schließblock (1 ) an der ersten Arbeitsposition lokalisiert ist, wobei jede Seitenfläche der Schließrille (17 ) mit einer Führungsschräge (18 ) ausgestattet ist.
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