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DE112004001828T5 - Metallhydridheizelement - Google Patents

Metallhydridheizelement Download PDF

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DE112004001828T5
DE112004001828T5 DE112004001828T DE112004001828T DE112004001828T5 DE 112004001828 T5 DE112004001828 T5 DE 112004001828T5 DE 112004001828 T DE112004001828 T DE 112004001828T DE 112004001828 T DE112004001828 T DE 112004001828T DE 112004001828 T5 DE112004001828 T5 DE 112004001828T5
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DE
Germany
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fuel cell
hydrogen
cell system
metal
metal alloy
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE112004001828T
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English (en)
Inventor
Holger Winkelmann
Dirk Wexel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Publication of DE112004001828T5 publication Critical patent/DE112004001828T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01M8/04082Arrangements for control of reactant parameters, e.g. pressure or concentration
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Abstract

Brennstoffzellensystem mit:
einem Heizelement, das einen Körper aus thermisch leitendem Material, der zumindest einen Kanal aufweist, und ein Wasserstoffspeichermedium umfasst, das in dem Kanal angeordnet ist, wobei das Wasserstoffspeichermedium Wasserstoff in einer reversiblen Reaktion absorbieren und freigeben kann; und
einer Komponente des Brennstoffzellensystems in Wärmeübertragungsbeziehung mit dem Körper, die derart angeordnet ist, so dass Wasserstoff, der an den Kanal geliefert wird, von dem Wasserstoffspeichermedium in einer exothermen Reaktion absorbiert wird, die Wärme erzeugt, die durch den Körper an die Komponente übertragen wird.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft elektrochemische Brennstoffzellen und insbesondere Vorrichtungen zum Heizen elektrochemischer Brennstoffzellensysteme und Verfahren dafür.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Brennstoffzellen sind als eine Energiequelle für Elektrofahrzeuge und andere Anwendungen vorgeschlagen worden. Eine bekannte Brennstoffzelle ist die PEM-Brennstoffzelle (d.h. Protonenaustauschmembran-Brennstoffzelle), die eine so genannte "Membranelektrodenanordnung" (MEA) mit einem dünnen Festpolymermembranelektrolyt umfasst, der eine Anode auf einer Seite des Membranelektrolyten und eine Kathode auf der entgegengesetzten Seite des Membranelektrolyten umfasst. Die Anode und die Kathode umfassen typischerweise fein geteilte Kohlenstoffpartikel, die sehr fein geteilte katalytische Partikel aufweisen, die an den Innen- und Außenflächen der Kohlenstoffpartikel getragen sind, und protonenleitendes Material, das mit den katalytischen Partikeln und Kohlenstoffpartikeln vermischt ist. Die MEA ist schichtartig zwischen einem Paar elektrisch leitender Kontaktelemente angeordnet, die als Stromkollektoren für die Anode und Kathode dienen und geeignete Kanäle und Öffnungen darin zur Verteilung der gasförmigen Reaktanden der Brennstoffzelle (d.h. H2 & O2/Luft) über die Oberflächen der jeweiligen Anode und Kathode enthalten können.
  • Ein Brennstoffzellenstapel umfasst eine Vielzahl einzelner Zellen, die gemeinsam in einem Hochspannungspack gebündelt sind. Bei vielen Anwendungen und insbesondere bei Elektrofahrzeuganwendungen ist es erwünscht, dass der Brennstoffzellenstapel in der Lage ist, schnell zu starten, so dass er unmittelbar verfügbar ist, um die zum Vortrieb des Fahrzeugs erforderliche Energie ohne größere Verzögerung zu erzeugen. Bei relativ hohen Umgebungstemperaturen kann der Brennstoffzellenstapel innerhalb einer vernünftigen Zeitdauer gestartet werden, da elektrischer Strom unmittelbar von dem Stapel entnommen werden kann, der seinerseits eine elektrische IR-Heizung des Stapels bewirkt, um den Stapel schnell auf seine bevorzugte Betriebstemperatur aufzuheizen. Bei relativ niedrigen Temperaturen ist ein Schnellstart jedoch wesentlich schwieriger, da bei niedrigen Temperaturen die elektrochemische Reaktionsrate, die an der MEA stattfindet, erheblich verringert ist.
  • Es bleibt die Herausforderung, ein System zu erzeugen, mit dem ein Schnellstart erleichtert werden kann, während ein Brennstoffzellenbetriebsverhalten optimiert wird, und zwar so kosteneffektiv wie möglich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Bei einem Aspekt sieht die Erfindung ein Brennstoffzellensystem vor, das ein Heizelement umfasst, das einen Körper aus thermisch leitendem Material umfasst, das zumindest einen Hohlraum oder Kanal aufweist. Der Körper, der einen oder mehrere Kanäle aufweist, wird auch als ein Behälter bezeichnet. In dem Kanal oder den Kanälen ist ein Wasserstoffspeichermedium angeordnet. Das Wasserstoffspeichermedium kann Wasserstoff in einer reversiblen Reaktion absorbieren und freigeben. Eine Komponente des Brennstoffzellensystems steht in Wärmeübertragungsbeziehung mit dem Körper, und diese Komponente und der Körper sind so angeordnet, dass Wasserstoff, der an den Kanal oder die Kanäle geliefert wird, von dem Wasserstoffspeichermedium in einer exothermen Reaktion absorbiert wird, die Wärme erzeugt, die durch den Körper und an die andere Brennstoffzellenkomponente übertragen wird. Bei einem Aspekt sieht der Körper aus thermisch leitendem Material einen Speicherbehälter vor, der einen oder mehrere Kanäle umfasst. Bei einem anderen Aspekt wird Wärme an mehr als eine Komponente in einem Brennstoffzellensystem übertragen.
  • Bei einem bevorzugten Aspekt ist eine Vielzahl von Kanälen in dem Körper vorgesehen, und der Körper besitzt einen Öffnung, die einen Zugang zu den Kanälen vorsieht, und es befindet sich ein Filter in der Öffnung, um das Wasserstoffspeichermedium zu halten, das in einer bevorzugten Partikelform vorliegt. Die Komponente oder die Komponenten, an die in dem Behälter erzeugte Wärme übertragen wird, können eine oder mehrere der folgenden sein: ein Anschlusskollektor; ein Fluidverteilungselement, das manchmal auch als bipolare Platte bezeichnet wird; ein Behälter, der zwischen Fluidverteilungselementen positioniert ist; ein Behälter, der zwischen einer Anschlussbrennstoffzelle und einer Anschlusskollektorplatte positioniert ist; der Behälter kann zwischen der Anschlusskollektorplatte und der Endbasisplatte des Stapels angeordnet sein. Alternativ dazu kann der Heizelementbehälter zumindest einen Anteil des Stapels umgeben.
  • Bevorzugt ist der Körper des Speicherbehälters aus einem Material aufgebaut, das elektrisch und thermisch leitend ist. Er kann aus einer Anzahl von Materialien hergestellt sein, die Polymerverbundstoffe, Metall und Metalllegierungen umfassen. Das Wasserstoffspeichermedium ist bevorzugt so gewählt, dass es einen Gleichgewichtsdruck zur Absorption von Wasserstoff aufweist, wodurch bei bevorzugt weniger als etwa 506,6 kPa (fünf Atmosphären) bei etwa 25°C Celsius das Wasserstoffspeichermedium Wasserstoff absorbiert. Das Material gibt dann Wasserstoff in einem Bereich von Betriebsbedingungen ab, die den Bedingungen des Brennstoffzellenbetriebs entsprechen. Somit wird bei Temperaturen unter etwa 60°C und einem Druck unterhalb etwa 3040 kPa absolut (30 Atmosphären absolut) das Medium reversibel ein Metallhydrid bilden und Wärme abgeben.
  • Bei einem bevorzugten Aspekt besitzt das Wasserstoffspeichermedium einen hydrierten Zustand, der Metallhydrid umfasst, und einen dehydrierten Zustand, der ein Metall oder eine Metalllegierung umfasst. Ein Metall oder eine Metalllegierung absorbiert Wasserstoff in einer exothermen Reaktion, die Wärme erzeugt. Das Metallhydrid gibt Wasserstoff in einer endothermen Reaktion ab und erfordert, dass Wärme von einer benachbarten Umgebung geliefert wird.
  • Ein bevorzugtes Wasserstoffspeichermedium umfasst: LaNi5, LaNi4,7Al0,39, TiF0,9Mn0,1, MmNi4,5Al0,5, MmNi4,5Mn0,5, Ca0,7Mm0,3Ni5, TiMn1,5, ZrFe1,5Cr0,5, Ti0,98Zr.2 Vo.43Fe0,09Cr0,05Mn1,5, TiV0,62Mn1,5 und LaMm(NiSn)5 und TiFe.
  • Weitere Anwendungsgebiete der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung offensichtlich. Es sei zu verstehen, dass die detaillierte Beschreibung wie auch die spezifischen Beispiele, während sie die bevorzugte Ausführungsform der Erfndung angeben, nur zu Zwecken der Veranschaulichung und nicht dazu bestimmt sind, den Schutzumfang der Erfindung zu beschränken.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der detaillierten Beschreibung und den begleitenden Zeichnungen besser verständlich, wobei:
  • 1 eine schematische Darstellung von zwei Zellen in einem flüssigkeitsgekühlten PEM-Brennstoffzellenstapel ist;
  • 2 ein Druck-Konzentrations-Temperatur- (PCT)- Diagramm für ein Wasserstoffabsorptionsmaterial gemäß der vorliegenden Erfindung (LaNi5) ist;
  • 3 eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die eine Ausgestaltung eines einzelnen Heizerplattenelements zeigt;
  • 4 eine schematische Darstellung einer alternativen bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die mehrere Heizerplattenelemente in einer einzelnen Brennstoffzellenstapelausgestaltung zeigt;
  • 5 eine schematische Darstellung einer alternativen bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung ist, die eine Ausgestaltung mehrerer Stapel zeigt, von denen jeder zumindest ein Heizerelement aufweist;
  • 6 eine teilweise ausgeschnittene Ansicht einer Anschlusskollektorendplatte gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, in der ein Heizerelement enthalten ist und eine Seitenabdeckung in einer demontierten Position gezeigt ist;
  • 7 eine Schnittansicht entlang der Linie 7-7 von 6 ist, die ein Inneres einer Anschlusskollektorendplatte, das ein Heizerelement umfasst, gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 eine schematische Darstellung von zwei Zellen in einem flüssigkeitsgekühlten PEM-Brennstoffzellenstapel ist, der eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält, wobei zwei unabhängige Heizerplatten in dem Brennstoffzellenstapel zwischen einer Endbasisplatte und einer Anschlusskollektorplatte angeordnet sind;
  • 9 eine schematische Darstellung von zwei Zellen in einem flüssigkeitsgekühlten PEM-Brennstoffzellenstapel ist, der eine andere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält, wobei zwei unabhängige Heizerplatten in dem Brennstoffzellenstapel zwischen einer Anschlusskollektorplatte und einem Anschlussfluidverteilungselement angeordnet sind;
  • 10 eine teilweise ausgeschnittene Ansicht eines unabhängigen Heizerplattenelements gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 11 eine Schnittansicht entlang der Linie 11-11 von 10 ist;
  • 12 eine schematische Darstellung von zwei Zellen in einem flüssigkeitsgekühlten PEM-Brennstoffzellenstapel ist, der eine alternative bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält, wobei eine Fluidverteilungsbipolplattenanordnung eine darin enthaltene Heizerplatte umfasst; und
  • 13 eine teilweise Schnittansicht entlang der Linie 13-13 von 12 ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen) ist lediglich beispielhafter Natur und nicht dazu bestimmt, die Erfindung, ihre Anwendung bzw. ihren Gebrauch zu beschränken.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Heizelement in einem System mit elektrochemischen Zellen, das bei Übergangsbetriebsbedingungen Wärme bereitstellt, bei denen zusätzliche Wärme erforderlich ist, wie beim Start. Die vorliegende Erfindung liefert diese Wärme über ein Wasserstoffabsorptionsmaterial, das einer reversiblen chemischen Einlagerungsreaktion unterliegt. Bei bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist das Wasserstoffabsorptionsmaterial in dem Inneren eines Speicherbehälters enthalten, der aus thermisch leitenden Materialien aufgebaut ist. Bei bestimmten bevorzugten Ausführungsformen ist der Behälter so ausgebildet, dass er sowohl als ein Heizelement als auch als eine Anschlusskollektorendplatte (nachfolgend "Anschlussplatte") in einem elektrochemischen Brennstoffzellenstapel dient, wodurch er eine Funktionalität und elektrische Leitfähigkeit in dem Brennstoffzellenstapel besitzt. Bei anderen bevorzugten Ausführungsformen ist der Behälter in ein Fluidverteilungselement (beispielsweise eine bipolare Platte) integriert, in dem er Wärme wie auch elektrische Leitfähigkeit zwischen den verschiedenen Brennstoffzellen des Stapels vorsieht. Bei bestimmten alternativen bevorzugten Ausführungsformen sieht das Heizelement Wärme für das Brennstoffzellensystem durch ein unabhängiges Heizelement entweder durch Integration des Speicherbehälters in den Stapel selbst oder durch Anordnung des Speicherbehälters außerhalb des Stapels in Bereichen, in denen eine schnelle Erwärmung erforderlich ist, vor. Wenn die Anschlussplatte oder das Fluidverteilungselement mit dem Heizelement kombiniert wird, wird der Komponentenaufbau so abgewandelt, dass der Speicherbehälter, der das Wasserstoffabsorptionsmaterial enthält, integriert ist. Heizelemente sind für Brennstoffzellenbetriebsabläufe von Nutzen, insbesondere beim Start und bei Übergangsbedingungen.
  • Zunächst wird zum besseren Verständnis von Anwendungen, bei denen die vorliegende Erfindung von Nutzen ist, eine beispielhafte Brennstoffzelle und ein beispielhafter Stapel hier beschrieben. Eine beispielhafte Brennstoffzelle, in der die vorliegende Erfindung verwendet werden kann, ist in 1 gezeigt, die zwei einzelne Protonenaustauschmembran- (PEM)-Brennstoffzellen zeigt, die verbunden sind, um einen Stapel mit einem Paar Membranelektrodenanordnungen (MEAs) 4, 6 zu bilden, die voneinander durch ein elektrisch leitendes, flüssigkeitsgekühltes leitendes Element 8 einer bipolaren Separatorplatte getrennt sind. Eine einzelne Brennstoffzelle, die nicht in einem Stapel in Reihe geschaltet ist, besitzt eine Separatorplatte 8 mit einer einzelnen elektrisch aktiven Seite. In einem Stapel besitzt eine bevorzugte bipolare Separatorplatte 8 typischerweise zwei elektrisch aktive Seiten 20, 21 in dem Stapel, wobei jede aktive Seite 20, 21 jeweils zu einer separaten MEA 4, 6 mit entgegengesetzten Ladungen weist, die getrennt sind, daher die so genannte "bipolare" Platte.
  • Wie hier beschrieben ist, ist der Brennstoffzellenstapel mit leitenden Fluidverteilungselementen dargestellt, die bipolare Platten umfassen, wobei die vorliegende Erfindung jedoch gleichermaßen auf Fluidverteilungselemente anwendbar ist, die sich benachbart einer einzelnen Brennstoffzelle befinden.
  • Die MEAs 4, 6 und die bipolare Platte 8 sind zwischen aus rostfreiem Stahl bestehenden Endklemmbasisplatten 10, 11, Schichten 12, 13 einer thermischen und elektrischen Isolierung, Anschlusskollektorelementen 14, 15 und Endkontaktfluidverteilungselementen 16, 17 aneinander gestapelt. Die Endfluidverteilungselemente 16, 17 wie auch beide Arbeitsflächen oder -seiten 20, 21 der bipolaren Platte 8 enthalten eine Vielzahl von Stegen benachbart zu Nuten oder Kanälen an den aktiven Seiten 18, 19, 20, 21, 22 und 23 zur Verteilung von Brennstoff- und Oxidationsmittelgasen (d.h. H2 und O2) an die MEAs 4, 6. Nichtleitende Dichtungselemente oder Abdichtungen 26, 28, 30, 32, 33 und 35 sehen Dichtungen wie auch eine elektrische Isolierung zwischen den verschiedenen Komponenten des Brennstoffzellenstapels vor. Gasdurchlässige leitende Diffusionsmedien 34, 36, 38 und 40 werden an die Elektrodenseiten der MEAs 4, 6 gepresst. Zusätzliche Schichten aus leitenden Medien 43, 45 sind zwischen den Endkontaktfluidverteilungselementen 16, 17 und den Anschlusskollektorplatten 14, 15 angeordnet, um einen leitenden Pfad dazwischen vorzusehen, wenn der Stapel unter normalen Betriebsbedingungen komprimiert wird. Die Endkontaktfluidverteilungselemente 16, 17 werden an die Diffusionsmedien 34, 43 bzw. 40, 45 gepresst.
  • Sauerstoff wird an die Kathodenseite des Brennstoffzellenstapel von einem Speichertank 46 über eine geeignete Versorgungsverrohrung 42 geliefert, während Wasserstoff an die Anodenseite der Brennstoffzelle von einem Speichertank 48 über eine geeignete Versorgungsverrohrung 44 geliefert wird. Alternativ dazu kann Luft an die Kathodenseite von der Umgebung geliefert werden und Wasserstoff an die Anode von einem Methanol- oder Benzinreformer oder dergleichen geliefert werden. Es ist auch eine Austragsverrohrung 41 für sowohl die H2 als auch O2/Luft-Seiten der MEAs vorgesehen. Es ist eine zusätzliche Verrohrung 50 zum Umwälzen von Kühlmittel von einem Speicherbereich 52 durch die bipolare Platte 8 und die Endplatten 15,17 aus der Austrittsverrohrung 54 hinaus vorgesehen.
  • Startbedingungen in dem Brennstoffzellensystem stellen allgemein Herausforderungen bei der Implementierung der Brennstoffzellentechnologie dar. Derartige Herausforderungen sind oftmals auf niedrige Temperaturen wie auch eine niedrige Stöchiometrie von Reaktanden bei Niederlastbedingungen zurückzuführen, was in einer erheblich geringeren Wärmefreigabe resultiert, die den Vorgang, dass die Brennstoffzelle bei normalen Betriebstemperaturen ins Gleichgewicht kommt, verlangsamt. Es ist für viele Brennstoffzellenanwendungen erwünscht, dass die Brennstoffzelle schnell gestartet werden kann, um so unmittelbar verfügbar zu sein und die Energie, die erforderlich ist, um das Fahrzeug anzutreiben, ohne größere Verzögerung zu erzeugen. Der hier verwendete Begriff "Start-" Bedingungen betrifft allgemein Übergangsbetriebsbedingungen, wenn die Brennstoffzelle von einem kalten Zustand auf normale oder stationäre Bereiche für Betriebstemperatur, Brennstofflieferung und elektrische Abgabe wechselt oder eingestellt wird. "Normal-", "stationäre", "Nichtstart-" oder "Laufbetriebs-" Bedingungen betreffen die Betriebsbedingungen, wenn Temperaturen in typischen Betriebsbereichen liegen. Bei gegenwärtigen PEM-Brennstoffzellenanwendungen liegt eine derartige stationäre Temperatur etwa 70°C bis etwa 90°C bei typischen Betriebsdrücken zwischen 101,3 kPa bis 283,7 kPa absolut (1 bis 2,8 atm absolut). Die Starttemperaturen liegen allgemein unter 60°C bei Drücken von allgemein kleiner als etwa 101,3 kPa absolut (1 atm absolut). Der Begriff "Start" kann ferner Übergangsbetriebsbedingungen umfassen, die das Ergebnis variierender Lastanforderungen auf das System sein können, jedoch nicht mit Kaltstartbedingungen in Verbindung stehen, bei denen die Brennstoffzelle für eine längere Zeitdauer nicht in Betrieb war.
  • Bei höheren Umgebungstemperaturen (beispielsweise etwa 20°C oder größer) kann der Brennstoffzellenstapel (d.h. die Vielzahl einzelner Brennstoffzellen, die miteinander in einen Hochspannungspack gebündelt sind) innerhalb einer vernünftigen Zeitdauer gestartet werden, da elektrischer Strom schnell von dem Stapel entnommen werden kann, der seinerseits eine elektrische IR-Heizung des Stapels bewirkt, um den Stapel schnell auf seine bevorzugte Betriebstemperatur mit vorhandenen Membranen (d.h. etwa 80°C für eine Nafion-Membran in einer MEA) aufzuheizen. Die Gesamttemperatur des Stapels, der Brennstoffzellen enthält, ist proportional zu den Reaktionen, die in jeder Brennstoffzelle stattfinden, wodurch die Stapeltemperatur zunimmt, wenn die Temperatur zunimmt. Eines der Hauptprobleme bei kälteren Starttemperaturen (d.h. kleiner als 25°C und insbesondere unter 0°C) ist, dass die Betriebsineffizienz aufgrund einer niedrigen Reaktionsrate niedrig ist, und infolge dessen zu großen Spannungsdiskrepanzen über den Brennstoffzellenstapel neigt, was eine Betriebsinstabilität zur Folge haben kann. Der effizienteste Betrieb des Brennstoffzellenstapels erfolgt, wenn eine gleichmäßige Verteilung von Strom, der in jeder einzelnen Brennstoffzelle 4, 6 erzeugt wird, und ähnlicherweise ein gleichmäßiger Spannungsabfall über jede Zelle des Stapels vorhanden ist. Weiter benötigen die Anschlussenden eines Stapels 55, 56 typischerweise mehr Zeit, um stationäre Betriebsbedingungen (beispielsweise Temperaturen) zu erreichen, da die Anschluss-Brennstoffzellen (in 1 sind nur zwei Brennstoffzellen mit MEAs 4, 6 gezeigt, wobei in echten Stapeln jedoch Hunderte von Brennstoffzellen enthalten sein kön nen) auf einer Seite durch eine Anschlussplatte 14, 15 (anstatt einer anderen Brennstoffzelle, die Wärme erzeugt) begrenzt sind. Somit tragen die verzögernden Anschlussendbrennstoffzellen zu einer Destabilisierung der Stapelbetriebsabläufe bei.
  • Ein Start ist besonders schwierig, wenn Temperaturen der Brennstoffzelle unter etwa 0°C liegen. Bei derartigen Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes ist ein schneller Start wesentlich schwieriger, da die Rate, mit der die elektrochemische Gesamtreaktion, die an der Membranelektrodenanordnung erfolgt, stattfindet, erheblich verringert ist, wodurch die Strommenge, die von dem Stapel entnommen werden kann, und daher die IR-Erwärmung begrenzt ist, die in den Stapel eingegeben werden kann. Der genaue Mechanismus für die Reaktionsratenverringerung ist nicht bekannt. Jedoch wird angenommen, dass entweder (1) die Leitfähigkeit des H+-Ions des Festpolymermembranelektrolyts (PEM) bei diesen Temperaturen besonders schlecht ist, oder (2) die Wirksamkeit der Katalysatoren zur elektrochemischen Ionisierung des H2 und/oder O2 bei diesen Temperaturen so schlecht ist, dass die Reaktionsrate vernachlässigbar ist und keine signifikante Menge an elektrischem Strom von dem Stapel entnommen werden kann und daher keine entsprechende IR-Erwärmung stattfinden kann.
  • Ferner verwenden die meisten Brennstoffzellensysteme Kühlmittel, das durch den Stapel umgewälzt wird, um Wärme bei stationären Betriebsabläufen zu entfernen. Jedoch ist das Kühlmittelsystem (beispielsweise 52, 50, 54 von 1) eine erhebliche Wärmesenke, da die meisten bevorzugten Kühlmittel aufgrund ihrer hohen Wärmekapazitätswerte gewählt sind. Somit muss das Niedertemperaturkühlmittel neben einem möglichen Auftauen aus einem gefrorenen Zustand auch auf seine stationäre Temperatur erhitzt werden, die bevorzugt zwischen 40°C und etwa 80°C für das Kühlmittel liegt. Daher wird Wärme, die in der Brennstoffzelle durch elektrochemische Reaktionen erzeugt wird, typischerweise zu einer Erwärmung des Kühlmittels oder in der Umgebung befindliche voluminöse Metallmaterialien umgelenkt. Typische Brennstoffzellensysteme, die die Zelle auf die stationären Betriebstemperaturen erwärmen, indem man sich auf Überschusswärme verlässt, die bei elektrochemischen Reaktionen erzeugt werden, bringen erhebliche Zeitverzögerungen wie auch Betriebsprobleme mit sich, wenn das Brennstoffzellensystem Umgebungstemperaturen unter 25°C und insbesondere unter Gefriertemperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt ist.
  • Um diese Probleme beim Start zu überwinden, umfassten bisherige Verfahren zum Vorheizen des Brennstoffzellensystems beispielsweise eine unabhängige Verbrennung oder einen elektrischen Heizer, wie für Fachleute bekannt ist. Wärme von einem Kohlenwasserstoffreformierungssystem kann ebenfalls verwendet werden, um Wärme zum Start des Systems vorzusehen. Diese Heizelemente können dazu verwendet werden, den Stapel direkt zu heizen oder können Wärme für das Kühlmittel in dem Kühlmittelsystem vorsehen, das diese in die Brennstoffzelle bringt und Wärme darin über eine Kühlmittelumwälzschleife austauscht. Ein unabhängiges Heizsystem erfordert separate Brennstoffliefersysteme oder elektrische Leitungen und erhöht die Belastungen auf das System, einschließlich eines potentiellen Leistungsverlustes, hoher Kosten wie auch Wartungsproblemen. Die vorliegende Erfindung sieht ein integriertes Heizsystem für ein Brennstoffzellensystem vor, das existierende Brennstoffzellenreaktandenliefersysteme verwendet, um eine gesteuerte Aufheizung auf eine selbstregulierende Art und Weise zu erzeugen.
  • Gemäß bevorzugter Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung arbeitet das Heizersystem, indem ein Wasserstoffabsorptionsmaterial verwen det wird, um erforderliche Wärme zu erzeugen. Das Wasserstoffabsorptionsmaterial umfasst bevorzugt eine Metalllegierung, die durch Absorption von Wasserstoff ein Metallhydrid bildet. Bei der Aufnahmereaktion mit Wasserstoff wird Wärme exotherm freigegeben. Bei bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist die Absorption oder Einlagerung von Wasserstoff in die Metalllegierung eine im Wesentlichen reversible Reaktion. Mit "im Wesentlichen reversibel" ist gemeint, dass bei der Desorptionsumkehrreaktion (d.h. der Freigabe von Wasserstoff) das Material etwa 80 % oder mehr des Wasserstoffs freisetzt, der in der Absorptionsreaktion oder Vorwärtsreaktion absorbiert wurde. Dieser reversible Prozess ist als Hydrierung bekannt. Ein Beispiel eines Hydrierungsprozesses ist in Gleichung (1) gezeigt: M(s) + 1/2 H2(g)↔MH(s) (1)wobei M(s) die Wasserstoffabsorptionsmetalllegierung in der festen Phase ist, MH(s) das Metallhydrid in der festen Phase ist und Wasserstoff (H2(g)) in gasförmiger Form vorgesehen ist. Die Gleichung (1) ist ein Feststoff-Gas-Reaktionsprozess, bei dem Wasserstoff bei einer exothermen Ladereaktion absorbiert wird und bei einer endothermen Entladereaktion freigegeben wird. Die Stöchiometrie ist abhängig von der Zusammensetzung von M und der Gesamtladung von M, wodurch MHy allgemeiner ist, wobei y so gewählt ist, um einen Ladungsausgleich vorzusehen.
  • Viele verschiedene Legierungen können einen derartigen Hydrierungsprozess ausführen. Bevorzugte Aspekte der vorliegenden Erfindung umfassen eine Wasserstoffabsorptionsverbindung, die eine Niedertemperaturwasserstoffladung (d.h. unterhalb 60°C, bevorzugt unterhalb 25°C und am bevorzugtesten unterhalb 0°C) in das Wasserstoffspeichermaterial zulässt.
  • Ferner ist es bevorzugt, dass das Wasserstoffabsorptionsmaterial gemäß der vorliegenden Erfindung eine Wasserstoffabsorptionsreaktion aufweist, die ein exothermer Prozess ist, und Wärme an die umgebenden Komponenten bei einer Wasserstoffladung freisetzt, die die Metalllegierung in ein Metallhydrid umwandelt. Bei einer derartigen bevorzugten Wasserstoffabsorptionsverbindung gilt auch das Umgekehrte, indem Wärme absorbiert wird, wenn der Wasserstoff von dem Metallhydrid durch eine endotherme Reaktion freigegeben (entladen) wird. Es ist auch bevorzugt, dass die Entladung des Wasserstoffs in dem Bereich von Betriebstemperaturen und -drücken des Brennstoffzellensystems durchgeführt wird, so dass die umliegende Umgebung unter den Plateaudruck bei einer gegebenen Betriebstemperatur fällt, wodurch eine Freigabe von Wasserstoff von dem Wasserstoffspeichermaterial zugelassen wird. Bestimmte bevorzugte Metalllegierungen, die einer Wasserstoffabsorption ausgesetzt sind, um Metallhydride bei bevorzugten Temperatur- und Druckbedingungen zu bilden, sind gemäß der vorliegenden Erfindung als "Niedertemperaturhydride" in der Technik bekannt.
  • 2 zeigt ein Druck-Konzentrations-Temperatur-(PCT)-Diagramm für ein bevorzugtes Niedertemperaturmetallhydridmaterial zur Wasserstoffabsorption, LaNi4,7Al0,3. Wie in 2 gezeigt ist, ist ein Gleichgewichtsdruck zur Absorption von Wasserstoff über den Bereich von Konzentrationen von Wasserstoff in der Metalllegierung (ausgedrückt als das Atomverhältnis von Wasserstoff zu Metall) bei verschiedenen konstanten Temperaturintervallen (d.h. Isothermen) gezeigt. Bei einer gegebenen konstanten Temperatur oder Isotherme (beispielsweise bei 25°C) steigt die Konzentration von Wasserstoff in der Metalllegierung (Punkt A) mit zunehmenden Wasserstoffgasdruck, bis ein Gleichgewichtsdruck mit relativ konstantem Wert, als "Plateaudruck" bezeichnet, erreicht ist. Über diesen Bereich, der mit B bezeichnet ist, kondensiert der Wasserstoff in dem Material in eine stark konzentrierte feste Phase durch Reaktion mit der Metalllegierung und Bildung des Hydrids. Der Druck von Wasserstoff in der Gasphase bleibt konstant, bis die Hydridphase das gesamte Volumen des Wasserstoffabsorptionsmaterials besetzt. Sobald die vollständige Kapazität der entsprechenden Metalllegierung erreicht ist, steigt der Wasserstoffdruck in dem Gas wiederum (Punkt C). Nach einem Auffüllen der Kapazität enthält das LaNi4,7Al0,3 ein Wasserstoffatom für jedes Metallatom und wird La-Ni4,7Al0,3H6, wenn es vollständig hydriert ist. Um den Prozess umzukehren und Wasserstoff von der Metalllegierung freizugeben, wird der Umgebungsgasdruck des Wasserstoffs in der Umgebung innerhalb der Brennstoffzelle, die das Wasserstoffabsorptionsmaterial umgibt, unter den Plateaudruck verringert oder die Temperatur des Materials wird angehoben, so dass sie eine Temperatur erreicht, bei der der Außendruck niedriger als der Plateaudruck (Punkt B) ist.
  • Viele der Niedertemperaturmetallhydride, wie beispielsweise Lanthanpentanickel (LaNi5) sind besonders zum Heizen eines Brennstoffzellensystems beim Start geeignet. Wenn somit die Wasserstoffabsorptions- und Systemtemperatur unter 25°C liegt, muss beispielsweise der Druck des Wasserstoffgases in der Nähe des Wasserstoffabsorptionsmaterials (d. h. LaNi5) größer als 182,4 kPa (1,8 atm) bei 25°C sein, um ein Atomverhältnis von Wasserstoff zu Metall von 0,9 (der oberen Grenze des Plateaudrucks) zu erreichen. Der höhere Außenwasserstoffdruck begünstigt eine Absorptionsreaktion des Wasserstoffs in das Wasserstoffabsorptionsmaterial, was seinerseits Wärme freisetzt. Das Wasserstoffsystem ist bevorzugt das gleiche System, das Wasserstoffgas an die Brennstoffzellen liefert, wobei es jedoch auch durch einen unabhängigen Speicher- oder Versorgungsbehälter vorgesehen sein kann. Bei einem typischen Brennstoffzellensystem befindet sich das Wasserstoffgas, das an die Brennstoffzelle beim Start geliefert wird, auf einem minimalen Druck von 810,6 kPa (8 atm). Somit überschreitet der Wasserstoffeinlassdruck den Plateaudruck bei relativ niedrigen Starttemperaturen unter 25°C. Bei bestimmten bevorzugten Ausführungsformen können die Heizelemente eines Systems in einem unabhängigen Gasumwälzsystem betrieben werden, das den erforderlichen Druck in dem Heizerelement durch Ausgestaltung und Regulierung von Leitungen und Ventilen erzeugt. Es ist denkbar, Wasserstoff bei Drücken zu liefern, die 3040 kPa (30 atm) Überdruck bei 25°C überschreiten, und somit kann das Wasserstoffabsorptionsmaterial, das bei bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, weniger oder gleich etwa 3040 kPa (30 atm) bei 25°C sein. Je größer der Differenzdruck zwischen dem Gleichgewichtsdruck des Wasserstoffabsorptionsmaterials und der Wasserstoffversorgung ist, um so größer ist die Treibkraft für die Absorption von Wasserstoff. Somit ist allgemein eine Maximierung des Differenzdrucks bevorzugt, um die Zeit für die Wasserstoffabsorption zu verringern.
  • Wenn das Wasserstoffabsorptionsmaterial nachgeladen (d.h. durch Spülen von Wasserstoff regeneriert) wird, muss gemäß der vorliegenden Erfindung der Wasserstoffpartialdruck in der umliegenden Umgebung niedriger als der Plateaudruckwert bei den stationären Betriebstemperaturen sein. In dem Fall von LaNi5, wenn sich die Umgebungstemperatur und das Absorptionsmaterial 65°C annähern, sollte der Außendruck unter etwa 709,3 bis 810,6 kPa (7 bis 8 atm) sein, um eine Wasserstoffdesorption zu begünstigen. Ein typisches Brennstoffzellensystem arbeitet zwischen 101,3 und 283,7 kPa (1 und 2,8 atm) absolut und der Partialdruck von Wasserstoff ist allgemein niedriger als der Gleichgewichtsdruck, der eine Wasserstofffreigabe aus der Metallhydridform des Wasserstoffabsorptionsmaterials begünstigt. Somit können bevorzugte Wasserstoffabsorptionsmaterialien einen hohen Gleichgewichtsdruck bei stationären Betriebsdrücken und -temperaturen haben, da die Aufgabe darin besteht, den Systembetriebsdruck unter dem Gleichgewichtsdruck zu haben, ungeachtet dessen, wie hoch dieser ist. Je größer der Differenzdruck zwischen dem Systembetriebsdruck und dem Gleichgewichtsdruck ist, um so größer ist die Treibkraft, um den Wasserstoff freizugeben. Die PCT-Charakteristiken des Wasserstoffabsorptionsmaterials sind bevorzugt, um Wasserstoff innerhalb der normalen Betriebsbedingungen der Temperatur und des Drucks des Brennstoffzellensystems zu laden und zu entladen. Ein bevorzugter Aspekt der vorliegenden Erfndung ist, dass der Heizer ohne Notwendigkeit zusätzlicher Druckbeaufschlagungs- oder Konditionierungssysteme arbeiten kann und effektiv in existierenden Brennstoffzellenbetriebsbedingungen arbeiten kann, insbesondere bei der Bereitstellung von Wärme bei Kaltstartbetriebsbedingungen.
  • Ein anderer bevorzugter Aspekt bevorzugter Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfasst ein selbstregulierendes Heizsystem aufgrund der Thermodynamik und Reaktionsrate des Wasserstoffabsorptionsmaterials, das auf die Rate der Erwärmung der Umgebung anspricht. Beispielsweise wird in dem Fall eines Kaltstarts bei Temperaturen unter 0°C, wenn Wasserstoff in das Wasserstoffabsorptionsmaterial eingeführt wird, dieser absorbiert, wobei Wärme freigegebt wird. Diese Wärme überträgt sich schnell an die benachbarte relativ kalte umliegende Umgebung und Komponenten über thermisch leitendes Material, wodurch das Absorptionsmaterial selbst relativ kalt bleibt. Da Wärme an die Umgebungsbereiche übertragen wird, steigt auch die Temperatur des Absorptionsmaterials selbst im Verhältnis zu der Rate der Temperaturänderung, was den Plateaudruck erhöht, wenn die Temperatur zunimmt. Je größer der Differenzdruck zwischen dem tatsächlichen Wasserstoffgasdruck und dem Plateaudruck ist, um so größer ist eine Treibkraft für die Reaktion in dem Wasserstoffabsorptionsmaterial. Somit wird, wenn die Temperatur des Materials allmählich zunimmt, der Differenzdruck abnehmen, wodurch die Treibkraft für die Reaktion vermindert wird. Wenn die Rate der Wasserstoffaufnahme (Reaktion in dem Material) langsamer wird, vermindert sich ebenfalls die Wärmefreigabe und gleicht sich schließlich aus, so dass die Temperatur des Wasserstoffabsorptionsmaterials gleich der Temperatur der umliegenden Umgebung in der Brennstoffzelle ist. Dies setzt voraus, dass in der Zelle keine elektrochemischen Reaktionen stattfinden. In dem Fall von LaNi5 beträgt eine derartige Gleichgewichtstemperatur etwa 65°C. In Wirklichkeit kann die Umgebung Wärme in den elektrochemischen Reaktionen erzeugen, die die Temperatur des Wasserstoffabsorptionsmaterials überschreitet. Somit ist die Rate der Wärmefreigabe von dem Wasserstoffabsorptionsmaterial proportional zu der Rate der Wärmeanforderung in dem System.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Ausgestaltung mit einem einzelnen Heizerelement gemäß der vorliegenden Erfindung, die ein vereinfachtes Verfahren zum Steuern eines Heizerelements 56 für das Brennstoffzellensystem durch ein unabhängiges Gasumwälzsystem vorsieht. Ein Heizerelement 56 steht in Fluidverbindung mit einer Wasserstoffversorgungsleitung 58. Die Versorgungsleitung 58 ist mit einem Wasserstoffversorgungstank 60 oder einer Wasserstoffquelle (bevorzugt dieselbe Quelle, die Wasserstoff an die Brennstoffzellen in dem Stapel 48 von 1 liefert) verbunden. Ein betätigtes Einlasssteuerventil 62 ist vor einem Einlass 64 zu dem Heizerelement 56 angeordnet. Eine Auslassleitung 66 ist ebenfalls vorgesehen, die in Fluidverbindung mit einem Auslass 68 des Heizerplattenelements 56 steht. Ein Druckentlastungsventil 70 ist in der Auslassleitung 66 nahe dem Auslass 68 des Heizerelements 56 angeordnet. Ein betätigtes Auslasssteuerventil 72 ist in der Auslassleitung 66 nach dem Druckentlastungsventil 70 angeordnet. Bei bevorzugten Ausführungsformen ist die Auslassleitung 66 mit der Wasserstoffversorgung verbunden, die zu den Brennstoffzellen in dem Stapel führt (beispielsweise 44 von 1).
  • Die betätigten Einlass- und Auslasssteuerventile 62, 72 sind mit einem Controller 74 verbunden. Bei bevorzugten Ausführungsformen betätigt der Controller 74 die Steuerventile 62, 72 auf Grundlage eines vorbestimmten Zeitintervalls. Das Zeitintervall kann für die Wärme, die für Startbedingungen notwendig ist, auf Grundlage der Charakteristiken des Wasserstoffabsorptionsmaterials berechnet sein, das für das Heizerelement 56 gewählt ist. Somit wird beim Start der Brennstoffzelle das Einlassventil 62 geöffnet, um einen Zutritt von Wasserstoffgas zu dem Heizerplattenelement 56 zu erlauben. Das geschlossene Auslassventil 72 lässt einen Druckaufbau in dem Heizerelement 56 zu, wodurch ein Druck gut oberhalb des Gleichgewichtsdrucks des Wasserstoffabsorptionsmaterials errichtet wird und daher eine Absorption des Wasserstoffs in die Metalllegierung begünstigt wird. Nachdem die Startabfolge vervollständigt ist und die vorbestimmte Zeit vergangen ist, wird das Einlassventil 62 geschlossen, wodurch ein Eintritt von Wasserstoffgas in das Heizerplattenelement 56 gestoppt wird, während das Auslassventil 72 offen ist. Obwohl der vorbestimmte Zeitparameter für das Steuersystem aufgrund seiner relativen Vereinfachung bevorzugt ist, können bei alternativen Ausführungsformen beliebige Systemparameter oder Kombinationen aus Parametern verwendet werden, um die betätigten Ventile 62, 72 zu steuern, wie beispielsweise die Temperatur.
  • Das Druckentlastungsventil 70 wird auf einen Entlastungsdruck eingestellt, der einem Druck entspricht, der geringfügig kleiner als der Gleichgewichtsdruck ist (beispielsweise dem Gleichgewichtsdruck, der Temperaturen zwischen etwa 60°C bis etwa 70°C oder dem unteren Bereich stationärer Betriebstemperaturen entspricht). Somit überschreitet, sobald das Heizerelement 56 eine stationäre Temperatur erreicht, der Druck den Einstellpunkt des Druckentlastungsventils 70 und das Wasserstoffgas tritt aus dem Heizelement 56 durch die Auslassleitung 66 durch das Druckentlastungsventil 70 und aus dem offenen Auslassventil 72 hinaus aus. Wenn die Systemtemperatur niedriger als die stationäre Betriebstemperatur ist, wird das Wasserstoffgas in dem Heizelement 56 zwischen dem Druckentlastungsventil 70 und dem geschlossenen Einlassventil 62 gehalten, was eine Absorption der verbleibenden Menge an gehaltenem Wasserstoff aufgrund des Druckaufbaus begünstigt. Die Wasserstoffabsorption hält an, während eine ausreichende Wasserstoffversorgung und zusätzliche Metallhydridkapazität zur Wasserstoffaufnahme verbleibt. Nachdem der Druck den Schwellendruck überschritten hat, wird dieser durch das Entlastungsventil 70 freigegeben und tritt wieder in das Wasserstoffversorgungssystem ein, um in die Brennstoffzellen zur elektrochemischen Reaktion transportiert zu werden. Ein bevorzugter Vorteil der vorliegenden Ausführungsform besteht darin, dass eine ausreichende Menge von Wasserstoff in das Heizelement 56 aufgenommen wird, um eine weitere Aufheizung während eines Bereichs von Starttemperaturen zu erleichtern, wobei der gespeicherte Wasserstoff jedoch vor einer unnötigen Erhitzung des Brennstoffzellensystemsfreigegeben wird. Der Betrieb des Heizelements 56 entspricht dem Brennstoffzellensystembetrieb und ist selbstregulierend, ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Steuersysteme. Ferner wird das Wasserstoffabsorptionsmaterial während dieses Prozesses regeneriert, wodurch es für Brennstoffzellensysteme besonders vorteilhaft gemacht wird, die diskontinuierlich verwendet werden und möglicherweise häufigen Starts bei kalten Umgebungsbedingungen (beispielsweise Fahrzeuganwendungen) ausgesetzt sind.
  • Eine alternative bevorzugte Ausführungsform ist ein Stapel mit mehreren Heizerelementen, der ausgebildet ist, wie in 4 gezeigt ist. Die Wasser stoffversorgung 60 tritt in die Einlassleitung 58 durch das Einlassventil 62 in derselben Weise wie bei einem Stapel mit einer einzelnen Platte 56, wie in 3 gezeigt ist, ein. Eine interne Leitung 75 in der Leitung 76, die eine Fluidverbindung vorsieht, teilt sich in einen Verteilerstapel 77 aus mehreren Heizerelementen 56a, 56b, 56c, 56d in dem einzelnen Stapel 77. Die interne Leitung 75 ist ferner mit dem Druckentlastungsventil 70 verbunden, das sich in Verbindung mit dem Auslassventil 72 befindet, das zu der Auslassleitung 66 führt. Bei der vorliegenden Ausführungsform werden mehrere Heizerelementplatten 56a, 56b, 56c und 56d alle parallel betrieben und sehen einen Weg vor, den einzelnen Stapel 77 mit mehreren Heizerplatten unter Verwendung derselben Ventilausgestaltung, desselben Controllers und derselben thermischen Regulierung wie bei der der vorherigen Ausführungsform, die in 3 gezeigt ist, zu starten. Es sei angemerkt, dass mehrere Heizerelemente in einem Brennstoffzellensystem erforderlich sein können, die unabhängige Stapel bedienen. Somit können in Brennstoffzellensystemen mehrere Stapel miteinander in Reihe oder parallel verschaltet sein. Wie oben beschrieben ist, können mehrere Heizerplattenelemente in einem einzelnen Stapel enthalten sein und können an die vorliegende Erfindung angepasst werden. In 5 enthält jeder der mehrfachen Brennstoffzellenstapel 77a, 77b, 77c, 77d ein oder mehrere Heizerelemente 56a', 56b', 56c' und 56d'. Die Wasserstoffspeicherversorgung 60 ist mit der Einlassleitung 58 verbunden, die betätigte Einlassventile 62, 62a, 62b, 62c und 62d aufweist, die zu jedem jeweiligen Heizerelement 56a', 56b', 56c' und 56d' führen. Jedes jeweilige Heizerelement 56a', 56b', 56c' und 56d' ist an dem Auslass mit jeweiligen Druckentlastungsventilen 70a, 70b, 70c und 70d wie auch mit den Auslassventilen 72a, 72b, 73c und 72d verbunden. Die Auslassleitung 66 sieht einen Pfad für Wasserstoffabfluss vor, der von jedem der Stapel 77a, 7bb, 77c und 77d ausgestoßen wird. Der Controller 74a sieht eine ähnliche Ventilregulierung wie bei vorhergehenden Ausführungsformen vor. Ein Betrieb der betätigten Einlass- und Auslassventile 62, 72 ist ähnlich der vorher beschriebenen Ausführungsform und wird bevorzugt durch eine Zeitabfolge bestimmt, die für den Start berechnet ist. Jedoch können auch andere Systemparameter verwendet werden, um die Steuerabfolgen in dem Controller 74a zu bestimmen (wie vorher oben beschrieben wurde). Bevorzugte Aspekte der vorliegenden Ausführungsform umfassen eine Ausgestaltung, die einen unabhängigen Betrieb und eine unabhängige Regulierung der Strömung in und aus jedem Stapel ermöglicht, so dass der Betrieb nicht für einen Einzelsystemstart zweckgebunden ist sondern einen unabhängigen Startvorgang und ein unabhängiges Abschalten der jeweiligen Stapel 77a-d erleichtern kann. Wie für Fachleute angemerkt ist, kann die tatsächliche Anordnung und Anzahl von Ventilen und Rohren in der Systemausgestaltung variieren und dennoch dieselben Betriebsergebnisse erzielen. Die vorliegende Ausgestaltung demonstriert ein bevorzugtes Verfahren, um derartige Betriebsergebnisse zu erzielen, wobei jedoch auch andere Variationen von der vorliegenden Erfindung umfasst sind, um dieselben Betriebsresultate zu erzielen.
  • Bevorzugte Metalllegierungen, die als Wasserstoffabsorptionsmaterial geeignet sind, sind somit in der Lage, Metallhydride bei relativ niedrigen Temperaturen zu bilden, denen eine Brennstoffzelle ausgesetzt ist, und sind in der Lage, Wasserstoff bei den stationären Betriebstemperaturen des Brennstoffzellensystems zu desorbieren. Beispiele von einer Gruppe bevorzugter Metalllegierungen gemäß der vorliegenden Erfindung können durch die folgende nominelle Formel ausgedrückt werden: AB5 oder AB2, wobei A die erste Metallart ist, die bevorzugt ein Seltenerdmetall oder Kalzium oder Titan ist, und B eine zweite Metallart ist, die bevorzugt ein Übergangsmetall oder Aluminium ist. Seltenerdmetalle gemäß der vorliegenden Erfindung umfassen Lanthan (La), Neodym (Nd), Cer (Ce), Praseodym (Pr), und Übergangsmetalle können umfassen: Eisen (Fe), Zinn (Sn), Nickel (Ni), Aluminium (Al), Kobalt (Co) und Mangan (Mn) und ist auch bevorzugt. "A" kann auch ein Mischmetall sein (in der Technik als "Mm" bezeichnet), das eine kommerziell erhältliche Mischung aus Seltenerdmetallen ist, vorwiegend Ce, La, Nd und Pr. Nicht beschränkende Beispiele bevorzugter AB5-Wasserstoffabsorptionsmetalllegierungen umfassen LaNi5 und MmNi5. LaNi5 ist eine besonders bevorzugte Wasserstoffabsorptionsmetalllegierung bzw. Niedertemperaturhydridverbindung.
  • Andere bevorzugte Wasserstoffabsorptionsmetalllegierungen können Mischungen aus Metallen von B-Metallarten umfassen und können durch die folgende nominelle Formel ausgedrückt werden: B = Ba(1-x)Bb(x), wobei Ba ist ein erstes Übergangsmetall ist; Bb ein zweites Übergangsmetall ist; und x < 1. Beispiele von AB5-Mischungen von Wasserstoffabsorptionslegierungen können umfassen LaNi4,7Al0,3, TiFe0,9Mn0,1, MmNi4,5Al0,5 und MmNi4,5Mn0,5. Nutzbare AB2-Wasserstoffabsorptionsmetalllegierungen umfassen beispielsweise ZrFe1,5Cr0,5. Weitere Beispiele bevorzugter Wasserstoffabsorptionslegierungen gemäß der vorliegenden Erfindung können Mischungen der Komponente der ersten A-Metallart aufweisen, die durch die nominelle Formel ausgedrückt wird: A = Aa(1-y)Ab(y), wobei Aa ein erstes Metall oder Mischmetall in der ersten Metallart ist, Ab ein zweites Metall oder Mischmetall in der ersten Metallart ist und y < 1 ist. Ein nicht beschränkendes Beispiel einer derartigen Legierung kann Ca0,7Mm0,3Ni5 umfassen. Andere geeignete Wasserstoffabsorptionsmetalllegierungen umfassen zum Beispiel LaMm(NiSn)5 oder Ti0,98Zr0,02V0,43Fe0,09Cr0,05Mn1,5, TiV0,62Mn1,5, TiFe. In TABELLE 1 nachfolgend sind gewählte Wasserstoffabsorptionsmetalllegierungsmaterialien, die mit der vorliegenden Erfindung geeignet sind, gezeigt, die die Temperatur, die einem Gleichgewichtsplateaudruck von 101,3 kPa (1 atm) entspricht, wie auch den Gleichgewichtsplateaudruck bei 25°C demonstriert. Diese Materialien weisen einen erwünschten relativ niedrigen Gleichgewichtsdruck bei niedrigen Temperaturen auf, die mit Heizelementen gemäß der vorliegenden Erfindung kompatibel sind.
  • TABELLE 1
    Figure 00250001
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in 6 gezeigt ist, dient ein Heizelement für die Brennstoffzelle auch als eine funktionelle Komponente des Brennstoffzellenstapels. Eine Anschlusskollektorplatte 99 ist mit elektrisch leitenden Gebieten 102 gezeigt, die typischerweise von elektrischen nicht leitenden Gebieten 100 durch Dichtungselemente 33, 35 (1) getrennt sind. Öffnungen 104 in dem nicht leitenden Gebiet 100 verlaufen durch den Körper oder durch das Substrat 128 der Anschlussplatte 99 und erlauben einen Fluidtransport (beispielsweise H2, O2, Kühlmittel, Anoden- und Kathodenabfluss) sowohl in als auch aus dem Stapel während der Betriebsbedingungen. Die jeweilige Menge oder Abfolge der Öffnungen 104 ist nicht beschränkend und lediglich beispielhaft, wie hier beschrieben ist, da zahlreiche Ausgestaltungen möglich sind, wie für Fachleute offensichtlich ist. Eine Strömungsfeldkonstruktion einer bipolaren Platte kann die Ausgestaltungen der Einlass- und Auslassöffnungen 104 wie auch die Fluidlieferanordnung bestimmen. Eine elektrisch leitende Kollektorlasche 120 kann an externen Leitungen (nicht gezeigt) befestigt werden, wodurch das externe Sammeln von Strom von dem Stapel erleichtert wird. Die Anschlussplatte 99 besitzt auch einen Speicherbehälter 122, der das elektrisch leitende Gebiet 102 besetzt.
  • Wie am besten in 7 zu sehen ist, enthält der Speicherbehälter 122 eine obere Abdeckplatte 150 und eine untere Abdeckplatte 152. Die obere Abdeckplatte 150 besitzt eine Vielzahl von Nuten 154, die an einer Innenseite 156 ausgebildet sind und mit Stegen 158 durchsetzt sind. Bei alternativen bevorzugten Ausführungsformen kann eine der Abdeckplatten eine flache Oberfläche sein und kann die Nuten abdecken, die ausschließlich in der entgegengesetzten Platte ausgebildet sind (nicht gezeigt). Bei anderen alternativen Ausführungsformen kann der Speicherbehälter 122 aus einem festen Materialstück sein, in welchem die Kanäle darin geformt sind (beispielsweise durch Bohren). Die untere Abdeckplatte 152 besitzt auch eine Vielzahl von Nuten 160, die mit Stegen 162, die an einer Innenseite 164 ausgebildet sind, durchsetzt sind. Die Stege 158 der oberen Abdeckplatte 150 treffen mit den Stegen 162 der unteren Abdeckplatte 152 an eine Vielzahl von Kontaktpunkten 166 zusammen, wo es bevorzugt ist, dass eine Dichtung ausgebildet wird, die verhindert, dass Fluid und Partikel über die Stege gelangen. Die Nuten 154, 160 können durch ein beliebiges in der Technik bekanntes Verfahren ausgebildet werden, einschließlich Fließpressen, spanende Bearbeitung, Formen, Schneiden, Schrämen, Prägen, Photoätzen, wie beispielsweise durch eine photolithografische Maske, oder durch einen anderen geeigneten Konstruktions- und Herstellprozess.
  • Da der Stapel beim Brennstoffzellenbetrieb unter Kompressionskraft steht, bilden die Stege 158, 162 allgemein eine starke Dichtung ohne Erfordernis einer zusätzlichen Dichtung. Bei bestimmten alternativen bevorzugten Ausführungsformen kann ein leitender Klebstoff, eine Diffusionsverschweißung oder eine Hartverlötung an den Kontaktpunkten 166 verwendet werden, um die bauliche Integrität der Dichtung sicherzustellen, wie in der Technik bekannt ist. Somit werden, wenn die oberen und unteren Abdeckplatten 150, 152 miteinander in Kontakt gebracht werden, eine Vielzahl von Kanälen 170 gebildet. In den Kanälen 170 ist ein Wasserstoffspeichermaterial 172 in Partikelform angeordnet, um einen porösen Pfad zu bilden, der eine Fluidströmung durch die gesamte Länge des Kanals 170 zulässt. Bei bevorzugten Ausführungsformen besitzen die Metalllegierungspartikel eine Porengröße im Bereich von weniger als 20 μm (beispielsweise 15 μm) bis zu etwa 40 μm. Der Einfachheit halber ist das Wasserstoffspeichermaterial 172 nur in einigen Kanälen 170 gezeigt, wobei es bevorzugt jedoch in jedem Kanal 170 angeordnet ist.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 6 ist eine Wasserstoffleitung 180 vorgesehen, um eine Fluidverbindung (beispielsweise Wasserstoffgas) zwischen dem Speicherbehälter 122 und dem umgebenden Gebiet der Anschlusskollektorplatte 99 zuzulassen. Die Leitung 180 führt zu einem Sammelleitungsgebiet 182 in dem Speicherbehälter 122, das sich von einer Seite 184 des Speicherbehälters 122 zu einer entgegengesetzten Seite 186 erstreckt. Die Sammelleitung 182 steht in Fluidverbindung mit jedem Kanal 170 und lässt einen Zutritt und Austritt von Wasserstoffgas von jedem Kanal 170 zu. Viele der bevorzugten Wasserstoff absorbierenden Metalllegierungsmaterialien werden in ein Pulver (oder eine kleinere Partikelform) umgewandelt, wenn sie Metallhydride werden. Ein Filter 188 ist zwischen der Sammelleitung 182 und den Kanälen 170 angeordnet, der sich von einer Seite 184 zu der gegenüberliegenden Seite 184 er streckt. Der Filter 188 verhindert einen Verlust der Pulverform des Wasserstoffspeichermediums 172 während der Freigabe von Wasserstoffgas bei dem Regenerationsschritt. Somit ist es, wenn diese Materialien verwendet werden, bevorzugt, dass ein Filter 188 eine Porengröße zwischen etwa 0,5 bis etwa 20 μm besitzt und zwischen der Wasserstoffleitung 180 bzw. Sammelleitung 182 und dem Wasserstoffabsorptionsmaterial 172 angeordnet ist. Ein derartiger Filter 188 kann beispielsweise aus gesintertem rostfreiem Stahl ausgebildet sein. Ferner können, wie für Fachleute angemerkt ist, die Ausgestaltungen der Kanäle 170 und die Anordnung und Anzahl der Leitung 180 von der in 6 gezeigten Ausgestaltung abweichen und können eine Einlass- und Auslassleitung für die Platte, mehrere Leitungen, mehrfache Kanäle oder mehrfache Sammelleitungen und Filter umfassen, die einen Fluidzutritt und -austritt von dem Speicherbehälter 122 zulassen. Nachdem die obere Abdeckplatte 150 über der unteren Abdeckplatte 152 angeordnet ist, wird eine Seitenabdeckung 190 nahe einem Seitenende 192 des Speicherbehälters 122 positioniert. Die oberen und unteren Abdeckplatten 150, 152 sind miteinander durch ein beliebiges bekanntes Verfahren in der Technik gekoppelt, wie beispielsweise Schweißen, Hartlöten oder Kleben. Die Vielzahl von Befestigungselementen 194, wie gezeigt ist, befestigt oder bringt die Seitenabdeckung 190 an dem Speicherbehälter 122 an.
  • Die Aufbaumaterialien für den Speicherbehälter 122 sind bevorzugt bezüglich einer Beständigkeit gegenüber Angriff durch Wasserstoff (beispielsweise Wasserstoffversprödung), da das Material sehr stark Wasserstoffgas ausgesetzt ist; wie auch einer hohen thermischen Leitfähigkeit zur Übertragung von Wärme an Gebiete der Platte 99 neben dem Speicherbehälter 122 gewählt. Andere bevorzugte Charakteristiken umfassen eine hohe elektrische Leitfähigkeit, wo das Heizplattenelement in dem Brennstoffzellenstapel angeordnet ist und Strom leiten muss, so dass es den elektrischen Widerstand des Stapels nicht erhöht, wie auch eine Undurchlässigkeit gegenüber Gas, eine niedrige Dichte, eine Korrosionsbeständigkeit, eine Musterdefinition, eine thermische Stabilität und Musterstabilität, eine maschinelle Bearbeitbarkeit, Kosten und Verfügbarkeit. Ferner sollten, wenn der Speicherbehälter 122 in ein funktionelles Element, wie beispielsweise die Anschlusskollektorplatte 99 integriert ist, diese Materialien durch eine ausreichende Haltbarkeit und Starrheit gekennzeichnet sein, um in einem leitenden Element in einer Brennstoffzelle zu funktionieren.
  • Bevorzugte Aufbaumaterialien können ein elektrisch leitendes Metall, eine Metalllegierung oder ein Verbundmaterial umfassen. Verfügbare Metalle und Legierungen umfassen Titan, Aluminium, Platin, rostfreien Stahl, auf Nickel basierende Legierungen und deren Kombinationen. Verbundmaterialien können Graphit, Graphitfolie, leitende Partikel (beispielsweise Graphitpulver) in einer Polymermatrix, Kohlefaserpapier und Polymerlaminate, Polymerplatten mit Metallkernen, leitende beschichtete Polymerplatten und deren Kombinationen umfassen. Bei bestimmten bevorzugten Ausführungsformen ist der Speicherbehälter aus Materialien aufgebaut, die Aluminium umfassen. Ein besonders bevorzugtes Baumaterial ist AlMg3, das allgemein nicht anfällig gegenüber Wasserstoffangriff ist und ferner eine relativ hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit besitzt und relativ leicht ist.
  • Andere Baumaterialien können Metalle umfassen, die gegenüber Wasserstoffangriff anfällig sind, wie beispielsweise Titan, Platin, rostfreien Stahl oder auf Nickel basierende Legierungen, die mit elektrisch leitenden prophylaktischen Polymermatrixbeschichtungen, die in der Technik bekannt sind, bedeckt sind, welche das darunter liegende Substrat vor einem Wasserstoffangriff oder vor Korrosion schützen. Die bevorzugten leitenden prophylaktischen Polymermatrixbeschichtungen umfassen eine Polymermatrix, die ein Basispolymer oder eine Mischung aus Polymeren umfasst, die wasserunlöslich sind, wenn sie vernetzt oder gehärtet sind, und die einen dünnen anhaftenden Film an dem Metall- oder Verbundsubstrat von 128 unterhalb bilden können. Ferner können bevorzugte Polymere für eine Schutzbeschichtung die raue oxidative und saure Umgebung der Brennstoffzelle aushalten. Daher werden Polymere, wie beispielsweise unter anderem Epoxydharze, Silikone, Polyamidimide, Polyetherimide, Polyphenole, Fluorelastomere (beispielsweise Polyvinylidenfluorid), Polyester, Phenoxyphenole, Epoxidphenole, Acrylharze und Urethane als verwendbar mit der vorliegenden Erfindung betrachtet. Vernetzte Polymere sind zur Herstellung undurchlässiger Beschichtungen bevorzugt, die korrosionsbeständige Eigenschaften vorsehen.
  • Die Polymermatrix umfasst zusätzlich leitende Partikelfüllstoffe, um die notwendige Leitfähigkeit zu ermöglichen. Es ist bevorzugt, dass die leitende prophylaktische Polymermatrixbeschichtung elektrisch leitend ist und einen spezifischen elektrischen Widerstand von weniger als etwa 50 Ohm-cm besitzt. Abhängig von den Eigenschaften des gewählten Polymers kann die leitende prophylaktische Polymermatrixbeschichtung optional ferner oxidationsbeständige, säureunlösliche, elektrisch leitende Partikel (d.h. weniger als etwa 50 μm) umfassen, die über die leitende prophylaktische Polymermatrixbeschichtung verteilt sind. Diese leitenden Partikel erlauben eine elektrische Leitfähigkeit durch die leitende prophylaktische Polymermatrixbeschichtung. Die leitenden Partikel sind aus der Gruppe gewählt, die umfasst: Gold, Platin, Graphit, Kohlenstoff, Nickel, leitende Metallboride, -nitride und -carbide (beispielsweise Titannitrid, Titancarbid, Titandiborid), Titanlegierungen, die Chrom und/oder Nickel enthalten, Palladium, Niob, Rhodium, Seltenerdmetalle oder andere Edelmetalle. Am bevorzugtesten umfassen die Partikel Kohlenstoff oder Gra phit (d.h. hexagonal kristallisierten Kohlenstoff). Die Partikel umfassen variierende Gewichtsprozentsätze der Polymermatrix abhängig von sowohl den leitenden Eigenschaften des Polymers selbst (Bestimmung des Ausmaßes der erforderlichen Leitfähigkeit) als auch ferner der Dichte und Leitfähigkeit der Partikel (d.h. Partikel mit einer hohen Leitfähigkeit und einer niedrigen Dichte können in geringeren Gewichtsprozentsätzen verwendet werden). Kohlenstoff- bzw. graphithaltige leitende Polymermatrixbeschichtungen enthalten typischerweise 25 Gewichtsprozent Kohlenstoff/Graphitpartikel. Beispiele korrosions- und oxidationsbeständiger Schutzpolymere, die eine Vielzahl elektrisch leitender Füllpartikel enthalten, sind ferner in dem U.S. Patent Nr. 6,372,376 von Fronk, et al. beschrieben.
  • Bei alternativen bevorzugten Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung, wie in 8 gezeigt ist, sind Heizelemente benachbart verschiedener Abschnitte des Stapels angeordnet, um eine Erwärmung bei Startbedingungen zu unterstützen, wobei jedoch anstatt einer Kombination mit einer funktionellen Komponente des Brennstoffzellenstapels diese Elemente hauptsächlich als ein unabhängiges Heizelement verwendet sind. Ein derartiges Heizerelement kann Wärme an andere Teile des Brennstoffzellensystems wie beispielsweise das Kühlmittelsystem, das Brennstoffreformierungssystem und andere Teile liefern, kann den Stapel umgeben, kann sich benachbart des Stapels befinden oder kann in dem Stapel selbst angeordnet sein. In 8 ist eine erste Heizerplatte 200 zwischen der ersten Endbasisplatte 10 und der Anschlusskollektorplatte 14 an der ersten Seite des Stapels 55 angeordnet, und eine zweite Heizerplatte 202 ist an der gegenüberliegenden Seite 56 des Stapels zwischen der gegenüberliegenden Endbasisplatte 11 und der gegenüberliegenden Anschlusskollektorplatte 15 angeordnet. Die Heizerplatten 200, 202 sind mit der Wasserstoffversorgungsleitung 44 verbunden, die eine Wasser stoffgasversorgung liefert. Eine derartige Verbindung umfasst bevorzugt eine Verbindung mit einem unabhängigen Wasserstoffgasumwälzsystem, das Wasserstoff von der Wasserstoffversorgungsleitung 44 entnimmt (nicht gezeigt, jedoch in den 3 und 4 beschrieben). Ferner kann, nachdem das Hydrid in den Heizerplatten 200, 202 gebildet und regeneriert ist, um wieder die Metalllegierung zu bilden, wie vorher beschrieben wurde, der Wasserstoff in die Wasserstoffversorgungsleitung 44 entladen und in andere Brennstoffzellen zugeführt werden, in denen elektrochemische Reaktionen ablaufen.
  • Bei alternativen bevorzugten Ausführungsformen, wie beispielsweise derjenigen, die in 9 gezeigt ist, sind die unabhängigen Heizelemente in dem Stapel an einem Ort angeordnet, der von dem Ort verschieden ist, der in 8 gezeigt ist. Eine erste Heizerplatte 204 ist zwischen einer Innenseite 206 der ersten Anschlusskollektorplatte 14 und dem ersten Fluidverteilungselement 16 (d.h. dem Anschlussende 55 der Brennstoffzelle) angeordnet. Eine zweite Heizerplatte 208 ist in ähnlicher Weise an dem gegenüberliegenden Ende des Stapels 56 in derselben Ausgestaltung zwischen der zweiten Anschlusskollektorplatte 15 und einem zweiten Fluidverteilungselement 17 angeordnet, das Reaktanden und Kühlmittel an die Anschlussbrennstoffzelle liefert.
  • Unter allgemeinem Bezug auf die 10 und 11 (eine Querschnittsansicht von 10) ist ein Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform einer unabhängigen Heizerplatte 210 gezeigt. Die Heizerplatte 210 umfasst einen Speicherbehälter 212, der eine obere Abdeckplatte 214 und eine untere Abdeckplatte 216 umfasst. Die obere Abdeckplatte 214 besitzt eine Vielzahl von Nuten 218, die an einer Innenseite 220 ausgebildet sind und mit Stegen 222 durchsetzt sind. Die untere Abdeckplatte 216 besitzt ebenfalls eine Vielzahl von Nuten 224, die mit Stegen 226 durchsetzt sind, die an einer Innenseite 227 ausgebildet sind. Bei alternativen bevorzugten Ausführungsformen kann eine der Abdeckplatten (214 oder 216) eine flache Fläche besitzen und kann mit den Stegen zusammentreffen, die in der entgegengesetzten Platte gebildet sind, und dadurch Kanäle bilden (nicht gezeigt). Die Stege 222 der oberen Abdeckplatte 214 treffen mit den Stegen 226 der unteren Abdeckplatte 216 an einer Vielzahl von Kontaktpunkten (nicht gezeigt) zusammen, die bevorzugt eine Dichtung bilden, und zwar auf die gleiche Weise wie bei den vorherigen Ausführungsformen beschrieben ist. Ferner sind die Nuten 218, 224 auch auf dieselbe Weise, wie vorher beschrieben, ausgebildet. Somit wird, wenn die oberen und unteren Abdeckplatten 214, 216 miteinander in Kontakt gebracht werden, eine Vielzahl von Kanälen 228 gebildet, die Wasserstoffabsorptionsmaterial 230 enthalten. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Kanäle 228 gegabelt und werden durch die Nuten 218 an einer ersten Hälfte 231 der ersten Abdeckplatte 214 und die Nuten 224 an einer zweiten Hälfte 232 des Speicherbehälters 212 gebildet. Eine Wasserstoffleitung 234 tritt durch einen Zentralabschnitt 235 des Speicherbehälters 212 ein und bildet eine Wasserstoffsammelleitung 236, die in Fluidverbindung mit der Vielzahl von Kanälen 228 an der ersten und zweiten Seite 231, 232 steht. Ein erster Filter 238 erstreckt sich von einer proximalen Seite 240 zu einer distalen Seite 242 des Speicherbehälters 212 und ist zwischen einem Einlass 244 der Vielzahl von Kanälen 228 an der ersten Seite 231 und der Wasserstoffsammelleitung 236 angeordnet. Ein zweiter Filter 246 erstreckt sich ähnlicherweise von der proximalen Seite 240 zu der distalen Seite 242 des Speicherbehälters 212 und ist zwischen dem Einlass 244 der Vielzahl von Kanälen 228 an der zweiten Seite 232 und der Wasserstoffsammelleitung 236 angeordnet. Ferner können die Abdeckungen 214, 216 aneinander durch ein herkömmliches Befestigungsmittel, das in der Technik bekannt ist, befestigt werden, das Klebstoffe, Hartlöten, Diffusionsschweißen oder eine Vielzahl von Befestigungseinrichtungen umfassen kann. Eine Dichtung oder ein Dichtungselement 148 kann optional zwischen den Abdeckungen 214, 216 angeordnet sein, um eine fluiddichte komprimierbare Dichtung vorzusehen. Wie für Fachleute angemerkt sei, können die Anordnung und die Auswahl der Kopplungselemente variieren, wie auch die Mittel, um eine fluiddichte Abdichtung bereitzustellen.
  • Bei alternativen bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, wie beispielsweise der, die in 12 gezeigt ist, können Heizerplatten in den inneren Abschnitten des Stapels zwischen benachbarten Brennstoffzellen angeordnet sein. Ein derartiger Heizerplattenzusammenbau 280 kann in die bipolaren Fluidverteilungsplattenaufbauten integriert werden, wie beispielsweise die, die in 1 mit 8 gezeigt ist, um eine Fluidlieferung von Reaktanden an benachbarte Brennstoffzellen aufrechtzuerhalten, während ein Heizplattenspeicherbehälter 282 enthalten ist. Ein abgewandelter Zusammenbau 280 einer bipolaren Platte besitzt den Speicherbehälter 282, der in sein inneres Gebiet 284 integriert ist. Wie für Fachleute angemerkt, kann die Brennstoffzelle eine Vielzahl von Brennstoffzellen (beispielsweise Hunderte) in einem Stapel umfassen, und die vorliegende Ausführungsform kann in der entsprechenden Vielzahl von bipolaren Platten verwendet werden. Am bevorzugtesten sind die bipolaren Platten, die ein derartiges Heizerelement mit einer Speichervorrichtung enthalten, in regelmäßigen Intervallen zwischen den Zellen in dem Stapel abhängig von den Systemanforderungen beim Betrieb angeordnet.
  • Wie am besten in 13 gezeigt ist, umfasst die abgewandelte bipolare Platte 280 eine erste Tafel 290 und eine zweite Tafel 292. Die erste Tafel 290 besitzt eine erste Arbeitsfläche 294 an ihrer Außenseite, die zu einer Membranelektrodenanordnung (nicht gezeigt) weist und so ausgebildet ist, dass sie eine Vielzahl von Stegen 296 vorsieht, die dazwischen eine Vielzahl von Nuten 298 definieren, wodurch das "Strömungsfeld" erzeugt wird, durch das die Reaktandengase der Brennstoffzelle (d.h. H2 oder O2) strömen. Wenn die Brennstoffzelle vollständig zusammengebaut ist, pressen die Stege 296 an die Kohlenstoff/Graphit-Papiere (wie beispielsweise 36 oder 38 in 1), die ihrerseits an die MEAs (wie beispielsweise 4 bzw. 6 in 1) pressen. Die zweite Arbeitsfläche 301 der Lage 290 umfasst eine Vielzahl von Rippen 300, die dazwischen eine Vielzahl von Nuten 302 definieren, durch die ein Kühlmittel beim Betrieb der Brennstoffzelle strömt. Unter jedem Steg 296 liegt ein Kühlmittelkanal 304, während unter jeder Rippe 300 eine Reaktandengasnut 298 liegt. Alternativ dazu kann die Tafel 290 flach sein und das Strömungsfeld in einer separaten Materialtafel ausgebildet sein. Die Metalltafel 292 ist ähnlich der Tafel 290. Eine Innenfläche 306 (d.h. Kühlmittelseite) befindet sich gegenüberliegend zu einer zweiten Arbeitsfläche 308 der Tafel 290.
  • Entlang der inneren kühlmittelseitigen Fläche 306 ist eine Vielzahl von Rippen 310 angeordnet, die dazwischen eine Vielzahl von Nuten 312 definieren, durch die Kühlmittel in den Kanälen 314 strömt. Ähnlich der Tafel 290 besitzt die Außenseite der Tafel 292 die Arbeitsfläche 308, die eine Vielzahl von Stegen 316 daran aufweist, die eine Vielzahl von Nuten 318 definieren, durch die die Reaktandengase gelangen. Ein Speicherbehälter 320 ist zwischen der ersten Tafel 290 und der zweiten Tafel 292 positioniert. Der Speicherbehälter 320 besitzt eine erste Außenfläche 322 und eine zweite Außenfläche 324, wobei die Rippen 300 an der ersten Tafel 290 und die Rippen 310 an der zweiten Tafel 292 (beispielsweise durch eine Verbindungsschicht 326, wie beispielsweise eine Hartlötung oder Klebstoffe) mit den ersten bzw. zweiten Außenflächen 322, 324 des Speicherbehälters verbunden sind. Der Speicherbehälter 320 ist ähnlich wie die oben beschriebenen elektrisch leitenden Heizerelemente der vorhergehenden Ausführungsformen aufgebaut und besitzt ähnlicherweise Kanäle 330, die innerhalb des Behälters 320 ausgebildet sind, die das Wasserstoffabsorptionsmaterial 334 speichern. Die Lieferung von Wasserstoffgas durch einen Filter ist nicht gezeigt, ist jedoch auf dieselbe Weise ausgebildet, wie vorher oben beschrieben wurde. Kühlmittelströmungskanäle 304, 314 sind zwischen der ersten Außenfläche 322 des Speicherbehälters 320 und den Nuten 302 der ersten Tafel 290 wie auch zwischen der zweiten Außenfläche 324 des Speicherbehälters 320 und den Nuten 312 der zweiten Tafel 292 ausgebildet. Das Kühlmittel, das durch die Kanäle 304, 314 strömt, erzeugt eine Turbulenz, die einen Wärmeaustausch mit den Außentafeln 290 bzw. 292 steigert.
  • Wie für Fachleute offensichtlich ist, können die Heizerelemente der vorliegenden Erfindung hinsichtlich der Konstruktion von denen, die oben beschrieben sind, abweichen, wie beispielsweise hinsichtlich der Ausgestaltung der Strömungskanäle, der Anordnung und Anzahl von Fluidlieferverteilern und der Ausgestaltung des Filtrierungssystems, wobei jedoch die Funktion der Wärmeleitung durch die Oberfläche und den Körper des Speicherbehälters bei allen Konstruktionen ähnlich funktioniert.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfassen Verfahren zum Heizen eines Brennstoffzellensystems gemäß der vorliegenden Erfindung. Bevorzugte Aspekte der vorliegenden Erfindung umfassen das selbstregulierende Heizen eines Brennstoffzellensystems von Übergangsstartbedingungen zu stationären Bedingungen. Das Verfahren umfasst die Schritte, dass ein Speicherbehälter vorgesehen wird, der ein Wasserstoffabsorptionsmaterial enthält, wie oben beschrieben ist, wobei das Material einen Gleichgewichtsdruck gegenüber dem Verhältnis von Wasserstoff, der in dem Material eingeschlossen ist, bei einer gegebenen Temperatur aufweist (d.h. der Gleichgewichtsdruck ist über eine konstante Temperatur oder eine Isotherme definiert). Es ist bevorzugt, dass das Material einer reversiblen Reaktion unterliegt, bei der Wasserstoff exo therm absorbiert wird, wenn ein Außendruck den Gleichgewichtsdruck bei einer gegebenen Temperatur überschreitet (Bildung eines Metallhydrids aus einer Metalllegierung). Ein derartiges bevorzugtes Material unterliegt auch einer endothermen Reaktion, wenn der Außendruck kleiner als der Gleichgewichtsdruck bei einer gegebenen Temperatur ist (Regeneration einer Metalllegierung von dem Metallhydrid). Die Temperatur des Materials ist abhängig von der Temperatur des umgebenden Materials wie auch der Reaktionsrate, die auftritt, wenn Wasserstoff in das Material absorbiert wird. Das Wasserstoffgas wird in den Speicherbehälter mit einem Druck eingeführt, der den Gleichgewichtsdruck des Materials bei einer gegebenen Temperatur überschreitet (beispielsweise Gleichgewichtsdrücken, die Startbedingungstemperaturen von weniger als 60°C entsprechen). Das Wasserstoffgas (dessen Druck die Gleichgewichtstemperatur überschreitet) tritt mit dem Material in Kontakt und reagiert damit, wodurch Wärme erzeugt wird. Die erzeugte Wärme wird durch Leitung durch die thermisch leitenden Materialien des Speicherbehälters oder durch Konvektion durch umgebende Fluide übertragen, um Wärme von dem Speicherbehälter auszutragen, wobei sich bei Startbedingungen die Umgebung außerhalb des Behälters auf einer niedrigeren Temperatur als die Temperatur des Speicherbehälters befindet.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfassen ferner eine Regeneration des Wasserstoffabsorptionsmaterials durch Freigabe von Wasserstoff von dem Material in gasförmige Form. Dieser Prozess kann erreicht werden, wenn die Temperatur der umgebenden Gebiete die Temperatur des Speicherbehälters erreicht oder diese überschreitet. In diesem Fall überschreitet der Gleichgewichtsdruck des Materials den Druck der Umgebung und begünstigt thermodynamisch die Freigabe des Wasserstoffs von dem Metallhydrid-Wasserstoffspeichermaterial, um sich in die Metalllegierungsform zu regenerieren.
  • Das folgende Beispiel beschreibt die Herstellung eines unabhängigen Heizerelements mit einem Speicherbehälter gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • BEISPIEL 1
  • Ein Speicherbehälter für ein Heizplattenelement wird aus Aluminium durch Kaltfließpressen geformt. Die Dicke der Wände des Speicherbehälters beträgt etwa 8 mm. Der Speicherbehälter des Heizerelements besetzt bevorzugt dieselbe Abmessung wie ein entsprechend aktiver Bereich der Brennstoffzelle, der eine Abmessung von 160 mm × 209 mm besitzt. Die halbkreisförmigen Nuten werden in dem Inneren von zwei Hälften der Platte ausgebildet und besitzen einen Durchmesser von 4 mm und sind voneinander um 1 mm beabstandet. Die beiden Hälften werden durch Hartlöten miteinander verbunden.
  • In der Startphase wird die Wärmeanforderung des Stapels mit 500 W für 1 Minute berechnet. Somit sollte ein einzelnes Heizerplattenelement insgesamt 30 kJ Energie liefern. Die Metalllegierung des Wasserstoffabsorptionsmaterials, die verwendet ist, ist LaNi5, das als HY-Stor 205 oder HYMAC 5 von Ergenics, Aldrich Chemical kommerziell erhältlich ist. Das LaNi5 besitzt eine ungefähre Dichte von 5 g/cm3 und eine Wärmebildung von –30,8 kJ/mol bei 182,4 kPa (1,8 atm) und 25°C. Das LaNi5 muss 0,974 mol H2 speichern, was gleich zu 1,95 g H2 (oder 21,67 Litern H2) ist, um 30 kJ zu erzeugen. Für jeden Heizelementspeicherbehälter mit 500 W sind etwa 131 g der Wasserstoff absorbierenden Legierung (LaNi5) notwendig. Die Wasserstoffspeicherkapazität für LaNi5 liegt bei etwa 1,49 Gew.-% (oder 3,74 g Wasserstoff), der in dem Metallhydrid pro Plattenheizer gespeichert wird. Das Speichervolumen des Heizers erlaubt, dass 250 g an Metallhydridpulver gespeichert werden. Dies zeigt, dass diese Einheit über 50 % mehr Legierung enthalten kann, als für eine ideale Unterstützung der 30 kJ erforderlich wäre. Ein Wasserstoffgas, das in die Anordnung mit einer Rate von 0,016 mol H2/s (oder 21,52 SLPM) strömt, muss durch das Metallhydrid absorbiert werden, um eine Energie von 500 W zu erreichen. Mit der oben berechneten Menge an Metallhydrid und unter der Annahme, dass die Strömung konstant ist, beträgt die Gesamtheizzeit 1,9 Minuten. Somit würde eine Einheit, die aus Aluminium hergestellt ist, etwa 345 g wiegen. Mit dem Metallhydrid darin beträgt das Gesamtgewicht etwa 345 g + 250 g = 595 g pro Platte.
  • Die vorliegende Erfindung sieht ein Verfahren zum Heizen eines Brennstoffzellensystems vor, das einen Start erleichtert und beschleunigt, um stationäre Betriebsbedingungen zu erreichen. Andere Aspekte der vorliegenden Erfindung sehen weitere Vorteile dahingehend vor, dass das System in sich geschlossen ist und unter Verwendung existierender Ausstattung und Reaktanden arbeitet, wodurch kein zusätzlicher Energieverbrauch von dem Brennstoffzellensystem erforderlich wird. Andere bevorzugte Aspekte der vorliegenden Erfindung umfassen eine selbst regulierte Wärmelieferung, die auf das umgebende Brennstoffzellensystem anspricht, wodurch eine gesteigerte Sicherheit wie auch ein gesteigerter Betriebswirkungsgrad vorgesehen wird. Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung umfassen Anordnungen, die in den Brennstoffzellenstapel selbst sowohl als unabhängige Heizelemente oder kombiniert mit funktionellen Elementen wie auch als Heizelemente eingebaut werden können, die unabhängig an anderer Stelle in dem Brennstoffzellensystem verwendet werden können.
  • Die Beschreibung der Erfindung ist lediglich beispielhafter Natur und somit sind Abwandlungen, die nicht von der Grundidee der Erfindung abweichen, als innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung befindlich anzusehen. Derartige Abwandlungen sind nicht als Abweichung vom Schutzumfang der Erfindung zu betrachten.
  • Zusammenfassung
  • Ein Heizelement für ein Brennstoffzellensystem umfasst einen Körper, der aus einem thermisch leitenden Material ausgebildet ist. Das Innere des Körpers besitzt eine Vielzahl von Fluidströmungskanälen, die darin geformt sind. Ein Wasserstoffabsorptionsmaterial, das Wasserstoff in einer exothermen Reaktion absorbieren kann, um ein Metallhydrid in einer reversiblen Reaktion zu bilden, ist in den Kanälen angeordnet. Eine Leitung sieht eine Fluidverbindung zu und von den Kanälen und dem Äußeren des Körpers vor, der in der Form eines Speicherbehälters vorliegt. Wasserstoff wird über die Leitung an die Strömungskanäle geliefert und von dem Wasserstoffabsorptionsmaterial absorbiert, das Wärme erzeugt, die durch das thermisch leitende Material an Gebiete übertragen wird, die den Speicherbehälter umgeben. Verfahren zum Heizen einer Brennstoffzelle mit einer Vorrichtung, die Material speichert, das eine exotherme Reaktion ausführen kann, die Wärme erzeugt, sind ebenfalls vorgesehen.

Claims (33)

  1. Brennstoffzellensystem mit: einem Heizelement, das einen Körper aus thermisch leitendem Material, der zumindest einen Kanal aufweist, und ein Wasserstoffspeichermedium umfasst, das in dem Kanal angeordnet ist, wobei das Wasserstoffspeichermedium Wasserstoff in einer reversiblen Reaktion absorbieren und freigeben kann; und einer Komponente des Brennstoffzellensystems in Wärmeübertragungsbeziehung mit dem Körper, die derart angeordnet ist, so dass Wasserstoff, der an den Kanal geliefert wird, von dem Wasserstoffspeichermedium in einer exothermen Reaktion absorbiert wird, die Wärme erzeugt, die durch den Körper an die Komponente übertragen wird.
  2. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei der zumindest eine Kanal eine Vielzahl von Strömungskanälen umfasst.
  3. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 2, wobei der Körper eine Öffnung aufweist, die einen Zugang zu den Strömungskanälen vorsieht, und wobei ein Filter zwischen der Öffnung und den Strömungskanälen angeordnet ist, um das Wasserstoffspeichermedium in den Strömungskanälen zu halten.
  4. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 3, wobei das Wasserstoffspeichermedium in Partikelform vorliegt.
  5. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei die zumindest eine Komponente ein Anschlusskollektorelement einer Brennstoffzelle umfasst und das Anschlusskollektorelement das Heizelement umfasst.
  6. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei die zumindest eine Komponente ein elektrisch leitendes Fluidverteilungselement in einer Brennstoffzelle umfasst und das Fluidverteilungselement das Heizelement umfasst.
  7. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei die zumindest eine Komponente benachbarte Brennstoffzellen umfasst und wobei das Heizelement zwischen den benachbarten Brennstoffzellen angeordnet ist.
  8. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei die zumindest eine Komponente eine Anschlussbrennstoffzelle und eine Anschlusskollektorplatte eines Brennstoffzellenstapels umfasst und wobei das Heizelement zwischen der Anschlussbrennstoffzelle und der Anschlusskollektorplatte angeordnet ist.
  9. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei die zumindest eine Komponente eine Anschlusskollektorplatte und eine Endbasisplatte eines Brennstoffzellenstapels umfasst, und wobei das Heizelement zwischen der Anschlusskollektorplatte und der Endbasisplatte angeordnet ist.
  10. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei die zumindest eine Komponente einen Brennstoffzellenstapel umfasst und wobei das Heizelement zumindest einen Abschnitt des Stapels umgibt.
  11. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei der Körper aus einem Material aufgebaut ist, das elektrisch und thermisch leitend ist.
  12. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 11, wobei das Material ein Polymerverbundstoff ist.
  13. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 11, wobei das Material ein Metall ist.
  14. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 11, wobei das Material ein Metall umfasst, das aus der Gruppe gewählt ist, die umfasst: Aluminium, Magnesium, Titan, Nickel, rostfreier Stahl und Legierungen und Mischungen derselben.
  15. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 11, wobei das Material Aluminium umfasst.
  16. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 15, wobei das Material zumindest eines umfasst, das aus der Gruppe gewählt ist, die umfasst: Al und AlMga.
  17. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei das Wasserstoffspeichermedium einen Gleichgewichtsdruck zur Absorption von Wasserstoff von weniger als etwa 3040 kPa (30 atm) bei 25°C besitzt.
  18. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei das Wasserstoffspeichermedium einen Gleichgewichtsdruck zur Absorption von Wasserstoff von weniger als etwa 506,6 kPa (5 atm) bei 25°C besitzt.
  19. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 1, wobei das Wasserstoffspeichermedium einen hydrierten Zustand aufweist, der Metallhydrid umfasst, und einen dehydrierten Zustand aufweist, der Metall oder eine Metalllegierung umfasst, das bzw. die durch M dargestellt ist.
  20. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 19, wobei das Metall oder die Metalllegierung M Wasserstoff gemäß der allgemeinen Gleichung absorbiert: M(s) + H2(g)↔MHy(s), wobei M eine Metalllegierung in fester Phase ist, Wasserstoff in gasförmiger Form vorliegt und MH ein Metallhydrid in fester Phase ist, und y auf einem Ladungsausgleich basiert.
  21. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 19, wobei die Metalllegierung M aus einer Zusammensetzung besteht, die die nominelle allgemeine Formel aufweist, die aus der Gruppe gewählt ist, die umfasst: AB5 und AB2.
  22. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 21, wobei A eine erste Metallart ist, die aus der Gruppe gewählt ist, die umfasst: Lanthan (La), Neodym (Nd), Cer (Ce), Praseodym (Pr), Mischmetall (Mm), Calcium (Ca), Titan (Ti) und deren Mischungen; und B eine zweite Metallart ist, die ein Metall umfasst, das aus der Gruppe gewählt ist, die umfasst: Eisen (Fe), Zinn (Sn), Nickel (Ni), Aluminium (Al), Kobalt (Co), Mangan (Mn) und deren Mischungen.
  23. Heizelement nach Anspruch 22, wobei die Metalllegierung LaNi5 umfasst.
  24. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 21, wobei B der Metalllegierung gleich der nominellen allgemeinen Formel ist: Ba(1-x)Bb(x), wobei Ba ein erstes Metall ist; Bb ein zweites Metall ist; und x < 1 ist.
  25. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 20, wobei die Metalllegierung aus der Gruppe gewählt ist, die umfasst: TiFe0,9Mn0,1, MmNi4,5Al0,5 und MmNi4,5Mn0,5 und ZrFe1,5Cr0,5.
  26. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 21, wobei A der Metalllegierung gleich der nominellen allgemeinen Formel ist: Aa(1-y)Ab(y), wobei Aa ein erstes Metall oder Mischmetall ist, Ab ein zweites Metall oder Mischmetall ist und y < 1 ist.
  27. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 26, wobei die Metalllegierung Ca0,7Mm0,3Ni5 umfasst.
  28. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 19, wobei die Metalllegierung aus der Gruppe gewählt ist, die umfasst: LaMm(NiSn)5, TiMn0,5, Ti0,98Zr0,02V0,43Fe0,09Cr0,05Mn1,5, TiV0,62Mn1,5 und TiFe.
  29. Brennstoffzellensystem mit: einer Heizvorrichtung, die einen thermisch leitenden Körper umfasst, der einen Hohlraum aufweist, der eine Metalllegierung umfasst, wobei die Metalllegierung, wenn sie Wasserstoff bei Temperaturen unter 60°C und unter 1520 kPa (15 atm) absolut ausgesetzt ist, reversibel ein Metallhydrid bildet und dadurch Wärme freisetzt, wobei die Heizvorrichtung in Wärmeübertragungsbeziehung mit einer Komponente des Brennstoffzellensystems steht.
  30. Brennstoffzellensystem nach Anspruch 29, wobei der Hohlraum Partikel der Metalllegierung umfasst.
  31. Verfahren zum Heizen eines Brennstoffzellensystems, umfassend, dass: gasförmiger Wasserstoff mit einem Wasserstoffabsorptionsmaterial in Kontakt gebracht wird, das eine Metalllegierung umfasst, die mit Wasserstoff reagiert, um ein Metallhydrid zu bilden und dadurch Wärme zu erzeugen; und die erzeugte Wärme an eine Komponente des Brennstoffzellensystems übertragen wird.
  32. Verfahren zum Heizen eines Brennstoffzellensystems von einem Startzustand, wobei das Verfahren umfasst, dass: ein Speicherbehälter vorgesehen wird, der ein Wasserstoffabsorptionsmaterial enthält, das einen Gleichgewichtsdruck besitzt, der durch die Temperatur des Materials und das Verhältnis von Wasserstoff, der in dem Material eingeschlossen ist, definiert ist, wobei das Material einer reversiblen Reaktion durch exotherme Absorption von Wasserstoff, wenn ein Druck in dem Behälter den Gleichgewichtsdruck bei einer gegebenen Temperatur überschreitet, und durch endotherme Desorption von Wasserstoff ausgesetzt ist, wenn der Druck in dem Behälter kleiner als der Gleichgewichtsdruck bei einer gegebenen Temperatur ist; Wasserstoffgas in den Speicherbehälter mit einem Druck eingeführt wird, der den Gleichgewichtsdruck des Materials überschreitet; Wärme erzeugt wird, indem das Wasserstoffgas mit dem Material zur Absorption von Wasserstoff darin in Kontakt gebracht wird; und die erzeugte Wärme an eine Komponente des Brennstoffzellensystems übertragen wird.
  33. Verfahren nach Anspruch 32, ferner umfassend, dass nach dem Übertragen Wasserstoff von dem Material freigegeben wird, wenn eine Temperatur der Komponente eine Temperatur des Speicherbehälters erreicht oder überschreitet und wenn der Gleichgewichtsdruck einen Druck in dem Behälter überschreitet.
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