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DE112004001332T5 - Integriertes in der Mittelebene erfolgendes Auswuchten einer rotierenden elektrischen Vorrichtung - Google Patents

Integriertes in der Mittelebene erfolgendes Auswuchten einer rotierenden elektrischen Vorrichtung Download PDF

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DE112004001332T5
DE112004001332T5 DE112004001332T DE112004001332T DE112004001332T5 DE 112004001332 T5 DE112004001332 T5 DE 112004001332T5 DE 112004001332 T DE112004001332 T DE 112004001332T DE 112004001332 T DE112004001332 T DE 112004001332T DE 112004001332 T5 DE112004001332 T5 DE 112004001332T5
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opening
weight
rotor
rotating device
balancing
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Mark Hodowanec
Rajendra V. Cincinnati Mistry
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Siemens Industry Inc
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Siemens Energy and Automation Inc
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    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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Abstract

System zum integrierten in der Mittelebene erfolgenden Auswuchten einer rotierenden Vorrichtung, welches umfasst:
einen Rotor;
eine Welle, die innerhalb des Rotors vorgesehen ist;
eine erste Lamelle, die um die Welle herum aufgeschrumpft ist;
eine zweite Lamelle, die um die Welle herum aufgeschrumpft ist;
ein Gewicht, das zwischen der ersten und der zweiten Lamelle befestigt ist, zum Auswuchten der rotierenden Vorrichtung.

Description

  • Querverweise auf verwandte Anmeldungen
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht Priorität der anhängigen vorläufigen US-Patentanmeldung Seriennr. 60/488.880 (Attorney Docket Nr. 2003P09188US), die am 21. Juli 2003 eingereicht wurde, und bezieht diese in ihrer Gesamtheit durch Querverweis ein.
  • Hintergrund
  • Rotierende Betriebsmittel wie etwa die Rotoren eines Elektromotors sind infolge von Schwankungen der Materialqualität und Fertigungstoleranzen naturgegeben nicht ausgewuchtet. Ein nicht ausgewuchteter Betrieb hat dementsprechend Schwingungen zur Folge. Die Stärke der Schwingungen hängt mit der Größe der Unwucht zusammen und nimmt zu, wenn sich die Drehzahl der Eigenfrequenz des Rotors (der kritischen Drehzahl des Rotors) nähert. Es ist leicht einzusehen, dass für Rotoren mit elastischer Welle die kritische Drehzahl niedriger als die Betriebsdrehzahl ist. Ein Durchschnittsfachmann wird verstehen, dass Schwingungen die Leistungsfähigkeit eines rotierenden Betriebsmittels wie etwa eines Elektromotors beeinträchtigen. Ferner bewirkt fortgesetztes Auftreten von Schwingungen eine Begrenzung der Lebensdauer des rotierenden Betriebsmittels und hat höhere Instandhaltungskosten zur Folge. Daher ist es erforderlich, Schwingungen in rotierenden Vorrichtungen wie etwa Elektromotoren auf ein Minimum zu begrenzen.
  • Wenn zum Beispiel ein Rotor mit einer elastischen Welle seine kritische Drehzahl überschreitet, was innerhalb seiner Betriebsdrehzahl geschieht, nimmt die Stärke der Schwingungen zu. Die Stärke von Schwingungen kann verringert werden, indem ein Auswuchten in einer dritten Auswuchtebene vorgesehen wird, die sich in einer rotierenden Vorrichtung wie etwa einem Elektromotor in unmittelbarer Nähe des geometrischen Mittelpunkts des Rotors befindet. Indem eine dritte Ebene zum Auswuchten vorgesehen wird, kann das Gegengewicht derart verteilt werden, dass die Kraft, die auf ein nicht ausgeglichenes Gewicht zurückzuführen ist, im gesamten Drehzahlbereich einer rotierenden Vorrichtung auf eine vernachlässigbare Größe reduziert werden kann.
  • Herkömmliche Systeme und Verfahren zum Auswuchten in einer dritten Ebene einer rotierenden Vorrichtung erfordern das Entfernen von aktivem Material, wie etwa von Elektroblechlamellen, an der Stelle, wo sich die Mittelebene befindet. Dies wiederum erfordert einen längeren Rotorkern, um das Entfernen von aktivem Material auszugleichen. Es ist leicht einzusehen, dass ein weiterer Nachteil herkömmlicher Systeme und Verfahren zum Begrenzen der Schwingungen rotierender Vorrichtungen auf ein Minimum darin besteht, dass für jeden Versuch des Auswuchtens der Rotor vollständig aus der rotierenden Vorrichtung wie etwa einem Motor ausgebaut werden muss. Dementsprechend besteht ein unerfüllter Bedarf daran, die Schwingungen einer rotierenden Vorrichtung auf eine wirksame und effiziente Weise durch Auswuchten in einer dritten Ebene auf ein Minimum zu begrenzen.
  • Zusammenfassung
  • Durch die vorliegende Erfindung wird das Auswuchten in drei Ebenen ohne Entfernen von aktivem Material (z. B. Elektroblechlamellen) erreicht.
  • Bei gewissen beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird eine rotierende Maschinenbaugruppe bereitgestellt, die eine Rotormaschinenbaugruppe umfasst, die eine Welle, eine Vielzahl von Lamellen, die um den Umfang der Welle herum aufgeschrumpft sind, und Gewichte enthält, die zwischen den Lamellen befestigt sind.
  • Bei gewissen beispielhaften Ausführungsformen wird eine rotierende Maschinenbaugruppe bereitgestellt, die einen Rotor, eine Stegwelle innerhalb des Rotors, eine an der Stegwelle befestigte Platte und an der Platte befestigte Gewichte zum Auswuchten des Rotors umfasst.
  • Bei gewissen beispielhaften Ausführungsformen wird eine rotierende Maschinenbaugruppe bereitgestellt, die einen Rotor, eine innerhalb des Rotors angeordnete Stegwelle, eine Vielzahl in Längsrichtung angeordneter Stäbe, die an vorgegebenen Positionen an der Stegwelle befestigt sind und sich von ihr weg erstrecken, eine Traverse, die zwischen jedem Paar der in Längsrichtung angeordneten Vielzahl von Stäben befestigt ist, und Gewichte umfasst, die an wenigstens einer der Traversen befestigt sind, um das Auswuchten der rotierenden Baugruppe zu begünstigen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Eine große Vielfalt potentieller Ausführungsformen wird anhand der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung gewisser beispielhafter Ausführungsformen besser verständlich, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gegeben wird, wobei.
  • die 1A, 1B und 1C schematische Darstellungen sind, die den Stand der Technik zeigen;
  • die 2A, 2B, 2C und 2D schematische Darstellungen einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Erzeugen einer dritten Ebene für das Auswuchten in drei Ebenen sind;
  • die 3A, 3B und 3C schematische Darstellungen einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bei Anwendung auf eine gefräste Stegwelle zum Erzeugen einer dritten Ebene für das Auswuchten in drei Ebenen sind; und
  • die 4A, 4B und 4C schematische Darstellungen einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die eine geschweißte Stegwelle enthält, zum Erzeugen einer dritten Ebene für das Auswuchten in drei Ebenen sind.
  • 5 ist ein Ausdruck eines Protokolldiagramms von einem Prozess der Bestimmung der Auswuchtgewichte.
  • Definitionen
  • Wenn in diesem Dokument die folgenden Begriffe verwendet werden, gelten die folgenden Definitionen:
    kann – ist in der Lage zu, wenigstens bei manchen Ausführungsformen;
    umfassend (bzw. welcher/welche/welches umfasst) – enthaltend, jedoch nicht beschränkt auf;
    kritische Drehzahl – eine Drehzahl, bei der mechanische Resonanz auftritt;
    Elektromotor – ein durch Elektroenergie angetriebener Motor. Ein Elektromotor kann zwei Elemente umfassen, ein stationäres, das der Stator genannt wird, und ein anderes, rotierendes, das der Rotor genannt wird. Für jedes Element können ein oder mehrere Magnete, Elektromagnete und/oder ferromagnetische Komponenten verwendet werden;
    lang gestreckt – eine Länge aufweisend, die größer als die Breite ist;
    erwartet – vorhergesagt;
    Lamelle – ein geschichtetes Material, kann aus Stahl oder einem anderen gehärteten Material bestehen;
    longitudinal – zur Längsrichtung oder Länge gehörend bzw. diese betreffend;
    darf/dürfen/kann/können – etwas ist möglich/zulässig, wenigstens bei manchen Ausführungsformen;
    Motor – etwas, was Elektroenergie in geradlinige und/oder Rotationsbewegung umwandelt;
    Betriebsdrehzahl – eine Drehzahl während des Betriebs, die normalerweise zwischen einer Synchrondrehzahl und einer Volllastdrehzahl liegt;
    Pol – eine von zwei oder mehr Regionen in einem magnetisierten Körper, in der die magnetische Flussdichte konzentriert ist;
    vorgegeben – im Voraus festgelegt;
    starr – im Wesentlichen unbiegsam;
    Rotor – ein rotierendes Teil einer Maschine;
    Welle – eine lange, im Großen und Ganzen zylindrische Stange, die rotiert und mit der ein Rotor verbunden sein kann;
    aufgeschrumpft/Schrumpfverbindung – es wird Wärme zugeführt, um die Ausdehnung eines Materials zu bewirken, so dass es beim Abkühlen eng um ein Objekt herum anliegt;
    Geschwindigkeit – eine lineare oder Rotationsgeschwindigkeit;
    Stator – ein stationäres Teil, in dem oder um das ein anderes Teil (der Rotor) umläuft;
    im wesentlichen – zu einem großen Teil oder in hohem Grade,
    System – eine Sammlung von Mechanismen, Vorrichtungen und/oder Anweisungen, wobei die Sammlung dazu bestimmt ist, eine oder mehrere spezifische Funktionen zu erfüllen.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Bei gewissen beispielhaften Ausführungsformen wird eine rotierende Maschinenbaugruppe bereitgestellt, die eine Rotormaschinenbaugruppe umfasst, die eine Welle, eine Vielzahl von Lamellen, die um den Umfang der Welle herum aufgeschrumpft sind, und Gewichte enthält, die zwischen den Lamellen befestigt sind. Bei gewissen beispielhaften Ausführungsformen wird eine rotierende Maschinenbaugruppe bereitgestellt, die einen Rotor, eine Stegwelle innerhalb des Rotors, eine an der Stegwelle befestigte Platte und an der Platte befestigte Gewichte zum Auswuchten des Rotors umfasst. Bei gewissen beispielhaften Ausführungsformen wird eine rotierende Maschinenbaugruppe bereitgestellt, die einen Rotor, eine innerhalb des Rotors angeordnete Stegwelle, eine Vielzahl in Längsrichtung angeordneter Stäbe, die an vorgegebenen Positionen an der Stegwelle befestigt sind und sich von ihr weg erstrecken, eine Traverse, die zwischen jedem Paar der in Längsrichtung angeordneten Vielzahl von Stäben befestigt ist, und Gewichte umfasst, die an wenigstens einer der Traversen befestigt sind, um das Auswuchten der rotierenden Baugruppe zu begünstigen.
  • Die 1A, 1B und 1C zeigen eine beispielhafte schematische Darstellung eines Systems nach dem Stand der Technik zum Vorsehen einer dritten Ebene für das Auswuchten in drei Ebenen. Wie dargestellt enthält eine Rotorbaugruppe 100 Rotorlamellen aus Elektroblechlamellen-Material 101, eine Welle 103, Rotorstäbe 104 und Endverbinder 105, die an Kupferstäbe 104 angeschlossen sind. Die Rotorbaugruppe 100 enthält axiale 106 und radiale Entlüftungsöffnungen 107. Eine dicke Metallscheibe 102 ist um den Umfang der Welle 103 herum angeordnet und aufgeschrumpft.
  • Die dicke Metallscheibe 102 stellt eine Mittelebene zur Verfügung, die auch als eine dritte Ebene bezeichnet wird. Die Scheibe 102 ist speziell maschinell bearbeitet, um Auswuchtgewichte 108 aufzunehmen. Ein Auswuchtgewicht 108 ist mit Befestigungselementen 109 in der jeweiligen Position, die durch einen Auswuchtvorgang bestimmt wurde, an der Scheibe 102 befestigt. Die Gewichte 108 sind in Positionen befestigt, so wie es ein zuvor durchgeführter Auswuchtvorgang erforderlich macht, bei dem die Rotorbaugruppe geprüft wird und die Winkel und damit die Positionen bestimmt werden, in denen die einzelnen Gewichte 108 an der Außenfläche der Scheibe 102 zu befestigen sind.
  • Es ist leicht einzusehen, dass die Verwendung einer dicken Metallscheibe 102 mit einer Dicke von ungefähr 0,5–1,5 Zoll zur Verwendung als Mittelebene, um ein Auswuchten in drei Ebenen zu ermöglichen, das Entfernen von aktivem Elektroblechmaterial von Rotorlamellen 101 erfordert. Da die Gewichte befestigt werden und sich von der Oberfläche der Metallscheibe 102 weg erstrecken, ist es erforderlich, aktives Elektroblechmaterial zu entfernen. Für einen Durchschnittsfachmann ist klar, dass durch das Entfernen von aktivem Elektroblechmaterial die Wirksamkeit und die Leistung, die von der Rotorbaugruppe 100 zur Verfügung gestellt werden, verringert werden. Dementsprechend besteht Bedarf an einem System und einem Verfahren zur Durchführung des Auswuchtens eines Rotorbaugruppen-Systems ohne eine negative Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit der rotierenden elektrischen Vorrichtung (z. B. des Motors).
  • 2A ist eine Ansicht der Längsseite einer beispielhaften Ausführungsform einer Rotorbaugruppe 200 der vorliegenden Erfindung. Man erkennt, dass die Rotorbaugruppe 200 speziell konstruierte Lamellen 210 und 220 enthält. 2B ist eine Ansicht axialer Entlüftungsbohrungen 211 von vorn, die in Lamellen 210 in dem in der Nähe der Mitte befindlichen Blechpaket zum Hindurchführen von Befestigungselementen 209 vorgesehen sind. 2D ist eine schematische Darstellung, die trapezförmige Entlüftungsöffnungen 212 zeigt, die in Lamelle 220 in dem in der Nähe der Mitte befindlichen Blechpaket und in einem bestimmten Abstand von den Lamellen 210 vorgesehen sind. 2C zeigt eine Schnittdarstellung der Lamellen 210 und 220.
  • Auswuchtgewichte 213 haben dieselbe trapezförmige Gestalt wie die trapezförmigen Entlüftungsöffnungen 212 und enthalten eine gebohrte Öffnung, um die Befestigungselemente 209 aufzunehmen, die während eines Auswuchtvorgangs zwischen den Lamellen 210 und 220 gesichert werden. Es ist anzumerken, dass die Befestigungselemente 209 bei gewissen Ausführungsformen Metallbolzen sind. Eine Öffnung des Auswuchtgewichts 213 nimmt ein Befestigungselement 209 auf, und das Befestigungselement 209 wird anschließend durch die trapezförmigen Entlüftungsöffnungen 212 geführt. Das Befestigungselement 209 verläuft durch eine kreisförmige Öffnung der Lamelle 210 hindurch und wird mittels eines Befestigungs-Sicherungselements 221 gesichert. Es ist anzumerken, dass das Befestigungs-Sicherungselement bei gewissen Ausführungsformen eine Metallmutter ist.
  • Es ist leicht einzusehen, dass bei der vorliegenden Erfindung keine Lamellen entfernt werden, da Lamellen anstelle einer massiven Metallscheibe die Auswuchtgewichte sichern.
  • Infolgedessen wird das Elektroblechmaterial der Rotorbaugruppe nicht verringert, und daher beeinträchtigt die vorliegende Erfindung nicht die Effizienz und Leistung, die durch den Betrieb der elektrischen rotierenden Vorrichtung wie etwa eines Motors zur Verfügung gestellt wird.
  • 3A ist eine schematische Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zum Vorsehen von Auswuchtgewichten für eine Rotorbaugruppe 300, die eine Stegwellenkonstruktion eines Rotors enthält. Wie in 3C dargestellt ist, wird eine massive Welle mit kreisförmigem Querschnitt 203 so gefräst, dass sie die Form einer Stegwelle 314 annimmt. Die Stegwelle 314 ist so gefräst, dass sie eine vorgegebene Anzahl von Stegen 351 aufweist, die aus ihrem Kern herausragen. Eine scheibenförmige Platte 316 mit einer gewünschten Dicke ist in der Nähe des geometrischen Mittelpunkts der Stegwelle 314 vorgesehen. Es ist anzumerken, dass bei gewissen Ausführungsformen die gewünschte Dicke (Breite) der scheibenförmigen Platte ungefähr 0,5–0,75 Zoll beträgt.
  • Die Platte 316 enthält Gewindebohrungen 317 zum Aufnehmen von Auswuchtgewichten 318, die während eines Auswuchtvorgangs vorgesehen werden. Es ist leicht einzusehen, dass für jedes Auswuchtgewicht 318 ein Befestigungselement 309 durch eine gebohrte Öffnung des jeweiligen Gewichts und eine Gewindebohrung 317 der Platte 316 hindurch eingeführt wird. Wie in 3B dargestellt, wird das Befestigungselement 309 mit einem Befestigungs-Sicherungselements 321 wie etwa einer Mutter gesichert.
  • 4A ist eine schematische Darstellung einer anderen beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bei Anwendung auf eine geschweißte Stegwelle 419. Wie in 4B dargestellt, sind in Längsrichtung angeordnete rechteckige Stäbe 420 an vorgegebenen Positionen an eine Welle mit kreisförmigem Querschnitt 423 angeschweißt, um eine Stegwelle 419 zur Verfügung zu stellen. In der Nähe des geometrischen Mittelpunkts der Welle 419 sind zusätzliche rechteckige Stäbe 421 zwischen die in Längsrichtung angeordneten rechteckigen Stäben 420 geschweißt.
  • Wie in 4C dargestellt, enthalten die in Längsrichtung angeordneten rechteckigen Stäbe 420, die sich von der Welle mit kreisförmigem Querschnitt 423 weg erstrecken, mit Innengewinden versehene Öffnungen zum Aufnehmen von Auswuchtgewichten 418, die während des Auswuchtvorgangs vorgesehen werden. Es ist leicht einzusehen, dass für jedes Auswuchtgewicht 418 ein Befestigungselement 409 durch eine Öffnung des jeweiligen Gewichts und eine mit einem Innengewinde versehene Öffnung der rechteckigen Stäbe 421 hindurch eingeführt wird. Das Befestigungselement 409 wird mit einem Befestigungs-Sicherungselement 422 wie etwa einer Mutter gesichert.
  • 5 ist eine beispielhafte Ausführungsform des herkömmlichen Prozesses einer erzeugten Ausgabe 500, die das erforderliche Gewicht und die Position für die Anbringung von Gewichten zum Auswuchten einer Rotorbaugruppe angibt. 5 zeigt, dass auf Ebene 1 ein Gewicht von 17,6 Gramm in einer Position von 306 Grad angebracht werden muss, während auf Ebene 2 ein Gewicht von 22,7 Gramm bei 46 Grad angebracht werden muss.
  • Es ist zu beachten, dass nur an einem Teil der Öffnungen der Lamellen Gewichte befestigt werden. Ein Durchschnittsfachmann wird jedoch verstehen, dass das Schließen kleiner Öffnungen den Betrieb der Rotorbaugruppe nicht beeinflusst.
  • Noch weitere Ausführungsformen werden für Fachleute aus dem Studium der obigen ausführlichen Beschreibung und der Zeichnungen gewisser beispielhafter Ausführungsformen leicht ersichtlich. Selbstverständlich sind zahlreiche Varianten, Modifikationen und zusätzliche Ausführungsformen möglich, und dementsprechend sind alle solchen Varianten, Modifikationen und Ausführungsformen als im Geist und Schutzbereich dieser Patentanmeldung enthalten zu betrachten. Zum Beispiel besteht unabhängig vom Inhalt irgendeines Teils (z. B. Titel, Gebiet, Hintergrund, Kurzdarstellung, Zusammenfassung, Zeichnungsabbildung usw.) dieser Patentanmeldung, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist, kein Erfordernis, in irgendeinen Patentanspruch irgendeiner Patentanmeldung, die Priorität hiervon beansprucht, irgendeinen bestimmten beschriebenen oder dargestellten Ablauf oder irgendein beschriebenes oder dargestelltes Element, irgendeine bestimmte Folge solcher Abläufe oder irgendeinen bestimmten Zusammenhang solcher Elemente aufzunehmen. Außerdem kann jeder beliebige Ablauf wiederholt werden, jeder beliebige Ablauf kann von mehreren Instanzen ausgeführt werden, und/oder jedes beliebige Element kann vervielfältigt werden. Ferner kann jeder beliebige Ablauf oder jedes beliebig Element ausgeschlossen werden, die Folge von Abläufen kann variieren, und/oder der Zusammenhang von Elementen kann variieren. Dementsprechend sind die Beschreibungen und Zeichnungen als der Veranschaulichung dienend und nicht als einschränkend zu betrachten. Außerdem handelt es sich, wenn hier irgendeine Zahl oder irgendein Bereich beschrieben ist, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist, um eine ungefähre Zahl oder einen ungefähren Bereich. Wenn hier irgendein Bereich beschrieben ist, so schließt dieser Bereich, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist, alle darin enthaltenen Werte und alle darin enthaltenen Teilbereiche ein. Beliebige Informationen in irgendeinem Dokument (z. B. einem US-Patent, einer US-Patentanmeldung, einem Buch, einem Artikel usw.), das durch Querverweis in die vorliegende Patentanmeldung einbezogen worden ist, ist nur in dem Umfang durch Querverweis einbezogen, in dem kein Konflikt zwischen den betreffenden Informationen und den anderen Aussagen und Zeichnungen existiert, die in der vorliegenden Patentanmeldung dargelegt sind. Bei einem solchen Konflikt, einschließlich eines Konflikts, der irgendeinen Patentanspruch, der Priorität der vorliegenden Patentanmeldung beansprucht, ungültig machen würde, werden alle solchen in Konflikt stehenden Informationen in dem betreffenden durch Querverweis einbezogenen Dokument spezifisch nicht durch Querverweis in die vorliegende Patentanmeldung einbezogen.
  • Zusammenfassung
  • Zahlreiche beispielhafte Ausführungsformen umfassen ein System zum integrierten in der Mittelebene erfolgenden Auswuchten einer rotierenden Vorrichtung, welches umfasst:
    einen Rotor und eine Welle, die innerhalb des Rotors vorgesehen ist;
    eine Anzahl von Lamellen, die um die Welle herum aufgeschrumpft sind;
    Gewichte, die zwischen der Welle und den Lamellen angebracht sind zum Auswuchten der rotierenden Vorrichtung.

Claims (21)

  1. System zum integrierten in der Mittelebene erfolgenden Auswuchten einer rotierenden Vorrichtung, welches umfasst: einen Rotor; eine Welle, die innerhalb des Rotors vorgesehen ist; eine erste Lamelle, die um die Welle herum aufgeschrumpft ist; eine zweite Lamelle, die um die Welle herum aufgeschrumpft ist; ein Gewicht, das zwischen der ersten und der zweiten Lamelle befestigt ist, zum Auswuchten der rotierenden Vorrichtung.
  2. System nach Anspruch 1, das ferner ein Befestigungselement zum Sichern des Gewichts zwischen der ersten und zweiten Lamelle umfasst.
  3. System nach Anspruch 1, wobei die rotierende Vorrichtung eine Rotorbaugruppe ist.
  4. System nach Anspruch 1, wobei die rotierende Vorrichtung zu einer elektrischen Maschine gehört,
  5. System nach Anspruch 1, wobei die erste Lamelle eine Öffnung enthält, die dieselbe Form wie das Gewicht hat, und die zweite Lamelle eine Öffnung enthält, die eine kreisförmige Gestalt hat.
  6. System nach Anspruch 5, wobei die Öffnung der ersten Lamelle und das Gewicht eine trapezförmige Gestalt haben.
  7. System nach Anspruch 1, wobei das Gewicht eine gebohrte Öffnung enthält, um ein Befestigungselement aufzunehmen.
  8. System nach Anspruch 1, wobei eine Öffnung der ersten Lamelle und eine Öffnung der zweiten Lamelle eine trapezförmige Gestalt haben.
  9. System nach Anspruch 1, wobei das Befestigungselement durch eine Öffnung des Gewichts, durch eine Öffnung der ersten Lamelle und durch eine zweite Lamelle hindurchgeführt wird, um das Gewicht dazwischen zu sichern.
  10. System nach Anspruch 9, wobei das Befestigungselement durch ein Befestigungs-Sicherungselement gesichert ist.
  11. System nach Anspruch 10, wobei das Befestigungs-Sicherungselement eine Mutter ist.
  12. System zum integrierten in der Mittelebene erfolgenden Auswuchten einer rotierenden Vorrichtung, welches umfasst: einen Rotor; eine Stegwelle, die innerhalb des Rotors vorgesehen ist; eine Scheibe, die als eine Mittelebene in einem ungefähren geometrischen Mittelpunkt der Stegwelle gefräst ist; und ein Gewicht, das an der Scheibe befestigt ist, zum Auswuchten der rotierenden Vorrichtung.
  13. System nach Anspruch 12, welches ferner umfasst: eine Lamelle, die um die Stegwelle und die Scheibe herum aufgeschrumpft ist.
  14. System nach Anspruch 12, wobei die Scheibe eine Öffnung zum Sichern des Gewichts enthält.
  15. System nach Anspruch 12, welches ferner ein Befestigungselement zum Sichern des Gewichts durch eine Öffnung des Gewichts und eine Öffnung der Scheibe hindurch umfasst.
  16. System zum integrierten in der Mittelebene erfolgenden Auswuchten einer rotierenden Vorrichtung, welches umfasst: einen Rotor; eine Welle, die innerhalb des Rotors vorgesehen ist; eine Vielzahl von in Längsrichtung angeordneten Stäben, die an vorgegebenen Positionen an die Welle angeschweißt sind und sich von ihr weg erstrecken; eine Traverse, die in einer Position in der Nähe des geometrischen Mittelpunktes der Welle zwischen jedem Paar der Vielzahl von in Längsrichtung angeordneten Stäben geschweißt ist; und ein Gewicht, das an der Traverse befestigt ist, zum Auswuchten der rotierenden Vorrichtung.
  17. Verfahren zum integrierten in der Mittelebene erfolgenden Auswuchten einer rotierenden Vorrichtung, welches umfasst: Hindurchschrauben eines Befestigungselements durch eine Öffnung eines Auswuchtgewichts; Durchstecken des Befestigungselements durch eine Öffnung einer ersten Lamelle der rotierenden Vorrichtung; Hindurchschrauben des Befestigungselements durch eine Öffnung einer zweiten Lamelle, um die Auswuchtgewichte zwischen der ersten und zweiten Lamelle zu sichern, um die rotierende Vorrichtung auszuwuchten und Schwingungen derselben zu verhindern.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, welches ferner umfasst: Aufschrumpfen der ersten und zweiten Lamellen auf eine Welle.
  19. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die Öffnung des Auswuchtgewichts und die Öffnung der ersten Lamelle eine trapezförmige Gestalt haben.
  20. Verfahren nach Anspruch 17, welches ferner umfasst: Schrauben eines Sicherungselements auf das Ende des Befestigungselements, um die Auswuchtgewichte zwischen der ersten und zweiten Lamelle fest zu sichern.
  21. Verfahren nach Anspruch 21, wobei das Sicherungselement eine Mutter ist.
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CN (1) CN100570995C (de)
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