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[TECHNISCHES GEBIET]
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine bewegbare Holzzerkleinerungsmaschine
zum Zerkleinern zugeführten
Holzes, um spanartige, zerkleinerte Holzstücke zu erzeugen.
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[TECHNISCHER HINTERGRUND]
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Zum
Zweck des Recyclings von Bäumen oder
von Ästen,
die im Wald heruntergefallen sind, als Düngung für organischen Landbau oder
dergleichen, oder zur Verringerung von Transportkosten durch Verringerung
der Transportkapazität,
wenn Holzabfall von verlassenen oder abgerissenen Häusern durch
einen LKW befördert
wird, wird häufig eine
Holzzerkleinerungsmaschine eingesetzt, welche die Bäume und
Abfallholz zu Spänen
zerkleinern kann.
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Als
bewegbare Holzzerkleinerungsmaschine, die auf der herkömmlichen
Technik beruht, ist beispielsweise jene bekannt, die im Patentdokument
1 beschrieben wird.
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Eine
bewegbare Holzzerkleinerungsmaschine 100, die auf der herkömmlichen
Technik beruht, wie voranstehend geschildert, weist beispielsweise eine
Fahrzeugkarosserie 110 auf, eine Fahrvorrichtung 120 des
Raupentyps, eine Brennkraftmaschine 130, einen Hydraulikmotor 140,
einen Aufgeber 150 des Zungentyps, und einen Förderer 160 als
Transportvorrichtung.
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Weiterhin
ist, wie in 40 gezeigt, eine sich drehende
Zerkleinerungsvorrichtung 170 unmittelbar unterhalb dem
Aufgeber 150 des Zungentyps vorgesehen. Weiterhin ist eine
Streuverhinderungsabdeckung 180 oberhalb des Aufgebers 150 des
Zungentyps vorgesehen.
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Die
Fahrzeugkarosserie 110 weist einen Rahmen aus Stahl auf,
welcher die Brennkraftmaschine 130 haltert, den Hydraulikmotor 140,
den Aufgeber 150 des Zungentyps, den Förderer 160, und die
drehbare Zerkleinerungsvorrichtung 170, und es sind die
raupenartigen Fahrvorrichtungen 120 an beiden Seiten des
unteren Teils der Fahrzeugkarosserie 110 vorgesehen, und
wenn die Fahrvorrichtungen 120 des Raupentyps angetrieben
werden, bewegt sich die Fahrzeugkarosserie 110.
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Die
Brennkraftmaschine 130 ist an einem Randabschnitt der Fahrzeugkarosserie 110 in
Fahrtrichtung vorgesehen, und ein Kühlgebläse 131 und ein Kühler 132 sind
an Orten neben der Brennkraftmaschine 130 in Richtung senkrecht
zur Fahrtrichtung vorgesehen, und eine Außenseite des Kühlers 132 ist
durch ein Netz 133 abgedeckt.
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An
der Seite entgegengesetzt zum Kühlgebläse 131 und
zum Kühler 132 ist
eine Hydraulikpumpe 134 an einem Ort neben der Brennkraftmaschine 130 vorgesehen,
und diese Hydraulikpumpe 134 ist über ein Ölversorgungsrohr 135 an
den Hydraulikmotor 140 angeschlossen.
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An
einer Seitenoberfläche
der Fahrzeugkarosserie 110 mit der Hydraulikpumpe 134 ist
ein Betätigungsfeld 136 vorgesehen, zum
Steuern der Brennkraftmaschine 130, der Hydraulikpumpe 134, des
Hydraulikmotors 140 und dergleichen.
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Mehrere
Hydraulikmotoren 140 (nicht in 40 gezeigt)
sind entsprechend angetriebenen Abschnitten der bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine 110 vorgesehen,
zusätzlich
zu jenen, die mit einer Drehzerkleinerungsvorrichtung 170 verbunden sind,
und im einzelnen sind, zusätzlich
zu der Drehzerkleinerungsvorrichtung 170, die in 40 gezeigt ist, die Hydraulikmotoren 140 für die Raupenschlepperfahrvorrichtung 120 vorgesehen,
den Aufgeber 150 des Zungentyps, bzw. den Förderer 160.
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Der
Aufgeber 150 des Zungentyp ist in einem im wesentlichen
zentralen Abschnitt der Fahrzeugkarosserie 110 vorgesehen,
und weist eine Basisplatte 151 auf, die auf der Fahrzeugkarosserie 110 vorgesehen
ist, und einen zylindrischen Körper 152,
der drehbar auf dieser Basisplatte 151 vorgesehen ist. An
einem Ort entsprechend der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 170 ist
eine Öffnung
auf der Basisplatte 151 vorgesehen, und wenn sich der zylindrische
Körper 152 in
jener Richtung dreht, die durch den Pfeil in 40 angedeutet
ist, wird zugeführtes Holz
zur Öffnung 153 geführt, und
in Bewegung versetzt.
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Der
Förderer 160 ist
auf der entgegengesetzten Seite bezüglich der Brennkraftmaschine 130 vorgesehen,
wobei der Aufgeber 150 des Zungentyps sandwichartig dazwischen
eingeschlossen ist, und dessen Randabschnitt erstreckt sich nach
unten von der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 170. Dieser
Förderer 160 transportiert
die Holzspäne,
die durch die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 zerkleinert
werden, entlang jener Richtung, in welcher die sich bewegende Holzzerkleinerungsmaschine 100 bewegt,
um die Holzspäne
nach außen abzugeben.
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Die
sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 weist eine
Drehwelle auf, die mit dem Hydraulikmotor 140 verbunden
ist, eine Drehtrommel, die um diese Drehwelle herum vorgesehen ist,
und sich entsprechend der Drehung der Drehwelle dreht, sowie mehrere
Messer, die auf einer Außenumfangsoberfläche der
Drehtrommel vorgesehen sind, und wenn die Drehwelle durch den Hydraulikmotor 140 gedreht
wird, dreht sich die Drehtrommel in der Richtung, die durch den
Pfeil in 40 angedeutet ist. Ein Sieb
ist zwischen dieser Drehzerkleinerungsvorrichtung 170 und
dem Förderer 160 vorgesehen.
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Wenn
Holzspäne
aus Holz durch die sich drehende Holzzerkleinerungsmaschine 100 wie
voranstehend geschildert erzeugt werden, wird zunächst, in
jenem Zustand, in welchem der Aufgeber 150 des Zungentyps,
der Förderer 160,
und die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 gedreht werden,
Holz durch eine Beladevorrichtung PC oder dergleichen in die sich
drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 eingegeben. Das
eingegebene Holz wird zur Drehung in dem Aufgeber 150 des
Zungentyps veranlasst, und in die Öffnung 153 geführt, um dann
durch die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 zerkleinert
zu werden.
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Wenn
die Holzspäne
durch die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 zerkleinert
werden, so dass sie eine vorbestimmte Größe oder weniger aufweisen,
werden die Holzspäne über das Sieb
auf den Förderer 160 herunterbefördert, und werden
durch den Förderer 160 nach
außen
abgegeben.
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Wenn
Holz durch die bewegbare Holzzerkleinerungsmaschine 100 auf
Grundlage der herkömmlichen
Technik wie voranstehend geschildert zerkleinert wird, muss die
sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 periodisch
gereinigt werden.
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In
diesem Fall wird die Reinigung durchgeführt, nachdem der Betriebsablauf
der bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine 100 unterbrochen
wird, jedoch ist die Reinigung schwierig, bis der Aufgeber 150 des
Zungentyps entfernt ist.
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Um
dieses Problem zu lösen,
ist ein Schwenkmechanismus 190 zum Verschwenken des Aufgebers 150 des
Zungentyps um 90 Grad in Querrichtung (in Richtung senkrecht zur
Fahrtrichtung) der Fahrzeugkarosserie 110 unter dem Aufgeber 150 des
Zungentyps vorgesehen, der auf der Fahrzeugkarosserie 110 vorgesehen
ist, wobei die Fahrvorrichtung 120 des Raupentyps darauf
vorgesehen ist (vgl. beispielsweise das Patentdokument 2).
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Dieser
Schwenkmechanismus 190 weist eine Kupplungswelle 191 auf,
zum schwenkbaren Haltern des Aufgebers 150 des Zungentyps
auf der Fahrzeugkarosserie 110, sowie einen Hydraulikzylinder 192.
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Der
Hydraulikzylinder 192 ist ein Teil zum Kuppeln der Fahrzeugkarosserie 110 mit
der Basisplatte 151, und wenn der Aufgeber 150 des
Zungentyps um 90 Grad verschwenkt wird, fährt dieser Hydraulikzylinder 192 aus.
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Ein
Hydraulikzylinder 193 ist ein Teil zum Kuppeln des Aufgebers 150 des
Zungentyps und der Streuverhinderungsabdeckung 180 miteinander,
und wenn Holz zerkleinert wird, fährt der Hydraulikzylinder 193 so
aus, dass eine obere Öffnung
des Aufgebers 150 des Zungentyps durch die Streuverhinderungsabdeckung 180 abgesenkt
wird, und während des
Schwenkvorgangs fährt
der Hydraulikzylinder 193 mit der Streuverhinderungsabdeckung 180 ein, die
entlang einer Seitenoberfläche
des Aufgebers 150 des Zungentyps angeordnet ist, so dass
die Streuverhinderungsabdeckung 180 nicht in Querrichtung
in der Schwenkausrichtung vorsteht.
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[Patentdokument 1]
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- Japanische Patentoffenlegungsveröffentlichung Nr. 2001-9318
(Seite 4, 1)
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[Patentdokument 2]
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- Japanische Patentoffenlegungsveröffentlichung Nr. 2000-15128
(Seite 4, Seite 5, 1, 7)
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[BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG]
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[DURCH DIE ERFINDUNG ZU
LÖSENDE
PROBLEME]
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Bei
der bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine 100 auf Grundlage
der herkömmlichen
Technik, wie sie voranstehend beschrieben wurde, treten allerdings
folgende Probleme auf.
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Da
der Förderer 160 an
einem Ort in der Nähe
des Aufgebers 150 des Zungentyps vorgesehen ist, und Drehzerkleinerungsvorrichtungen 170 jeweils
an einem zentralen Abschnitt der Fahrzeugkarosserie 110 vorgesehen
sind, zerstreuen sich zerkleinerte Holzteile, die durch die sich
drehende Zerkleinerungsvorrichtung 170 zerkleinert wurden,
von dem Aufgeber 150 des Zungentyps aus, und werden manchmal über das
Sieb mit Holzspänen
gemischt, die eine gewünschte
Größe aufweisen,
und auf dem Förderer 160 transportiert
werden, was es schwierig macht, die Größe der erzeugten Holzspäne zu vergleichmäßigen.
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Wie
in 5 gezeigt, ist dann, wenn Holz durch eine Beladevorrichtung
PC in den Aufgeber 150 des Zungentyps eingegeben wird,
normalerweise die Beladevorrichtung PC an einem anderen Ort als
jenem angeordnet, welcher in der Richtung verläuft, die durch den weißen Pfeil
in 40 angedeutet ist, und in welcher zerkleinerte
Holzspäne
verstreut werden. Eine Bedienungsperson der Beladevorrichtung PC
kann allerdings einen Beladevorgang des Aufgebers 150 des
Zungentyps visuell prüfen, und
verschiedene Anzeigeabschnitte auf einem Bedienungsfeld 136 gegenüber der
Position der Beladevorrichtung PC, kann jedoch nicht visuell ein
Netz 133 überprüfen, welches
den Kühler 132 und
dergleichen abdeckt, da diese Bauteile an der entgegengesetzten
Seite in Bezug auf die Beladevorrichtung PC vorgesehen sind. Infolge
der Eigenschaften der bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine 100 wird manchmal
kleiner Holzabfall durch das Kühlgebläse 131 aufgenommen,
und auf dem Netz 133 abgelegt, welches deswegen zu stark
erwärmt
werden kann, so dass es erforderlich ist, dass die Bedienungsperson visuell
eine Verstopfung des Netzes 133 beim Arbeiten überprüft. Für eine visuelle Überprüfung einer Verstopfung
des Netzes 133 muss die Bedienungsperson von der Beladevorrichtung
PC heruntergehen, und sich zur entgegengesetzten Seite für die Überprüfung bewegen,
was in nachteiliger Weise den Arbeitswirkungsgrad der Bedienungsperson
beeinflusst.
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Der
Aufgeber 150 des Zungentyps der bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine 100 ist
im wesentlichen im Zentrumsabschnitt der Fahrzeugkarosserie 110 vorgesehen,
zwischen der Brennkraftmaschine 130 und dem Förderer 160,
und wenn daher der Aufgeber 150 des Zungentyps zum Reinigen verschwenkt
wird, fließen
Holzstücke
in dem Aufgeber 150 des Zungentyps nach außen, und
beeinträchtigen
die Holzstücke
den Reinigungsvorgang. Daher wird die Reinigung durchgeführt, nachdem
die bewegbare Holzzerkleinerungsmaschine 100 entfernt wurde,
aber wenn die bewegbare Holzzerkleinerungsmaschine 100 in
dem Zustand entfernt wird, in welchem der Aufgeber 150 des
Zungentyps verschwenkt ist, muss infolge der Tatsache, dass der Aufgeber 150 des
Zungentyps nur durch den Hydraulikzylinder 192 gehaltert
wird, die Kraft, die durch Verschwenkung erzeugt wird, mit der Kupplungswelle 191 während der
Bewegung fertig werden, wodurch die Kupplungswelle beschädigt werden
kann.
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Ein
Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung
einer bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine, welche die Erzeugung
von Holzspänen
mit gleichmäßigen Abmessungen
ermöglicht,
eine einfache, visuelle Überprüfung des Betriebszustands
der bewegbaren Zerkleinerungsmaschine während der Arbeit mit einer
Beladevorrichtung, und einen effizienten Reinigungsvorgang, ohne
dass zusätzliche
Arbeit für
die Maschine während
des Reinigungsvorgangs erforderlich ist.
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[MASSNAHMEN ZUR LÖSUNG DER
PROBLEME]
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird das voranstehende Ziel dadurch erreicht,
dass die Anordnung einer sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung,
eines Aufgebers des Zungentyps, eines Förderers, und einer Antriebseinheit
einer sich bewegenden Holzzerkleinerungsmaschine geändert wird.
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Genauer
gesagt, ist die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch
1 der vorliegenden Erfindung eine bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine
zur Erzeugung von Holzspänen durch
Zerkleinern von dort eingegebenem Holz und weist auf: eine Fahrzeugkarosserie,
die mit einer Fahrvorrichtung zum Fahren versehen ist; eine sich drehende
Zerkleinerungsvorrichtung, die an einem Rand dieser Fahrzeugkarosserie
in der Fahrtrichtung vorgesehen ist, um das Holz in Holzspäne zu zerkleinern;
einen Aufgeber des Zungentyps, der eine sich drehende Zunge aufweist,
die drehbar auf dieser sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung
vorgesehen ist, mit einer Beschickungsöffnung zum Beschicken von Holz,
das in ihrem oberen Teil zerkleinert werden soll; einen Förderer,
der sich von einem Ort unter der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung
bis zum anderen Rand der Fahrzeugkarosserie in der Fahrtrichtung
erstreckt, um Holzspäne,
die durch sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung zerkleinert wurden, zu
transportieren und nach außen
auszustoßen;
und eine Antriebseinheit, die zwischen der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung
und dem Förderer vorgesehen
ist, um Antriebsquellen für
die Fahrvorrichtung, die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung,
den Aufgeber des Zungentyps, und den Förderer anzutreiben.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 2 der vorliegenden
Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass in der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
gemäß Anspruch
1 die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung an einem Ort neben
der Antriebseinheit vorgesehen ist; und der Aufgeber des Zungentyps
eine Streuverhinderungsabdeckung aufweist, die an einem Ort entsprechend
dem Ort der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung vorgesehen
ist, um die Beschickungsöffnung
abzudecken.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 3 der vorliegende
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
gemäß Anspruch
2 eine Öffnung
zum Zuführen
von Holz zur sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung in einem Bodenabschnitt
des Aufgebers des Zungentyps vorgesehen ist; und die Streuverhinderungsabdeckung
an einem Ort vorgesehen ist, welcher die Öffnung abdeckt, gesehen von
oben aus.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 4 der vorliegenden
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
gemäß Anspruch
2 oder Anspruch 3 die Streuverhinderungsabdeckung sich von einem
Randabschnitt der Beschickungsöffnung
des Aufgebers des Zungentyps an der Seite näher an der Antriebseinheit
in der Fahrtrichtung zu einem Randabschnitt in Querrichtung senkrecht
zur Fahrtrichtung erstreckt.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 5 der vorliegenden
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
nach einem der Ansprüche
1 bis 4 ein Bedienungsfeld für
den Antrieb und die Bedienung verschiedener Vorrichtungen einschließlich der
Antriebseinheit auf einer Seitenoberfläche in Querrichtung senkrecht
zur Fahrtrichtung der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist; ein Kühllufteinlassabschnitt
für die
Antriebseinheit auf der Seitenoberfläche so vorgesehen ist, dass
das Bedienungsfeld darauf vorgesehen ist; und dieser Kühllufteinlassabschnitt
mit einer Abdeckvorrichtung abgedeckt ist, welche eine Sichtüberprüfung einer
Verstopfung auf dessen Oberfläche
ermöglicht.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 6 der vorliegenden
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
nach einem der Ansprüche
1 bis 5 die Fahrzeugkarosserie mit einem Schwenkmechanismus zum
Verschwenken des Aufgebers des Zungentyps zu Randabschnitten in
Fahrtrichtung der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 7 der vorliegenden
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
nach Anspruch 6 der Schwenkmechanismus eine Kupplungswelle aufweist,
welche schwenkbar den Aufgeber des Zungentyps auf der Fahrzeugkarosserie
haltert; und dann, wenn der Aufgeber des Zungentyps sich in einer
Haltung zum Arbeiten befindet, die horizontale Entfernung vom Zentrum
der Kupplungswelle zu einem Randabschnitt des Aufgebers des Zungentyps an
der Seite näher
an der Antriebseinheit entlang der Fahrtrichtung der Fahrzeugkarosserie
kürzer
ist als die Vertikalentfernung vom Zentrum der Kupplungswelle zum
endgültigen
(Anmerkung des Übersetzers: "endgültig" war ein Schreibfehler
für "höchster") Teil des Aufgebers des Zungentyps
ist.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 8 der vorliegenden
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
gemäß Anspruch
7 dann, wenn sich der Aufgeber des Zungentyps in einer Haltung zum
Arbeiten befindet, die horizontale Entfernung von dem Zentrum der
Kupplungswelle zu einem Randabschnitt des Aufgebers des Zungentyps auf
der entgegengesetzten Seite von der Antriebseinheit entlang der
Fahrtrichtung der Fahrzeugkarosserie kürzer ist als die Vertikalrichtung
von dem Zentrum der Kupplungswelle zu einem Ort der Fahrvorrichtung,
welcher die Oberfläche
des Bodens berührt.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 9 der vorliegenden
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
nach einem der Ansprüche
5 bis 7 der Aufgeber des Zungentyps aufweist: eine Basisplatte,
die auf der Fahrzeugkarosserie befestigt ist; eine sich drehende
Zunge, die drehbar auf dieser Basisplatte vorgesehen ist; und einen Trichter,
der in dem oberen Teil der sich drehenden Zunge vorgesehen ist,
und durch eine Säule
gehaltert wird, die aufrecht auf der Basisplatte steht.
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Die
bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 10 der vorliegenden
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
nach einem der Ansprüche
6 bis 9 der Schwenkmechanismus einen Schwenkbegrenzungsabschnitt
aufweist, um eine Schwenkbewegung des Aufgebers des Zungentyps bis
zu einem Ort zu sperren, an welchem eine Störung bezüglich der Fahrvorrichtung auftritt,
wenn der Aufgeber des Zungentyps um die Kupplungswelle verschwenkt
wird.
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Die
Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch
11 der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10
ein Siebteil, welches nur den Durchgang der Holzspäne ermöglicht,
die von der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung zerkleinert
wurden, und eine vorbestimmte Größe aufweisen
oder kleiner sind, zwischen der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung
und dem Förderer
vorgesehen ist; und dieses Siebteil um eine Drehwelle der sich drehenden
Zerkleinerungsvorrichtung so vorgesehen ist, dass sich die sich
drehende Zerkleinerungsvorrichtung mit seinem oberen Rand umgibt,
der an einem Ort höher
als die Drehwelle der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung vorgesehen
ist, gesehen vom Ort der Drehwelle aus.
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[AUSWIRKUNGEN DER ERFINDUNG]
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1 ist eine
Antriebseinheit zwischen der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung und
dem Aufgeber des Zungentyps und dem Förderer vorgesehen, und selbst
dann, wenn Holzspäne von einer
Beschickungsöffnung
des Aufgebers des Zungentyps zum Beschicken mit Holz verstreut werden,
mischen sich die verstreuten Holzspäne niemals mit jenen auf dem
Förderer,
so dass Holzspäne
jeweils mit gleichmäßigen Abmessungen
erzeugt werden können.
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Weiterhin
sind die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung und der Aufgeber
des Zungentyps an einer Seite der Fahrzeugkarosserie vorgesehen, so
dass eine Beschickung mit Holz eine Beladevorrichtung von einem
Randabschnitt der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine in Fahrtrichtung
oder von einem Seitenoberflächenabschnitt
in Querrichtung durchgeführt
werden kann, so dass der Ort zum Beschicken mit Holz entsprechend
der Situation vor Ort geändert
werden kann, was eine wesentliche Verbesserung des Arbeitswirkungsgrades
sicherstellt.
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Weiterhin
ist die Antriebseinheit im wesentlichen im Zentrum vorgesehen, und
sind die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung, der Aufgeber des Zungentyps,
und der Förderer
um die Antriebseinheit herum vorgesehen, so dass ein Übertragungsweg der
Antriebskraft zu Antriebsquellen für diese Vorrichtungen von der
Antriebseinheit verkürzt
werden kann, so dass die Versorgung mit Antriebskraft effizient
durchgeführt
werden kann.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine gemäß Anspruch 2 ist eine Streuverhinderungsabdeckung
an einem Ort entsprechend einem Ort der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung vorgesehen,
so dass selbst dann, wenn Holzteile, die nicht zerkleinert wurden,
von der Beschickungsöffnung
zum Beschicken mit Holz verstreut werden, die Holzteile daran gehindert
werden, nach außerhalb verstreut
zu werden, durch diese Streuverhinderungsabdeckung.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 3 ist die
Streuverhinderungsabdeckung an einem Ort vorgesehen, der eine Öffnung des
Aufgebers des Zungentyps zum Zuführen von
Holz abdeckt, gesehen von oben aus, so dass Holzteile, die nicht
zerkleinert wurden, noch sicherer daran gehindert werden, nach außen verstreut
zu werden.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 4 erstreckt
sich die Streuverhinderungsabdeckung von einem Randabschnitt der Beschickungsöffnung des
Aufgebers des Zungentyps an der Seite näher an der Antriebseinheit
entlang der Fahrtrichtung zu einem Randabschnitt in Querrichtung
senkrecht zur Fahrtrichtung, so dass die Streuverhinderungsabdeckung
keine Probleme in Bezug auf die Beschickung von Holz durch eine
Beladevorrichtung von einer Seitenoberfläche oder in der Fahrtrichtung
hervorruft, und daher der Arbeitswirkungsgrad bei der Beschickung
mit Holz nicht beeinträchtigt
wird, und die Auswirkung erzielt werden kann, dass ein Verstreuen
verhindert wird.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 5 sind
das Bedienungsfeld zur Betätigung
der Antriebseinheit und dergleichen sowie der Kühllufteinlassabschnitt an derselben
Seite der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine vorgesehen, und
ist der Kühllufteinlassabschnitt
mit einer Abdeckeinheit abgedeckt, die eine Sichtüberprüfung einer
Verstopfung auf der Oberfläche
ermöglicht,
so dass dann, wenn der Vorgang der Beschickung mit Holz von dieser
Seite durchgeführt
wird, eine Bedienungsperson hierbei eine Sichtüberprüfung durchführen kann, um den Zustand des
Bedienungsfeldes oder des Kühllufteinlassabschnitts
zu überprüfen, so dass
der Arbeitswirkungsgrad nicht durch das Erfordernis einer Überprüfung und
dergleichen beeinträchtigt
wird.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 6 kann,
da der Schwenkmechanismus auf der Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist,
und der Aufgeber des Zungentyps zu Randabschnitten in Fahrtrichtung
der Fahrzeugkarosserie verschwenkt werden kann, der Reinigungsvorgang
bei der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung von beiden Seiten
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine durchgeführt werden,
so dass der Reinigungsvorgang einfach durchgeführt werden kann. Wenn Holz
innerhalb des Aufgebers des Zungentyps nach außen während des Schwenkvorgangs ausgestoßen wird,
tritt darüber
hinaus niemals ein Verstreuen von Holz zu den Seitenoberflächen in Querrichtung
auf, so dass der Reinigungsvorgang durchgeführt werden kann, ohne dass
es erforderlich ist, die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine zu entfernen.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 7 kann,
durch Verschwenken des Aufgebers des Zungentyps an einem Ort der Kupplungswelle
wie voranstehend geschildert, wenn der Aufgeber des Zungentyps verschwenkt
und in die vertikale Ausrichtung versetzt wird, das obere Teil auf einem
unteren Niveau angeordnet werden, im Vergleich zur Höhe des Aufgebers
des Zungentyps in der Arbeitsausrichtung, und daher werden, wenn
die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine auf einem Aufleger oder
dergleichen transportiert wird, durch Verschwenken und Einstellen
des Aufgebers des Zungentyps in die vertikale Ausrichtung, vorteilhafte Bedingungen
zur Verfügung
gestellt, ohne Einschränkungen
für den
Transport mit einem Aufleger oder dergleichen.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 8 können, durch
Verschwenkung des Aufgebers des Zungentyps an einem Ort der Kupplungswelle
wie voranstehend beschrieben, wenn der Aufgeber des Zungentyps in
die vertikale Ausrichtung verschwenkt und eingestellt wird, gegenseitige
Störungen
zwischen dem Aufgeber des Zungentyps und der Bodenoberfläche verhindert werden,
so dass eine Bewegung mit der Fahrvorrichtung auch in diesem Zustand
möglich
ist.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 9 ist der
Trichter auf der Basisplatte befestigt, und dreht sich die sich
drehende Zunge unter dem Trichter, so dass Holz durch eine Beladevorrichtung
in den festen Trichter eingegeben werden kann, so dass der Arbeitswirkungsgrad
bei der Beschickung mit Holz verbessert wird.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 10 weist
der Schwenkmechanismus einen Schwenkbegrenzungsabschnitt auf, so dass
eine Störung
mit der Fahrvorrichtung niemals auftritt, selbst wenn der Aufgeber
des Zungentyps in die vertikale Ausrichtung versetzt wird, und daher
die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine so bewegt werden kann,
dass der Aufgeber des Zungentyps in der vertikalen Ausrichtung gelassen
wird, so dass die Handhabung der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
einfacher ist.
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Bei
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 11 ist
das Siebteil oberhalb angeordnet, und deckt die Drehwelle der sich
drehenden Zerkleinerungsvorrichtung ab, so dass Holzteile, die nicht
zerkleinert wurden, niemals von einem oberen Rand des Siebes herunterfallen,
oder sich mit zerkleinerten Holzteilen mischen, die durch das Siebteil
hindurchgegangen sind, so dass die Abmessungen von Holzspänen vergleichmäßigt werden,
und die Qualität
der Holzspäne
als Erzeugnis weiter verbessert werden kann.
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[KURZBESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN]
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1 ist
eine Seitenansicht, die eine bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
eine Aufsicht, welche die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine
gemäß der voranstehenden
Ausführungsform
zeigt;
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3 ist
eine Ansicht von hinten, welche die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine
gemäß der voranstehenden
Ausführungsform
zeigt;
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4 ist
eine schematische Aufsicht, die eine Antriebseinheit bei der voranstehenden
Ausführungsform
zeigt;
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5 ist
eine Seitenansicht, die eine Antriebseinheit gemäß der Ausführungsform zeigt;
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6 ist
eine Aufsicht, welche eine sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung
bei der Ausführungsform
zeigt;
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7 ist
eine Seitenansicht, welche die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung
zeigt;
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8 ist
eine Ansicht von hinten, welche die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung
zeigt;
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9 ist
eine Aufsicht im Querschnitt, welche eine Beziehung zwischen einem
Aufgeber des Zungentyps und einem Drehmechanismus bei der voranstehenden
Ausführungsform
zeigt;
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10A ist eine vereinfachte Aufsicht im Querschnitt
einer sich drehenden Zunge bei der Ausführungsform;
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10B ist eine vergrößerte Querschnittsansicht,
die einen wesentlichen Abschnitt der Drehzunge bei der Ausführungsform
zeigt;
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11 ist
eine Vorderansicht, welche die Drehzunge bei der Ausführungsform
zeigt;
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12 ist
eine Querschnittsansicht von vorn, welche die Drehzunge bei der
Ausführungsform zeigt;
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13 ist
eine Querschnittsansicht, die eine horizontale Rolle zum Führen der
Drehung der Drehzunge bei der Ausführungsform zeigt;
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14 ist
eine Querschnittsansicht, welche eine vertikale Rolle zur Aufnahme
der Drehzunge bei der Ausführungsform
zeigt;
-
15 ist
eine vergrößerte Aufsicht,
welche einen Zungendrehmechanismus bei der Ausführungsform zeigt;
-
16 ist
eine vergrößerte Ansicht,
welche eine Antriebsquelle für
den Zungendrehmechanismus bei der Ausführungsform zeigt;
-
17 ist
eine Querschnittsansicht, welche den Eingriff zwischen einer Kette,
welche den Zungendrehmechanismus bildet, und einem Kettenrad zeigt,
das bei der Drehzunge der Ausführungsform vorgesehen
ist;
-
18 ist
eine Querschnittsansicht, welche eine Beziehung zwischen einer Zungenantriebskette und
einem Führungsteil
bei der Ausführungsform zeigt;
-
19 ist
eine Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Abschnitt eines
Zungenantriebsketten-Spannungsbelastungsmechanismus
bei der Ausführungsform
zeigt;
-
20 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die einen wesentlichen Abschnitt eines Spannungsbelastungsmechanismus
zum Vorspannen der Zungenantriebskette bei der Ausführungsform
zeigt;
-
21 ist
eine Seitenansicht, welche eine Beziehung zwischen der Drehzunge
und einem Trichter bei der Ausführungsform
zeigt;
-
22 ist
eine Ansicht von vorn, welche den Trichter bei der Ausführungsform
zeigt;
-
23 ist
eine Aufsicht, welche den Trichter bei der Ausführungsform zeigt;
-
24 ist
eine Ansicht, welche den in 21 (Anmerkung
des Übersetzers: "21" ist ein Schreibfehler
und sollte "22" bedeuten) gezeigten Zustand
in der Richtung zeigt, die durch einen Pfeil Z angedeutet ist;
-
25 ist
eine Ansicht von unten, welche den Trichter bei der Ausführungsform
zeigt;
-
26 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie V-V in 21;
-
27 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht,
welche den Montagezustand eines Abdeckungsteils bei der Ausführungsform
zeigt;
-
28 ist
eine Seitenansicht, welche den Aufbau eines Zungenverschwenkungsmechanismus bei
der Ausführungsform
zeigt;
-
29 ist
eine Aufsicht, welche einen Aufbau des Zungenverschwenkungsmechanismus
bei der Ausführungsform
zeigt;
-
30 ist
eine Ansicht von hinten, welche einen Aufbau des Zungenverschwenkungsmechanismus
bei der Ausführungsform
zeigt;
-
31 ist
eine Seitenansicht, welche einen Aufbau einer Stütze zeigt, die den Zungenverschwenkungsmechanismus
bei der Ausführungsform bildet;
-
32 ist eine Ansicht, welche den in 31 dargestellten
Zustand zeigt, gesehen in jener Richtung, die durch den Pfeil R
angedeutet ist;
-
33 ist eine Ansicht, welche den in 31 gezeigten
Zustand zeigt, gesehen in der Richtung, die durch den Pfeil L angedeutet
ist;
-
34 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung
von Betriebsabläufen
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine gemäß der Ausführungsform;
-
35 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung
des Rückpralls
zerkleinerten Materials durch die Streuverhinderungsabdeckung bei
der Ausführungsform;
-
36 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung
von Streurichtungen, wenn zerkleinertes Material von der sich drehenden
Zerkleinerungsvorrichtung bei der Ausführungsform verstreut wird;
-
37 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung
von Betriebsabläufen
des Schwenkmechanismus bei der Ausführungsform;
-
38 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung
von Betriebsabläufen
des Schwenkmechanismus bei der Ausführungsform;
-
39 ist eine Seitenansicht, welche den Aufbau einer
beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine auf Grundlage der herkömmlichen
Technik zeigt;
-
40 ist eine schematische Seitenansicht zur Erläuterung
von Betriebsabläufen
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine auf Grundlage der herkömmlichen
Technik; und
-
41 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung
von Betriebsabläufen
des Schwenkmechanismus der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine
auf Grundlage der herkömmlichen
Technik.
-
- 1
- Bewegliche
Holzzerkleinerungsmaschine
- 2
- Fahrzeugkarosserie
- 3
- Fahrvorrichtung
- 3A,
6A, 7A
- Motor
(Antriebsquelle)
- 4
- Förderer (Träger)
- 5
- Antriebseinheit
- 6
- Sich
drehende Zerkleinerungsvorrichtung
- 7
- Aufgeber
des Zungentyps
- 8
- Schwenkmechanismus
- 56
- (Anmerkung
des Übersetzers:
-
- "56" war ein Schreibfehler
und sollte "57" lauten):
-
- Bedienungsfeld
- 57
- (Anmerkung
des Übersetzers:
-
- "57" war ein Schreibfehler
und sollte "58" lauten):
-
- Netz
(Abdeckvorrichtung)
- 63
- Siebteil
- 71
- Zungenaufnahmerahmen
(Basisplatte)
- 72
- Drehzunge
- 74
- Trichter
- 75
- Streuverhinderungsabdeckung
- 76
- Beschickungsöffnung
- 83
- Kupplungswelle
- 85
- Schwenkausrichtungsanschlag
-
- (Schwenkbegrenzungsabschnitt)
- 635
- Öffnungsumfangsabschnitt
(oberer Rand des Siebteils)
- 711
- Öffnung
- A
- Horizontalentfernung
zwischen einer Kupplungswelle des
-
- Aufgebers
des Zungentyps und einem Rand an deren Seite
-
- näher an der
Antriebseinheit
- B
- Vertikalentfernung
von der Kupplungswelle des Aufgebers
-
- des
Zungentyps zum endgültigen
Abschnitt (Anmerkung des
-
- Übersetzers: "endgültig" war ein Schreibfehler
und
-
- sollte "höchster" lauten)
- C
- Horizontalentfernung
von der Kupplungswelle des
-
- Aufgebers
des Zungentyps zu einem Rand an der Rückseite
- D
- Vertikalentfernung
von der Kupplungswelle des Aufgebers
-
- des
Zungentyps zur Montageoberfläche
- O2
- Drehwelle
- WD
- Zu
zerkleinerndes Holz
-
[BESTE ART UND WEISE DER
AUSFÜHRUNG DER
ERFINDUNG]
-
Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf
die zugehörigen
Zeichnungen beschrieben.
-
[1] Aufbau im Allgemeinen
-
Die 1 bis 3 zeigen
eine bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Diese bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 weist
eine Fahrzeugkarosserie 2 auf, eine Fahrvorrichtung 3,
einen Förderer 4 als
Träger,
eine Antriebseinheit 5, eine sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6,
und einen Aufgeber 7 des Zungentyps, und wenn Holz dem Aufgeber 7 des
Zungentyps zugeführt
wird, wird das Holz durch die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6 zerkleinert,
und werden die zerkleinerten Holzteile durch den Förderer 4 nach
außen
ausgestoßen.
-
Die
Fahrzeugkarosserie 2, die einen Rahmenkörper aus Stahl aufweist, haltert
den Förderer 4, die
Antriebseinheit 5, die sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6,
und den Aufgeber 7 des Zungentyps. Es wird darauf hingewiesen,
dass der Aufgeber 7 des Zungentyps über einen Schwenkmechanismus 8 gehaltert
wird, der auf der Fahrzeugkarosserie 2 vorgesehen ist,
und dass eine Außenoberfläche des Aufgebers 7 des
Zungentyps mit einer Aufgeberabdeckung 21 abgedeckt ist.
-
Auf
der Fahrzeugkarosserie 2 ist der Aufgeber 7 des
Zungentyps an einer Randseite in Fahrtrichtung (in Horizontalrichtung
in 1) der Fahrvorrichtung 3 vorgesehen,
während
der Förderer 4 an der
anderen Randseite vorgesehen ist, und die Antriebseinheit 5 zwischen
diesen Bauteilen vorgesehen ist. Bei der nachstehenden Beschreibung
wird die Fahrtrichtung, in welcher sich die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 zum
Förderer 4 bewegt,
als die Fahrtrichtung bezeichnet, und wird die Richtung, in welcher
sich die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 zum Aufgeber 7 des
Zungentyps bewegt, als Rückwärtsrichtung
bezeichnet.
-
Die
Fahrvorrichtung 3 ist eine Fahrvorrichtung nach Art eines
Raupenfahrzeugs, die an jeder der beiden Seiten und der Fahrzeugkarosserie 2 vorgesehen
ist, und weist ein Paar von Antriebsrädern 31 auf, die an
Seitenoberflächenrandabschnitten
der Fahrzeugkarosserie 2 vorgesehen sind, und eine Raupenkette 32,
die um die Antriebsräder 31 herumgeschlungen
ist, und die Oberfläche
des Bodens berührt.
Die Raupenkette 32 ist so ausgebildet, dass mehrere Raupenkettenplatten,
die jeweils einen Vorsprung auf ihrer Außenoberfläche aufweisen, durch Stifte
oder dergleichen gekuppelt sind, und wenn ein Paar der Antriebsräder 31 zur
Drehung veranlasst wird, dreht sich die Raupenkette 32,
um die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 zu bewegen.
-
Der
Förderer 4 weist
einen ersten Förderer 41 auf,
der sich diagonal nach oben von einem zentralen, unteren Abschnitt
auf einer Randoberfläche der
Fahrzeugkarosserie 2 in der Fahrtrichtung bewegt, sowie
einen zweiten Förderer 42 (vgl. 3), der
sich nach unten zur sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6 zwischen
einem Paar von Fahrvorrichtungen 3 erstreckt, die unter
der Fahrzeugkarosserie 2 vorgesehen sind.
-
Die
Antriebseinheit 5 ist ein Abschnitt für den Antrieb von Antriebsquellen
für die
Fahrvorrichtung 3, den Förderer 4, die sich
drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6, und den Aufgeber 7 des
Zungentyps, und weist eine Brennkraftmaschine auf, die mit Ölkraftstoff
wie beispielsweise dünnflüssigem Öl betrieben
wird, eine Hydraulikpumpe, die von der Brennkraftmaschine angetrieben
wird, und einen Hydraulikdruckzufuhrweg zur Versorgung von Öl von der
Hydraulikpumpe für
Hydraulikmotoren als Antriebsquellen für die Bauteile.
-
Die
sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6 ist eine Vorrichtung
zum Zerkleinern von Holz, welches dem Aufgeber 7 des Zungentyps
zugeführt wird,
und weist eine Drehwelle auf, die durch den Hydraulikmotor als Antriebsquelle
gedreht wird, eine Drehtrommel, die um diese Drehwelle herum vorgesehen
ist, sowie mehrere Messer, die in einer Außenumfangsoberfläche dieser
Drehtrommel eingebaut sind.
-
Der
Aufgeber 7 des Zungentyps führt Holz zu, das durch eine
Beladevorrichtung der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6 zugeführt wird, und
weist eine Drehzunge 72 auf, die drehbar durch einen Zungenaufnahmerahmen 71 als
Basisplatte gehaltert wird, einen Trichter 7, der auf dieser
Drehzunge 72 über
eine Säule 73 vorgesehen
ist, sowie eine Streuverhinderungsabdeckung 75, die oberhalb dieses
Trichters 74 vorgesehen ist. Ein Abschnitt des Trichters 74,
bei welchem die Streuverhinderungsabdeckung 75 nicht vorgesehen
ist, ist eine Beschickungsöffnung 76 zum
Beschicken mit Holz.
-
Der
Aufbau der Antriebseinheit 5, der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6,
und des Aufgebers 7 des Zungentyps bei der voranstehend geschilderten,
beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 wird nachstehend
im einzelnen beschrieben.
-
[2] Aufbau der Antriebseinheit 5
-
Die 4 und 5 zeigen
jeweils schematisch den Aufbau der Antriebseinheit 5, die
im wesentlichen im Zentrumsabschnitt der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 vorgesehen
ist.
-
Diese
Antriebseinheit 5 weist eine Brennkraftmaschine 51 auf,
einen Kraftstofföltank 52,
eine Batterie 53, eine Hydraulikpumpe 54, einen
Hydrauliköltank 55,
ein Betätigungsventil 56,
und ein Bedienungsfeld 57, und treibt die Hydraulikpumpe 54 mit der
Brennkraftmaschine 51 als Antriebsquelle an, und treibt
die Bauteile mittels Zufuhr eines Hydrauliköls zu den Hydraulikmotoren
von dem Betätigungsventil 56 an.
-
Die
Brennkraftmaschine 51 weist einen Brennkraftmaschinenkörper 511 wie
beispielsweise eine Dieselbrennkraftmaschine auf, einen Kühler 512 zum
Kühlen
dieses Brennkraftmaschinenkörpers 511,
einen Ölkühler 513,
und ein Gebläse 514.
-
Angeschlossen
an diese Brennkraftmaschine 51 sind der Kraftstofföltank 52 über ein
Kraftstoffzufuhrrohr (nicht gezeigt), und die Batterie 53 über Stromleitungen,
und wenn Kraftstoff von dem Kraftstofföltank 52 zugeführt wird,
beginnt die Brennkraftmaschine 51 mit dem Antrieb mit der
Batterie 53.
-
Weiterhin
ist eine Kühllufteinlassöffnung an einer
Seitenoberfläche
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 vorgesehen,
auf welcher der Kühler 512 und
der Ölkühler 513 vorgesehen
sind, und diese Öffnung
ist mit einem Netz 58 als Abdeckvorrichtung abgedeckt.
-
Die
Hydraulikpumpe 54 dient als Hydraulikölzuführungsquelle, die von der Brennkraftmaschine 51 angetrieben
wird, und führt
Hydrauliköl
im Inneren des Hydrauliköltanks 55 zu,
beim Antrieb durch die Brennkraftmaschine 51, und zwar
mit einem vorbestimmten Druck zum Betätigungsventil 56.
-
Das
Betätigungsventil 56 liefert
das Hydrauliköl
von der Hydraulikpumpe 54 an jeden der Hydraulikmotoren,
die in der Fahrvorrichtung 3, dem Förderer 4, der sich
drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6, und dem Aufgeber 7 des
Zungentyps vorgesehen sind, wobei diese je nach Erfordernis ausgewählt werden,
und weist einen Ventilkörper 561 sowie
Rohrleitungswege 562 bis 566 auf.
-
Im
einzelnen wird der Rohrleitungsweg 562 dazu verwendet,
Hydrauliköl
von dem Ventilkörper 561 einem
Millmotor 6A zum Antrieb der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6 zuzuführen, wird der
Rohrleitungsweg 563 dazu verwendet, Hydrauliköl einem
Zungenmotor 7A zum Antrieb des Aufgebers 7 des
Zungentyps zuzuführen,
wird der Rohrleitungsweg 564 zum Zuführen von Hydrauliköl zu einem
Förderermotor 4A zum
Antrieb des Förderers 4 verwendet,
wird der Rohrleitungsweg 565 zur Zufuhr von Hydrauliköl zu einem
Fahrmotor 3A zum Antrieb der Fahrvorrichtung 3 verwendet,
und ist der Rohrleitungsweg 566 unter dem Gebläse 514 vorgesehen, wie
in 5 gezeigt, und wird zum Zuführen von Hydrauliköl zu einem
Gebläseantriebsmotor 51A verwendet,
der mit diesem Gebläse 514 über einen V-Riemen
oder dergleichen gekuppelt ist.
-
Das
Bedienungsfeld 57 ist ein Abschnitt zum Schalten des Betätigungsventils 56 in
Abhängigkeit von
einer Eingabe durch eine Bedienungsperson, zur Bereitstellung von
Steuerungen wie des Ingangsetzens oder Anhaltens des Betriebs der
Brennkraftmaschine 51, und weist ein Bedienungsfeld 571 auf,
das auf einer Seitenoberfläche
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 freiliegt,
sowie einen Steuerungskörper 572,
der im Inneren dieses Bedienungsfeldes 571 vorgesehen ist.
-
Das
Bedienungsfeld 571 weist, zusätzlich zu Schaltern, die von
einer Bedienungsperson für
Start- oder Stoppvorgänge
verwendet werden, Betriebszustandsanzeigelampen zum Anzeigen des
Betriebszustands auf, und Anzeigen zum Anzeigen, ob jeder der Hydraulikmotoren
sich im Überlastungszustand befindet
oder nicht, oder ob die Temperatur des Kühlwassers für die Brennkraftmaschine 51 im
normalen Bereich liegt oder nicht, und wenn ein Steuerungskörper 572 einen
anomalen Zustand durch Sensoren oder dergleichen feststellt, die
in verschiedenen Abschnitten vorgesehen sind, leuchtet irgendeine
der Anzeigen, um den anomalen Abschnitt anzuzeigen, damit die Bedienungsperson
alarmiert wird, den Abschnitt zu überprüfen. Die Betriebszustandsanzeigelampen
und dergleichen sind auf einer Seite in Querrichtung der beweglichen
Holzzerkleinerungsmaschine 1 angebracht, und können einer
Sichtüberprüfung von
außerhalb über eine
lichtdurchlässige
Abdeckung aus Acryl unterzogen werden, welche diese Feldoberfläche abdeckt.
Wenn irgendein anomaler Zustand auftritt, wird eine Lampe im oberen
Abschnitt des Bedienungsfeldes zum Leuchten veranlasst, so dass
die Bedienungsperson eine Sichtüberprüfung des
Zustands durchführen
kann.
-
[3] Aufbau der sich drehenden
Zerkleinerungsvorrichtung 6
-
Die 6 bis 8 zeigen
jeweils den Aufbau der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6, wobei
diese sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6 unter dem
Aufgeben 7 des Zungentyps vorhanden ist, und einen Halterungsrahmen 61 aufweist,
der an der Fahrzeugkarosserie 2 angebracht ist, einen sich
drehenden Zerkleinerer 62, der von dem Halterungsrahmen 61 gehaltert
wird, und sich um eine im wesentlichen horizontale Achse dreht, und
ein Siebteil 63, welches diesen sich drehenden Zerkleinerer 62 von
außen
umgibt, und wenn der sich drehende Zerkleinerer 62 durch
den Millmotor 6A gedreht wird, der an seinem Randabschnitt
vorgesehen ist, zerkleinert der sich drehende Zerkleinerer 62 Holz.
-
Der
Halterungsrahmen 61 weist eine vordere Wand 611 auf,
eine hintere Wand 612, und ein Paar von Seitenwänden 613, 614,
und es steht ein Kragenabschnitt 615 zur Montage nach außen von
jeder der Seitenwände 613, 614 vor.
-
Dieser
Kragenabschnitt 615 ist durch ein Befestigungswerkzeug
(nicht gezeigt) wie beispielsweise ein Bolzenteil oder dergleichen
an einem Rahmen der Fahrzeugkarosserie 2 befestigt. Wie
nachstehend im einzelnen erläutert,
ist eine Öffnung 711 mit Rechteckform,
gesehen von oben aus, auf dem Zungenaufnahmerahmen 71 vorgesehen,
der einen Bodenabschnitt des Aufgebers 7 des Zungentyps
bildet, und ist der Halterungsrahmen 61 an einer rückwärtigen Oberfläche des Zungenaufnahmerahmens 71 an einer
Ort gegenüberliegend
dieser Öffnung 711 angeordnet,
und liegt der sich drehende Zerkleinerer 62 der sich drehenden
Zerkleinerungsvorrichtung 6 gegenüber der Öffnung 711 des Zungenaufnahmerahmens 71 frei.
-
Die
Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 weist einen Wellenabschnitt 621 und
eine Drehtrommel 622 auf, und die beiden Ränder werden
drehbar durch die vordere Wand 611 und die hintere Wand 612 des
Halterungsrahmens 61 gehaltert.
-
Im
Einzelnen ist eine Ausnehmung 616 auf jeder der vorderen
und hinteren Wände 611, 612 des Halterungsrahmens 61 vorgesehen,
und ist die Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 im Eingriff
mit der Ausnehmung 616.
-
Der
Wellenabschnitt 621 ist ein wellenartiger Körper, der
sich entlang der Drehwelle der Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 erstreckt,
und seine beiden Ränder
sind mit dem Millmotor 6A als Antriebsquelle gekuppelt.
-
Der
Drehtrommel 622 ist ein zylindrischer Körper, der drehbar um die Drehachse
dieser Welle 621 vorgesehen ist, und mehrere Zerkleinerungsabschnitte 623 und
Schutzvorrichtungen 624 sind auf einer Außenumfangsoberfläche der
Drehtrommel 622 vorgesehen.
-
Der
Zerkleinerungsabschnitt 623 weist mehrere Messer 625 und
Halter 626 auf, welche abnehmbar die Messer 625 haltern,
wie dies in 7 gezeigt, und wenn sich die
Drehtrommel 622 dreht, drehen sich auch die Messer entsprechend
der Drehung der Drehtrommel 622, um auf das Holz aufzutreffen
und es zu zerkleinern.
-
Die
Schutzvorrichtung 624 ist ein plattenförmiger Körper, der nach außen in Radialrichtung
der Drehtrommel 622 vorsteht, und sich entlang der Drehrichtung
erstreckt.
-
Das
Siebteil 63 ist ein im wesentlichen zylindrischer Körper mit
einer Anzahl an Auslasslöchern 632,
die auf einer Umfangswand 631 vorgesehen sind, welche die
Drehtrommel 622 umgibt, und Randabschnitte in Längsrichtung
entlang der im wesentlichen horizontal verlaufenden Zentrumslinie sind
an der vorderen bzw. hinteren Wand 611 bzw. 612 angebracht.
-
Ein
Abschnitt der Umfangswand 631 des Siebteils 63 ist
mit einer Ausnehmung versehen, um eine obere Öffnung 633 auszubilden.
Ein Zwischenraum 634 ist zwischen einer inneren Oberfläche des Siebteils 63 und
einer Außenoberfläche der Drehtrommel 622 vorgesehen.
-
Die
Krümmung
der inneren Oberfläche
des Siebteils 63 weist einen Wert auf, der etwas größer ist als
ein Radius der Spur K, welche eine Spitze des Messers 625 des
Zerkleinerungsabschnitts 623 verfolgt, wenn sich die Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 dreht.
-
Weiterhin
ist ein Öffnungsrandabschnitt 635 des
Siebteils 63 auf einem höheren Niveau angeordnet als
ein Drehzentrum 02 der Drehwelle der Drehzerkleinerungsvorrichtung 62.
Infolge dieses Merkmals weist, wie in 7 gezeigt,
der Zwischenraum 634, der zwischen einer inneren Oberfläche des Siebteils 63 und
einer Außenumfangsoberfläche der Drehtrommel 622 vorhanden
ist, eine zufuhrseitige Öffnung 636 auf,
die rechteckförmig
ist, gesehen von oben aus, und eine auslassseitige Öffnung 637,
die ebenfalls rechteckförmig
bei Betrachtung von oben ist.
-
Bei
der Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 wie voranstehend geschildert
ist, anders als bei der Zerkleinerungsmaschine auf Grundlage der
herkömmlichen
Technik, eine Ablenkvorrichtung nicht an der Öffnung vorgesehen, und wird
ein Raum oberhalb der Öffnung 711,
die in dem Bodenabschnitt des Aufgebers 7 des Zungentyps
vorgesehen ist, bis zur Streuverhinderungsabdeckung 75 sichergestellt,
die in dem Trichter 74 des Aufgebers des Zungentyps vorgesehen
ist.
-
Ein
Abdeckteil 64, welches die Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 umgibt,
ist unter dem Halterungsrahmen 61 vorgesehen, und dieses
Abdeckteil 64 führt
Holzspäne,
die durch die Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 zerkleinert
wurden, und durch Auslasslöcher 632 des
Siebteils 63 hindurchgegangen sind, zum Förderer 4.
-
[4] Aufbau des Aufgebers 7 des
Zungentyps
-
Der
Aufgeber 7 des Zungentyps weist, zusätzlich zu dem Zungenaufnahmerahmen 71,
eine Drehzunge 72 auf, eine Säule 73, den Trichter 74, und
die Streuschutzabdeckung 75, wie in den 1 bis 3 gezeigt
ist, einen Drehmechanismus 77 zum Drehen der Drehzunge 72,
und einen Spannungsbelastungsmechanismus 78 wie in 9 gezeigt,
und die Drehzunge 72 wird auf dem Zungenaufnahmerahmen 71 durch
den Drehmechanismus 77 mit dem Zungenmotor 7A als
Antriebsquelle gedreht.
-
Der
Zungenaufnahmerahmen 71 weist einen plattenartigen Körper auf,
der auf der Fahrzeugkarosserie 2 über den Schwenkmechanismus 8 vorgesehen
ist, und eine Öffnung 711 zum
Durchführen von
Holz durch diese zur Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 ist
an einem Ort entsprechend einem Ort der Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 vorgesehen.
-
(4-1) Aufbau der Drehzunge 72
-
Die
Drehzunge 72 weist, wie in den 10A, 10B, 11 und 12 gezeigt,
einen Zungenkörper 721 auf,
der zylinderförmig
ist, ein Paar äußerer Kragenabschnitte 722, 723 zum
Führen,
die jeweils von einer äußeren Oberfläche dieses
Zungenkörpers 721 vorstehen,
ein Kettenrad 724, ein Führungsteil 725, einen äußeren Kragenabschnitt 726, einen
Vorsprung 727, der gegenüber einer inneren Oberfläche des
Zungenkörpers 721 vorsteht,
und einen inneren Kragenabschnitt 728.
-
Der
Zungenkörper 721 ist
ein zylindrischer Körper,
der ein Drehzentrum O aufweist, wie in 10A gezeigt.
-
Ein
Paar der äußeren Kragenabschnitte 722, 723 ist
auf einer Außenumfangsoberfläche an dem unteren
Randabschnitt des Zungenkörpers 721 vorgesehen,
und erstreckt sich vollständig
um den Zungenkörper 721 entlang
dessen Umfangsrichtung, und die äußeren Kragenabschnitte 722 und 723 sind
im wesentlichen parallel zueinander vorgesehen. Ein Raum zwischen
den äußeren Kragenabschnitten 722, 723 stellt
eine Führungsnut
dar, die sich entlang dem Umfang des Zungenkörpers 721 erstreckt.
-
Das
Kettenrad 724 und das Führungsteil 725 sind
in vorspringendem Zustand oberhalb des äußeren Kragenabschnitts 722 zur
Führung
vorgesehen, wie in 11 gezeigt, und erstrecken sich
um den Zungenkörper 721 im
wesentlichen parallel zum äußeren Kragenabschnitt 722 zur
Führung.
-
Das
Kettenrad 724 und das Führungsteil 725 sind
abwechselnd in Umfangsrichtung des Zungenkörpers 721 wie in 10B gezeigt vorgesehen, und obwohl dies erst später beschrieben
wird, ist eine Verzahnungsreihe an einer Spitze des Kettenrades 724 vorgesehen,
und ist das Ausmaß des
Vorspringens des Abschnitts an der Spitze des Führungsteils 725 kleiner
als jenes der Verzahnungsreihe des Kettenrades 724, und
ist auf jene Höhe
eingestellt, auf welcher ein Wälzkreis
P, der durch das Kettenrad 724 gebildet wird, im wesentlichen
durch eine Kette 775 aufrecht erhalten werden kann, die
später
beschrieben wird.
-
Der äußere Kragenabschnitt 726 ist
weiter oberhalb des Kettenrades 724 und des Führungsteils 725 vorgesehen,
und steht gegenüber
einer Außenumfangsoberfläche des
Zungenkörpers 721 vor,
und erstreckt sich durchgehend in Umfangsrichtung des Zungenkörpers 721.
-
Wie
in den 10A und 12 gezeigt,
stehen die Vorsprünge 727 nach
oben und unten auf einer Innenumfangsoberfläche des Zungenkörpers 721 vor,
und sind bei dieser Ausführungsform
mit einem vorbestimmten Abstand an vier Orten in Umfangsrichtung
vorgesehen. Jeder der Vorsprünge 727 weist
einen vorderen Abschnitt in Drehrichtung entlang der Normalenrichtung
zur Innenumfangsoberfläche
des Zungenkörpers 721 auf,
und ein rückwärtiger Abschnitt
in Drehrichtung weist eine Form im wesentlichen eines rechteckigen
Dreiecks und flach auf, und zwar stärker schräg gestellt im Vergleich zum
vorderen Abschnitt.
-
Ein
innerer Kragenabschnitt 728 erstreckt sich in vorspringendem
Zustand vollständig
um den Zungenkörper 721 entlang
der Umfangsrichtung des Zungenkörpers 721 an
einem Ort nahe zu einer oberen Öffnung 72A des
Zungenkörpers 721.
-
(4-2) Aufbau des Drehmechanismus 77
-
Der
Drehmechanismus 77 weist, wie in 9 gezeigt,
horizontale Rollen 771 und vertikale Rollen 772 auf,
die an vier Orten um die Drehzungen 72 vorgesehen sind,
einen Halterungsrahmen 773 zum Haltern des Zungenmotors 7A,
der voranstehend geschildert wurde, ein Kettenrad 774,
das an einer Ausgangswelle 7A1 des Zungenmotors 7A vorgesehen
ist, sowie eine Kette 775, die um die Drehzunge 72 herumgeschlungen
ist.
-
Wie
in 13 gezeigt, ist die horizontale Rolle 771 drehbar über ein
Lager 771B durch eine Säule 77A gehaltert,
die in aufrechtem Zustand auf dem Zungenaufnahmerahmen 71 angeordnet
ist, berührt
ein Aufnahmeplattenteil 771C, das in der Führungsnut
zwischen den äußeren Kragenabschnitten 722, 723 zur
Führung
vorgesehen ist, die in einer Außenumfangsoberfläche des
Zungenkörpers 721 vorgesehen
sind, und dreht sich entsprechend der Drehung der Drehzunge 72.
-
Wie
in 14 gezeigt, ist die vertikale Rolle 772 drehbar über ein
Lager 772C durch eine Halterungswelle 772B gehaltert,
die in Horizontalrichtung gegenüber
einem oberen Rand der Säule 772A vorsteht,
die in aufrechtem Zustand auf dem Zungenaufnahmerahmen 71 vorgesehen
ist, berührt
den äußeren Kragenabschnitt 722 zur
Führung
in der Oberseite zum Haltern des Zungenkörpers 721, und dreht sich
entsprechend der Drehung der Drehzunge 72. Die externen
Kragenabschnitte 722, 723 sind mit den Hauptkörpern 722A, 723A verbunden,
die nach außen
in Horizontalrichtung gegenüber
dem Zungenkörper 721 an
Abschnitten der Spitzen der Hauptkörper 722A, 723A in
Diagonalrichtung vorstehen, und berühren die vertikale Rolle 772 an
dem Abschnitt des Hauptkörpers 722A an
der Oberseite.
-
Der
Halterungsrahmen 773 ist, wie in den 15 und 16 gezeigt,
auf dem Zungenaufnahmerahmen 71 vorgesehen, und ein Spannungsbelastungsmechanismus 78,
der später
beschrieben wird, ist an einem Randabschnitt dieses Halterungsrahmens 773 vorgesehen.
-
Das
Kettenrad 774 ist an der Ausgangswelle 7A1 des
Zungenmotors 7A befestigt, und wenn sich die Ausgangswelle 7A1 dreht,
dreht sich auch das Kettenrad 774.
-
Die
Kette 775 ist eine Rollenkette, die durch abwechselndes
Kuppeln einer Stiftlasche 775A mit einer Rollenlasche 775B über einen
Stift 775C gebildet wird.
-
Diese
Kette 775 ist groß und
kreisförmig,
und so ausgebildet, dass sie um die Drehzunge 72 und das
Kettenrad 774 herumgeschlungen werden kann, das auf dem
Zungenmotor 7A vorgesehen ist, und steht im Eingriff mit
einer Außenumfangsoberfläche des
Kettenrades 774, und steht ebenfalls im Eingriff mit dem
Kettenrad 724, das in vorspringendem Zustand auf einer
Außenumfangsoberfläche der
Drehzunge 72 vorgesehen ist.
-
Das
Kettenrad 724 und das Führungsteil 725 in
der Drehzunge 72 sind am selben Ort in Vertikalrichtung
vorgesehen, so dass dann, wenn die Kette 775 im Eingriff
mit dem Kettenrad 724 steht, ein Abschnitt an der Spitze
des Führungsteils 725 eng
eine Innenoberfläche
der Kette 775 berührt,
und die Kette 775 führt.
-
Im
einzelnen gelangt, wenn die Kette 775 im Eingriff mit dem
Kettenrad 775 steht, wie in 17 gezeigt,
eine Rolle 775D mit einem in sie eingeführten Stift 775C in
Eingriff mit einem konkaven Zahn 724A des Kettenrades 724,
und dreht sich eine Außenumfangsoberfläche der
Rolle 775D in Berührung mit
einer inneren Oberfläche
des konkaven Zahns 724A.
-
Andererseits
ist das Führungsteil 725 zwischen
die Stiftlasche 775A und die Rollenlasche 775B eingeführt und
steht mit diesen im Eingriff, die einander gegenüberliegend auf der Kette 775 vorgesehen
sind, wie in 18 gezeigt ist, und berührt der Abschnitt
an der Spitze eng eine Innenumfangsoberfläche der Rolle 775D,
so dass der Wälzkreis
P, der mit dem Kettenrad 724 ausgebildet wird, im wesentlichen
durch die Kette 775 aufrecht erhalten werden kann, wie
dies voranstehend beschrieben wurde (vgl. 10B).
-
In
Bezug auf die Abmessungen der voranstehend geschilderten Bauteile
ist die Höhe
T1 des Zungenkörpers 721 der
Drehzunge 72 von deren äußerer Oberfläche bis
zu einem Boden des konkaven Zahns 724A des Kettenrades 724 auf
im wesentlichen denselben Wert eingestellt wie die Dicke T2 des
Führungsteils 725,
und weiterhin ist die Abmessung S zwischen Rollenlaschen 775B,
die einander gegenüberliegend
bei der Kette 775 vorgesehen sind, größer als die Abmessung W des
Führungsteils 725 in
Vertikalrichtung.
-
(4-3) Aufbau des Spannungsbelastungsmechanismus 78
-
Der
Spannungsbelastungsmechanismus 78 weist einen Schwenkarm 781 auf,
ein Kettenrad 782, ein elastisches Teil 783, und
ein Einstellteil 784, wie in 15 gezeigt.
-
Wie
in 19 gezeigt, steht ein Rand des Schwenkarms 781 außen im Eingriff
mit einer Halterungswelle 773A, die in aufrechtem Zustand
auf dem Halterungsrahmen 773 vorgesehen ist, so dass sich ein
Bossenabschnitt 773B drehen kann, und ist der Rand des
Schwenkarms 781 an diesem Bossenabschnitt 773B an
dessen Rand befestigt, damit er sich um ein Zentrum der Halterungswelle 773A verschwenken
kann.
-
Dieser
Schwenkarm 781 weist ein Paar flacher Plattenkörper 781A, 781B auf,
die an der Ober- bzw. Unterseite vorgesehen sind, und das Kettenrad 782 ist
zwischen den flachen Plattenkörpern 781A, 781B an
dem anderen Rand des Schwenkarms 781 an der entgegengesetzten
Seite gegenüber
dem Schwenkzentrum angebracht.
-
Weiterhin
ist ein oberes Kupplungsteil 781C auf dem flachen Plattenkörper 781A an
der Oberseite vorgesehen, und ist ein unteres Kupplungsteil 781D auf
dem flachen Plattenkörper 781B an
der Unterseite vorgesehen.
-
Ein
Bolzenteil 781E geht durch dieses obere Kupplungsteil 781C hindurch,
durch den flachen Plattenkörper 781A,
das Kettenrad 782, den flachen Plattenkörper 781B, und das
untere Kupplungsteil 781D, und ein Mutternteil 781F ist
auf einen Abschnitt an der Spitze des Schraubenabschnitts dieses
Bolzenteils 781E aufgeschraubt.
-
Das
Kettenrad 782 ist drehbar über ein Lager 781G gehaltert,
das außen
auf einem Wellenabschnitt des Bolzenteils 781E angebracht
ist.
-
Einhaklöcher 781H, 781I sind
in dem oberen Kupplungsteil 781C bzw. dem unteren Kupplungsteil 781D vorgesehen,
und ein Hakenabschnitt 783A, das an einem Rand des elastischen
Teils 783 wie beispielsweise einer Schraubenfeder vorgesehen
ist, ist in jedes der Einhaklöcher 781H, 781I eingehakt,
wie in 20 gezeigt.
-
Ein
Hakenabschnitt 783B, der an dem äußeren Rand dieses elastischen
Teils 783 vorgesehen ist, ist mit dem Einstellteil 784 gekuppelt.
-
Das
Einstellteil. 784 weist einen festen Rahmen 784A auf,
ein Bolzenteil 784B, ein Mutternteil 784C, und
Hakenteile 784D, 784E, wie in 20 gezeigt.
-
Der
feste Rahmen 784A ist ein Plattenkörper, der auf dem Zungenaufnahmerahmen 71 in
aufrechtem Zustand vorgesehen ist, und ist so angeordnet, dass die
Zugrichtung des elastischen Teils 783 zur Außenseite
von einer Oberfläche
des festen Rahmens 784A ausgerichtet ist, wobei in dessen
oberem Abschnitt ein Durchgangsloch vorgesehen ist. Auf einer Oberfläche des
festen Rahmens 784A mit dem dort vorgesehenen, elastischen
Teil 783 ist eine Verstärkungsrippenplatte
senkrecht hierzu vorgesehen.
-
Das
Bolzenteil 784B ist in das Durchgangsloch eingeführt, das
in dem festen Rahmen 784A vorgesehen ist, und ein Bolzenkopf
des Bolzenteils 784B ist auf einer Oberfläche des
festen Rahmens 784A an der entgegengesetzten Oberfläche zu jener angeordnet,
auf welcher das elastische Teil 783 vorgesehen ist.
-
Das
Mutternteil 784C ist auf einen Abschnitt an der Spitze
des Bolzenteils 784B aufgeschraubt, und das Mutternteil 784C ermöglicht es,
Positionen des Bolzenteils 784B für eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung in Axialrichtung
zu ändern,
durch Ändern
der Einschraubposition des Mutternteils 784C in Bezug auf
das Bolzenteil 784B.
-
Das
Hakenteil 784D ist ein Plattenkörper, der auf einer Außenumfangsoberfläche des
Mutternteils 784C in vorspringendem Zustand angeordnet
ist, und eine Oberfläche
des Plattenkörpers
befindet sich entlang der Axialrichtung des Bolzenteils 784B.
Ein ausgenommener, konkaver Abschnitt ist auf einem Seitenrand dieses
Hakenteils 784D an der Seite nahe dem festen Rahmen 784A vorgesehen,
und der Hakenabschnitt 783B an dem anderen Rand des elastischen
Teils 783 steht im Eingriff mit diesem konkaven Abschnitt.
-
Bei
dem Spannungsbelastungsmechanismus 78 mit dem voranstehend
geschilderten Aufbau steht, wie in 15 gezeigt,
das Kettenrad 782 im Eingriff mit der Außenumfangsseite
der Kette 735, um die Kette 775 von außen aus
mit Energie zu versorgen, so dass eine geeignete Spannung auf die Kette 775 einwirkt.
-
Zur
Einstellen der Energieversorgungskraft nimmt, wie in 20 gezeigt,
wenn die Einschraubposition des Mutternteils 784C in Bezug
auf den festen Rahmen 784A geändert wird, die Zugkraft des elastischen
Teils 783 zu, so dass das Kettenrad 782 gezogen
und in einer Richtung mit Energie versorgt wird, in welcher die
Kette 775 druckbeaufschlagt wird, so dass die Kraft der
Kette 775 zum Anziehen der Drehzunge 72 größer wird.
Wenn im Gegensatz die Einschraubposition des Mutternteils 784C von dem
festen Rahmen weg bewegt wird, nimmt die Zugkraft des Kettenrades 782 zum
festen Rahmen 784A ab, so dass die Kraft der Kette 775 zum
Anziehen der Drehzunge 72 kleiner wird.
-
Wie
voranstehend geschildert wird, durch Einstellung einer Einschraubposition
des Mutternteils 784C, die auf die Kette 775 einwirkende
Spannung eingestellt.
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(4-4) Aufbau des Trichters 74
-
Der
Trichter 74 weist eine Beschickungsöffnung 76 zum Einbringen
von Holz schräg
gegen die Horizontaloberfläche
auf, und es ist eine Streuschutzabdeckung 75 über dieser
Beschickungsöffnung 76 angeordnet,
und deckt einen Abschnitt von dieser ab. Wie in 21 gezeigt,
ist nämlich
der Trichter 74 ein im wesentlichen zylindrischer Körper, welcher
die Beschickungsöffnung 76 aufweist,
die schräg
in Bezug auf die Drehzunge 72 angeordnet ist, die eine
im wesentlichen zylindrische Form aufweist, so dass die Öffnung 76 schräg gegen
die Horizontaloberfläche
steht, und einen Abschnitt mit einer großen Höhe sowie einen Abschnitt mit
einer geringen Höhe
aufweist.
-
Dieser
Trichter 74 ist auf dem bzw. durch den Zungenaufnahmerahmen 71 (nicht
in 21 gezeigt) gehaltert, der auf der Fahrzeugkarosserie 2 mit den
drei Säulen 73 vorgesehen
ist, wie voranstehend geschildert.
-
Jede
der drei Säulen 73 weist
ein erstes Teil 731 auf, das auf dem Zungenaufnahmerahmen 71 in aufrechtem
Zustand vorgesehen ist, sowie ein zweites Teil 732, das
mit dem Trichter 74 verbunden ist.
-
Das
erste Teil 731 ist ein säulenförmiges Teil, welches ein quadratisches
Stahlrohr mit einer Sitzplatte 733 aufweist, die an dessen
unterem Rand vorgesehen ist, und mit dem Zungenaufnahmerahmen 71 mit
der Sitzplatte 733 verbunden ist. Eine untere Randoberfläche des
ersten Teils 731 ist diagonal geschnitten, und wird durch
einen Aufnahmeplattenabschnitt 734 abgeschirmt.
-
Auch
das zweite Teil 732 weist ein quadratisches Stahlrohr mit
einem Montageplattenabschnitt 735 auf, der auf seiner unteren
Randoberfläche
vorgesehen ist, und ist auf einer Bolzenmutter oder dergleichen
angebracht, und mit dieser verbunden, und zwar mit dem Aufnahmeplattenabschnitt 734 des
ersten Teils 731.
-
Wie
voranstehend geschildert, wird der Trichter 74 durch die
drei Säulen 73 gehaltert,
so dass der Trichter 74 nicht mit der Drehzunge 72 im Eingriff
steht, und in einem Zustand vorgesehen ist, in welchem der Trichter 74 die
Drehzunge 72 umgibt.
-
Der
Trichter 74 weist, wie in den 21 und 22 gezeigt,
einen zylindrischen Körper 741 auf, ein
kreisförmiges
Teil 742, das unter dem zylindrischen Körper 741 angeordnet
und mit diesem verbunden ist, sowie einen Kragenabschnitt 743,
der trichterförmig
ausgebildet ist, und an einem oberen Rand des zylindrischen Körpers 741 vorgesehen
ist.
-
Der
zylindrische Körper 741 ist
ein zylindrischer Körper,
dessen oberer Rand diagonal abgeschnitten ist, und den horizontalen,
unteren Rand aufweist, und weiterhin ist ein ausgenommener Abschnitt 744 auf
einem unteren Rand des Abschnitts mit großer Höhe vorgesehen. Infolge dieser
Ausbildung ist eine Zentrumslinie O1 des zylindrischen Körpers 741 schräg in Bezug
auf eine vorbestimmte Richtung gegen die Vertikalachse um einen
vorbestimmten Winkel gestellt, und wird die Höhe der Umfangswand 741A allmählich größer von
dem L-Abschnitt bis zu dem H-Abschnitt, wie in 22 gezeigt.
-
Wie
in den 22 und 23 gezeigt,
ist das kreisförmige
Teil 742 ein zylindrischer Körper aus Stahl, der diagonal abgeschnitten
ist, und im wesentlichen dreieckförmig ist, gesehen von der Seite,
oder eine im wesentlichen halbkreisförmige Form aufweist, gesehen
von oben aus, und steht im Eingriff mit einem ausgenommenen Abschnitt 744,
der auf einem unteren Rand des zylindrischen Körpers 741 vorgesehen
ist, wobei sich dessen Außenumfangsoberfläche entlang
der Vertikaloberfläche
erstreckt.
-
Wenn
das kreisförmige
Teil 742 nicht vorgesehen ist, ist der Außendurchmesser
des unteren Rands des Trichters 74 gleich D, aber wenn
das kreisförmige
Teil 742 vorgesehen ist, ist der Außendurchmesser des unteren
Randes des Trichters 74 gleich D1, kleiner als D, so dass
der Außendurchmesser
des Trichters 74 kleiner ausgebildet werden kann.
-
Der
untere Rand des kreisförmigen
Teils 742 und der untere Rand des zylindrischen Körpers 741 (einschließlich des
ausgenommenen Abschnitts 744) bilden einen unteren Rand
dieses Trichters 74, und es ist, wie in 25 gezeigt,
ein ringförmiger, äußerer Kragenabschnitt 745 entlang
dem unteren Rand angebracht.
-
Mehrere
Mutternteile 746 sind an diesem äußeren Kragenabschnitt 745 angebracht,
und ein Abdeckteil 747, wie in 26 gezeigt,
ist an diesem Mutternteil 746 angebracht.
-
Dieses
Abdeckteil 747 weist, wie in 26 gezeigt,
drei flache Plattenkörper 747A, 747B, 747C auf,
und jeder der flachen Plattenkörper 747A, 747B, 747C ist
an dem Kragenabschnitt 743 des Trichters 74 dadurch
angebracht, dass das Bolzenteil 748 in das Mutternteil 746 eingesetzt
wird, das auf dem Kragenabschnitt 743 vorgesehen ist.
-
Wenn
der Trichter 74 mit der voranstehend geschilderten Ausbildung
an der Säule 73 befestigt ist,
die auf dem Zungenaufnahmerahmen 74 in aufrechtem Zustand
vorgesehen ist, wie in 21 gezeigt, steht der untere
Randabschnitt des Trichters 74 im Leerlaufzustand im Eingriff
mit dem oberen Randabschnitt der Drehzunge 72.
-
Bei
dem Abschnitt des Trichters 74 mit größerer Höhe ist das kreisförmige Teil 742 vorgesehen, und
dieses kreisförmige
Teil 742 umgibt den oberen Randabschnitt der Drehzunge 72.
-
Infolge
dieses Aufbaus kann, wie in 26 gezeigt,
der Abstand G, der zwischen dem oberen Randabschnitt der Drehzunge 72 und
dem unteren Randabschnitt des Trichters 74 vorgesehen ist,
kleiner ausgebildet werden, so dass dieses kreisförmige Teil 742 als
ein zusammengezogener Abschnitt 742A bezeichnet werden
kann, bei welchem der Abstand G verringert ist.
-
Anders
ausgedrückt
liegt, wenn das kreisförmige
Teil 742 nicht vorgesehen ist, wie in 26 gestrichelt
dargestellt, der untere Randabschnitt in dem Abschnitt des Trichters 74,
der eine große
Höhe aufweist,
an jenem Ort, der durch die gestrichelte Linie angedeutet ist, so
dass der Abstand G1 dieses Abschnitts größer wird.
-
Wenn
im Gegensatz hierzu das kreisförmige Teil 742 vorgesehen
ist, wird der Abstand G1 entsprechend dem Abstand G2 extrem stark
kleiner, wie durch die durchgezogene Linie angedeutet ist.
-
Weiterhin
ist an der entgegengesetzten Seite gegenüber dem Abstand G2, nämlich in
jenem Abschnitt, der eine geringe Höhe aufweist, das Abdeckteil 747 mit
den drei flachen Plattenkörpern 747A, 747B,
und 747C versehen, die an dem Kragenabschnitt 743 des
Trichters 74 angebracht sind, so dass der Abstand G3 kleiner
ausgebildet werden kann.
-
(4-5) Aufbau der Streuverhinderungsabdeckung 75
-
Die
Streuverhinderungsabdeckung 75 ist, wie in 21 gezeigt,
auf dem Trichter 74 angeordnet. Diese Streuverhinderungsabdeckung 75 ist
so gehaltert, dass sich die Abdeckung 75 gegen den Trichter 74 verschwenken
kann, um einen geschlossenen Zustand zu ermöglichen, wie er in 21 mit einer
durchgezogenen Linie dargestellt ist, sowie einen geöffneten
Zustand, wie er in 21 mit einer gestrichelten Linie
dargestellt ist.
-
Ein
Zylindermechanismus 751 wird dazu verwendet, die Streuverhinderungsabdeckung 75 zu verschwenken.
-
In
dem Abschnitt des Trichters 74 mit großer Höhe ist, wie in den 22 und 23 gezeigt,
ein Paar von Halterungsabschnitten 753 vorgesehen, die jeweils
ein Paar von Halterungsteilen 752 aufweisen, in dem Kragenabschnitt 743 dieses
Trichters 74.
-
Andererseits
sind auf der Streuverhinderungsabdeckung 75 vorspringende
Teilabschnitte 754 vorgesehen, wie in den 21 und 23 gezeigt,
und ist jeder der vorspringenden Teilabschnitte 754 zwischen
den Halterungsteilen 752 in dem Halterungsabschnitt 753 vorgesehen,
und ist über
eine Halterungswelle 755 mit dem Halterungsabschnitt 753 gekuppelt.
-
Bei
diesem Aufbau kann sich die Streuverhinderungsabdeckung 75 in
der Richtung verschwenken, die durch die Pfeile a und β um die Halterungswelle 755 angedeutet
ist.
-
Auf
dem Montageplattenabschnitt 735 des zweiten Teils 732 der
Säule 73 in
dem Abschnitt mit großer
Höhe des
Trichters 74 befindet sich ein Halterungsabschnitt 757,
der ein Paar von Halterungsplatten 756 aufweist, wie dies
in den 22 bis 24 gezeigt
ist. Gekuppelt mit dieser Halterung 757 ist das Halterungsteil 751B des
Zylinderkörpers 751A in dem
Zylindermechanismus 751 über eine Halterungswelle (in
den Figuren nicht dargestellt).
-
Auf
der Streuverhinderungsabdeckung 75 ist der Halterungsteilabschnitt 758 zwischen
den Vorsprungsteilabschnitten 754 (vgl. 2)
vorgesehen, und eine Spitze der Kolbenstange 751C des Zylindermechanismus 751 ist
schwenkbar mit diesem Halterungsteilabschnitt 88 gekuppelt.
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Wenn
bei diesem Aufbau die Kolbenstange 751C des Zylindermechanismus 751 aus
dem durch eine durchgezogene Linie in 21 dargestellten Zustand
eingefahren wird, verschwenkt sich die Streuverhinderungsabdeckung 75 in
jene Richtung, die durch den Pfeil β angedeutet ist, um die Halterungswelle 755,
und wird in den geöffneten
Zustand versetzt, der in der Figur gestrichelt dargestellt ist.
-
Wenn
im Gegensatz die Kolbenstange 751C des Zylindermechanismus 751 von
dem geöffneten Zustand
ausgefahren wird, der gestrichelt dargestellt ist, verschwenkt sich
die Streuverhinderungsabdeckung 75 in jene Richtung, die
durch den Pfeil a angedeutet ist, um die Halterungsweile 755,
und wird in den geschlossenen Zustand versetzt.
-
Wie
voranstehend geschildert, weist der Trichter 74 eine Beschickungsöffnung 76 auf,
die schräg
in Bezug auf die horizontale Oberfläche angeordnet ist, und darüber hinaus
ist die Streuverhinderungsabdeckung 75 über dieser Beschickungsöffnung 76 gegenüber einem
Randabschnitt der Beschickungsöffnung 76 in
Querrichtung der Fahrzeugkarosserie (vgl. 2) so vorgesehen,
dass sie sich zum anderen Randabschnitt der Antriebseinheit 5 erstreckt.
-
Infolge
des voranstehend geschilderten Aufbaus ist die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 gemäß dieser
Ausführungsform
in Bezug auf die Holzausstoßrichtung
eingeschränkt,
so dass die Richtung, in welcher das Holz ausgestoßen wird,
bei dieser beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 eingeschränkt ist.
In 2 verläuft
nämlich
die Ausstoßrichtung
zu einer Ecke, die durch eine linke Seitenoberfläche in Fahrtrichtung und eine
hintere Oberfläche
der Abdeckung 21 gebildet wird.
-
Weiterhin
ist, wie in 4 gezeigt, der Zungenmotor 7A zum
Antrieb des Drehmechanismus 77 in einem Eckabschnitt entgegengesetzt
jenem zur Beschickung mit Holz vorgesehen.
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[5] Aufbau des Schwenkmechanismus 8
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Der
Aufgeber 7 des Zungentyps wie voranstehend geschildert
ist auf der Fahrzeugkarosserie 2 über den Schwenkmechanismus 8 vorgesehen,
und wenn der Schwenkmechanismus 8 betätigt wird, kann der Aufgeber 7 des
Zungentyps zwei Ausrichtungen einnehmen, nämlich eine Arbeitsausrichtung, die
mit einer durchgezogenen Linie dargestellt ist, und eine Schwenkausrichtung,
die durch die gestrichelte Linie in 28 dargestellt
ist.
-
Die
Schwenkmechanismen 8 sind an zwei Orten entlang einer Seitenoberfläche der
Fahrzeugkarosserie 2 vorgesehen, wie in den 28 bis 30 gezeigt,
und jeder Schwenkmechanismus 8 weist einen Hydraulikzylinder 81 auf,
eine Stütze 82, eine
Kupplungswelle 83, einen Arbeitsausrichtungsanschlag 84,
und einen Schwenkausrichtungsanschlag 85.
-
Wie
in 28 und 29 dargestellt,
weist der Hydraulikzylinder 81 einen Zylinderkörper 811 auf,
und eine Kolbenstange 812, die sich zum Zylinderkörper 811 erstreckt.
Ein Basisabschnitt des Zylinderkörpers 811 ist
drehbar unter einer Seitenoberfläche
der Fahrzeugkarosserie 2 gehaltert, und ein Abschnitt an
der Spitze der Kolbenstange 812 ist drehbar auf der Stütze 82 gehaltert.
-
Die
Stütze 82 ist
ein Teil aus Stahl, welches einen Bodenplattenabschnitt 821 aufweist,
sowie Seitenplattenabschnitte 822, 823, wie in
den 31 bis 33 dargestellt,
und eine Form wie ein Hufeisen aufweist, gesehen von der Seite in
Fahrtrichtung der bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine 1.
-
Der
Bodenplattenabschnitt 821 ist ein Abschnitt, der an dem
Zungenaufnahmerahmen 71 des Aufgebers 7 des Zungentyps
befestigt ist, und ist ein rechteckiger Plattenkörper, der sich auf der Bodenoberfläche des
Zungenaufnahmerahmens 71 entlang der Fahrtrichtung erstreckt,
und dieser Bodenplattenabschnitt 821 ist mit dem Zungenaufnahmerahmen 71 durch
mehrere Bolzenplattenabschnitte 821A verschraubt.
-
Der
Seitenplattenabschnitt 822 ist ein Plattenkörper, der
von einem Rand des Bodenabschnitts 821 an der Seite nahe
an der Fahrzeugkarosserie 2 herunterhängt, und weist eine Breite
auf, welcher der Längsabmessung
entlang der Fahrtrichtung des Bodenplattenabschnitts 821 entspricht,
und ist mit dem Bodenplattenabschnitt 821 durch Schweißen verbunden.
-
Ein
rückwärtiger Abschnitt
des Seitenplattenabschnitts 822 in Fahrtrichtung erstreckt
sich in Vertikalrichtung, und weist eine umgekehrt gewinkelte Form
auf, und es ist ein Loch in diesem Abschnitt mit einem umgekehrten
Winkel vorgesehen. Ein Lager 824 ist in diesem Loch angeordnet,
und die Kupplungswelle 83 ist in das Lager 824 eingesetzt.
-
Ein
Paar von Aussteifungen 825 ist oberhalb des Ortes vorgesehen,
an welchem das Lager 824 vorgesehen ist, und jede Aussteifung 825 ist
mit einer Randoberfläche
des Lagers 824, des Bodenplattenabschnitts 821,
und der Seitenplatten 822 durch Schweißen verbunden.
-
Ein
vorderer Abschnitt der Seitenplatte 822 in Fahrtrichtung
ist eine Oberfläche,
die allmählich
in Vertikalrichtung in Vorwärtsrichtung
vorhanden ist, und es ist ein Loch an einem Ort nahe an dem vorderen
Randabschnitt vorgesehen. Eingeführt
in dieses Loch ist ein Stift 826 zum drehbaren Haltern
eines Abschnitts an der Spitze der Kolbenstange 812 des Hydraulikzylinders 81.
-
Der
Seitenplattenabschnitt 823 ist ein Plattenkörper, der
durch Schweißen
mit einem äußeren Rand
des Bodenplattenabschnitts 821 an der Vorderseite entlang
der Fahrtrichtung des Bodenplattenabschnitts 821 verbunden
ist, und ein Loch ist auf diesen Seitenplattenabschnitt 823 an
einem Ort entsprechend dem Loch in der Vorderseite des Seitenplattenabschnitts 822 vorgesehen.
Ein Lager 827 ist in diesem Loch vorgesehen, und der Stift 826 ist
in dieses Lager 827 eingesetzt.
-
Die
Kupplungswelle 83 ist ein Stift aus Stahl, welcher die
Form wie eine Säule
aufweist, und ist in das Lager 824, das auf dem Seitenplattenabschnitt 822 wie
voranstehend geschildert so eingesetzt, dass der Abschnitt an der
Spitze mit einem Stahlrahmenabschnitt der Fahrzeugkarosserie 2 verbunden ist.
-
Der
Arbeitsausrichtungsanschlag 84 verhindert eine Erzeugung
einer Bewegung oder dergleichen gegen die Fahrzeugkarosserie 2,
wenn der Aufgeber 7 des Zungentyps arbeitet, und ist auf
der Seitenoberfläche
der Fahrzeugkarosserie 2 an einem Ort vorn vorgesehen,
im Vergleich zur Stütze 82,
wie dies in 28 dargestellt ist. Dieser Arbeitsausrichtungsanschlag 84 spring
nach außen
von der Seitenoberfläche
der Fahrzeugkarosserie 2 vor, und weist ein Paar von Plattenkörpern auf,
die sich jeweils in der gedachten Richtung erstrecken, und es sind
Puffermaterialien, die jeweils ein elastisches Material aufweisen,
auf gegenüberliegenden
Oberfläche der
Plattenkörper
vorgesehen.
-
Andererseits
ist auf einer unteren Oberfläche des
Zungenaufnahmerahmens 71 ein Vorsprung 712 vorgesehen,
der gegenüber
der Oberfläche
vorsteht, und wenn der Aufgeber 7 des Zungentyps in die
Arbeitsausrichtung eingestellt wird, gelangt der Vorsprung 712 in
einen Abschnitt zwischen den beiden Plattenkörpern, und gleicht Bewegungen
durch die Puffermaterialien aus.
-
Der
Schwenkausrichtungsanschlag ist ein Plattenkörper, der zu einer unteren
Oberfläche
der Fahrzeugkarosserie 2 am hinteren Randabschnitt herunterhängt, und
ein Puffermaterial, das ein elastisches Teil aufweist, ist auf einer
Oberfläche
des Anschlags 5 vorgesehen, welche den Aufgeber 7 des Zungentyps
berührt,
und wenn der Aufgeber 7 des Zungentyps um 90 Grad verschwenkt
und in die vertikale Ausrichtung versetzt wird, berührt die
Oberfläche
eine Bodenoberfläche
des Zungenaufnahmerahmens 71.
-
Mit
dem Schwenkmechanismus 8 kann der Aufgeber 7 des
Zungentyps um im wesentlichen 90 Grad zum rückwärtigen Abschnitt der Fahrzeugkarosserie
verschwenkt werden, wie durch die doppelt gestrichelte Linie angedeutet.
Im einzelnen wird, wenn die Kolbenstange 812 des Hydraulikzylinders 81,
der voranstehend beschrieben wurde, eingefahren wird, der Aufgeber 7 des
Zungentyps in die Arbeitsausrichtung versetzt, und wenn die Kolbenstange 812 des
Hydraulikzylinders 81 ausgefahren wird, wird der Aufgeber 7 des
Zungentyps in die Schwenkausrichtung versetzt, nämlich in jene Ausrichtung, die
um 90 Grad verschwenkt ist.
-
Die
Maximalhöhe
F gegenüber
dem Boden des Aufgebers 7 des Zungentyps beim Verschwenken
ist auf einen kleineren Wert eingestellt, verglichen mit der Maximalhöhe E gegenüber dem
Boden des Aufgebers 7 des Zungentyps beim Arbeiten, wie durch
die durchgezogene Linie angedeutet.
-
Die
Verschwenkung des Aufgebers 7 des Zungentyps, die durch
den Schwenkmechanismus 8 durchgeführt wird, wird durchgeführt, wenn
die Drehzerkleinerungsvorrichtung 6, die Drehzunge 72,
oder der Trichter 74 überprüft, gewartet,
gereinigt, oder transportiert werden.
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In 28 ist,
wenn der Aufgeber 7 des Zungentyps in die Arbeitsausrichtung
versetzt wird, wie durch die durchgezogene Linie angedeutet, die
Horizontalrichtung A von einem Zentrum der Kupplungswelle 83 zu
einem Vorderseitenrandabschnitt des Aufgebers 7 des Zungentyps,
nämlich
zu einem Randabschnitt näher
an der Antriebseinheit 5, kleiner als die Vertikalentfernung
B von einem Zentrum der Kupplungswelle 83 zum höchsten Abschnitt
des Aufgebers 7 des Zungentyps (A < B).
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Wenn
der Aufgeber 7 des Zungentyps in die Arbeitsausrichtung
versetzt wird, ist darüber
hinaus die Horizontalentfernung C von einem Zentrum der Kupplungswelle 83 zu
dem hinteren Seitenrandabschnitt des Aufgebers 7 des Zungentyps
kleiner als die Vertikalrichtung D von dem Zentrum der Kupplungswelle 83 zur
Oberfläche
der Fahrvorrichtung 3, welche den Boden berührt (C < D).
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Weiterhin
ist die Kupplungswelle 83 so angeordnet, dass dann, wenn
der Aufgeber 7 des Zungentyps um etwa 90 Grad nach hinten
verschwenkt wird, wie durch die doppelt gestrichelte Linie angedeutet, sich
der Aufgeber 7 des Zungentyps niemals mit der Fahrvorrichtung 3 stört, und
auch so, dass eine Verschwenkung des Aufgebers 7 des Zungentyps
um einen vorbestimmten Winkel oder mehr durch den Schwenkausrichtungsanschlag 85 verhindert
wird.
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Wenn
daher der Aufgeber 7 des Zungentyps um etwa 90 Grad nach
hinten verschwenkt wird, stört sich
der Aufgeber 7 des Zungentyps nicht mit der Oberfläche des
Bodens, oder mit der Fahrvorrichtung 3. Die Höhe F des
Aufgebers 7 des Zungentyps gegenüber der Bodenoberfläche in diesem
Zustand ist kleiner als die Höhe
E (= B + D) des Aufgebers 7 des Zungentyps in der Arbeitsausrichtung.
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[6] Wirkungen und Auswirkungen
der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1
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Die
Auswirkungen und Wirkungen der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 mit
dem voranstehend geschilderten Aufbau werden nachstehend geschildert.
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(6-1) Wirkungen der beweglichen
Holzzerkleinerungsmaschine 1
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Wie
in 34 gezeigt, ist eine Beladevorrichtung PC an einem
Ort M an der linken Seite und vor der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 vorgesehen,
und versetzt gegenüber
der Richtung N, in welcher Holzstücke aus der Streuverhinderungsabdeckung 75 vorspringen,
anders ausgedrückt,
an der linken Seite eines zentralen Abschnitts des Fahrzeugs.
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Zu
zerkleinerndes Holz WD wird an einem Ort Q gespeichert, an welchem
das zu zerkleinernde Holz WD in den Trichter 74 geladen
werden kann, durch Drehen der Beladevorrichtung PC im Gegenuhrzeigersinn.
Diese Beladevorrichtung PC weist eine Bedienungspersonkammer PC1
an der linken Seite des vorderen Abschnitts eines oberen Körpers auf,
der verschwenkt werden kann, und eine Arbeitsmaschine PC2 zum Laden
des Holzes, das zerkleinert werden kann, in die rechte Seite von
dieser Bedienungspersonkammer PC1 aus.
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Das
zu verkleinernde Holz WD wird von der Beladevorrichtung PC am Lagerplatz
aufgenommen, und wird auf die Streuverhinderungsabdeckung 75 des
Trichters 74 aufgeladen. Dann gleitet das zu zerkleinernde
Holz WD entlang der Streuverhinderungsabdeckung 75 herunter,
und wird von der Beschickungsöffnung 76,
die nicht von der Streuverhinderungsabdeckung 75 bedeckt
ist, in die Drehzunge 72 eingegeben.
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Das
zu verkleinernde Holz WD, das infolge der Drehung der Drehzunge 72 dort
aufbewahrt wird, wird der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6 zugeführt, und
wird durch die Messer 625 zerkleinert, die an einem Außenumfangsabschnitt
der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6 angebracht sind,
in kleine Holzspäne.
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Unter
den zerkleinerten Holzspänen
gelangen jene, welche Abmessungen haben, die kleiner sind als ein
Loch des Siebteils 63, durch das Siebteil 63 hindurch,
fallen auf den Förderer 4 herunter,
und werden nach vorn nach außerhalb
der Fahrzeugkarosserie ausgestoßen.
Holzspäne,
die jeweils eine Größe aufweisen,
die größer ist
als das Loch des Siebteils 63, werden weiter durch die
sich drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6 zwischen der
sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6 und dem Siebteil 63 zerkleinert,
und fallen dann von dem Siebteil 63 auf den Förderer 4 herunter.
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(6-2) Auswirkungen, die
durch die Ausbildung der beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine 1 erzielt
werden
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Unter
den zerkleinerten Holzteilen springt ein Teil von diesen, die jeweils
eine Größe aufweisen,
die größer ist
als das Loch des Siebteils 63, nach oben aus der sich drehenden
Zerkleinerungsvorrichtung 6 heraus, von einem Abschnitt
zwischen der sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6 und
dem Siebteil 63, infolge eines Drehmoments, das durch die sich
drehende Zerkleinerungsvorrichtung 6 erzeugt wird, und
werden auf die Innenwandoberfläche
des Aufgebers 7 des Zungentyps verstreut, wie dies in den 34 und 35 gezeigt ist.
Weiterhin wird ein Anteil des Holzes, das zerkleinert werden soll,
und nicht zerkleinert wurde, und geringere Abmessungen aufweist,
zur Innenwandoberfläche
auf entsprechende Weise des Aufgebers 7 des Zungentyps
verstreut.
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35 ist eine Ansicht, welche jenen Zustand zeigt,
in welchem eine innere Oberfläche
des Aufgebers 7 des Zungentyps in Umfangsrichtung abgewickelt
ist, zur Erläuterung
eines Rückschlags
der zerkleinerten Holzteile durch die Streuverhinderungsabdeckung 75.
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Die
meisten zerstreuten Teile fliegen entlang der Drehrichtung U der
sich drehenden Zerkleinerungsvorrichtung 6, stoßen gegen
die Innenwandoberfläche
des Aufgebers 7 des Zungentyps an, und werden hierdurch
reflektiert, oder stoßen
mehrfach gegen die Innenwandoberfläche des Aufgebers 7 des
Zungentyps an, und werden dann auf der Innenoberfläche der
Streuverhinderungsabdeckung 75 reflektiert, und fallen
in den Aufgeber 7 des Zungentyps herunter, jedoch springt
ein Anteil der Holzteile aus der Beschickungsöffnung 76 heraus,
die nicht von der Streuverhinderungsabdeckung 75 abgedeckt ist.
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Bei
diesem Schritt werden jene Teile, die an höheren Orten des Aufgebers 7 des
Zungentyps reflektiert werden, über
eine kurze Entfernung verstreut, und stoßen gegen die Innenoberfläche der Streuverhinderungsabdeckung 75 an,
wogegen jene Teile, die an unteren Orten des Aufgebers 7 des
Zungentyps reflektiert werden, über
eine große
Entfernung fliegen, und dann erneut an höheren Orten des Aufgebers 7 des
Zungentyps reflektiert werden, und gegen die innere Oberfläche der
Streuverhinderungsabdeckung 75 anstoßen.
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Infolge
der voranstehend geschilderten Merkmale werden die meisten gestreuten
Teile durch die Streuverhinderungsabdeckung 75 reflektiert,
und springen nicht aus dem Aufgeber 7 des Zungentyps heraus.
Nur ein geringer Anteil der Teile wird nicht daran gehindert, aus
der Beschickungsöffnung 76 herauszuspringen
und von dort aus zerstreut zu werden, die nicht durch die Streuverhinderungsabdeckung 75 abgedeckt
ist, in jene Richtung, die durch den weißen Pfeil in 34 angedeutet ist, in welcher das Herausspringen
aus dem Aufgeber 7 des Zungentyps dargestellt ist.
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Wie
voranstehend geschildert, sind der Aufgeber 7 des Zungentyps
und der Förderer 4 voneinander
getrennt angeordnet, und an entgegengesetzten Seiten der Fahrzeugkarosserie
in Längsrichtung angeordnet,
so dass zerkleinertes Material, das nicht entsprechend der Größe durch
das Siebteil 63 klassifiziert wurde, oder zu zerkleinerndes
Holz WD, das nicht zerkleinert wurde, und zerstreut wird und aus der
Beschickungsöffnung 76 des
Aufgebers 7 des Zungentyps herausspringt, niemals mit den
zerkleinerten Holzteilen gemischt wird, die entsprechend der Größe auf dem
Förderer 4 klassifiziert
wurden, was es ermöglicht,
die Abmessung der Holzteile zu vergleichförmigen, die von dem Förderer 4 als
Erzeugnis ausgestoßen
werden.
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Bei
dem Schritt des Beschickens des zu zerkleinernden Holzes WD mit
der Beladevorrichtung PC in den Trichter 74 fällt nicht
kontrolliertes Holz WD, das zerkleinert werden soll, niemals auf
den Förderer 4 herunter,
was eine Verbesserung der Produktqualität sicherstellt.
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Wenn
die Beladevorrichtung PC das Holz in den Trichter 74 verbringt,
tritt niemals eine gegenseitige Störung mit dem Förderer 4 auf,
was eine Erhöhung
des Ausmaßes
der Freiheit in Bezug auf die Richtung des Ladens mit der Beladevorrichtung
PC ermöglicht,
und eine Erhöhung
des Wirkungsgrades beim Beladevorgang.
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Da
die Beschickungsöffnung 76 des
Trichters 74, die visuell während des Beladevorgangs überprüft werden
soll, Monitoranzeigeeinheiten im Bedienungsfeld 57, und
das Netz 58 für
eine außen angebrachte
Abdeckung, die an der stromaufwärtigen
Seite gegenüber
dem Kühlgebläse vorgesehen ist,
die überprüft werden
müssen,
an einer Seite der Fahrzeugkarosserie vorgesehen sind, kann eine
Bedienungsperson in der Bedienungspersonkammer PC1 der Beladevorrichtung
PC einfach und visuell die Situation während des Beladevorgangs erkennen und überprüfen, was
den sehr hohen Arbeitswirkungsgrad sicherstellt.
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Da
der Kraftstofftank 52 an derselben Seite vorgesehen ist,
an welcher die Bedienungsfelder 57 und die Bauteile vorgesehen
sind, können
selbst dann, wenn die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 so
angeordnet ist, dass die andere Seite, gegenüber jener Seite, die voranstehend
geschildert wurde, in Querrichtung der Fahrzeugkarosserie einem
schlecht zugänglichen
Ort zugewandt ist, beispielsweise einer Wand an dem Ort oder dergleichen,
ein Zugang, eine Sichterfassung, und eine Überprüfung einfach von jener Seite
aus durchgeführt
werden, an welcher die voranstehend geschilderten Bestandteile angeordnet
sind, so dass ein Ort zum Installieren einer Holzzerkleinerungsmaschine flexibel
an einem Einsatzort ausgewählt
werden kann.
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(6-3) Auswirkungen, die
durch das Verhindern einer Streuung zur Verfügung gestellt werden
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Wie
in 36 gezeigt, wird zerkleinertes Material, das nicht
nach unten über
das Siebteil 63 ausgestoßen wird, über die auslassseitige Öffnung 637 in
den Aufgeber 7 des Zungentyps zerstreut. In diesem Schritt
wird das zerkleinerte Material, das in den Aufgeber 7 des
Zungentyps entsprechend der Drehung einer Drehtrommel 622 verstreut
wird, im wesentlichen nach oben zerstreut, aber da ein Öffnungsrandabschnitt 635 des
Siebteils 63 auf einem höheren Niveau angeordnet ist
als ein Drehzentrum O2 der Drehzerkleinerungsvorrichtung 62,
ist der Ort gegenüber
dem Abstand G zwischen dem Trichter 74 und der Drehzunge 72 verschoben,
so dass das Material in eine Richtung zerstreut wird, die gegenüber einem
Ort unmittelbar oberhalb der Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 verschoben
ist, wie durch den Pfeil J in 36 angedeutet,
von der Ausstoßseitenöffnung 637 zur
Streuverhinderungsabdeckung 75 hin.
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Die
Oberseite der Beschickungsöffnung 76 des
Zungenaufnahmerahmens 71 ist geöffnet, so dass selbst dann,
wenn zerkleinertes Material von innerhalb der Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 verstreut
wird, kein Teil vorhanden ist, welches eine Zerstreuung des Materials
verhindert, wodurch verhindert wird, dass das verstreute Material
an einer Auslassöffnung
an der Seite gesammelt wird, zu welcher das zerstreute Material
zerstreut wird.
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Infolge
dieser Ausbildung wird der Millmotor 6A zum Drehen der
Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 niemals zu stark belastet,
was eine langsame Drehung oder eine Unterbrechung der Drehung des
Millmotors 6A verhindert, so dass ein Stillstand des Betriebs
verhindert werden kann. Darüber
hinaus tritt selten eine Verstopfung zerkleinerten Materials auf, so
dass die Häufigkeit
des Vorgangs zum Entfernen des zerkleinerten Materials verringert
werden kann.
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Weiterhin
wird Holz, das dem Aufgeber 7 des Zungentyps zugeführt wird,
daran gehindert, durch Bauteile festgehalten zu werden, und wird
daher glatt in die Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 geführt. Infolge
dieses Merkmals tritt niemals eine übermäßige Belastung bei dem Zungenmotor 7A zum
Drehen des Aufgebers 7 des Zungentyps auf, wodurch eine
langsame Drehung oder eine Unterbrechung der Drehung des Zungenmotors 7A verhindert
wird, und daher ein Stillstand vermieden wird.
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Wie
voranstehend geschildert kann die Betriebslebensdauer jedes der
Motoren 6A, 7A verlängert werden, was es ermöglicht,
den Zerkleinerungsvorgang über
einen langen Zeitraum durchzuführen, mit
verbessertem Arbeitswirkungsgrad, wobei zusätzlich eine erleichterte Wartung
für die
Motoren 6A, 7A und andere zugehörige Bauteile
erreicht werden kann.
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Das
zerkleinerte Material, das von der Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 verstreut
wird, die sich an einem niedrigen Ort befindet, stößt gegen
die Streuverhinderungsabdeckung 75 an, und fällt herunter,
so dass das zerkleinerte Material daran gehindert wird, aus einem
Spalt (der in Diagonalrichtung oberhalb der zerkleinerten Teile
vorhanden ist) zwischen dem Trichter 74 und der Drehzunge 72 herauszufliegen.
Infolge dieses Merkmals kann eine Verschmutzung der Außenseite
der Maschine durch das zerkleinerte Material verringert werden,
und kann die Drehzerkleinerungsvorrichtung einfach gewaschen oder
gereinigt werden, nachdem ein Zerkleinerungsvorgang beendet ist,
was eine leichtere Wartung für die
Maschine verbessert.
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Das
zerkleinerte Material, das nicht nach unten über das Siebteil 63 ausgestoßen wird,
wird von dem Zwischenraum 634 im wesentlichen nach oben verstreut,
jedoch ist der Öffnungsrandabschnitt 635 des
Siebteils 63 auf einem höheren Niveau angeordnet als
das Drehzentrum 02 der Drehzerkleinerungsvorrichtung 62,
und ist der Ort gegenüber
dem Zwischenraum G zwischen dem Trichter 74 und der Drehzunge 72 verschoben,
so dass das zerkleinerte Material in einer Richtung verstreut wird,
die gegenüber
der vertikalen Axiallinie der Drehzerkleinerungsvorrichtung 62 versetzt
ist.
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Infolge
dieses Merkmals ist es für
die Streuverhinderungsabdeckung 75 zum Verhindern, dass
das zerkleinerte Material nach außen verstreut wird, nur erforderlich,
dass sie jenes Material empfängt,
entlang der voranstehend geschilderten Richtung, so dass die Größe der Abdeckung 75 relativ klein
sein kann, und die Beschickungsöffnung 76, welche
eine obere Öffnung
des Trichter darstellt, größer ausgebildet
werden kann. Infolge dieses Aufbaus wird der Wirkungsgrad beim Zuführen von
Holz in den Trichter 74 verbessert.
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(6-2) Auswirkungen des
Aufgebers 7 des Zungentyps
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Der
Trichter 74 weist einen sich verengenden Abschnitt 742A auf,
um den Abstand G zwischen einem oberen Randabschnitt der Drehzunge 72 und einem
unteren Randabschnitt des Trichters 74 zu verringern, so
dass der Abstand G zwischen einem oberen Randabschnitt der Drehzunge 72 und
einem unteren Randabschnitt des Trichters 74 verringert werden
kann, was dazu führt,
dass die Menge an zerkleinertem Material, die aus diesem Abstand
G herausfließt
oder verstreut wird, verringert werden kann.
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Infolge
dieses Merkmals kann eine Verunreinigung der Außenseite der Maschine durch
das zerkleinerte Material weiter verringert werden, und kann die
Zerkleinerungsmaschine einfach gewaschen und gereinigt werden, nach
Beendigung eines Zerkleinerungsvorgangs, wodurch eine einfache Wartung
weiter erleichtert wird.
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Da
der sich verengende Abschnitt 742A vorgesehen ist, können die
Außenabmessungen
dieses sich verengenden Abschnitts 742A kleiner gewählt werden,
so dass die Außenabmessungen
des gesamten Trichters, gesehen von oben aus, kleiner sein können.
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Anders
als bei der Holzzerkleinerungsmaschine auf Grundlage der herkömmlichen
Technik kann gemäß der vorliegenden
Erfindung nur die Außenabmessung
des sich verengenden Abschnitts kleiner gewählt werden, während die
Durchmesser anderer Abschnitte größer gewählt werden können, innerhalb
der Einschränkungen
in Bezug auf den Transport.
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Infolge
dieses Merkmals kann ein Durchmesser der Drehzunge 72 und
ein Lochdurchmesser der Beschickungsöffnung 76 des Trichters 74 größer gewählt werden,
so dass die Holzzufuhrfläche
vergrößert werden
kann, was den Ladevorgang erleichtert.
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Bei
dem Abschnitt mit geringer Höhe
des Trichters 74 ist die Menge an zerkleinertem Material, welches
nach außen
fließt
(zerstreut wird), klein, und ist es nicht erforderlich, den sich
verengenden Abschnitt 742A vorzusehen, so dass die Höhe des gesamten
Trichters 74 einen kleineren Wert aufweisen kann. Durch
dieses Merkmal kann, wenn beispielsweise diese Holzzerkleinerungsmaschine
einen eigenen Antrieb aufweist, eine Beschränkung in Bezug auf deren Höhe vermieden
werden.
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Wenn
der sich zusammenziehende Abschnitt 742A vorgesehen ist,
ist es erforderlich, Bauteile, welche jeweils den sich zusammenziehenden Abschnitt 742A bilden,
durch Schweißen
oder dergleichen zu verbinden, so dass, verglichen mit jenem Fall,
in welchem der sich zusammenziehende Abschnitt 742A entlang
dem Gesamtumfang vorhanden ist, die Holzzerkleinerungsmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung mit erhöhtem
Wirkungsgrad und niedrigeren Kosten hergestellt werden kann, verglichen
mit jener auf Grundlage der herkömmlichen Technik.
-
Da
der sich zusammenziehende Abschnitt 742A in dem Abschnitt
mit großer
Höhe des
Trichters 74 vorgesehen ist, können der Abstand G zwischen einem
oberen Randabschnitt der Drehzunge 72 und einem unteren
Randabschnitt des Trichters 74 in dem Abschnitt mit großer Höhe des Trichters 74 verringert
werden, und kann darüber
hinaus der Abstand G in dem Abschnitt mit geringer Höhe des Trichters 74 kleiner
gewählt
werden.
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Infolge
dieses Merkmals kann der gesamte Abstand, der entlang dem gesamten
Außenumfang des
oberen Randabschnitts der Drehzunge 72 vorhanden ist, kleiner
gewählt
werden, so dass die Menge an zerkleinertem Material, welches aus
dem Abstand G herausfließt
(verstreut wird), verringert werden kann, mit verbesserter Verlässlichkeit.
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Es
kann nämlich
die Menge an zerkleinertem Material, das aus dem Abstand G herausfließt (zerstreut
wird), der entlang dem gesamten Außenumfang des oberen Randabschnitts
der Drehzunge 72 vorgesehen ist, weiter verringert werden.
Infolge dieses Merkmals kann eine Verschmutzung der Holzzerkleinerungsmaschine
durch zerkleinertes Material wesentlich auf ein extrem niedriges
Niveau verringert werden.
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Da
die Kette 757, die entlang dem gesamten Umfang des Zungenkörpers 721 der
Drehzunge 72 vorgesehen ist, im Eingriff mit dem Kettenrad 724 steht,
das in dem Zungenkörper 721 der
Drehzunge 72 vorgesehen ist, kann das Drehmoment sicher
auf die Drehzunge 72 über
die Kette 775 übertragen
werden. Da der Transport der Kette 775 durch das Führungsteil 725 geführt wird,
das in der Drehzunge 72 vorgesehen ist, kann sich darüber hinaus
die Kette 775 in stabilem Zustand bewegen, was die Drehung der
Drehzunge 72 stabilisiert.
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Infolge
dieses Merkmals kann Holz sicher der Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 zugeführt werden,
die unter der Drehzunge 72 vorgesehen ist, was einen Zerkleinerungsvorgang
mit hohem Wirkungsgrad ermöglicht.
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Da
das Führungsteil 725 auf
einer Außenumfangsoberfläche der
Drehzunge 72 vorgesehen ist, wird die Solidität der Drehzunge 72 verbessert,
was eine Erzielung des Aufgebers 7 des Zungentyps mit hervorragender
Standfestigkeit ermöglicht.
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Weiterhin
ist es nicht erforderlich, das Kettenrad 724 entlang dem
gesamten Umfang der Außenumfangsoberfläche der
Drehzunge 72 vorzusehen, so dass eine weitere Verringerung
der Kosten möglich
ist, verglichen mit jenem Fall, in welchem das Kettenrad entlang
dem Gesamtumfang vorhanden ist.
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Die
Kette 775 kann im wesentlichen mit dem Führungsteil 725 den
Wälzkreis
P aufrechterhalten, der zwischen mehreren Kettenrädern 724 vorhanden ist,
so dass die Kette 775 glatt abläuft, und Überlastung der Kette 775 verhindert
werden kann.
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Infolge
dieses Merkmals läuft
die Kette 775 glatt ab, wobei eine Überlastung der Kette 775 verhindert
wird. Daher wird die Betriebslebensdauer der Kette 775 verlängert, und
kann ein Zerkleinerungsvorgang über
einen langen Zeitraum in stabilem Zustand durchgeführt werden.
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Das
Führungsteil 725 steht
im Eingriff in einem Abschnitt zwischen der Stiftlasche 755A und
einer Rollenlasche 775B, einander gegenüberliegend auf der Kette 775,
so dass der Eingriff der Kette 775 mit dem Kettenrad 724 weiter
erhöht
werden kann. Der Eingriffswirkungsgrad der Kette 775 wird
daher verbessert, und die Kette 775 gelangt in glatten
Eingriff mit dem Kettenrad 724, wodurch verhindert wird, dass
die Kette 775 oder das Kettenrad 724 bricht oder
beschädigt
wird.
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Der
Zungenmotor 7A zum Antrieb des Drehmechanismus 77 ist
an einem Ort vorgesehen, der gegenüber einem Ort versetzt ist,
der sich unmittelbar unterhalb eines Orts befindet, an welchem Holz vorbeigelangt,
wenn eine Beschickung mit Holz erfolgt, so dass Schwierigkeiten
wie ein Herunterfallen von zugeführtem
Holz auf den Zungenmotor 7A verhindert werden können.
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Infolge
dieses Merkmals kann verhindert werden, dass der Betrieb des Zungenmotors 7A oder dergleichen
beeinträchtigt
wird, was eine stabile Drehung der Drehzunge 72 sicherstellt
und den Zungenmotor 7A und dergleichen schützt, wobei
die Betriebslebensdauer des Drehmechanismus 77 verlängert wird.
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Die
Beschickungsöffnung 76 des
Trichters 74 ist schräg
in Bezug auf die Horizontalrichtung angeordnet, um die Richtung
einzuschränken,
in welcher eine Beschickung mit Holz erfolgt, so dass der Vorgang
der Beschickung mit Holz stabilisiert wird, mit verbessertem Wirkungsgrad.
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(6-4) Auswirkungen des
Schwenkmechanismus 8
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Da
die bewegbare Holzzerkleinerungsmaschine 1 den Schwenkmechanismus 8 aufweist, kann
dann, wenn die Streuverhinderungsabdeckung 75 geöffnet ist,
wie in 37 gezeigt, und der Aufgeber 7 des
Zungentyps in Rückwärtsrichtung
der Fahrzeugkarosserie 2 verschwenkt wird, zum Reinigen des
Inneren des Aufgebers 7 des Zungentyps, und dann zu zerkleinerndes
Holz WD von innen aus überfließt, der
Aufgeber 7 des Zungentyps glatt entfernt werden, ohne Einwirkung
einer unnötig
hohen Kraft, durch Fahren des Fahrzeugs nach vorn, so dass der Vorgang
zum Entfernen von Holz, das im Inneren des Aufgebers 7 des
Zungentyps verbleibt, einfach durchgeführt werden kann.
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Derartige
Bearbeitungen wie Überprüfung, Wartung,
und Reinigung der Drehzerkleinerungsvorrichtung 6 und des
Aufgebers 7 des Zungentyps können von beiden Seiten des
Fahrzeugs aus durchgeführt
werden.
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Die
Höhe F
des Aufgebers 7 des Zungentyps gegenüber der Bodenoberfläche in Schwenkausrichtung
ist niedrig, und wenn daher die bewegliche Holzzerkleinerungsmaschine 1 auf
einem Aufleger TR angebracht und transportiert wird, in jenem Zustand,
in welchem die Streuverhinderungsabdeckung 75 geschlossen
ist, und der Aufgeber 7 des Zungentyps zur Rückseite
der Fahrzeugkarosserie 2 verschwenkt ist, wie in 38 gezeigt, kann daher die Gesamthöhe H des
Fahrzeugs auf einen Wert heruntergesetzt werden, der niedriger ist
als der Maximalwert, der entsprechend den Bedingungen für Fahrzeuge
beim Transport zulässig
ist.
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[GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT]
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht nur bei der bewegbaren Holzzerkleinerungsmaschine
einsetzbar, welche eine Raupenfahrzeugs-Fahrvorrichtung wie ein
Raupenschlepper aufweist, sondern auch bei einer beweglichen Holzzerkleinerungsmaschine,
die andere Arten von Fahrvorrichtungen aufweist, beispielsweise
Reifen.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Eine
bewegliche Holzzerkleinerungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
weist eine Fahrzeugkarosserie auf, mit einer dort vorgesehenen Fahrvorrichtung;
eine Drehzerkleinerungsvorrichtung, die an einem Rand dieser Fahrzeugkarosserie in
Fahrtrichtung vorgesehen ist, um das Holz zu Holzspänen zu zerkleinern;
einen Aufgeber des Zungentyps, der auf dieser Drehzerkleinerungsvorrichtung vorgesehen
ist, mit einer Beschickungsöffnung
zum Beschicken von Holz, das zerkleinert werden soll, in einem oberen
Abschnitt; einen Förderer,
der sich von einem Ort unter der Drehzerkleinerungsvorrichtung in
Fahrtrichtung der Fahrzeugkarosserie zu dem anderen Randabschnitt
der Fahrzeugkarosserie in Fahrtrichtung erstreckt, um Holzspäne, die
durch die Drehzerkleinerungsvorrichtung zerkleinert wurden, zu transportieren
und nach außen
auszustoßen;
und eine Antriebseinheit, die zwischen der Drehzerkleinerungsvorrichtung
und dem Förderer
vorgesehen ist, zum Antrieb von Antriebsquellen für die Fahrvorrichtung,
die Drehzerkleinerungsvorrichtung, den Aufgeber des Zangentyps,
und den Förderer.