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DE112004000402T5 - Stator eines Kolbenmotors - Google Patents

Stator eines Kolbenmotors Download PDF

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DE112004000402T5
DE112004000402T5 DE112004000402T DE112004000402T DE112004000402T5 DE 112004000402 T5 DE112004000402 T5 DE 112004000402T5 DE 112004000402 T DE112004000402 T DE 112004000402T DE 112004000402 T DE112004000402 T DE 112004000402T DE 112004000402 T5 DE112004000402 T5 DE 112004000402T5
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bobbin
stator
laminated assembly
assembly unit
laminated
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DE112004000402T
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Inventor
Sun-Ki Yoon
Won-Hyun Jung
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LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
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Abstract

Ein Stator eines Kolbenmotors, umfassend:
– einen ringförmig ausgebildeten Spulenkörper mit einer darin angeordneten Wickelspule;
– eine Mehrzahl von laminierten augruppeneinheiten, jeweils bestehend aus einer Mehrzahl von Laminierungsschichten, die in Umfangsrichtung an den Spulenkörper gekoppelt sind;
– ein einteilig mit dem Spulenkörper geformtes efestigungsmittel zur Befestigung der laminierten Baugruppeneinheiten am Spulenkörper; und
– einen inneren Kern, der mit einem bestimmten Abstand zwischen demselben und einer runden inneren Umfängsfläche, die durch Innenflächen der laminierten Baugruppeneinheiten gebildet wird, in einen äußeren Kern eingesetzt wird.

Description

  • Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kolbenmotor, insbesondere auf einen Stator eines Kolbenmotors, der fähig ist, die Anzahl der Bauteile und die Anzahl der Montageprozesse zu reduzieren sowie die Anzahl der Maßfehler der Bauteile während der Montage zu reduzieren.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Ein Motor wandelt elektrische Energie in kinetische Energie um. Bei Motoren unterscheidet man zwischen Umlaufmotoren, die elektrische Energie in Drehbewegungskraft umwandeln, und Kolbenmotoren, die elektrische Energie in lineare Bewegungskraft umwandeln.
  • 1, 2 veranschaulichen eine Ausführungsform des Kolbenmotors. Wie darin dargestellt, umfasst der Kolbenmotor einen Stator (S) mit einem äußeren Kern 100 und einem in den äußeren Kern 100 eingesetzten inneren Kern 200, sowie ein Bewegungsteil 300, das beweglich zwischen dem äußeren Kern 100 und dem inneren Kern 200 des Stators eingesetzt ist. Das Bewegungsteil 300 umfasst einen Permanentmagneten 310 und einen den Permanentmagneten tragenden Magnethalter 320. Eine Wickelspule 400 und ein Spulenkörper 410, um den die Wickelspule 400 gewickelt ist, sind an die Innenseite des äußeren Kerns 100 gekoppelt, und die Wickelspule 400 kann an den inneren Kern 200 gekoppelt sein.
  • Der äußere Kern 100 ist zylinderförmig mit einem bestimmten Durchmesser und einer bestimmten Breite ausgebildet. In Umfangsrichtung betrachtet, weist der äußere Kern 100 eine nach innen geöffnete Öffnungsnut 110, so dass die Wickelspule 400 und der Spulenkörper 410 in dieser positioniert sind, einen Durchgangsabschnitt 120, eine äußere Seite der Öffnungsnut 110, durch die ein Fluss fließt, und Polabschnitte 130, beides Endabschnitte des Durchgangsabschnitts 120, zum Bilden von Polen auf.
  • Der innere Kern 200 ist zylinderförmig mit einer bestimmten Breite ausgebildet. In Umfangsrichtung betrachtet, ist der innere Kern 200 rechteckig mit einer bestimmten Breite und einer bestimmten Länge ausgebildet.
  • Der Spulenkörper 410 ist ringförmig ausgebildet, und die Wickelspule 400 besteht aus einem Draht, der mehrmals um den Spulenkörper 410 gewickelt ist.
  • Bei nicht erklärten Bezugsziffern 411, 140 handelt es sich um ein Abschlussteil bzw. einen Befestigungsring.
  • Im Folgenden werden die Arbeitsweise des Kolbenmotors beschrieben.
  • Wenn dem Kolbenmotor Energie zugeführt wird, fließt ein Strom durch die Wickelspule 400, wobei durch den durch die Wickelspule 400 fließenden Strom ein Fluss um die Wickelspule 400 herum erzeugt wird. Der um die Wickelspule 400 herum gebildete Fluss bildet eine geschlossene Schleife entlang des Durchgangsabschnitts 120 des äußeren Kerns und des inneren Kerns 200.
  • Durch die Wechselwirkung zwischen dem Fluss, der durch den durch die Wickelspule 400 fließenden Strom entlang des Durchgangsabschnitts 120 des äußeren Kerns und des inneren Kerns 200 erzeugt wird, und dem Permanentmagneten 310 des Bewegungsteils wird in axialer Richtung eine Kraft an den Permanentmagneten 310 angelegt. Der Permanentmagnet 310 und der Magnethalter 320 werden durch die an den Permanentmagneten 310 angelegte Kraft in axialer Richtung bewegt. Und eine Richtung des der Wickelspule 400 zugeführten Stroms wird alternierend geändert, wodurch das Bewegungsteil 300 linear vor- und zurückbewegt wird.
  • Der äußere Kern 100 und der innere Kern 200, die den Stator (S) bilden, können in ihrer Form verschieden sein und nach verschiedenen Verfahren hergestellt werden. Um den Flussverlust auf ein Minimum zu reduzieren, werden der äußere Kern 100 und der innere Kern 200 des Stators gewöhnlich dadurch hergestellt, dass eine Mehrzahl von dünnen Platten einer vorgeschriebenen Form zu einem Stapel geformt werden.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines zerlegten äußeren Kerns des Stators.
  • Wie hier dargestellt, wird der äußere Kern 100 dadurch hergestellt, dass eine Mehrzahl von Laminierungsschichten (L1) einer vorbestimmten Form an einem ringförmigen Spulenkörper 410 zu einem Stapel geformt werden, und Befestigungsringe 140 an jeder der beiden Seiten einer laminierten Baugruppe angekoppelt sind. Die Laminierungsschichten (L1) werden radial und alternierend am Spulenkörper 410 zu einem Stapel geformt. Die laminierte Baugruppe hat eine zylinderförmige Form.
  • Ein derartiger äußerer Kern 100 eines Stators, der aus einer Mehrzahl von Laminierungsschichten (L1) gebildet ist, ist radial und alternierend so gestapelt, dass er eine Ringform aufweist, und Befestigungsringe 140 sind an beiden Seiten der laminierten Baugruppe angekoppelt. Es ist daher schwierig, den äußeren Kern zusammenzubauen, und der Zusammenbau desselben ist sehr zeitaufwendig, was eine Verschlechterung der Produktivität mit sich bringt.
  • 4 stellt eine weitere Ausführungsform des Stators dar.
  • Wie hier dargestellt, wird zur Herstellung des äußeren Kerns des Stators eine laminierte Baugruppeneinheit (LU1) einer bestimmten Dicke aus einer Mehrzahl von Laminierungsschichten (L2) gebildet, die laminierten Baugruppeneinheiten (LU1) werden radial an einen ringförmigen Spulenkörper 410 gekoppelt, und die Befestigungsringe 140 werden jeweils an beiden Seiten der Mehrzahl von laminierten Baugruppeneinheiten (LU1) angekoppelt.
  • Durch eine Mehrzahl von Laminierungsschichten 12 wird eine Innenfläche und eine Außenfläche der laminierten Baugruppeneinheit (LU1) gebildet, die bogenförmig geformt ist. Die Innenflächen der laminierten Baugruppeneinheiten (LU1), die an den Spulenkörper 410 gekoppelt sind, bilden einen Kreis, und ihre Außenflächen sind voneinander beabstandet, so dass bestimmte Abstände zwischen ihnen verbleiben.
  • Der Spulenkörper 410 beinhaltet einen ringförmigen Körper 412, der ringförmige Windungsnuten (nicht dargestellt) in Umfangsrichtung und eine ringförmige Abdeckung 413 zum Abdecken der Windungsnut des ringförmigen Körpers 412 aufweist. Die Wickelspule 400 ist in der Windungsnut des ringförmigen Körpers 412 angeordnet, und ein Abschlussteil 411 ist an einer Seite des ringförmigen Körpers 412 ausgebildet.
  • Eine solche Konstruktion ist im Vergleich zu dem oben erwähnten ringförmigen äußeren Kern 100 relativ leicht zusammenzubauen, da die laminierten Baugruppeneinheiten (LU1) an den Spulenkörper 410 gekoppelt sind.
  • Der äußere Kern des Stators ist jedoch derart ausgebildet, dass die laminierte Baugruppeneinheit (LU1) an den Spulenkörper 410 gekoppelt ist, und dann ringförmige Befestigungsringe 140 jeweils an beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheiten (LU1) angekoppelt werden. Somit ist es nicht leicht, die Befestigungsringe 140 präzise herzustellen, und ein Montageprozess zur festen Kopplung der Befestigungsringe 140 an beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheiten (LU1) wird kompliziert und schwierig. Das heißt, eine an der laminierten Baugruppeneinheit (LU1) ausgebildete Ringnut 150, in der der Befestigungsring 140 gekoppelt ist, ist aus Nuten gebildet, die an jeder Laminierungsschicht (L2), die die laminierte Baugruppeneinheit (LU1) bilden, ausgebildet sind. Zu diesem Zeitpunkt ist es kompliziert und schwierig, Nuten an jeder Laminierungsschicht 12 auszubilden und den Befestigungsring 140 an die Nuten anzukoppeln, so dass sich eine schlechte Produktivität beim Zusammenbau ergibt.
  • Offenbarung
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Stator eines Kolbenmotors vorzusehen, der fähig ist, die Anzahl der Bauteile und Anzahl der Montageprozesse zu reduzieren.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Stator eines Kolbenmotors vorzusehen, der fähig ist, den Maßfehler eines Bauteils bei der Montage reduzieren und den Montageprozess zu vereinfachen.
  • Zur Erreichung des obigen Ziels ist ein Stator eines Kolbenmotors vorgesehen, umfassend einen ringförmigen Spulenkörper mit einer darin angeordneten Wickelspule, eine Mehrzahl von laminierten Baugruppeneinheiten, die jeweils aus einer Mehrzahl von Laminierungsschichten gebildet und in einer Umfangsrichtung an den Spulenkörper gekoppelt sind, ein einteilig mit dem Spulenkörper geformtes Befestigungsmittel, mit dem die laminierten Baugruppeneinheiten am Spulenkörper befestigt werden, und einen inneren Kern, der in einem bestimmten Abstand von einer runden inneren Umfangsfläche, die aus den Innenflächen der laminierten Baugruppeneinheiten gebildet ist, in den äußeren Kern eingesetzt wird.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • 1, 2 zeigen eine Schnittansicht bzw. eine Frontansicht des Kolbenmotors;
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines zerlegten Stators eines Kolbenmotors gemäß einer Ausführungsform nach dem Stand der Technik;
  • 4 zeigt eine Frontansicht eines Stators eines Kolbenmotors gemäß einer weiteren Ausführungsform nach dem Stand der Technik;
  • 5, 6 zeigen eine Schnittansicht und eine Frontansicht des Kolbenmotors mit einem Stator gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
  • 7 zeigt eine perspektivische Ansicht eines aus einem Kolbenmotor teilweise ausgeschnittenen Stators;
  • 8 zeigt eine perspektivische Ansicht eines aus einem Kolbenmotor gemäß einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform teilweise ausgeschnittenen Stators; und
  • 9, 10 zeigen jeweils Drauf sichten auf einen Teilbefestigungsabschnitt, der einen Stator des Kolbenmotors darstellt.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung Im Folgenden soll ein Stator eines Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung ausführlich unter Bezugnahme auf die in den beigefügten Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsformen beschrieben werden.
  • 5, 6 zeigen eine Schnittansicht und eine Frontansicht eines Kolbenmotors mit einem Stator gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, und 7 zeigt eine perspektivische Ansicht eines aus einem Kolbenmotor teilweise ausgeschnittenen Stators. Es wurden gleiche Bezugsziffern für gleiche Teile wie im Stand der Technik verwendet.
  • Wie dargestellt, enthält der Kolbenmotor einen ringförmigen Spulenkörper 500 mit darin angeordneter Wickelspule 400, eine Mehrzahl von laminierten Baugruppeneinheiten (LU2), die jeweils durch Stapeln einer Mehrzahl von Laminierungsschichten geformt und in einer Umfangsrichtung an den Spulenkörper 500 gekoppelt sind, ein mit dem Spulenkörper einteilig ausgebildetes Befestigungsmittel, mit dem die laminierten Baugruppeneinheiten (LU2) am Spulenkörper 500 befestigt werden; einen inneren Kern 200, der in einem bestimmten Abstand zwischen demselben und einer runden inneren Umfangsfläche, die aus Innenflächen der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) gebildet ist, in den äußeren Kern eingesetzt ist, und ein Bewegungsteil 300, das zwischen der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) und dem inneren Kern 200 eingesetzt ist.
  • Die laminierte Baugruppeneinheit (LU2) besteht aus zwei laminierten Baugruppeneinheitshälften 600, die mit Bezug auf eine horizontale Richtung (Umfangsrichtung) des Spulenkörpers 500 symmetrisch zueinander ausgebildet sind. Vorzugsweise weisen die Laminierungsschichten, aus denen die laminierten Baugruppeneinheitshälften 600 gebildet sind, die gleiche Form auf.
  • Die laminierte Baugruppeneinheit (LU2) muss nicht zweigeteilt sein, sondern kann in einem Stück ausgebildet sein, und kann in ihrer Form variieren.
  • Eine Laminierungsschicht, aus der sich die laminierte Baugruppeneinheitshälfte 600 zusammensetzt, beinhaltet einen halben Durchgangsabschnitt 610 mit einer bestimmten Breite und einer bestimmten Länge, einen Seitendurchgangsabschnitt 620, der ausgehend von dem halben Durchgangsabschnitt 610 verlängert im rechten Winkel ausgebildet ist, und einen Polabschnitt 630, der ein Endabschnitt des Seitendurchgangsabschnitts 620 ist.
  • Der Polabschnitt 630, ein Endabschnitt des Seitendurchgangsabschnitts 620, kann unterschiedlich geformt sein.
  • Die laminierten Baugruppeneinheitshälften 600 sind so am Spulenkörper 500 angeordnet, dass die Endabschnitte der Halbdurchgangsabschnitte 610 miteinander in Kontakt stehen, und die beiden laminierten Baugruppeneinheitshälften 600 bilden zusammen eine laminierte Baugruppeneinheit (LU2).
  • Der Spulenkörper 500 umfasst einen ringförmigen Körperabschnitt 510 mit einer ringförmigen Windungsnut 511, in der die Wickelspule angeordnet ist, einen Abdeckabschnitt 520 zum Abdecken der Windungsnut 511 des ringförmigen Körperabschnitts und einen Totalbefestigungsabschnitt 530, der ausgehend vom Abdeckabschnitt 520 verlängert ausgebildet ist und zur Befestigung der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) am Spulenkörper dient, indem er die gesamte Außenfläche der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) abdeckt.
  • Der Totalbefestigungsabschnitt 530 des Spulenkörpers ist das Befestigungsmittel.
  • Der Spulenkörper 500 wird aus einer Formmasse mit isolierender Eigenschaft hergestellt.
  • Die Wickelspule 400 besteht aus einem Draht, der mehrmals um den ringförmigen Körperabschnitt 510 des Spulenkörpers gewickelt ist.
  • Der Abdeckabschnitt 520 ist ringförmig mit einer bestimmten Dicke und einer bestimmten Breite ausgebildet, und die Breite des Abdeckabschnitts 520 stimmt mit der Breite des ringförmigen Körperabschnitts 510 überein.
  • Die laminierte Baugruppeneinheit (LU2) wird als zwei laminierte Baugruppeneinheitshälften (600) ausgebildet, die so an den Spulenkörper 500 gekoppelt sind, dass die Enden der halben Durchgangsabschnitte 610 der laminierten Baugruppeneinheitshälften miteinander in Kontakt stehen. Dann kommt eine Innenseite der halben Durchgangsabschnitte 610 der laminierten Baugruppeneinheit 600 in Kontakt mit dem Abdeckabschnitt 520 des Spulenkörpers 500, und eine Innenseite des Seitendurchgangsabschnitts 620 kommt in Kontakt mit einer Seitenfläche des ringförmigen Körperabschnitts 510 des Spulenkörpers. Das heißt, die laminierte Baugruppeneinheit (LU2) ist so an den Spulenkörper gekoppelt, dass die Laminierungsschichten (L3), aus denen die laminierte Baugruppeneinheit (LU2) besteht, auf die Mitte des Spulenkörpers ausgerichtet sind.
  • Der Totalbefestigungsabschnitt 530 des Spulenkörpers hat eine bestimmte Dicke und ist bandförmig ausgebildet mit einer Breite, die die gleiche wie die Breite des Abdeckabschnitts 520 ist. Der Totalbefestigungsabschnitt 530 deckt einen Abschnitt ab, in dem zwei laminierte Baugruppeneinheitshälften 600, aus denen die laminierte Baugruppeneinheit (LU2) (ein halber Durchgangsabschnitt der laminierten Schicht) besteht, miteinander in Kontakt stehen. Hierbei haften beide Oberflächen sowie die Außenfläche der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) an dem Totalbefestigungsabschnitt 530 an, wobei der Totalbefestigungsabschnitt 530 herausragt.
  • Eine Mehrzahl von Ablassöffnungen 540, durch die Feuchtigkeit abgelassen wird, ist am ringförmigen Körperabschnitt 530 des Spulenkörpers ausgebildet.
  • Die Mehrzahl der laminierten Baugruppeneinheiten (LU2) ist durch die Totalbefestigungsabschnitte 530 jeweils fest an den Spulenkörper 500 gekoppelt.
  • 8 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform des Befestigungsmittels. Für gleiche Teile wie in der obigen Ausführungsform wurden gleiche Bezugsziffern verwendet.
  • Wie hier dargestellt, ist das Befestigungsmittel ausgehend von einem Abdeckabschnitt 520 des Spulenkörpers 500 verlängert ausgebildet und enthält einen Teilbefestigungsabschnitt 550 zum Befestigen der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) am Spulenkörper, so dass Teile auf beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) abgedeckt werden.
  • Die Teilbefestigungsabschnitte 550 zur jeweiligen Befestigung beider Seiten der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) am Spulenkörper weisen die gleiche Form auf.
  • Der Teilbefestigungsabschnitt 550 weist eine bestimmte Dicke und eine bestimmte Breite auf, und seine Breite ist die gleiche wie die Breite des Abdeckabschnitts 520 des Spulenkörpers.
  • Der Teilbefestigungsabschnitt 550 deckt eine Seitenfläche der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) und ein Teil seiner äußeren Umfangsfläche ab. Und eine Innenfläche des Teilbefestigungsabschnitts 550 haftet an einer Seitenfläche der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) und ihrer äußeren Umfangsfläche an. Der Teilbefestigungsabschnitt 550 ragt aus der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) heraus.
  • Vorzugsweise deckt der Teilbefestigungsabschnitt 550 ein Drittel der Außenfläche der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) ab.
  • Ferner sind die Enden der Teilbefestigungsabschnitte 550, die beide Seiten der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) befestigen, gerade ausgebildet.
  • Wie ein anderes modifiziertes Beispiel des Teilbefestigungsabschnitts in 10 veranschaulicht, sind die Enden der Teilbefestigungsabschnitte 550, die zur Befestigung der beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) dienen, bogenförmig ausgebildet, und die bogenförmigen Linien der beiden Teilbefestigungsabschnitte 550 sind symmetrisch zueinander ausgebildet.
  • Der mit dem Teilbefestigungsabschnitt 550 versehene Spulenkörper 500 ist aus einer Formmasse mit einer isolierenden Eigenschaft hergestellt.
  • Wenn der Teilbefestigungsabschnitt 550 überstehend geformt wird, kann seine Verformung aufgrund einer durch Kühlung verursachten Einschnürung verhindert werden, die bei dem Totalbefestigungsabschnitt 530 auftreten kann.
  • Der innere Kern 200 ist zylinderförmig ausgebildet und weist eine bestimmte Breite auf. Der innere Kern 200 ist eine laminierte Baugruppe, bestehend aus einer Mehrzahl von viereckig geformten Laminierungsschichten mit einer bestimmten Breite und einer bestimmten Länge.
  • Im Folgenden soll ein Beispiel eines Verfahrens zur Herstellung eines Stators für einen Kolbenmotor, wie oben angegeben, beschrieben werden.
  • Als erstes wird eine Mehrzahl von laminierten Baugruppeneinheiten (LU2) an einen Spulenkörper 500 gekoppelt, in dem eine Wickelspule 400 angeordnet ist. Zu diesem Zeitpunkt ist noch kein Totalbefestigungsabschnitt 530 oder Teilbefestigungsabschnitt 550 am Spulenkörper angebracht. Die laminierte Baugruppeneinheit (LU2) besteht aus zwei laminierten Baugruppeneinheitshälften 600, und die beiden laminierten Baugruppeneinheitshälften 600 sind so an den Spulenkörper 500 gekoppelt, dass sie miteinander in Kontakt stehen. Die Innenflächen der Laminierungsschichten (L3), aus denen die laminierte Baugruppe 600 besteht, kommen in Kontakt mit dem Abdeckabschnitt 520 des Spulenkörpers, und die Innenflächen der Seitendurchgangsabschnitte 620 der Laminierungsschichten kommen in Kontakt mit einer Seitenfläche des Spulenkörpers 500. Die Innenflächen der an den Spulenkörper 500 gekoppelten laminierten Baugruppeneinheiten (LU2) bilden eine innere Umfangsfläche, die eine zylinderförmige Form aufweist.
  • Eine Formmasse mit einer isolierenden Eigenschaft ist am Spulenkörper an der Mehrzahl der laminierten Baugruppeneinheiten überstehend geformt. Der Totalbefestigungsabschnitt als Befestigungsmittel besagt, dass die Formmasse insbesondere die laminierte Baugruppeneinheit abdeckt.
  • Wenn Teilbefestigungsabschnitte 550 als Befestigungsmittel geformt werden, wird eine Formmasse nur an einem Teil von beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheit (LU2) überstehend geformt.
  • Daraufhin wird die Formmasse gekühlt.
  • Im Folgenden soll der betriebliche Effekt eines Stators eines Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben werden.
  • In dem Stator des erfindungsgemäßen Kolbenmotors wird eine Mehrzahl von an einen Spulenkörper 500 gekoppelten laminierten Baugruppeneinheiten (LU2) durch verlängerte Ausbildung einer Seite des Spulenkörpers 500 fest am Spulenkörper 500 angebracht. Dementsprechend ist die Anzahl der Bauteile verhältnismäßig reduziert, und der Montageprozess ist vereinfacht.
  • Das heißt, in der derzeitigen Technik sind Ringnuten 150 an jeder laminierten Baugruppeneinheit (LU2) ausgebildet, und ein runder Befestigungsring 140 wird durch Verdichten desselben in die Ringnut 150 eingesetzt. Folglich müssen eine Abmessung der Ringnut 150 und eine Abmessung des Befestigungsrings 140 aufeinander abgestimmt werden, so dass die Herstellung kompliziert wird und relativ viele Bauteile benötigt werden. Bei der vorliegenden Erfindung jedoch ist es nicht erforderlich, eine Ringnut 150 einer laminierten Baugruppeneinheit (LU2) und einen Befestigungsring 140 vorzusehen.
  • Ferner wird bei der vorliegenden Erfindung die Verformung einer Abmessung einer aus einer Mehrzahl von Laminierungsschichten (L3) bestehenden laminierten Baugruppeneinheit (LU2) auf ein Minimum reduziert, so dass ein Spalt zwischen dem äußeren Kern und dem inneren Kern, in den ein Bewegungsteil 300 eingesetzt wird, konstant aufrechterhalten wird.
  • Insbesondere, da die vorliegende Erfindung eine Struktur aufweist, die durch überstehende Formung erzeugt werden kann, wenn eine Mehrzahl von laminierten Baugruppeneinheiten (LU2) durch überstehende Formung am Spulenkörper angebracht wird, wird die Montagezeit verkürzt und die Anzahl der Montageprozesse wird reduziert.
  • Wenn, wie beschrieben, ein Stator in einem Kolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wird, lassen sich die Bauteile leicht zusammenbauen, und die Anzahl der Montageprozesse und die Anzahl der Bauteile sind verhältnismäßig reduziert, wodurch die Produktivität bei der Montage verbessert wird, die Herstellkosten reduziert werden und somit die Konkurrenzfähigkeit des Produkts gestärkt wird.
  • Ferner wird bei der vorliegenden Erfindung ein Maßfehler eines Bauteils während der Montage reduziert, so dass die Betriebssicherheit des Produkts verbessert ist.
  • Für den Fachmann ist erkennbar, dass verschiedene Modifikationen und Variationen an der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Erfindungsgedanken oder Geltungsbereich der Erfindung abzuweichen. Somit ist beabsichtigt, dass die Erfindung Modifikationen und Variationen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt, sie fallen in den Geltungsbereich der beigefügten Ansprüche und ihrer Äquivalente.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Die Erfindung betrifft einen Stator eines Kolbenmotors, umfassend einen ringförmig ausgebildeten Spulenkörper mit einer darin angeordneten Wickelspule; eine Mehrzahl von laminierten Baugruppeneinheiten, jeweils bestehend aus einer Mehrzahl von Laminierungsschichten, die in Umfangsrichtung an den Spulenkörper gekoppelt sind; ein einteilig mit dem Spulenkörper geformtes Befestigungsmittel zur Befestigung der laminierten Baugruppeneinheiten am Spulenkörper; und einen inneren Kern, der mit einem bestimmten Abstand zwischen demselben und einer runden inneren Umfängsfläche, die durch Innenflächen der laminierten Baugruppeneinheiten gebildet wird, in einen äußeren Kern eingesetzt wird.
  • Für die Veröffentlichung ist 5 vorgesehen.

Claims (17)

  1. Ein Stator eines Kolbenmotors, umfassend: – einen ringförmig ausgebildeten Spulenkörper mit einer darin angeordneten Wickelspule; – eine Mehrzahl von laminierten augruppeneinheiten, jeweils bestehend aus einer Mehrzahl von Laminierungsschichten, die in Umfangsrichtung an den Spulenkörper gekoppelt sind; – ein einteilig mit dem Spulenkörper geformtes efestigungsmittel zur Befestigung der laminierten Baugruppeneinheiten am Spulenkörper; und – einen inneren Kern, der mit einem bestimmten Abstand zwischen demselben und einer runden inneren Umfängsfläche, die durch Innenflächen der laminierten Baugruppeneinheiten gebildet wird, in einen äußeren Kern eingesetzt wird.
  2. Stator nach Anspruch 1, wobei die laminierte Baugruppeneinheit zwei laminierte Baugruppeneinheitshälften umfasst, die mit Bezug auf eine horizontale Richtung des Spulenkörpers symmetrisch zueinander sind.
  3. Stator nach Anspruch 2, wobei die Laminierungsschicht zur Konstruktion der laminierten Baugruppeneinheitshälfte umfasst: – einen halben Durchgangsabschnitt mit einer bestimmten Breite und einer bestimmten Länge; – einen Seitendurchgangsabschnitt, der ausgehend von dem halben Durchgangsabschnitt verlängert im rechten Winkel ausgebildet ist; und – einen Polabschnitt, einen Endabschnitt des Seitendurchgangsabschnitts.
  4. Stator nach Anspruch 1, wobei der Spulenkörper umfasst – einen ringförmigen Körperabschnitt, der eine ringförmige Windungsnut, in der eine Wickelspule angeordnet ist, bereitstellt; – einen Abdeckabschnitt zum Abdecken der Windungsnut des ringförmigen Körperabschnitts; und – einen Totalbefestigungsabschnitt, der ausgehend vom Abdeckabschnitt verlängert ausgebildet ist und die laminierte Baugruppeneinheit am Spulenkörper befestigt, so dass die gesamte Außenfläche der laminierten Baugruppeneinheit abgedeckt wird, wobei der Totalbefestigungsabschnitt das Befestigungsmittel ist.
  5. Stator nach Anspruch 4, wobei der Totalbefestigungsabschnitt mit einer bestimmten Dicke aus einer äußeren Umfangsfläche der laminierten Baugruppeneinheit herausragt.
  6. Stator nach Anspruch 4, wobei eine Breite des Totalbefestigungsabschnitts gleich der Breite des Abdeckabschnitts ist.
  7. Stator nach Anspruch 4, wobei der Spulenkörper aus einer Formmasse mit einer isolierenden Eigenschaft hergestellt wird.
  8. Stator nach Anspruch 1, wobei der Spulenkörper umfasst – einen ringförmigen Körperabschnitt, der eine ringförmige Windungsnut, in der eine Wickelspule angeordnet ist, bereitstellt; – einen Abdeckabschnitt zum Abdecken der Windungsnut des ringförmigen Körperabschnitts; und – Teilbefestigungsabschnitte, die ausgehend vom Abdeckabschnitt verlängert ausgebildet und jeweils zur Befestigung der laminierten Baugruppeneinheit am Spulenkörper dienen, indem sie ein Teil der beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheit abdecken, – wobei der Teilbefestigungsabschnitt das Befestigungsmittel ist.
  9. Stator nach Anspruch 8, wobei die Teilbefestigungsabschnitte zur jeweiligen Befestigung beider Seiten der laminierten Baugruppeneinheit die gleiche Form aufweisen.
  10. Stator nach Anspruch 8, wobei die Teilbefestigungsabschnitte ein Drittel einer Außenfläche der laminierten Baugruppeneinheit abdecken.
  11. Stator nach Anspruch 8, wobei die Teilbefestigungsabschnitte zur jeweiligen Befestigung beider Seiten der laminierten Baugruppeneinheit gerade sind.
  12. Stator nach Anspruch 8, wobei die Enden der Teilbefestigungsabschnitte zur jeweiligen Befestigung beider Seiten der laminierten Baugruppeneinheit gebogen sind.
  13. Stator nach Anspruch 12, wobei die gebogenen Linien der Teilbefestigungsabschnitte, die jeweils an beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheit angeordnet sind, symmetrisch zueinander sind.
  14. Stator nach Anspruch 8, wobei die Breiten der Teilbefestigungsabschnitte, die jeweils an beiden Seiten der laminierten Baugruppeneinheit angeordnet sind, gleich der Breite des Abdeckabschnitts sind.
  15. Stator nach Anspruch 8, wobei der Spulenkörper aus einer Formmasse mit einer isolierenden Eigenschaft hergestellt wird.
  16. Stator nach Anspruch 8, wobei der Teilbefestigungsabschnitt mit einer bestimmten Dicke aus einer äußeren Umfangsfläche der laminierten Baugruppeneinheit herausragt.
  17. Stator nach Anspruch 1, wobei eine Mehrzahl von Ablassöffnungen, durch welche Feuchtigkeit abgelassen wird, auf einer Seite des Spulenkörpers ausgebildet sind.
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