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DE112004000335B4 - Koksofentür - Google Patents

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Saturn Machine and Welding Co Inc
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B25/00Doors or closures for coke ovens
    • C10B25/02Doors; Door frames
    • C10B25/16Sealing; Means for sealing

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Abstract

Koksofentür mit einem allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einem allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, und einer Dichtung, die betriebsfähig am inneren Rahmen angebracht und dazu ausgebildet ist, eine Abdichtung gegen ein Gewände eines Koksofens zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Rahmen dazu ausgebildet ist, die Dichtung zum Gewände hin zu bewegen und der äußere und der innere Rahmen schwenkbar verbunden sind, so dass sie imstande sind, in Bezug zueinander um eine längsgerichtete Schwenkachse zu schwenken.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Koksofentüren und insbesondere auf eine Koksofentür einer verbesserten Konstruktion zum Erzielen eines wirksameren Abdichtungseingriffs der Türdichtung mit der Dichtfläche eines Türgewändes des Koksofens.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Koksofentüren sind von unterschiedlichen Konstruktionen und umfassen unterschiedliche Bauarten von Dichtungen zum Erzielen einer Abdichtung zwischen der Ofentür und einem Gewände des Koksofens. Im Allgemeinen hat eine Koksofentür einen verhältnismäßig starren Türrahmen, um den herum eine Dichtung in Form eines Metallstreifens angebracht ist, von dem ein messerartiger Rand die Dichtfläche des Türgewändes berührt, um gegen diese abzudichten.
  • Im Gebrauch neigt das Gewände eines Koksofens wegen der extremen Temperaturen, denen es während des Verkokungsprozesses ausgesetzt ist dazu, sich zu verziehen oder zu verbiegen. Zusätzlich erzeugt der Verkokungsprozess eine harte Kohlenstoffablagerung, die dazu neigt, die Dichtfläche des Türgewändes zu überziehen und Unregelmäßigkeiten um ihren äußeren Rand herum zu erzeugen.
  • Es ist wünschenswert, eine Koksofentür mit Mitteln auszustatten, durch die sich der Umriss der Tür wie auch die Türdichtung so einstellt, dass sich im Gebrauch eine anständige Abdichtung zwischen der Tür und dem Türgewände ergibt.
  • Aus der Offenlegungsschrift DE 270 96 78 A1 ist eine Vorrichtung an den Kopfseiten von Horizontalkammerkoksöfen bekannt, bei der Nachstellmöglichkeiten vorgesehen sind, um Formänderungen in Folge von unterschiedlichen Erwärmungen von Türrahmen und Kopfpanzerung auszugleichen.
  • Aus dem US-Patent 5,720,855 ist eine Koksofentür bekannt, bei der eine Platte derart angebracht ist, dass sie in Grenzen frei beweglich zu einem Türrahmen ist. An dieser Platte ist eine Dichtung vorgesehen, um eine Abdichtung zum Gewände des Koksofens zu bewirken.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In einer Betrachtungsweise umfasst eine Koksofentür einen allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einen allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, und eine Dichtung, die betriebsfähig mit dem inneren Rahmen verbunden und dazu geeignet ist, eine Abdichtung gegen das Gewände eines Koksofens zu bewirken, wobei der äußere Rahmen im Stande ist, die Dichtung zum Gewände hin zu bewegen, und der äußere und der innere Rahmen derart schwenkbar verbunden sind, dass sie imstande sind, in Bezug zueinander um eine längsverlaufende Schwenkachse zu schwenken.
  • Der innere Rahmen kann ein Paar Rahmenseitenteile und ein Paar Rahmenendteile aufweisen. Der äußere Rahmen kann ein Paar Rahmenseitenteile und ein Paar Rahmenendteile aufweisen. Die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens können mit den Rahmenendteilen des äußeren Rahmens über Schwenkzapfenverbindungen verbunden sein, die schwenkende Relativbewegungen zulassen, so dass die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens parallel zu den Rahmenseitenteilen des inneren Rahmens bleiben können, während der äußere Rahmen relativ zum inneren Rahmen um die längsverlaufende Schwenkachse schwenkt.
  • Der innere Rahmen kann Begrenzer aufweisen, um die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens allgemein parallel zu den Rahmenseitenteilen des inneren Rahmens zu halten, während der äußere Rahmen in Bezug auf den inneren Rahmen um die längsgerichtete Schwenkachse schwenkt.
  • Der innere Rahmen kann eine Grundplatte und eine Membranplatte aufweisen. Die Dichtung kann betriebsfähig an der Membranplatte rings um deren äußeren Rand angebracht sein. Die Membranplatte kann betriebsfähig an der Grundplatte angebracht sein.
  • Der äußere Rahmen kann wahlweise einstellbare Andrückglieder aufweisen, die an ihm betriebsfähig angebracht und dazu bestimmt sind, die Dichtung gegen das Gewände zu drücken.
  • Die Membranplatte kann in Bezug auf die Grundplatte innerhalb von Grenzen frei beweglich sein. Die Membranplatte kann in einer Richtung im rechten Winkel zu der vom Türgewände bestimmten Ebene, in einer Richtung parallel zu der vom Türgewände bestimmten Ebene oder in der Richtung parallel zu der vom Türgewände bestimmten Ebene und in der Richtung rechtwinklig zu der durch das Türgewände bestimmten Ebene beweglich sein.
  • Der innere Rahmen kann wahlweise einstellbare Andrückglieder aufweisen, die an ihm betriebsfähig angebracht und dazu geeignet sind, den äußeren Rahmen zum Gewände hin zu bewegen.
  • In einer anderen Betrachtungsweise umfasst eine Koksofentür einen allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einen allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, eine Dichtung, die am inneren Rahmen betriebsfähig angebracht und dazu bestimmt ist, eine Abdichtung gegen ein Gewände eines Koksofens zu bewirken, wahlweise einstellbare Andrückmittel, die betriebsfähig an dem äußeren Rahmen angebracht und dazu bestimmt sind, die Dichtung in Richtung zum Gewände hin zu bewegen, sowie wahlweise einstellbare Andrückmittel, die betriebsfähig am inneren Rahmen angebracht und dazu bestimmt sind, den äußeren Rahmen in Richtung zum Gewände zu bewegen.
  • In einer weiteren Betrachtungsweise umfasst eine Koksofentür einen allgemein rechteckigen Rahmen, der ein Paar Rahmenseitenteile, ein Paar Rahmenendteile und eine Grundplatte aufweist, eine Membranplatte und eine Dichtung, die betriebsfähig an der Membranplatte rings um deren äußeren Rand angebracht und dazu bestimmt ist, gegen ein Gewände des Koksofens abzudichten, wobei die Membranplatte betriebsfähig an der Grundplatte derart angebracht ist, dass sie in Bezug auf diese innerhalb von Grenzen in einer Richtung parallel zu einer durch das Türgewände bestimmten Ebene und in einer Richtung im rechten Winkel zu der durch das Türgewände bestimmten Ebene frei beweglich ist.
  • In einer weiteren Betrachtungsweise umfasst eine Koksofentür einen allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einen allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der eine Grundplatte aufweist und innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, wobei der äußere und der innere Rahmen schwenkbar verbunden sind, so dass sie im Stande sind, in Bezug zueinander um eine längsgerichtete Schwenkachse zu schwenken, eine Membranplatte, eine Dichtung, die betriebsfähig rings um einen äußeren Rand der Membranplatte an dieser angebracht und dazu ausgebildet ist, gegen ein Gewände eines Koksofens abzudichten, wobei die Membranplatte betriebsfähig an der Grundplatte so angebracht ist, dass sie in Bezug auf diese innerhalb von Grenzen in einer Richtung parallel zu einer durch das Türgewände bestimmten Ebene und in einer Richtung im rechten Winkel zu der durch das Türgewände bestimmten Ebene beweglich ist, wählbar einstellbare Andrückglieder, die am äußeren Rahmen betriebsfähig angebracht und dazu ausgebildet sind, die Dichtung in Richtung zum Gewände zu bewegen, und wählbar einstellbare Andrückglieder, die am inneren Rahmen betriebsfähig angebracht und dazu ausgebildet sind, den äußeren Rahmen in Richtung zum Gewände zu bewegen.
  • Diese und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlicher im Verlauf der folgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen; darin ist:
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen der Erfindung
  • 1 eine Vorderansicht einer Koksofentür nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Seitenansicht davon;
  • 3 eine Ansicht entlang der Linie 3-3 in 1;
  • 4A eine der 3 ähnliche, vergrößerte Ansicht, welche die Koksofentürdichtung in Eingriff mit einem Gewände eines Koksofens darstellt;
  • 4B eine der 4A ähnliche Ansicht, die jedoch die Koksofentür außer Eingriff mit dem Gewände des Koksofens darstellt;
  • 5A5C Ansichten entlang der Linie 5-5 in 1, welche die Bewegung der Membranplatte in Bezug auf die Grundplatte in einer zur Ebene des Türgewändes rechtwinkligen Richtung darstellen, mit (oder ohne) Begrenzung durch die Membraneinstellschrauben;
  • 6 eine Ansicht entlang der Linie 6-6 in 2; und
  • 7A7C schematische Stirnansichten der Koksofentür nach der vorliegenden Erfindung, welche die Fähigkeit des äußeren Rahmens und des inneren Rahmens anschaulich machen, in Bezug zueinander um eine längsgerichtete Schwenkachse der Tür zu schwenken.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Zuerst auf 1 und 2 Bezug nehmend ist dort eine Koksofentür 10 dargestellt. Die Tür 10 umfasst einen allgemein rechteckigen äußeren Rahmen 20, einen allgemein rechteckigen inneren Rahmen 30 und eine Dichtung 40, die betriebsfähig am inneren Rahmen 30 angebracht und dazu ausgebildet ist, eine Abdichtung gegen ein Gewände 50 eines Koksofens (4A und 4B) zu bewirken. Wie weiter unten ausführlicher beschrieben wird, ist der äußere Rahmen dazu ausgebildet, die Dichtung 40 in Richtung zum Gewände 50 des Koksofens 10 hin zu bewegen. Der äußere und der innere Rahmen 20 bzw. 30 sind, beispielsweise durch Zapfenlager 60, schwenkbar verbunden, so dass sie imstande sind, in Bezug zueinander um eine längsgerichtete Schwenkachse 70 der Koksofentür 10 (7A7C) zu schwenken.
  • Der äußere Rahmen 20 kann ein Paar Rahmenseitenteile 202 und ein Paar Rahmenendteile 204 aufweisen. Der innere Rahmen kann ebenfalls ein Paar Rahmenseitenteile 302 und ein Paar Rahmenendteile 304 aufweisen. Die Rahmenseitenteile 202 des äußeren Rahmens können mit dessen Rahmenendteilen 204 über Zapfen 206 schwenkbar realtivbeweglich verbunden sein, so dass die Rahmenseitenteile 202 des äußeren Rahmens zu den Rahmenseitenteilen 302 des inneren Rahmens parallel bleiben können, wenn der äußere Rahmen 20 in Bezug auf den inneren Rahmen 30 um die längsgerichtete Schwenkachse 70 (7A7C) schwenkt.
  • Bezug nehmend auf 3, können die Rahmenseitenteile 302 des inneren Rahmens 30 Begrenzer 306 aufweisen, um die Rahmenseitenteile 202 des äußeren Rahmens allgemein parallel zu den Rahmenseitenteilen 302 des inneren Rahmens zu halten, wenn der äußere Rahmen 20 in Bezug auf den inneren Rahmen 30 um die längsgerichtete Schwenkachse 70 (7A7C) schwenkt.
  • Bezug nehmend auf 36, kann der innere Rahmen 30 ferner eine Grundplatte 308 aufweisen. Der innere Rahmen 30 kann ferner eine Membranplatte 310 aufweisen. An der Membranplatte 310 kann, rings um deren äußeren Rand, eine Dichtung 40 betriebsfähig angebracht sein. Die Dichtung 40, so wie sie dargestellt ist, gehört allgemein der Bauart an, die dargestellt ist im US Patent Nr. Re. 34,184 mit dem Titel ”Retrofit Coke Oven Door Seal”, übertragen auf den Inhaber der vorliegenden Erfindung in welche der Patentgegenstand hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen wird; allerdings können auch andere Dichtungen in Verbindung mit der Tür 10 verwendet werden. Die Membranplatte 310 kann in der weiter unten beschriebenen Weise betriebsfähig an der Grundplatte 308 angebracht sein. Der äußere Rahmen 20 kann wählbar einstellbare Andrückglieder 208, zum Beispiel Feder-Kolben-Anordnungen aufweisen, die an ihm betriebsfähig angebracht und dazu ausgebildet sind, die Dichtung 40 in Richtung zum Koksofengewände 50 zu drücken.
  • Weiterhin auf 36 Bezug nehmend, kann die Membranplatte 310 innerhalb von Grenzen in Bezug auf die Grundplatte 308 frei beweglich sein. Bezug nehmend auf 4A, 4B und 5A5C kann ein hitzebeständiger Stopfen 312 eine Stopfenschraube 314 aufweisen, die sich durch einen Schlitz 316 in der Grundplatte 308 erstreckt. Der Schlitz 316 kann vorzugsweise senkrecht ausgerichtet sein, also in einer zur Längsachse der Koksofentür 10 parallelen Richtung. An beiden Seiten der Membranplatte 310 können Rauchringe 318 angeordnet sein. Zwischen der Grundplatte 308 und den Rauchringen 318 kann eine Hängestange 320 angeordnet sein. Diese Bauelemente können durch eine Beilagscheibe 322 und Mutter 324 zusammengehalten sein. Zwischen der Hängestange 320 und der Beilagscheibe 322 und Mutter 324 kann ein Stopfenschrauben-Abstandhalter 326 angeordnet sein, um für eine freie Beweglichkeit der Membranplatte 310 in einer Richtung im rechten Winkel zu einer vom Türgewände 50 bestimmten Ebene ist; die Beweglichkeit hat den bei 328 dargestellten Betrag. In die Grundplatte 308 können Membraneinstellschrauben 330 eingeschraubt sein, um den Betrag der freien Beweglichkeit der Membranplatte 310 in Richtung rechtwinklig zu der vom Türgewände 50 (5A5C) bestimmten Richtung einzustellen oder zu begrenzen.
  • Nun auf 5A5C und das zuvor Gesagte Bezug nehmend, kann die Grundplatte 308 Schlitze aufweisen, durch welche sich Stopfenschrauben 314 erstrecken. Die Schlitze 316 ermöglichen der Membranplatte 310 eine Beweglichkeit in senkrechter Richtung parallel zu der vom Koksofentürgewände bestimmten Ebene und in dem mit dem Pfeil 332 angedeuteten Betrag.
  • Nun auf 6 Bezug nehmend, kann der innere Rahmen 30 ferner wählbar einstellbare Andrückglieder 334 aufweisen, die am inneren Rahmen 30 betriebsfähig angebracht und dazu ausgebildet sind, den äußeren Rahmen 20 in Richtung zum Koksofentürgewände 50 zu drücken.
  • Auf 1 und 2 zurückkommend, kann der innere Rahmen 30 einen oberen und einen unteren Türaufhängeblock 336 bzw. 338, eine obere und eine untere Türführung 340 bzw. 342 sowie eine obere und eine untere Türverriegelung 344 bzw. 346, sämtlich von üblicher Bauart, aufweisen.
  • Die Koksofentür 10 nach der vorliegenden Erfindung ermöglicht es der Membranplatte 310 und der Dichtung 40, unabhängig vom Hauptkörper der Tür (innerer Rahmen 30) zu schwimmen. Der äußere Rahmen 20 und die Feder-Kolben-Anordnungen 208 folgen dabei dem Profil der Dichtung und halten einen gleichförmigen Druck auf der Dichtung aufrecht. Bei einer Inspektion des Gewändes 50 kann die Tür 10 voreingestellt werden, ehe sie der Batterie zugeführt wird; dadurch lässt sich bei der Installierung der Türen erheblich Zeit sparen. Die Tür 10 nach der vorliegenden Erfindung ist nachgiebig genug, um eine Verdrillung zwischen oberem und unterem Ende von 1,5 bis 2 Zoll (3,8 bis 5,1 cm) und eine Oberflächenabweichung zwischen Wellenberg und Wellental (in Bezug auf den ebenen Zustand) in der Gewändefläche von 0,75 Zoll (1,9 cm) bei einem Koksofentürgewände von sechs Metern aufzunehmen.
  • Fachleute auf dem einschlägigen Gebiet werden ohne Weiteres zahlreiche mögliche Anpassungen und Abwandlungen der vorliegenden Erfindung erkennen, die zu einer verbesserten Koksofentür führt; all diese Anpassungen und Abwandlungen fallen jedoch unter den Gedanken und Umfang der vorliegenden Erfindung, wie sie in den folgenden Ansprüchen definiert ist. Dem entsprechend hat die Erfindung ihre Grenzen nur im Umfang der folgenden Ansprüche und deren Äquivalente.

Claims (27)

  1. Koksofentür mit einem allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einem allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, und einer Dichtung, die betriebsfähig am inneren Rahmen angebracht und dazu ausgebildet ist, eine Abdichtung gegen ein Gewände eines Koksofens zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Rahmen dazu ausgebildet ist, die Dichtung zum Gewände hin zu bewegen und der äußere und der innere Rahmen schwenkbar verbunden sind, so dass sie imstande sind, in Bezug zueinander um eine längsgerichtete Schwenkachse zu schwenken.
  2. Koksofentür nach Anspruch 1, deren innerer Rahmen ein Paar Rahmenseitenteile und ein Paar Rahmenendteile aufweist, deren äußerer Rahmen ein Paar Rahmenseitenteile und ein Paar Rahmenendteile aufweist, wobei die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens mit den Rahmenendteilen des äußeren Rahmens über Zapfenverbindungen in Bezug zueinander schwenkbeweglich verbunden sind, so dass die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens mit den Rahmenseitenteilen des inneren Rahmens parallel zu bleiben vermögen, wenn der äußere Rahmen in Bezug auf den inneren Rahmen um die längsgerichtete Schwenkachse schwenkt.
  3. Koksofentür nach Anspruch 2, deren innerer Rahmen Begrenzer aufweist, um die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens allgemein parallel zu den Rahmenseitenteilen des inneren Rahmens zu halten, während der äußere Rahmen in Bezug auf den inneren Rahmen um die längsgerichtete Schwenkachse schwenkt.
  4. Koksofentür nach Anspruch 1, deren innerer Rahmen eine Grundplatte aufweist, deren innerer Rahmen eine Membranplatte aufweist, deren Dichtung an der Membranplatte rings um deren äußeren Rand betriebsfähig angebracht ist, wobei die Membranplatte an der Grundplatte betriebsfähig angebracht ist.
  5. Koksofentür nach Anspruch 1, deren äußerer Rahmen wahlweise einstellbare Andrückglieder aufweist, die betriebsfähig an ihm angebracht und dazu ausgebildet sind, die Dichtung zum Gewände hin zu bewegen.
  6. Koksofentür nach Anspruch 4, deren Membranplatte gegenüber der Grundplatte innerhalb von Grenzen frei beweglich ist.
  7. Koksofentür nach Anspruch 6, deren Membranplatte in einer Richtung rechtwinklig zu einer vom Türgewände bestimmten Ebene beweglich ist.
  8. Koksofentür nach Anspruch 6, deren Membranplatte in einer Richtung parallel zu einer vom Türgewände bestimmten Ebene beweglich ist.
  9. Koksofentür nach Anspruch 6, deren Membranplatte in einer Richtung parallel zu einer durch das Türgewände bestimmten Ebene und in einer Richtung rechtwinklig zu der durch das Türgewände bestimmten Ebene beweglich ist.
  10. Koksofentür nach Anspruch 1, deren innerer Rahmen betriebsfähig an ihm angebrachte, wahlweise einstellbare Andrückglieder aufweist, die dazu ausgebildet sind, den äußeren Rahmen in Richtung zum Gewände hin zu bewegen.
  11. Koksofentür mit einem allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einem allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, einer Dichtung, die betriebsfähig am inneren Rahmen angebracht und dazu ausgebildet ist eine Abdichtung gegen ein Gewände des Koksofens zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise einstellbare Andrückglieder betriebsfähig am äußeren Rahmen angebracht sind und dazu bestimmt sind, die Dichtung zum Gewände hin zu bewegen, und dass wahlweise einstellbare Andrückglieder betriebsfähig am inneren Rahmen angebracht sind und dazu bestimmt sind, den äußeren Rahmen zum Gewände hin zu bewegen.
  12. Koksofentür nach Anspruch 11, deren innerer Rahmen eine Grundplatte aufweist, deren innerer Rahmen eine Membranplatte aufweist, deren Dichtung betriebsfähig an der Membranplatte rings um deren äußeren Rand betriebsfähig angebracht ist, wobei die Membranplatte an der Grundplatte betriebsfähig angebracht ist.
  13. Koksofentür nach Anspruch 12, bei der die Membranplatte in Bezug zu der Grundplatte in Grenzen frei beweglich ist.
  14. Koksofentür nach Anspruch 13, bei der die Membranplatte in einer Richtung rechtwinklig zu einer vom Türgewände bestimmten Ebene beweglich ist.
  15. Koksofentür nach Anspruch 13, bei der die Membranplatte in einer Richtung parallel zu einer durch das Türgewände bestimmten Ebene beweglich ist.
  16. Koksofentür nach Anspruch 13, bei der die Membranplatte in einer Richtung parallel zu einer durch das Türgewände bestimmten Ebene und in einer Richtung rechtwinklig zu der durch das Türgewände bestimmten Ebene beweglich ist.
  17. Koksofentür mit einem allgemein rechteckigen Rahmen mit einem Paar Rahmenseitenteile, einem Paar Rahmenendteile und einer Grundplatte, einer Membranplatte und einer Dichtung, die an der Membranplatte rings um eine Peripherie derselben betriebsfähig angebracht und für einen abdichtenden Eingriff gegen ein Gewände eines Koksofens ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Membranplatte an der Grundplatte betriebsfähig so angebracht ist, dass sie in Bezug auf diese in einer Richtung parallel zu einer vom Türgewände bestimmten Ebene und in einer Richtung rechtwinklig zu der vom Türgewände bestimmten Ebene in Grenzen frei beweglich ist.
  18. Koksofentür nach Anspruch 17, deren rechteckiger Rahmen an ihm betriebsfähig angebrachte, wahlweise einstellbare Andrückglieder aufweist, die dazu ausgebildet sind, die Dichtung zum Gewände hin zu bewegen.
  19. Koksofentür mit einem allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einem allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der eine Grundplatte aufweist und innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, einer Membranplatte, einer Dichtung, die an der Membranplatte rings um eine Peripherie derselben betriebsfähig angebracht und dazu ausgebildet ist, gegen ein Gewände des Koksofens abzudichten, gekennzeichnet dadurch, dass der äußere und der innere Rahmen derart schwenkbar verbunden sind, dass sie imstande sind, in Bezug zueinander um eine längsgerichtete Schwenkachse zu schwenken, dass die Membranplatte an der Grundplatte betriebsfähig derart angebracht ist, dass sie gegenüber dieser innerhalb von Grenzen frei beweglich ist in einer Richtung parallel zu einer von dem Türgewände bestimmten Ebene und in einer Richtung rechtwinklig zu der vom Türgewände bestimmten Ebene, dass wahlweise einstellbare Andrückglieder am äußeren Rahmen betriebsfähig angebracht sind und dazu ausgebildet sind, die Dichtung zu dem Gewände hin zu bewegen, und dass wahlweise einstellbare Andrückglieder am inneren Rahmen betriebsfähig angebracht sind und dazu ausgebildet sind, den äußeren Rahmen zu dem Gewände hin zu bewegen.
  20. Koksofentür nach Anspruch 19, deren innerer Rahmen ein Paar Rahmenseitenteile und ein Paar Rahmenendteile aufweist, deren äußerer Rahmen ein Paar Rahmenseitenteile und ein Paar Rahmenendteile aufweist, wobei die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens mit dessen Rahmenendteilen über Zapfenverbindungen relativ schwenkbeweglich verbunden sind, so dass die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens parallel zu den Rahmenseitenteilen des inneren Rahmens zu bleiben vermögen, während der äußere Rahmen in Bezug auf den inneren Rahmen um die längsgerichtete Schwenkachse schwenkt.
  21. Koksofentür nach Anspruch 20, dessen innerer Rahmen Begrenzer aufweist, um die Rahmenseitenteile des äußeren Rahmens allgemein parallel zu den Rahmenseitenteilen des inneren Rahmens zu halten, während der äußere Rahmen relativ zum inneren Rahmen um die längsgerichtete Schwenkachse schwenkt.
  22. Koksofentür mit einem allgemein rechteckigen äußeren Rahmen, einem allgemein rechteckigen inneren Rahmen, der innerhalb des äußeren Rahmens angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dichtung betriebsfähig an einem der vorstehenden Rahmen angebracht ist, und dazu ausgebildet ist, eine Abdichtung gegen ein Gewände eines Koksofens zu bewirken, und dass der äußere und der innere Rahmen schwenkbar verbunden sind, so dass sie imstande sind, in Bezug zueinander um eine längsgerichtete Schwenkachse zu schwenken.
  23. Koksofentür nach Anspruch 22, bei der der andere Rahmen, an dem die Dichtung nicht angebracht ist, dazu ausgebildet ist, die Dichtung zum Gewände hin zu bewegen.
  24. Koksofentür nach Anspruch 22, bei der der eine Rahmen, an dem die Dichtung angebracht ist, dazu ausgebildet ist, den anderen Rahmen zum Gewände hin zu bewegen
  25. Koksofentür nach Anspruch 22, bei der am anderen Rahmen, an dem die Dichtung nicht angebracht ist, wahlweise einstellbare Andrückglieder betriebsfähig angebracht sind und dazu ausgebildet sind, die Dichtung zu dem Gewände hin zu bewegen.
  26. Koksofentür nach Anspruch 22, bei der an dem einen Rahmen, an dem die Dichtung angebracht ist, wahlweise einstellbaren Andrückgliedern angebracht sind und dazu ausgebildet sind, den anderen Rahmen zu dem Gewände hin zu bewegen.
  27. Koksofentür nach Anspruch 22, bei der die Dichtung betriebsfähig am inneren Rahmen angebracht ist.
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