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Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Temperaturbegrenzereinrichtung für einen
elektrischen Heizer, beispielsweise einen elektrischer Heizer für die Verwendung
in Kocheinrichtungen. Diese Erfindung bezieht sich ferner auf einen
elektrischen Heizer, der mit einer Temperaturbegrenzereinrichtung ausgestattet
ist.
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Es
ist allgemein bekannt, eine Temperaturbegrenzereinrichtung für einen
elektrischen Heizer bereitzustellen. Solch ein elektrischer Heizer
ist typischerweise hinter einer zu beheizenden Fläche angeordnet,
wie zum Beispiel einem glaskeramischen Kochfeld und umfasst typischerweise
eine schalenförmige
Halterung mit mindestens einem elektrischen Heizelement darin. Insbesondere
umfasst die Temperaturbegrenzereinrichtung eine temperaturempfindliche
Bimetallvorrichtung in einem Gehäuse,
die in solcher Art und Weise auf dem Heizer angebracht ist, dass
bei Erreichen einer bestimmten Temperatur des Heizers ein oder mehrere
Schalter in dem Gehäuse
betätigt
werden.
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Es
ist notwendig, eine Stromquelle mit dem Heizelement oder mit den
Heizelementen elektrisch zu verbinden, und so anzuordnen, dass die
Temperaturbegrenzereinrichtung die Stromzufuhr unterbrechen kann,
wenn eine vorbestimmte Temperatur erreicht ist.
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Es
ist bekannt, einen Anschlussblock außerhalb auf der schalenförmigen Halterung
des Heizers vorzusehen. Solch ein Anschlussblock ist verbunden mit
Anschlussabschnitten des Heizelements oder der Heizelemente und äußere Leitungen
führen
von dem Anschlussblock zu der Stromquelle und zu der Temperaturbegrenzereinrichtung.
Solch eine Anordnung ist unbequem und teuer umzusetzen.
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Es
ist ebenfalls bekannt, eine direkte elektrische Verbindung zwischen
den Anschlussabschnitten eines Heizelementes und Verbindungselementen der
Temperaturbegrenzereinrichtung bereitzustellen, wobei solche Verbindungselemente
leicht zugänglich im
Bereich der Gehäusevorderseite
der Temperaturbegrenzereinrichtung benachbart zu dem Heizer angeordnet
sind. In dieser bekannten Aus führungsform umfasst
die Temperaturbegrenzereinrichtung eine sich unterschiedlich ausdehnende
Stab- und Röhrenanordnung,
die sich vom Gehäuse
aus zumindest teilweise über
den Heizer erstreckt und die einen oder mehrere in dem Gehäuse befindliche
Schalter betätigt.
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile
der obigen Ausführungen
zu überwinden
oder zumindest zu verbessern.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Temperaturbegrenzereinrichtung für einen
elektrischen Heizer bereitgestellt, der für die Anbringung hinter einer
zu erhitzenden Fläche
angepasst ist und eine schalenförmige
Halterung aufweist, in der sich mindestens ein elektrisches Heizelement
mit einem ersten Anschlussabschnitt und einem zweiten Anschlussabschnitt
befindet, wobei die eine temperaturempfindliche Bimetallvorrichtung
in einem Gehäuse vorgesehen
ist, wobei das Gehäuse
angepasst ist, um in einem Randbereich des Heizers befestigt zu werden,
wenigstens teilweise außerhalb
der schalenförmigen
Halterung, wobei die temperaturempfindliche Bimetallvorrichtung
angepasst ist, um thermisch mit dem Heizer gekoppelt zu werden,
um die Wärme, die
darin durch zumindest ein Heizelement erzeugt wird, zu erfassen
und bei einer vorbestimmten Temperatur mindestens einen Schalter
in dem Gehäuse zu
betätigen,
wobei das Gehäuse
eine erste Seite und eine zweite Seite aufweist, die sich gegenüberliegen
und die ausgestattet sind mit einem ersten elektrisch leitfähigen Element
und einem zweiten elektrisch leitfähigen Element, leicht zugänglich an den
Seiten des Gehäuses
außerhalb
der schalenförmigen
Halterung zur elektrischen Verbindung mit den ersten und den zweiten
Anschlussabschnitten des mindestens einen elektrischen Heizelements.
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Die
elektrische Verbindung des ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elements
mit dem entsprechenden ersten und zweiten Anschlussabschnitt des
zumindest einen Heizelements kann durch direkten Kontakt zwischen
den elektrisch leitfähigen
Elementen und den Anschlussabschnitten erfolgen.
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Der
erste und zweite Anschlussabschnitt des wenigstens einen Heizelements
kann sich durch Öffnungen
in der schalenförmigen
Halterung zur elektrischen Verbindung zu dem ersten und zweiten
elektrisch leitfähigen
Element erstrecken.
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Der
erste und zweite Anschlussabschnitt des wenigstens einen Heizelements
kann durch Schweißen
elektrisch mit dem ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Element
verbunden werden.
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Wenigstens
eines der ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elemente kann mit einem
Abschnitt versehen sein, der ausgewählt ist aus einem streifenförmigen Abschnitt
und einem Flanschabschnitt, zur Befestigung an dem wenigstens einen
der ersten und zweiten Anschlussabschnitt des mindestens einen Heizelements.
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Der
streifenförmige
Abschnitt kann eine Ebene aufwiesen, die in jeder gewünschten
Orientierung angeordnet ist zwischen einer vertikalen Ebene und einer
horizontalen Ebene.
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Der
Flanschabschnitt kann einen Wandungsabschnitt mit einem nachgeordneten
seitlich gerichteten Fußabschnitt
aufweisen.
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Wenigstens
eines der ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elemente kann den Abschnitt sich
in einer Richtung zu dem Heizer erstreckend und in einem vorbestimmten
Winkel zu einem Rand der schalenförmigen Halterung aufweisen.
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Alternativ
können
eines oder beide der ersten und zweiten elektrischen leitfähigen Elemente angepasst
sein zur elektrischen Verbindung mit einem Anschlussabschnitt, ausgewählt aus
dem entsprechenden ersten und zweiten Anschlussabschnitt des wenigstens
einen Heizelements, über
wenigstens ein elektrisch leitfähiges
Verbindungsstück,
beispielsweise in einer Form ausgewählt aus Drahtform und Streifenform.
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Das
wenigstens eine elektrisch leitfähige Verbindungsstück kann
sich durch Öffnungen
in der schalenförmigen
Halterung erstrecken zur elektrischen Verbindung mit den ersten
und zweiten elektrisch leitfähigen
Elementen.
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Das
wenigstens eine elektrisch leitfähige Verbindungsstück kann
elektrisch mit den ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elementen
durch Schweißen
verbunden sein.
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Wenigstens
eines der ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elemente kann mit einem
Abschnitt versehen sein, ausgewählt
aus einem streifenförmigen
Abschnitt und einem Flanschabschnitt zur Befestigung an dem wenigstens
einen elektrisch leitfähigen
Verbindungsstück.
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Der
streifenförmige
Abschnitt kann in einer Ebene angeordnet sein, die jede gewünschte Orientierung
zwischen einer vertikalen Ebene und einer horizontalen Ebene aufweist.
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Der
Flanschabschnitt kann einen Wandabschnitt aufweisen mit einem nachgeordneten seitwärts gerichteten
Fußabschnitt.
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Wenigstens
eines der ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elemente kann den Abschnitt sich
in einer Richtung zu dem Heizer erstreckend und in einem vorbestimmten
Winkel zu einem Rand der schalenförmigen Halterung aufweisen.
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Die
ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elemente können sich
seitwärts
an den ersten und zweiten gegenüberliegenden
Seiten des Gehäuses erstrecken.
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Das
wenigstens eine elektrische Heizelement kann eine gewellte Bandform
aufweisen und hochkant in der schalenförmigen Halterung gehaltert sein.
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Die
ersten und zweiten Anschlussabschnitte des wenigstens einen elektrischen
Heizelements in gewellter Bandform können direkt mit den ersten
und zweiten elektrisch leitfähigen
Elementen verbunden sein und eine Orientierung aufweisen, die im
Wesentlichen die Gleiche ist, wie die des wenigstens einen elektrischen
Heizelements, wie es in der schalenförmigen Halterung befestigt
ist, oder kann um einen geeigneten Winkel gedreht sein zur Verbindung
mit den ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elementen.
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Die
ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elemente können ein
Metall umfassen wie rostfreien Stahl oder vernickelten Stahl.
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Das
erste elektrisch leitfähige
Element kann elektrisch mit dem wenigstens einen Schalter in dem Gehäuse verbunden
sein und das zweite elektrisch leitfähige Element kann angepasst
sein zur elektrischen Verbindung mit einer externen Anschlussleitung.
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Wenigstens
ein dritter elektrisch leitfähiger Anschluss
kann vorgesehen werden an der ersten oder zweiten Seite des Gehäuses und
angepasst sein zur elektrischen Verbindung mit dem wenigstens einen
Schalter in dem Gehäuse
und kann angepasst sein zur elektrischen Verbindung mit einer externen Anschlussleitung.
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Das
Gehäuse
der Temperaturbegrenzereinrichtung kann ein keramisches Material
umfassen.
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Die
temperaturempfindliche Bimetallvorrichtung kann thermisch mit dem
Heizer durch ein langgestrecktes thermisch leitfähiges Element gekoppelt sein,
beispielsweise aus Metall, und beispielsweise Stab-, Balken- oder
Röhrenform
aufweisen, und das angepasst ist, um sich von dem Gehäuse wenigstens teilweise über den
Heizer zu erstrecken und das wenigstens eine Heizelement zu überdecken.
Solch ein langgestrecktes Element kann ein Ende aufweisen, dass
sich in direktem oder indirektem Kontakt mit der Bimetallvorrichtung
befindet.
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Alternativ
kann das Gehäuse
eine Vorderseite aufweisen, die angepasst ist, um thermischer Strahlung
von dem Heizer ausgesetzt zu sein durch eine Öffnung, die in einem Rand der
schalenförmigen Halterung
vorgesehen ist, wobei die Bimetallvorrichtung entweder angepasst
ist, um direkt der thermischen Strahlung des Heizers ausgesetzt
zu sein oder in thermisch leitender Beziehung mit einer thermisch leitenden
Einrichtung zu stehen, die direkt an der Vorderseite des Gehäuses der
thermischen Strahlung von dem Heizer ausgesetzt ist.
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Das
Gehäuse
kann angepasst sein, um teilweise in den Heizer durch die in dem
Rand der schalenförmigen
Halterung vorgesehene Öffnung
eingesetzt zu sein.
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Die
Bimetallvorrichtung kann eine Schnappscheibe umfassen, die bei einer
vorbestimmten Temperatur die elektrischen Kontakte des wenigstens
einen Schalters verschiebend betätigt.
Die Schnappscheibe kann die elektrischen Kontakte über ein
Zwischenstück
betätigen,
beispielsweise in Stabform.
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Alternativ
kann die Bimetallvorrichtung ein Element umfassen, wie etwa einen
Streifen, der einer zunehmenden Auslenkung mit steigender Temperatur
unterliegt und so arbeitet, dass elektrische Kontakte des mindestens
einen Schalters bei einer vorbestimmten Temperatur verschoben werden.
Solche elektrischen Kontakte können
in einem Sprungschalter integriert sein.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ferner einen elektrischen Heizer bereit
mit einer zuvor beschriebenen Temperaturbegrenzereinrichtung.
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Zum
besseren Verständnis
der vorliegenden Erfindung und zur besseren Veranschaulichung, wie sie
angewandt werden kann, wird nachfolgend beispielsweise auf die angefügten Figuren
Bezug genommen, von denen
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1 eine
Draufsicht auf eine Anordnung eines Teils eines elektrischen Heizers
darstellt, ausgestattet mit einer Ausführungsform einer Temperaturbegrenzereinrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 eine
Draufsicht auf eine Modifikation der Anordnung in 1 zeigt;
und
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3 eine
Draufsicht auf eine Anordnung eines Teils eines elektrischen Heizers,
ausgestattet mit einer alternativen Ausführungsform einer Temperaturbegrenzereinrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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1 zeigt
einen elektrischen Heizer 2, der unter einer zu beheizenden
Fläche 4 angeordnet
ist. Die Fläche 4 kann
ein Kochfeld sein und glaskeramisches Material umfassen.
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Der
Heizer 2 umfasst eine schalenförmige Halterung 6,
etwa aus Metall, die eine Lage 8 aus thermisch und elektrisch
isolierendem Material, wie etwa mikroporösem thermisch und elektrisch
isolierenden Material, umfasst. Eine Umfangswandung 10 aus
thermisch isolierendem Material ist in der schalenförmigen Halterung 6 vorhanden
und berührt
die Unterseite der zu beheizenden Fläche 4.
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Mindestens
ein elektrisches Strahlungsheizelement 12 ist in der schalenförmigen Halterung 6 angeordnet.
Wie in 1 gezeigt, umfasst das Heizelement 12 ein
gewelltes Metallband, das hochkant in der schalenförmigen Halterung 6 angeordnet
ist. Es können
jedoch auch andere Formen eines Heizelements verwendet werden.
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Eine
Temperaturbegrenzereinrichtung 14 ist für den Heizer 2 vorgesehen
und umfasst ein Gehäuse 16,
geeigneterweise aus keramischem Material, beinhaltend mindestens
einen Schalter 18 mit Schaltkontakten 20. Das
Gehäuse 16 ist
an dem Randbereich des Heizers 2 am oder benachbart zu
einem Rand der schalenförmigen
Halterung 6 befestigt.
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Eine
temperaturempfindliche Bimetallvorrichtung 22 ist in Form
einer Schnappscheibe im Innern des Gehäuses 16 vorgesehen
und ist angepasst, um den Schalter 18 mit Hilfe eines Stabes 24 zu
betätigen,
um die Schaltkontakte 20 zu öffnen und zu schließen.
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Ein
langgestrecktes thermisch leitfähiges Element 26 hat
ein Ende 28, das thermisch direkt oder indirekt mit der
Bimetallschnappscheibe 22 verbunden ist und sich von einer
Vorderseite 30 des Gehäuses 16 durch
den Rand der schalenförmigen
Halterung 6 und die äußere Wandung 10 und
zumindest teilweise über
den Heizer 2 erstreckt, und überdeckt das mindestens eine
Heizelement 12. Das langgestreckte thermisch leitfähige Element 26 umfasst
Metall und hat vorzugsweise die Form eines Stabes, eines Balkens
oder eines Rohres.
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Das
Gehäuse 16 weist
eine erste Seite 32 auf, von der sich seitlich ein erstes
elektrisch leitfähiges
Element 34 mit einem Abschnitt 36 erstreckt sich in
Richtung des Heizers in einem vorbestimmten Winkel relativ zu dem
Rand der schalenförmigen
Halterung 6. Das erste elektrisch leitfähige Element 34 ist
elektrisch verbunden mit dem Schalter 18.
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Das
Gehäuse 16 hat
eine zweite Seite 38, von der sich seitlich ein zweites
elektrisch leitfähiges Element 40 mit
einem Abschnitt 42 erstreckt in Richtung des Heizers in
einem vorbestimmten Winkel relativ zu dem Rand der schalenförmigen Halterung 6. Das
zweite elektrisch leitfähige
Element 40 ist versehen mit einem Anschlussabschnitt 44 zur
elektrischen Verbindung mit einer externen Anschlussleitung (nicht
gezeigt) einer Stromversorgung.
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Ein
drittes elektrisch leitfähiges
Element 46 ist ebenfalls an dem Gehäuse 16 angebracht
und erstreckt sich seitlich von der zweiten Seite 38 aus.
Dieses dritte elektrisch leitfähige
Element 46 ist ebenfalls elektrisch verbunden mit dem Schalter 18 und
ist angepasst, um mit einer weiteren externen Anschlussleitung (nicht
gezeigt) einer Stromversorgung verbunden zu werden.
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Das
erste, das zweite und das dritte elektrisch leitfähige Element 34, 40 und 46 sind
zugänglich
an den Seiten 32, 38 des Gehäuses 16 und umfassen
geeigneterweise Metall, wie rostfreien Stahl oder vernickelten Stahl.
Sie weisen geeigneterweise Streifenform auf.
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Das
gewellte Bandheizelement 12 hat erste und zweite Anschlussabschnitte 12A und 12B,
die sich durch Öffnungen 48, 50 in
der Umfangswandung 10 und dem Rand der schalenförmigen Halterung 6 des
Heizers 2 erstrecken. Falls gewünscht, brauchen die Anschlussabschnitte 12A und 12B nicht
gewellt zu sein. Der erste Anschlussabschnitt 12A des Heizelements 12 ist
direkt verschweißt
mit dem Abschnitt 36 des ersten elektrisch leitfähigen Elements 34 und der
zweite Anschlussabschnitt 12B des Heizelements 12 ist
direkt mit Abschnitt 42 des zweiten elektrisch leitfähigen Elements 40 verschweißt. Das
erste und zweite elektrisch leitfähige Element 34, 40 sind leicht
zugänglich
an den Seiten 32, 38 des Gehäuses 16 für die Backen
eines Punktschweißapparates (nicht
gezeigt), um die erforderlichen Schweißvorgänge durchzuführen.
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Die
Abschnitte 36 und 42 des ersten und zweiten elektrisch
leitfähigen
Elements 34, 40 kann Wandungsabschnitte umfassen
und nachgeordnete nach außen
gerichtete Fußabschnitte 36A bzw. 42A umfassen,
so dass das erste und das zweite elektrisch leitfähige Element 34, 40 daraus
resultierend eine flanschförmige
Form aufweisen. Die Fußabschnitte 36A und 42A dienen
dazu, die ersten und die zweiten Anschlussabschnitte 12A, 12B des
Heizelements 12 während
des Schweißvorgangs
zu halten und können
beide versehen sein mit einer hochstehenden Kante (nicht gezeigt)
an ihren äußeren Kanten,
um ein Festhalten der Anschlussabschnitte 12A, 12B auf
den Fußabschnitten 36A, 42A vor
dem Schweißen
zu unterstützen.
Die Kanten können
sich etwa 2 mm nach oben erstrecken und zwar so, dass sie den Zugang
für den
Schweißapparat
nicht behindern. Alternativ können
andere Vorrichtungen (nicht gezeigt) vorgesehen werden, um die Anschlussabschnitte 12A, 12B auf
den Fußabschnitten 36A, 42A vor
dem Schweißen
festzuhalten.
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Die
Abschnitte 36 und 42 des ersten und des zweiten
elektrisch leitfähigen
Elements 34, 40 können einfache Streifenform
aufweisen, mit einer Ebene, die jede gewünschte Orientierung aufweisen kann
zwischen einer vertikalen Ebene und einer horizontale Ebene.
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Wenn
die Energiezufuhr zum Betrieb des Heizers 2 eingeschaltet
wird, wird Wärme
entlang des thermisch leitleitfähigen
Elements 26 zur Bimetallschnappscheibe 22 geleitet.
Wenn eine vorbestimmte Temperatur erreicht ist, verformt sich die Schnappscheibe
und der Stab 24 wird in Richtung des Schalters 18 gedrückt, was
dazu führt,
dass sich die Schalterkontakte 20 öffnen und die Energiezufuhr zum
Heizer unterbrochen wird. Wenn sich der Heizer abkühlt, kehrt
die Bimetallschnappscheibe wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück, was
ein Schließen der
Schalterkontakte 20 und das Wiedereinschalten der Stromzufuhr
erlaubt.
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Wie
in 1 gezeigt, weisen die ersten und zweiten äußeren Anschlussabschnitte 12A, 12B des gewellten
bandförmigen
Heizelements 12 im Wesentlichen die gleiche Orientierung
auf wie das Heizelement 12, wie es in der schalenförmigen Halterung 6 befestigt
ist. Falls gewünscht,
können
jedoch die ersten und/oder zweiten Anschlussabschnitte 12A, 12B des
Heizelements 12 um einen geeignetem Winkel gedreht sein
zur Verbindung mit dem ersten und/oder zweiten elektrisch leitfähigen Element 34, 40 in
einer anderen Ebene. Dies ist in 2 gezeigt, wo
der erste Anschlussabschnitt 12A des Heizelements 12 verdreht
und an den nach auswärts
gerichteten Fußabschnitt 36A des
Abschnitts 36 des ersten elektrisch leitfähigen Elements 34 geschweißt ist. Der
zweite Anschlussabschnitt 12B des Heizelementes 12 kann
in ähnlicher
Art und Weise angebracht werden.
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Anstelle
einer direkten Verschweißung
des ersten und zweiten Anschlussabschnitts 12A, 12B des
Heizelements 12 mit den ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elementen 34, 40,
können
ein oder mehrere elektrisch leitfähige Verbindungsstücke, beispielsweise
in Draht- oder Streifenform, vorgesehen werden, um die ersten und/oder
zweiten Anschlussabschnitte 12A, 12B des Heizelements 12 mit den
ersten und/oder zweiten elektrisch leitfähigen Elementen 34 bzw. 40 zu
verbinden. Dies wird in 2 gezeigt, wo der zweite Anschlussabschnitt 12B des
Heizelements 12 an das Ende eines Verbindungsstücks 52 innerhalb
des Heizers 2 angeschweißt ist. Das Verbindungsstück 52 erstreckt
sich durch eine Öffnung 50 in
der Umfangswandung 10 und den Rand der schalenförmigen Halterung 6 des Heizers 2 und
ist an ihrem entgegengesetzten Ende an den Abschnitt 42 des
zweiten elektrisch leitfähigen Elements 40 angeschweißt. Der
erste Anschlussabschnitt 12A des Heizelements 12 kann
in ähnlicher Art
und Weise behandelt werden.
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Das
Vorsehen einer oder mehrerer elektrisch leitfähiger Verbindungsstücke, wie
dem Verbindungsstück 52,
ist insbesondere vorteilhaft, wenn ein Heizelement in Form einer
Lampe vorgesehen ist und wo Anschlüsse an der Hülle der
Lampe nicht direkt mit den ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elementen 34, 40 verbunden
werden können.
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Nehmen
wir nun Bezug auf 3. Diese zeigt einen elektrischen
Heizer 2, ausgestattet mit einer Temperaturbegrenzereinrichtung 14,
welche im Wesentlichen in gleicher Art und Weise wie die in 1 gezeigte
aufgebaut ist, ausgenommen die Funktionskomponenten der Temperaturbegrenzereinrichtung 14.
In der Anordnung in 3 umfasst die temperaturempfindliche
Einrichtung 22 einen bimetallischen Streifen, der am einen
Ende 22A am Gehäuse 16 befestigt
ist und mit einem freien Ende 22B, das sich graduell in
seiner Lage verändert
oder dehnt in Richtung zu dem Schalter 18, wenn seine Temperatur
steigt. Solch eine Veränderung
der Lage oder Dehnung wird durch den Stab 24 auf den Schalter 18 übertragen.
In diesem Fall umfasst der Schalter 18 eine Sprungschalteranordnung
und bei einer bestimmten Lageänderung
oder Dehnung mit der Temperatur des bimetallischen Streifens 22 schnappen
die Kontakte 20 des Schalters 18 auf, wodurch die
Energiezufuhr zu dem Heizer 2 unterbrochen wird. Bei Abkühlung kehrt
der bimetallische Streifen 22 allmählich wieder zurück in seine
Ausgangsposition und die Kontakte 20 des Schalters 18 schnappen wieder
zu und erlauben die weitere die Energiezufuhr zu dem Heizer 2.
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Obwohl
ein langgestrecktes thermisch leitfähiges Element, wie etwa das
Element 26 in 1, bereitgestellt werden kann,
um im Heizer 2 erzeugte Hitze zu dem bimetallischen Streifen 22 zu
leiten, ist dies nicht unbedingt erforderlich. Wie in 3 gezeigt,
ist die Vorderseite 30 des Gehäuses 16 so angeordnet,
dass sie thermischer Strahlung aus dem Innern des Heizers 2 ausgesetzt
ist durch eine Öffnung 54 in
der Umfangswandung 10 und dem Rand der schalenförmigen Halterung 6.
Falls gewünscht, kann
das Gehäuse 16 teilweise
in die Öffnung 54 eingesetzt
werden.
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Die
Vorderseite 30 des Gehäuses 16 kann ausgestattet
werden mit einer Öffnung,
um den bimetallischen Streifen 22 thermischer Strahlung
aus dem Innern des Heizers 2 auszusetzen oder kann ein
thermisch leitfähiges
Material umfassen oder enthalten, das thermisch an den bimetallischen
Streifen 22 gekoppelt ist.
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Die
alternativen Ausführungsformen,
die in 2 gezeigt sind, zur Verbindung der Anschlussabschnitte 12A, 12B des
Heizelements 12 mit den ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elementen 34, 40 sind
ebenfalls genauso anwendbar auf den Heizer in 3.
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Zusammenfassung
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Es
wird eine Temperaturbegrenzereinrichtung (14) bereitgestellt
für einen
elektrischen Heizer (2); der Heizer (2) ist hinter
einer heizbaren Fläche angeordnet
und umfasst eine schalenförmige
Halterung (6), in der sich wenigstens ein elektrisches
Heizelement (12) befindet, das erste und zweite Anschlussabschnitte
(12A, 12B) aufweist. Die Einrichtung umfasst eine
temperaturempfindliche Bimetallvorrichtung (22), die in
einem Gehäuse
(16) vorgesehen ist. Das Gehäuse (16) ist in einem
Randbereich des Heizers (2) befestigt, zumindest teilweise
außerhalb
der Halterung (6). Die Bimetallvorrichtung (22) ist
thermisch mit dem Heizer (2) gekoppelt um die darin durch
das Heizelement (12) zu erfassen und bei einer vorbestimmten
Temperatur wenigstens einen Schalter (18) in dem Gehäuse (16)
zu betätigen.
Das Gehäuse
(16) weist erste und zweite Seiten (32, 38) einander
gegenüberliegend
auf und ist mit ersten und zweiten elektrisch leitfähigen Elementen
(34, 40) versehen, die außerhalb der schalenförmigen Halterung (6)
an den Seiten (32, 38) zur elektrischen Verbindung
mit den Anschlussabschnitten (12A, 12B) des Heizelements
(12) zugänglich
sind.