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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein nanoporöses Organosilicatpolymer-Verbundmaterial und
auf einen Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm, der dieses enthält. Die
vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein nanoporöses Organosilicatpolymer-Verbundmaterial
mit ultraniedriger Dielektrizitätskonstante,
das hergestellt worden ist aus einem einzigen Vorläufer eines
organischen/anorganischen Hybridpolymers, aus dem integrierte Hochleistungs-Schaltungen
hergestellt werden können,
die für
Netzvorrichtungen von Informationsübermittlungs-, Informationsverarbeitungs-
und Informationsspeicherungs-Systeme verwendet werden, sowie einen
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm, der ein solches Polymer
enthält.
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Technischer
Hintergrund
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Zur
Herstellung integrierter Mehrschichtenschaltungen auf dem elektronischen
Gebiet mit verbessertem Leistungsvermögen und niedrigeren Herstellungskosten
besteht ein neuer Trend darin, die Dichte der integrierten Mehrschichtenschaltungen
zu erhöhen,
beispielsweise die Anzahl der Speicher und Logic-Chips zu erhöhen. Zu
diesem Zweck wurde die Chip-Größe verringert.
Gleichzeitig werden erhebliche Anstrengungen unternommen, um ein
neues dielektrisches Material zu entwickeln, mit dem die Dielektrizitätskonstante
eines dielektrischen Films herabgesetzt werden kann. Ein Filmmaterial
mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante, das
neuerdings verwendet wird, ist Siliciumdioxid mit einer Dielektrizitätskonstante
von etwa 3,5 bis 4,0. Das Siliciumdioxid weist eine ausreichende
physikalische Festigkeit und Wärmebeständigkeit
auf, um verschiedenen chemischen oder thermischen Prozessen, die
im Zusammenhang mit einem Halbleiter-Herstellungsverfahren stehen,
standzuhalten.
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Die
neueren integrierten Mehrschichten-Hochleistungs-Schaltungen erfordern
jedoch einen verhältnismäßig billigen
Kupferleiter mit einer ausgezeichneten elektrischen Leitfähigkeit
und ein neues Material mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante
von 2,5 oder weniger. Signalretardations- und Übersprechdämpfungsphänomene, die mit einer Verringerung
der Größe einer
integrierten Schaltung einhergehen, wirken als schwerwiegende blockierende
Faktoren gegenüber
einer Leistungsverbesserung der Vorrichtung. Um diese Signalretardations-
und Übersprechdämpfungs-Probleme
zu lösen,
wurden umfangreiche Studien über
ein Material mit niedriger Dielektrizitätskonstante durchgeführt. Die
Entwicklung eines Materials mit einer ultraniedrigen Dielektrizitätskonstante
erfordert die Einführung
von Poren im Nanomaßstab
in ein dielektrisches Material oder einen dielektrischen Film. Dafür wird hauptsächlich eine
thermische Zersetzung eines organischen Polymers angewendet, bei
der Poren im Nanomaßstab
gebildet werden können.
Bei dieser neuen Technologie ist es jedoch schwierig, die Größe und die
Verteilung der Poren im Nanomaßstab
in einem idealen Umfang zu kontrollieren bzw. zu steuern. Dies ist
darauf zurückzuführen, dass
ein Phasentrennungsphänomen zwischen
einem dielektrischen Material und einem porenbildenden Polymer auftritt
und als Folge davon ein Problem in Bezug auf eine mangelnde Gleichförmigkeit
der Größe und Verteilung
der Poren auftritt.
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Beschreibung
der Erfindung
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Technisches Problem
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Neuerdings
werden viele Studien durchgeführt,
um dielektrische Materialien auf Basis von Silicat- und nanoporösen Silicat-Polymeren,
aromatischen Polymeren, fluorierten aromatischen Polymeren, organischen/anorganischen
Verbundmaterialien und dgl. zu entwickeln. Zusätzlich zu einer Dielektrizitätskonstante von
2,5 oder weniger erfordert die Entwicklung von Materialien mit ultraniedriger
Dielektrizitätskonstante
auch Verbesserungen in Bezug auf die Eigenschaften, die für ein Verfahren
zur Herstellung einer Halbleiter-Vorrichtung erforderlich sind,
und in Bezug auf die Haltbarkeit der Halbleiter-Vorrichtungen, beispielsweise
die thermische Stabilität,
die mechanischen Eigenschaften, die chemisch-mechanische Politurätz-Kompatibilität, die Ätzeigenschaften,
die Interface-Kompatibilität
und die elektrischen Eigenschaften.
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Technische
Lösung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein dielektrisches Material mit einer
niedrigen Dielektrizitätskonstante,
das verschiedene ausgezeichnete Eigenschaften hat, die für ein Verfahren
zur Herstellung einer Halbleiter-Vorrichtung und für die Haltbarkeit
einer Halbleiter-Vorrichtung erforderlich sind, sowie eine Halbleiter-Vorrichtung,
die einen daraus hergestellten dielektrischen Film umfasst.
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Gemäß einem
Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung ein poröses Organosilicatpolymer-Verbundmaterial,
das hergestellt wird durch Erhitzen eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, bei dem ein Organosilicatpolymer chemisch gebunden
wird an ein radiales porenbildendes Polymer, das durch eine hydrolysierbare
Alkoxysilylgruppe abgeschlossen ist und als Kernmolekül verwendet
wird.
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Gemäß einem
anderen Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung eine Halbleiter-Vorrichtung, in der
ein Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm verwendet wird, der
ein Organosilicatpolymer-Verbundmaterial umfasst.
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Der
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm weist eine ultraniedrige
Dielektrizitätskonstante
von 1,40 bis 2,00 auf.
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Beschreibung
der Zeichnungen
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1 stellt
eine schematische Ansicht dar, die den Aufbau eines erfindungsgemäßen radialen
Polymers erläutert;
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2 stellt
eine schematische Ansicht dar, die den Aufbau eines erfindungsgemäßen organischen/anorganischen
Hybridpolymers erläutert;
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3 stellt
eine schematische Ansicht dar, die den Aufbau eines erfindungsgemäßen nanoporösen Organosilicatpolymer-Verbundmaterials
erläutert;
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4 zeigt
ein FT-IR-Spektrum eines erfindungsgemäßen organischen/anorganischen
Hybridpolymers gemäß Beispiel
1-1;
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5 zeigt
ein 1H NMR-Spektrum des erfindungsgemäßen organischen/anorganischen
Hybridpolymers gemäß Beispiel
1-1;
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6 zeigt
ein FT-IR-Spektrum eines erfindungsgemäßen organischen/anorganischen
Hybridpolymers gemäß Beispiel
2-1;
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7 zeigt
ein 1H NMR-Spektrum des erfindungsgemäßen organischen/anorganischen
Hybridpolymers gemäß Beispiel
2-1;
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8A–C zeigen jeweils ein FT-IR-Spektrum, ein 1H NMR-Spektrum bzw. ein 13C
NMR-Spektrum eines radialen Polymers gemäß Synthesebeispiel 1; und
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9A–C zeigen jeweils ein FT-IR-Spektrum, ein 1H NMR-Spektrum bzw. ein 13C
NMR-Spektrum eines radialen Polymers gemäß Synthesebeispiel 2.
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Beste Art
der Durchführung
der Erfindung
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Nachstehend
wird die vorliegende Erfindung näher
beschrieben.
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Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist ein Copolymer, das durch chemisches
Binden eines Organosilicat-Polymers an ein organisches porenbildendes
Polymer erhalten wird, das Poren im Nanomaßstab bilden kann, und ein
Verfahren zu seiner Herstellung. Gegenstand der vorliegenden Erfindung
ist außerdem
ein Verfahren zur Herstellung eines nanoporösen Organosilicatpolymer-Verbundmaterials
mit ultraniedriger Dielektrizitätskonstante
oder eines nanoporösen
Organosilicatpolymer- Verbundmaterialfilms,
in dem das Copolymer als Vorläufer
verwendet wird. Das nanoporöse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterial und der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
können
eine konstante Porengröße von mehreren
Nanometern (Durchmesser 5 bis 10 nm) aufweisen. Außerdem kann
eine Phasentrennung zwischen dem Organosilicatpolymer und dem porenbildenden
Polymer verhindert werden, wodurch eine gleichförmige Verteilung der Poren
in dem Organosilicatpolymer-Verbundmaterial
und in dem Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm ermöglicht wird.
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Ein
erfindungsgemäßes organisches/anorganisches
Hybridpolymer wird nach dem folgenden Verfahren hergestellt:
Zuerst
werden ein radiales porenbildendes Polymer und ein Organosilicatpolymer
miteinander gemischt und es wird ein Lösungsmittel zugegeben zur Bildung
einer gleichförmigen
Mischung. Das Lösungsmittel
kann Tetrahydrofuran, Toluol, 1,3-Dioxan, 1,4-Dioxan, Ethanol oder eine
Mischung davon sein. Eine Lösungsmittelmischung
aus Toluol und Ethanol (Volumenverhältnis 1 : 1) ist bevorzugt.
Vorzugsweise wird das Lösungsmittel in
einer Menge von 500 bis 1500 Gew.-Teilen, bezogen auf das Gesamtgewicht
(100 Gew.-Teile) des radialen porenbildenden Polymers und des Organosilicatpolymers,
verwendet. Die gewünschte
Porenverteilung in dem als Endprodukt erhaltenen organischen/anorganischen
Hybridpolymer kann erzielt werden durch geeignete Einstellung des
Mischungsgewichtsverhältnisses
zwischen dem radialen porenbildenden Polymer und dem Organosilicatpolymer.
Vorzugsweise liegt das auf das Gewicht bezogene Mischungsverhältnis zwischen
dem radialen porenbildenden Polymer und dem Organosilicatpolymer
in einem Bereich von 1 : 99 bis 40 60. Wenn das Verhältnis zwischen
dem radialen porenbildenden Polymer und dem Organosilicatpolymer
außerhalb
des Bereiches liegt, kann die Bildung von Poren im Nanomaßstab schwierig
sein. Außerdem
kann leicht eine Gelierung eines synthetisierten Hybrid-Polymers
auftreten, wodurch die Entstehung einer gleichförmigen Lösung desselben in einem Lösungsmittel
erschwert wird.
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Danach
wird ein Säurekatalysator
der gleichförmigen
Mischung zugegeben, um den pH-Wert der Mischung in geeigneter Weise
einzustellen.
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Der
Säurekatalysator
kann Chlorwasserstoffsäure,
Salpetersäure
oder Schwefelsäure
sein. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Säurekatalysator um eine wässrige Lösung der
Chlorwasserstoffsäure
mit einem pH-Wert von 1,0 bis 3,0. Eine wässrige Lösung der Chlorwasserstoffsäure mit
einem pH-Wert von 2,0 wird in einem Volumen verwendet, die dem 2-
bis 4-fachen des Gesamtgewichtes des Organosilicatpolymers entspricht.
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Wenn
der pH-Wert der wässrigen
Chlorwasserstoffsäure-Lösung 3,0 übersteigt,
kann die Sol-Gel-Polymerisation verzögert werden, wodurch die Herstellung
eines Hybridpolymers mit einem geeigneten Molekulargewichtsbereich
erschwert wird. Wenn der pH-Wert andererseits weniger als 1,0 beträgt, kann
eine übermäßig starke
Sol-Gel-Polymerisation ablaufen, die leicht zur Entstehung eines
Polymergels führen
kann, das in dem Lösungsmittel
nicht gelöst
ist.
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Die
Reaktionsmischung, die auf den gewünschten pH-Wert durch Zugabe
des Säurekatalysators
eingestellt worden ist, wird etwa 1 h lang bei Raumtemperatur gerührt. Dann
wird die Temperatur der Reaktionsmischung auf 40 bis 80 °C erhöht und diese
wird 3 bis 6 Tage lang gerührt.
Wenn die Reaktionstemperatur zu hoch ist oder die Reaktionsdauer
zu lang ist, kann eine übermäßig hohe
Polymerisation auftreten, wodurch ein unlösliches Polymergel entstehen
kann. Wenn andererseits die Reaktionstemperatur zu niedrig ist oder
die Reaktionsdauer zu kurz ist, kann es schwierig sein, ein Hybridpolymer
mit einem geeigneten Molekulargewicht herzustellen.
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Bei
dem vorstehend beschriebenen Herstellungsprozess werden eine reaktionsfähige Trialkoxysilylgruppe
des radialen porenbildenden Polymers und eine reaktionsfähige Alkoxysilylgruppe
des Organosilicatpolymers einer Hydrolyse und einer Dehydrokondensation
unterworfen, wodurch eine chemische Bindung zwischen dem radialen
porenbildenden Polymer und dem Organosilicatpolymer entsteht.
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Danach
wird die resultierende Lösung
auf Raumtemperatur abgekühlt
und es wird dann destilliertes Wasser zugegeben, um den Säurekatalysator
zu entfernen. Durch ein geeignetes Abtrennungsverfahren kann das
gewünschte
organische/anorganische Hybridpolymer erhalten werden.
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Das
organische/anorganischen Hybridpolymer weist eine Struktur der chemischen
Bindung zwischen dem reinen radialen porenbildenden Polymer als
Kernmolekül
und dem Organosilicatpolymer auf, wie sie in 2 dargestellt
ist.
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Das
Abtrennungsverfahren kann ausgewählt
werden in Abhängigkeit
von den Typen des radialen porenbildenden Polymers und des Organosilicatpolymers,
die als Ausgangsmaterialien verwendet werden, es wird jedoch vorzugsweise
das folgende Verfahren durchgeführt:
Der
resultierenden Lösung
wird ein Trocknungsmittel im Überschuss,
wie z.B. wasserfreies Na2SO4,
zugegeben, um restliche Feuchtigkeit zu entfernen. Dann wird ein
Lösungsmittel
aus dem resultierenden Produkt unter vermindertem Druck entfernt,
um ein organisches/anorganisches Hybridpolymer abzutrennen, das
ein radiales porenbildendes Polymer mit hoher Viskosität als Kernmolekül aufweist.
Dem abgetrennten organischen/anorganischen Hybridpolymer wird ein
Lösungsmittel,
wie z.B. Pentan, zugegeben, um eventuelle Spuren eines Reaktionslösungsmittels
zu entfernen, und es wird getrocknet, um das reine organische/anorganische
Hybridpolymer zu erhalten.
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Das
erfindungsgemäß verwendete
radiale porenbildende Polymer hat eine Struktur, wie sie in
1 dargestellt
ist. Nach der
1 umfasst das radiale porenbildende
Polymer einen zentralen Abschnitt und einen Verzweigungsabschnitt.
Der Verzweigungsabschnitt weist eine funktionelle Endgruppe X auf.
Die funktionelle Endgruppe ist eine hydrolysierbare Alkoxysilylgruppe,
die an das Organosilicatpolymer chemisch gebunden sein kann. R' des Verzweigungsabschnitts
kann gebildet werden durch Ringöffnungs-Polymerisation
eines der cyclischen organischen Monomeren, die durch die Formeln
1A bis 1D dargestellt werden: Formel
1A
Formel
1B
Formel
1C
Formel
1D
worin a für
eine Zahl von 2 bis 5 steht.
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Das
heißt,
das erfindungsgemäße radiale
porenbildende Polymer kann hergestellt werden durch Ringöffnungs-Polymerisation
eines der cyclischen organischen Monomeren, die durch die Formeln
1A bis 1D dargestellt werden, in Gegenwart eines Polyols R-(OH)k (k ≥ 2)
und anschließende
Umsetzung mit einer Methoxysilan- oder Ethoxysilan-Verbindung. Vorzugsweise
handelt es sich bei dem Polyol um Di(trimethylolpropan), Di(pentaerythrit)
oder ein Derivat davon.
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Zu
Beispielen für
die hydrolysierbare Alkoxysilylgruppe gehören -OCONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 , -OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5), -OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 und -OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 .
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Der
zentrale Abschnitt des radialen porenbildenden Polymers weist eine
Etherstruktur auf, ausgewählt aus
der Gruppe, die besteht aus aliphatischen Ethern mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen
und aromatischen Ethern mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen. Ein konkretes
Beispiel für
den Ether ist Di(trimethylolpropan), Di-(pentaerythrit) oder ein
Derivat davon, das mehrere Hydroxyl-Endgruppen aufweist.
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Das
hier verwendete radiale porenbildende Polymer wird nach dem folgenden
Verfahren hergestellt: zuerst wird eine Ringöffnungs-Polymerisation zwischen
dem den zentralen Abschnitt aufbauenden Polyol und einem der cyclischen
organischen Monomeren mit den Formeln 1A bis 1D durchgeführt zur
Herstellung eines radialen Polymers, in dem X der 1 eine
Hydroxygruppe (-OH) ist. Dann reagiert das radiale Polymer mit einer
Silan-Verbindung, die eine Alkoxygruppe aufweist, um die Hydroxylgruppe
in eine reaktive Alkoxysilylgruppe umzuwandeln.
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Das
radiale porenbildende Polymer weist eine Etherstruktur auf mit einer
endständigen
Methoxysilyl- oder Ethoxysilylgruppe der folgenden Formel 4: Formel
4
worin n steht für 2 bis 64, R aus dem Polyol
abgeleitet ist, R-(OH)
k (k ≥ 2), X eine
funktionelle Endgruppe ist, ausgewählt aus -OCONH-(CH
2)
3-Si(OC
2H
5)
3, -OCH
2CH(CH
3)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)
2 (OC
2H
5), -OCH
2CH(OH)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OC
2H
5)
2 und
-OCH
2CH(OH)-CH2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OCH
3)
2 .
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Das
radiale porenbildende Polymer kann durch die folgende Formel 5 dargestellt
werden. Formel
5
worin R
0 steht für -CH
2O-(CO-(CH
2)
5-O]
a-X und R
1 steht für
-C
2H
5 oder -CH
2O-[CO-(CH
2)
5-O]
a-X,
worin X einen Substituenten darstellt, ausgewählt aus -OCONH-(CH
2)
3-Si(OC
2H
5)
3 , -OCH
2CH(CH
3)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)
2 (OC
2H
5), -OCH
2CH(OH)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OC
2H
5)
2 und -OCH
2CH(OH)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OCH
3)
2 und a steht für 2 bis 20 und R
4 steht
für eine
substituierte oder unsubstituierte Alkylengruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen
oder für
eine substituierte oder unsubstituierte Arylengruppe mit 6 bis 30
Kohlenstoffatomen.
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Das
radiale porenbildende Polymer wird vorzugsweise durch die folgende
Formel 2 oder 3 dargestellt: Formel
2
worin X steht für -CONH-(CH
2)
3-Si(OC
2H
5)
3 , -CH
2CH(CH
3)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)
2 (OC
2H
5), -CH
2CH(OH)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OC
2H
5)
2 oder -CH
2CH(OH)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OCH
3)
2 und n steht für 2 bis 20, Formel
3
worin X steht für -CONH-(CH
2)
3-Si(OC
2H
5)
3 , -CH
2CH(CH
3)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)
2 (OC
2H
5), -CH
2CH(OH)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OC
2H
5)
2 oder -CH
2CH(OH)-CH
2O(CH
2)
3-Si(CH
3)(OCH
3)
2 und n steht für 2 bis 20.
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Ein
radiales porenbildendes Polymer und ein Verfahren zu seiner Herstellung
sind in der Koreanischen Patentanmeldung Nr. 2003-0041384, eingereicht
durch den gleichen Anmelden, beschrieben, auf deren gesamten Inhalt
hier Bezug genommen wird.
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Das
hier verwendete Organosilicatpolymer weist ein Siliciumatom mit
einem Wasserstoffatom, einer Methylgruppe oder einer Ethylgruppe
auf und es weist eine reaktionsfähige
Alkoxy-Endgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, wie z.B. eine hydrolysierbare
Methoxy- oder Ethoxygruppe auf. Das Organosilicatpolymer hat ein
gewichtsdurchschnittliches Molekulargewicht (Mw)
von 3 000 bis 20 000 g/mol.
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Das
Organosilicatpolymer unterliegt keiner speziellen Beschränkung, kann
jedoch ein solches sein, das nach dem Sol-Gel-Verfahren auf der
Basis einer Hydrolyse, einer Dehydrolyse und einer Polykondensation
eines oder mehrerer Silan-Verbindungen erhalten werden kann. Die
Silan-Verbindungen werden ausgewählt
aus der Gruppe, die besteht aus Trichlorsilan, Methyltriethoxysilan,
Methyltrimethoxysilan, Methyldiethoxysilan, Methyldimethoxysilan,
Ethyltriethoxysilan, Ethyltrimethoxysilan, Ethyldiethoxysilan, Ethyldimethoxysilan,
Bistrimethoxysilylethan, Bistriethoxysilylethan, Bistriethoxysilylmethan,
Bistriethoxysilyloctan und Bistrimethoxysilylhexan.
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Methylsilsesquioxen,
Hydrogensilsesquioxen oder Ethylsilsesquioxen können ebenfalls als Organosilicatpolymer
verwendet werden.
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Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer, das nach dem vorstehend
beschriebenen Verfahren hergestellt worden ist, weist ein gewichtsdurchschnittliches
Molekulargewicht von 3 000 bis 100 000 g/mol auf. Nach dem Analysen-Ergebnis
eines kernmagnetischen Resonanz-(NMR)-Spektrums umfasst das organische/anorganische
Hybridpolymer 1 bis 50 Gew.-% des radialen Polymers und 50 bis 99
Gew.% des Organosilicatpolymers.
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Das
organische/anorganische Hybridpolymer mit den oben genannten Eigenschaften
wird als einzelner (einziger) Vorläufer für die Herstellung eines nanoporösen Organosilicatpolymer-Verbundmaterials
mit niedriger Dielektrizitätskonstante
und eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms verwendet.
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Das
Organosilicatpolymer-Verbundmaterial mit niedriger Dielektrizitätskonstante
kann erhalten werden durch Erhitzen des organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das 1 bis 50 Gew.-% des radialen porenbildenden
Polymers aufweist, auf 200 bis 500 °C, sodass eine Sol-Gel-Aushärtung und
Porenbildung durchgeführt
werden.
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Der
organische Silicatpolymer-Verbundmaterialfilm mit niedriger Dielektrizitätskonstante
kann erhalten werden durch Schleuderbeschichten mit einer einheitlichen
Lösung
des organischen/anorganischen Hybridpolymers in einem organischen
Lösungsmittel
eines Substrats und anschließendes
Erhitzen auf 200 bis 500 °C
zur Aushärtung
und Porenbildung. Erfindungsgemäß kann das
organische Lösungsmittel
Methylisobutylketon, Aceton, Methylethylketon, Toluol oder eine
Mischung davon sein und es kann in einer Menge von 50 bis 99 Gew.-Teilen,
bezogen auf 100 Gew.-Teile
des organischen/anorganischen Hybridpolymers, verwendet werden.
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Vorzugsweise
wird das Erhitzen unter einer Inertgasatmosphäre (z.B. unter Stickstoff oder
Argon) oder unter einer Vakuumatmosphäre durchgeführt. Es bestehen keine Beschränkungen
in Bezug auf das Substrat, das als Trägerelement verwendet wird.
Beispielsweise kann das Substrat ein Siliciumsubstrat oder ein Glassubstrat
sein.
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Während des
Erhitzens wird ein Organosilicat-Rest des organischen/anorganischen
Hybridpolymers durch Anwendung des Sol-Gel-Verfahrens gehärtet. Andererseits
wird ein radialer porenbildender Polymeranteil thermisch zersetzt
unter Bildung von Poren im Nanomaßstab. Eine chemische Bindung
zwischen dem radialen porenbildenden Polymer und dem Organosilicatpolymer
kann eine Phasetrennung des radialen porenbildenden Polymers während des
thermischen Aushärtungsverfahrens
verhindern. Daher können
die durch die thermische Zersetzung gebildeten Poren in einem Nanomaßstab-Bereich
kontrolliert (gesteuert) werden und sie können in einem vollständig ausgehärteten Organosilicatpolymer
gleichförmig
verteilt sein. Die Porosität des
so hergestellten Organosilicatpolymer-Verbundmaterials variiert
in Abhängigkeit
von dem Anfangsgehalt des radialen porenbildenden Polymers. Im Allgemeinen
weist das Organosilicatpolymer-Verbundmaterial einen Brechungsindex
von 1,40 bis 1,20 bei einer Wellenlänge von 633 nm, einer Porosität von 1
bis 40 und eine Dielektrizitätskonstante
von 1,40 bis 2,00 auf.
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Die
Dicke des Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms kann eingestellt
bzw. kontrolliert werden durch Einstellung der Konzentration des
organischen/anorganischen Hybridpolymers in der gleichförmigen Lösung und
durch die Rotationsgeschwindigkeit bei der Schleuderbeschichtung.
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Wie
vorstehend beschrieben, weist ein organisches/anorganisches Hybridpolymer
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein radiales porenbildendes Polymer auf. Daher können in
einem Organosilicatpolymer-Verbundmaterial und in einem Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
Poren im Nanomaßstab
in gleichförmiger
Weise gebildet werden. Das nanoporöse Organosilicatpolymer-Verbundmaterial
kann eine sehr niedrige Dielektrizitätskonstante aufweisen und ist
daher geeignet als ein Filmmaterial, insbesondere als ein dielektrisches
Filmmaterial für
die nächste
Generation von Halbleiter-Vorrichtungen mit ultraniedriger Dielektrizitätskonstante.
Wenn der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm für eine Halbleiter-Vorrichtung
verwendet wird, ist es bevorzugt, die Dicke des Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
auf einen Bereich von 50 bis 2000 nm einzustellen.
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Art der Durchführung der
Erfindung Beispiele
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Nachstehend
wird die vorliegende Erfindung anhand von Beispielen näher beschrieben.
Die folgenden Beispiele dienen jedoch lediglich der Erläuterung
der Erfindung und die Erfindung ist keineswegs darauf beschränkt.
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Synthesebeispiel 1
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Radiales (ε-Caprolacton-)
Polymer (Mw (gewichtsdurchschnittliches
Molekulargewicht) = 8 000 g/mol) (X in der Formel 2 steht für -CONH-(CH2)3-Si(OC2H5)3)
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40
g (344,5 mmol) ε-Caprolacton
und 2 g (8,5 mmol) Di(trimethylol)propan wurden in einen vollständig getrockneten
Reaktor (Reaktionsgefäß) eingeführt, gerührt und
unter einer Stickstoffatmosphäre
auf 110 °C erhitzt.
Wenn die Reaktionsmischung nach dem vollständigen Aufschmelzen und Mischen
transparent wurde, wurden 4 mL einer 1 %igen Toluol-Lösung von
Zinn(II)-2-ethylhexanoat in einer Menge, entsprechend 1/100 mol
des Di(trimethylol)propans zugegeben. Der alle Reaktanten enthaltende
Reaktor wurde 24 h lang bei 110 °C
kontinuierlich gerührt.
Nach Beendigung der Reaktion wurde ein synthetisiertes Polymer in
einer geringen Menge Tetrahydrofuran gelöst und es wurde kaltes Methanol
dann zugegeben, um die Ausfällung
des Polymers zu induzieren. Das ausgefallene Polymer wurde abgetrennt
und im Vakuum getrocknet, wobei man ein weißes, 4-verzweigtes radiales
Polymer (Zwischenprodukt) in einer Ausbeute von 90 % oder mehr erhielt,
bei dem Mw = 7 000 g/mol und X in der Formel
2 für Wasserstoff
steht.
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12,0
g des radialen Polymers wurden in einen vollständig getrockneten Reaktor eingeführt und
dann wurden 200 mL Tetrahydrofuran zugegeben. Die Reaktionsmischung
wurde durch Rühren
vollständig
gelöst, wobei
man eine transparente und gleichförmige durchmischte Lösung erhielt.
6,0 g 3-Isocyanatpropyl-triethoxysilan wurden zu der gemischten
Lösung
zugegeben und es wurde 48 h lang unter einer Stickstoffatmosphäre bei 60 °C gerührt. Nach
Beendigung der Reaktion wurde ein Lösungsmittel aus der resultierenden
Lösung
unter vermindertem Druck entfernt, danach wurde Pentan zugegeben
zur Bildung eines 4-verzweigten radialen Polymers (Polymer A), in
dem Mw = 8 000 g/mol und X in der Formel
2 für -CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 steht
mit einer reaktionsfähigen
Triethoxysilan-Endgruppe. Das radiale Polymer wurde durch Abscheidung
abgetrennt und dann unter Vakuum getrocknet. Die Ausbeute betrug
90 % oder mehr. Die Anwesenheit des Polymers A wurde durch ein Infrarot(IR)-Spektrum
und einer kernmagnetisches Resonanz(NMR)-Spektrum identifiziert (vgl. 8A bis 8C).
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Synthesebeispiel 2
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Radiales (ε-Caprolacton-)
Polymer (X in der Formel 3 steht für -CONH-(CH2)3-Si(OC2H5)3)
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Ein
weißes
6-verzweigtes radiales Polymer, in dem X in der Formel 3 für Wasserstoff
steht, wurde auf die gleiche Weise wie in dem Synthesebeispiel 1
angegeben synthetisiert, jedoch mit der Ausnahme, dass 20 g (175
mmol) ε-Caprolacton,
0,9 g (3,6 mmol) Di(pentaerythrit) und Zinn(II)-2-ethylhexanoat
in einer Menge entsprechend 1/100 mol des Di(pentaerythrits) verwendet
wurden. Die Ausbeute betrug 90 % oder mehr und Mw betrug
8 000 g/mol.
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10
g des radialen Polymers wurden mit 8 g 3-Isocyanatpropyltriethoxysilan
auf die gleiche Weise wie in Synthesebeispiel 1 beschrieben umgesetzt,
wobei man ein 6-verzweigtes
radiales Polymer (Polymer B) mit Mw = 9
000 g/mol und X in der Formel 3 steht für -OCONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 mit
einer reaktionsfähigen
Triethoxysilan-Endgruppe
erhielt. Wie in Beispiel 1 wurde die Anwesenheit des Polymers B
durch NMR und IR identifiziert (vgl. 9A bis 9C).
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Beispiel 1-1
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Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (X in
der Formel 2 steht für
-CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 ) als
porenbildendes Polymer enthält
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1
g eines radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel
2 steht für -CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
und 9 g Methylsilsesquioxen (Mw = 3 000
g/mol) wurden in einen vollständig
getrockneten Reaktor eingeführt
und es wurden 100 mL einer Lösungsmittelmischung
aus Toluol und Ethanol (Volumenverhältnis 1 : 1) zugegeben. Die
Reaktionsmischung wurde bei Raumtemperatur unter einer Stickstoffatmosphäre gleichförmig gerührt. Zu
der Reaktionsmischung wurden portionsweise 30 mL einer wässrigen
Chlorwasserstoffsäure-Lösung (pH
2,0) zugegeben. Alle Reaktanten in dem Reaktor wurden 1 h lang bei Raumtemperatur
kontinuierlich gerührt
und dann 4 Tage lang bei 60 °C
gehalten.
-
Nach
Beendigung der Reaktion wurde die resultierende Lösung auf
Raumtemperatur abgekühlt
und dann wurde destilliertes Wasser zugegeben, um die als Katalysator
verwendete Chlorwasserstoffsäure
durch Extraktion zu entfernen. Danach wurde überschüssiges wasserfreies Na2SO4 zu der resultierenden
Lösung
zugegeben, um Spuren von Feuchtigkeit zu entfernen, danach wurde
filtriert und es wurde ein Reaktionslösungsmittel unter vermindertem
Druck entfernt, wobei man ein organisches/anorganischen Hybridpolymer-Zwischenprodukt
mit einer hohen Viskosität
erhielt. Das organische/anorganische Hybridpolymer-Zwischenprodukt
wurde durch Zugabe von Pentan von restlichem Lösungsmittel befreit und getrocknet,
wobei man ein organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute:
80 %) erhielt, worin Mw = 5 000 g/mol, wie
in 2 dargestellt.
-
Die
Anwesenheit des organischen/anorganischen Hybridpolymers wurde durch
das IR-Spektrum, das NMR-Spektrum und durch Molekulargewichtsmessung
identifiziert (vgl. 4 und 5).
-
Beispiele 1-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw: 5 500 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 1-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton)-Polymers
(Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel 2 steht
für -CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
und 8 g des Methylsilsesquioxens (Mw = 3
000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiele 1-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 5 800 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 1-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 3
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
und 7 g des Methylsilsesquioxens (Mw = 3
000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 2-1
-
Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (X in
der Formel 3 steht für
-CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 ) als
porenbildendes Polymer enthielt
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 500 g/mol), wie in 2 dargestellt,
wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1-1 beschrieben hergestellt,
jedoch mit der Ausnahme, dass 1 g eines radialen (ε-Caprolacton-) Polymers
(Mw = 9 000 g/mol) (X in der Formel 3 steht
für -CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 ) anstelle
von 1 g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
verwendet wurde.
-
Die
Anwesenheit des organischen/anorganischen Hybridpolymers wurde durch
IR-Spektrum, NMR-Spektrum
und Molekulargewichtsmessung identifiziert (vgl. 6 und 7).
-
Beispiel 2-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: 80 %, Mw = 7 000 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 2-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton-) Polymers
(Mw = 9 000 g/mol) (X in der Formel 3 steht
für -CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
und 8 g des Methylsilsesquioxens (Mw = 3
000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiele 2-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 7 700 g/mol) wurden auf die gleiche Weise
wie in Beispiele 2-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
3 g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 000 g/mol) (X in der Formel
3 steht für
-CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
und 7 g des Methylsilsesquioxens (Mw = 3
000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiele 3-1
-
Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (bei dem
X in der Formel 2 steht für
-OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5) steht) als porenbildendes
Polymer enthält
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 5 000 g/mol) wurde, wie in 2 dargestellt,
auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1-1 hergestellt, jedoch mit
der Ausnahme, dass ein radiales (ε-Caprolacton-)
Polymer (worin X in der Formel 2 steht für -OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5)) anstelle des
radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
verwendet wurde.
-
Beispiel 3-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 5 200 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 3-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5)) und 8 g des
Methylsilsesquioxens (Mw = 3 000 g/mol)
verwendet wurden.
-
Beispiel 3-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 000 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 3-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 3
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (X in der Formel 2 steht für -OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5)) und 7 g des
Methylsilsesquioxens (Mw = 3 000 g/mol)
verwendet wurden.
-
Beispiel 4-1
-
Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (worin
X in der Formel 3 steht für
-OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5)) als porenbildendes
Polymer enthält
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 400 g/mol), wie in 2 dargestellt,
wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 2-1 hergestellt, jedoch
mit der Ausnahme, dass ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (Mw = 9 100 g/mol) (X in der Formel 3 steht
für -OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5)) anstelle des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 000 g/mol) (X in der Formel
3 steht für
-CONH-(CH2)3-Si(OC2H5) 3 )
verwendet wurde.
-
Beispiel 4-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 7 000 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 4-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 100 g/mol) (X in der Formel
3 steht für
-OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5)) und 8 g des
Methylsilsesquioxens (Mw = 3 000 g/mol)
verwendet wurden.
-
Beispiel 4-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 7 400 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 4-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 3
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 100 g/mol) (X in der Formel
3 steht für
-OCH2CH(CH3)-CH2O(CH2)3-Si(CH3) 2 (OC2H5)) und 7 g des
Methylsilsesquioxens (Mw = 3 000 g/mol)
verwendet wurden.
-
Beispiel 5-1
-
Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (worin
X in der Formel 2 steht für
-CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) als porenbildendes Polymer enthält
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 5 000 g/mol) wie in 2 darstellt,
wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1-1 hergestellt unter
Verwendung von 1 g eines radialen (ε-Caprolacton-) Polymers (Mw = 8 100 g/mol) (X in der Formel 2 steht
für -CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) und 9 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol).
-
Beispiel 5-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 5 200 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 5-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 100 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) und 8 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 5-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 000 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 5-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 3
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 100 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) und 7 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 6-1
-
Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (wobei
X in der Formel 3 steht für
-CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) als porenbildendes Polymer enthält
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 400 g/mol), wie es in 2 dargestellt
ist, wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1-1 hergestellt unter
Verwendung von 1 g eines radialen (ε-Caprolacton-) Polymers (Mw = 9 100 g/mol) (X in der Formel 3 steht
für -CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 )
und 9 g Methylsilsesquioxen (Mw = 3 000
g/mol).
-
Beispiel 6-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 900 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 6-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 100 g/mol) (X in der Formel
3 steht für
-CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) und 8 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 6-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 7400 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 6-1 beschrieben hergestellt, jedoch mit der Ausnahme,
dass 3 g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 100 g/mol) (X in der Formel
3 steht für -CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) und 7 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 7-1
-
Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (wobei
X in der Formel 2 steht für
-OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3Si(CH3)(OCH3) 2 ) als
porenbildendes Polymer enthält
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 5 100 g/mol), wie in 2 darstellt,
wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 6-1 hergestellt, jedoch
mit der Ausnahme, dass ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel 2 steht
für -OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 ) anstelle
des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (X in der Formel 3 steht für -CH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OC2H5) 2 ) verwendet wurde.
-
Beispiel 7-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 5 500 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 7-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 ) und 8 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 7-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 000 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 7-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 3
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 8 000 g/mol) (X in der Formel
2 steht für
-OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 ) und 7 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 8-1
-
Herstellung eines organischen/anorganischen
Hybridpolymers, das ein radiales (ε-Caprolacton-) Polymer (wobei
X in der Formel 3 steht für
-OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 ) als porenbildendes Polymer enthält
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 % oder
mehr, Mw = 6 200 g/mol), wie in 2 darstellt,
wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1-1 hergestellt unter Verwendung von 1
g eines radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 000 g/mol) (X in der Formel
3 steht für -OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 ) und
9 g des Methylsilsesquioxens (Mw = 3 000
g/mol).
-
Beispiel 8-2
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 6 900 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 8-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 2
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 000 g/mol) (X in der Formel
3 steht für
-OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 ) und 8 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Beispiel 8-3
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer (Ausbeute: etwa 80 %, Mw = 7 500 g/mol) wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 8-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 3
g des radialen (ε-Caprolacton-)
Polymers (Mw = 9 000 g/mol) (X in der Formel
3 steht für
-OCH2CH(OH)-CH2O(CH2)3-Si(CH3)(OCH3) 2 ) und 7 g des Methylsilsesquioxens
(Mw = 3 000 g/mol) verwendet wurden.
-
Die
folgenden Beispiele zeigen die Herstellung von Filmen mit einer
ultraniedrigen Dielektrizitätskonstanten
unter Verwendung der organischen/anorganischen Hybridpolymeren nach
den obigen Beispielen als einzelne (einzige) Vorläufer.
-
Beispiel 9-1
-
Herstellung eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit ultraniedriger Dielektrizitätskonstante
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 1-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichmäßig gelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde in Form eines Überzugs
auf ein Siliciumsubstrat bei etwa 1 000 bis 5 000 UpM durch Schleuderbeschichtung
aufgebracht unter Bildung eines dünnen Films. Die Dicke des dünnen Films
betrug etwa 100 nm.
-
Der
so hergestellte dünne
Film wurde unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit
von 2 °C/min
auf eine Temperatur von 400 °C
gebracht und 60 min lang bei der gleichen Temperatur gehalten. Zu diesem
Zeitpunkt war das in dem dünnen
Film enthaltene Organosilicatpolymer thermisch gehärtet und
das radiale porenbildende Polymer wurde bei 250 °C oder höher thermisch zersetzt zur
Bildung von Poren in dem dünnen
Film. Nach der thermischen Behandlung wurde der dünne Film
mit der gleichen Geschwindigkeit wie bei der Temperatursteigerung
abgekühlt, wobie
man einen nanoporösen
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm mit einer ultraniedrigen
Dielektrizitätskonstante
erhielt, wie in 3 dargestellt.
-
Ein
dünner
Film, hergestellt nur aus Methylsilsesquioxen wies einen Brechungsindex
von etwa 2,30 bis 3,00 auf. Die erfindungsgemäßen Verbundmaterial-Filme gemäß den Beispielen
der vorliegenden Erfindung wiesen einen relativ niedrigen Brechungsindex
auf als Folge der Anwesenheit von Poren im Nanomaßstab, verglichen
mit dem dünnen
Film, der nur aus Methylsilsesquioxen hergestellt worden war.
-
Der
nanoporöse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm dieses Beispiels wies eine
Dielektrizitätskonstante
von 2,140 ± 0,020
auf.
-
Beispiel 9-2
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 9-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 1-2 anstelle
des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 1-1 verwendet
wurde.
-
Der
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm hatte eine Dielektrizitätskonstante
von 1,880 ± 0,020.
-
Beispiel 9-3
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 9-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass 1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 1-3 anstelle
des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 1-1 verwendet
wurde.
-
Der
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm hatte eine Dielektrizitätskonstante
von 1,740 ± 0,040.
-
Beispiel 10-1
-
Herstellung eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit einer ultraniedrigen Dielektrizitätskonstante
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 2-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichmäßig aufgelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde in Form eines Überzugs
auf ein Siliciumsubstrat durch Schleuderbeschichten bei etwa 1 000
bis 5 000 UpM aufgebracht unter Bildung eines dünnen Films. Die Dicke des dünnen Films
betrug etwa 100 nm.
-
Der
so hergestellte dünne
Film wurde unter einer Stickstoffatmosphäre auf 400 °C gebracht mit einer Erhitzungsgeschwindigkeit
von 2 °C/min
und 60 min lang bei der gleichen Temperatur gehalten. Zu diesem Zeitpunkt
war das radiale porenbildende Polymer, das in dem dünnen Film
enthalten war, thermisch zersetzt, wodurch sich Poren in dem dünnen Film
gebildet hatten. Nach der Wärmebehandlung
wurde der dünne
Film mit der gleichen Geschwindigkeit wie bei der Temperatursteigerung
abgekühlt
unter Bildung eines nanoporösen
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms mit einer ultraniedrigen
Dielektrizitätskonstante.
Der nanoporöse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm hatte eine Dielektrizitätskonstante
von 2,120 ± 0,020.
-
Beispiel 10-2
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 10-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 2-2 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiel 2-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
hatte eine Dielektrizitätskonstante
von 1,850 ± 0,020.
-
Beispiel 10-3
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 10-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 2-3 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 2-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
hatte eine Dielektrizitätskonstante
von 1,700 ± 0,040.
-
Beispiel 11-1
-
Herstellung eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit einer ultraniedrigen Dielektrizitätskonstante
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 3-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichförmig aufgelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde durch Anwendung einer Schleuderbeschichtung auf ein Siliciumsubstrat
aufgebracht bei etwa 1 000 bis 5 000 UpM unter Bildung eines dünnen Films.
Die Dicke des dünnen
Films betrug etwa 100 nm.
-
Der
so hergestellte dünne
Film wurde unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit
von 2 °C/min
auf 400 °C
gebracht und 60 min lang bei der gleichen Temperatur gehalten. Dabei
wurde das radiale porenbildende Polymer, das in dem dünnen Film
enthalten war, thermisch zersetzt unter Bildung von Poren in dem
Film. Nach der thermischen Behandlung wurde der dünne Film
mit der gleichen Geschwindigkeit, wie er erhitzt worden war, abgekühlt unter
Bildung eines nanoporösen
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms mit einer ultraniedrigen
Dielektrizitätskonstante.
Der nanoporöse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 2,040 ± 0,020
auf.
-
Beispiel 11-2
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 11-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
1 g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 3-2 anstelle
des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 3-1 verwendet
wurde.
-
Der
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,810 ± 0,020 auf.
-
Beispiel 11-3
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 11-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
1 g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 3-3 anstelle
des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 3-1 verwendet
wurde.
-
Der
erhaltene Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,710 ± 0,040
auf.
-
Beispiel 12-1
-
Herstellung eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit ultraniedriger Dielektrizitätskonstante
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 4-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichförmig gelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde durch Schleuderbeschichten in Form eines Überzugs auf ein Siliciumsubstrat
aufgebracht bei etwa 1 000 bis 5 000 UpM zur Bildung eines dünnen Films.
Die Dicke des dünnen
Films betrug etwa 100 nm.
-
Der
so hergestellte dünne
Film wurde unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit
von 2 °C/min
auf 400 °C
gebracht und 60 min lang bei dieser Temperatur gehalten. Dabei wurde
das radiale porenbildende Polymer, das in diesem Film enthalten
war, thermisch zersetzt unter Bildung von Poren in dem dünnen Film.
Nach der thermischen Behandlung wurde der dünne Film mit der gleichen Geschwindigkeit,
mit der er erhitzt worden war, abgekühlt zur Bildung eines nanoporösen Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit einer ultraniedrigen Dielektrizitätskonstante. Der nanoporöse Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 2,050 ± 0,020
auf.
-
Beispiel 12-2
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 12-1 hergestellt, wobei diesmal jedoch das organische/anorganische
Hybridpolymer des Beispiels 4-2 anstelle des organischen/anorganischen
Hybridpolymers des Beispiels 4-1 verwendet wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,850 ± 0,020
auf.
-
Beispiel 12-3
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 12-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 4-3 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 4-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,730 ± 0,040
auf.
-
Beispiel 13-1
-
Herstellung eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit ultraniedriger Dielektrizitätskonstante
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 5-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichförmig aufgelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde durch Schleuderbeschichten in Form eines Überzugs auf ein Siliciumsubstrat
bei etwa 1 000 bis 5 000 UpM aufgebracht zur Bildung eines dünnen Films.
Die Dicke des dünnen
Films betrug etwa 100 nm.
-
Der
so hergestellte dünne
Film wurde unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit
von 2 °C/min
auf 400 °C
gebracht und 60 min lang bei dieser Temperatur gehalten. Dabei wurde
das radiale porenbildende Polymer, das in dem dünnen Film enthalten war, thermisch
zersetzt zur Bildung von Poren in dem dünnen Film. Nach der thermischen
Behandlung wurde der dünne
Film mit der gleichen Geschwindigkeit wie bei der Temperaturerhöhung abgekühlt unter
Bildung eines nanoporösen
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms mit einer ultraniedrigen
Dielektrizitätskonstante.
Der nanoporöse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,990 ± 0,020
auf.
-
Beispiel 13-2
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 13-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 5-2 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 5-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,820 ± 0,030
auf.
-
Beispiel 13-3
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 13-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 5-3 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 5-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,690 ± 0,030
auf.
-
Beispiel 14-1
-
Herstellung eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit ultraniedriger Dielektrizitätskonstante
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 6-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichmäßig aufgelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde durch Schleuderbeschichten in Form eines Überzugs auf ein Siliciumsubstrat
bei etwa 1 000 bis 5 000 UpM aufgebracht zur Bildung eines dünnen Films.
Die Dicke des dünnen
Films betrug etwa 100 nm. Die Dicke des dünnen Films kann durch Variieren
der Konzentration der gemischten Lösung oder der Umdrehungsgeschwindigkeit beim
Schleuderbeschichten eingestellt werden. Der so hergestellte dünne Film
wurde unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit
von 2 °C/min
auf 400 °C
gebracht und 60 min lang bei der gleichen Temperatur gehalten. Dabei
wurde das radiale porenbildende Polymer, das in dem dünnen Film
enthalten war, thermisch zersetzt unter Bildung von Poren in dem
dünnen
Film. Nach der thermischen Behandlung wurde der dünne Film
mit der gleichen Ge schwindigkeit wie bei der Temperatursteigerung
abgekühlt
unter Bildung eines nanoporösen
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms mit einer ultraniedrigen
Dielektrizitätskonstanten, wie
in 3 dargestellt. Der nanoporöse Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 2,100 ± 0,030
auf.
-
Beispiel 14-2
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 14-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 6-2 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 6-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,805 ± 0,030
auf.
-
Beispiel 14-3
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 14-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 6-2 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 6-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,710 ± 0,040
auf.
-
Beispiel 15-1
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 7-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichförmig gelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde durch Schleuderbeschichten in Form eines Überzugs auf ein Siliciumsubstrat
aufgebracht bei etwa 1 000 bis 5 000 UpM zur Bildung eines dünnen Films.
-
Der
so hergestellte dünne
Film wurde unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit
von 2 °C/min
auf 400 °C
gebracht und 60 min bei der gleichen Temperatur gehalten. Dabei
wurde das in dem dünnen
Film enthaltene radiale porenbilden de Polymer thermisch zersetzt
zur Bildung von Poren in dem dünnen Film.
Nach der thermischen Behandlung wurde der dünne Film mit der gleichen Geschwindigkeit
wie bei der Temperatursteigerung abgekühlt zur Herstellung eines nanoporösen Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit einer ultraniedrigen Dielektrizitätskonstanten, wie in 3 dargestellt.
Der nanoporöse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 2,100 ± 0,020
auf.
-
Beispiel 15-2
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 15-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 7-2 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 7-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,830 ± 0,030
auf.
-
Beispiel 15-3
-
Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 15-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 7-3 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 7-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,680 ± 0,050
auf.
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Beispiel 16-1
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Bildung eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms
mit einer ultraniedriger Dielektrizitätskonstante
-
1
g des organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 8-1
wurde in 9 g Methylisobutylketon gleichförmig gelöst zur Herstellung einer gemischten
Lösung.
Die gemischte Lösung
wurde durch Schleuderbeschichten in Form eines Überzugs auf ein Siliciumsubstrat
aufgebrachte bei etwa 1 000 bis 5 000 UpM zur Bildung eines dünnen Films.
Die Dicke des dünnen
Films betrug etwa 100 nm.
-
Der
so hergestellte dünne
Film wurde unter einer Stickstoffatmosphäre mit einer Geschwindigkeit
von 2 °C/min
auf 400 °C
gebracht und 60 min lang bei dieser Temperatur gehalten. Dabei wurde
das radiale porenbildende Polymer, das in dem dünnen Film enthalten war, thermisch
zersetzt zur Bildung von Poren in dem dünnen Film. Nach der thermischen
Behandlung wurde der dünne
Film mit der gleichen Geschwindigkeit wie bei der Temperatursteigerung
abgekühlt
zur Herstellung eines nanoporösen
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms mit einer ultraniedrigen
Dielektrizitätskonstante.
Der nanoporöse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 2,110 ± 0,020
auf.
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Beispiel 16-2
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Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 16-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiels 8-2 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 8-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,790 ± 0,020
auf.
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Beispiel 16-3
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Ein
Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wurde auf die gleiche Weise
wie in Beispiel 16-1 hergestellt, jedoch mit der Ausnahme, dass
das organische/anorganische Hybridpolymer des Beispiel 8-3 anstelle des
organischen/anorganischen Hybridpolymers des Beispiels 8-1 verwendet
wurde. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm wies eine Dielektrizitätskonstante
von 1,650 ± 0,040
auf.
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Industrielle
Anwendbarkeit
-
Ein
organisches/anorganisches Hybridpolymer der vorliegenden Erfindung
wird hergestellt durch Erzeugung einer chemischen Bindung zwischen
einem radialen porenbildenden Polymer mit einer reaktionsfähigen Endgruppe
gemäß 1 und
einem Organosilicatpolymer. Das organische/anorganische Hybridpolymer
kann als einzelner (einziger) Vorläufer für die Bildung eines Organosilicatpolymers-Verbundmaterials
und eines Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilms verwendet werden,
der Poren im Nanogrößenbereich
aufweist und eine niedrige Dielektrizitätskonstante besitzt. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
kann als dielektrischer Film für
eine Halbleiter-Vorrichtung verwendet werden.
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Zusammenfassung
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Bereitgestellt
werden ein poröses
Organosilicatpolymer-Verbundmaterial, das hergestellt worden ist durch
Erhitzen eines organischen/anorganischen Hybridpolymers, in dem
ein Organosilicatpolymer chemisch gebunden ist an ein radiales porenbildendes
Polymer, das eine hydrolysierbare Alkoxysilyl-Endgruppe aufweist
und als Kernmolekül
verwendet wird, sowie eine Halbleiter-Vorrichtung, in der ein Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
verwendet wird, der das poröse
Organosilicatpolymer-Verbundmaterial enthält. Der Organosilicatpolymer-Verbundmaterialfilm
weist eine sehr niedrige Dielektrizitätskonstante auf und ist daher verwendbar
als dielektrischer Film einer Halbleiter-Vorrichtung.