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DE112004000029T5 - Bauelementanschlussgerät - Google Patents

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DE112004000029T5
DE112004000029T5 DE112004000029T DE112004000029T DE112004000029T5 DE 112004000029 T5 DE112004000029 T5 DE 112004000029T5 DE 112004000029 T DE112004000029 T DE 112004000029T DE 112004000029 T DE112004000029 T DE 112004000029T DE 112004000029 T5 DE112004000029 T5 DE 112004000029T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
board
socket
connector
signal
transmission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE112004000029T
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroyuki Hama
Shigeru Matsumura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Advantest Corp
Original Assignee
Advantest Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Advantest Corp filed Critical Advantest Corp
Publication of DE112004000029T5 publication Critical patent/DE112004000029T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/74Devices having four or more poles, e.g. holders for compact fluorescent lamps
    • H01R33/76Holders with sockets, clips, or analogous contacts adapted for axially-sliding engagement with parallely-arranged pins, blades, or analogous contacts on counterpart, e.g. electronic tube socket
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes
    • G01R1/073Multiple probes
    • G01R1/07307Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card
    • G01R1/07364Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card with provisions for altering position, number or connection of probe tips; Adapting to differences in pitch
    • G01R1/07378Multiple probes with individual probe elements, e.g. needles, cantilever beams or bump contacts, fixed in relation to each other, e.g. bed of nails fixture or probe card with provisions for altering position, number or connection of probe tips; Adapting to differences in pitch using an intermediate adapter, e.g. space transformers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/28Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
    • G01R31/317Testing of digital circuits
    • G01R31/3181Functional testing
    • G01R31/319Tester hardware, i.e. output processing circuits
    • G01R31/31903Tester hardware, i.e. output processing circuits tester configuration
    • G01R31/31905Interface with the device under test [DUT], e.g. arrangements between the test head and the DUT, mechanical aspects, fixture

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Abstract

Bauelementanschlussgerät zur Belieferung eines Prüflings mit einem Testsignal, um den Prüfling zu testen, und zum Empfangen eines Ausgabesignals, das vom Prüfling ausgegeben wird, umfassend:
eine Pinelektronikplatine,umfassend:
einen Treiber zum Ausgeben des Testsignals; und
einen Komparator zum Bemustern des Ausgabesignals;
ein platinenseitiges Anschlussteil, das an einem Endabschnitt der Pinelektronikplatine vorgesehen ist, wobei das platinenseitige Anschlussteil folgendes umfasst:
eine platinenseitige Innenleitung zur Übertragung eines Übertragungssignals, welches wenigstens entweder das Testsignal oder das Ausgabesignal ist; und
eine platinenseitige Abschirmung, die die platinenseitige Innenleitung umgibt;
ein Buchsenteil, das eine Anschlussklemme des Prüflings kontaktiert, um den Prüfling zu fassen;
ein buchsenseitiges Anschlussteil, das an dem Buchsenteil vorgesehen ist, wobei das buchsenseitige Anschlussteil folgendes umfasst:
eine buchsenseitige Innenleitung zum Senden oder Empfangen des Übertragungssignals zum oder vom Prüfling über das Buchsenteil; und
eine buchsenseitige Abschirmung, die die buchsenseitige Innenleitung umgibt; und
eine Kabeleinheit zum...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauelementanschlussgerät. Um genauer zu sein, die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauelementanschlussgerät zur Versorgung eines Bauelementprüflings mit einem Testsignal für den Test des Bauelementprüflings und Empfangen des Ausgabesignals, das vom Bauelementprüfling ausgegeben wird.
  • Technischer Hintergrund
  • Ein Testgerät zum Testen eines elektronischen Bauelements beurteilt das Bestehen oder Versagen des elektronischen Bauelements durch Vergleichen des Ausgabesignals mit einem Erwartungssignal. Das Testgerät führt dem elektronischen Bauelement das Signal unter Verwendung einer in einem Testkopf vorgesehenen Pinelektronikplatine zu oder empfängt es daraus.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Durch die Erfindung zu lösendes Problem
  • So wie die Betriebsgeschwindigkeit des elektronischen Bauelements neuerdings zunimmt, ist es auch notwendig, die Geschwindigkeit des Testgeräts zu erhöhen. Das Testgerät, das den Test mit einer hohen Geschwindigkeit ausführt, kostet jedoch zu viel, weil es eine hohe Präzision erfordert. Demgemäß besteht beim Stand der Technik das Problem, dass die Testkosten des elektronischen Bauelements infolge der Kosten des Testgeräts zunehmen. Deshalb ist es schwierig gewesen, die Kosten des elektronischen Bauelements zu vermindern.
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bauelementanschlussgerät bereitzustellen, das in der Lage ist, die obigen Nachteile, die mit der herkömmlichen Technik einhergehen, zu lösen. Die obige und andere Aufgeben können durch Kombinationen gelöst werden, die in den unabhängigen Ansprüchen beschrieben werden. Die abhängigen Ansprüche definieren weitere vorteilhafte und beispielhafte Kombinationen der vorliegenden Erfindung.
  • Mittel zur Lösung des Problems
  • Um die obigen Probleme zu lösen, umfasst gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ein Bauelementanschlussgerät zur Belieferung eines Prüflings mit einem Testsignal, um den Prüfling zu testen, und zum Empfangen eines Ausgabesignals, das vom Prüfling ausgegeben wird, eine Pinelektronikplatine, umfassend einen Treiber zum Ausgeben des Testsignals; und einen Komparator zum Bemustern des Ausgabesignals, ein platinenseitiges Anschlussteil, das an einem Endabschnitt der Pinelektronikplatine vorgesehen ist, wobei das platinenseitige Anschlussteil eine platinenseitige Innenleitung zur Übertragung eines Übertragungssignals umfasst, welches wenigstens entweder das Testsignal oder das Ausgabesignal ist, und eine platinenseitige Abschirmung, die die platinenseitige Innenleitung umgibt, ein Buchsenteil, das eine Anschlussklemme des Prüflings kontaktiert, um den Prüfling zu fassen, ein buchsenseitiges Anschlussteil, das an dem Buchsenteil vorgesehen ist, wobei das buchsenseitige Anschlussteil eine buchsenseitige Innenleitung zum Senden oder Empfangen des Übertragungssignals zum oder vom Prüfling über das Buchsenteil umfasst, und ferner eine buchsenseitige Abschirmung, die die buchsenseitige Innenleitung umgibt, und eine Kabeleinheit zum Übertragen des Übertragungssignals zwischen dem Buchsenteil und der Pinelektronikplatine, wobei die Kabeleinheit ein Platineneinpassanschlussteil umfasst, das mit dem platinenseitigen Anschlussteil eingepasst wird, ferner ein Buchseneinpassanschlussteil, das mit dem buchsenseitigen Anschlussteil eingepasst wird, und ein Übertragungskabel zum Übertragen des Übertragungssignals zwischen dem Platineneinpassanschlussteil und dem Buchseneinpassanschlussteil, und das Übertragungskabel eine Übertragungsleitung zum Übertragen des Übertragungssignals zwischen der platinenseitigen Innenleitung und der buchsenseitigen Innenleitung durch elektrisches Verbinden der platinenseitigen Innenleitung mit der buchsenseitigen Innenleitung umfasst, und ferner eine Kabelabschirmung, die elektrisch mit der platinenseitigen Abschirmung und der buchsenseitigen Abschirmung verbunden ist und die Übertragungsleitung umgibt.
  • Das platinenseitige Anschlussteil kann eine Vielzahl von den platinenseitigen Innenleitungen umfassen, und die platinenseitige Abschirmung jede aus der Vielzahl von platinenseitigen Innenleitungen umgeben, das Buchsenteil jede der Anschlussklemmen des Prüflings kontaktiert und den Prüfling fassen, wobei ferner das buchsenseitige Anschlussteil eine Vielzahl von den buchsenseitigen Innenleitungen umfasst und die buchsenseitige Abschirmung jede aus der Vielzahl von buchsenseitigen Innenleitungen umgibt, und die Kabeleinheit eine Vielzahl von den Übertragungsleitungen umfasst.
  • Die Bauelementanschlussgerät kann darüber hinaus eine Anschlussteilhalteeinheit zum Fassen des Buchseneinpassanschlussteils an einer festgelegten Position umfassen, so dass das Buchseneinpassanschlussteil zum Buchsenteil weist, wobei das buchsenseitige Anschlussteil mit dem Buchseneinpassanschlussteil an der festgelegten Position eingepasst ist.
  • Die Bauelementanschlussgerät kann darüber hinaus eine Hauptplatineneinheit umfassen, die die Kabeleinheit und die Anschlussteilhalteeinheit umfasst, und eine abnehmbare Einheit, die das Buchsenteil und das buchsenseitige Anschlussteil umfasst, wobei die abnehmbare Einheit mechanisch angefügt oder abgelöst werden kann, um die Hauptplatineneinheit zu bilden, entsprechend ob das buchsenseitige Anschlussteil und das Buchseneinpassanschlussteil miteinander eingepasst sind oder nicht.
  • Die abnehmbare Einheit kann entsprechend einem Produkttyp des Prüflings gebildet sein und an die Hauptplatineneinheit angefügt werden, wenn der Prüfling eines entsprechenden Produkttyps getestet wird.
  • Die Bauelementanschlussgerät kann darüber hinaus einen Testkopf umfassen, der die Pinelektronikplatine und das platinenseitige Anschlussteil umfasst, wobei die Hauptplatineneinheit mechanisch angefügt oder abgelöst werden kann, um den Testkopf zu bilden, entsprechend ob das platinenseitige Anschlussteil und das Platineneinpassanschlussteil miteinander eingepasst sind oder nicht.
  • Das platinenseitige Anschlussteil kann eine Vielzahl von den platinenseitigen Abschirmungen umfassen, die entsprechend jede aus der Vielzahl von platinenseitigen Innenleitungen umgeben und elektrisch unabhängig voneinander in dem platinenseitigen Anschlussteil sind, und die Kabelabschirmungen der Vielzahl von Übertragungskabeln können unabhängig voneinander sein zwischen dem Platineneinpassanschlussteil und dem Buchseneinpassanschlussteil und entsprechend elektrisch mit jeder aus der Vielzahl von platinenseitigen Abschirmungen verbunden sein.
  • Das Platineneinpassanschlussteil kann eine Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen umfassen, die entsprechend mit den Übertragungsleitungen der Vielzahl von Übertragungskabeln verbunden sind, und eine Vielzahl von Übertragungsabschirmungen, die entsprechend jede aus der Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen umgeben, elektrisch unabhängig voneinander in dem Platineneinpassanschlussteil, und entsprechend jede aus der Vielzahl von Kabelabschirmungen und jede aus der Vielzahl platinenseitigen Abschirmungen verbindend.
  • Die Pinelektronikplatine kann eine Signalleitung zum Übertragen des Übertragungssignals umfassen und eine Vielzahl von Erdungsleitungen, die geerdet sind, wobei sich die platinenseitige Innenleitung, die aus einem Leiter gebildet ist, linear erstreckt, die platinenseitige Abschirmung aus einem Leiter gebildet ist, der elektrisch von der platinenseitigen Innenleitung isoliert ist, sich in einer Achsenrichtung der platinenseitigen Innenleitung erstreckend und die platinenseitige Innenleitung umgebend, und das platinenseitige Anschlussteil darüber hinaus eine Signalelektrode umfasst, die sich von der platinenseitigen Innenleitung erstreckt und die platinenseitige Innenleitung und die Signalleitung verbindet, und eine Vielzahl von Erdungselektroden, die sich von der platinenseitigen Abschirmung erstrecken, einander zuweisen, mit der Signalelektrode dazwischen angeordnet, und die platinenseitige Abschirmung und die Vielzahl von Erdungsleitungen verbindend.
  • Das buchsenseitige Anschlussteil kann eine Vielzahl von den buchsenseitigen Abschirmungen umfassen, die entsprechend jede aus der Vielzahl von buchsenseitigen Innenleitungen umgeben und elektrisch unabhängig voneinander in dem buchsenseitigen Anschlussteil sind, und die Kabelabschirmungen der Vielzahl von Übertragungskabeln können elektrisch unabhängig voneinander sein zwischen dem Platineneinpassanschlussteil und dem Buchseneinpassanschlussteil und können entsprechend elektrisch mit jeder aus der Vielzahl von buchsenseitigen Abschirmungen verbunden sein.
  • Das Buchseneinpassanschlussteil kann eine Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen umfassen, die entsprechend mit den Übertragungsleitungen der Vielzahl von Übertragungskabeln verbunden sind, und eine Vielzahl von Übertragungsabschirmungen, die entsprechend jede aus der Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen umgeben, elektrisch unabhängig voneinander in dem Buchseneinpassanschlussteil, und entsprechend jede aus der Vielzahl von Kabelabschirmungen und jede aus der Vielzahl buchsenseitigen Abschirmungen verbindend.
  • Das Buchsenteil kann eine Signalleitung zum Übertragen des Übertragungssignals umfassen, und eine Vielzahl von Erdungsleitungen, die geerdet sind, wobei sich die buchsenseitige Innenleitung, die aus einem Leiter gebildet ist, linear erstreckt, die buchsenseitige Abschirmung aus einem Leiter gebildet ist, der elektrisch von der buchsenseitigen Innenleitung isoliert ist, sich in einer Achsenrichtung der buchsenseitigen Innenleitung erstreckend und die buchsenseitige Innenleitung umgebend, und das buchsenseitige Anschlussteil darüber hinaus eine Signalelektrode umfasst, die sich von der buchsenseitigen Innenleitung erstreckt und die buchsenseitige Innenleitung und die Signalleitung verbindet, und eine Vielzahl von Erdungselektroden, die sich von der buchsenseitigen Abschirmung erstrecken, einander zuweisen, mit der Signalelektrode dazwischen angeordnet, und die buchsenseitige Abschirmung und die Vielzahl von Erdungsleitungen verbindend.
  • Das Platineneinpassanschlussteil kann eine Übertragungsinnenleitung umfassen, die mit der Übertragungsleitung des Übertragungskabels verbunden ist, und eine Übertragungsabschirmung, die die Übertragungsinnenleitung in dem Buchseneinpassanschlussteil umgibt und die Kabelabschirmung und die platinenseitige Abschirmung verbindet, und die platinenseitige Abschirmung die Übertragungsabschirmung kontaktiert, bevor die platinenseitige Innenleitung mit der Übertragungsinnenleitung verbunden wird, wenn das platinenseitige Anschlussteil und das Platineneinpassanschlussteil miteinander verbunden werden.
  • Das Buchseneinpassanschlussteil kann eine Übertragungsinnenleitung umfassen, die mit der Übertragungsleitung des Übertragungskabels verbunden ist, und eine Übertragungsabschirmung, die die Übertragungsinnenleitung in dem Buchseneinpassanschlussteil umgibt und die Kabelabschirmung und die platinenseitige Abschirmung verbindet, und die buchsenseitige Abschirmung die Übertragungsabschirmung kontaktiert, bevor die platinenseitige Innenleitung mit der Übertragungsinnenleitung verbunden wird, wenn das buchsenseitige Anschlussteil und das Buchseneinpassanschlussteil miteinander verbunden werden.
  • Die Zusammenfassung der Erfindung beschreibt nicht notwendigerweise alle notwendigen Merkmale der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung kann auch eine Subkombination der oben beschriebenen Merkmale sein.
  • Wirkung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß kann ein Prüfling geeignet getestet werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 zeigt ein Beispiel der Konfiguration eines Testgeräts 500 gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration einer Bauelementanschlusseinheit 510.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer gemeinsamen Hauptplatine 506 und eine dem Produkttyp entsprechende Einheit 508.
  • 4 zeigt ein Verfahren des Verbindens eines dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508, eines Testkopfs 504 und einer gemeinsamen Hauptplatine 506.
  • 5 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration eines Anschlussteils 710, eines Anschlussteils 702 und einer Kabeleinheit 708.
  • 6 zeigt ein Beispiel der Konfiguration eines Testmoduls 604.
  • 7 zeigt die Konfiguration des Anschlusssteckers 100.
  • 8 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration einer Steckersignalanschlussklemme 10.
  • 9 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration einer Steckerinnendrahtabschirmung 14 und Steckererdungselektroden.
  • 10 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration einer steckerseitigen Platine 200.
  • 11 zeigt die Schnittansicht B-B eines Anschlusssteckers 100.
  • 12 zeigt die Konfiguration einer Anschlussbuchse 300.
  • 13 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration einer Anschlussbuchse 300.
  • 14 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration einer Buchsensignalinnenleitung 22 und einer Buchseninnenleitungsabschirmung 24.
  • 15 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration eines buchsenseitigen Gehäuses 60.
  • 16 zeigt ein anderes Beispiel der Konfiguration der Anschlussbuchse 300.
  • 17 zeigt die Schnittansicht einer Steckersignalanschlussklemme 10 und einer Buchsensignalanschlussklemme 20, die ineinander eingepasst sind.
  • 18 zeigt ein anderes Beispiel der Konfiguration der Steckersignalanschlussklemme 30.
  • Bester Modus zur Ausführung der Erfindung
  • Die Erfindung wird nun auf der Grundlage des bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben, das nicht dazu vorgesehen ist, den Umfang der vorliegenden Erfindung einzuschränken, sondern die Erfindung beispielhaft darzustellen. Alle im Ausführungsbeispiel beschriebenen Merkmale und Kombinationen davon sind für die Erfindung nicht unbedingt notwendig.
  • 1 zeigt ein Beispiel der Konfiguration eines Testgeräts 500 gemäß einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, ein Testgerät bereitzustellen, zum präzisen Eingeben und Ausgeben eines Signals in einen bzw. aus einem Bauelementprüfling 750 mit hoher Geschwindigkeit und zu geringen Kosten. Das Testgerät 500 beinhaltet eine Bauelementanschlusseinheit 510 und einen Großrechner 502. Die Bauelementanschlusseinheit 510 beinhaltet einen Testkopf 504, eine gemeinsame Hauptplatine 506 und eine dem Produkttyp entsprechende Einheit 508.
  • Der Testkopf 504 erzeugt in Erwiderung auf die Anweisung vom Großrechner 502 ein Testsignal für den Test des Bauelementprüflings 750 und gibt es an die gemeinsame Hauptplatine 506 aus. Darüber hinaus empfängt der Testkopf 504 das Ausgabesignal des Bauelementprüflings 750 über die gemeinsame Hauptplatine 506. Der Testkopf 504 erfasst den Wert des Ausgabesignals und liefert es an den Großrechner 502. Darüber hinaus ist der Bauelementprüfling 750 ein elektronischer Bauelementprüfling (DUT).
  • Die gemeinsame Hauptplatine 506 ist ein Teil einer Hauptplatineneinheit, die die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 mit dem Testsignal versorgt, das vom Testkopf 504 empfangen wurde. Darüber hinaus empfängt die gemeinsame Hauptplatine 506 das Ausgabesignal des Bauelementprüflings 750 über die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 und liefert es an den Testkopf 504. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die gemeinsame Hauptplatine 506 des Testgeräts 500 für eine Vielzahl von Typen von Bauelementprüflingen 750 gemeinsam verwendet.
  • Der Bauelementprüfling 750 ist auf der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508 montiert und fixiert. Darüber hinaus liefert die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 das von der gemeinsamen Hauptplatine 506 empfangene Testsignal an den Prüfling 750. Darüber hinaus empfängt die die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 das Ausgabesignal des Prüflings 750 und liefert es an die gemeinsame Hauptplatine 506. Demgemäß fixiert die Bauelementanschlusseinheit 510 den Prüfling 750 und liefert das Signal an den Prüfling 750 oder empfängt es daraus.
  • Darüber hinaus wird bei diesem Ausführungsbeispiel die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 entsprechend dem Produkttyp des Prüflings 750 gebildet, ausgewechselt und verwendet. Wenn der Prüfling 750 getestet wird, kann die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508, die dem Produkttyp des Prüflings 750 entspricht, auf der gemeinsamen Hauptplatine 506 angebracht sein. Darüber hinaus ist die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 ein Beispiel einer abnehmbaren Einheit. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es durch Auswechseln der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508 möglich, eine Anzahl von Produkttypen von Prüflingen 750 zu testen.
  • Beispielsweise ist der Großrechner 502 ein Arbeitsplatzrechner, der es dem Testkopf 504 ermöglicht, das Testsignal durch Senden eines Steuersignals an den Testkopf 504 auszugeben. Darüber hinaus beurteilt der Großrechner 502 das Bestehen oder Versagen des Prüflings 750 durch Empfang des Werts des Ausgabesignals des Prüflings vom Testkopf 504 und Vergleich mit einem Erwartungswert. Demgemäß regelt der Großrechner 502 den Test des Prüflings 750. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, den Test des Prüflings 750 ordnungsgemäß durchzuführen. Darüber hinaus kann der Testkopf 504 bei diesem Ausführungsbeispiel das Bestehen oder Versagen des Prüflings 750 beurteilen. In diesem Fall kann der Großrechner 502 das Beurteilungsergebnis über das Bestehen oder Versagen vom Testkopf 504 erhalten.
  • 2 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration der Bauelementanschlusseinheit 510. Bei diesem Ausführungsbeispiel beinhaltet der Testkopf 504 ein Gehäuse 602 und eine Vielzahl von Testmodulen 604. Das Gehäuse 602 ist ein Rahmen, der aus Metall gebildet ist, der die Vielzahl von Testmodulen 604 darin enthält und trägt.
  • Die Vielzahl von Testmodulen 604 ist abnehmbar innerhalb des Gehäuses 602 befestigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Testmodul 604 eine Pinelektronikplatine, die das an den Prüfling 750 (siehe 1) zu liefernde Testsignal in Erwiderung auf die Anweisung des Großrechners 502 erzeugt und das Testsignal an die gemeinsame Hauptplatine 506 ausgibt. Darüber hinaus empfängt das Testmodul 604 das Ausgabesignal des Prüflings 750 von der gemeinsamen Hauptplatine 506 und erfasst seinen Wert. Das Testmodul 604 kann den erfassten Wert an den Großrechner 502 zuführen.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann darüber hinaus ein Teil der Vielzahl von Testmodulen 604 die Funktion eines Mustergenerators aufweisen. In diesem Fall kann das Testmodul 604, das die Funktion der Pinelektronikplatine aufweist, das Testsignal in Erwiderung auf das Signal ausgeben, das von den Testmodulen 604 empfangen wurde, die die Funktion des Mustergenerators aufweisen.
  • Die gemeinsame Hauptplatine 506 beinhaltet eine Vielzahl von Anschlusshalteeinheiten 608, eine Vielzahl von Anschlussteilen 614 und eine Vielzahl von Haltegrundplatten 606. Jede der Vielzahl der Anschlusshalteeinheiten 608 ist auf einer oberen Seite der Haltegrundplatte 606 befestigt, die Vielzahl von Anschlussteilen 614 fixierend und haltend. Die Vielzahl von Anschlussteilen 614 ist elektrisch an die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 gekoppelt, wenn die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 und die gemeinsame Hauptplatine 506 miteinander verbunden sind.
  • Die Vielzahl von Haltegrundplatten 606 ist auf dem Testkopf 504 befestigt, auf ihren Unterseiten elektrisch mit der Vielzahl von Testmodulen 604 gekoppelt. Darüber hinaus sind die Anschlusshalteeinheiten 608 auf den oberen Seiten der Haltegrundplatten 606 montiert und fixiert. In diesem Fall sind die Haltegrundplatten 606 elektrisch an die Vielzahl von Anschlussteilen 614 gekoppelt. Wenn die gemeinsame Hauptplatine 506 und der Testkopf 504 miteinander verbunden sind, verbinden die Haltegrundplatten 606 elektrisch die Vielzahl von Testmodulen 604 mit der Vielzahl von Anschlussteilen 614. Demgemäß verbindet die gemeinsame Hauptplatine 506 den Testkopf 504 elektrisch mit der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508.
  • Die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 beinhaltet eine Vielzahl von Buchsenteilen 612 und eine Vielzahl von Buchsenhalteeinheiten 610. Jede aus der Vielzahl von Buchsenteilen 612 trägt den Prüfling 750. Darüber hinaus ist die Buchse 612 elektrisch an das Anschlussteil 614 gekoppelt, so dass die Anschlussklemme 614 und der Prüfling 750 elektrisch miteinander verbunden sind.
  • Jede aus der Vielzahl von Buchsenhalteeinheiten 610 fixiert und hält die Vielzahl von Buchsenteilen 612. Darüber hinaus ist die Buchsenhalteeinheit 610 derart auf der Buchsenhalteeinheit 608 montiert, dass die Vielzahl von Buchsenteilen und die Vielzahl von Anschlussteilen 614 verbunden werden.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, den Prüfling 750 ordnungsgemäß mit dem Testkopf 504 zu verbinden. Die Bauelementanschlusseinheit 510 kann das Testsignal an den Prüfling 750 senden, sowie das Ausgabesignal empfangen, das vom Prüfling 750 ausgegeben wird. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, den Prüfling 750 ordnungsgemäß zu testen.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der gemeinsamen Hauptplatine 506 und der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die gemeinsame Hauptplatine 506 in zwei Teile unterteilt, einschließlich zwei Haltegrundplatten 606a und 606b und zwei Anschlusshalteeinheiten 608a und 608b. Da das Gewicht einer Haltegrundplatte 606 und einer Anschlusshalteeinheit 608 gering ist, kann die Funktionsfähigkeit der gemeinsamen Hauptplatine 506 verbessert werden. Darüber hinaus tragen die Anschlusshalteeinheiten 608 bei diesem Ausführungsbeispiel die Vielzahl von Anschlussteilen 614, so dass sie an festgelegten Positionen angeordnet werden können, um zu den Buchsenteilen 612 zu weisen, beispielsweise in der Form von Reihen.
  • Die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 beinhaltet vier Buchsenhalteeinheiten 610a, 610b, 610c und 610d. Zwei Buchsenhalteeinheiten 610a und 610b sind auf der Anschlusshalteeinheit 608a montiert und die anderen zwei Buchsenhalteeinheiten 610c und 610d sind auf der Anschlusshalteeinheit 608b montiert.
  • Die Buchsenhalteeinheiten 610 tragen die Vielzahl von Buchsenteilen 612. Jede der Buchsenhalteeinheiten 610 kann die unterschiedliche Zahl von Buchsenteilen 612 tragen, beispielsweise die Buchsenhalteeinheit 610a und die Buchsenhalteeinheit 610b.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel tragen die Buchsenhalteeinheiten 610 die Vielzahl von Buchsenteilen 612 an den Positionen, die der Vielzahl von Buchsenteilen 614 zugewandt sind. In diesem Fall ist durch vorheriges Festlegen der Positionen der Buchsenteile 612 entsprechend den Positionen der Anschlussteile 614 möglich, die gemeinsame Hauptplatine 506 gemeinsam zu nutzen, auch wenn sich die Anordnung der Anschlussklemmen des Prüflings 750 (siehe 1) entsprechend dem Produkttyp ändert.
  • Sowie die neuesten Anwendungen variieren, variiert der Typ des elektronischen Bauelements. Wenn die Kopplungsformation des Testkopfs 504 und des Prüflings 750 gemäß dem Produkttyp des Prüflings 750 geändert werden sollte, steigen die Testkosten des Prüflings 750. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel können jedoch durch Austauschen der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508 entsprechend dem Produkttyp des Prüflings 750 beim Testen einer Vielzahl von Typen von Prüflingen 750 die Kosten des Testgeräts 500 vermindert werden. Demgemäß ist es möglich, die Kosten des Prüflings 750 zu vermindern.
  • 4 zeigt ein Verfahren des Verbindens der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508, des Testkopfs 504 und der gemeinsamen Hauptplatine 506. Darüber hinaus weisen mit Ausnahme der unten beschriebenen Gegenstände die Komponenten in 4, die die gleichen Bezugsnummern wie jene in den 2 oder 3 tragen, die gleiche Funktion auf, wie jene von 2 oder 3. Deshalb wird die Erläuterung dieser Komponenten weggelassen werden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel beinhaltet die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 eine Buchsenhalteeinheit 610 (siehe 2), eine Buchse 612 und ein Anschlussteil 710. Die Buchse 612 trägt den Prüfling 750, wobei jede Anschlussklemme 752 des Prüflings 750 kontaktiert wird. Darüber hinaus wird die Buchse 612 auf einer unteren Seite des Anschlussteils 710 getragen, um an das Anschlussteil 710 gekoppelt zu werden. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann die Buchse über eine Platine mit dem Anschlussteil 710 verbunden sein.
  • Das Anschlussteil 710 ist ein Beispiel eines buchsenseitigen Anschlussteils, das im Buchsenteil 612 vorgesehen ist, eine Vielzahl von Signalanschlussklemmen 728 enthaltend. Alternativ kann das Anschlussteil 710 die Konfiguration des Beinhaltens einer Anschlusssignalklemme 728 annehmen. Jede der Signalanschlussklemmen 728 ist über eine Verdrahtung, die im Buchsenteil 612 vorgesehen ist, elektrisch mit der Anschlussklemme 752 des Prüflings 750 verbunden. Das Anschlussteil 710 kann im Buchsenteil 612 über eine Platine vorgesehen sein, die das Anschlussteil 710 mit dem Buchsenteil 612 verbindet.
  • Der Testkopf 504 beinhaltet ein Gehäuse 602 (siehe 2), ein Testmodul 604 und ein Anschlussteil 702. Das Anschlussteil 702 ist ein Beispiel eines platinenseitigen Anschlussteils, das an einem Endabschnitt des Testmoduls 604 vorgesehen ist, beinhaltend eine Vielzahl von Signalanschlussklemmen 722. Alternativ kann das Anschlussteil 702 die Konfiguration des Beinhaltens einer Signalanschlussklemme 722 annehmen. Die Signalanschlussklemme 722 ist elektrisch mit einem Treiber oder einem Komparator verbunden, der im Testmodul 604 vorgesehen ist.
  • Die gemeinsame Hauptplatine 506 beinhaltet eine Haltegrundplatte 606, eine Anschlusshalteeinheit 608, ein Anschlussteil 614, ein Anschlussteil 704 und Kabel 706. Die Haltegrundplatte 606 trägt das Anschlussteil 704 auf einer unteren Seite davon. Darüber hinaus setzen das Anschlussteil 614, das Anschlussteil 704 und die Vielzahl von Kabel 706 eine Kabeleinheit 708 zusammen. Alternativ kann die Kabeleinheit 708 die Konfiguration des Beinhaltens des Anschlussteils 614, des Anschlussteils 704 und eines Kabels 706 annehmen.
  • Das Anschlussteil 614 ist ein Beispiel eines Buchseneinpassanschlussteils, eingepasst mit dem Anschlussteil 710, wenn die gemeinsame Hauptplatine 506 und die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 aneinander gekoppelt sind. Demgemäß wird die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 mechanisch an die gemeinsame Hauptplatine 506 angefügt oder davon gelöst, in Abhängigkeit davon, ob die Anschlussteile 710 und 614 miteinander eingepasst sind oder nicht. Deshalb kann die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 gemäß diesem Ausführungsbeispiel in Abhängigkeit von der Änderung des Produkttyps des Prüflings 750 ausgetauscht werden, dadurch ist es möglich, verschiedene Typen von Prüflingen 750 mit minimalem erforderlichem Austausch zu testen.
  • Das Anschlussteil 704 ist ein Beispiel eines Platineneinpassanschlussteils, das mit dem Anschlussteil 702 eingepasst ist, wenn die gemeinsame Hauptplatine 506 und der Testkopf 504 aneinander gekoppelt sind. Demgemäß wird die gemeinsame Hauptplatine 506 mechanisch an den Testkopf 504 angefügt oder davon gelöst, in Abhängigkeit, ob die Anschlussteile 702 und 704 miteinander eingepasst sind oder nicht.
  • Darüber hinaus ist jedes aus der Vielzahl von Kabeln 706 ein Beispiel eines Übertragungskabels, das die Anschlussteile 704 und 614 verbindet und ein Übertragungssignal überträgt, das zwischen den Anschlussteilen 704 und 614 übertragen werden soll. Das Übertragungssignal ist wenigstens entweder das Testsignal oder das Ausgabesignal des Prüflings 750.
  • Demgemäß überträgt die Kabeleinheit das Übertragungssignal zwischen dem Buchsenteil 612 und dem Testmodul 604. Deshalb ist es gemäß diesem Ausführungsbeispiel möglich, das Übertragungssignal zwischen dem Testmodul 604 und dem Prüfling 750 ordnungsgemäß zu übertragen.
  • Wenn die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 und die gemeinsame Hauptplatine 506 durch Löten elektrisch verbunden werden, ist es hier schwierig, die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 in Erwiderung auf den Produkttyp des Prüflings 750 auszutauschen. Da die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 und die gemeinsame Hauptplatine 506 über die Anschlüsse 710 und 614 verbunden sind, ist es gemäß diesem Ausfühungsbeispiel jedoch möglich, die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508, die auswechselbar ist, ordnungsgemäß anzufügen. Darüber hinaus ist das Anschlussteil 710 mit dem Anschlussteil 614 an einer festgelegten Position eingepasst, wo das Anschlussteil 614 vorgesehen ist. In diesem Fall ist es möglich, die gemeinsame Hauptplatine 506 gemeinsam zu nutzen, auch wenn die Produkttypen des Prüflings 750 unterschiedlich sind. Deshalb kann das Testgerät 500 (siehe 1) ordnungsgemäß eine Vielzahl von Typen von Prüflingen 750 testen.
  • Wenn ein Ende oder das andere Ende des Kabels 706 mit der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508 oder mit der gemeinsamen Hauptplatine 506 durch Löten verbunden ist, tritt darüber hinaus an der Lötstelle ein Impedanzungleichgewicht auf, somit könnte das Signal nicht ordnungsgemäß übertragen werden. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind die Kabel 706 jedoch mit der dem Produkttyp entsprechenden Einheit 508 und dem Testkopf 504 über die Anschlussteile 614 und 704 verbunden. Deshalb wird die Impedanz gemäß diesem Ausführungsbeispiel in Bezug auf die Anschlussteile 614 und 704 abgeglichen, somit kann das Übertragungssignal ordnungsgemäß übertragen werden. Darüber hinaus ist es durch Verwendung der Anschlussteile 614 und 704 möglich, die Vielzahl von Kabel 706 mit hoher Dichte zu verdrahten.
  • Zusätzlich kann der Testkopf 504 eine Vielzahl von Anschlussteilen 702 entsprechend einer Vielzahl von Testmodulen 604 beinhalten. Darüber hinaus kann die gemeinsame Hauptplatine 506 eine Vielzahl von Kabeleinheiten 708 entsprechend einer Vielzahl von Anschlussteilen 702 beinhalten. Die dem Produkttyp entsprechende Einheit 508 kann eine Vielzahl von Anschlussteilen 710 entsprechend einer Vielzahl von Kabeleinheiten 708 beinhalten.
  • Darüber hinaus können die Anschlussteile 710, 614, 704 und 702 ihre Impedanz von etwa 50 Ω aufweisen. Es wird bevorzugt, dass das Reflexionsverhältnis eines jeden Anschlussteils 710, 614, 704 und 702 weniger als 3 % zu dem Signal beträgt, dessen Periode etwa 100 ps beträgt. Es wird bevorzugt, dass die Anschlussteile 710 und 614 ihre Ablösebeständigkeit von mehr als 5000-mal aufweisen sollten. Es wird bevorzugt, dass die Anschlussteile 704 und 602 ihre Ablösebeständigkeit von mehr als 25000-mal aufweisen sollten.
  • Die Signalanschlussklemmen 728, 726, 724 und 722 können mit der Signaldichte von mehr als 0.45 mm2 versorgt werden. Es wird bevorzugt, dass der Verbindungswiderstand der Signalanschlussklemmen 728 und 726 und der Verbindungswiderstand der Signalanschlussklemmen 724 und 722 weniger als 85 mΩ betragen sollte. Es wird bevorzugt, dass das Kabel 706 eine Impedanz von etwa 49 bis 51 Ω und einen Dämpfungskennwert von –2 dB/m oder weniger zum Signal von etwa 3 GHz aufweist.
  • In diesem Fall ist es möglich, das Hochgeschwindigkeitssignal von 2.133 Gbps oder mehr ordnungsgemäß zu übertragen. Darüber hinaus ist es möglich, das Kabel 706 mit der hohen Dichte von 1.5 oder dem Mehrfachen der Dichte des Falls des Lötens zu verdrahten. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, den Prüfling 750 ordnungsgemäß zu testen.
  • 5 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration des Anschlussteils 710, des Anschlussteils 702 und des Kabels 708. Darüber hinaus weisen mit Ausnahme der unten beschriebenen Gegenstände die Komponenten in 5, die die gleichen Bezugsnummern wie jene in 4 tragen, die gleiche Funktion auf, wie jene von 4. Deshalb wird die Erläuterung dieser Komponenten weggelassen werden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel beinhaltet das Anschlussteil 710 eine Vielzahl von Signalanschlussklemmen 728. Jede der Signalanschlussklemmen 728 ist ein Koaxialkabel, beinhaltend einen Innendraht 744 und eine Abschirmung 746. Der Innendraht 744 ist ein Beispiel eines buchsenseitigen Innendrahts, elektrisch mit einer Anschlussklemme 752 des Prüflings 750 verbunden (siehe 4), der vom Buchsenteil 612 getragen wird (siehe 4). Demgemäß sendet oder empfängt der Innendraht 744 das Übertragungssignal über das Buchsenteil 612 an den oder von dem Prüfling 750. Die Abschirmung 746 ist eine buchsenseitige Abschirmung, die den Innendraht 744 umgibt. In diesem Fall gibt es eine Vielzahl von Abschirmungen 746 entsprechend einer Vielzahl von Signalanschlussklemmen 728 elektrisch unabhängig voneinander im Anschlussteil 710 und sie umgibt entsprechend die Innendrähte 744 entsprechend den gleichen Signalanschlussklemmen 728.
  • Das Anschlussteil 702 beinhaltet eine Vielzahl von Signalanschlussklemmen 722. Jede der Signalanschlussklemmen 722 ist eine Koaxialanschlussklemme, beinhaltend einen Innendraht 732 und eine Abschirmung 734. Der Innendraht 732 ist ein platinenseitiger Innendraht, elektrisch mit dem Testmodul 604 verbunden. Demgemäß sendet oder empfängt der Innendraht 732 das Übertragungssignal an das oder von dem Testmodul 604. Die Abschirmung 734 ist eine platinenseitige Abschirmung, die den Innendraht 732 umgibt. In diesem Fall gibt es eine Vielzahl von Abschirmungen 734 entsprechend einer Vielzahl von Signalanschlussklemmen 722 elektrisch unabhängig voneinander im Anschlussteil 702 und sie umgibt entsprechend die Innendrähte 732 entsprechend den gleichen Signalanschlussklemmen 722. Die Abschirmung 734 ist mit dem Testmodul 604 verbunden und innerhalb des Testmoduls 604 geerdet.
  • Die Kabeleinheit 708 beinhaltet eine Vielzahl von Anschlussteilen 614 und 704 und eine Vielzahl von Kabeln 706. Das Anschlussteil 614 beinhaltet eine Vielzahl von Signalanschlussklemmen 726. Jede der Signalanschlussklemmen 726 ist eine Koaxialanschlussklemme, beinhaltend einen Innendraht 740 und eine Abschirmung 742. Der Innendraht 740 ist Beispiel für einen Übertragungsinnendraht, der elektrisch mit dem Innendraht 744 verbunden ist und der das Übertragungssignal an den Innendraht 744 sendet oder davon empfängt, wenn die Anschlussteile 710 und 614 miteinander eingepasst sind. Die Abschirmung 742 ist ein Beispiel für eine Übertragungsabschirmung, die den Innendraht 740 umgibt. In diesem Fall gibt es eine Vielzahl von Abschirmungen 742 entsprechend einer Vielzahl von Signalanschlussklemmen 726 elektrisch unabhängig voneinander im Anschlussteil 614 und sie umgibt entsprechend die Innendrähte 740 entsprechend den gleichen Signalanschlussklemmen 726. Die Abschirmung 742 ist mit der Abschirmung 746 verbunden, wenn die Anschlussteile 710 und 614 miteinander eingepasst sind.
  • Das Anschlussteil 704 beinhaltet eine Vielzahl von Signalanschlussklemmen 724. Jede der Signalanschlussklemmen 724 ist eine Koaxialanschlussklemme, beinhaltend einen Innendraht 736 und eine Abschirmung 738. Der Innendraht 736 ist Beispiel für einen Übertragungsinnendraht, der elektrisch mit dem Innendraht 732 verbunden ist und der das Übertragungssignal an den Innendraht 732 sendet oder davon empfängt, wenn die Anschlussteile 704 und 702 miteinander eingepasst sind. Die Abschirmung 738 ist ein Beispiel für eine Übertragungsabschirmung, die den Innendraht 736 umgibt. In diesem Fall gibt es eine Vielzahl von Abschirmungen 738 entsprechend einer Vielzahl von Signalanschlussklemmen 724, die innerhalb des Anschlussteils 704 elektrisch unabhängig voneinander sind und entsprechend den Innendrähten 736 entsprechend den gleichen Signalanschlussklemmen 724 umgeben. Die Abschirmung 738 ist mit der Abschirmung 734 verbunden, wenn die Anschlussteile 704 und 602 miteinander eingepasst sind.
  • Die Vielzahl von Kabeln 706 verbinden die Vielzahl von Signalanschlussklemmen 726 und die Vielzahl von Signalanschlussklemmen 724. Darüber hinaus beinhaltet jedes der Kabel 706 eine Übertragungsleitung 754 und eine Abschirmung 756.
  • Ein Ende oder das andere Ende der Übertragungsleitung 754 ist mit den Innendrähten 740 und 736 verbunden. Demgemäß verbindet die Übertragungsleitung 754 die Innendrähte 744 und 732, wenn jeder des der Anschlussteile 614 und 704 mit jedem der Anschlussteile 710 und 702 eingepasst ist. Demgemäß sendet oder empfängt die Übertragungsleitung 754 das Übertragungssignal zwischen den Innendrähten 744 und 732.
  • Die Abschirmung 756 ist ein Beispiel einer Kabelabschirmung. Die Abschirmungen 756 der Vielzahl von Kabeln 706 sind elektrisch unabhängig voneinander zwischen den Anschlussteilen 614 und 704 und umgeben entsprechend die entsprechenden Übertragungsleitungen 754 der gleichen Kabel 706. Darüber hinaus ist ein Ende oder das andere Ende der Abschirmung 756 mit den Abschirmungen 742 und 738 verbunden. Wenn jedes der Anschlussteile 614 und 704 mit jedem der Anschlussteile 710 und 702 eingepasst ist, ist die Abschirmung 756 demgemäß elektrisch mit den Abschirmungen 746 und 734 verbunden.
  • Wie es oben beschrieben wurde, ist der Innendraht einer jeden Signalanschlussklemme 726 in der Kabeleinheit 708 mit der Übertragungsleitung 754 eines jeden aus der Vielzahl von Kabeln 706 verbunden. Darüber hinaus ist der Innendraht 736 einer jeden Signalanschlussklemme 724 mit der Übertragungsleitung 756 in jedem aus der Vielzahl von Kabeln 706 verbunden.
  • Darüber hinaus verbindet die Abschirmung 742 einer jeden Signalanschlussklemme 726 die Abschirmung 756 eines jeden aus der Vielzahl von Kabeln 706 mit jeder aus der Vielzahl von Abschirmungen 746. Die Abschirmung 738 einer jeden Signalanschlussklemme 724 verbindet jede aus der Vielzahl von Abschirmungen 756 mit jeder aus der Vielzahl von Abschirmungen 734.
  • Demgemäß überträgt das Testgerät 500 (siehe 1) dieses Ausführungsbeispiels das Übertragungssignal zwischen dem Testmodul 604 und der Anschlussklemme 752, die Koaxialstruktur beinhaltend. Deshalb ist es gemäß diesem Ausführungsbeispiel möglich, das Signal zwischen dem Testmodul 604 und dem Prüfling 750 mit hoher Genauigkeit zu übertragen. Darüber hinaus ist es möglich, den Test des Prüflings 750 mit hoher Genauigkeit durchzuführen.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist darüber hinaus eine der Signalanschlussklemmen 728 und 726 ein Anschlussstecker und der andere der Signalanschlussklemmen 728 und 726 ist eine Anschlussbuchse. Darüber hinaus ist eine der Signalanschlussklemmen 724 und 722 ein Anschlussstecker und der andere der Signalanschlussklemmen 724 und 722 ist eine Anschlussbuchse. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, das Testmodul 604 und den Prüfling 750 ordnungsgemäß miteinander zu verbinden.
  • 6 zeigt ein Beispiel der Konfiguration des Testmoduls 604 sowie des Kabels 706 und des Buchsenteils 612. Darüber hinaus weisen mit Ausnahme der unten beschriebenen Gegenstände die Komponenten in 6, die die gleichen Bezugsnummern wie jene in den 4 oder 5 tragen, die gleiche Funktion auf, wie jene von 4 oder 5. Deshalb wird die Erläuterung dieser Komponenten weggelassen werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel beinhaltet das Testmodul 604 einen Treiberpin 802, einen I/O-Pin 804 und eine Pinsteuerungseinheit 816. Das Testmodul 604 kann eine Vielzahl von Treiberpins 802 und/oder eine Vielzahl von VO-Pins 804 beinhalten.
  • Der Treiberpin 802 beinhaltet einen Treiber 810, einen Widerstand 812 und eine Vielzahl von Schaltern 806 und 808. Der Treiber 810 gibt das Testsignal in Erwiderung auf die Anweisung von der Pinsteuereinheit 816 aus. Bei diesem Ausführungsbeispiel liefert der Treiber 810 das Testsignal über den Schalter 806 und ein Kabel 706a an eine Anschlussklemme 752a des Prüflings 750. Die Anschlussklemme 752a kann eine Eingabeanschlussklemme des Prüflings 750 sein.
  • Der Schalter 806 ist zwischen dem Ausgabeanschluss des Treibers 810 und dem Anschlussteil 702 vorgesehen, er schaltet, um zu bestimmen, ob die Ausgabe des Treibers 810 an das Kabel 706a ausgegeben wird. Der Schalter 806 bestimmt durch An- oder Abschalten in Erwiderung auf die Anweisung der Pinsteuereinheit 816 den Zeitpunkt, an dem das Testsignal an den Prüfling 750 geliefert wird. Demgemäß beliefert der Treiberpin 802 den Prüfling 750 mit dem Testmuster, das dem Testsignal entspricht.
  • Der Schalter 808 ist mit der Anschlussklemme 752a über das Kabel 706b verbunden. Demgemäß empfängt der Schalter 808 das Testsignal, das vom Treiber 810 ausgegeben wurde, über eine Vielzahl von Kabeln 706a und 706b. Darüber hinaus liefert der Schalter 808 das empfangene Testsignal an ein Ende des Widerstands 812, dessen anderes Ende geerdet ist. Demgemäß ist der Treiberpin 802 mit der Anschlussklemme 752a durch eine DTL (Duale Transmissionsleitung) verbunden. Auf diese Weise ist es durch Vermindern der Reflexion des Testsignals in den Anschlussklemmen 752a möglich, das Testsignal mit hoher Genauigkeit zu übertragen. Darüber hinaus ist es möglich, den Zeitpunkt der Übertragung des Testsignals mit hoher Genauigkeit zu steuern. Darüber hinaus schaltet der Schalter in Erwiderung auf die Anweisung der Pinsteuereinheit 816 an oder ab, synchronisiert mit dem Schalter 806.
  • Der I/O-Pin 804 beinhaltet einen Treiber 810, einen Widerstand 812, eine Vielzahl von Schaltern 806 und 808 und einen Komparator 814. Jeder der Schalter 806 und 808 im I/O-Pin 804 ist mit einer Anschlussklemme 752b des Prüflings 750 über jedes aus der Vielzahl von Kabeln 706c und 70d verbunden. Die Anschlussklemme 752b kann eine Eingabe-/Ausgabeanschlussklemme des Prüflings 750 sein. Der Treiber 810 liefert das Testsignal an die Anschlussklemme 572b über den Schalter 806 und das Kabel 706c.
  • Darüber hinaus empfängt der Komparator 814 das Ausgabesignal, das vom Prüfling 750 an die Anschlussklemme 752b ausgegeben wurde über das Kabel 706d und bemustert es. Darüber hinaus liefert der Komparator 814 den bemusterten Wert an die Pinsteuereinheit 816. Demgemäß erfasst der I/O-Pin 804 den Wert des Ausgabesignals des Prüflings 750.
  • Darüber hinaus kommt der Schalter 808 sowohl in den An-Zustand, wenn der Treiber 810 das Testsignal ausgibt und wenn der Komparator 814 das Ausgabesignal des Prüflings 750 bemustert. Mit Ausnahme der obigen Dinge können der Treiber 810, der Widerstand 812 und die Vielzahl von Schaltern 806 und 808 im I/O-Pin 804 die gleiche Funktion aufweisen, wie jene des Treibers 810, des Widerstands 812 und der Vielzahl von Schaltern 806 und 808 im Treiberpin 802.
  • Die Pinsteuereinheit 816 steuert den Treiber 810, um das Testsignal in Erwiderung auf die Anweisung vom Großrechner 502 auszugeben. Darüber hinaus empfängt die Pinsteuereinheit 816 den Wert, der vom Komparator 814 bemustert wurde, liefert ihn an den Großrechner 502. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist es möglich, das Signal ordnungsgemäß in den Prüfling 750 einzugeben und daraus auszugeben.
  • Da die Betriebsgeschwindigkeit des elektronischen Bauelements neuerdings hoch wird, ist die Hochleistungs-Übertragungsleitung erforderlich. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht durch Verwendung der Vielzahl von Anschlussteilen 702, 704, 614 und 710 (siehe 5) eine Begrenzung für die Zahl der Verdrahtungen, weil die Kabel 706 mit hoher Dichte montiert werden können. Deshalb ist es möglich, den Treiberpin 802 und/oder den I/O-Pin 804 und den Prüfling 750 durch DTL-Verdrahtung zu verbinden. In diesem Fall ist es möglich, die Reflexion in der Anschlussklemme 752 zu vermindern und das Testsignal ordnungsgemäß zuzuführen. Deshalb ist es gemäß diesem Ausführungsbeispiel möglich, den Prüfling 750 mit hoher Genauigkeit zu testen.
  • 7 zeigt die Konfiguration eines Anschlusssteckers 100, der ein Beispiel des Anschlussteils 702 (siehe 5) ist. Ein Ende des Anschlusssteckers 100 ist mit einem buchsenseitigen Anschlussteil verbunden und das andere Ende davon ist auf einer Seite der steckerseitigen Platine 200 montiert, so dass er das elektrische Signal zwischen dem buchsenseitigen Anschlussteil und der steckerseitigen Platine 200 weitergeben kann. Darüber hinaus ist das buchsenseitige Anschlusselement bei diesem Ausführungsbeispiel das Anschlussteil 704 (siehe 5). Darüber hinaus ist die steckerseitige Platine 200 das Testmodul 604 (siehe 5).
  • Die steckerseitige Platine 200 beinhaltet eine Vielzahl von Platinensignalleitungen zur Übertragung von Signalen und Platinenerdungsleitungen 204, die geerdet sind. Die Platinensignalleitungen 202 sind ein Beispiel von Signalleitungen zum Übertragen des Übertragungssignals und die Platinenerdungsleitungen 204 sind ein Beispiel von Erdungsleitungen. Darüber hinaus beinhaltet der Anschlussstecker 100 ein steckerseitiges Gehäuse 50 und eine Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Steckersignalanschlussklemmen 10 als die Signalanschlussklemmen 722 (siehe 5) verwendet.
  • 7(a) zeigt den Anschlussstecker 100, betrachtet senkrecht zur Oberfläche der steckerseitigen Platine 200. 7(b) zeigt den Anschlussstecker 100, betrachtet senkrecht zu einer Anschlussverbindungsfläche, auf der der Anschlussstecker 100 mit dem buchsenseitigen Anschlussteil verbunden wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel überlappen sich zwei steckerseitige Gehäuse 50a und 50b gegenseitig. 7(c) zeigt das steckerseitige Gehäuse 50a, gesehen in 7(b).
  • Das steckerseitige Gehäuse 50 erstreckt sich kürzer als die Länge einer jeden der Steckersignalanschlussklemmen 10 senkrecht zu einer annähernd rechtwinklig geformten oberen Seite annähernd parallel zur Anschlussteilverbindungsfläche. Das steckerseitige Gehäuse 50 beinhaltet eine Vielzahl von Durchgangslöchern 54, zwei Positionierungselemente 52, zwei Seitenflächen 56 und eine Vielzahl von konvexen Abschnitten 58.
  • Die Vielzahl von Durchgangslöchern 54 durchdringt das steckerseitige Gehäuse 50 in der Form eines angenäherten Zylinders, angenähert senkrecht zur Oberseite des steckerseitigen Gehäuses 50 hin zu einer Rückseite, die sich gegenüber der Oberseite befindet. Jede aus der Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 ist entsprechend in die Durchgangslöcher 54 eingesetzt. Demgemäß beinhaltet das steckerseitige Gehäuse 50 die Vielzahl von Signalanschlussklemmen.
  • Darüber hinaus ist die Vielzahl von Durchgangslöchern 54 in Reihen in angenähert regelmäßigen Intervallen in einer festgelegten Anordnungsrichtung in Bezug auf die Oberseite des steckerseitigen Gehäuses 50 angeordnet. Die Vielzahl von Durchgangslöchern 54 bilden erste und zweite Reihen parallel zueinander. Demgemäß trägt das steckerseitige Gehäuse 50 wenigstens einen Teil einer jeden Vielzahl von Signalanschlussklemmen 10, angeordnet mit gegenseitig parallelen ersten und zweiten Reihen.
  • Zusätzlich bildet die Vielzahl von Durchgangslöchern 54 ein Zickzackmuster, so dass der angenäherte Mittelpunkt eines der Durchgangslöcher 54 in der zweiten Reihe an der angenähert senkrechten Halbierenden einer Linie angeordnet werden kann, die beide angenäherten Mittelpunkte von zwei benachbarten Durchgangslöchern 54 verbindet. Demgemäß trägt das steckerseitige Gehäuse 50 die Vielzahl von Signalanschlussklemmen 10, das sie durch das Zickzackmuster in zwei Reihen anordnet, in dem die gegenseitig parallelen ersten und zweiten Reihen angeordnet sind. Darüber hinaus trägt das steckerseitige Gehäuse 50 bei diesem Ausführungsbeispiel wenige Steckersignalanschlussklemmen 10 an beiden Enden einer jeden der ersten und zweiten Reihen.
  • Die zwei Seitenflächen 56 sind in der Achsrichtung und der Anordnungsrichtung der Steckersignalanschlussklemmen 10 im steckerseitigen Gehäuse 50 parallel zueinander. Die Seitenflächen 56 beinhalten eine Vielzahl von konvexen Abschnitten 58. Die Vielzahl von konvexen Abschnitten 58 beugen sich entsprechend an jeder Position nach außen, wo die Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 getragen werden, in der Richtung senkrecht zu den Seitenflächen 56, die sich in der Achsrichtung der Steckersignalanschlussklemmen 10 erstrecken und die Steckersignalanschlussklemmen 10 umgeben. Demgemäß sind die Seitenflächen 56 als Wellen mit Gipfeln und Mulden ausgebildet. Der konkave Abschnitt zwischen den benachbarten konvexen Abschnitten 58 nimmt den Vorsprung des konvexen Abschnitts 58 auf, der an einem anderen steckerseitigen Gehäuse 50 ausgebildet ist. Darüber hinaus können die Form der konvexen Abschnitte 58 und der konkaven Abschnitte durch ein Trapezoid, ein Rechteck, eine gekrümmte Fläche etc. ersetzt werden.
  • Darüber hinaus trägt das steckerseitige Gehäuse 50 bei diesem Ausführungsbeispiel die gleiche Zahl von Signalanschlussklemmen 10 für jede erste und zweite Reihe. Demgemäß können die zwei steckerseitigen Gehäuse 50 bei der Wellenform ordnungsgemäß durch Einpassen der entsprechenden konvexen und konkaven Abschnitte an jeder der Seitenflächen 56 überlappt werden.
  • Die zwei Positionierungselemente 52 stehen von der Oberfläche des steckerseitigen Gehäuses 50 in der Achsenrichtung der Steckersignalanschlussklemmen 10 an den Positionen ab, an denen sie zusammen mit der Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 das Zickzackmuster bilden, so dass sie bezüglich der Steckersignalanschlussklemmen 10 an einem Ende einer jeden der ersten und zweiten Reihen benachbart angeordnet sind, einander zugewandt, wobei die Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 dazwischen angeordnet ist. Demgemäß bestimmen sie die Position des buchsenseitigen Anschlussteils, der mit dem Anschlussstecker 100 verbunden ist.
  • Da die zwei Positionierungselemente 52 so angeordnet sind, dass sie sich an beiden Enden einer jeden der zwei Reihen einander zuweisen, ist darüber hinaus die gleiche Zahl, angeordnet in dem Zickzackmuster, eines jeden Positionierungselements 52 symmetrisch zum angenäherten Mittelpunkt der Oberseite. Demgemäß können die zwei Positionierungselemente 52 stabil den Anschlussstecker 100 und das buchsenseitige Anschlussteil verbinden. Darüber hinaus kann das steckerseitige Gehäuse 50 zwei oder mehrere Positionierungselemente beinhalten.
  • Darüber hinaus kann der Anschlussstecker 100 als das Anschlussteil 710 (siehe 5) verwendet werden. In diesem Fall wird der Anschlussstecker 100 mit dem Anschlussteil 614 (siehe 5) verbunden. Darüber hinaus werden die Steckersignalanschlussklemmen 10 als die Signalanschlussklemmen 728 (siehe 5) verwendet. Das Buchsenteil 612 (siehe 4) kann Signalleitungen und Erdungsleitungen in der gleiche Form wie die Platinensignalleitungen 202 und die Platineneerdungsleitungen 204 beinhalten.
  • 8 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration der Steckersignalanschlussklemme 10. Die Steckersignalanschlussklemmen 10 beinhaltet einen Steckersignalinnendraht 12, eine Steckerinnendrahtabschirmung 14, ein Isolierungselement 17, eine Steckersignalelektrode 16, zwei Steckererdungselektroden 18 und einen sich kreisförmig erstreckenden Abschnitt 19. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden der Steckersignalinnendraht 12 und die Steckerinnendrahtabschirmung 14 als der Innendraht 732 und die Abschirmung 734 (siehe 5) verwendet. Die Steckersignalinnendraht 12 und die Steckerinnendrahtabschirmung 14 können als der Innendraht 744 und die Abschirmung 746 (siehe 5) verwendet werden.
  • Der Steckersignalinnendraht 12 ist ein Leiter, der aus Metall gefertigt ist, der sich linear erstreckt. Die Steckerinnendrahtabschirmung 14 ist wie ein Zylinder geformt, dessen Durchmesser angenähert der gleiche ist wie der innere Durchmesser des Durchgangslochs 54 (siehe 7). Die Steckerinnendrahtabschirmung 14 ist ein Leiter, der von dem Steckersignalinnendraht 12 isoliert ist, sich in der Achsenrichtung des Steckersignalinnendrahts 12 erstreckend und den Steckersignalinnendraht 12 umgebend, so dass sie länger ist als der Steckersignalinnendraht 12.
  • Das Isolationselement 17 ist ein Isolator wie etwa Harz, das zwischen die Steckerinnendrahtabschirmung 14 und den Steckersignalinnendraht 12 gefüllt ist. Demgemäß sind die Steckerinnendrahtabschirmung 14 und der Steckersignalinnendraht 12 elektrisch isoliert.
  • Die Steckersignalelektrode 16 erstreckt sich vom Steckersignalinnendraht 12 annähernd parallel zur Achsenrichtung des Steckersignalinnendrahts 12. Darüber hinaus erstrecken sich die zwei Steckererdungselektroden 18 in der Achsenrichtung der Steckerinnendrahtabschirmung 14, zueinander weisend, wobei die Steckersignalelektrode 16 dazwischen angeordnet ist.
  • Der sich kreisförmig erstreckende Abschnitt 19 erstreckt sich kreisförmig um den Steckersignalinnendraht 12 nahe einem Ende des Steckersignalinnendrahts 12 in Bezug auf einen Teil der Oberfläche der Steckerinnendrahtabschirmung 14, von der inneren Oberfläche der Steckerinnendrahtabschirmung 14, die den Steckersignalinnendraht 12 umgibt, zum Steckersignalinnendraht 12 abstehend.
  • 9 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration der Steckerinnendrahtabschirmung 14 und der Steckererdungselektroden 18. 9(a) zeigt die Steckerinnendrahtabschirmung 14 und die Steckererdungselektroden 18, zur Oberfläche der steckerseitigen Platine (siehe 7) hin betrachtet. 9(b) zeigt die Steckerinnendrahtabschirmung 14 und die Steckererdungselektroden 18, gesehen aus A. 9(c) zeigt die Steckerinnendrahtabschirmung 14 und die Steckererdungselektroden 18, gesehen aus B. Die Steckerinnendrahtabschirmung 14 beinhaltet einen Vorsprung 11 und einen Stopper 15.
  • Der Vorsprung 11 steht nach außen hin von der Oberfläche der Steckerinnendrahtabschirmung 14 ab. Der Vorsprung 11 arretiert die Steckersignalanschlussklemme 10 (siehe 8) auf einer inneren Oberfläche des Durchgangslochs 54 (siehe 7) des steckerseitigen Gehäuses 50, in das die Steckersignalanschlussklemme 10 eingesetzt wird.
  • Der Stopper 15 erstreckt sich von der Oberfläche der Steckerinnendrahtabschirmung 14 nach innen, das Isolierungselement 17 (siehe 8) haltend. Demgemäß fixiert das Isolierungselement 17 den Steckersignalinnendraht 12 (siehe 8). Wie oben ist es bei diesem Ausführungsbeispiel möglich, die Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 an das steckerseitige Gehäuse 50 fest zu fixieren, während es von der Steckerinnendrahtabschirmung 14 isoliert ist.
  • 10 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration der steckerseitigen Platine 200. 10(a) zeigt die Oberfläche der steckerseitigen Platine 200. 10(b) zeigt die steckerseitige Platine 200, betrachtet senkrecht zur Anschlussverbindungsfläche.
  • Die steckerseitige Platine 200 ist eine angenähert rechtwinklige Platine, angenähert parallel zur Achsenrichtung der Steckersignalanschlussklemmen 10. Die steckerseitige Platine 200 beinhaltet die Vielzahl von Platinensignalleitungen 202a und die Vielzahl von Platinenerdungsleitungen 204a auf ihrer Vorderseite davon und die Vielzahl von Platinensignalleitungen 202b und die Vielzahl von Platinenerdungsleitungen 204b auf ihrer Rückseite. Die Platinensignalleitungen 202 sind elektrisch unabhängig voneinander und jede der Platinenerdungsleitungen 204 ist geerdet.
  • Jede der Platinensignalleitungen 202a und der Platinensignalleitungen 202b ist im gleichen Zickzackmuster angeordnet wie die Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10. Demgemäß wird die steckerseitige Platine 200 ordnungsgemäß mit der Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 verbunden.
  • 11 zeigt die Schnittansicht B-B des Anschlusssteckers 100, der in Verbindung mit 7(b) beschrieben wurde. Die Steckersignalelektroden 16a und 16b der Steckersignalanschlussklemmen 10 in den ersten und zweiten Reihen weisen einander zu, wobei die steckerseitige Platine 200a dazwischen angeordnet ist. Demgemäß kontaktiert die Steckersignalelektrode 16a einer jeden Steckersignalanschlussklemme 10 in der ersten Reihe die entsprechende Platinensignalleitungen 202a (siehe 10(b)) der Vorderseite der steckerseitigen Platine 200a und die Steckersignalelektrode 16b einer jeden Steckersignalanschlussklemme 10 in der zweiten Reihe kontaktiert die entsprechenden Platinensignalleitungen 202b (siehe 10(b)) der Rückseite der steckerseitigen Platine 200a. Auf diese Weise kontaktieren die Steckererdungselektroden 18 (siehe 8) in der ersten Reihe die Platinenerdungsleitungen 204a (siehe 10(b)), die auf der Vorderseite der Platine ausgebildet sind, und die die Steckererdungselektroden 18 (siehe 8) in der zweiten Reihe kontaktieren die Platinenerdungsleitungen 204b (siehe 10(b)), die auf der Rückseite der Platine ausgebildet sind.
  • Wie oben ist die Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 in einer entsprechenden Art und Weise bezüglich der Vielzahl von Platinensignalleitungen 202 vorgesehen. Darüber hinaus verbindet die Steckersignalelektrode 16 den Steckersignalinnendraht 12 elektrisch mit der Platinensignalleitung 202 entsprechend der Steckersignalanschlussklemme 10 und die Steckererdungselektrode 18 verbindet die Steckerinnendrahtabschirmung 14 elektrisch mit der Platinenerdungsleitung 204. Demgemäß ist es möglich, das Signal, das vom Steckersignalinnendraht 12 empfangen wurde, zur steckerseitigen Platine 200 zu übertragen.
  • 12 zeigt die Konfiguration der Anschlussbuchse 300, welches ein anderes Beispiel des Anschlussteils 702 (siehe 5) ist. 12(a) zeigt die Anschlussbuchse 300, gesehen senkrecht zur Anschlussverbindungsfläche. 12(b) zeigt die Anschlussbuchse 300, gesehen von A.
  • Die Anschlussbuchse 300 ist auf einer buchsenseitigen Platine 250 montiert, die mit dem Anschlussstecker 100 (siehe 7) verbunden ist, der der buchsenseitigen Platine 250 gegenüber steht, mit der Anschlussbuchse 300 dazwischen angeordnet. Die Anschlussbuchse 300 beinhaltet ein buchsenseitiges Gehäuse 60 und eine Vielzahl von Buchsensignalanschlussklemmen 20.
  • Darüber hinaus wird der Anschlussstecker 100 als das Anschlussteil 704 (siehe 5) verwendet. In diesem Fall ist der Anschlussstecker 100 mit einer Vielzahl von Kabeln 706 (siehe 5) verbunden, anstelle der steckerseitigen Platine 200 (siehe 7). Darüber hinaus werden die Buchsensignalanschlussklemmen 20 als die Signalanschlussklemmen 722 verwendet. Die buchsenseitige Platine 250 kann das Testmodul 604 (siehe 5) sein. Mit Ausnahme der oben beschriebenen Dinge kann der Anschlussstecker 100 dieses Ausführungsbeispiels die gleichen Funktionen wie der Anschlussstecker 100 aufweisen, der in Verbindung mit den 7 bis 9 beschrieben wurde. Der Steckersignalinnendraht 12 und die Steckerinnendrahtabschirmung 14 (siehe 8) können mit der Übertragungsleitung 754 und mit der Abschirmung 756 anstelle der steckerseitigen Platine 200 verbunden sein.
  • Das buchsenseitige Gehäuse 60 erstreckt sich annähernd so lang wie die Buchsensignalanschlussklemme 20 annähernd vertikal von einer Oberseite, die annähernd die gleiche Form wie die Oberseite der zwei überlappenden steckerseitigen Gehäuse 50 (siehe 7) aufweist. Das buchsenseitige Gehäuse 60 beinhaltet vier Positionierungslöcher 62, eine Vielzahl von Aufnahmeabschnitten 64, vier Gehäusedurchgangslöcher 66 und Niete 68.
  • Die Positionierungslöcher 62 durchdringen das buchsenseitige Gehäuse 60 von der Oberseite des buchsenseitigen Gehäuses 60 zur Rückseite davon, entsprechend den vier Positionierungselementen 52 (siehe 7), die im Anschlussstecker 100 vorgesehen sind. Die vier Positionierungslöcher 62 stehen entsprechend in Eingriff mit den vier Positionierungselementen 52. Demgemäß können die Positionierungselemente 52 und die Positionierungslöcher 62 ordnungsgemäß die Position des buchsenseitigen Gehäuses 60 zum steckerseitigen Gehäuse 50 bestimmen.
  • Die Vielzahl von Aufnahmeabschnitten 64 nehmen entsprechend die Buchsensignalanschlussklemmen 20 auf. Darüber hinaus nimmt jeder aus der Vielzahl von Aufnahmeabschnitten 64 einen Teil eines jeden Steckersignalinnendrahts 12 und der Steckerinnendrahtabschirmung 14 auf. Demgemäß fasst das buchsenseitige Gehäuse 60 die Vielzahl von Buchsensignalanschlussklemmen 20. Bei diesem Ausführungsbeispiel fasst die Vielzahl von Aufnahmeabschnitten 64 entsprechend die Vielzahl von Buchsensignalanschlussklemmen 20 an den Positionen entsprechend der Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 10 (siehe 7), die vom steckerseitigen Gehäuse 50 in vier Reihen des Zickzackmusters gefasst wird.
  • Die vier Gehäusedurchgangslöcher 66 durchdringen die Oberseite des buchsenseitigen Gehäuses 60 zur Rückseite davon in der form eines angenäherten Zylinders, jeweils alle zwei Löcher in vier Reihen der Zickzackmuster im buchsenseitigen Gehäuse 60 zueinander weisend.
  • Jede der Niete 68 ist aus Kupfer oder Aluminium in der Form eines Zylinders ausgebildet, dessen Durchmesser der gleiche ist wie der innere Durchmesser der Gehäusedurchgangslöcher 66. Die Niete werden in die Gehäusedurchgangslöcher 66 und die Platinendurchgangslöcher 252, die in der buchsenseitigen Platine 250 ausgebildet sind, in der Richtung vom buchsenseitigen Gehäuse 60 hin zur buchsenseitigen Platine 250 eingesetzt, so dass ein Ende der Niete 68, die zum Anschlussstecker 100 weisen, in den Gehäusedurchgangslöchern 66 aufgenommen werden, und die anderen Enden aus der Rückseite der buchsenseitigen Platine 250 ragen.
  • Hier durchdringen die Platinendurchgangslöcher 252 von der Vorderseite der buchsenseitigen Platine 250, die zum buchsenseitigen Gehäuse 60 weist, hin zur Rückseite davon entsprechend den Gehäusedurchgangslöchern 66.
  • Während der Befestigungsoperation mit den Niete 68 wird ein Ende der Niete 68, das zum Anschlussstecker 100 weist, so angeordnet, dass es nicht aus der Rückseite des buchsenseitigen Gehäuses 60 ragt und die anderen Ende der Niete 68, die von der Rückseite der buchsenseitigen Platine abstehen, werden flach gehämmert. Demgemäß fixieren die Niete das buchsenseitige Gehäuse 60 mit der buchsenseitigen Platine 250, ohne Störung des Anschlusssteckers 100 und der einen Enden der gegenüber befindlichen Niete 68.
  • Darüber hinaus kann die Anschlussbuchse 300 als das Anschlussteil 710 (siehe 5) verwendet werden. In diesem Fall werden die Buchsensignalanschlussklemmen 20 als die Signalanschlussklemmen 728 (siehe 5) verwendet.
  • 13 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration der Anschlussbuchse 300. 13(a) zeigt die Schnittansicht B-B der Buchsensignalanschlussklemme 20 in 12(b). 13(b) zeigt die Schnittansicht C-C von 13(a). Die Buchsensignalanschlussklemme 20 beinhaltet eine Buchsensignalinnenleitung 22, eine Buchseninnenleitungsabschirmung 24, eine Buchsensignalelektrode 26, eine halbkreisförmigen Abschnitt 23, Buchsenerdungselektroden 28 und einen sich halbkreisförmig erstreckenden Abschnitt 29. Die Buchsensignalelektrode 26 und die Buchsenerdungselektrode 28 sind mit der Platinensignalleitung und der Platinenerdungsleitung auf der Vorderseite der buchsenseitigen Platine 250 (siehe 12(b)) verbunden.
  • Darüber hinaus können die Buchsensignalinnenleitung 22, die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 und der sich halbkreisförmig erstreckende Abschnitt 29 die gleiche Funktion aufweisen, wie der Steckersignalinnendraht 12 und die Steckerinnendrahtabschirmung 14 der Steckersignalanschlussklemme 10, die in Verbindung mit 8 beschrieben wurde. Der halbkreisförmige Abschnitt 23 ist eine Abschirmung, die wie ein Halbkreis in Bezug auf die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 geformt ist. Darüber hinaus weist der sich halbkreisförmig erstreckende Abschnitt 29 die gleiche Funktion auf wie der sich kreisförmig erstreckende Abschnitt 19, mit der Ausnahme, dass er im Vergleich zum sich kreisförmig erstreckenden Abschnitt 19, der wie ein Kreis geformt ist, wie ein Halbkreis geformt ist.
  • 14 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration der Buchsensignalinnenleitung 22 und der Buchseninnenleitungsabschirmung 24. 14(a) zeigt die Buchseninnenleitungsabschirmung 24, gesehen senkrecht zur Anschlussverbindungsfläche. 14(b) zeigt die Buchsensignalinnenleitung 22, gesehen senkrecht zur Schnittansicht C-C in 13(a). 14(c) zeigt die Buchseninnenleitungsabschirmung 24, gesehen in der gleichen Richtung.
  • Der halbkreisförmige Abschnitt 23 ist in der Nähe dem Endabschnitt nahe den Buchsenerdungselektroden 28 in Bezug auf die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 ausgebildet, die Hälfte des Umfangs der Buchsensignalinnenleitung 22 umgebend.
  • Die Buchsensignalelektrode 26 erstreckt sich von der Buchsensignalinnenleitung 22 in der Richtung weg von der Buchseninnenleitungsabschirmung 24, annähernd senkrecht zur Achsenrichtung der Buchsensignalanschlussklemmen 20 (siehe 12).
  • Die zwei Buchsenerdungselektroden 28 erstrecken sich von der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 in der Richtung vom Bogen des halbkreisförmigen Abschnitts 23 hin zur Sehne davon, sich gegenseitig gegenüber befindend, mit der Buchsensignalelektrode 26 dazwischen angeordnet, und angenähert parallel zur Ausdehnungsrichtung der Buchsensignalelektrode 26.
  • Darüber hinaus wird die Buchsensignalinnenleitung 22 in das Innere der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 in den Aufnahmeabschnitt 64 (siehe 13) eingesetzt. Die Buchsensignalinnenleitung 22 und die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 sind elektrisch voneinander durch einen Isolator wie etwa Harz isoliert, das in das Innere der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 eingefüllt ist.
  • Das buchsenseitige Gehäuse 60 ist aus Harz gebildet. Darüber hinaus ist die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 wie ein Halbkreis geformt, dem ein Teil fehlt. Demgemäß sind der Isolator im Inneren der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 und das Harz des buchsenseitigen Gehäuses 60, das die Außenseite der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 umgibt, derart im fehlenden Teil verbunden, dass sie einstückig ausgebildet sind. Demgemäß ist es möglich, leicht das buchsenseitige Gehäuse 60 mit geringen Kosten herzustellen.
  • 15 zeigt ein Beispiel der detaillierten Konfiguration des buchsenseitigen Gehäuses 60. 15(a) zeigt das buchsenseitige Gehäuse 60, gesehen senkrecht zur Vorderseite der buchsenseitigen Platine 250 (siehe 12(b)). 15(b) zeigt die Buchsensignalanschlussklemmen 20 im weiteren Detail.
  • Die Vielzahl von Buchsensignalanschlussklemmen 20 ist in einer festgelegen Anordnungsrichtung angeordnet, in der sich jede der Buchsensignalelektroden 26 erstreckt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jede aus der Vielzahl von Buchsensignalanschlussklemmen 20 in der Halbmondrichtung als der Anordnungsrichtung angeordnet.
  • In diesem Fall ist der offene Raum, der in der Halbmondrichtung in Bezug auf jede der Buchsensignalanschlussklemmen 20 gebildet wird nahezu durch den anderen angrenzenden halbkreisförmigen Abschnitt 23 in der Halbmondrichtung blockiert. Demgemäß ist es möglich, den Effekt von Rauschen, wie etwa das Übersprechen von der nahen Buchsensignalanschlussklemme 20 in der Anschlussbuchse 300 zu vermindern.
  • 16 zeigt ein anderes Beispiel der Konfiguration der Anschlussbuchse 300. 16(a) zeigt die Anschlussbuchse 300, gesehen senkrecht zur Anschlussverbindungsfläche. 16(b) zeigt die Anschlussbuchse 300, gesehen aus A. 16(c) zeigt das buchsenseitige Gehäuse 60, gesehen senkrecht zur Vorderseite der buchsenseitigen Platine 260. Darüber hinaus weisen die Konfigurationen, denen die gleichen Symbole gegeben wurden, wie jenen in 12, die gleichen Funktionen auf, wie die Konfigurationen in 12, somit werden sie nicht beschrieben, mit der Ausnahme der unten erwähnten Gegenstände.
  • Die vier Gehäusedurchgangslöcher 66, die die Niete 68 aufnehmen, sind an der Vielzahl von Aufnahmeabschnitten 64 angeordnet, die in dem Zickzackmuster angeordnet sind. Die vier Gehäusedurchgangslöcher 66 des Ausführungsbeispiels sind an den Positionen vorgesehen, wo sie mit dem Anschlussstecker 100 umgedreht um 180 Grad in der zur Anschlussverbindungsfläche weisenden Richtung eingepasst werden kann.
  • Die buchsenseitige Platine 260 weist die Platinendurchgangslöcher 262 auf, die von der Vorderseite gegenüber dem buchsenseitigen Gehäuse hin zur Rückseite an der entsprechenden Stelle des buchsenseitigen Gehäuses 60 zu den Gehäusedurchgangslöchern 66 durchdringen. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden das buchsenseitige Gehäuse 60 und die buchsenseitige Platine 260 fest durch die Niete 68 fixiert, die in die Platinendurchgangslöcher 262 eingesteckt sind.
  • 17 zeigt die Schnittansicht der Steckersignalanschlussklemme 10 und der Buchsensignalanschlussklemme 20, die miteinander eingepasst sind. Jede der Steckersignalanschlussklemmen 10 und der Buchsensignalanschlussklemmen 20 kann die gleiche Funktion wie eine oder beide Signalanschlussklemmen 722 oder/und Signalanschlussklemmen 724 (siehe 4) aufweisen. Die Steckersignalanschlussklemme 10 und die Buchsensignalanschlussklemme 20 kann die gleiche Funktion aufweisen wie eine oder beide Signalanschlussklemmen 728 oder/und Signalanschlussklemmen 726 (siehe 4).
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Steckersignalanschlussklemme 10 ein Steckeranschluss, beinhaltend den Steckersignalinnendraht 12 und die Steckerinnendrahtabschirmung 14. Darüber hinaus ist die Buchsensignalanschlussklemme 20 ein Buchsenanschluss, der so geformt ist, dass er mit dem Steckeranschluss eingepasst werden kann, beinhaltend die Buchsensignalinnenleitung 22 und die Buchseninnenleitungsabschirmung 24.
  • Wenn die Steckersignalanschlussklemme 10 in die Buchsensignalanschlussklemme 20 eingesetzt wird, presst die Buchsensignalinnenleitung 22 die Außenseite des Steckersignalinnendrahts 12, der die Innenseite der Buchsensignalinnenleitung 22 kontaktiert, durch seine elastische Kraft. Die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 presst die Außenseite der Steckerinnendrahtabschirmung 14, die die Innenseite der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 kontaktiert, durch seine elastische Kraft. Demgemäß werden die Buchsensignalinnenleitung 22 und die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 fest mit dem Steckersignalinnendraht 12 und der Steckerinnendrahtabschirmung 14 eingepasst.
  • Wenn der Anschlussstecker 100 und die Steckerbuchse 300 verbunden werden, so dass die Steckersignalanschlussklemme 10 und die Buchsensignalanschlussklemme 20 verbunden werden, kontaktiert die Steckerinnendrahtabschirmung 14 bei diesem Ausführungsbeispiel darüber hinaus die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 bevor der Steckersignalinnendraht 12 mit der Buchsensignalinnenleitung 22 verbunden wird.
  • Bis das Ende der Steckerinnendrahtabschirmung 14 bis zu einer festgelegten Position innerhalb der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 eingesetzt ist, presst darüber hinaus die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 die Außenseite der Steckerinnendrahtabschirmung 14 durch die elastische Kraft graduell zunehmend, sowie das Ende in die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 vorankommt. Wenn das Ende der Steckerinnendrahtabschirmung 14 an die festgelegte Position eingesetzt ist, ist die elastische Kraft, mit welcher die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 die Außenseite der Steckerinnendrahtabschirmung 14 presst, annähernd konstant. Nachdem das Ende der Steckerinnendrahtabschirmung 14 in die festgelegte Position eingesetzt ist, ist der Steckersignalinnendraht 12 mit der Buchsensignalinnenleitung 22 verbunden.
  • Demgemäß wird der Steckersignalinnendraht 12 in die Buchsensignalinnenleitung 22 eingesetzt, nachdem die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 verbreitert wird, somit ist es möglich, die Kraft zu vermindern, die erforderlich ist, die Steckersignalanschlussklemme 10 in die Buchsensignalanschlussklemme 20 einzusetzen. Darüber hinaus ist es möglich, den Steckersignalinnendraht 12 davon abzuhalten, kaputtzugehen.
  • Sowie die Abschirmung der Anschlussklemme früher in den Kontaktzustand kommt als die Signalanschlussklemme, wird die elektrische Schaltung bei diesem Ausführungsbeispiel darüber hinaus geschützt, weil die statische Elektrizität, die in der Steckersignalanschlussklemme 10 geladen ist, an die Erdungsanschlussklemme freigesetzt wird, oder der Prüfling wird geschützt, weil die Stromzuführungssequenz festgelegt ist.
  • Wie oben wird jede Buchsensignalinnenleitung 22 und Buchseninnenleitungsabschirmung 24 mit jedem Steckersignalinnendraht 12 und jeder Steckerinnendrahtabschirmung 14 eingepasst. Darüber hinaus werden die Steckersignalanschlussklemmen 10 sicher elektrisch und mechanisch mit den Buchsensignalanschlussklemmen 20 verbunden.
  • Darüber hinaus ist bei diesem Ausführungsbeispiel die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 so ausgebildet, dass der Abstand zwischen ihr und der Steckerinnendrahtabschirmung 14 graduell breiter wird vom Abschnitt AA zum Abschnitt BB. Demgemäß wirkt die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 mit einer elastischen Kraft. In Bezug auf den Raum für die Operation besteht eine Lücke, wo der Isolator des buchsenseitigen Gehäuses 60, wie etwa Harz, nicht eingefüllt ist, zwischen der Steckerinnendrahtabschirmung 14 und der Buchseninnenleitungsabschirmung 24. Auf die gleiche Weise besteht auch eine Lücke, wo der Isolator, wie etwa Harz, nicht eingefüllt ist, zwischen dem Steckersignalinnendraht 12 und der Buchsensignalinnenleitung 22. Aus diesem Grund ist der Impedanzwert an der Einpassfläche der Steckersignalanschlussklemme 10 und der Buchsensignalanschlussklemme 20 in Bezug auf den Bereich des Abschnitts AA zum Abschnitt BB größer als die Impedanz an der Einpassfläche von anderen Stellen, die mit Harz gefüllt sind.
  • Da die Hohlkehle des sich kreisförmig erstreckenden Abschnitts 19, der in Verbindung mit 8 beschrieben wurde, den Abstand zwischen dem Steckersignalinnendraht 12 und der Steckerinnendrahtabschirmung 14 verringert, wird die Impedanz bei diesem Ausführungsbeispiel jedoch in Bezug auf die Steckersignalanschlussklemme 10 nach unten korrigiert. Da die Hohlkehle des sich halbkreisförmig erstreckenden Abschnitts 29, der in Verbindung mit 13 beschrieben wurde, den Abstand zwischen der Buchsensignalinnenleitung 22 und der Buchseninnenleitungsabschirmung 24 verringert, wird auf die gleiche Weise die Impedanz in Bezug auf die Buchsensignalanschlussklemme 20 nach unten gerechnet, Demgemäß ist es bei diesem Ausführungsbeispiel möglich, die Verschlechterung des Signals, verursacht durch Impedanzungleichheit, zu vermindern.
  • Obwohl die Steckersignalanschlussklemme 10 bei diesem Ausführungsbeispiel ein Steckeranschluss ist und die Buchsensignalanschlussklemme 20 ein Buchsenanschluss ist, können darüber hinaus eine Seite des Steckersignalinnendrahts 12 und der Steckerinnendrahtabschirmung 14 und die Buchsensignalinnenleitung 22 und die Buchseninnenleitungsabschirmung 24 alternativ ein Steckeranschluss sein, wohingegen die andere Seite davon ein Buchsenanschluss sein kann.
  • 18 zeigt ein anderes Beispiel der Konfiguration der Steckersignalanschlussklemme 30. 18(a) zeigt ein Beispiel der Konfiguration der Steckersignalanschlussklemme 30. 18(b) zeigt ein Beispiel der Konfiguration der Steckersignalanschlussklemme 30 gedreht um 90 Grad um die Achsenrichtung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Steckersignalanschlussklemme 30 ein steckerseitiges Anschlussteil, das das steckerseitige Gehäuse trägt. Die Steckersignalanschlussklemme 30 beinhaltet einen Steckersignalinnendraht 32, eine erste Abschirmung 34, einen abstehenden Abschnitt 36 und eine zweite Abschirmung 37.
  • Darüber hinaus wird die Steckersignalanschlussklemme 30 bei diesem Ausführungsbeispiel als die Signalanschlussklemme 724 oder die Signalanschlussklemme 726 (siehe 4) verwendet. In diesem Fall wird die Anschlussbuchse 300 als das Anschlussteil 702 oder das Anschlussteil 710 verwendet (siehe 4).
  • Der Steckersignalinnendraht 32 erstreckt sich linear, gefertigt aus einem Leiter, wie etwa Metall. Ein Ende des Steckersignalinnendrahts 32, das zu einem Koaxialkabel 400 weist, ist elektrisch mit dem mittleren Leiter des Koaxialkabels 400 verbunden. Das Koaxialkabel wird bei diesem Ausführungsbeispiel darüber hinaus als das Kabel 706 (siehe 5) verwendet. Der mittlere Leiter des Koaxialkabels 400 kann die Übertragungsleitung 754 sein (siehe 5).
  • Die erste Abschirmung 34 erstreckt sich von der Umgebung des Endes des Steckersignalinnendrahts 32 in der Achsenrichtung des Steckersignalinnendrahts 32, geformt aus einem Leiter, der elektrisch vom Steckersignalinnendraht 32 isoliert ist und den Steckersignalinnendraht 32 umgibt. Die erste Abschirmung 34 wird in ein Durchgangsloch aufgenommen, dessen Durchmesser annähernd der gleiche ist wie die erste Abschirmung 34, ausgebildet im steckerseitigen Gehäuse.
  • Der abstehende Abschnitt 36 steht in der Richtung weg vom Steckersignalinnendraht 32 ab, sich vom Ende der ersten Abschirmung 34 erstreckend. Demgemäß wird die Steckersignalanschlussklemme 30 auf der Oberfläche des steckerseitigen Gehäuses arretiert. Bei diesem Ausführungsbeispiel fasst das steckerseitige Gehäuse eine Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 30 an den Positionen entsprechend der Vielzahl von Buchsensignalanschlussklemmen 20, die in Verbindung mit 12 oder 15 beschrieben wurden.
  • Die zweite Abschirmung 37 wird aus einem Leiter gebildet, der elektrisch vom Steckersignalinnendraht 32 isoliert ist, sich von seinem Ende in der Achsenrichtung erstreckend und den Steckersignalinnendraht 32 umgebend. Das Ende der zweiten Abschirmung 37 ist s angeordnet, dass es zum ersten Abschirmung 34 weist, eingesetzt zwischen den Steckersignalinnendraht 32 und die erste Abschirmung 34 nahe dem abstehenden Abschnitt 36. Das andere Ende der zweiten Abschirmung 37 ist so angeordnet, dass es zum Koaxialkabel 400 weist, elektrisch mit dem äußeren Leiter des Koaxialkabels 400 und der zweiten Abschirmung 37 durch Löten verbunden.
  • Das steckerseitige Anschlussteil, das wie oben konfiguriert ist, kann die Vielzahl von Steckersignalanschlussklemmen 30 ordnungsgemäß durch das steckerseitige Gehäuse fassen. Darüber hinaus kann das steckerseitige Anschlussteil ordnungsgemäß das elektrische Signal zwischen dem steckerseitigen Anschlussteil und dem Koaxialkabel 400, die miteinander eingepasst werden sollen, weiterleiten.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mittels erläuternder Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, sollte es sich von selbst verstehen, dass der Fachmann viele Änderungen und Substitutionen vornehmen könnte, ohne von der Wesensart und dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der nur durch die beigefügten Ansprüche definiert wird.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, ist es erfindungsgemäß möglich, den Test eines Prüflings ordnungsgemäß auszuführen.
  • Zusammenfassung
  • Ein Bauelementanschlussgerät zum Beliefern eines Prüflings mit einem Testsignal, um den Prüfling zu testen, und Empfangen eines Ausgabesignals, das vom Prüfling ausgegeben wird, beinhaltet eine Pinelektronikplatine, ein platinenseitiges Anschlussteil, das an einem Endabschnitt der Pinelektronikplatine vorgesehen ist, wobei das platinenseitige Anschlussteil eine Vielzahl von platinenseitigen Innenleitungen und eine platinenseitige Abschirmung beinhaltet, ein Buchsenteil zum Fassen des Prüflings, ein buchsenseitiges Anschlussteil, beinhaltend eine Vielzahl von buchsenseitigen Innenleitungen und eine buchsenseitige Abschirmung, und eine Kabeleinheit um Übertragen des Übertragungssignals zwischen dem Buchsenteil und der Pinelektronikplatine, wobei die Kabeleinheit ein Platineneinpassanschlussteil beinhaltet, ein Buchseneinpassanschlussteil und eine Vielzahl von Übertragungskabeln.
    • DEM PRODUKTTYP ENTSPRECHENDE EINHEIT GEMEINSAME HAUPTPLATINE TESTKOPF GROSSRECHNER SIGNALANSCHLUSS SIGNALANSCHLUSS SIGNALANSCHLUSS SIGNALANSCHLUSS PINSTEUEREINHEIT ZU DEN SIGNALLEITUNGEN

Claims (14)

  1. Bauelementanschlussgerät zur Belieferung eines Prüflings mit einem Testsignal, um den Prüfling zu testen, und zum Empfangen eines Ausgabesignals, das vom Prüfling ausgegeben wird, umfassend: eine Pinelektronikplatine,umfassend: einen Treiber zum Ausgeben des Testsignals; und einen Komparator zum Bemustern des Ausgabesignals; ein platinenseitiges Anschlussteil, das an einem Endabschnitt der Pinelektronikplatine vorgesehen ist, wobei das platinenseitige Anschlussteil folgendes umfasst: eine platinenseitige Innenleitung zur Übertragung eines Übertragungssignals, welches wenigstens entweder das Testsignal oder das Ausgabesignal ist; und eine platinenseitige Abschirmung, die die platinenseitige Innenleitung umgibt; ein Buchsenteil, das eine Anschlussklemme des Prüflings kontaktiert, um den Prüfling zu fassen; ein buchsenseitiges Anschlussteil, das an dem Buchsenteil vorgesehen ist, wobei das buchsenseitige Anschlussteil folgendes umfasst: eine buchsenseitige Innenleitung zum Senden oder Empfangen des Übertragungssignals zum oder vom Prüfling über das Buchsenteil; und eine buchsenseitige Abschirmung, die die buchsenseitige Innenleitung umgibt; und eine Kabeleinheit zum Übertragen des Übertragungssignals zwischen dem Buchsenteil und der Pinelektronikplatine, wobei die Kabeleinheit folgendes umfasst: ein Platineneinpassanschlussteil, das mit dem platinenseitigen Anschlussteil eingepasst wird; ein Buchseneinpassanschlussteil, das mit dem buchsenseitigen Anschlussteil eingepasst wird; und ein Übertragungskabel zum Übertragen des Übertragungssignals zwischen dem Platineneinpassanschlussteil und dem Buchseneinpassanschlussteil, und das Übertragungskabel folgendes umfasst: eine Übertragungsleitung zum Übertragen des Übertragungssignals zwischen der platinenseitigen Innenleitung und der buchsenseitigen Innenleitung durch elektrisches Verbinden der platinenseitigen Innenleitung mit der buchsenseitigen Innenleitung; und eine Kabelabschirmung, die elektrisch mit der platinenseitigen Abschirmung und der buchsenseitigen Abschirmung verbunden ist und die Übertragungsleitung umgibt.
  2. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 1, wobei das platinenseitige Anschlussteil folgendes umfasst: eine Vielzahl von den platinenseitigen Innenleitungen; und die platinenseitige Abschirmung jede aus der Vielzahl von platinenseitigen Innenleitungen umgibt, das Buchsenteil jede der Anschlussklemmen des Prüflings kontaktiert und den Prüfling fasst; das buchsenseitige Anschlussteil folgendes umfasst: eine Vielzahl von den buchsenseitigen Innenleitungen; und die buchsenseitige Abschirmung jede aus der Vielzahl von buchsenseitigen Innenleitungen umgibt, und die Kabeleinheit eine Vielzahl von den Übertragungsleitungen umfasst.
  3. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 2, darüber hinaus eine Anschlussteilhalteeinheit zum Fassen des Buchseneinpassanschlussteils an einer festgelegten Position umfassend, so dass das Buchseneinpassanschlussteil zum Buchsenteil weist, wobei das buchsenseitige Anschlussteil mit dem Buchseneinpassanschlussteil an der festgelegten Position eingepasst ist.
  4. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 3, darüber hinaus umfassend: eine Hauptplatineneinheit, die die Kabeleinheit und die Anschlussteilhalteeinheit umfasst; und eine abnehmbare Einheit, die das Buchsenteil und das buchsenseitige Anschlussteil umfasst, wobei die abnehmbare Einheit mechanisch angefügt oder abgelöst werden kann, um die Hauptplatineneinheit zu bilden, entsprechend ob das buchsenseitige Anschlussteil und das Buchseneinpassanschlussteil miteinander eingepasst sind oder nicht.
  5. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 4, wobei die abnehmbare Einheit entsprechend einem Produkttyp des Prüflings gebildet wird und an die Hauptplatineneinheit angefügt wird, wenn der Prüfling eines entsprechenden Produkttyps getestet wird.
  6. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 4, darüber hinaus einen Testkopf umfassend, der die Pinelektronikplatine und das platinenseitige Anschlussteil umfasst, wobei die Hauptplatineneinheit an den Testkopf mechanisch angefügt oder davon abgelöst werden kann, entsprechend ob das platinenseitige Anschlussteil und das Platineneinpassanschlussteil miteinander eingepasst sind oder nicht.
  7. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 2, wobei das platinenseitige Anschlussteil eine Vielzahl von den platinenseitigen Abschirmungen umfasst, die entsprechend jede aus der Vielzahl von platinenseitigen Innenleitungen umgeben und elektrisch unabhängig voneinander in dem platinenseitigen Anschlussteil sind, und die Kabelabschirmungen der Vielzahl von Übertragungskabeln unabhängig voneinander sind zwischen dem Platineneinpassanschlussteil und dem Buchseneinpassanschlussteil und entsprechend elektrisch mit jeder aus der Vielzahl von platinenseitigen Abschirmungen verbunden sind.
  8. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 7, wobei das Platineneinpassanschlussteil folgendes umfasst: eine Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen, die entsprechend mit den Übertragungsleitungen der Vielzahl von Übertragungskabeln verbunden sind; und eine Vielzahl von Übertragungsabschirmungen, die entsprechend jede aus der Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen umgeben, elektrisch unabhängig voneinander in dem Platineneinpassanschlussteil, und entsprechend jede aus der Vielzahl von Kabelabschirmungen und jede aus der Vielzahl platinenseitigen Abschirmungen verbindend.
  9. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 7, wobei die Pinelektronikplatine folgendes umfasst: eine Signalleitung zum Übertragen des Übertragungssignals; und eine Vielzahl von Erdungsleitungen, die geerdet sind, wobei sich die platinenseitige Innenleitung, die aus einem Leiter gebildet ist, linear erstreckt, die platinenseitige Abschirmung aus einem Leiter gebildet ist, der elektrisch von der platinenseitigen Innenleitung isoliert ist, sich in einer Achsenrichtung der platinenseitigen Innenleitung erstreckend und die platinenseitige Innenleitung umgebend; und das platinenseitige Anschlussteil darüber hinaus folgendes umfasst: eine Signalelektrode, die sich von der platinenseitigen Innenleitung erstreckt und die platinenseitige Innenleitung und die Signalleitung verbindet; und eine Vielzahl von Erdungselektroden, die sich von der platinenseitigen Abschirmung erstrecken, einander zuweisen, mit der Signalelektrode dazwischen angeordnet, und die platinenseitige Abschirmung und die Vielzahl von Erdungsleitungen verbindend.
  10. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 2, wobei das buchsenseitige Anschlussteil eine Vielzahl von den buchsenseitigen Abschirmungen umfasst, die entsprechend jede aus der Vielzahl von buchsenseitigen Innenleitungen umgeben und elektrisch unabhängig voneinander in dem buchsenseitigen Anschlussteil sind, und die Kabelabschirmungen der Vielzahl von Übertragungskabeln elektrisch unabhängig voneinander sind zwischen dem Platineneinpassanschlussteil und dem Buchseneinpassanschlussteil und entsprechend elektrisch mit jeder aus der Vielzahl von buchsenseitigen Abschirmungen verbunden sind.
  11. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 10, wobei das Buchseneinpassanschlussteil folgendes umfasst: eine Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen, die entsprechend mit den Übertragungsleitungen der Vielzahl von Übertragungskabeln verbunden sind; und eine Vielzahl von Übertragungsabschirmungen, die entsprechend jede aus der Vielzahl von Übertragungsinnenleitungen umgeben, elektrisch unabhängig voneinander in dem Buchseneinpassanschlussteil, und entsprechend jede aus der Vielzahl von Kabelabschirmungen und jede aus der Vielzahl buchsenseitigen Abschirmungen verbindend.
  12. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 10, wobei das Buchsenteil folgendes umfasst: eine Signalleitung zum Übertragen des Übertragungssignals; und eine Vielzahl von Erdungsleitungen, die geerdet sind, wobei sich die buchsenseitige Innenleitung, die aus einem Leiter gebildet ist, linear erstreckt, die buchsenseitige Abschirmung aus einem Leiter gebildet ist, der elektrisch von der buchsenseitigen Innenleitung isoliert ist, sich in einer Achsenrichtung der buchsenseitigen Innenleitung erstreckend und die buchsenseitige Innenleitung umgebend; und das buchsenseitige Anschlussteil darüber hinaus folgendes umfasst: eine Signalelektrode, die sich von der buchsenseitigen Innenleitung erstreckt und die buchsenseitige Innenleitung und die Signalleitung verbindet; und eine Vielzahl von Erdungselektroden, die sich von der buchsenseitigen Abschirmung erstrecken, einander zuweisen, mit der Signalelektrode dazwischen angeordnet, und die buchsenseitige Abschirmung und die Vielzahl von Erdungsleitungen verbindend.
  13. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 1, wobei das Platineneinpassanschlussteil folgendes umfasst: eine Übertragungsinnenleitung, die mit der Übertragungsleitung des Übertragungskabels verbunden ist; und eine Übertragungsabschirmung, die die Übertragungsinnenleitung in dem Buchseneinpassanschlussteil umgibt und die Kabelabschirmung und die platinenseitige Abschirmung verbindet, und die platinenseitige Abschirmung die Übertragungsabschirmung kontaktiert, bevor die platinenseitige Innenleitung mit der Übertragungsinnenleitung verbunden wird, wenn das platinenseitige Anschlussteil und das Platineneinpassanschlussteil miteinander verbunden werden.
  14. Bauelementanschlussgerät nach Anspruch 1, wobei das Buchseneinpassanschlussteil folgendes umfasst: eine Übertragungsinnenleitung, die mit der Übertragungsleitung des Übertragungskabels verbunden ist; und eine Übertragungsabschirmung, die die Übertragungsinnenleitung in dem Buchseneinpassanschlussteil umgibt und die Kabelabschirmung und die platinenseitige Abschirmung verbindet, und die buchsenseitige Abschirmung die Übertragungsabschirmung kontaktiert, bevor die platinenseitige Innenleitung mit der Übertragungsinnenleitung verbunden wird, wenn das buchsenseitige Anschlussteil und das Buchseneinpassanschlussteil miteinander verbunden werden.
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