DE1119899B - Puffer fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents
Puffer fuer SchienenfahrzeugeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G11/00—Buffers
- B61G11/12—Buffers with fluid springs or shock-absorbers; Combinations thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
- Springs (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Puffer für Schienenfahrzeuge.
Die zur Zeit gebräuchlichen Puffer mit Gummioder Metallfedern weisen Nachteile auf, da sie nicht
die notwendige Federkraft besitzen, um die übermäßigen Stöße innerhalb des beschränkten Federwegs
aufzunehmen, wie sie durch das Rangieren schwerer Waggons auftreten. Hydraulische Puffer ergeben
eine größere Federkraft, sind jedoch bei dem Betrieb mit dem Nachteil behaftet, daß bei kontinuierlicher
Belastung, wie sie sich beim Auflaufen nicht abgebremster Waggons auf eine Lokomotive
ergibt, der Puffer nicht immer in seine Ausgangsstellung zurückgeht, da eine unzureichende Rücklaufkraft
vorhanden ist. Hierdurch ergibt sich ein Verlust der Nachgiebigkeit der Anordnung, wodurch zu Beginn
des Anpralles Stoßwellen entstehen. Die hierdurch bedingte unzureichende Pufferung bewirkt die
Übertragung übermäßiger Kräfte auf das Waggonuntergestell. Weiterhin wird bei starken Stößen der
Pufferwiderstand sofort aufgebaut, wodurch loses Gut in dem Waggon bewegt wird und eine entsprechende
Beschädigungsgefahr entsteht.
Erfindungsgemäß wird zusammen mit einer hydraulischen Pufferung eine Gummipufferung in einer
derartigen Kombination angewandt, daß zu Beginn des Stoßes die federnden Eigenschaften des Gummis
vorherrrschen und daß an einem vorherbestimmten Punkt der Einwärtsbewegung des Pufferkopfes die
Kombination in eine gemeinsame hydraulische Federung und Gummifederung dergestalt übergeht, daß
die hydraulischen Eigenschaften vorherrschen.
Zweckmäßigerweise sind die Gummi- und hydraulischen Elemente während der gemeinsamen Beanspruchung
beider Federarten parallel geschaltet.
Der erfindungsgemäße Puffer setzt auf Grund der Gummifedern bei Beginn des Stoßes weich ein, wodurch
sich der Vorteil einer allmählichen Widerstandszunahme ergibt und daraus ein größerer
Schutz der transportierten Güter resultiert. Dieser weiche Einsatz ist ebenfalls beim Ankuppeln der
Waggons von Vorteil.
Die Gummifedern ergeben weiterhin eine große Rücktriebskraft, um so eine gewisse Pufferung unter
allen Bedingungen zu ergeben, wobei die hydraulische Einheit bei übermäßigen Stoßbelastungen eine starke
Energieabsorption gestattet.
In der Zeichnung stellen die Fig. 1 und 2 längsseitige Teilschnitte zweier Ausführungsformen erfindungsgemäßer
Puffer dar, die eine anfängliche Gummieinfederung besitzen, an die sich sodann zwecks vollständiger Abfederung nebeneinander wir-Puffer
für Schienenfahrzeuge
Anmelder:
George Spencer, Moulton & Company
Limited, Bradford-on-Avon, Wiltshire
(Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Mayer, Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 24. April 1958
Großbritannien vom 24. April 1958
Albert George Standbridge und Jack Burnham,
Bradford-on-Avon, Wiltshire (Großbritannien),
sind als Erfinder genannt worden
kende Gummi- und hyraulische Vorrichtungen anschließen.
Der Puffer nach Fig. 1 enthält zwei Teile einer röhrenförmigen Umkleidung 1 und 2, die an jede
Seite einer zwischengeordneten ringförmigen Platte 3 angeschweißt sind. Ein Ende der Umkleidung 1 besitzt
eine kreisförmig angepaßte Hinterwand 4, die an ihrem äußeren Umfang mit der Umkleidung 1
durch Schrauben 5 befestigt ist und die mit einem Flansch 6 versehen ist, um so den Puffer an der
Stirnwand eines Wagens anbringen zu können. Am anderen Ende der Umkleidung ist ein Rohr 7 vorgesehen,
das in der Umkleidung 2 gleitet und mit dem ein Pufferkopf 8 verschweißt ist. Eine Gruppe
von Gummifedern 9 ist in dem Rohr 7 an dem vorderen Ende des Puffers angeordnet und ruht auf der
Zwischenplatte 3.
Sowohl die Zwischenplatte 3 als auch die Hinterwand 4 weisen entsprechende zylinderförmige Führungskörper
10 und 11 auf, die durch Verschweißen des hinteren Endes des Führungskörpers 10 mit der
inneren Oberfläche der ringförmigen Zwischenplatte 3 sowie entsprechendes Verschweißen des hinteren
Endes des Führungskörpers 11 mit der inneren Oberfläche der Hinterwand 4 so angeordnet sind, daß sie
sich in Richtung nach vorn hin erstrecken. Ein in einer hydraulischen Kammer 13 in längsseitiger Arbeitsrichtung
vorgesehener Kolben 12 weist zylinder-
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förmige Führungsstücke 14 und 15 auf seinen beiden Seiten auf, wobei das Führungsstück 14 in dem Führungskörper
10 und das Führungsstück 15 in dem Führungskörper 11 gleitet.
Der Pufferkopf 8 ist im Inneren mit einem in der Mitte angeordneten Druckstempel 16 und einer mit
diesem verbundenen konzentrischen Führungsstange 17 versehen, die axial durch das Führungsstück 14
hindurchtritt. Der hydraulische Kolben 12 verläuft beim Stoß und Rückzug innerhalb des zylinderförmigen
Führungskörpers 10. Man läßt einen Abstand vorherbestimmter Größe zwischen den benachbarten
Oberflächen des in der Mitte angeordneten Druckstempels 16 und des Führungsstückes 14 frei,
wobei dieser Abstand demjenigen Teil der puffernden Einfederung entspricht, bei der lediglich die Gummifedern
zur Wirkung kommen. Eine auf dem inneren Ende der Führungsstange 17 angeordnete Mutter 20
hält kleine Gummifedern 21, die einen federnden Anschlag bedingen, sobald der Puffer völlig gestreckt
ist. Es werden Abdichtungen, in geeigneter Weise Gummiringe 22, in Rillen an den inneren Oberflächen
der Führungskörper und der Hinterwand angebracht, um so einen flüssigkeitsdichten Verschluß
für die hydraulische Kammer 13 zu ergeben.
Bei dem Betrieb bedingt eine nach innen gerichtete Bewegung des Pufferkopfes 8, daß die Gummifedern
so lange zusammengepreßt werden, bis der Einfederungspunkt erreicht ist, bei dem der zentrale
Druckstempel 16 mit dem Führungsstück 14 des hydraulischen Kolbens 12 in Anschlag kommt, wobei
einer weiteren, nach innen gerichteten Bewegung nunmehr ebenfalls durch die hydraulische Vorrichtung
ein Widerstand entgegengesetzt wird.
Bei einer derartigen, weiter nach innen gerichteten Bewegung bewegt sich der Kolben 12 nach hinten,
und die Flüssigkeit wird von der einen Seite auf die andere Seite durch einen engen ringförmigen Spalt
gedrückt, der zu diesem Zweck zwischen dem Kolben
12 und der Außenwand der hydraulischen Kammer
13 angeordnet ist. Naturgemäß können die relativen Längen der beiden Anteile der Federwege verändert
werden, indem man die Größe des Abstandes zwischen dem Führungsstück 14 für den hydraulischen
Kolben und dem zentralen Druckstempel 16, der auf dem Pufferkopf angeordnet ist, abändert. Wenn eine
wesentlich längere hydraulische Federung erwünscht ist, können die Proportionen des Puffers entsprechend
abgewandelt werden.
Die Rückzugswirkung für den Pufferkopf wird durch die Gruppe von Gummifedern 9 bewirkt. Die
anfängliche Bewegung des Pufferkopfes bei der Rückführung in die ursprüngliche Lage hängt so lange
nicht von der hydraulischen Wirkung ab, bis die Mutter 20 die Gummifeder 21 zusammengedrückt
hat. Sobald dies geschehen ist, wird durch die Bewegung des Kolbens durch die Flüssigkeit eine gewisse
Dämpfung bewirkt. Die hydraulische Flüssigkeit kann auf die andere Seite des Kolbens 12 wieder
durch größere Öffnungen 23 zurückfließen, wobei diese Öffnungen während des abzupuffernden Stoßes
durch eine Ringplatte 24 geschlossen sind. Die Ringplatte wird bei der Rückführung in die ursprüngliche
Lage in einem Maß angehoben, das durch die Einstellschrauben 25 bestimmt wird. Es ist eine Fußstütze
26 mit dem oberen Ende der Umkleidung 1 und 2 verschweißt. Am oberen Ende der Umkleidung
ist ein Füllstutzen 27 für die hydraulische Kammer und am unteren Ende derselben ein Gewindeverschluß
28 vorgesehen, um so die Flüssigkeit aus dem System abzulassen.
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform der Pufferungsvorrichtung weist gegenüber der Vorrichtung
nach Fig. 1 weitere Merkmale auf, wobei jedoch die Arbeitsweisen für beide gleich sind. Bei diesem Puffer
wird der Kolben 12 lediglich in einem Führungskörper 10 geführt. Somit ergeben sich keine gegeneinander
bewegten Oberflächen, die auf der Hinterseite des Kolbens 12 oder der Seite, auf der ein hoher
Druck aufgebaut wird, einer Abdichtung bedürfen. Der Kolben 12 ist hohl, um so den Führungsstab 17
aufzunehmen, wobei eine Platte 29 mit dem hinteren Ende des Kolbens durch Schrauben 30 verbunden ist.
Wenn das hydraulische System bei starken Pufferungsstößen völlig zusammengedrückt ist, liegt das
hintere Ende des Kolbens an der Hinterwand 4 an.
In beiden Ausführungsformen besteht die Gruppe der Gummifedern 9 in bekannter Weise aus Einheiten,
deren jede eine Metallplatte 35 und zwei konzentrische Gummiringe 36 und 37 aufweist, die an
jeder Seite der Platte hervortreten. Trennplatten 38 aus Metall sind zwischen aufeinanderfolgenden Einheiten
der Gruppe angeordnet.
Im Rahmen der Erfindung lassen sich naturgemäß andere Formen von Gummifedern anwenden.
Auf Grund der Merkmale eines erfindungsgemäßen Puffers lassen sich die folgenden Vorteile erzielen:
1. Die Gummifedern vermögen weiterhin in dem unwahrscheinlichen Fall zu arbeiten, daß das
hydraulische System völlig ausfällt. Hierdurch wird dem Wagen weiterhin ein Schutz gegen
Stöße vermittelt.
2. Die hydraulische Kammer ist am hinteren Ende des Puffers angeordnet, d.h. in günstiger Entfernung
von der am Pufferkopf gebildeten Wärme.
3. Die Anordnung ist geschlossen und in dem Puffer kein ungenutzter Raum.
Claims (7)
1. Puffer für Schienenfahrzeuge, dadurch ge kennzeichnet, daß eine Gruppe von Gummifedern
(9) in Kombination mit einer hydraulischen Pufferung derart verwendet wird, daß zu Beginn
des Stoßes die gummielastischen Eigenschaften vorherrschen, wohingegen an einem vorherbestimmten
Punkt der Einwärtsbewegung des Pufferkopfes (8) die Kombination in eine gemeinsame
hydraulische Federung und Gummifederung dergestalt übergeht, daß die hydraulischen Eigenschaften
vorherrschen.
2. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der gemeinsamen Beanspruchung
beider Federarten die Gummifedern (9) und die hydraulische Pufferung parallel arbeiten.
3. Puffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer zwei Teile einer
rohrförmigen Umkleidung (1, 2) enthält, die mit einer zwischengeordneten Ringplatte (3) verschweißt
sind, wobei das eine Ende der Umkleidung (1) eine Rückwand (4) aufweist und so eine
hydraulische Kammer (13) bildet, während im anderen Ende der Umkleidung (2) ein Rohr (7)
gleitend sitzt, das zusammen mit ihr eine Gruppe von Gummifedern (9) umschließt, die an der
Ringplatte (3) und dem Pufferkopf (8) anliegt.
4. Puffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringplatte (3) und die Hinterwand
(4) innere zylindrische Büchsen (10,11) aufweisen, die sich nach vorn in den Puffer
erstrecken, um zylinderförmige Führungsstücke (14,15) eines Kolbens (12) zu tragen, der in der
hydraulischen Kammer verschiebbar gelagert ist.
5. Puffer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferkopf (8) im Inneren mit
einem zentralen Druckstempel (16) und mit einer konzentrischen Stange (17) versehen ist, die axial
durch die Führungsstücke (14,15) des hydraulischen Kolbens (12) hindurchtritt, derart, daß
nach einer bestimmten, nach innen gerichteten Bewegung des Pufferkopfes (8), während der nur
die Gummifedern in Wirkung treten, der konzentrische Druckstempel (16) mit dem die Bewegung
des Kolbens (12) bedingenden zylinderförmigen Führungsstück (14) in Anschlag kommt.
6. Puffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Zwischenplatte (3) einen
inneren Führungskörper (10) aufweist, in dem die Kolbenführung angeordnet ist, und daß der Kolben
(12) an die Hinterwand (4) anstößt, sobald das hydraulische System völlig zusammengepreßt
ist.
7. Puffer nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß während der nach innen
gerichteten Kolbenbewegung die Flüssigkeit von der einen Seite auf die andere Seite durch einen
engen ringförmigen Spalt gepreßt wird, der zwischen dem Kolben (12) und der Außenwand der
hydraulischen Kammer (13) vorgesehen ist, und daß während der nach außen gerichteten Kolbenbewegung
die Flüssigkeit wieder auf die andere Seite des Kolbens durch größere Öffnungen (23)
zurücktritt, die während der nach innen gerichteten Kolbenbewegung durch eine Ringplatte (24)
verschlossen sind, die bei der Rückfederung in einem Maß angehoben wird, das durch Einstellschrauben
(25) bestimmt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109 750/118 12.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1308958A GB870339A (en) | 1958-04-24 | 1958-04-24 | Improvements in outside buffers for railway and like vehicles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES62749A Pending DE1119899B (de) | 1958-04-24 | 1959-04-24 | Puffer fuer Schienenfahrzeuge |
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| DE (1) | DE1119899B (de) |
| FR (1) | FR1226014A (de) |
| GB (1) | GB870339A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4312407A1 (de) * | 1992-05-21 | 1993-11-25 | Georg Fischer Formtech Ag Scha | Puffer für Schienenfahrzeuge oder dergleichen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH09254779A (ja) * | 1996-03-19 | 1997-09-30 | Railway Technical Res Inst | 脚装置およびシリンダへのバネの配置方法 |
| CN109515468B (zh) * | 2018-11-29 | 2023-08-29 | 中南大学 | 一种复合式轨道车辆吸能防爬器 |
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- 1958-04-24 GB GB1308958A patent/GB870339A/en not_active Expired
-
1959
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- 1959-04-24 FR FR793086A patent/FR1226014A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4312407A1 (de) * | 1992-05-21 | 1993-11-25 | Georg Fischer Formtech Ag Scha | Puffer für Schienenfahrzeuge oder dergleichen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB870339A (en) | 1961-06-14 |
| BE578108A (fr) | 1959-08-17 |
| FR1226014A (fr) | 1960-07-06 |
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