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DE1119689B - Starres Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Starres Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1119689B
DE1119689B DEB51188A DEB0051188A DE1119689B DE 1119689 B DE1119689 B DE 1119689B DE B51188 A DEB51188 A DE B51188A DE B0051188 A DEB0051188 A DE B0051188A DE 1119689 B DE1119689 B DE 1119689B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
arm
sliding
roof according
sliding roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB51188A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Larche
Hans Voigtmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Baier KG
Original Assignee
Wilhelm Baier KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Baier KG filed Critical Wilhelm Baier KG
Priority to DEB51188A priority Critical patent/DE1119689B/de
Priority to GB3795159A priority patent/GB869057A/en
Priority to FR811140A priority patent/FR1241505A/fr
Publication of DE1119689B publication Critical patent/DE1119689B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/053Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels sliding with final closing motion having vertical component to attain closed and sealed condition, e.g. sliding under the roof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein starres Schiebedach für Kraftfahrzeuge, dessen Schiebedeckel nach dem Lösen der Verriegelungsvorrichtung an seiner hinteren Kante durch Federwirkung aus dem Dachausschnitt nach unten gedrückt wird. S
Bei einem mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Fahrzeug bildet sich über dem Dach eine Unterdruckzone aus, die den Schiebedeckel auch nach dem Lösen der Verriegelungsvorrichtung nach oben in den Dachausschnitt zu saugen bestrebt ist, so daß der Deckel nicht zurückgeschoben werden kann.
Bei einer bekannten Schiebedachausführungsform soll dieser Mangel dadurch behoben werden, daß die die Absenkbewegung des Schiebedeckelendes erleichternde Feder ständig mit einem an einer Führungsschiene gleitenden Element in Verbindung steht. Das bedeutet, daß durch die an dem Schiebedeckel selbst befestigte Feder eine ständige Verbindung zwischen dem Schiebedeckel und dem Dachausschnitt vorhanden ist. Bei den heute gefahrenen hohen Geschwin- ao digkeiten und dem dadurch bedingten relativ starken Sog sowie dadurch, daß die Anlage des Schiebedekkels in dem Dach außerordentlich dicht ist, sind starke Federn erforderlich, die den Schiebedeckel beim Öffnen des Verriegelungsorgans in den Dachausschnitt herunterschieben. Das Anbringen derart starker Federn bei der bekannten Konstruktion stößt jedoch auf Schwierigkeiten. Wird eine derartige Feder mit dem Schiebedeckel vernietet, so gibt dies nach außen hin ein unschönes Aussehen, wenn die Feder nicht an einem Befestigungselement an dem nach unten gezogenen Rand des Schiebedeckels angebracht ist. Wird aber an einem solchen Befestigungselement eine starke Feder vorgesehen, so ergeben sich Kräfte, die in den Schiebedeckel eingeleitet werden und die diesen mindestens am Rand verziehen. Auch ist bei der bekannten Konstruktion ein besonderes Führungsorgan und eine besondere Führungsschiene vorgesehen, d. h^ es ist ein Materialaufwand in dem an sich beschränkten Raum im Dachausschnitt erforderlich, der beim heutigen Fahrzeugbau unerwünscht ist. Auch können durch die unmittelbare federnde Verbindung zwischen dem Führungselement und dem Schiebedeckel Klappergeräusche entstehen und außerdem der Deckel und die Befestigungseinrichtung einem erhöhten Verschleiß unterliegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, die mit Sicherheit gewährleistet, daß der hintere Rand des Schiebedeckels beim Lösen der Verriegelungseinrichtung nach unten gezogen wird, wobei gleichzeitig die eingangs aufgezeig-Starres Schiebedach für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Wilhelm Baier K. G3.
Stockdorf bei München, Kraillinger Str. 5
Hans Voigtmann, Stockdorf bei München,.
und Kurt Lärche, München-Pasing,
sind als Erfinder genannt worden
ten Nachteile der bekannten Konstruktion vermieden werden.
Die Erfindung besteht darin, daß ein am Schiebedeckel festsitzendes Mitnehmerelement beim Dachschließvorgang nur in der Ausgangslage des anzuhebenden Deckelendes eine entweder auf der Führungsschiene oder in der Wasserrinne befestigte Feder bzw. eine durch die Kraft einer Feder beaufschlagte Nase untergreift. Durch diese Maßnahme wird sowohl die oben angegebene technische Aufgabe auf einfache Art gelöst als auch die der bekannten Konstruktion anhaftenden Nachteile sicher vermieden werden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung besteht das Federelement aus einem in Längsrichtung der Regenrinne verlaufenden Arm, der an einem Ende am Regenrinnenboden befestigt ist, am anderen Ende einen Haken zum Eingreifen in das Mitnehmerelement aufweist und der zwischen seinen Enden unter der Spannung einer Feder steht. Der Arm ruht vorteilhaft in seinem mittleren Bereich auf einem Bock und weist dort ein Langloch auf, durch das ein Stift hindurchragt, der mit dem Bock fest verbunden ist. Zwischen dem Kopf dieses Stiftes und dem Arm ist eine Schraubenfeder eingespannt, die den Arm nach unten drückt. Kommt nunmehr das am Schiebedeckel sitzende Mitnehmerelement mit einem vorstehenden Teil dieses Hebels in Eingriff, so wird beim Anheben des Schiebedeckels die Feder den Deckel wieder nach unten zu drücken versuchen, d. h., beim Lösen der Verriegelung wird der Deckel zwangläufig nach unten gezogen und kann nunmehr ohne Schwierigkeit auch bei hoher Fahrgeschwindigkeit zurückgeschoben werden. Bei dieser Konstruktion ist durch Verlängern oder Verkürzen des die Feder tragenden Stiftes eine Einstellung der auf den Schiebedeckel wirkenden
109 749/345
Federkraft möglich. Vorzugsweise wird der Mitnehmer an seinem unteren Ende U-förmig ausgebildet, wobei zweckmäßig das entsprechend vorstehende Element am Arm die Form eines Hakens aufweist. Besonders zweckmäßig ist es, den U-förmigen Querschnitt aufweisenden Mitnehmer am Einlaufende etwas trichterförmig erweitert auszubilden, weil dadurch das Hineingleiten des vorstehenden Teiles am Arm in den Mitnehmer erleichtert wird.
Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar in
Fig. 1 einen perspektivischen Ausschnitt aus dem hinteren Teil der Regenrinne mit der eingesetzten Führungsschiene bei einer Schiebedachkonstruktion mit starrem Schiebedeckel,
Fig. 2 den Schnitt durch die Ausführungsform nach Fig. 1 längs der Linie H-II5
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Erfindung im Schnitt,
Fig. 4 die Konstruktion nach Fig. 3 in perspektivischer Ansicht,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6 einen Teilausschnitt aus Fig. 5 in perspektivischer Darstellung,
Fig. 7 eine Schnittdarstellung durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung der Konstruktion nach Fig. 7.
In Fig. 1 ist mit 1 ein die Wasserrinne bildendes Blech bezeichnet, das bei 2 U-förmig gebogen ist und dort eine Führungsschiene 3 für einen Führungsfuß 8 des starren Schiebedeckels aufnimmt. Dieser Führungsfuß gleitet innerhalb eines U-förmigen Profilteiles 4, dessen obere Abdeckung bei den bekannten Konstruktionen im Bereich der Hinterkante des geschlossenen Schiebedeckels nach oben offen ist, so daß der Führungsfuß beim Verriegeln und Hochheben des Deckels in die Ebene des verbleibenden Daches aus dieser Aussparung heraustreten kann. Die Verriegelung erfolgt beispielsweise dadurch, daß an seitlich vorstehenden Verriegelungselementen Rollen sitzen, die auf schräge Auflaufböcke in der Regenrinne auflaufen, dadurch den Deckel anheben und am Ende ihrer Bewegung sich zwischen dem Bock und dem überstehenden Dachrand verklemmen und damit den Deckel in seiner Lage fixieren. Beim Lösen dieses Verschlußmechanismus müßte an sich der Deckel infolge seines Gewichtes an dieser Stelle nach unten fallen, so daß der Führungsfuß wieder in die Führungsschiene eingreift und nunmehr beim Zurückschieben des Daches, in dieser Führungsschiene geführt, nach hinten gleitet, wobei sich der Deckel selbst unter das verbleibende Dach schiebt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten der auf den Schiebedeckel wirkende Sog so stark ist, daß der Deckel in seiner angehobenen Stellung verbleibt und nicht zurückgeschoben werden kann. Bei den vergeblichen Versuchen, den Deckel zurückzuschieben, besteht die Gefahr der unaufmerksamen Beobachtung der Fahrbahn, so daß Unfälle die Folge sein können.
Hier schafft die Erfindung Abhilfe und löst dieses Problem bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform dadurch, daß der nach oben freie Ausschnitt der U-förmigen Führungsrinne 4 durch eine Feder 5 abgedeckt wird, die an einem hinteren Teil der Schiene 3 mit Hilfe von Schrauben 6 und 7 oder ähnlichen Befestigungsvorrichtungen fixiert ist. Beim Hochheben und Feststellen des Schiebedeckels muß die Kraft der Feder 5 überwunden werden, was sich dahingehend auswirkt, daß beim Lösen des Verschlußmechanismus die auf dem Fuß 8 ruhende Feder 5 diesen und damit den Deckel kräftig nach unten drückt.
In Fig. 2 ist der am Schiebedeckel befestigte Fuß 8 dargestellt, der in der Führungsrinne 4 gleitet und gegen die Wirkung der Feder 5 in die gestrichelt gezeichnete Stellung angehoben wird.
Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform ist auf dem Boden der Regenrinne 1 einseitig auf einem Bock 11 über ein Zwischenstück 12 ein Arm 13 montiert, der mit einer Ausbiegung 14 auf einem Bock 15 ruht. Dieser Bock 15 trägt einen Gewindestift 16 mit einem Kopf 17. Zwischen dem Kopf 17 und dem Teil 14 erstreckt sich eine Druckfeder 18. Der Stift 16 greift dabei durch einen Schlitz 19 im Arm 13 hindurch, der bei 20 eine Nase oder einen Haken aufweist. Dieser Haken 20 greift beim Zurückschieben des Schiebedeckels in ein Mitnehmerelement 21 ein, das am Schiebedeckel 22 befestigt ist. Gegebenenfalls kann der Arm 13 durch einen Führungsstift 23 gegen seitliches Verschieben gesichert werden. Sobald das Mitnehmerelement 21 auf den Haken 20 geglitten ist, befindet sich der Deckel in seiner Verschlußstellung, so daß er nunmehr durch Betätigen des entsprechenden Verriegelungsgriffes verriegelt werden kann. Bei dieser Verriegelung wird der Dekkel22 angehoben, wobei das Mitnehmerelement 21 über den Haken 20 den Arm gegen die Wirkung der Feder 18 anhebt. Beim Lösen der Verriegelung wird die hintere Kante des Deckels wieder zwangläufig nach unten gedrückt.
Bei dieser Konstruktion ist es möglich, die Federspannung durch entsprechendes Verkürzen der freien Länge der Schraube 16 zu ändern und damit den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Bei der Konstruktion nach Fig. 6 wird der Arm 13 durch einen Federarm 25 ersetzt, der in der Mitte ein hakenförmiges Element 26 trägt, das in das Mitnehmerelement 21 am Schiebedeckel 22 eingreift. Eine Schraube 27 dient zur Führung des federnden Armes 25. Gleichzeitig kann durch verschieden starkes Anziehen dieser Schraube die Federwirkung des Armes 25 verändert werden.
Bei der Konstruktion nach Fig. 7 und 8 ist an der Seitenwand der Regenrinne 1 eine Feder 31 befestigt, die mit einem Fußteil 32 in das Mitnehmerelement 21 eingreift, das am Schiebedeckel 22 befestigt ist. Diese Konstruktion wirkt ähnlich wie die Konstruktion nach den vorhergehenden Figuren.
Selbstverständlich kann die Feder statt am Schiebedeckel auch am Dachausschnitt in entsprechender Weise befestigt werden.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    1. Starres Schiebedach für Kraftfahrzeuge, dessen Schiebedeckel nach dem Lösen der Verriegelungsvorrichtung an seiner hinteren Kante durch Federwirkung aus dem Dachausschnitt nach unten gedruckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Schiebedeckel (22) festsitzendes Mitnehmerelement (8, 21) beim Dachschließvorgang nur in der Ausgangslage des anzuhebenden Deckelendes eine entweder auf der Führungsschiene (4) oder in der Wasserrinne (1) befestigte Feder (5 oder 31)
    bzw. eine durch die Kraft einer Feder (18) beaufschlagte Nase (20) untergreift.
  2. 2. Schiebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das federnd gelagerte Element aus einem in Längsrichtung der Regenrinne (1) verlaufenden Arm (13) besteht, der an einem Ende (11) am Regenrinnenboden befestigt ist, am anderen Ende einen Haken (20) od. dgl. zum Eingreifen in das Mitnehmerelement (21) aufweist, und der zwischen seinen Enden unter der Spannung einer Feder (18) steht.
  3. 3. Schiebedach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (13) in einem mittleren Bereich (14) auf einem Bock (15) ruht und dort ein Langloch (19) aufweist, durch das ein Stift (16) hindurchragt, der mit dem Bock (15) fest verbunden ist und zwischen seinem Kopf (17) und dem Arm (14) eine Schraubenfeder (18) trägt, die den Arm (13) nach unten drückt.
  4. 4. Schiebedach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (16) im Bock (15) höhenverstellbar eingeschraubt ist.
  5. 5. Schiebedach nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (21) wenigstens teilweise im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und mit seinem U-förmigen Teil über den Haken (20) od. dgl. am Arm (13) angreift.
  6. 6. Schiebedach nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen zwei Befestigungsstellen ausgespannte Blattfeder (25) an einer Befestigungsstelle über ein Langloch von einem Niet (27) od. dgl. längenverschiebbar gehalten ist und zwischen den Befestigungsstellen einen Haken (26) od. dgl. trägt, der in das Mitnehmerelement (21) am Schiebedeckel (22) eingreift.
  7. 7. Schiebedach nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Arm als an der Seitenwand der Regenrinne (1) angebrachte, vorzugsweise einen Schuh (32) tragende Feder (31) ausgebildet ist.
  8. 8. Schiebedach nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerelement (21) sich in Einlaufrichtung des Hakens od. dgl. trichterförmig erweitert.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1764 070.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 109 749/345 12.61
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GB (1) GB869057A (de)

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