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DE1119572B - Einstellzaehler - Google Patents

Einstellzaehler

Info

Publication number
DE1119572B
DE1119572B DEI14016A DEI0014016A DE1119572B DE 1119572 B DE1119572 B DE 1119572B DE I14016 A DEI14016 A DE I14016A DE I0014016 A DEI0014016 A DE I0014016A DE 1119572 B DE1119572 B DE 1119572B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reset
ratchet
lever
counter
digit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI14016A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Schumacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Irion and Vosseler Zaehlerfabrik GmbH and Co
Original Assignee
Irion and Vosseler Zaehlerfabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Irion and Vosseler Zaehlerfabrik GmbH and Co filed Critical Irion and Vosseler Zaehlerfabrik GmbH and Co
Priority to DEI14016A priority Critical patent/DE1119572B/de
Publication of DE1119572B publication Critical patent/DE1119572B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/28Design features of general application for zeroising or setting to a particular value
    • G06M1/34Design features of general application for zeroising or setting to a particular value using reset shafts
    • G06M1/343Design features of general application for zeroising or setting to a particular value using reset shafts with drums

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • Einstellzähler Die Erfindung bezieht sich auf einen auf eine beliebige Zahl einstellbaren Zähler, der bei Erreichen dieser Zahl ein Kommando ausführt, indem er entweder eine mechanische, dem Abstellen dienende Hebelbewegung ausführt oder einen elektrischen Kontakt zur Signalgabe oder zur Abstellung betätigt. Derartige Zähler mit einem oder zwei Ziffernrollensätzen sind bereits bekannt. Bei den Zählern mit nur einem Ziffernrollensatz wird von der gewünschten Zahl aus subtrahiert, und der Zähler betätigt bei Erreichen der Zahl Null einen Schaltvorgang. Bei den Zählern mit zwei Ziffernrollensätzen dient der eine Rollensatz zum Einstellen auf die gewünschte Zahl, während der andere als normaler Zähler arbeitet, der von der Zahl Null aus addiert. Während der mit einer Nullstellung versehene Rollensatz von Null aus addiert, subtrahiert der einstellbare Roffensatz von der eingestellten Zahl aus. Bei Erreichen der eingestellten Zahl kommt der subtraktiv arbeitende Zahlenrollensatz bei Null an und löst das Kommando aus. Beide Zähler sind rücksteffbar, so daß die einmal eingestellte Zahl jederzeit wiederholt werden kann.
  • Die Erfindung betrifft Zähler mit nur einem Ziffernrollensatz, der von der eingestellten Zahl aus bis Null subtrahiert und bei Erreichen der Zahl Null einen Kontakt od. dgl. auslöst.
  • Vor jeder Neueinstellung muß ein derartiger Zähler in seine Grundstellung oder Nullstellung gebracht werden, in der die Ziffernrollen auf die gewünschte Zahl eingestellt werden.
  • Zu diesem Zweck sind bei den bekannten Zählern mit nur einem Ziffernrollensatz sogenannte Nullstellgreifer vorgesehen, die zusammen nüt an jeder Ziffernrolle vorhandenen Herzkurven die Rückstellung auf die Ausgangszahl vornehmen. Bei jeder Neueinstellung müssen diese Nullstellgreifer die Herzkurven in ihrer Grundstellung festhalten, damit die Ziffernrollen auf eine beliebige Zahl eingestellt werden können.
  • Es sind auch bereits Zählwerke bekannt, bei welchen Rückstelleinrichtungen mit Nullstellgreifern und Herzkurven erübrigt sind, so daß es nicht nötig ist, die Grund- bzw. Nullstellung dadurch zu sichern, daß ein Rückstellhebel während des Einstellvorganges ständig gegen Herzkurven gedrückt wird, um eine neue Zahl einstellen zu können. Bei derartigen Zählwerken ist der den Rückstellmechanismus tragende Teil fest mit der Ziffernrolle verbunden, die dann ihrerseits über ein Gesperre mit der Einstell- und Auslöserolle in Verbindung steht.
  • Die Erfindung geht daher aus von Einstellzählwerken mit nur einem Rollensatz, bei denen zwischen Rolle und Antriebszahnrad bzw. Zehnerübertragungsrad ein einseitig wirkendes Gesperre vorhanden ist das aber zusätzlich ein Gesperre zwischen Rolle und Einstellscheibe aufweist, die ihrerseits die Mittel für die Rückstellung und somit für die Wiedereinstellung der Rollen trägL Erfindungsgemäß ist jede gegenüber ihrem Zehnerschaltrad in bekannter Weise über ein einseitig wirkendes Gesperre verstellbare Ziffernrolle mittels eines Ratschengesperres auch gegenüber einer Rückstellscheibe einstellbar, die zur Wiedereinstellung der Ziffernrolle in üblicher Weise mittels einer Klinke durch die Nullstellwelle rückstellbar ist.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist ein Sperrorgan in Gestalt eines Rechens vorgesehen, der vor jeder Neueinstellung in Einschnitte der Scheiben einschwenkbar ist, wodurch die Scheiben mitsamt den Klinken in ihrer Grundstellung sperrbar sind.
  • Zweckmäßig sind Mittel in Gestalt eines Deckelansatzes vorgesehen, die über einen Zwischenhebel den verschwenkbaren Rechen beim Schließen des Deckels außer Eingriff mit der Scheibe bringen.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt Fig. 1 die dem Rückstellen der Ziffernrollen auf den voreingestellten Wert dienende Anordnung in einer Vorbereitungsstellung, Fig. 1 a die gleiche, Anordnung in einer Zwischenstellung während des Rückstellvorganges, Fig. lb die gleiche Anordnung kurz vor Beendigung des Rückstellvorganges, Fig. 2 die dem Einstellen der Ziffernrollen dienende Anordnung bei geschlossenem Deckel, Fig. 2 a die gleiche Anordnung bei zum Voreinstellen geöffnetem Deckel, Fig. 3 eine Rückstellscheibe und Fig. 4 eine Ziffernrolle mit Zahnrad. Der dargestellte Zähler weist eine sowohl als Rückstellwelle als auch als Rollenachse, dienende Welle 1 auf, mit der eine mit einem keilförmigen Ausschnitt 3' versehene Exzenterscheibe 3 und ein über diese hinausragender Nocken 4 fest verbunden sind, und die beispielsweise mittels eines Rückstellschlüssels um einen kleinen Winkel entgegen dem Uhrzeigersinne und danach um einen Winkel von 3601 im Uhrzeigersinne verdrehbar ist. Vor bzw. hinter der Exzenterscheibe 3 befindet sich ein mit einer Nase 2' versehener Klinkenhebel 2, der durch eine Feder 6 in Richtung auf die Exzenterscheibe 3 gezogen wird, so daß seine Nase 2' ständig mit dem Umfang dieser Scheibe in Berührung steht und in einer bestimmten, in Fig. 1 gezeigten Stellung der Teile in den Ausschnitt 3' der Exzenterscheibe 3 einfallen kann.
  • Oberhalb der Exzenterscheibe 3 ist ein Rasthebel 5 gelagert, der ebenfalls durch die Feder 6 in Richtung auf die Exzenterscheibe 3 gezogen wird und so gestaltet und angeordnet ist, daß er durch den Nocken 4 über das obere freie Ende des Klinkenhebels 2 gehoben werden kann. Er besitzt einen Rastansatz 5', der den Klinkenhebel 2 in der in Fig. 1 a gezeigten Stellung verrasten kann. In diese wird der Klinkenhebel 2 verschwenkt, wenn seine Nase 2' bei Drehung der Welle; 1 im Gegenuhrzeigersinne kurz nach der Stellung gemäß Fig. 1 b aus dem Ausschnitt 3' heraus auf den größten Umfang der Exzenterscheibe 3 gelangL Neben der eben geschilderten Anordnung sind auf der Welle 1 die Ziffemrollen angebracht. Diese bestehen aus drehbar mit der Welle verbundenen, mit Einschnitten 9 versehenen Scheiben 14, topfartigen Zahlenkörpern 21 und Zahnrädern 20. An den Scheiben 14 sind aus zwei gegensinnig auf die Innenverzahnungen der Zahlenkörper 21 wirkenden Klinkenhebeln 15 bestehende Ratschengesperre sowie Nullstellklinken 12 angebracht, die in bekannter Weise in eine L:ängsnut 16 der Welle 1 einfallen können. Die Ziffernrolle der höchstwertigen. Stelle> weist zwischen den Ziffernwerten 0 und 9 einen nicht gezeichneten Ausschnitt auf, dessen Zweck weiter unten erläutert wird. Die Zahnräder 20 sind in bekannter Weise mit nicht dargestellten Gesperren ausgerüstet, die es ermöglichen, die Rollen zurückzuführen, ohne die Zehnerschalttriebe außer Eingriff zu bringen.
  • Auf der Welle 1 ist ein Steuerhebel 7 drehbar gelagert, der unter dem Einfluß einer nicht dargestellten, ihn im Uhrzeigersinn herumziehenden Feder steht. Der obere Arm dieses Hebels 7 wird von einem unteren Fortsatz 10' einer Gehäuseklappe 10 in deren Scbließstellung nach unten geführt (vgl. Fig. 2) und in dieser Stellung gehalten, da der Fortsatz 10' durch einen unter Federwirkung stehenden zweiarmigen Rasthebel 13 verriegelt wird. Dieser kann durch Handbefätigung von außen, beispielsweise mittels eines Schlosses, in die Entriegelstellung verschwenkt werden (vgl. Fig. 2 a).
  • Der Steuerhebel 7 weist am unteren, verbreiterten Ende eine kreisförmige Ausnehmung 7' und eine bogenförmige Steuerkante 7" auf. Die Ausnehmung 7' umgreift die unterhalb der Welle 1 angeordnete Triebachse 11, und ihre Steuerkante 7" wirkt mit einem auf der Triebachse 11 lose drehbar gelagerten Tastrechen 8 zusammen, der in die Einschnitte 9 der Scheiben 14 der Ziffemrollen einfallen kann.
  • Auf der Triebachse 11 ist ein weiterer Steuerhebel 1.7 drehbar gelagert, der am oberen Ende einen Stift 17' trägt und an dessen unterem Ende ein Zwischenhebel 17 a angelenkt ist. Der Stift 17' kann bei einer bestimmten Stellung der Teile, nämlich beim übergang des Ziffernwertes der Ziffernrollen von 0000 auf 9999, in den bereits erwähnten Ausschnitt zwischen den Werten 0 und 9 der Ziffernrolle der höchsten Stelle einfallen.
  • Der Zwischenhebel. 17 a wirkt mit einem Rastfortsatz 18' eines Schalthebels 18 zusammen, der unter der Wirkungeiner Feder steht und mechanisch oder elektrisch mit der vom Zähler überwachten Maschine verbunden ist. Am oberen Ende des Schalthebels 18 ist dieser mit einem Arm 19 ausgerüstet, der mit dem Klinkenhebel 2 zusammenwi .
  • Die beschriebene Anordnung arbeitet wie folgt;- Bei Beginn des Arbeitens sollen die Ziffernrollen auf eine bestimmte Stück- oder Meterzahl voreingestellt werden. Zu diesem Zweck wird nach Entriegelung des Rasthebels 13 die Klappe 10 geöffnet, so daß deren Fortsatz 10' den Steuerhebel 7 freigibt. Dieser schwenkt (vgl. Fig. 2 a) im Uhrzeigersinne herum und gibt seinerseits den Tastrechen 8 frei, der nun in die Einschnitte 9 der Scheiben 14 der Ziffernrollen hineinschwenkt. Damit sind die Scheiben 14 arretiert.
  • Nun werden die Zahlenkörper 21 unter Überwindung der Doppelgesperre 15 auf die gewünschten Ziffemwerte eingestellt. Wird jetzt die Klappe 10 geschlossen, dann verschwenkt ihr Fortsatz 10' den Steuerhebel 7 im Gegenuhrzeigersinne, der mit seiner Steuerkante 7" den Tastrechen 8 aus den Einschnitten 9 der Scheiben 14 herausführt. Die Ziffernrollen sind jetzt entriegelt, der Zähler ist betriebsbereit.
  • Beim Arbeiten der überwachten Maschine werden in bekannter Weise über -einen beliebigen Antriebsmechanismus die Ziffernrollen von dem eingestellten Zahlenwert subtrahierend bis Null gedreht. Bei Erreichen des Nullwertes, d. h. beim Übergang von 0000 zu 9999, fällt der Hebel 17 mit seinem Stift 17' in den an der Ziffernrolle der höchsten Stelle zwischen 0 und 9 angeordneten Ausschnitt ein und schwenkt hierbei den Zwischenhebel 17 a vom Rastfortsatz 18' des Schalthebels 18 fort. Dieser wird von seiner Feder im Gegenuhrzeigersinne herumgeschwenkt und bewirkt hierbei in nicht dargestellter Weise das Abschalten der überwachten Maschine bzw. des entscheidenden Triebteiles dieser Maschine.
  • Für den nächsten Arbeitsgang dieser Maschine muß der Zähler wieder auf den voreingestellten Wert rückgestellt werden. Wollte man die Welle 1 beispielsweise mittels eines Schlüssels im Uhrzeigersinne drehen, dann wird das durch den mit seiner Nase 2' in den Ausschnitt 3' der Exzenterscheibe 3 eingefalleneu Klinkenhebel 2 verhindert. Wird dagegen die Welle 1 um einen kleinen Winkel im Gegenuhrzeigersinne gedreht (vgl. Fig. 1 a), dann gleitet die Nase 2' des Klinkenhebels 2 aus dem Ausschnitt 3' der Exzenterscheibe 3 heraus, der Klinkenhebel 2 wird nach rechts verschwenkt, und sein oberes Ende gelangt hinter den Rastansatz 5, der Sperrldinke 5. Diese wird von der Feder 6 nach unten gezogen und sperrt so den Klinkenhebel 2 in der Stellung gemäß Fig. la. Nun wird die Welle 1 im Uhrzeigersinn gedreht. Hierbei werden die Ziffernrollen 21 (vgl. Fig. 2 bis 4) mit Hilfe der in die Nut 16 der Welle 1 eingreifenden Klinken 12 gesammelt und in die durch den eingestellten Wert bestimmte Ausgangslage zurückgeführt. Kurz vorher, nach etwa 3/4-Umdrehung der Rückstellwelle 1, kommt der Nocken 4 mit der Sperrklinke 5 in Eingriff, hebt sie an, so daß das obere Ende des Klin enhebels 2 von dem Rastansatz 5' freigegeben wird. Der Klinkenhebel 2 schwenkt daher unter der Wirkung der Feder 6 im Gegenuhrzeigersinne herum, und seine Nase 2' fällt wieder in den Ausschnitt 3' ein. Beim Anstoßen an der Steilkante dieses Ausschnittes ist die Rückführung beendet, und ein Weiterdrehen ist gesperrt.
  • Beim Verschwenken des Klinkenhebels 2 in die in Fig. 1 a dargestellte Lage führt er den Schalthebel 18 an seinem Arm 19 in die Ausschaltstellung zurück, in der dieser wieder vom Zwischenhebel 17 a verriegelt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einstellzähler mit nur einem von einer eingestellten Zahl aus subtraktiv arbeitenden Zählrollensatz, der bei En-eichen der Zahl Null einen Schaltvorgang auslöst und auf eine vorgegebene Zahl rückstellbar ist, dadurch gekennzeichne4 daß jede gegenüber ihrem Zehnerschaltrad in bekannter Weise über ein einseitig wirkendes Gesperre verstellbare Ziffernrolle (21) mittels eines Ratschengesperres (15) auch gegenüber einer Rückstellscheibe. (14) einstellbar ist die zur Wiedereinstellung der Ziffernrolle (21) in üblicher Weise mittels einer Klinke (12) durch die Nullstellwelle (1) rückstellbar ist.
  2. 2. EinsteUzähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sperrorgan in Gestalt eines Rechens (8) vorgesehen ist, der vor jeder Neueinstellung in Einschnitte (9) der Scheiben (14) einschwenkbar ist, wodurch die Scheiben (14) mitsamt den Klinken (12) in ihrer Grundstellung sperrbar sind. 3. Einstellzähler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mttel in Gestalt eines Deckelansatzes (10') vorgesehen sind, die über einen Zwischenhebel (7) den verschwenkbaren Rechen (8) bei Schließen des Deckels (10) außer Eingriff mit den Scheiben (14) bringen.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 592 193; österreichische Patentschrift Nr. 135 097; britische Patentschrift Nr. 746 200; USA-Patentschrift Nr. 2 137 013.
DEI14016A 1957-11-23 1957-11-23 Einstellzaehler Pending DE1119572B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2437376A1 (de) * 1973-08-03 1975-02-13 Pitney Bowes Krediteinrichtung fuer frankiermaschinen

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US2137013A (en) * 1934-06-16 1938-11-15 Reconstruction Finance Corp Register with preset trip mechanism
GB746200A (en) * 1953-12-22 1956-03-14 Veeder Root Ltd Predetermining counter

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