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DE1119400B - Reibungsarme Vorrichtung zur UEbertragung von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung - Google Patents

Reibungsarme Vorrichtung zur UEbertragung von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung

Info

Publication number
DE1119400B
DE1119400B DEB57320A DEB0057320A DE1119400B DE 1119400 B DE1119400 B DE 1119400B DE B57320 A DEB57320 A DE B57320A DE B0057320 A DEB0057320 A DE B0057320A DE 1119400 B DE1119400 B DE 1119400B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
races
bearing
holder
race
bearings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57320A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Ernst Rudisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1119400B publication Critical patent/DE1119400B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D27/00Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor
    • F16D27/02Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor with electromagnets incorporated in the clutch, i.e. with collecting rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Reibungsarme Vorrichtung zur Übertragung von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung Es sind reibungsarme Vorrichtungen zum übertragen von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung bekannt; die einen mit der Spule rotierenden Halter enthalten und mit .einem Paar elektrisch .gegeneinander isolierter Lager versehen sind, von denen jedes elektrisch leitende, sich ergänzende Laufringe mit elektrisch leitenden Elementen dazwischen aufweist, wobei ein Laufring eines jeden Lagers an dem Halter drehbar mit ihm befestigt und elektrisch mit dem entsprechenden Spulenende verbunden ist, während die anderen Laufringe an die feststehenden elektrischen Leitungen angeschlossen sind. Bei Vorrichtungen dieser Art waren belastungstragende und stromführende Walzen aus verschiedenem Material abwechselnd zwischen den Laufringen angeordnet. Da insbesondere die stromführenden Walzen aus einem schraubenförmig aufgewundenen Draht bestanden, neigten diese Vorrichtungen auf Grund eines Verklemmens der Walzen zu einem häufigen Versagen, und, ihre Unzuverlässigkeit verhinderte ihre praktische. Anwendung.
  • Bei anderen Vorrichtungen wurde eine nur in entferntem Sinn als Lager zu bezeichnende Vorrichtung verwendet, bei der zur Stromübertragung von einem feststehenden äußeren radialen Ring auf innere sich drehende Ringe Abwälzringe zur elektrischen Verbindung vorgesehen waren. Solch eine Ausführungsvorrichtung ist jedoch nicht stabil und widerstandsfähig, sie zentriert sich nicht von selbst und liegt außerhalb jeder herkömmlichen Art von Lagern, die- sonst mit sehr feinen Toleranzen ausgeführt werden müssen: Es ist ferner vorgeschlagen worden, die Kupplungen mittels feststehender Wicklungen arbeiten zu lassen. Eine solche Ausführungsform hat jedoch den Nachteil einer Vergrößerung der Luftspalte und damit die Notwendigkeit einer Erhöhung des Erregerstrome.s. Um eine Reibung auszuschalten, ist es vorgeschlagen worden, elektrischen Strom durch einen sich drehenden Transformator zu übertragen. Wenn eine Reibung hierbei ausgeschaltet werden soll, wird die Ausführungsform sehr verwickelt im Aufbau, und die Verluste werden im starken Maße vergrößert.
  • Durch die Erfindung wird eine reibungsarme Vorrichtung zur übertragung von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung geschaffen, die. die Verwendung herkömmlicher Lager und eine praktisch verlustlose übertragung des Erregerstromes ermöglicht. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, .daß ein Laufring eines jeden Lagers mit Bezug auf den anderen Laufring unter einem ständigen Axialdruck steht, um die Laufringe in elektrischer Berührung mit den zugeordneten Gliedern zu halten. Dabei soll das Paar Lager an dem Halter konzentrisch zueinander angeordnet sein, und jedes Lager soll in radialer Richtung innere und äußere Laufringe aufweisen, wobei die in radialer Richtung äußersten und innersten Laufringe je mit einem Ende der Spule verbunden und an dem Halter mit Bezug auf die beiden feststehenden Zwischenlaufringe drehbar befestigt sind.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig.1 zeigt in Seitenansicht teilweise im Schnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 2 ein elektrisch leitendes Gerät gemäß der Erfindung; Fig. 2 zeigt das Gerät nach Fig.1 in. Seitenansicht von rechts mit teilweise weggebrochenen Teilern; Fig. 3 ist .ein Teilschnitt nach der Linie 3-3 -der Fig. 2; Fig.4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform in verkleinertem Maßstab von der Seite.
  • Fig. 1 zeigt die Anwendung der Erfindung auf eine elektromagnetische Zahnkupplung nach dem USA.-Patent 2 875 876.
  • Bei dieser Kupplung dreht sich der Magnetkörper 10 mit der Welle 11 mit Hilfe des Keiles 12 und enthält die Erregerspule 13. In der eingerückten Kupplungsstellung kommen die axial vorstehenden Zähne 15 an dem Magnetkörper 10 mit den Gegenzähnen 16 an der Ankerplatte 17 in Eingriff, die ihrerseits an dem durch das Getrieberad 18 dargestellten angetriebenen Glied befestigt ist. Die Erfindung richtet sich auf die Anordnung für den Magnetkörper, wodurch der Erregerstrom auf die Spule 13 ohne die Notwendigkeit der Anordnung von Schleifringen oder Bürsten übertragen wird.
  • Der Teil 20 in Fig.1 ist als ein durch Schrumpfen oder eine andere feste Anbringung auf dem Magnetkörper 10 befestigter Zwischenring dargestellt. Er kann in gleicher Weise mit dem Magnetkörper 10 aus einem Stück bestehen, wenn er von vornherein für eine Verwendung mit der Verbindungsanordnung nach der Erfindung vorgesehen ist. Der Zwischenring 20 ist besonders dann zweckmäßig, wenn der Magnetkörper 10 einen Teil an einer bestehenden Kupplung darstellt, die ursprünglich mit einer Schulter 21 zur Aufnahme eines oder mehrerer Schleifringe versehen. war. Gemäß der Erfindung ist ein ringförmiger Haupthalter 22 aus elektrisch nichtleitendem Material, beispielsweise einem gießbaren Phenolharz, vorgesehen, der an dem Magnetkörper 10 durch eine Mehrzahl von Kopfschrauben 23 befestigt ist, die in den Zwischenring 20 eingeschraubt sind und einen äußeren Ring 25 aus elektrisch nicht leitendem Material tragen. Die Teile 22 und 25 laufen infolgedessen mit dem Magnetkörper 10 um.
  • Die Vorrichtung enthält ferner feststehende Teile mit einer ringförmigen Scheibe 30 aus elektrisch nichtleitendem Material, die einen radial vorstehenden Halterteil 31 und ein Ringglied 33 aus elektrisch nichtleitendem Material enthält, welches an der Scheibe 30 mittels Schrauben 34 befestigt ist und im Querschnitt T-Form mit radialen Flanschen 35 und 36 hat. Der Haltertei131 ist gegabelt mit einem Schlitz 37 dargestellt. Dieser Schlitz dient zur Aufnahme von Mitteln zum Festhalten der Scheibe 30 durch Umfassen eines vorspringenden Teiles, beispielsweise eines Stiftes 38, der von einem feststehenden Teil, beispielsweise dem Gehäuse der die Kupplung enthaltenden Transmission, getragen. wird.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung enthält ferner ein Paar innerer und äußerer reibungsarmer Lager, die konzentrisch an dem Halter 22 angeordnet sind. Das innere Lager enthält einen: inneren Laufring 40 und einen äußeren Laufring 41 und Kugeln 42 und ist an dem zylindrischen Führungsteil des Halters 22 angeordnet, wobei sich die innere axiale Kante des Laufringes 40 gegen eine Schulter 45 des Halters22 abstützt. Der äußere Laufring41 ist zwischen der Scheibe 30 und dem Flansch 35 an dem Ringglied 33 festgeklemmt.
  • Das äußere Lager enthält in. gleicher Weise einen inneren Laufring 50 und einen äußeren Laufring 51 und Kugeln 52. Die innere axiale. Kante des inneren Laufringes 50 stützt sich gegen den radial vorstehenden Flansch 36 an dem T-förmigen Glied 33 ab. Der äußere Laufring 51 dieses Lagers wird durch einen radial nach innen zeigenden Flansch 55 an dem Ring 25 gehalten. Bei einer solchen Anordnung sind infolgedessen die Laufringe 41 und 50 gegeneinander und gegenüber den feststehenden Teilen isoliert befestigt, während die anderen Laufringe 40; 51 sich frei mit dem Magnetkörper 10 drehen.
  • Die elektrischen Leitungen 60 und 61 sind zu der Kupplung durch radial vorstehende Haltemeile 31 der feststehenden Scheibe 30 geführt. Die Zuleitung 60 ist in Fig.1 mit dem feststehenden äußeren Laufring 41 des inneren Lagers und .der umlaufende innere Laufring 40 dieses Lagers ist bei 62 mit dem einen Ende der Magnetspule 13 verbunden dargestellt. Die andere Zuleitung 61 ist in ähnlicher Weise mit dem feststehenden inneren Laufring 50 des äußeren Lagers und dem umlaufenden äußeren Laufring 51 des Lagers in Fig.1 bei 63 mit dem anderen Ende der Magnetspule 13 verbunden. Um das Herstellen dieser Verbindungen zu erleichtern und sie ferner nach der Herstellung zu schützen, ist der Magnetkörper bei 64 geschlitzt, und das Ringglied 33 kann zweckmäßig mit einem mit 65 in Fig. 2 bezeichneten Ausschnitt von kleinem. Querschnitt versehen sein. Nachdem die Verbindungen hergestellt worden sind, werde. diese Schlitze mit einem isolierenden Klebemittel, wie beispielsweise Epoxyharz, ausgefüllt, wie in Fig.1 mit 66 dargestellt ist.
  • Es ist für den Zweck der Erfindung wichtig, daß besondere elektrische Verbindungen zwischen den entsprechenden Laufringen eines jeden Lagers durch ihre Kugeln 42 und 52 aufrechterhalten werden. Gemäß der Erfindung sind deshalb Mittel für eine ständige Ausübung einander entgegengesetzt gerichteter axialer Druckbelastungen auf die beiden Laufringe eines jeden Lagers vorgesehen, um diese in der entsprechenden Lage zu halten. Aus Fig.3, welche die Teile mit den Kopfschrauben 23 in loser Verbindung zeigt, ist ersichtlich, daß ein Zwischenraum 67 zwischen Ring 25 und Halter 22 vorhanden ist, der durch die relative Lage der Teile durch Schulter 45 und Flansche 36, 35 und 55 hervorgerufen wird. Die innere Fläche der Scheibe 30 ist radial außen ausgenommen, so daß ein Zwischenraum 68 zwischen: der Scheibe 30 und dem Laufring 40 des inneren Lagers gebildet wird. Der Zwischenraum 68, der größer ist als der Betrag einer möglichen Durchbiegung in dem Lager, wird durch die relative Lage des Ringgliedes 33, Halters 22 und des Führungsteiles 44 des Halters gewonnen. Es maß dafür Sorge getragen werden, daß ein genauer, aber gleicher Zwischenraum 68 sichergestellt wird, um keinen axialen Druck auf das Laufringglied 40 auszuüben, der darüber hinaus noch die Abdichtungseigenschaften der Scheibe 30 schädlich beeinflussen kann. Wenn die Kopfschrauben 23 angezogen werden, um den Ring 25 .gegen den Halter 22 gemäß Fig. 1 zu bringen, werden die Teile, insbesondere der Außenring 25, .das Ringglied 33 und die Lager, in solch einer Weise beansprucht, daß die gewünschte axiale Druckbelastung auf den äußeren Laufring eines jeden Lagers mit Bezug auf den entsprechenden inneren Laufring ausgeübt wird. Die Belastung der Laufringe kann im einzelnen wie folgt gekennzeichnet werden: Das Anziehen der Kopfschrauben 23 drückt den Ring 25 gegen den Halter 22 und schließt im wesentlichen den Zwischenraum 67. Die axiale Verschiebung des Ringes 25 übt durch den Flansch 55 eine axiale Druckbelastung auf den äußeren Laufring 51 des äußeren Lagers aus, die ihrerseits durch die Kugeln 52 auf den inneren Laufring 50 und von dort auf die Schulter 36,des Ringgliedes 33 übertragen wird. Durch den Druck auf das Ringglied 33 wird dieses gegen den Halter 22 bewegt und nimmt dabei einen Teil des Zwischenraumes 67 in: einer Größe auf, die im wesentlichen ,gleich der den Lagern innewohnenden möglichen, Verschiebung ist. Die axiale Bewegung des Ringgliedes 33 wird auf die Scheibe 30 wegen ihrer Verbindung mit dem Ring 33 durch die Schraubmittel34 übertragen. Dadurch stützt sich der Teil der Fläche der Scheibe 30, der nahe der Ausnehmung 68 liegt, unter Druck gegen den äußeren Laufring 41 des inneren Lagers ab. Der auf den Laufring 41 ausgeübte axiale Druck wird durch die Kugeln 42 auf den inneren Laufring 40 übertragen, und dieser auf den inneren Laufring 40 ausgeübte Druck ist dem Eingriff der Schulter 45 des. Halters 22 mit dem Laufring entgegengerichtet. Infolgedessen werden die Kugeln 42 und 52 ständig in dem gewünschten elektrischen Eingriff mit beiden Laufringen unter Belastung gehalten.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist nicht speziell auf die in Fig. 1 dargestellte elektromagnetische Kupplung beschränkt, sondern sie ist auf die verschiedensten Ausführungsformen von elektromagnetischen Kupplungen unabhängig von den besonderen Kupplungs- und Antriebsmitteln zwischen den beiden Hauptteilen anwendbar. Dieses ist in Fig.4 dargestellt, die eine Vorrichtung von der gleichen Ausführungsform in Verbindung mit den Fig. 1 bis 3 zeigt, die auf dem Magnetkörper 70 einer elektromagnetischen Scheibenkupplung angeordnet ist und mit Scheiben 71 und einem Armstern 72 an dem angetriebenen Getriebeteil 73 angebracht ist. Die besondere Ausführungsform der Kupplung 70 bis 72 ist nicht Gegenstand der Erfindung. Die Erfindung ist in gleicher Weise anwendbar, ganz gleichgültig, ob sie eine einzige oder eine Mehrzahl von Scheiben oder andere Formen von Reibungsgliedern zur Ausführung der Triebverbindung zwischen den beiden Kupplungsteilen enthält.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Reibungsarme Vorrichtung zur Übertragung von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung, die einen mit der Spule rotierenden Halter enthält und mit einem Paar elektrisch gegeneinander isolierter Lager versehen ist, von denen jedes elektrisch leitende, sich ergänzende Laufringe mit elektrisch leitenden Elementen dazwischen aufweist, wobei ein Laufring eines jeden Lagers an dem Halter drehbar mit ihm befestigt und elektrisch. mit dem entsprechenden Spulenende verbunden ist, während die anderen Laufringe an die feststehenden elektrischen Leitungen angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Laufring eines jeden Lagers mit Bezug auf den anderen Laufring unter einem ständigen Axialdruck steht, um die Laufringe in elektrischer Berührung mit den zugeordneten Gliedern zu halten.
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar Lager an dem Halter (22) konzentrisch zueinander angeordnet ist und jedes Lager in radialer Richtung innere und äußere Laufringe aufweist, wobei die in radialer Richtung äußersten und innersten Laufringe (40, 51) je mit einem Ende der Spule verbunden und an dem Halter mit Bezug auf die beiden feststehenden Zwisehenlaufringe (41, 50) drehbar befestigt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Paar elektrischer Zuleitungen (60, 61), die von einem feststehenden Glied (30) isoliert voneinander getragen werden und mit dem äußeren Laufring des inneren Lagers und dem inneren Laufring des äußeren Lagers verbunden sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmittel (23, 25) auf den äußerstem Laufring (51) eine Axialkraft ausüben, während sich der innerste Laufring axial gegen den Halter (22) abstützt und die Zwischenlaufringe (41, 50) durch Isolierglieder (33, 30) miteinander verbunden sind, wodurch beide Lager dem gleichen Axialdruck unterworfen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 740 378, 745 631, 890 087; deutsche Auslegeschrift Nr. 1009 279.
DEB57320A 1959-04-30 1960-04-02 Reibungsarme Vorrichtung zur UEbertragung von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung Pending DE1119400B (de)

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US1119400XA 1959-04-30 1959-04-30

Publications (1)

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Family

ID=22341249

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DEB57320A Pending DE1119400B (de) 1959-04-30 1960-04-02 Reibungsarme Vorrichtung zur UEbertragung von Erregerstrom auf die rotierende Magnetspule einer elektromagnetischen Kupplung

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740378C (de) * 1940-09-15 1943-10-19 Bbc Brown Boveri & Cie Stromabnehmer fuer grosse Stroeme
DE745631C (de) * 1940-12-01 1944-05-15 Aeg Stromabnehmer fuer elektrische Maschinen
DE890087C (de) * 1945-02-06 1953-09-17 Siemens Ag Magnetkupplung mit Dauermagnet
DE1009279B (de) * 1955-09-16 1957-05-29 Elmeg Elektrische Kupplung, insbesondere Schlupfkupplung groesserer Leistung, mit induktivem UEbertrager und luftgekuehlten Trockengleichrichtern

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