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DE1119323B - Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Nachrichten mit impulsfoermigen Nachrichtentraegern ueber eine Transfluxormatrix in Fernmeldevermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum UEbertragen von Nachrichten mit impulsfoermigen Nachrichtentraegern ueber eine Transfluxormatrix in Fernmeldevermittlungsanlagen

Info

Publication number
DE1119323B
DE1119323B DEN15474A DEN0015474A DE1119323B DE 1119323 B DE1119323 B DE 1119323B DE N15474 A DEN15474 A DE N15474A DE N0015474 A DEN0015474 A DE N0015474A DE 1119323 B DE1119323 B DE 1119323B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transfluxor
pulses
transfluxors
pulse
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15474A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Josef Schramel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1119323B publication Critical patent/DE1119323B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
kl. 21a1 5/02
INTERNATIONALE KL.
H04m;l
ANMELDETAG: 13. AUGUST 1958
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRiET: 14. DEZEMBER 1961
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Übertragen von Nachrichten über eine Transfluxormatrix in Fernmeldevermittlungsanlagen.
Es ist bereits bekannt, Transfluxoren als steuerbare Torschaltungen zu verwenden und in Matrizen anzuordnen. Es sind auch Vermittlungssysteme mit Transfluxoren bekannt; die hierbei angewandte Übertragung der Signale durch in der Amplitude modulierte Impulse und die Steuerung mittels eines bivalenten Kodes ist jedoch sehr aufwendig.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer vereinfachten und vielseitigeren Schaltungsanordnung, durch die auf zuverlässige und schnelle Weise zwischen einem beliebigen Sender und einem beliebigen, an einer anderen Stelle angeordneten Empfänger eine Verbindung hergestellt werden kann.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß durch eine Öffnung der jeweiligen Transfluxoren geführte, der ankommenden und der abgehenden Übertragungsleitung zugeordnete Steuerleitungen von einer zentralen Steuerschaltung gelieferte Signale führen, die die Transfluxoren durch Koinzidenzbildung wahlweise in den geöffneten oder gesperrten Zustand umsteuern, und daß die durch eine andere Öffnung dieser Transfluxoren geführten Übertragungsleitungen nadeiförmige Impulse abwechselnd entgegengesetzten Vorzeichens führen, die die Transfluxoren jeweils innerhalb des geöffneten Zustandes ummagnetisieren und die durch an sich bekannte Schaltmittel von den zu übertragenden Nachrichten derart abgeleitet sind, daß ihre Auftrittszeiten den Nachrichteninhalt darstellen.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß die Steuerung sehr einfach arbeitet. Dieser Vorteil tritt insbesondere hervor, wenn das Vermittlungsnetz aus mehreren Transfluxormatrizen aufgebaut ist, weil die Anordnung dann so getroffen werden kann, daß ein und derselbe Steuerdraht durch die Transfluxoren der Reihen oder Spalten zweier oder mehrerer Transfluxormatrizen hindurchgeführt werden kann. Außerdem ist die Schaltgeschwindigkeit so groß, daß selbst in größeren Ämtern das »Nacheinander«-Prinzip (»one at a time«) angewandt werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einiger in den Zeichnungen dargestellten Beispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt das Schema eines Fernmeldevermittlungsamtes mit sieben Morsesendern und sieben Morseempfängern;
Fig. 2 zeigt den Signalweg zwischen einem Sender Schaltungsanordnung
zum Übertragen von Nachrichten
mit impulsförmigen Nachrichtenträgern
über eine Transfluxormatrix in Fernmeldevermittlungsanlagen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Zoepke, Patentanwalt, München5, Erhardtstr.il
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 16. August 1957 (Nr. 219 976)
Franz Josef Schramel, Hilversum (Niederlande), ist als Erfinder genannt worden
und einem Empfänger des in Fig. 1 dargestellten Fernmeldevermittlungsamtes;
Fig. 3 zeigt das Schema eines Fernsprechvermittlungsamtes mit acht Teilnehmerapparaten;
Fig. 4 zeigt in Einzelheiten den Sprechweg zwischen zwei Teilnehmerapparaten des in Fig. 3 dargestellten Fernsprechvermittlungsamtes; Fig. 5 und 6 zeigen zwei Diagramme der in dem in Fig. 3 dargestellten Fernsprechvermittlungsamt auftretenden Signale;
Fig. 7 und 8 zeigen die Wirkungsweise zweier im Sprechweg des in Fig. 3 dargestellten Fernsprechvermittlungsamtes Hegender Transfluxoren.
Der Transfluxor ist ein Zylinder mit zwei zur Zylinderachse parallelen Öffnungen, von denen die eine einen wesentlich größeren Durchmesser hat als die andere. Er besteht aus einem Material mit magnetischer Remanenz und einer wenigstens annähernd rechteckigen Magnetisierungskurve, z. B. einem Ferrit. Durch die größere Öffnung ist ein Draht geführt, der die Steuerwicklung darstellt. Durch die kleinere Öffnung sind zwei Drähte geführt, von denen der erste als Eingangswicklung und der zweite als Ausgangswicklung anzusehen ist.
Wird durch die Steuerwicklung ein hinreichend starker, beispielsweise positiver Stromimpuls (d. h.
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von hinreichend großer Amplitude und Zeitdauer) kannte Prinzip zwei- oder mehrfacher Koinzidenz angeschickt, so stellt sich ein bestimmter Magnetisie- wenden.
rungszustand des Transfluxors ein, in dem ein nicht Ein Transfluxor kann somit zwei oder mehr Steuerzu großer positiver oder negativer Stromimpuls durch wicklungen und auch zwei oder mehr Eingangsdie Eingangswicklung keine nennenswerte dauernde 5 wicklungen und zwei oder mehr Ausgangswicklungen Änderung dieses Magnetisierungszustandes herbei- enthalten. Dabei können die Wicklungen durch das führen kann. Dies bedeutet aber, daß in diesem Zu- kleinere Loch des Transfluxors sowohl als Eingangsstand des Transfluxors ein der Eingangswicklung zu- wicklungen als auch als Ausgangswicklungen dienen geführter, positiver oder negativer Stromimpuls und daher z. B. abwechselnd die eine oder die andere keinen oder höchstens einen nur sehr kleinen Span- io Funktion erfüllen.
nungsimpuls in der Ausgangswicklung induziert. Aus Fig. 1 zeigt schematisch den grundsätzlichen Aufdiesem Grunde wird dieser Magnetisierungszustand bau eines Femmeldevermittlungsamtes mit sieben des Transfluxors als blockierter Zustand bezeichnet. Morsesendern und sieben Morseempfängern, bei dem
Wird nun ein negativer Stromimpuls bestimmter jeder Sender über einen Transfluxor einer TransGröße durch die Steuerwicklung eines vorher durch 15 fluxormatrix mit einem Empfänger verbunden werden einen solchen positiven Stromimpuls in den blockier- kann. In dieser Figur bezeichnen 50, 60, 70, 80, 90, ten Zustand versetzten Transfluxors geschickt, so 100 und 110 die Sender, 120, 130, 140, 150, 160, kann dieser in einen im folgenden als Zustand A be- 170 und 180 die Empfänger, 200, 201,..., 248 die zeichneten Magnetisierungszustand übergeführt wer- neunundvierzig Transfluxoren einer Transfluxormatrix den. Ein nun durch die Eingangswicklung geschickter, 20 und 45 ein Steuerorgan. Jeder der Sender 50 bis 110 nicht zu großer, positiver Stromimpuls kann keine ist über eine Leitung mit den in Reihe liegenden Einnennenswerte, dauernde Änderung des Zustandest gangswicklungen der sieben Transfluxoren einer herbeiführen. , Spalte der Transfluxormatrix verbunden, und zwar
Schickt man jedoch einen negativen Stromimpuls der Sender 50 über die Leitung 51 mit den in Reihe bestimmter Größe durch die Eingangswicklung, so 25 liegenden Eingangswicklungen der Transfluxoren 200, wird der Transfluxor in einen im folgenden als Zu- 207, 214, 221, 228, 235 und 242, der Sender 60 über stand B bezeichneten Magnetisierungszustand über- die Leitung 61 mit den in Reihe liegenden Eingangsgeführt, und in der Ausgangswicklung wird ein posi- wicklungen der Transfluxoren 201, 208, 215, 222, tiver Spannungsimpuls induziert. 229, 236 und 243 usw. Jeder der Empfänger 120 bis
Wird daraufhin wieder ein positiver Stromimpuls 30 180 ist über eine Leitung mit den in Reihe liegenden
bestimmter Größe durch die Eingangswicklung ge- Ausgangswicklungen der sieben Transfluxoren einer
schickt, so wird lediglich der Bereich um die kleinere Zeile der Transfluxormatrix verbunden, und zwar der
Öffnung ummagnetisiert und ein negativer Spannungs- Empfänger 120 über die Leitung 121 mit den in Reihe
impuls in der Ausgangswicklung induziert. Eine liegenden Ausgangswicklungen der Transfluxoren 200,
weitergehende Änderung dieses im folgenden als Zu- 35 201, 202, 203, 204, 205 und 206, der Empfänger 130
stand C bezeichneten Magnetisierungszustandes des über die Leitung 131 mit den in Reihe liegenden Aus-
Transfluxors tritt nicht ein. gangswicklungen der Transfluxoren 207, 208, 209,
Werden, nachdem der Transfluxor in den ent- 210, 211, 212 und 213 usw. Schließlich enthält das
blockierten Zustand A geführt ist, abwechselnd posi- Fernmeldevermittlungsamt noch das selbsttätig oder
tive und negative Stromimpulse bestimmter Größe 40 von Hand betätigbare zentrale Steuerorgan 45, das
durch die Eingangswicklung geschickt, so durchläuft über die Leitungen 122, 132, 142, 152, 162, 172 und
der Transfluxor nacheinander die Zustände A, B, C, 182 mit den in Reihe hegenden ersten Steuer-
B, C, B, C,..., und bei den Übergängen von A wicklungen der Transfluxoren je einer Zeile der
nach B und von C nach B werden positive und bei Transfluxormatrix verbunden ist und außerdem über
den Übergängen von B nach C werden negative 45 die Leitungen 52, 62, 72, 82, 92, 102 und 112 mit
Spannungsimpulse in der Ausgangswicklung induziert. den ebenfalls in Reihe hegenden zweiten Steuer-
Der Transfluxor arbeitet somit im entblockierten Zu- wicklungen der Transfluxoren je einer Spalte der
stand als Impulsübertrager, so lange die Impulse ab- Transfluxormatrix verbunden ist. Wenn nun z. B. der
wechselnd entgegengesetzte Polarität haben. Sender 60 ein Telegramm zum Empfänger 150 senden
Die vorstehend erklärte Arbeitsweise des Trans- 50 will, so werden vom zentralen Steuerorgan 45 gleich-
fluxors ist naturgemäß stark idealisiert, jedoch hin- zeitig zwei Stromimpulse mit der Amplitude V2 i durch
reichend, um die Wirkung des Transfluxors zu ver- die Leitungen 62 und 152 geschickt, wodurch der
stehen. In Wirklichkeit sind die Größen der Steuer- Transfluxor 222 entblockiert wird, während sich an
und Eingangsstromimpulse sogar weniger kritisch, als den Zuständen der übrigen Transfluxoren nichts
die vorstehenden Betrachtungen vermuten lassen 55 ändert; dabei ist vorausgesetzt, daß i einen solchen
wurden. Wert hat, daß ein Stromimpuls mit der Amplitude z
Der Transfluxor ist sehr gut anwendbar als Steuer- durch eine Steuerwicklung eines Transfluxors diesen bares Tor, welches eine Reihe abwechselnd positiver Transfluxor vom geschlossenen in den geöffneten Zu- und negativer Impulse durchläßt oder sperrt, je nach- stand überführen kann, während ein Stromimpuls mit dem ob das Tor durch den vorhergehenden Steuer- 60 der Amplitude1/^ ζ dies bestimmt nicht bewirkt. An impuls in den entblockierten oder in den blockierten Stelle der hier beschriebenen zweifachen Koinzidenz Zustand geführt ist. Insbesondere kann ein Trans- ist für die Steuerung des Transfluxors naturgemäß fluxor eine Reihe in der Zeitlage modulierter, ab- auch eine drei- oder mehrfache Koinzidenz anwechselnd positiver und negativer Stromimpulse wendbar,
durchlassen oder sperren. 65 Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform des Signalweges
Zur Steuerung der Transfluxoren einer Transfluxor- vom Sender 60 über den Transfluxor 122 zum Emp-
matrix kann man das aus der Theorie der Matrix- fänger 150. Der Sender 60 enthält den Sendetaster 63,
speicher mit ringförmigen, magnetischen Kernen be- dessen Klemme 65 mit dem positiven Pol B+ einer
Gleichstromquelle verbunden und dessen Klemme 66 Transfluxormatrix sind ebenfalls in Reihe geschaltet über den Widerstand 64 geerdet ist. Das am Wider- und über die gemeinsame Leitung 25 mit dem Restand 64 entstehende Rechtecksignal wird in der gister 20 verbunden, das über das Kabel 26 mit dem Differenzierschaltung 67 differenziert, so daß eine aus zentralen Steuerorgan 21 verbunden ist. Die ebenfalls abwechselnd positiven und negativen Impulsen be- 5 in Reihe geschalteten amtsseitigen Übertragungsstehende Impulsreihe entsteht, die, gegebenenfalls wicklungen der Transfluxoren 1103 bis 1803, 1104 nach Verstärkung, über die Leitung 61 zur Eingangs- bis 1804,..., 1106 bis 1806, die wiederum paarweise wicklung des Transfluxors 222 geführt wird. Jeder als Ausgangswicklungen für die zum Amt abgehenden positive Impuls der Impulsreihe entspricht einer und als Eingangswicklungen für die vom Amt an-Vorderflanke und jeder negative Impuls entspricht io kommenden Signale dienen, sind über die durch jeeiner Hinterflanke des Rechtecksignals. weils eine einzige Linie wiedergegebenen Leitungs-
Der Empfänger 150 enthält den Verstärker 153, paare 27 bis 30 mit je einer Seite der Verbindungsdie bistabile Kippschaltung 154, die Triode 155 und schaltungen 22 bzw. 23 verbunden. Das zentrale den Morseschreiber 156. Steuerorgan 21 ist über die Leitungen 31 bis 35 mit
Die in der Ausgangswicklung 151 des Transfluxors 15 den in Reihe geschalteten ersten Steuerwicklungen 222 induzierte Impulsreihe wird über den Verstärker der acht Transfluxoren je einer Zeile der Transfluxor-
153 zur Eingangsklemme der Kippschaltung 154 ge- matrix verbunden, und zwar die Leitung 31 mit den leitet, die derart ausgebildet ist, daß sie beim Emp- ersten Steuerwicklungen der Transfluxoren 1102 bis fang eines positiven Impulses in die Lage 1 kippt und 1802, die Leitung 32 mit den ersten Steuerwicklungen beim Empfang eines negativen Impulses in die Lage 0 20 der Transfluxoren 1103 bis 1803, usw. Das zentrale zurückkehrt. Weiterhin muß die Kippschaltung 154 in Steuerorgan 21 ist außerdem über die Leitungen 1107 der Lage 1 ein hohes Ausgangspotential und in der bis 1807, mit den in Reihe geschalteten zweiten LageO ein niedriges Ausgangspotential liefern. Auf Steuerwicklungen der fünf Transfluxoren je einer diese Weise formt die Kippschaltung 154 das ur- Spalte der Transfluxormatrix verbunden, und zwar sprüngliche Rechtecksignal zurück. Dieses wieder- 25 die Leitung 1107 mit den zweiten Steuerwicklungen gewonnene Signal wird über die Triode 155 zum der Transfluxoren 1102 bis 1106, die Leitung 1207 Morseschreiber 156 geleitet. Der Arbeitspunkt der mit den zweiten Steuerwicklungen der Transfluxoren Triode 155 ist so gewählt, daß der Anodenstrom der 1202 bis 1206 usw. Schließlich sind die Verbindungs-Triode 155 gleich Null ist, wenn die Kippschaltung schaltungen 22 und 23 über die Leitungen 36 und 37
154 in der LageO steht, jedoch hinreichend groß ist, 30 und die Teihiehmeranschlußschalrungen 1101 bis 1801 um den Morseschreiber 156 zu erregen, wenn die über die Leitungen des Kabels 24 mit dem zentralen Kippschaltung 154 in der Lage 1 steht. Steuerorgan 21 verbunden.
Fig. 3 zeigt schematisch den grundsätzlichen Auf- Die Arbeitsweise der Anordnung ist folgende: Anbau eines elektronischen Fernsprechvermittlungs- genommen wird, daß der Teilnehmer 1200 seinen amtes mit acht Teilnehmerapparaten, in dem die 35 Hörer aufnimmt, um ein Gespräch mit dem Teil-Sprechwege über je zwei Transfluxoren und einen nehmer 1500 zu führen. Sobald der Teilnehmer 1200 Verbindungsstromkreis laufen. In dieser Figur sind seinen Hörer auf genommen hat, empfängt das zentrale die Teilnehmerapparate mit den Nummern 1100, Steuerorgan 21 über die Teihaehmeranschlußschaltung 1200,..., 1800 bezeichnet. Die sich nicht auf einen 1201 und eine Leitung des Kabels 24 ein Signal, das bestimmten Teilnehmer beziehenden zentralen Organe 40 anzeigt, daß der Teilnehmer 1200 eine Verbindung des Amtes, die also für sämtliche Teilnehmer ge- wünscht. Das zentrale Steuerorgan 21 prüft dann über meinsam sind, sind mit Nummern im Intervall von eine Leitung des Kabels 26, ob das Register 20 frei 20 bis 49 bezeichnet. Die dem Teilnehmer 1100 ist. Sobald dies der Fall ist, sendet das zentrale einzeln zugeordneten Organe sind mit Nummern im Steuerorgan 21 negative Stromimpulse mit der Am-Intervall von 1100 bis 1199 bezeichnet, während die 45 plitude V2 ζ sowohl über die Leitung 31 als auch über dem Teilnehmer 1200 einzeln zugeordneten Organe die Leitung 1207, wodurch der Transfluxor 1202 der mit Nummern im Intervall von 1200 bis 1299 be- ersten Zeile der Transfluxormatrix gemäß dem Kozeichnet sind usw. Jeder Teilnehmerapparat 1100 bis inzidenzprinzip entblockiert wird. Gleichzeitig emp-
1800 ist über die durch je eine einzige Linie wieder- fängt der Teilnehmer den Summton zur Signalisierung gegebenen Doppelleitungen 1110 bis 1810 mit der zu- 50 der Tatsache, daß er die Nummer des gewünschten gehörigen Teilnehmeranschlußschaltung 1101 bis Teilnehmers 1500 wählen kann. Diese Nummer wird
1801 verbunden, die über die gleichfalls durch je eine über die gemeinsame Leitung 25 dem Register 20 miteinzige Linie wiedergegebenen Leitungspaare 1108 geteilt. Sobald das Register 20 die vollständige Inbis 1808 mit den jeweils in Reihe geschalteten teil- formation sowohl über den anrufenden als auch über nehmerseitigen Ubertragungswicklungen der fünf 55 den angerufenen Teilnehmer besitzt, übermittelt es Transfluxoren 1102 bis 1106, 1202 bis 1206,..., diese Information an das zentrale Steuerorgan 21, das
1802 bis 1806 je einer Spalte der Transfluxormatrix dann positive Stromimpulse mit der Amplitude V2 i verbunden sind. Die Nachrichtenübertragung zwischen über die Leitungen 31 und 1207 schickt, so daß der den Teilnehmeranschlußschaltungen und den Trans- Transfluxor 1202 wieder blockiert wird und das Refluxoren der zugeordneten Spalten der Transfluxor- 60 gister 20 wieder freigegeben wird. Gleichzeitig prüft matrix erfolgt vierdrahtmäßig, so daß jeder Trans- das zentrale Steuerorgan 21 über die Leitung 36 und fluxor insgesamt zwei teilnehmerseitige Übertragungs- 37, ob eine der Verbindungsschaltungen 22 oder 23 wicklungen benötigt, von denen die eine als Eingangs- frei ist, und ferner über eine Leitung des Kabels 24, wicklung für die von der Teihiehmeranschlußschaltung ob der Teilnehmerapparat 1500 frei ist. Wenn der ankommenden und die andere als Ausgangswicklung 65 Teilnehmerapparat 1500 besetzt ist oder wenn die für die zu der Teihiehmeranschlußschaltung abgehen- Verbindungsschaltungen 22 und 23 beide besetzt sind, den Signale dient. Die Ausgangswicklungen der acht empfängt der Teilnehmer 1200 vom Steuerorgan 21 Transfluxoren 1102 bis 1802 der ersten Zeile der her den Besetztton; das zentrale Steuerorgan 21
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kommt selbsttätig wieder frei. Der Teilnehmer 1200 1220, die in Sperrichtung angeordnete Diode 1231,
muß dann seinen Hörer wieder auflegen, worauf der den Verstärker 1221 und die Leitung 1208' mit der
ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. teilnehmerseitigen Eingangswicklung des Transfluxors
Wenn der Teilnehmer 1500 jedoch frei ist und auch 1203 verbunden.
eine Verbindungsschaltung frei ist, z. B. die Ver- 5 Die Teilnehmeranschlußschaltung 1201 enthält bindungsschaltung 22, so sendet das zentrale Steuer- außerdem noch die bistabile Kippschaltung 1222, organ 21 zunächst je einen negativen Stromimpuls deren Eingangsklemme für die Lage 0 zusammen mit mit der Amplitude lh i über jede der beiden Leitungen der Eingangsklemme für die Lage 1 der Kippschaltung 32 und 1207, wodurch der Transfluxor 1203 ent- 1219 an dem festen. Kontakt 1228 des Umschalters blockiert wird, und dann je einen derartigen Strom- io 1224 angeschlossen ist, während ihre Eingangsklemme impuls über jede der beiden Leitungen 32 und 1507, für die Lage 1 zusammen mit der Eingangsklemme wodurch auch der Transfluxor 1504 entblockiert wird. für die Lage 0 der Kippschaltung 1219, mit dem Der Teilnehmerapparat 1200 ist dann über die Lei- festen Kontakt 1229 des Umschalters 1224 verbunden tung 1210, die Teilnehmeranschlußschaltung 1201, ist. Die Eingangsklemme für die Lage 1 der Kippdas Leitungspaar 1208, den Transfluxor 1203, das 15 schaltung 1222 ist über die in Sperrichtung angeord-Leitungspaar 27, die Verbindungsschaltung 22, das nete Diode 1232 und über die Leitung 1208" mit der Leitungspaar 28, den Transfluxor 1504, das Leitungs- teilnehmerseitigen Ausgangswicklung des Transpaar 1508, die Teilnehmeranschlußschaltung 1501 fluxors 1203 verbunden.
und die Leitung 1510 mit dem Teilnehmerapparat Die Ausgangsklemme von der Lage 1 der Kipp-1500 verbunden. Das zentrale Steuerorgan 21 kommt ao schaltung 1222 ist mit dem Tiefpaßfilter 1223 vernach der Herstellung dieser Verbindung wieder frei. bunden, dessen eine Ausgangsklemme mit dem ge-Über die Verbindungsschaltung 22 wird nun ein Ruf- meinsamen Erdungspunkt 44 und dessen andere Aussignal zum Teilnehmerapparat 1500 geleitet, das, gangsklemme mit dem Verbindungspunkt 43 und sobald dieser Teilnehmer seinen Hörer aufnimmt, damit mit der Mitte der aus den Teilwicklungen 1212, wieder aufhört. Die Teilnehmer 1200 und 1500 25 1213 bestehenden Primärwicklung des Gabelüberkönnen nun miteinander sprechen. tragers 1218 verbunden ist.
Wenn der Teilnehmer 1200 nach Beendigung des Der Umschalter 1224, der in Fig. 4 als mecha-Gespräches seinen Hörer wieder auflegt, sendet das nischer Umschalter dargestellt ist, enthält drei Umzentrale Steuerorgan 21 positive Stromimpulse mit stellarme, die mit den drei allen Teilnehmeranschlußder Amplitude V2 i durch die Leitungen 32 und 1207, 30 schaltungen des Amtes gemeinsamen Punkten 40, 41 wodurch der Transfluxor 1203 wieder blockiert wird. und 42 verbunden sind. Der Umschalter 1224 hat Etwas Ähnliches geschieht, sobald der Teilnehmer zwei Lagen und ist derart ausgebildet, daß in der 1500 seinen Hörer wieder aufgelegt hat. Das Amt ist einen Lage die festen Kontakte 1225, 1226 und 1228 dann, soweit es diese beiden Teilnehmer anbelangt, und in der anderen Lage die festen Kontakte 1226, wieder in den Ausgangszustand zurückgekehrt. 35 1227, 1229 mit den Punkten 40, 41 und 42 verbunden
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform des Sprechweges sind,
zwischen den Teilnehmern 1200 und 1500. Der Transfluxor 1203 hat eine amtsseitige Aus-
Der Teilnehmerapparat 1200 ist durch die beiden gangswicklung und eine amtsseitige Eingangswicklung,
Adern 1210' und 1210" der Teilnehmerleitung mit die über die Leitungen 27' und 27" mit der Ver-
der Teilnehmeranschlußschaltung 1201 verbunden. 4° bindungsschaltung 22 verbunden sind, sowie zwei an
Die Ader 1210' ist an das eine Ende der aus den die Leitungen 32 und 1207 angeschlossene Steuer-
beiden in Reihe liegenden Teilwicklungen 1212 und wicklungen.
1213 bestehenden Primärwicklung des Gabelüber- Die Teihiehmeranschlußschaltung 1501 ist wie die tragers 1218 angeschlossen, während die Ader 1210" beschriebene Teihiehmeranschlußschaltung 1201 aufüber die aus dem Kondensator 1215 und dem Wider- 45 gebaut. Die Leitungen 1508' und 1508" sind mit der stand 1214 bestehende Leitungsnachbildung mit dem teilnehmerseitigen Eingangswicklung und der teilanderen Ende der Primärwicklung verbunden ist. nehmerseitigen Ausgangswicklung des Transfluxors Weiterhin ist die Ader 1210" mit dem allen Teil- 1504 verbunden. Die amtsseitige Ausgangswicklung nehmeranschlußschaltungen gemeinsamen Erdungs- und die amtsseitige Eingangswicklung des Transpunkt 44 und die Mitte der beiden Teilwicklungen 50 fluxors 1504 sind über die Leitungen 28' und 28" mit 1212 und 1213 der Primärwicklung des Transfor- der Verbindungsschaltung 22 verbunden, während die mators 1218 ist mit dem ebenfalls allen Teilnehmer- Steuerwicklungen über die Leitungen 33 und 1507 mit anschlußschaltungen gemeinsamen Punkt 43 ver- dem zentralen Steuerorgan verbunden sind,
bunden, der an die negative Klemme B— einer an Die bistabilen Kippschaltungen 1219 und 1222 bzw. ihrer positiven Klemme geerdeten Gleichspannungs- 55 1519 und 1522 müssen derart ausgebildet sein, daß quelle angeschlossen ist. sie in die Lage 1 kippen und darin bleiben, wenn ein
Der Gabelübertrager 1218 enthält weiterhin die positiver Impuls zur Eingangsklemme für die Lage 1
Steuerwicklung 1216, deren eines Ende mit den festen oder ein negativer Impuls zur Eingangsklemme für
Kontakten 1225 und 1227 und deren anderes Ende die Lage 0 geleitet wird, und daß sie in die Lage 0
mit dem festen Kontakt 1226 des Umschalters 1224 60 kippen, wenn die Impulse entgegengesetzt gerichtet
verbunden ist. sind. Die Ausgangsklemme von der Lage 1 muß eine
Außerdem enthält der Transformator 1218 die positive Ausgangsspannung liefern, wenn sich die
Sekundärwicklung 1217, deren eines Ende geerdet Kippschaltung in der Lage 1 befindet, und eine Aus-
und deren anderes Ende über die in Durchlaßrichtung gangsspannung »Null«, wenn die Kippschaltung in der
angeordnete Diode 1230 an die Eingangsklemme für 65 Lage 0 steht.
die Lage 0 der bistabilen Kippschaltung 1219 an- In der Lage, in der ein Sprechweg zwischen den
geschlossen ist. Die Ausgangsklemme von der Lage 1 Teilnehmern 1200 und 1500 aufgebaut ist, sind die
der Kippschaltung 1219 ist über das Differenzierglied Transfiuxoren 1203 und 1504 mittels des zentralen
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Steuerorgans in den entblockierten Zustand gebracht. zugeführten negativen Impulse wieder in die Lage 0
Gleichzeitig sind die Umschalter 1224 und 1524 zurückgeführt, so daß die in der Dauer modulierte
mittels des zentralen Steuerorgans, wie es in Fig. 4 Impulsreihe h entsteht, die eine Reproduktion der in
bereits dargestellt ist, in zueinander entgegengesetzte der Dauer modulierten Impulsreihe / ist. Im Tiefpaß-Lagen geführt. 5 filter 1523 wird diese Impulsreihe demoduliert, wo-
Das Amt enthält einen nichtdargestellten Taktpuls- durch das Niederfrequenzsignal i und damit das generator, der ein in Fig. 5 dargestelltes rechteckiges ursprüngliche Sprechsignal d zurückgewonnen ist. Die Signal α erzeugt, dessen Wiederholungsfrequenz hoch in den Zeitpunkten t0, t2, ti usw. auftretenden posiist gegenüber der höchsten zu übertragenden Sprech- tiven Impulse führen die Kippschaltung 1219 und frequenz. Durch Integrierung und Differenzierung io 1522 in die Lage 1, beeinflussen jedoch die Kippwird daraus das dreieckige Signal b und das Impuls- schaltungen 1519 und 1222 nicht, da diese dann besignal c abgeleitet. Das Dreiecksignal b wird zu den reits in der Lage 0 stehen. Die in den Zeitpunkten tv gemeinsamen Punkten 40 und 41 und das Impuls- ts, t5 usw. auftretenden negativen Impulse beeinflussen signal c wird zu dem gemeinsamen Punkt 42 geführt. die Kippschaltungen 1219 und 1522 nicht, da diese Der Umstand, daß die Umschalter 1224 und 1524 15 dann bereits in der Lage 0 stehen, führen jedoch die unterschiedliche Lagen haben, bedeutet jedoch, daß Kippschaltungen 1519 und 1222 in die Lage 1.
die Teilnehmeranschlußschaltungen 1201 und 1501 Fig. 7 zeigt die Weise, wie die Leitungen 27', 27", entgegengesetzt gerichtete Signale empfangen, so daß 28', 28", 1208', 1208", 1508', 1508" mit den gebeispielsweise die Teilnehmeranschlußschaltung 1201 steuerten Wicklungen der Transfluxoren 1203 und die in Fig. 5 dargestellten Signale b und c und die 20 1504 verbunden sind. Zwischen den Leitungen 27' Teilnehmeranschlußschaltung 1501 die in Fig. 6 dar- und 28" einerseits und den Leitungen 28' und 27" gestellten entgegengesetzt gerichteten Signale b und c andererseits liegt eine nicht dargestellte Verbindungsempfängt. schaltung, z. B. eine Transistorschaltung, die einen
Angenommen wird, daß die Teilnehmeranschluß- auf den Leitungen 27' bzw. 28' ankommenden posischaltung 1201 das gegenüber der Wiederholungs- 25 tiven Spannnungsimpuls in einen über die Leitungen frequenz des in Fig. 5 dargestellten Taktpulses α bzw. 28" bzw. 27" abgehenden positiven Stromimpuls umdes Impulssignals c sich langsam ändernde Sprech- setzt, jedoch einen auf den Leitungen 27' bzw. 28' signal d vom Teilnehmerapparat 1200 her empfängt. ankommenden Spannungsimpuls sperrt und auch Im Gabelübertrager 1218 wird dieses Signal dem keinen Impuls in Richtung von der Leitung 28" zur Dreiecksignal b überlagert, woraus sich das in der 3° Leitung 27' bzw. von der Leitung 27" zur Leitung 28' Amplitude der einzelnen Impulse langsam ändernde durchläßt. Die Pfeilspitzen veranschaulichen die Dreiecksignal e ergibt. Die Kippschaltung 1219 kippt Richtung der in den gesteuerten Wicklungen der in den Zeitpunkten t0, t2, tt usw. von der Lage 0 in Transfluxoren 1203 und 1504 auftretenden Spandie Lage 1, da sie dann über den Punkt 42 und den nungs- und Stromimpulse im Zeitpunkt, in dem der festen Kontakt 1228 des Umschalters 1224 einen 35 Verstärker 1221 über die Leitung 1208' einen negapositiven Impuls des Impulssignals c empfängt, und tiven Stromimpuls zur teilnehmerseitigen Eingangssie kehrt in den Zeitpunkten t0', t2', i4' usw. von der wicklung des Transfluxors 1203 leitet. Der hierdurch Lage 1 in die Lage 0 zurück, da in diesen Zeitpunkten in der mit der teilnehmerseitigen Ausgangswicklung das Signal e positiv zu werden beginnt. Die negativen des Transfluxors 1203 verbundenen Leitung 1208" Impulse des Impulssignals c bleiben ohne Aus- 40 auftretende positive Spannungsimpuls wird von der wirkung, da die Kippschaltung 1219 in den Zeit- Diode 1232 gesperrt. Der in der amtsseitigen Auspunkten tv t3, t5 usw., in denen diese Impulse auf- gangswicklung des Transfluxors 1203 induzierte positreten, sich bereits in der Lage 0 befindet. Die nega- tive Spannungsimpuls wird über die Leitung 27' zur tiven Teile des Signals e bleiben ebenfalls ohne Aus- Verbindungsschaltung 22 geleitet, darin in einen posiwirkung, da sie von der Diode 1230 gesperrt werden. 45 tiven Stromimpuls umgesetzt und über die Leitung Die Kippschaltung 1219 liefert somit die vom Sprech- 28" zur amtsseitigen Eingangswicklung des Transsignal in der Impulsdauer modulierte Impulsreihe /. fluxors 1504 geleitet. Der hierdurch in der teilnehmer-Diese wird im Differenzierglied 1220 differenziert, seitigen Ausgangswicklung dieses Transfluxors induworaus sich die Impulsreihe g ergibt, deren negative zierte Spannungsimpuls wird über die Leitung 1508" Impulse in der Zeitlage moduliert sind und über die 5° und die Diode 1532 als negativer Spannungsimpuls Diode 1231, den Verstärker 1221 und die Leitung zum Empfängerteil der nicht dargestellten Teil-1208' zur teilnehmerseitigen Eingangswicklung des nehmeranschlußschaltung 1501 geleitet. Der in der Transfluxors 1203 geleitet werden. Die positiven mit der teilnehmerseitigen Eingangswicklung des Impulse der Impulsreihe g werden von der Diode Transfluxors 1504 verbundenen Leitung 1508' auf-1231 gesperrt. Hierdurch werden von der amtsseitigen 55 tretende positive Spannungsimpuls wird vom Ver-Ausgangswicklung des Transfluxors 1203 über die stärker 1521 gesperrt, der ebenso wie der Verstärker Leitung 27', die Verbindungsschaltung 22 und die 1221 derart ausgebildet ist, daß er nur in der Rich-Leitung 28" nur negative Impulse zur amtsseitigen rung vom Teilnehmer zum Amt Impulse durchläßt. Eingangswicklung des Transfluxors 1504 geleitet, die Der in der mit der amtsseitigen Eingangswicklung des über die Leitung 1508" und die Diode 1532 als nega- 60 Transfluxors 1203 verbundenen Leitung 27" auftive Impulse zur Eingangsklemme für die Lage 1 der tretende negative Spannungsimpuls wird in der VerKippschaltung 1522 der Teilnehmeranschlußschaltung bindungsschaltung zwischen den Leitungen 27" und 1501 geleitet werden. Diese wurde durch die jeweils 28' gesperrt. Dasselbe geschieht mit dem negativen zuvor über den gemeinsamen Punkt 42 und den festen Spannungsimpuls, der in der mit der amtsseitigen Kontakt 1529 des Umschalters 1524 zugeführten posi- 65 Ausgangswicklung des Transfluxors 1504 verbundenen tiven Impulse in den Zeitpunkten r0, i2, i4 usw. in die Leitung 28' induziert wird.
Lage 1 gekippt. Im Zeitpunkt t0' wird die Kipp- Wenn die in Fig. 4 dargestellte Teilnehmeranschluß-
schaltung 1522 nun durch die ihr über die Diode 1532 schaltung 1501 vom Teilnehmerapparat 1500 her das
in Fig. 6 dargestellte Niederfrequenzsignal d empfängt, so wird dieses auf genau dieselbe Weise über die Verbindungsschaltung 22 zu der Teilnehmeranschlußschaltung 1201 übertragen und dort wieder demoduliert. Die entsprechenden Vorgänge treten jedoch zeitlich um eine halbe Periodendauer des in Fig. 5 dargestellten rechteckigen Signals α verschoben auf, da die zugeführten Dreiecksignale b für beide Teilnehmeranschlußschaltungen gegenphasig verlaufen. Die einzelnen Impulsverläufe sind in Fig. 6 unter Beibehaltung der in Fig. 5 benutzten Zeilenbezeichnungen b bis i dargestellt. Die Richtung der dabei in den Wicklungen der Transfluxoren 1504 und 1203 auftretenden Spannungs- und Stromimpulse sind in Fig. 8 dargestellt, die auf Grund der Beschreibung von Fig. 7 keiner weiteren Erläuterung mehr bedarf.
Das Ergebnis ist, daß die Transfluxoren 1203 und 1504 abwechselnd einen Impuls von der Teilnehmeranschlußschaltung 1201 zu der Teilnehmeranschlußschaltung 1501 und umgekehrt übertragen. Dabei ao haben die zu diesen Transfluxoren geleiteten Stromimpulse bei der Übertragung in der einen und in der anderen Richtung entgegengesetzte Vorzeichen, wie es sich aus einem Vergleich von Fig. 7 mit Fig. 8 ergibt. Die beiden Transfluxoren springen somit ständig vom Magnetisierungszustand B in den Magnetisierungszustand C und umgekehrt.
Die Wirkung, Funktion und Steuerung einer Transfluxormatrix weisen eine sehr große Ähnlichkeit mit dem sogenannten Kreuzschienenwähler auf (crossbar switch — siehe ζ. B. USA.-Patentschrift 1953 503). Insbesondere kann die Technik der aus Kreuzschienenwählern aufgebauten Schaltnetzwerke größtenteils mit geringen Änderungen auch bei aus Transfluxormatrizen aufgebauten Schaltnetzwerken angewendet werden. Dies ist auf den Umstand zurückzuführen, daß der Kreuzschienenwähler und die Transfluxormatrix beide nach dem Koinzidenzprinzip gesteuert werden (siehe z. B. USA.-Patentschrift 2 614176). Die Transfluxormatrix bietet jedoch, im Vergleich zum elektromechanisch gesteuerten Kreuzschienenwähler, die Vorteile, daß sie sehr viel schneller geschaltet werden kann und daß sie ausschließlich durch Impulse steuerbar ist. Letzteres ist auf den Umstand zurückzuführen, daß der Transfluxor eine Speicherfunktion hat. Die sehr große Schaltgeschwindigkeit der Transfluxormatrix hat zur Folge, daß sogar in größeren Ämtern das »Nacheinander«-Prinzip (»one at a time«) anwendbar ist, was zu einer wesentlichen Ersparung an Steuerapparatur führt.
Die Steuerung durch Impulse, kombiniert mit dem »Nacheinander«-Prinzip, macht es möglich, ein und denselben Steuerdraht durch die Transfluxoren zweier oder mehrerer Reihen oder Spalten (oder Teile derselben) verschiedener Transfluxormatrixen hindurchzuführen, was zu einer beträchtlichen Vereinfachung der Steuerapparatur führt.
Aus dem Vorhergehenden ergibt sich, daß jedem Transfluxor in einem Informationsübertragungsweg stets Stromimpulse zugeführt werden müssen, die ihn abwechselnd vom Zustand!? in den Zustande und umgekehrt überführen. Bei Verkehr in nur einer Richtung kann dies dadurch erfolgen, daß das Signal aus Impulsen mit abwechselnden Vorzeichen besteht, z. B. aus Impulsen, die den Vorder- und Hinterflanken der Impulse eines Fernmeldesignals oder der in der Dauer modulierten Impulse eines Fernsprechsignals entsprechen. Bei Übertragung eines Impulsködesignals müssen die Impulse dieses Signals abwechselnde Vorzeichen haben. Bei Verkehr in zwei Richtungen kann man die beiden Signale durch Impulsreihen gleichen Vorzeichens übertragen, vorausgesetzt, daß das Ganze derart eingerichtet ist, daß die Impulse des einen Signals die Transfluxoren vom Zustand B in den Zustande und die Impulse des anderen Signals die Transfluxoren vom Zustande in den Zustand B überführen und daß stets die Impulse der beiden Signale einander abwechseln. Nach diesem Prinzip können sogar mehr als zwei Signale gleichzeitig über dieselben Transfluxoren geleitet werden.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung zum Übertragen von Nachrichten mit impulsförmigen Nachrichtenträgern über eine Transfluxormatrix in Fernmeldevermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Öffnung der jeweiligen Transfluxoren (z. B. 222) geführte, der ankommenden und der abgehenden Übertragungsleitung (61, 151) zugeordnete Steuerleitungen (62, 152) von einer zentralen Steuerschaltung (45) gelieferte Signale führen, die die Transfluxoren (222) durch Koinzidenzbildung wahlweise in den geöffneten oder gesperrten Zustand umsteuern, und daß die durch eine andere Öffnung dieser Transfluxoren (222) geführten Übertragungsleitungen (61) nadeiförmige Impulse abwechselnd entgegengesetzten Vorzeichens führen, die die Transfluxoren jeweils innerhalb des geöffneten Zustandes ummagnetisieren und die durch an sich bekannte Schaltmittel (67) von den zu übertragenden Nachrichten derart abgeleitet sind, daß ihre Auftrittszeiten den Nachrichteninhalt darstellen (Fig. 1 und 2).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Übertragung von Telegraphiesignalen in einer Richtung, dadurch gekennzeichnet, daß die nadeiförmigen Impulse sendeseitig durch Differentiation des Telegraphiesignals erhalten (mittels 67) und empfangsseitig mittels einer bistabilen Kippschaltung (154) wieder in das ursprüngliche Telegraphiesignal umgesetzt werden können (Fig. 2).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Übertragung von Fernsprechsignalen in einer Richtung, dadurch gekennzeichnet, daß die nadelfönnigen Impulse (g) sendeseitig durch Überführung des sprachfrequenten Signals (d) in eine in der Dauer modulierte Impulsreihe Cf) und nachfolgende Differentiation dieser Impulsreihe (mittels 1220 bzw. 1520) erhalten und empfangsseitig in einer bistabilen Kippschaltung (1522 bzw. 1222) wieder in eine in der Dauer modulierte Impulsreihe Qi) umgesetzt werden können, die nach Demodulation ein dem ursprünglichen Signal (d) entsprechendes sprachfrequentes Signal (/) ergibt (Fig. 4 und 5).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Übertragung von Fernsprechsignalen in zwei Richtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden sprachfrequenten Signale (cü) an beiden Enden des Signalübertragungswegs in in der Dauer modulierte Impulsreihen (J) übergeführt werden können, deren Impulse in sich abwechselnden Zeitintervallen liegen und je eine in festen Zeitpunkten und je eine in veränderlichen Zeitpunkten auftretende Flanke haben, daß diese Impulsreihen
O) durch Differentiation (mittels 1220 bzw. 1520) in Impulsreihen (g) mit nadeiförmigen Impulsen entgegengesetzten Vorzeichens umgesetzt werden können, von denen die Impulse des einen Vorzeichens in der Lage moduliert sind und die Impulse des entgegengesetzten Vorzeichens in festen Zeitpunkten auftreten, daß nur die in der Lage modulierten Impulse des einen Vorzeichens über die Transfluxoren übertragen werden können und daß die übertragenen Impulsreihen (g) empfangsseitig wieder in in der Dauer modulierte Impulsreihen (A) umgesetzt werden können (mittels 1222 bzw. 1522), die nach Demodulation den ursprünglichen Signalen entsprechende sprachfrequente Signale (A) ergeben (Fig. 4, 5, 6).
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal in Form von Impulskodegruppen übertragen werden kann, deren aufeinanderfolgende Impulse entgegengesetzte Vorzeichen haben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1004 676;
»RCA-Review«, Vol. XVI, Nr. 2/1955, S. 303 ίο bis 311;
»NTZ«, Heft 7/1957, S. 335 bis 343;
»Proceedings of the IRE«, Vol. 44, 1956, S. 321 bis 332;
»Frequenz«, Bd. 11, Heft 1/1957, S. 19 bis 27, und Heft 2/1957, S. 38 bis 42.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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