DE1118502B - Filtrationsapparatur - Google Patents
FiltrationsapparaturInfo
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D35/00—Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61J—CONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
- A61J1/00—Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
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- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
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- B01D53/00—Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
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- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
- B01L3/00—Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Apparatur zur Filtration von Flüssigkeiten, wie z. B. Injektionslösungen. Die erfindungsgemäße Apparatur ist gekennzeichnet
durch zwei Flüssigkeitsbehälter, die über zwei Filtrierleitungen miteinander verbunden
sind, von denen jede mindestens ein Filter aufweist, wobei jede der beiden Leitungen nur in einer Richtung
und unter sich gegensinnig durchlässig sind und mindestens die dem Flüssigkeitszufluß zugekehrten
Enden der Leitungen am Boden je eines Flüssigkeitsbehälters münden, sowie durch in die Behälter oben
einmündende, mit Filtern versehene Über- oder Unterdruckleitungen. Zweckmäßigerweise sind in den
beiden Filtrierleitungen gegensinnig angeordnete Rückschlagventile vorgesehen. Man kann jedoch
auch an Stelle der Rückschlagventile Hähne verwenden, vor allem dann, wenn die Apparatur nicht für
den automatischen Betrieb bestimmt ist.
Mit der erfindungsgemäßen Apparatur ist es möglich, optisch leere Injektionslösungen zu erhalten, da
durch periodische Beaufschlagung je eines Flüssigkeitsbehälters mit Druck, oder aber auch durch entsprechende
Anwendung von Unterdruck, die zu behandelnde Flüssigkeit gezwungen wird, abwechslungsweise
und gegenläufig durch das eine und durch das andere der in den Verbindungsleitungen vorgesehenen
Filter zu fließen. Es kann dabei im geschlossenen System so lange filtriert werden, bis alle Schwebestoffe
entfernt sind. Die in den Über- bzw. Unterdruckleitungen angeordneten Filter dienen dazu, die
in dem der Apparatur zugeführten Gase enthaltenen Schwebestoffe zu entfernen. Bei der Filtration mit der
erfindungsgemäßen Apparatur kann unter Sauerstoffausschluß gearbeitet werden. Zu diesem Zwecke
wird beim Betrieb mit Überdruck als Überdruckquelle Stickstoff oder ein anderes inertes Gas verwendet.
Dieselben Gase kann man auch zum Druckausgleich beim Betrieb der Apparatur mit Unterdruck
verwenden. Durch die wiederholte Umwälzung des Filtrationsgutes während des Filtrationsvorganges
wird dabei in diesem vorhandener Sauerstoff automatisch weitgehend entfernt.
Um eine nochmalige Verunreinigung des Filtrationsgutes nach Beendigung des Filtrationsvorganges
beim Anschluß an die Ampullenabfüllmaschine zu vermeiden, kann einer der Flüssigkeitsbehälter zusammen
mit einer am Boden dieses Behälters mündenden Leitung an einer außerhalb des Behälters befindlichen
Stelle von der übrigen Apparatur trennbar ausgebildet sein, z. B. durch Anordnung eines Kugelschliffes
an dieser Stelle. Für diesen Zweck und gleichzeitig zur Vereinfachung der Apparatur ist es
Filtrationsapparatur
Anmelder:
F. Hoffmann-La Roche & Co.,
Aktiengesellschaft,
Basel (Schweiz)
Vertreter: Dr. G. Schmitt, Rechtsanwalt,
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 25. September 1959 (Nr. 78 648)
Schweiz vom 25. September 1959 (Nr. 78 648)
Dr. Hans Sager, Riehen (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
vorteilhaft, daß die Filtrierleitungen als Gabelung einer die beiden Flüssigkeitsbehälter verbindenden
Hauptleitung ausgebildet sind, wobei die vorstehend erwähnte Trennstelle in letztere eingebaut wird. Es
ist jedoch auch zweckmäßig, daß eine der Filtrierleitungen direkt mit der Abfüllvorrichtung verbindbar
ist, ζ. B. mittels eines Dreiwegehahns. Auf diese Weise kommt beim Abfüllvorgang nur eine geringe,
in den Leitungen befindliche Flüssigkeitsmenge mit der Luft in Berührung, so daß nur die zu Beginn des
Abfüllvorganges anfallenden Ampullen verworfen werden müssen, was bei jedem Ampuliierungsvorgäng
auch aus anderen Gründen notwendig ist. Eine möglichst weitgehende Automatisierung des Filtrationsvorganges erreicht man dadurch, daß die Über- oder
Unterdruckleitungen mit einem gemeinsamen Mehrwegehahn verbunden sind, dem ein Motorantrieb zugeordnet
ist, der über ein Relais von in den Flüssigkeitsbehältern vorgesehenen Niveau-Elektroden gesteuert
wird.
In der Zeichnung ist in
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Apparatur ausführlich dargestellt;
In der Zeichnung ist in
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Apparatur ausführlich dargestellt;
Fig. 2 bis 6 veranschaulichen in schematischer Form einige weitere Ausführungsformen.
Die Filtrationsapparatur nach Fig. 1 weist zwei Flüssigkeitsbehälter α und b auf, durch deren Verschlußhauben
sich gasdicht je eine Hauptleitung c bzw. d erstreckt, die knapp über dem betreffenden
Behälterboden mündet. Diese beiden Leitungen c
109 747/290
und d sind an ihren oberen Enden durch zwei Zweigleitungen e und / miteinander verbunden, von denen
jede ein Rückschlagventil e1 bzw. f1 und ein Filter e2
bzw. /2 enthält. Die beiden Behälter α und b sind
oben mittels je einer Leitung«1 bzw. b1, die auch
wieder ein Filter α2 bzw. fe2 enthält, mit einem gemeinsamen
Mehrwegehahn g verbunden, der seinerseits an einer hier nicht gezeigten Unterdruckquelle
(z. B. Wasserstrahlpumpe) angeschlossen ist. Die Apparatur könnte aber auch mittels einer Druckquelle
betrieben werden. Dem Hahn g ist ein Motorantrieb zugeordnet, dessen Motor in Triebverbindung
mit dem Hahnküken steht und dieses im Betrieb jeweils um 90° dreht. Der Stromkreis dieses Motorantriebes
wird in Abhängigkeit des Flüssigkeitsspiegels in den Behältern α und b von in diesen letzteren
vorgesehenen Niveau-Elektroden m und η über ein nicht gezeigtes Steuergerät bekannter Art geöffnet
und geschlossen.
Von der gezeichneten Zustandslage der Apparatur ausgehend, in welcher der Behälter b die zu filtrierende
Flüssigkeit enthält und der Behälter α leer und über die Leitung ä1 und den Kanal gi des Hahnes g
in Verbindung mit der Unterdruckquelle steht, ist die Arbeitsweise der Apparatur wie folgt:
Im Behälter α entsteht ein Unterdruck, der sich so
im Behälter b auswirkt, daß die Flüssigkeit in letzterem durch die Leitungen d, / und c in den Behälter«
abgesaugt wird. Der Betätigung des Rückschlagventils/1 in der Zweigleitung/ im Sinne des
Öffnens desselben steht dabei, im Gegensatz zum Rückschlagventil e1 in der Zweigleitung e, nichts im
Wege. Die Flüssigkeit muß somit zwangläufig durch die Zweigleitung / fließen und dabei auch durch das
Filter/2 hindurch. Wenn die Flüssigkeit bei allmählich steigendem Flüssigkeitsspiegel im Behälter α die
Elektrode m erreicht, so wird der Stromkreis des genannten Steuergerätes geschlossen, was zur Folge hat,
daß der Motor vorübergehend in Betrieb gesetzt wird und das Küken des Hahnes g um 90° dreht, so
daß nun der leere Behälter b über die Leitung b1 und
den Kanal g2 des Hahnkükens mit der Unterdruckquelle verbunden ist. Die Flüssigkeit wird nun vom
Behälter α durch die das Filter«2 enthaltende Leitung
e in den Behälter b abgesaugt, bis sie den Stromschluß der Elektroden herstellt und dadurch
das Weiterdrehen des Kükens des Hahnes g um 90° bewirkt, womit das Wechselspiel der Apparatur von
neuem beginnt.
Von den schematischen Darstellungen in den Fig. 2 bis 6 zeigen die Fig. 2 und 3 Anordnungen, bei
welchen die Filtrationsleitungen analog wie bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform oberhalb der
Flüssigkeitsbehälter angeordnet sind, die Fig. 4 bis 6 zeigen analoge Anordnungen mit unter den Flüssigkeitsbehältern
verlaufenden Leitungen. Prinzipiell entsprechen die Anordnungen nach den Fig. 2 und
4, 3 und 5 sowie 1 und 6 einander. Wie in Fig. 1 bezeichnen in den Fig. 2 bis 6 α und b die beiden Flüssigkeitsbehälter,
e und / die beiden Filtrationsleitungen mit den darin angeordneten Rückschlagventilen
e1 und f1 und den Filtern e2 und /2, a1 und b1
die beiden Über- oder Unterdruckleitungen und α2
ίο und fe2 die darin angeordneten Filter. Bei der Anordnung
nach den Fig. 2 und 4 münden beide der Filtrationsleitungen e und / am Boden der beiden
Flüssigkeitsbehälter α und b. Nach den Fig. 3 und 5 mündet nur die der Zuflußseite des Rückschlagventils
e1 bzw. f1 zugekehrte Seite der Filtrationsleitung e
bzw. / am Boden des Flüssigkeitsbehälters α bzw. b. Nach Fig. 6 sind die beiden Filtrationsleitungen e
und / als Zweigleitungen einer beide Flüssigkeitsbehälter α und b verbindenden Hauptleitung c bzw. d
ausgebildet, welche am Boden dieser Behälter mündet.
Claims (5)
1. Apparatur zur Filtration von Flüssigkeiten, wie z. B. Injektionslösungen, gekennzeichnet
durch zwei Flüssigkeitsbehälter, die über zwei Filtrierleitungen miteinander verbunden sind, von
denen jede mindestens ein Filter aufweist, wobei jede der beiden Leitungen nur in einer Richtung
und unter sich gegensinnig durchlässig sind und mindestens die dem Flüssigkeitszufluß zugekehrten
Enden der Leitungen am Boden je eines Flüssigkeitsbehälters münden, sowie durch in die Behälter
oben einmündende, mit Filtern versehene Über- oder Unterdruckleitungen.
2. Apparatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Filtrierleitungen
gegensinnig angeordnete Rückschlagventile vorgesehen sind.
3. Apparatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtrierleitungen als Gabelung
einer die beiden Flüssigkeitsbehälter verbindenden Hauptleitung ausgebildet sind.
4. Apparatur nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der
Filtrierleitungen mit einer Abfüllvorrichtung verbindbar ist.
5. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Über-
oder Unterdruckleitungen mit einem gemeinsamen Mehrwegehahn verbunden sind, dem ein
Motorantrieb zugeordnet ist, der über ein Relais von in den Flüssigkeitsbehältern vorgesehenen
Niveau-Elektroden gesteuert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
747/290 11.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH3098819X | 1959-09-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1118502B true DE1118502B (de) | 1961-11-30 |
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ID=4574095
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH40364A Pending DE1118502B (de) | 1959-09-25 | 1960-09-07 | Filtrationsapparatur |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE1118502B (de) |
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Cited By (1)
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1960
- 1960-09-07 DE DEH40364A patent/DE1118502B/de active Pending
- 1960-09-13 US US55761A patent/US3098819A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| NL102903C (de) | |
| US3098819A (en) | 1963-07-23 |
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