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DE1118407B - Metallelektrode fuer Elektrooefen zum Schmelzen von Glas - Google Patents

Metallelektrode fuer Elektrooefen zum Schmelzen von Glas

Info

Publication number
DE1118407B
DE1118407B DEC19906A DEC0019906A DE1118407B DE 1118407 B DE1118407 B DE 1118407B DE C19906 A DEC19906 A DE C19906A DE C0019906 A DEC0019906 A DE C0019906A DE 1118407 B DE1118407 B DE 1118407B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
refractory
furnace
glass
electrode according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC19906A
Other languages
English (en)
Inventor
Edouard Virgile Borel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie de Saint Gobain SA filed Critical Compagnie de Saint Gobain SA
Publication of DE1118407B publication Critical patent/DE1118407B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/02Details
    • H05B3/03Electrodes

Landscapes

  • Glass Melting And Manufacturing (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Metallelektrode für Elektroöfen zum Schmelzen von Glas Die Erfindung bezieht sich auf eine Elektrode für Öfen zum Schmelzen von Glas mit Hilfe des Jouleeffektes.
  • Bei solchen Öfen tauchen die Heizelektroden in die Glasmasse ein. Für die Verteilung der elektrischen Energie in der Glasmasse werden mitunter Metallelektroden verwendet. Die Metallurgie ist heute in der Lage, Metalle, wie Molybdän, Wolfram, Tantal und Niob zur Verfügung zu stellen, deren Schmelzpunkte erheblich höher liegen als die Temperaturen, mit welchen Glasschmelzöfen betrieben werden, nämlich oberhalb von l500° C. Gemäß der bisherigen Technik werden diese Metalle in Form von Stäben oder Blechen von verhältnismäßig kleinen Abmessungen geliefert.
  • Wenn die Elektroden aus Stäben von grundsätzlich zylindrischer Gestalt bestehen, die die Wandungen des Ofens durchdringen und mehr oder weniger tief in das Glas eintauchen, so sind die wirksamen Flächen, auf denen sie mit der Glasmasse in Kontakt kommen, nur klein, weil Stäbe aus den genannten Metallen nur schwer mit Abmessungen von mehr als 60 mm Durchmesser hergestellt werden können. Solche stabförmigen Elektroden haben zwar den Vorteil, daß sie während des Betriebes des Ofens leicht ausgewechselt werden können, jedoch ist dieser Vorteil mit dem Nachteil verbunden, daß die kleine Kontaktfläche mit dem Glas eine örtliche Energiekonzentration in der Nachbarschaft der Elektrode zur Folge hat, speziell an der Stelle, wo die Elektrode die aufnehmende Bohrung des feuerfesten Ofenbaustoffes verläßt. Es bildet sich deshalb eine sehr heiße Zone in unmittelbarem Kontakt mit dem feuerfesten Ofenmauerwerk aus. Diese örtlich gesteigerte Temperatur kann eine erhebliche verschleißende Wirkung auf das feuerfeste Material und sogar Fehler im Glas, insbesondere durch Eindringen von Körnern, hervorrufen.
  • Um diesen Nachteil der stabförmigen Elektroden zu vermeiden, ist bereits vorgeschlagen worden, am Ende einer stabförmigen Elektrode innerhalb des Bades und von der Ofenwandung des Ofens entfernt, eine odermehrere Platten vorzusehen, die eine gegenüber der eigentlichen Elektrode größere Oberfläche aufweisen und somit den elektrischen Strom entsprechend gut verteilen. Diese aus Metallblechen bestehenden im Innern des Ofens, und zwar in dem Glasbad selbst angeordneten Elektrodenenden sind, nachdem sie verschlissen bzw. verbraucht sind, nur schwierig auszuwechseln, ohne daß der Betrieb des ; Ofens unterbrochen wird.
  • Ziel der Erfindung ist es, diese den bisher bekannten Elektroden anhaftenden Nachteile zu vermeiden. Die Erfindung geht daher von einer Metallelektrode für beheizte Elektroöfen mit Hilfe des Jouleeffektes zum Schmelzen von Glas aus, wobei die Elektrode aus einer metallischen, stromleitenden Stange, welche von einem feuerfesten Teil umgeben ist und wenigstens einer zur Verteilung des Stromes im Innern der Masse dienenden Platte zusammengesetzt ist. Die Elektrode gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß diese Gesamtanordnung eine Querabmessung hat, die niedriger als der Querschnitt der Öffnung der Wand des Ofens ist, die zum Durchgang der Stromzuführung dient, und daß, um sie auszuwechseln, sie durch diese Öffnung nach innen zum Ofen hin durch Einführen einer anderen identischen Anordnung in die genannte Öffnung gestoßen werden kann.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der erfindungsgemäßen Elektrode gehen aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung hervor, die die neue Elektrode im vertikalen Längsschnitt zeigt.
  • In der Zeichnung ist mit 1 die aus feuerfestem Werkstoff bestehende Seitenwandung eines Glasschmelzofens und mit 2 ein Loch in dieser, welches von der Elektrode durchdrungen wird, bezeichnet. Zur Führung und zum Kühlen der Elektrode ist eine außerhalb des Ofens durch nicht dargestellte Mittel befestigte Vorrichtung 3, in Gestalt eines Hülsenkörpers 3 a, der teilweise von einem eine Ringkammer, in welcher ein Kühlmittel strömt, bildenden Mantel 3 b umgeben ist, vorgesehen. Der Querschnitt des mittleren Durchgangskanals des Hülsenkörpers ist ähnlich dem des Loches 2 gestaltet, jedoch kleiner- als dieser.
  • Die Elektrode besteht aus einem Stab 4 aus Metall, wie Molybdän von vorzugsweise zylindrischer Gestalt und einem Durchmesser von z. B. 60 mm. In ein zentrales, in dem rückwärtigen Ende dieses Stabes 4 gebildetes, mit Gewinde versehenes Loch 5 ist ein an dem vorwärtigen Ende eines Stabes 7, der z. B. aus Weichstahl bestehen kann, angeordneter Zapfen 6 eingeschraubt.
  • Die Stäbe 4 und 7 sind von Hülsen 8 und 9 aus einem feuerfesten Werkstoff, dessen spezifisches Gewicht kleiner ist als das des Glases, umschlossen. Diese Hülsen, von denen gegebenenfalls die Hülse 8 zum Schutze gegen die korrodierenden Einwirkungen des Glasbades mit einem Metallüberzug versehen sein kann, sind mit geringem radialem Spiel in den Hülsenkörper 3 a eingeschoben.
  • An einem am vorwärtigen Ende des Stabes 5 angeordneten Gewindezapfen 4 a ist eine Stromverteilungsplatte 10 befestigt. Gegebenenfalls kann außerdem eine zweite, gestrichelt dargestellte Platte 11 vorgesehen sein, um die Platte 10 zu verdoppeln. Ferner ist an der Stange 4 z. B. durch Aufschrauben unmittelbar vor der Hülse 8 eine andere Platte 12 befestigt. Statt durch Aufschrauben können die Platten 10, 11 und 12 gegebenenfalls auch durch Verschweißen an der Stange befestigt sein. Die Platten können aus dem gleichen Material wie die Stange 4, z. B. aus Molybdän, bestehen. Von ihrer Stirnseite aus gesehen besitzen sie die gleichen Außenkonturen wie die Hülsen 8 und 9. Die Platte 10, die im Abstand von der Platte 12 (der z. B. 75 mm betragen kann, wenn der Außendurchmesser der Platte 150 mm ist) liegt, dient in erster Linie zur Verteilung des elektrischen Stromes in der Glasmasse 13, während die Platte 12 die Hauptaufgabe hat, die feuerfeste Hülse 8 gegen die korrodierenden Einwirkungen des Glasbades zu schützen. Die Platte 12 und auch die Platte 11, falls diese vorgesehen ist, können ebenfalls in gewissem Grade an der Verteilung des Stromes in der Glasmasse teilnehmen.
  • In dem Ringraum 14 befindet sich zwar zunächst geschmolzenes Glas, jedoch erstarrt dieses als Folge des auf den vorwärtigen Teil der Hülse 3 ausgeübten Kühlwirkung.
  • Die Stange 7 trägt an ihrem rückwärtigen Teil eine Schelle 15, über welche die Stromzuführung erfolgt, und eine Kappe 16, von der sich ein Rohr 17 durch den größten Teil der Länge einer Sackbohrung 18 in der Stange 7 erstreckt. Durch ein radiales Loch 19 wird in diese Bohrung unter Druck ein Kühlmedium eingeführt, welches das Rohr 17 durchströmt, durch ; den dieses Rohr umgebenden Ringraum zurück und durch ein radiales Rohr wieder ausströmt.
  • Wenn die Platte 10 verschlissen bzw. verbraucht ist, kann zufolge dieser Anordnung die Elektrode leicht ausgewechselt werden, ohne daß es notwendig wäre, den Ofen stillzusetzen. Das Auswechseln erfolgt in der nachstehend beschriebenen Weise. Nachdem die Anschlüsse des Kühlsystems unterbrochen sind und die Schelle 15 von der Stromzuführung getrennt worden ist, wird der rückwärtige Teil 7, 9 der Elektrode E abgeschraubt. Die Hülse 18 kann sich hierbei nicht drehen, denn sie wird durch die noch hinreichend kalte Glasschicht, welche sich in dem Ringraum 14 befindet, festgehalten. Dann wird in den rückwärtigen Teil der Hülse 3 a der vordere Teil einer neuen vollständigen Elektrode eingeführt. Nach einigen Minuten ist die -Glasschicht als Folge des Abschaltens der Kühlung so weit erweicht, daß nunmehr die neue Elektrode vorwärts bewegt werden kann, die demzufolge den verbleibenden Teil 4, 8, 12 der verbrauchten Elektrode in das Innere des Ofens hineinstößt. Sobald die neue Elektrode die in Fig.1 dargestellte Stellung erreicht hat, wird das Kühlsystem wieder in Tätigkeit gesetzt. Dadurch, daß das spezifische Gewicht der die ausgewechselte Elektrode umgebenden Hülse 8 kleiner ist als das des Glases, wird das Herausziehen des verbleibenden Teils der verbrauchten Elektrode aus dem Glasbad erleichtert, indem sein Absinken auf den Boden der Wanne verzögert wird oder er auf der Oberfläche des Glases schwimmt. Die neue Elektrode wird also eingebaut, ohne daß das Loch 2 in irgendeinem Augenblick offen wäre und deshalb geschmolzenes Glas aus der Wanne austreten könnte.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Metallelektrode für beheizte Elektroöfen mit Hilfe des Jouleeffektes zum Schmelzen von Glas, wobei die Elektrode aus einer metallischen, stromleitenden Stange, welche von einem feuerfesten Teil umgeben ist und wenigstens einer zur Verteilung des Stromes im Inneren der Masse dienenden Platte zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Gesamtanordnung eine Querabmessung hat, die niedriger als der Querschnitt der Öffnung (2) der Wand (1) des Ofens ist, die zum Durchgang der Stromzuführung dient, und daß, um sie auszuwechseln, sie durch diese Öffnung (2) und nach innen zum Ofen hin durch Einführung einer anderen identischen Anordnung in die genannte Öffnung (2) gestoßen werden kann.
  2. 2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfesten Hülsen (8, 9) einen der Form der Öffnung (2) der Wand (1) des Ofens entsprechenden, jedoch etwas geringere Abmessungen aufweisenden Querschnitt aufweisen.
  3. 3. Elektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfesten Hülsen (8, 9) Querabmessungen aufweisen, die wenigstens gleich den der stromverteilenden Platte (10) sind.
  4. 4. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb des Endes der leitenden Stange (4) angeordnete stromverteilende Platte (10) in einer gewissen Entfernung von der Wand des Ofens angeordnet ist, durch welche die leitende Stange hindurchgreift.
  5. 5. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Inneren des Ofens hin gerichtete Seite des feuerfesten Teiles (8) in der Ebene der Wand des Ofens liegt.
  6. 6. Elektrode nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Inneren des Ofens hin gerichtete Seite des feuerfesten Teiles (8) von einer metallischen Platte (12) abgedeckt ist, die gleiche Abmessungen aufweist und von der stromleitenden Stange (4) getragen wird.
  7. 7. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der leitende Teil (7) der Stromzuführung abnehmbar mit der leitenden Stange der Elektrode, beispielsweise durch Gewinde, verbunden ist. B.
  8. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine die stromleitende Stange (4, 7) umgebende Hülse (8, 9) aus einem feuerfesten Werkstoff, dessen spezifisches Gewicht kleiner ist als das des Glases, so daß das Herabsinken des verbleibenden Teiles einer verbrauchten Elektrode in dem Glasbad verzögert oder dieser Teil zum Aufschwimmen gebracht wird, nachdem er in das Innere des Glasbades hereingestoßen worden ist.
  9. 9. Elektrode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der feuerfeste, die Hülse (8) bildende Körper einen ihn gegen korrodierende Angriffe durch das Glasbad schützenden Metallüberzug aufweist.
  10. 10. Elektrode nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromzufühn,ngsblock eine innen durch Zirkulation eines Mediums gekühlte Stange (7) aufweist und diese Stange von einer feuerfesten Hülse (9) umgeben wird, die gleiche Abmessungen aufweist wie die feuerfeste Hülse (8) der Elektrode und eine Hülle (3a) die feuerfeste Hülse (9) umgibt, die einen ringförmigen Kasten (3b), durch den ein Kühlmedium strömt, trägt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 807 312; britische Patentschrift Nr. 735 222.
DEC19906A 1958-10-03 1959-10-03 Metallelektrode fuer Elektrooefen zum Schmelzen von Glas Pending DE1118407B (de)

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CH1118407X 1958-10-03

Publications (1)

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DE1118407B true DE1118407B (de) 1961-11-30

Family

ID=4558505

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC19906A Pending DE1118407B (de) 1958-10-03 1959-10-03 Metallelektrode fuer Elektrooefen zum Schmelzen von Glas

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2465691A1 (fr) * 1979-09-18 1981-03-27 Emhart Ind Ensemble destine au montage d'une electrode sur le bati d'un avant-corps d'un four de fusion de verre

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE807312C (de) * 1947-05-21 1951-06-28 Saint Gobain Elektrischer Ofen zur Behandlung von Glas und aehnlichen Stoffen
GB735222A (en) * 1951-12-20 1955-08-17 Douglas Graeme Hann Improvements in or relating to electrically heated glass furnaces

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