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DE1118398B - Krankentransportfahrzeug mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Krankentragen - Google Patents

Krankentransportfahrzeug mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Krankentragen

Info

Publication number
DE1118398B
DE1118398B DEM43153A DEM0043153A DE1118398B DE 1118398 B DE1118398 B DE 1118398B DE M43153 A DEM43153 A DE M43153A DE M0043153 A DEM0043153 A DE M0043153A DE 1118398 B DE1118398 B DE 1118398B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
longitudinal axis
joints
platform
support bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM43153A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MIESEN FAHRZEUG
Original Assignee
MIESEN FAHRZEUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MIESEN FAHRZEUG filed Critical MIESEN FAHRZEUG
Priority to DEM43153A priority Critical patent/DE1118398B/de
Publication of DE1118398B publication Critical patent/DE1118398B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0816Accommodating or securing stretchers
    • A61G3/0825Accommodating or securing stretchers using support rack, frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0816Accommodating or securing stretchers
    • A61G3/0858Accommodating or securing stretchers on support for multiple stretchers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Krankentransportfahrzeug mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Krankentragen Die Erfindung betrifft ein Krankentransportfahrzeug mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Krankentragen.
  • Es ist bekannt, bei Krankentransportfahrzeugen die obere Tragenbühne auf einem Gestell zu lagern, das zur Be- und Entladung unter gleichzeitiger Absenkung teilweise nach hinten aus derLadetür herausgeschwenkt werden kann. Es ist ferner bekannt, bei Krnnkentransportfahrzeugen, welche nicht eine die gesamte Breite der Fahrzeughinterwand freigebende hintere Ladetür aufweisen, die die Krankentragen aufnehmenden Tragenbühnen in der Weise schräg zur Fahrzeuglängsachse anzuordnen, daß jeweils eine der oberen Bühnen nach hinten und unten herausgeschwenkt werden kann, während zwischen den vorderen Enden der Bühnen in Gebrauchsstellung ein von vorn her zugänglicher, sich keilförmig verengender Gang zur Betreuung der Patienten auf der Fahrt vorhanden ist.
  • Bei diesen bekannten Vorrichtungen zur Aufnahme von Krankentragen kann jedoch jeweils nur eine der oberen Bühnen durch die hintere Ladetür herausgeschwenkt und abgesenkt werden, da sich die Schwenkbereiche beider oberen Tragenbühnen überschneiden.
  • Die Erfindung löst nunmehr die Aufgabe, ein Krankenfahrzeug mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Krankentragen in der Weise auszubilden, daß ein gleichzeitiges Herausschwenken und damit gleichzeitiges Beladen der oberen Tragenbühnen mit dem hierdurch erzielbaren Zeitgewinn möglich ist, ohne daß auf den zwischen den vorderen Enden der Tragenbühnen in Gebrauchs stellung befindlichen Gang zur Betreuung des Patienten verzichtet zu werden braucht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die obere Tragenbühne aus einer Gebrauchsstellung, in der ihre Längsachse zur Fahrzeuglängsachse unter einem Winkel verläuft, unter gleichzeitiger Absenkung teilweise aus dem Laderaum heraus in eine Be- oder Entladestellung verstellbar ist, in der die Bühnenlängsachse parallel zur Fahrzeuglängsachse liegt. Dies bedeutet, daß während der Schwenkbewegung die imBereich der Ladetür dicht nebeneinanderliegenden Ecken der Tragenbühnen einen zur Fahrzeuglängsachse parallelen Weg zurücklegen, während sich bei der gleichen Bewegung die in Fahrtrichtung vorn neben dem Bediengang liegenden Kanten der Tragenbühnen einander nähern und am Ende der Bewegung parallel zur Fahrzeuglängsachse stehen.
  • Durch diese Schließbewegung der in Gebrauchsstellung nach vom geöffneten Anordnung der oberen Tragenbühnen verringert sich die Breite der Anord- nung so weit, daß beide Bühnen nebeneinander durch die Ladetür hindurchgeschwenkt werden können. Die Änderung der Winkelstellung der Längsachse der oberen Tragenbühne zur Fahrzeuglängsachse beim Herab- bzw. Hochschwenken der Bühne erfolgt hierbei zwangläufig.
  • Eine weitere vorteilhafteAusbildung der Erfindung besteht darin, daß die obere Tragenbühne an dem der Beladetür zugekehrten Ende an einem Tragbügel befestigt ist, dessen Schenkel in höhenmäßig gegeneinander versetzt angeordneten Gelenken am Fahrzeugboden drehbar gelagert sind. Hierbei ist vorgesehen, daß der der Fahrzeugwand zunächst gelegene Schenkel des Tragbügels höher über dem Fahrzeugboden als der wageninnere Schenkel drehbar gelagert ist. Ferner ist vorgesehen, daß der der Fahrzeugwand zunächst gelegene Schenkel des Tragbügels zum Fahrzeuginneren hin abgewinkelt ist. Die Drehachsen der Gelenke für die Schenkel des Tragbügels verlaufen senkrecht zur Fahrzeuglängsachse. Durch diese besondere Ausbildung und Anordnung des hinteren Tragbügels wird erreicht, daß ein zwischen den Schenkeln des Tragbügels angeordnetes Drehrohr, auf dem die Tragenbühne ruht, beim Verschwenken der Anordnung aus einer Gebrauchsstellung, in der das Drehrohr und damit die obere Tragenbühne einen Winkel zur Fahrzeuglängsachse bildet, in der Weise relativ zur Fahrzeuglängsachse gedreht werden, daß am Ende des Herausschwenkens das Drehrohr senkrecht bzw. die Tragenbühnen parallel zur Fahrzeuglängsachse steht.
  • Entsprechend dieser Anordnung, auf der die obere Tragenbühnen an dem der Beladetür zugekehrten Ende ruht, wird die erfindungsgemäße Anordnung weiterhin dadurch ergänzt, daß die Tragenbühne an dem der Ladetür abgekehrten Ende auf Stützrohren ruht, die am Fahrzeugboden in Gelenken drehbar sind, welche in Längsrichtung des Fahrzeuges gegeneinander versetzt sind. Hierbei ist die Anordnung weilerhirl in der Weise getrcffen, daß die Drehachsen der Gelenke für die Stützrohre unter einem größeren Winkel zur Fahrzeuglängsachse verlaufen als der um 90 vermehrt Winkel, den die Bühnenlängsachse in Gebrauchssteliung mit der Fahrzeuglängsachse bildet.
  • Schließlich ist vorgesehen, beide Stützrohre durch Drehgelenke zu unterteilen, welche eine Verdrehung der Rohrabschnitte um die Rohrachse zulassen.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung zur Aufnahme von Krankentragen mit Hilfe der das der Ladetür abgekehrte Ende der Tragenbühne haltenden Stützrohre wird erreicht, daß beim Herausschwenken der Tragenbühne ihr hinteres Ende ?eichzeitig mit der Auswärtsbewegung eine Bewegung zur Fahrzeugmitte hin ausführt und sich parallel zu dieser einstellt.
  • Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 die Vorrichtung in der Seitenansicht in Gebrauchsstellung, gesehen in Richtung des Pfeiles nach Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1, ebenfalls in Gebrauchsstellung, und Fig 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 2 in Be- bzw. Entladestellung, Fig. 4 eine vordere innere Stützrohranordnung bei gleichzeitiger Belademöglichkeit der unteren Tragenbühnen.
  • Die obere Tragenbühne 6 ist an ihren Enden auf Drehrohren 4 und 5 mit Hilfe von- Drehmuffen gelagert. Die Verbindung zwischen dem am hinteren Ende des Fahrzeuges gelegenen Drehrohr 5 und der ebenfalls hier angeordneten Schwenkbügelstütze 12, 13, besteht an der wageninneren Seite aus einem gekrümmten Rohr 16, das bei in Gebrauchsstellung befindlicher Vorrichtung in einer waagerechten Ebene liegt, am Drehrohr 5 starr befestigt und an dem zur Fahrzeugmitte hin gekrümmten Ende bei 18 zu einem später beschriebenen Zweck lösbar an dem wageninneren Schenkel 13 des Tragbügels befestigt ist. An der der Fahrzeugwand zugekehrten Seite ist das Drehrohr 5 über ein weiteres, abgewinkeltes Rohr 15, 17 mit dem entsprechenden Schenkel 12 des Tragbügels verbunden. In Gebrauchsstellung der Vorrichtung steht der Schenkel 15 dieses Verbindungsrohres im wesentlichen senkrecht und ist zur Beladetür hin abgewinkelt, wobei am Übergang zum Rohrstückl7 ein Drehgelenk 15a die beiden Rohrabschnitte miteinander verbindet, welches eine Drehung um die Rohrachse zuläßt.
  • Das die obere Tragenbühne 6 stützende Gestell besteht ferner aus dem in der Nähe der Ladetür angeordneten Tragbügel, dessen beide Schenkel mit 12 und 13 bezeichnet sind. Die Schenkel 12 und 13 des Tragbügels sind drehbar in den Lagerschuhen 28 und 29 am Fahrzeugboden befestigt. Hierbei ist jedoch der in der Nähe der Fahrzeugwand befindliche Schenkell2 in seinem unteren Abschnitt zum Wageninneren hin abgewinkelt (s. Fig. 1) und drehbar in dem gegenüber dem wageninneren Lagerschuh 29 höher angeordneten Lagerschuh 28 befestigt. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß das Drehrohr 5 beim Herabschwenken der Vorrichtung aus der in Fig. 2 gezeigten in die in Fig. 3 dargestellte Lage übergeht, d. h. das Drehrohr5, das zunächst einen von 900 verschiedenen Winkel gegenüber der Fahrzeuglängsachse bildete, steht nach dem Herabschwenken der Vorrichtung (Fig. 3) senkrecht zur Fahrzeuglängsachse.
  • Das Drehrohr 4, auf dem die Tragenbühne im Bereich ihrer vorderen Seite ruht, ist mit den Stützrohren 19 und 25 verbunden. Hierbei besteht die Verbindung zwischen dem zur Wagenmitte hin gelegenen Ende des Drehrohrs 4 und dem entsprechenden Stützrohr 19 aus einer Hülse 20. An dem der Fahrzeugwand zugekehrten Ende ist das Drehrohr 4 bei 21 nach vom abgewinkelt und über eine weitere Drehhülse 22 mit dem nach innen abgewinkelten Abschnitt 25 des wandseitigen Stützrohres verbunden, welches in Gebrauchsstellung der Vorrichtung mit seinem Teil 27 auf dem Fahrzeugboden aufliegt. Beide Stützrohre 19 und 25 sind an ihren unteren Enden in den Lagerschuhen28 und 29 drehbar gelagert. Hierbei sind jedoch die Lagerschuhe28 und 29 für die vorderen Stützrohre 19 und 25 in der Weise angeordnet, daß die Ebene, in der sich die Stützrohre beim Verschwenken der Vorrichtung bewegen, gegenüber der Fahrzeuglängsachse unter einem größeren Winkel verlaufen, als dies bei der Längsachse der Tragenbühne der Fall ist. Gleichzeitig sind die Lagerschuhe der vorderen Stützrohre auch in Längsrichtung gegeneinander versetzt und zwar in der Weise, daß der wandseitige Lagerschuh 29 in Längsrichtung des Fahrzeuges weiter vorn angeordnet ist, als der zur Fahrzeugmitte hin gelegene Lagerschuh 29. Jedes der Stützrohre 19 und 25 ist ferner bei 19 a bzw. 25 a unterteilt und mittels einer Drehverbindung 19 a bz>o.
  • 2usa, die eine Drehung der beiden Rohrabschnitte um die Rohrlängsachse zuläßt, verbunden. Hierdurch sowie durch die versetzte Anordnung der Lagerschuhe 28 und 29 auf dem Fahrzeugboden in der Querachse wird das Drehrohr 4 beim Verschwenken der Vorrichtung in die gleiche, zur Fahrzeuglängsachse unter einem rechten Winkel verlaufende Stellung wie das Drehrohr 5 gebracht.
  • Um die obere Tragenbühne bei Nichtgebrauch in bekannter Weise flach an die Fahrzeugwand heranklappen zu können, können die Drehlagerungen an den Fußpunkten der zur Wagenmitte hin gelegenen Stützen 13 und 19 wie bekannt, lösbar sein. Um die Tragenbühne 6 hochzuklappen, wird die Verbindung bei 18 gelöst, so daß die Bühne in den Gelenken 22 und 15 a nach oben gedreht werden kann. Das Stützrohr 19 kann zuvor aus dem Lagerschuh29 gelöst und an die Seite der Trage 6 geklappt werden, wo es durch eine Arretiervorrichtung, z. B. Federklemme, gehalten wird. Der hintere Tragbügel 12, 13 ist in bekannterWeise in derMitte seines oberen Querjochs unterteilt und in einem Gelenk 30 drehbar, so daß nach Lösen der Befestigung bei 29 am Wagenboden die wageninnere Hälfte des Tragbügels, wie bekannt, neben die wandseitige Hälfte geschwenkt werden kann und der Laderaum von störendem Gestänge frei ist.
  • Um auch die unteren Tragenbühnen zum gleichzeitigen Beladen bzw. Entladen in eine zur Fahrzeuglängs achse parallele Stellung bringen zu können, ist es möglich, die Stützrohre 19 und 25, 27 gegeneinander auszutauschen, so daß keine Behinderung der unteren Tragenbühne durch das bisher diagonal aufwärts verlaufende wagenmittige Rohr 19 erfolgt. Bei einer derartigen Abänderung des Erfindungsgegenstandes muß allerdings zwischen den Abschnitten 25 und 27 des Stützrohres ein Gelenk 31 und eine Anschlagplatte 32 angeordnet werden, welches ein Hintereinanderlegen der beiden Schenkel 25 und 27 gestattet und damit beim Hochklappen der Tragenbühne 6 an die Fahrzeugwand ein Heranklappen an die Kante der Tragenbühne ermöglicht. Dieses letztere Ausführungsbeispiel ist in Fig. 4 dargestellt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Krankentransportfahrzeug mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Krankentragen, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Tragenbühne aus einer Gebrauchsstellung, in der ihre Längsachse zur Fahrzeuglängsachse unter einem Winkel verläuft, unter gleichzeitiger Absenkung teilweise aus dem Laderaum heraus in eine Be- oder Entladestellung verstellbar ist, in der die Bühnenlängsachse parallel zur Fahrzeuglängsachse liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anderung der Winkelstellung der Längsachse der oberen Tragenbühne (6) zur Fahrzeuglängsachse beim Herab- bzw. Hochschwenken der Bühne zwangläufig erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Tragenbühne (6) an dem der Beladetür zugekehrten Ende an einem Tragbügel (12, 13) befestigt ist. dessen Schenkel in höhenmäßig gegeneinander versetzt angeordneten Gelenken (28, 29) am Fahrzeugboden drehbar gelagert sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der Fahrzeugwand zunächst gelegene Schenkel (12) des Tragbügels höher über dem Fahrzeugboden als der wageninnere Schenkel (13) drehbar gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der der Fahrzeugwand zunächst gelegene Schenkel (12) des Tragbügels zum Fahrzeuginneren hin im Bereich seines unteren Endes abgewinkelt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Gelenke (28, 29) für die Schenkel (12, 13) des Tragbügels senkrecht zur Fahrzeuglängsachse verlaufen.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragenbühne (6) an dem der Ladetür abgekehrten Ende aut Stützrohren (19, 25) ruht, die am Fahrzeugboden in Gelenken (28, 29) drehbar sind, welche in Längsrichtung des Fahrzeugs gegeneinander ve. -setzt sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Gelenke für die Stützrohre (19, 25) unter einem größeren Winkel zur Fahrzeuglängsachse verlaufen, als der um 900 vermehrte Winkel, den die Bühnenlängsachse in - Gebrauchsstellung mit der Fahrzeuglängs achse bildet.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stützrohre (19, 25) durch Drehgelenke (19a, 25 a) unterteilt sind, welche eine Verdrehung der Rohrabschnitte um die Rohrachse zulassen.
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DE (1) DE1118398B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1259003B (de) 1964-04-30 1968-01-18 Kraftanlagen Ag Kesselanlage mit regenerativer Vorwaermung der Verbrennungs- und der Muehlenluft

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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