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DE1118364B - Verfahren zum Betrieb von Halbleiterventilanordnungen und Anordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Halbleiterventilanordnungen und Anordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1118364B
DE1118364B DES67628A DES0067628A DE1118364B DE 1118364 B DE1118364 B DE 1118364B DE S67628 A DES67628 A DE S67628A DE S0067628 A DES0067628 A DE S0067628A DE 1118364 B DE1118364 B DE 1118364B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
semiconductor valve
rectifier elements
semiconductor
voltage
rectifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67628A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr-Ing Karl He Geyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES67628A priority Critical patent/DE1118364B/de
Publication of DE1118364B publication Critical patent/DE1118364B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/10Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode arranged for operation in series, e.g. for multiplication of voltage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb von Halbleiterventilanordnungen und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betrieb von Halbleiterventilanordnungen mit in Reihe geschalteten Gleichrichterelementen auf der Basis eines Halbleiterkörpers aus oder nach Art von Germanium oder Silizium. Die jeweilige Ventilanordnung kann dabei z. B. in einer Phasenleitung oder in dem Zweig einer Brückenschaltung der Stromrichteranlage eingeschaltet sein.
  • Werden Halbleitergleichrichterelemente zur Behcrrschung hoher Spannungen in einer elektrischen Ventilanordnung in Reihenschaltung betrieben, so ist es für die Vermeidung einer unzulässigen Beanspruchung des einzelnen der in Reihe geschalteten Gleichrichterelemente notwendig, daß die gesamte an der Ventilanordnung liegende Sperrspannung sich möglichst anteilig auf alle in Reihe geschalteten einzelnen Gleichrichterelemente verteilt. Es ist nach Fig. 1 für Ventilanordnungen bekanntgeworden, einer Kette aus z. B. drei Gleichrichterelementen 1 bis 3 zwischen den Anschlüssen der Ventilanordnung eine entsprechende Kette aus ohmschen Widerständen 4 bis 6, aus Kapazitäten oder aus Reihenschaltungen oder Parallelschaltungen von ohmschen und kapazitiven Widerständen parallel zu schalten, so daß also jeweils z. B. jedem der Gleichrichterelemente je ein solches Widerstandsglied der anderen Kette parallel liegt. Damit eine solche zugeordnete Widerstandskette aber entsprechend stabilisierend für die anteilige Aufteilung der gesamten an den Anschlüssen der Ventilanordnung erscheinenden Sperrspannung wirksam ist, muß der im Sperrzustand der Ventilanordnung über die Widerstandskette fließende Strom einen gewissen Mindestwert aufweisen. So hat es sich z. B. als notwendig ergeben, für eine genügend einwandfreie Stabilisierung der Spannungsaufteilung auf in Reihe geschaltete Halbleiterelemente einen Spannungsteiler solcher Bemessung zu benutzen, daß über diesen etwa der fünffache Wert desjenigen Stromes fließt, der in Sperrichtung über die Reihenschaltung der Ventile seinen Weg nimmt. Eine solche Anordnung hat also den Mangel eines dauernden Stromverbrauchs im Spannungsteiler sowie denjenigen eines relativ großen Raumbedarfes für die Unterbringung der benutzten Elemente der parallel geschalteten Widerstandskette.
  • Eine solche Ventilanordnung mit in Reihe geschalteten Gleichrichterelementen könnte nun durch eine geeignete Wahl der Dotierung der Halbleiterkörper der Halbleiterelemente auch derart betrieben werden, daß bei der normalen, betriebsmäßig zu erwartenden Sperrspannung U,p", die gleich ist der Gesamtscheitelspannung, dividiert durch die Zahl der in Serie geschalteten Elemente, und dem dabei in der Reihenschaltung auftretenden Sperrstrom fp" der Arbeitspunkt A nach Fig. 2 der Zeichnung auf den steilen Teil der in Sperrichtung gemessenen Stromspannungskennlinie der Halbleiterelemente zu liegen kommt. Die z. B. in dieser Figur eingetragenen, voneinander abweichenden Kennlinien a bis c verschiedener z. B. in einer Ventilanordnung in Reihe geschalteter Halbleitergleichrichtereleinente ergeben bei dem sie alle in Sperrichtung durchfließenden gleichen Strom, wenn dieser bei einer an der gesamten Ventilanordnung liegenden Sperrspannung z. B. einen Wert J" , gemäß der durch diesen Punkt der Ordinate zu der Abszissenachse des Koordinatensystems gestrichelt eingetragenen Parallelen hat, wie an den Schnittpunkten zwischen dieser Parallelen und den Kennlinien der verschiedenen Gleichrichtereleinente zu erkennen ist, stark verschiedene anteilig übernommene Sperrspannungen. Es würde also ungünstig sein, die Serienschaltung mit dem Sperrstrom f", zu betreiben. In dem oberhalb des Knickes liegenden Teilbereich laufen die Kennlinien der verschiedenen Zellen je- doch dann praktisch in eine Spur zusammen, auf welcher der Punkt A liegt. In diesem Betriebsfall kann jll 2 gleich fp" sein, da die hierzu gehörige Sperrspannung für alle drei Elemente a bis c gleich groß ist und also auch gleich U"" gemacht werden kann. Eine solche Schaltung kann aber keine zusätzlichen Spannungsspitzen in Sperrichtung vertragen. Denn wegen des Verlaufes der Kennlinien durch und nach dem PunktA steigt der Sperrstrom dann dabei außerordentlich schnell an und würde zur Zerstörung der Gleichrichterelemente führen. Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß sich eine Halbleitergleichrichteranordnung mit in Reihe geschalteten Halbleitergleichrichterelementen bei praktisch anteilig gleichmäßiger Aufteilung der gesamten an der Ventilanordnung liegenden Betriebsspannung auf die einzelnen Gleichrichterelemente der Reihenschaltung auch ohne stabilisierende Widerstandskette erreichen läßt, wenn aus der technischen Wirkung bei Halbleitergleichrichterelementen Nutzen gezogen wird, daß n* der steigenden Temperatur der Volumensperrstrom durch den Halbleiterkrista11 derart anwächst, daß er schließlich den Oberflächensperrstrom überwiegt. Der Oberflächensperrstrom streut von Gleichrichterelement zu Gleichrichterelement viel stärker als der Volumensperrstrom.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Betrieb von Halbleiterventilanordnungen mit in Reihe geschalteten Halbleitergleichrichterelementen auf der Basis eines Halbleiterkörpers aus oder nach Art von Germanium oder Silizium werden diese Gleichrichterelemente bereits vor dem Anlegen der Betriebsspannung an die jeweilige Halbleiterventilanordnung auf einen solchen Temperaturwert vorgewärmt, bei welchem das einzelne Gleichrichterelement in der Reihenschaltung bei seiner Nennsperrspannung betrieben werden kann, ohne zusätzliche parallel geschaltete Spannungsstabilisierungsglieder zubedingen.
  • Auf diese Weise werden die einzelnen Halbleitergleichrichterelemente bei einer solchen Temperatur betrieben, daß stets derVolumensperrstrom den Oberflächensperrstrom überwiegt. Hierdurch sind in der Kurvenschar der Sperrstrom-Sperrspannungs-Kennlinien der einzelnen in Reihe liegenden Gleichrichterelemente diese Kennlinien der an der Bildung der Ventilanordnung beteiligten Gleichrichterelemente einander derart angenähert, daß die Anteile der Sperrspannung an den einzelnen Gleichrichterelementen in der Reihenschaltung, bezogen auf die gesamte an der Ventilanordnung liegende Sperrspannung bzw. Betriebsspannung, sich nur noch unwesentlich voneinander unterscheiden.
  • Das veranschaulicht auch die Fig. 3 der Zeichnung. In dieser sind zwei Scharen 1 und II von Kennlinien a bis c - Sperrstrom über Sperrspannung - von drei in Reihe geschalteten Halbleitergleichrichterelementen einerVentilanordnung beispielsweise eingetragen. Die Schar 1 zeigt den Verlauf von Kennlinien für geringe absolute Temperaturwerte im Temperaturbereich T" die Schar II den Verlauf der Kennlinien der Gleichrichterelemente nach deren Erwärmung, also bei höheren Temperaturwerten im Bereich T.. Die Schnittpunkte der Kennlinien mit den Horizontalen bei den Werten des gemeinsamen Sperrstromes J,1,1 bzw. J,, 2 mit den Kennlinien lassen deutlich erkennen, wie die zu diesen Schnittpunkten an der Kennlinienschar II gehörigen Sperrspannungswerte wesentlich weniger Streuungen aufweisen, als es sinngemäß für die Kennlinienschar 1 der Fall ist.
  • Aus der Darstellung nach Fig. 3 ist auch zu erkennen, daß nach der Erfindung nicht im Steilanstieg der KennUnien wie etwa im Arbeitspunkt A gemäß Fig. 2 gearbeitet wird. Es ist somit auch bei Sperrspannungsstößen an der Reihenschaltung eine gewisse Spannungsreserve gegen das Auftreten unzulässiger und sehr schnell anwachsender Sperrströme, vorhanden. Der Temperaturbereich im Sinne von T, kann bei einem erfindungsgemäßen Betrieb der Ventilanordnung wegen einer besonderen Beheizung bzw. C hoher Erwärmung der Gleichrichterelemente niemals unterschritten werden. Die Ventilanordnung wird also jeweils erst an die normale Betriebsspannung angelegt, nachdem ihre Gleichrichterelemente eine Vorerwärmung auf eine Mindesttemperatur im Bereich von T, erreicht haben. Während des Betriebes der Ventilanordnung wird dabei z. B. durch eine geeignete Msemrichtung überwacht, daß an den Halbleitergleichrichterelementen die Betriebstemperatur nicht unter einen gewissen Mindestwert absinken kann.
  • Wird die Erfindung bei einem Gleichrichter auf der Basis eines Halbleiterkörpers aus Silizium angewendet, so würde eine, Vorerwärmung des Gleichrichters und Erhaltung seiner Temperatur im Bereich von etwa 120 bis 200' C, vorzugsweise bei etwa 150' C, benutzt werden.
  • Würde ein Gleichrichter auf der Basis eines Halbleiters aus Germanium vorliegen, so würde eine Vorerwärmung bzw. Erhaltung der Temperatur im Bereich von etwa 40 bis 70' C, vorzugsweise bei 60' C, in Frage kommen.
  • Eine beispielsweise Schaltung für den Betrieb einer Halbleiterväntilanordnung gemäß der Erfindung veranschaulicht die Fig. 4 der Zeichnung.
  • Nach dieser Schaltung liegt an den Klemmen 10 bis 12 ein dreiphasiges Wechselstromnetz. Von diesem wird über den Schalter 13 und den Transforrnator 14 die dreiphasige Brückenschaltung gespeist, welche in ihren verschiedenen Brückenzweigen je eine der Ventilanordnungen 15 bis 20 enthält, von denen jede aus der Reihenschaltung dreier Gleichrichterelemente a bis c besteht. Von diesem dreiphasigen Stromrichter wird normalerweise der Verbraucher 21 gespeist. Ferner ist in der Schaltung ein Hilfstransformator 22 vorhanden, von dem der Einfachheit halber nur die Sekundärwicklung dargestellt ist. Dieser Transformator 22 kann mittels des Umschalters 23 auf die aus den Ventilanordnungen 15 bis 20 bestehende Brückenschaltung geschaltet werden. Soh die Anlage in Betrieb genommen werden, so wird zunächst in der geöffneten Stellung des Schalters 13 das Anheizen oder Beheizen der Stromrichterventfle 15 bis 20 vorgenommen, indem der Schalter 23 in seine linke geschlossene Schaltstellung gebracht wird, in welcher dann der Transformator mit der Sekundärwicklung 22 in der angegebenen Weise auf die Brükkenschaltung aus den Ventilanordnungen 15 bis 20 geschaltet ist. In diesem Zustand werden die Ventile dann im wesentlichen durch den über sie in ihrer Flußrichtung fließenden Strom entsprechend vorgeheizt, so daß sie einen bestimmten Temperaturwert erreichen. GegebenenfaIls kann in diesem Zustand der Schaltanlage die Belastung 21 durch einen gestrichelt eingetragenen Schalter 24 abgeschaltet sein, so daß beim Heizen derVentile 15 bis 20 kein Strom von dem Transformator 22 über diese geliefert zu werden braucht, und was nicht besonders dargestellt ist, auch die Sekundärseite desTransformators 14 von der Ventilanordnung 15 bis 20. Der Transformator 22 kann derart klein bemessen werden, daß die Spannung an den Ventilen beim gewünschten Durchlaßstrom gerade auf die zugehörige Durchlaßspannung zusammenbricht und sich auf diese Weise stabilisiert, ohne daß gegebenenfalls ein zusätzlicher Reihenwiderstand verwendet werden muß. Ein solcher kann aber auch benutzt werden, um z. B. einen bestimmten Stromwert in der Anordnung einzusteHen. Nachdem entweder gemäß einer temperaturabhängigen. überwachung oder gernäß einem durch Erfahrung gewonnenen Zeitwert die Gleichrichterelemente der Ventilanordnung 15 bis 20 entsprechend hochgeheizt worden sind, wird der Schalter 23 bedienungsmäßig oder selbsttätig geöffnet und der Schalter 13 geschlossen, damit die Stromrichteranlage nunmehr vom Netz 10, 11, 12 gespeist und damit auch der Verbraucher 21 über die Ventilanordnungen 15 bis 20 mit dem gleichgerichteten Strom beliefert wird.
  • Diese Schaltung ist ausreichend, wenn der Stromrichter nach dem Einschalten dauernd nur mit Volllast betrieben wird, so daß insbesondere der Strom über die Ventile in Durchlaßrichtung die Beheizung dieser Elemente bis über den vorgesehenen Mindesttemperaturwert hinaus gewährleistet. Wird eine solche Schaltung jedoch auch bei Teillast betrieben, so ist für die einzelnen Gleichrichterelemente oder Gruppen derselben jeweils gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung eine entsprechende zusätzliche Beheizungseinrichtung an den Gleichrichterelementen, ihrem Träger oder in einem sie einschließenden Raum bzw. Gehäuse vorzusehen, deren Wirkung in Abhängigkeit von einem Temperaturüberwachungsorgan bzw. Temperaturfühler geregelt wird. Um das an einem Ausführungsbeispiel zu veranschaulichen, ist in Fig. 5 eine entsprechende schematische Teildarstellung für eine der Ventilanordnungen wiedergegeben. Diese Ventilanordnung besteht aus drei in Reihe geschalteten Gleichrichterelementen 25 bis 27, welche in eine Kapselung 28 eingeschlossen sind. In dieser Kapselung ist gleichzeitig eine elektrische Beheizungseinrichtung 29 in Form eines Heizwiderstandes untergebracht. Dieser Heizwiderstand wird von einer elektrischen Energiequelle 30 gespeist. Diese Speisung erfolgt abhängig von der Temperatur, die z. B. ein am Gleichrichterelement 25 angebautes thermisches überwachungsorgan 31 an diesem erfaßt und als Steuerwert über die Leitungen 32 der elektrischen Energiequelle 30 zur Regelung der Temperatur in der Kapselung 28 zuführt.
  • Im Rahmen der Erfindung kann auch z. B. jedem der einzelnen Gleichrichtereleinente der Ventilanordnung ein entsprechendes thermisches überwachungsorgan zugeordnet sein, wobei dann diese thermischen überwachungsorgane auch gemeinsam an die elektrische Energiequelle 30 für deren Steuerung bzw. Regelung angeschlossen werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Betrieb von Halbleiterventilanordnungen mit in Reihe geschalteten Gleichrichterelementen auf der Basis eines Halbleiterkörpers aus oder nach Art von Germanium oder Silizium, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichterelemente bereits vor dem Anlegen der Betriebsspannung an die jeweilige Halbleiterventilanordnung auf einen solchenTemperaturwert vorgewärmt werden, bei welchem das einzelne Gleichrichtereleinent in der Reihenschaltung bei seiner Nennsperrspannung betrieben werden kann, ohnezusätzliche parallel geschaltete, Spannungsstabilisierungsglieder zu bedingen.
  2. 2. Verfahren nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Anschalten der je- weiligen Halbleiterventilanordnung an das Wechselstroninetz diese von einer Hilfsspannungsquelle, mit Strom für ihre Vorheizung beliefert wird. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüfsspannungsquelle auf das aus einer oder mehreren Halbleiterventilanordnungen bestehende System mittels eines Schalters geschaltet wird, während gleichzeitig ein vorzugsweise mit diesem gekuppelter, weiterer Schalter zwischen Netz und dem System der Halbleiterventilanordnungen sich in der geöffneten Stellung befindet. 4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprach 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß den Gleichrichterelementen eine Beheizungseinrichtung zugeordnet ist, die während eines Betriebes der Halbleiterventilanordnungen, vorzugsweise bei Teillast, in Abhängigkeit von einem die Temperatur an mindestens einem der Gleichrichtereleinente überwachenden Organ in ihrer Wirkung geregelt wird.
DES67628A 1960-03-18 1960-03-18 Verfahren zum Betrieb von Halbleiterventilanordnungen und Anordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1118364B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193611B (de) * 1960-08-20 1965-05-26 Siemens Ag Einrichtung in einer Stromrichteranlage mit Halbleitergleichrichterelementen zum Schutze gegen starke temperaturbedingte Wechsel-festigkeitsbeanspruchungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1193611B (de) * 1960-08-20 1965-05-26 Siemens Ag Einrichtung in einer Stromrichteranlage mit Halbleitergleichrichterelementen zum Schutze gegen starke temperaturbedingte Wechsel-festigkeitsbeanspruchungen

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