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DE1118349B - Wassergekuehlter Scheibentransformator - Google Patents

Wassergekuehlter Scheibentransformator

Info

Publication number
DE1118349B
DE1118349B DEW25552A DEW0025552A DE1118349B DE 1118349 B DE1118349 B DE 1118349B DE W25552 A DEW25552 A DE W25552A DE W0025552 A DEW0025552 A DE W0025552A DE 1118349 B DE1118349 B DE 1118349B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
primary
discs
disks
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW25552A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Rietsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Theodor Wuppermann GmbH
Original Assignee
Theodor Wuppermann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Theodor Wuppermann GmbH filed Critical Theodor Wuppermann GmbH
Priority to DEW25552A priority Critical patent/DE1118349B/de
Publication of DE1118349B publication Critical patent/DE1118349B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/08Cooling; Ventilating
    • H01F27/10Liquid cooling
    • H01F27/16Water cooling
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
    • H01F27/324Insulation between coil and core, between different winding sections, around the coil; Other insulation structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Wassergekühlter Scheibentransformator Die Erfindung bezieht sich auf einen wassergekühlten Scheibentransformator, bei dem die Primär-und Sekundärscheiben der Transformatorwicklung aneinandergepreßt sind und die Sekundärwicklung Ringräume zur Aufnahme der Primärwicklung aufweist.
  • Transformatoren für große Stromstärken und geringe Spannung, wie sie beispielsweise zum elektrischen Widerstandsschweißen, für Induktionsschmelzöfen od. dgl. gebraucht werden, sind normalerweise mit nur einer Windung im Sekundärspannungskreis ausgeführt. Es ist bekannt, derartige Transformatoren in der Weise direkt durch Wasser zu kühlen, daß die aus einer Windung bestehende Sekundärwicklung als Scheibenwicklung ausgeführt ist und geeignete Kühlkanäle enthält. Die Primärscheiben sind dabei an die gekühlten Sekundärscheiben angepreßt und erhalten von dort her durch eine zwischengelegte Isolierscheibe hindurch ihre Kühlung. Eine solche indirekte Kühlung erfordert bekanntlich einen gewissen Kontaktdruck, der bei den bisher bekanntgewordenen Transformatoren durch seitliches Eintreiben von Keilen erreicht wurde. Auf diese Weise konnte daher nur eine Seitenfläche der Primärspulen gekühlt werden.
  • Derartige Transformatoren werden ihrer Bestimmung gemäß meistens in einer stark eisenstaubhaltigen Luft verwendet. Der Eisenstaub setzt sich, teils durch natürliche Ablagerung, teils durch die magnetischen Streulinien des Eisenkerns angezogen, auf den Wicklungen ab und gefährdet sie. Zur Abhilfe dagegen werden solche Transformatoren entweder mit Isoliermasse od. dgl. vergossen oder in viskose Dichtungsmittel eingebettet. Das hat jedoch zwei große Nachteile: Eine notwendig werdende Reparatur wird dadurch zumindest sehr erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht. Auch besteht bei vergossenen oder verschmierten Transformatoren die große Gefahr, daß der nötige Wärmekontakt zwischen Primär- und Sekundärwicklung im Laufe der Zeit sich in unkontrollierbarer Weise verschlechtert, was dann mit Sicherheit zu einem Ausfall des Transformators durch überhitzung führt.
  • Es ist zwar bereits ein Transformator für kurze Spannungsstöße vorgeschlagen worden, dessen scheibenartige Hochstromwindungen allseitig geschlossene ringförmige Kammern bilden, welche die Primärwicklung aufnehmen. Diese Ringräume kommen dadurch zustande, daß jeweils ein innerer und ein äußerer Rand einer Sekundärscheibe umgebördelt sind und mit den Stirnseiten der so umgebördelten Stege an die glatte Oberfläche der gegenüberliegenden, benachbarten Sekundärscheibe anstoßen. Da die Scheiben relativ dünn sind, ist die abdichtende Wirkung der Stegstimseiten gering. Die Primärwicklung weist zur Sekundärwicklung einen Luftspalt auf, der wärmeisolierend wirkt. Es sind auch keine ausreichenden Mittel zwischen oder in den Wicklungen für eine Wasserkühlung vorgesehen. Außerdem besteht die Gefahr, daß durch die einseitige axiale Verspannung mittels eines einzigen Gewindebolzens auf die stirnseitigen Andruckplatten Kräfte übertragen werden, die ein zur Verkantung der Stegstirnseiten der Sekundärscheiben führendes Biegemoment erzeugen.
  • Weiterhin ist es bekannt, Scheibenspulenwicklungen für Transformatoren mit Halterungen zu versehen, welche über die Spulen hinausragende Halterteile aufweisen. Diese Halter sind mit Löchern zur Aufnahme von Verspannungsbolzen versehen. Eine gegebenenfalls notwendig werdende Versteifung dieser Halter ist nicht vorgesehen, vielmehr werden die Transformatorwicklungen mittels aus Textilstoff oder Papier oder einem anderen Faserstoff hergestellten Bandageringen zusammengehalten.
  • Die Erfindung vermeidet wirksam die vorstehend angeführten Nachteile und schafft einen nahezu völlig staubgeschützten Transformator, der zwecks Reparatur auseinandergebaut werden kann und einen besseren Wärmekontakt in nachprüfbarer Weise zwischen Primär- und Sekundärscheiben schafft. Erfindungsgemäß sind die Ringräume der Sekundärscheiben durch etwa senkrecht von den Sekundärscheiben abstehende, aneinander mit enger Passung gleitend geführte innere und äußere Paare von Rippen abgeschlossen, welche einander staubdicht übergreifen, wobei die Primär- und Sekundärscheiben bei axialer Verspannung an beiden Seiten kraftschlüssig aneinandergepreßt sind. Die Außenscheiben der Wicklung sind zweckmäßig mit im wesentlichen quer zur Windungs- und Kernachse auf dem Umfang verlaufenden Versteifungsrippen versehen. Weiter wird die an den Anschlußstellen der beiden Stromleitungen vorhandene Trennfuge durch eingeschobene, vornehmlich weit überstehende Isolierleisten geschlossen. In vorteilhafter Weise sind die Wicklungen und/oder Anzapfungen der Primärscheiben durch vorgearbeitete Nuten oder Öffnungen in. den Sekundärscheiben herausgeführt und durch weiche Packungen oder Tüllen abgedichtet. Somit kann in einfacher Weise die Zusammenschaltung der Primärverbindungen außerhalb des abgedichteten Sekundärspulenpaketes bzw. Scheibenpaketes erfolgen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Fig. 1 bis 3 erläutert, die schematische Ausführungsbeispiele darstellen.
  • Fig. 1 zeigt eine stirnseitige Ansicht auf die Transformatorwicklung, Fig.2 eine Ansicht der Wicklung in Richtung senkrecht auf eine Achse des Eisenkerns mit einem teilweisen Schnitt durch die Wicklung und Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Schnittes in Fig. 2.
  • Auf einen Eisenkern 1 sind in an sich bekannter Weise die scheibenförmigen Primär- und Sekundärwicklungen aufgeschoben. Die Sekundärwicklung besteht aus einer Anzahl von nebeneinanderliegenden, vorzugsweise einteiligen, homogenen Sekundärscheiben 2, welche mit Anschlußflächen 3 versehen sind bzw. in solche Flächen auslaufen. Für jede Sekundärscheibe ist eine Wasserkühlung vorgesehen, indem eine in Scheibenschlitze eingelötete, eingepreßte od. dgl. eingelassene Rohrschlange 4, z. B. aus Kupfer, vorhanden ist. Ferner enthalten die Sekundärscheiben 2 auf beiden Seiten am Umfang umlaufende Rippen 5, 6, 7, 8, welche mechanisch derart bearbeitet sind, daß sie sich mit Passung übereinander schieben lassen und so einen geschlossenen Ringraum 20 zusammen mit der seitlichen Wandung der Sekundärscheiben 2 bilden. Der Ringraum 20 nimmt die scheibenförmigen Primärspulen 9 auf. Die zunächst als volle, geschlossene Ringe hergestellten Scheibenspulen werden nachträglich mit einem Schlitz an den Anschlußflächen versehen, z. B. durch Einfräsung.
  • Eine dünne Isolierfolie 10 liegt zwischen Primärspule und Sekundärscheibe. Die Anschlußenden der Primärspulen werden durch Schlitze in den äußeren Rippen 5, die mit weichen Tüllen 11 abgedichtet werden, herausgeführt. Werden alle Primärspulen als Doppelspulen ausgebildet, so ist die Wicklungsanordnung wie Fig. 3 zeigt. Wenn Spulenanzapfungen nötig werden oder bei Einfachspulen der Spulenanfang von innen herausgeführt werden muß, ist es zweckmäßig, an der zum Herausführen bestimmten Stelle eine flache, radial verlaufende Einfräsung in die Sekundärscheibe zu machen, damit die Primärspule trotz der an der Seite der Spule radial herausgeführten Leitung mit ihrer ganzen Seitenfläche an der Sekundärscheibe anliegt. Die dadurch bewirkte geringe Querschnittsveränderung ist im allgemeinen unschädlich.
  • Wenn der Spulenaufbau durch abwechselndes Aufstecken von Sekundärscheiben und Primärspulen auf den Eisenkern vollendet ist, wird das ganze Wicklungspaket unter axialen Druck gesetzt. Zu diesem Zwecke werden Schraubenbolzen 12 durch die dafür vorgesehenen Befestigungsaugen 22 gesteckt und gleichmäßig angezogen. Dabei erweist es sich als zweckmäßig, die beiden außenliegenden Sekundärscheiben. mit Versteifungsrippen 21 auszuführen, um ein Verbiegen möglichst zu vermeiden. Da die beiden äußeren Sekundärscheiben 2' ohnehin von den inneren Scheiben in der Form verschieden sind (sie tragen die umlaufenden Rippen zur Aufnahme der Primärspulen nur auf einer Seite), bedeutet das keine besonderen Umstände. Nach dem Zusammenbau der Wicklung wird der zwischen den Anschlußflächen der Sekundärscheiben noch verbleibende Schlitz durch Einschieben von oberen, unteren bzw. seitlichen Isolierleisten 13, 14 bzw. 15 verschlossen. Es können dazu auch Isolierleisten aus weichgummiähnlichenWerkstoffen verwendet werden, die in den Spalt eingezogen werden und sich dann bei Nachlassen der Zugkraft durch ihre Elastizität dicht in den Spalt einfügen.
  • Das Zusammenschalten der Spulenanschlüsse und eventueller Anzapfungen erfolgt außerhalb des Spulenpaketes, ebenso das Verbinden der Kühlschlangenenden durch Schläuche. Um ein Aufgeben des Schlitzes zwischen den Isolierleisten 13, 14, 15 bei starken Belastungsstößen zu verhindern und um einem nicht staubdichten Abschluß der Spulenkästen infolge Auffederns der Sekundärscheiben nach dem Auffräsen des Schlitzes entgegenzuwirken, werden in kräftigen Spannleisten 16 sitzende Sperrschrauben 17 von beiden Seiten an die Sekundärscheiben angepreßt. Die Spannleisten 16 aus unmagnetischem Werkstoff können dabei zu einem geschlossenen Rahmen vereinigt oder aber an der Tragkonstruktion des Eisenkerns verankert werden. Die Schrauben 17 sind aus Isoliermaterial, z. B. Nylon.
  • Auf diese Weise ist das ganze Wicklungspaket ohne Benutzung von Vergußmassen gegen Verschmutzung hermetisch abgeschlossen und kann trotzdem leicht wieder auseinandergebaut werden. Die Anpressung und damit der Wärmekontakt zwischen Primärspulen und Sekundärscheiben ist nachprüfbar und ständig gesichert, wenn die Schraubenbolzen 12 über federnde Elemente angezogen werden. Durch den axialen Kraftschluß über die Primärspulen werden diese zweiseitig und daher intensiv gekühlt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wassergekühlter Scheibentransformator, bei dem die Primärspulen und Sekundärscheiben der Wicklung axial aneinandergepreßt sind und die Sekundärscheiben Ringräume zur Aufnahme der Primärspulen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringräume (20) durch etwa senkrecht von den Sekundärscheiben (2) abstehende, aneinander mit enger Passung gleitend geführte innere und äußere Rippenpaare (5, 7; 6, 8) abgeschlossen sind, welche einander staubdicht übergreifen, wobei Primärspulen und Sekundärscheiben durch axiale Verspannung an beiden Seiten kraftschlüssig aneinandergepreßt sind.
  2. 2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenscheiben (2') der Sekundärwicklung mit im wesentlichen quer zur Windungs- und Kernachse am Umfang verlaufenden Versteifungsrippen (21) versehen sind.
  3. 3. Transformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an der Anschlußstelle der beiden Stromableitungen vorhandene Trennfuge durch eingeschobene, vornehmlich weit überstehende Isolierleisten (14, 13, 15) geschlossen ist.
  4. 4. Transformator nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungsenden und/oder Anzapfungen der Primärspulen durch vorgearbeitete Nuten oder Öffnungen in den Sekundärscheiben herausgeführt und durch weiche Packungen oder Tüllen abgedichtet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 702 478. In. Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1060 987.
DEW25552A 1959-05-05 1959-05-05 Wassergekuehlter Scheibentransformator Pending DE1118349B (de)

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DEW25552A DE1118349B (de) 1959-05-05 1959-05-05 Wassergekuehlter Scheibentransformator

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DEW25552A DE1118349B (de) 1959-05-05 1959-05-05 Wassergekuehlter Scheibentransformator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1118349B true DE1118349B (de) 1961-11-30

Family

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DEW25552A Pending DE1118349B (de) 1959-05-05 1959-05-05 Wassergekuehlter Scheibentransformator

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007001233A1 (de) * 2007-01-08 2008-07-10 Robert Bosch Gmbh Windungselement für eine Spulenwicklung und Transformatoranordnung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE702478C (de) * 1937-12-11 1941-02-08 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung zum Befestigen von Scheibenspulenwicklungen fuer Transformatoren
DE1060987B (de) 1955-10-26 1959-07-09 Rudolf Zur Bonsen Fa Transformator fuer kurze Spannungsstoesse sehr hoher Intensitaet, insbesondere Schweisstransformator

Patent Citations (2)

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DE1060987B (de) 1955-10-26 1959-07-09 Rudolf Zur Bonsen Fa Transformator fuer kurze Spannungsstoesse sehr hoher Intensitaet, insbesondere Schweisstransformator

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