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DE1118286B - Nichtreziproker Vierpol - Google Patents

Nichtreziproker Vierpol

Info

Publication number
DE1118286B
DE1118286B DES65265A DES0065265A DE1118286B DE 1118286 B DE1118286 B DE 1118286B DE S65265 A DES65265 A DE S65265A DE S0065265 A DES0065265 A DE S0065265A DE 1118286 B DE1118286 B DE 1118286B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
waveguide
inner sleeve
reciprocal
gyromagnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES65265A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eberhard Schuegraf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES65265A priority Critical patent/DE1118286B/de
Publication of DE1118286B publication Critical patent/DE1118286B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/165Auxiliary devices for rotating the plane of polarisation
    • H01P1/175Auxiliary devices for rotating the plane of polarisation using Faraday rotators

Landscapes

  • Gyroscopes (AREA)

Description

  • NichtreziprokerVierpol Die Erfindung bezieht sich auf einen nichtreziproken Vierpol für sehr kurze elektromagnetische Wellen, bestehend aus einem Hohlleiter kreisförmigen Querschnitts, in dem ein vorzugsweise durch ein äußeres Magnetfeld vormagnetisiertes, mittels dielektrischem Material im Hohlleiter gehaltenes gyromagnetisches Material vorgesehen ist.
  • Nichtreziproke Vierpole dieser Art, die auch als Faraday-Dreher bezeichnet werden, dienen beispielsweise in Verbindung niit Polarisationsweichen zur übertragungsrichtungsabhängigen Polarisationsdrehung von elektromagnetischen Wellen in Richtungsweichen bzw. Zirkulatoren. Betrachtet man das elektrische Verhalten derartiger Anordnungen in einem größeren Frequenzbereich, so zeigt sich, daß die Polarisationsdrehung frequenzabhängig ist, und zwar nimmt die Polarisationsdrehung mit zunehmender Frequenz zu. Dieser Effekt beruht darauf, daß mit zunehmender Frequenz das gyromagnetische Material zunehmend als Wellenführung wirkt und das Feld demnach zunehmend in sich konzentriert. Der Grund hierfür ist in der relativ hohen Dielektrizitätskonstante des gyromagnetischen Materials im Vergleich zu dem dieses umgebende Medium zu suchen. Um diesem Nachteil zu begegnen, ist es bekannt, das gyromagnetische Material in ein Dielektrikum mit von Eins verschiedener relativer Dielektrizitätskonstante einzubetten, wobei dieses z. B. die Form einer auf der Hohlleiterinnenseite anliegenden Hülse hat, gegen deren Innenfläche das gyromagnetische Material mit Stützscheiben aus dielektrischem Material abgestützt ist. Vor allem bei der Verwendung eines derart aufgebauten nichtreziproken Vierpols in einerRichtungsweiche zeigt sich jedoch, daß eine störende Verkopplung für unter 901 zueinander liegenden Polarisationen gegeben ist bzw. daß eine elliptische Polarisation am Eingang des nichtreziproken Vierpols auftritt.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Anordnung ist in der schlechten Ableitung der durch Verluste im gyromagnetischen Körper entstehenden Wärme zu sehen. Abgesehen davon, daß Phasenschieber dieser Bauart nur geringen Belastungen ausgesetzt werden können, ist ihr elektrisches Verhalten auch in hohem Maße belastungsabhängig, weil die Temperatur im gyromagnetischen Körper den Drehwinkel der Polarisation stark beeinflußt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu weisen, auf dem es möglich ist, unter anderem gerade diesen Schwierigkeiten in einfacher Weise zu begegnen.
  • Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem nicht-Te-7:ip-£z'ken Vierpol für sehr kurze elektromagnetische Wellen, bestehend aus einem Hohlleiter kreisförmigen Querschnitts, in dem ein vorzugsweise durch ein äußeres Magnetfeld vormagnetisiertes gyromagnetisches Material vorgesehen ist, das unmittelbar von einer längshomogenen I-Iülse aus dielektrischem Material mit geringer relativer Dielektrizitätskonstante umschlossen ist, die ihrerseits in einer die Verbindung zur Innenseite der Hohlleiterwandung herstellenden Hülse aus einem dielektrischem Material mit größerer relativer Dielektrizitätskonstante als das der inneren Hülse gehalten ist, wobei die Wärmeleitfähigkeit des Materials der äußeren Hülse sehr viel größer als die der Luft ist, gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Wärmeleitfähigkeit auch der inneren Hülse sehr viel größer als die Wärmäleitfähigkeit der Luft gewählt ist.
  • Es sind zwar Faraday-Dreher bekannt, bei denen der Ferritstab unmittelbar von einer Schaumstoffhülle umgeben ist, die wiederum in einer sie umschließenden, den Innenraum des kreisrohrförmigen Wellenleiters ausfüllenden Hülse aus dielektrischem Material gehalten ist. Derartige Anordnungen vermögen jedoch das Problem einer guten Ableitung der Wärme des gyromagnetischen Körpers nicht zu lösen. Außerdem ist die Struktur von Schaumstoffen im allgemeinen nicht in dem für solche Anwendungsfälle gewünschtem Maße homogen, so daß ähnliche Störungen (90'-Verkopplung, ellyptische Polarisation) wie bei Anordnungen mit Stützscheiben zu befürchten sind.
  • Bei der Erfindung wird von folgenden überlegungen ausgegangen. In der Fig. 1 der Zeichnung ist ein bekannter Faraday-Dreher, bestehend aus einem Hohlleiter 1 kreisförmigen Querschnitts und einem an den Enden spitz auslaufenden Stab 2 aus gyromagnetischem Material, beispielsweise einem Ferrit, gezeigt. Zur Kompensation der mit der Frequenz zunehmenden Wellenführungseigenschaften des Stabes 2 aus ,-yroma2netischem Material ist aui der Linenwand des Hohlleiters 1 dielektrisches Material in Form einer Hülse 3 vorgesehen. Zwischen dem Stab 2 aus cyromagnetischem Material und dieser Hülse 3 ist ein Zwischenraum belassen. Gegen die Innenwand der Hülse 3 ist der Stab durch Zentrier- bzw. Stützscheiben 4, 4' abgestützt. Wird in eine derartige Anordnung in Richtung des am einen Ende der Hohlleitung eingezeichneten Pfeiles eine linear polarisierte Welle Ei eingespeist, und ist das gyromagnetische Material 2 entsprechend vormagnetisiert, so tritt bis zu der Stützscheibe 4 eine Polarisationsdrehung um den Winkel 19, ein. Die Polarisationsrichtung , der Welle liegt dann in der durch die Ausbreitungsrichtung und den eingezeichneten PfeilE, festgelegten Polarisationsebene. Diese Stützscheibe 4 hat, wenn von umständlichen Kompensationsmaßnahmen, wie Eindrehungen u. dgl., abgesehen wird, eine gewisse Reßexion der Welle Ei zur Folge, so daß zum Ein gang der Anordnung eine Welle zurückwandert, deren Betrag E,' sei. Am Ort der Reflexion decken sich die Polarisationsebenen von Ei und E,'. Durch die nichtreziproken übertragungseigenschaften des Faraday-Drehers erscheint E,' am Eingang um den doppelten Winkel, also um 2 0-, gegenüber der Ausgangslage von Ei gedreht. Die reflektierte Welle kommt also mit einer Polarisationslage an, wie sie an der Einspeisungsstelle mit E, bezeichnet ist. Diese reflektierte Komponente verfälscht demnach das Wellenbild am Eingang der Anordnung. Einen ähnlichen Beitrag liefert noch die am anderen Ende der Hohlleitung vorgesehene Stützscheibe 4'.
  • Wie die der Erfindung zugrunde liegenden Untersuchungen weiterhin gezeigt haben, läßt sich diesen Schwierigkeiten dadurch begegnen, daß zur Halterung des Stabes 2 aus gyromagnetischem Material ein über die Gänge des Stabes längshomogenes Dielektrikum verwendet wird. Hierdurch läßt sich aber nicht nur die störende Bildung in der Polarisation gedrehter reflektierter Wellen wirksam unterbinden, sondern zugleich läßt sich durch besondere Wahl dieses dielektrischen Materials eine wesentliche Erhöhung der Unabhängigkeit der übertragungseigenschaften von der Belastung erreichen. Hierfür ist es erforderlich, daß einerseits die Dielektrizitätskonstante der inneren Hülse geringer ist als die Dielektrizitätskonstante des Materials für die äußere Hülse und daß auch für die innere Hülse ein Material verwendet wird, welches eine möglichst gute Wärmeleitfähigkeit hat. Als besonders vorteilhaft hat sich hierfür das Material Polytetrafluoräthylen für die innere Hülse erwiesen. Für die äußere Hülse kann das Material beispielsweise Polystyrol, besser jedoch Quarz sein. Es ist auch die Verwendung des Materials Polytetrafluoräthylen für die innere Hülse und Polystyrol für die äußere Hülse möglich, um diesen Effekt, wenn auch nicht so ausgeprägt wie bei Verwendung der Kombination Polytetrafluoräthylen-Quarz, zu erreichen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Fig. 2 gezeigL In dem Rundhohlleiter 1 ist eine äußere Hülse 3 vorgesehen, die vorzugsweise aus Polystyrol, z. B. mit einer relativen Dielektrizitätskonstante von 2,5, besteht. In der Hülse ist eine weitere, innere Hülse 5 über Endscheiben 6, 6', ge-Jagert, die in ihrem Inneren einen Ferritstab 2 trägt. Die Länge der Hülse 5 ist derart groß gewählt, daß sie über die Enden des Ferritstabes 2 jeweils um ein Achtel der mittleren Betriebswellenlänge im Hohlleiter 1 hervorsteht. Die Stärke der Hülse 5 ist längs ihrer Gesamterstreckung relativ gering, so daß sie hinsichtlich der übertragungseigenschaften praktisch nicht in Erscheinung tritt. Die Endscheiben 6, 6' haben jedoch in diesem Fall eine besondere Wirkung, die darin besteht, daß die durch sie verursachten Querkapazitäten im Hohlleiter jeweils in Verbindung mit dem Leitungsabschnitt zwischen der Scheibe und dem benachbarten Ferritstabende als zusätzliches Anpassungsglied dienen. Außerdem hat die Hülse den großen Vorteil, daß die Bruchgefahr für das gyromagnetische Material bzw. beim Ausführungsbeispiel den Ferritstab 2 wesentlich verringert wird. Die Wandstärke der Hülse 3 ist beim Ausführungsbeispiel in Abhängigkeit vom Durchmesser des Ferritstabes und von der Stärke der Hülse 5 derart gewählt, daß sich innerhalb des Betriebsbereiches der Anordnung eine konstante Polarisationsdrehung ergibt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 ist die innere Hülse 5 derart stark gewählt, daß sie eine unmittelbare Verbindung vom Ferritstab 2 zu der äußeren Hülse 3 herstellt. Auch in diesem Fall ist es erforderlich, für die Hülse 5 ein Material zu verwenden, daß zwar eine gute Wärmeleitfähigkeit, aber eine kleinere Dielektrizitätskonstante hat als die Hülse 3. Besonders günstig sind für die Erfüllung dieser Forderung die Materialien Polystyrol, Polytetrafluoräthylen und Quarz. Betrachtet man die Stoffe Luft, Polystyrol, Polytetrafluoräthylen und Quarz hinsichtlich der gestellten Probleme, so zeigt sich, daß diese folgende Eigenschaften haben:
    Wärmeleitung
    er t9 Öl cal
    grad - cm - sec
    Luft ........... 1 10-5 5,7.10--,
    Polystyrol ...... 2,5 10-3 38
    Polytetrafluor-
    äthylen ...... 2,0 2-10-4 98 -10-5
    Quarz ......... 3,78 10-4 320 -10-5
    Hieraus läßt sich erkennen, daß die Kombination Quarz-Polytetraftuoräthylen besonders gut die gestellten Forderungen erfüllt. Das ist deshalb von Bedeutung, weil beim Betrieb eines Faraday-Drehers zwangläufig im gyromagnetischen Material Hochfrequenzenergie in Wärme umgesetzt wird. Diese Wärme führt zu einer Aufheizung des gyromagnetischen Materials, das damit seine elektrischen Eigenschaften im Hohlleiter ändert.
  • Wird beispielsweise bei einem konstanten äußeren Magnetfeld die Temperatur gegenüber einer Ausgangstemperatur verändeM so ergibt sich ein Verhalten, wie es in der Fig. 4 gezeigt ist. In dem Schaubild der Fig. 4 ist hierzu auf der Abzisses die Temperaturänderung A T in ' C aufgetragen, während die Ordinate einen Maßstab für die Änderung J 19 in Winkelgrad der Verringerung der Polarisationsdrehung trägt. Man sieht hieraus, daß mit zunehmender Temperatur die pro Längeneinheit erreichbare Polarisationsdrehung zurückgeht. Man könnte an sich durch Nachregelung des äußeren Magnetfeldes, welches in an sichbekannter Weise zur Vormagnetisierung des gyromagnetischen Materials dient, die Änderung A (9 zu Null machen, doch würde dies für eine derart exakte Nachregelung einen außergewöhnlich großen Aufwand erfordern. Wesentlich einfacher ist es jedoch, einer derartigen temperaturabhängigen Drehwinkeländerung dadurch zu begegnen, daß eine Ausbildung für die Anordnung gewählt wird, die von dem Prinzip der in der Fig. 3 dargestellten Anordnung Gebrauch macht. Obwohl die Wärmeleitung in Quarz im Vergleich zu der in Metallen nicht sonderlich gut ist, tritt trotzdem eine wirksame Vermeidung einer Aufheizung des Stabes 2 aus gyromagnetischem Material ein, und zwar deshalb, weil die Fläche, über die die Wärme nach außen abgeführt wird, relativ groß ist.
  • Um ein Beispiel für die Wirkung der erfindungsgemäßen Ausbildung hinsichtlich der Temperaturabhängigkeit der übertragungseigenschaften des nichtreziproken Vierpols zu geben, ist in der Fig. 5 in Abhängigkeit von der im gyromagnetischen Material absorbierten Leistung N in Watt die Temperaturänderung des Stabes 2 aus gyromagnetischem Material aufgetragen, und zwar für mehrere Materialzusammenstellungen. Für alle gezeigten Kurven ist der gleiche Ferritstab und die gleiche Gesamtpolarisationsdrehung zugrunde gelegt. Für die Kurve a ist der Ferritstab von Luft umgeben, und im radialen Abstand vom Ferritstab schließt sich eine Hülse aus Polystyrol an, welche die Verbindung zur Hohlleiterwand 1 herstellt. Bei der Kurve b sind eine innere Hülse und eine äußere Hülse aus Polystyrol vorausgesetzt, die beide schlüssig aneinanderliegen und von denen die innere sich an den Ferritstab und die äußere an die Hohlleiter-Innenwandung anschmiegt. Für die Kurve c ist angenommen, daß die an den Ferritstab sich anschmiegende innere Hülse aus Polytetrafluoräthylen besteht, an die sich zur HohReiter-Innenwand hin eine Hülse aus Polystyrol anschließt. Für die Kurve d ist der Ferritstab wiederum durch eine Hülse aus Polytetrafluoräthylen umschlossen. Die schlüssige Verbindung zur Hohlleiter-Innenwand stellt jedoch eine Hülse aus Oarz her. Die Abmessungen der einzelnen Hülsen und des Stabes 2 aus gyromagnetischem Material, in Radialrichtung betrachtet, sind in Abhängigkeit von den Dielektrizitätskonstanten der verwendeten Materialien derart gewählt, daß die Polarisationsdrehung praktisch unabhängig von der Betriebswellenlänge innerhalb des Betriebsbereiches ist. Aus der Fig. 5 ist erkennbar, daß bei gleicher im Ferritstab absorbierter Leistung die absolute Erwännung des gyromagnetischen Materials von der Kurve a nach der Kurve d hin stetig abnimmt, so daß z. B. zur Erzielung gleicher Erwärmung bei einer Zusammenstellung, wie sie für die Kurve d maßgebend ist, eine etwa 17mal so hohe Hochfrequenzleistung in dem Faraday-Dreher übertragen werden kann, im Vergleich zu einer Zusammenstellung, wie sie der Kurve a zugrunde liegt.
  • Ebenso wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind bei der Anordnung nach der Fig, 3 Querkapazitäten im Hohlleiter vorgesehen, die sich im Abstand von etwa einem Achtel der mittleren Hohlleiterwellenlänge von den Enden des Stabes 2 entfernt befinden. Diese Querkapazitäten werden durch Endscheiben 6, 6' gebildet, die zugleich dem Abschluß der Hülse 5 dienen und ebenso wie diese aus entsprechend gewähltem dielektrischem Material bestehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Nichtreziproker Vierpol für sehr kurze elektromagnetische Wellen, bestehend aus einem Hohlleiter kreisförmigen Querschnitts, in dem ein vorzugsweise durch ein äußeres Magnetfeld vormagnetisiertes gyromagnetisches Material vorgesehen ist, das unmittelbar von einer längshomogenen Hülse aus dielektrischem Material mit geringer relativer Dielektrizitätskonstante umschlossen ist, die ihrerseits in einer die Verbindung zur Innenseite der Hohlleiterwandung herstellenden Hülse aus einem dielektrischen Material mit größerer relativer Dielektrizitätskonstante als das der inneren Hülse gehalten ist, wobei die Wärmeleitfähigkeit des Materials der äußeren Hülse sehr viel größer als die der Luft ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeleitfähigkeit auch der inneren Hülse sehr viel größer als die Wärmeleitfähigkeit der Luft ist.
  2. 2. Nichtreziproker Vierpol nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülse aus Quarz oder Polystyrol und die innere Hülse aus Polytetrafluoräthylen besteht. 3. Nichtreziproker Vierpol nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Hülse über das stabförmig gyromagnetische Material etwa um ein Achtel der Betriebswellenlänge im Hohlleiter zu beiden Seiten vorsteht und einen geringeren Außendurchmesser als den Innendurchmesser der äußeren Hülse hat und daß die innere Hülse an den Enden durch Kapazitäten bildende Endscheiben gegen die äußere Hülse abgestützt ist. 4. Nichtreziproker Vierpol nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Innenseite der äußeren Hülse schlüssig anliegende innere Hülse um etwa ein Achtel der Betriebswellenlänge im Hohlleiter über die Enden des gyromagnetischen Materials hervorsteht und daß an diesen Enden der inneren Hülse Mittel zur Bildung einer Querkapazität im Hohlleiter, vorzugsweise Endscheiben aus dielektrischem Material, vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: ARE Transactions en Microwave Theory and Techniques«, 1956, October, S. 211 bis 213.
DES65265A 1959-09-30 1959-09-30 Nichtreziproker Vierpol Pending DE1118286B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165695B (de) * 1962-05-22 1964-03-19 Telefunken Patent Breitbandiger Y-Zirkulator in Hohlrohrbauweise

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1165695B (de) * 1962-05-22 1964-03-19 Telefunken Patent Breitbandiger Y-Zirkulator in Hohlrohrbauweise

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