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DE1118265B - Stecker fuer Loetoesenstreifen - Google Patents

Stecker fuer Loetoesenstreifen

Info

Publication number
DE1118265B
DE1118265B DEK43155A DEK0043155A DE1118265B DE 1118265 B DE1118265 B DE 1118265B DE K43155 A DEK43155 A DE K43155A DE K0043155 A DEK0043155 A DE K0043155A DE 1118265 B DE1118265 B DE 1118265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
components
plug
connector
solder
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK43155A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Krone
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Krone GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krone GmbH filed Critical Krone GmbH
Priority to DEK43155A priority Critical patent/DE1118265B/de
Publication of DE1118265B publication Critical patent/DE1118265B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/58Contacts spaced along longitudinal axis of engagement
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/02Constructional details
    • H04Q1/14Distribution frames
    • H04Q1/142Terminal blocks for distribution frames
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2105/00Three poles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Stecker für Lötösenstreifen Die Erfindung betrifft einen für Lötösenstreifen bestimmten Stecker zur Halterung von an die Lötösen anzuschließenden Bauelementen, insbesondere überspannungsableitern, die - bezogen auf die Mittellinie des Steckers - derart unsymmetrisch im Steckergehäuse angeordnet sind, daß sie gegenüber den Bauelementen der beiden auf dem Lötösenstreifen unmittelbar benachbarten Stecker seitlich versetzt sind.
  • Um Fernmelde-Ortsleitungen gegen überspannungen bei Beeinflussung durch Starkstrom oder Hochspannungsleitungen zu schützen, ist es bekannt, auf Trennlötösenstreifen (d. h. Lötösenstreifen, bei denen die den ankommenden und abgehenden Adern zugeordneten Lötösen nicht durchverbunden sind) Stecker mit eingebauten überspannungsableitern aufzusetzen, die die an die Lötösen angeschlossenen Adern jeweils über einen überspannungsableiter an Erde legen, ohne die bestehende Verbindung zu unterbrechen. Bei diesen bekannten Ausführungen können die symmetrisch ausgebildeten Stecker ohne weiteres um 180° gedreht auf den Trennlötösenstreifen aufgesteckt werden.
  • Diese Möglichkeit der beliebigen Verdrehbarkeit der Stecker hat zu einer besonders raumsparenden bekannten Anordnung geführt. Bei dieser Ausführung sind die Bauelemente, z. B. die überspannungsableiter-bezogen auf die Mittellinie des Steckers-, derart unsymmetrisch im Steckergehäuse angeordnet, daß sie - wenn benachbarte Stecker jeweils um 180° verdreht auf den Trennlötösenstreifen aufgesteckt werden - gegenüber den Bauelementen der benachbarten Stecker seitlich versetzt sind. Auf diese Weise kann der Abstand zwischen den Steckern kleiner als die Breite der Bauelemente (insbesondere der überspannungsableiter) gehalten werden.
  • Nun gibt es jedoch Fälle, in denen es nicht möglich ist, die Stecker wahlweise um 180° verdreht auf den Lötösenstreifen aufzusetzen, so insbesondere dann, wenn der Stecker aus bestimmten Gründen nicht symmetrisch ausgeführt werden kann.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen für Lötösenstreifen aller Art bestimmten Stecker zur Halterung von Bauelementen zu entwickeln, der - obwohl nur in einer bestimmten Stellung (d. h. unverdrehbar) auf den Lötösenstreifen aufsteckbar - trotzdem ein enges Aneinanderrücken benachbarter Stecker auf dem Lötösenstreifen gestattet, der es somit insbesondere ermöglicht, den Steckerabstand kleiner als die Breite der im Stecker befestigten Bauelemenen zu halten.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst; daß das Steckergehäuse für jedes der beiden Bauelemente je zwei mit einem gegenseitigen Abstand von wenigstens der Breite eines Bauelementes seitlich nebeneinanderhegende Halterungen aufweist, in die je eines der beiden Bauelemente wahlweise einschiebbar ist.
  • Bei benachbarten Steckern werden die Bauelemente hierbei jeweils in die entgegengesetzten Halterungen eingeschoben, so daß die Bauelemente nicht nebeneinanderzuliegen kommen.
  • Der durch die Erfindung erzielte wesentliche technische Fortschritt dürfte damit ohne weiteres deutlich sein; obwohl trotz der Unverdrehbarkeit der Stecker die Abstände zwischen den einzelnen Steckern außerordentlich eng gewählt werden können, da die Bauelemente in benachbarten Steckern jeweils gegeneinander versetzt sind, ist es trotzdem nicht erforderlich, unterschiedliche Steckergehäuse herzustellen; erfindungsgemäß findet viehmehr ein einheitlicher Steckertyp Verwendung, wobei die unterschiedliche Anordnung der Bauelemente in den Steckern durch einfaches Umstecken bzw. Umschieben erreicht wird.
  • Gemäß einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Gehäuse in an sich bekannter Weise aus zwei mit fensterartigen Durchbrüchen für das Einsetzen und Herausnehmen der Bauelemente versehenen, parallel nebeneinanderliegenden Isolierstofiplatten zusammengesetzt ist, von denen die eine Platte weitere Ausnehmungen für die messerartigen Anschlußkontakte der Bauelemente aufweist, und daß zu beiden Seiten dieser Ausnehmungen je ein zur wahlweisen Aufnahme eines Bauelementes bestimmter, mit entsprechenden Kontaktanschlüssen versehener Plattenzwischenraum liegt.
  • Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele hervor. Zur Verdeutlichung des Erfindungsgedankens ist ferner auch die eingangs erwähnte bekannte Steckerausführung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig.1 eine Schemadarstellung eines auf einen Trennlötösenstreifen aufsteckbarenbekannten Steckers mit überspannungsableitern, Fig. 2 eine Seitenansicht eines bekannten Steckers, Fig.3 eine Aufsicht auf vier bekannte Stecker gemäß Fig. 2 im aufgesteckten Zustand (ohne Trennlötösenstreifen), Fig.4 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Steckers (aufgesteckt auf einen Lötösenstreifen), Fig. 5 eine Ansicht des Steckers gemäß Fig. 4 bei abgenommener Deckplatte, Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie VI-VI der Fig. 5 (im vergrößerten Maßstab), Fig.7 eine Schnittansicht (im vergrößerten Maßstab) längs der Linie VII-VII der Fig. 4 mit drei nebeneinanderliegenden Steckern, Fig. 8 eine Seitenansicht zweier weiterer erfindungsgemäßer Stecker (aufgesteckt auf einen Trennlötösenstreifen), Fig. 9 eine Seitenansicht des Steckers gemäß Fig. 8 bei abgenommener Deckplatte.
  • Der in Fig. 1 schematisch dargestellte bekannte Stecker 1 enthält zwei überspannungsableiter 2, 3, die beim Aufstecken des Steckers 1 auf den - nur schematisch angedeuteten - Trennlötösenstreifen zwischen die Kontakte 4 a bzw. 5 a der Leitungsadern 4, 5 und Erde eingeschaltet werden. Die Kontakte 6, 7 halten dabei die Verbindung in den Leitungen 4, 5 aufrecht.
  • Fig. 2 und 3 zeigen die praktische Ausführung eines derartigen bekannten Steckers.
  • Der Stecker 1 besteht im wesentlichen aus zwei Isolierstoffplatten 8, 9, in denen fensterartige Durchbrüche 10. für das Einsetzen und Herausnehmen der Überspannungsableiter 2, 3 vorgesehen sind. In der Isolierstoffplatte 9 sind darüber hinaus weitere Ausnehmungen 11 angebracht, die etwas größer als die messerartigen Anschlußkontakte der überspannungsableiter 2, 3 sind.
  • Die Ableiter 2, 3 sind in dem seitlich neben den Ausnehmungen 11 liegenden Plattenzwischenraum gehaltert; das Einlegen und Herausnehmen wird durch die fensterartigen Durchbrüche 10 und die Ausnehmungen 11 ohne Schwierigkeit ermöglicht.
  • Da die Anschlußkontakte 6, 7 symmetrisch zur Mittellinie 12 des Steckers 1 liegen und beim Aufstecken des Steckers 1 auf den Trennlötösenstreifen die Verbindung zwischen den Kontakten 4a bzw. 5a nicht auftrennen (vgl. Fig. 1), kann der Stecker 1 ohne weiteres auch um 180° verdreht auf den Trennlötösenstreifen aufgesteckt werden.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die Stecker 1 in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise - d. h. jeweils gegeneinander verdreht - auf dem Trennlötösenstreifen anzuordnen, so daß die überspannungsableiter 2, 3 benachbarter Stecker nicht unmittelbar nebeneinanderzuliegen kommen. Der Abstand benachbarter Stecker kann somit kleiner als die Breite der überspanungsableiter 2, 3 gehalten werden.
  • Es liegt nun ohne weiteres auf der Hand, daß dann, wenn aus besonderen Gründen dieses wahlweise Verdrehen benachbarter Stecker um 180° nicht möglich ist, unterschiedliche Steckertypen gefertigt werden müßten, wenn die in Fig. 3 dargestellte vorteilhafte Lage der Bauelemente (Überspannungsableiter 2, 3) beibehalten werden soll.
  • Dieser Nachteil wird jedoch durch die in den Fig. 4 bis 9 dargestellte erfindungsgemäße Lösung vollständig vermieden.
  • Die Fig.4 bis 7 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Steckers, der für einfache Lötösenstreifen (mit durchgehenden Lötösen) bestimmt ist. Der Lötösenstreifen 13 weist drei übereinanderliegende Reihen von Lötösen 14 a, 14 b, 14 c auf, von denen beispielsweise die Lötösen 14 a, 14 b an die Adern a, b der Teilnehmerleitungen angeschlossen sind, während die Lötösen 14c durch einen Draht gemeinsam an Erdpotential gelegt sind.
  • Um nun die Adern a, b (d. h. die Lötösen 14a, 14 b) über einen Überspannungsableiter an Erde (d. h. an die Lötöse 14 c) zu legen, müssen die Lötösen durch einen Stecker in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise abgegriffen werden.
  • Der Stecker 15 ist zu diesem Zweck mit einem seitlichen Fuß 15 a versehen, der in. einer Ausnehmung die Anschlußkontaktfedern 16 a, 16 b und 16 c trägt.
  • Es dürfte ohne weiteres einleuchten, daß die Stecker 15 nur in einer einzigen Stellung (d. h. nicht beliebig um 180° verdreht) auf den Lötösenstreifen 13 aufgesteckt werden können, wenn alle benachbarten Lötösenreihen mit Steckern bestückt werden sollen.
  • Um nun trotzdem die bekannte seitliche Versetzung der überspannungsableiter in benachbarten Steckern zu erreichen (vgl. Fig. 3), weist erfindungsgemäß das Steckergehäuse, das auch hier aus zwei Isolierstoffplatten 17a, 17b besteht (vgl. Fig.7), für jedes Bauelement (z. B. 2) zwei um wenigstens die Breite eines Bauelementes seitlich gegeneinander versetzte Halterungen auf, in die das Bauelement wahlweise einschiebbar ist.
  • Auch bei der erfindungsgemäßen Ausführung sind die Isolierstoffplatten 17a, 17b mit zwei fensterartigen Durchbrüchen 10 versehen, die das Einsetzen und Herausnehmen der Bauelemente 2, 3 ermöglichen. Die Isolierstoffplatte 17 b weist darüber hinaus noch Ausnehmungen 11 für die messerartigen Anschlußkontakte der Bauelemente auf.
  • Im Unterschied zu der bekannten Ausführung gemäß den Fig. 2 und 3 ist jedoch zu beiden Seiten der Ausnehmungen 11 ein Plattenzwischenraum 18 a,18 ä bzw. 18 b, 18 b' vorgesehen, in den das betreffende Bauelement wahlweise einschiebbar ist (vgl. Fig. 7).
  • Werden auf diese Weise die Bauelemente 2, 3 bei benachbarten Steckern jeweils in die entgegengesetzten Halterungs-Plattenzwischenräume 18 a, 18 a' bzw. 18 b, 18 b' geschoben, so läßt sich eine versetzte Anordnung der Bauelemente 2, 3 erreichen, obwohl sämtliche Stecker gleich ausgeführt und in der gleichen Weise auf den Lötösenstreifen 13 aufgesteckt sind.
  • Wie aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtlich ist, sind die in den beiden Plattenzwischenräumen 18 a, 18b vorhandenen Kontaktanschlüsse (z. B. 16c" 16c") einstückig hergestellt und als Teil der in den Steckerfuß 15a geführten Kontaktfeder 16c ausgebildet. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Kontaktfedern 16a, 16b und die zugehörigen Anschlüsse in den Plattenzwischenräumen (vgl. Fig.5 und 7).
  • In den Fig. 8 und 9 ist als weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Stecker veranschaulicht, der für Trennlötösenstreifen bestimmt ist. Dieser Stecker 15' weist an seiner Unterseite zwei Anschlußkontakte 19 a, 19 b auf, die beim Aufstecken des Steckers 15' z. B. mit dem Lötösenpaar 20 a, 20 b in Berührung kommen.
  • Weiterhin enthält der Stecker 15' einen mit dem anderen Pol der Spannungsableiter 2, 3 verbundenen Kontakt 21, der mit einer Erdschiene 22 in Berührung kommt und auf diese Weise die an die Lötösen 20 a, 20 b angeschlossenen Adern über die Spannungsableiter 2, 3 an Erde legt.
  • Wie aus der Zeichnung ohne weiteres hervorgeht, kann auch dieser Stecker 15' nur in einer bestimmten Stellung, nicht aber um 180° verdreht, auf den Trennlötösenstreifen 23 aufgesteckt werden.
  • Um trotzdem die gewünschte seitliche Versetzung benachbarter überspannungsableiter zu erzielen, sind auch hier - ebenso wie bei dem zuvor erläuterten Ausführungsbeispiel - im Steckergehäuse für jedes Bauelement zwei seitlich gegeneinander versetzte Halterungen (Plattenzwischenräume 18 a, 18 b [vgl. Fig.7]) vorgesehen, in die die überspannungsableiter 2, 3 wahlweise einschiebbar sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Für Lötösenstreifen bestimmter Stecker zur Halterung von an die Lötösen anzuschließenden Bauelementen, insbesondere überspannungsableitern; die - bezogen auf die Mittellinie des Steckers - derart unsymmetrisch im Steckergehäuse angeordnet sind, daß sie gegenüber den Bauelementen der beiden auf dem Lötösenstreifen unmittelbar benachbarten Stecker seitlich versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckergehäuse (17a, 17b) für jedes der beiden Bauelemente (2, 3) je zwei mit einem gegenseitigen Abstand von wenigstens der Breite eines Bauelementes seitlich nebeneinanderliegende Halterungen (18a, 18b und 18a', 18b') aufweist, in die je eines der beiden Bauelemente (2, 3) wahlweise einschiebbar ist (Fig. 4 und 7).
  2. 2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in an sich bekannter Weise aus zwei mit fensterartigen Durchbrüchen (10) für das Einsetzen und Herausnehmen der Bauelemente (2, 3) versehenen, parallel nebeneinanderliegenden Isolierstoffplatten (17a, 17b) zusammengesetzt ist, von denen die eine Platte (17 b) weitere Ausnehmungen (11) für die messerartigen Anschlußkontakte der Bauelemente aufweist, und daß zu beiden Seiten dieser Ausnehmungen je ein zur wahlweisen Aufnahme eines Bauelementes (2 bzw. 3) bestimmter, mit entsprechenden Kontaktanschlüssen (z. B. 16c', 16 c") versehener Plattenzwischenraum (18 a, 18 b bzw. 18 a', 18 b') liegt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0243296A1 (de) * 1986-04-23 1987-10-28 KRONE Aktiengesellschaft Verteilereinrichtung, insbesondere für den Hauptverteiler von Fernsprechanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0243296A1 (de) * 1986-04-23 1987-10-28 KRONE Aktiengesellschaft Verteilereinrichtung, insbesondere für den Hauptverteiler von Fernsprechanlagen

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