DE1118250B - Lochkartengesteuerter Zeichengeber zur Durchgabe beliebiger vorgegebener Fernschreibnachrichten - Google Patents
Lochkartengesteuerter Zeichengeber zur Durchgabe beliebiger vorgegebener FernschreibnachrichtenInfo
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Description
Magazin angebracht sind, so daß die ausgewählte 25 Fig. 4 ein Teilquerschnitt in größerem Maßstab
Karte vor eine Aufnahmevorrichtung herangeführt längs der Linie 4-4 in Fig. 2, gesehen in Pfeilrichtung,
werden und in diese eingeschwenkt werden kann und
hierdurch eine Vorrichtung betätigt, die einen mit
hierdurch eine Vorrichtung betätigt, die einen mit
einer Abtaststiftreihe versehenen Schlitten zur schritt-
zur Darstellung von Einzelheiten des Kartenmagazins, Fig. 5 eine Teilansicht in verkleinertem Maßstab
etwa längs der Linie 5-5 in Fig. 4, gesehen in Pfeilweisen Abtastung der aufeinanderfolgenden Loch- 30 richtung, zur Darstellung eines Teils des Kartenreihen
in der gewählten Lochkarte veranlaßt, so daß magazins in Seitenansicht,
die Löcher der aufeinanderfolgenden Lochreihen von Fig. 6 ein horizontaler Teilschnitt des in Fig. 2 in
den Abtaststiften abgetastet werden, welche hier- Seitenansicht gezeigten Gerätes zur Darstellung des
durch die Öffnung und Schließung entsprechender Schlittens, der sich über die Kartenoberfläche be-Geberkontakte
steuern, die mittels eines Verteilers 35 wegen kann, um die Löcher abzutasten, in größerem
zur sukzessiven Durchgabe der einzelnen Schritte der Maßstab als Fig. 2,
betreffenden gespeicherten Zeichen über eine Aus- Fig. 7 ein Schnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 6 mit
gangsleitung dienen, während der Schlitten am Schluß teilweise weggebrochenen Teilen,
seines schrittweisen Vorschubes eine Vorrichtung Fig. 8 ein Querschnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 7,
betätigt, welche die gewählte Karte in ihre nor- 40 in Pfeilrichtung gesehen, zur Darstellung von Konmale,
unverschwenkte Ruhelage im Magazin zurück- struktionseinzelheiten der Schlittenbetätigungseinrichtung,
Fig. 9 ein Schaltbild der elektrischen Verbindungen von der Abtasteinrichtung zu einem Verteiler, der die
Aussendung der in den Karten gespeicherten Zeichen steuert, und
bringt.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung. Hierin ist
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Fernschreibmaschine mit angebautem Zeichengeber gemäß
der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teils des Zeichengebers mit abgenommenem Deckel zur Darstellung
der Vorrichtung zum Abtasten der gespeicherten Zeichen und der Lochkartenwählvorrichtung,
Fig. 10 ein Diagramm zur Erläuterung der zeitlichen Aufeinanderfolge der einzelnen Vorgänge in
der Abtastvorrichtung.
Fig. 1 zeigt einen Teil einer Fernschreibmaschine 15, die mit einer seitlich verlängerten Grundplatte 16
ausgerüstet ist. Auf dieser ist ein Träger 17 für ein
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3 4
Kartenmagazin 21 angebracht. Die Abtastvorrichtung Führung 53 (Fig. 8) besteht aus mehreren Platten 54
für die gespeicherten Zeichen, die mit 18 bezeichnet mit Zwischenstücken 55, die mit Schrauben 57 an
ist, ist ebenfalls am Träger 17 befestigt und mit einer einem Träger 56 angebracht sind, der seinerseits am
Haube 19 abgeschlossen. Diese Haube ist in den Träger 17 befestigt ist. Die linken Kanten der Platten
anderen Figuren nicht eingezeichnet. 5 54 (gesehen in Fig. 2) verlaufen bogenförmig, so daß
Die Lochkarten 20 befinden sich in einem Karten- eine verschwenkte Karte 20 kreisbogenförmig gemagazin
21, das um eine herausziehbare Welle 22 bogen wird. Infolgedessen kann ein Schlitten 58 um
frei drehbar ist (Fig. 4). Das Magazin besitzt eine einen Drehpunkt bewegt werden und die Fläche der
Nabe 23, die eine Scheibe 24 trägt. An dieser sind Karte 20 in einer kreisbogenförmigen Bahn abtasten,
in regelmäßigen Abständen Fortsätze 25 angebracht, io Die hintere Führung 52 besteht ebenfalls aus mehdie
sich nach links in Fig. 4 erstrecken und dort eine reren Platten 59, die durch Zwischenstücke getrennt
ringförmige Abschlußscheibe 26 tragen. Die Fort- sind und mit den Platten 54 fluchten. Die rechten
sätze 25 erstrecken sich auch rechts von der Scheibe Kanten der Platten 59 (Fig. 2) sind mit dem gleichen
24 und sind dort mit Gewindelöchern versehen, in Krümmungsradius und dem gleichen Mittelpunkt wie
die Schrauben 27 eingreifen (Fig. 4). Diese Schrauben 15 die linken Kanten der Platten 54 gekrümmt und
dienen zur Befestigung von Klemmringsegmenten 28. haben einen etwas größeren Abstand von diesen
Die Klemmringsegmente 28 weisen Schultern 29 auf, Kanten als die Dicke einer Karte. Eine Karte, die
die sich gegen axiale Ansätze 30 der Scheibe 24 legen. durch die Einlaufführer 50 und 51 eingeschoben
Außerdem haben die Ringsegmente 28 Klemmarme wurde, wird also zwischen den hinteren Führungen 52
31, die zum Festhalten von Kartenhaltestäben 32 in 20 und den vorderen Führungen 53 in eine genau bemit
Nuten versehenen Ansätzen 33 dienen, die sich stimmte Lage gebracht. Die vordere Führung 53 entradial
nach außen von den Fortsätzen 25 erstrecken. hält auch, wie am besten aus Fig. 8 hervorgeht, eine
Die Kartenhaltestäbe 32 sind kreisbogenförmig gekrümmte Zahnstange 60, die sich zwischen der
ausgebildet. Auf den Stäben sind jeweils mehrere zweiten und dritten Platte 54 von links (Fig. 8) beKarten 20 drehbar angebracht, so daß jede Karte für 25 findet und zur Steuerung des Vorrückens des Schlitsich
um den zugehörigen Stab 32 geschwenkt werden tens 58 längs der Oberfläche einer zwischen den
kann. Bei dieser Schwenkbewegung gelangt der größte beiden Führungen 52 und 53 befindlichen Karte 20
Teil der Karte aus dem Magazin heraus und in eine dient. Da in jeder Lochreihe 35 der einzelnen Loch-Karteaufnahmevorrichtung
34. Es sind drei derartige karten 20 acht mögliche Löcher vorhanden sind, sind gebogene Kartenhaltestäbe 32 vorgesehen, die zusam- 30 sechs Platten 54 vorgesehen. Diese Platten dienen
men einen vollständigen Kreisring um die Nabe 23 zusammen mit den Seiten der Zahnstange 60 zur
des Magazins 21 bilden und einzeln herausnehmbar Führung der freien Enden von acht Taststiften 61.
sind, um die Entnahme oder Einführung neuer Karten In der hinteren Führung 52 sind acht Platten 59
in den gewünschten Abschnitt des Magazins 21 zu vorgesehen, da die Taststifte 51 auch in der hinteren
gestatten. 35 Führungseinrichtung geführt werden müssen, die
Die Karten 20 im Magazin sind mit Lochreihen 35 kein der Zahnstange 60 entsprechendes Glied aufversehen
(Fig. 3) und besitzen außerdem je ein weist. Ein Klinkenbetätigungsstift 62, der den Tast-Halteloch
36, durch das der Stab 32 hindurchgeht. stiften 61 entspricht, legt sich gegen die Zahnstange
Außer den Lochreihen 35 und dem Halteloch 36 60 in der gleichen Ebene wie die Taststifte 61.
weist jede Lochkarte gemäß Fig. 3 eine Fixierkerbe 37 40 Am Träger 17 ist ein Motor 70 angebracht (Fig. 2 und ein Fixierloch 38 auf, die dazu dienen, die Loch- und 3), der eine Welle 71 antreibt. Eine elektrokarte in der richtigen Lage in der Kartenaufnahme- magnetisch gesteuerte, jeweils eine einzige Umvorrichtung 34 festzuhalten, wenn die Karte aus- drehung zurücklegende Kupplung 72 (Fig. 3 und 9) geschwenkt ist. Die Lochkarten werden im Magazin dient zur Verbindung der Welle 71 mit einer Welle 73. 21 von einer Stirnplatte 39 gehalten (Fig. 3 und 4), 45 Ein Ritzel 24 ist an der Welle 23 befestigt und treibt die am Träger 17 befestigt und mit einem Mittel- über zwei lose Zahnräder 75 und 76 ein an einer loch 40 versehen ist, das zur Unterbringung der Nockenwelle 78 befestigtes Zahnrad 77. Die Nocken-Nabe 23 des Magazins 21 dient. Die Stirnplatte 39 welle 78 ist im Träger 17 gelagert und trägt vier besitzt einen verhältnismäßig breiten Schlitz 41 Nocken, nämlich einen Kartenrückführnocken 79, (Fig. 3), durch den die Lochkarten einzeln in die 50 einen Schlittenrückführnocken 80, einen Auslöse-Kartenaufnahmevorrichtung 34 eintreten können. nocken 81 und einen Fixierstiftrückzugsnocken 82.
weist jede Lochkarte gemäß Fig. 3 eine Fixierkerbe 37 40 Am Träger 17 ist ein Motor 70 angebracht (Fig. 2 und ein Fixierloch 38 auf, die dazu dienen, die Loch- und 3), der eine Welle 71 antreibt. Eine elektrokarte in der richtigen Lage in der Kartenaufnahme- magnetisch gesteuerte, jeweils eine einzige Umvorrichtung 34 festzuhalten, wenn die Karte aus- drehung zurücklegende Kupplung 72 (Fig. 3 und 9) geschwenkt ist. Die Lochkarten werden im Magazin dient zur Verbindung der Welle 71 mit einer Welle 73. 21 von einer Stirnplatte 39 gehalten (Fig. 3 und 4), 45 Ein Ritzel 24 ist an der Welle 23 befestigt und treibt die am Träger 17 befestigt und mit einem Mittel- über zwei lose Zahnräder 75 und 76 ein an einer loch 40 versehen ist, das zur Unterbringung der Nockenwelle 78 befestigtes Zahnrad 77. Die Nocken-Nabe 23 des Magazins 21 dient. Die Stirnplatte 39 welle 78 ist im Träger 17 gelagert und trägt vier besitzt einen verhältnismäßig breiten Schlitz 41 Nocken, nämlich einen Kartenrückführnocken 79, (Fig. 3), durch den die Lochkarten einzeln in die 50 einen Schlittenrückführnocken 80, einen Auslöse-Kartenaufnahmevorrichtung 34 eintreten können. nocken 81 und einen Fixierstiftrückzugsnocken 82.
Das Kartenmagazin 21 ist so angeordnet, daß die In der Ruhelage des Gerätes wird ein Fixierstift-Schreiberin
es drehen kann, um eine gewählte Loch- rückzugshebel 90, der auf einem festen Zapfen 91
karte 20 vor die Kartenaufnahmevorrichtung 34 zu gelagert ist, in ausgerückter Stellung gehalten. Der
bringen. Wenn die gewählte Karte 20 sich an dieser 55 Fixierstiftrückzugshebel 90 besitzt drei Arme 92, 93
Stelle befindet, kann die Schreiberin die Lochkarte 20 und 94. Der Arm 93 wird von einer Zugfeder 95,
in die Vorrichtung 34 verschwenken, woraufhin die die am Arm 92 und einem festen Stift 96 befestigt
in der Lochkarte 20 in der Form von Lochreihen ist, normalerweise in Anlage gegen den Nocken 82
gespeicherten Zeichen automatisch von der Vorrich- gehalten. In der Ruhelage ist jedoch der Fixierstifttung
18 abgetastet werden. Nach Durchführung der 60 rückzugshebel 90 in der in Fig. 2 gezeigten Stellung
Abtastung wird die Karte automatisch in das Magazin verklinkt, und zwar durch eine Sperrschulter 97 an
zurückgeführt. einem Winkelhebel 98. Der Winkelhebel 98 ist um
Die Kartenaufnahmevorrichtung 34 ist auf dem einen Zapfen 99 schwenkbar, der an einem am
Träger 17 befestigt und weist zwei Einlaufführungen Gestell 17 befestigten Winkel 100 (Fig. 3) angebracht
50 und 51 auf (Fig. 2 und 3), die zur Führung der 65 ist. Der Winkelhebel 98 wird von einer Zugfeder 101
Karte bei ihrer Bewegung aus dem Magazin 21 in im Uhrzeigersinn um seinen Zapfen 99 zu drehen
die Abtaststellung zwischen einer unteren Führung 52 gesucht (Fig. 2), so daß er seine Sperrschulter 97 in
und einer vorderen Führung 53 dienen. Die vordere der Bahn eines Fortsatzes 102 der Fixierstiftbetäti-
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gungsstange 103 zu halten sucht. Die Betätigungs- einem Montagewinkel 131 angelenkt und wird von
stange 103 ist am Arm 94 des Rückzugshebels 90 einer Zugfeder 132 im Uhrzeigersinn belastet. Wie
angelenkt. Wenn also der Fortsatz 102 von der Sperr- Fig. 2 und 7 zeigen, ist das obere Ende des Ankerschulter
97 ergriffen ist, wird der Arm 93 des Rück- hebeis 130 umgebogen und legt sich gegen mehrere
zugshebels90 außer Eingriff mit dem zugeordneten 5 Taststifthebel 133 sowie einen Klinkenbetätigungs-Nocken
82 gehalten (Fig. 2). Am linken Ende hebel 134 (Fig. 6), die sämtlich um einen Zapfen 135
(Fig. 2) trägt die Betätigungsstange 103 einen Fixier- schwenkbar sind. Der Zapfen 135 ist an einem
stift 104, dessen linkes Ende zugespitzt ist, um Montagewinkel 136 (Fig. 2) angebracht, der seinerleichter
in das Fixierloch 38 einer Lochkarte 20 ein- seits am Gestell 17 befestigt ist. Der Montagewinkel
treten zu können, die aus dem Magazin 21 heraus- io 136 ist mit Führungsöffnungen 137 nahe seinem
geklappt und zwischen den Führungen 52 und 53 oberen Ende (Fig. 2) versehen, die zur Gleitlagerung
eingeführt wurde. Um die Karte 20 zwischen diesen von Kontaktstiften 138 dienen (s. auch Fig. 3). Jeder
beiden Führungen genau zu fixieren, ist der Fixier- Kontaktstift legt sich gegen eine Kontaktfeder 139
stift 104 in einem Loch 105 (Fig. 8) einer Führungs- eines Kontakts 140, so daß also zu jedem Kontakt
platte 106 verschiebbar, die einen Teil der vorderen 15 140 ein Kontaktstift 138 gehört. Die Kontaktfedern
Führung 53 bildet. 139 sind jeweils nach links in Fig. 2 vorgespannt, so
Nachdem eine Karte 20 aus dem Magazin 21 daß sie den zugehörigen Kontakt 140 zu schließen
herausgeschwenkt und in eine Lage gebracht wurde, suchen, werden aber in abgebogenem Zustand gehalin
der der Fixierstift 104 in das Loch 38 (Fig. 3) der ten, solange der Elektromagnet 128 nicht erregt ist,
Karte eintreten kann, greift die Fixierkerbe 37 der 20 weil das abgebogene Ende des Ankerhebels 130 sämt-Karte20
um einen Stift 107 (Fig. 4 und 8) herum, liehe Taststifthebel 133 gegen die Wirkung der
der den Spalt zwischen den beiden Führungen 53 Federn 141 nach rechts schiebt. Die Federn 141 sind
und 52 überbrückt. Kurz bevor die Lochkarte 20 einzeln mit den Hebeln 133 verbunden; eine weitere
diese Lage erreicht, trifft sie gegen den Winkelhebel Feder 141 ist am Klinkenbetätigungshebel 134 ange-98
und gibt damit die Betätigungsstange 103 frei, 25 bracht, derart, daß sie versuchen, sämtliche Hebel
so daß der Fixierstift 104 durch das Fixierloch 38 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 135 zu
eintreten und die Lochkarte 20 festhalten kann. Beim verschwenken. Die anderen Enden der Federn 141
Hindurchgehen durch die Lochkarte tritt der Fixier- sind in einem Montagewinkel 142 eingehängt, der am
stift 104 in ein Führungsloch 108 (Fig. 2 und 4) ein, Gestell 17 befestigt ist.
das mit dem Loch 105 fluchtet und sich in einer 30 Um den Zapfen 135 ist ferner ein Schlittenbetäti-Führungsplatte
109 befindet, die der Führungsplatte gungsbügel 150 schwenkbar, der gemäß Fig. 6 und 7
106 gegenübersteht. gelenkig mit dem Schlitten 58 verbunden ist. Der
Wenn die Fixierstiftbestätigungsstange 103 vom Schlittenbetätigungsbügel 180 besitzt einen nach oben
Winkelhebel 98 freigegeben wird, schließt der Arm weisenden Arm 51 (Fig. 2), dessen Ende sich gegen
92 des Rückzugshebels 90 einen Kontakt 115 (Fig. 2 35 den Auslösenocken 81 legt. Der Schlittenbetätigungsund
9). Der Kontakt 115 schließt den Stromkreis von bügel 150 wird durch eine Feder entgegen dem Uhreiner
Stromquelle 116 zum Kupplungsmagneten 117 zeigersinn gezogen, so daß er das obere Ende des
eines Verteilers 113 über einen Ruhekontakt 118 und Armes 151 in Anlage gegen den Nocken 81 hält
zurück zur Stromquelle 116. Hierdurch wird der und der Schlitten 58 in der in Fig. 2, 3, 6 und 7 geAnker
119 des Kupplungsmagneten 117 vom Kon- 40 zeigten Lage zu bleiben sucht.
taktarm 120 des Verteilers abgezogen, so daß der Der Schlitten 58 besteht, wie am besten aus Fig. 6
unter der ständigen Einwirkung einer mit einem nicht und 7 erkennbar ist, aus zwei Seitenplatten 152 und
dargestellten Motor verbundenen Reibungskupplung 153, die am Schlittenbetätigungsbügel 150 angelenkt
stehende Kontaktarm 120 seine Umdrehung beginnt. sind und in der Mitte und in der Nähe des linken
Der Kontaktarm 120 besitzt zwei Bürstenpaare 121, 45 Endes durch Traversen 154 und 155 verbunden sind.
121 und 122, 122, die mit entsprechenden Kommu- Ein Führungsstab 156 ist an den Seitenplatten 152
tatorlamellen und Kommutatorringen im Eingriff und 153 zwischen den beiden Traversen 154 und 155
stehen. Die Bürsten 121 dienen zur Verbindung eines befestigt und dient zur Auflage der Taststifte 61 und
ungeteilten Schleifringes 123 mit zehn Segmenten 112 des Klinkenbetätigungsstiftes 62. Diese Stifte 61 und
nacheinander, die gleichmäßig um den Verteiler an- 50 62 werden durch Zugfedern 157 in Anlage an dem
geordnet sind. Wie aus Fig. 9 hervorgeht, sind die Führungsstab 156 gehalten. Die linken Endteile der
Bürsten 121 in ihrer Ruhelage so angeordnet, daß Taststifte 61 sind ferner in einer kammartigen
der Schleifring 123 mit einem Stoppsegment verbun- Führung 158 geführt, die von der Traverse 155 nach
den ist, während die eine Bürste 122 in dieser Lage oben gebogen ist, wie am besten aus Fig. 6 und 7
mit einem ungeteilten Schleifring 125 in Verbindung 55 hervorgeht. Die Federn 157, die die Taststifte 61 und
steht und die andere Bürste 122 keine Berührung mit den Klinkenbetätigungsstift 62 in Anlage an dem
einem Ringsegment 126 hat. Das Segment 126 ist nur Führungsstab 156 halten, sind mit ihren oberen
an der Stelle unterbrochen, wo der Kontaktarm 120 Enden um die Stifte herumgelegt, während ihre
sich in der Ruhelage befindet, während es an allen unteren Enden an einem Haltewinkel 159 befestigt '
anderen Stellen durchläuft. Kurz nach der Freigabe 60 sind, der seinerseits an einer Klinkentragplatte 160
des Kontaktarmes 120 durch den Anker 119 berührt angebracht ist. Letztere ist an der Traverse 155 bealso
die entsprechende Bürste 122 das Segment 126 festigt.
und liefert damit Strom von einer Stromquelle 127 An der Klinkentragplatte 160 ist ein Zapfen 161
durch den Ring 125 und das Segment 126 an einen befestigt, um den eine mit zwei Zähnen versehene
Elektromagneten 128 (Fig. 2 und 9). 55 Klinke 162 drehbar ist. Die Klinke 162 sucht sich
Der Elektromagnet 128 ist am Gestell 17 befestigt mittels einer Haarnadelfeder 163 im Uhrzeigersinn
und besitzt einen Anker 129, der auf einem Anker- um den Zapfen 161 zu drehen, so daß ihr unterer
hebel 130 angebracht ist. Der Ankerhebel 130 ist an Zahn in Eingriff mit einem Zahn der Zahnstange 60
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zu kommen sucht. Die beiden Zähne der Klinke 162 Löcher 35 in der obersten Lochreihe treffen, gehen
sind so angeordnet, daß bei einer Schwenkung der durch diese Löcher hindurch und! gestatten so den
Klinke entgegen dem Uhrzeigersinn gegen die Kraft entsprechenden Kontaktstiften 138 eine Bewegung
der Haarnadelfeder 163 der obere Zahn der Klinke nach links, wodurch die zugehörigen Kontakte 140 gein
einen Zahn der Zahnstange 60 eingreift und der 5 schlossen werden und die Leitungsbatterie mit den
untere Zahn von dem vorher ergriffenen Zahn der entsprechenden Segmenten 112 verbunden wird. Beim
Zahnstange 60 freikommt. Die Abmessungen der Umlauf der Bürsten 121 des Verteilers 113 senden
Zähne an der Klinke 162 und derjenigen der Zahn- also diejenigen Segmente 112, die über den zugestange
60 sind so gewählt, daß bei einer Freigabe der hörigen Kontakt 140 mit der Batterie verbunden sind,
Klinke 162, so daß sie wieder im Uhrzeigersinn unter io einen Strom über die Leitung 175, während bei den
der Kraft der Feder 163 verschwenkt wird, der untere übrigen Segmenten kein Strom abgegeben wird. Dem-Zahn
den nachfolgenden Zahn der Zahnstange 60 er- gemäß werden die einzelnen Schritte des in der
greift. Die Klinke 162 und die Zahnstange 60 dienen obersten Lochreihe gespeicherten Zeichens nacheinalso
als Ankerhemmung, so daß bei wiederholter ander als Trennschritte (Strom) oder Zeichenschritte
Betätigung der Klinke 162 der Schlitten 58 sich 15 (kein Strom) über die Leitung 175 entweder einem
schrittweise unter der Wirkung einer Feder 165 nach schematisch in Fig. 9 angegebenen Streifenlocher 176
unten bewegt, die ihn nach unten zu ziehen sucht. Da oder einer Fernleitung 177 zugeführt. Wenn die
der Klinkenbetätigungsstift 62 sowie die Taststifte 61 Bürsten sich in ihrer Ruhelage befinden, wird über
durch ihre zugehörigen Federn 141 nach links ge- das Stoppsegment 174 ein Dauerstrom auf die Leidrückt
werden (Fig. 3, 6 und 7), wird jedesmal bei 20 tung 175 gegeben.
einer Erregung des Elektromagneten 128 und einer Nach einem vollständigen Umlauf des Kontaktentsprechenden
Verschwenkung seines Ankerhebels armes 120 unterbricht dieser bei der Rückkehr in die
130 entgegen dem Uhrzeigersinn die Doppelklinke Ruhelage den Stromkreis zwischen dem Schleifring
162 betätigt, und der Schlitten bewegt sich jedesmal 125 und dem Segment 126, so daß der Elektromagnet
um einen Schritt nach unten, wenn die Taststifte 61 25 128 abfällt. Dadurch gelangen alle Taststifte 61 und
und der Klinkenbetätigungsstift 62 beim Abfallen des der Klinkenbetätigungsstift 62 in ihre in Fig. 2 geMagneten 128 sich nach rechts bewegen. Auf diese zeigte Ruhelage zurück, wodurch diejenigen Kontakte
Weise werden die Taststifte schrittweise mit aufein- 140 geöffnet werden, die vorher geschlossen waren,
anderfolgenden Lochreihen 35 in den Lochkarten 20 Bei der Rückkehr des Klinkenbetätigungsstiftes 62 in
in Berührung gebracht, wobei die Hemmung dem 30 seine in Fig. 6 gezeigte Ruhelage kann die Feder 163
Schlitten 58 jeweils eine Abwärtsbewegung um einen die Klinke 162 in die in Fig. 7 gezeigte Lage zuriick-Schritt
gestattet, wenn der Elektromagnet 128 abfällt. führen, wodurch zunächst der obere Zahn der Klinke
Wie bereits erwähnt, sind die freien linken Enden 162 von dem betreffenden Zahn der Zahnstange 60
der Taststifte 61 zwischen den Platten 54 und den freikommt und dann die Feder 165 den Schlitten 58
Seitenkanten der Zahnstange 60 geführt. Das freie 35 um einen Schritt nach unten führen kann, so daß die
Ende des Klinkenbetätigungsstiftes 62 ragt jedoch Taststifte 61 der zweiten Lochreihe 35 in der Lochnicht
zwischen die Platten 54 hinein, weshalb zwei karte 20 gegenüberzustehen kommen. Die Freigabe
Führungsglieder 166 am Führungsstab 156 befestigt der Taststifte 61 zur Bewegung nach links gegen die
sind, um den Klinkenbetätigungsstift 62 zu führen. Kartenfläche und die Betätigung der Klinke 162 tritt
Die Zahnstange 60 ragt in Fig. 2 nach rechts über die 40 bei jeder Umdrehung des Kontaktarmes 120 nur einrechten
Kanten der Platten 54 hinaus und in einen mal auf und setzt sich so lange fort, wie der Elektro-Schlitz
zwischen zwei Teilen des geteilten Führungs- magnet 117 unter Spannung steht,
kamms 158. Der Schlitten 58 wird also unter der Wirkung der
kamms 158. Der Schlitten 58 wird also unter der Wirkung der
Wenn der Schlitten 58 sich in der in Fig. 2 gezeig- Feder 165 und unter Steuerung durch die Klinke 162
ten Ruhelage befindet, fluchten die Taststifte 61 mit 45 schrittweise nach unten bewegt, so daß die Stifte 61
der obersten Lochreihe 35 in der Lochkarte 20, die jede Lochreihe 35 abtasten und eine Aussendung der
zwischen die Führungsanordnungen 52 und 53 ein- darin gespeicherten Zeichen über die Leitung 175
geführt wurde. Wenn der Kontaktarm 120 (Fig. 9) veranlassen können. Wenn der Schlitten 58 in dieseine
Umdrehung beginnt, gelangen die beiden Bür- jenige Lage kommt, wo die Taststifte 61 der untersten
sten 121 aus der Ruhelage des Verteilers nachein- 50 Lochreihe 35 in der Karte 20 in Fig. 3 gegenüberander
in Berührung mit den Segmenten 112. Gleich- stehen, stößt der Bügel 159 gegen den Ruhekontakt
zeitig verbinden die Bürsten 122 die Segmente 125 118 und unterbricht dadurch den Stromkreis von der
und 126, so daß ein Strom von der Stromquelle 127 Stromquelle 116 zum Kupplungsmagneten 117. Aus
durch den Elektromagneten 128 fließen kann. Hier- Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Kontakt 118 auf einem
durch werden alle Taststifte 61 und der Klinken- 55 Montagewinkel 178 angebracht ist, der sich am Gebetätigungsstift
62 freigegeben, so daß ihre Federn stell 17 befindet. Auf dem gleichen Montagewinkel
sie nach links ziehen können. Wenn der Klinken- sitzt ein Arbeitskontakt 179. Der Arbeitskontakt 179
betätigungsstift 62 sich nach links bewegt (Fig. 6 wird von dem Bügel 159 etwa zu gleicher Zeit ge-
und 7), verschwenkt er die Klinke 162 entgegen dem schlossen, wie der Ruhekontakt 118 geöffnet wird.
Uhrzeigersinn um ihren Zapfen 161, so daß der 60 Hierdurch wird ein Stromkreis von einer Stromquelle
untere Zahn der Klinke 162 von dem betreffenden 180 zum Elektromagneten 181 der Kupplung 72 geZahn
der Zahnstange 60 freikommt, während gleich- schlossen, so daß die Kupplung 72 einrückt und
zeitig der obere Zahn der Klinke 162 mit einem Zahn einen einzigen Umlauf der Nockenwelle 78 einleitet,
der Zahnstange 60 in Eingriff kommt. Wenn der Kontakt 118 durch den Bügel 159 geöffnet
Nach der Freigabe durch den Anker 129 des 65 wird, fällt der Elektromagnet 117 ab, und wenn der
Elektromagneten 128 werden die Stifte 61 nach links Kontaktarm 120 seine letzte Umdrehung zurück-
zu der in der Aufnahmevorrichtung 34 befindlichen gelegt hat, bei der die unterste Lochreihe abgetastet
Lochkarte gezogen. Diejenigen Stifte 61, die auf wurde, wird er gegen weitere Drehung gesperrt.
Beim Umlauf der Nockenwelle 78 wird der Fixierstiftrückzugsnocken
82 zuerst wirksam und bewirkt eine Schwenkung des Rückzugshebels 90 entgegen
dem Uhrzeigersinn, so daß die Fixierstiftbetätigungsstange 103 nach rechts in Fig. 2 gezogen wird und
den Fixierstift 104 aus dem Fixierloch 38 der Karte 20 zurückzieht, die sich zu dieser Zeit in der Aufnahmevorrichtung
34 befindet. Die Betätigungszeitpunkte der einzelnen Nocken sind in Fig. 10 gezeigt.
Hieraus ist ersichtlich, daß bei der Umdrehung der Nockenwelle 78 als erstes der Nocken 82 in Tätigkeit
tritt und den Fixierstift 104 aus der Lochkarte herauszieht.
Kurz nach der Einleitung der Rückzugsbewegung des Fixierstiftes 105 verschwenkt der Auslösenocken
81 für das Hemmwerk den Schlittenbetätigungsbügel 150 im Uhrzeigersinn, indem er den Arm 151 im
Uhrzeigersinn dreht. Diese Bewegung des Betätigungsbügels 150 um seinen Zapfen 135 im Uhrzeigersinn
bewirkt, daß der Schlitten 58 um eine kurze Strecke nach rechts bewegt wird (Fig. 2 und 7). Da die
Klinkenhalteplatte 160 an der Traverse 155 des Schlittens 58 befestigt ist, wird also die Klinke 162
im ganzen nach rechts in Fig. 7 bewegt und kommt vollständig außer Eingriff mit der Zahnstange 60.
Kurz nachdem die Klinke 162 von der Zahnstange 60 freigekommen ist, tritt der Kartenrückführnocken
79 in Tätigkeit, um die Karte aus der Aufnahmevorrichtung 34 auszuwerfen. Dem Kartenrückführnocken
79 ist ein Nockenfolgehebel 182 zugeordnet. Dieser Hebel ist an einem festen Zapfen 183 angelenkt. Der
Hebel 182 besitzt einen Nockenfolgearm 184 außerhalb des Gestells 17 und ist so gebogen, daß er
durch eine Öffnung in der Seitenwand des Gestells 17 hindurchreicht. Innerhalb des Gestells 17 weist er
einen langgestreckten Arm 186 auf. Der Arm 186 trägt an seinem freien Ende einen Auswurffinger 187
(Fig. 3 und 4). Der Hebel 182 wird von einer Zugfeder 188, die am Arm 186 und einem festen Stift
189 befestigt ist, im Uhrzeigersinn in Anlage an dem Nocken 79 gehalten (Fig. 2). Sobald also der niedrige
Teil des Rückführnockens 79 in Berührung mit dem Fühler 184 kommt, verschwenkt die Feder 188 den
Hebel 182 im Uhrzeigersinn. Der Auswurffinger 187 am Ende des Armes 186 legt sich dadurch gegen die
Unterkante der Karte 20, die sich in der Aufnahmevorrichtung 34 befindet, und dreht die Karte 20 ausreichend
um den Haltestab 32 entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 4, daß die Karte in das Magazin 21
zurückkehren kann.
Sehr kurz, nachdem der Kartenrückführnocken 79 mit dem Auswurf an der Karte 20 aus der Aufnahmevorrichtung
34 und ihrer Rückführung in das Magazin 21 beginnt, ist der Schlittenrückführnocken
80 in eine Stellung gelangt, wo sein niedriger Teil einem Fühlarm 192 eines Schlittenrückführhebels 193
gegenübersteht. Der Winkelhebel 193 wird von einer Zugfeder 194, die am Hebel 193 und einem festen
Stift 96 befestigt ist, im Uhrzeigersinn belastet. Der Winkelhebel 193 ist um einen festen Zapfen 195
schwenkbar und an seinem linken Ende (Fig. 2) gelenkig mit einer Schlittenrückführstange 196 verbunden,
die sich durch eine Öffnung 197 (Fig. 6) in der Traverse 154 des Schlittens 58 erstreckt. Am Ende
der Schlittenrückführstange 196 ist ein Kopf 198 ausgebildet, der sich gegen die Unterseite der Traverse
154 legen kann. Wenn der Winkelhebel 193 auf den niedrigen Teil des Nockens 80 trifft und dadurch
sich im Uhrzeigersinn verschwenken kann, ergreift der Kopf 198 der Stange 196 die Unterseite
der Platte 154 und führt den Schlitten 58 in seine obere Ausgangslage zurück. Der Umriß des Rückführnockens
80 ist so gewählt, daß der Schlitten in seiner obersten Lage gehalten wird, wo die Taststifte
61 mit der obersten Lochreihe 35 in der als nächste in die Aufnahmevorrichtung 34 gesteckten Karte 20
fluchten, bis der Auslösenocken 81 in eine Stellung gelangt ist, in der sein niedriger Teil dem Schlittenbetätigungsbügel
151 gegenübersteht und demgemäß die Klinke 162 wieder nach links . bewegt wird
(Fig. 7) und die Zahnstange 60 ergreift, so daß sie den Schlitten 58 in seiner obersten Lage festhalten
kann. Da die Feder 101 den Winkelhebel 98 im Uhrzeigersinn zu drehen sucht, bewegt sich die Sperrschulter
97 des Hebels 98 in den Weg des Sperransatzes 102 an der Fixierstiftbetätigungsstange 103,
sobald die vorher eingeführte Lochkarte 20 sich aus der Aufnahmevorrichtung 34 herauszubewegen beginnt.
Dies tritt ein, bevor der Nocken 82 der Fixierstiftbetätigungsstange 103 die Linksbewegung gestattet,
so daß die Betätigungsstange 103 durch den Winkelhebel 98 an der Linksbewegung (Fig. 2) gehindert
wird, bis die nächste Karte 20 in die Aufnahmevorrichtung 34 eingeführt wird.
Arbeitsweise
Beim Betrieb der Einrichtung werden die Lochkarten 20 im Magazin 21 von der Fernschreiberin
wahlweise in Höhe der Kartenaufnahmeeinrichtung 34 gebracht, indem die Schreiberin das Kartenmagazin 21
von Hand um die Welle 22 dreht. Sie kann hierdurch diejenige Karte in die Aufnahmeeinrichtung 34 einschwenken,
auf der die durchzugebenden Fernschreibzeichen gespeichert sind. Sobald die Fernschreiberin
die gewählte Lochkarte 20 in die Einrichtung 34 einführt, betätigt diese Karte den Winkelhebel 98, so
daß seine Sperrschulter 97 von dem Ansatz 102 der Fixierstiftbetätigungsstange 103 freikommt. Dadurch
wird diese Stange 103 freigegeben, und der Fixierstift 104 kann in die Fixieröffnung 38 der Lochkarte 20
eintreten und die Karte in der richtigen Lage festhalten. Durch die Linksbewegung der Stange 103
schließt der Arm 92 am Rückzugshebel 90, der mit der Stange 103 verbunden ist, den Kontakt 115.
Dadurch wird der Kupplungsmagnet 117 erregt und leitet die Drehung des Kontaktarmes 120 ein. Beim
ersten Umlauf des Kontaktarmes 120 wird der Elektromagnet 128 erregt und gestattet den Taststiften
61 eine Linksbewegung (Fig. 2, 6 und T), so daß diese die erste Lochreihe 35 in der betreffenden
Lochkarte 20 abtasten. Beim Abfallen des Elektromagneten 128 am Ende des ersten Umlaufes des
Kontaktarmes 120 werden die Taststifte 61 und der Klinkenbetätigungsstift 62 zurückgezogen, und der
Schlitten 58, der die Stifte 61 und 62 trägt, gelangt unter der Wirkung seiner Betätigungsfeder 165 um
einen Schritt nach unten, so daß die nächste Lochreihe abgetastet werden kann. Dieser Vorgang wird
für jede nachfolgende Lochreihe wiederholt, indem der Schlitten 58 am Ende jedes Umlaufs des Kontaktarmes
120 um einen Schritt nach unten bewegt wird, bis er die untere Grenze seiner Bahn erreicht,
wo die letzte Lochreihe 35 abgetastet wird. Hierauf wird ein einziger Umlauf der Nockenwelle 78 durch
den Bügel 159, der am Schlitten 58 befestigt ist,
109 747/236
eingeleitet, indem dieser den Kontakt 179 schließt. Der Bügel dient femer zur Unterbrechung der
weiteren Drehung des Kontaktarmes 120 durch Öffnung des Ruhekontaktes 118, so daß der Kupplungsmagnet
117 abfällt.
Beim Umlauf der Nockenwelle 78 betätigt der Fixierstiftrückzugsnocken 82 zunächst den Fixierstiftrückzugshebel
90 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2), so daß der Fixierstift 104 aus dem Loch 38 der
Lochkarte 2O1 die sich zu dieser Zeit in der Auf- xo nahmevorrichtung 34 befindet, zurückgezogen wird.
Nach dem Rückzug des Fixierstiftes 104 aus der Lochkarte 20 verschwenkt der Auslösenocken 81 an
der Nockenwelle 78 den Schlittenbetätigungsbügel 150 im Uhrzeigersinn (Fig. 2), so daß die Hemmwerksklinke
162 von der Zahnstange 60 freikommt. Hiernach kommt der niedrige Teil des Kartenrückführnockens
79 auf der Nockenwelle 78 unter den Fühler 184 des Nockenhebels 182 zu liegen, wodurch die
Feder 188 den Arm 186 im Uhrzeigersinn (Fig. 2) verschwenken kann, wodurch die Karte 20 aus der
Aufnahmevorrichtung 34 zurück in das Magazin 21 geschwenkt wird. Gleichzeitig erlaubt der Schlittenrückführnocken
80 auf der Welle 78 der Zugfeder 194, den Schlittenrückführwinkelhebel 193 im Uhrzeigersinn
zu drehen, so daß der Kopf 198 der Schlittenrückführstange 196 sich gegen die Unterseite der
Traverse 154 legt und den Schlitten 58 in die in Fig. 2 gezeigte Lage zurückführt. Nach der Rückkehr
des Schlittens in diese Lage gestattet der Auslösenocken 81 dem Schlittenbetätigungsbügel 150 die
Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß die Klinke 162 wieder in Eingriff mit der Zahnstange 60
kommt und damit die Einrichtung in den in Fig. 2 gezeigten Zustand zurückkehrt, in dem sie eine
weitere Lochkarte 20 aufnehmen kann.
Bei jeder Umdrehung des Kontaktarmes 120 wird das aus acht Schritten bestehende Zeichen, das
in einer Lochreihe der betreffenden Karte gespeichert ist, über die Leitung 175 entweder dem schematisch
bei 176 in Fig. 9 angedeuteten Streifenlocher oder einer Fernleitung 177 zugeführt. Am Schluß der
Aussendung jedes Zeichens gelangt der Schlitten 58 in Ausfluchtung mit der nächsten Lochreihe 35 der
betreffenden Karte 20 und tastet das entsprechende Zeichen ab, bis der Schlitten 58 über sämtliche
Lochreihen 35 dieser Karte 20 hinwegbewegt wurde. Hierauf wird die Lochkarte automatisch in das
Magazin zurückgeführt, und die Einrichtung kehrt in ihren Ruhezustand zurück, in welchem sie bereit ist,
die in einer anderen Lochkarte gespeicherten Zeichen abzutasten, nachdem die Schreiberin die entsprechende
Lochkarte in die Aufnahmevorrichtung 34 eingeführt hat. Andere Zeichen, die die in der gewählten Karte
gespeicherten Zeichen begleiten sollen, werden in der üblichen Weise mittels des tastengesteuerten
Fernschreibers 15 vor oder nach der Durchgabe der gespeicherten Zeichen durch Einführung der Lochkarte
in die Aufnahmevorrichtung 34 übermittelt.
60
Claims (13)
1. Zeichengeber zur Durchgabe beliebiger vorgegebener Fernschreibnachrichten oder -nachrichtenteile,
die in Form aufeinanderfolgender Lochreihen in einzelnen Lochkarten gespeichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochkarten
(20) schwenkbar hintereinander in einem kreisförmigen drehbaren Magazin (21) angebracht sind,
so daß die ausgewählte Karte vor eine Kartenaufnahmevorrichtung (34) herangeführt werden
und in diese eingeschwenkt werden kann und hierdurch eine Vorrichtung (90, 113, 128) betätigt,
die einen mit einer Abtaststiftreihe (61) versehenen Sehlitten (58) zur schrittweisen Abtastung
der aufeinanderfolgenden Lochreihen (35) in der gewählten Lochkarte veranlaßt, so daß die
Löcher der aufeinanderfolgenden Lochreihen von den Abtaststiften abgetastet werden, welche hierdurch
die Öffnung und Schließung entsprechender Geberkontakte (139, 140) steuern, die mittels
eines Verteilers (113) zur sukzessiven Durchgabe der einzelnen Schritte der betreffenden gespeicherten
Zeichen über eine Ausgangsleitung (175) dienen, während der Schlitten am Schluß seines
schrittweisen Vorschubes eine Vorrichtung (186) betätigt, die die gewählte Karte in ihre unverschwenkte
Ruhelage im Magazin zurückbringt.
2. Zeichengeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gewählte Lochkarte bei
der Einführung in die Kartenaufnahmevorrichtung (34) zwischen gekrümmten vorderen und
hinteren Führungen (52, 53) kreisbogenförmig gebogen wird und daß der Schlitten (58) an seinem
von der gewählten Karte entfernten Ende so gelagert ist, daß sein anderes, der Karte zugekehrtes
Ende in einem Kreisbogen schrittweise längs der aufeinanderfolgenden Lochreihen fortschreitet.
3. Zeichengeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (58) an seinem
der gewählten Karte zugekehrten Ende mit einer schwenkbaren Klinkenanordnung (162) ausgerüstet
ist, deren Zahns mit den Zähnen einer festen gebogenen Zahnstange (60) zusammenwirken
und die derart um ihr Lager (161) schwenkbar ist, daß der Sehlitten unter Steuerung
durch einen auf ihm vorgesehenen Klinkenbetätigungsstift (62) schrittweise fortschreitet.
4. Zeichengeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (58) an seinem
der abgetasteten Karte abgewandten Ende auf einem Bügel (150) gelagert ist, der seinerseits
schwenkbar gelagert ist, so daß der Schlitten in Längsrichtung bewegt werden kann, um die
Klinkenanordnung (162) von der Zahnstange (60) zu lösen, derart, daß der Sehlitten nach Abtastung
der letzten Lochreihe in seine Ausgangsstellung zurückkehren kann.
5. Zeichengeber nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaststifte (61)
und der Klinkenbetätigungsstift (62) verschiebbar auf dem Schlitten (58) gelagert sind und einzeln
mittels mit ihnen gelenkig verbundener Hebel (133, 134) vor- und zurückverschoben werden
können sowie daß diesen Hebeln ihre Sehwenkbewegungen von einem gemeinsamen Steuerhebel
(130) erteilt werden, der auf die Hebel entgegen der Wirkung einzeln mit ihnen verbundener
Federn (141) einwirkt und am Anker (129) eines Elektromagneten (128) befestigt ist, der vom
Verteiler (113) bei jedem Umlauf einmal erregt und entregt wird.
6. Zeichengeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Hebel (133),
mit denen die Abtaststifte (61) gelenkig verbunden
sind, die Öffnung und Schließung entsprechender Geberkontakte (139,140) unter Zwischenschaltung
von Kontaktbetätigungsstiften (138) bewirken, die zwischen den einzelnen Hebeln und den
entsprechenden Geberkontakten verschiebbar angebracht sind.
7. Zeichengeber nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gewählte
Lochkarte beim Einschwenken in die Kartenaufnahmevorrichtung (34) einen Schalter (115) to
betätigt, durch den ein Kupplungsmagnet (117) erregt wird, der einen Kontaktarm (170) des
Verteilers (113) in Umdrehung versetzt, wobei dieser Kontaktarm bei jedem Umlauf des Verteilers
die Geberkontakte (139,140) nacheinander über einzelne Segmente (112) des Verteilers mit
der Ausgangsleitung (175) verbindet.
8. Zeichengeber nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerkontaktarm
(120) außerdem bei jedem Umlauf über weitere Verteilersegmente (125,126) den
Elektromagneten (128) zur Steuerung der Abtaststifte (61) und des Klinkenbetätigungsstiftes (62)
erregt und entregt.
9. Zeichengeber nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gewählte
Lochkarte bei ihrer Einführung in die Kartenaufnahmevorrichtung (34) einen Hebel (98) ergreift,
der einen unter Federdrack stehenden Fixierstift (104) freigibt, so daß dieser durch ein
entsprechendes Fixierloch (38) der betreffenden Karte hindurchtreten kann und dadurch die
Karte in der richtigen Abtastlage festhält.
10. Zeichengeber nach den Ansprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der federbelastete
Fixierstift (104) nach Freigabe und Durchtritt durch die Fixieröffnung (38) auch den Schalter
(115) betätigt, durch den der Kupplungsmagnet (117), der den Kontaktarm (120) des Verteilers
in Umdrehung versetzt, erregt wird.
11. Zeichengeber nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten
(58) nach der letzten Schrittschaltung zur Abtastung der letzten Lochreihe einen Hebel (182)
auslöst, dessen langer Arm (186) die abgetastete Karte in ihre Ruhelage im Magazin (21) zurückführt.
12. Zeichengeber nach den Ansprüchen 4, 7, 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten
(58) am Schluß seiner Schrittbewegung einen Schalter (118) betätigt, durch den der Kupplungsmagnet (117) entregt wird und damit die Drehung
des Verteilerkontaktarmes (120) unterbricht, und außerdem einen zweiten Schalter (179) betätigt,
der eine Nockenwelle (78) zur Ausführung eines einzigen Umlaufs veranlaßt, wobei die Nockenwelle
vier Nocken (79, 80, 81, 82) trägt, die zum Rückzug des federbelasteten Fixierstiftes (104)
aus der Fixieröffnung (38) der betreffenden Lochkarte, zur Betätigung des Bügels (150), so daß
der Schlitten (58) sich in Längsrichtung bewegt und die Klinkenanordnung (162) von der Zahnstange
(60) freikommt, zur Betätigung des Auswurfhebels (182) mit dem langen Arm (186) und
zur Betätigung eines Winkelhebels (193) und einer zugehörigen Schlittenbetätigungsstange (196), die
den Schlitten in seine Ausgangsstellung zurückführt, dienen.
13. Zeichengeber nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochkarten
auf gebogenen Stäben (32) schwenkbar sind, die zusammen um die Nabe (23) des Magazins
(21) herumlaufen und einzeln abnehmbar sind, um die Entfernung oder den Einsatz einer
Lochkarte in jedem gewünschten Abschnitt des Magazins zu erleichtern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 109 747/236 11.61
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| US840938A US3014093A (en) | 1959-09-18 | 1959-09-18 | Printing telegraph storage transmistter with card reader and handling mechanism |
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