[go: up one dir, main page]

DE1117669B - Rotationsparabol-Antenne - Google Patents

Rotationsparabol-Antenne

Info

Publication number
DE1117669B
DE1117669B DES69009A DES0069009A DE1117669B DE 1117669 B DE1117669 B DE 1117669B DE S69009 A DES69009 A DE S69009A DE S0069009 A DES0069009 A DE S0069009A DE 1117669 B DE1117669 B DE 1117669B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
parabolic
apex
parasitic radiator
polarization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES69009A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Huber
Dipl-Ing Helmut Laub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES69009A priority Critical patent/DE1117669B/de
Publication of DE1117669B publication Critical patent/DE1117669B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q19/00Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic
    • H01Q19/10Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces
    • H01Q19/12Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces wherein the surfaces are concave
    • H01Q19/13Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using reflecting surfaces wherein the surfaces are concave the primary radiating source being a single radiating element, e.g. a dipole, a slot, a waveguide termination

Landscapes

  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description

  • Rotationsparabol-Antenne# Die Erfindung bezieht sich auf eine Breitbandrichtfunkantenne, bestehend aus einem rotationssymmetrischen Parabolspiegel, in dessen Brennpunkt ein Erregersystem angeordnet ist.
  • Antennen dieser Art arbeiten nach optischen Prinzipien und sind besonders für elektrische Übertragungsanlagen im Bereich der Dezimeter- und Zentimeterwellen geeignet. Bei hochwertigen Richtfunksystemen müssen solche Antennen im allgemeinen über ein relativ breites Band sehr gut angepaßt sein. Hierbei erweist es sich als nachteilig, daß der Erreger in Richtung der Hauptstrahlung der Antenne liegt und somit einen größeren Teil der insbesondere aus der Nähe des Spiegelzentrums abgestrahlten Energie als Empfangsantenne wiederum aufnimmt. Diese Spiegelrückwirkung, die die breitbandige Anpassung der Antenne beeinträchtigt, läßt sich in bekannter Weise durch eine in geringem Abstand vor dem Scheitelpunkt des Parabols angebrachte Platte, eine sogenannte Scheitelplatte, wesentlich verringern. Die Scheitelplatte bewirkt bei einem Teil der auf den Erreger zurückwirkenden elektromagnetischen Wellen eine Gegenphase und ermöglicht dadurch eine Kompensation der Spiegelrückwirkung. Die Kompensation ist allerdings nur dann von der Polarisationsrichtung der Strahlung unabhängig, wenn die Speiseleitung eine Rotationssymmetrie hinsichtlich der Achse des Parabolspiegels aufweist. Diese Voraussetzung läßt sich jedoch mit Rücksicht auf die zu fordernden elektrischen Eigenschaften solcher Antennen, insbesondere Breithandigkeit, bei zahlreichen Anwendungen nicht verwirklichen. Dies ist mitunter außerordentlich nachteilig, weil für eine gute Ausnutzung der Richtfunksysteme in vielen Fällen ein wahlweiser oder aber auch gleichzeitiger Betrieb in zwei Polarisationsrichtungen, vorzugsweise Vertikal- und Horizontalpolarisation, wünschenswert ist. Zwar könnte man wenigstens einen wahlweisen Betrieb in verschiedenen Polarisationsrichtungen dadurch erreichen, daß bei Polarisationswechsel die Speiseleitung mit dem Erreger entsprechend mitgedreht wird, doch sind derartige Vorrichtungen mechanisch aufwendig und mit zahlreichen elektrischen Nachteilen verbunden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bei einer Parabolantenne der einleitend besehriebeneii Art vorhandenen Schwierigkeiten in einfacher Weise zu beseitigen.
  • Bei einerBreitbandrichtfunkantenne, bestehend aus einem rotationssymmetrischen Parabolspiegel, in dessen Brennpunkt ein Erregersystem angeordnet ist, das über eine durch den Parabolspiegel hindurchgeführte, unsymmetrisch zur Parabolachse verlaufende Speiseleitung, insbesondere Hohlleitung, gespeist ist und bei der die Spiegelrückwirkung des Parabolspiegels auf das Erregersystem durch eine in geringem Abstand vom Scheitelpunkt des Parabols angebrachte Platte (sogenannte Scheitelplatte) kompensiert ist, wird erfindungsgemäß, die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Antenne wenigstens einen Parasitärstrahler aufweist, der zwischen dem Erreger und der Scheitelplatte derart angeordnet und so bemessen ist, daß die von der Polarisation der elektromagnetischen Wellen abhängige Komponente der Spiegelräckwirkung wenigstens annähernd beseitigt wird.
  • Bei der Erfindung wird von der Erkenntnis ausgegangen, daß die Abhängigkeit der Kompensation der Spiegelrückwirkung von der Polarisationsrichtung dadurch unterbunden werden kann, daß die Spiegelrückwirkung für die eine Hauptrichtung der Polarisation in der bekannten Weise durch entsprechende Bemessung der Scheitelplatte kompensiert wird und daß der bei Änderung der Polarisation in eine zweite Hauptrichtung wirksam werdende Rest der Spiegelrückwirkung mit Hilfe einer weiteren Kompensationseinrichtung kompensiert wird, die bei Polarisation in der ersten Hauptrichtung nicht arbeitsfähig ist.
  • An Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, soll die Erfindung im folgenden näher erläutert werden.
  • Fig. 1 zeigt im Schnitt eine Rotationsparabol-Antenne, die gemäß der Erfindung mit einem Parasitärstrahler ausgerüstet ist. Die Parabolantenne besteht aus einem rotationssymmetrischen Parabolspiegel 1 mit einer Scheitelplatte 2, in dessen Brennpunkt ein Hornstrahler 3 angeordnet ist. Der Hörnstrahler 3 ist mit der ihn speisenden Hohlleitung 4 über ein Polarisationsänderungen ermöglichendes Zwischenstück 5 verbunden. Die Hohlleitung 4 ist im Scheitelpunkt durch den Parabolspiegel 1 hindurchgeführt, und zwar so, daß die Hohlleiterachse. mit der Symmetrieachse des Parabolspiegels 1 zusammenfällt. Eine Stütze 6 gibt der gesamten Anordnung die nötige mechanische Stabilität. Da der Hornstrahler 3 im Brennpunkt des Parabolspiegels angeordnet sein muß, hat der weitere Verlauf der Hohlleitung 4 in Richtung auf den Hornstrahler 3 eine S-förmige Krümmung. Dieser S-förmige Verlauf bringt für die aus der Scheitelplatte bestehende Kompensationseinrichtung eine Unsymmetrie mit sich, die für die Polarisationsabhängigkeit der Spiegelrückwirkung und damit für die Polarisationsabhängigkeit der Anpassung der Antenne verantwortlich ist. Die Scheitelplatte wird, wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, nämlich durch den 5-förmig gekrümmten Verlauf der Hohl.-leitung 4 in einem kleinen, unsymmetrisch zum Zentrum liegenden Teil abgeschattet und kann daher nicht voll zur Wirkung kommen. Darüber hinaus wirkt aber auch der Teil der Hohlleitung 4, der die Abschattung verursacht, als Sekundärreflektor mit Rückwirkung auf den Hornstrahler 3. Scheitelplatte 2 und Hohlleitung 4 bilden also ein polarisationsabhängiges neues Reflektorsystem.
  • Der die Polarisationsabhängigkeit beseitigende Parasitärstrahler besteht aus einem etwa ein Viertel einer mittleren Betriebswellenlänge #. langen Metallstift 7, der auf der - Oberseite der HohReitung 4 in geeignetem Abstand vom Scheitelpunkt des Parabolspiegels 1 angeordnet ist. Der Metallstift 7 stellt ebenfalls ein polarisationsabhängiges Reflektorsystem dar. In der Fig. 2 ist der MetaUstift 7 mit der Hohlleitung 4 nochmals entsprechend dem Schnitt AB in der Fig. 1 gezeigt. Der Metallstift 7 ist mit seinem unteren Ende unmittelbar an die Hohlleitung 4 angeschweißt, steht also mit deren Außenwandung in gut leitender Verbindung.
  • Bei Polarisation der Antenne nach der Fig. 1 in einer mit der Zeichenebene zusammenfallenden Ebene wird der Metallstift 7 sowohl von der direkten Strahlung des Hornstrahlers 3 als auch von der Strahlung des Sekundärsystems erregt und wirkt als Parasitärstrahler. Ein Teil seiner Energie wird vom Hornstrahler 3 empfangen und kann zur Kompensation der Spiegelrückwirkung verwendet werden. Die Erregung des Metallstiftes 7 und damit seine Ab- strahlung sind am wirksamsten, wenn die elektrischen Weglängen vom Hornstrahler 3 zum Metallstift 7 und vom Hornstrahler 3 zur Scheitelplatte 2 und zurück zum Metallstift 7 - unter Berücksichtigung einer 1801-Phasendrehung an der Scheitelplatte 2 - sich um ein ganzzahliges Vielfaches einer Wellenlänge unterscheiden. Die Phase der Parasitärstrahlung bezüglich der Strahlung des Sekundärsystems kann durch die Wahl des Abstandes des Metallstiftes 7 von der Scheitelplatte 2 eingestellt werden. Bei einer Polarisation der Strahlung in der zur Zeichenebene senkrechten Ebene wird der Metallstift 7 nicht erregt. Demnach kann die Antenne nach Fig. 1 für Horizontal- und Vertikalpolarisation in gleicher Weise gut angepaßt werden, wenn die Kompensation der Spiegelrückwirkung bei Horizontalpolarisation durch entsprechende Bemessung der Scheitelplatte 2 erfolgt und die nunmehr bei Vertikalpolarisation auftretende Restrückwirkung durch die bei dieser Polarisationsrichtung angeregte Parasitärstrahlung kompensiert wird.
  • Die Intensität und damit die Wirksamkeit der Parasitärstrahlung kann erhöht werden, wenn man an Stelle eines Metallstiftes 7 zwei oder mehrere etwa 4114 lange Metallstifte 7 in zueinander paralleler Anordnung an der I-Tohlleitung 4 vorsieht. Eine solche Anordnung mit zwei MetaRstifteil 7 zeigt die Fig. 3. Die beiden Metallstifte 7 bilden zusammen ein Parasitärstrahlersystem, dessen angeregte Strahlung in Richtung auf das Erregersystem gebündelt ist. Ist eine Bündelung wünschenswert, die sich mit zwei Metallstiften 7 nicht mehr erreichen läßt, so kann die Bündelung in an sich bekannter Weise durch weitere Metallstifte 7 in zueinander geeigneter Anordnung beliebig erhöht werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Breitbandrichtfunkantenne, bestehend aus einem rotationssymmetrischen Parabolspiegel, in dessen Brennpunkt ein Erregersystem angeordnet ist, das über eine durch den Parabolspiegel hindurchgeführte, unsymmetrisch zur Paraböltachse verlaufende Speiseleitung, insbesondere Hohlleitung, gespeist ist und bei der die Spiegelrückwirkung des Parabolspiegels auf das Erregersystem durch eine in geringem Abstand vom Scheitelpunkt des Parabols angebrachte Platte (sogenannte Scheitelplatte) kompensiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne wenigstens einen Parasitärstrahler aufweist, der zwischen dem Erreger und der Scheitelplatte derart angeordnet und so bemessen ist, daß die von der Polarisation der elektromagnetischen Wellen abhängige Komponente der Spiegelrückwirkung wenigstens annähernd beseitigt wird.
  2. 2. Breitbandrichtfunkantenne nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Parasitärstrahler ein Metallstift ist, dessen Uänge etwa ein Viertel einer mittleren Betriebswellenlänge #. beträgt. 3. Breitbandrichtfankantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Parasitärstrahler hinsichtlich seiner Achse senkrecht zu einer der beiden Ebenen für Horizontal- und Vertikalpolarisation angeordnet ist. 4. Breitbandrichtfunkantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei und mehr etwa 1-14 lange Metallstifte in zueinander geeigneter paralleler Anordnung ein Parasitärstrahlersystem bilden. 5. Breitbandrichtfunkantenne, bei der die Speiseleitung wenigstens in unmittelbarer Nähe des Scheitels durch den Parabolspiegel hindurchgeführt ist, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Parasitärstrahler an der Speiseleitung befestigt und mit deren Außenwandung gut leitend verbunden sind.
DES69009A 1960-06-20 1960-06-20 Rotationsparabol-Antenne Pending DE1117669B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES69009A DE1117669B (de) 1960-06-20 1960-06-20 Rotationsparabol-Antenne

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES69009A DE1117669B (de) 1960-06-20 1960-06-20 Rotationsparabol-Antenne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1117669B true DE1117669B (de) 1961-11-23

Family

ID=7500664

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES69009A Pending DE1117669B (de) 1960-06-20 1960-06-20 Rotationsparabol-Antenne

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1117669B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2402310A1 (fr) * 1977-09-01 1979-03-30 Andrew Corp Dispositif d'excitation pour antenne hyperfrequence
EP0061965A1 (de) * 1981-03-31 1982-10-06 Thomson-Csf Antenne mit einem Gerät zur Steuerung der Richtung der linearen Polarisation
EP0817307A3 (de) * 1996-06-27 1998-10-21 Andrew A.G. Mikrowellen-Antennenspeisungsstruktur

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2402310A1 (fr) * 1977-09-01 1979-03-30 Andrew Corp Dispositif d'excitation pour antenne hyperfrequence
EP0061965A1 (de) * 1981-03-31 1982-10-06 Thomson-Csf Antenne mit einem Gerät zur Steuerung der Richtung der linearen Polarisation
FR2503462A1 (fr) * 1981-03-31 1982-10-08 Thomson Csf Antenne a dispositif de transposition de la direction de la polarisation lineaire
EP0817307A3 (de) * 1996-06-27 1998-10-21 Andrew A.G. Mikrowellen-Antennenspeisungsstruktur

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1027260B (de) Trichterantenne
DE2311439A1 (de) Antennenanordnung
DE6608680U (de) Dipolantenne fuer linear polarisierte wellen.
DE1117669B (de) Rotationsparabol-Antenne
DE2925063C2 (de) Radarantenne mit integrierter IFF-Antenne
DE1441642B2 (de) Höchstfrequenzantenne zur Abstrahlung mehrerer, dem Höhenwinkel nach gestaffelter Strahlenbündel
DE2345222C3 (de) Reflektorantenne
DE1303670B (de)
DE2722373B2 (de) Zweireflektor-Antenne für Mikrowellen
DE69224010T2 (de) Hornstrahler für Parabolantenne
DE1466295C3 (de) Hornparabolantenne
DE1167920B (de) Verfahren zur Erhoehung des Antennengewinnes von Oberflaechenwellenantennen und Oberflaechenwellenantennen zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1516827C3 (de) Cassegrain-Antenne mit zyklokonischer Lagerung
DE2461283A1 (de) Otationssymmetrische cassegrainantenne
DE2156053C3 (de) Richtstrahlfeld mit zirkularer oder elliptischer Polarisation
DE2353277C2 (de) Parabolreflektorantenne mit vier Primärstrahlern
DE2645700A1 (de) Antennensystem fuer sehr kurze elektrische wellen
DE2947910A1 (de) Cassegrain-antenne
DE7443028U (de) Rotationssymmetrische cassegrain- antenne
DE855583C (de) Mit Reflektoren ausgeruestete Strahler, welche zu Antennen, insbesondere Richtantennenwaenden, zusammengesetzt sind
DE1105927B (de) Antennensystem mit Schlitzstrahlern
DE2139257C3 (de) Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordnung ausgehenden Strahlerelementen
DE1466295B2 (de) Hornparabolantenne
DE69506928T2 (de) Mehrstrahlantenne für das gleichzeitige Empfangen/Aussenden gleicher Frequenzsignalen aus/in einer oder mehreren koplanaren Richtungen
DE102023003115A1 (de) Antennenanordnung für ein Fahrzeug