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DE1117342B - Dehnbares Gliederband - Google Patents

Dehnbares Gliederband

Info

Publication number
DE1117342B
DE1117342B DER29689A DER0029689A DE1117342B DE 1117342 B DE1117342 B DE 1117342B DE R29689 A DER29689 A DE R29689A DE R0029689 A DER0029689 A DE R0029689A DE 1117342 B DE1117342 B DE 1117342B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
link belt
sleeves
leg
leaf springs
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER29689A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Wolfinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rodi and Wienenberger AG
Original Assignee
Rodi and Wienenberger AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodi and Wienenberger AG filed Critical Rodi and Wienenberger AG
Priority to DER29689A priority Critical patent/DE1117342B/de
Publication of DE1117342B publication Critical patent/DE1117342B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

Landscapes

  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

  • Dehnbares Gliederband Zusatz zum Patent 1030 598 Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Gegenstandes des Patents 1030 598, eines dehnbaren Gliederbandes vorbekannter Bauart aus Hohlgliedern und diese miteinander gelenkig und auseinanderziehbar verbindenden Zwischengliedern, die gegen Federwirkung verschwenkbar sind, wobei die Hohlglieder durch zwei zueinander in Bandlängsrichtung versetzte Lagen von Hülsen und die Verbindungsglieder durch in den Bandlängskanten angeordnete U-förmige Verbindungsbügel gebildet sind, die mit ihrem einen Schenkel in die offenen Enden einer Hülse der einen Lage und mit ihrem anderen Schenkel in die benachbarte, versetzt liegende Hülse der anderen Lage eingeschoben sind und in jeder Hülse eine Blattfeder angeordnet ist, welche dem Verschwenken der Verbindungsbügel entgegenwirkt und die letzteren in der Hülse festhält.
  • Im besonderen betrifft das Hauptpatent ein solches Band der oben beschriebenen Bauart, bei welchem je ein hülsenförmiges Glied der einen Lage mit einem versetzt zu ihm angeordneten hülsenförrnigen Glied der anderen Lage zu einem aus einem Blechstanzstück zusammengebogenen starren Doppelglied verbunden ist, dessen quer zur Dehnungsrichtung des Bandes liegenden Wände zwei schräg übereinanderliegende Hohlräume begrenzen, in denen Blattfedem angeordnet sind, daß in je einen unteren Hohlraum des einen Doppelgliedes und in je einen oberen Hohlraum des benachbarten Doppelgliedes von den Bandlängskanten der U-förmige Verbindungsbügel eingeschoben sind, deren in die Hohlräume hineinragende Schenkel zwischen den Enden der gebogenen Blattfedern und der benachbarten Hohlraumwand liegen, und wobei Mittel vorgesehen sind, durch welche die Bügel gegen Herausfallen aus den Doppelgliedem gesichert sind.
  • Gemäß der Erfindung ist mindestens der eine der längs in die Hülsen eingeführten Schenkel der U-förmigen Verbindungsbügel längsgespalten und die eine Längsschenkelhälfte unter, die andere über die in denHülsen befindlichenBlattfedern unter gegen diese gerichteter eigener Vorspannung geschoben. Dabei sind in den Doppelgliedem gemeinsame, über die gleichen Diagonalen beider Gliedhülsen sich erstrekkende, ebene Blattfedern angeordnet.Die U-förmigen Verbindungsbügel können mit ihren beiden Halbschenkeln auf die in der einen Hülse befindliche Hälfte der Blattfedem geschoben sein, während ihre vollbreiten Schenkel in der anderen Hülse eines benachbarten Doppelgliedes mit einer Sperrnase in eine Ausnehmung der dort befindlichen anderen Hälfte der Blattfedem eingreifen. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in sieben Abbildungen dargestellt; von diesen zeigt Abb. 1 das Gliederband in zusammengezogenem Zustand, links inSeitenansicht, rechts in senkrechtem Längsschnitt nach der Schnittlinie 1-1 der Abb. 2, Abb. 2 dasselbe in gleichem Zustand in zur Bandebene parallelem Längsschnitt nach der Schnittlinie 2-2 der Abb. 1, Abb. 3 dasselbe in gedehntem Zustand, links in Seitenansicht, rechts in senkrechtem Längsschnitt, Abb. 4 einen Schnitt quer zur Bandlängsrichtung nach der Schnittlinie 4-4 der Abb. 3, Abb. 5 den Verbindungsbügel in Perspektive, Abb. 6 eine Ausführungsform der Blattfeder in Draufsicht, Abb. 7 eine andere Ausführungsform der Blattfeder in Draufsicht.
  • Das Gliederband weist Doppelglieder 2 auf, die aus zwei Hülsen 3 und 4 von etwa quadratischem Querschnitt bestehen, die um ihre volle Höhe und Breite gegeneinander versetzt sind, wobei die einen Hülsen 3 die obere Lage, die anderen Hülsen 4 die zur erstgenannten versetzte untere Lage des Gliederbandes bilden. Die Doppelglieder 2 sind aus einem rechteckigen Blech gebogen. Dabei liegen der mittleren, zwischen den beiden Hülsen 3, 4 befindlichen Biegung 29 die Längskanten 30, 31 der an den Bandinnenseiten 24, 25 befindlichen Endflansche - 32, 33 gegenüber. Die beiden Bandinnenseiten 24, 25 und damit die Endflansche 32, 33 sind um eine Blechstärke entgegen der Dehnungsrichtung des Gliederbandes geneigt. Die U-förmigen Verbindungsbügel lY (Abb. 5) bestehen aus einem Mittelschenkel 13, einem vollbreiten Außenschenkel 14 und zwei halbbreiten, in der Höhe gegeneinander versetzten und gegeneinander gebogenen Halbschenkeln 14', 14" mit V-förmigen, gegeneinander liegenden Endabschrägungen 34. Der vollbreite Außenschenkel 14 besitzt eine spermasenförmige Einbiegung 15'.
  • ,t in dergleichen Diago-In den Doppelgliedern 2 lieg nale der beiden Hülsen 3 und 4 eine diesen gemeinsame, durch die Fuge zwischen deren mittlerer Biegung 29 und den Längskanten 30, 31 der Endflansche 32, 33 übertretende, im Umriß rechteckige Blattfeder 9' bzw. 9"«, deren Breite der erwähnten Glieddiagonale entspricht. Die Blattfeder 9' (Abb. 6) weist an der gleichen Längsseite, die Blattfeder 9" (Abb. 7) an der entgegengesetzten Längsseite rechteckige Aussparungen 35 und in ihrer Mitte zwei Bohrungen 36 auf, letztere zur Erzielung einer weichen Federung.
  • Beim Zusammensetzen des Gliederbandes werden zunächst die Blattfedern 9' bzw. in der Diagonale der Gliedhülsen 3, 4 längs so eingeschoben, daß ihre Ausnehmungen 35 sich in den einen, z. B. in den unteren Hülsen 4 befinden. Dann werden die Verbindungsbügel 12' durch die saumseitigen Öffnungen der Glieder 3, 4 mit ihren Schenkeln 14, 14', 14" eingeschoben. Dabei wird die obere Hälfte der Blattfeder 9' von den beiden Halbschenkeln 14', 14" unter- bzw. überfaßt, und durch deren Vorspannung und das Zusammenwirken mit der Blattfeder 9' werden die Bügel lr in Richtung der Seite ihres höher angebogeneu Halbschenkels 14" geschwenkt. Dadurch wird einerseits der Bügel 12' mit seiner spermasenförmigen Ausbiegung 15' in Eingriff mit der vor ihr befindlichen Ausnehmung 35 der Blattfeder 9' gedrängt und dieser Eingriff gesichert und andererseits der auf die Blattfeder 9' ausgeübte Druck auf die vor ihr stehende Wand der unteren Gliedhülse 4 übertragen, ebenso wie der Druck der Halbschenkel U' auf die obere Hälfte der Blattfeder 9' und von dieser auf die vor ihr stehende Gliedhülsenwand übertragen wird. Dadurch werden die Doppelglieder 2 in Bandlängsrichtung gegeneinandergeschoben und das Gliederband zusammengezogen, während es gegen die Wirkung der Bügel 12' und Blattfedem 9' dehnbar ist. Bei Anwendung der Blattfeder 9" mit an ihren entgegengesetzten Längsseiten vorgesehenen Ausnehmungen 35 sind die Verbindungsbügel 12' mit ihren vollbreiten Schenkeln 14 und ihren halbbreiten Schenkeln 14', U' an beiden Bandsaumseiten einander entgegengesetzt angeordnet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Dehnbares Gliederband nach Patent 1030598, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der eine der in die Hülsen (3, 4) der Doppelglieder (2) eingeführten Schenkel (14) der U-fönnigen Verbindungsbügel (12#) längsgespalten und die eine Schenkelhälfte (14") unter, die andere (14') über die in den Hülsen (3) befindliche Blattfeder (9') unter gegen diese gerichteter eigener Vorspannung geschoben ist.
  2. 2. Dehnbares Gliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Doppelgliedern (2) gemeinsame, über die Diagonalen ihrer beiden Hülsengheder (3, 4) sich erstreckende, ebene Blattfedem (9' bzw.
  3. Y') angeordnet sind. 3. Dehnbares Gliederband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Verbindungsbügel (1X), die mit ihren zwei Schenkelhälften (14', 14") auf die in der einen Hülse (3 bzw. 4) befindliche Hälfte der Blattfedern (9' bzw. 9") geschoben sind, mit ihrem anderen, vollbreiten Schenkel (14) in der anderen Hülse (4 bzw. 3) eines benachbarten Doppelgliedes (2) mit einer Spermase (15) in eine Ausnehmung (35) der dort befindlichen anderen Hälfte der Blattfedem (9* bzw. Y`) eingreifen.
DER29689A 1960-03-19 1960-03-19 Dehnbares Gliederband Pending DE1117342B (de)

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