DE1116725B - Integrierverstaerkerschaltung unter Verwendung eines Transfluxors - Google Patents
Integrierverstaerkerschaltung unter Verwendung eines TransfluxorsInfo
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Description
Unter dem Namen »Transfluxor« ist ein Schaltglied bekanntgeworden, das als steuerbarer Sechspol
mit Speichereigenschaften angesprochen werden kann. Der Übertragungswert zwischen einem Eingangsklemmenpaar
und einem Ausgangsklemmenpaar kann durch impulsweise Ansteuerung wahlweise verändert werden, wobei der Transfluxor auf Grund
der Speichereigenschaft das einmal eingestellte Übertragungsmaß beibehält. Der Transfluxor selbst ist ein
Ringkern aus einem Material mit zumindest angenähert rechteckiger Hystereseschleife, wobei mindestens
zwei Öffnungen eingeführt sind, derart, daß der in dem Ring wirksame magnetische Fluß in
einem Bereich in zwei Teilflüsse aufgeteilt wird. Dieser Bereich, der eine Öffnung umschließt, wird im
folgenden als Ausgangsöffnung (gesteuerter Kreis) bezeichnet. Durch Einstellung des Flusses im Eingangsoder Steuerkreis kann es jeweils bewirkt werden,
daß die Induktivität bzw. die Gegeninduktivität der über dieser Öffnung mit dem Kern verketteten Wicklungen
verschiedene Werte annimmt, wobei durch die Remanenz des Magnetkernes die einmal eingestellten
Werte erhalten bleiben.
Bei einem Transfluxor unterscheidet man grundsätzlich zwei Lagen der Magnetisierung, und zwar
wird die Magnetisierungsrichtung z. B. im Uhrzeigersinn eines z. B. ringförmigen Transfluxors als Blokkierrichtung
bezeichnet, während eine Magnetisierung in der umgekehrten Richtung, die im allgemeinen
nicht mehr als die Hälfte des Querschnitts des Transfluxors einnehmen darf, als Einstellrichtung bezeichnet
wird. Sobald also der ganze Querschnitt eines Transfluxors in der Blockierrichtung magnetisiert ist,
ist der Transistor blockiert, d. h., es ist keine Magnetisierung um die Ausgangsöffnung möglich,
während bei auch nur teilweiser Magnetisierung des Querschnitts in der anderen Richtung der Transfluxor
mehr oder weniger eingestellt ist, d. h., es ist eine mehr oder weniger große Magnetisierung um die
Ausgangsöffnung möglich, wobei die vollständige Einstellung, wie erwähnt, dann erreicht wird, wenn
die Hälfte des Querschnitts in der Einstellrichtung magnetisiert wurde.
Aus dem Vorstehenden kann bereits auch ohne weiteres ersehen werden, daß eine derartige Einrichtung
als Integrierverstärker arbeitet, da ein einmal eingestellter Zustand, der dem Zeitintegral der
zur Einstellung verwendeten Impulse entspricht, beliebig lange erhalten bleibt, wobei diese Einstellung
durch einen nachfolgenden Impuls in entsprechendem Maße ergänzt wird.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist ein üblicher Trans-
Integrierverstärkerschaltung
unter Verwendung eines Transfluxors
unter Verwendung eines Transfluxors
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dr.-Ing. Friedrich Schreiber, München-Solln,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
fluxor T in einer bekannten Schaltung dargestellt. An dieser Figur werden die Probleme im folgenden zusammengefaßt.
Der Transfluxor T hat eine große Eingangsöffnung und eine kleine Ausgangsöffnung.
Die Eingangsöffnung ist mit der Eingangswicklung JV1 verkettet. Auf dem rechts von der Ausgangsöffnung
liegenden Schenkel sind zwei Übertragerwicklungen N 2 und JV 3 angebracht. Über die Wicklung
JV 3 wird ein Wechselstrom zugeführt, der durch induktive Kopplung über die Wicklung JV 2 dem Verbraucherwiderstand
Ra zugeführt wird. Der zuzuführende Strom wird über den Widerstand i? 3 in seinem
Wert begrenzt.
Sobald der Eingangswicklung JVl ein Spannungsimpuls bestimmter Polarität eingeprägt wird, wird
der Transfluxor ganz oder teilweise in eine definierte Remanenzlage gebracht, die von der ursprünglichen
Remanenzlage verschieden ist. Hierdurch wird die Kopplung zwischen der Wicklung JV 2 und JV 3 verändert,
so daß der dem Widerstand Ra zugeführte Strom, d. h. die diesem Widerstand zugeführte Leistung,
dem Zeitintegral über der der Eingangswicklung zugeführten Spannung proportional ist.
Wie sich mathematisch (unter Verwendung des Induktionsgesetzes) ableiten läßt ist, da der Einstellfluß
proportional Ju1 dt, wobei U1 die Eingangsspannung an der Wicklung JVl ist, und die Ausgangsleitung
P2 proportional dem Einstellfluß ist
= Ju1Jt.
Diese gleichartige Beziehung gilt für den Mittelwert des Ausgangsstromes. Die Ausgangsleistung ist
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3 . 4
dadurch begrenzt, daß der Wicklung JV 3 ein Wechsel- der Fig. 1 erläuterten Transfluxor. Über die Wickstrom
zugeführt wird, der einmal in der Blockierrich- lung JVl wird wiederum die zu integrierende Spanning
und einmal in der Einstellrichtung des Magnet- nung U1 zugeführt. Bei positivem Vorzeichen bewirkt
feldes wirkt. Hierbei besteht die Gefahr, daß die diese Spannung ein Einstellen des zunächst blockier-Halbwellen,
die in der Einstellrichtung liegen, das 5 ten Transfluxors. Darüber hinaus sind die beiden
durch die Eingangsspannung U1 hervorgerufene Feld Wicklungen JV 4 und N 5 angeordnet. Diese beiden
unterstützen und hierbei eine zusätzliche Einstellung Wicklungen sind auf je einen Schenkel der Überhervorrufen,
die der Eingangsspannung nicht mehr trageröffnung diametral angeordnet, so daß sie also
entspricht. Aus diesem Grunde muß mindestens eine mit verschiedenen Bereichen des Eisenquerschnittes
der Halbwellen des über die Wicklung JV 3 zugeführ- io des Transfluxors verkettet sind. Die Wicklungen
ten Wechselstromes in der Amplitude so weit be- liegen in Reihe mit dem Verbraucher Ra. Erfingrenzt
werden, daß eine Fehleinstellung sicher ver- dungsgemäß wird über beide Wicklungen je einer von
mieden wird. zwei in der Phase zueinander verschobenen Takt-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verstärker- pulse gleicher Frequenz zugeführt. Diese beiden Pha-
schaltung mit einem Transfluxor, bei dem die Aus- 15 sen des Taktpulses werden von der Impulsquelle I
gangsleistung sehr viel weiter erhöht werden kann. (Trägergenerator) über zwei Ausgänge abgenommen.
Im Gegensatz zu bekannten Transfluxorschaltun- Die Polarität der Impulse bzw. die Wicklungen JV 4
gen, die als Integrierverstärker arbeiten, ist die Schal- und JV 5 sind hierbei so gepolt, daß durch die Im-
tung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, pulse jeweils ein in Blockierrichtung verlaufender
daß die Ausgangsleistung über zwei diametral auf 20 Fluß, das ist in dem dargestellten Beispiel ein durch
den Schenkeln der Übertrageröffnung angeordneten die Pfeile in der Richtung von oben nach unten
Wicklungen abgenommen wird, die wechselweise mit wiedergegebener Fluß, unterstützt wird. Die beiden
je einer Halbwelle eines Speisewechselstromes vor- Wicklungen sind ausgangsseitig zusammengefaßt. In
zugsweise über eine Gleichrichterschaltung abgegrif- der Zuleitung zu den Wicklungen sind die Dioden
fen werden, wobei die den einzelnen Wicklungen zu- 25 Dl und Dl eingeschaltet, die verhindern, daß ein
zuführende Polarität und der Wicklungssinn derart die Einstellung des Transistors unterstützender Strom
aufeinander abgestimmt sind, daß ein resultierendes über eine der Wicklungen fließen kann. Durch
Feld jeweils in Richtung des den Transfluxor blök- Addition der Impulse beider Phasen entsteht in dem
kierenden Flusses entsteht. Verbraucher Ra praktisch ein pulslängenmodulierter
Bei der Schaltung nach der Erfindung wird also 3° Strom, dessen zeitlicher Mittelwert von dem indukdie
Ausgangsleistung nicht wie bei den bekannten tiven Widerstand JV 4 und NS bestimmt ist. Der inSchaltungen
über einen einzigen Schenkel der Aus- duktive Widerstand der Wicklungen iV4 und N 5
gangsöffnung zugeführt, sondern die dem Verbrau- wiederum ist, wie oben erläutert, von der Größe des
eher gegebenenfalls über eine Gleichrichterschaltung eingestellten Flusses abhängig,
zuzuführende Wechselstromleistung wird nach seinen 35 Sofern der Transfluxor voll eingestellt ist, fließt, da Polaritäten aufgetrennt und die beiden möglichen während jeder Halbwelle die induktive Wirkung JV 4 Polaritäten werden über die beiden Schenkel des bzw. NS vorhanden ist, ein verhältnismäßig kleiner Transfluxors zugeführt, wobei Polarität und Wick- Magnetisierungsstrom, der, sofern notwendig, komlungssinn für jeden Schenkel so gewählt sind, daß je- pensiert werden kann. Bei voll blockiertem Transweils nur eine Flußänderung in Richtung des den 4° fluxor hingegen fließt ein maximaler Strom, da in die-Transfluxor blockierenden Flusses entsteht. Hier- sem Fall die beiden Wicklungen als einfache Luftdurch wird mit Sicherheit die Gefahr ausgeschlossen, spulen wirken, also praktisch nicht wirksam sind,
daß durch einzelne Halbwellen des dem Verbraucher An Hand des in Fig. 3 dargestellten Impulsdiazuzuführenden Wechselstromes der Transfluxor zu- gramms werden die Verhältnisse für teilweise eingesätzlich eingestellt wird. 45 stellte Transfluxoren erläutert. In den Zeilen a)
zuzuführende Wechselstromleistung wird nach seinen 35 Sofern der Transfluxor voll eingestellt ist, fließt, da Polaritäten aufgetrennt und die beiden möglichen während jeder Halbwelle die induktive Wirkung JV 4 Polaritäten werden über die beiden Schenkel des bzw. NS vorhanden ist, ein verhältnismäßig kleiner Transfluxors zugeführt, wobei Polarität und Wick- Magnetisierungsstrom, der, sofern notwendig, komlungssinn für jeden Schenkel so gewählt sind, daß je- pensiert werden kann. Bei voll blockiertem Transweils nur eine Flußänderung in Richtung des den 4° fluxor hingegen fließt ein maximaler Strom, da in die-Transfluxor blockierenden Flusses entsteht. Hier- sem Fall die beiden Wicklungen als einfache Luftdurch wird mit Sicherheit die Gefahr ausgeschlossen, spulen wirken, also praktisch nicht wirksam sind,
daß durch einzelne Halbwellen des dem Verbraucher An Hand des in Fig. 3 dargestellten Impulsdiazuzuführenden Wechselstromes der Transfluxor zu- gramms werden die Verhältnisse für teilweise eingesätzlich eingestellt wird. 45 stellte Transfluxoren erläutert. In den Zeilen a)
Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung der Ver- und b) sind die einzelnen Impulsspannungen, die von
Stärkerschaltung nach der Erfindung werden als dem Impulsgenerator I (vgl. Fig. 2) abgegeben wer-Steuerwechselstrom
zwei phasenverschobene Impuls- den, aufgezeichnet. Je nach dem Grad der Einstelfolgen
unipolarer Impulse dem Verbraucher über die lung des Transfluxors wird der Magnetkreis um die
beiden Schenkel der Ausgangsöffnung zugeführt, wo- 50 Übertrageröffnung durch jeden in der Wicklung N4
bei die beiden Impulsfolgen in der Phase um vor- oder JV 5 (vgl. Fig. 2) fließenden Impuls mehr oder
zugsweise 180° verschoben sind. Dem Verbraucher weniger schnell in den Sättigungszustand ummagnetikann
eine maximale Leistung dann zugeführt werden, siert, wobei in den Wicklungen JV 4 bzw. JV 5 wähwenn
die Frequenz des Trägergenerators so abge- rend der Impulsdauer eines von der Impulsquelle I
stimmt wird, daß im voll eingestellten Zustand des 55 zugeführten Speiseimpulses zunächst der Minimal-Transfluxors
die Ummagnetisierung um die Aus- strom und dann der Maximalstrom fließt. Das Vergangsöffnung
gerade am Ende einer Halbwelle abge- hältnis von zeitlicher Dauer Minimal- und Maximalschlossen
ist. strom ist abhängig von dem Grad der Einstellung, so
Einzelheiten der Erfindung sowie deren Vorteile daß auch der zeitliche Mittelwert dieses Stromes vom
werden an Hand der in der Zeichnung in den Fig. 2 60 Grad der Einstellung, d. h. vom Zeitintegral der
bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiele im folgenden Eingangsspannung linear abhängig ist (vgl. Zeile c).
erläutert. Als Verbraucherstrom stellt sich somit ein Mittelwert
Die Fig. 2 zeigt einen Transfluxor T, der aus Über- ein, der diesem Verhältnis entspricht. Dieser Strom
sichtlichkeitsgründen in einer speziellen Rechteck- in dem Verbraucher ist also linear abhängig vom
form wiedergegeben ist. Der Transfluxor entspricht 65 Zeitintegral der Eingangsspannung,
mit der Anzahl seiner Öffnungen sowie der Anzahl Der an Hand der Fig. 2 erläuterte integrierende
der auf ihm aufgebrauchten Wicklungen sowie in Verstärker arbeitet somit stetig, wobei gegenüber den
seiner grundsätzlichen Wirkungsweise dem an Hand bekannten, aus einem Transfluxor aufgebauten inte-
grierenden Verstärkern der Vorteil größerer Ausgangsleistung gegeben ist.
Soll der von der Impulsquelle gespeiste Kreis galvanisch von dem den Verbraucher speisenden Ausgangskreis
getrennt werden, dann kann gemäß dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel dies gemäß
einer Ausbildung des Erfindungsgedankens dadurch geschehen, daß auf den beiden Schenkeln der
Ausgangsöffnung je zwei Wicklungen, nämlich je eine von der Impulsquelle I gespeiste Primär- und je eine
den Verbraucher Ra speisende Sekundärwicklung angebracht werden. In diesem Fall werden die Dioden
D 3 und D 4 zur Entkopplung der beiden Sekundärwicklungen in den Sekundärkreis angeordnet. Eine
Ausführungsform nach Fig. 4 besitzt einen schlechteren Wirkungsgrad als eine Ausführungsform nach
Fig. 2, da ein Teil der Leistung in dem Widerstand R3 verbraucht wird, der in einem Ersatzbild in Reihe
zum Widerstand Ra liegen würde. Dieser Widerstand R3 ist aber mit Rücksicht auf eine Begrenzung des
vom Speisegenerator abzunehmenden Stromes notwendig.
Claims (3)
1. Integrierverstärkerschaltung unter Verwendung eines Transfluxors, der mit der zu integrierenden
Eingangsspannung eingestellt bzw. blokkiert wird und über dessen Ausgangsöffnung die
Ausgangsleistung abgegriffen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsleistung über zwei
diametral auf den Schenkeln der Ausgangsöffnung angeordneten Wicklungen abgenommen wird, die
wechselweise mit je einer Halbwelle eines Speisewechselstromes vorzugsweise über eine Gleichrichterschaltung
gespeist werden, wobei die den einzelnen Wicklungen zuzuführende Polarität des Stromes und der Wicklungssinn derart abgestimmt
sind, daß das über diese Wicklungen induzierte Feld in Richtung des den Transfluxor blockierenden
Flusses wirkt.
2. Integrierverstärkerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Speisewechselstrom
zwei zueinander in der Phase vorzugsweise um 180° verschobene Impulsfolgen gleicher Frequenz
mit Impulsen, deren Dauer vorzugsweise mit der maximal an der Ausgangsöffnung vorkommenden
Ummägnetisierungszeit übereinstimmt, die je über einen Schenkel der Übertrageröffnung
dem Verbraucher zugeführt werden.
3. Integrierverstärkerschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung
einer galvanischen Trennung zwischen Speisestromquelle und Verbraucherkreis auf jedem Schenkel der Ausgangsöffnung je eine mit
der Impulsquelle verbundene Primär- und je eine den Verbraucher speisende, vorzugsweise durch
einen Gleichrichter entkoppelte Sekundärwicklung vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 109 738/255 10.61
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL266620D NL266620A (de) | 1960-07-08 | ||
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Applications Claiming Priority (1)
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| DES69291A DE1116725B (de) | 1960-07-08 | 1960-07-08 | Integrierverstaerkerschaltung unter Verwendung eines Transfluxors |
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ID=7500881
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1116725B (de) |
| FR (1) | FR1294560A (de) |
| GB (1) | GB978783A (de) |
| NL (1) | NL266620A (de) |
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- 1961-07-10 US US122868A patent/US3214600A/en not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1294560A (fr) | 1962-05-26 |
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