DE1116463B - Sternradrechen oder Sternrechwender - Google Patents
Sternradrechen oder SternrechwenderInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
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Description
Die Erfindung betrifft; einen Sternradrechen oder Sternrechwender mit am Gestell angeordneten Laufrädern,
bei dem zwischen den Lauf rädern mehrere an Schwenkarmen höhenbewegliche Rechenräder am
Gestellbalken angeordnet sind.
Bei den bekannten Heuwerbungsmaschinen dieser Art ist das Gestell ungefedert auf den Laufrädern abgestützt.
Die bekannten Maschinen sind somit nur durch die höhenbewegliche Lagerung der Rechenräder
am Gestell gegenüber Stößen beim Begegnen von Bodenunebenheiten gesichert.
Bei einer anderen Art von Heuwerbungsmaschinen, den sogenannten Trommehrechwendern, hat man
auch schon Hoch- und Tiefstellvorrichtungen für die Arbeitswerkzeuge, also die mit Zinken versehene
Trommel, vorgesehen. Diese Zinkentrommeln sind durch besondere Entlastungsfedern entlastet und sind
dadurch während des Betriebes in einem gewissen Schwebezustand gehalten.
Der Nachteil dieser Federanordnung, bei der die Zinkentrommel während des Betriebes nicht mit dem
Boden in Berührung ist, besteht darin, daß beim Überfahren von Bodenvertiefungen sich die Trommel,
die ja ständig in den Federn aufgehängt ist, nicht den veränderten Bodenverhältnissen anpassen kann und
unverändert in ihrer Lage verharrt, so daß die Zinken das Erntegut nicht ausreichend bearbeiten können.
Bei den eingangs erwähnten Rechenradanordnungen mit durch Federn entlasteten Rechenrädern, die in
Höjienrichtung beweglich gegenüber dem Gestell gelagert
sind, ergibt sich der Nachteil, daß beim Befahren von Bodenerhöhungen das Rechenrad nach
oben ausweicht und infolge Abnehmens der Federkraft gegenüber dem Gestell dieses entlastet wird, wodurch
die Gefahr des seitlichen Abrutschens besteht. Da in diesem Falle außerdem der Druck des Rechenradßs
auf den Boden stark zunimmt, besteht die Gefahr, daß die Zinken den Boden aufwühlen
und Sand od. dgl. in das Erntegut hineingerecht wird. Wenn diese bekannte Vorrichtung eine Vertiefung
überfährt, besteht die Gefahr, daß die Rechenräder mit einem zu geringen Druck auf dem
Boden aufruhen, so daß nicht mehr sauber gerecht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sternradrechen oder einen Sternrechwender, bei dem
die Rechenräder durch Bodenberührung angetrieben werden, so auszubilden, daß die das Rutschen bewirkenden
Kräfte klein gehalten werden und dabei die Druckunterschiede der Rechenräder auf dem Boden
beim Überfahren von Senken und Erhebungen verringert werden. Es soll also ein möglichst konstanter
Sternradrechen oder Sternrechwender
Anmelder:
C. van der LeIy N. V.,
Maasland (Niederlande)
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart N, Am Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 6. Februar 1953
Niederlande vom 6. Februar 1953
Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Bodendruck der Rechenräder während des Überfahrens von Bodenunebenheiten erzielt werden.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die getrennt für sich bekanntgewordenen
Federungen bei einem Sternradrechen oder Sternrechwender vereinigt sind, indem zwischen den Schwenkarmen
der Rechenräder und dem Gestellbalken Gewichtsentlastungsfedern angeordnet sowie weiterhin
die Lauf räder höhenbeweglich am Gestell angeordnet sind und dieses gegenüber den Laufrädern mit mindestens
je einer Feder abgestützt ist, wobei die Federung der Laufräder härter als die der Rechenräder gehalten
ist.
Außer den vorgenannten Vorteilen wird durch eine verhältnismäßig starre Federung der Laufräder jede
Interferenz mit der schlafferen Federung der Rechenräder vermieden, wobei gleichzeitig der Betrieb dadurch
verbessert wird, daß eine gleichmäßigere Wirkung der Laufräder entsteht, von denen wenigstens
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eins eine erhebliche seitliche Kraft auf den Boden übertragen kann. Diese Seitenkraftübertragung ist bei
einem unabgefederten Gestell insoweit gestört, als der Raddruck, insbesondere beim Fahren mit größerer
Geschwindigkeit, sehr veränderlich ist und in den Augenblicken eines geringen Raddruckes das seitliche
Rutschen der Maschine einsetzen kann. Wenn dagegen das Rad ausreichend abgefedert ist, bleibt der
Raddruck konstant, und die Gefahr des Rutschens ist vermieden. Das Rutschen würde die Wirkung der
Rechenräder nachteilig beeinflussen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es
zeigt
Fig. 1 die federnde Befestigung eines Laufrades am Gestell eines Rechens in Seitenansicht,
Fig. 2 und 3 in Draufsicht bzw. in Seitenansicht eine abgeänderte Ausführungsform,
Fig. 4 und 5 in Draufsicht bzw. in Seitenansicht eine weitere Ausführungsform,
Fig. 6 und 7 in Draufsicht bzw. in Seitenansicht eine andere Ausführungsform.
Gemäß Fig. 1 besteht das Fahrgestell eines Heurechens aus einem Balken 1, dem eine lotrechte
Buchse 10 angeschweißt ist. In der Buchse 10 ist eine Welle 11 drehbar gelagert. Das untere Ende der
Welle 11 ist durch eine Stange 12 starr mit der Achse 13 des Laufrades 2 verbunden. Am unteren Ende der
Welle 11 ist ein Ring 14 befestigt. Zwischen diesem Ring 14 und dem unteren Ende der Buchse 10 ist
eine um die Welle 11 liegende Druckfeder 15 angeordnet. Um den oberhalb der Buchse 10 hinausragenden
Teil der Welle 11 ist ebenfalls eine Druckfeder 16 angeordnet. Diese Feder 16 liegt zwischen
einem in der Nähe des oberen Endes der Welle 11 angeordneten Ring 17 und dem oberen Ende der
Buchse 10.
Das Gestell federt im wesentlichen mittels der Feder 15. Die Feder 16 begrenzt in federnder Weise
das Auseinanderbewegen des Rades 2 und des Balkens 1, falls das Rad 2 durch eine Grube fährt
oder das Gestell aufgehoben wird, während sie auch gleichzeitig dafür sorgt, daß die Feder 15 immer
unter gewissem Druck gegen ihre Anschläge anliegt.
Weiter ist auf der Welle 11 und dem Balken 1 eine Einrichtung vorgesehen, mit der die Lage der Ebene
des Laufrades 2 gegenüber dem Balken 1 eingestellt werden kann. Diese Einrichtung besteht aus einem
Arm 18, der sich um einen waagerechten, in der Welle 11 gelagerten Stift 19 in einer lotrechten Ebene
drehen kann, jedoch in waagerechtem Sinne nicht drehbar ist, ohne das Rad 2 um die Achslinie der
Buchse 10 zu verschwenken. Dieser Arm wirkt mit Einschnitten im waagerechten oberen Rand einer am
Balken 1 angeschweißten, gebogenen Platte 20 zusammen, die konzentrisch zur Achslinie der Buchse
10 angeordnet ist. Wenn der Arm 18 in einem bestimmten Einschnitt liegt, hat die Ebene des Laufrades
2 eine bestimmte Lage gegenüber dem Balken 1.
Um zu verhindern, daß bei einer relativen Bewegung der Welle 11 und des Balkens 1 in lotrechtem
Sinne der Arm 18 die Einschnitte verlassen würde, wird er federnd im betreffenden Einschnitt gehalten,
was durch den Druck einer mit einem Ende fest mit dem Arm 18 verbundenen Feder 18.4 erfolgt, deren
anderes Ende lose durch eine Öffnung in einem fest mit der Welle 11 verbundenen Vorsprung 21 hindurchgeführt
ist.
Fig. 2 und 3 veranschaulichen eine federnde Befestigung eines Rechenrades am Kurbelzapfen einer
Kurbel 22, deren Welle in einem mit dem Balken 1 fest verbundenen Lager 23 gelagert ist. Der Druck des
S Rechenrades auf den Boden kann dadurch vermindert werden, daß eine Stange 24 so verschoben wird,
daß die an ihrem einen Ende mit dieser Stange verbundenen Federn 25 gespannt werden, wodurch das
andere Ende von jeder Feder 25 eine Zugkraft am
ίο oberen Ende eines an der Kurbel 22 angeschweißten
Nockens 26 ausübt. Die federnde Befestigung des Laufrades 2 unterscheidet sich von der Befestigung
nach Fig. 1 dadurch, daß das Laufrad 2, dessen Achse 13 auch hier durch eine Stange 12 mit einer
lotrechten Welle 11 verbunden ist, hier nicht mit der Welle 11 in einer Buchse verschiebbar, sondern nur
drehbar in einer Buchse 27 gelagert ist. Da hier keine axiale Verschiebung auftreten kann, ist das Feststellen
in einer bestimmten Lage der Welle 11 in der Buchse 27 auf einfache Weise möglich.
Die Buchse 27 ist mit einer Stange 28 fest verbunden, in der zwei parallele waagerechte Stifte 29
und 30 gelagert sind. Am Balken 1 sind Stützglieder 31 und 32 angeschweißt, die durch einen Steg 33 miteinander
verbunden sind. Die Enden dieser Glieder 31 und 32 tragen Lager für parallele waagerechte
Stifte 34 und 35. Der Abstand zwischen den Stiften 34 und 35 ist dem Abstand zwischen den Stiften 29
und 30 gleich. Die Stifte 29 und 34 sind durch eine Stange 36 verbunden, während die Stifte 30 und 35
miteinander durch die beiden Schenkel 37 einer Gabel 38 in Verbindung stehen, wobei die Schenkel
37 auch noch durch eine Stange 39 miteinander verbunden sind. Dabei ist der Abstand zwischen den
Stiften 30 und 35 dem Abstand zwischen den Stiften 29 und 34 gleich, so daß bei einer bestimmten
Lage des Balkens 1 nur eine Parallelverschiebung der Stange 28 und somit auch der Welle 11 möglich ist.
Die Stange 28 trägt am oberen Ende einen umgebogenen Teil 40, der mit einem lotrechten Loch
zum Durchlaß einer Schraubenspindel 41 versehen ist. Die Schraubenspindel 41 weist am oberen Ende
eine Kurbel 42 auf, mit deren HiKe die Spindel in einer an der unteren Seite des Armes 40 anliegenden,
gegen Verdrehen gesicherten Mutter 43 auf und ab geschraubt werden kann. Weiter trägt die Spindel 41
eine Scheibe 44, gegen die das eine Ende einer Druckfeder 45 anliegt, deren anderes Ende sich an
einer weiteren Scheibe 46 abstützt, die den Druck an einen Stift 47 weitergibt, der in an der Gabel 38 befestigten
Armen 48 gelagert ist. Die Scheibe 46 ist mit dem Stift 47 durch ein lotrechtes Rohr 49 verbunden,
in dessen oberes Ende das glatte untere Ende 49/1 der Spindel 41 eingeschlossen ist. Dieses Ende 49/1
ist im Rohr 49 frei drehbar und verschiebbar, verhindert jedoch eine unerwünschte Drehung des Rohres
49 um die Achslinie des Stiftes 47.
Für eine gegebene durchschnittliche Belastung des Laufrades 2 muß zum Erreichen der gewünschten
durchschnittlichen Lage des Balkens 1 gegenüber dem Boden die Schraubenspindel 41 in eine bestimmte
Lage zur Mutter 43 gebracht werden, was dadurch erreicht werden kann, daß die Spindel 41 mittels der
Kurbel 42 einige Male gedreht wird.
Eine dritte Ausführung der Befestigung des Laufrades 2 am Balken 1 ist in Fig. 4 und 5 dargestellt.
Nach dieser Ausführung trägt der Balken angeschweißte Vorsprünge 50, 51, 52 und 53. Die Vor-
Sprünge 50 und 51 bzw. 52 und 53 tragen einen waagerechten Stift 54 bzw. 55, um den eine Buchse
56 bzw. 57 drehbar angeordnet ist. Die Buchse 56 bzw. 57 trägt einen Arm 58 bzw. 59, durch dessen
freies Ende ein Stift 60 bzw. 61 hindurchgeführt ist. Die Stifte 60 und 61 sind weiter in Vorsprüngen
einer lotrechten Buchse 62 gelagert, in der die mit der Achse 13 des Laufrades 2 verbundene Welle 11 drehbar
und feststellbar angeordnet ist. Die Stifte 54, 55, 60 und 61 haben parallele Achslinien, wobei der Abstand
zwischen den Stiften 54 und 55 demjenigen zwischen den Stiften 60 und 61 entspricht, während
auch die Abstände zwischen den Stiften 54 und 60 und zwischen den Stiften 55 und 61 einander gleich
sind, so daß bei einer gegebenen Lage des Balkens 1 nur eine Parallelverschiebung der Buchse 62 möglich
ist.
Der Balken 1 trägt weiter einen festen Arm 63, und die Buchse 62 ist mit einem schräg nach oben gerichteten
Arm 64 versehen. Zwischen den äußeren Enden der Arme 63 und 64 ist eine Zugfeder 65 eingespannt.
Die Lage und Anordnung der Arme 63 und 64 ist derart, daß die Mittellinie der Schraubenfeder
65 lotrecht steht und einen Abstand zur Achslinie der Buchse 62 hat, der dem Abstand der Achse
13 des Rades 2 zur Achslinie der Buchse 62 gleich ist, wobei die Feder 65 außerdem in der Ebene des
Rades 2 liegt, wenn dieses sich in einer der beim Betrieb meist üblichen Lagen befindet. Hierdurch wird
erreicht, daß die Stifte 54, 55, 60 und 61 von den Drücken, die das Gewicht des Rechens dort sonst erregen
könnte, entlastet werden.
Eine vierte Ausführung des federnden Laufrades ist in Fig. 6 und 7 dargestellt. Diese weicht nur in
der Art und Weise, in der die Einrichtung zum Feststellen des um eine lotrechte Achse schwenkbaren
Laufrades in einer bestimmten Lage ausgeführt ist, von der Ausführung nach Fig. 1 ab. Die den in Fig. 1
dargestellten Teilen entsprechenden Teile der Vorrichtung sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
Nach Fig. 6 und 7 ist das Schlußorgan 17 für die Druckfeder 16 mit einem waagerechten Arm 66 versehen.
Am Balken 1 ist ein Vorsprung 67 angeschweißt, der am oberen Ende eine Öffnung hat,
durch die ein dünner, in seiner Ebene gekrümmter, biegsamer Stahlstreifen 68 hindurchgeführt ist, der
am einen Ende gabelförmig ausgeführt ist und mit dieser Gabel 69 das Ende des Armes 66 umfaßt. Der
Arm 66 und die Gabel 69 sind durch einen lotrechten Stift 70 miteinander verbunden. Der Streifen 68 kann
im Vorsprung 67 durch eine mit einer Kurbel 71 versehene Schraubenspindel 72 festgeklemmt werden, die
in eine mit Muttergewinde versehene lotrechte Bohrung im Kopf des Vorsprunges 67 eingeschraubt
werden kann. Wenn die Welle 11 sich axial in der Buchse 10 verschiebt, wird der Streifen 68 gebogen,
der jedoch in seinen gebogenen Lagen eine beträchtliche Drehung der Welle 11 in der Buchse 10 verhindert.
Diese Einrichtung zum Verriegeln der Lage der Laufradebene kann grundsätzlich auch bei den
anderen beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung Anwendung finden.
Claims (8)
1. Sternradrechen oder Sternrechwender mit am Gestell angeordneten Laufrädern, bei dem
zwischen den Laufrädern mehrere an Schwenkarmen höhenbewegliche Rechenräder am Gestellbalken
angeordnet sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender getrennt für sich bekannter
Merkmale:
a) Zwischen den Schwenkarmen (22) der Rechenräder (9) und dem Gestellbalken (1)
sind Gewichtsentlastungsfedern (25) angeordnet;
b) die Laufräder (2) sind höhenbeweglich am Gestell angeordnet, und dieses ist gegenüber
den Laufrädern mit mindestens je einer Feder (15) abgestützt, wobei die Federung
der Lauf räder härter als die der Rechenräder ist.
2. Sternradrechen oder Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rechenrad- und die Laufradfederung von Hand einstellbar sind.
3. Sternradrechen oder Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Laufrad (2) mit einer lotrechten Stange (11) verbunden ist, die einen seitlich vorspringenden
Arm (66) trägt, an dessen Ende ein biegsamer Stab (68) in zwei Richtungen bewegbar befestigt
ist, wobei am Gestell (1) eine Klemmeinrichtung (67, 71, 72) vorgesehen ist, mit der der biegsame
Stab (68) in gewünschter Lage festklemmbar ist.
4. Sternradrechen oder Sternrechwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Laufrad (2) an einer lotrechten Stange (11) befestigt ist, die in einer am
Gestell befestigten Führung (10) eingefaßt ist, und die Federung aus einer Druckfeder (15) besteht,
die unterhalb der Führung (10) um die lotrechte Stange (11) angebracht ist.
5. Sternradrechen oder Sternrechwender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Druckfeder (16) auch um den oberhalb der Führung (10) liegenden Teil der lotrechten Stange (11)
angeordnet ist.
6. Sternradrechen oder Sternrechwender nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
mit dem oberen Ende der mit dem Laufrad (2) verbundenen lotrechten Stange (11) ein um eine
waagerechte Achse (19) drehbarer Riegel (18) verbunden ist, der mit mehreren im Abstand von der
lotrechten Schwenkachse (11) des Laufrades (2) liegenden Aussparungen in einem starr am Gestell
befestigten Rand (20) zusammenwirkt.
7. Sternradrechen oder Sternrechwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das
Laufrad unabgefedert an einer Tragvorrichtung gelagert ist, die durch um waagerechte Achsen
gelenkige parallele Stangen mit dem Gestell verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine (37)
der Stangen (36, 37) außerhalb der Tragvorrichtung (27, 28) verlängert ist, wobei die Federung
die Form einer Schraubenfeder (45) hat, die auf die Verlängerung (48) eine Kraft ausübt, deren
Reaktion an der Tragvorrichtung (27, 28) angreift (Fig. 2 und 3).
8. Sternradrechen oder Sternrechwender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das
Laufrad unabgefedert an einer Tragvorrichtung gelagert ist, die im wesentlichen nur lotrecht und
parallel zu sich selbst gegenüber dem Gestell beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
federnde Organ eine Schraubenfeder (65) ist, von der ein Ende fest in einem Punkt des Gestelles
(1, 63) und deren anderes Ende an einem Punkt der Tragvorrichtung (62, 64) angreift, wobei diese
beiden Punkte lotrecht oberhalb des niedrigsten
Punktes des Laufrades (2) in der Arbeitslage oder in einer der Arbeitslagen liegen (Fig. 4 und 5).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 802022, 815 123;
österreichische Patentschrift Nr. 169 958; USA.-Patentschrift Nr. 2447 354.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 109 737/40 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1116463X | 1953-02-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1116463B true DE1116463B (de) | 1961-11-02 |
Family
ID=19869527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL17842A Pending DE1116463B (de) | 1953-02-06 | 1954-02-01 | Sternradrechen oder Sternrechwender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1116463B (de) |
Cited By (1)
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- 1954-02-01 DE DEL17842A patent/DE1116463B/de active Pending
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| US10123481B2 (en) | 2012-09-11 | 2018-11-13 | Enoagricola Rossi S.R.L. | Swather with a single or double raking frame, device for arms with wheel rakes and corresponding wheel rakes |
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