DE1116296B - Schaltstreifen, insbesondere Schalt- und Trennloetoesenstreifen - Google Patents
Schaltstreifen, insbesondere Schalt- und TrennloetoesenstreifenInfo
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Description
- Schaltstreifen, insbesondere Schalt-und Trennlötösenstreifen Zusatz zum Patent 1094 839 Die Erfindung betrifft einen Schaltstreifen, insbesondere einen Schalt- und Tennlötösenstreifen, gemäß Patent 1094 839 bestehend aus einer größeren Anzahl von Mehrfach-Federkontakten, bei denen die Kontaktfedern bei nicht eingeführtem Schalt- oder Trennstecker an einem Zwischenstück anliegen, das in der Einführungsrichtung des Steckers verschiebbar ist, wobei sich beim Einführen des Steckers zwischen die Kontaktfedern ein Teil des Steckers an die Stelle des Zwischenstückes schiebt.
- Der Mehrfach-Federkontakt gemäß dem Hauptpatent zeichnet sich dadurch aus, daß - unabhängig davon, ob der Federkontakt mit einem Trenn- oder einem Schaltstecker zusammenarbeitet - die Beanspruchung der Kontaktfedern in der Stellung, in der sie keinen Kontakt machen, keinesfalls größer, vorzugsweise jedoch kleiner als in der Kontaktstellung ist. Hierdurch ergibt sich gegenüber den bekannten Ausführungen bei gleichem Kontaktdruck eine wesentliche Erhöhung der Lebensdauer des Mehrfach-Federkontaktes.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, unter Verwendung dieses Mehrfach-Federkontaktes gemäß dem Hauptpatent einen Schaltstreifen, insbesondere einen Schalt- und Trennlötösenstreifen, wie er für fernmeldetechnische Zwecke vielfach Verwendung findet, so auszubilden, daß sich ein in fertigungs- und montagetechnischer Hinsicht einfacher Aufbau des Schaltstreifens ergibt und zugleich die Wartung des Schaltstreifens wesentlich erleichtert wird.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Schaltstreifen aus in Längsrichtung des Streifens nebeneinandergeschichteten, jeweils als Träger mehrerer Mehrfach-Federkoatakte dienenden Isolierstoffplatten besteht, die an ihrer oberen Schmalseite Führungen für die gegen Federkraft verschiebbaren Zwischenglieder und an ihren Breitseiten Ausnehmungen und/oderDurchbrüche zurAufnahme der Kontaktfederanschlüsse aufweisen.
- Als besonders vorteilhaft hat sich dabei eine Ausgestaltung der Erfindung erwiesen, bei der die Isolierstoffplatten ohne Zwischenlage nebeneinandergeschichtet sind und die in Ausnehmungen der Breitseiten der Isolierstoffplatten liegenden Kontaktfederanschlüsse auf den zu einer Isolierstoffplatte gehörenden beiden Breitseiten jeweils in Höhenrichtung gegeneinander »auf Lücke« versetzt sind. Die gegenseitige Staffelung der an aneinanderliegenden Breitseiten benachbarter Isolierstoffplatten vorgesehenen Kontaktfederanschlüsse ermöglicht somit die Einsparung zusätzlicher Isolierstoff-Zwischenlagen, so daß die Zahl der zum Aufbau des erfindungsgemäßen Schaltstreifens erforderlichen Einzelteile wesentlich vermindert wird.
- Bei einem Schaltstreifen, bei dem die einander entsprechenden Anschlüsse eines Federkontaktes an einander gegenüberliegenden Schmalseiten der Isolierstoffplatte, jedoch in gleicher Höhenlage herausgeführt sind, hat es sich gemäß einer weiteren Ausführungsfonn der Erfindung als günstig erwiesen, wenn die Isolierstoffplatten im Bereich unterhalb der einzelnen Mehrfach-Federkontakte Durchbrüche aufweisen, die zur Aufnahme der zwecks Unterkreuzung der darüberliegenden Kontaktfederanschlüsse tiefer geführten Teile der Anschlüsse dienen. Die Anordnung von einander entsprechenden Anschlüssen eines Federkontaktes in gleicher Höhenlage an gegenüberliegenden Schmalseiten der Isolierstoffplatte verringert weitgehend die Möglichkeit von Fehlschaltungen beim Anschluß des Schaltstreifens.
- Wenn die verschiebbaren Zwischenstücke der Mehrfach-Federkontakte als Zylinderstifte ausgebildet sind, so weisen die Isolierstoffplatten zweckmäßig an ihrer oberen Schmalseite eine Anzahl von senkrecht liegenden Bohrungen auf, die zur Aufnahme der hülsenförmigen Führungskörper für die Zwischenstücke und die auf die Zwischenstücke wirkenden Federglieder dienen.
- Selbstverständlich können die verschiebbaren Zwischenstücke der Mehrfach-Federkontakte auch einen beliebigen anderen Querschnitt erhalten, beispielsweise ein sternförmiges Profil od. dgl. Wenn der Mehrfach-Federkontakt aus vier symmetrisch zur Achse des verschiebbaren Zwischenstückes angeordneten Kontaktfedern besteht, so hat es sich gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung als günstig erwiesen, wenn zwei Seiten des von den Achsen der vier Kontaktfedern eines Mehrfach-Federkontaktes begrenzten quadratischen Prismas parallel zu den beiden Breitseiten der Isolierstoffplatte liegen. Auf diesd Weise kann nämlich die Betätigung der nebeneinander auf einer Isolierstoffplatte des Schaltstreifens angeordneten Mehrfach-Federkontakte durch einen in seiner Querschnittsform als einfache Platte ausgebildeten gemeinsamen Stecker erfolgen.
- In fertigungstechnischer Hinsicht ist es besonders zweckmäßig, wenn die an den Schmalseiten der Isolierstoffplatte herausgeführten Kontaktfederanschlüsse einstückig mit den aus Federdraht hergestellten Kontaktfedem der Mehrfach-Federkontakte ausgebildet sind.
- Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels hervor. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht einer Isolierstoffplatte des erfindungsgemäßen Schaltstreifens, Fig. 2 eine Aufsicht auf diese Isolierstoffplatte, Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 eine Seitenansicht auf die Schmalseiten zweier nebeneinander angeordneter Isolierstoffplatten, Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V-V der Fig. 1, Fig. 6 eine gegenüber der Darstellung in Fig. 5 um 450 gedrehte (Teil-) Schnittansicht längs der Linie VI-VI der Fig. 2.
- Der erfindungsgemäße Schaltstreifen ist aus mehreren ohne Zwischenlage nebeneinandergeschichteten Isolierstoffplatten 1, la aufgebaut, die mit Zapfen 2 in eine nicht dargestellte Grundplatte eingreifen.
- Die Isolierstoffplatte 1 dient als Träger mehrerer Mehrfach-Federkontakte 3, 3 a, 3 b, 3 c, die an der oberen Schmalseite 4 der Isoherstoffplatte 1 angeordnet sind.
- Die Mehrfach-Federkontakte 3 bestehen jeweils aus vier Kontaktfedem 5, die an einem parallel zur Achse der Kontaktfedern verschiebbaren Zwischenstück 6 anliegen. Das Zwischenstück 6 kann dabei - wie im Hauptpatent im einzelnen erläutert ist - aus Kontaktmaterial oder aus Isolierstoff bestehen, je nachdem, ob die anliegenden Kontaktfedern 5 bei nicht eingeführtem Stecker miteinander verbunden oder voneinander getrennt sein sollen. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Zwischenstücke 6 der nebeneinanderliegenden Mehrfach-Federkontakte 3, 3 a, 3 b, 3 c einer Isolierstoffplatte nicht einheitlich, sondern in unterschiedlicher Weise auszuführen.
- Die verschiebbaren Zwischenstücke 6 der Mehrfach-Federkontakte 3 sind bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel als einfache Zy- linderstifte ausgebildet, die in einer Isolierstoffhülse 7 (vgl. Fig. 5) geführt sind. Die Isoherstoffhülsen 7 sitzen in Bohrungen 8 der Isolierstoffplatte 1 und sind in diesen beispielsweise durch Verkleben festgelegt.
- Im Innem der Führungshülse 7 sind Schraubenfedern 9 angeordnet, die an ihrem oberen Ende an einem Ansatz 6a der Zwischenglieder 6 anliegen und sich mit ihrem unteren Ende an einem in der Hülse 7 festgelegten Bauteil 10 abstützen.
- Die -einstückig mit den Kontaktfedern 5 der Mehrfach-Federkontakte 3 ausgebildeten Anschlüsse 5a sind an den beiden seitlichen Schmalseiten 11, 12 der Isolierstoffplatte 1 herausgeführt. Wie sich insbesondere aus Fig. 4 ergibt, sind dabei die Kontaktfederanschlüsse 5a auf den zu einer Isolierstoffplatte (z. B. 1) gehörenden beiden Breitseiten 13, 14 jeweils in Höhenrichtung gegeneinander »auf Lücke« versetzt. Auf diese Weise können die Isoherstoffplatten ohne Zwischenlage nebeneinandergeschichtet werden.
- Die Führung der Kontaktfederanschlüsse 5a an den beiden Breitseiten der Isoherstoffplatte 1 geht besonders aus Fig. 1 hervor. Um zu erreichen, daß einander entsprechende Anschlüsse eines Federkontaktes 3 jeweils in gleicher Höhenlage an einander gegenüberliegenden Schmalseiten 11, 12 der Isolierstoffplatte 1 herausgeführt sind, weist die Isolierstoffplatte 1 im Bereich unterhalb der einzelnen Federkontakte 3 jeweils einen Durchbruch 15 auf, der zur Aufnahme derjenigen Teile der Anschlüsse 5a dient, die die darüberliegenden Kontaktfederanschlüsse unterkreuzen.
- Im Bereich der Führungshülsen 7 sind die Kontaktfedem 5 in Ausnehmungen an der Außenseite der Hülsen 7 derart geführt, daß sie glatt mit der Außenseite der Hülsen 7 abschließen. Auf diese Weise können die Bohrungen 8 an der Oberseite 4 der Isolierstoffplatte 1 einfach zylindrisch ausgeführt sein.
- Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Kontaktfedem 5 der einzelnen Mehrfach-Federkontakte 3 derart angeordnet, daß jeweils zwei Seiten des von den Achsen der vier Kontaktfedem 5 begrenzten quadratischen Prismas parallel zu den beiden Breitseiten 13, 14 der Isolierstoffplatte 1 liegen. Dadurch ist erreicht, daß der nicht dargestellte, in die Mehrfach-Federkontakte einführbare Schalt- oder Trennstecker den Querschnitt eines langgestreckten Rechtecks aufweist, somit unter Verwendung einer einfachen Trägerplatte hergestellt sein kann.
- Im Bereich der beiden Breitseiten 13, 14 Regen die Kontaktfederanschlüsse 5a - soweit sie nicht in den Durchbrüchen 15 geführt sind - in nutartigen Vertiefungen, so daß sie über die Außenfläche der Isolierstoffplatie 1 nicht vorstehen; benachbarte Isolierstoffplatten 1, la können sich daher glatt aneinander anlegen (vgl. Fig. 4).
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1.. Schaltstreifen, insbesondere Schalt- und Trennlötösenstreifen, bestehend aus einer größeren Anzahl von Mehrfach-Federkontakten gemäß Patent 1094 839, bei denen die Kontaktfedern bei nicht eingeführtem Schalt- oder Trennstecker an einem Zwischenstück anliegen, das in der Einführungsrichtung des Steckers verschiebbar ist, wobei sich beim Einführen des Steckers zwischen die Kontaktfedem ein Teil des Steckers an die Stelle des Zwischenstückes schiebt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstreifen aus in Längsrichtung des Streifens nebeneinandergeschichteten, jeweils als Träger mehrerer Mehrfach-Federkontakte (3, 3 a, 3 b, 3 e) -dienenden Isolierstoffplatten (z. B. 1, la) besteht, die an ihrer oberen Schmalseite (4) Führungen (7) für die gegen Federkraft verschiebbaren Zwischenglieder (6) und an ihren Breitseiten (13, 14) Ausnehmungen und/oder Durchbrüche (15) zur Aufnahme der Kontaktfederanschlüsse (5 a) aufweisen.
- 2. Schaltstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffplatten (1, la) ohne Zwischenlage nebeneinandergeschichtet sind und daß die in Ausnehmungen der Breitseiten (13, 14) der Isolierstoffplatten liegenden Kontaktfederanschlüsse (5a) auf den zu einer Isolierstoffplatte gehörenden beiden Breitseiten jeweils in Höhenrichtung gegeneinander »auf Lücke« versetzt sind. 3. Schaltstreifen nach den Ansprüchen 1 und 2, bei dem die einander entsprechenden Anschlüsse eines Federkontaktes an einander gegenüberliegenden Schmalseiten der Isolierstoffplatte, jedoch in gleicher Höhenlage herausgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffplatten (1, 1 a) im Bereich unterhalb der einzelnen Mehrfach-Federkontakte (z. B. 3) Durchbrüche (15) aufweisen, die zur Aufnahme der zwecks Unterkreuzung der darüberliegenden Kontaktfederanschlüsse (5a) tiefer geführten Teile der Anschlüsse dienen. 4. Schaltstreifen nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei dem die verschiebbaren Zwischenstücke als Zylinderstifte ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffplatten (1, la) an ihrer oberen Schmalseite (4) eine Anzahl von senkrecht liegenden Bohrungen (8) aufweisen, die zur Aufnahme der hülsenförmigen Führungskörper (7) für die Zwischenstücke (6) und die auf die Zwischenstücke wirkenden Federglieder (9) dienen. 5. Schaltstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem jeder Mehrfach-Federkontakt aus vier symmetrisch zur Achse des Zwischenstückes angeordneten Kontaktfedem besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Seiten des von den Achsen der vier Kontaktfedem (5) eines Mehrfach-Federkontaktes (z. B. 3) begrenzten quadratischen Prismas parallel zu den beiden Breitseiten (13, 14) der Isolierstoffplatte (1) liegen. 6. Schaltstreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Schmalseiten (11, 12) der Isolierstoffplatte (1) herausgeführten Kontaktfederanschlüsse (5a) einstückig mit den aus Federdraht hergestellten Kontaktfedem (5) der Mehrfach-Federkontakte (z. B. 3) ausgebildet sind.
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