DE1115973B - Impulsgesteuerte Druckmaschine - Google Patents
Impulsgesteuerte DruckmaschineInfo
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- DE1115973B DE1115973B DEC21014A DEC0021014A DE1115973B DE 1115973 B DE1115973 B DE 1115973B DE C21014 A DEC21014 A DE C21014A DE C0021014 A DEC0021014 A DE C0021014A DE 1115973 B DE1115973 B DE 1115973B
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf zyklisch arbeitende Druckmaschinen zum zeilenweisen Drucken unter
Steuerung durch elektrische Impulse, die der Maschhie gemäß Ablesung von Aufzeichnungsträgern
verpßiiliisselt übermittelt werden.
. JtJiie bekannte Druckmaschine dieser Art zeigt einen Druckmechanismus zum Drucken von alphabetischen oder zahlenmäßigen Angaben und Zeichen unter Steuerung durch verschlüsselte elektrische Impulse, die dieser Maschine durch Buchungskarten-Ablesevorrichtungen übermittelt werden. Die zu druckenden Angaben werden jede in eine Kartenspalte mittels einer oder zwei nach einem Schlüssel mit zwölf Aufzeichnungsstellen in diese Spalte eingesetzten Lochungen eingetragen. Zehn dieser Stellen für die Eintragung von Zahlenangaben sind von 9 bis 0 beziffert, und zwei zusätzliche Aufzeichnungssteiljen im oberen Teil jeder Spalte sind mit 11 und 12 bezeichnet. Zur Aufzeichnung von alphabetischen Angäben wird bei einer bekannten Vorrichtung ein Schlüssel mit zwei kombinierten Lochungen benutzt, ausgenommen für die Buchstaben O und I, die durch die Ziffern 0 und 1 dargestellt werden.
. JtJiie bekannte Druckmaschine dieser Art zeigt einen Druckmechanismus zum Drucken von alphabetischen oder zahlenmäßigen Angaben und Zeichen unter Steuerung durch verschlüsselte elektrische Impulse, die dieser Maschine durch Buchungskarten-Ablesevorrichtungen übermittelt werden. Die zu druckenden Angaben werden jede in eine Kartenspalte mittels einer oder zwei nach einem Schlüssel mit zwölf Aufzeichnungsstellen in diese Spalte eingesetzten Lochungen eingetragen. Zehn dieser Stellen für die Eintragung von Zahlenangaben sind von 9 bis 0 beziffert, und zwei zusätzliche Aufzeichnungssteiljen im oberen Teil jeder Spalte sind mit 11 und 12 bezeichnet. Zur Aufzeichnung von alphabetischen Angäben wird bei einer bekannten Vorrichtung ein Schlüssel mit zwei kombinierten Lochungen benutzt, ausgenommen für die Buchstaben O und I, die durch die Ziffern 0 und 1 dargestellt werden.
In der verschlüsselten Darstellung eines Buchstabens wird eine erste Lochung, die Gruppenwahllochung
genannt sei, in eine Spalte an einer der Stellen 9, 8 odfr 7 gelocht, die eine erste Lochungsgruppe bilden.
Eine zweite Lochung, die Vollzugslochung genannt sei, wird in dieselbe Spalte in eine zweite Lochungsgruppe
je nach dem dargestellten Buchstaben oder Zeichen an eine der Stellen 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 oder
11 gesetzt. Die in einer Spalte alleinstehende Lochung 11 kann den Druck eines Punktes steuern. Man kann
so mit diesem Schlüssel siebenunddreißig Zeichen darstellen, davon vierundzwanzig Buchstaben, zehn
Ziffern, zwei Buchstaben O und I und ein Zeichen (den Punkt).
Ziel der Erfindung ist ein Druckmechanismus mit einer Entschlüsselungsvorrichtung, die die Anwendung
!eines erweiterten alphanumerischen oder Zeichenschlüssels gestattet, worin Kombinationen möglicher
Lochungen der ersten Gruppe, die sogenannten , Gruppenwahllochungen, benutzt werden, um das Auswählen
von zusätzlichen Gruppen zu ermöglichen. Das heißt, man kann nach der Erfindung, ausgehend
■ von dem obenerwähnten bekannten Schlüssel, worin . die Lochungen 9, 8 und 7 der ersten Gruppe einzeln
eine Gruppenauswahl steuern können, einen erweiterten Schlüssel benutzen, und zwar mittels Auswählen
von zusätzlichen, durch Kombination von Gruppenwahllochungen wie 9-8 und 9-7 gebildeten
Gruppen.
Impulsgesteuerte Druckmaschine
Anmelder:
Compagnie des Machines Bull, Paris
Compagnie des Machines Bull, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. B. Wehr, Dipl.-Ing. H. Seiler,
Berlin-Grunewald, Lynarstr. 1,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann,
Nürnberg 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 17. März 1959 (Nr. 789 560)
Frankreich vom 17. März 1959 (Nr. 789 560)
Indem die gelegentliche Benutzung der Aufzeichnungsstelle 12 in der zweiten Lochungsgruppe vorgesehen
wird, schafft man einen Schlüssel mit einer, zwei oder drei Marken oder Lochungen, der die
Aufzeichnung eines unter neunundfünfzig verschiedenen Ziffern, Buchstaben oder Zeichen ausgewählten
Schriftzeichens in einer Spalte erlaubt.
Es sind Anordnungen bekannt, die zur Gewinnung eines erweiterten Schlüssels zusätzliche Lochkombinationen
vorsehen, worin einzelne Lochungen mit Zahlenbedeutung von einer zweiten Lochung in der
nächstniedrigeren Aufzeichnungsstelle begleitet sein können. In diesem Fall muß das Entschlüsselungssystem der auswertenden Maschine, je nachdem, ob
eine Zahlenlochung einfach oder doppelt ist, eine verschiedene
Auswahl vollziehen können. Die Anwendung eines Schlüssels dieser Art bereitet Schwierigkeiten,
die seine erweiterte Anwendung verhindern.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende zyklisch arbeitende impulsgesteuerte Druckmaschine hat zunächst in an sich bekannter Weise eine an ihrem Umfang mit parallelen, in Gruppen unterteilten Typenreihen versehene Typentrommel. Deren Typen gehen im Verlauf eines Arbeitszyklus vor einem Anschlagmechanismus vorbei, der in einem bestimmten Zykluszeitpunkt über eine Entschlüsselungsvorrichtung betätigt werden kann, um hierbei ein ausgewähltes
Die den Gegenstand der Erfindung bildende zyklisch arbeitende impulsgesteuerte Druckmaschine hat zunächst in an sich bekannter Weise eine an ihrem Umfang mit parallelen, in Gruppen unterteilten Typenreihen versehene Typentrommel. Deren Typen gehen im Verlauf eines Arbeitszyklus vor einem Anschlagmechanismus vorbei, der in einem bestimmten Zykluszeitpunkt über eine Entschlüsselungsvorrichtung betätigt werden kann, um hierbei ein ausgewähltes
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Schriftzeichen zu drucken; dessen Auswahl erfolgt Fig. 4 ein Grundsatzschaltbild der Steuerkreise für
durch in einem Zyklus auf zwei Gruppen verteilte den selbsttätigen Druck der in Zahlen enthaltenen
Steuerimpulse, wobei eine aus einem oder mehreren Nullen,
Impulsen bestehende erste Impulsgruppe eine Schrift- Fig. 5 ein Diagramm des Schließens der Nockenzeichengruppe
aus einer Reihe von Schriftzeichen- 5 kontakte in den Stromkreisen der Fig. 4,
gruppen auswählt und eine zweite aus einem Vollzugs- Fig. 6 A, 6 B, 6 C, 6 D und 6 F getrennte Ansichten impuls bestehende Impulsgruppe ein Zeichen in der von Teilen des Mechanismus,
gruppen auswählt und eine zweite aus einem Vollzugs- Fig. 6 A, 6 B, 6 C, 6 D und 6 F getrennte Ansichten impuls bestehende Impulsgruppe ein Zeichen in der von Teilen des Mechanismus,
gewählten Schriftzeichengruppe auswählt. Diese Druck- Fig. 7, 8, 9 und 10 verschiedene Stellungen gewisser
maschine ist nach der Erfindung dadurch gekenn- Organe während des Betriebes des Mechanismus,
zeichnet, daß die Entschlüsselungsvorrichtung mittels io Fig. 11 ein Bruchstück einer Buchungskarte,
eines von den Steuerimpulsen erregten Elektro- Die vereinigten Fig. IA und IB zeigen einen nach magneten nacheinander Auswahlklinken steuert, die der Erfindung ausgeführten Druckmechanismus. Die ihrerseits die Einstellung von Auswahlhebeln steuern, Druckmechanismen sind in der Maschine in zwei welche unter Kontrolle der Impulse der ersten Reihen abwechselnd auf der einen und anderen Seite Gruppe einen um die feste Achse eines Betätigungs- 15 einer Ebene X-Y angeordnet, die durch die Drehhebels beweglichen Auswahlsektor mit gestaffelten achse A einer Typentrommel 1 hindurchgeht. Diese Anschlägen einstellen, wogegen eine während der Anordnung ermöglicht, zur Unterbringung jedes Übermittlung der Auswahlimpulse der ersten Gruppe Mechanismus das doppelte der Breite in Anspruch zu festgehaltene weitere Klinke durch einen Vollzugs- nehmen, die einem Schriftzeichen auf einer Druckimpuls der zweiten Gruppe betätigt werden kann und 20 zeile zugewiesen ist. Die Fig. 1A zeigt zum Teil die hierbei eine an sich bekannte Betätigungsklinke in symmetrische Anordnung der beiden Reihen von einem bestimmten Zykluszeitpunkt mit einem sich Druckmechanismen in der Maschine. Die Typensynchron mit der Typentrommel bewegenden Mit- trommel wird mit gleichförmiger Drehbewegung an nahmeorgan in Eingriff bringt, wobei die Bewegung den Anschlagmechanismen mit der Geschwindigkeit dieses Mitnahmeorganes auf einen Hebel übertragen 25 von einer Umdrehung je Maschinenzyklus vorbeiwird, der zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einen bewegt. Erhabene Schriftzeichen sind am Umfang in seiner Bahn liegenden Anschlag des Auswahlsektors der Trommel eingeprägt und in bekannter Weise in trifft und damit den Betätigungshebel anstößt, der den bezug auf die Druckmechanismen angeordnet. Jeder Anschlagmechanismus zum Drucken des ausgewählten Druckmechanismus ist auf einer Tragplatte 2 montiert, Zeichens in einem bestimmten Zykluszeitpunkt auslöst. 30 die durch Schrauben 80 und 81 auf mit dem Ma-
zeichnet, daß die Entschlüsselungsvorrichtung mittels io Fig. 11 ein Bruchstück einer Buchungskarte,
eines von den Steuerimpulsen erregten Elektro- Die vereinigten Fig. IA und IB zeigen einen nach magneten nacheinander Auswahlklinken steuert, die der Erfindung ausgeführten Druckmechanismus. Die ihrerseits die Einstellung von Auswahlhebeln steuern, Druckmechanismen sind in der Maschine in zwei welche unter Kontrolle der Impulse der ersten Reihen abwechselnd auf der einen und anderen Seite Gruppe einen um die feste Achse eines Betätigungs- 15 einer Ebene X-Y angeordnet, die durch die Drehhebels beweglichen Auswahlsektor mit gestaffelten achse A einer Typentrommel 1 hindurchgeht. Diese Anschlägen einstellen, wogegen eine während der Anordnung ermöglicht, zur Unterbringung jedes Übermittlung der Auswahlimpulse der ersten Gruppe Mechanismus das doppelte der Breite in Anspruch zu festgehaltene weitere Klinke durch einen Vollzugs- nehmen, die einem Schriftzeichen auf einer Druckimpuls der zweiten Gruppe betätigt werden kann und 20 zeile zugewiesen ist. Die Fig. 1A zeigt zum Teil die hierbei eine an sich bekannte Betätigungsklinke in symmetrische Anordnung der beiden Reihen von einem bestimmten Zykluszeitpunkt mit einem sich Druckmechanismen in der Maschine. Die Typensynchron mit der Typentrommel bewegenden Mit- trommel wird mit gleichförmiger Drehbewegung an nahmeorgan in Eingriff bringt, wobei die Bewegung den Anschlagmechanismen mit der Geschwindigkeit dieses Mitnahmeorganes auf einen Hebel übertragen 25 von einer Umdrehung je Maschinenzyklus vorbeiwird, der zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einen bewegt. Erhabene Schriftzeichen sind am Umfang in seiner Bahn liegenden Anschlag des Auswahlsektors der Trommel eingeprägt und in bekannter Weise in trifft und damit den Betätigungshebel anstößt, der den bezug auf die Druckmechanismen angeordnet. Jeder Anschlagmechanismus zum Drucken des ausgewählten Druckmechanismus ist auf einer Tragplatte 2 montiert, Zeichens in einem bestimmten Zykluszeitpunkt auslöst. 30 die durch Schrauben 80 und 81 auf mit dem Ma-
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf durch schinengestell fest verbundenen Tragschienen 3 und 4
Buchungskarten gesteuerte zyklisch arbeitende Druck- gehalten wird. Schienen 62, 63, 64 und 82 sind mit
maschinen, in denen die Dauer eines Arbeitszyklus in Kerben versehen, die zur genauen Einstellung jedes
eine gewisse Anzahl gleicher Teile oder Zykluspunkte Mechanismus in bezug auf eine Druckzeile dienen,
geteilt ist, deren Dauer innerhalb des Zyklus im all- 35 Zum Drucken können ein oder mehrere Papiergemeinen dem Vollzug einer Elementarfunktion ent- blöcke 65, z. B. mit Kopierblättern oder einem Kopierspricht. Es wird z. B. bei einer Druckmaschine dieser band 66, zwischen die Typentrommel und die Druck-Art die Dauer jedes Zyklus oft in fünfzehn Punkte mechanismen gelegt werden. Die Einstellung und der geteilt, wobei jeder der zwölf ersten Punkte jedes Vorschub des den Druck empfangenden Papiers Zyklus der Zeit für das Ablesen jeder der zwölf Auf- 40 werden in der Maschine mittels bekannter Vorzeichnungsstellen in den Buchungskartenspalten ent- richtungen gesichert, die nicht beschrieben werden, spricht. Elektrische Impulse, die in verschiedenen Der in Fig. IA und IB dargestellte Druckmecha-Spalten abgelesenen Marken oder Lochungen ent- nismus enthält zwei unterschiedliche Teile: den Ansprechen, können gleichzeitig verschiedenen Druck- schlagmechanismus und den Entschlüsselungsmechamechanismsn der Maschine übermittelt werden. 45 nismus. Der Anschlagmechanismus ist in Fig. 1A mit
geteilt ist, deren Dauer innerhalb des Zyklus im all- 35 Zum Drucken können ein oder mehrere Papiergemeinen dem Vollzug einer Elementarfunktion ent- blöcke 65, z. B. mit Kopierblättern oder einem Kopierspricht. Es wird z. B. bei einer Druckmaschine dieser band 66, zwischen die Typentrommel und die Druck-Art die Dauer jedes Zyklus oft in fünfzehn Punkte mechanismen gelegt werden. Die Einstellung und der geteilt, wobei jeder der zwölf ersten Punkte jedes Vorschub des den Druck empfangenden Papiers Zyklus der Zeit für das Ablesen jeder der zwölf Auf- 40 werden in der Maschine mittels bekannter Vorzeichnungsstellen in den Buchungskartenspalten ent- richtungen gesichert, die nicht beschrieben werden, spricht. Elektrische Impulse, die in verschiedenen Der in Fig. IA und IB dargestellte Druckmecha-Spalten abgelesenen Marken oder Lochungen ent- nismus enthält zwei unterschiedliche Teile: den Ansprechen, können gleichzeitig verschiedenen Druck- schlagmechanismus und den Entschlüsselungsmechamechanismsn der Maschine übermittelt werden. 45 nismus. Der Anschlagmechanismus ist in Fig. 1A mit
Die den Gegenstand der Erfindung bildenden An- der Typentrommel dargestellt, während der Entordnungen
ermöglichen die Ausführung von Ma- schlüsselungsmechanismus nahezu vollständig in
schinen, die mit einem erweiterten Schlüssel arbeiten Fig. IB dargestellt ist. In Fig. IA ist der Anschlagkönnen,
ohne die Dauer der Zykluspunkte und die mechanismus eines Schnelldruckwerks wiedergegeben,
Anzahl der Punkte je Zyklus zu erhöhen. 50 wie er in Verbindung mit dem Gegenstand der Er-
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den findung verwendet werden kann. Er soll hier nur sehr
Ansprüchen hervor. Ein Ausführungsbeispiel wird an summarisch beschrieben werden.
Hand der Zeichnungen im folgenden beschrieben. In Der für die Steuerung der Maschine vorgesehene
diesen zeigen Schlüssel ist ein erweiterter Schlüssel für neun-
Fig. 1A und 1B (welche Figuren entlang der 55 undfünfzig Ziffern, Buchstaben oder Zeichen und den
Linie V-W zu vereinigen sind) die schematische Ge- gegebenenfalls selbsttätigen Druck der Nullen. Ein
samtansicht eines Druck- und Entschlüsselungsmecha- Maschinenzyldus ist in fünfzehn »Punkte« eingeteilt,
nismus einer Druckmaschine, und die Typentrommel ist für jeden Druckmecha-
Fig. 2 die Hauptorgane eines Betätigungsmecha- nismus an ihrem Umfang in neunzig gleiche Teile genismus
für die Auswahl-, Halte- und Spannschiene 60 teilt. Der Druck eines Schriftzeichens kann im Vereiner
Mechanismenreihe einer Druckmaschine, lauf eines von zehn Zykluspunkten stattfinden. Die
Fig. 3 A ein Diagramm der Bewegungen der Aus- Buchstaben oder Zeichen sind in sechzig über einen
wahlschiene im Verlauf eines Zyklus, Winkel α auf dem Trommelumfang verteilten Stellen
Fig. 3 B ein Diagramm der in verschiedenen Fällen angeordnet. Die dreißig anderen Stellen entsprechen
auftretenden Bewegungen der Halteschiene und der 65 dem Winkel β und tragen kerne eingeprägten Zeichen.
Steuerklinke im Verlauf eines Zyklus, Die Genauigkeit der Auslösung der Anschlagmecha-
Fig. 3 C ein Diagramm der Bewegungen der Spann- nismen wird für jede Reihe von Druckmechanismen
schiene im Verlauf eines Zyklus, mit Hilfe eines als »Zeitgeberrad« bezeichneten ge-
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zahnten Zylinders 5 gewährleistet, der an seinem Um- Der Hebelarm 116, der sich auf die Nase 107 des
fang mit neun Zähnen 60 versehen ist. Er wird durch Elektromagnetankers 103 stützen kann, ist mit einem
einen Motor mit zehn Umdrehungen je Maschinen- Ansatz 118 versehen, an den ein Ende einer Feder
Zyklus und in festem Verhältnis zur Umdrehungszahl 119 angehängt ist, deren anderes Ende an einem mit
der Typentrommel in Drehung versetzt. Für genaue 5 der Tragplatte 2 verbundenen festen Punkt 120 hängt.
Regelung der Anschlagmechanismen ist ein Teil der Die als Steuerklinke bezeichnete Klinke 111 ist mit
Organe jedes Mechanismus auf einer Reglerplatte 7 drei Hebelarmen 122, 123 und 124 versehen. Der
gelagert. Diese Platte ist mit der Tragplatte 2 mittels Hebelarm 122 kann sich ebenfalls auf die Nase 107
einer zugleich ein Gelenk bildenden Schraube 67 fest des Elektromagnetankers 103 stützen. Er ist mit einem
verbunden. Eine öffnung 68 in der Platte 7 gestattet, io Ansatz 125 versehen, an den ein Ende einer Feder
die Stellung dieser Platte auf der Tragplatte 2 einzu- 126 angehängt ist, deren anderes Ende an einem mit
regeln. Eine Schraube 69 ermöglicht, die Platte 7 in der Tragplatte 2 verbundenen festen Punkt 127 hängt,
der gewählten Stellung zu blockieren. Ein mit drei Der Hebelarm 123 hat einen Vorsprung 130, der sich
Armen 10, 15 und 17 versehener Teil 11 kann um gegen eine Halteschiene 131 stützen kann; diese wird
eine mit der Reglerplatte 7 fest verbundene Achse 12 15 von einem Nocken im Lauf jedes Zyklus betätigt, wie
schwenken. Der Arm 10 wird gegen einen festen An- durch die in Fig. 3 B durch die voll ausgezogene
schlag 21 unter der Wirkung einer Feder 14 gedrückt, Kurve angegeben ist. Die als »Neunerklinke« bedie
einerseits am Arm 15 und andererseits an einem zeichnete Klinke 112 hat wie die Klinke 110 zwei
festen Punkte 16 auf der Platte 7 angehängt ist. Der Hebelarme 135 und 136. Der Hebelarm 135 kann sich
Arm 17 hat eine Öffnung 18 und einen Vorsprung 19. 20 auf die Nase 107 des Elektromagnetankers 103 stützen.
Ein mit drei Armen 28, 30 und 33 versehener Teil 26 Der Hebelarm 136 ist mit einer Klinkennase 137 und
kann um eine auf der Tragplatte 2 feststehende Achse einem Ansatz 138 versehen, an den ein Ende einer
27 schwenken. Der Arm 28 ist mit einem in der öff- Feder 139 angehängt ist, deren anderes Ende an
nung 18 des Arms 17 eingreifenden Zapfen 29 ver- einem mit der Platte 2 verbundenen festen Punkt 140
sehen. Eine Feder 31 ist einerseits am Arm 30 und 25 hängt. Die Klinken 110 und 112 werden in dem
andererseits an einem mit der Tragplatte 2 verbünde- Mechanismus in Verbindung mit den Sektorhebeln
nen festen Punkt 32 angehängt. Der Arm 33 ist mit 145 und 146 betätigt, die um eine feste Achse 147
einem Absatz 34 versehen. Ein Anschlaghebel 36 ist schwenken können. Der als »8-7-Sektor« bezeichnete
mit drei Armen 35, 38 und 41 versehen und kann um Sektorhebel 145 hat zwei Hebelarme 148 und 149.
eine feste, mit der Tragplatte 2 verbundene Achse 37 30 Der Hebelarm 148 ist mit einer Nase 150 und der
schwenken. Der Arm 35 kann sich gegen den Absatz Hebelarm 149 mit einer Stütznase 151 versehen, die
34 des Arms 33 stützen. Gegen das Ende des Arms sich auf eine Auswahlschiene 155 stützen kann, deren
41 stützt sich ein Anschlaghammer 42, der in einem von einem Nocken gesteuerte Bewegungen durch die
Träger 44 gleiten kann und durch eine Feder 45 an Kurve in Fig. 3 A gegeben sind. Das Ende des Hebeiden
Arm 41 angelegt wird. 35 arms 149 ist mit einem Sektor 152 ausgestattet, der
Eine Feder 39 ist einerseits am Arm 38 des An- zwei Kerben 153 und 154, eine Anschlagschulter 158,
schlaghebels und andererseits an einem Hebel 40 an- eine Ausrückrampe 159 und eine Nase 160 hat. Eine
gehängt, der zum Regeln der Spannung dieser Feder Feder 163 ist einerseits an einen Ansatz 164, andererdient.
Wenn das Ende des Arms 35 nicht durch den seits an einen mit der Tragplatte 2 verbundenen festen
Absatz 34 des Hebels 33 zurückgehalten wird, wird 40 Punkt 165 angehängt. Der als »Neunersektor« beder
Arm 35 unter der Wirkung der Feder 39 gegen zeichnete Sektorhebel 146 hat zwei Hebelarme 167
einen festen Anschlag 55 geführt. Bei jedem Zyklus und 168. Der Hebelarm 167 ist gerade und mit einem
wird eine Spannschiene 61 in einem bestimmten Ansatz 169 versehen, an den ein Ende einer Feder
Zykluszeitpunkt durch einen Nocken, dessen Kurven- 170 angehängt ist, die mit dem anderen Ende an
form in Fig. 3 C gezeigt ist, betätigt, um den Arm 35 45 einem auf der Tragplatte 2 festen Punkte 171 hängt,
in den Absatz 34 des Hebels 33 einzuhängen, wenn Der Hebelarm 168 ist mit einem winklig abgebogenen
dieser durch einen Druckvorgang im vorhergehenden Ansatz 173 versehen, der sich auf den Hebelarm 149
Zyklus freigegeben worden ist. stützen kann. Das Ende des Hebelarms 168 trägt
Der Entschlüsselungsmechanismus der Druckvor- einen Sektor 175. Dieser Sektor enthält eine Halterichtung
umfaßt nach Fig. 1B einen Elektromagneten 50 rampe 176, einen Zahn 177, eine als »Neunerkerbe«
100, dem die verschlüsselten elektrischen Impulse bezeichnete Kerbe 178 und eine Auflauframpe 179.
zum Steuern des Druckmechanismus zugeführt werden. Die Sektorhebel 145 und 146 dienen gemeinsam zum Dieser Eelktromagnet ist auf der Platte 2 durch Einstellen eines Gruppenauswahlsektors 181. Dieser Schrauben 101 und 102 befestigt. Vor den festen Pol- Sektor kann um eine auf einem als »Anschlagfreigabeteilen des Elektromagneten ist ein beweglicher Anker 55 hebel« bezeichneten und um eine feste Achse 184 auf 103 angebracht, der um eine Achse 104 schwenken der Tragplatte 2 schwenkbaren Hebel 183 gelagerte kann und durch eine Feder 105 gegen einen festen Achse 182 schwenken. Der Gruppenauswahlsektor einstellbaren Anschlag 106 gedrückt wird. Der be- 181 ist mit einem bogenförmigen Teil 186, einem wegliche Anker 103 ist in seinem oberen Teil mit Hebelarm 187 und einem Anschlagzapfen 188 vereiner Nase 107 versehen, gegen die sich drei als 60 sehen. Dieser Anschlagzapfen kann sich gegen den »Klinken« bezeichnete, um eine feste Achse 113 Hebelarm 148 oder gegen den Hebelarm 167 legen, schwenkbare Teile 110, 111 und 112 stützen können. Der Gruppenauswahlsektor 181 ist mit Stufen ver-Die Klinken 110, 111 und 112, deren besondere sehen, die in Fig. IB und 9, ihrer Funktion beim Formen in Fig. 1B nicht sehr deutlich erscheinen, sind Gruppenauswahlvorgang entsprechend, mit £9-8, in den Fig. 6 A, 6B und 6C gesondert dargestellt. Die 65 E8, £9-7, El und E9 bezeichnet sind. Die letzte wegen ihrer Auswahlfunktion auch als »8-7-Klinke« Stufe ER ist durch den Bogenteil 186 verlängert und bezeichnete Klinke 110 hat einen Hebelarm 116 und entspricht einer durch das Fehlen einer Gruppeneinen eine Klinkennase 117 tragenden Hebelarm 115. auswahlanzeige bestimmten Gruppe. Eine Feder 190
zum Steuern des Druckmechanismus zugeführt werden. Die Sektorhebel 145 und 146 dienen gemeinsam zum Dieser Eelktromagnet ist auf der Platte 2 durch Einstellen eines Gruppenauswahlsektors 181. Dieser Schrauben 101 und 102 befestigt. Vor den festen Pol- Sektor kann um eine auf einem als »Anschlagfreigabeteilen des Elektromagneten ist ein beweglicher Anker 55 hebel« bezeichneten und um eine feste Achse 184 auf 103 angebracht, der um eine Achse 104 schwenken der Tragplatte 2 schwenkbaren Hebel 183 gelagerte kann und durch eine Feder 105 gegen einen festen Achse 182 schwenken. Der Gruppenauswahlsektor einstellbaren Anschlag 106 gedrückt wird. Der be- 181 ist mit einem bogenförmigen Teil 186, einem wegliche Anker 103 ist in seinem oberen Teil mit Hebelarm 187 und einem Anschlagzapfen 188 vereiner Nase 107 versehen, gegen die sich drei als 60 sehen. Dieser Anschlagzapfen kann sich gegen den »Klinken« bezeichnete, um eine feste Achse 113 Hebelarm 148 oder gegen den Hebelarm 167 legen, schwenkbare Teile 110, 111 und 112 stützen können. Der Gruppenauswahlsektor 181 ist mit Stufen ver-Die Klinken 110, 111 und 112, deren besondere sehen, die in Fig. IB und 9, ihrer Funktion beim Formen in Fig. 1B nicht sehr deutlich erscheinen, sind Gruppenauswahlvorgang entsprechend, mit £9-8, in den Fig. 6 A, 6B und 6C gesondert dargestellt. Die 65 E8, £9-7, El und E9 bezeichnet sind. Die letzte wegen ihrer Auswahlfunktion auch als »8-7-Klinke« Stufe ER ist durch den Bogenteil 186 verlängert und bezeichnete Klinke 110 hat einen Hebelarm 116 und entspricht einer durch das Fehlen einer Gruppeneinen eine Klinkennase 117 tragenden Hebelarm 115. auswahlanzeige bestimmten Gruppe. Eine Feder 190
ist einerseits an den Gruppenauswahlsektor 181, andererseits an einem Punkt 191 auf dem Hebel 183
angehängt. Unter der Wirkung dieser Feder wird der Sektor 181 gegen einen der Hebelarme 148 oder 167
oder gegen einen festen Anschlag 192 auf der Tragplatte 2 gedrückt. Der Hebel 183 wird nach Fig. 1B
gegen einen festen Anschlag 185 durch die Wirkung einer Feder 196 gedruckt, die einerseits an einem
Ende dieses Hebels, andererseits an einem festen Punkt 197 auf der Tragplatte 2 befestigt ist. Das
andere Ende des Hebels 183 ist mit einem Finger 198 versehen, auf den der Arm 17 des Teils 11 sich
stützen kann. Auf der Achse 184, um die der Hebel 183 schwenken kann, kann auch ein Klinkenhebel 200
schwenken. Der Hebel 200 hat einen Kopf 201, der normalerweise durch eine Feder 203 gegen einen auf
der Tragplatte 2 festen Anschlag 202 gedrückt wird. Die Feder 203 ist einerseits an einem mit jenem Hebel
fest verbundenen Ansatz 204 und andererseits an einem festen Punkt 205 auf der Tragplatte 2 befestigt.
Der Hebel 200 trägt eine Klinke 207, die um eine mit diesem Hebel fest verbundene Achse 208
schwenken kann. Eine Feder 209 stützt sich dauernd auf das Ende 210 der Klinke 207. Der Hebel 200 ist
mit einem Anschlag 211 und einer Verlängerung 214 versehen, die einen Rand 215, eine Rampe 216, eine
Nase 217 und einen Absatz 218 aufweist. Der Vorsprung 128 des Hebelarms 124 hat hinreichende
Dicke, um sich auf die Klinke 207 oder auf den Rand 215 der Verlängerung 214 des Klinkenträgerhebels
200 (Fig. 9) stützen zu können. Während des Betriebs der Maschine kann die Klinke 207 unter der
Wirkung des Vorsprungs 128 des Hebelarms 124 mit einem der Zähne einer als »Auswahlsperrad« bezeichneten
Zahnwalze 220 in Eingriff gebracht werden. Das Auswahlsperrad erstreckt sich wie das
Zeitgeberrad 5 jeder Reihe von Druckmechanismen in der Maschine über die ganze von diesen Druckmechanismen
eingenommene Breite. Das Auswahlsperrad ist mit fünfzehn Zähnen versehen und dreht
sich im gleichen Sinn und mit zehnmal kleinerer Geschwindigkeit wie das Zeitgeberrad, d. h. in dem beschriebenen
Beispiel mit 300 Umdrehungen je Minute.
Die Auswahlschiene 155, die Spannschiene 61 und die Halteschiene 131 werden im Verlauf jedes Zyklus
durch Nocken betätigt, die diesen Schienen die durch Kurven in den Fig. 3 A, 3 B und 3 C angegebene Bewegungen
erteilen.
Die Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung der Steuerhebel dieser Schienen. Die Nocken, deren Profile
in der Figur nicht wiedergegeben sind, sind auf einer Welle O aufgekeilt; diese ist zugleich die Welle
des Auswahlsperrades, und die Nocken drehen sich daher mit der gleichen Geschwindigkeit (300 Umdrehungen
je Minute). An jedem Ende jeder Mechanismenreihe ist eine gleiche Anordnung vorgesehen.
Die Spannschiene 61 ist an ihren beiden Enden fest mit einem Hebel 230 verbunden, der um eine feste
Achse 231 schwenken kann. Ein mit dem Hebel 230 fest verbundener Hebelarm 232 ist an seinem Ende
mit einer Rolle 233 versehen, die auf einer Kurvenscheibe R rollen kann, deren Profil abgewickelt in
Fig. 3 C dargestellt ist. Eine Feder 234 ist einerseits am Hebel 230, andererseits an einem fest mit dem
Maschinengestell verbundenen Punkt 235 befestigt und legt die Rolle 233 an die Kurvenscheibe R an.
Die Halteschiene 131 ist an ihren beiden Enden mit einem Hebel 240 fest verbunden, der um eine mit
dem Maschinengestell fest verbundene Achse 241 schwenken kann. Ein mit dem Hebel 240 fest verbundener
Hebelarm 242 ist an seinem Ende mit einer Rolle 243 versehen, die auf einer Kurvenscheibe M
rollen kann, deren Profil abgewickelt in Fig. 3 B dargestellt ist. Eine einerseits am Hebel 240, andererseits
an einem festen Punkt 245 des Maschinengestells befestigte Feder 244 legt die Rolle 243 an die Kurvenscheibe
M an. Die Auswahlschiene 155 ist an ihren
ίο beiden Enden mit einem Hebel 250 fest verbunden,
der um eine am Maschinengestell fest gelagerte Achse 251 schwenken kann. Ein mit dem Hebel 250 fest
verbundener Hebelarm 252 ist an seinem Ende mit einer Rolle 253 versehen, die auf einer Kurvenscheibe
S rollen kann, deren Profil abgewickelt in Fig. 3 A dargestellt ist. Eine einerseits am Hebel
250, andererseits an einem festen Punkt 255 des Maschinengestells befestigte Feder 154 legt die Rolle
253 an die Kurvenscheibe S an.
ao Der bei dem als Ausführungsbeispiel beschriebenen Mechanismus verwendete Schlüssel ist der folgende:
| Gruppen | 6 | 5 | 4 | Vollzugsauswahl | 3 | 2 | 1 | 0 | S | 12 I leer |
| auswahl | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 0 | A | [ mZM) |
|
| leer | Z | Y | X | W | V | U | T | £ | θ! 9 | |
| 9 | H | G | F | E | D | C | B | J | , j 7 | |
| 7 | > | < | ο/ /ο |
X | Il | Δ | s! / | |||
| 30 7-9 | R | Q | P | N | M | L | K | 1 ! 8 | ||
| 8 | Σ | η | Φ | + | — | ) | ( | □i = | ||
| 8-9 | ||||||||||
Die Stellung (ZM) entspricht in dem Schlüssel dem eventuellen Drucken von sogenannten »mechanischen
Nullen«. Die Fig. 11 zeigt einige Beispiele der Auszeichnung von Ziffern, Buchstaben oder Zeichen
durch Lochungen in einer Buchungskarte.
Um die Arbeitsweise des Mechanismus zu zeigen, werden einige Beispiele von Auswahlvorgängen beschrieben.
Ist die Maschine in Betrieb, so treibt ein nicht dargestellter Synchronmotor die Typentrommel
1 mit gleichförmiger Drehung im Sinne des Pfeils Fl (Fig. IA, IB) mit einer Geschwindigkeit von
300 Umdrehungen in der Minute an (und zwar mit einer Umdrehung je Maschinenzyklus). Das Zeitgeberrad
5 jeder Reihe von Druckmechanismen wird im Sinne des Pfeils F 2 mit 3000 Umdrehungen je Minute
(zehn Umdrehungen je Zyklus) und das Auswahlsperrad 220 mit 300 Umdrehungen je Minute (eine
Umdrehung je Zyklus) im Sinne des Pfeils F3 durch einen anderen Synchronmotor angetrieben.
Der Spannschiene 61 (Fig. 1 A) wird während der Punkte 9 und 8 jedes Zyklus eine Bewegung nach links erteilt (Diagramm Fig. 3C); sie kehrt dann während der Punkte 7 und 6 des Zyklus in ihre Ruhestellung nach rechts zurück. Die Halteschiene 131 ist während der Punkte 9, 8 und 7 jedes Zyklus in der Stellung G (Fig. 8) und dann während der übrigen Zeit (Fig. 3B) in der Stellung D (Fig. 9). Die Auswahlschiene 155 (Kurve Fig. 3A) ist am Beginn des Punktes 9 jedes Zyklus in der oberen Stellung H (Fig. 7) und wird dann während der Punkte 9, 8, 7 und 6 des Zyklus allmählich in die Stellung B zurückgeführt, In den Fig. 1, 7, 8, 9 und 10 sind die dargestellten Mechanismen in Stellungen abgebildet, die den Punkten Fl, FT, F8, F9 bzw. FlO des Dia-
Der Spannschiene 61 (Fig. 1 A) wird während der Punkte 9 und 8 jedes Zyklus eine Bewegung nach links erteilt (Diagramm Fig. 3C); sie kehrt dann während der Punkte 7 und 6 des Zyklus in ihre Ruhestellung nach rechts zurück. Die Halteschiene 131 ist während der Punkte 9, 8 und 7 jedes Zyklus in der Stellung G (Fig. 8) und dann während der übrigen Zeit (Fig. 3B) in der Stellung D (Fig. 9). Die Auswahlschiene 155 (Kurve Fig. 3A) ist am Beginn des Punktes 9 jedes Zyklus in der oberen Stellung H (Fig. 7) und wird dann während der Punkte 9, 8, 7 und 6 des Zyklus allmählich in die Stellung B zurückgeführt, In den Fig. 1, 7, 8, 9 und 10 sind die dargestellten Mechanismen in Stellungen abgebildet, die den Punkten Fl, FT, F8, F9 bzw. FlO des Dia-
gramms der Fig. 3 A entsprechen. Die Fig. 7 stellt einen Teil des Mechanismus des Punktes 9 des Zyklus,
d.h. am Beginn des Gruppenauswahlvorganges, dar. Die Feder 196 legt den Anschlagfreigabehebel 183
gegen den festen Anschlag 185. Die Feder 190 legt den Gruppenauswahlsektor 181 gegen den festen Anschlag
192. Die Feder 163 legt die Stütznase 151 des Sektorhebels 145 gegen die Auswahlschiene 155. Die
Feder 170 legt die Nase 173 des Sektorhebels 146 gegen den Hebelarm 149 des Sektorhebels 145. Die
Feder 119 legt die Nase 117 der Klinke 110 gegen die Halterampe 158 des Sektors 152. Die Feder 139
legt die Klinke 137 des Hebelarmes 136 gegen die Auflauframpe 179 des Sektors 175. Die Feder 126
legt den Vorsprung 130 der Steuerklinke 111 gegen die Halteschiene 131. Die Feder 105 legt den Anker
103 des Elektromagneten 100 gegen den festen Anschlag 106. Wie schon gesagt, senkt sich die Auswahlschiene
155 während der Punkte 9, 8, 7 und 6 des Zyklus, und die Sektorhebel 145 und 146 folgen ihr
in dieser Bewegung. Der Hebel 167 trifft den Anschlag 188 des Auswahlsektors 181 und läßt diesen
um seine Achse 182 bis zu der in Fig. 7 in strichpunktierten Linien dargestellten Stellung schwenken.
Während dieser Bewegung kreuzen die verschiedenen Stufen £9-8 bis ER des Auswahlsektors nacheinander
die mögliche Bahn T des Kopfes 201 des Klinkenträgerhebels 200.
Als erstes Beispiel der Arbeitsweise des Mechanismus werden die Voraussetzungen zum Steuern des
Drückens des Multiplikationszeichens X betrachtet, das nach der obenstehenden Tafel durch eine aus der
Kombination 9-7 gebildete Gruppenauswahl und eine Vollzugswahl 3 erhalten wird.
Im Punkt 9 des Zyklus wird ein verschlüsselter Impuls 9 in den Elektromagneten 100 gesendet; dieser
wird erregt und der Anker 103 angezogen. Die Klinke 117 wird durch die Rampe 158 des Sektors 152 zurückgehalten
und hält ihrerseits den Hebel 116 oberhalb des Endes 107 des Elektromagnetankers, während
die nicht zurückgehaltene Klinke 137 in die Kerbe 178 des Sektors 175 (Neunersektor) einfällt,
der so blockiert wird.
Die Fig. 8 zeigt den Zeitpunkt (Ende des Punktes 9, Beginn des Punktes 8), in dem die Nase 173, da der
Neunersektor durch die Klinke 137 zurückgehalten wird, den Hebelarm 149 verläßt, der dann allein die
Auswahlschiene 155 in ihrer Abwärtsbewegung begleitet. Der Hebel 116 stützt sich dann gegen das
Ende 107 des Elektromagnetankers 103.
Wird der Elektromagnet 100 im Verlauf desselben Zyklus durch einen elektrischen Impuls im Punkt 8
erregt, so würde die Klinke 117 in die Kerbe 154 des Sektors 152 einfallen, und der Auswahlsektor 181
wäre festgelegt mit der Stufe E 9-8 in der Bahn T des Kopfes 201 des Klinkenträgerhebels 200. In dem beschriebenen
Beispiel für das Drucken des Zeichens X gibt es in Punkt 8 des Zyklus keinen auf den Elektromagneten
übertragenen Impuls.
In Fig. 1B ist der Mechanismus am Ende des Punktes 7 des Zyklus dargestellt, wobei der Elektromagnet
100 nacheinander durch einen Impuls 9 und einen Impuls 7 erregt wurde. In diesem Fall ist der
Sektor 152 ebenso blockiert, und der Auswahlsektor 181 ist festgelegt mit der Stufe E 9-7 in der Bahn Γ
des Kopfes 201 des Klinkenträgerhebels 200.
Aus dem Gesagten ist zu ersehen, daß der Sektor 181 entweder durch den Hebelarm 148 des 8-7-Sektors
oder durch den Hebelarm 167 des Neunersektors in seine Lage eingestellt wird, je nachdem ob ein Impuls
9 aufgetreten ist oder nicht. Bei Ausbleiben eines Impulses 9 ruht der Hebel 168 des Neunersektors mit
seiner Nase 173 auf dem Hebel 149 des 8-7-Sektors. Da der Hebelarm 167 in diesem Fall vor dem Hebelarm
148 liegt, wirkt er auf den Anschlag 188 des Auswahlsektors 181 und stellt diesen ein. Dagegen
wird der Hebelarm 167, wenn ein Impuls 9 aufgetreten ist, zurückgehalten, und es wird dann der
Hebel 148 auf den Anschlag 188 einwirken und den Auswahlsektor 181 einstellen. Die Blockierung des
8-7-Sektors durch einen Impuls 7 stellt also die Stufe £9-7 des Sektors 181 auf die Bahn des Kopfes 201
des Klinkenträgers 200 ein.
Sollte nach dem Impuls 9 weder ein Impuls 8 noch ein Impuls 7 auftreten, so würde der Sektor 152 seine
Abwärtsbewegung fortsetzen, und die Klinke 117 würde im Punkt 6 des Zyklus an den Absatz 160 des
Sektors 152 anstoßen. Der Sektor ist mit einer Ausrückrampe 159 versehen, die in diesem Augenblick
die Klinke 117 zurückstoßen würde, um den Hebel 116 zu heben und den Elektromagnetanker zu befreien.
Am Ende des Punktes 7 des Zyklus geht die Halteschiene 131 nach rechts zurück, und der Hebelann
122 der Steuerklinke 111 ruht nach Fig. 1B auf dem Ende 107 des Elektromagnetankers 103 auf. Ein Impuls
3 im Punkt 3 des Zyklus klinkt die Steuerklinke aus, die unter der Wirkung der Feder 126 nach rechts
kippt (Fig. 9), und der Vorsprung 128 des Hebels 124 stößt die Klinke 207 nach oben, die zwischen zwei
Zähne des Auswahlsperrades 220 eingreift. Wie man aus dem Vorhergehenden weiß, macht das Auswahlsperrad
eine Umdrehung je Zyklus und ist mit fünfzehn Zähnen (ein Zahn je Zykluspunkt) versehen.
Von dem Augenblick an, in dem ein Zahn des Auswahlsperrades die Klinke 207 trifft, wird der Klinkenträgerhebel
200 durch diesen Zahn mitgenommen, und der Kopf 201 dieses Hebels kommt mit einer
Stufe des Auswahlsektors 181 in einem Augenblick in Berührung, der durch eine der sechs Stellungen,
die dieser Sektor gemäß einer Gruppenwahl einnehmen kann, für einen der Zykluspunkte bestimmt ist.
Im Fall einer Gruppenauswahl 9-7 (vor dem Impuls 3) trifft der Kopf 201 des Klinkenträgerhebels
den Auswahlsektor nach drei Sechstel eines Punktes plus einen im Mechanismus vorgesehenen Sicherheitsspielraum 5. Von diesem Zeitpunkt an kippt der
Freigabehebel 183 um seine Achse 184 (Fig. IA), der Finger 198 senkt sich und erlaubt den Vorsprung 19
des Anschlagvorbereitungshebels 11, zwischen zwei Zähnen des Zeitgeberrades 5 abwärts zu gehen.
Wenn ein Zahn des Zeitgeberrades an den Vorsprung 19 anschlägt, wird der Vorbereitungshebel 11 nach
oben geschleudert, er stößt den Finger 29 zurück, kippt den Auslösehebel 26 und befreit den Anschlaghebel
36, der den Anschlaghammer 42 vorstößt; dieser trifft auf die Typentrommel gegenüber dem in sie
eingeprägten Zeichen X auf, so daß dieses Zeichen abgedruckt wird.
Fig. 10 zeigt den Druckmechanismus, wenn der Klinkenträgerhebel 200 sich in seiner Endstellung für
das Drucken des Zeichens X gegen Ende des Zykluspunktes 2 befindet (Fig. 3B). Das Drucken eines Zeichens
findet in der Tat ungefähr zwischen 1,5 und 2,5 Punkten nach dem Impuls für den Vollzug des Drukkens
statt.
109 710/269
11 12
Während der Punkte 9, 8 und 7 eines Zyklus hin- und der Feder 190 läßt den Sektor 181 nach rechts
dert, wie ersichtlich, die Wirkung der Halteschiene schwenken und befreit ihn von der Wirkung des
auf die Steuerklinke 111 deren Betätigung durch den Kopfes 201 des Klinkenträgerhebels 200. Nach dem
Elektromagneten, und sie hält den Hebel 122 dieser Drucken führt die Feder 196 den Anschlag 188 gegen
Klinke oberhalb der Nase 107 des Elektromagnet- 5 den Absatz 150 des Hebelarms 148. Dann werden,
ankers 103, ohne daß dieser berührt wird. Am Ende wenn während des Zykluspunktes 15 die Auswahl-
des Punktes 7 (Punkt/ der Kurve in Fig. 3B) stützt schiene sich wieder hebt, die Hebelarme 148 und 167
sich der genannte Hebel auf den Elektromagnetanker. gesenkt und der Auswahlsektor durch die Feder 196
Diese Stellung ist in Fig. 3 B durch die waagerechte in die in Fig. 7 wiedergegebene Stellung zurück-
Linie J-Q dargestellt. Der Vollzugsimpuls im Punkt 3 io geführt.
des Zyklus hat den Anker angezogen und läßt die Das Drucken einer Ziffer 9, 8 oder 7 oder eines
Klinke 111 kippen, bis die Klinke 207 (Fig. 9) den Zeichens / oder = wird durch einen Impuls 9 oder 8
Grund des Zwischenraums zwischen zwei Zähnen des bzw. 7 und einen im Punkt 13 jedes Zyklus systema-
Auwahlsperrades berührt. Der Hebel 122 ist von der tisch ausgesandten Impuls gesteuert. Betrachtet man
Linie J-Q (Fig. 3B) auf die Linie £ in die in Fig. 9 15 den Fall, indem wie im vorhergehenden Beispiel der
dargestellte Lage übergegangen. Wenn ein Zahn des Elektromagnet 100 einen Impuls 9 und einen Im-
Auswahlsperrades auf die Klinke 207 trifft, wird diese puls 7 zur Gruppenauswahl, aber keinen Impuls 3
nach links gestoßen, und der Vorsprung 128 gleitet erhalten hat, so steuern die Kombination 9-7 und
diese Klinke entlang (absteigender Teil L der Kurve ein Impuls 13 das Drucken des Zeichens /.
in Fig. 3 B). dann trifft dieser Vorsprung die Rampe 20 Es wird angenommen, daß der Mechanismus am
216 der Verlängerung 214 des Klinkenträgerhebels Ende des Punktes 12 (Fig. 3 B) sich in einer Stellung
200, und das Ende des Hebels 122 steigt (Teil M der entsprechend der in Fig. IB dargestellten befindet,
Kurve). Der Vorsprung 128 geht dann auf den Vor- aber mit dem Unterschied, daß die Halteschiene 131
sprang 218 über (Punkt N der Kurve) und fällt dann in ihrer äußersten rechten Stellung und die Auswahl-
gegen die Abflachung der Nase 217 der Klinken- 25 schiene 155 in ihrer tiefsten Stellung ist. In den
trägerhebelverlängerung (Punkt O der Kurve). Die in Zykluspunkten 9, 8 und 7 waren die Impulse 9 und 7,
Fig. 10 wiedergegebene Stellung wurde infolge der da die Steuerklinke 111 durch die Halteschiene 131
kraftschlüssigen Mitnahme der Klinke 207 durch zurückgehalten wurde, ohne Wirkung auf die Klinke,
einen Zahn des Sperrades 220, dann durch das Ab- Im Punkt 13 jedes Zyklus wird ein Impuls in den
stoßen des Hebels 200 und der Gesamtheit der mit 30 Elektromagneten 100 systematisch gesandt, und der
ihm verbundenen Teile erreicht. Wenn die Klinke 207 Druckmechanismus veranlaßt das Drucken eines
mit einem Zahn des Auswahlsperrades 220 (Fig. 9) Zeichens, das durch die Stellung des Auswahlsektors
in Berührung ist, hält die auf die Klinke durch den 181 in diesem Augenblick bestimmt ist. Die Bewe-
Sperrzahn übertragene Kraft die Klinke in Anlage. gungen des Hebelarmes 124 der Steuerklinke 111
Ein fester Anschlag 219 ist vorgesehen, um die 35 sind bei ICl, Ll, Ml, IVl in Fig. 3 B angegeben und
Klinke 207 auszurücken, ehe der Absatz 211 des entsprechen den durch einen Impuls 3 im vorher be-
Klinkenträgerhebels 200 den festen Anschlag 185 schriebenen Fall ausgelösten Bewegungen, aber mit
trifft. Die Feder 203 dieses Hebels führt darauf den einem leichten Unterschied. Im Zykluspunkt 15 wird
Vorsprung 218 gegen den Vorsprung 128, der in die- nämlich an den Punkt P das Zurückfallen des Vor-
ser Stellung bis zum Ende des Zyklus verbleibt. Diese 40 Sprungs 128 des Hebels 124 auf die Nase 217 des
Vorrichtung hält die Tatsache im Gedächtnis, daß in Klinkenträgerhebels 200 durch die Anwesenheit der
dem Zyklus ein Druckvorgang stattgefunden hat, und Halteschiene 131 unterbrochen, die ihre Bewegung
hindert die Auslösung einer weiteren Bewegung des nach links beendet und so den Hebel 124 in die in
Klinkenträgerhebels 200, wenn dem Elektromagneten Fig. 7 gezeigte Stellung zurückführt. Ein gemäß der
im Punkt 13 des Zyklus ein Impuls zugeführt wird. 45 Erfindung ausgeführter Mechanismus erfordert für
Die Bewegung des Hebels 183, die einen Druckvor- die Anwendung eines erweiterten Schlüssels keine
gang freigibt, kann eine sehr kleine Amplitude haben. Erhöhung der Punktanzahl je Zyklus, was bei Be-
Es genügt in der Tat, wie schon gesagt, den Vor- lassung der gleichen Zeit für jeden Zykluspunkt den
sprang 19 des Teils 11 in den Weg eines Zahnes des Nachteil einer Verlängerung der Zyklusdauer und
Zeitgeberrades 5 zu bringen; um aber einen Druck- 50 eine Verminderung der Anzahl der Zyklen je Minute
Vorgang zu veranlassen, muß der Kopf 201 des hätte.
Klinkenträgerhebels 200 der einen oder anderen Stufe In der Tafel des für die beschriebenen Arbeitsdes
Auswahlsektors 181 begegnen können. Hierzu ist beispiele verwendeten Schlüssels ist eine Stellung ZM
also ein großer Weg des Klinkenträgerhebels unter erwähnt, die als Druckstellung für »mechanische
der Wirkung des Auswahlsperrades notwendig. In- 55 Nullen« bezeichnet sei. Diese Stellung entspricht dem
dessen wurden, um jede Beschädigung des Mecha- eventuellen Drucken einer Null unter folgenden Vornismus
zu vermeiden, Vorrichtungen zum selbsttäti- aussetzungen: Zuweilen erscheint es vorteilhaft, in
gen Ausrücken des Auswahlsektors nach einer ge- den Buchungskarten die in den Zahlen enthaltenen
wissen Verstellung desselben vorgesehen. Nullen nicht zu lochen. Es ist dann notwendig, in
In Fig. 9 ist die Stufe £9-7 des Auswahlsektors 60 den mittels solcher Karten gesteuerten Druckmaschi-
181 in der Bahn Γ des Kopfes 201 des Klinken- nen Maßnahmen vorzusehen, die das selbsttätige
trägerhebels 200, der jenen Sektor bei seiner Bewe- Drucken dieser Nullen ermöglichen. Man verwendet
gung mitnimmt. Der mit dem Auswahlsektor 181 fest zu diesem Zweck gewöhnlich mechanische Vorkeh-
verbundene Hebel 187 tritt über den Hebel 183 vor rangen zum sogenannten »mechanischen Drucken der
und trifft am Ende des Weges auf den festen An- 65 Nullen«, die mittels von Hand einstellbarer Organe
schlag 193. In diesem Augenblick stützt sich der An- das selbsttätige Drucken der Nullen veranlassen oder
schlag 188 nicht mehr auf einen der Hebel 148 oder es in den gewählten Druckspaltengrappen verhindern
167, und die vereinigte Wirkung des Anschlags 193 können, wenn es systematisch gesteuert wird. In
13 14
einer Druckmaschine mit Druckmechanismen der PA cder mit den Kontakten PN ebenso gut mittels
beschriebenen Art wird das selbsttätige Drucken der Relaiskcnlskten hergestellt werden können, dieselbst-Nullen
vorzugsweise mittels elektrischer Stromkreise tätig n-acli einem vorbestimmten Programm mittels in
gesteuert, die entweder von Hand oder selbsttätig der Technik der Buchungskartenmaschinen bekannter
mittels Relais geschaltet werden. Diese Anordnung 5 Maßnahmen gesteuert werden,
gestattet, wie später gezeigt wird, das manuelle Ein- Es sei beispielsweise die Zahl 50 in die Spalten
stellen von Steuerorganen zu vermeiden; die einem CLl und CL 2 entsprechend den im Schema Fig. 4
bestimmten Arbeitsprogramm eigentümlichen Maß- dargestellten Stromkreisen zu drucken. Die Bügel CV
nahmen können selbsttätig durch die Aufstellung werden, wie angegeben, so angesetzt, daß sie die
eines mit geeigneten Schaltverbindungen versehenen io Kontakte PC mit den Kontakten PiV verbinden. Im
Steuertableaus festgelegt werden. Zykluszeitpunkt 5, in dem eine Lochung 5 in einer
Das Schema in Fig. 4 zeigt für mehrere Spalten Kartenspalte CL1 durch die Bürste BA1 abgetastet
CL 1,CL 2 . . . CL120 die elektrischen Stromkreise, werden kann, sind die Nockenkontakte CT 2, CT 3
die in der Maschine das selbsttätige Drucken der und CT S geschlossen. Das Relais Al ist erregt und
Nullen vorbereiten. Die beschriebene Anordnung ist 15 sein Kontakt al geschlossen. Das Abtasten einer
so eingerichtet, daß damit das Drucken der in den Lochung 5 läßt den Impuls 5 durch den folgenden
Zahlen enthaltenen Nullen unabhängig davon ge- Stromkreis hindurchgehen: Pluspol der Stromquelle,
steuert werden kann, ob diese Nullen in den Buchungs- Leitung LA, Nockenkontakt CTl (geschlossen), Lei-
karten gelocht sind oder nicht. Die Stromkreise sind tung ILT, Kontaktwalze RC (Lochung 5 der Karte),
mit Leitungen verbunden, die mittels Nockenkontak- 20 Bürste BA1, Kontakt a I (geschlossen) und einerseits
ten diesen Stromkreisen im Verlauf jedes Zyklus Leitung LIl, Kontakt/1 (geschlossen), Elektro-
Spannunigen oder Spannungsimpulse in einer im Dia- magnet EL 1 des Druckmechanismus der Spalte CLl
gramm Fig. 5 angegebenen Weise übermitteln. Eine und zurück zum Minuspol der Stromquelle durch die
Leitung ILT (Fig. 4) überträgt durch einen Nocken- Leitung LD. Es wird das Drucken einer 5 ausgelöst,
kontakten auf die Kontaktwalze RC der Abtast- 25 Andererseits erregt der Impuls 5 zeitweilig das Relais
vorrichtung sogenannte Ableseimpulse, die in einem Bl; dieses schließt seinen Kontakt bl, dessen Schlie-
Zyklus (Fig. 5) dem Durchlauf der Aufzeichnungs- ßen das Relais C1 und das Relais D1 erregt. Das
stellen 9-12 (Fig. 11) von Buchungskarten zwischen Relais Cl schließt seinen Kontakt el, der einen
der erwähnten Kontaktwalze und den Abtastbürsten Haltestromkreis durch die Leitung MTN für die Re-
BAl, BA2 . . . BA120 entsprechen. Die Leitung 30 Iais Cl undDl herstellt.
LAN wird während der Punkte 9-12 jedes Zyklus Die Erregung des Relais D1 schließt den Kontakt
zum Ablesen alphanumerischer Angaben in den d 1, der geschlossen gehalten wird. In der Spalte CL 2
Spalten der abgetasteten Karten durch den Nocken- wurde nichts abgelesen. Am Ende des Punktes 1
kontakt CT 2 unter Spannung gesetzt. Der Nocken- (Fig. 5) öffnet sich der Nockenkontakt CTS, und der
kontakt CT 3 setzt, wenn er geschlossen ist, die Lei- 35 Kontakt CT 4 schließt sich. Das Relais Al ist nicht
tung VLN während der Punkte 9-1 unter Spannung, mehr erregt, und sein Kontaktal öffnet sich. Die
um die Ablesung von Zahlenangaben wirksam zu durch das Schließen des Kontakts CT 4 unter Spanmachen,
und beteiligt sich beim Steuern des etwaigen nung gesetzte Leitung 0.13 erregt das Relais El, das
selbsttätigen Drückens der in den Zahlen enthaltenen den Kontakt el schließt. Im Punkt 123A des Zyklus
Nullen, wie später gezeigt wird. Der Nockenkontakt 40 wird der Kontakt CT 2 geöffnet, und der Kontakt
Cr4 setzt die Leitung 0.13 während der Punkte 0 CT6 wird geschlossen. Das Schließen des Kontakts
bis 13 jedes Zyklus unter Spannung. Der Nocken- CT 6 setzt die Leitung F13 unter Spannung, und es
kontakt CT S setzt die Leitung MTN unter Spannung, bildet sich ein Stromkreis wie folgt: Pluspol der
um den Stromkreis während der Punkte 9-13 jedes Stromquelle, Leitung LA, geschlossener Kontakt CT 6,
Zyklus aufrechtzuerhalten. Dei Nockenkontakt CT6 45 Leitung F13, Kontakt dl (geschlossen), Leitung L12,
setzt die Leitung F13 während eines Teiles der Kontakt el (geschlossen), LeitungL13, Kontakt d2
Punkte 12 und 13 unter Spannung, wodurch im (geschlossen), Relais F 2 (das erregt ist und den Kon-Punkt
13 systematisch ausgesandte Impulse übermit- takt /2 schließt). Das über die Leitung 0.13 erregte
telt werden, wie im Diagramm Fig. 5 angegeben. Der Relais El schließt seinen Kontakt el, durch den die
Nockenkontakt CT 7 setzt die Leitung D13 während 50 Spannung der Leitung F13 so auf alle Spalten rechts
der ersten Hälfte des Punktes 13 jedes Zyklus unter von Cl übertragen wird, die keine Ziffer gedruckt
Spannung. Für jede Druckspalte steuert eine Relais- haben. Im Zykluspunkt 13 schließt sich der Nockengruppe
— und zwar Al, Bl, Cl, Dl, El und Fl kontaktCT7 und setzt die LeitungD13 unter Spanfür
die erste Spaltet2, B2 ... für die zweite Spalte nung. Es bildet sich ein Stromkreis wie folgt: Pluspol
usw. für die folgenden Spalten — elektrische Kon- 55 der Stromquelle, Nockenkontakt CT 7, Leitung D13,
takte unter den im folgenden beschriebenen Bedin- Kontakt/2 (geschlossen), Elektromagnet EL 2 und
gungen. Die Leitung LAN ist für jede Druckspalte zurück zum Minuspol der Stromquelle. Die Erregung
mit Anschlußkontakten oder Steckbuchsen PAl, des Elektromagneten EL 2 im Punkt 13 löst das
PAl.. .PA 120 und die Leitung FLiV mit eben- Drucken einer Null aus. Wie ersichtlich, ist nach Ersolchen
Kontakten PiVl, PiV 2 ... PN120 versehen. 60 regung des Relais Fl der Spalte CLl der Kontakt
Ein Mittelkontakt PCI, PC2 ... PC 120 kann in /12 geschlossen, und es wird der über die Leitung
jeder Spalte mittels eines Bügels CV für das Ablesen D13 übertragene Impuls 13 dem Elektromagnet EL 1
alphanumerischer Angaben mit gelochten Nullen mit zugeführt. Da der Hebel 200 nach dem Drucken der
dem Kontakt PA und für das Ablesen von Zahlen- 5 am Hebel 124 hängenbleibt, ist die Erregung des
angaben mit selbsttätigen Drucken der gelochten oder 65 Elektromagneten ELl im Zykluspunkt 13 ohne
nicht gelochten Nullen innerhalb der Zahlen mit dem Wirkung.
Kontakt PN verbunden werden. Es ist klar, daß die Das beschriebene Beispiel hat selbstverständlich
Verbindungen der Kontakte PC mit den Kontakten keinerlei einschränkende Bedeutung; die beschrie-
benen verschiedenen Fälle der Arbeitsweise beziehen sich auf eine einzige Erfindung, und es können je
nach dem einzelnen Fall alle geeigneten Gestaltänderungen, Weglassungen und Austauschmaßnahmen getroffen
und Anwendungsmöglichkeiten wahrgenommen werden, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung
verlassen wird.
Claims (4)
1. Zyklisch arbeitende impulsgesteuerte Druckmaschine mit einer an ihrem Umfang mit parallelen,
in Gruppen unterteilten Typenreihen versehenen Typentrommel, deren Typen im Verlauf
eines Arbeitszyklus vor einem Anschlagmechanismus vorbeigehen, der in einem bestimmten Zyklus-Zeitpunkt
über eine Entschlüsselungsvorrichtung betätigt werden kann, um ein ausgewähltes Schriftzeichen zu drucken, dessen Auswahl durch
in einem Zyklus auf zwei Gruppen verteilte Steuerimpulse erfolgt, wobei eine aus einem oder
mehreren Impulsen bestehende erste Gruppe eine Schriftzeichengruppe aus einer Reihe von Schriftzeichengruppen
auswählt und eine zweite aus einem Vollzugsimpuls bestehende Gruppe ein Zeichen in der gewählten Gruppe auswählt, da-
durch gekennzeichnet, daß die Entschlüsselungsvorrichtung mittels eines von den Steuerimpulsen
erregten Elektromagneten nacheinander Auswahlklinken (110,112) steuert, die ihrerseits die Einstellung
von Auswahlhebeln (145, 146) steuern, welche unter Kontrolle der Impulse der ersten
Gruppe einen um die feste Achse eines Betätigungshebels (183) beweglichen Auswahlsektor
(181) mit gestaffelten Anschlägen (£9-8, £8 ... ER) einstellen, wogegen eine während der
Übermittlung der Auswahlimpulse der ersten Gruppe festgehaltene weitere Klinke (111) durch
einen Vollzugsimpuls der zweiten Gruppe betätigt werden kann und hierbei eine an sich bekannte
Betätigungsklinke (207) in einem bestimmten Zykluszeitpunkt mit einem sich synchron mit der
Typentrommel bewegenden Mitnahmeorgan (220) in Eingriff bringt, wobei die Bewegung dieses
Mitnahmeorgans auf einen Hebel (200) übertragen wird, der zu einem bestimmten Zeitpunkt auf
einen in seiner Bahn liegenden Anschlag des Auswahlsektors (181) trifft und damit den Betätigungshebel
(183) anstößt, der den Anschlagmechanismus zum Drucken des ausgewählten Zeichens in einem bestimmten Zykluszeitpunkt
auslöst.
2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das sich synchron mit der
Typentrommel bewegende Mitnahmeorgan (220) ein Sperrad ist.
3. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahlhebel (145,146)
der Entschlüsselungsvorrichtung je einen Sektor (152,175) mit Kerben (153,154,178) enthalten,
die ein Blockieren jedes Hebels in einer bestimmten Stellung ermöglichen, damit diese gemeinsam
eine Schriftzeichengruppe auswählen, wobei durch Federkraft der erste dieser Hebel gegen eine Auswahlschiene
(155) gezogen wird, die während der Übermittlung von Impulsen der ersten Gruppe
eine Verschiebung erfährt, und der zweite Hebel (146) gegen den ersten Hebel (145) gezogen wird,
wobei die Sektorkerben (153, 154, 178) der Auswahlhebel (145, 146) vor den Auswahlklinken
(110,112) vorbeigehen und die Anordnung so getroffen ist, daß der erste Impuls der ersten
Gruppe die beiden Klinken (110,112) freigibt, aber nur den zweiten Auswahlhebel (146) in einer
bestimmten Stellung blockiert, während ein weiterer Impuls der ersten Impulsgruppe nur den
ersten Auswahlhebel (145) in einer die Einstellung des Auswahlsektors (181) steuernden bestimmten
Stellung blockieren kann.
4. Druckmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einstellen
des Auswahlsektors (181) dienenden Hebel (145, 146) der Entschlüsselungsvorrichtung so angeordnet
sind, daß bei Ausbleiben eines Steuerimpulses im ersten Zykluszeitpunkt der ersten Steuerimpulsgruppe
der Auswahlsektor (181) gemäß der Einstellung des ersten Auswahlhebels (145) eingestellt
wird, während der zweite Auswahlhebel (146), sich auf den ersten Auswahlhebel (145)
stützend, den Auswahlsektor (181) anstößt und dessen Stellung so verschiebt, daß ein Anschlag
aus einer ersten Reihe gestaffelter Anschläge (£8, £7, ER) jenes Auswahlsektors (181) in die Bahn
der Betätigungsklinke (207) gelangt, wogegen die Übermittlung eines Steuerimpulses im ersten
Zykluszeitpunkt der ersten Steuerimpulsgruppe den zweiten Auswahlhebel (146) blockiert, das
Einstellen des Auswahlsektors (181) unmittelbar durch den ersten Auswahlhebel (145) steuert und
einen Anschlag aus einer zweiten gestaffelten Anschlagreihe (£9-8, E 9-7, E 9) des Auswahlsektors
(181) in Stellung bringt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 746411, 839 130;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044481.
Deutsche Patentschriften Nr. 746411, 839 130;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044481.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
© 109 710/269 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR789560A FR1229834A (fr) | 1959-03-17 | 1959-03-17 | Perfectionnements aux machines imprimantes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115973B true DE1115973B (de) | 1961-10-26 |
Family
ID=8712568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC21014A Pending DE1115973B (de) | 1959-03-17 | 1960-03-16 | Impulsgesteuerte Druckmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1115973B (de) |
| FR (1) | FR1229834A (de) |
| GB (1) | GB917068A (de) |
| NL (1) | NL249434A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267006B (de) * | 1962-05-24 | 1968-04-25 | Anelex Corp | Druckvorrichtung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746411C (de) * | 1937-04-24 | 1944-08-05 | Bull Sa Machines | Druckvorrichtung fuer durch Registrierkarten oder Registrierstreifen gesteuerte Maschinen |
| DE839130C (de) * | 1943-02-19 | 1952-05-15 | Ibm Deutschland | Druckwerk fuer durch Lochkarten gesteuerte Maschinen |
| DE1044481B (de) * | 1955-05-04 | 1958-11-20 | Ibm Deutschland | Druckeinrichtung fuer Geschaeftsmaschinen, insbesondere Tabelliermaschinen |
-
0
- NL NL249434D patent/NL249434A/xx unknown
-
1959
- 1959-03-17 FR FR789560A patent/FR1229834A/fr not_active Expired
-
1960
- 1960-03-10 GB GB854560A patent/GB917068A/en not_active Expired
- 1960-03-16 DE DEC21014A patent/DE1115973B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746411C (de) * | 1937-04-24 | 1944-08-05 | Bull Sa Machines | Druckvorrichtung fuer durch Registrierkarten oder Registrierstreifen gesteuerte Maschinen |
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| DE1044481B (de) * | 1955-05-04 | 1958-11-20 | Ibm Deutschland | Druckeinrichtung fuer Geschaeftsmaschinen, insbesondere Tabelliermaschinen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267006B (de) * | 1962-05-24 | 1968-04-25 | Anelex Corp | Druckvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB917068A (en) | 1963-01-30 |
| FR1229834A (fr) | 1960-09-09 |
| NL249434A (de) |
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