DE1115763B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Impulsfolge mit einer angenaehert statistischen Verteilung der Impulse - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Impulsfolge mit einer angenaehert statistischen Verteilung der ImpulseInfo
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/84—Generating pulses having a predetermined statistical distribution of a parameter, e.g. random pulse generators
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/32—Regulating or varying draft
- D01H5/36—Regulating or varying draft according to a pre-arranged pattern, e.g. to produce slubs
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- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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Description
Manche industrielle und andere Verfahren verlangen, daß bestimmte Vorgänge sich in völlig unregelmäßigen
Zeitintervallen wiederholen. Beispielsweise ist es bei der Herstellung von Textilfaden mit
Effekten, z. B. Noppengarnen, erwünscht, daß die Noppen oder ähnliche Effekte sich nicht derart wiederholen,
daß sie zur Bildung unerwünschter Muster im fertigen, aus solchen Garnen hergestellten Gewebe
Veranlassung geben.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer impulsfolge mit einer
angenähert statistischen Verteilung der Impulse und gestattet es, die möglichen Zeitintervalle zwischen
den Impulsen so zu wählen, daß dieselben größte und kleinste Werte nicht überschreiten.
Gemäß der Erfindung ist bei einer derartigen Schaltungsanordnung ein Wellenformgenerator vorgesehen,
der eine Wechselspannung konstanter Amplitude abgibt mit einer konstanten Gleichstromkomponente,
die größer ist als die halbe Amplitude der Wechselspannung; die Anordnung weist ferner
einen ersten und zweiten Kondensator, eine erste und zweite je ein Relais enthaltende Entladevorrichtung
sowie einen ersten und zweiten Umschalter auf, wobei der erste Umschalter abwechselnd den ersten
Kondensator mit dem Generator und der ersten Entladevorrichtung verbindet und der zweite Umschalter
den zweiten Kondensator im umgekehrten Sinne mit dem Generator und der Entladevorrichtung verbindet,
so daß nur einer der beiden Kondensatoren zur selben Zeit mit dem Generator verbunden ist, und wobei das
der ersten Entladevorrichtung zugeordnete Relais den zweiten Umschalter und das der zweiten Entladevorrichtung
zugeordnete Relais den ersten Umschalter dann betätigt, wenn die zugehörigen Kondensatoren
eine bestimmte untere Spannung erreicht haben.
Vorzugsweise sind die die Relais enthaltenden Entladungskreise so ausgelegt, daß jeder Kondensator
sich zeitlinear entlädt.
Die Frequenz des Wellenformgenerators kann in beliebiger Weise geändert werden, vorzugsweise dadurch,
daß mehrere feste Frequenzen zur Verfügung stehen und daß diese Frequenzen synchron mit dem
Schaltvorgang ausgewählt werden.
Die Wellenform ist vorzugsweise dreieckförmig, es können jedoch auch andere Wellenformen, beispielsweise
eine Sinuswellenform, Anwendung finden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß
der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild der Schaltanordnung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 und 4 zeigen mehrere Kurven, aus denen die Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer
Impulsfolge mit einer angenähert statistischen
Verteilung der Impulse
Anmelder:
Courtaulds Limited, London
Courtaulds Limited, London
Vertreter: Dr. A. Marck, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Roseggerstr. 3
Frankfurt/M., Roseggerstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. November 1958 (Nr. Br. 37 489/58)
Großbritannien vom 21. November 1958 (Nr. Br. 37 489/58)
Bernard Stuart Baker, London,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
prinzipielle Wirkungsweise der Schaltanordnung gemäß der Erfindung zu ersehen ist;
Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung;
Fig. 5 zeigt eine Abänderung eines Teiles der Schaltanordnung nach Fig. 3, und
Fig. 6 ist ein Wahrscheinlichkeitsdiagramm.
In Fig. 1 speist ein Generator 1, dessen Frequenz durch einen veränderbaren Eingangsparameter 8
steuerbar ist und der z. B. eine Dreieckwellenform erzeugt, die über einen Schalter 2 an einen Kondensator 3
angelegt wird, derart, daß das Potential des Kondensators sich mit der Spannung der Wellenform ändert.
Wenn der Schalter 2 umgelegt wird, wird der Kondensator vom Generator 1 getrennt und an eine ein Relais
enthaltende Entladevorrichtung 4 gelegt, durch die der Kondensator 3 sich zeitlinear entladen kann.
Wenn das Kondensatorpotential einen bestimmten Wert erreicht, spricht das Relais in der Entladevorrichtung
4 an.
Eine völlig entsprechend aufgebaute Schaltanordnung aus Umschalter 5, Kondensator 6 und einer ein
Relais enthaltenden Entladevorrichtung 7 ist parallel zu obiger Schaltung gelegt; die Anordnung ist so gewählt,
daß beim Entladen des einen Kondensators dem anderen die Wellenform aufgegeben wird, wobei
die Betätigung der Schalter 2 und 5 durch die Relais in den Entladevorrichtungen 7 bzw. 4 bei deren Erregung
oder Entregung gesteuert wird.
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3 4
Die Wirkungsweise dieser Schaltung läßt sich am male Periode der Wellenform kleiner als Atmin zu
besten bei Betrachtung der Fig. 2 ersehen. Diagramm 1 wählen.
zeigt die vom Generator 1 erzeugte Wellenform (es Eine Schaltung zur Erzeugung mehrerer Folgen
wird konstante Frequenz angenommen). Die beiden wahllos verteilter Impulse zur gleichzeitigen Steuerung
Diagramme 2 und 3 sind die Spannungs-Zeit-Kurven 5 von mehreren Veränderlichen läßt sich aus der
der beiden Kondensatoren 3 und 6 im gleichen Maß- Grundschaltung aufbauen.
stab wie Kurve 1. Die Gerade F4 in der graphischen Im folgenden wird nun unter Bezugnahme auf
Darstellung 2 ist die voreingestellte Betriebsspannung, Fig. 3 und 4 eine vielseitigere Schaltung beschrieben,
bei der das Relais in der Entladevorrichtung 4, und die eine Signalfolge zur Steuerung der Dicke, der
die Gerade V7 in der graphischen Darstellung 3 ist io Länge und des Abstandes der Noppen in einem
die voreingestellte Betriebsspannung, bei der das Textilgewebe erzeugt.
Relais in der Entladevorrichtung 7 anspricht. Die ge- Nach Fig. 3 weist diese Schaltung drei Generatoren
wünschte Impulsfolge entsteht durch die aufeinander- 20, 21 und 22 auf, die sämtlich eine Dreieckwellenfolgenden Schaltungen der Relais. Die resultierende form erzeugen. Die vom Generator 20 gelieferte
Impulsfolge in den völlig wahllosen Zeitabständen J t 15 Wellenform wird über Umschalter 23 und 29 den
ist für sich nochmals klar im letzten Diagramm 4 dar- Kondensatoren 26 und 27 zugeführt. Die Umschalter
gestellt. 23 und 29 werden durch Erregen und Entregen der
Aus den Schaubildern 2 und 3 läßt sich erkennen, Relais in den Entladevorrichtungen 25 und 24 in derdaß
das Potential des jeweils mit dem Generator 1 selben Weise, wie dies in Zusammenhang mit Fig. 1
verbundenen Kondensators der Wellenform folgt und 20 beschrieben ist, gesteuert. Die Kondensatoren 36 und
daß der Kondensator nach dem Abtrennen vom Gene- 31 liegen über den Umschaltern 30 und 32 zwischen
rator sich zeitlinear entlädt. Generator 21 und der ein Relais enthaltenden EntWenn
nun die größten und die kleinsten Werte der ladevorrichtung 28. Die Umschalter 30 und 32 werden
Wellenformspannung konstant gehalten werden, so in Abhängigkeit von der Erregung und Entregung der
folgt der größtmögliche Wert für At (Atmax), wenn 25 Relais in den Entladevorrichtungen 24 und 25 beeiner
der beiden Kondensatoren auf die größte Span- tätigt. Der Umschalter 34 verbindet den Kondensator
nung der Wellenform geladen worden ist, und der 33 abwechselnd mit dem Generator 22 und über den
kleinstmögliche Wert für J t (A tmln) folgt, wenn einer Umschalter 35 mit der Leitung 37. Die Umschalter
der beiden Kondensatoren sich auf die kleinste Span- 34 und 35 arbeiten in entgegengesetztem Schaltungsnung
der Wellenform entladen hat. 30 sinn und werden durch das Relais in der Entladevor-
Benutzt man nun eine Dreieckwellenform von kon- richtung 28 gesteuert. Der Leitung 40 wird eine
stanter maximaler und minimaler Spannung und Ent- Grundspannung S0 aufgegeben. Die Leitung 37 führt
ladevorrichtungen, die eine zeitlineare Entladung der zum Betätigungsmechanismus einer üblichen, die
Kondensatoren 3 und 6 bewirken, so ergibt sich mit Noppen erzeugenden Einrichtung, die nicht dargestellt
großer Wahrscheinlichkeit, daß jedes Schaltintervall 35 ist. Die verschiedenen Zwischenverbindungen der
im Bereich ltmux bis Atmin auftreten wird. Trägt man Relais und Umschalter sind gestrichelt dargestellt,
die Wahrscheinlichkeiten W des Eintretens eines Die Steuerung des an die Leitung 37 angeschlosse-
jeden A t als Ordinatenwerte und die A t als Abszissen- nen Betätigungsmechanismus erfolgt durch eine Si-
werte auf, so ergibt sich die Rechteckkurve gemäß gnalfolge in der in Fig. 4 gezeigten Weise. Die Signal-
Fig. 6, d. h., die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten 40 folge besteht aus einer Reihe von Spannungsimpulsen,
eines jeden A t ist dieselbe. so daß die Dicke der Noppe durch die Höhe S eines
Obwohl die Verwendung einer konstanten Frequenz jeden Impulses, die Länge der Noppe durch die
die wesentlichen Merkmale der Erfindung gut ver- Dauer 1 des Impulses und der Abstand zwischen aufanschaulicht,
so kann unter diesen Betriebsbedingungen einanderf olgenden Noppen durch den seitlichen Abeine
besonders unglückliche Wahl der Stromkreis- 45 stand« zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen gekomponenten
doch noch dazu führen, daß sich eine steuert wird.
Folge von Vorgängen nach ziemlich kurzen Inter- Die Folge der Vorgänge zur Erzeugung einer Imvallen
wiederholt. Deshalb ist vorzugsweise vorgesehen, pulsfolge gemäß Fig. 4, bei der S, 1 und α jeweils in
daß die Frequenz der Wellenform von Zeit zu Zeit unregelmäßiger Weise sich innerhalb bestimmter
dadurch geändert werden kann, daß eine Reihe von 50 Grenzen ändern, wird im folgenden erläutert:
festen Frequenzen für den Oszillator zur Verfügung Es sei angenommen, daß die Umschalter ihre gestehen, die der Reihe nach erzeugt werden können. zeichneten Stellungen einnehmen, so daß der Konden-Die Gesamtkurvenform nach Fig. 6 wird durch die sator 26 sich über die Vorrichtung 24 entlädt und daß Wahl dieser verschiedenen Frequenzen oder durch im Zeitpunkt t0 (Fig. 4) das Relais in der Vorrichtung die Folge, in der sie ausgewählt werden, nicht be- 55 24 die Schalter 29 und 30 umlegt, somit die Relais in einfiußt. den Entladevorrichtungen 25 und 28 erregt und da-
festen Frequenzen für den Oszillator zur Verfügung Es sei angenommen, daß die Umschalter ihre gestehen, die der Reihe nach erzeugt werden können. zeichneten Stellungen einnehmen, so daß der Konden-Die Gesamtkurvenform nach Fig. 6 wird durch die sator 26 sich über die Vorrichtung 24 entlädt und daß Wahl dieser verschiedenen Frequenzen oder durch im Zeitpunkt t0 (Fig. 4) das Relais in der Vorrichtung die Folge, in der sie ausgewählt werden, nicht be- 55 24 die Schalter 29 und 30 umlegt, somit die Relais in einfiußt. den Entladevorrichtungen 25 und 28 erregt und da-
Hingegen ändert sich die in Fig. 6 gezeigte Wahr- durch den Kondensator 33 an die Leitung 37 legt. Die
scheinlichkeitskurve, wenn die Gestalt der erzeugten Bezugsspannung S0 in Leitung 37 erhöht sich daher
Wellenform (dreieckförmig oder sinusförmig) ge- auf die Spannung S1, auf die der Kondensator 33
ändert wird. Um zu verhüten, daß beim Umschalten 60 durch den Generator 22 im Zeitpunkt der Betätigung
von einer Frequenz zur anderen Verzerrungen der des Umschalters 34 gebracht worden war. Diese
Wellenform die Form der Wahrscheinlichkeitskurve Spannung S1 bestimmt die Dicke der erzeugten Noppe,
gemäß Fig. 6 verändern, erfolgt die Wahl der Fre- Die Kondensatoren 36 und 27 entladen sich weiter
quenzen vorzugsweise synchron mit der Schaltung der über ihre entsprechenden Entladevorrichtungen. Im
Relais. 65 Zeitpunkt tx hat das Potential des Kondensators 36
Um die Möglichkeit einer systematischen Ver- den zur Betätigung- des Relais in der Vorrichtung 28
kürzung oder Verlängerung der aufeinanderfolgenden vorbestimmten Wert erreicht, und die Umschalter 34
Ji-Werte zu unterbinden, empfiehlt es sich, die maxi- und 35 kehren daher in ihre dargestellten Stellungen
zurück, wodurch die Spannung in Leitung 37 wieder auf S0 fällt. Die Dauer 1 des Impulses wird somit
durch die Betätigung des Relais in der Entladevorrichtung 28 bestimmt.
Der Kondensator 27 entlädt sich weiter über die Vorrichtung 25, bis im Zeitpunkt t2 das Relais der
Vorrichtung 25 die Umschalter 23 und 32 in ihre dargestellten Stellungen zurücklegt und damit die Relais
in den Entladevorrichtungen 24 und 28 erregt, so daß ein neuer Spannungsimpuls in der Leitung 37
erscheint.
Der Generator 22 kann auch weggelassen werden, wenn die Grundspannung für die Leitung 37 vom
Generator 21 bezogen wird. Um einen dauernden funktionellen Zusammenhang zwischen der Dicke
und der Länge der Noppen zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Steuerspannung zur Festlegung der Höhe S
des Impulses zu einer anderen Zeit von der Spannung abzunehmen, die die Länge der Noppe bestimmt. In
der Praxis ist es vorteilhaft, das Potential S am Ende
eines jeden Steuerimpulses abzunehmen, was die Verwendung einer Speicherschaltung nötig macht, wie
sie etwa in Fig. 5 dargestellt ist.
Das Relais 28 steuert den Umschalter 34, wie oben beschrieben, und verbindet den Kondensator 33 mit
dem Generator 21. Die Ausgangsleitung 37 ist mit einem Kondensator 38 verbunden, der die Spannung
speichert, die vom Generator 21 über den Kondensator 33 abgenommen worden ist. Die Ausgangsleitung
nimmt keinen Strom vom Kondensator 38 auf. ; Somit werden der Kondensator 33 und der Umschalter
34 nur zur Übertragung einer Spannung vom Generator 21 zum Kondensator 38 am Ende eines
jeden Steuerimpulses verwendet.
Um eine Verringerung der Steuerspannung infolge Verteilung der Ladung zwischen den Kondensatoren
33 und 38 zu verhindern, kann, wie in der Zeichnung dargestellt, eine Pufferverstärkungsstufe 39 vorgesehen
werden.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Impulsfolge mit einer angenähert statistischen Verteilung
der Impulse, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Wellenformgenerator (1) vorgesehen ist, der eine Wechselspannung konstanter Amplitude abgibt
mit einer konstanten Gleichstromkomponente, die größer ist als die halbe Amplitude der Wechselspannung,
daß die Anordnung ferner einen ersten und zweiten Kondensator (3, 6), eine erste und
zweite je ein Relais enthaltende Entladevorrichtung (4, 7) sowie einen ersten und zweiten
Umschalter (2, 5) aufweist, wobei der erste Umschalter (2) abwechselnd den ersten Kondensator
(3) mit dem Generator (1) und der ersten Entladevorrichtung (4) verbindet und der zweite Umschalter
(5) den zweiten Kondensator (6) im umgekehrten Sinne mit dem Generator (1) und der
Entladevorrichtung (7) verbindet, so daß nur einer der beiden Kondensatoren (3) zur selben
Zeit mit dem Generator verbunden ist, und wobei das der ersten Entladevorrichtung (4) zugeordnete
Relais den zweiten Umschalter (5) und das der zweiten Entladevorrichtung (7) zugeordnete Relais
den ersten Umschalter (2) dann betätigt, wenn die zugehörigen Kondensatoren eine bestimmte
untere Spannung erreicht haben.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladung der
Kondensatoren zeitlinear erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (1)
Wechselspannungen abgibt, die unterschiedliche, bestimmte Frequenzen aufweisen, und daß die
Frequenzen nacheinander in Synchronismus mit den Schaltvorgängen der Relais eingeschaltet
werden.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator
(1) eine dreieckförmige Wellenform abgibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 958 933;
Deutsche Patentschrift Nr. 958 933;
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 022 637,
1040110, 1024565;
1040110, 1024565;
»Fortschritte der Radiotechnik« vonH. Richter, 12. Jahrgang, 1950/51, Supplementband, S. 70.'
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3748958A GB908794A (en) | 1958-11-21 | 1958-11-21 | Apparatus for generating signals at random time intervals |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115763B true DE1115763B (de) | 1961-10-26 |
Family
ID=10396854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC20205A Pending DE1115763B (de) | 1958-11-21 | 1959-11-20 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Impulsfolge mit einer angenaehert statistischen Verteilung der Impulse |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE584889A (de) |
| DE (1) | DE1115763B (de) |
| GB (1) | GB908794A (de) |
| NL (2) | NL245592A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE2937601A1 (de) | 1979-09-18 | 1981-04-02 | Barmag Barmer Maschinenfabrik Ag, 5630 Remscheid | Verfahren zum aufwickeln von faeden |
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0
- NL NL131354D patent/NL131354C/xx active
- NL NL245592D patent/NL245592A/xx unknown
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1958
- 1958-11-21 GB GB3748958A patent/GB908794A/en not_active Expired
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- 1959-11-20 DE DEC20205A patent/DE1115763B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| NL131354C (de) | |
| GB908794A (en) | 1962-10-24 |
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