[go: up one dir, main page]

DE1115687B - Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmaenteln aus einem laengszugefuehrten, quergerillten Metallband - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmaenteln aus einem laengszugefuehrten, quergerillten Metallband

Info

Publication number
DE1115687B
DE1115687B DES59237A DES0059237A DE1115687B DE 1115687 B DE1115687 B DE 1115687B DE S59237 A DES59237 A DE S59237A DE S0059237 A DES0059237 A DE S0059237A DE 1115687 B DE1115687 B DE 1115687B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross
grooved
production
metal strip
cable sheaths
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES59237A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Lintzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES59237A priority Critical patent/DE1115687B/de
Publication of DE1115687B publication Critical patent/DE1115687B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/08Making tubes with welded or soldered seams
    • B21C37/0803Making tubes with welded or soldered seams the tubes having a special shape, e.g. polygonal tubes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/0009Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for forming corrugations on conductors or cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmänteln aus einem längszugeführten, quergerillten Metallband Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmänteln, bei dem ein längszugeführtes, quergerilltes Metallband zu einem Schlitzrohr gebogen wird, das durch Schweißen oder Löten geschlossen wird.
  • Zum Herstellen von gewellten Rohren, z. B. von Außenleitern von koaxialen Hochfrequenzkabeln und von Kabelmänteln, ist es bekannt, ein quergerilltes, längsverlaufendes Metallband achsparallel zu einem Schlitzrohr zu formen und anschließend die Bandkanten miteinander zu verschweißen oder zu verlöten. Nach diesem Verfahren können aber Kabelmäntel mit sehr tiefen Wellen nicht hergestellt werden, da ein tief gerilltes Band infolge der dabei auftretenden hohen Biegebeanspruchungen nicht achsparallel zu einem Rohr gebogen werden kann. Es ist ferner bekannt, ein glattes, längsverlaufendes Band achsparallel zu einem Rohr zu biegen und das Rohr nach Verschweißung der Längskanten mit tiefen Wellen zu versehen. Nach diesem Verfahren werden die sogenannten Wellrohre hergestellt, die eine hohe Biegsamkeit und Druckfestigkeit aufweisen. Der Nachteil dieses Verfahrens ist der, daß die Wellung des Rohres hohe Materialbeanspruchungen bedingt und daß dabei die Gefahr des Aufplatzens der Schweißnaht besteht.
  • Abweichend von diesen bekannten Verfahren sieht das Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmänteln gemäß der Erfindung vor, daß das Band zunächst mit geringerer Tiefe gerillt wird, als der Wellentiefe am fertigen Kabelmantel entspricht, und daß die Wellen durch axiales Stauchen nach dem metallischen Schließen zusätzlich auf die endgültige Tiefe vertieft werden.
  • Bei dem neuen Verfahren werden die Nachteile der oben beschriebenen bekannten Verfahren dadurch vermieden, daß das Band zunächst mit flachen Rillen versehen und dann zum Schlitzrohr gebogen wird, so daß die Gefahr des Aufplatzens der Schweißnaht praktisch vermieden wird, und daß die Wellen nach dem Schließen des Schlitzrohres nur noch vertieft werden, so daß hohe Biegebeanspruchungen vermieden werden. Weiterhin sind keine Werkzeuge erforderlich, die auf Grund der Formung der Wellen in einem Arbeitsvorgang und damit verbundener Anwendung hoher Verformungskräfte einer starken Abnutzung unterworfen sind und eine nur geringe Fertigungsgeschwindigkeit erlauben.
  • Zum Stand der Technik gehört ein Verfahren zur Herstellung von Kabelmänteln, bei dem zunächst ein glattes Metallband zum Schlitzrohr gebogen wird, darauf die Längskanten verschweißt und im Anschluß daran die Wellen im Mantel vorgeformt werden. Nach dem Einziehen der Kabelseele werden die Wellen dann in einem weiteren Arbeitsgang so weit vertieft, daß sie auf der Kabelseele aufliegen. Die Erfindung geht dagegen von einem quergerillten Metallband aus, so daß das schwierige Anbringen von Rillen auf einem glatten zylindrischen Rohr vermieden wird, und verlegt die endgültige Formgebung der Wellen hinter den Schweiß- oder Lötvorgang. Auch diesem bekannten Verfahren fehlt also das grundsätzliche Merkmal der Erfindung, daß die Beanspruchungen im Material durch Anwendung einer bestimmten Reihenfolge der Verfahrensstufen, nämlich Vorformung der Rillen, Herstellen des Schlitzrohres, Schließen des Schlitzrohres, endgültige Formgebung der Wellen, auf ein erträgliches Maß reduziert werden.
  • Hohe Beanspruchungen im Material werden bei einem anderen bekannten Verfahren zur Herstellung eines gewellten Rohres vermieden, das sich eines längsverlaufenden, vorgerillten Metallbandes bedient. Ein nach diesem Verfahren hergestelltes Rohr besitzt jedoch zwei Nachteile, von denen der eine in der sehr langen Schweißnaht zu sehen ist, während der zweite darin besteht, daß an den Enden des Rohres die Rillen mehr oder weniger quer zu seiner Achse durchschnitten werden und so das Anbringen von Verbindungsteilen od. dgl. wesentlich erschwert wird.
  • Zur Herstellung von schraubenförmig gerillten, endlosen Schläuchen oder Rohren aus gewickelten Papier- oder Metallbändern mittels Mutter und Gewindedom ist es bereits bekannt, die Bänder um den Gewindedorn zu wickeln und das aus der Gewindefassung austretende, gerillte Rohr am Vorschub so zu hemmen, daß die Schraubenwindungen zusammengeschoben werden. Durch dieses Stauchverfahren werden die Schraubenwindungen und damit die Rillen völlig zusammengeschoben. Abgesehen hiervon ist bei den aus gewickelten, glatten Bändern gebildeten Schläuchen und Rohren keine Gewähr für völlige Dichtigkeit vorhanden. Zum Unterschied hiervon wird bei dem Verfahren gemäß der Erfindung die Dichtigkeit des Kabelmantels durch das Verschweißen oder Verlöten der Längskanten des Bandes erreicht. Ferner bezweckt der Stauchprozeß nur eine zusätzliche Vertiefung der Rillen, und zwar in einer solchen Weise, daß schädliche Materialbeanspruchungen im Bereich der Rillen nicht eintreten, da durch die Stauchung das Material im Rillenbereich im wesentlichen nur auf Biegung beansprucht wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig.1 zeigt die erste Vorstufe des Verfahrens. Hiernach werden in ein dünnes, glattes Metallband 10 zunächst flache Querrillen 11 eingedrückt, worauf das so gerillte Band zum Schlitzrohr 12 geformt wird. Die sich überlappenden Bandkanten werden im Überlappungsbereich 13 miteinander verlötet oder verschweißt. Dieses Rohrbildungsverfahren ist an sich bekannt. Die Bandkanten können mittels bekannter Schweißverfahren auch stumpf miteinander verschweißt werden.
  • Fig. 2 deutet die Stauchung der Wellen 11 des nach Fig.1 hergestellten Schlitzrohres 12 im Stauchungsabschnitt A an. Der Rillenabstand ist vor dem Stauchen mit a und nach dem Stauchen mit ä bezeichnet. Ferner sind t und t' die Tiefen der Wellen vor und nach dem Stauchen. Durch das Stauchen des Schlitzrohres in Achsrichtung wird der Abstand a der Wellen verkleinert und deren Tiefe vergrößert, so daß nach erfolgter Stauchung ein tief gewellter Kabelmantel 12' entsteht. Der Außendurchmesser des Kabelmantels vergrößert sich annähernd im gleichen Verhältnis, wie sich der Innendurchmesser verkleinert. Für das Verfahren ist es zweckmäßig, den Rillenabstand a etwa doppelt so groß zu machen wie die endgültige Wellentiefe t'.
  • Vorteilhaft wird der Kabelmantel im Stauchungsabschnitt durch einen innen angeordneten, konischen Dorn gestützt. In diesem Fall wird der vorgerillte Kabelmantel in axialer Richtung in der Weise über den konischen Dorn geführt, daß er am dicken Dornende auf den Dorn aufläuft und am dünnen Dornende vom Dom abläuft, wobei die Stauchung des Kabelmantels im Bereich zwischen dem Auflaufende und dem Ablaufende vorgenommen wird. Als konischer Dorn wird bevorzugt ein Hohldom verwendet, wobei zweckmäßig die Wanddicke des Hohldornes im Stauchungsabschnitt in der Verarbeitungsrichtung abnimmt, vorzugsweise derart, daß der Hohldornquerschnitt spitz zuläuft. Zur Stauchung des Kabelmantels können kurz vor und kurz hinter dem Stauchungsabschnitt angeordnete Transportvorrichtungen dienen, wobei die kurz hinter dem Stauchungsabschnitt angeordnete Vorrichtung den Kabelmantel mit kleinerer Geschwindigkeit vorwärts bewegt als die vor dem Stauchungsabschnitt angeordnete Vorrichtung. Als Transportvorrichtungen werden zweckmäßig Raupenabzüge verwendet. Fig.3 deutet ein diesbezügliches Verfahren an. Danach wird im Stauchungsabschnitt A innerhalb des Kabelmantels ein Hohldorn 14 angeordnet, der im Stauchungsabschnitt konisch gestaltet ist und dessen Querschnitt in der Verarbeitungsrichtung spitz zuläuft. Durch den Hohldorn wird die zu ummantelnde Kabelseele 15 in der Pfeilrichtung hindurchgeführt. Das nach Fig. 1 hergestellte Schlitzrohr 12, dessen Innendurchmesser nur wenig größer als der Außendurchmesser des Hohldornes am Eingangsende ist, wird, nachdem es durch Schweißen oder Löten geschlossen worden ist, über den Hohldorn hinweggeführt, und zwar mittels des Raupenabzuges 16. Kurz hinter dem Stauchungsabschnitt befindet sich ein zweiter Raupenabzug 16', der den Kabelmantel mit kleinerer Geschwindigkeit vorwärts bewegt als der Raupenabzug 16, so daß eine Stauchung der Rillen im Bereich zwischen den beiden Raupenabzügen eintritt. Die Geschwindigkeit der Raupenabzüge kann so gewählt werden, daß die gewünschte Vergrößerung der Wellentiefe eintritt. Die Raupenketten der Raupenabzüge bestehen vorteilhaft aus einem abriebfesten, weichgummiartigen Werkstoff. Sie können mit Vorsprüngen versehen werden, die in die Rillen eingreifen. Ferner können die Raupenketten ein dem Rohr angepaßtes Querschnittsprofil erhalten. An Stelle von Raupenabzügen können auch andere Transportvorrichtungen treten, z. B. Zahnräder, die in die Rillen eingreifen und mit verschiedener Umfangsgeschwindigkeit rotieren. Gegebenenfalls können sowohl vor als auch hinter dem Stauchungsabschnitt mehrere auf dem Umfang des Kabelmantels gleichmäßig verteilte Zahnräder od. dgl. angeordnet sein.
  • Die Erfindung ist auch anwendbar für Kabelmäntel, die mit schraubenlinienförmig verlaufenden Rillen versehen sind. In diesem Fall dient als Einrichtung zur Stauchung des Kabelmantels vorteilhaft eine in der Umfangsrichtung rotierende Vorrichtung mit einem Innengewinde, das in die schraubenlinienförmig verlaufenden Rillen eingreift.
  • Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem als Transport und Stauchvorrichtung ein in der Umfangsrichtung rotierendes Rohr 17 mit Innengewinde dient. Das Innengewinde ist so ausgeführt, daß vom Anfang bis zum Ende des Stauchungsabschnittes die Ganghöhe des Gewindes abnimmt und die Gewindetiefe zunimmt, wobei der mittlere Durchmesser des Innengewindes konstant bzw. annähernd konstant bleibt. Bei einer derartigen Einrichtung wird zweckmäßig zwischen dem zu bildenden Kabelmantel und dem Innengewinde der Transport und Stauchvorrichtung ein Schmiermittel eingebracht. Abweichend von Fig. 4 ist es auch möglich, das Rohr 17 nur am Einlauf- und am Auslaufende mit einem Innengewinde zu versehen und im mittleren Teil mit einem vergrößerten Innendurchmesser auszuführen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist auch anwendbar zur Herstellung mehrschichtiger, gewellter Kabelmäntel, z. B. zur Herstellung von Kabelmänteln aus einem innenliegenden Aluminiumband und einem außenliegenden längsgelöteten Eisenband, wobei beide Bänder derart gewellt sind, daß die Rillen ineinandergreifen. Die Erfindung ist sinngemäß auch anwendbar zur Herstellung von gewellten Außenleitern für koaxiale Hochfrequenzkabel und für Hohlleiter zur übertragung von Rohrwellen. Je nach Verwendungszweck besteht das Band bzw. bestehen die Bänder aus Eisen, Kupfer, Aluminium oder deren Legierungen. Ferner können für bestimmte Verwendungszwecke auch plattierte Bänder in Frage kommen, z. B. Eisenbänder, die ein- oder beidseitig mit Kupfer oder Aluminium plattiert sind. In bekannter Weise können über dem Kabelmantel zusätzliche Korrosionsschutzschichten angeordnet werden, z. B. Schichten aus Polyäthylen, aus Mischungen auf Polyvinylchloridbasis oder aus Polyisobutylenmischungen mit Ruß- und/oder Graphitzusatz.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmänteln, bei dem ein längszugeführtes, quergerilltes Metallband zu einem Schlitzrohr gebogen wird, das durch Schweißen oder Löten geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Band zunächst mit geringerer Tiefe quergerillt wird, als der Wellentiefe am fertigen Rohr entspricht und die Wellen durch axiales Stauchen nach dem metallischen Schließen zusätzlich auf die- endgültige Tiefe vertieft werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 98 096, 459 969, 621251, 718 345; USA: Patentschriften Nr. 1919 254, 2156 952, 2272646, 2352325, 2413816, 2459877, 2499853, 2714919.
DES59237A 1958-07-31 1958-07-31 Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmaenteln aus einem laengszugefuehrten, quergerillten Metallband Pending DE1115687B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES59237A DE1115687B (de) 1958-07-31 1958-07-31 Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmaenteln aus einem laengszugefuehrten, quergerillten Metallband

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES59237A DE1115687B (de) 1958-07-31 1958-07-31 Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmaenteln aus einem laengszugefuehrten, quergerillten Metallband

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1115687B true DE1115687B (de) 1961-10-26

Family

ID=7493142

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES59237A Pending DE1115687B (de) 1958-07-31 1958-07-31 Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmaenteln aus einem laengszugefuehrten, quergerillten Metallband

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1115687B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10146807A1 (de) * 2001-09-22 2003-04-10 Nexans Verfahren zur Herstellung längsnahtgeschweisster schraubenlinienförmig gewellter Metallrohre

Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE98096C (de) *
DE459969C (de) * 1926-07-16 1928-05-18 Meyer Keller & Cie Metallschla Verfahren zur Herstellung von mit nichtrostendem Innenueberzug versehenen Rohren oder Schlaeuchen
US1919254A (en) * 1928-07-18 1933-07-25 Picece Angelo Die for producing spirally corrugated tubing
DE621251C (de) * 1933-11-03 1935-11-04 Meyer Keller & Cie Akt Ges Met Verfahren zur Herstellung von durch schraubengangfoermiges Wickeln eines profilierten Metallbandes erzeugten Metallschlaeuchen
US2156952A (en) * 1936-12-12 1939-05-02 Western Electric Co Method of and apparatus for making cable
US2272646A (en) * 1939-02-02 1942-02-10 Gen Aniline & Film Corp Apparatus for the production of photographic printing light
DE718345C (de) * 1938-11-21 1942-03-10 Pforzheim Metallschlauch Verfahren zur Herstellung von Metallschlaeuchen grosser Laenge in ununterbrochenem Arbeitsgange
US2352325A (en) * 1941-10-03 1944-06-27 Air Reduction Continuous soft soldering
US2413816A (en) * 1941-06-16 1947-01-07 Karl H Evert Means for making flexible metal hose
US2459877A (en) * 1944-04-25 1949-01-25 Western Electric Co Apparatus for making multiply cable sheaths
US2499853A (en) * 1947-12-22 1950-03-07 Western Electric Co Cable manufacturing apparatus
US2714919A (en) * 1951-03-20 1955-08-09 John M Johnston Apparatus and method for forming seamless flexible tubing

Patent Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE98096C (de) *
DE459969C (de) * 1926-07-16 1928-05-18 Meyer Keller & Cie Metallschla Verfahren zur Herstellung von mit nichtrostendem Innenueberzug versehenen Rohren oder Schlaeuchen
US1919254A (en) * 1928-07-18 1933-07-25 Picece Angelo Die for producing spirally corrugated tubing
DE621251C (de) * 1933-11-03 1935-11-04 Meyer Keller & Cie Akt Ges Met Verfahren zur Herstellung von durch schraubengangfoermiges Wickeln eines profilierten Metallbandes erzeugten Metallschlaeuchen
US2156952A (en) * 1936-12-12 1939-05-02 Western Electric Co Method of and apparatus for making cable
DE718345C (de) * 1938-11-21 1942-03-10 Pforzheim Metallschlauch Verfahren zur Herstellung von Metallschlaeuchen grosser Laenge in ununterbrochenem Arbeitsgange
US2272646A (en) * 1939-02-02 1942-02-10 Gen Aniline & Film Corp Apparatus for the production of photographic printing light
US2413816A (en) * 1941-06-16 1947-01-07 Karl H Evert Means for making flexible metal hose
US2352325A (en) * 1941-10-03 1944-06-27 Air Reduction Continuous soft soldering
US2459877A (en) * 1944-04-25 1949-01-25 Western Electric Co Apparatus for making multiply cable sheaths
US2499853A (en) * 1947-12-22 1950-03-07 Western Electric Co Cable manufacturing apparatus
US2714919A (en) * 1951-03-20 1955-08-09 John M Johnston Apparatus and method for forming seamless flexible tubing

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10146807A1 (de) * 2001-09-22 2003-04-10 Nexans Verfahren zur Herstellung längsnahtgeschweisster schraubenlinienförmig gewellter Metallrohre
EP1295652A3 (de) * 2001-09-22 2003-11-12 Nexans Verfahren zur Herstellung längsnahtgeschweisster schraubenlinienförmig gewellter Metallrohre

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1400942C3 (de) Verfahren zum Herstellen einer Zugkabelhülle
DE3302450C2 (de)
DE2164814C2 (de) Rohrförmiges, aus zwei koaxial zueinander angeordneten gewellten Rohren bestehendes Gebilde
EP0069896B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines supraleitenden Hohlleiters
DE4323649A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines schraubenlinien- oder ringförmig gewellten Metallrohres
DE1525648A1 (de) Verfahren zum Verbinden der Enden duennwandiger Metallrohre
DE3151845A1 (de) Wellrohr mit zugentlastung und verfahren zu dessen herstellung aus kunststoff
DE2400842C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung flexibler Metallrohre
DE1452437B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von aus einem gegebenenfalls plattierten Kern und aus einer Hülle anderen Materials bestehenden Metalldrähten
DE2331757A1 (de) Verfahren zur herstellung von druckfesten metallrohren
DE1115687B (de) Verfahren zum Herstellen von quergewellten Kabelmaenteln aus einem laengszugefuehrten, quergerillten Metallband
CH649013A5 (de) Vorrichtung zum wellen von rohren.
DE3124957C2 (de)
DE19926267A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines optischen Kabels oder eines Aufbauelementes für ein optisches Kabel
DE2232692A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen ziehen von rohren
DE917723C (de) Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von endlosen, nahtlosen, biegsamen Rohren
DE921867C (de) Verfahren sowie Vorrichtung zur Herstellung von Rippenrohr und Rippenrohr
DE2611200C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen wendelförmiger Rohre aus Metall
DE2517249A1 (de) Waermetauscherrohr aus metall mit einer schraubenlinienfoermigen wellung
DE634435C (de) Vorrichtung zur Herstellung schraubenfoermig gerillter Schlaeuche oder Rohre
DE2641864C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Drähten aus einer Aluminiumseele und einer Kupferumhüllung
DE2352746A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von nahtlosen metallischen rohren
DE2554911A1 (de) Verfahren zum armieren von flexiblen rohrartigen gebilden, insbesondere gewellten metallrohren
DE973120C (de) Verfahren zur Herstellung von Kabeln mit Maenteln aus Metallen hoher Festigkeit
DE51516C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Blechröhren