DE1115560B - Vorrichtung zur kontinuierlichen Fermentation und Trocknung von behandelten Teeblaettern - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen Fermentation und Trocknung von behandelten TeeblaetternInfo
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- F26B15/00—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Fermentation und Trocknung
von behandelten Teeblättern, welche mittels Transportbänder oder Transportketten eine Vielzahl von
Umlenkbewegungen (Zickzackbewegungen) in einer Behandlungskammer ausführen. Die Fermentation
und Trocknung von Tee, wie sie zur Zeit durchgeführt werden, sind zwei verschiedene Arbeitsgänge,
für die eine erhebliche Handhabung der Blätter erforderlich ist, und zwar um so mehr, als diese beiden
Stufen in der Teeaufarbeitung gewöhnlich an weit voneinander entfernten Stellen in der Teefaktorei
durchgeführt werden.
Bei der Teeherstellung findet das Rollen der Teeblätter vor der Fermentation und die Fermentation
der Blätter vor ihrer Trocknung statt. Da in den beiden letztgenannten Verarbeitungsstufen keinerlei mechanische
Einwirkung auf die Blätter stattfindet (Zerquetschen, Verdrehen und Reißen der Zellen, wie es
mit dem Rollen der Blätter verbunden ist), müßte es möglich sein, sie zu einer einzigen, kontinuierlichen
Verarbeitungsstufe zu kombinieren, vorausgesetzt, daß während ihres Ablaufs die Blätter für die richtige
Zeitdauer den richtigen Bedingungen, wie Temperatur und Feuchtigkeit, die zur einwandfreien Fermentation
und Trocknung der Blätter erforderlich sind, ausgesetzt werden.
Zwar ist bereits eine Vorrichtung mit nur einer trichter- oder rohrförmig ausgeführten Behandlungskammer vorgeschlagen worden, in welcher mittels
Körbe hereingekippte Teeblätter getrocknet werden können. Die bekannte Vorrichtung ist jedoch insofern
nachteilig, als durch den Kippvorgang viel Teestaub und viele kleine Teepartikelchen entstehen. Ein richtiges
Abwelken ist mit Hilfe der bekannten Vorrichtung nicht möglich, da letzteres voraussetzt, daß die
Teeblätter nicht bewegt werden dürfen.
Ferner ist eine Behandlungskammer mit am Boden angeordnetem Transportband bekannt, welches zur
Aufnahme von herabfallenden Teepartikelchen und Teestaub dient und zu einem als Auswerfer ausgebildeten
Behälter transportiert. Die bekannte Konstruktion betrifft keine Vorrichtung zur kontinuierlichen
Fermentation und Trocknung von Teeblättern. Zuletzt ist eine Behandlungskammer bekanntgeworden,
bei der zwar ein umlenkbares Band vorhanden ist, so daß die Teeblätter horizontal durch die Kammer geschickt
werden können. Der Fördermechanismus ist jedoch zunächst umständlich, da hierfür eine Vielzahl
von Aufgabe- und Abnahmevorrichtungen an beiden Kammerstirnseiten vorgesehen ist. Ein richtiges
Abwelken ist nicht gewährleistet, da die Tee-
Fermentation und Trocknung
von behandelten Teeblättern
Anmelder:
Peter Crombie,
Calcutta, West Bengal (Indien)
Calcutta, West Bengal (Indien)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. v. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dipl.-Chem. Dr. phil. H. Siebeneicher
und Dr.-Ing. Th. Meyer, Patentanwälte,
Kohl 1, Deichmannhaus
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 22. April 1959
Großbritannien vom 22. April 1959
Ian McTear, Assam (Indien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
blätter nur auf einer einzigen kurzen horizontalen Bahn durch die Kammer wandern. Eine Vertikalbewegung
durch die Behandlungskammer findet hier nicht statt. Die Durchsatzkapazität der bekannten
Vorrichtung ist außerdem gering, da die Teeblätter lediglich auf ein einfaches Transportband herabgeworfen
sind. Es sind keine Vorrichtungen vorgesehen, um konditionierte Luft zuzuführen.
Erfindungsgemäß werden die vorstehenden Nachteile vermieden und die Fermentation und Trocknung
bei der Verarbeitung von Tee in einem einzigen, mechanisch gekoppelten, kontinuierlichen Arbeitsgang
durch eine Vorrichtung möglich, bei der eine Fermentationskammer und eine Trockenkammer und Vorrichtungen
zur Zuführung von die erforderliche Temperatur und Feuchtigkeit aufweisender Luft vorhanden
sind, wobei in diesen beiden, Kammern eine Anzahl von übereinanderliegenden waagerechten Pfannendurchgängen
vorgesehen ist, an den Ketten eine Vielzahl von Pfannen befestigt ist und daß ferner die Fermentationskammer
höher als die Trockenkammer und derart angeordnet ist, daß die Pfannen mit behandeltem
Tee oben in die Fermentationskammer einführbar
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3 4
und nach Durchwandern dieser Kammer durch eine durchgang fällt, während gleichzeitig der Drehzapfen
am Boden der Kammer angeordnete Öffnung heraus- und die kleinere Rolle durch diesen Ausschnitt
führbar sind und durch eine obere Öffnung in die fallen.
Trockenkammer eingeführt werden und wiederum Für jede Kammer ist der Kettenantrieb am Ein-
durch eine am Boden der Trockenkammer angeord- 5 strömende angeordnet, wo die senkrecht übereinan-
nete Öffnung herausführbar sind. Somit erfolgt in der angeordneten Kettenräder an einem gemeinsamen
vorteilhafter Weise eine kombinierte Behandlung und senkrechten Bauteil montiert sind, der mechanisch
Trocknung im kontinuierlichen Arbeitsablauf. mit einem Stirnradgetriebe od. dgl. gekoppelt ist. Die
In vorteilhafter Weise sind die Kammern an vier Kettenräder an der Ausströmseite sind Mitläufer, die
Seiten geschlossen und so ausgebildet, daß ihnen vor- io an einem gemeinsamen senkrechten Bauteil, der mit
behandelte Luft von erforderlicher Temperatur und Justiermitteln zur Regulierung und zum richtigen
Feuchtigkeit mit Hilfe von Luftventilatoren od. dgl. Spannen der Ketten versehen ist, montiert sind. Der
durch Eintrittsöffnungen zugeführt werden kann. Die Tee wird auf den Pfannen mit Hilfe eines rotierenden
Ausströmseite der Kammern ist offen. Verteilers ausgebreitet, der mit Reguliervorrichtun-
Die Vorrichtung wird wie folgt benutzt: Nach dem 15 gen zur Veränderung der abgelegten Menge versehen
Rollen bzw. Verarbeiten werden die Blätter auf den ist. An der Abwurfstelle ist ein Paar Nocken auf
Pfannen ausgebreitet und für eine vorbestimmte Zeit einer Querwelle montiert und so gesteuert, daß jede
und unter vorbestimmten Fermentationsbedingungen Pfanne leicht angehoben wird, so daß die vorher-
durch die Fermentationskammer geführt, bis die gehende Pfanne freigegeben wird und abkippen kann,
Fermentation abgeschlossen ist. Anschließend werden 20 um den getrockneten Tee abzuwerfen,
die fermentierten Blätter, die noch auf der gleichen Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird an
Pfanne ausgebreitet sind, für eine vorbestimmte Zeit Hand der Figuren beschrieben,
und unter vorbestimmten Trockenbedingungen durch Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß
die Trockenkammer geführt, bis die Trocknung ab- der Erfindung;
geschlossen ist. Dann wird die Pfanne mit den ge- 25 Fig. 2 ist eine vergrößerte Seitenansicht des Eintrockneten
Blättern aus der Trockenkammer heraus- strömendes einer Kammer und veranschaulicht, wie
geführt, und die getrockneten Blätter werden abge- die Laufrichtung der Pfannen von links nach rechts
worfen. Die Vorrichtung schaltet also eine Hand- verändert wird;
habung der Blätter zwischen der Fermentations- und Fig. 3 ist eine vergrößerte Seitenansicht des Aus-
der Trockenstufe vollständig aus. Die Blätter bleiben 30 strömendes einer Kammer und veranschaulicht, wie
ungestört vom Beginn der Fermentationsstufe bis die Laufrichtung der Pfannen von rechts nach links
zum Abschluß der Trockenstufe auf den Pfannen. verändert wird;
Ferner sind auf dem Wege der Pfannen durch die Fig. 4 ist eine Stirnansicht und veranschaulicht,
Trockenkammer die Temperaturen hoch genug, so wie die Pfannen zwischen den endlosen Ketten mon-
daß die Pfannen sofort nach dem Verlassen der 35 tiert sind.
Trockenkammer und nach dem Abwurf der Blätter Wie in Fig. 1 dargestellt, enthält die Vorrichtung
bereit sind, um mit einer neuen Lage von gerollten zwei gesonderte Kammern, nämlich eine Fermenta-
bzw. behandelten Blättern zur Fermentation in der tionskammer 1 und eine Trockenkammer 2. Die
Fermentationskammer beschichtet zu werden. Kammern sind an vier Seiten geschlossen und so
Über die Länge der Ketten sind in Abständen Dreh- 40 ausgebildet, daß ihnen vorbehandelte Luft mit der
bolzen eingesetzt, an denen jeweils eine Kante der erforderlichen Temperatur und Feuchtigkeit durch
Pfannen befestigt ist. Die Drehbolzen sind ferner mit Eintritte 3, 4 mit Hilfe von Ventilatoren od. dgl. zu-
Rollen versehen, die über ein Paar waagerechte Win- geführt werden kann. Die Ausströmseiten der Kam-
kellaufschienen laufen, die an jeder Seite der Kam- mern 1 und 2 sind offen. Das Ausströmende der
mern in jedem Durchgang für die Pfannen vorge- 45 Trockenkammer 2 mündet vorzugsweise in einen
sehen sind und verhindern, daß die Ketten über Abzug (bei 3 dargestellt), der über das Dach des
diese Schienen schleifen. Der andere Rand jeder Betriebsgebäudes ins Freie geführt ist. Jede Kammer
Pfanne ist mit einer Rolle von größerem Durchmes- ist mit einer Anzahl von waagerechten Pfannendurch-
ser versehen, die ebenfalls über eine waagerechte gangen 6 und 7 (auf die später eingegangen wird)
Winkellaufschiene gleitet. 50 versehen, deren Zahl und Länge in den jeweiligen
Die waagerechten winkelförmigen Laufschienen Kammern 1 und 2 entsprechend der Durchschnittssind
in der Nähe der Einströmseite jeder Kammer mit zeit gewählt sind, die erforderlich ist, den gewünsch-Ausschnitten
derart versehen, daß in dem Augen- ten Fermentations- und Trocknungsgrad zu erzielen,
blick, in dem eine Pfanne dieses Ende erreicht und Die Luftströmung ist in beiden Kammern 1 und 2
der Drehzapfen, an dem sie befestigt ist und der sich 55 gleich, nämlich waagerecht, d. h. parallel zur Laufjetzt
an der Vorderkante befindet, sich mit der Kette richtung der Pfannen. Der senkrechte Abstand zwium
das jeweilige Kettenrad dreht, das die Kette zum sehen den einzelnen horizontalen Durchgängen kann
nächsttieferen Pfannendurchgang führt, die Rolle am auf etwas weniger als 7,6 cm beschränkt werden, so
hinteren Rand der Pfanne auf einen Ausschnitt trifft daß es möglich ist, in einer Kammer von etwa 61 cm
und durch das Eigengewicht auf die winkelförmige 60 Höhe acht horizontale Durchgänge unterzubringen,
Laufschiene im nächsttieferen Durchgang fällt. An wobei nur für die mechanische Bewegung der Pfander
Ausströmseite jeder Kammer ist neben dem nen und für den Durchgang von vorbehandelter Luft
Kettenrad in jeder winkelförmigen Laufschiene eben- über den Tee auf den Pfannen und parallel dazu gefalls
ein Ausschnitt vorgesehen, der so groß ist, daß nügend Raum bleibt.
nur der Drehzapfen und die kleinere Rolle hindurch 65 Am Eintritt 4 zur Trockenkammer 2 kann eine
können, so daß die größere Rolle über den Aus- Anordnung in Form einer Blende (nicht dargestellt)
schnitt zum Ende der Laufschiene gleitet und durch am Eingang zu jedem waagerechten Pfannendurch-
das Eigengewicht auf den nächsttieferen Pfannen- gang 7 vorgesehen werden, die es ermöglicht, je nach
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den Erfordernissen in bezug auf Temperatur und Pfanne 9, durch die Schwerkraft auf die winkelför-Feuchtigkeit
Luft der richtigen Beschaffenheit in mige Laufschiene 14 im nächstniedrigeren waagerech-
jeden Durchgang einzuführen. ten Pfannendurchgang 6, 7 zu fallen, so daß die
Gemäß Fig. 1 liegt die Fermentationskammer 1 Laufrichtung der Pfanne 9 umgekehrt wird. Auf diese
höher als die Trockenkammer 12. Die Pfannen ge- 5 Weise wandert die Pfanne 9 zu den Ausströmenden
langen von oben in die Fermentationskammer 1 und der Kammer 1, 2, wo ein gleiches Kettenrad 11 vorwandern
allmählich durch die waagerechten Durch- gesehen ist. Neben diesem Kettenrad 11 ist ebenfalls
gänge 6 (auf die nachstehend beschriebene Weise) ein Ausschnitt 17 vorgesehen, der so weit ist, daß nur
nach unten, treten am Boden der Fermentations- der Drehzapfen 12 der Kette und die Rolle 13 hinkamsner
1 durch eine Öffnung 8 im Blechgehäuse, ι ο durch können. Da die Rolle 15 (die an der jetzigen
das die Kammer einschließt, aus und gelangen von Vorderkante der Pfanne 9 befestigt ist) einen größeoben
in die Trockenkammer 2 durch eine gleiche ren Durchmesser hat als die Rolle 13, gleitet sie über
öffnung 8, wandern allmählich durch die waagerech- den Ausschnitt 17, bis sie das Ende der winkelförmiten
Durchgänge 7 nach unten, wie nachstehend be- gen waagerechten Laufschiene 14 erreicht. Der Abschrieben,
bis sie durch eine gleiche Öffnung 8 am 15 stand vom Kettenrad 11 zum Ende der Laufschiene
Boden der Kammer 2 nach außen geführt werden. 14 ist so festgelegt, daß die Vorderkante der Pfanne 9
Die Pfannen 9, auf denen der behandelte Tee aus- durch das Eigengewicht auf die waagerechte Laufgebreitet
ist, können aus reinem Aluminiumblech schiene 14 im nächstniedrigeren waagerechten Pfan-
oder ähnlichem NE-Metall bestehen. Je nach der nendurchgang 6,7 fällt, und zwar im gleichen Augen-Leistung
der Vorrichtung kann ihre Länge verschie- 20 blick, in dem der Drehzapfen 12, durch den die
den sein. Es zeigte sich, daß 61 cm eine zweckmäßige Pfanne 9 an der Kette 10 befestigt ist, mit dem Ket-Breite
für die Pfannen ist, da hierdurch die Zahl der tenrad 11 eine Drehung um 180° beschreibt und beBefestigungen
an den Förderketten 10 begrenzt wird. ginnt, sich in umgekehrter Richtung auf das Einström-Vorhanden
sind zwei dieser Förderketten 10, näm- ende 3 bzw. 4 der Kammer 1 bzw. 2 hin zu belich
eine an jeder Seite der Kammern 1, 2. Die Ket- 25 wegen.
ten sind als endlose Ketten ausgebildet, die über ge- Für beide Kammern 1, 2 ist der Antrieb für die
eignete Kettenräder 11 od. dgl. laufen, die an den Förderkette 10 am Einströmende 3 bzw. 4 angeord-Stirnseiten
jedes waagerechten Pfannendurchgangs 6,7 net, wo die senkrecht übereinander angeordneten
angeordnet sind. Über die Länge jeder Förderkette Kettenräder 11 an einem gemeinsamen senkrechten
10. ist in Abständen, die der Breite der Pfannen 9 30 Bauteil 18 montiert sind, der mechanisch mit außerentsprechen,
ein Drehzapfen 12 (an Stelle des nor- halb der Kammer angebrachten Stirnradgetrieben
malen Kettengliedbolzens) in die Kette eingesetzt. od. dgl. gekuppelt ist. Die Kettenräder teilen den An-Auf
diesem Drehbolzen ist ein Rand (beispielsweise trieb für die Ketten 10 gleichmäßig auf die waagedie
Vorderkante) der Pfanne 9 montiert. Der Bolzen rechten Pfannendurchgänge 6, 7 auf. An den Auswirkt
als Fördermittel für die daran befestigte 35 strömenden der Kammern 1, 2 sind die Kettenräder
Pfanne. Die Pfanne kann frei um den Drehzapfen 12 11 nicht angetriebene Mitläufer, die auf ihren Achsen
schwenken und tut dies auch in gewissem Umfange frei rotieren und alle an einem gemeinsamen senkam
Ende jedes waagerechten Pfannendurchgangs 6,7, rechten Bauteil 19 montiert sind, der mit Justiermitwenn
die Pfanne 9 auf den nächsten horizontalen teln (nicht dargestellt) zur Regulierung und Aufrecht-Durchgang
nach unten befördert wird. Der Dreh- 40 erhaltung der richtigen Spannung der Ketten 10 verzapfen
12 ist ferner mit einer Rolle 13 versehen, die sehen sein kann. Es kann auch ein gemeinsames Anüber
ein Paar horizontale Winkellaufschienen 14, die triebskettenrad 20 zwischen den Einströmenden 3, 4
— an jeder Seite der Kammern 1, 2 eine — in jedem der Kammern 1, 2 vorgesehen sein,
horizontalen Pfannendurchgang 6, 7 vorgesehen sind, Die Pfannen 9 sind an einer Kante mit einem gleitet und verhindert, daß die Ketten 10 über diese 45 waagerechten Vorsprung 21 versehen, der über die Schienen schleifen. Die andere Kante, beispielsweise Kante der angrenzenden Pfanne greift, so daß die die Hinterkante jeder Pfanne 9, ist ebenfalls mit einer ganze Reihe von Pfannen eine praktisch ununterbro-Rolle 15 versehen, deren Durchmesser größer ist als chene, lückenlose Fläche darstellt. Hierdurch wird der Durchmesser der Rolle 13 und die ebenfalls auf offensichtlich das Ausbreiten der Teeblätter auf den den waagerechten Winkellaufschienen 14 gleitet, so 50 Pfannen 9 sehr stark vereinfacht und kontinuierliches daß sowohl die Ketten 10 als auch die Pfannen 9 an Ausbreiten mit Hilfe eines rotierenden Verteilers 22 keiner Stelle über die Schienen 14 schleifen. ermöglicht, der mit Einstellvorrichtungen zur Ver-
horizontalen Pfannendurchgang 6, 7 vorgesehen sind, Die Pfannen 9 sind an einer Kante mit einem gleitet und verhindert, daß die Ketten 10 über diese 45 waagerechten Vorsprung 21 versehen, der über die Schienen schleifen. Die andere Kante, beispielsweise Kante der angrenzenden Pfanne greift, so daß die die Hinterkante jeder Pfanne 9, ist ebenfalls mit einer ganze Reihe von Pfannen eine praktisch ununterbro-Rolle 15 versehen, deren Durchmesser größer ist als chene, lückenlose Fläche darstellt. Hierdurch wird der Durchmesser der Rolle 13 und die ebenfalls auf offensichtlich das Ausbreiten der Teeblätter auf den den waagerechten Winkellaufschienen 14 gleitet, so 50 Pfannen 9 sehr stark vereinfacht und kontinuierliches daß sowohl die Ketten 10 als auch die Pfannen 9 an Ausbreiten mit Hilfe eines rotierenden Verteilers 22 keiner Stelle über die Schienen 14 schleifen. ermöglicht, der mit Einstellvorrichtungen zur Ver-
Die Bewegung der Ketten 10 und Pfannen 9 geht änderung der auf die Pfannen 9 abgelegten Teemenge
wie folgt vor sich: versehen ist. Die Pfannen 9 bewegen sich derart
Wenn die Pfannen 9 durch die Ketten 10 in einem 55 durch die waagerechten Durchgänge 6, 7, daß trotz
der waagerechten Pfannendurchgänge 6, 7 von rechts der Tatsache, daß die Pfannen sich überlappen und
nach links (d. h. vom Ausströmende zum Einström- auf Grund der Vorsprünge 21 automatisch ineinende
3 oder 4 der Kammer 1 bzw. 2) gezogen wer- andergreifen, die Aufeinanderfolge der Bewegung der
den, treffen sie auf die Kettenräder 11, die an den Pfannen 9 von einem waagerechten Pfannendurch-Einströmenden
3, 4 angeordnet sind und die Ketten 60 gang 6, 7 zum nächstniedrigeren Durchgang nicht ge-10
zum nächstniedrigeren waagerechten Pfannen- stört wird.
durchgang 6, 7 leiten. In dem Augenblick, in dem der An der Abwurfstelle 23 sind zwei Nocken 24 vor-
Drehzapfen 12, an dem eine Pfanne 9 befestigt ist, gesehen, die an einer Querwelle 25 montiert und so
sich mit dem Kettenrad 11 zu drehen beginnt, trifft gesteuert sind, daß jede Pfanne leicht angehoben
die an der jetzigen Hinterkante der Pfanne 9 be- 65 wird, so daß die .vorhergehende Pfanne im gleichen
festigte Rolle 15 auf einen Ausschnitt 16 in der Augenblick, in dem sie zum Abwurf des getrockneten
waagerechten winkelförmigen Laufschiene 14. Dieser Tees abkippt, vom übergreifenden Vorsprung 21 frei-
Ausschnitt 16 ermöglicht es der Hinterkante der kommt, wie bei 23 dargestellt.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Fermentation und Trocknung von behandelten Teeblättern,
welche mittels Transportbänder oder Transportketten eine Vielzahl von Umlenkbewegungen
(Zickzackbewegungen) in einer Behandlungskammer ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Fermentationskammer (1) und eine Trockenkammer (2) und Vorrichtungen (3, 4) zur Zuführung
von die erforderliche Temperatur und Feuchtigkeit aufweisender Luft vorhanden sind,
wobei in diesen beiden Kammern eine Anzahl von übereinanderliegenden waagerechten Pfannendurchgängen
(6, 7) vorgesehen ist, an den Ketten eine Vielzahl von Pfannen (9) befestigt ist und
daß ferner die Fermentationskammer (1) höher als die Trockenkammer (2) und derart angeordnet
ist, daß die Pfannen (9) mit behandeltem Tee oben in die Fermentationskammer (1) einführbar
und nach Durchwandern dieser Kammer durch eine am Boden der Kammer angeordnete Öffnung
(8) herausführbar sind und durch eine obere Öffnung in die Trockenkammer (2) eingeführt
werden und wiederum durch eine am Boden der Trockenkammer angeordnete Öffnung herausführbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (1, 2) an vier
Seiten geschlossen und so ausgebildet sind, daß ihnen vorbehandelte Luft mit der erforderlichen
Temperatur und Feuchtigkeit durch Eintritte (3,4) mit Hilfe von Ventilatoren od. dgl, zugeführt
werden kann und die Austrittsenden der Kammern offen sind,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteintritte (3,4)
zu den beiden Kammern (1, 2) so angeordnet sind, daß die Luft in den Kammern im wesentlichen
waagerecht strömt, und Blenden am Eintritt zur Trockenkammer (2) vorgesehen sind, die
es ermöglichen, je nach den Erfordernissen in bezug auf Temperatur und Feuchtigkeit Luft der
richtigen Beschaffenheit durch jeden Durchgang (7) zu führen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Drehzapfen (12), die über die
Länge jeder Kette (10) in Abständen eingesetzt sind, an denen jeweils eine Kante der Pfannen (9)
montiert ist, an den Drehzapfen (12) angebrachte Rollen (13), die über ein Paar waagerechte Winkellaufschienen
(14) gleiten, die an jeder Seite der Kammern (1, 2) in jedem Durchgang (6, 7) für
die Pfannen (9) vorgesehen sind und verhindern, daß die Ketten (10) über diese Schienen schleifen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Kante jeder Pfanne
(9) mit einer Rolle (15) von größerem Durchmesser versehen ist, die ebenfalls über eine waagerechte
Winkellaufschiene gleitet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten winkelförmigen
Laufschienen (14) in der Nähe des Einströmendes (3, 4) jeder Kammer (1,2) mit Ausschnitten
(16) derart versehen sind, daß in dem Augenblick, in dem eine Pfanne (9) dieses Ende erreicht und
der Drehzapfen (12), an dem sie befestigt ist und der sich in diesem Augenblick an der Vorderkante
befindet, sich mit der Kette (10) um das jeweilige Kettenrad (11) dreht, das die Kette (10)
zum nächsttieferen Pfannendurchgang führt, die Rolle (15) an der Hinterkante der Pfanne (9) auf
einen Ausschnitt (16) trifft und durch das Eigengewicht auf die winkelförmige Laufschiene (14)
im nächsttieferen Pfannendurchgang (6, 7) fällt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausströmende jeder
Kammer neben dem Kettenrad (11) in jeder winkelförmigen Laufschiene (14) ebenfalls ein Ausschnitt
(17) vorgesehen ist, der so breit ist, daß nur der Drehzapfen (12) und die kleinere Rolle
(13) hindurch können, so daß die größere Rolle (15) über den Ausschnitt (17) zum Ende der
Laufschiene (14) gleitet und durch das Eigengewicht auf den nächsttieferen Pfannendurchgang
fällt, während gleichzeitig der Drehzapfen (12) und die kleinere Rolle (13) durch den Ausschnitt
(17) gleiten.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Kammer (1, 2) der
Kettenantrieb am Einströmende (3, 4) angeordnet ist, wo die senkrecht übereinander angeordneten
Kettenräder (11) an einem gemeinsamen senkrechten Bauteil (18) montiert sind, der mechanisch
mit einem Stirnradgetriebe od. dgl. gekoppelt ist, und die Kettenräder (11) an der Ausströmseite
Mitläufer sind, die an einem gemeinsamen senkrechten Bauteil (19) montiert sind, der
mit Einstellvorrichtungen zur Regulierung und zum richtigen Spannen der Ketten (10) versehen
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rand der Pfannen (9)
mit einem waagerechten Vorsprung (21) versehen ist, der über den Rand der angrenzenden Pfanne
greift, so daß die ganze Reihe von Pfannen (9) eine praktisch ununterbrochene, lückenlose Fläche
bildet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Tee auf den Pfannen
mit Hilfe eines rotierenden Verteilers (22) ausgebreitet wird, der mit Einstellmitteln zum
Verändern der ausgebreiteten Menge versehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abwurfstelle
(23) ein Paar Nocken (24) an einer Querwelle (25) vorgesehen und so gesteuert ist, daß jede
Pfanne leicht angehoben wird, so daß die vorausgehende Pfanne (9) freigegeben wird und abkippen
kann, um den getrockneten Tee abzuwerfen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 354791, 335 018,
464704.
Britische Patentschriften Nr. 354791, 335 018,
464704.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 709/229 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1115560X | 1959-04-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1115560B true DE1115560B (de) | 1961-10-19 |
Family
ID=10875177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC21267A Pending DE1115560B (de) | 1959-04-22 | 1960-04-22 | Vorrichtung zur kontinuierlichen Fermentation und Trocknung von behandelten Teeblaettern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1115560B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1218860B (de) * | 1964-08-22 | 1966-06-08 | Peter Crombie | Vorrichtung zum kontinuierlichen Fermentieren und Trocknen von vorbehandelten Teeblaettern |
| DE1220243B (de) * | 1962-01-30 | 1966-06-30 | Wilhelm Depmer | Verfahren zur Herstellung von Tee-Extraktpulver |
| DE1223675B (de) * | 1963-07-25 | 1966-08-25 | Wilhelm Depmer | Verfahren zum kontinuierlichen Fermentieren von Teeblaettern durch Behandlung mit konditionierter Luft |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB335018A (en) * | 1928-10-01 | 1930-09-18 | Krupp Fried Grusonwerk Ag | Improvements in or relating to tea drying apparatus |
| GB354791A (en) * | 1930-05-14 | 1931-08-14 | James Alexander Main | Improvements in or relating to the treatment of tea and similar leaf |
| GB464704A (en) * | 1935-11-25 | 1937-04-23 | James Stoddart Lornie | Improvements in or relating to a manner of withering tea leaf and apparatus therefor |
-
1960
- 1960-04-22 DE DEC21267A patent/DE1115560B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB335018A (en) * | 1928-10-01 | 1930-09-18 | Krupp Fried Grusonwerk Ag | Improvements in or relating to tea drying apparatus |
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| DE1218860B (de) * | 1964-08-22 | 1966-06-08 | Peter Crombie | Vorrichtung zum kontinuierlichen Fermentieren und Trocknen von vorbehandelten Teeblaettern |
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